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‎Gabillon, Zerline, Schauspielerin (1835-1892).‎

‎Eigenh. Brief mit U. O. O. u. D.‎

‎2 SS. auf Doppelblatt. 8vo. An einen namentlich nicht genannten Adressaten: "Anknüpfend an ein Gespräch, das wir vor Wochen flüchtig führten, bitte ich Sie [...] mir die kleine allerliebste Novelle, Balthasar Storch, die damals im Fremdenblatt erschienen war und die die im Moment nicht wiederfinde, freundlichst zusenden zu wollen. Ich denke dieselbe eignet sich vortrefflich zu einer Vorlesung [...]". - Geboren in Güstrow/Mecklenburg, erfuhr die spätere Gattin des Schauspielers und Regisseurs Ludwig Gabillon ihre Ausbildung in Hamburg. 1853 ans Wiener Burgtheater berufen, blieb sie diesem bis zu ihrem Tod treu. - In altem Sammlungsumschlag.‎

‎Gabillon, Zerline, Schauspielerin (1835-1892).‎

‎Eigenh. Brief mit U. O. O. u. D.‎

‎1 S. auf Doppelblatt. 8vo. An einen namentlich nicht genannten Adressaten: "Anbei der kleine Paganini, von dem ich Ihnen im Kaffeehause sprach. - Ich selber habe ihn nicht gehört. - Aber die Mutter behauptet, daß Leute vom 'Handwerk' ihm eine große Zukunft profezeihen [!] [...]". - Geboren in Güstrow/Mecklenburg, erfuhr die spätere Gattin des Schauspielers und Regisseurs Ludwig Gabillon ihre Ausbildung in Hamburg. 1853 ans Wiener Burgtheater berufen, blieb sie diesem bis zu ihrem Tod treu.‎

‎Gabillon, Zerline, Schauspielerin (1835-1892).‎

‎Eigenh. Brief mit U. O. O. u. D.‎

‎3 SS. auf gefalt. Doppelblatt. 8vo. An einen namentlich nicht genannten Adressaten: "Ja, werther Herr, das ist ein schwieriges Ding als Sie sich vorstellen; - mit ‚wenigen kleinen Änderungen' haben wir Deinhardstein nicht beseitigt, und mit gänzlicher Wiederherstellung des Scribe'schen Textes hätten wir ein neues Stück in Vorstudie! - Es ist wahrhaft denkenswerth, daß Ihnen das Schicksal unseres guten alten Repertoires nahe geht, und ich werde auf Ihre Anregung mir sofort das Original verschaffen um die ärgsten Verstöße auszumerzen suchen - aber weiter können wir nicht gehen! […]". - Geboren in Güstrow/Mecklenburg, erfuhr die spätere Gattin des Schauspielers und Regisseurs Ludwig Gabillon ihre Ausbildung in Hamburg. 1853 ans Wiener Burgtheater berufen, blieb sie diesem bis zu ihrem Tod treu.‎

‎Gabillon, Zerline, Schauspielerin (1835-1892).‎

‎Eigenh. Brief mit U. O. O. u. D.‎

‎3 SS. auf gefalt. Doppelblatt. 8vo. An einen namentlich nicht genannten Adressaten: "Was geht denn vor - warum schmollen Sie mit dem Burgtheater? […] Ich habe keine Ahnung was Sie verscheucht haben kann! - Sie können sich denken wie sehr mich ein Vorgang, der sie so tief treffen konnte, interessieren muß. Bitte, kommen Sie doch ein Viertelstündchen her, ich bin heute den ganzen Nachmittag und Abend zu Hause, ebenso morgen Nachmittag […]". - Geboren in Güstrow/Mecklenburg, erfuhr die spätere Gattin des Schauspielers und Regisseurs Ludwig Gabillon ihre Ausbildung in Hamburg. 1853 ans Wiener Burgtheater berufen, blieb sie diesem bis zu ihrem Tod treu.‎

‎Gabillon, Zerline, Schauspielerin (1835-1892).‎

‎Eigenh. Brief mit U. O. O., 13. IV. 1875.‎

‎1 S. auf Doppelblatt. 8vo. An einen namentlich nicht genannten Baron: "Ich ersuche Sie mir gütigst noch einen Subscriptionsbogen zur Schiller-Lotterie zu senden, da der erste fast gänzlich gefüllt ist [...]". - Geboren in Güstrow/Mecklenburg, erfuhr die spätere Gattin des Schauspielers und Regisseurs Ludwig Gabillon ihre Ausbildung in Hamburg. 1853 ans Wiener Burgtheater berufen, blieb sie diesem bis zu ihrem Tod treu. - Papierbedingt etwas gebräunt.‎

‎Gabillon, Zerline, Schauspielerin (1835-1892).‎

‎Eigenh. Brief mit U. O. O., 8. I. 1878.‎

‎2 SS. auf Doppelblatt. Kl.-8vo. An einen namentlich nicht genannten Adressaten: "Unaufschiebbare Arbeiten haben es mir bis zur Stunde unmöglich gemacht, Ihre werthe Zuschrift zu beantworten. Wollen Sie nun, geehrter Herr, sich einen der nächsten Tage freundlichst zu mir bemühen, so können wir mündlich die Angelegenheit erledigen [...]". - Geboren in Güstrow/Mecklenburg, erfuhr die spätere Gattin des Schauspielers und Regisseurs Ludwig Gabillon ihre Ausbildung in Hamburg. 1853 ans Wiener Burgtheater berufen, blieb sie diesem bis zu ihrem Tod treu. - In den Faltungen stärker angestaubt.‎

‎Gabillon, Zerline, Schauspielerin (1835-1892).‎

‎Eigenh. Brief mit U. Wien, 27. IX. 1873.‎

‎3 ½ SS. auf gefalt. Doppelblatt. Folio. "Schon zu verschiedenen Malen waren Ew Exzellenz so gütig mir zuzugestehen, das meine Einkünfte im Vergleich zu denen meiner Colleginnen zu gering seien und auch den in neuerer Zeit erhöhten Anforderungen an Toilette, eben, nicht entsprächen. - Eine eigentliche, detaillierte Auseinandersetzung meiner hierauf bezüglichen Wünsche bat ich, erst im Herbst Ew Exzellenz überreichen zu dürfen, und nehme mir jetzt die Innigkeit dies zu thun. Meine Eigenbezüge (außer Spielhonorar 10 fl per Abend) belaufen sich auf 6200 fl; - hiervon entfällt auf Garderobengeld nur 1200 fl, eine Summe, die bei meiner Contractschließung ausreichend für den Toilettenbedarf der damaligen Zeit war, heute aber kaum die Ausgaben für die Hälfte des Jahres decken kann. - Ich erlaube mir demnach die ergebenste Bitte: Ew Exzellenz wollen gütigst meine Eigen Bezüge auf 8000 fl erhöhen, und diese Zulage nach Ew Exzellenz Ermessen auf die verschiedenen Gehaltsquoten vertheilen. - Wenn Ew Exzellenz nun geneigt wären auf diese meine wohl nicht zu bescheidenen Wünsche einzugehen, so muß ich mir zuvörderst jedoch erlauben meinem hohen Chef in aller Ergebenheit zu bemerken, daß ich diese Gehaltserhöhung nur, verbunden mit einem Zugeständniß für meine künstlerische Stellung, mit Dank acceptiren würde. - Sollte die artistische Direction fortfahren wollen mich in einer, gegen meine frühere Position, so degradirten Stellung zu erhalten, so würde, auch eine noch so große Gehaltszulage mich nicht bestimmen können, in dieser auszuharren […]". - Geboren in Güstrow/Mecklenburg, erfuhr die spätere Gattin des Schauspielers und Regisseurs Ludwig Gabillon ihre Ausbildung in Hamburg. 1853 ans Wiener Burgtheater berufen, blieb sie diesem bis zu ihrem Tod treu.‎

‎Gabillon, Zerline, Schauspielerin (1835-1892).‎

‎Eigenh. Brief mit U. Wien, 6. I. 1874.‎

‎1 S. auf gefalt. Doppelblatt. 4to. An einen namentlich nicht genannten Adressaten: "Ein Unwohlsein das mich recht trübe in das neue Jahr einführte, und bis heute kaum verlasste, war Ursache, daß ich so spät meinen schuldigen und ergebenen Dank Ew Exzellenz ausspreche. - Durch die mir gütig gewährte Erhöhung meines Garderobengeldes haben Ew Exzellenz mich nicht nur pekuniär wesentlich besser situiert, sondern mich auch anderen Colleginnen gleichberechtigter zur Seite gestellt. - Für diese doppelte Auszeichnung und Güte spreche ich Ew Exzellenz also mehrmals meinen aufrichtigen Dank aus […]". - Geboren in Güstrow/Mecklenburg, erfuhr die spätere Gattin des Schauspielers und Regisseurs Ludwig Gabillon ihre Ausbildung in Hamburg. 1853 ans Wiener Burgtheater berufen, blieb sie diesem bis zu ihrem Tod treu.‎

‎Gabillon, Zerline, Schauspielerin (1835-1892).‎

‎Eigenh. Postkarte mit U. Wien, 13. XI. 1886.‎

‎1 S. Qu.-8vo. Mit eh. Adresse. “Ersuche um Zustellung eines Exemplars des ‘Theater-Zettels”. - Geboren in Güstrow/Mecklenburg, erfuhr die spätere Gattin des Schauspielers und Regisseurs Ludwig Gabillon (1828-1896) ihre Ausbildung in Hamburg. 1853 ans Wiener Burgtheater berufen, blieb sie diesem bis zu ihrem Tod treu. Vgl. Öst. Lex. I, 367 und Czeike II, 448. - In altem Sammlungsumschlag.‎

‎Gabillon, Zerline, Schauspielerin (1835-1892).‎

‎Portraitphotographie mit eigenh. U. Wien, Oktober 1891.‎

‎165:110 mm. Halbfigürliche Darstellung der Schauspielerin aus dem Atelier des Photographen Dr. Székely, Wien. Unterschrift auf der Verso-Seite. - Geboren in Güstrow/Mecklenburg, erfuhr die spätere Gattin des Schauspielers und Regisseurs Ludwig Gabillon ihre Ausbildung in Hamburg. 1853 ans Wiener Burgtheater berufen, blieb sie diesem bis zu ihrem Tod treu.‎

‎GABLE, Kathleen Williams Capps de Alzaga Spreckels (1917-83)‎

‎Inscribed Photograph Signed‎

‎Clark Gable's last wife the mother of his only legitimate and posthumous son John Clark Gable was a thrice-married former fashion model and bit part actress; a year after his death in 1960 she published a memoir "Clark Gable: A Personal Portrait." Color IPS magazine 7" X 9½" n.p. 1961 August 11. Very good. Discreet scotch tape stains at two corners. Attractive color magazine portrait depicting Gable's widow in turquoise dress and matching headband seated in an oversize white wicker chair holding the son born a few month's after her husband's death -- baby Gable holds both hands up as if in shock and has an expression of amazement on his face. She inscribes this in a thick fountain pen almost the same color as her turquoise outfit: "To Donald Burnell / Luck and happiness / From / John Clark Gable and his Mother / Age 2 weeks 1961." Quite unusual in this form! unknown‎

書籍販売業者の参照番号 : 18270

‎Gablenz, Ludwig Karl Wilhelm Freiherr von, österr. General (1814-1874).‎

‎Ausschnitt mit eigenh. U. O. O. u. D.‎

‎1 S. Ca. 56:205 mm. An einen namentlich nicht genannten Adressaten: "alter Freund Gablenz Freih.". - Mit biographischer Notiz in Bleistift von alter Sammlerhand.‎

‎Gabler, Johann Philipp, Theologe (1753-1826)‎

‎4 eigenh. Schriftstücke mit U.‎

‎o.J. Jena, 1808-1825, Verschied. Formate. Zus. 4 Seiten. Mit schönen Lacksiegeln..‎

‎Studientestate für Studenten aus Gotha. - Gabler wurde 1804 Professor der Theologie an der Universität Jena und erhielt den Titel eines Kirchenrats von Sachsen-Weimar. 1822 wurde er Direktor des evangelischen theologischen Seminars in Jena.‎

書籍販売業者の参照番号 : 49150

‎GABRESKI, Francis S "Gabby" (1919-2002)‎

‎Photograph Signed‎

‎Famed American World War Two fighter pilot the fifth leading American ace. PS 18½" X 25" n.p. n.y. 1989. Fine. Noted aviation artist J.G. Keck signs and numbers this print #146 of an edition of 500 in pencil below a blind-embossed inner margin. A handsome closeup portrait of Gabreski in full flight gear oxygen mask hanging at his neck his squadron insignia and slogan "Ready and Waiting" behind his shoulder. Within a blind-embossed rectange below this striking likeness Gabreski signs boldly in pencil. unknown‎

書籍販売業者の参照番号 : 20842

‎GABRIEL BONNEFIN, J. de Bergerac, élève de l'Ecole Impériale du Service de Santé Militaire‎

‎Etude sur les Fonctions de la Rate et ses Rapports avec les Maladies infectieuses [ Edition originale - Livre dédicacé par l'auteur ] Thèse présentée à la Faculté de médecine de Strasbourg et soutenue publiquement le lundi 11 janvier 1869‎

‎1 vol. in-4 br., Typographie de G. Silbermann, Strasbourg, 1868, 34 pp. Bon état. Envoi de l'auteur au Docteur Ducournau. L'Ecole Impériale du Service de Santé Militaire de Strasbourg fut instituée en 1856 par Napoléon III formera près de 1054 médecins pendant ses 14 années de fonctionnement. Les conditions de travail devaient y être difficile, car nombre d'élèves évoquent une vraie souffrance. Ainsi l'auteur : "A mon vieil et excellent ami Ducourneau, Ton amitié ne me fit jamais défaut et m'a aidé à traverser ces quatre années de souffrance. Si Bordeaux me rappelle de doux souvenirs, Strasbourg me rappelle tes conseils et tes soins". Français‎

‎Gabriel, Alfons, Mediziner und Forschungsreisender (1894-1974).‎

‎4 (davon 3 eigenh.) (Bild-)Postkarten mit U. Wien, 1964-1968.‎

‎Zusammen 4 SS. 8vo. Tls. mit eh. Adresse. Dankt Josef Wesely für ihm wiederholt übersandte Geburtstagswünsche. - Gabriel studierte an den Universitäten Wien und Groningen, besuchte die Tropenschule Batavia auf Java und war anschließend als Arzt in Westindien, auf dem malaiischen Archipel und in China tätig. Mit seiner Frau Agnes von Kummer unternahm er 1928, 1933 und 1937 Expeditionen in die Wüsten Persiens und Afghanistans. Von 1934 an praktizierte Gabriel, der 1938 Ehrenmitglied der Geographischen Gesellschaft wurde, in verschiedenen Landgemeinden Österreichs und folgte 1947 der Berufung als Dozent der Tropenhygiene an die Wiener Hochschule für Welthandel. Vgl. Czeike II, 449.‎

‎Gabrielski, Johann Wilhelm, Flötist und Komponist (1791-1846).‎

‎Eigenh. Brief mit U. O. O., 16. VIII. 1845.‎

‎1 S. auf Doppelblatt. 4to. Mit eh. Adresse (Faltbrief). An einen Herrn Otto Schaeffer mit der Bitte um ein Treffen zwecks gemeinsamen Musizierens: "Obgleich ich beinahe alle Hoffnung aufgegeben, um mit Ihnen ferner musiciren zu können, indem ich Sie schon dreimal vergeblich erwartete, so versuche ich es dennoch die Sache wieder in Gange zu bringen, und frage hiemit höflichst an [...]". - Mit Ausriss durch Brieföffnung, Stecknadeldurchstich und Spuren alter Montage am Gegenblatt. Mit leichten Randläsuren. Mit Empfängernotiz auf S. 3: "Durch die Güte des Hrn. Student Gosche erhalten" und Sammlernotiz in Bleistift.‎

‎Gabrielsky, Johann Wilhelm, Flötist und Komponist (1791-1846).‎

‎Eigenh. Brief mit U. ("W. Gabrielsky"). Berlin, 24. XI. 1818.‎

‎2 SS. auf Doppelblatt. 4to. Mit eh. Adresse (Faltbrief). An den Musikverlag Breitkopf & Härtel in Leipzig: "Ew. Wohlgeboren geehrtes Schreiben [...] habe ich richtig erhalten, und daraus ersehen, daß Sie meine übersandten Werke werden stechen lassen, wenn mir die Bedingungen genehm wären, welche Ew. Wohlgeboren mir gemacht. Es wäre sehr undelicat von mir, wenn ich irgend etwas dagegen einzuwenden hätte, indem es das erste mal ist, daß wir ein directes Geschäft machen, und Ihr Wunsch vielleicht ebenso als der meinige ist, daß es nicht das letztemal sein soll [...]". - Johann Wilhelm Gabrielsky lernte bei seinem Vater, einem Offizier der preußischen Armee, Flöte zu spielen, war dann Schüler von August Schroeck, dem Soloflötisten der Berliner Oper, und wurde anschließend Soloflötist am Stettiner Theater, 1816 dann Königlicher Kammermusiker am preußischen Hof.‎

‎GABRILOWITSCH, Ossip (1878-1936)‎

‎Autograph Musical Quotation Signed‎

‎Mark Twain's son-in-law wife of Clara Clemens was a Russian-born pianist and conductor who studied under Anton Rubenstein and Theodor Leschetizky; from 1918 until his death he led the Detroit Symphony Orchestra. AMuQS 1p heavy stock 3½" X 2½" card n.p. n.y. 1902. Near fine. Light even age toning. On a 2½" X 1" slip tipped to the center of this heavy card Gabrilowitsch neatly writes out three measures of music identifying it above as "Chopin Concerto." Below the slip on the heavy card he signs boldly. Quite attractive and very uncommon in this form. unknown‎

書籍販売業者の参照番号 : 20959

‎Gabrilowitsch, Ossip, Pianist und Dirigent (1878-1936)‎

‎Eigenh. Brief mit U.‎

‎o.J. New York, 26. I. 1926, 8°. 1 Seite, mit gedrucktem Briefkopf "Hotel Wentworth".‎

‎An den Dirigenten Kurt Schindler, den er am selben Tag wegen dessen Unordentlichkeit schwer beleidigt hatte: "... I am sorry I spoke as I did this morning. You may be assured I had no intention of offending you. It seemed to me permissable to crack a little joke of a weakness you shared with so many distinguished artists - that of not being very punctitious in details of strictly practical nature, like keeping ones sheet music in order. I had no idea you might be sensitive on this subject. At any rate it was a silly joke on my part and I should not have done it ..." - Gabrilowitsch studierte in St. Petersburg bei Anton Rubinstein und Alexander Glasunow und nach 1894 in Wien bei Theodor Leschetzky. Dort lernte er auch seine spätere Ehefrau, die Sängerin Clara Clemens kennen, eine Tochter von Mark Twain.‎

書籍販売業者の参照番号 : 61022

‎Gabrilowitsch, Ossip, Pianist, Dirigent und Komponist (1878-1936).‎

‎Eigenh. Postkarte mit U. Dorf Kreuth bei Tegernsee, 30. VI. 1913.‎

‎1 S. (Qu.-)8vo. Mit eh. Adresse. An Herrn und Frau Kommerzienrat Schwabacher: "Dies ist wo wir wohnen u. wo wir Sie sehr gerne bregrüssen würden [...]". - Ossip Gabrilowitsch studierte Klavier und Komposition am Sankt Petersburger Konservatorium bei Anton Rubinstein, Anatoli Ljadow, Alexander Glasunow und Nikolai Medtner und ging nach seinem Abschluß 1894 nach Wien, wo er weitere zwei Jahre bei Theodor Leschetizky studierte. Hernach als gefragter Konzertpianist weltweit tätig, wurde er 1905 von M. Welte & Söhne als einer der ersten Pianisten in deren Leipziger Aufnahmestudio eingeladen, wo er zehn Stücke für Welte-Mignon einspielte. Von 1910 bis 1914 war Gabrilowitsch Dirigent des Münchner Konzertvereins (den heutigen Münchner Philharmonikern) und ging anschließend in die USA, wo er 1918 Gründungsdirigent des Detroit Symphony Orchestra war und den Bau einer neuen Konzerthalle, die als Orchestra Hall (Detroit) verwirklicht wurde, anregte. - Die Bildseite mit einer Ansicht von Kreuth; mit einer Knickfalte.‎

‎Gabrilowitsch, Ossip, Pianist, Dirigent und Komponist (1878-1936).‎

‎Ms. Brief mit eigenh. U. Dorf Kreuth bei Tegernsee, 5. VII. 1913.‎

‎1 S. Gr.-4to. An Frau Kommerzienrat Schwabacher in Würzburg: "So gerne ich Ihnen definitiven Bescheid jetzt schon geben würde, geht es leider aus folgendem Grunde nicht. Es handelt sich, wie Sie wissen, hauptsächlich um das Münchener Concertvereinsorchester. Nun hat die Stadt München vor einigen Tagen die Subvention an das Orchester abgelehnt und es hiess infolgedessen, dass das Orchester sich auflösen würde. Jetzt heisst es aber wieder dass die Stadt sich eines Bessern besinnen werde. In diesem Falle würde das Orchester weiter bestehen. Diese Frage muss sich in den nächsten 8-10 Tagen definitiv entscheiden, so dass ich Ihnen spätestens 15. Juli definitive Nachricht geben kann [...]". - Ossip Gabrilowitsch studierte Klavier und Komposition am Sankt Petersburger Konservatorium bei Anton Rubinstein, Anatoli Ljadow, Alexander Glasunow und Nikolai Medtner und ging nach seinem Abschluß 1894 nach Wien, wo er weitere zwei Jahre bei Theodor Leschetizky studierte. Hernach als gefragter Konzertpianist weltweit tätig, wurde er 1905 von M. Welte & Söhne als einer der ersten Pianisten in deren Leipziger Aufnahmestudio eingeladen, wo er zehn Stücke für Welte-Mignon einspielte. Von 1910 bis 1914 war Gabrilowitsch Dirigent des Münchner Konzertvereins (den heutigen Münchner Philharmonikern) und ging anschließend in die USA, wo er 1918 Gründungsdirigent des Detroit Symphony Orchestra war und den Bau einer neuen Konzerthalle, die als Orchestra Hall (Detroit) verwirklicht wurde, anregte. - Auf Briefpapier mit gedr. Briefkopf.‎

‎Gabrilowitsch, Ossip, Pianist, Dirigent und Komponist (1878-1936).‎

‎Ms. Brief mit eigenh. U. Dorf Kreuth bei Tegernsee, 15. VIII. 1913.‎

‎1 S. Gr.-4to. An Frau Kommerzienrat Schwabacher in Würzburg: "Ich erhalte soeben einen Brief von Frau Professor Schultze worin sie mir mitteilt dass sie Herrn Hofrat Kaim bereits abgeschrieben hat. Vielleicht lässt sich das geplante Orchester-Konzert in der künftigen Konzert-Saison (1914-15) verwirklichen [...]". - Ossip Gabrilowitsch studierte Klavier und Komposition am Sankt Petersburger Konservatorium bei Anton Rubinstein, Anatoli Ljadow, Alexander Glasunow und Nikolai Medtner und ging nach seinem Abschluß 1894 nach Wien, wo er weitere zwei Jahre bei Theodor Leschetizky studierte. Hernach als gefragter Konzertpianist weltweit tätig, wurde er 1905 von M. Welte & Söhne als einer der ersten Pianisten in deren Leipziger Aufnahmestudio eingeladen, wo er zehn Stücke für Welte-Mignon einspielte. Von 1910 bis 1914 war Gabrilowitsch Dirigent des Münchner Konzertvereins (den heutigen Münchner Philharmonikern) und ging anschließend in die USA, wo er 1918 Gründungsdirigent des Detroit Symphony Orchestra war und den Bau einer neuen Konzerthalle, die als Orchestra Hall (Detroit) verwirklicht wurde, anregte. - Auf Briefpapier mit gedr. Briefkopf.‎

‎GACON-DUFOUR (Marie Armande Jeanne).‎

‎2 lettres autographes signées.‎

‎1809-1823. 2 pp. in 8°.‎

‎– A une femme. 2 septembre 1809. «Je pense... que vous ne trouverez pas mauvais que je m’adresse à vous pour vous prier d’engager Mr Dumolard de donner quelques jours de répis pour le terme du billet de mille livres... Ce n’est pas Colin qui paÿe c’est celui qui est caution dans ce moment il est difficile de toucher mais encore une fois c’est l’affaire de quelques jours...» – A Etienne-François Bazot, 13 janvier 1823: Elle espérait le voir la veille à l’Athénée. «J’ai besoin de causer avec vous, pour mon intérêt, car je ne doute aucunement de votre obligeance à remplir mon espoir.»‎

書籍販売業者の参照番号 : AMA-273

Livre Rare Book

Librairie Les Amazones
Orléans France Francia França France
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€ 100,00 購入

‎GACHET Marthe‎

‎Lettre Autographe Signée de Marthe Gachet à Yvonne Astruc. (1 LAS)‎

‎Lettre Autographe Signée de Marthe Gachet (pianiste, professeur au Conservatoire d'Oran) adressée à Yvonne Astruc. 1 LAS datée de 1930.Joint une plaquette double page des extraits de presse de Yvonne Astruc, imprimée et illustrée d'une photo sur le premier plat.1 page format in-4°(27x21) manuscrite recto/verso. Très bon état.‎

書籍販売業者の参照番号 : 15544

‎GACHOT, Edouard‎

‎Sous-Off cassé. Roman militaire [ Edition originale - Avec 2 lettres et un billet autographes signés de l'auteur ]‎

‎1 vol. in-12 reliure de l'époque bradel demi-percaline rouge, couvertures conservées, Nouvelle Librairie Parisienne, Albert Savine, Paris, 1891, 319 pp. et 2 ff.‎

‎On trouve monté en tête deux L.A.S. de l'auteur à en-tête de "La Petite Presse Journal Quotidien, datées du 11 juin et du 18 juillet 1890 : "Monsieur, je suis rentré à Paris ce matin et je me tiens à votre disposition pour la conversation que nous devons avoir de nouveau au sujet de l'éditeur de S.Off cassé le manuscrit que vous avez entre les mains"... On y joint, volant, un intéressant billet autographe de l'auteur, daté du 2 janvier 1891 : "Inutile de chercher des pages littéraires dans ce volume. J'ai arraché d'un carnet quelques feuilles à la hâte crayonnées. Ce sont, à vrai dire, des tableaux pris en chemin, qui n'ont subi aucune retouche ; dont la seule valeur, non pas d'être enveloppés de sentiments comme ceux qu'a brossés M. Bourget, mais de montrer, cent ans après une glorieuse révolution, à quelle féodalité militaire nous sommes encore astreints". Edouard Gachot reste connu pour ses travaux sur Masséna et la campagne d'Italie. Bon état (dos un peu frotté, ex-libris ms. avec annotations en garde).‎

書籍販売業者の参照番号 : 68378

‎Gachons (Jacques des) Jacques Touchet‎

‎Gens de France au labeur. Nouvelle série.‎

‎français In-8 de 173 pp.; demi-basane bleue marbrée à coins, dos à quatre nerfs orné, première de copuverture conservée (reliure lég. postérieure). Orné de diverses images de Jacques Touchet imprimées en deux tons. Exemplaire nominatif revêtu de la signature de l'auteur.‎

‎GADOFFRE (Gilbert).‎

‎Du Bellay et le sacré.‎

‎Paris Gallimard, coll. "Essais" 1978 1 vol. broché in-8, broché, 294 pp. , bibliographie et index. Edition originale en service de presse avec un envoi autographe signé de l'auteur à un poète et critique. Dos passé, sinon en bon état.‎

書籍販売業者の参照番号 : 122553

Livre Rare Book

Vignes Online
Paris France Francia França France
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€ 12,00 購入

‎GADOFFRE (Gilbert).‎

‎Du Bellay et le sacré.‎

‎Paris Gallimard, coll. "Essais" 1978 1 vol. broché in-8, broché, 294 pp. , bibliographie et index. Edition originale en service de presse avec un envoi autographe signé de l'auteur à un poète et critique. Dos passé, sinon en bon état.‎

書籍販売業者の参照番号 : 122553

Livre Rare Book

Vignes Online
Eymoutiers France Francia França France
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€ 12,00 購入

‎GADALA (Marie-Thérèse).‎

‎Rio, huitième merveille du monde.‎

‎Paris Les Presses françaises 1936 1 vol. broché in-12, broché, 188 pp. Édition originale. Un des 100 exemplaires numérotés sur Madagascar, seul grand papier, celui-ci enrichi d'un bel envoi autographe signé de l'auteur "à Pierre Lichtenberger, grand amateur de toutes les beautés - celles des êtres - comme celles de l'esprit ! Ces pages qui chantent la magie des tropiques - ici l'une des plus belles parures de notre terre !". Bel exemplaire à toutes marges.‎

書籍販売業者の参照番号 : 96588

Livre Rare Book

Vignes Online
Paris France Francia França France
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€ 150,00 購入

‎GADALA (Marie-Thérèse).‎

‎Rio, huitième merveille du monde.‎

‎Paris Les Presses françaises 1936 1 vol. broché in-12, broché, 188 pp. Édition originale. Un des 100 exemplaires numérotés sur Madagascar, seul grand papier, celui-ci enrichi d'un bel envoi autographe signé de l'auteur "à Pierre Lichtenberger, grand amateur de toutes les beautés - celles des êtres - comme celles de l'esprit ! Ces pages qui chantent la magie des tropiques - ici l'une des plus belles parures de notre terre !". Bel exemplaire à toutes marges.‎

書籍販売業者の参照番号 : 96588

Livre Rare Book

Vignes Online
Eymoutiers France Francia França France
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€ 150,00 購入

‎GADALA Marie-Thérèse‎

‎SERMON SUR L'AMOUR‎

‎1928 Paris, s. n., 1928. In-12 broché, couverture rose pale rempliée. L'un des 475 exemplaires sur vélin pur fil Lafuma, enrichi d'un très bel et long envoi de l'auteur. Illustrations en couleurs par LAPRADE.‎

‎très bon état‎

書籍販売業者の参照番号 : 7852

Livre Rare Book

Librairie Chanut
Paris France Francia França France
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€ 45,00 購入

‎Gadamer, Hans-Georg, Philosoph (1900-2002)‎

‎Eigenh. Brief mit U. "H-G. G.".‎

‎o.J. Stuttgart, 22. XII. 1947, Qu.-8°. 1 Seite.‎

‎An eine Dame, knapp zwei Monate nach seinem Rücktritt vom Rektorat der Universität Leipzig und vor dem Antritt der Professur an der Universität Frankfurt: "[...] Nun sitzen wir im Wartesaal von Stuttgart, mitten in dem (freilich trümmerhaften) westlichen Komfort. Die Wochen in Frankfurt sind mir so zerflossen, in ständiger Bewegung zwischen Lehramt und Ämtern - nur Abends ein paar Stunden 'Arbeit' (der Aristoteles-Text ist inzwischen in der Druckerei!). Der neueste Stand der Wohnungssache ließ uns in einigem Optimismus in die Ferien fahren. - Die Immatrikulationsangelegenheit steht so: Die 'Neuen Richtlinien zur Zulassung' sind noch nicht vom Ministerium eingetroffen! Tout comme chez nous. Doch habe ich bereits angemeldet, daß ich einige spezielle Schüler außerhalb des Kontingents (von 30 für die ganze Fakultät) für das Sommersemester benötige. Das wird leichter sein, als die Zimmerbeschaffung [...]" - Mit dem "Aristoteles-Text" ist Gadamers "Metaphysik XII / Aristoteles" gemeint, erschienen 1948 bei Klostermann in Frankfurt. 1949 folgte er einer Berufung an die Universität Heidelberg als Nachfolger von Karl Jaspers.‎

書籍販売業者の参照番号 : 51990

‎Gade, Niels Wilhelm, Danish composer (1817-1890).‎

‎Autograph musical quotation signed. Copenhagen, January 1880.‎

‎Oblong 8vo. 1 page. Five bars "Moderato" for piano from an unnamed work.‎

‎Gadney, Reg, britischer Autor (geb. 1941).‎

‎Albumblatt mit eigenh. Widmung und U. O. O., 7. XI. 1987.‎

‎1 S. 4to. "Dear Sabrina, Wolfgang has asked me to send you my autograph, so, here, with best wishes, here it is!".‎

‎Gaetano Bentivoglio‎

‎BENTIVOGLIO Gaetano - LETTRE AUTOGRAPHE SIGNÉE DE 4 PAGES, 1928‎

‎Gaetano VENTIVOGLIO. Lettre autographe signée. 9 décembre 1928. Dimensions : 16,8 x 21,7 cm, 4 pages. État : Bon état de conservation. Voir photos. Envoi soigné dans un emballage rigide et étanche. N’hésitez pas à visiter ma boutique et affiner vos recherches en fonction des catégories qui vous intéressent. Ma boutique L'Art Délivré. Lettres autographes, vieux papiers, livres anciens, photographies, gravures, timbres… Nous expertisons et/ou rachetons dans toute la France vos lettres, collections de lettres et livres anciens. Merci de votre visite. Jérôme KAYSER.‎

書籍販売業者の参照番号 : boz_005241

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L'Art Délivré
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‎Gaede, Hans, General (1852-1916)‎

‎Eigenh. Brief mit U.‎

‎o.J. Berlin, 7. X. 1896, Gr.-8°. 1 Seite.‎

‎An Maximilian Harden mit Übersendung von Kommissbrot: "[...] alter Erfahrung nach soll dieses Brot mit etwas Butter und Mettwurst zusammen einen ausgezeichneten Geschmacks-Akkord geben [...]"‎

書籍販売業者の参照番号 : 43655

‎Gaedertz, Karl Theodor, Schriftsteller (1855-1912).‎

‎Eigenh. Brief mit U. [Berlin] W. Genthinerstr. 15, 13. XII. 1911.‎

‎1 S. auf Doppelblatt. 12mo. An einen namentlich nicht genannten Redakteur: "In der Hoffnung, daß Sie sich wieder ganz erholt haben, erlaube ich mir Ihnen eine Einladung zur Weihnachtsfeier der 'N. Klause' zu behändigen, sollten Sie aber noch nicht so weit hergestellt sein, um der festlichen Sitzung beiwohnen zu können, dann senden Sie die Eintrittskarte bitte Herrn Amtsgerichtsrat Sauermann oder Fräulein Horn. Sehr bedauernd, daß Ihre Krankheit verhinderte, am 28. Nov. Ihnen die Hand zu drücken, bin ich mit besten Wünschen baldiger völliger Genesung [...]".‎

‎GAFFE René‎

‎Paul Eluard‎

‎Paris Bruxelles A l'enseigne du cheval ailé 1945 In-12 Broché Edition originale Dédicacé par l'auteur‎

‎Edition originale de cette étude - une des première - sur Eluard par le célèbre collectionneur belge René Gaffé. Couverture typographiée en couleurs, 147 pp. 4 planches hors-texte, bibliographie. Tirage à 585 exemplaires, celui-ci numéroté sur vélin de Lyon. ENVOI AUTOGRAPHE signé de l'auteur "à Monsieur Georges Blaizot, au grand lecteur ami d'Eluard, en toute sympathie". Très bon exemplaire 0‎

書籍販売業者の参照番号 : 006641

‎Gaffney, Thomas St. John, Generalkonsul der USA in München (1864-1945)‎

‎Eigenh. Brief mit U.‎

‎o.J. München, 19. II. 1917, 4. 1 Seite. Transparentes Papier. Gelocht.‎

‎An Harald von Hoerschelmann mit der Bitte um Mitteilung, wo sein Artikel gedruckt worden sei. - Gaffney war Rechtsanwalt und Journalist, 1905-1915 Generalkonsul der USA in München und Dresden, 1917 Gründer der deutsch-irischen Liga.‎

書籍販売業者の参照番号 : 53312

‎Gafner, Fritz, Pfarrer, Lehrer, Schriftsteller (1930-2007)‎

‎Masch. Brief mit eigenh. U. & eigenh. Gedichtmanuskript (8 Zeilen) mit U.‎

‎o.J. Zürich, 5. IX. 1996, 4°. 1 1/2 Seiten.‎

‎Gafner kommt mit der Übersendung des Gedichtes der Bitte eines Autographensammlers nach: "Tagpfauenaugen || Gediegene Tage | wo kein Zweifel Lärm macht | und keine Frage | Schatten wirft auf die Skabiosen | so dass die Sommervögel | dableiben und ihre grossen | Augen auf alles | Antwort genug sind."‎

書籍販売業者の参照番号 : 61339

‎GAGNEBIN (Murielle).‎

‎L'irreprésentable ou les silences de l'oeuvre.‎

‎Paris Presses Universitaires de France - PUF, coll. "Ecriture" 1984 1 vol. broché in-8, broché, 262 pp. Envoi autographe signé de l'auteur à un poète et critique. Très bon état.‎

書籍販売業者の参照番号 : 120596 ISBN : 2130383556

Livre Rare Book

Vignes Online
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‎GAGNEBIN (Murielle).‎

‎L'irreprésentable ou les silences de l'oeuvre.‎

‎Paris Presses Universitaires de France - PUF, coll. "Ecriture" 1984 1 vol. broché in-8, broché, 262 pp. Envoi autographe signé de l'auteur à un poète et critique. Très bon état.‎

書籍販売業者の参照番号 : 120596 ISBN : 2130383556

Livre Rare Book

Vignes Online
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‎GAGNEBIN Bernard:‎

‎Le Missel de Bonivard, prieur de Saint-Victor de Genève. Chef-d'œuvre méconnu de Janin Luysel, peintre des vitraux de la cathédrale Saint-Pierre.‎

‎Genève, Braillard, 1976. In-folio de LII-[6] pages, plein skyvertex blanc orné en noir, or et argent, titre doré au dos, sous jaquette illustrée couleurs.‎

‎Très nombreuses reproductions in-texte, pour la plupart en couleurs. On joint deux articles de presse sur cet ouvrage, dont l'un dans le Courrier, sous la plume de Villard de Thoire. Notre exemplaire est enrichi d'une longue lettre autographe signée (3 pages), de l'auteur à ce dernier, qui lui répond à son tour dans une longue (double feuillet recto/verso) et fort sympathique missive, autographe et signée elle aussi. Jaquette très légèrement jaunie.‎

書籍販売業者の参照番号 : 13435

Livre Rare Book

ILLIBRAIRIE | Bombadil SA
Genève Switzerland Suiza Suíça Suisse
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€ 191,14 購入

‎GAGNEBIN Bernard (catalogue établi par)‎

‎Manuscrits et Autographes français‎

‎Fondation Martin Bodmer, Cologny-Genève, 1973, 72 p., in-8 cartonnage ed., "Bibliotheca Bodmeriana", 14 illustrations fac-simile h.-t., très bon état‎

‎De d'Alembert à Zola, ce premier catalogue fournit le titre du manuscrit, son contenu, son état, son origine. De plus, dans la mesure du possible, il indique si le manuscrit est déjà connu, où et quand il a été publié. A défaut de publication, sont données les premières lignes du texte‎

書籍販売業者の参照番号 : QWA-3792

Livre Rare Book

Librairie de la Garenne
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‎Gagern, Carlos Frh. von, Militär, Schriftsteller und Freimaurer (1826-1885).‎

‎Eigenh. Brief mit U. ("Gagern"). Wien, 9. III. 1877.‎

‎1¾ SS. Kl.-8vo. An einen namentlich nicht genannten Adressaten: "Soeben erhalte ich einen Brief von Br. Barthelmess, in welchem er mir die Absendung der Bücher von Nürnberg anzeigt und um baldige Überweisung des Geldes dafür bittet [...] Vielleicht finde ich doch einmal Zeit, mir die Sammlung der Freimaurerzeitung zusammenstellen zu lassen [...]".‎

‎Gagern, Carlos von, Militär und Schriftsteller (1826-1885).‎

‎Eigenh. Brief mit U. Dresden, 19. III. 1885.‎

‎1½ SS. 8vo. An einen namentlich nicht genannten Adressaten: "Einliegend sende ich Ihnen einige Notizen für die 'Rundschau'. Die über die Grenzzollämter Megibor [?] hat, besonders was die Häfen jenes Landes anbetrifft, eine allgemein geographische Bedeutung; die beiden andern dürften gerade jetzt, wo die Währungsfrage wieder so lebhaft behandelt wird, von statistischem Interesse sein [...]".‎

‎Gagern, Carlos von, Militär und Schriftsteller (1826-1885).‎

‎Eigenh. Brief mit U. Wien, 27. X. 1879.‎

‎2 SS. Qu.-kl.8vo. An den Schauspieler, Regisseur und Theaterdirektor Theodor Lobe: "Zur Zeit des Regiments Laube bin ich durch Freikarten zum Stadttheater verwöhnt worden. Darf ich bisweilen die gleiche Vergünstigung seitens der gegenwärtigen Direktion beanspruchen? Ich würde als Äquivalent Stücke in deutschen Zeitungen, nicht in den Wienern besprechen [...]". - Theodor Lobe war seit 1872 als Charakterdarsteller und Oberregisseur an dem von Heinrich Laube geleiteten Wiener Stadttheater engagiert gewesen und führte das Haus 1874/75 und erneut 1879 als Direktor. Nach der Verpachtung des Stadttheaters Anfang der achtziger Jahre wandte er sich nach Frankfurt a. M. - Mit kl. eh. Bearbeitungsvermerk von Lobe in blauem Farbstift auf der Verso-Seite.‎

‎Gagern, H[ans] C[hristoph] E[rnst] Frh. von.‎

‎Civilisation. Erster Theil (mehr nicht erschienen) = Die Resultate der Sittengeschichte VII-IX. Wohnung, Arbeit und Eigenthum oder die Familie. Erster Theil (mehr nicht erschienen). Leipzig, Brockhaus, 1847.‎

‎XVI, 495, (3) SS. Bedr. Originalbroschur. 8vo. Erste Ausgabe. - Wie meist etwas stockfleckig. Unbeschnittenes Exemplar. Kayser XI, 335.‎

‎Gagern, Heinrich von, Politiker (1799-1880)‎

‎Eigenh. Brief mit U.‎

‎o.J. Freinsheim, 18. VI. 1839, Gr.-4. 1 Seite. Doppelblatt mit Adresse.‎

‎An Pfarrer Lang in Freinsheim. "[...] Es kann nicht meine Absicht sein, durch eine geringe Gabe einen Dienst zu belohnen, den Sie ebensowohl in Ihren Functionen als Freund des Hauses meiner Frau versehen und von dem ich daher weiß, daß er Ihnen Vergnügen macht. Ich zähle demnach, daß Sie auch als den Freund meines Hauses sich betrachten [...]" - Gagern war 1848 hessischer Ministerpräsident und wurde am 19. Mai 1848 Präsident der Frankfurter Nationalversammlung. Seine zweite Frau Babette stammte aus Freinsheim. - Beiliegend ein Stahlstichporträt (29 x 21 cm) von Auguste Hüssener nach Eduard Ratti.‎

書籍販売業者の参照番号 : 47617

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