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‎Förster, Ludwig, Architekt (1797-1863).‎

‎Eigenh. Brief mit U. Wien, 7. II. 1845.‎

‎1 S. auf Doppelblatt. 4to. Mit eh. Adresse (Faltbrief). An den Architekten Karl Wiesenfeld in Prag: "Sie werden wohl die Güte haben mich wegen Verspätung meiner Antwort auf 2 Ihrer werthen Briefe durch überhäufte Geschäfte zu entschuldigen. Betreffend die Einrückung Ihrer Bemerkung über die Rechnung für Einnahmen bei der Architektenversammlung glaube ich daß sie füglich nicht der Oeffentlichkeit angehört, daher habe ich Anstand genommen Ihren Wunsch zu erfüllen; auch war beim Eintreffen Ihres Briefes der Bogen, in welchem eine passende Stelle gewesen wäre, schon gedruckt [...]". - Auf Briefpapier mit gedr. Briefkopf der "Allgemeinen Bauzeitung"; mit kleinen Randläsuren.‎

‎Förster-Mauthner, Emmy, (vor 1870 - nach 1899).‎

‎Eigenh. Brief mit U. wien, 23. II. 1897.‎

‎2 SS. Qu.-8vo. "Seit einigen Tagen in Wien, hoffe ich Sie bald von Ihrer Urlaubs-Reise zurückkehrend und werde mich dann sehr freuen, Sie wieder zu sehen […]". - Gefaltet. Auf Briefkarte mit gepr. Initialen. - Nach einem Engagement am Stadttheater in Wien folgten Stationen in Koblenz, Nürnberg und am Deutsche Theater in Budapest, wo sie ihren Ehemann Hans Förster kennenlernte. 1889 zog sie sich von der Bühne zurück, erst nach dem frühen Tod ihres Mannes war sie wieder ab 1893 am Marienbader Sommertheater tätig. Ein Festengagement von 1893 bis 1895 am Dresdner Residenztheater folgte. 1897 gastierte sie am Theater in der Josefstadt, war in Hamburg und trat 1899 in den Verband des Stadttheaters in Brünn.‎

‎Förster-Mauthner, Emmy, Schauspielerin (vor 1870 - nach 1935).‎

‎Eigenh. Postkarte m. U. Hofgastein, 24. VIII. 1928.‎

‎1 S. Postkartenformat. Mit eh. Adresse. Urlaubsgrüße an den Schriftsteller, Regisseur und Radiopionier Hans Nüchtern: "Ihnen, sehr verehrter Herr Professor, und Ihrer Frau Gemahlin sende ich aus diesem buon retiro, das ich leider sehr bald verlassen muss, die besten Grüsse und Empfehlungen [...]". - Trotz ihrer rasanten Karriere feierte Emmy Förster-Mauthner bereits 1889 ihren Bühnenabschied, kehrte aber nach dem frühen Tod ihres Mannes 1892 wieder zum Schauspiel zurück. Es folgten Engagements in Marienbad, Dresden, Wien, Hamburg und Dresden. Ab den späten 1920er Jahren wirkte sie bis zu ihrem Bühnenabschied am Wiener Volkstheater. - Die Bildpostkarte mit einer Ansicht des Kurorts.‎

‎Förster-Mauthner, Emmy, Schauspielerin (vor 1870 - nach 1935).‎

‎Eigenh. Postkarte mit U. O. O., 1. I. 1929.‎

‎1¼ S. Postkartenformat. Mit Neujahrsgrüßen an ein befreundetes Ehepaar: "Ein frohes Jahr, alles Gute und Schöne auch Ihrer werten Frau Gemahlin und Ihnen, sehr verehrter Herr Professor. Für diese und kommende Tage weitere grosse Erfolge in Ihrer bewundernswürdigen künstlerischen Tätigkeit wünschend bleibe ich wie stets Ihre ergebene [...]". - Trotz ihrer rasanten Karriere feierte Emmy Förster-Mauthner bereits 1889 ihren Bühnenabschied, kehrte aber nach dem frühen Tod ihres Mannes 1892 wieder zum Schauspiel zurück. Es folgten Engagements in Marienbad, Dresden, Wien, Hamburg und Dresden. Ab den späten 20er Jahren wirkte sie bis zu ihrem Bühnenabschied am Wiener Volkstheater.‎

‎Förster-Mauthner, Emmy, Schauspielerin (vor 1870 - nach 1935).‎

‎Visitkarte mit eigenh. Widmung. O. O., 18. V. 1929.‎

‎1½ S. Visitkartenformat. Beleidsbekundung an einen nicht namentlich genannten Professor: "Emmy Förster erlaubt sich Ihnen, sehr verehrter Herr Professor, den Ausdruck aufrichtiger Anteilnahme an dem schweren Verlust, der Sie betroffen, zu übermitteln". - Trotz ihrer rasanten Karriere feierte Emmy Förster-Mauthner bereits 1889 ihren Bühnenabschied, kehrte aber nach dem frühen Tod ihres Mannes 1892 wieder zum Schauspiel zurück. Es folgten Engagements in Marienbad, Dresden, Wien, Hamburg und Dresden. Ab den späten 20er Jahren wirkte sie bis zu ihrem Bühnenabschied am Wiener Volkstheater. - Mit Knickspur und Sammlervermerk in Bleistift.‎

‎Förster-Nietzsche, Elisabeth, Schwester von Friedrich Nietzsche (1846-1935)‎

‎Wagner und Nietzsche zur Zeit ihrer Freundschaft. Erinnerungsgabe zu Friedrich Nietzsches 70. Geburtstag, den 15. Oktober 1914.‎

‎o.J. München, Georg Müller, 1915, 8°. Mit 4 Tafeln und 3 Faksimiles. VII, 289 S.OKart..‎

‎Erste Ausgabe. - Kosch V, 280. Krummel 1272. - Vortitel mit eigenh. Grußwort und U. "Mit herzlichstem Gruß | Dr. h. c. Elisabeth Förster-Nietzsche | Weimar Nietzsche Archiv". - Beiliegend: Dieselbe, Eigenh. beschriftete Visitenkarte. Bad Berka, Februar 1920. 7 x 11 cm. - "Meine liebe Frau Geheimrat | Sie haben an meinem großen und noch gar nicht zu überwindenden Schmerz so herzlich teilgenommen! Ich danke Ihnen und Ihrer lieben Tochter auf das Wärmste dafür. In Liebe Ihre [Druck:] Frau Elisabeth Förster-Nietzsche | Nietzsche Archiv | Luisenstrasse 36". - Adressatin ist die Gattin des Arztes Franz Nitsche (1889-?) in Düren. - Das Buch unbeschnitten.‎

書籍販売業者の参照番号 : 59054

‎Förster-Streffleur, Rudolf, Beamter (1864-1946).‎

‎3 (1 eigenh. und 2 ms.) Briefe sowie eine eh. Briefkarte mit eh. U. Wien, 1907-1913.‎

‎Zusammen 8 SS. Verschiedene Formate. Betr. u. a. die Fünfzigjahrfeier der Genossenschaft der bildenden Künstler Wiens sowie eine Empfehlung des Herrn Bildhauer Panholzer bei der Enthüllung des Coch-Denkmals. - Förster-Streffleur war seit 1886 in ministerialem Dienst tätig, wurde 1919 Sektionschef im Ministerium für Kultus und Unterricht, leitete das Referat für Kunstangelegenheiten und machte sich insbesondere um die legislatorischen sowie organisatorischen Grundlagen der Denkmalpflege verdient. Des weiteren führte er die Übernahme der Hofsammlungen in die staatliche Verwaltung durch. Vgl. Czeike II, 349. - Ein Br. und eine Briefkarte auf Briefpapier mit gedr. Briefkopf; zwei Br. im linken Rand gelocht (minimale Buchstabenberührung). - In altem Sammlungsumschlag.‎

‎Förtsch, Carl Friedrich Gottlob, Philologe (1805-1878)‎

‎Eigenh. Brief mit U.‎

‎o.J. Naumburg, 2. IV. 1838, Quer-8°. 1 Seite.‎

‎"Sie haben gewiß die Güte, verehrtester Freund, beifolgende Programme an die bayrischen Hrn. Profesor gelangen zu lassen. Herrn Dir. Schmidt, Dr. Eckstein et. wird der Herr Conr. Müller demnächst eine gleiche Sendung zukommen lassen [...]". - Förtsch war Rektor am Domgymnasium zu Naumburg.‎

書籍販売業者の参照番号 : 53336

‎Füesslin, Julius August, Arzt (1815-1866).‎

‎2 eigenh. Briefe mit U. Baden-Baden, 1862.‎

‎Zusammen 5 SS. 8vo. An den Mediziner und Klimatologen Rudolph Rt. von Vivenot jun. (1833-1870): "Ich beabsichtige, bei der Großherzogl. Regierung die Herstellung eines Luftcompressions Apparates für unsern Kurort zu beantragen u. wünsche diesem Antrage den Vortrag des Dr. Vivenot über diese Angelegenheit beizulegen [...]" (Br. v. 16. VIII. 1862). - Füesslin, "ein um das Gefängniswesen hochverdienter Mann" (ADB VIII, 176), wurde 1847 Hausarzt des Männerzuchthauses in Bruchsal. "Mit dem Bau und der Einrichtung dieses großartigen Gefängnisses war das Zellensystem in Baden zur Geltung gebracht worden" (ebd.). Nichtsdestotrotz aber zunehmend mit zermürbenden Meinungsunterschieden konfrontiert, wandte er sich, der 1851 zum Vorsteher der Anstalt ernannt worden war, wieder seinem ureigenen Metier zu und wurde 1858 großherzoglicher Amtsarzt in Baden-Baden. - Rudolf Rt. von Vivenot jun., der älteste Sohn aus der ersten Ehe des weithin gerühmten Wiener Mediziners selben Namens (1807-84) mit Josefine Baronin Metzburg (1810-38) und Bruder des Historikers Alfred (1836-74) aus Rudolf sen. zweiter Ehe mit Antonie von Bergenthal (1820-46), zählt zu den Pionieren der "experimentell-physiologischen Richtung der Klimatologie" in Wien. "Die Folge der in [seinen] Aufsätzen mitgetheilten Untersuchungen war, daß die pneumatische Heilmethode in Deutschland vollends eingebürgert wurde, so daß sich jetzt kaum noch eine größere deutsche Stadt findet, die nicht eine pneumatische Anstalt besäße" (Annette von Vivenot: Geschichte der Familie v. Vivenot. Wien, Steyrermühl, 1902, S. 59). - Die Recto-Seite von Bl. 1 jeweils mit knapper Bleistiftnotiz zum Verfasser von fremder Hand.‎

‎Füger, Heinrich, Maler (1751-1818).‎

‎Eigenh. Quittung mit U. Wien, 10. II. 1800.‎

‎½ S. Folio. Quittung über 200 Gulden. Gefaltet, mit rotem Siegel.‎

‎Führich, Joseph Ritter von, Maler, Zeichner und Radierer (1800-1876).‎

‎Eigenh. Brief mit U. Wien, 6. III. 1875.‎

‎1 S. auf gefalt. Doppelblatt. 8vo. Mit eh. adr. Briefumschlag. An Alois Hauser in Wien: "In Beantwortung Ihrer Anfrage in Betreff der Zeichnung des Christoph. Habe ich die Ehre zu erwidern: Da die Zeichnung noch in meinem Besitze ist, so bin ich gerne bereit, sie Ihnen als einem warmen Freunde der Kunst zu überlassen, und Ihnen den Preiß anzugeben, welchen ich bei ähnlichen Arbeiten früher gewöhnlich erhalten habe, nämlich 300 fl O. W. […]". - Führich besuchte die Prager Kunstschule, lebte von 1827 bis 1829 in Rom, wo er unter der Leitung Friedrich Overbecks (1789-1869) u. a. mit Julius Schnorr von Carolsfeld an den Freskogemälden der Villa Massimo mitarbeitete, kehrte nach Prag zurück und zog anschließend (1834) auf Geheiß Metternichs als Kustos der gräflich Lambergschen akademischen Gemälde-Galerie nach Wien. 1844-46 schuf er seinen "durch zahllose Reproduktionen weltbekannt gewordenen Kreuzweg (Fresko) in der St. Johanneskirche in Wien (Praterstraße)" (Thieme-B. XII, 558). Nach seiner durch die Revolution 1848 bedingten Flucht nach Nordböhmen und seiner Rückkehr 1851 war Führich unter dem Ministerium Thun-Hohenstein für die künstlerische Fresken-Ausstattung der neuerbauten Kirche von Altlerchenfeld zuständig, "wozu er den gesamten Ideengang entwarf und ihn, durch Kupelwieser, Engerth, Blaas u. a. treulich unterstützt, im Verlaufe eines Jahrzehnts zur Ausführung brachte. Es ist dies das größte seiner Werke, für dessen glückliche Lösung Führich von Kaiser Franz Joseph I. durch die Erhebung in den erblichen Ritterstand ausgezeichnet wurde" (ebd.). Vgl. auch DBE und Öst. Lex. I, 362.‎

‎Führich, Joseph Ritter von, painter, draftsman and etcher (1800-1876).‎

‎Autograph receipt signed. Prague, 2 July 1833.‎

‎Folio. 1/2 p. Acknowledging receipt for the amount of 200 Guilders for a painting. - With tax stamp.‎

‎Fürbringer, Paul, Mediziner (1849-1930).‎

‎Eigenhändige Sentenz mit U. [Stempel: Berlin], 14. X. 1922.‎

‎½ S. Folio (223:282 mm). Albumblatt mit gedruckter Bordüre und gedr. Fußzeile "Beitrag zum Selbstschriftenalbum 'Deutschlands Zukunft'", aufgezogen auf einen Bogen Pergamentpapier (ca. 330:344 mm). "Deutschland hat so manche Krise vermöge seiner kraftvollen Konstitution überstanden. Noch leidet es schwer an den Folgen des letzten furchtbaren Schlages. Aber es kann kein Zweifel sein: Seine mächtigen endogenen Faktoren werden es wieder zur früheren Blüte führen [...]". Geschrieben als Beitrag für die von Friedrich Koslowsky im Berliner Eigenbrödler-Verlag herausgegebene Faksimile-Anthologie "Deutschlands Köpfe der Gegenwart über Deutschlands Zukunft" (1928). - Paul Fürbringer, Bruder des Anatomen und Ornithologen Max Fürbringer, hatte bereits wenige Jahre nach der Jahrhundertwende seine Krankenhausstellung als Direktor der inneren Abteilung des Krankenhauses Friedrichshain zu Berlin niedergelegt, blieb jedoch bis zu seinem Ableben ärztlicher Konsiliarius und Gutachter. - Mit Adressenstempel. Koslowsky 334.‎

‎FÜREYA KORAL, (Important pioneering ceramics female artists in Turkey), (1910-1997).‎

‎Typescript letter signed 'Füreya Koral' sent to Turkish female painter 'Tiraje Dikmen' with original 'Amnesty International' letterheaded envelope.‎

‎Very Good Turkish Original typescript letter with autograph signature by Füreya Koral. Recipient is Turkish female painter 'Tiraje Dikmen'. 28x21,5 cm. In Turkish. 1 p. 22 lines. Including Koral's request the donation of a painting from painter Tiraje Dikmen for an exhibition which is organized by the Amnesty International Istanbul Section in the Bedri Rahmi Gallery between the dates of December 6-17, 1979. Füreya Koral is one of the pioneering ceramics artists in Turkey. Known for her wall panels, Koral worked in a variety of media such as tiles, statuettes, plates, and also created household items. She started working on ceramics after she was diagnosed with tuberculosis, while receiving treatment at a sanatorium in Switzerland. She was a self-taught artist and her works were mostly ignored during her lifetime. Seeking to push the limits of ceramics beyond its function, she was inspired by the art of ancient civilizations of Turkey, Mexico and East Asia-Japan in particular. Her work is commonly known to carry a mix of Western and Eastern artistic elements. Tiraje Dikmen was born in Istanbul in 1923. After finishing at Isik High School in 1940, she graduated from the Faculty of Economics at Istanbul University in 1946. She continued her study in the workshop of Leopold Levy at the State Academy of Fine Arts. In 1947, Dikmen went to Paris to pursue her doctoral degree in Economics at the Faculty of Law and Economics. She continued painting at Leopold Levy's studio, and studied History of Art and Museology at the Ecole du Louvre. In 1956, she had her first solo exhibition at Galerie Edouard Loeb. In 1964, she was invited to "The Origins, History and Relationships of Surrealism" exhibition, viewed today as one of the most important exhibitions of the history of Surrealism. Dikmen had her first solo exhibition in Turkey at the Gallery I in Istanbul in 1970. She has also participated in many group exhibitions in Paris and Ankara. In 2002, her book "Zamanlarin Hafizasi" (Les Traces memoriales) was published by Norgunk Publications in Istanbul.‎

‎Fürnrohr, August Emanuel, Botaniker (1804-1861)‎

‎Eigenh. Brief mit U.‎

‎o.J. Regensburg, 23. II. 1861, Gr.-4°. 1 Seite. Doppelblatt.‎

‎An den Zoologen Georg Frauenfeld (1807-1873) in Wien, dem er für die Zusendung von Veröffentlichungen dankt und ein Diplom sowie eine Denkschrift übersendet. - Fürnrohr war Direktor der königlich Botanischen Gesellschaft und redigierte seit 1842 allein das botanische Magazin "Flora".‎

書籍販売業者の参照番号 : 58121

‎Fürst, Carl Magnus, Mediziner (1854-1935)‎

‎Eigenh. Brief mit U.‎

‎o.J. Lund, 20. X. 1920, 28 x 21,5 cm). 2 Seiten.‎

‎Dankt Hans Virchow für die Zusendung von dessen Veröffentlichung "Die menschlichen Skeletreste aus dem Kämpfe'schen Bruch im Travertin von Ehringsdorf bei Weimar" (1920): "[...] Wir wollen unsere Hoffnung und unseren Glauben nicht verlieren, dass die Wissenschaft die Menschen wieder zusammenführen und einmal eine neue Zeit in der Welt bringen soll. Wir beide, wir können es nur hoffen. Wir werden es leider gewiss nicht sehen in unserem Leben. Arbeiten dafür können wir doch und alte Freundschaft befestigen. - Ich habe auch viel zu tun, trotzdem ich Emeritus bin. [...] Im November reise ich nach Stockholm, auch für die Nobelpreiswahl in Akad. d. Wiss. - Ich reise gewöhnlicherweise nach Stockholm dieser Tage, wenn man dann so viele alten Bekannten auf einmal treffen kann [...]".‎

書籍販売業者の参照番号 : 60662

‎Fürst, Hermann, Journalist (1849- nach 1880)‎

‎2 eigenh. Briefe mit U.‎

‎o.J. Wien, ca. 1880, Gr.-8°. Zus. 3 Seiten. Doppelblätter. Briefkopf "Wiener Allgemeine Zeitung".‎

‎Wegen eines Berichts von Geheimrat Dr. Unger für die Zeitung. - Sammlerstempel.‎

書籍販売業者の参照番号 : 53345

‎Fürst, Ingeborg, Sopranistin (fl. 1945).‎

‎Eigenh. Brief mit U. Wien, 12. I. 1940.‎

‎2 SS. Qu.-8vo. An den Schauspieler Paul Pranger (1888-1961) und dessen Gattin: "Vielen herzlichen Dank für die schönen Blumen und lieben Wünsche anlässlich meiner Verlobung. Ich habe mich sehr gefreut. - Mutti muß sich allerdings etwas erholen, so anstrengend und aufregend waren gleich die ersten Tage im neuen Jahr […]".‎

‎Fürst, Johann, Theaterdirektor und Sänger (1825-1882).‎

‎Eigenh. Manuskript mit Namenszug. O. O. u. D.‎

‎1½ SS. 8vo. 2 Strophen aus dem Lied "Es giebt nur a Kaiserstadt s'giebt nur a Wien!": "Es ist schon hübsch lang doch im Kopf is mir bliebn | Es gibt nur a Kaierstadt s'gibt nur a Wien | Das kan[n] man leicht merken das lustige Lied | Wan[n]s angrefit an Wiener sei gmüthliches Gmüeth | Das habn unsere Eltern oft gsungen voll Freud | Den[n] die habn no ghabt viel a bes[s]ere zeit | Es war alles wohlfeil in überfluß s'Geld | Und nie hats der Menschheit an Lustigkeit gfehlt | Drum hat jeder gsungen mit fröhlichen Sinn | Es gibt nur a Kaiserstadt s'gibt nur a Wien [...]". - Fürst erwarb 1862 das Schreyersche Affentheater im Prater und eröffnete darin eine Singspielhalle, die, nachdem er sich mit Joseph Matras zusammengetan hatte, bald Ort des klassischen Wiener Volkssängertums wurde. 1867 gründete Fürst das Fürsttheater und war 1865/66 sowie 1871-77 Leiter des Theaters in der Josefstadt. Er komponierte Singspiele, schrieb Genreszenen und Volksstücke und war als Coupletsänger und Schauspieler tätig. - Beiliegend ein Portraitdruck Fürsts im Profil. - Etwas knittrig und braunfleckig; mit einem kleinen Papierdurchbruch.‎

‎Fürst, Julius, Orientalist (1805-1873).‎

‎Eigenh. Brief mit U. Leipzig, 16. VII. 1841.‎

‎½ S. 8vo. Wohl an den Verleger Friedrich Gottlieb Becker: "Ew. Wohlgeboren bin ich so frei, die Zeitschrift 'Orient' zur gefälligen Anzeige in Ihrem weithin gelesenen Blatte: Anzeiger u. Nationalzeitung der Deutschen [zuzusenden]. Es würde mich ungemein freuen, wenn Ew. Wohlg. einige Worte zur Empfehlung dieses Blattes sagen werden, deren es von seinem Standpunkte aus, wie ich glaube, verdient [...]". - Etwas fleckig und gebräunt und mit einem größeren (alt hinterlegten) Einriss.‎

‎Fürstenau, Anton Bernhard, flute virtuoso (1792-1852).‎

‎Autograph letter signed ("A. B. Fürstenau"). Hannover, 15 Nov. 1833.‎

‎8vo. 2 pp. on bifolium. To an unidentified recipient, about a concert in Hildesheim.‎

‎Fürstenau, Eduard, Architekt und Baubeamter (1862-1938).‎

‎Eigenhändige Sentenz mit U. O. O. u. D.‎

‎½ S. Folio (223:282 mm). Albumblatt mit gedruckter Bordüre und gedr. Fußzeile "Beitrag zum Selbstschriftenalbum 'Deutschlands Zukunft'", aufgezogen auf einen Bogen Pergamentpapier (ca. 330:344 mm). "Der Staatsgedanke, daß selbstsüchtige Wünsche dem Gemeinwohl nachzuordnen sind, muß wieder Allgemeingut werden. Er lebte im Geist von 1914 [...]". Geschrieben als Beitrag für die von Friedrich Koslowsky im Berliner Eigenbrödler-Verlag herausgegebene Faksimile-Anthologie "Deutschlands Köpfe der Gegenwart über Deutschlands Zukunft" (1928). - Eduard Fürstenau leitete Ende der 1920er Jahre den Umbau der Berliner Staatsoper. Koslowsky 248.‎

‎Fürstenberg, Carl, Bankier (1850-1933)‎

‎Eigenh. Briefkarte mit U. sowie 3 masch. Briefe mit eigenh. U.‎

‎o.J. Berlin, 2. I. 1911 bis 10. VI. 1914, Verschied. Formate. Zus. ca. 9 Seiten.‎

‎An den späteren Diplomaten Fritz Menshausen (1885-1958) wegen dessen Tätigkeit in der Berliner Handelsgesellschaft, seiner Bewerbung als Prokurist bei der Staatsbank von Marokko in Tanger, seiner Tätigkeit in London etc. - Von dem bedeutenden Bankier Fürstenberg stammen die Bonmots: "Aktionäre sind dumm und frech. Dumm, weil sie Aktien kaufen, und frech, weil sie dann noch Dividende haben wollen" und "Der Reingewinn ist der Teil der Bilanz, den der Vorstand beim besten Willen nicht mehr vor den Aktionären verstecken kann." - Geringe Altersspuren. - Beilage.‎

書籍販売業者の参照番号 : 48640

‎Fürstenberg, Hans, Bankier und Bibliophiler (1890-1982).‎

‎Eigenhändige Sentenz mit U. und ms. ausgefülltem Formularteil. Berlin, 2. X. 1928.‎

‎1 S. Folio (223:282 mm). Albumblatt mit gedruckter Bordüre, gedr. Fußzeile "Beitrag zum Selbstschriftenalbum 'Deutschlands Zukunft'" und gedr. Formular für biograph. Daten, aufgezogen auf einen Bogen Pergamentpapier (ca. 330:344 mm). "Wer die vier letzten Jahre der deutschen Wirtschaftsgeschichte miterlebt hat, wer den Aufwand an Arbeitskraft, Intelligenz und Selbstdisziplin beobachten durfte, dessen ein durch zehn Leidensjahre niedergedrücktes Volk fähig war, - der wird für Deutschlands Zukunft nicht fürchten [...]". Geschrieben als Beitrag für die von Friedrich Koslowsky im Berliner Eigenbrödler-Verlag herausgegebene Faksimile-Anthologie "Deutschlands Köpfe der Gegenwart über Deutschlands Zukunft" (1928). Die Sentenz bei Veröffentlichung in Druckschrift wiedergegeben. - Dank seines großen Privatvermögens hatte Hans Fürstenberg bereits in jungen Jahren mit dem Aufbau einer bibliophilen Büchersammlung begonnen. Seine Sammlung von 800 Erstausgaben der Weimarer Klassik stiftete er kurz vor Ausbruch des Zweiten Weltkrieges der Französischen Nationalbibliothek. Unter Verschleierung der Provenienz wurde die Bibliothek Fürstenberg 1940 nach der Besetzung Frankreichs in die Zentralbibliothek der "Hohen Schule der NSDAP" überführt. - Leicht fingerfleckig. Koslowsky 242.‎

‎Fürstenberg, Johann Egon, Politiker (1802-1879)‎

‎Eigenh. Brief mit U.‎

‎o.J. Schloß Weitra, 15. IX. 1871, 8°. 2 Seiten. Doppelblatt mit Briefkopf.‎

‎Anweisung, wie in einem Rechtsstreit zu verfahren sei.‎

書籍販売業者の参照番号 : 59325

‎Fürstenberg, Karl Egon Fürst von, Oberstburggraf und Gouverneur von Böhmen (1729-1786).‎

‎Brief mit eigenh. U. ("Cl Fürst zu Fürstenberg"). Prag, 14. X. 1771.‎

‎1 S. auf Doppelblatt. Folio. Mit Adresse (Faltbrief) und papiergedecktem Siegel. An den "Ständischen Ingenieurs Professori Joseph Herget": "[...] Damit nun aber auch gesamte seine Scholares, und Auditores von der künftigen Frucht ihrer Lehre, und Arbeith sich und desto mehrere Hoffnung zu machen und Sich zu Diensten des Publici mehr, und mehr zu habilitiren vermögeten; So wird der H. Professor [...] Scholaren u. Auditoribus hiedurch zu erkennen zu geben haben, daß auf diejenige[n], welche sich in ihrem Lehr-Eyfer insbesondere hervorthuen [...] von hierorths bey ein- so anderen Dienstes Vorfallenheiten vorzüglich zu reflectiren" sei. - Als Oberstburggraf und Gouverneur von Böhmen entfaltete der zweitgeborene Sohn von Johann Wilhelm Ernst Fürst von Fürstenberg "eine segensreiche Wirksamkeit [...] Im Jahre 1772, als große Hungersnoth und Theuerung herrschte, half er mit den eigenen reichen Mitteln, ohne daß der Name des Gebers bekannt wurde. Auf seinen Herrschaften ließ er Schulgebäude errichten (1773) und führte in ganz Böhmen die Normalschulmethode des Abtes Felbiger [...] ein. 1775 dämpfte er den großen Bauernaufstand und stellte durch Einführung eines neuen Frohngesetztes die alte Ordnung wieder her. In den Kriegsjahren 1777-79 und der darauf folgenden Theuerung bewies er sich wieder als rettender Engel in schlimmer Zeit [...]" (Wurzbach V, 21f.). - Mit sieben weiteren Unterschriften, darunter der von Christian Graf zu Sternberg. - Etwas angestaubt und gebräunt und mit kleinen Randläsuren.‎

‎Fürstenberg, Karl Egon II. Fürst zu, erster Vizepräsident der Ersten Kammer der Badischen Ständeversammlung (1796-1854)‎

‎Stahlstichporträt von F. Bahmann.‎

‎o.J. Hildburghausen, 1833, Blattgr.: 23 x 15 cm. Passepartout.‎

‎Aus: Carl von Rotteck, Die Geschichte des badischen Landtags von 1831. Hildburgshausen und New York 1833 (dort nach S. 192). - Im Rand etw. fleckig.‎

書籍販売業者の参照番号 : 40786

‎Fürstenberg, Karl Egon II. zu, Politiker und Mäzen (1796-1854).‎

‎Ausschnitt mit eigenh. U. O. O. u. D.‎

‎1 S. Ca. 43:108 mm. "Mit ausgezeichneter Hochachtung Eurer Excellenz ergebenster Carl Egon Fürst z[u] Fürstenberg".‎

‎Fürstenberg, Karl Egon III. zu, General (1820-1892).‎

‎Brief mit eigenh. Ergebenheitsformel und U. Baden (Baden-Baden), 14. II. 1879.‎

‎¾ S. auf Doppelblatt. Gr.-4to. An einen Geheimrat mit Dank für die Beileidsbekundung zum Ableben seines Leibarztes Emil Rehmann (1817-79) und mit der Mitteilung, dass die Verwaltung der fürstlichen Naturaliensammlung dem Domänenrat Hopfgartner übertragen worden sei: "Für die [...] mir ausgesprochene Theilnahme [...] sage ich Ihnen geziemenden Dank und nehme gerne von dem Ausdrucke Ihres ferneren Interesses an dem Gedeihen meiner Sammlungen Kenntniß. Die Verwaltung der Sammlungen habe ich unterm 5ten d. M. meinem Domänenrathe Hopfgartner übertragen [...]". - Mit einigen kleinen Randeinrissen und Spuren alter Faltung. In den Rändern stellenweise etwas gebräunt.‎

‎Fürstenberg, Karl Emil Prinz, Diplomat (1867-1945).‎

‎Ms. Brief mit eigenh. U. Wien, 13. III. 1937.‎

‎1 S. 8vo. An den Ingenieur Hans Krammer im Namen der Vereinigung zur Errichtung eines Kaiser Franz Joseph-Denkmals in Wien: "Als Mitglieder der Präsidentschaft des unter dem Ehrenschutz des Herrn Bundespräsidenten stehenden Vereinigung zur Errichtung eines Kaiser Franz Joseph Denkmals in Wien, erlauben wir uns an Sie, hochverehrter Herr Ingenieur, die herzliche Bitte zu richten, unseren ehrenamtlichen Delegierten, Herrn Ludwig Weihs, welcher sich die Ehre geben wird, zwecks näherer Information an einem der nächsten Tage vorzusprechen, freundlichst empfangen zu wollen [...]". - Der Verein, der bestehende Denkmäler für Kaiser Franz Josef pflegte und das Ziel verfolgte, ein monumentales Denkmal in Wien zu errichten, schrieb Anfang 1937 einen Wettbewerb aus. Die eingereichten Projekte, darunter Entwürfe von Clemens Holzmeister und Hans Andre, wurden von 6. September bis 17. Oktober 1937 im Künstlerhaus ausgestellt. Im November 1937 kam ein über 10 Meter hohes Holzmodell auf dem Heldenplatz zur Aufstellung; die Annexion Österreichs 1938 setzte den Plänen des Vereins ein Ende. - Auf Briefpapier der Vereinigung mit gedruckten Wappen und Titulaturen von Prinz Karl Emil Fürstenberg und Ottomar Madlé v. Lenzbrugg, General der Infanterie. Mit Datumsstempel des Posteingangs.‎

‎Fürstenberg, Maximilian Egon Fürst von, Großgrundbesitzer und Politiker (1863-1941).‎

‎Eigenh. Brief mit U. O. O., 28. III. 1914.‎

‎1 S. Qu.-12mo (132 x 90 mm). An einen Herrn "Oberamtmann": "Ich bedaure sehr dass der Graf nicht kommen kann, hätte mich über den freundlichen Besuch sehr gefreut! Hoffentlich ein andermal! [...]". - Die adelige Familie Fürstenberg bewohnt die Residenzen Heiligenberg und Donaueschingen. - Gepr. und in Silber gedr. Vignette mit Wappen. Sehr guter Zustand.‎

‎Fürstenberg, Therese, Landgräfin zu, Hofdame u. Vertraute Kaiserin Elisabeths‎

‎2 eigenh. Briefe m. Unterschrift.‎

‎Ohne Ort, o. J. (um 1870). Zus. 3 S., 12°.‎

‎Therese Landgräfin zu Fürstenberg gehörte neben Irma Sztáray zu Kaiserin Sisis engsten Vertrauten. - Der Empfänger der auf Französisch abgefassten Briefe ist Jacques (Jacob) Mislin (1807-1878). Der aus ärmlichen Verhältnissen stammende Mislin konnte dank seines Onkels an der berühmten Lehranstalt von Porrentruy im Schweizer Kanton Bern studieren, wo er nicht viel später auch selbst unterrichten sollte. Der 1830 zum Priester geweihte kath. Theologe wurde 1836 auf Vermittlung des Grafen von Bombelle an den Wiener Hof berufen, wo er einer der Lehrer der Söhne von Erzherzog Franz Karl und Erzherzogin Sophie wurde und damit sowohl den zukünftigen Kaiser Franz Joseph wie auch Erzherzog Ferdinand Maximilian (später Kaiser Max von Mexiko) unterrichtete (u.a. auch in Erdkunde). Vor der Revolution von 1848 unternahm Mislin eine Pilgerreise von Wien über Budapest und Konstantinopel nach Jersusalem. Der danach erschienene Reisebericht wurde in mehrere Sprachen übersetzt und mehrfach nachgedruckt. In den folgenden Jahren leitete er die Bibliothek am Hof der Herzogin von Parma, Erzherzogin Marie Louise, wurde zum Abt von St. Maria von Deg (Ungarn), geheimer Kämmerer u. Hausprälat Papst Pius' XI., Apostolischer Pronotar, Kanoniker der Kathedrale von Großwardein, Träger zahlr. Orden (u.a. von Spanien, Parma u. des Ritterordens vom Heiligen Grab zu Jerusalem) sowie Mitglied zahlr. Akademien. Der Verfasser zahlr. Publikationen und Vertraute des belgischen Königs und des Grafen von Chambord blieb nach der Rückkehr von seiner Pilgerreise in Wien, wo er weiterhin in persönlichem Kontakt mit dem Kaiserhaus stand. - In einem numerierten, von Mislin eigenh. beschrifteten Papierumschlag.‎

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‎Fürstenberg-Heiligenberg, Anton Egon Fst. von, Politiker (1656-1716).‎

‎Brief mit eigenh. U. Dresden, 13. VII. 1712.‎

‎4 SS. auf Doppelblatt. Folio. An Se. Majestät den König: "Ew. Königl. Majestät mögen Wir hierdurch allerunterthänigst nicht verhalten, Welchergestalt bey dero Steuer Ober Einnahme des verstorbenen ehemalichen Ober Steuer Buchhalter Schwarznus hinterlaßener jüngster Sohn Dr. Carl Heinrich Schwarze, daß ihm ein von gedachtem seinem Vater in dieses letzten Willen praelegirter Zinn Kux zum Altenberger Zuveralieniren nachgelaßen seyn möchte, allegerhorsambst gebethen [...]". - Anton Fst. v. Fürstenberg-Heiligenberg war durch Entzug des kaiserlichen Wohlwollens seines Sitzes im Reichstag verlustig gegangen, hatte sich 1691 auf seine Güter zurückgezogen und war später bei den ungarischen Goldbergwerken tätig. Von Kurfürst Friedrich August I. nach Dresden berufen, wurde er 1697 für die Dauer der Abwesenheit des Königs in Polen zum Statthalter von Sachsen bestimmt; 1703 war er am Sturz Wolf Dietrich von Beichlings beteiligt. Als sich [sein] Wunsch, 1711 auf Empfehlung des Königs zum Kardinal gewählt zu werden, nicht erfüllte, zog sich Fürstenberg-Heiligenberg nach Wermsdorf zurück" (DBE). - Papierbedingt stärker gebräunt und mit kl. unbed. Randläsuren; die Recto-Seite von Bl. 1 mit stellenweise mit kleinen Farbflecken.‎

‎Fürstenberg-Stühlingen, Joseph Wilhelm Ernst zu, Fürst zu Fürstenberg (1699-1762).‎

‎Brief mit eigenh. Ergebenheitsformel und U. Prag, 24. XII. 1751.‎

‎1 S. auf Doppelblatt. Folio. Beiliegend ein Faltumschlag mit Siegel und Adresse. Dankschreiben für Weihnachts- und Neujahrsglückwünsche an den Abt von St. Emmeram in Regensburg, Johann Baptist Kraus OSB (1700-62): "Euer Lbd. geneigtes Andenken aus Gelegenheit der heyl.en Weinacht-Feyertagen, und des innstehenden neuen Jahrs erkenne ich mit schuldverbundenstem Dank [...]". - Etwas staubrandig, mit einigen winzigen und wenigen größeren Randeinrissen (Berührung der U.). Der Faltumschlag leicht angestaubt im Adressfeld und mit Ausschnitt durch Brieföffnung.‎

‎Füssli, Wilhelm, Maler (1830-1916).‎

‎2 eigenh. Briefe mit U. Karlsruhe und Baden-Baden, 9. VI. o.J. bzw. 21. X. 1898.‎

‎Zusammen 3 SS. 4to und 8vo. An den Maler Eduard Schleich (1812-1874): “In Erwiderung Ihrer geschätzten Zeilen die ich in Rom erhielt habe ich Ihnen zu melden, daß das angekündigte Portrait von 3 Kindern welches ich dort vollendete, wegen der Verspätung durch den in der Arbeit verzögerten Rahmen nicht zur Ausstellung nach München gehen kann; dagegen werden Sie von Zürich die ebenfalls schon angekündigten 4 Portraits wie ich hoffe erhalten [...]” (Br. v. 9.VI.). - Der zweite Brief an das “Secretariat der Kgl. Academie der bildenden Künste in München”, dem er “die Adresse des Empfängers & Eigenthümers” mitteilt, “an welchen das Portrait, welches ich zu Ihrer Ausstellung geschickt habe, durch Ihre gütige Vermittlung zurückgesendet werden wolle”. - Der Sohn des Politikers und Kunsthistorikers Wilhelm Füssli (1803-45) studierte bei Jakob Becker (1810-72) am Städelschen Institut in Frankfurt a. M., war in München bei Johann Baptist Berdellé (1813-76) tätig, ging nach Venedig und schließlich nach Paris. Nach einem mehrjährigen Aufenthalt in München ging Füssli 1862 nach Florenz, später nach Rom. Vgl. Thieme/Becker XII, 573.‎

‎Füssli, Wilhelm, Maler (1830-1916).‎

‎Eigenh. Brief mit U. O. O., 12.II. o.J.‎

‎3 SS. auf Doppelblatt. 8vo. Mit eh. adressiertem Kuvert. An Signora Lisst: “Ich war gestern bei dem Dr. Hailer & er hat mir gesagt daß der Zustand unseres Freundes nicht absolut hoffnungslos sei, daher die Gegenwart von Angehörigen nicht dringend nöthig, obgleich sie ihm selbst als Arzt nur förderlich & erwünscht sein könnte [...]”. - Wilhelm Füssli studierte bei Jakob Becker am Städelschen Institut in Frankfurt a.M., war in München bei Johann Baptist Berdelle tätig, ging nach Venedig und schließlich nach Paris. Nach einem mehrjährigen Aufenthalt in München ging Füssli 1862 nach Florenz, später nach Rom.‎

‎Füssli, Wilhelm, Maler (1830-1916).‎

‎Eigenh. Brief mit U. O. O., 18.V. o.J.‎

‎1 S. auf Doppelblatt. 8vo. An Frau E. von Pacher: “Von einem längeren Unwohlsein eben erst hergestellt, bin ich genöthigt [...] nach Carlsruhe zurückzukehren, um den unfreiwilligen Aufenthalt in meinen dortigen Arbeiten möglichst einzubringen [...]”. Persönlich sich bei ihr einzufinden, sei ihm daher nicht möglich. - Wilhelm Füssli studierte bei Jakob Becker am Städelschen Institut in Frankfurt a.M., war in München bei Johann Baptist Berdelle tätig, ging nach Venedig und schließlich nach Paris. Nach einem mehrjährigen Aufenthalt in München ging Füssli 1862 nach Florenz, später nach Rom.‎

‎G. Walch‎

‎Anthologie des poètes français contemporains -tome deuxième le parnasse et les écoles postérieures au parnasse (1866-1914)‎

‎DELAGRAVE A.-W. SIJTHOFF 1919 560 pages in12. 1919. reliure éditeur demi basane dos à nerfs. 560 pages. Cette anthologie établie par Gérard Walch et publiée par les éditions Delagrave rassemble des morceaux choisis de poètes français contemporains couvrant principalement la période du 19ème siècle jusqu'au début du 20ème (1866-1915). Elle se structure en plusieurs volumes thématiques (Les Parnassiens Symbolistes et décadents Écoles postérieures Poètes contemporains) et accompagne les textes de notices bio-bibliographiques et d'autographes avec pour objectif de présenter la richesse et l'évolution de la poésie française de cette époque‎

‎Bon état‎

書籍販売業者の参照番号 : 8358

‎G. Froment-Guieysse‎

‎BRAZZA avec envoi !‎

‎Collection "Les grands Coloniaux" Ouvrage broché 14 x 19.5 cm, 147 pages + carte de l'Afrique Française équatoriale dépliable en fin d'ouvrage Edition originale 1945 Avec 2 portraits, 4 photographies dans le texte et 1 carte‎

書籍販売業者の参照番号 : CZC-1489

‎G. Froment-Guieysse‎

‎BRAZZA avec envoi !‎

‎Collection "Les grands Coloniaux" Ouvrage broché 14 x 19.5 cm, 147 pages + carte de l'Afrique Française équatoriale dépliable en fin d'ouvrage Edition originale 1945 Avec 2 portraits, 4 photographies dans le texte et 1 carte‎

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‎G.Bastien-Thiry‎

‎LES HAIES FOLLES‎

‎Avec un envoi de l'auteur en page de garde Vol relié, 190x140, bon état intérieur, couverture un peu salie, 312pp, bel état intérieur . Paris, Presse de la Cité, 1969 ref/142‎

書籍販売業者の参照番号 : CZC-6455

‎G.Bastien-Thiry‎

‎LES HAIES FOLLES‎

‎Avec un envoi de l'auteur en page de garde Vol relié, 190x140, bon état intérieur, couverture un peu salie, 312pp, bel état intérieur . Paris, Presse de la Cité, 1969 ref/142‎

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‎GA. Baker & Co, Inc, Old & Rare Books, Autographs, 480 Lexington Ave, New York G. A.‎

‎CATALOGUE No. 62: A Collection of Old & New Books on Various Subjects. 1935‎

‎Finnish Federation Press NYC. 62 pages. 1255 lots. 9x6" stapled booklet. Corner crease owner mark VG. unknown‎

書籍販売業者の参照番号 : 54269

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Peter L. Masi - books
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‎GA. Baker & Co Inc Old & Rare Books Autographs 480 Lexington Ave New York G. A.‎

‎CATALOGUE No. 63: A Collection of Standard Books on Various Subjects. Americana Books About Books Economics Journalism Law English Literature Poetry‎

‎ca 1935. 32 pages. 648 lots. 9x6" stapled booklet. VG. unknown‎

書籍販売業者の参照番号 : 54270

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Peter L. Masi - books
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‎GA. Baker & Co, Inc, Old & Rare Books, Autographs, 480 Lexington Ave, New York G. A.‎

‎CATALOGUE No. 60: A Collection of Works of Standard Authors in Sets Nearly 400 Titles of Desirable Recent Publication‎

‎ca 1935. 48 pages. 605 lots. 9x6" printed wrapper. Toned VG. unknown‎

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‎GA. Baker & Co, Inc, Old & Rare Books, Autographs, 3 West 46th St, New York G. A.‎

‎CATALOGUE No. 70 of Desirable Books Comprising Americana Biography Classics Drama First Editions French Literature Sets Shakespeare Sports. 1937‎

‎50 pages. 1297 lots. 9x6" printed wrapper. VG. unknown‎

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‎Gabriel NIGOND - [Châteauroux 1877 - 1937] - Poète français‎

‎2 Cartes de visite Autographes Signées du monogramme "G.N" à Auguste Gaud - Paris - sans date -‎

‎Il lui exprime sa vive reconnaissance pour l'envoi de son nouveau livre "au charme si séduisant" - et - Il lui exprime sa vive reconnaissance pour l'envoi de 2 brochures et il est ravi que ses "Contes de la limousine"lui plaisent - Son approbation le rend "trés fier" -‎

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Galerie Fert
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‎GABUT Jean-Jacques‎

‎EGLISE, RELIGIONS ET FRANC-MACONNERIE. Le Dossier Complet.‎

‎De Borée, Editions Clermont-ferrand 1998 In-8 ( 240 X 160 mm ) de 359 pages, broché sous couverture illustrée. Très bel exemplaire enrichi d'une belle lettre autographe signée de l'auteur ( 2 pages ) à Francis LAGET ( enveloppe jointe ).‎

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Librairie Tiré à Part
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‎GABRIEL BONNEFIN, J. de Bergerac, élève de l'Ecole Impériale du Service de Santé Militaire‎

‎Etude sur les Fonctions de la Rate et ses Rapports avec les Maladies infectieuses [ Edition originale - Livre dédicacé par l'auteur ] Thèse présentée à la Faculté de médecine de Strasbourg et soutenue publiquement le lundi 11 janvier 1869‎

‎1 vol. in-4 br., Typographie de G. Silbermann, Strasbourg, 1868, 34 pp.‎

‎Bon état. Envoi de l'auteur au Docteur Ducournau. L'Ecole Impériale du Service de Santé Militaire de Strasbourg fut instituée en 1856 par Napoléon III formera près de 1054 médecins pendant ses 14 années de fonctionnement. Les conditions de travail devaient y être difficile, car nombre d'élèves évoquent une vraie souffrance. Ainsi l'auteur : "A mon vieil et excellent ami Ducourneau, Ton amitié ne me fit jamais défaut et m'a aidé à traverser ces quatre années de souffrance. Si Bordeaux me rappelle de doux souvenirs, Strasbourg me rappelle tes conseils et tes soins".‎

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‎Gabriel Auguste Daubrée‎

‎Gabriel Auguste Daubrée - Lettre autographe signée de remerciements - 1884‎

‎Gabriel Auguste Daubrée. Lettre autographe signée de remerciements, 1884 Géologue français Lettre autographe signée de Gabriel Auguste Daubrée, de remerciements, adressée à un confrère, datée du 5 Juin 1884 à Paris. Rédigée à l'encre noire sur un double feuillet de papier vélin bleu. Dimensions : 11,3 x 18,1 cm État : Traces d'onglets au dos de la lettre. Nombre de pages : 1 page Gabriel Auguste Daubrée Gabriel Auguste Daubrée, né le 25 juin 1814 à Metz et mort le 29 mai 1896 à Paris, est un géologue français. Polytechnicien et membre du Corps des mines, il travaille d'abord dans le Bas-Rhin, puis à Paris. Il est élu à l'Académie des sciences en 1861, après deux échecs.‎

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L'Art Délivré
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