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Hannsmann, Margarethe, Schriftstellerin (1921-2007)
Eigenh. Gedichtmanuskript (6 Zeilen) mit U., Fotogafie & masch. Gedicht zusammen auf einem Doppelblatt.
o.J. o. O., 3. III. 1996, (22 x 17,5 cm). 2 Seiten. Montiert auf Bütten..
Bookseller reference : 61343
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Hanotaux, Gabriel, diplomate, homme politique et historien (1853-1944).
2 L.A.S. Paris, 16 mai 1928 et 16 octobre 1928.
3p In-8 (40 lignes). Ces deux lettres sont adressés à un abbé, l'une des deux étant indiqué de plus confrère. Il s'agit donc vraisemblablement d'Henri Bremond, membre de l'Académie Française. La lettre de mai parle d'une brochure que lui a envoyée Brémond, de Rome et la Sicile. La lettre d'Octobre parle de Louis Chaminade. Hanotaux en parlera au secrétariat de l'Institut et à celui de leur confrère. - Ancienne collection de Foville.
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Hanotaux, Gabriel, diplomate, homme politique et historien (1853-1944).
Lettre autographe signée. Roquebrune, 21. I. 1911.
1p In-8 (13 lignes). Lettre à un confrère au sujet de l'immeuble Lovenjoul. Lovenjoul a en effet légué sa bibliothèque à l'Institut qui a acheté un immeuble au 23 rue du Connétable en 1907. Peut-être écrit-il ici à Georges Vicaire, conservateur de la bibliothèque. - Ancienne collection de Foville.
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Hanotaux, Gabriel, diplomate, homme politique et historien (1853-1944).
Lettre autographe signée. Roquebrune, 6. XI. 1910.
2p In-8 (30 lignes environ). Hanotaux a tardé à répondre à son correspondant car il a eu une crise de colique hépatique (!). Il ne tient pas à présenter à sa candidature à un poste car il y a la perspective d'une autre candidature et il a déjà du mal à remplir ses devoirs académiques. - Ancienne collection de Foville.
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Hans HARTUNG
Carte postale autographe signée adressée à Georges Raillard
Madrid 1970. Fine. Madrid 29 juin 1970 15 x 10 cm une carte postale Autograph signed postcard from Hans Hartung addressed to Georges Raillard. Seven lines in ballpoint pen on the verso of a postcard depicting sardana dancers. ""Mille fois merci et un bon souvenir de ""votre"" ville ! En espérant de vous revoir bientôt un jour. Bien à vous Anna-Eva et Hans Hartung"" ""A thousand thanks and fond memories of ""your"" city! Hoping to see you again soon someday. Yours truly Anna-Eva and Hans Hartung"" unknown
Bookseller reference : 67104
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Hans HARTUNG
Carte postale autographe adressée à Georges Raillard
1977. Fine. 29 août 1977 15 x 10.50 cm une carte postale Postcard autograph of Hans Hartung addressed to Georges Raillad. Nine lines in black ink on the back of a blue monochrome postcard captioned ""Mediterranean holidays under a blue sky"". unknown
Bookseller reference : 67100
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Hans Leip, Schriftsteller und Graphiker (1893-1983)
2 eigenh. Postkarten sowei ein ms. Albumblatt mit eigenh. U. O. O., 14.09.1946 und 1957.
3 SS. Qu.-8vo. Nebst Dankesworten für Weselys Glückwünsche schreibt er "Letzte Lebensweisheit: Unbewegte Heiterkeit! Sie ermöglicht den Blick in die Tiefe." - Hans Leip war als Kunstkritiker für die "Neue Hamburger Zeitung" und später als freier Schriftsteller und Journalist tätig. Der literarische Durchbruch gelang ihm 1925 mit dem Roman "Godekes Knecht". "Im Mittelpunkt seiner zahlreichen, zum Teil historisch fundierten und häufig selbstillustrierten Romane und Erzählungen stehen Seeabenteuer. Zu seinem lyrischen Werk gehören neben den eine neue Gedichtform prägenden ‚Kadenzen' (1942) und ‚Pentamen' (1963) auch volksliedhafte, Shanties nachempfundene Balladen. Das bereits 1915 entstandene Lied ‚Lilli Marleen' wurde durch die Vertonung von Norbert Schultze im Zweiten Weltkrieg weltberühmt" (DBE).
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Hansch, Anton, Maler (1813-1876).
Eigenh. Brief mit U. O. O. u. D. (Donnerstag).
1 S. auf gefalt. Doppelblatt. 8vo. Mit eh. adr. Kuvert. An den Maler Anton Petter (1781-1858), der von 1829 bis 1850 als Direktor der Mal- und Bildhauerschule an der Akademie der bildenden Künste in Wien wirkte: "Ich habe die Ehre, Ihnen hier indessen diese Kleinigkeit in Ihr Album zu übersenden. Nicht Vergessenheit war die Ursache warum ich so lange mein Versprechen nicht hielt; denn dieses kleine Blatt fing ich schon in Italien im July an, und konnte es jetzt erst vollenden. Ich bitte Sie sich indessen mit dieser flüchtigen Skizze zu begnügen bis ich im Stande bin Ihnen etwas Gelungeneres zu geben, um etwas von der großen Schuld abzutragen, die ich Ihnen […] für so viele Gefälligkeiten schuldig bin […]". - Hansch wurde an der Akademie der bildenden Künste bei dem Landschaftsmaler Joseph Mößmer ausgebildet (1826-32), lebte dann als freischaffender Maler und unternahm seit 1834 Studienreisen, u. a. in die Steiermark, durch das Salzkammergut, nach Bayern, in die Schweiz und nach Oberitalien. Er war seit 1848 Mitglied der Wiener Akademie der bildenden Künste sowie des Künstlerhauses (1861), schuf zunächst von der Wiener Schule beeinflusste Landschaftsbilder, dann unter dem Einfluss von A. Calame vor allem großformatige Hochgebirgslandschaften.
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Hanselmann, Franz, österreichischer Mediziner (geb. um 1815).
Eigenh. Brief mit U. Salzburg, 19. V. 1840.
4 SS. auf Doppelblatt. 4to. Wohl an den Mediziner Rudolf Rt. von Vivenot (1807-84): „Das Vergnügen zweier Abende, die ich in Ihrer so angenehmen Gesellschaft bei Herrn Prof. [Karl] Aberle zubrachte, Ihre mir gütigst mitgetheilten Andeutungen über Gastein [...] [etc.] alles dieß macht mich zu Ihrem verbundensten [!] Schuldner, und für alles Dieses danke ich Ihnen herzlich [...]“. - Der aus Zell am See gebürtige Hanselmann hatte 1838 in Wien über das Heilbad St. Wolfgang im Weichselbachtale in Bad Fusch promoviert. - Rudolf Rt. von Vivenot gründete 1848 den "Konstitutionell-monarchistischen Verein"; als sich die angestrebte Gründung einer patriotischen Partei nicht verwirklichen ließ, zog er sich jedoch aus der aktiven Politik zurück. Seit 1868 Mitglied der Deutschen Akademie der Naturforscher Leopoldina, wurde er 1872 Vorsitzender des Komitees zur Gründung des Sophienspitals in Wien; daneben war Vivenot Direktor des Unterstützungsvereins für Witwen und Waisen des medizinischen Doktor-Collegiums. - In altem Sammlungsumschlag.
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Hansemann, David Paul von, Pathologe, Anatom (1858-1920)
Eigenh. Briefkarte mit U. "D von Hansemann".
o.J. Berlin Grunewald, 16. XI. 1910, (8,5 x 13 cm). 1 Seite.
Bookseller reference : 60559
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Hansemann, David Paul von, Pathologe, Anatom (1858-1920)
Eigenh. Briefkarte mit U. "Prf Hansemann".
o.J. Berlin, 29. III. 1900, (22 x 14 cm). Doppelblatt. 1 Seite.
Bookseller reference : 60561
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Hansen, Carl Adolph, Botaniker (1851-1920).
Eigenh. Postkarte mit U. Gießen, 6. XII. 1891.
1 S. Postkartenformat. Dankschreiben an den Botaniker Günther Beck von Mannagetta und Lerchenau, Leiter der botanischen Abteilung des k. k. Naturhistorischen Hofmuseums in Wien: "Meinen besten Dank für Ihre freundlichen Glückwünsche. Ich denke noch immer mit Vergnügen an den angenehmen Morgen bei Ihnen in Wien. Durch die viele Arbeit, die ich hier übernehmen musste, wurde ich verhindert, das Buch zu Lech zu lesen. Ich möchte dies in den Weihnachtsferien thun u. werde es Ihnen dann gleich zurückschicken. Sollten Sie Ihren Prof. Kranitz sehen, bitte ich, demselben meinen Gruss zu bestellen". - Nach naturwissenschaftlichen Studien an der Universität Bonn und Stationen in Basel, Erlangen, Würzburg und Darmstadt folgte Hansen 1891 einem Ruf als Professor für Botanik an die Universität Gießen. Sein Forschungsschwerpunkt war die Pflanzenphysiologie, wobei er sich insbesondere mit der chemischen Physiologie von Arzneipflanzen beschäftigte. - Bei dem im Brief erwähnten Kranitz handelt es sich zweifellos um den ungarischen Botaniker August Kranitz, der an der Universität Klausenburg unterrichtete und sich um die Erforschung der Flora Rumäniens und des Balkans verdient gemacht hat. - Wohlerhalten.
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Hansen, Frederik Carl Christian, Mediziner (1870-1934)
Eigenh. Briefkarte mit U.
o.J. Kopenhagen, 23. X. 1920, (14 x 9 cm) 1 Seite.
Bookseller reference : 60422
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Hansen, Max, Sänger und Schauspieler (1897-1961).
2 (davon 1 eigenh. und 1 ms.) Briefe mit U. Kopenhagen, 26. II. 1955 bzw. o. D.
Zusammen 2½ SS. 4to und 8vo. An den Schriftsteller, Schauspieler und Regisseur Adolf Schütz (1895-1974): “Ich bin mit Allem einverstanden - was Sie in unserem Sinne - durch den von Ihnen vorgeschlagenen Anwalt Dr. Christian Broda in Wien - durchführen können [...]” (Br. v. 26. II. 1955). - “Selbstverständlich möchte ich gern ‘Axel’ spielen, nun [!] muss ich mindestens den nächsten Sommer überspringen, da man mir schon jetzt zur Eröffnung den Vorwurf gemacht hat, dass ich ein altes Stück spiele. Also im nächsten Sommer muss ich mit etwas Neuem kommen, und ausserdem hat ja ‘Axel’ nur einen Sinn, wenn wir die richtige Frau haben. Ich bekam übrigens eine Anfrage aus München, ob ich ‘Axel’ dort spielen will mit einer populären, deutschen Filmschauspielerin. Ich muss nun die Antwort abwarten, wer die Dame ist [...]” (undat. Br.). - Max Hansen war anfangs als Varietékünstler tätig und später als Operettentenor in Wien und Berlin erfolgreich. 1933 emigrierte er nach Wien, 1938 nach Schweden und trat u. a. am Oscar-Theater und am Vasatheater in Stockholm sowie am Stadttheater in Malmö auf. Seit 1951 spielte er in Tonfilmen (u. a. ‘Schöne Helena’) mit und wurde 1956 Direktor des Tivoli-Theaters in Kopenhagen. - Adolf Schütz, häufig unter dem Pseudonym George Roland veröffentlichend, war nach dem Ersten Weltkrieg als Schauspieler, Regisseur und Theaterintendant tätig und verfaßte Theaterstücke, die an internationalen Theatern zur Aufführung kamen, u. a. ‘Der große Bluff’, ‘Diktatur der Frauen’ und ‘Dixie und Axel an der Himmelspforte’. Nach dem deutschen Einmarsch 1938 emigrierte er nach Finnland und 1940 nach Schweden, wo er 1949 die Staatsbürgerschaft erhielt und weiterhin als erfolgreicher Film- und Bühnenautor - er schrieb etwa 50 schwedische Filmdrehbücher - tätig war. - Auf Briefpapier mit gedr. Briefkopf; mit größeren Ein- u. Ausr. am rechten Rand (keine Textberührung).
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Hansen, Max, Sänger und Schauspieler (1897-1961).
Albumblatt mit eigenh. U. O. O. u. D.
1 S. Visitkartenformat. Max Hansen war anfangs als Varietékünstler tätig und später als Operettentenor in Wien und Berlin erfolgreich. 1933 emigrierte er nach Wien, 1938 nach Schweden und trat u. a. am Oscar-Theater und am Vasatheater in Stockholm sowie am Stadttheater in Malmö auf. Seit 1951 spielte er in Tonfilmen (u. a. "Schöne Helena") mit und wurde 1956 Direktor des Tivoli-Theaters in Kopenhagen. - In Bleistift.
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Hansen, Theophil (von), Architekt (1813-1891)
Eigenh. beschriftete Visitenkarte mit U. "Th Hansen".
o.J. Wien, 9. II. 1873, Ca. 6 x 9 cm.
Bookseller reference : 57338
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Hansen-Bahia, Karl-Heinz, Maler und Grafiker (1915-1978)
Eigenh. Eintragung auf der Umschlaginnenseite des Ausstellungskataloges "A Bahia de Hansen".
o.J. Sao Paolo, 1959, Fol. Illustriert. 6 Bl. OKart..
Bookseller reference : 59568
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Hansgirg, Karl Viktor Rt. v., Schriftsteller (1823-1877).
„Gedichte“. Eigenh. Manuskript mit Namenszug im Titel. O. O. u. D.
2½ SS. auf Doppelblatt. 4to. Enthält die drei Gedichte "Lebenswoge" (4 Strophen á 4 Zeilen), "Dichterloos" (3 Strophen á 9 Zeilen) u. "O Weltengeist" (4 Strophen á 4 Zeilen). - Hansgirg, ein Neffe Karl Egon von Eberts (dessen Adel 1873 auf ihn überging) studierte in Wien und Prag Rechtswissenschaften. Er war seit 1846 im politischen Verwaltungsdienst an verschiedenen Orten Böhmens tätig und wurde 1868 Bezirkshauptmann in St. Joachimsthal. Hansgirg gründete die Pilsener Zeitschrift "Westbahn" und schrieb Lyrik und Romane, u. a. "Orient und Okzident" (1876). - Mit kl. Einr. im Querfalz (keine Textberührung) und etwas lappig.
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Hansjakob, Heinrich, Theologe und Schriftsteller (1837-1916).
Portraitphotographie mit eigenh. Widmung. O. O. u. D.
1 S. 8vo. "Hansjakob - aber nicht berühmt". - Photographie und Blatt mit Widmung und Unterschrift auf Trägerkarton montiert. Beiliegend eine möglicherweise eigenhändige Postkarte mit Unterschrift. - Bekannt als Volksschriftsteller, verfasste Hansjakob Erzählungen, Memoiren, Reiseberichte, kulturhistorische und theologische Schriften.
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Hanslick, Eduard, German Bohemian music critic (1825-1904).
Autograph musical quotation signed. No place, 10 July 1888.
On a calling card. 1 page. Four bars with underlined text "Hoch soll sie leben, hoch soll sie leben, dreimal hoch!" on his personal calling card.
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Hanslick, Eduard, Musikkritiker (1825-1904).
Eigenh. adressierter Umschlag. O. O. u. D.
70 x 115 mm. An Fräulein Marie Baumayer. - Der Verehrer von Johannes Brahms und Gegner Richard Wagners war seit 1846 publizistisch tätig, schrieb zunächst als Musikreferent für die "Wiener Musikzeitung", dann die "Wiener Zeitung" und als Musikkritiker 1855-64 für "Die Presse". Als Musikkritiker und Anhänger der Wiener Klassik übte er entscheidenden Einfluß auf das Wiener Musikleben aus.
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Hanslick, Eduard, Musikkritiker (1825-1904).
Eigenh. Brief mit U. ("Dr. Ed. Hanslick"). Wien, 22. XI. o. J.
1 S. auf Doppelblatt. Kl.-8vo. An einen namentlich nicht genannten Adressaten: "Ich möchte sehr gern wieder ein 'Zur Genesung!' von Ihnen hören und erlaube mir anzufragen, ob Sie nicht Ihre Schnupf-Reserven gegen mich loslassen möchten! [...]". - Der Verehrer von Johannes Brahms und Gegner Richard Wagners war seit 1846 publizistisch tätig, schrieb zunächst als Musikreferent für die "Wiener Musikzeitung", dann die "Wiener Zeitung" und als Musikkritiker 1855-64 für "Die Presse", seit 1864 für die "Neue Freie Presse". Als Musikkritiker und Anhänger der Wiener Klassik übte er entscheidenden Einfluß auf das Wiener Musikleben aus.
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Hanslick, Eduard, Musikkritiker (1825-1904).
Eigenh. Brief mit U. ("Ed. Hanslick"). Wien, 11. III. 1845.
¾ S. 8vo. An einen namentlich nicht genannten Adressaten: "Meine Frau sicht in ihren Noten vergebens den Cl. Auszug der 'Favoritin' und das Madrigal-Duett aus 'Romeo'. Sie erlaubt sich in dieser Verlegenheit anzufragen, ob die genannten Noten nicht vielleicht bei Ihnen geblieben sind an dem zuletzt bei Ihnen zugebrachten Abend! [...]". - Der Verehrer von Johannes Brahms und Gegner Richard Wagners war seit 1846 publizistisch tätig, schrieb zunächst als Musikreferent für die "Wiener Musikzeitung", dann die "Wiener Zeitung" und als Musikkritiker 1855-64 für "Die Presse", seit 1864 für die "Neue Freie Presse". Als Musikkritiker und Anhänger der Wiener Klassik übte er entscheidenden Einfluß auf das Wiener Musikleben aus. - Auf Briefpapier mit gedr. Monogramm.
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Hanslick, Eduard, Musikkritiker (1825-1904).
Eigenh. Visitenkarte. O. O., 24. XII. 1880.
1 S. Visitkartenformat. Dr. Eduard Hanslick "und Frau danken herzlichst für die köstlichen Bonbons und freuen sich auf den versprochenen Abend!" - Der Verehrer von Johannes Brahms und Gegner Richard Wagners war seit 1846 publizistisch tätig, schrieb zunächst als Musikreferent für die "Wiener Musikzeitung", dann die "Wiener Zeitung" und als Musikkritiker 1855-64 für "Die Presse", seit 1864 für die "Neue Freie Presse". Als Musikkritiker und Anhänger der Wiener Klassik übte er entscheidenden Einfluß auf das Wiener Musikleben aus.
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Hanslick, Eduard, Musikkritiker (1825-1904).
Schriftstück mit eigenh. U. Aussee, 5. VII. 1901.
1 S. Qu.-8vo. An die Verlagsbuchhandlung Paul Waetzel in Freiburg i. B. mit dem Ausdruck seines Einverständnisses zur Aufnahme von Aphorismen aus seinem Werk in eine geplante Anthologie. - Der Verehrer von Johannes Brahms und Gegner Richard Wagners war seit 1846 publizistisch tätig, schrieb zunächst als Musikreferent für die "Wiener Musikzeitung", dann die "Wiener Zeitung" und als Musikkritiker 1855-64 für "Die Presse", seit 1864 für die "Neue Freie Presse". Als Musikkritiker und Anhänger der Wiener Klassik übte er entscheidenden Einfluß auf das Wiener Musikleben aus.
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Hanslick, Eduard, Musikwissenschaftler und -kritiker (1825-1904).
Eigenh. Briefkarte mit U. Wien, 23. IX. 1895.
1 S. Qu.-8vo. Auf der Rückseite einer gedr. Dankeskarte anlässlich seines siebzigsten Geburtstages: "Nehmen Sie meinen herzlichen Dank für Ihr freundliches Telegramm, - dazu aber auch eine Bitte! Ich hörte, dass mich Sie auch mit einer Notiz über meine 'böse 7' geehrt haben und da ich mir das betreffende Blatt nicht verschaffen kann, möchte ich Sie recht sehr darum bitten [...]". - Mit Stempel der Handschriftensammlung J. K. Riess.
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Hanslick, Eduard, Musikwissenschaftler und -kritiker (1825-1904).
Eigenh. Mitteilung mit Paraphe ("EdH"). [Wien], 18. XII. [1886].
1 S. Qu.-kl.-8vo. An Theodor Billroth: "Herzlichen Dank! Ich werde Montag ½1 Uhr mich pünktlich bei Sacher einfinden". - Unter der Paraphe der wohl nicht eh. ausgeschriebene Namenszug. - In altem Sammlungsumschlag.
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Hanslik, Robert, Bibliothekar.
Eigenh. Brief mit U. Wien, 15. IX. 1888.
¾ S. 4to. An einen namentlich nicht genannten Adressaten: "[...] im Auftrag der Direction des k. k. Hof-Burgtheaters erlaube ich mir um gefällige Ueberlassung und möglichst beschleunigte Uebermittlung von vier Exemplaren des Lustspiels 'Cornelius Voss' von Franz von Schönthan ergebenst zu ersuchen". - Auf Briefpapier mit gepr. Vignette der "k. k. Hofburgtheaterdirektion".
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Hantsch, Hugo, Pfarrer, Universitätsprofessor und Historiker (1895-1972).
Ms. Brief mit eigenh. U. Salzburg, 7. VIII. 1957.
½ S. 4to. Mit ms. adr. Kuvert. An Josef Wesely mit Dank für Wünsche zu einer ihm verliehenen Auszeichnung. - Hugo Hantsch empfing 1918 die Priesterweihe, war Archivar in der Bibliothek des Grafen Schönborn in Wiesentheid und habilitierte sich 1930 an der Universität Wien mit einer Arbeit über die österreichische Geschichte vom 18. bis zum 20. Jahrhundert. 1935 erhielt er einen Ruf als Professor an die Universität Graz. "Kurz nach der Veröffentlichung seines Werkes 'Geschichte Österreichs' (1937) wurde das Buch von den Nationalsozialisten verboten. Hantsch wurde 1938 von der Gestapo verhaftet. Bis 1939 war er in verschiedenen Konzentrationslagern, u. a. im KZ Buchenwald, interniert. Nach seiner Entlassung trat er eine Pfarrstelle im niederösterreichischen Ravelsbach an" (DBE). Erst nach dem Ende des Zweiten Weltkrieges konnte er wieder an einer Universität, diesmal in Wien, lehren. Zudem war Hantsch Vorsitzender der Kommission für neuere Geschichte Österreichs und gab ab 1953 die Wiener historischen Studien und 1962 Gestalter der Geschicke Österreichs heraus. - Auf Briefpapier mit gedr. Briefkopf der Internationalen Stiftung Mozarteum.
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HAPGOOD, Norman (1868-1937)
Typed Letter Signed
This editor and writer edited the hugely popular "Collier's Weekly" 1903-12 and "Harper's Weekly" 1913-16 and became so highly regarded he was named U.S. minister to Denmark in 1919; his books include biographies of American statesman such as George Washington Daniel Webster and Abraham Lincoln. TLS 1p 5½" X 8½" New York NY 1912 April 18. Addressed to George Ade 1866-1944 American humorist and playwright. Near fine. "Are you going to the conventions at Chicago and Baltimore" writes Hapgood on "Collier's" letterhead referring to the Republican and Democratic National Conventions. "If so what would you think of Collier's as a medium for your impressions I am sure McCutcheon or anyone else you might prefer would be glad to work with you. If you will consider this idea at all I should like to know also how much you would charge. I expect to be at both conventions myself and should much enjoy seeing you." The letter is docketed by Ade himself: at the upper left in his large distinctive hand he pencils a huge "A / ans" to note he had replied. Pulitzer Prize-winning editorial cartoonist John T. McCutcheon was a Purdue University classmate of Ade's and a lifelong pal as well as illustrator of Ade's "Chicago Record" daily feature "Stories of the Streets and of the Town" in the 1890s. Hapgood's solicitation paid off for while Ade apparently did not attend the convention at his then-hometown of Chicago he did attend the Baltimore convention and in the 13 July 1912 issue of "Collier's" his article "The Baltimore Affair from Three Angles" appeared see Dorothy Ritter Russo's "A Bibliography of George Ade" page 232. An interesting piece. unknown
Bookseller reference : 16250
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Happel, Bureaudirector des Deutschen Reichstages (D. n. b.).
Brief mit eigenh. U. Berlin, 23. V. 1871.
1 S. auf Doppelblatt. Folio. Mit Adresse (Faltbrief). An die Weinhandlung Gebrüder Ramann betr. der "Beibehaltung des bisher gewährten Weinzollrabatts". - Etwas angestaubt und fleckig.
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Happel, Lioba, Schriftstellerin (geb. 1957)
Eigenh. Brief mit U. & eigenh. Gedichtmanuskript mit U.
o.J. Schirnding, V. 2011, 4°. 1 1/2 Seiten.
Bookseller reference : 61346
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HAREL Paul
1854 - 1927. Poète. Son inspiration est parfois tirée de ses occupations culinaires (il était aubergiste), mais surtout de la nature : Sous les pommiers - Rimes de broche et d’épée - Gousses d’ail. 5 L.A.S.
Bookseller reference : 4733
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HARPIGNIES Henri
1819 - 1916. Peintre. L.A.S.
Très belle lettre alors qu’ila 95 ans ! “... quoique peignant toujours ...” La signature bien lisible a “bavé”.
Bookseller reference : 4824
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HAREL Paul
1854 - 1927. Poète. Son inspiration est parfois tirée de ses occupations culinaires (il était aubergiste), mais surtout de la nature : Sous les pommiers - Rimes de broche et d’épée - Gousses d’ail. L.A.S.
Échauffour le 18 novembre 1910 : “Un peuple qui ne croit plus, qui ne prie plus, qui ne chasse plus, qui ne chante plus, qui ne boit plus, qui ne mange plus, est un peuple mort” !!
Bookseller reference : 4735
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HAREL Paul
1854 - 1927. Poète. Son inspiration est parfois tirée de ses occupations culinaires (il était aubergiste), mais surtout de la nature : Sous les pommiers - Rimes de broche et d’épée - Gousses d’ail. L.A.S.
Échauffour le 9 avril 1912 : “...nous boirons du pommard...”
Bookseller reference : 4736
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HAREL Paul
1854 - 1927. Poète. Son inspiration est parfois tirée de ses occupations culinaires (il était aubergiste), mais surtout de la nature : Sous les pommiers - Rimes de broche et d’épée - Gousses d’ail. L.A.S.
Échauffour le 7 mai 1912 : À un ami, il vient d’être “réélu à la stupéfaction de (ses) adversaires! Ces cochons-là ont fait une abominable campagne contre moi...”
Bookseller reference : 4737
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HAREL Paul
1854 - 1927. Poète. Son inspiration est parfois tirée de ses occupations culinaires (il était aubergiste), mais surtout de la nature : Sous les pommiers - Rimes de broche et d’épée - Gousses d’ail. L.A.S.
Échauffour le 14 juin 1912 : “J’ai rencontré l’autre jour des gens charmants qui ont une fille intelligente et gracieuse mais elle boite, comme Louise de Lavallière ...”
Bookseller reference : 4738
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HAREL Paul
1854 - 1927. Poète. Son inspiration est parfois tirée de ses occupations culinaires (il était aubergiste), mais surtout de la nature : Sous les pommiers - Rimes de broche et d’épée - Gousses d’ail. Lettre autographe signée.
Échauffour le 18 janvier 1912 : “Puisque vous m’écrivez, l’idée me vient de vous mettre à même de publier La Forêt, pièce inédite”...
Bookseller reference : 4918
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HAREL Paul
1854 - 1927. Poète. Son inspiration est parfois tirée de ses occupations culinaires (il était aubergiste), mais surtout de la nature : Sous les pommiers - Rimes de broche et d’épée - Gousses d’ail. Lettre autographe signée.
Échauffour le 20 avril 1912 : “.. je pars demain soir pour Bréhec et c’est de là que je filerai pour Paris”...”...
Bookseller reference : 4919
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HAREL Paul
1854 - 1927. Poète. Son inspiration est parfois tirée de ses occupations culinaires (il était aubergiste), mais surtout de la nature : Sous les pommiers - Rimes de broche et d’épée - Gousses d’ail. Lettre autographe signée.
Échauffour le 28 juin 1912 : “.. je vous ai ce matin expédié sous pli recommandé les derniers feuillets de mon texte primitif. C’est de beaucoup le meilleur à tous les points de vue ..”
Bookseller reference : 4920
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HAREL Paul
1854 - 1927. Poète. Son inspiration est parfois tirée de ses occupations culinaires (il était aubergiste), mais surtout de la nature : Sous les pommiers - Rimes de broche et d’épée - Gousses d’ail. Lettre autographe signée.
Échauffour le 31 mai 1912 : “ .. ce serait parfait que vous fassiez passer le VI et le VII ensembles, la foire et la chasse ...”
Bookseller reference : 4921
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HAROLD Jean:
[Photomontage figurant Dali face à une de ses toiles "trafiquée" où l'on voit le buste d'un homme et d'une femme nus].
Photomontage original de Jean Harold (12,7x17,7 cm. ) portant son timbre au verso, ainsi qu'une dédicace où il explique que l'on "reconnaît facilement le corps de notre ami Charles Duclos! Pour la femme c'est à vous de jouer. "Original photomontage of Jean Harold (12.7x17.7 cm.) Bearing his stamp on the back, as well as a dedication where he explains that we "reconnaît facilement le corps de notre ami Charles Duclos! Pour la femme c'est à vous de jouer.".
Bookseller reference : 5635
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Hartoy Maurice d' .
Carte autographe signée
. "Cachet: Maurice dHartois, secrétaire Gal de la Sté de la légion dhonneur de Normandie, la Ferté, Montfort, Risle, Eure. ""Sur carte postale de la série """"Nos Romanciers de la Bibliothèque du Hérisson"""": """"Cher, excellent ami, En donnant mon nom à M. le Professeur Neil C. Arvin vous avez eu la plus heureuse idée. Au surplus vous ne pensez jamais quavec bonheur Je vais procurer à votre protéger de précieux « tuyaux » inédits en le mettant en relation avec la seule personne susceptible de les lui fournir. Admirativement. Affectueusement toujours. Maurice dHartoy."""""""
Bookseller reference : 8181
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HARAUCOURT (Edmond).
Choix de poésies.
Paris Bibliothèque-Charpentier, Eugène Fasquelle 1922 1 vol. broché in-12, broché, 288 pp. Première édition de ce choix. Bon exemplaire enrichi d'un envoi autographe signé de l'auteur à l'écrivain et journaliste breton Auguste Dupouy.
Bookseller reference : 126292
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HARAUCOURT (Edmond).
Choix de poésies.
Paris Bibliothèque-Charpentier, Eugène Fasquelle 1922 1 vol. broché in-12, broché, 288 pp. Première édition de ce choix. Bon exemplaire enrichi d'un envoi autographe signé de l'auteur à l'écrivain et journaliste breton Auguste Dupouy.
Bookseller reference : 126292
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HARISTOY Michel.
Courts-Circuits.
1958 Bordeaux, Les Nouveaux Cahiers de Jeunesse,1958; In-8° broché, couverture imprimée en noir et rouge au 1er plat , en noir au dos; 109, (3)pp. Edition originale tirée à 530 exemplaires numérotés, celui-ci 1 des 500 sur velin bouffant supérieur.
Bookseller reference : 10046
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HARTZENBUSCH, Don Eujenio
Ensayos Poeticos y Articulos en Prosa, literarios y de costumbres [ Edition originale - Livre dédicacé par l'auteur ]
1 vol. in-8 reliure de l'époque demi-basane marron, En la Imprenta de Yenes, Madrid, 1843, 6 pp., 1 f., 313 pp.
Bookseller reference : 60998
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HARPIGNIES (Henri).
Envoi autographe de l'artiste au bas d'une photo originale de son portrait peint par Lucien-Hector Jonas en 1911.
Sans lieu, mai 1911, photo 26,5 x 20 cm, sur carton fort 40 x 30,5 cm, avec la marque sèche du photographe Edouard Fiorillo (signature dans la photo : "E.F. Phot. Paris").
Bookseller reference : 13522
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HARTOG, Willie G.
Guilbert de Pixerécourt. Sa vie, son mélodrame, sa technique et son influence [ Edition originale - Livre dédicacé par l'auteur ]
1 vol. in-8 br., Librairie ancienne Honoré Champion, Paris, 1913, 264 pp.
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