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‎PHILIPON, M.-M.‎

‎L'Evangile du Père [ Livre dédicacé par l'auteur ]‎

‎1 vol. in-8 br., Editions Saint-Paul, Paris, 1960, 71 pp. Belle dédicace de l'auteur : "Plus on est enfant, plus Dieu se montre Père, plus Marie est pour nous une mère". Etat satisfaisant (ancien cachet d'institution religieuse) Français‎

‎Philipp Alexander, Herzog von Württemberg (1838-1917).‎

‎Eigenh. Brief mit U. Wien, 25. I. 1881.‎

‎1 S. auf Doppelblatt. 8vo. An einen namentlich nicht genannten Adressaten: "Indem ich den Wunsch ausdrücke, dem Verein gegen Verarmung und Bettelei mit einem Jahresbeitrag von zwanzig Gulden beizutreten, bitte ich das weiter Nöthige gefälligst veranlassen zu wollen". - Philipp Hzg. von Württemberg, Sohn des Herzogs Alexander Friedrich Wilhelm von Württemberg und Marie Christiane d'Orléans, mußte Frankreich mit seiner Familie zusammen 1848 verlassen und lebte fortan auf Schloß Fantaisie bei Bayreuth. Nachdem Pläne zu einer Hochzeit mit Prinzessin Sophie von Bayern, der jüngsten Schwester von Kaiserin Elisabeth von Österreich, sich zerschlagen hatten, ehelichte er Erzherzogin Marie Therese von Österreich, eine Tochter von Erzherzog Albrecht Friedrich von Österreich und Prinzessin Hildegard Luise von Bayern. Ihr 1863-65 errichtetes Palais Württemberg an der Ringstraße wurde - nachdem die Stadtverwaltung die dahinterliegende Gartenanlage zugunsten einer Straße geopfert hatte - 1871 veräußert und im Zuge der Weltausstellung 1873 in adaptierter Form als Hotel Imperial eröffnet. n‎

MareMagnum

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‎Philipp I, the Magnanimous, Landgrave of Hesse (1504-1567).‎

‎DS. Rotenburg an der Fulda, 26 July 1562.‎

‎Folio. 3 ½ pp. on bifolium. With papered seal. In German. Extensive instructions to his son William IV, Landgrave of Kassel (1532-92). The eldest son of Philipp, William "the Wise" became the founder of the line of Hesse-Kassel, which survives to this day. After the death of Philipp, the foremost Protestant prince, Hesse was divided among his four sons. On 6 April 1562, a few months before the present document was composed, William had been designated by his father to receive the portion around the capital Kassel. - The instructions to the Landgrave and to his lieutenants and colonels in Kassel focus particularly on the application of the Augsburg Confession, the relationships between the Margraves and the Counts Palatinate, the attitude towards the French, etc.: "Instruction was unser sohnn landegrave Wilhelm, unnd unser hofmarschalk, unnd seinen binge, zu Cassell verhandeln, vornehmen, und von unserrn wegen verweisen mugen, auch wie den zweien obristen handlenn, unnd zwischen dem von Undeloch, unnd denselbigen obristen miteln konnen [...]". - Some staining to outside pages, otherwise well-preserved specimen.‎

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Wien, AT
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‎Philipp Prinz von Sachsen-Coburg und Gotha, Numismatiker und Militär (1844-1921).‎

‎2 eigenh. Briefe mit U. Budapest, Februar und Mai 1888.‎

‎Zusammen 8 SS. auf Doppelblättern. Kl.-8vo. Beiliegend ein Br. der Cornelie Sárkóny, geb. Nepko, an den Prinzen betr. der Pensionierung ihre erkrankten Vaters. Dobsina, 17. VII. 1888. 7 SS. auf Doppelbll. 8vo. Mit einem halbseitigen, paraphierten Bearbeitungsvermerk des Adressaten in Bleistift. An einen nicht identifizierten Adressaten betreffs der Verpachtung von Landgütern. - Der vielfach geehrte und ausgezeichnete Militär war u. a. Inhaber des Ordens vom Goldenen Vlies und des St. Stephans-Ordens sowie Ehrenbaili des Malteserordens. "Als Inhaber des Prinz Ferdinand Coburgschen und des gräflich Koháryschen Fideikommisses widmete er sich der Verwaltung seiner Güter in Ungarn und Niederösterreich. Wissenschaftlich und kulturell interessiert, förderte er u. a. die Gesellschaft der Musikfreunde und stiftete, als Numismatiker international bekannt, 1870 die Österreichische Numismatische Gesellschaft" (ÖBL IX, s. v.). - Auf Briefpapier mit kalligr. gepr. Monogramm.‎

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‎Philipp Prinz von Sachsen-Coburg und Gotha, Numismatiker und Militär (1844-1921).‎

‎Eigenh. Brief mit U. Wien, 5. XII. 1873.‎

‎2 SS. auf Doppelblatt. 8vo. An einen Hrn. Kreuz (?): "Morgen findet eine kleine Wald[-] u. Feldjagd bei Dürnkrut statt, es dürften bei 200 H. geschossen werden. Wenn es Dir Vergnügen macht heraus zu kommen, so bitte ich per Nordbahn um 7. 10. Früh nach Dürnkrut zu fahren, die Jagd fängt gleich hinter dem Bahnhofe an [...]". - Auf Briefpapier mit schwarzem Trauerrand und gepr. Monogramm.‎

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Wien, AT
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‎Philipp y Mendoza, Adolf, kgl. portugiesischer Konsul und Exporteur (1833-1914).‎

‎Eigenh. Visitenkarte. [Wien], o. D.‎

‎2 Zeilen. Visitkartenformat. An einen namentlich nicht genannten Adressaten: "[Adolphe Philipp Consul de Portugal] (dies gedruckt) und Familie gratulieren herzlichst zu Ihrem Jubiläum". Der aus Glückstadt in Schleswig-Holstein gebürtige Philipp wirkte lange Jahre nicht nur als portugiesischer Konsul, sondern auch als Generaldirektor und Verwaltungsrat der Dynamit-Nobel in Wien. - Gering fleckig. Mit Rundstempel der Handschriftensammlung J. K. Riess.‎

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‎Philipp, Herzog von Württemberg (1838-1917).‎

‎Eigenh. Brief mit U. Wohl Gmunden, 22. IX. 1884.‎

‎3 SS. auf Doppelblatt. 8vo. An eine namentlich nicht genannte Exzellenz mit Dank für dessen "freundliche Zeilen": [...] Da nach dem mir von Euer Excellenz gewordenen Andeutungen unser Eintreffen in Friedrichshafen erst nach dem 16ten October möglich - würden Excellenz mich durch weitere gefällige Mittheilung des Tages an welchem Tage wir uns in Friedrichshafen vorzustellen hätten, zu besonderem Danke verpflichten [...]". - Mit schwarzem Trauerrand; beiliegend ein nicht hinzugehöriges eh. adr. Kuvert und ein Zeitungsausschnitt mit Todesanzeige.‎

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€280.00 Buy

‎Philipp, Karl, Bildhauer und Medailleur (1872-1949).‎

‎11 eigenh. Briefe, 2 eh. Briefkarten, 14 eh. (8 Bild-)Postkarten sowie eine gedr. Visitkarte mit mehreren eh. Zeilen und U. Wien, München, Dresden u.a., 1909-1920.‎

‎Zusammen 34½ SS. 8vo. Mit 1 eh. adr. Kuvert. An den Wiener Kulturstadtrat Hans Arnold Schwer (1856-1931): "Gestatte mir, Ihnen mitzutheilen, daß vergangenen Montag die Kommission im Wilhelm Dorferpark wegen Platzsuche für den Gedenkstein stattgefunden hat, und von der Aufstellung desselben in der Mittelachse Abstand genommen wurde [...]" (Br. v. 18. VII. 1909). - "Inliegend sende ich Ihnen die versprochenen Skizzen in Fotografie [...] Stein könnte man ja wie Sie mir sagten, den Mauthausner verwenden. Um das Porträt S. Exz. des Herrn Bürgermeisters denke ich mir das Wappen der Stadt Wien mit den Wappen sämmtlicher Orte des beigezogenen 21. Bezirkes, für den projektierten Denkstein für Margarethen habe ich noch keinen Vorschlag, dürfte aber nur um etwas höher zu stehen kommen als der Stein für den Wilhelmsdorferpark, weil Figur größer daher Bronzeguß teurer [...]" (Br. v. 5. IX. 1909). - "Von dem Mönterl [?] Diebstahl habe ich schon durch Scheffel erfahren und war ich auch im Park mir die Bescherung anzusehen. Diese Gauner haben ganz entsetzlich barbarisch gehaust. Wie mir der Parkwächter sagte, sollen es vier gewesen sein, die mit einem großen Hebebaum das Figürl weggetrieben haben [...]" (Br. v. 30. VIII. 1910). - Vgl. Thieme/B. XXVI, 548. - Die Briefkarten auf Briefpapier mit gedr. Briefkopf. - In altem Sammlungsumschlag.‎

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‎Philipp, Robert, Sänger (ca. 1852-1933).‎

‎Eigenh. Albumblatt mit U. Berlin, 4. X. 1915.‎

‎1 S. 4to. "Autogramm / Gar Mancher nimmt den Mund voll Kunst / Nennt einen Künstler sich / Erküns[t]elt sich der Presse Gunst / Und bläht sich fürchterlich / Die Menge glaubt's er wird begränzt [!] - / Verbreitet Kunstgeruch - / Doch ist nicht alles Gold was glänzt / Das ist ein alter Spruch [...]" - Mit Rundstempel der Handschriftensammlung J. K. Riess und kleinen Stecknadeldurchstichen von alter Heftung; stellenweise etwas fleckig und knittrig; beiliegend ein Ausschnitt aus einer Illustrierten mit einer Abbildung von R. Philipp und seiner Kollegin Marie Dietrich (Letztere hier weggeschnitten).‎

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‎Philippe (Anne).‎

‎Les Rendez-vous de la colline.‎

‎Paris, Julliard, 1966. Un volume de format in 8° de 190 pp. Reliure de l'éditeur en pleine toile blanche, jaquette papier. Service de presse de l'édition originale. Envoi autographe signé de l'auteur.Couverture un peu défraîchie.‎

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Sciardet Daniel
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‎Philippe I. de Bourbon, duc d’Orléans (1640-1701), Bruder von Ludwig XIV., Gatte der Liselotte von der Pfalz.‎

‎Schriftstück mit eigenh. U. ("Philippe"). St. Cloud, 7. VII. 1687.‎

‎½ S. Qu.-Folio (ca. 500:340 mm). Feines Pergament. Der Anwalt des Gerichtshofes von Créspy, Louis-Onnebert Guilliot ("ad[vo]cat au présidial de Crespy"), wird als königlicher Staatsanwalt vorgestellt und als Vertreter des M. Anthoine Bittart eingesetzt am Pariser Obergerichtshof ("siège de la Table de Marbre du Pallais de Paris"), wo er verantwortlich sein soll für Rechtsangelegenheiten bezüglich Gewässern, Wäldern und Jagd ("d'Eaux et Forêts et Chasses"). - Mit parallelen Einschnitten für die fehlende Siegelkordel; die Plica entfaltet. Spuren alter Faltung, einige kleine Wurmlöcher; etwas angestaubt und knittrig.‎

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€800.00 Buy

‎PHILIPPE, Jean-Paul‎

‎La route en toute sécurité [ Livre dédicacé par l'auteur à Jacques Chaban-Delmas ]‎

‎1 vol. in-8 br., La Table Ronde, Paris, 1973, 215 pp. Belle dédicace de l'auteur à "Monsieur Jacques Chaban-Delmas, ce modeste dossier sur "La route en toute sécurité" qu'il a, le premier en France, pris vraiment en considération. Très respectueusement". Bon état Français‎

‎Philippi, Felix, Schriftsteller und Regisseur (1851-1921).‎

‎Eigenh. Albumblatt. mit U. Berlin, Dezember 1909.‎

‎1 S. Qu.-4to. "Lerne in die Herzen seh'n | In ihr Glück und ihre Pein, | Lern' die Menschen nur versteh'n | Denn versteh'n ist auch verzeih'n". - Philippi war Spielleiter am Augsburger Stadttheater, wo er u. a. die ersten deutschen Aufführungen von Ibsens Dramen inszenierte. Als freier Schriftsteller war er seit 1891 in Berlin tätig und schrieb vorwiegend Dramen. Zu seinen vom französischen Theater beeinflußten Werken gehört u. a. "Das Erbe" (1899). Als Erzähler widmete er sich vornehmlich Themen aus dem Altberliner Leben.‎

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‎Philippi, Felix, Schriftsteller und Regisseur (1851-1921).‎

‎Eigenh. Brief mit U. Berlin, 10. XI. [nach 1906].‎

‎1 S. 8vo. An einen Herrn Klein: "Am 14. wird im 'Kleinen Schauspielhause' der zweite Theil meiner Pariser Schattenspiele zur Aufführung gelangen. Wie ich höre, collidirt diese mit der Premiere der Rabensteinerin in Deutschland. Ich möchte sie nun, sehr verehrter Herr, aufs Herzlichste bitten, wenn Sie persönlich verhindert sein sollten, für einen Ersatzmann freundlichst Sorge tragen zu wollen [...]". - Philippi war Spielleiter am Augsburger Stadttheater, wo er u. a. die ersten deutschen Aufführungen von Ibsens Dramen inszenierte. Als freier Schriftsteller war er seit 1891 in Berlin tätig und schrieb vorwiegend Dramen. Zu seinen vom französischen Theater beeinflußten Werken gehört u. a. "Das Erbe" (1899). Als Erzähler widmete er sich vornehmlich Themen aus dem Altberliner Leben.‎

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‎Philippi, Peter, German painter (1866-1945).‎

‎Autograph quotation signed. [Postmark: Rothenburg], 30. IX. 1917.‎

‎Oblong 8vo (postcard). 1 page. Inscribed to the German dermatologist Alwin Scharlau: "O diese Weinpreise! [...]". - Specialized in genre painting and portraiture, Philippi settled in Rothenburg ob der Tauber in 1906, where he co-founded the "Rothenburger Künstlerbund". A portfolio of high-quality reproductions of his paintings was published by the Kunstwart publishing house, which sparked his nationwide success. - Some pink ink spots; traces of a postmark. Self-addressed by the collector on the reverse. The Mecklenburg physician Scharlau (b. 1888) assembled a collection of artists' autographs by personal application.‎

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‎Philippi, Rudolph Amandus, Zoologe (1808-1904)‎

‎Eigenh. Brief mit U.‎

‎o.J. Santiago de Chile, 15. IV. 1860, Gr.-4°. 2 Seiten. Mit Adresse. Dünnes bläuliches Papier.‎

‎An den Zoologen Georg Frauenfeld (1807-1873), Kustos am Naturhistorischen Museum in Wien, dem er scherzhaft über die Anstrengungen von Prof. Buschmann berichtet, außerhalb von Santiago Schmetterlinge mit geeignetem Gerät zu fangen und zu präparieren; allerdings könne das Wiener Museum chilenische Insekten nur gegen Geld erwerben und nicht für gute Worte. Über seine Insektensammlung und die des Museums. Er bedauert die "trüben Zeiten" in Österreich und grüßt Karl Scherzer, den Leiter der Novara-Expedition, auf deren Anwesenheit in Santiago er sich bezieht. - Philippi war seit 1835 Lehrer für Zoologie und Botanik an der Höheren Gewerbeschule in Kassel. 1851 ging er nach Chile, wo er 1853 Prof. der Zoologie und Botanik an der Univ. Santiago und Leiter des Museo Nacional wurde.‎

Bookseller reference : 58119

‎Philippi, Rudolph Amandus, Zoologe (1808-1904)‎

‎Eigenh. Brief mit U.‎

‎o.J. Kassel, 5. XII. 1846, Gr.-4°. 1 Seite.‎

‎An einen Professor: "[...] Ich habe das Vergnügen, Ihnen hierbei eine Partie Exemplare von Birken zu übersenden, welche Herr Hofgarten-Direktor Heintze eingelegt hat, nebst der Bemerkungen dieses ebenso aufmerksamen, wie anspruchlosen Betrachters. Zugleich sehe ich mich genöthigt, Sie um die Aufnahme der umstehend befindlichen Zeilen in die botanische Zeitung zu ersuchen. Da die Art und Weise des Herrn Wenderoth, sowie die Leistungen desselben bekannt genug sind, so wollte ich die Art u. Weise, wie er mich angegrifen hat, ganz ignorieren, u. habe nur den Vorstellungen meiner Freunde nachgegeben, u. ein paar kurze Worte darauf erwidert. Diese persönlichen Zänkereien sind albern u. führen zu nichts [...]" - Philippi war seit 1835 Lehrer für Zoologie und Botanik an der Höheren Gewerbeschule in Kassel. 1851 ging er nach Chile, wo er 1853 Prof. der Zoologie und Botanik an der Univ. Santiago und Leiter des Museo Nacional wurde.‎

Bookseller reference : 52393

‎Philippovich von Philippsberg, Eugen, Nationalökonom (1858-1917).‎

‎Eigenh. Albumblatt mit U. O. O. u. D.‎

‎1 S. Qu.-8vo. "Ein Staat, der den Volkswohlstand heben will, muss die Tatkraft und geistige Spannkraft seiner Bevölkerung erhöhen. Es ist nicht ein Zufall, dass die Völker grösster wirtschaftlicher Energie auch die grösste geistige Freiheit geniessen. Geistige und materielle Kultur sind auf ihrer höchsten Stufe zur Einheit verbunden [...]". - Philippovich habilitierte sich 1884 in Wien für politische Ökonomie und trat im folgenden Jahr eine Professur an der Universität Freiburg i. B. an. Er "geriet in Freiburg in den Bannkreis der historischen Schule, deren sozialpolitische Konsequenzen seinem Charakter entgegenkamen, deren Theoriefeindlichkeit er jedoch im Geiste der Wiener Schule ablehnte [...] Philippovich erkannte als erster die Notwendigkeit, die unter kapitalistischen Bedingungen sich deckenden Prozesse der Einkommensbildung und Einkommensverteilung analytisch auseinanderzuhalten" (ÖBL V, 43f.). "1893 kehrte er zurück nach Wien, wo er 1905/06 auch Rektor der Universität war. Als Mitglied des Vereins für Socialpolitik und des Kreises der Wiener Fabier gehörte Philippovich zu den geistigen Vätern der 1896 gegründeten Sozialpolitischen Partei. Er war im Arbeitsbeirat des Handelsministeriums tätig und beschäftigte sich auch in vielen seiner Publikationen mit sozialen Mißständen. Als sein Hauptwerk gilt ein ‘Grundriß der Politischen Ökonomie’ (2 Bde., 1893-1907)" (DBE).‎

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‎Philippovich von Philippsberg, Eugen, Nationalökonom (1858-1917).‎

‎Eigenh. Brief mit U. Bad Gastein‎

‎1 S. auf Doppelblatt. 8vo. An einen namentlich nicht genannten Adressaten: "Ihr Telegramm [...] ist mir per Bote hieher nachgeschickt worden, wo ich mich während einiger Wochen zum Badeaufenthalt befinde. Da es mir hier vollständig an irgendwelchen Behelfen fehlt und ich ein spezielles Studium der amerikanischen Trusts nie betrieben habe, ist es mir leider nicht möglich, Ihren Wunsch nach einem Artikel über die augenblickliche Trustpolitik Roosevelts zu erfüllen [...]". - Philippovich habilitierte sich 1884 in Wien für politische Ökonomie und trat im folgenden Jahr eine Professur an der Universität Freiburg i. B. an. Er "geriet in Freiburg in den Bannkreis der historischen Schule, deren sozialpolitische Konsequenzen seinem Charakter entgegenkamen, deren Theoriefeindlichkeit er jedoch im Geiste der Wiener Schule ablehnte [...] Philippovich erkannte als erster die Notwendigkeit, die unter kapitalistischen Bedingungen sich deckenden Prozesse der Einkommensbildung und Einkommensverteilung analytisch auseinanderzuhalten" (ÖBL V, 43f.). "1893 kehrte er zurück nach Wien, wo er 1905/06 auch Rektor der Universität war. Als Mitglied des Vereins für Socialpolitik und des Kreises der Wiener Fabier gehörte Philippovich zu den geistigen Vätern der 1896 gegründeten Sozialpolitischen Partei. Er war im Arbeitsbeirat des Handelsministeriums tätig und beschäftigte sich auch in vielen seiner Publikationen mit sozialen Mißständen. Als sein Hauptwerk gilt ein ‘Grundriß der Politischen Ökonomie’ (2 Bde., 1893-1907)" (DBE).‎

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‎Philippovich von Philippsberg, Eugen, Nationalökonom (1858-1917).‎

‎Nachlasskonvolut. Wien und Karlsruhe, 1886-1904.‎

‎1 gedruckte und 1 kalligraphische Urkunde sowie 1 Dienstschreiben des Großherzogs Friedrich von Baden an Philippovich, 1 zeitgenössische Karikatur und 1 Portrait desselben in Heliogravure. Die großformatige Aufnahmeurkunde der Kaiserlichen Akademie der Wissenschaften mit der prachtvollen gedruckten goldenen Umrahmung datiert vom 1. Oktober 1904 und informiert den bedeutenden Nationalökonomen Philippovich über seine Aufnahme in die Philosophisch-Historische Klasse, die kalligraphische Urkunde vom 20. November 1896 entstand anläßlich der Verleihung der Ehrenmitgliedschaft eines Wiener Universitätsvereins. Die vorliegende originale Bleistiftzeichnung karikiert Philippovich in einem Laboratorium der "Social Politik" und ist offenbar als Entwurf für ein Plakat anläßlich eines außeruniversitären Vortrags ("Heute Freitag") entstanden. Friedrich I. von Baden (1826-1907) bewilligt als oberster Dienstherr der Universität Freiburg dem dort als ordentlichen Professor tätigen Philippovich eine Gehaltserhöhung in der Höhe von 400 Mark (Brief m. eh. U. v. 14. Jänner 1891). - Philippovich habilitierte sich 1884 in Wien für politische Ökonomie und trat im folgenden Jahr eine Professur an der Universität Freiburg i. B. an. Er "geriet in Freiburg in den Bannkreis der historischen Schule, deren sozialpolitische Konsequenzen seinem Charakter entgegenkamen, deren Theoriefeindlichkeit er jedoch im Geiste der Wiener Schule ablehnte [...] Philippovich erkannte als erster die Notwendigkeit, die unter kapitalistischen Bedingungen sich deckenden Prozesse der Einkommensbildung und Einkommensverteilung analytisch auseinanderzuhalten" (ÖBL V, 43f.). "1893 kehrte er zurück nach Wien, wo er 1905/06 auch Rektor der Universität war. Als Mitglied des Vereins für Socialpolitik und des Kreises der Wiener Fabier gehörte Philippovich zu den geistigen Vätern der 1896 gegründeten Sozialpolitischen Partei. Er war im Arbeitsbeirat des Handelsministeriums tätig und beschäftigte sich auch in vielen seiner Publikationen mit sozialen Mißständen. Als sein Hauptwerk gilt ein ‘Grundriß der Politischen Ökonomie’ (2 Bde., 1893-1907)" (DBE).‎

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‎Philippovich von Philippsberg, Nikolaus, Kommandant von Udine, später Feldmarschallleutnant (1795-1858).‎

‎Instruktion mit eigenh. U. Udine, 13. V. 1848.‎

‎½ S. Folio. Vom k. k. Zivil- und Militärkommando zu Udine an das Stationskommando zu Pordenone: "Auf die vom 9ten d. Mts. Nro. 4 hieher gemachte Anfrage, aus welcher Cassa die Verpflegsgelder abzufaßen kommen, wird dem Stations Kommando erwiedert, daß selbe gegen kriegscomissariatisch ausgefertigten Entwurf, die vorgeschriebenen Quittungen und Gegenscheine auf die k. k. Operations Kriegs-Cassa lautend, von den, dem Civil und Militär Commando hierorts zur Verfügung gestellten Dotations-Gelder empfangen werden können. - Uiber diese Gelder ist monatlich die Verpflegsrechnung zu legen und dem eigenen Regimente zur Richtigkeitspflege zu übermachen. Rücksichtlich der 7 Gemeinen des Infanterie Regiments E. H. Ferdinand d'Este, welche unbeschuht sind, hat das Stations Commando sogleich hieher bekannt zu geben, ob selbe dem Infanterie Regimente E. H. Ferdinand d'Este Nro. 32, oder dem Infanterie Regimente E. H. Ferdinand Victor d'Este Nro. 26 angehören, da solches aus den abzitirten Berichte nicht zu ersehen ist [...]". - Verso Praesentatum-Vermerk vom 14. Mai.‎

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‎Philippovich, Eugen von, Nationalökonom (1858-1917).‎

‎Albumblatt mit eigenh. U. Wien, 6. IV. 1915.‎

‎1 S. Qu.-8vo. Nur die Unterschrift. - Mit rotem Rundstempel der "J. K. Riess Handschriftensammlung", Inv.-Nr. "1086" und Lochspur alter Heftung.‎

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‎Philipps, Adolph, Politiker (1813-1877).‎

‎Eigenh. Schreiben mit U. Elbing, 22. I. 1849.‎

‎1 S. Folio. Zum Wahlergebnis in Elbing bei den Urwahlen zum Preußischen Abgeordnetenhaus, über die Wahl der Wahlmänner der zweiten Kammer: "Die Wahlen der Wahlmänner sind hier fast durchgängig [...] ausgefallen. Es war zwar ein hartnäckiger Wahlkampf und in den meisten Bezirken die Majorität nur sehr gering, aber das Resultat ist das obige. In Eile! [...] Falls Rodbertus [d. i. der Nationalökonom Karl Rodbertus, 1805-75] in Berlin sein sollte und Sie ihn gelegentlich sprechen, so haben sie vielleicht die Güte, ihm zu sagen, ich ließe ihn bitten, mir zu schreiben". - Philipps war Oberbürgermeister von Elbing und Abgeordneter der Frankfurter Nationalversammlung. Bei den Neuwahlen im Januar 1849 zur nunmehr zweiten Kammer des neuen Landtages kam es zu einem Linksruck: Statt der gemäßigten Liberalen wurden gerade in den Westprovinzen vielerorts Demokraten gewählt. - Mit Sammlervermerk in Bleistift. An den Rändern etwas lädiert, ein Eckausriss mit Papier hinterlegt. Mit Markierungen in Rotstift.‎

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‎Phillips, Robert L.; [and] Linda & John Willett‎

‎Willett's Bible Study: The Anatomy and Genesis of a Successful Bible Study SIGNED‎

‎Greensboro N.C.: The Printworks 1999. First Edition First Printing . Soft cover. Near Fine. 4to. 47 pages indexed. Soft cover bound in white pictorial wrappers. A fresh clean copy. Contains a few portrait photos illustrations. The Willetts and Robert Phillips were both from Greensboro NC. and one page covers Bible Studies in Greensboro while another page discusses Greensboro Youth Groups. SIGNED by ARobert Phillips on the front flyleaf. <br/> <br/> The Printworks paperback‎

Bookseller reference : 044306 ISBN : 0961462388 9780961462383

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‎Phillips, Georg, Rechtshistoriker u. Kirchenrechtler (1804-1872)‎

‎Eigenh. Brief m. Unterschrift.‎

‎München, 25. VII. 1854. 1 S. auf Doppelblatt, 4°.‎

‎?Georg Phillips wurde als Sohn des englischen Kaufmannes James Phillips und seiner Ehefrau Eleonore geboren. 1822 begann er das Studium der Rechtswissenschaften in Berlin, das er an der Universität Göttingen fortführte, wo er auch promovierte. Nachdem er sich zu Studienzwecken in Großbritannien aufgehalten hatte, habilitierte sich Phillips zum deutschen Recht in Berlin. 1827 wurde er zum außerordentlichen Professor in Berlin ernannt. 1828 trat er gemeinsam mit seiner Ehefrau Charlotte (geb. Housselle) zum katholischen Glauben über. 1833 wechselte er als Ministerialrat nach München. Dort nahm er im folgenden Jahr eine Professur für Geschichte an und wurde wenig später ordentlicher Professor der Rechte. Er gehörte 1838 zu den Mitgründern und -eigentümern der Historisch-politischen Blätter für das katholische Deutschland. Im Zusammenhang mit der Affäre um Lola Montez wurde er allerdings aus der Stellung als Professor enthoben [...]. 1850 erfolgte ein Ruf an die Universität Innsbruck. Phillips wechselte aber bereits 1851 auf einen Lehrstuhl der juristischen Fakultät der Universität Wien. Im Jahr 1894 wurde in Wien Penzing (14. Bezirk) die Phillipsgasse nach ihm benannt? (Wikipedia). - Der Empfänger des auf Deutsch abgefassten Briefes ist Jacques (Jacob) Mislin (1807-1878). Der aus ärmlichen Verhältnissen stammende Mislin konnte dank seines Onkels an der berühmten Lehranstalt von Porrentruy im Schweizer Kanton Bern studieren, wo er nicht viel später auch selbst unterrichten sollte. Der 1830 zum Priester geweihte kath. Theologe wurde 1836 auf Vermittlung des Grafen von Bombelle an den Wiener Hof berufen, wo er einer der Lehrer der Söhne von Erzherzog Franz Karl und Erzherzogin Sophie wurde und damit sowohl den zukünftigen Kaiser Franz Joseph wie auch Erzherzog Ferdinand Maximilian (später Kaiser Max von Mexiko) unterrichtete (u.a. auch in Erdkunde). Vor der Revolution von 1848 unternahm Mislin eine Pilgerreise von Wien über Budapest und Konstantinopel nach Jersusalem. Der danach erschienene Reisebericht wurde in mehrere Sprachen übersetzt und mehrfach nachgedruckt. In den folgenden Jahren leitete er die Bibliothek am Hof der Herzogin von Parma, Erzherzogin Marie Louise, wurde zum Abt von St. Maria von Deg (Ungarn), geheimer Kämmerer u. Hausprälat Papst Pius' XI., Apostolischer Pronotar, Kanoniker der Kathedrale von Großwardein, Träger zahlr. Orden (u.a. von Spanien, Parma u. des Ritterordens vom Heiligen Grab zu Jerusalem) sowie Mitglied zahlr. Akademien. Der Verfasser zahlr. Publikationen und Vertraute des belgischen Königs und des Grafen von Chambord blieb nach der Rückkehr von seiner Pilgerreise in Wien, wo er weiterhin in persönlichem Kontakt mit dem Kaiserhaus stand. - In einem numerierten, von Mislin eigenh. beschrifteten Papierumschlag.‎

Bookseller reference : 42188

‎Philosophen, (vorwiegend 19. Jahrhundert)‎

‎9 eigenh. Briefe und Schriftstücke mit eigenh. U. von Konrad Deubler, Wilhelm Wundt u.a.‎

‎o.J. Memmingen, München, Heidelberg, Salzburg, Braunschweig u.a., 1813-1951, Verschiedene Formate. 10 Seiten und Beilagen.‎

‎Darunter: Konrad Deubler (1881), Johann Eduard Erdmann (Halle o. J.), Kuno Fischer (Studienzeugnis mit Unterschrift, Heidelberg 1853), Rudolf Maria Holzapfel (Namenszug), René Marcic (Salzburg 1951), Gustav Scheve (eigh. Billet Braunschweig 1851) und Wilhelm Wundt (Namenszug).‎

Bookseller reference : 47662

‎PHIPPS, Constantine Henry (First Marquess of Normanby) (1797-1863)‎

‎Free-Franked Envelope‎

‎This British Whig politician was Viscount Normanby from 1812-31and rose to Earl of Mulgrave from 1831-38 when the Marquess of Normanby was created for him in 1838; he served as Governor of Jamaica 1832-34 Lord Lieutenant of Ireland 1835-39 Home Secretary 1839-41 British Ambassador to France 1846-52 and Minister to Tuscany 1854-58. Free-Franked Envelope 5" X 3½" n.p. London n.y. Very good. On a typical light grey envelope of the period bearing Normanby's black wax seal still present on the verso he signs a bold "Normanby" in brown ink at lower left addressing it to a "J. Horsley Pye / 10 Charlotte Street" in his usual challenging scrawl. Interesting piece. unknown‎

Bookseller reference : 29321

Biblio.com

Main Street Fine Books & Manuscripts, ABAA
United States Estados Unidos Estados Unidos États-Unis
[Books from Main Street Fine Books & Manuscripts, ABAA]

€63.46 Buy

‎Phipps, Henry, 3rd Earl of Mulgrave, Politiker (1755-1831).‎

‎Eigenh. Brief mit U. [London], 27. VIII. 1805.‎

‎1 S. auf Doppelblatt. Folio. An James Tough: "It is with the greatest concern that I acquaint you with the death of His Royal Highness The Duke of Gloucester, which melancholy event happened on Sunday last about half past 8 in the Evening [...]". - Phipps wurde im selben Jahr ins Auswärtige Amt berufen und war fortan in mehreren Stellen im gehobenen Dienst tätig; 1812 erhielt er den Titel des Earl of Mulgrave.‎

MareMagnum

Inlibris
Wien, AT
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€80.00 Buy

‎PHOTOGRAPHIE - JOFFÉ.‎

‎Germaine Dermoz dans le rôle “d'Elisabeth la femme sans homme“, d'André Josset.‎

‎1935 Photographie originale, vers 1935, tirage argentique, signée par le photographe Joffé (actif entre 1930 et 1950). Photographie en noir et blanc de 26, 5 x 19 cm, sous verre. Signature et dédicace autographe par l'actrice à Cécile et Robert Vitrant (?). Encre de la dédicace et de la signature du photographe passée.‎

‎Germaine Dermoz (pseudonyme de Deluermoz), est une actrice française née en 1888 et morte en 1966 à Paris, elle tourna dans de nombreux films entre 1908 et 1963 (surtout au temps du muet), et joua au théatre entre 1907 et 1955, chez Réjane, puis à la Comédie française. Elle était la soeur de l'actrice Jeanne Delvair et du peintre Henri Deluermoz. (S1)‎

Bookseller reference : 10701

Livre Rare Book

Livres Anciens N. Rousseau
Reuilly France Francia França France
[Books from Livres Anciens N. Rousseau]

€100.00 Buy

‎PHOTOGRAPHE INCONNU‎

‎PHOTOGRAPHIE ORIGINALE DE JACQUES ANQUETIL - CHAMPION DU GROUPE SPORTIF A.C.B.B.-HALYETT - 1961‎

‎Paris 1961 une photographie originale en noir sur papier glacé, format total : 9 x 14 cm, signature autographe manuscrite au stylo bleu par JACQUES ANQUETIL en partie basse de la photo,‎

‎Superbe Photographie ....TRÉS RARE ....... en bon état ( good condition). en trés bon état‎

Bookseller reference : 26883

Livre Rare Book

Librairie Guimard
Nantes France Francia França France
[Books from Librairie Guimard]

€60.00 Buy

‎PHOTIADES Constantin‎

‎RONSARD et son luth.‎

‎Librairie Plon Paris 1925 In-12 ( 170 X 120 mm ) de 107 pages, broché sous couverture rempliée. Edition originale. Très bel exemplaire, non rogné, enrichi d'un envoi autographe signé de l'auteur.‎

Bookseller reference : 89245

Livre Rare Book

Librairie Tiré à Part
Marseille France Francia França France
[Books from Librairie Tiré à Part]

€23.00 Buy

‎Photographer: MIHRAN IRANIAN, (Turkish - Armenian photographer in Constantinople), (1890-19??).‎

‎Original photograph of the Entrance of the Bosphorus, taken by M. Iranian. 'Entree du Bosphore. 97: M. Iranian.‎

‎Very Good French Original sepia-toned photograph printed in a period photograph paper. 19x25 cm. Descriptive text in French. Chipped and tear on margins. Iranian was born in 1890 in Constantinople, Istanbul. It is known that he established his studio in 1891 in Pera district of Constantinople - the center of Armenian cultural and political life. In 1895 he enters into partnership with another photographer by the name of Gugasyan. By 1900s the business seems to have wound down as the images marked with his studio signature don't exhibit any over elements of the new century. Of all the major Armenian studios from Istanbul, Iranian's photographs are the rarest, and less than 300 are known to have survived. Iranian's primary subject was the city of Constantinople, its picturesque landscape, architectural heritage, and the many types of artisans and workers that populated its streets. Using the latest photography techniques, which allowed for very rapid exposures, Iranian captured the bustle of the city streets with remarkable clarity. Teeming with life and movement these images have a remarkable immediacy and documentary veracity quite unlike similar views produced by other photographers of the period. The typical approach for many of Iranian's contemporaries such as Sebah & Joalier or Guillame Berggren was to achieve as clear a picture as possible with perfectly balanced compositions and highly visible details - the hallmark of a 'good' commercial photographer. In contrast, Iranian's street views are full of photographic 'ruptures' - blurred figures in movement, surprised glances of people caught unawares - which give his works the viscerality of snapshots. But above all, Iranian was a master at capturing the mood of a place. Catching the Ottoman capital on the brink of rapid transformation, the photographer aimed to record many of its ancient streets and quarters disappear or change the appearance. Thus, like the Parisian street photography of Atget, Iranian's images are 'nostalgic for the present' that is irrevocably slipping into the past. In his studio, the clientele had the choice of a large range of costumes and props through which the modern urbanite could slip into the role of some long-gone ethnic or street type and become a part of history. It is this sense of melancholy that gives Iranian's photographs their subtle emotional power. This is also perhaps the reason why he was ultimately not as successful as a commercial photographer. Modernity had captured the imagination of the people and the wistful romanticism of Iranian's markedly less spectacular images was fast going out of fashion. The small legacy he has left behind is nevertheless of significance in the history of Near-Easter photography. He was one of the rare Ottoman photographers with an individual and subjective approach, which deserves a proper evaluation.‎

‎Phélypeaux de La Vrillière, Louis, French statesman (1599-1681).‎

‎Letter signed. Saint-Germain-en-Laye, 30. VI. 1662.‎

‎4 to. 1 p. on bifolium. In his office as Secretary of State for Protestant Affairs, responding negatively to a complaint by a Madame de Saint Cosme: "Jay receu une de vos lettres sans datte avec un mémoire des consul. des habitans relig.ses de vre terre de St. Cosme sur les pretentions touchant l’exercice aud.t lieu. Comme la chose sans doubte a esté bien examinée par Mess.rs les commissaires avant que de la descider, il est à croire que le jugement qu’ils rendu est juste. Je suis fasché que vous ayez sujet de vous en plaindre […]". - Until the revocation of the Edict of Nantes in 1685, the Secretary of State for Protestant Affairs had the responsibilty of enforcing the Edict and settling conflicts between Catholics and Huguenots on an administrative level. Over the 17th century, increasing pressure was put on the French Huguenots, which led to many complaints, generally unsuccessful. Members of the Phélypeaux family held the office from 1610 until 1775. - Traces of folds. Some foxing.‎

MareMagnum

Inlibris
Wien, AT
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€400.00 Buy

‎PIAF (Edith).‎

‎Belle correspondance adressée à son ami l'acteur Robert Dalban, en partie rédigée juste après la disparition de Marcel Cerdan.‎

‎1943 Ensemble de 10 lettres autographes signées "Edith", au total 19 pages au format in-4 ou in-8, écrites de Marseille, Paris, New York et Hollywood, entre 1943 et 1956.Rare et émouvante correspondance inédite à Robert Dalban (1903-1987), mémorable majordome des Tontons flingueurs que Piaf rencontre par l'entremise de son épouse, la comédienne Madeleine Robinson avec laquelle elle a sympathisé aux Bouffes-Parisiens. Plus qu'un ami, "son Bob" devient pour Piaf un confident, un frère : elle signe à plusieurs reprises ses lettres d'un "ta frangine Edith".Cette correspondance dévoile toute l’ardeur sentimentale de la chanteuse. En 1943, elle évoque les tensions avec son amant en titre le parolier Henri Contet, alors même qu’elle entretient une liaison avec Yvon Jeanclaude, jeune chanteur ténébreux à la voix de basse. En 1946, c’est Yves Montand qui fait battre son cœur, "tout ce que je peux te dire c'est que je l'aime à en crever !" L’interprète évoque son état de santé fragile, "c'est patraque tout le temps cette pauvre mère Piaf", et sa joie de faire la nique à "Trenet, Chevalier et Tino" qui, comme elle, se produisent en matinées à Marseille en zone libre.Le coeur d’Edith est à son paroxysme en 1949 : elle a rencontré Marcel Cerdan. Mais le boxeur disparaît dans un accident d’avion le 28 octobre alors qu'il rejoignait Piaf en tournée à New York. Dans les lettres écrites entre le 3 novembre 1949 et le 21 janvier 1950, on peut lire le choc, la profonde détresse et le deuil provoqué par ce drame : "Tu sais, ma douleur, c'est affreux, je ne réalise pas. C'était la première fois que j'aimais et puis voilà. On m'enlève tout, on me brise le cœur, on me l'arrache, on m'écrase. Je voudrais mourir mais j'ai peur de ne pas le retrouver si je me suicide. Je ne vis que dans cet espoir, être là où il est, le reste je m'en fous! (...) je n'ai plus envie de chanter, tout ce que je faisais c'était pour lui!".Les dernières lettres couvrent la période avec son mari le chanteur Jacques Pills. Si le cœur d’Edith s’est apaisée, notamment avec le soutien qu’elle a trouvé auprès des Rose-Croix, elle fait montre d’une lassitude morale et physique, "aussi je veux serrer les poings, pendant deux ou trois ans avant qu'il ne m'arrive un pépin !" (1956). Fiche détaillée sur demande.‎

Bookseller reference : 99573

Livre Rare Book

Vignes Online
Paris France Francia França France
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€12,000.00 Buy

‎PIAF (Edith).‎

‎Belle correspondance adressée à son ami l'acteur Robert Dalban, en partie rédigée juste après la disparition de Marcel Cerdan.‎

‎1943 Ensemble de 10 lettres autographes signées "Edith", au total 19 pages au format in-4 ou in-8, écrites de Marseille, Paris, New York et Hollywood, entre 1943 et 1956.Rare et émouvante correspondance inédite à Robert Dalban (1903-1987), mémorable majordome des Tontons flingueurs que Piaf rencontre par l'entremise de son épouse, la comédienne Madeleine Robinson avec laquelle elle a sympathisé aux Bouffes-Parisiens. Plus qu'un ami, "son Bob" devient pour Piaf un confident, un frère : elle signe à plusieurs reprises ses lettres d'un "ta frangine Edith".Cette correspondance dévoile toute l’ardeur sentimentale de la chanteuse. En 1943, elle évoque les tensions avec son amant en titre le parolier Henri Contet, alors même qu’elle entretient une liaison avec Yvon Jeanclaude, jeune chanteur ténébreux à la voix de basse. En 1946, c’est Yves Montand qui fait battre son cœur, "tout ce que je peux te dire c'est que je l'aime à en crever !" L’interprète évoque son état de santé fragile, "c'est patraque tout le temps cette pauvre mère Piaf", et sa joie de faire la nique à "Trenet, Chevalier et Tino" qui, comme elle, se produisent en matinées à Marseille en zone libre.Le coeur d’Edith est à son paroxysme en 1949 : elle a rencontré Marcel Cerdan. Mais le boxeur disparaît dans un accident d’avion le 28 octobre alors qu'il rejoignait Piaf en tournée à New York. Dans les lettres écrites entre le 3 novembre 1949 et le 21 janvier 1950, on peut lire le choc, la profonde détresse et le deuil provoqué par ce drame : "Tu sais, ma douleur, c'est affreux, je ne réalise pas. C'était la première fois que j'aimais et puis voilà. On m'enlève tout, on me brise le cœur, on me l'arrache, on m'écrase. Je voudrais mourir mais j'ai peur de ne pas le retrouver si je me suicide. Je ne vis que dans cet espoir, être là où il est, le reste je m'en fous! (...) je n'ai plus envie de chanter, tout ce que je faisais c'était pour lui!".Les dernières lettres couvrent la période avec son mari le chanteur Jacques Pills. Si le cœur d’Edith s’est apaisée, notamment avec le soutien qu’elle a trouvé auprès des Rose-Croix, elle fait montre d’une lassitude morale et physique, "aussi je veux serrer les poings, pendant deux ou trois ans avant qu'il ne m'arrive un pépin !" (1956). Fiche détaillée sur demande.‎

Bookseller reference : 99573

Livre Rare Book

Vignes Online
Eymoutiers France Francia França France
[Books from Vignes Online]

€12,000.00 Buy

‎PIACHAUD René-Louis:‎

‎Chansons au bord du temps qui coule. Troisième Cahier de l'Anglore.‎

‎[Lausanne / Genève], Les Cahiers de l'Anglore, [vers 1930]. In-8 broché de [4]-45-[7] pages, couverture imprimée.‎

‎Édition originale au tirage limité à 37 exemplaires numérotés, le nôtre ne l'étant pas. Exemplaire agrémenté d'un envoi autographe signé de l'auteur à René Lambert. !! Du 8 au 20 juin les horaires de la librairie seront les suivants: lundi au vendredi 11h –12h et 13h – 17h. Samedi: 10h –15h !!‎

Bookseller reference : 14700

Livre Rare Book

ILLIBRAIRIE | Bombadil SA
Genève Switzerland Suiza Suíça Suisse
[Books from ILLIBRAIRIE | Bombadil SA]

€47.78 Buy

‎PIACHAUD René-Louis:‎

‎Chansons au bord du temps qui coule.‎

‎[Lausanne / Genève], Les Cahiers de l'Anglore, [vers 1930]. In-8 broché de [4]-45-[7] pages, couverture imprimée.‎

‎Édition originale au tirage limité à 355 exemplaires numérotés, le nôtre ne l'étant pas. Bel envoi autographe au poète Jean Violette! Troisième Cahier de l'Anglore. Couverture légèrement insolée. !! Du 8 au 20 juin les horaires de la librairie seront les suivants: lundi au vendredi 11h –12h et 13h – 17h. Samedi: 10h –15h !!‎

Bookseller reference : 21677

Livre Rare Book

ILLIBRAIRIE | Bombadil SA
Genève Switzerland Suiza Suíça Suisse
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€66.90 Buy

‎PIACHAUD René-Louis:‎

‎Discours sur l'éternelle anarchie.‎

‎[Genève], édité par le bureau de l'Entente Internationale Anticommuniste, 1937. In-8 broché de 64 pages, couverture imprimée.‎

‎Discours prononcé au Palais Eynard le 25 mai 1937. Édition originale, exemplaire enrichi d'un envoi autographe signé de l'auteur à Jacques Le Fort. !! Du 8 au 20 juin les horaires de la librairie seront les suivants: lundi au vendredi 11h –12h et 13h – 17h. Samedi: 10h –15h !!‎

Bookseller reference : 14697

Livre Rare Book

ILLIBRAIRIE | Bombadil SA
Genève Switzerland Suiza Suíça Suisse
[Books from ILLIBRAIRIE | Bombadil SA]

€66.90 Buy

‎PIACHAUD René-Louis:‎

‎Histoires d’ici.‎

‎Genève, Ed. du Journal de Genève, 1957. 1 vol. in-4 de 147-[4] pages. Demi-basane marron à coins, dos lisse, 1er plat de couverture conservé. Un mors légèrement frotté, ceci mis à part en belle condition.‎

‎Illustré de gravures en noir de René Guinand. Tiré à 550 exemplaires, celui-ci un des 500 numérotés sur vélin d’Arches. Dédicace de l’auteur. !! Du 8 au 20 juin les horaires de la librairie seront les suivants: lundi au vendredi 11h –12h et 13h – 17h. Samedi: 10h –15h !!‎

Bookseller reference : 3949

Livre Rare Book

ILLIBRAIRIE | Bombadil SA
Genève Switzerland Suiza Suíça Suisse
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€95.57 Buy

‎PIACHAUD René-Louis:‎

‎L'Escalade.‎

‎A Genève et Carouge, se vend pour le compte de l'auteur par les soins de l'Edition indépendante et Castoldi / chez Louis Cottier, 1935. In-4 broché de 39 pages, couverture imprimée, dos muet.‎

‎Illustré de 4 hors-texte en noir, dont 1 en frontispice. Le Cé qu'è lainô complet en fin de volume. Edition originale au tirage limité à 910 exemplaires, celui-ci un des 900 non numérotés. Exemplaire agrémenté d'un envoi autographe signé de l'auteur à René Lambert. Couverture tachée. !! Du 8 au 20 juin les horaires de la librairie seront les suivants: lundi au vendredi 11h –12h et 13h – 17h. Samedi: 10h –15h !!‎

Bookseller reference : 14699

Livre Rare Book

ILLIBRAIRIE | Bombadil SA
Genève Switzerland Suiza Suíça Suisse
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€76.45 Buy

‎Piachaud René-Louis:‎

‎L'Indifférent. Poème. Suivi d'une évocation du fleuve Rhône.‎

‎Genève, Alexandre Jullien, 1930. In-8 broché, couverture marbrée rempliée, vignette de titre contrecollée au premier plat. Frottements en tête et en queue, rousseurs sur tranches aux gardes.‎

‎Tirage limité à 550 exemplaires, celui-ci nominatif et signé par l'auteur au justificatif. Exemplaire agrémenté d'un envoi autographe signé de René-Louis Piachaud.‎

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Livre Rare Book

La Bergerie
Le Locle Switzerland Suiza Suíça Suisse
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€38.23 Buy

‎PIACHAUD René-Louis:‎

‎Le chant de la mort et du jour. Poëme.‎

‎Genève, Les trois anneaux, à l'Édition Indépendante, 1937. In-4 broché de 58-[2] p., couverture rempliée. Petit accroc en queue.‎

‎Enrichi en plus un dessin original signé de Mario Beretta en page de garde. Un des 525 exemplaires numérotés (229). Avec un bel envoi autographe signé de l'auteur à l'encre rouge et au pinceau. Emilio Maria Beretta, né le 27 mars 1907 à Muralto et mort le 1er juillet 1974 à Genève est un artiste peintre suisse. Après avoir suivi ses études à école des beaux-arts de Genève, il part pour Paris en 1930 où il fréquente l'atelier de Gino Severini à Paris. Il retourne ensuite en Suisse et travaille dès 1936 avec Alexandre Cingria et Jean-Louis Gampert, réalisant de nombreuses fresques et peintures murales. On y joint un long article signé Henri de Ziegler suivi de poèmes de Piachaud, le tout paru dans le supplément du dimanche de la Tribune de Genève de novembre 1941. !! Du 8 au 20 juin les horaires de la librairie seront les suivants: lundi au vendredi 11h –12h et 13h – 17h. Samedi: 10h –15h !!‎

Bookseller reference : 5781

Livre Rare Book

ILLIBRAIRIE | Bombadil SA
Genève Switzerland Suiza Suíça Suisse
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€143.35 Buy

‎PIACHAUD René-Louis:‎

‎Le chant de la mort et du jour. Poëme.‎

‎Genève, Les trois anneaux, à l'Edition Indépendante, 1937. In-4 broché de 57-[5] pages, couverture rempliée.‎

‎Editon originale au tirage limité à 525 exemplaires numérotés, celui-ci exemplaire d'auteur, avec mention Pour Bernard Gagnebin. Un envoi autographe de l'auteur lui est en outre adressé, et l'on retrouve son ex-libris au premier contreplat. Bernard Gagnebin fut conservateur des manuscrits de la Bibliothèque publique et universitaire de Genève. !! Du 8 au 20 juin les horaires de la librairie seront les suivants: lundi au vendredi 11h –12h et 13h – 17h. Samedi: 10h –15h !!‎

Bookseller reference : 14701

Livre Rare Book

ILLIBRAIRIE | Bombadil SA
Genève Switzerland Suiza Suíça Suisse
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€57.34 Buy

‎PIACHAUD René-Louis:‎

‎Le chant de la mort et du jour. Poëme.‎

‎Genève, Les trois anneaux, à l'Edition Indépendante, 1937. In-4 broché de 57-[5] pages, couverture rempliée.‎

‎Editon originale au tirage limité à 525 exemplaires numérotés, celui-ci exemplaire d'auteur, avec mention Pour Monsieur René Lambert. En envoi autographe de l'auteur lui est en outre adressé. Couverture un peu insolée, avec quelques traces de plis en bords, petit trait de stylo au premier plat. !! Du 8 au 20 juin les horaires de la librairie seront les suivants: lundi au vendredi 11h –12h et 13h – 17h. Samedi: 10h –15h !!‎

Bookseller reference : 14702

Livre Rare Book

ILLIBRAIRIE | Bombadil SA
Genève Switzerland Suiza Suíça Suisse
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€47.78 Buy

‎PIACHAUD René-Louis:‎

‎Le chant de la mort et du jour. Poëme.‎

‎Genève, Les trois anneaux, à l'Edition Indépendante, 1937. In-4 broché de 57-[5] pages, couverture rempliée.‎

‎Édition originale au tirage limité à 525 exemplaires numérotés, celui-ci exemplaire d'auteur, portant la mention manuscrite de Piachaud: "Pour Monsieur Édouard Demolis.RLP" Et l'auteur a indiqué en dessous une petite correction à apporter p.18, 1ère strophe, 4ème vers il faut lire: "Monte, pour t'épouser, de la tombe Id'seult".Au premier feuillet blanc, un bel envoi autographe de l'auteur lui est en outre adressé "à Édouard Demolis, esprit agile, jarret nerveux, coeur admirable, en priant les Dieux de le maintenir en paix et en joie. Si affectueusement. René Louis Piachaud. Genève, en mai 1937". !! Du 8 au 20 juin les horaires de la librairie seront les suivants: lundi au vendredi 11h –12h et 13h – 17h. Samedi: 10h –15h !!‎

Bookseller reference : 20466

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ILLIBRAIRIE | Bombadil SA
Genève Switzerland Suiza Suíça Suisse
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‎Piachaud René-Louis:‎

‎Le poëme paternel.‎

‎Genève, Alexandre Julien, 1932. In-8 broché, couverture imprimée, un peu défraîchie.‎

‎Edition originale sur papier courant. Exemplaire agrémenté d’un envoi autographe signé du poète.‎

Bookseller reference : 8063

Livre Rare Book

La Bergerie
Le Locle Switzerland Suiza Suíça Suisse
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‎PIACHAUD René-Louis:‎

‎Les jours se suivent. Poèmes.‎

‎Genève, Société anonyme des étidtions Sonor, 1920. In-8 de [4]-96-[4] pages, demi-percaline rouge, titre et filets dorés au dos, couvertures conservées.‎

‎Bien complet du dessin de H.-C. Forestier, signé et colorié à la main par l'artiste, accompagnant le tirage de tête. Édition originale au tirage limité à 61 exemplaires numérotés sur Hollande van Gelder (26), seul grand papier. Signature de l'auteur au faux-titre. !! Du 8 au 20 juin les horaires de la librairie seront les suivants: lundi au vendredi 11h –12h et 13h – 17h. Samedi: 10h –15h !!‎

Bookseller reference : 14815

Livre Rare Book

ILLIBRAIRIE | Bombadil SA
Genève Switzerland Suiza Suíça Suisse
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€114.68 Buy

‎PIAF (Édith)‎

‎Lettre autographe signée‎

‎1 p. in-4 (petites déchirures marginales)‎

‎Lettre autographe signée adressée à une destinataire non identifiée. * Membre du SLAM et de la LILA / ILAB Member. La librairie est ouverte du lundi au vendredi de 14h à 19h. Merci de nous prévenir avant de passer,certains de nos livres étant entreposés dans une réserve.‎

Bookseller reference : 20624

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L'Ancienne Librairie
Paris France Francia França France
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‎PIAF (Édith)‎

‎Photographie avec envoi autographe signé‎

‎[Nice], studio Erpé, s.d. In-4, 1 f. 237 x 177 mm.‎

‎Photographie originale avec envoi autographe signé à l'académicien Maurice Genevoix. * Membre du SLAM et de la LILA / ILAB Member. La librairie est ouverte du lundi au vendredi de 14h à 19h. Merci de nous prévenir avant de passer,certains de nos livres étant entreposés dans une réserve.‎

Bookseller reference : 20625

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L'Ancienne Librairie
Paris France Francia França France
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‎PIANZOLA Maurice:‎

‎Tu ne joues jamais le jeu. Suivi de: Il faudrait que je parle de tant d'autres rencontres. Conversations.‎

‎Genève, Mamco, 2003. Grand in-8 broché de 249-[6] pages, couverture illustrée.‎

‎Portrait de Maurice Pianzola par son père, Alfred Pianzola, en couverture. Exemplaire du service de presse, avec une "dédicace en guise de postface" en fac-similé, ce qui nous permet d'identifier l'auteur de la lettre manuscrite jointe qui est bel et bien de Maurice Pianzola, quoique ce dernier se soit donné plus de peine pour la postface. Cette lettre, un feuillet A4 recto-verso, est adressée à Isabelle Martin, journaliste culturelle, pour la remercier de son article tout en parlant de médecins, d'hôpital, de Château d'Oex, du col des Mosses et ses fleurs. A noter que l'auteur, qui fut conservateur en chef du Musée d'art et d'histoire de Genève, est décédé l'année qui suivit la sortie de cet ouvrage. !! Du 8 au 20 juin les horaires de la librairie seront les suivants: lundi au vendredi 11h –12h et 13h – 17h. Samedi: 10h –15h !!‎

Bookseller reference : 7258

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ILLIBRAIRIE | Bombadil SA
Genève Switzerland Suiza Suíça Suisse
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