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Got, François Jules Edmond, französischer Opernsänger und Schauspieler (1822-1901).
Eigenh. Widmung mit U. Paris, 26. XII. 1893.
1 S. 8vo. Auf Trägerkarton. An einen namentlich nicht genannten Adressaten: "Je suis vraiment confus de l'importance que vous voulez attacher à un autographe de ma façon […]".
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Gothein, Georg, Politiker (1857-1940).
Eigenhändige Sentenz mit U. Charlottenburg, 15. X. 1927.
1 S. Folio (223:282 mm). Albumblatt mit gedruckter Bordüre und gedr. Fußzeile "Beitrag zum Selbstschriftenalbum 'Deutschlands Zukunft'", aufgezogen auf einen Bogen Pergamentpapier (ca. 330:344 mm). "Das deutsche Volk ist keine Rasse, sondern eine Kulturgemeinschaft, deren überwiegender Teil politisch im deutschen Reich zusammengeschlossen ist. Seine Aufgabe ist in der Welt moralische Eroberungen zu machen [...]". Geschrieben als Beitrag für die von Friedrich Koslowsky im Berliner Eigenbrödler-Verlag herausgegebene Faksimile-Anthologie "Deutschlands Köpfe der Gegenwart über Deutschlands Zukunft" (1928). - Georg Gothein war neben seiner politischen Tätigkeit in der Weimarer Nationalversammlung und dem Reichstag Vorsitzender des "Vereins zur Abwehr des Antisemitismus" und Präsident der "Deutschen Gruppe der Mitteleuropäischen Wirtschaftstagung", von der er sich 1928 verabschiedete, da er den Verein von dieser Zeit an als den Nationalsozialisten ausgeliefert sah. Koslowsky 106.
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Gottberg, Otto von, Politiker (1831-1913)
Eigenh. Brief mit U.
o.J. Berlin, 25. IV. (ca. 1910), Kl.-4°. 2 Seiten. Doppelblatt.
Bookseller reference : 43766
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Gottberg, Otto von, Publizist (1867-1945).
Ms. Sentenz mit eigenh. U., eh. Zeile und ms. ausgefülltem Formularteil. Berlin-Friedenau, o. D.
1 S. Folio (223:282 mm). Albumblatt mit gedruckter Bordüre, gedr. Fußzeile "Beitrag zum Selbstschriftenalbum 'Deutschlands Zukunft'" und gedr. Formular für biograph. Daten, aufgezogen auf einen Bogen Pergamentpapier (ca. 330:344 mm). "Von Deutschlands Zukunft wird bald nicht mehr zu sprechen sein, weil die Deutschen des Jahrhunderts Worte fuer Taten nehmen und verlernen zu handeln. Als am wahren Geburtstag der Revolution die Massen ihre Stosskraft erprobten, warnte der Berliner Polizeipraesident Neugierige und verkuendete die Strasse diene nur dem Verkehr. Keine Tat folgte den leeren Worten [...]". Geschrieben als Beitrag für die von Friedrich Koslowsky im Berliner Eigenbrödler-Verlag herausgegebene Faksimile-Anthologie "Deutschlands Köpfe der Gegenwart über Deutschlands Zukunft" (1928). Koslowsky 149.
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Gotter, Gustav Adolf Graf von, deutscher Diplomat (1692-1762).
Schreiben mit eigenh. U. Wien, 24. XII. 1729.
2 SS. auf Doppelblatt. Folio. Postscriptum an Friedrich II. von Sachsen-Gotha-Altenburg in einer nicht näher beschriebenen "Juden-Sache", die vor dem Reichshofrat verhandelt wurde: "Habe ich die Relation der Juden-Sache sowohl bey dem Herrn Reichs-Hof-Raths Präsidenten [Johann Wilhelm Graf von Wurmbrand], als den beeden refferenten angelegentlich sollicitieret, und mich darunter vernehmlich der Gelegenheit von dem mir gnädigst zugedachten Regenspurger Poste bedienet, worauf mir denn allerorten die feste Versicherung, daß dieser Process noch vor Ostern decidiret und erlediget werden solte, gegeben, und in specie von dem Baron [Nikolaus Bartholomäus] von Danckelmann, an solche Arbeit sich ohnverzüglich zu machen versprochen worden. Da auch der Correferent von Hildeprand dabey mit erinnert wie Er mit vieler andern arbeit überhäuft und durch die Länge der Zeit solchergestalt aus der gehabten Information gekommen, daß Er fast wiederum von neuem anfangen, und alles recapituliren müste, mithin ihme absolument nöthig wäre, daß Er beständig bey dieser Ausarbeitung bleibe, und von dem Herrn Praesidenten um durch andere Affairen nicht interrumpirt zu werden, die Erlaubnis bekäme, 14 Tag bis 3 Wochen aus dem Rath und über solchen Process alleine zu bleiben [...]". - Der aus einer angesehenen bürgerlichen Familie in Gotha stammende Gotter studierte in Jena Rechtswissenschaften und begann seine Beamtenlaufbahn 1715 als Diplomat Friedrichs II. von Sachsen-Gotha-Altenburg in Wien. 1720 wurde der geschickte Diplomat herzoglicher Rat und außerordentlicher Gesandter in Wien. 1723 erfolgte die Ernennung zum Hofrat, 1724 wurde er von Kaiser Karl VI. in den Freiherrenstand erhoben. 1728 ging Gotter auf Wunsch König Friedrich Wilhelms I. nach Berlin, wo ihm 1729 als erstem Bürgerlichen der Schwarze Adlerorden verliehen wurde. Die im Brief erwähnte Gesandtschaft von Regensburg wurde ihm ebenfalls 1729 übertragen. 1732 erbat Gotter von Herzog Friedrich III. die Entlassung aus gothaischen Diensten und war fortan als preußischer Minister am Wiener Hof tätig. Friedrich der Große ernannte ihn unmittelbar nach seiner Krönung 1740 zum Oberhofmarschall und Geheimen Staats- und Kriegsrat. Als Gotter 1762 starb, bedauerte der König, mit ihm einen der geistvollsten Männer seiner Zeit verloren zu haben. - Mit zeitgenöss. Registraturvermerken; die rechte Seite mehrfach eingerissen und geknickt (Textberührung, aber kein Textverlust).
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Gotthard, Johann Peter (d. i. Pazdírek, Bohumil), Komponist (1839-1919)
Eigenh. Brief mit U.
o.J. Wien, 28. III. 1879, Gr.-8°. 2 Seiten. Doppelblatt.
Bookseller reference : 59890
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Gotthard, Johann Peter (d. i. Pazdírek, Bohumil), Komponist (1839-1919)
Eigenh. Brief mit U.
o.J. Wien, 1. VII. 1873, Gr.-8°. 2 Seiten. Doppelblatt.
Bookseller reference : 59891
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Gotthard, Johann Peter, Komponist und Musikverleger (1839-1919).
Eigenh. Brief mit U. ("J. P. Gotthard"). Wien, 12. XI. 1888.
2 SS. auf Doppelblatt. 8vo. An Ludwig Bösendorfer: "Nachdem ich aus einer verläßlichen Quelle in Erfahrung gebracht, daß die vom Wiener Tonkünstler-Vereine zur Begutachtung der laut Preis-Ausschreibung eingegangenen Chor-Stücke gewählten Herren Jury-Mitglieder die Entscheidung gefällt haben, daß sie keine der zur Preisconcurrenz eingelaufenen Compositionen zur Aufführung empfehlen können, gegen welchen Ausspruch ich als Mitwerber protestire, erlaube ich mir Sie höflichst zu ersuchen, mein Chöre-Manuscript 'Gesang der Kinder' und 'Morgengesang' [...] gelegentlich wieder in meinen Besitz gelangen zu lassen [...]". - Geboren als Bohumil Pazdírek in Mähren, studierte J. P. Gotthard Musik in Olmütz und ab 1855 in Wien. "Nachdem er bei C. A. Spina, Gustav Lewy und L. Doblinger Mitarbeiter gewesen war, gründete er 1868 einen eigenen Musikverlag, in dem er u. a. Werke aus Franz Schuberts Nachlass herausgab; sein Verlag wurde 1880 von Doblinger übernommen. 1882-1906 war Pazdírek Musiklehrer an der Theresianischen Akademie [...] Sein Universal-Handbuch stellt ein wertvolles musikbibliographisches Nachschlagewerk dar" (Österreichisches Musiklexikon, s. v.).
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Gottheil, Lea, Schriftstellerin (geb. 1975)
Eigenh. Brief mit U. & eigenh. Gedichtmanuskript mit U.
o.J. Zürich, 25. VI. 2008, 4°. 2 Seiten.
Bookseller reference : 61348
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Gottinger-Wilt, Fanny.
2 eigenh. Briefe mit U. Wien, 1910 und 1911.
Zusammen 5½ SS. 8vo. Betr. die Bitte um "gütige Hülfe und Unterstützung in der Angelegenheit des Ehrengrabes meiner Eltern [...]" (Br. v. 30. XII. 1910). Fanny Gottinger-Wilt war vermutlich die Tochter des Opernsängers Heinrich Gottinger. - In altem Sammlungsumschlag.
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GOTTSCHALK, Alfred LM. (1873-1918) L. M.
Autograph Note Signed
This newspaper correspondent turned diplomat served as U.S. Consul to Callao 1903-05 and U.S. Consul General in Callao 1905-06 Mexico City 1906-08 and Rio de Janeiro 1914-17; he died along with 305 crew and sailors when the U.S. Navy ship "Cyclops" sank mysteriously in the North Atlantic Ocean on its way from Brazil to Baltimore during World War One its wreckage never found. ANS 1p 4½" X 7" Delhi India 1909 December 6. Addressed to the Treasurer of Washington D.C.'s Cosmos Club. Near fine. On a pale green lettersheet Gottschalk tells the treasurer of this prestigious club "I take pleasure in enclosing my cheque for $15.00 for dues as a non-resident member for the calendar year 1910." Boldly and handsomely penned in black ink. unknown
Bookseller reference : 31966
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Gottschall, Rudolf (Carl) von (1823 Breslau - 1909 Leipzig)
Schriftsteller.-
Eh. Brief m.U., dat. Leipzig, den 16. Sept. 1869.-. 8°. 1 S. Leichte Knickfalten, etwas fleckig.
Bookseller reference : 122
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Gottschall, Rudolf von, Schriftsteller (1823-1909).
Eigenh. Albumblatt mit U. O. O. u. D.
½ S. Qu.-kl.-8vo. "In meine Lieder wirft die Zeit | Zerpflückte Blüthen mir herein, | Die Asche glühn'der Seligkeit | Und großer Thaten Feuerschein". - Der promovierte Jurist Gottschall war als Dramaturg in Königsberg und Hamburg tätig, ehe er 1862 die Redaktion der "Ostdeutschen Zeitung" in Posen, 1865 die der dazumal tonangebenden "Blätter für literarische Unterhaltung" für Brockhaus in Leipzig (bis 1888) und nebenbei die der gleichfalls bei Brockhaus erscheinenden Monatsschrift "Unsere Zeit" übernahm; 1877 wurde er vom deutschen Kaiser in den Adelsstand erhoben.
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Gottschall, Rudolf von, Schriftsteller (1823-1909).
Eigenh. Brief mit U. Leipzig, 12. X. 1890.
1½ SS. auf Doppelblatt. Gr.-8vo. In seiner Eigenschaft als Vorsitzender des Leipziger Schillervereins an einen namentlich nicht genannten Adressaten, den er zu der alljährlichen Feier einlädt, "die nun seit siebzig Jahren in gleicher Weise begangen wird". - Der promovierte Jurist Gottschall war als Dramaturg in Königsberg und Hamburg tätig, ehe er 1862 die Redaktion der "Ostdeutschen Zeitung" in Posen, 1865 die der dazumal tonangebenden "Blätter für literarische Unterhaltung" für Brockhaus in Leipzig (bis 1888) und nebenbei die der gleichfalls bei Brockhaus erscheinenden Monatsschrift "Unsere Zeit" übernahm; 1877 wurde er vom deutschen Kaiser in den Adelsstand erhoben.
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Gottschall, Rudolf von, Schriftsteller (1823-1909).
Eigenh. Brief mit U. Leipzig, 23. II. 1866.
1 S. 8vo. An den Historiker Ottokar Lorenz in Wien: "Wir erfahren [...], daß Sie nicht abgeneigt wären, für 'Unsere Zeit' eine Biographie und Charakteristik Schmerlings [d. i. der Politiker Anton von Schmerling] zu schreiben. Wenn Sie den Wunsch hegen, daß Ihr Artikel nicht vor April veröffentlicht werde, so sind wir gern bereit, denselben zu erfüllen. Auch versprechen wir, Ihren Namen als ein Redaktionsgeheimnis zu bewahren, mit einziger Ausnahme eines eintretenden gerichtlichen Verfahrens, zu welchem Ihr Artikel hoffentlich keine Veranlassung bieten wird. Wir sind überzeugt, daß Sie demselben jene streng objektive Haltung geben werden, welche wir in unserer Zeitschrift durchweg zu behaupten suchen. Das Honorar für den Bogen beträgt 32 Thlr. Sind Sie mit diesen Bedingungen einverstanden, so werden wir uns freuen, den Artikel im Laufe des folgenden Monats von Ihnen zu erhalten, und hoffen [...] überhaupt mit Ihnen in fruchtbringender Verbindung zu bleiben [...]". - Auf Briefpapier des Verlagshauses F. A. Brockhaus, in dessen Besitz sich die von Gottschall herausgegebenen Zeitschriften "Unsere Zeit" und "Blätter für literarische Unterhaltung" befanden.
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Gottschall, Rudolf von, Schriftsteller (1823-1909)
Eigenh. Gedichtmanuskript (24 Zeilen) mit Widmung und U.
o.J. Posen, 28. III. 1863, Qu.-4°. 1 Seite.
Bookseller reference : 59612
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Gottschall, Rudolf von, Schriftsteller (1823-1909)
Eigenh. Postkarte mit U.
o.J. Leipzig, 10. II. 1881, 1 Seite.
Bookseller reference : 46390
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Gottschall, Rudolf von, Schriftsteller (1823-1909).
Schriftstück mit eigenh. U. Leipzig, 9. V. 1906.
1 S. Qu.-kl.-8vo. Gedrucktes Antwortschreiben an die Verlagsbuchhandlung Paul Waetzel mit der Einwilligung, "dass Aphorismen aus meinen Werken in die bei Ihnen erscheinende Anthologie, betitelt: Geistige Waffen von C. Schaible, aufgenommen werden dürfen [...]", eh. signiert. - Der promovierte Jurist Gottschall war als Dramaturg in Königsberg und Hamburg tätig, ehe er 1862 die Redaktion der "Ostdeutschen Zeitung" in Posen, 1865 die der dazumal tonangebenden "Blätter für literarische Unterhaltung" für Brockhaus in Leipzig (bis 1888) und nebenbei die der gleichfalls bei Brockhaus erscheinenden Monatsschrift "Unsere Zeit" übernahm; 1877 wurde er vom deutschen Kaiser in den Adelsstand erhoben.
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Gottschall, Rudolf von, Schriftsteller (1823-1909).
Schriftstück mit eigenh. U. Ort unleserlich, 13. VI. 1901.
1 S. Qu.-kl.-8vo. Gedrucktes Antwortschreiben an die Verlagsbuchhandlung Paul Waetzel mit der Einwilligung, "dass Aphorismen aus meinen Werken in die bei Ihnen erscheinende Anthologie, betitelt: Geistige Waffen von C. Schaible, aufgenommen werden dürfen [...]", eh. signiert. - Der promovierte Jurist Gottschall war als Dramaturg in Königsberg und Hamburg tätig, ehe er 1862 die Redaktion der "Ostdeutschen Zeitung" in Posen, 1865 die der dazumal tonangebenden "Blätter für literarische Unterhaltung" für Brockhaus in Leipzig (bis 1888) und nebenbei die der gleichfalls bei Brockhaus erscheinenden Monatsschrift "Unsere Zeit" übernahm; 1877 wurde er vom deutschen Kaiser in den Adelsstand erhoben. - Etwas fleckig.
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Gottschall, Rudolf von, Schriftsteller 1823-1909
Eigenh. Brief mit U. sowie eigenh. Gedichtmanuskript (130 Zeilen) mit U.
o.J. Leipzig, 30. VI. 1885, 8°. Zus. 6 Seiten.
Bookseller reference : 41405
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Gottschall, Rudolf, Schriftsteller (1823-1909)
Eigenh. Brief mit U.
o.J. Leipzig, 20. X. 1875, Gr.-8°. 1/2 S. Briefkopf "Blätter für literarische Unterhaltung".
Bookseller reference : 37373
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Gottschall, Rudolf, Schriftsteller (1823-1909).
Eigenh. Brief mit U. Leipzig, 30. IX. 1883.
½ S. auf Doppelblatt. 8vo. Dankt einem namentlich nicht genannten Adressaten “für die freundliche Gratulation. Möge es Ihnen und Ihrem neuen Theater recht gut ergehn! [...]” - Der promovierte Jurist Gottschall war als Dramaturg in Königsberg und Hamburg tätig, ehe er 1862 die Redaktion der 'Ostdeutschen Zeitung' in Posen, 1865 die der dazumal tonangebenden 'Blätter für literarische Unterhaltung' für Brockhaus in Leipzig (bis 1888) und nebenbei die der gleichfalls bei Brockhaus erscheinenden Monatsschrift 'Unsere Zeit' übernahm; 1877 wurde er vom deutschen Kaiser in den Adelsstand erhoben.
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Gottschall, Rudolf, Schriftsteller (1823-1909).
Eigenh. Briefe mit U. Leipzig, 8. VIII. 1879.
1 S. auf Doppelblatt. 8vo. An den Schriftsteller und Feuilletonredakteur der "Neuen Freien Presse" Wilhelm Goldbaum (1843-1912): "Beifolgend erhalten Sie meinen Roman 'Das goldene Kalb; mit der freundlichen Bitte, demselben doch in der Neuen Fr. Presse eine möglichst eingehende Besprechung zukommen zu lassen [...]". - Der promovierte Jurist Gottschall war als Dramaturg in Königsberg und Hamburg tätig, ehe er 1862 die Redaktion der „Ostdeutschen Zeitung“ in Posen, 1865 die der dazumal tonangebenden „Blätter für literarische Unterhaltung“ für Brockhaus in Leipzig (bis 1888) und nebenbei die der gleichfalls bei Brockhaus erscheinenden Monatsschrift „Unsere Zeit“ übernahm; 1877 wurde er vom deutschen Kaiser in den Adelsstand erhoben.
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Gottschall, Rudolf, Schriftsteller (1823-1909).
Eigenh. Manuskript mit U. O. O. u. D.
½ S. 8vo. Wohl für eine Zeitung über den Dichter Robert Hamerling: "Robert Hamerling ist ein Poet von einem seltenen Reichthum üppiger Phantasie und von einem ebenso seltenen Geiste [...]". - Der promovierte Jurist Gottschall war als Dramaturg in Königsberg und Hamburg tätig, ehe er 1862 die Redaktion der „Ostdeutschen Zeitung“ in Posen, 1865 die der dazumal tonangebenden „Blätter für literarische Unterhaltung“ für Brockhaus in Leipzig (bis 1888) und nebenbei die der gleichfalls bei Brockhaus erscheinenden Monatsschrift „Unsere Zeit“ übernahm; 1877 wurde er vom deutschen Kaiser in den Adelsstand erhoben.
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Gottschall, Rudolph (1823-1909), Dramatiker, Erzähler u. Literaturkritiker
Eigenhändiger Brief mit Unterschrift. Mit schwarzer Tinte auf einfachem Schreibpapier mit Briefkopf (Blätter für Literarische Unterhaltung). Leipzig, den 23 Ags. 1875.
o.J. 1 Bl. (22,5 x 14 cm). Zweimal gefaltet.
Bookseller reference : 79599
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Gottsched, Johann Christoph, Schriftsteller und Literaturtheoretiker (1700-1766).
Eigenh. Albumblatt mit U. Leipzig, 20. VIII. 1736.
1 S. Qu.-8vo. Aus Vergils "Georgica": "Felix qui potuit rerum cognoscere causas, / Ille metus omnes, et inexorabile fatum / Subiecit pedibus, strepitumque Acherontis avari". - Einem Stammbuch entnommen; etwas braunfleckig; in Bleistift foliiert "113" und am unteren Blattrand von alter Sammlerhand bezeichnet. Verso ein Schreiben der C. G. Fleckeisenschen Buchhandlung in Helmstedt vom 12. IX. 1807 (an Heinrich Remigius Sauerländer [1776-1847] in Aarau., betr. "zuviel erfolgte Nummern von Unterhaltungsblättern").
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Gottschick, Johannes, Theologe (1847-1907).
Eigenh. Postkarte mit U. [Gießen, 1885].
1 S. 8vo. Mit eh. Adresse. An die Braumüllersche Buchhandlung in Wien mit der Mitteilung, daß er sein Versprechen, eine Rezension von Karl Werners "Die Scholastik des späteren Mittelalters. Johannes Duns Scotus", das 1881 bei Braumüller erschienen war, zu verfassen, zurückzuziehen sich genötigt sah und daher um Mitteilung über den Preis desselben ersuche, den er umgehend der "Historischen Zeitschrift" erstatten werde. - Der aus Rochau (Kr. Stendal) gebürtige Theologe war ein überzeugter Anhänger der Lehre von Albrecht Ritschl, verfocht einerseits die historisch-kritische Analyse der Bibel und war andererseits Wegbereiter von der theologischen Wissenschaft zur kirchlichen Praxis. "Gottschicks zentrales Werk war 'Die Kirchlichkeit der sogenannten kirchlichen Theologie' (1890). Er gründete 1891 die 'Zeitschrift für Theologie und Kirche', die er bis 1906 herausgab" (DBE).
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Gottsleben, Ludwig Erasmus, österr. Schauspieler u. Schriftsteller (1836-1911)
Eigenh. Albumblatt m. Unterschrift.
Wien, 1910. 1 S., Kl.-8°.
Bookseller reference : 41946
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Gottsleben, Ludwig, Schauspieler und Schriftsteller (1836-1911).
Eigenh. Albumblatt mit U. O. O., Juli 1897.
1 S. auf Doppelblatt. 8vo. "Der Genuß am Theater beginnt nicht um 7 Uhr Abends, sondern um 7 Uhr Früh beim Erwachen, und besteht in der freudigen Erwartung; was man nach genannter Abendstunde zu sehen bekommt, entspricht selten der Aufregung eines ganzen Tages [...]". - Der gebürtige Wiener stand während seiner langen Theaterlaufbahn auf zahlreichen Wiener Bühnen, darunter das Theater an der Wien, das Carltheater, die Komischen Oper, das Strampfer-Theater, das Theater in der Josefstadt und das Fürst- und spätere Jantsch-Theater. "Die Gunst des Publikums wuchs, je länger er in Wien tätig war, und erreichte wohl ihren Höhepunkt zur Zeit seines Wirkens am Fürsttheater und am Theater in der Josefstadt unter Karl Blasel" (Wikipedia). "Wenn Gottsleben heute nicht mehr Gelegenheit findet, Figuren des Wiener Volksstückes in seiner harmlosen, wenn auch mitunter drastischen und derben Komik zu verkörpern, so freut man sich doch immer, wenn man diesem Stück lustigster, vergangener Wiener Theaterzeit da und dort auf der Bühne begegnet, und dass Gottsleben noch immer in völliger körperlicher und geistiger Frische in seiner gegenwärtig vielleicht etwas veralteten Darstellungsart den unverwüstlichen Alten zeigt. Ragt er doch gewissermaßen wie ein Wahrzeichen einer längst vergangenen Zeit in unsere Tage hinein" (Eisenberg, Gr. biogr. Lex. der dt. Bühne im 19. Jh., s. v.).
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Gottsleben, Ludwig, Schauspieler und Schriftsteller (1836-1911).
Eigenh. Albumblatt mit U. Wien, 15. I. 1885.
1 S. auf Doppelblatt. 8vo. "Wer ein Autograph schreibt muß einen berühmten Namen haben und ich heiße nur Ludwig Gottsleben". - Auf Briefpapier mit gedr. Briefkopf.
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Gottsleben, Ludwig, Schauspieler und Schriftsteller (1836-1911).
Eigenh. Albumblatt mit U. Wien, Juli 1905.
1 S. 8vo. Mit einem alt montierten Portrait (Zeitungsausschnitt). "Im Künstlerleben wechselt Poesie und Prosa: Semmering und Simmering". - Der gebürtige Wiener stand während seiner langen Theaterlaufbahn auf zahlreichen Wiener Bühnen, darunter das Theater an der Wien, das Carltheater, die Komischen Oper, das Strampfer-Theater, das Theater in der Josefstadt und das Fürst- und spätere Jantsch-Theater. "Die Gunst des Publikums wuchs, je länger er in Wien tätig war, und erreichte wohl ihren Höhepunkt zur Zeit seines Wirkens am Fürsttheater und am Theater in der Josefstadt unter Karl Blasel" (Wikipedia). "Wenn Gottsleben heute nicht mehr Gelegenheit findet, Figuren des Wiener Volksstückes in seiner harmlosen, wenn auch mitunter drastischen und derben Komik zu verkörpern, so freut man sich doch immer, wenn man diesem Stück lustigster, vergangener Wiener Theaterzeit da und dort auf der Bühne begegnet, und dass Gottsleben noch immer in völliger körperlicher und geistiger Frische in seiner gegenwärtig vielleicht etwas veralteten Darstellungsart den unverwüstlichen Alten zeigt. Ragt er doch gewissermaßen wie ein Wahrzeichen einer längst vergangenen Zeit in unsere Tage hinein" (Eisenberg, Gr. biogr. Lex. der dt. Bühne im 19. Jh., s. v.). - Etwas gebräunt und mit kleinen Randläsuren.
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Gottsleben, Ludwig, Schauspieler und Schriftsteller (1836-1911).
Eigenh. Brief mit U. Wien, 16. XII. 1892.
2½ SS. auf Doppelblatt. 8vo. An Edgar Spiegl von Thurnsee, den Herausgeber des "Illustrirten Wiener Extrablattes": "Es wäre mir von großem Nutzen, wenn Sie so gütig sein wollten in der Sonntags-Nummer des Extrablattes folgende Notiz erscheinen zu lassen: In den Stadttheatern von Pressburg, Ödenburg, Budweis, Pilsen, etc. wurden bei den Gastspielen des Komikers Ludwig Gottsleben die Possen 'Au weh! Mich druckt die Trud', 'Klapperl und die Schlacht bei Waterloo', 'Hanswurst, der traurige Mehlspeismacher und sein Freund in der Not' und 'Blumenmädchen und Gigerln [...] vor ausverkauften Häusern und unter dem einmüthigen Beifall des Publikums aufgeführt [...]". - Mit Sammlernotizen in Bleistift auf der Versoseite von Bl. 2.
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GOUAZÉ, Jean-Auguste ou Augustin
[MANUSCRIT AUTOGRAPHE EN PARTIE INÉDIT] Conjectures sur l'époque de la fin du monde et sur les circonsctances qui l'accompagneront. Par un Solitaire [Gouazé].
1812 [Sans lieu, i.e. Seysses, Toulouse] 1 volume in-4 (24,5 x 20,5 cm) de 348 pages chiffrées et 6 pages de table non chiffrées. Reliure pleine basane fauve de l'époque (première reliure). Usures et manques. Important manque de cuir dans la moitié supérieure du dos. Un coin sommairement anciennement réparé, roulette dorée en encadrement des plats, gardes et doublures de papier marbré. Intérieur parfait. Ecriture très lisible. Manuscrit autographe mis au propre contenant le texte définitif qui sera imprimé en 1814 sous le titre : Traité sur l'époque de la fin du monde, et sur les circonstances qui l'accompagneront, par un Solitaire (à Versailles, de l'imprimerie de J. A. Lebel) avec en plus et inédits, de la page 306 à 311, une importante Note de l'auteur, et de la page 313 à la page 348, des Observations sur le manuscrit d'un solitaire, Lettre de Mr B*** à Mr P***.
Bookseller reference : AMO-4496
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GOUBE DE LAFOREST, P.
Les Chemins de la Dignité. [ Livre dédicacé par l'auteur ]
1 vol. in-8 br. en tirage photocopié, 1999, 124 pp. Envoi de l’auteur à Jean Bernard. Il s’agit du grand médecin, poète, humaniste, grand résistant, membre de l’Académie Française, le professeur Jean Bernard. Bon exemplaire de ce bel ouvrage peu courant, et enrichi d’un envoi de l’auteur à un dédicataire prestigieux. Avec signature de l'auteur. Français
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GOUDARD A. C.
Carte postale autographe signée le représentant en tant que conservateur du Cabinet des Médailles de la ville de Nîmes. Pliure dans l'angle supérieur gauche. moyen
Bookseller reference : 9747
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GOUDEAU Emile
Lettre autographe signée adressée à Francisque Sarcey
- s.l. s.d. (circa 1890), 11x17,5cm, une feuille. - Lettre autographe signée d'Emile Goudeau adressée à son cher maître (Francisque Sarcey, 16 lignes à l'encre noire) le remerciant pour sa dernière missive dont il prend connaissance avec un peu de retard et pour son soutien dans l'octroi d'un prix dont il vient d'être couronné : "l'envoi de la lettre écrite par un Labadens exaspéré. Ce camarade (?) m'a fait passer un bon quart d'heure. Enfin cet infortuné lauréat ne me pardonne peut-être pas, d'être, lui tombé dans les hypothèques." Pliure centrale inhérente à la mise sous pli. [ENGLISH DESCRIPTION ON DEMAND]
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GOUDEKET (Maurice).
Près de Colette.
Paris Flammarion 1956 1 vol. broché in-12, broché, couverture rempliée, 283 pp. Édition originale. Un des 50 exemplaires hors commerce sur papier bleu tirés spécialement pour l'auteur, avec un envoi autographe signé de l'auteur (nom du destinataire surchargé au typex).Que faut-il penser des témoignages des proches après la mort d’un artiste ? Parus deux ans après la disparition de Colette, les souvenirs de Maurice Goudeket, «le meilleur ami», étaient attendus par beaucoup de lectrices et de lecteurs qui reconnaissaient la dévotion avec laquelle il avait accompagné les dernières années de l’écrivaine. Ils apprécièrent sans doute, comme le lecteur d’aujourd’hui, la profusion des anecdotes racontées de façon vive sous forme de dialogues (Goudeket avait lu Colette) et qui donnent l’impression d’approcher un peu l’intimité de cette «gloire des lettres françaises». Ce témoignage doit pourtant être lu avec une certaine distance critique à l’aune de ce que les biographies les plus récentes nous révèlent. Le choix des anecdotes comme des extraits, souvent commentés, les silences sous lesquels de nombreux aspects de la vie et de l’œuvre sont passés, font partie d’une stratégie globale destinée à offrir à la postérité l’image la plus lisse et respectable possible. Ce témoignage de première main n’en demeure pas moins un document essentiel pour tout amateur de Colette (Notice de Frédéric Maget pour le catalogue de la collection Colette des Clarac).
Bookseller reference : 120461
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GOUDEKET (Maurice).
Près de Colette.
Paris Flammarion 1956 1 vol. broché in-12, broché, couverture rempliée, 283 pp. Édition originale. Un des 50 exemplaires hors commerce sur papier bleu tirés spécialement pour l'auteur, avec un envoi autographe signé de l'auteur (nom du destinataire surchargé au typex).Que faut-il penser des témoignages des proches après la mort d’un artiste ? Parus deux ans après la disparition de Colette, les souvenirs de Maurice Goudeket, «le meilleur ami», étaient attendus par beaucoup de lectrices et de lecteurs qui reconnaissaient la dévotion avec laquelle il avait accompagné les dernières années de l’écrivaine. Ils apprécièrent sans doute, comme le lecteur d’aujourd’hui, la profusion des anecdotes racontées de façon vive sous forme de dialogues (Goudeket avait lu Colette) et qui donnent l’impression d’approcher un peu l’intimité de cette «gloire des lettres françaises». Ce témoignage doit pourtant être lu avec une certaine distance critique à l’aune de ce que les biographies les plus récentes nous révèlent. Le choix des anecdotes comme des extraits, souvent commentés, les silences sous lesquels de nombreux aspects de la vie et de l’œuvre sont passés, font partie d’une stratégie globale destinée à offrir à la postérité l’image la plus lisse et respectable possible. Ce témoignage de première main n’en demeure pas moins un document essentiel pour tout amateur de Colette (Notice de Frédéric Maget pour le catalogue de la collection Colette des Clarac).
Bookseller reference : 120461
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GOUELLAIN, Gustave.
Céramique révolutionnaire. L' Assiette dite à la Guillotine. Avec une planche en couleur.
Paris, de l' Imprimerie de Jouaust, 1872 ; brochure petit in-4°, couverture de papier bleu imprimée en noir;44pp.,2ff.nch.; très petits accrocs et plis à la couverture sans manque.Bien complet de la lithographie en couleurs en frontispice.Tirage total à 250 exemplaires, celui-ci 1 des 200 papier teinté.Envoi autographe signé de l'auteur à E. de Toytot
Bookseller reference : c4054
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Gouffé, Achille Henri Victor, French double bass player (1804-1874).
Autograph letter signed. [Paris], 24. VIII. 1831.
8vo. ½ p. on bifolium. With autograph address and traces of seal. To a M. Duchanoy, declining an invitation because of the visit of a M. Brochant: "Nous recevons à l'instant la visite de Brochant qui nous annonce qu'il a retenu nos places pour lundi prochain, il nous sera donc impossible de nous rendre à votre aimable invitation. J'avais fait part a Brochant de votre offre obligeante de commencer nos chasses [?] par Aulnay, mais des engagements autérieures le forcent de partir directement pour ses fermes [...]". - Gouffré was a double bass player in the orchestra of the Paris Opéra. He features prominently in Edgar Degas' famous 1869 painting "The Orchestra of the Opera" (in the Musée d'Orsay). - Traces of former mounting and tears from breaking the seal. Minor browning to the borders and a stain from sealing wax touching the text.
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GOUHIER (Henri).
Renan auteur dramatique.
J. Vrin, "Essais d'art et de philosophie" 1972 1 vol. broché petit in-8, broché, 163 pp., index. Légère décoloration d'étiquette au dos et sur les deux plats de couverture. Sinon bon état. Bel envoi de l'auteur à Pierre Clarac "ce petit livre dont il porte la responsabilité...".
Bookseller reference : 62993
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GOUHIER (Henri).
Renan auteur dramatique.
J. Vrin, "Essais d'art et de philosophie" 1972 1 vol. broché petit in-8, broché, 163 pp., index. Légère décoloration d'étiquette au dos et sur les deux plats de couverture. Sinon bon état. Bel envoi de l'auteur à Pierre Clarac "ce petit livre dont il porte la responsabilité...".
Bookseller reference : 62993
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GOUHIER Henri - (Auxerre 1898 - 1994) - Philosophe français
Lettre Autographe Signée à Paul GUTH - Paris le 5 aout 1980 -
1 page 3/4 in8 + enveloppe - bon état -
Bookseller reference : GF21590
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GOUHIER Henri - (Auxerre 1898 - 1994) - Philosophe français
Lettre Autographe Signée à Paul GUTH - Paris le 7 décembre 1981 -
1 page 3/4 in8 + enveloppe - bon état -
Bookseller reference : GF21589
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GOUHIER Henri - (Auxerre 1898 - 1994)) - écrivain et philosophe français
Lettre Autographe Signée à Jacques Rolland de Renéville - le 31 mars 1979 -
1 page in8 - adresse au dos - bon état -
Bookseller reference : GF16090
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GOUHIER Henri - Ecrivain et philosophe français - Auxerre 1898 - ? -
Lettre autographe Signée à Jacques Rolland de Renéville - Le 1er juillet 1988 -
2 pages 1/3 in8 - bon état -
Bookseller reference : GF18021
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GOUHIER Henri. (Maurice de GANDILLAC) -
La tyrannie de l’avenir.
Roma, Instituto di studi philosphici, Archivio di Filosofia, 1977. Plaquette in-8 agrafée, [8] pages sous couverture imprimée. Édition originale. Tiré à part de la revue ARCHIVIO DI FILOSOFIA, [n° 1], de 1977. couverture poussiéreuse sinon bon état. Envoi autographe signé de l’auteur : « à Geneviève et à Maurice de Gandillac, affectueux souvenir H. G. »
Bookseller reference : 41031
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Goulinat (Anne-Marie)
L'Envoûtée. Suivi de : L'odyssée de mignon.
français In-12 large de 191 pp.; broché de l'éditeur. Exemplaire enrichi d'un bel envoi autographe signé de l'auteure.
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GOULINAT Anne Marie
Quatre Hommes Condamnés - Piece En Douze Tableaux
Editions De La Plume D'or 1960 12 x 19 124 pages - broché - rousseurs sur les tranches - Envoi circonstancié de l'auteur - bon etat
Bookseller reference : 3Ck
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GOULINAT Anne Marie
Quatre Hommes Condamnés - Piece En Douze Tableaux
Editions De La Plume D'or 1960 12 x 19 124 pages - broché - rousseurs sur les tranches - Envoi circonstancié de l'auteur - bon etat
Bookseller reference : 3Ck
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