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Gettke, Ernst, Theaterdirektor und Schriftsteller (1841-1912).
Eigenh. Brief mit U. Hinterbrühl, 14. VII. 1903.
3 ½ SS. auf gefalt. Doppelblatt. 8vo. An einen namentlich nicht genannten Adressaten: "Gern werde ich Ihrem Schützling im Raimundtheater ein Unterkommen verschaffen, sobald irgend eine Stellung für welche er sich eignet, frei wird. Das ist bei uns aber sehr selten, denn die einmal da sind, halten fest. Schicken Sie mir den jungen Mann nur in den letzten Tagen des Juli. Wir beginnen mit den Proben am 27. und früher bin ich auch nicht dort, wenigstens nicht länger, als auf ein paar Stunden. In Golling werden Sie sich hoffentlich von den schweren Sorgen und Anstrengungen des Winters erholen. - Natürlich, teuer ist es in diesen Sommerfrischen mehr als in Wien. Auch hier wissen die Leute das Geld zu nehmen und meine Frau seufzt jeden Tag über die Preise für alle Lebensmittel. Hoffentlich bringt der Winter Ihnen und uns die erhofften Tantiemen und gleicht das Alles aus. Ein gedrucktes Buch ist bis jetzt nicht angelangt. Ich fahre aber heut Nachmittag mit meiner Frau nach wien und werde nachfragen, ob dort etwas angelangt ist. Zeit wär es endlich! Die Censur wird uns ohnehin Aufenthalt und Arbeit machen. Kann ich nicht durch Ihre liebenswürdigen Vermittlung ein Buch von ‚Frau Sorge' haben? Ich möchte das Stück einmal lesen. Wenn es aber Umstände macht, so eilt es nicht. Vielleicht wenn Sie dort sind, ich meine in Wien! Ich wünsche Ihnen nun das beste Wetter - was ja in Salzburg schon eine wichtige Sache ist […]". - Auf Briefpapier mit gedr. Briefkopf des Raimund-Theaters. Gelocht und an den Rändern etwas rissig. - Nach abgeschlossener kaufmännischer Ausbildung sich dem Theater zuwendend, war Gettke Schauspieler und Regisseur am Hoftheater in Kassel, Oberregisseur und Direktor der vereinigten Theater in Leipzig, Direktor der vereinigten Stadttheater in Elberfeld und hatte von 1897-1907 die Leitung des Raimundtheaters in Wien inne. Als Autor wurde der Mitherausgeber des Deutschen Theater-Lexikons (1889) und Mitbegründer der Deutschen Bühnengenossenschaft mit einer Reihe von Schwänken und Possen bekannt, darunter das Lustspiel 'Goldregen' (1899).
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Gettke, Ernst, Theaterdirektor und Schriftsteller (1841-1912).
Eigenh. Brief und eh. Briefentwurf mit U. Wien, 10. X. 1896.
Zusammen 4 SS. auf Doppelblättern. 8vo. Mit einem eh. adr. Kuvert. Beiliegend ein eh. Brief H. A. Schwers an E. Gettke (dat. 9. X. 1896. 2 SS. auf Doppelblatt. 8vo). “Sehr gerne bekräftige ich Ihnen” - als Erwiderung auf den hier beiliegenden Brief Schwers - “daß die Annahme der Komödie ‘Der alte Burgunder’ ohne den geringsten Einfluß von Ihrer Seite erfolgte und daß Sie von dieser Annahme erst erfahren haben, als die Nachricht sämtlichen Wiener Zeitungen zuging [...]”. - Der in Bleistift verfaßte Briefentwurf Gettkes (verfaßt auf Briefpapier mit gedr. Briefkopf “Redacteur | H. A. Schwer | (‘Deutsches Volksblatt’)”) an namentlich nicht genannte “Herren”: “Die in Ihrem gesch. Blatte veröffentlichten, das Raimundtheater betreffenden Artikel weisen wiederholt darauf hin, daß ich mich über die Wiener Presse in einer Weise geäußert hätte, welche einer Geringschätzung derselben meinerseits involviren würde [...]”. - Nach abgeschlossener kaufmännischer Ausbildung sich dem Theater zuwendend, war Gettke Schauspieler und Regisseur am Hoftheater in Kassel, Oberregisseur und Direktor der vereinigten Theater in Leipzig, Direktor der vereinigten Stadttheater in Elberfeld und hatte von 1897-1907 die Leitung des Raimundtheaters in Wien inne. Als Autor wurde der Mitherausgeber des Deutschen Theater-Lexikons (1889) und Mitbegründer der Deutschen Bühnengenossenschaft mit einer Reihe von Schwänken und Possen bekannt, darunter das Lustspiel ‘Goldregen’ (1899). - Der Br. v. 10. X. 1896 auf Briefpapier mit gedr. Briefkopf des “Raimund-Theaters” und gedr. Vignette. - In altem Sammlungsumschlag.
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Geucke, Kurt, Schriftsteller (1864-1941).
"Aus der Erzschmiede". Eigenh. Gedicht mit U. O. O. u. D.
1 S. Folio (222:275 mm). Montiert auf einen Bogen Pergamentpapier (ca. 330:344 mm). Aus seinem Band "Scholle und Stern: Balladen und Gedichte" (Berlin, Engel & Toeche, 1924), ein Gedicht mit zwei Strophen zu je acht Zeilen: "Räderrütteln, Räderdrehn, / Nacht und Tag kein Stillestehn! / Tag und Nächte Hammerschlag, / Hammerschlag bei Nacht und Tag! / Wenn kein Gott dir helfen kann, / Will er: selber ist der Mann! Laß das Betteln, feiges Flehn - / Deutschland, Deutschland muß bestehn! [...]". Geschrieben als Beitrag für die von Friedrich Koslowsky im Berliner Eigenbrödler-Verlag herausgegebene Faksimile-Anthologie "Deutschlands Köpfe der Gegenwart über Deutschlands Zukunft" (1928). Die Sentenz bei Veröffentlichung in Druckschrift wiedergegeben. - Leicht fingerfleckig, mit Verschlussmarkenresten verso. Koslowsky 153.
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Geyer, Ernst Karl Joachim, Schriftsteller und Mediziner (1888-1982).
Eigenh. Bildpostkarte mit U. Tündern/Hameln, 23. XII. 1964.
1 S. Qu.-8vo. Mit ms. Adresse. Dankt Josef Wesely für ihm übersandte Geburtstags- und Neujahrswünsche. - Der Arzt und Schriftsteller Ernst Geyer war vorwiegend als Dramatiker und Hörspielautor tätig. Vgl. Kosch VI, 307.
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Geyer, Otto K. L., Bildhauer (geb. 1843).
Ausschnitt mit eigenh. U. O. O. u. D.
Ca. 1 S. 103:40 mm. Nur die Unterschrift (Ausschnitt aus einem Brief). - Mit Lochspur alter Heftung, Rundstempel und Inventarnummern "2176" der Handschriftensammlung J. K. Riess. Beiliegend der Ausschnitt eines kl. Zeitschriften-Portraits (40:48 mm).
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Geyer, Otto, German sculptor (1843-1914).
Autograph quotation signed. Wilmersdorf-Berlin, 6. XI. 1908.
8vo (postcard). 1 page. Inscribed to the German dermatologist Alwin Scharlau: "Ihre Karte war durch irgend welchen Zufall zwischen andere Schriften geraten. Weshalb ich erst jetzt Ihrem Wunsche nachkomme [...]". - After studying in Berlin and Copenhagen, Geyer taught ornamental and figural modelling at the Technical University in Charlottenburg and was the director of the Handwerksschule from 1904 to 1913, his work including sculptures and reliefs at the Strasbourg railway station. - Small ink spots near lower margin. Self-addressed by the collector on the reverse. The Mecklenburg physician Scharlau (b. 1888) assembled a collection of artists' autographs by personal application.
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Geyger, Ernst Moritz, German sculptor, painter and etcher (1861-1941).
Autograph signature. [Postmark: Florence, 12 March 1913].
Oblong 8vo (postcard). ½ page. Inscribed to the German dermatologist Alwin Scharlau. - Specializing in etching and engraving, Geyger settled near Florence in 1895 and turned towards sculpture, creating his best-known work "Bogenschütze" in 1902. His ironic depictions of animals were widely popular. - Some small ink spots; upper left corner very slightly creased. Self-addressed by the collector on the reverse. The Mecklenburg physician Scharlau (b. 1888) assembled a collection of artists' autographs by personal application.
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Geyling, Carl, Maler (1814-1880).
Eigenh. Postkarte mit U. Wien, 23. I. 1979.
1 S. Qu.-8vo. Mit eh. Adresse. An die Redaktion der "Österreichischen Kunst-Chronik": "Ich habe weder Sie ersucht mir Ihr werthes Journal zu senden, noch habe ich die Absicht zu pränumeriren, denn ich hätte weder genügend Geld um auf alle Journale zu pränumeriren, welche mir Probe No. zusenden, noch habe ich die Zeit jeder Redaktion anzuzeigen, daß ich nicht Abnehmer seyn kann [...]". - Der Sohn eines Hofdekorationsmalers Andreas Geyling und Vetter des Malers Geyling studierte an der Akademie der bildenden Künste in Wien, wo er sich vorwiegend zum Landschaftsmaler ausbildete. "1834 entstand sein Ölbild 'Donaugegend'. Nach einem Studienaufenthalt in Italien 1839 erhielt Geyling den Auftrag, Glastüren mit gemalten Landschaften für Laxenburg herzustellen, und unternahm zahlreiche Versuche in der Technik der Glasmalerei. 1841 gründete er eine Glasmalereifirma, erhielt 1843 eine Medaille für die Erzeugung von Mousselin- und Spitzenglas und schuf 1846 drei Glasgemälde nach Kartons von Ludwig Schnorr von Carolsfeld für die Landhauskapelle in Wien. 1858-79 entstanden Glasgemälde für den Stephansdom und für die Votivkirche" (DBE). - Papierbedingt etwas gebräunt und gering fleckig.
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Geyling, Karl, Glasmaler (1814-1880).
Eigenh. Brief mit U. O. O., 21. I. 1842.
1 S. auf gefalt. Doppelblatt. Mit eh. Adresse (Faltbrief). An Herrn Fr. von Stöber: "[…] habe die Güte, mir durch Überbringer dieses zwei Karten für den Ball zu überschicken, da ich die Karte, welche ich für Steiger geschrieben und eine zweite, welche ich verschrieben habe nicht umschreiben will, um jede Unreinlichkeit zu vermeiden. Die beyden Karten werde ich dir in der nächsten Sitzung zurückerstatten […]".
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Geyling, Remigius, Maler und Bühnenbildner (1878-1974).
Albumblatt mit eigenh. U. O. O. u. D.
1 S. Qu.-8vo.
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Geßler, Otto Karl, Reichswehrminister (1875-1955)
Masch. Brief mit eigenh. U.
o.J. München, 10. X. 1935, Fol. 1 1/2 Seiten. Gelocht.
Referentie van de boekhandelaar : 40109
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Geßler, Otto, Politiker (1875-1955).
Eigenhändige Sentenz mit U., eh. ausgefülltem Formularteil und eh. Namenszug. Lindenberg im Allgäu
1½ SS. Folio (223:282 mm). Albumblatt mit gedruckter Bordüre, gedr. Fußzeile "Beitrag zum Selbstschriftenalbum 'Deutschlands Zukunft'" und gedr. Formular für biograph. Daten, montiert auf einen Bogen Pergamentpapier (ca. 330:344 mm). Umfangreiche Sentenz mit Verweis auf den eingeschränkten Entscheidungsspielraum Deutschlands: "Durch den Weltkrieg ist Deutschland aus der Reihe der großen Mächte ausgeschieden und alle Frühstückseinladungen können zunächst an der Tatsache nichts ändern, daß die großen Fragen des Weltgeschehens praktisch ohne uns entschieden werden [...]". Geschrieben als Beitrag für die von Friedrich Koslowsky im Berliner Eigenbrödler-Verlag herausgegebene Faksimile-Anthologie "Deutschlands Köpfe der Gegenwart über Deutschlands Zukunft" (1928). Die Sentenz bei Veröffentlichung in Druckschrift wiedergegeben. Koslowsky 65.
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Gfrörer, August Friedrich, Historiker und Abgeordneter der Frankfurter Nationalversammlung (1803-1861).
Eigenh. Brief mit U. Stuttgart, 28. IX. 1844.
2 SS. auf Doppelblatt. 8vo. Mit eh. Adresse (Faltbrief). An einen "Herrn Professor Müller an der Universität München": "[...] Führe doch ja Deinen Entschluß aus, in nächster Ostervakanz hieher zu kommen, es wird Dich nicht reuen, obgleich Stuttgart mit München verglichen, ein wahres Lumpennest ist [...]".
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Ghafour, Hamida
The Sleeping Buddha : The Story of One Family's Past and Afghanistan's Search for a Future
"Hamida Ghafour and her family fled Kabul in 1981 when the Russians invaded. In this memoir, she tells how she went back in 2003 as a journalist to cover the country's post-9/11 reconstruction." "As Hamida is drawn deeper into her country's present, other members of her family come to life for us - her great-grandfather the Sufi mystic, her poetess grandmother who urged women to unveil, her great-uncle who wrote the first democratic constitution, her brave cousin Bahodine who paid for his views with his life. Her parents and their student days of hamburgers, hunting trips with American hippies and searches for the perfect pomegranate. In her family's past she finds the story of Afghanistan itself." "She finds its future in people like the Midwestern beautician teaching women a new kind of independence, her cousin the parliamentary candidate and the archaeologist digging for his country's lost civilization - in the form of a giant Sleeping Buddha." 336p.bibliography. index. Book
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GHAZI (Djenat M.K.)
Enfance de Nathalie Sarraute. Récit d'une enfance. Enfance d'un récit.
Alexandrie Maison du Savoir Universitaire 1987 1 vol. Broché in-8, broché, 96 pp. Mémoire universitaire présenté à la Faculté des Lettres d'Alexandrie, avec un envoi de l'autrice "à Madame Nathalie Sarraute, en témoignage de toute mon admiration, D. Ghazi".
Referentie van de boekhandelaar : 107939
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GHAZI (Djenat M.K.)
Enfance de Nathalie Sarraute. Récit d'une enfance. Enfance d'un récit.
Alexandrie Maison du Savoir Universitaire 1987 1 vol. Broché in-8, broché, 96 pp. Mémoire universitaire présenté à la Faculté des Lettres d'Alexandrie, avec un envoi de l'autrice "à Madame Nathalie Sarraute, en témoignage de toute mon admiration, D. Ghazi".
Referentie van de boekhandelaar : 107939
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GHEERBRANT (Alain).
Congo noir et blanc.
Paris Gallimard 1955 1 vol. broché in-12, broché, 241 pp., 8 planches hors-texte. Exemplaire du service de presse avec ce bel envoi autographe signé : "Pour Pierre Faucheux, compagnon de route, cette nouvelle étape, et mon amitié, Alain Gheerbrant". Trace de mouillure au dos et en bordure du premier plat.
Referentie van de boekhandelaar : 117967
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GHEERBRANT (Alain).
Congo noir et blanc.
Paris Gallimard 1955 1 vol. broché in-12, broché, 241 pp., 8 planches hors-texte. Exemplaire du service de presse avec ce bel envoi autographe signé : "Pour Pierre Faucheux, compagnon de route, cette nouvelle étape, et mon amitié, Alain Gheerbrant". Trace de mouillure au dos et en bordure du premier plat.
Referentie van de boekhandelaar : 117967
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Ghelfi, Augusto (1911-2000), ital. Künstler
Eigenh. Brief mit U. Brescia, 25.10.[19]71.
o.J. 1 Seite. 4to. Mit eigenh. Briefumschlag (des Arici Club Brescia). - Mit 2 schmalen Katalogen der Galleria d'arte "San Michele" Brescia, November 1971, Umschl., 4 S., u. November 1973, Umschl., 8 S.
Referentie van de boekhandelaar : 85919
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GHEON (Henri).
Nos directions. Notes sur le drame poétique. Du classicisme. Sur le vers libre.
Paris Editions de la Nouvelle Revue française 1911 1 vol. Broché in-12, broché, 239 pp. Edition originale avec un envoi de l'auteur. Couverture usée.
Referentie van de boekhandelaar : 1107
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GHEON (Henri).
Nos directions. Notes sur le drame poétique. Du classicisme. Sur le vers libre.
Paris Editions de la Nouvelle Revue française 1911 1 vol. Broché in-12, broché, 239 pp. Edition originale avec un envoi de l'auteur. Couverture usée.
Referentie van de boekhandelaar : 1107
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GHEORGHIU (C. Virgil).
Le Meurtre de Kyralessa. Traduit du roumain par Livia Lamoure.
Plon 1966 1 vol. relié in-8, bradel cartonnage éditeur, 405 pp. Edition originale française. Exemplaire enrichi d'un envoi de l'auteur. Manque la jaquette. Sinon bon état.
Referentie van de boekhandelaar : 58152
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GHEORGHIU (C. Virgil).
Le Meurtre de Kyralessa. Traduit du roumain par Livia Lamoure.
Plon 1966 1 vol. relié in-8, bradel cartonnage éditeur, 405 pp. Edition originale française. Exemplaire enrichi d'un envoi de l'auteur. Manque la jaquette. Sinon bon état.
Referentie van de boekhandelaar : 58152
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GHEORGHIU Georges - J.J.J. RIGAL
L'Oratorio Païen.
Au Profit De Quelques Bibliophiles S.L. 1950 In-8 ( 250 X 165 mm ), en feuilles sous couverture imprimée. Eaux-fortes originales hors-texte de J.J.J. RIGAL. Edition originale, 1 des 95 exemplaires numérotés sur vélin du Marais. Bel exemplaire enrichi d'un envoi autographe signé de l'auteur.
Referentie van de boekhandelaar : 674142
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GHEORGHIU Virgil. - [Valea Alba 1916 - Paris 1992] - Ecrivain et prêtre orthodoxe roumain
Lettre dactylographiée Signée avec quelques mots autographes à Christian Melchior Bonnet - Paris le 1er novembre 1949 -
1 page in4 + enveloppe - bon état -
Referentie van de boekhandelaar : GF18020
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Gheorgov, Ivan, Schriftsteller (1862-1936)
Eigenh. Postkarte mit U.
o.J. Sofia, 3. X. 1916, 1 Seite. Mit Adresse.
Referentie van de boekhandelaar : 43764
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Gheusi Pierre-Barthélemy
CINQUANTE ANS DE PARIS Revivre, mémoires d'un témoin 1892-1942
CINQUANTE ANS DE PARIS Revivre, mémoires d'un témoin 1892-1942 Gheusi Pierre-Barthélemy (1865-1943) carte de visite de Mme P.B Gheusi avec envoi et dédicace de la part de l'auteur ! Tome IV. volume in-8, 200x140, couverture demi cuir à bandes, petits frottements, très bel état intérieur, couvertures d'origines conservées avec dos, 424pp. Plon 1942 ref/142
Referentie van de boekhandelaar : CZC-6500
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Gheusi Pierre-Barthélemy
CINQUANTE ANS DE PARIS Revivre, mémoires d'un témoin 1892-1942
CINQUANTE ANS DE PARIS Revivre, mémoires d'un témoin 1892-1942 Gheusi Pierre-Barthélemy (1865-1943) carte de visite de Mme P.B Gheusi avec envoi et dédicace de la part de l'auteur ! Tome IV. volume in-8, 200x140, couverture demi cuir à bandes, petits frottements, très bel état intérieur, couvertures d'origines conservées avec dos, 424pp. Plon 1942 ref/142
Referentie van de boekhandelaar : CZC-6500
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Gheusi, Pierre-Barthélemy, French stage director, librettist, and journalist (1865-1943).
Autograph letter signed. Paris, 15. VIII. 1916.
8vo. ½ p. To a pensionnaire of the Opéra-Comique, concerning her role in the premiere of Alfred Bruneaux' opera "Les Quatre Journées". Although the unnamed role is "in itself insignificant", Gheusi had the recipient's name placed next to that of the soprano Marthe Chenal, who created a leading role, so that the public and professionals would immediately notice her: "Le rôle des 4 Journées est insignifiant en soi ; mais j'ai tenu à faire inscrire votre nom auprès de celui de Mlle Chenal, dans une grande création. Ainsi, vous serez tout de suite signalée aux musiciens et au public". - Pierre-Barthélemy Gheusi was director of the Opéra-Comique from 1914 to 1918 and again from 1932 to 1936. - On stationery with embossed letterhead of the Opéra-Comique. Traces of folds and minimal foxing.
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Ghica, Alexandru II., Fürst der Wallachei (1795-1862).
Eigenh. Brief mit U. O. O., "Mercredi soir".
½ S. auf Doppelblatt. 8vo. In französischer Sprache an einen Bekannten mit dem Wunsch, diesen vor dessen Abendveranstaltung, von der er ihn nicht ablenken wolle, kurz zu treffen: "Si vous disposez de votre soirée si bien que je ne doive pas vous en distraire [...] je serais content de l'avantage de vous voir un petit quart d'heur[e] dans l'avante soirée, quels sont 'des ordres'? [...]".
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Ghica, Cathérine, Gattin des wallachischen Gospodars Alexandru II. Ghica.
Eigenh. Brief mit U. O. O. u. D.
2 SS. auf Doppelblatt. 8vo. In französischer Sprache an Geheimrat Carus, dem und dessen Familie sie viele lange und glückliche Jahre, und deren Freunden, zu denen sie sich selbst zählt, Glück wünscht: "Permettez moi [...] que je viens dans ce moment-ci auprès de vous, et de votre charmante famille, et que par ces quelques lignes si faibles, il est vrai, mais parlants d'une mais bien amie, je puisse vous souhaiter des longues et heureses années, pour le bonheur de vos amies surtout, parmi les quelles comptez moi aussi [...]". - Auf Briefpapier mit gepr. Initialen.
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GHIL (René).
Oeuvre. I. Dire du mieux - V. L'ordre altruiste. Vol III
Paris Bibliothèque de l'Association 1897 1 vol. broché in-12, broché, non coupé, 96 pp. Édition originale enrichie d'un envoi autographe signé de l'auteur à Alfred Vallette, le directeur du Mercure de France. Papier légèrement bruni, bonne condition.
Referentie van de boekhandelaar : 110686
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GHIL (René).
Oeuvre. I. Dire du mieux - V. L'ordre altruiste. Vol III
Paris Bibliothèque de l'Association 1897 1 vol. broché in-12, broché, non coupé, 96 pp. Édition originale enrichie d'un envoi autographe signé de l'auteur à Alfred Vallette, le directeur du Mercure de France. Papier légèrement bruni, bonne condition.
Referentie van de boekhandelaar : 110686
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GHIL, René
LA TRADITION DE POÉSIE SCIENTIFIQUE, par René Ghil
Nantes Société des Amis du Musée des Beaux-Arts de Nantes 1960 -in-12 broché une plaquette, brochée (agraphée) jaune-vert in-douze Editeur (booklet in-12 Editor)(16,8 x 12,8 cm), dos muet, première de couverture avec étiquette blanche editeur au centre du 1er plat avec titre imprimé en noir, toutes tranches non-rognées, envoi autographe manuscrit de l'Auteur, à l'encre noire sur la page de garde : " A Camille BIZOT : pour le remercier de m'avoir lu si compréhensivement et avec tant de foi, de toute sympathie, Aout 21, (signé) René GHIL ", sans illustrations (no illustration), 95 pages, 1920 Paris : Société littéraire de France Editeur,
Referentie van de boekhandelaar : 26167
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GHIL, René
Oeuvre en Méthode à l'Oeuvre [ Livre dédicacé par l'auteur ]
Edition nouvelle et revue, 1 vol. in-12 br., Librairie Léon Vanier, A. Messein, Succr., Paris, 1904, 741 pp.
Referentie van de boekhandelaar : 65393
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Ghislain Ripault
Le singe de l'encre
Paris Denoel 1972 In12 - broché - 198 pages - bandeau de parution - Ex. du service de presse - envoi autographe signé de l'auteur .
Referentie van de boekhandelaar : 79Eh
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Ghislain Ripault
Le singe de l'encre
Paris Denoel 1972 In12 - broché - 198 pages - bandeau de parution - Ex. du service de presse - envoi autographe signé de l'auteur .
Referentie van de boekhandelaar : 79Eh
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Ghys, Joseph, violinist and composer (1801-1848).
Autograph letter signed ("Ghys"). N. p., "vendredi matin" [after 1833].
8vo. 1 p. on bifolium with integral address panel. To impresario Josef Pellet in Graz, discussing some details for a "dernier concert" on Monday, because Ghys stays until the following Tuesday or Wednesday and is persuaded to think that there will be as many people visiting this concert as on the day before. Ghys is nevertheless offering to limit himself to 80 florim this time: "Ne partant que le mardi au mercredi prochain, je viens vous demander s'il peut vous êtes agréable que je donne un dernier concert Lundi. Je suis intimement persuadé que vous aurez autant de monde que hier, néanmoins je me borner pour cette foi à 80 florim Münze [...]". - Somewhat browned; fol. 2 with small tear. With some smaller ink stains.
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GHÉON (Henri)
Lettre autographe signée
Bray-sur-Seine, 7 septembre 1902. In-12, 3 pp. (infimes taches).
Referentie van de boekhandelaar : 23092
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GHÉON Henri Vanglon dit
1875 - 1944. Auteur dramatique, participa à la création de la N.R.F. et anima avec Copeau le théâtre du Vieux-Colombier (1913). L.A.S. datée 8 septembre 1941.
“... Je n’attendais pas autant du vieil Odéon...”
Referentie van de boekhandelaar : 4724
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Ghéon, Henri, Schriftsteller (1875-1944).
Eigenh. Brief mit U. 27 Avenue Malakoff [Paris], "mercredi".
1 S. 8vo. Mit eh. Adresse verso. In französischer Sprache an das Pariser Verlagshaus Editions Stock bezüglich seines Werks "Le Comédien et la grâce" über Saint Genès, das bei Roseau und Plon erschienen sei, sowie mit der Anregung einer Neuauflage seines vergriffenen Kinderbuchs "Le Chat Botté": "Monsieur, votre carte me parvient après un long détour. Ma pièce sur Saint Genest porte pour titre le Comédien et la grâce. Elle a paru au Roseau d'Or, puis en édition ordinaire chez Plon où vous la trouverez. Il me revient que ma pièce enfantine Le Chat Botté ne se trouve plus en libraire. Songe-t-on chez vous à la rééditer [...]". - Mit Stempel der Librairie Stock. Nummerierung mit Buntstift. Spuren alter Heftung. Beiliegend eine eh. Adresskorrektur: "Mon adresse à Paris n'est pas 27 Avenue Malakoff, mais 21 rue du vieux colombier". Kl. Randeinriss.
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GIACOMETTI (Georges).
Etude sur un buste de La Comtesse du Barry.
Paris, Editions Albert Morancé, 1930. In-4, broché, couverture imprimée et rempliée, illustrée d'un médaillon aux armes, 88 pp. Impression sur beau papier fort. Un des 200 exemplaires numérotés sur papier bristol de Torpes. Ouvrage illustré de 12 planches hors-texte : Couverture, - Armes de la Comtesse du Barry. 1- Portrait d'Augustin Pajou. 2 - Buste en marbre de la Comtesse du Barry. 3 - Buste en biscuit de Sèvres - 4- Buste original en platre de la Comtesse du Barry, face. 5 - Profil - 6 Trois-quarts. 7 - Portrait de Louis XV, agé. etc. Envoi autographe de Giacometti. BEL EXEMPLAIRE.
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GIACOMETTI (Georges).
Etude sur un buste de La Comtesse du Barry.
Paris, Editions Albert Morancé, 1930. In-4, broché, couverture imprimée et rempliée, illustrée d'un médaillon aux armes, 88 pp.
Referentie van de boekhandelaar : 6013
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Giacometti, Paolo, Schriftsteller (1816-1882).
Eigenh. Brief mit U. Mantua, 4. I. 1867 [?].
2 SS. Gr.-8vo. An einen namentlich nicht genannten Freund. - Paolo Giacometti verfaßte seit den 1830er Jahre mehr als 80 ernste wie heitere Stücke für die Bühne, darunter mehrere für Adelaide Ristori. "Im Jahr 1861 gründete er sich endlich einen bleibenden häuslichen Herd in Gazzuolo bei Mantua und begann hier eine neue Epoche seiner dichterischen Tätigkeit" (Wikipedia).
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Giacomo PUCCINI
Lettre autographe signée inédite à un commissaire Unpublished autograph letter signed by Giacomo Puccini to a patron
Boscolungo 1903. Fine. Boscolungo 29 août 1903 11.20 x 18 cm 2 pages sur 2 feuillets Unpublished autograph letter signed by Giacomo Puccini to a patron; two pages written in black ink on two leaves. Leaves uniformly shaded traces of former pasted mounts on verso. A photographic reproduction of the famous composer's portrait is enclosed. Puccini responds to a patron's request to have La Bohème performed at a charity event: ""Io non ho niente in contrario che la Bohème venga eseguita per una sera corta a scopo benefico."" I have no problem with La Bohème being performed for a charity event. ""Credo pero che sarebbe bene avere anche la adesione della Casa Ricordi proprietaria dello spartito."" I believe however that it would be good to have the authorization of Casa Ricordi Puccini's publishing house owner of the score. Despite the failure of the first performance on February 1 1896 La Bohème subsequently enjoyed worldwide success rapidly becoming one of the finest operas in the Romantic repertoire. A fine tribute to the triumph of one of the greatest composers of the late 19th-century. unknown
Referentie van de boekhandelaar : 75723
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Giacomo PUCCINI
Lettre autographe signée inédite à un commissaire
Boscolungo 29 août 1903 | 11.20 x 18 cm | 2 pages sur 2 feuillets
Referentie van de boekhandelaar : 75723
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Giaever, Ivar, Physiker und Nobelpreisträger (geb. 1929)
Karte mit eigenh. U. und farbiger Originalfotografie.
o.J. Ohne Ort, ohne Jahr, Fol. 1 Seite.
Referentie van de boekhandelaar : 50672
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Giampietro, Fina, Sängerin.
Eigenh. Brief mit U. Wien, 4. XI. 1903.
1½ SS. auf Doppelblatt. 8vo. Mit eh. adr. Kuvert. An einen ungenannten Adressaten: "Gestatten Sie, Ihnen die höfl. Mittheilung zu machen, daß ich Freitag d. 6. im Academieconcert [...] als Solistin - zwar für diesmal in einem nur kleinen Part - mitwirke [...]". - In altem Sammlungsumschlag.
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Giampietro, Joseph, Schauspieler (1866-1913).
Albumblatt mit eigenh. Widmung und U. Wien, März 1898.
65 x 105 mm. "Zur freundlichen Erinnerung". - Seit 1886 als jugendlicher Held und Liebhaber am Deutschen Theater in Budapest tätig, stand Giampietro anschließend in Bozen, Meran, Salzburg und Karlsbad auf der Bühne und folgte 1888 einem Ruf an das neu gegründete Deutsche Volkstheater in seiner Heimatstadt. Später wechselte er zur Operette, sang am Theater an der Wien, wurde 1900 an das Deutsche Schauspielhaus in Hamburg verpflichtet, trat seit 1901 am Neuen Theater in Berlin auf und feierte später am Metropol-Theater große Erfolge.
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GIANCARLI, Pierre-Don ; FRYD, Marc ; Collectif
Aoristes et parfaits en français, latin, corse, estonien et polonais [Edition originale - Livre dédicacé par l'auteur ]
1 vol. in-8 br., Cahiers Chronos 28, Brill, Rodopi, 2016, XV-246 pp.
Referentie van de boekhandelaar : 63355
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