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Hartmann, Helene, Schauspielerin (1843-1898).
Eigenh. Brief mit U. O. O., 21. X. 1884.
8 SS. auf 2 gefalt. Doppelblättern. 8vo. An eine namentlich nicht genannte Gräfin (wohl die Schauspielerin Louise Schönfeld-Neumann, Tochter des Schauspielerehepaars Karl Neumann und Amalie Haizinger): "Empfangen Sie meinen und meiner Kinder herzlichsten Dank für das rührende Erinnerungspfand an Ihre theure Mutter. - Mit großer Freude bemerkte ich, daß die Kinder schon jetzt eine pietätvolle Ahnung haben, von dem Talisman, den das Medaillon umschließt, denn sie sagten gleich: ‚O, Mama, das tragen wir aber nicht, das könnten wir verlieren und das müssen wir gut bewahren!' - Es soll mir eine heilige Pflicht sein, die jetzt noch unbewusste Empfindung der Kinder für die Unsterbliche und treue mütterliche Freundin zu hegen und dauernd zu begründen. - Für uns wird sie ewig leben die wir das Glück hatten sie zu kennen und mit ihr verkehren zu dürfen […]". - Helene Hartmann war seit 1860 Mitglied des Mannheimer Hoftheaters, nahm 1864 ein Engagement am Hamburger Thalia-Theater an und wechselte 1867 ans Wiener Burgtheater, wo sie, die anfangs naive und später Charakterrollen verkörperte, zur Hofschauspielerin aufstieg. Verheiratet war sie mit ihrem Kollegen Ernst Hartmann.
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Hartmann, Helene, Schauspielerin (1843-1898).
Eigenh. Widmung mit U. O. O. u. D.
1 S. 60:100 mm. "Das Alte stürzt es ändert sich die Zeit, Und neues Leben blüht aus den Ruinen". - Beschnitten (ohne Textverlust). Mit alten Montagespuren auf der Verso-Seite. - Helene Hartmann war seit 1860 Mitglied des Mannheimer Hoftheaters, nahm 1864 ein Engagement am Hamburger Thalia-Theater an und wechselte 1867 ans Wiener Burgtheater, wo sie, die anfangs naive und später Charakterrollen verkörperte, zur Hofschauspielerin aufstieg. Verheiratet war sie mit ihrem Kollegen Ernst Hartmann.
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Hartmann, Helene, Schauspielerin (1843-1898).
Kabinettphotographie mit eigenh. U. O. O. u. D.
165:111 mm. Ganzfigürliche Darstellung der Schauspielerin aus dem Atelier Rudolf Krziwanek, Wien und Ischl, mit dessen gedr. Signet am unteren Rand des Trägerkartons.
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Hartmann, Helene, Schauspielerin (1843-1898).
Kabinettphotographie mit eigenh. Widmung und U. O. O., 8. IV. 1894.
165:108 mm. Brustbild im Halbprofil aus dem Atelier Dr. Székely, Wien. Die Verso-Seite signiert und mit eigenh. Widmung. - Braunfleckig.
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Hartmann, Helene, Schauspielerin (1843-1898).
Portraitphotographie mit eigenh. Widmung und U. O. O. u. D.
165:110 mm. Brustbild der Schauspielerin im Halbprofil aus dem Atelier des Photographen Székely, Wien, mit Widmung auf der Verso-Seite: "Am meisten ist und wahrsten der mein Freund, der warm, nicht heiß, das Gute, das ich habe, und streng nicht, doch genau den Fehl auch sieht. (Klopstock)". - Etwas braunfleckig. - Helene Hartmann war seit 1860 Mitglied des Mannheimer Hoftheaters, nahm 1864 ein Engagement am Hamburger Thalia-Theater an und wechselte 1867 ans Wiener Burgtheater, wo sie, die anfangs naive und später Charakterrollen verkörperte, zur Hofschauspielerin aufstieg. Verheiratet war sie mit ihrem Kollegen Ernst Hartmann.
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Hartmann, Helene, Schauspielerin (1843-1898).
Visitenkarte mit drei eigenh. Zeilen. O. O. u. D.
1 S. Visitkartenformat. Helene Hartmann (dies gedruckt) "dankt bestens für Ihre freundliche Aufmerksamkeit. - Helene Hartmann war seit 1860 Mitglied des Mannheimer Hoftheaters, nahm 1864 ein Engagement am Hamburger Thalia-Theater an und wechselte 1867 ans Wiener Burgtheater, wo sie, die anfangs naive und später Charakterrollen verkörperte, zur Hofschauspielerin aufstieg. Verheiratet war sie mit ihrem Kollegen Ernst Hartmann. - Gering fleckig und leicht gebräunt.
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Hartmann, Helene, Schauspielerin (1843-1898).
Visitenkarte mit zwei eh. Dankeszeilen. O. O., 21. II. 1896.
1 S. Visitkartenformat. Ernst und Helene Hartmann (dies gedruckt) "danken herzlichst für die freundlichen Gllückwünsche". - Helene Hartmann war seit 1860 Mitglied des Mannheimer Hoftheaters, nahm 1864 ein Engagement am Hamburger Thalia-Theater an und wechselte 1867 ans Wiener Burgtheater, wo sie, die anfangs naive und später Charakterrollen verkörperte, zur Hofschauspielerin aufstieg. Verheiratet war sie mit ihrem Kollegen Ernst Hartmann. - Beiliegend ein Holzschnittportrait.
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Hartmann, Hugo, Schauspieler (geb. 1858).
Eigenh. Brief mit U. Grunewald, 16. VIII. 1906.
4 SS. auf gefalt. Doppelblatt. 8vo. Bedankt sich bei Emilie Schaup aus der Zipfer-Brauereidynastie für einen von ihr erhaltenen Brief und ihre Photographie.
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Hartmann, Hugo, Schauspieler (geb. 1858).
Eigenh. Postkarte m. U. Nordkap, o. D.
1 S. Qu.-8vo. Mit eh. Adresse auf der Verso-Seite. An Emilie Schaup aus der Zipfer-Brauereidynastie: "Die Menschen sagen immer: ‚Die Zeiten werden schlimmer!' Die Zeiten bleiben immer. Die Menschen werden schlimmer!".
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Hartmann, Johannes, German sculptor (1869-1952).
Autograph signature. [Postmark: Leipzig, 16 Jan. 1914].
Oblong 8vo (postcard). ½ page. Inscribed to the German dermatologist Alwin Scharlau. - Hartmann created various monuments in Saxony and Saxony-Anhalt and was closely involved with managing the estate of his late friend, the sculptor Max Klinger (1857-1920), whose widow he married. The Robert Schumann monument in Zwickau (1901) is regarded as his chef d'oeuvre. - A few small creases and ink spots. Self-addressed by the collector on the reverse. The Mecklenburg physician Scharlau (b. 1888) assembled a collection of artists' autographs by personal application.
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Hartmann, Julius von, Historiker (1836-1916).
Gedr. Briefkarte mit eigenh. U. Stuttgart, 25. V. 1916.
1 S. Qu.-12mo. An Freunde und Familie mit Dank für Glückwünsche zu seinem Geburtstag: "Die Vielen, die am 22. meiner so freundlich gedachten, darf ich wohl bitten, von dem Achtzigjährigen, der sich langsam von einer Krankheit erholt, seinen tiefgefühlten Dank auf diesem Wege entgegennehmen zu wollen [...] [dies gedruckt] Ihr alter Freund [...]". - Beiliegend biographische Notizen von alter Sammlerhand mit Verweis auf die Sammlung W. Bacmeister.
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Hartmann, Karl, German painter (1861-1927).
Autograph signature. Munich, [postmark: 8] June 1913.
Oblong 8vo (postcard). 1 page. Inscribed to the German dermatologist Alwin Scharlau. - Associated with the artists' association "Luitpold-Gruppe", Hartmann applied himself to landscape and genre painting as well as to portraiture, exhibiting his works in Berlin and Munich as well as in Paris and Venice. - Faint traces of postmarks; upper margin slightly duststained. Self-addressed by the collector on the reverse. The Mecklenburg physician Scharlau (b. 1888) assembled a collection of artists' autographs by personal application.
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Hartmann, Ludwig, Komponist und Musikkritiker (1836-1910).
Eigenh. Brief mit U. Wohl Dresden, o. D.
2 SS. auf Doppelblatt. Gr.-8vo. An einen namentlich nicht genannten Adressaten mit der Bitte um Besprechung eines "befreundeten Sängers u. feingestimmten Künstlers": "[...] Nun liegt mir daran, des vortrefflichen Künstlers Stellung hier in Dresden zu befestigen. Das würde durch einen Prager Erfolg geschehn. Bitte schön, schreiben Sie mir eine Zeile für unser Blatt über den Abend. Lilli Lehmann ist leider nicht in Prag anwesend, sonst hätte sie, die so wohlwollend wie gescheidt [!] ist, gewiß im Sinne des Alpenkönigs mir geholfen [...]". - Der Sohn von Musikdirektor Friedrich Hartmann wurde im Konservatorium zu Leipzig ausgebildet, war später Schüler von Franz Liszt und lebte ab 1859 in Dresden. Von seinem Werk fanden Balladen und Lieder weite Verbreitung; als Kritiker erwarb er sich einen guten Ruf. - Auf Briefpapier mit gedr. Briefkopf des "Verlags der neuesten Nachrichten".
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Hartmann, Lukas, Schriftsteller (geb. 1944)
2 Manuskripte mit eigenh. U. und eigenh. beschriftete Visitenkarte.
o.J. Thörishaus, 15. XI. 1995, Verschiedene Formate. 3 Seiten. Mit eigenh. adressiertem Umschlag.
Bookseller reference : 49814
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Hartmann, Moritz, Schriftsteller (1821-1872).
Eigenh. Brief mit U. Berchtesgaden, 29. VII. [1867].
1 S. auf Doppelblatt. Kl.-8vo. An den Verleger Eduard Hallberger: "Hier, lieber Herr Hallberger, die letzten Märchen. Die Einleitung werde ich, wie schon gesagt, in St[uttgart] schreiben. Ich bitte Sie darauf zu sehen, daß die Correctur gut gemacht wird [...]". - Der 48er Revolutionär und Bekannte Heines in Paris wurde 1862 Chefredakteur der "Allgemeinen Zeitung" in Stuttgart und später Feuilletonredakteur der "Neuen Freien Presse" in Wien. Er veröffentlichte 1867 bei Hallberger seine "Märchen; nach Perrault neu erzählt" mit Illustrationen von Gustav Dore. - Gering gebräunt; Bl. 2 verso mit Eingangsvermerk von fremder Hand.
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Hartmann, Moritz, Schriftsteller (1821-1872).
Eigenh. Brief mit U. O. O. u. D.
1 S. 12mo. "Lieber Freund! Ich kann erst Montag Nachmittags von hier abreisen […]". Gefaltet. - Der 48er Revolutionär und Bekannte Heines in Paris wurde 1862 Chefredakteur der "Allgemeinen Zeitung" in Stuttgart und später Feuilletonredakteur der "Neuen Freien Presse" in Wien. Er veröffentlichte 1867 bei Hallberger seine "Märchen; nach Perrault neu erzählt" mit Illustrationen von Gustav Dore.
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Hartmann, Moritz, writer (1821-1872).
Autograph letter signed. N. p., Jom haPurim [February/March; year illegible].
8vo. 1 p. on bifolium. With autogr. address. To the journalist and politician Ignaz Kuranda (1811-84), requesting a new loan which will enable Hartmann to pay back to Kuranda an earlier one. In Modern High German rather than Yiddish, but in Hebrew letters: "Reb Kurandeleben! [...] Mit größtem Vergnügen ergreife ich die Feder. Von der Sehnsucht gedrängt Ihnen die mir gestern abend vorgeschossenen Fa[h]rgroschen zu bezahlen, sehe ich mich genöthigt Sie um wenigstens zwei Thaler noch anzupumpen, sonst kann ich Ihnen wenn wir zusammenkommen nicht die Fa[h]rgroschen bezahlen. Thun Sie es also in Ihrem eigenen Interesse. Übrigens gut Purim, steigen Sie mir auf das Tintenfass. Ihr treuer Mosche Hartman".
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Hartmann, Otto, Schauspieler (1853-nach 1893).
Eigenh. Brief mit U. O. O., 3. VII. 1894.
1 S. 8vo. An einen namentlich nicht genannten Fotografen: "Bitte mir je ½ Dutzend von meinen Frack-Bildern und meinen Matrosen-Bildern anzufertigen bis ca. 13. d. Mts. - Ich werde dieselben persönlich abholen […]". - Gefaltet.
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Hartmann, Paul, dt. Schauspieler (1889-1977).
Eigenh. U. auf Rückseite einer gedr. Einladung (1927). Wohl Wien, 1927.
1 S. Qu.-8vo. In Bleistift. Einladung zu einer Jubiläums-Festvorstellung für den aus Brünn gebürtigen Schauspieler und Sänger Theodor Weiss (1857-1942), den seinerzeitigen Vizepräsidenten des Österreichischen Bühnenvereins. - Etwas angestaubt und mit Randläsuren.
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Hartmann, Paul, Schauspieler (1889-1977).
Eigenh. Brief mit U. Wien, 17. V. 1929.
1 S. 4to. Mit eh. adr. Kuvert. An den Journalisten und Dramaturgen Hans Nüchtern (1896-1962): "Darf ich Ihnen meiner Frau und meine innigste Teilnahme auszusprechen [!] an dem schweren Verlust, der Sie betroffen. Ich drücke Ihnen herzlichst die Hand [...]".
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Hartmann, Paul, Schauspieler (1889-1977).
Portraitpostkarte mit eigenh. U. auf der Bildseite. O. O., [um 1930].
1 S. 8vo. Ganzfigürliche Darstellung des Schauspielers in Rollenkostüm. - Hartmann spielte von 1914-26 am Deutschen Theater in Berlin und kam dann ans Wiener Burgtheater, wo er vor allem klassische Rollen spielte. Nebenher wiederholt bei den Salzburger Festspielen zu sehen, war er von 1934-45 wieder am Staatstheater in Berlin engagiert. Zu seinen Rollen zählte u. a. der Jupiter im ‚Amphytrion‘ und der Faust (neben Gustaf Gründgens). Nach dem Zweiten Weltkrieg als ehemaliger Präsident der Reichstheaterkammer (seit 1942) mit Auftrittsverbot belegt, gastierte Hartmann seit 1948 in Düsseldorf, Berlin und am Wiener Burgtheater. Seit 1934 spielte er in rund 150 Filmen mit, u. a. in ‚Rosen für den Staatsanwalt‘ (1959).
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Hartmann, Paul, Schauspieler (1889-1977).
Postkarte mit eigenh. U. [Wien, 5. IX. 1925].
1 S. (Qu.-)8vo. "Ergebensten Gruß" auf einer Karte die ein weiterer Verfasser adressiert und an eine Bertha Nüchtern gesandt hat.
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Hartmann, Richard, Maschinenfabrikant (1809-1878).
4 eigenh. Briefe mit U. Chemnitz und o. O., 21. V. 1859, 14. II. 1867, 29. IV. 1875 und [1870].
(1+1+½+1 =) 3½ SS. auf 6 Bll. Folio, 8vo und 4to. An einen Bekannten mit der Bitte, "beifolgende Verhandlung des hiesigen königl. Gerichtamts [...] mit den erforderlichen Beglaubigungen [...] versehen zu laßen [...]"; in der Nachschrift folgt eine private Einladung in vertrautem Ton: "Wirst Du Dich denn nicht einmal bald bei uns wieder sehen lassen? [...]" (21. V. 1859). Ein Brief an einen Theodor: "Für die mir in der Untersuchung gegen den Kaufmann Bernhard König in Sömmerda gemachten Mittheilung bestens dankend, werde ich Sonnabend [...] zu der fragl. Anhörung bei Dir erscheinen [...]" (14. II. 1867); ein weiterer an Herrn E. O. E. Hänel mit der Bitte um eine Kohlenbestellung, "bei dem Ladowitzer Braunkohlewerk zu Ladowitz eine doppel Lowry (200 Ctr.) beste Hittelkohle zum schleunigsten Versandt [...]" (29. IV. 1875). Der letzte Brief an einen gewissen Stein wegen einer Stelle und mit der Mitteilung, daß "Obermaschinen Meister Weidtmann [...] Sie gerne gesprochen hätte, er sagte jedoch, daß er für den Augenblick gerade niemand haben müsse, allein wenn Sie ihm gefallen thäten er Sie vielleicht doch engagieren würde [...]" ([1870]). - Ein Brief mit lithogr. Briefkopf von Hartmanns "Maschinenfabrik" und ausgeschnittener Adresse. Teilweise mit Spuren alter Faltung und kleinen Randeinrissen; papierbedingt etwas gebräunt und leicht braunfleckig.
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Hartmann, Rudolf, Intendant (1900-1988)
Masch. Brief mit eigenh. U.
o.J. München, 2. XII. 1960, Fol. 1 Seite.
Bookseller reference : 54116
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Hartmeyer, Hans, Schriftsteller.
Ms. Postkarte mit eigenh. U. Wien, 2. VI. 1923.
1 S. Qu.-8vo. An Hans Nüchtern: "Ich erlaube mir anzufragen, ob ich bald auf die Fortsetzung ihrer holländischen Reisebriefe rechnen kann. Ich habe mich doch entschlossen, den ersten solange zurückzuhalten, bis ich die anderen in Händen habe, um die Veröffentlichung schneller durchführen zu können […]". - Der aus Wien stammende Journalist und Dramaturg Hans Nüchtern (1896-1962) war seit 1924 Leiter der literarischen Abteilung der RAVAG und unterrichtete auch an der Akademie für Musik und darstellende Kunst sowie am Max Reinhardt-Seminar.
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HARTOG, Willie G.
Guilbert de Pixerécourt. Sa vie, son mélodrame, sa technique et son influence [ Edition originale - Livre dédicacé par l'auteur ]
1 vol. in-8 br., Librairie ancienne Honoré Champion, Paris, 1913, 264 pp.
Bookseller reference : 51182
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HARTOG, Willie G.
Guilbert de Pixerécourt. Sa vie, son mélodrame, sa technique et son influence [ Edition originale - Livre dédicacé par l'auteur ]
1 vol. in-8 br., Librairie ancienne Honoré Champion, Paris, 1913, 264 pp. Rare exemplaire de l'édition originale, enrichie d'un envoi de l'auteur. Etat très satisfaisant (petites mouill. sur couv.) Français
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Hartoy Maurice d' .
Carte autographe signée
. "Cachet: Maurice dHartois, secrétaire Gal de la Sté de la légion dhonneur de Normandie, la Ferté, Montfort, Risle, Eure. ""Sur carte postale de la série """"Nos Romanciers de la Bibliothèque du Hérisson"""": """"Cher, excellent ami, En donnant mon nom à M. le Professeur Neil C. Arvin vous avez eu la plus heureuse idée. Au surplus vous ne pensez jamais quavec bonheur Je vais procurer à votre protéger de précieux « tuyaux » inédits en le mettant en relation avec la seule personne susceptible de les lui fournir. Admirativement. Affectueusement toujours. Maurice dHartoy."""""""
Bookseller reference : 8181
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HARTUNG (Hans) - CONTENSOU (Bernadette) - BERNE JOFFROY (André) - AANDERAA (Marie) -
Hartung : Oeuvres de 1922 à 1939 -
Catalogue de l'exposition au Musée d'Art moderne de la Ville de Paris présentée du 31 mars au 21 septembre 1980 - un volume broché (27,8x34cm) sous couverture illustrée en couleurs, 80 pages illustrées en noir et en couleurs dans et hors texte - bon état -
Bookseller reference : 36711
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HARTUNG (Hans).
Signature autographe au bas d'une lettre tapuscrite.
Antibes le 24 juin 1976, 2 pages A4 dactylographiées, à Mademoiselle F... de la S.E.P.E.M. - R.P., avec la signature manuscrite du peintre, avec enveloppe (A4) d'expédition.
Bookseller reference : 13452
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HARTUNG Hans
Carte postale autographe adressée à Georges Raillard
- 29 août 1977, 15x10,5cm, une carte postale. - Carte postale autographe d'Hans Hartung adressée à Georges Raillard. Neuf lignes à l'encre noire au verso d'une carte postale bleue monochrome légendée "Vacances méditerranéennes sous un ciel d'azur". "Cher Ami, ce n'est que dernièrement que j'ai reçu une copie de votre article à propos de ma peinture dans la Quinzaine Littéraire ; merci mille fois de vous rappeler de moi, et aussi gentiment ! Comment allez-vous ? Où êtes-vous ? Je vous envoie bien des amitiés d'Anna Eva et les miennes. Hans Hartung" [ENGLISH DESCRIPTION ON DEMAND]
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HARTUNG Hans
Carte postale autographe signée adressée à Georges Raillard
- Madrid 29 juin 1970, 15x10cm, une carte postale. - Carte postale autographe signée d'Hans Hartung adressée à Georges Raillard. Sept lignes au stylo à bille au verso d'une carte postale représentant des danseurs de sardane. "Mille fois merci et un bon souvenir de "votre" ville ! En espérant de vous revoir bientôt un jour. Bien à vous, Anna-Eva et Hans Hartung" [ENGLISH DESCRIPTION ON DEMAND]
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Hartung, Hugo, Pseud. N. Dymion, Schriftsteller (1902-1972).
Eigenh. Bildpostkarte mit U. Berlin, 23. IX. 1960.
1 S. Qu.-8vo. An den Maler und Graphiker [Heinrich] Kiefer: "Ich freue mich so sehr über Ihr Schaffen und Ihre Erfolge - schade, dass ich Ihre Bilder nicht sehen kann [...]". - Der Sohn eines Gaswerksdirektors, studierte Theaterwissenschaft und Literaturgeschichte, wurde 1928 zum Dr. phil. promoviert und war 1928-31 Dramaturg und Schauspieler an der Bayerischen Landesbühne, schrieb als freier Mitarbeiter u. a. für den "Simplicissimus" und den "Querschnitt", erhielt 1936 Schreibverbot und wirkte anschließend am Staatstheater Oldenburg, dann an den Städtischen Bühnen Breslau als Dramaturg. Der produktive Schriftsteller, der in beinahe allen literarischen Gattungen beheimatet war, erlangte breitere Anerkennung mit seinem Romanen "Der Himmel war unten" (1951) dem Roman vom Untergang Breslaus; am erfolgreichsten wurden seine heiteren Romane, darunter der 1955 von Kurt Hoffmann mit Liselotte Pulver und Gustav Knuth verfilmte Roman "Ich denke oft an Piroschka" (EA 1951). - Zu Hartung vgl. DBE; zu Kiefer vgl. Vollmer III, 43f.
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Hartung, Hugo, Pseud. N. Dymion, Schriftsteller (1902-1972).
Eigenh. Portraitpostkarte mit U. München, 24. IX. 1968.
1 S. Qu.-8vo. Mit eh. Adresse. Dankt Josef Wesely für ihm übersandte Geburtstagswünsche. - Hartung war Dramaturg und Schauspieler an der Bayerischen Landesbühne, schrieb als freier Mitarbeiter u. a. für den ‘Simplicissimus’ und den ‘Querschnitt’, erhielt 1936 Schreibverbot und wirkte anschließend am Staatstheater Oldenburg, dann an den Städtischen Bühnen Breslau als Dramaturg. Der produktive Schriftsteller, der in beinahe allen literarischen Gattungen beheimatet war, erlangte breitere Anerkennung mit seinem Romanen ‘Der Himmel war unten’ (1951), dem Roman vom Untergang Breslaus; am erfolgreichsten wurden seine heiteren Romane, darunter der 1955 von Kurt Hoffmann mit Liselotte Pulver und Gustav Knuth verfilmte Roman ‘Ich denke oft an Piroschka’ (EA 1951). Vgl. Kosch VII, 433f. - Die Bildseite der Karte mit einem 7,7:4,7 cm großen montierten s/w-Portrait des Schriftstellers; die Adreßseite mit Namensstempel des Verfassers.
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Hartung, Hugo, Pseud. N. Dymion, Schriftsteller (1902-1972).
Gedicht mit eigenh. U. O. O. u. D.
1 S. auf Doppelblatt. 4to. 16zeiliges, "Löwenzahn" betiteltes Gedicht "dem Maler Heinrich Kiefer" gewidmet. - Der Sohn eines Gaswerksdirektors war Dramaturg und Schauspieler an der Bayerischen Landesbühne, schrieb als freier Mitarbeiter u. a. für den ‘Simplicissimus’ und den ‘Querschnitt’, erhielt 1936 Schreibverbot und wirkte anschließend als Dramaturg in Oldenburg und Breslau. Der produktive Schriftsteller, der in beinahe allen literarischen Gattungen beheimatet war, erlangte breitere Anerkennung mit seinem Roman ‘Der Himmel war unten’ (1951), einem Roman über den Untergang Breslaus; am erfolgreichsten wurden seine heiteren Romane, darunter der 1955 von Kurt Hoffmann mit Liselotte Pulver und Gustav Knuth verfilmte Roman ‘Ich denke oft an Piroschka’ (EA 1951). Vgl. DBE.
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Hartung, Hugo, Schriftsteller (1902-1972)
Masch. Brief mit eigenh. U.
o.J. München, 1. IV. 1961, Gr.-8°. 1 Seite. Briefkopf.
Bookseller reference : 58563
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Hartung, Hugo, Schriftsteller (1902-1972).
Eigenh. Portraitpostkarte mit U. München, 29. IX. 1969.
2 SS. 8vo. Mit eh. beschr. Kuvert. Dankt Josef Wesely für Geburtstagswünsche.
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Hartung, Karl, Bildhauer (1908-1967)
Eigenh. Skizzenblatt mit 14 Skizzen.
o.J. Ohne Ort, 1956, Fol. 1 Seite.
Bookseller reference : 59658
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Hartwig, Minna, Schauspielerin (1777-1849).
Gedr. Dokument mit eigenh. U. Dresden, 6. IV. 1816.
1 S. Folio. Quittung über 30 Thaler "als wöchentliche Besoldung für die Woche vom 30ten März bis zum 6 April 1816 aus der königl. Theater-Casse […]".
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HARTZENBUSCH, Don Eujenio
Ensayos Poeticos y Articulos en Prosa, literarios y de costumbres [ Edition originale - Livre dédicacé par l'auteur ]
1 vol. in-8 reliure de l'époque demi-basane marron, En la Imprenta de Yenes, Madrid, 1843, 6 pp., 1 f., 313 pp.
Bookseller reference : 60998
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HARTZENBUSCH, Don Eujenio
Ensayos Poeticos y Articulos en Prosa, literarios y de costumbres [ Edition originale - Livre dédicacé par l'auteur ]
1 vol. in-8 reliure de l'époque demi-basane marron, En la Imprenta de Yenes, Madrid, 1843, 6 pp., 1 f., 313 pp. Juan Eugenio Hartzenbusch Martínez (1806 - 1880) fue uno de los más destacados representantes del drama romántico en su país. Rare exemplaire dédicacé par le grand écrivain romantique espagnol Eugenio Hartzenbusch "al eminente senor D. ... Perrotti [... ]". Etat satisfaisant (reliure frottée, un cahier faible, bon état par ailleurs, ex-libris Duq de San Lucar la Mayor). Espagnol
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HARVEL, Luther R. "Red" (1905-86)
Signature
This outfielder debuted with the Cleveland Indians in 1928 but his career was short lived. Huge "Red Harvel" blue ballpoint heavy stock 5" X 3" card n.p. n.y. Fine. Nice later life example. unknown
Bookseller reference : 29334
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HARVEY, George (1864-1928)
Typed Letter Signed
Powerful owner/editor of the "North American Review" 1899-1926; president of Harper & Brothers 1900-15; his influence helped earn Woodrow Wilson the New Jersey governorship then the presidency; his support likewise helped Harding earn the nomination. TLS 1p 5½" X 7½" New York NY 1912 February 21. Addressed to George Ade 1866-1944 the Hoosier humorist and playwright. Near fine. "Some days ago I ventured to send you an invitation to a dinner to Mr. Howells. it has occurred to me that possibly the invitation went astray. I would be gratified to receive word from you." The Howells referred to was almost certainly novelist William Dean Howells. This followup letter Ade certainly answered for his huge "ans" for "answered" is pencilled boldly in his distinctive hand at the upper left corner. unknown
Bookseller reference : 16254
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Harvey, Lilian, Schauspielerin (1906-1968)
Fotopostkarte mit rückseitiger eigenh. Beschriftung und U.
o.J. Dresden, Parkhotel Weißer Hirsch, 22. I. 1956, Qu.-8°. 1 Seite.
Bookseller reference : 51572
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Harvey, Lilian, Schauspielerin (1906-1968).
Portraitpostkarte mit eigenh. U. O. O. u. D.
1 S. 8vo.
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Harvey, Lilian, Schauspielerin (1906-1968).
Portraitpostkarte mit eigenh. U. O. O. u. D.
1 S. 8vo.
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Harvey, Lilian, Schauspielerin (1906-1968).
Portraitpostkarte mit eigenh. U. O. O. u. D.
1 S. 8vo.
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Harwalik, Adolf, Landesschulinspektor der Steiermark (1908-1997).
Ms. Brief mit U. Graz, 4. XII. 1967.
1 S. 4to. Mit eh. adr. Kuvert. An die Kollegenschaft - und so auch Oberlehrer Josef Wesely in Vorau - mit Dank für die Stimmabgabe für den Lehrerbund der ÖVP bei den Personalvertretungswahlen 1967. - Beiliegend eine hektog. Einladung zum Lehrerbund-Kränzchen 1968.
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HASAN HILMI PASHA, (Active 1892-1900).
[Autograph letter signed 'Konya Valisi Es-Seyyid Hasan Hilmi'].
Very Good Turkish, Ottoman (1500-1928) Original manuscript autograph handwritten document sealed 'Es-Seyyid Hasan Hilmi Pasha' as Konya Valisi. 17,5x11 cm. In Ottoman script. 1 p. Text: "Hüve. Refetlü efendim; Iyd-i said-i fitrin tebrîkini hâvî olan tahrîrât-i beyânlari bi(?) mahsus hâsil oldugu beyâniyla cevabnâme-i tarikim kilindi', fî 31 Mayis [1]310, [Seal]". This is a season's greeting (iyd-i said-i fitr) by Hasan Hilmi Pasa who was Ottoman governor of Konya city in 1894. He's known as that he provided Circassian 'odalisques' for the Harem.
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HASAN MUTLUCAN, (Singer of Coup - Turkish folk music singer), (1926-2011).
Original photograph signed by Hasan Mutlucan.
Very Good Turkish Original b/w photograph signed and inscribed by Hasan Mutlucan. 14x cm. Hasan Mutlucan was a Turkish folk music (ballad) singer. His father died while he was six. In Istanbul he began working in a theatre group as an assistant decorator. Soon he took several small roles. But he preferred a music career. In the late 1940s, he attended to the conservatoire of Istanbul municipality. With his exceptionally low bass voice he was offered a position in the opera. But he preferred to sing folk songs. Among the folk songs, especially those with epic lyrics, were his favorites. After 1973, he began singing epic style songs in Turkish Radio and Television Corporation. After the 1980 Turkish coup d'état, his songs were played so often that he was nicknamed the "singer of the coup", though he rigorously denied any association to military government and announced that he was a democrat.
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