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Fürst, Johann, Theaterdirektor und Sänger (1825-1882).
Eigenh. Manuskript mit Namenszug. O. O. u. D.
1½ SS. 8vo. 2 Strophen aus dem Lied "Es giebt nur a Kaiserstadt s'giebt nur a Wien!": "Es ist schon hübsch lang doch im Kopf is mir bliebn | Es gibt nur a Kaierstadt s'gibt nur a Wien | Das kan[n] man leicht merken das lustige Lied | Wan[n]s angrefit an Wiener sei gmüthliches Gmüeth | Das habn unsere Eltern oft gsungen voll Freud | Den[n] die habn no ghabt viel a bes[s]ere zeit | Es war alles wohlfeil in überfluß s'Geld | Und nie hats der Menschheit an Lustigkeit gfehlt | Drum hat jeder gsungen mit fröhlichen Sinn | Es gibt nur a Kaiserstadt s'gibt nur a Wien [...]". - Fürst erwarb 1862 das Schreyersche Affentheater im Prater und eröffnete darin eine Singspielhalle, die, nachdem er sich mit Joseph Matras zusammengetan hatte, bald Ort des klassischen Wiener Volkssängertums wurde. 1867 gründete Fürst das Fürsttheater und war 1865/66 sowie 1871-77 Leiter des Theaters in der Josefstadt. Er komponierte Singspiele, schrieb Genreszenen und Volksstücke und war als Coupletsänger und Schauspieler tätig. - Beiliegend ein Portraitdruck Fürsts im Profil. - Etwas knittrig und braunfleckig; mit einem kleinen Papierdurchbruch.
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Fürst, Julius, Orientalist (1805-1873).
Eigenh. Brief mit U. Leipzig, 16. VII. 1841.
½ S. 8vo. Wohl an den Verleger Friedrich Gottlieb Becker: "Ew. Wohlgeboren bin ich so frei, die Zeitschrift 'Orient' zur gefälligen Anzeige in Ihrem weithin gelesenen Blatte: Anzeiger u. Nationalzeitung der Deutschen [zuzusenden]. Es würde mich ungemein freuen, wenn Ew. Wohlg. einige Worte zur Empfehlung dieses Blattes sagen werden, deren es von seinem Standpunkte aus, wie ich glaube, verdient [...]". - Etwas fleckig und gebräunt und mit einem größeren (alt hinterlegten) Einriss.
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Fürstenau, Anton Bernhard, flute virtuoso (1792-1852).
Autograph letter signed ("A. B. Fürstenau"). Hannover, 15 Nov. 1833.
8vo. 2 pp. on bifolium. To an unidentified recipient, about a concert in Hildesheim.
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Fürstenau, Eduard, Architekt und Baubeamter (1862-1938).
Eigenhändige Sentenz mit U. O. O. u. D.
½ S. Folio (223:282 mm). Albumblatt mit gedruckter Bordüre und gedr. Fußzeile "Beitrag zum Selbstschriftenalbum 'Deutschlands Zukunft'", aufgezogen auf einen Bogen Pergamentpapier (ca. 330:344 mm). "Der Staatsgedanke, daß selbstsüchtige Wünsche dem Gemeinwohl nachzuordnen sind, muß wieder Allgemeingut werden. Er lebte im Geist von 1914 [...]". Geschrieben als Beitrag für die von Friedrich Koslowsky im Berliner Eigenbrödler-Verlag herausgegebene Faksimile-Anthologie "Deutschlands Köpfe der Gegenwart über Deutschlands Zukunft" (1928). - Eduard Fürstenau leitete Ende der 1920er Jahre den Umbau der Berliner Staatsoper. Koslowsky 248.
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Fürstenberg, Carl, Bankier (1850-1933)
Eigenh. Briefkarte mit U. sowie 3 masch. Briefe mit eigenh. U.
o.J. Berlin, 2. I. 1911 bis 10. VI. 1914, Verschied. Formate. Zus. ca. 9 Seiten.
Riferimento per il libraio : 48640
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Fürstenberg, Hans, Bankier und Bibliophiler (1890-1982).
Eigenhändige Sentenz mit U. und ms. ausgefülltem Formularteil. Berlin, 2. X. 1928.
1 S. Folio (223:282 mm). Albumblatt mit gedruckter Bordüre, gedr. Fußzeile "Beitrag zum Selbstschriftenalbum 'Deutschlands Zukunft'" und gedr. Formular für biograph. Daten, aufgezogen auf einen Bogen Pergamentpapier (ca. 330:344 mm). "Wer die vier letzten Jahre der deutschen Wirtschaftsgeschichte miterlebt hat, wer den Aufwand an Arbeitskraft, Intelligenz und Selbstdisziplin beobachten durfte, dessen ein durch zehn Leidensjahre niedergedrücktes Volk fähig war, - der wird für Deutschlands Zukunft nicht fürchten [...]". Geschrieben als Beitrag für die von Friedrich Koslowsky im Berliner Eigenbrödler-Verlag herausgegebene Faksimile-Anthologie "Deutschlands Köpfe der Gegenwart über Deutschlands Zukunft" (1928). Die Sentenz bei Veröffentlichung in Druckschrift wiedergegeben. - Dank seines großen Privatvermögens hatte Hans Fürstenberg bereits in jungen Jahren mit dem Aufbau einer bibliophilen Büchersammlung begonnen. Seine Sammlung von 800 Erstausgaben der Weimarer Klassik stiftete er kurz vor Ausbruch des Zweiten Weltkrieges der Französischen Nationalbibliothek. Unter Verschleierung der Provenienz wurde die Bibliothek Fürstenberg 1940 nach der Besetzung Frankreichs in die Zentralbibliothek der "Hohen Schule der NSDAP" überführt. - Leicht fingerfleckig. Koslowsky 242.
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Fürstenberg, Johann Egon, Politiker (1802-1879)
Eigenh. Brief mit U.
o.J. Schloß Weitra, 15. IX. 1871, 8°. 2 Seiten. Doppelblatt mit Briefkopf.
Riferimento per il libraio : 59325
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Fürstenberg, Karl Egon Fürst von, Oberstburggraf und Gouverneur von Böhmen (1729-1786).
Brief mit eigenh. U. ("Cl Fürst zu Fürstenberg"). Prag, 14. X. 1771.
1 S. auf Doppelblatt. Folio. Mit Adresse (Faltbrief) und papiergedecktem Siegel. An den "Ständischen Ingenieurs Professori Joseph Herget": "[...] Damit nun aber auch gesamte seine Scholares, und Auditores von der künftigen Frucht ihrer Lehre, und Arbeith sich und desto mehrere Hoffnung zu machen und Sich zu Diensten des Publici mehr, und mehr zu habilitiren vermögeten; So wird der H. Professor [...] Scholaren u. Auditoribus hiedurch zu erkennen zu geben haben, daß auf diejenige[n], welche sich in ihrem Lehr-Eyfer insbesondere hervorthuen [...] von hierorths bey ein- so anderen Dienstes Vorfallenheiten vorzüglich zu reflectiren" sei. - Als Oberstburggraf und Gouverneur von Böhmen entfaltete der zweitgeborene Sohn von Johann Wilhelm Ernst Fürst von Fürstenberg "eine segensreiche Wirksamkeit [...] Im Jahre 1772, als große Hungersnoth und Theuerung herrschte, half er mit den eigenen reichen Mitteln, ohne daß der Name des Gebers bekannt wurde. Auf seinen Herrschaften ließ er Schulgebäude errichten (1773) und führte in ganz Böhmen die Normalschulmethode des Abtes Felbiger [...] ein. 1775 dämpfte er den großen Bauernaufstand und stellte durch Einführung eines neuen Frohngesetztes die alte Ordnung wieder her. In den Kriegsjahren 1777-79 und der darauf folgenden Theuerung bewies er sich wieder als rettender Engel in schlimmer Zeit [...]" (Wurzbach V, 21f.). - Mit sieben weiteren Unterschriften, darunter der von Christian Graf zu Sternberg. - Etwas angestaubt und gebräunt und mit kleinen Randläsuren.
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Fürstenberg, Karl Egon II. Fürst zu, erster Vizepräsident der Ersten Kammer der Badischen Ständeversammlung (1796-1854)
Stahlstichporträt von F. Bahmann.
o.J. Hildburghausen, 1833, Blattgr.: 23 x 15 cm. Passepartout.
Riferimento per il libraio : 40786
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Fürstenberg, Karl Egon II. zu, Politiker und Mäzen (1796-1854).
Ausschnitt mit eigenh. U. O. O. u. D.
1 S. Ca. 43:108 mm. "Mit ausgezeichneter Hochachtung Eurer Excellenz ergebenster Carl Egon Fürst z[u] Fürstenberg".
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Fürstenberg, Karl Egon III. zu, General (1820-1892).
Brief mit eigenh. Ergebenheitsformel und U. Baden (Baden-Baden), 14. II. 1879.
¾ S. auf Doppelblatt. Gr.-4to. An einen Geheimrat mit Dank für die Beileidsbekundung zum Ableben seines Leibarztes Emil Rehmann (1817-79) und mit der Mitteilung, dass die Verwaltung der fürstlichen Naturaliensammlung dem Domänenrat Hopfgartner übertragen worden sei: "Für die [...] mir ausgesprochene Theilnahme [...] sage ich Ihnen geziemenden Dank und nehme gerne von dem Ausdrucke Ihres ferneren Interesses an dem Gedeihen meiner Sammlungen Kenntniß. Die Verwaltung der Sammlungen habe ich unterm 5ten d. M. meinem Domänenrathe Hopfgartner übertragen [...]". - Mit einigen kleinen Randeinrissen und Spuren alter Faltung. In den Rändern stellenweise etwas gebräunt.
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Fürstenberg, Karl Emil Prinz, Diplomat (1867-1945).
Ms. Brief mit eigenh. U. Wien, 13. III. 1937.
1 S. 8vo. An den Ingenieur Hans Krammer im Namen der Vereinigung zur Errichtung eines Kaiser Franz Joseph-Denkmals in Wien: "Als Mitglieder der Präsidentschaft des unter dem Ehrenschutz des Herrn Bundespräsidenten stehenden Vereinigung zur Errichtung eines Kaiser Franz Joseph Denkmals in Wien, erlauben wir uns an Sie, hochverehrter Herr Ingenieur, die herzliche Bitte zu richten, unseren ehrenamtlichen Delegierten, Herrn Ludwig Weihs, welcher sich die Ehre geben wird, zwecks näherer Information an einem der nächsten Tage vorzusprechen, freundlichst empfangen zu wollen [...]". - Der Verein, der bestehende Denkmäler für Kaiser Franz Josef pflegte und das Ziel verfolgte, ein monumentales Denkmal in Wien zu errichten, schrieb Anfang 1937 einen Wettbewerb aus. Die eingereichten Projekte, darunter Entwürfe von Clemens Holzmeister und Hans Andre, wurden von 6. September bis 17. Oktober 1937 im Künstlerhaus ausgestellt. Im November 1937 kam ein über 10 Meter hohes Holzmodell auf dem Heldenplatz zur Aufstellung; die Annexion Österreichs 1938 setzte den Plänen des Vereins ein Ende. - Auf Briefpapier der Vereinigung mit gedruckten Wappen und Titulaturen von Prinz Karl Emil Fürstenberg und Ottomar Madlé v. Lenzbrugg, General der Infanterie. Mit Datumsstempel des Posteingangs.
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Fürstenberg, Maximilian Egon Fürst von, Großgrundbesitzer und Politiker (1863-1941).
Eigenh. Brief mit U. O. O., 28. III. 1914.
1 S. Qu.-12mo (132 x 90 mm). An einen Herrn "Oberamtmann": "Ich bedaure sehr dass der Graf nicht kommen kann, hätte mich über den freundlichen Besuch sehr gefreut! Hoffentlich ein andermal! [...]". - Die adelige Familie Fürstenberg bewohnt die Residenzen Heiligenberg und Donaueschingen. - Gepr. und in Silber gedr. Vignette mit Wappen. Sehr guter Zustand.
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Fürstenberg, Therese, Landgräfin zu, Hofdame u. Vertraute Kaiserin Elisabeths
2 eigenh. Briefe m. Unterschrift.
Ohne Ort, o. J. (um 1870). Zus. 3 S., 12°.
Riferimento per il libraio : 41664
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Fürstenberg-Heiligenberg, Anton Egon Fst. von, Politiker (1656-1716).
Brief mit eigenh. U. Dresden, 13. VII. 1712.
4 SS. auf Doppelblatt. Folio. An Se. Majestät den König: "Ew. Königl. Majestät mögen Wir hierdurch allerunterthänigst nicht verhalten, Welchergestalt bey dero Steuer Ober Einnahme des verstorbenen ehemalichen Ober Steuer Buchhalter Schwarznus hinterlaßener jüngster Sohn Dr. Carl Heinrich Schwarze, daß ihm ein von gedachtem seinem Vater in dieses letzten Willen praelegirter Zinn Kux zum Altenberger Zuveralieniren nachgelaßen seyn möchte, allegerhorsambst gebethen [...]". - Anton Fst. v. Fürstenberg-Heiligenberg war durch Entzug des kaiserlichen Wohlwollens seines Sitzes im Reichstag verlustig gegangen, hatte sich 1691 auf seine Güter zurückgezogen und war später bei den ungarischen Goldbergwerken tätig. Von Kurfürst Friedrich August I. nach Dresden berufen, wurde er 1697 für die Dauer der Abwesenheit des Königs in Polen zum Statthalter von Sachsen bestimmt; 1703 war er am Sturz Wolf Dietrich von Beichlings beteiligt. Als sich [sein] Wunsch, 1711 auf Empfehlung des Königs zum Kardinal gewählt zu werden, nicht erfüllte, zog sich Fürstenberg-Heiligenberg nach Wermsdorf zurück" (DBE). - Papierbedingt stärker gebräunt und mit kl. unbed. Randläsuren; die Recto-Seite von Bl. 1 mit stellenweise mit kleinen Farbflecken.
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Fürstenberg-Stühlingen, Joseph Wilhelm Ernst zu, Fürst zu Fürstenberg (1699-1762).
Brief mit eigenh. Ergebenheitsformel und U. Prag, 24. XII. 1751.
1 S. auf Doppelblatt. Folio. Beiliegend ein Faltumschlag mit Siegel und Adresse. Dankschreiben für Weihnachts- und Neujahrsglückwünsche an den Abt von St. Emmeram in Regensburg, Johann Baptist Kraus OSB (1700-62): "Euer Lbd. geneigtes Andenken aus Gelegenheit der heyl.en Weinacht-Feyertagen, und des innstehenden neuen Jahrs erkenne ich mit schuldverbundenstem Dank [...]". - Etwas staubrandig, mit einigen winzigen und wenigen größeren Randeinrissen (Berührung der U.). Der Faltumschlag leicht angestaubt im Adressfeld und mit Ausschnitt durch Brieföffnung.
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Füssli, Wilhelm, Maler (1830-1916).
2 eigenh. Briefe mit U. Karlsruhe und Baden-Baden, 9. VI. o.J. bzw. 21. X. 1898.
Zusammen 3 SS. 4to und 8vo. An den Maler Eduard Schleich (1812-1874): “In Erwiderung Ihrer geschätzten Zeilen die ich in Rom erhielt habe ich Ihnen zu melden, daß das angekündigte Portrait von 3 Kindern welches ich dort vollendete, wegen der Verspätung durch den in der Arbeit verzögerten Rahmen nicht zur Ausstellung nach München gehen kann; dagegen werden Sie von Zürich die ebenfalls schon angekündigten 4 Portraits wie ich hoffe erhalten [...]” (Br. v. 9.VI.). - Der zweite Brief an das “Secretariat der Kgl. Academie der bildenden Künste in München”, dem er “die Adresse des Empfängers & Eigenthümers” mitteilt, “an welchen das Portrait, welches ich zu Ihrer Ausstellung geschickt habe, durch Ihre gütige Vermittlung zurückgesendet werden wolle”. - Der Sohn des Politikers und Kunsthistorikers Wilhelm Füssli (1803-45) studierte bei Jakob Becker (1810-72) am Städelschen Institut in Frankfurt a. M., war in München bei Johann Baptist Berdellé (1813-76) tätig, ging nach Venedig und schließlich nach Paris. Nach einem mehrjährigen Aufenthalt in München ging Füssli 1862 nach Florenz, später nach Rom. Vgl. Thieme/Becker XII, 573.
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Füssli, Wilhelm, Maler (1830-1916).
Eigenh. Brief mit U. O. O., 12.II. o.J.
3 SS. auf Doppelblatt. 8vo. Mit eh. adressiertem Kuvert. An Signora Lisst: “Ich war gestern bei dem Dr. Hailer & er hat mir gesagt daß der Zustand unseres Freundes nicht absolut hoffnungslos sei, daher die Gegenwart von Angehörigen nicht dringend nöthig, obgleich sie ihm selbst als Arzt nur förderlich & erwünscht sein könnte [...]”. - Wilhelm Füssli studierte bei Jakob Becker am Städelschen Institut in Frankfurt a.M., war in München bei Johann Baptist Berdelle tätig, ging nach Venedig und schließlich nach Paris. Nach einem mehrjährigen Aufenthalt in München ging Füssli 1862 nach Florenz, später nach Rom.
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Füssli, Wilhelm, Maler (1830-1916).
Eigenh. Brief mit U. O. O., 18.V. o.J.
1 S. auf Doppelblatt. 8vo. An Frau E. von Pacher: “Von einem längeren Unwohlsein eben erst hergestellt, bin ich genöthigt [...] nach Carlsruhe zurückzukehren, um den unfreiwilligen Aufenthalt in meinen dortigen Arbeiten möglichst einzubringen [...]”. Persönlich sich bei ihr einzufinden, sei ihm daher nicht möglich. - Wilhelm Füssli studierte bei Jakob Becker am Städelschen Institut in Frankfurt a.M., war in München bei Johann Baptist Berdelle tätig, ging nach Venedig und schließlich nach Paris. Nach einem mehrjährigen Aufenthalt in München ging Füssli 1862 nach Florenz, später nach Rom.
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G. Walch
Anthologie des poètes français contemporains -tome deuxième le parnasse et les écoles postérieures au parnasse (1866-1914)
DELAGRAVE A.-W. SIJTHOFF 1919 560 pages in12. 1919. reliure éditeur demi basane dos à nerfs. 560 pages. Cette anthologie établie par Gérard Walch et publiée par les éditions Delagrave rassemble des morceaux choisis de poètes français contemporains couvrant principalement la période du 19ème siècle jusqu'au début du 20ème (1866-1915). Elle se structure en plusieurs volumes thématiques (Les Parnassiens Symbolistes et décadents Écoles postérieures Poètes contemporains) et accompagne les textes de notices bio-bibliographiques et d'autographes avec pour objectif de présenter la richesse et l'évolution de la poésie française de cette époque
Riferimento per il libraio : 8358
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G. Froment-Guieysse
BRAZZA avec envoi !
Collection "Les grands Coloniaux" Ouvrage broché 14 x 19.5 cm, 147 pages + carte de l'Afrique Française équatoriale dépliable en fin d'ouvrage Edition originale 1945 Avec 2 portraits, 4 photographies dans le texte et 1 carte
Riferimento per il libraio : CZC-1489
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G. Froment-Guieysse
BRAZZA avec envoi !
Collection "Les grands Coloniaux" Ouvrage broché 14 x 19.5 cm, 147 pages + carte de l'Afrique Française équatoriale dépliable en fin d'ouvrage Edition originale 1945 Avec 2 portraits, 4 photographies dans le texte et 1 carte
Riferimento per il libraio : CZC-1489
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G.Bastien-Thiry
LES HAIES FOLLES
Avec un envoi de l'auteur en page de garde Vol relié, 190x140, bon état intérieur, couverture un peu salie, 312pp, bel état intérieur . Paris, Presse de la Cité, 1969 ref/142
Riferimento per il libraio : CZC-6455
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G.Bastien-Thiry
LES HAIES FOLLES
Avec un envoi de l'auteur en page de garde Vol relié, 190x140, bon état intérieur, couverture un peu salie, 312pp, bel état intérieur . Paris, Presse de la Cité, 1969 ref/142
Riferimento per il libraio : CZC-6455
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GA. Baker & Co, Inc, Old & Rare Books, Autographs, 480 Lexington Ave, New York G. A.
CATALOGUE No. 62: A Collection of Old & New Books on Various Subjects. 1935
Finnish Federation Press NYC. 62 pages. 1255 lots. 9x6" stapled booklet. Corner crease owner mark VG. unknown
Riferimento per il libraio : 54269
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GA. Baker & Co Inc Old & Rare Books Autographs 480 Lexington Ave New York G. A.
CATALOGUE No. 63: A Collection of Standard Books on Various Subjects. Americana Books About Books Economics Journalism Law English Literature Poetry
ca 1935. 32 pages. 648 lots. 9x6" stapled booklet. VG. unknown
Riferimento per il libraio : 54270
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GA. Baker & Co, Inc, Old & Rare Books, Autographs, 480 Lexington Ave, New York G. A.
CATALOGUE No. 60: A Collection of Works of Standard Authors in Sets Nearly 400 Titles of Desirable Recent Publication
ca 1935. 48 pages. 605 lots. 9x6" printed wrapper. Toned VG. unknown
Riferimento per il libraio : 54268
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GA. Baker & Co, Inc, Old & Rare Books, Autographs, 3 West 46th St, New York G. A.
CATALOGUE No. 70 of Desirable Books Comprising Americana Biography Classics Drama First Editions French Literature Sets Shakespeare Sports. 1937
50 pages. 1297 lots. 9x6" printed wrapper. VG. unknown
Riferimento per il libraio : 54273
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Gabriel NIGOND - [Châteauroux 1877 - 1937] - Poète français
2 Cartes de visite Autographes Signées du monogramme "G.N" à Auguste Gaud - Paris - sans date -
Riferimento per il libraio : GF29738
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GABUT Jean-Jacques
EGLISE, RELIGIONS ET FRANC-MACONNERIE. Le Dossier Complet.
De Borée, Editions Clermont-ferrand 1998 In-8 ( 240 X 160 mm ) de 359 pages, broché sous couverture illustrée. Très bel exemplaire enrichi d'une belle lettre autographe signée de l'auteur ( 2 pages ) à Francis LAGET ( enveloppe jointe ).
Riferimento per il libraio : 600383
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GABRIEL BONNEFIN, J. de Bergerac, élève de l'Ecole Impériale du Service de Santé Militaire
Etude sur les Fonctions de la Rate et ses Rapports avec les Maladies infectieuses [ Edition originale - Livre dédicacé par l'auteur ] Thèse présentée à la Faculté de médecine de Strasbourg et soutenue publiquement le lundi 11 janvier 1869
1 vol. in-4 br., Typographie de G. Silbermann, Strasbourg, 1868, 34 pp.
Riferimento per il libraio : 48623
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Gabriel Auguste Daubrée
Gabriel Auguste Daubrée - Lettre autographe signée de remerciements - 1884
Gabriel Auguste Daubrée. Lettre autographe signée de remerciements, 1884 Géologue français Lettre autographe signée de Gabriel Auguste Daubrée, de remerciements, adressée à un confrère, datée du 5 Juin 1884 à Paris. Rédigée à l'encre noire sur un double feuillet de papier vélin bleu. Dimensions : 11,3 x 18,1 cm État : Traces d'onglets au dos de la lettre. Nombre de pages : 1 page Gabriel Auguste Daubrée Gabriel Auguste Daubrée, né le 25 juin 1814 à Metz et mort le 29 mai 1896 à Paris, est un géologue français. Polytechnicien et membre du Corps des mines, il travaille d'abord dans le Bas-Rhin, puis à Paris. Il est élu à l'Académie des sciences en 1861, après deux échecs.
Riferimento per il libraio : boz_001618
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Gabriel Auguste Daubrée
Gabriel Auguste Daubrée - Lettre autographe signée à Monsieur Duclaux - 1883
Gabriel Auguste Daubrée. Lettre autographe signée à Monsieur Duclaux, 1883 Géologue français Lettre autographe signée de Gabriel Auguste Daubrée, de recommandation, adressée à Monsieur Duclaux, datée du 22 Novembre 1883 à Paris. Rédigée à l'encre noire sur un double feuillet de papier vélin à entête de l'École Nationale des Mines, Cabinet du Directeur. Dimensions : 13,3 x 20,5 cm Nombre de pages : 3 pages Gabriel Auguste Daubrée Gabriel Auguste Daubrée, né le 25 juin 1814 à Metz et mort le 29 mai 1896 à Paris, est un géologue français. Polytechnicien et membre du Corps des mines, il travaille d'abord dans le Bas-Rhin, puis à Paris. Il est élu à l'Académie des sciences en 1861, après deux échecs.
Riferimento per il libraio : boz_001671
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Gabriel Monod
Gabriel Monod. Ensemble de deux lettres autographes signées, Revue Historique, 1883
Gabriel Monod. Ensemble de deux lettres autographes signées, Revue Historique, 1883 1) Lettre autographe signée de Gabriel Monod, adressée à Mlle Ida Risler, datée du 16 Février 1883 à Versailles. Rédigée à l'encre noire sur un double feuillet de papier vergé filigrané à entête imprimée de la Revue Historique. Dimensions : 12,5 x 20 cm État : Traces d'onglets au dos de la lettre sinon bel état de conservation. Nombre de pages : 1 page 2) Lettre autographe signée de Gabriel Monod, adressée à Mr Eugène Risler, datée du 31 Janvier 1884 à Paris. Rédigée à l'encre noire sur un double feuillet de papier vergé filigrané à entête imprimée de la Revue Historique. Dimensions : 10,2 x 12,7 cm État : Traces d'onglets au dos de la lettre sinon bel état de conservation. Nombre de pages : 4 pages Gabriel Monod, né le 7 mars 1844 à Ingouville et mort 10 avril 1912 à Versailles, est un historien français.
Riferimento per il libraio : boz_001729
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Gabriel Marcel
Gabriel Marcel - Lettre autographe signée à Thierry Maulnier
Gabriel Marcel. Lettre autographe signée à Thierry Maulnier Lettre autographe signée de Gabriel Marcel, adressée à Thierry Maulnier, datée du 19 février sans année. Rédigée à l'encre bleue sur un feuillet de papier vélin filigrané. Dimensions : 13,5 x 21 cm Nombre de pages : 1 page
Riferimento per il libraio : boz_001761
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Gabrielle Réval
Gabrielle Réval - Lettre autographe signée "Premiers lauriers de la Gloire"
Gabrielle Réval. Lettre autographe signée Romancière et essayiste française Lettre autographe signée de Gabrielle Réval, datée du 20 décembre sans année, à Paris. Rédigée à l'encre noire sur un feuillet de papier vélin. Dimensions : 21 x 18 cm État : Bel état de conservation. Nombre de pages : 2 pages Gabrielle Réval Gabrielle Réval est le nom de plume de Gabrielle Élise Victoire Logerot, née à Viterbe le 20 décembre 1869 et morte à Lyon le 15 octobre 1938, romancière et essayiste française.
Riferimento per il libraio : boz_001873
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Gabriel Marcel
Gabriel Marcel - Lettre autographe signée à Thierry Maulnier
Gabriel Marcel. Lettre autographe signée à Thierry Maulnier Lettre autographe signée de Gabriel Marcel, adressée à Thierry Maulnier, non datée. Rédigée à l'encre noire sur un feuillet de papier vélin filigrané. Dimensions : 13,5 x 21 cm Nombre de pages : 1 page
Riferimento per il libraio : boz_002354
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Gabriel DE LAUTREC
Gabriel DE LAUTREC, Ecrivain - TRES BEAU POEME AUTOGRAPHE SIGNÉ "CONSEIL"
Poème autographe signé de Gabriel DE LAUTREC intitulé "conseil". État : Très bon état. Dimensions : 15,1 x 24,8 cm. 2 pages.
Riferimento per il libraio : boz_002932
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Gabriel KOENIGS
Gabriel KOENIGS, Mathématicien - CARTE-LETTRE AUTOGRAPHE SIGNÉE
Carte-lettre autographe signée de Gabriel KOENIGS. Sur papier à en-tête de la "L'université de Paris - Faculté des sciences" "Laboratoire de Mécanique a la Sorbonne". Etat : Voir photos pour plus de détails. Dimensions : 9,5 x 13 cm. 2 pages.
Riferimento per il libraio : boz_002986
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Gabriel ASTRUC
Gabriel ASTRUC, Journaliste - LETTRE AUTOGRAPHE SIGNÉE, Paris, 1888
Lettre autographe signée de Gabriel ASTRUC en date du 10 août 1888 sur papier à en-tête "Paul Ollendorff". État: Voir photos pour plus de détails. Dimensions : 12,4 x 19,8 cm. 1 page.
Riferimento per il libraio : boz_003637
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Gabriele Reuter
Gabriele Reuter - Carte autographe signée
Gabriele REUTER. Carte autographe signée. Dimensions : 11,5 x 8,8 cm, 2 pages. Etat : Bon état de conservation.
Riferimento per il libraio : boz_003829
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Gabriel Trarieux
Gabriel TRARIEUX - LETTRE AUTOGRAPHE SIGNÉE article Monte Carlo Flammarion, 1939
Gabriel TRARIEUX - LETTRE AUTOGRAPHE SIGNÉE article Monte Carlo Flammarion, 1939 Dimensions : 19,9 x 15,6 cm État : Voir photos pour plus de détails. Nombre de pages : 1 page
Riferimento per il libraio : boz_003959
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Gabriel TRARIEUX
Gabriel TRARIEUX - LETTRE AUTOGRAPHE SIGNÉE À Lucien BESNARD - 4 pages
Gabriel TRARIEUX. Lettre autographe signée à Lucien BESNARD Homme de lettres Lettre autographe signée de Gabriel Trarieux, adressée à Lucien Besnard, avec qui il dirige la Revue d'art dramatique de 1897 à 1900, datée du 9 mai sans année, sur un feuillet double. Dimensions : 11,6 x 18 cm État : Voir photos pour plus de détails. Nombre de pages : 4 pages
Riferimento per il libraio : boz_004081
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Gabriele Reuter
GABRIELE REUTER CARTE POSTALE AUTOGRAPHE SIGNEE
Gabriele REUTER. Carte postale autographe signée. Dimensions : 14 x 9,3 cm, 2 pages. Etat : Bon état de conservation.
Riferimento per il libraio : boz_004689
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Gabriel ARANDA
Gabriel ARANDA - LETTRE DACTYLOGRAPHIÉE SIGNÉE & CARTE DE VŒUX AUTOGRAPHE SIGNÉE - 1962/1963
Gabriel ARANDA - LETTRE DACTYLOGRAPHIÉE SIGNÉE & CARTE DE VŒUX AUTOGRAPHE SIGNÉE - 1962/1963 Lot composé d'une lettre dactylographiée signée de 4 pages, datée du 21 juillet 1962, adressée à Pierre Lhoste, et d'une carte de vœux autographe signée pour l'année 1963. - La lettre : Gabriel ARANDA envoie son ouvrage qu'il vient de publier aux Éditions Fayard "La stratégie soviétique dévoilée" et lui en défini quelques aspects et lui résume les sujets développés. Dimensions : 21 x 27 cm Nombre de pages : 4 pages - La carte de vœux : "Avec tous mes meilleurs vœux pour 1963" Dimensions : 11,3 x 7,7 cm Nombre de pages : 1 page
Riferimento per il libraio : boz_005016
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Gabriel KOENIGS
Gabriel KOENIGS, Mathématicien - LETTRE AUTOGRAPHE SIGNÉE
Note autographe signée de Gabriel KOENIGS. Sur papier à en-tête de la " Ecole Polytechnique " Gabriel Xavier Paul Koenigs, né à Toulouse le 17 janvier 1858 et mort à Paris le 29 octobre 1931, est un mathématicien français. Wikipédia Etat : Voir photos pour plus de détails. Dimensions : 13.5 x 10 cm. 1 page. Envoi soigné dans un emballage rigide et étanche. Satisfait ou remboursé. Si vous n'êtes pas entièrement satisfait, je reprends la marchandise avec retour à ma charge pour l'Europe et à la charge de l'acheteur pour le reste du monde. N’hésitez pas à visiter ma boutique et affiner vos recherches en fonction des catégories qui vous intéressent. Ma boutique L'Art Délivré. Lettres autographes, vieux papiers, livres anciens, photographies, gravures, timbres… Nous expertisons et/ou rachetons dans toute la France vos lettres, collections de lettres et livres anciens. Merci de votre visite. Jérôme KAYSER.
Riferimento per il libraio : boz_004141
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Gabrielle Reval
Hortense ou la Reine qui chante
Envoi autographe de l'auteur à M. Floch vol broché, 180x120, usures de la couverture bon état intérieur, 252pp. Edition des Portiques, 1932 Édition Originale. ref/191
Riferimento per il libraio : CZC-7607
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Gabrielle Reval
Hortense ou la Reine qui chante
Envoi autographe de l'auteur à M. Floch vol broché, 180x120, usures de la couverture bon état intérieur, 252pp. Edition des Portiques, 1932 Édition Originale. ref/191
Riferimento per il libraio : CZC-7607
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Gabriel Rey
Humanisme et surhumanisme
Bel envoi de l'auteur à " Françis Ambrière, cordial hommage" L'ouvrage nous donne une vision de l'humanisme centrée sur l’homme comme mesure de toutes choses. Hérité de la Renaissance et de la philosophie classique, ses valeurs fondamentales : raison, liberté, dignité humaine et la croyance dans le progrès moral et intellectuel de l’humanité. Finalement, l’homme est perfectible par l’éducation, la culture et la science. vol in8, 18x13, relié, demi toile, jolie reliure, très bel état intérieur, 264pp. Couvertures d'origines conservées avec dos Paris, Hachette, 1951. Edition Originale ref/298
Riferimento per il libraio : CZC-12930
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Gabriel Rey
Humanisme et surhumanisme
Bel envoi de l'auteur à " Françis Ambrière, cordial hommage" L'ouvrage nous donne une vision de l'humanisme centrée sur l’homme comme mesure de toutes choses. Hérité de la Renaissance et de la philosophie classique, ses valeurs fondamentales : raison, liberté, dignité humaine et la croyance dans le progrès moral et intellectuel de l’humanité. Finalement, l’homme est perfectible par l’éducation, la culture et la science. vol in8, 18x13, relié, demi toile, jolie reliure, très bel état intérieur, 264pp. Couvertures d'origines conservées avec dos Paris, Hachette, 1951. Edition Originale ref/298
Riferimento per il libraio : CZC-12930
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