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Friedell, Egon, Schriftsteller (1878-1938).
Ms. Brief mit eigenh. U. ("Egon"). Wien, 11. V. 1920.
½ S. auf 2 Bll. Gr.-4to. Mit einer Beilage (s. u.). An Karl Hollitzer über die Vorbereitungen zu Friedells "Altenbergbuch" (Wien, Graphische Werkstätte, 1921): "Der obige neugegründete Verlag beabsichtigt die Reihe seiner Publikationen mit einem Sammelwerk zu eröffnen, für das vorläufig der Titel 'Das Altenbergbuch' gewählt wurde und hat mich ersucht die redaktionelle Leitung zu übernehmen. Plan und Inhalt des Werkes sind durch das Bestreben gegeben, den vielen Verehrern des verstorbenen Dichters ein möglichst reichhaltiges Magazin von Dokumenten über ihn zu vermitteln und da ja das grösste und unsterblichste Kunstwerk das Peter Altenberg geschaffen hat sein eigenes Leben war und Niemand der jemals mit ihm in Berührung kam, ohne einen starken und eigentümlichen Eindruck von ihm ging, so besteht die Hoffnung, das[s] Vieles und Vielerlei über ihn zu sagen sein wird. Wir wollen also und natürlich in möglichst zwangloser Form, wie sie dem Wesen Peter Altenbergs entspricht eine Art Spiegel schaffen, aus dem sein Wesen möglichst voll und rein reflektiert, für eine spätere Menschheit ersichtlich bleibt. Ich bitte Dich daher um Überlassung Deiner ausgezeichneten Karikaturen, die sicher einen sehr schönen Schmuck des Buches bilden werden [...]". - Auf Briefpapier mit gedr. Briefkopf der Druck- und Verlagsgesellschaft Wiener Graphische Werkstätten Ges.m.b.H.; beiliegend ein Brief von derselben an Hollitzer mit Dank für die Zusendung der erwähnten Altenberg-Karikaturen.
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Friedenthal, Hans W. C., Physiologe und Anthropologe (1870-1942).
Eigenhändige Sentenz mit U., eh. ausgefülltem Formularteil und eh. Namenszug. Charlottenburg, o. D.
1 S. Qu.-4to (223:201 mm). Albumblatt (beschnitten) mit dreiseitiger gedruckter Umrahmung, gedr. Fußzeile "Beitrag zum Selbstschriftenalbum 'Deutschlands Zukunft'" und gedr. Formular für biograph. Daten, aufgezogen auf einen Bogen Pergamentpapier (ca. 330:344 mm). "Deutsch denken macht redlich reden. In der schöpferischen Vereinigung von Ost und West von Nord und Süd liegt Deutschlands geographisch bedingte Lebensaufgabe, der eine Erfüllung gewiss ist [...]". Geschrieben als Beitrag für die von Friedrich Koslowsky im Berliner Eigenbrödler-Verlag herausgegebene Faksimile-Anthologie "Deutschlands Köpfe der Gegenwart über Deutschlands Zukunft" (1928). - Hans Friedenthal wurde Mitte der 1920er Jahre Honorarprofessor an der Berliner Universität und gründete dort das Institut für Menschheitskunde. Er forschte zur Naturgeschichte des Menschen und arbeitete im Bereich der Charakterologie und als Eheberater. Koslowsky 184.
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Friedenthal, Richard, Schriftsteller (1896-1979).
Albumblatt mit eigenh. U. Berlin, 10. V. 1964.
1 S. Qu.-8vo.
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Friedjung, Heinrich (1851 Roschtin - 1920 Wien)
Historiker.-
Brief m. eh. U., dat. "Wien 27. Oktober 1883". 8°. 1 S. (Doppelblatt).- Etw. gebräunt.
Référence libraire : 13727
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Friedjung, Heinrich (1851 Roschtin - 1920 Wien)
Historiker.-
Eh. Brief m.U., dat. "Wien 24. November" [1886]. 8°. 2 SS. (Doppelblatt, Briefpapier der "Deutschen Zeitung").- Etw. gebräunt, unerhebliche Randläsuren.
Référence libraire : 11487
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Friedjung, Heinrich, Historiker (1851-1920).
2 eigenh. Briefe mit U. Wien, 31.V. und 8.VI. 1908.
Zusammen 3 SS. auf Doppelblättern. 8vo. Mit einem eh. Kuvert. Über den Nachlaß des Juristen und Schriftstellers Johann Alois Ritter von Perthaler (1816-62) an Hofrat Dr. Wieser in Innsbruck: “Wir hatten vereinbart, daß ich die Perthallerschen Papiere womöglich bis Ende Mai durchsehen komme, um sie dann wieder in die Hände der Eigentümerin zurückzulegen. Durch eine mehrwöchentliche Erholungsreise und durch dringende Arbeiten war ich verhindert die Ausbeutung der Papiere vollständig zu erledigen, und ich bitte daher, mir eine weitere Frist bis zu den großen Ferien dieses Jahres zu gewähren [...]” (Br. v. 31.V.). “Für die Fristerstreckung [...] sage ich Ihnen meinen besten Dank. Es ist sehr erfreulich, daß das Museum Ferdinandeum der Verwahrer der Papiere geworden ist. Ich werde wohl in nicht allzu ferner Zeit bei Ihnen in Innsbruck vorsprechen, um die Dokumente aus der Zeit von 1848-1862 selbst durchzusehen [...]”. - Der Nachlasser, seit 1849 im Justiz- bzw. Innenministerium in wechselnden Funktionen tätig, hatte 1849 die Stadt Wien als Abgeordneter im Frankfurter Parlament vertreten und von 1849-53 den Erzherzögen Ferdinand Maximilian (1832-1867) und Karl Ludwig (1833-1896) Unterricht in Staats- und Rechtslehre erteilt. Nebenher war er Mitarbeiter verschiedener Zeitungen und verfaßte Gedichte und Novellen. - Heinrich Friedjung, der 1882 gemeinsam mit Georg von Schönerer (1842-1921) und Victor Adler (1852-1918) das ‘Linzer Programm’ verfaßt hatte, war bis 1886 Herausgeber der ‘Wochenschrift’ und redigierte 1886/87 die ‘Deutsche Zeitung’ als offizielles Organ der Deutschnationalen Partei. “Zunehmend in Gegensatz zu Schönerer, dessen Antisemitismus er ablehnte, wurde Friedjung schließlich wegen seiner jüdischen Abstammung aus der Partei ausgeschlossen” (DBE); 1891-1895 war er Mitglied des Wiener Gemeinderats und wandte sich anschließend ausschließlich wissenschaftlichen Forschungen zu. Vgl. auch Czeike II, 410f.
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Friedjung, Heinrich, Historiker (1851-1920).
Eigenh. Albumblatt mit U. Wien, 15. III. 1911.
1 S. 4to. "Die Geschicke der Völker wissen wenig von Schuld und Sühne, diese Begriffe im moralischen Sinne genommen, umsomehr aber davon, daß Kraft und Einsicht die Bürgschaft sind für alle Erfolge (aus "Österreich von 1848-1860)".
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Friedjung, Heinrich, Historiker (1851-1920).
Eigenh. Br. mit U. Wien, 8. XI. o. J.
1 S. auf Doppelblatt. 8vo. An einen namentlich nicht genannten Adressaten: “Unter Vorsitz des Freiherrn von Dumreicher fanden Besprechungen statt, in denen die Gründung des deutsch-österreichischen Reformvereins beschlossen ward. Ich erlaube mir die höfliche Bitte auszusprechen, Sie mögen, geehrter Herr Doktor, uns gestatten, auch Ihren hochgeehrten Namen unter das Schriftstück zu setzen [...]”. - Heinrich Friedjung, der 1882 gemeinsam mit Georg von Schönerer und Victor Adler das ‘Linzer Programm’ verfaßt hatte, war bis 1886 Herausgeber der ‘Wochenschrift’ und redigierte 1886/87 die ‘Deutsche Zeitung’ als offizielles Organ der Deutschnationalen Partei. “Zunehmend in Gegensatz zu Schönerer, dessen Antisemitismus er ablehnte, wurde Friedjung schließlich wegen seiner jüdischen Abstammung aus der Partei ausgeschlossen” (DBE); von 1891-1895 war er Mitglied des Wiener Gemeinderats und wandte sich anschließend ausschließlich wissenschaftlichen Forschungen zu. Vgl. Öst. Lex. I, 353 und Czeike II, 410f. - Der erwähnte Armand Frh. von Dumreicher (1845-1908) trat nach ausgedehnten Reisen durch Europa und den Orient ins Unterrichtsministerium ein, wo sein großes Verdienst - die Neuorganisation der technisch-gewerblichen Schulen - beispielgebend für viele europäische Staaten wurde. Als Vertreter der Klagenfurter Handelskammer ins Abgeordnetenhaus gewählt, schloß er sich dem ‘Deutsch-Österreichischen Klub’ an, schied später als Sektionsrat aus dem Staatsdienst aus und beendete 1895 seine politische Laufbahn wegen schwerer Differenzen, die nicht zuletzt aus der Verbindung des Klubs mit dem Deutschen Klub zur ‘Vereinigten deutschen Linken’ resultierten. Vgl. Czeike II, 108. - Mit kl. Einr. im rechten Rand (kein Textverlust).
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Friedjung, Heinrich, Historiker (1851-1920).
Eigenh. Brief mit U. Wien, 24. IX. 1909.
3¾ SS. auf Doppelblatt. 8vo. Mit eh. adr. Kuvert. An den Schriftsteller Rudolf Hawel: "Vor langer Zeit bin ich von meinem Urlaube zurückgekehrt. Auf der Reise las ich das hübsche Buch, mit dem Sie mich beschenkten und erfreuten; viele heitere Augenblicke wurden mir durch die Humoresken bereitet, welche um Ihr häusliches Leben gerankt sind. Wie eine frische Quelle sprudelte die Heiterkeit aus Ihrem Innern, so daß sich alle häuslichen Unebenheiten in eine heitere Harmonie auflösen. Ihr Buch ist aber ein unwiderleglicher Beweis, daß Sie Ihre grundgütige Gattin in unverantwortlicher Weise nicht bloß blostellen, sondern gradezu verläumden [!]. Denn nur ein edles, taubensanftes Gemüth kann sich all die tückischen Anwürfe gefallen lassen, welche Sie gegen Ihre Gattin erheben. Wissen Sie was ich thäte, wenn ich an ihrer Stelle wäre? Die Reihenfolge wäre die 1) Fingernägel und 2) Scheidung. Sie sind der undankbarste aller Gatten und aller Dichter. Denn Ihre Vorgänger, etwa Homer und Schiller, mussten ihre Heldinnen aus der Urzeit oder aus längst vergangenen Tagen herholen; Ihnen aber steht Helena, Maria Stuart und die Braut von Messina als Lebensgefährtin zur Seite - und nur an Ihnen liegt es, daß Sie diese Frauengestalt, die Ihnen offenbar sehr, aber sehr imponirt, in die Höhe des Humors, und nicht epischer oder dramatischer Gewalt emporheben [...]".
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Friedjung, Heinrich, Historiker (1851-1920).
Ms. Brief mit eigenh. U. Wien, 30. I. 1917.
1½ SS. auf Doppelblatt. 8vo. An Mathilde, Witwe nach Alfred Rt. von Lindheim (1836-1913): "Für Ihre freundliche Sendung sage ich den verbindlichsten Dank, wenn das Begleitschreiben auch von der nicht zutreffenden Annahme ausgeht, dass ich mich mit der Geschichte des Suezkanals eingehender beschäftige. Wiewohl dies nicht der Fall ist, habe ich die Arbeiten Ihres Herrn Gemahls durchgesehen und meine Erwartung erfüllt gefunden, dass aus ihnen mannigfache Belehrung zu holen ist [...]". Gemeint ist Lindheims "Bericht über die Canalisirung der Landenge von Suez" (Wien, Gerold 1865). - Heinrich Friedjung, der 1882 gemeinsam mit Georg von Schönerer und Victor Adler das "Linzer Programm" verfaßt hatte, war Herausgeber der "Wochenschrift" und redigierte später die "Deutsche Zeitung" als offizielles Organ der Deutschnationalen Partei. "Zunehmend in Gegensatz zu Schönerer, dessen Antisemitismus er ablehnte, wurde Friedjung schließlich wegen seiner jüdischen Abstammung aus der Partei ausgeschlossen" (DBE); von 1891-1895 war er Mitglied des Wiener Gemeinderats und wandte sich anschließend ausschließlich wissenschaftlichen Forschungen zu. - Der verstorbene Gatte der Adressatin wurde 1868 leitender Direktor der neugegründeten Wiener Handelsbank und war Mitbegründer der ersten Wiener Lagerhäuser und des Lokaltelegraphen. Er gehörte jahrzehntelang dem Direktionsrat der mit der Handelsbank vereinigten Unionsbank an, war 1876-78 dessen Vizepräsident und 1879-1909 Präsident des Schiedsgerichts der Warenbranche an der Wiener Börse sowie seit 1877 Mitglied der niederösterreichischen Handels- und Gewerbekammer. Als sein bekanntestes Werk gilt das 1891 erstmals erschienene ‚Schiedsgericht im modernen Zivilprozeß‘. - Mit einer knappen biographischen Anmerkung zum Verfasser von fremder Hand auf Bl. 2 recto.
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Friedlaender, Max, Musikwissenschaftler und Sänger (1852-1934)
Eigenh. Brief mit U.
o.J. Berlin, 21. X. 1897, Gr. kl.-8°. 1 1/2 Seiten.
Référence libraire : 59988
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Friedlaender-Prechtl, Robert, Schriftsteller und Unternehmer (1874-1950)
Eigenh. Brief mit U.
o.J. Berlin-Dahlem, Miquelstrasse 88/90, 9. VIII. 1914, 4°. 4 Seiten. Doppelblatt. Bläuliches Bütten. Briefkopf.
Référence libraire : 43699
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Friedländer von Malheim, Friedrich, Genremaler (1825-1901).
Eigenh. Briefkarte mit U. Wien, 29. X. 1894.
2 SS. Visitkartenformat. Mit eh. adr. Kuvert. An Anton Ritter Wacek von Orlic, den Generalsekretär der k. k. priv. österr. Hypothekenbank in Wien: "Höchst erfreut über die angenehme Nachricht von der Verlobung Toni's sende ich Dir, der lieben Lotte u. dem jungen Bräutigam meine und der meinen besten und herzlichsten Glückwünsche. Der Himmel möge dem Bräutigam seinen vollen Segen verleihen und Euch noch lange an demselben Theil nehmen lassen! [...]".
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Friedländer von Malheim, Friedrich, Maler (1825-1901).
Eigenh. Brief m. U. Wien, 26. II. 1892.
1 S. 8vo. An Anton Wasek in Wien: "Anfangs der Woche machte ich dir die Mittheilung, daß ich für dich beim Secretair Klobasser eine Gruppen-Karte für das […] Pekingfest reserviren ließ. Da du bis heute dieselbe nicht abgeholt hast, so vermuthe ich, dass du meine Anzeige nicht erhalten haben dürftest, die ich also hiermit wiederhole […]" - "Friedländer ist einer der Hauptbegründer der Wiener Künstlergenossenschaft (gegr. 1869), um die er sich große Verdienste erwarb" (Thieme/B. XII, 458). Anfangs vornehmlich historische Themen bevorzugend, wandte er sich später sozialkritischen und Genredarstellungen zu. Vgl. auch Öst. Lex. I, 353).
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Friedländer, Adolf , Arzt (geb. 1824).
Eigenh. Brief mit U. Königsberg, 20. I. 1869.
2 SS. auf Doppelblatt. 8vo. An den Mediziner und Klimatologen Rudolph Rt. von Vivenot jun. (1833-1870): "Angeregt durch die wiederholte Lektüre Ihrer Untersuchungen und Beobachtungen über die Wirkungen des veränderten Luftdrucks auf den Organismus, trage ich mich schon längere Zeit mit dem Gedanken, eine pneumatische Heilanstalt am hiesigen Orte zu begründen [...]". - Adolf Friedländer, als praktischer Arzt in Königsberg tätig, war "[s]ehr verdient um die Hebung des Kunstsinns seiner Mitbürger" und neben seiner ärztlichen Tätigkeit lange Jahre als Stadtverordneter tätig. - Rudolf Rt. von Vivenot jun., der älteste Sohn aus der ersten Ehe des weithin gerühmten Wiener Mediziners selben Namens (1807-84) mit Josefine Baronin Metzburg (1810-38) und Bruder des Historikers Alfred (1836-74) aus Rudolf sen. zweiter Ehe mit Antonie von Bergenthal (1820-46), zählt zu den Pionieren der "experimentell-physiologischen Richtung der Klimatologie" in Wien. "Die Folge der in [seinen] Aufsätzen mitgetheilten Untersuchungen war, daß die pneumatische Heilmethode in Deutschland vollends eingebürgert wurde, so daß sich jetzt kaum noch eine größere deutsche Stadt findet, die nicht eine pneumatische Anstalt besäße" (Annette von Vivenot: Geschichte der Familie v. Vivenot. Wien, Steyrermühl, 1902, S. 59). - Die Recto-Seite von Bl. 1 mit knapper Bleistiftnotiz zum Verfasser von fremder Hand.
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Friedländer, Adolf Albrecht, Psychiater (1870-1949).
Eigenhändige Sentenz mit U., eh. ausgefülltem Formularteil und eh. Namenszug. Freiburg i. Br. (Haus Sonnblick), 8. VIII. 1928.
¾ S. Folio (223:282 mm). Albumblatt mit gedruckter Bordüre, gedr. Fußzeile "Beitrag zum Selbstschriftenalbum 'Deutschlands Zukunft'" und gedr. Formular für biograph. Daten, aufgezogen auf einen Bogen Pergamentpapier (ca. 330:344 mm). "Du besiegtes, aber ungeschlagenes Deutsches Volk - / Denk in Deinem Leid und Weh / An die unsterbliche Idee: / Grösseres als der Wille zur Macht / Vollbringt die Macht des Willens [...]". Geschrieben als Beitrag für die von Friedrich Koslowsky im Berliner Eigenbrödler-Verlag herausgegebene Faksimile-Anthologie "Deutschlands Köpfe der Gegenwart über Deutschlands Zukunft" (1928). Die Sentenz bei Veröffentlichung in Druckschrift wiedergegeben. - Der gebürtige Österreicher Friedländer praktizierte in den 1920er Jahren als Nervenarzt im Sanatorium "Haus Sonnblick" in Freiburg und vertrat als Delegierter die badische Ärzteschaft in Kurpfuschereiangelegenheiten. Koslowsky 326.
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Friedländer, Friedrich, Chirurg und Orthopäde (1867-1926).
Eigenh. Visitenkarte. Wien, 19. V. 1913.
50 x 103 mm. Kondolenzschreiben. - Friedrich Friedländer wurde als erster Primararzt an die Abteilung für Kinderchirurgie des Wiener Allgemeinen Krankenhauses berufen.
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Friedländer, Friedrich, Maler (1825-1901)
Eigenh. Brief mit U.
o.J. Wien, 18. VII. 1863, 8°. 2 Seiten.
Référence libraire : 60537
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Friedländer, Julius, Numismatiker (1813-1884).
Eigenh. Brief mit U. Berlin, 15. II. 1877.
3½ SS. auf Doppelblatt. 8vo. An einen namentlich nicht genannten Adressaten: "Die Stelle in Beger's Numismata Pontificum Romanorum Cimeliarchii Brandenburgici 1704, auf welche ich mich neulich bezog, lautet so: nachdem er die bekannten Thatsachen erzählt, fährt er fort, Philippus II. Pomeraniae dux mihi testis est, is numisma hoc ad sua usque tempora inter ducum pretiosa asservata Mensae sua artificali, nun ad regem Borussiae devolutae, immisit, cum inscriptione: 'Dies Stugk Goldes ist von Papst Alexandro VI. zu Roma Hertzog Bugschlafen den 10. von Pommern, in seiner F. G. Wiederkunfft vom heiligen Grabe Anno 1497 am H. Christag nach gehaltener Hochmess nebst einem Hertzog-Hut und guldenen Schwerdt verehret, hat an Gewicht 20 Ducaten'. Es folgt dann bei Beger die Abbildung eines anderen grossen Goldstückes von Sixtus IV., also aus derselben Zeit als das erste von Papst Paul II. Das dritte und alle folgenden bei Beger abgebildeten sind vorhanden [...]". - Auf Briefpapier mit blindgepr. Monogrammvignette.
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Friedländer, Kurt Theodor, Werbefachmann und Okönom (geb. 1891).
Ms. Sentenz mit ms. ausgefülltem Formularteil. Berlin, o. D.
1 S. Folio (223:282 mm). Albumblatt mit gedruckter Bordüre, gedr. Fußzeile "Beitrag zum Selbstschriftenalbum 'Deutschlands Zukunft'" und gedr. Formular für biograph. Daten, aufgezogen auf einen Bogen Pergamentpapier (ca. 330:344 mm). "Deutschlands Zukunft liegt in seiner wirtschaftlichen Entwicklung. Hat bereits die Rationalisierung der Betriebsmethoden eine wesentliche Arbeitsbeschleunigung und -Verbilligung mit sich gebracht, so wird die Rationalisierung der Vertriebsmethoden diesem ersten Schritt in eine gesicherte Zukunft zwangsläufig folgen müssen [...]". Geschrieben als Beitrag für die von Friedrich Koslowsky im Berliner Eigenbrödler-Verlag herausgegebene Faksimile-Anthologie "Deutschlands Köpfe der Gegenwart über Deutschlands Zukunft" (1928), jedoch nicht darin aufgenommen. - Kurt Friedländer lehrte Anfang der 1920er Jahre als Dozent an der Handelshochschule in Berlin.
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Friedländer, Ludwig Hermann, Mediziner (1790-1851)
Eigenh. Brief mit U.
o.J. Halle, 30. III. 1845, 8°. 1 Seite.
Référence libraire : 60694
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Friedländer, Ludwig Hermann, Mediziner (1790-1851)
Eigenh. Brief mit U.
o.J. Berlin, 2. X. 1836, 8°. 1 Seite. Doppelblatt mit Adresse.
Référence libraire : 50188
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Friedländer, Ludwig Herrmann, Mediziner (1790-1851).
Eigenh. Brief mit U. Halle, 9. VI. 1821.
4 SS. auf Doppelblatt. 8vo. An eine "hochgeschätzte Freundin", der er von seinem Plan berichtet, "nächstens eine Wanderung nach Wien anzutreten u. einige Wochen dort im Genuß trefflicher Menschen, herrlicher Natur- u. köstlicher Kunstschätze zu verleben", und weiters von einem Aufenthalt in seiner Vaterstadt Königsberg, die er "nach mehr als 9jähriger Abwesenheit" wieder einmal aufgesucht habe, sowie von einem Aufenthalt in Berlin, wo er eine Aufführung von Spontinis Oper "Olympie" unter der Leitung des Komponisten erlebt und auch ihre gemeinsame Freundin Henriette Herz "wiedergefunden habe, die ich seit 5 Jahren nicht gesehn. Kaum erkannte ich sie wieder, so alt ist sie geworden. Ganz unkenntlich soll sie aus Italien heimgekehrt seyn u. erst jetzt sich einigermaßen erholt haben. Die Anmuth ihres Geistes indeß hat sie behalten u. von dieser Seite wird sie gewiß stets jung bleiben. Aber schade ist es doch um den schönen Kopf, dessen verblühte Reize, eckig gewordenen Umrisse p. p. keine Kunst der Toilette mehr verstecken kann [...]".
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Friedländer, Ludwig, Altphilologe und Kulturhistoriker (1824-1909).
Eigenh. Brief mit U. Königsberg, 13. X. 1879.
1 S. auf Doppelblatt. 8vo. An einen namentlich nicht genannten Adressaten: "Zur Beantwortung der Frage, was viola ist, kann vieleicht folgendes beitragen. Die Gräber wurden an gewissen Tagen mit violen, an andern mit Rosen geschmückt. Nun setzt eine stadtrömische Inschrift den dies violationis auf den 22 Maerz, den dies rosationis auf den 21 Mai an (wie mir scheint, letzteres sehr spät). So viel ich mich erinnere ist die eigentliche Veilchenzeit in Rom am 22/3 schon vorüber; ist es vielleicht gerade die Zeit der Lewkoienblüthe? Vielleicht können Sie mich darüber belehren; wo nicht, so will ich mich in Rom erkundigen [..]". - Einige Faltspuren.
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Friedländer, Max
Maschinenschriflticher Brief mit eigenhändiger Unterschrift. Datiert Berlin, 1. Febr. 1907.
1907. 2 S. Feinkarton (17,5 x 12,6 cm), 1x gefaltet.
Référence libraire : 91294
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Friedländer, Max Jacob, Kunsthistoriker (1867-1958).
Brief mit eigenh. U. Berlin, 17. IV. 1915.
1 S. auf Doppelblatt. 8vo. An einen namentlich nicht genannten Adressaten, dem er mitteilt, "daß wir leider keinen Katalog des Museums von Toulouse besitzen [...]". - Friedländer wirkte seit 1896 unter Wilhelm von Bode an der Berliner Gemäldegalerie, wurde 1904 zweiter, 1929 erster Direktor und blieb dort bis zu seiner Zwangspensionierung durch die Nationalsozialisten 1933. Von 1908-32 leitete er das Berliner Kupferstichkabinett. Als ausgewiesener Kenner der altdeutschen und altniederländischen Malerei des 15. und 16. Jhdts. veröffentlichte er u. a. "Die altniederländische Malerei" (14 Bde., 1924-37). - Auf Briefpapier mit gedr. Briefkopf des Kaiser Friedrich-Museums zu Berlin.
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Friedländer, Max, Musikhistoriker (1852-1934).
Eigenh. Brief mit U. Berlin, 1. VII. 1903.
7½ SS. 8vo. Wohl an den Musikwissenschaftler Richard Batka in Wien: "Mit aufrichtiger Sympathie verfolge ich seit längerer Zeit Ihr Wirken. Wer wie ich öfters über Bach und Schumann Vorlesungen zu halten hat, wird die Hörer mit Freuden auf Ihre kleinen Biographien hinweisen, dass sie vortrefflich sind, wird Ihnen durch alle unsere Fachleute bezeugt worden sein. Besondere Dankbarkeit schulden Ihnen die Freunde der deutschen Volks und Hausmusik für Ihre Thätigkeit im Kunstwart, die ich persönlich verfolge. Gerne hätte ich Ihnen meine Antheilnahme dadurch praktisch bethätigt, daß ich versucht hätte, Ihnen eine Reihe völlig vergessener schöner Compositionen aus früherer Zeit zur Veröffentlichung zu senden, dass Sie für solche Dinge Interesse haben, hoffe ich annehmen zu können. Aber ich gestehe Ihnen offen, dass ich oft stutzig wurde durch die eigenthümliche Art, in der Sie manche meiner Publikationen angezeigt und benützt haben […]". - 1880 debütierte Friedländer als Sänger in den Londoner Monday Popular Concerts. Nach einem Aufenthalt in Frankfurt/M. 1881-83 übersiedelte er nach Berlin und wandte sich als Schüler Philipp Spittas musikwissenschaftlichen Studien zu. Ohne Abitur wurde Friedländer 1887 in Rostock zum Dr. phil. promoviert. Er befasste sich mit der Revidierung des Kommersbuches und spezialisierte sich zunehmend auf die Erforschung des deutschen Volks- und Kunstliedes. 1884 habilitierte sich Friedländer in Berlin für Musikwissenschaft, 1908 zum Geheimrat ernannt und war seit 1918 ordentlicher Honorarprofessor und akademischer Musikdirektor (DBE).
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Friedländer, Max, Musikwissenschaftler (1852-1934).
Eigenhändige Sentenz mit U., eh. ausgefülltem Formularteil und eh. Namenszug. Berlin, September 1929.
½ S. Folio (223:282 mm). Albumblatt mit gedruckter Bordüre, gedr. Fußzeile "Beitrag zum Selbstschriftenalbum 'Deutschlands Zukunft'" und gedr. Formular für biograph. Daten, aufgezogen auf einen Bogen Pergamentpapier (ca. 330:344 mm). "Die schönste Vortragsvorschrift in der Musik ist: Con amore [...]". Geschrieben als Beitrag für die von Friedrich Koslowsky im Berliner Eigenbrödler-Verlag herausgegebene Faksimile-Anthologie "Deutschlands Köpfe der Gegenwart über Deutschlands Zukunft" (1928). Die Sentenz bei Veröffentlichung in Druckschrift wiedergegeben. Koslowsky 191.
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Friedländer, Max, Publizist, Herausgeber der "Neuen Freien Presse" (1829-1872).
3 (davon 2 eigenh.) Briefe mit U. Wien, Dezember [1870 oder 1871].
Zusammen 3 SS. 8vo. An einen namentlich nicht genannten Adressaten im Zuge der Vorarbeiten zur Gründung des Wiener Stadttheaters: "Laube hat mir Ihren Entwurf mitgetheilt. Er ist damit einverstanden u. ich bin mit ihm der Meinung, d[a]ß der Passus, welcher die Concurrenz betrifft, wegzubleiben hätte. Indeß wäre das Gesuch noch in folgender Art zu vervollständigen. Erstens hätten Sie wohl hinsichtlich seiner Individualität einfach darauf zu verweisen, d[a]ß er fast zwei Dezennien artistischer Director des k.k. Hofburgtheaters gewesen ist, hiemit also seine persönliche Qualifikation für den Betrieb eines Theaters einer weiteren Discussion kaum unterzogen werden könnte. Sodann wäre zu erwähnen, d[a]ß als Bauplatz für das neue Theater jene zwei Parzellen bestimmt sind, welche die Wiener Baugesellschaft aus der Demolirung des ärarischen Gebäudes auf der Seilerstätte in der Verlängerung der Johannesgasse, mit der Front einerseits nach der Seilerstätte u. andererseits nach der zu verlängernden Schellinggasse, gewinnen wird [...]". - Der "artistische Director" Heinrich Laube, neben Friedländer der zweite wesentliche Initiator der neuen Konkurrenz zu den kaiserlichen und somit den Zensurbestimmungen unterliegenden Hoftheatern, sollte das im September 1872 eröffnete Haus auch - mit einer Unterbrechung - bis 1880 führen. 1884 brannte es völlig aus, wurde als Ruine von Anton Ronacher erworben, von den Architekten Ferdinand Fellner d. J. und Hermann Helmer zu einem Varietétheater umgestaltet und in dieser Verbindung von Theater, Ballsaal, Hotel, Restaurant und Kaffeehaus fortan unter dem Namen "Etablissement Ronacher" betrieben. - Seit 1856 in Wien ansässig, wurde Friedländer Mitarbeiter der "Presse" und gründete 1864 "zusammen mit Michael Etienne und Adolph Werthner die 'Neue Freie Presse' als deutsch-konstitutionell ausgerichtete Zeitung, die sich bald zum populärsten Blatt der Monarchie entwickelte" (DBE). Von 1865-1867 Vizepräsident des Presseklubs Concordia, war er seit 1869 Präsident der Deutschen Journalistentage in Wien, Breslau und Mainz. - Auf Briefpapier mit gedr. Briefkopf der "Neuen Freien Presse".
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Friedländer, Max, Publizist, Herausgeber der ‘Neuen Freien Presse’ (1829-1872).
2 eigenh. Briefe mit U. Wien, 8.XI. 1869 und 26.VII. 1870.
1½ SS. 8vo. Betr. der Bestellung und Bezahlung eines Kronleuchters. - Seit 1856 in Wien ansässig, wurde Friedländer Mitarbeiter der ‘Presse’ und gründete 1864 “zusammen mit Michael Etienne [1827-1879] und Adolph Werthner [geb. 1828] die ‘Neue Freie Presse’ als deutsch-konstitutionell ausgerichtete Zeitung, die sich bald zum populärsten Blatt der Monarchie entwickelte" (DBE). Von 1865-1867 Vizepräsident des Presseklubs Concordia, war er seit 1869 Präsident der Deutschen Journalistentage in Wien, Breslau und Mainz. Vgl. auch Kosch I, 571 und Öst. Lex. I, 353. - Auf Briefpapier mit gedr. Briefkopf der "Neuen Freien Presse".
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Friedländer-Malheim, Hedwig Edle von, Malerin (1863-1945?).
Eigenh. Brief mit U. Wien, 2. II. 1912.
2 SS. auf Doppelblatt. 8vo. An Baronin von Eschenburg: "Wie Sie sehen, melde ich nun doch ein Portrait an, das ich mir schon ausgebeten habe, mithin die Sache kaum rückgängig machen kann. Da die Größe des Bildes keine Bedeutende ist, wird in dieser Hinsicht wohl kein Hindernis bestehen, und ich kann nur hoffen und wünschen, daß es sich auch sonst im allseitigen Interesse dem Rahmen der Ausstellung günstig einfügen möge. Es ist sehr schade, daß die Beratung wegen der Auswahl gerade bei Portraits, die sich schon im Besitz befinden, nahezu unmöglich ist! - Wegen Frl. Plischke werde ich mich gegebenen Falles in besprochener Weise verhalten, doch beschränkt sich mein Verkehr mit ihr nur auf zufällige Begegnungen; eher wird Frl. Müller in Gelegenheit kommen ihr Erklärungen abzugeben […]". - Hedwig Edle von Friedländer-Malheim erhielt als Schülerin ihres Vaters Friedrich von Friedländer-Malheim ihre erste künstlerische Ausbildung, die sie an der Kunstgewerbeschule des Österreichischen Museums in Wien fortsetzte. 1889/90 hielt sie sich in München auf, wo sie von Karl Frithjof Smith unterrichtet wurde. Ursprünglich Genre- und Stillebenmalerin, wandte sie sich seit ihrem Münchner Aufenthalt fast ausschließlich dem Pastell-Porträt zu und malte vorwiegend Damen und Kinder der Wiener Gesellschaft.
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Friedman, Mickey
VENETIAN MASK SIGNED by Author
New York: Charles Scribner's Sons. Very Good in Very Good- dust jacket. 1987. 1st Edition stated; First Printing. Hardcover. 0684187833 . Book is Very Good plus. Signed "Mickey Friedman" on false title page. Tight and sturdy binding. Clean and unmarked text. Store stock number and price in pencil on front end page. Light spine end crimping. Slight 1/8 inch mark to bottom page ends - ends only. DJ is very good - minus Very light bumping and wear to DJ cover corners and edges. Slight DJ surface shelf wear. DJ has closed 1/2 inch tear to bottom spine end. This is the fourth book by Friedman. ; tall 8vo 9" - 10" tall; 308 pages; Signed by Author . Charles Scribner's Sons hardcover
Référence libraire : 6233 ISBN : 0684187833 9780684187839
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Friedman, Milton, Wirtschaftswissenschaftler und Nobelpreisträger (1912-2006)
Grosse Porträtfotografie mit eigenh. Widmung und U. am Unterrand sowie 2 Karteikarten mit eigenh. U. (1 auch mit Widmung).
o.J. Stanford, 10. III. 1983, 25 x 20 bzw. 7,5 x 12,5 cm. Mit Umschlag.
Référence libraire : 59094
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Friedman, Milton, Wirtschaftswissenschaftler und Nobelpreisträger (1912-2006)
Karte mit eigenh. U.
o.J. Ohne Ort, ohne Jahr, 12,5 x 7,5 cm. 1 Seite.
Référence libraire : 50704
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Friedmann, Alfred, Schriftsteller (1845-1923)
Eigenh. Brief mit U.
o.J. Berlin, 7. X. 1892, Gr.-8°. 4 Seiten. Doppelblatt mit Monogramm.
Référence libraire : 43563
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Friedmann, Alfred, Schriftsteller (1845-1923).
Eigenh. Brief mit U. [Berlin], o. D.
4 SS. auf Doppelblatt. 8vo. An einen namentlich nicht genannten Adressaten: "Nach mehrjähriger Pause erhielt ich heute wieder einmal ein rein geschäftlich-reclamatorisches Lebezeichen von Ihnen. Trotz aller Anfragen + Karten wegen rückständiger Gedichte, eingesandter Bücher [...] ward mir kein Lebenszeichen von Ihnen! Ist das freundschaftlich? Ist das collegial? [...]". - Alfred Friedmann war in Wien und Berlin als Schriftsteller und Übersetzer tätig und "veröffentlichte neben Gedichtsammlungen, darunter 'Feuerprobe der Liebe' (1876), zahlreiche Novellen und Romane (u. a. 'Die Heckenrose', 1893) sowie Theaterstücke" (DBE). - Mit gepr. Briefkopf.
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Friedmann, Alfred, Schriftsteller (1845-1923).
Eigenh. Brief mit U. O. O. u. D.
1 S. auf Doppelblatt. Qu.-8vo. An einen namentlich nicht genannten Adressaten: "Wenn Sie einen verlorenen Abend zubringen + Ihre besten Freunde für immer verlieren wollen, so kommen Sie mit denselben + Ihrer liebenswürdigen Frau Gemahlin Mittw. 21. Dec. ½8 zu Ihrem treuergebenen | Dr. Alfred Friedmann | ins Hotel Lamm". - Alfred Friedmann war in Wien und Berlin als Schriftsteller und Übersetzer tätig und "veröffentlichte neben Gedichtsammlungen, darunter 'Feuerprobe der Liebe' (1876), zahlreiche Novellen und Romane (u. a. 'Die Heckenrose', 1893) sowie Theaterstücke" (DBE).
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Friedmann, Friedrich Franz, Mediziner und Pionier der Tuberkuloseforschung (1876-1953)
Eigenh. Brief mit U.
o.J. Berlin, 21. V. 1914, Kl.-4°. 1 Seite. Doppelblatrt.
Référence libraire : 43562
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Friedmann, Herbert, Schriftsteller (1951-2019)
Eigenh. Gedichtmanuskript (4 Zeilen) mit U.
o.J. Brensbach, 13. VII. 1995, 4°. 1 Seite.
Référence libraire : 61282
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Friedmann, Max, österr. Politiker (1864-1936).
Eigenh. Brief mit U. Wien, 22. V. 1912.
1 S. 4to. Unter der Notiz "Vertraulich" am oberen Briefrand übersendet Max Friedmann dem Adressaten eine "einzige" Eintrittskarte ("leider kein Sitzplatz") mit der Bitte, "es niemandem zu sagen". - Friedmann war Präsident der wirtschaftlichen Zentrale für Gewerbe, Handel und Industrie sowie Vorstandsmitglied der Vereinigung der deutsch-österreichischen Industrie. - Auf Briefpapier mit gedr. Briefkopf.
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Friedmann, Siegwart (eig. Samuel), Schauspieler (1842-1916)
Eigenh. Albumblatt mit U.
o.J. München, Juli 1880, Gr.-8°. 1 Seite.
Référence libraire : 50902
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Friedmann, Siegwart, Schauspieler (1842-1016)
Eigenh. Brief mit U.
o.J. Schwerin, 8. II. 1872, 8°. 4 Seiten.
Référence libraire : 46389
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Friedmann, Siegwart, Schauspieler (1842-1916).
Eigenh. Albumblatt mit U. Blasewitz, Dresden, Jahreswende 1896.
1 S. 8vo. "Ein unbekannter Freund ist auch ein Freund. Das hat schon der weise Lessing gesagt u. der hat immer recht gehabt […]". - Mit aufgeklebtem Portraitdruck. Alte Montagespuren auf der Verso-Seite. - 1863 debütierte Friedmann als Ferdinand im Egmont am Breslauer Stadttheater, war 1864-71 am Kgl. Schauspielhaus in Berlin tätig, danach vorübergehend am Hoftheater von Schwerin. 1872 wurde er von Heinrich Laube an das Wiener Stadttheater engagiert, blieb dort bis 1876 und spielte bis 1879 am Stadttheater in Hamburg. Er kehrte an das Wiener Stadttheater zurück, trat dort bis 1881 auf und gab zahlreiche Gastspiele in Deutschland, Österreich und Rußland, bis er 1893 aus gesundheitlichen Gründen seinen Abschied von der Bühne nahm. F. war Mitbegründer und 1882-93 Sozietär des Deutschen Theaters in Berlin. Zu seinen Hauptrollen gehörten Clavigo, Hamlet, Richard III. und Mephisto.
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Friedmann, Siegwart, Schauspieler (1842-1916).
Eigenh. Albumblatt mit U. Graz, Jänner 1883.
1 S. Qu.-8vo. "Wahre Schönheit ist nur schöne Wahrheit". - 1863 debütierte Friedmann als Ferdinand im Egmont am Breslauer Stadttheater, war 1864-71 am Kgl. Schauspielhaus in Berlin tätig, danach vorübergehend am Hoftheater von Schwerin. 1872 wurde er von Heinrich Laube an das Wiener Stadttheater engagiert, blieb dort bis 1876 und spielte bis 1879 am Stadttheater in Hamburg. Er kehrte an das Wiener Stadttheater zurück, trat dort bis 1881 auf und gab zahlreiche Gastspiele in Deutschland, Österreich und Rußland, bis er 1893 aus gesundheitlichen Gründen seinen Abschied von der Bühne nahm. F. war Mitbegründer und 1882-93 Sozietär des Deutschen Theaters in Berlin. Zu seinen Hauptrollen gehörten Clavigo, Hamlet, Richard III. und Mephisto.
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Friedmann, Siegwart, Schauspieler (1842-1916).
Eigenh. Brief mit U. Dresden, 28. IV. 1912.
1½ SS. auf Doppelblatt. 4to. An einen Herrn Reichelt: "Noch stehe ich ziemlich rat- und hilflos vor diesem Berge von vielen hundert Einläufen. Ehe ich 'durch' sein werde, dürfte doch längere Zeit vergehen. Ich habe es aber nicht erwarten können, Ihnen gestern in Kürze meinen herzlichen Dank zuzurufen, dem heute - auch nur vorläufig - ein brieflicher folgt. Sowie ich ich [!] erst ein wenig ausschnaufen kann, behalte ich mir vor, Sie noch persönlich aufzusuchen. Sie waren ja von einer wahrhaft rührenden Emsigkeit an der reichen Arbeit, meinen Ehrentag zu erhöhen, zu verschönen und mich hoch und höchst zu erfreuen. Mit der ganzen Wärme, die noch das jugendlich schlagende Herz eines Siebzigers aufzubringen vermag, danke ich Ihnen wiederholt [...]". - Mit gedr. Briefkopfzeile.
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Friedreich, Johann Baptist, Gerichtsmediziner (1796-1862).
Eigenh. Brief mit U. Würzburg, 19. I. 1830.
1 S. Gr.-4to. Mit eh. Adresse (Fragment). An den Jenenser Philosophieprofessor Karl Hermann Scheidler (1795-1866) bezüglich Publikationen in seinem psychologischen Magazin: "Was das Honorar betrifft, so bemerke ich Ihnen, daß, so wie ich Ostern mit dem Verleger abgerechnet habe, ein Honorar für den Bogen fixirt wird, und demnach Ihnen nicht nur die schon gelieferten, sondern auch folgenden Aufsätze bestimmt honorirt werden […]". - Mit kleinem Ausriss am oberen Rand (Textverlust in den ersten zwei Zeilen), dem Rest eines Siegels und Faltspuren.
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Friedreich, Nikolaus, Internist und Pathologe (1825-1882)
Eigenh. Brief mit U.
o.J. Heidelberg, 8. VIII. 1867, Gr.-4°. 1 Seite. Doppelblatt.
Référence libraire : 57056
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FRIEDRICH WILHELM IV 1795 1861
Signature
Incompetent king of Prussia prone to fits of insanity. Big bold signature clipped from the close of an ALS 5½" X 1½" n.p. n.y. Fine. Black bordered mourning stationery. A large flamboyant signature as eccentric as the man with partial words in his hand evident above the signature and three full lines in his hand in German on the verso and beneath this a pencilled identification by noted autograph dealer Charles Hamilton. unknown
Référence libraire : 22658
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Friedrich (Frederik) VII., König von Dänemark, Herzog von Schleswig-Holstein (1808-1863).
Urkunde mit eigenh. U. Kopenhagen, 30. IX. 1856.
2 SS. auf Doppelblatt. Folio. Mit papierged. Siegel. Nach Anführung aller Titel als Vordruck: "Thun kund hiermit: daß Wir auf Veranlassung des von dem Untergerichtsadvocaten Christian Joachim Bathjen in Glückstadt bei Ans eingereichten allerunterthänigsten Ansuchens um Confirmation der demselben von Unserem vielgeliebten Herrn Vater dem höchstseligen Könige Christian VIII. glorwürdigsten Andenkens unterm 26ten August 1843 ertheilten Concession zur Treibung der Notariatsgeschäfte concedirt und bewilligt haben, wie Wir auch hiemit und Kraft dieses concediren und bewilligen, daß der gedachte Christian Joachim Bathjen die Geschäfte eines Notars in Unserem Herzogthum Holstein ungehindert treiben könne und möge. Wornach sich allerunterthänigst zu achten. Urkundlich unter Unserem vorgedruckten Königlichen Insiegel [...]". - Mit Regest am Briefende und einer Gegenzeichnung.
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Friedrich Anton, Fürst von Schwarzburg-Rudolstadt (1692-1744).
Schriftstück mit eigenh. Courtoisie und U. Rudolstadt, 15. VI. 1736.
1½ SS. auf Doppelblatt. Folio. Geheftet mit Siegel und Adresse verso. An seinen Schwager Christian Ernst von Sachsen-Coburg-Saalfeld (1683-1745) mit Einwilligung in den Vorschlag, die geschäftliche Abwicklung der Wiederaufnahme von Verhandlungen zu einigen Verträgen für die Zeit der bevorstehenden Ernte anzuberaumen: "Also wollen Wir des nächsten jemanden derer Unsrigen an Ew. Lbd. abordnen, umb das übrige, was zu Beförderung sothanen Geschäfftes etwan nöthig ist, zu verabreden [...]". - Mit Ausschnitt durch Brieföffnung sowie Sammlervermerk in Bleistift, leicht lädiert und gebräunt an den Rändern und mit kleinen Randeinrissen.
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