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Goldmann, Paul, Schriftsteller und Journalist (1865-1935).
Eigenhändige Sentenz mit U. O. O. u. D.
1 S. Folio (223:282 mm). Albumblatt mit gedruckter Bordüre und gedr. Fußzeile "Beitrag zum Selbstschriftenalbum 'Deutschlands Zukunft'", aufgezogen auf einen Bogen Pergamentpapier (ca. 330:344 mm). "Deutschland steigt wieder auf und wird, über manche Krisen hinweg, weiter aufsteigen. Wenn wir alle arbeiten, jeder auf seinem Gebiet, so arbeiten wir auch für unser Land. Der Parteistreit bildet kein Hindernis der Entwicklung. Streit der Parteien war immer und wird, muß immer sein [...]". Geschrieben als Beitrag für die von Friedrich Koslowsky im Berliner Eigenbrödler-Verlag herausgegebene Faksimile-Anthologie "Deutschlands Köpfe der Gegenwart über Deutschlands Zukunft" (1928). Die Sentenz bei Veröffentlichung in Druckschrift wiedergegeben. - Leicht fingerfleckig. Koslowsky 321.
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Goldmann, Rudolf, Schriftsteller.
Eigenh. Gedicht mit Widmung und U. Berlin-Wilmersdorf, 1. III. 1989.
3 SS. Gr.-8vo. "Gedankenlicht - Ein handschriftliches Unikat für Herrn Rudi Hermanns. Aus: Die Strahlen der Sonne werden Gedanken des Menschen (z. Zt. noch unveröffentlicht)".
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Goldmark, Carl, Komponist und Violinist (1830-1915)
Eigenh. beschriftete Visitenkarte und eigenh. U. auf einem Kartenausschnitt.
o.J. Wien, 3. XII. 1879, 6 x 9 cm. 2 Seiten.
Referentie van de boekhandelaar : 55976
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Goldmark, Joseph, Arzt, Chemiker und Politiker (1819-1881).
Eigenh. Albumblatt mit U. O. O., [1848].
1 S. Qu.-4to. "Die Reaction mahlt die Freiheit nie ohne Blut, und Mord. Sie stellt sie als eine Syrene dar, die nur in rothen Meeren leben soll. / Dr. Jos. Goldmark / Abgeordneter für die Stadt Wien / vom Bezirk Schottenfeld". - Joseph Goldmark, aus Németkeresztúr (Deutschkreutz) gebürtig, kämpfte während der 1848er-Revolution neben Adolf Fischhof für die jüdische Emanzipation. Nach Auflösung des nach Kremsier verlegten Reichstags (7. März 1849) floh er zunächst in die Schweiz, dann über Frankreich in die USA, wo er eine Zündhütchenfabrik gründete; den roten Phosphor hatte er gemeinsam mit Anton Schrötter von Kristelli entdeckt. - Nach dieser Handschrift wurde das Motto Goldmarks faksimiliert einer Portraitlithographie von der Hand des Wiener Malers Eduard Kaiser (1820-95), die Goldmark im Revolutionsjahr 1848 zeigt, beigedruckt. - Mit Sammlernotiz in Bleistift. Der obere Rand ungerade beschnitten. Durchgehend leicht knittrig, finger- und gelbfleckig, mit einem stärkeren Tintenwischer.
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Goldmark, Joseph, Arzt, Chemiker und Politiker (1819-1881).
Eigenh. Brief mit U. [Wien, 1848].
1 S. (5 Zeilen). Qu.-8vo. An den Wiener Maler und Lithographen Eduard Kaiser (1820-95) bezüglich der Übersendung einer Vorlage: "Herrn Eduard Kaiser Wohlgeboren / Ich habe die Ehre Ihnen das Facsimile sammt Motto zu übersenden, und bitte alles in derselben Ordnung auf den Stein zu übertragen [...]". - Joseph Goldmark, aus Németkeresztúr (Deutschkreutz) gebürtig, kämpfte während der 1848er-Revolution neben Adolf Fischhof für die jüdische Emanzipation. Nach Auflösung des nach Kremsier verlegten Reichstags (7. März 1849) floh er zunächst in die Schweiz, dann über Frankreich in die USA, wo er eine Zündhütchenfabrik gründete; den roten Phosphor hatte er gemeinsam mit Anton Schrötter von Kristelli entdeckt. - Eduard Kaiser, der im Revolutionsjahr 1848 bedeutende Persönlichkeiten der Märzrevolution wie Josef Radetzky, Franz Schuselka, Hans Kudlich Adolf Fischhof und Carl Giskra portraitierte, schuf in diesem Zeitraum auch eine Portraitlithographie Goldmarks. - Durchgehend leicht gelbfleckig, mit wenigen leichten Tintenwischern, der untere Rand ungerade beschnitten, leicht knittrig und mit Sammlernotiz in Bleistift.
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Goldmark, Rubin, Komponist (1872-1936)
Eigenh. musikalisches Albumblatt mit U.
o.J. (Paris), (um 1930), Quer--8°. 16 x 26 cm. 1 Seite..
Referentie van de boekhandelaar : 55977
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Goldoni avec envoi de Michel Arnaud
LA LOCANDIERA Goldoni
LA LOCANDIERA Goldoni comédie en trois actes, version française de Michel Arnaud avec envoi de Michel Arnaud vol broché, 95pp, bel état L'Arche 1957 ref/C17
Referentie van de boekhandelaar : CZC-2468
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Goldoni avec envoi de Michel Arnaud
LA LOCANDIERA Goldoni
LA LOCANDIERA Goldoni comédie en trois actes, version française de Michel Arnaud avec envoi de Michel Arnaud vol broché, 95pp, bel état L'Arche 1957 ref/C17
Referentie van de boekhandelaar : CZC-2468
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Goldscheider, Alfred, Arzt (1858-1935).
Eigenhändige Sentenz mit U. [Berlin], o. D.
¾ S. Folio (223:282 mm). Albumblatt mit gedruckter Bordüre und gedr. Fußzeile "Beitrag zum Selbstschriftenalbum 'Deutschlands Zukunft'", aufgezogen auf einen Bogen Pergamentpapier (ca. 330:344 mm). "Verachtet nicht die alte Zeit, / Wollt nicht auf Schwätzer hören. / Sie soll euch Treu' und Einigkeit / Und Pflicht und Ehrfurcht lehren! [...]". Geschrieben als Beitrag für die von Friedrich Koslowsky im Berliner Eigenbrödler-Verlag herausgegebene Faksimile-Anthologie "Deutschlands Köpfe der Gegenwart über Deutschlands Zukunft" (1928). Die Sentenz bei Veröffentlichung in Druckschrift wiedergegeben. - Alfred Goldscheider leitete als Ordinarius die III. Medizinische Universitätsklinik in Berlin, das frühere Poliklinische Universitätsinstitut. Koslowsky 323.
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GOLDSCHMIDT (Georges-Arthur).
Un jardin en Allemagne.
Paris Editions du Seuil 1986 1 vol. broché in-8, broché, couverture illustrée, 152 pp. Edition originale. Envoi de l'auteur. Très bon état.
Referentie van de boekhandelaar : 34935
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GOLDSCHMIDT (Georges-Arthur).
Un jardin en Allemagne.
Paris Editions du Seuil 1986 1 vol. broché in-8, broché, couverture illustrée, 152 pp. Edition originale. Envoi de l'auteur. Très bon état.
Referentie van de boekhandelaar : 34935
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Goldschmidt, (Johannes) Friedrich, Industrieller und Staatsmann (1837-1902).
2 eigenh. Briefe mit U. Berlin, 1881 und 1882.
Zusammen (1½ + 1¾ =) 3¼ SS. auf 3 Bll. 8vo. An Julie Kalbeck, die Gattin des Musikschriftstellers u. -kritikers Max Kalbeck: "So wie der Wahlkampf vorüber u. ich endlich wieder in die Lage komme, mich meines Menschenthums freuen zu können, schreibe ich Ihnen ausführlich, erzähle Ihnen, wie sehr ich mich über Alles freute, das ich über Sie hörte, erzähle Ihnen auch ein wenig von mir, von meinen Arbeiten u. meinen Hoffnungen. Augenblicklich liege ich auf der Landstraße zwischen Berlin u. Schlesien u. auf den unfahrbarsten Wegen zwischen den Städten u. Dörfern Ihrer Heimat. Mir läßt das Schicksal einmal nichts mühelos in den Schoß fallen, u. wenn ich über meinen Gegner siege, so ist es die Frucht schwerer Anstrengungen [...]" (Br. v. 20. X. 1881). - "[...] Daß Sie eine glückliche Frau werden würden wußte ich u. hatte ich Ihnen vorausgesagt. 'Quid vis esse? Velis tantum fiesque volendo'. Ihr Gatte soll Ihnen den alten, schönen Spruch übersetzen. Auch ich kann mit Hoffmann von Fallersleben singen: 'Tausend Dank Du altes Jahr!' Mir hat 1882 das gegeben, was ich seit langer Zeit erstrebte. Arbeit u. Sorge ist genug damit verbunden, ach! u. wie viel Ärger u. wie viel Streit, aber nichts schmeckt im Leben, das nicht mühevoll erkämpft wurde [..]" (Br. v. 4. I. 1882). - Der Industrielle und Staatsmann (Johannes) Friedrich Goldschmidt, Sohn eines Großindustriellen, studierte Chemie an der Universität Berlin, setzte seine Ausbildung in Frankreich und Amerika fort und übernahm die Leitung der väterlichen Kattundruckerei in Mülhausen (Elsaß). Nach der Teilnahme an den Kriegen von 1866 und 1870/71 wurde er Besitzer und Generaldirektor der Patzenhofer Brauerei in Berlin. Goldschmidt war von 1881 bis 84 und von 1887 bis 93 Mitglied des Reichstags, gehörte der Kommission für die Beratung des Entwurfs des Bürgerlichen Gesetzbuchs an und war Vorsitzender des Berliner Handwerkervereins. Er verfaßte eine Reihe von nationalökonomischen und historischen Schriften, u. a. "Friedrich List, Deutschlands großer Volkswirt" (1878). - Ein Brief im Falz eingerissen, sonst nur geringe Randläsuren.
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Goldschmidt, Albert, Verleger (1838-1911)
Eigenh. Postkarte mit U.
o.J. Berlin, Mai 1887, 1 Seite.
Referentie van de boekhandelaar : 57308
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Goldschmidt, James, German jurist (1874-1940).
Typed quotation signed. No place, [ca. 1927].
½ p. Folio (223 x 282 mm). An album leaf with printed borders mounted on another sheet of parment paper (ca. 330 x 344 mm). From the preface of Goldschmidt's "Der Prozess als Rechtslage" (1925): "Es gilt für den einzelnen wie für das Volk, dass trotz Staat und Völkerbund alles Recht und daher auch sein Recht am Ende nichts ist als ein Inbegriff von Möglichkeiten und Lasten im Kampfe um das, was als Recht gelten wird [...]". - Written as a contribution to the facsimile anthology "Deutschlands Köpfe der Gegenwart über Deutschlands Zukunft" (1928) edited by Friedrich Koslowsky. Koslowsky 85.
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GOLDSCHMIDT, Lazarus
Earliest Illustrated Haggadah. Printed by Gershom Cohen at Prague.
London,, Barmerlea Book Sales, 1940 Original blue cloth. binding, 61 pages + VII plates full pages. 290 x 225 mm, In fine condition.
Referentie van de boekhandelaar : 67130
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Goldschmidt, Lothar, Schriftsteller und Dramatiker (1862-1931).
Eigenh. Brief mit U. Berlin, 20. III. 1906.
1¾ SS. auf Doppelblatt. 8vo. An einen namentlich nicht genannten Adressaten: "Die Verhandlungen, die ich mit Luigi di San Giusto wegen des Erwerbs der Memoiren der Linda Murri führte, haben sich zerschlagen. Ich höre nun, dass Sie die Autorisation besitzen. Ich wäre bereit für Sie das Werk zu übersetzen, falls Sie noch nicht anderweitig darüber verfügt haben [...]". - Im linken Rand gelocht (geringf. Textberührung).
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Goldschmidt, Otto, Komponist (1829-1907).
Eigenh. Brief mit U. O. O., 25. XI. 1857.
1 S. 8vo. An einen Herrn Friedel: "Ich erwartete das Programm heute in dem Anzeiger, es ist aber nicht darin. Sein Sie doch so gut, es jedenfalls Morgen in den Anzeiger zu bringen, damit die Personen, die ihre Billets bona fide bestellt haben ohne das Programm gekannt zu haben, wenn sie dasselbe sehen und es ihnen nicht zusagt, ihre Billette nicht abholen [...]". - Mit blindgepr. Monogramm.
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Goldschmidt, Waldemar, Mediziner (geb. 1886)]. - Elsa Goldschmidt.
26 eigenh. Briefe, Brief- und Postkarten mit U. Stockholm, 1929-35.
Zusammen 68 SS. 4to und 8vo. Meist mit Kuvert. In zeitgen. Zigarrenkiste der Österreichischen Tabakregie. Familiale, teils zärtliche Korrespondenz vertraulichen Charakters und sehr privaten Inhalts. - Waldemar Goldschmidt, geboren in Bukarest, war Chirurg und Autor mehrerer einschlägiger Arbeiten (so etwa "Pleuralverhältnisse beim Elephanten" oder "Die Aorta im Hiatus aorticus") und an der Ersten chirurgischen Klinik Anton von Eiselsbergs am Wiener Allgemeinen Krankenhaus tätig. - Beiliegend 34 meist eh. Briefe und Postkarten von fremder Hand (zumeist Marie und E. von Foelkersam) an W. Goldschmidt. Warschau u. a., ca. 1920-1932. Zusammen 113 SS. Verschiedene Formate.
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Goldschmitt, Bruno, Maler und Graphiker (1881-1964)
Eigenh. Brief mit U.
o.J. München, 17. IX. 1922, Qu.-Fol. 2 Seiten.
Referentie van de boekhandelaar : 41978
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Goldsmid Montefiore, Emma, Mutter (1819-1902) von Claude Montefiore, des Begründers des britischen Reformjudentums.
Eigenh. Brief mit U. London, 16. XI. 1879.
3½ SS. auf Doppelblatt. 8vo. In englischer Sprache an einen Bekannten in Berlin mit der Bitte, ihre Schwägerin zu besuchen, und mit der Nachricht vom Tod ihres Sohnes, der die ganze Familie schwer erschüttert habe: "Lady Goldsmid the widow of my brother Sir Francis Goldsmid is staying at Berlin for a few weeks, and is very desirous of making your acquaintance. I venture to recall myself to your remembrance having had the pleasure of seeing you just one year ago, & to ask you if you would, should your time allow of it, kindly call on Lady Goldsmid at the Kaiserhof any evening between 8 & 10 o'clock. She would feel herself much flattered by your amicable visit. I have written this at Lady Goldsmid's desire but it has been a painful task for a most terrible sorrow has fallen on us since I saw you. My bright and beloved son whom you knew last year in Berlin (where perhaps you may remember he was studying German history) is no more. He died not much more than 2 months since, while on a tour in America, from rheumatic fever. He was good as well as clever & his loss has left our once happy home very desolate [...] My young daughter who was with me in Berlin desires to be very kindly remembered. The loss of her brother has been a sad grief to her & has changed her much [...]". - Auf Briefpapier mit gepr. Monogramm und Trauerrand. - Mit kleinen Randläsuren.
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GOLDSTEIN, Estelle.
Contre le Vent ( Femmes seules) .
Bruxelles, Ecran du monde, Paris, SFELT, 1950 ; petit in-8°, pleine percaline rouge à la bradel, titre doré au dos, couverture et dos conservés, ex-libris étiquette orné "Soussoune Huyberechts" ; 177pp.
Referentie van de boekhandelaar : c3067
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Goldstein, Ludwig, Kunsthistoriker und Journalist (1867-1943)
Eigenh. Brief mit U.
o.J. Königsberg, 3. IX. 1892, 8°. 1 Seite. Mit kleiner mont. Porträtphotographie am Kopf.
Referentie van de boekhandelaar : 43715
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Goldstein, Ludwig, Kunsthistoriker und Journalist (1867-1943/44).
Eigenhändige Sentenz mit U. [Königsberg], o. D.
1 S. Folio (223:282 mm). Albumblatt mit gedruckter Bordüre und gedr. Fußzeile "Beitrag zum Selbstschriftenalbum 'Deutschlands Zukunft'", aufgezogen auf einen Bogen Pergamentpapier (ca. 330:344 mm). "Parteien mögen notwendig sein; notwendiger aber ist, daß wir, gleichviel unter welcher Parteifahne, Deutsche [dies unterstrichen] sind und bleiben! [...]". Geschrieben als Beitrag für die von Friedrich Koslowsky im Berliner Eigenbrödler-Verlag herausgegebene Faksimile-Anthologie "Deutschlands Köpfe der Gegenwart über Deutschlands Zukunft" (1928). Die Sentenz bei Veröffentlichung in Druckschrift wiedergegeben. - Ludwig Goldstein wirkte knapp drei Jahrzehnte als Feuilletonchef der "Hartungschen Zeitung". Überregionale Bekanntheit erlangte er durch sein Auftreten gegen das Aufführungsverbot von Wedekinds "Frühlings Erwachen". Koslowsky 281.
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Goldstücker, Eduard, Literaturhistoriker, Publizist (1913-2000).
Albumblatt mit eigenh. U. O. O. u. D.
1 S. Qu.-8vo.
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GOLENDORF Pierre
Mains de pollen
Paris 1948 In-8 Broché Edition originale Dédicacé par l'auteur
Referentie van de boekhandelaar : 007462
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Golestan, Stan, rumänischer Komponist (1875-1956).
Eigenh. Brief mit U. Paris, 22. I. 1907.
1 S. 8vo. Weist einen unbekannten Adressaten auf ein bevorstehendes Konzert im Theater Marigny und seine Eintrittsberechtigung hin. "Tacher de venir: nous aurons le plaisir de remercier ensemble notre interprete".
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Golias, Eduard, Schriftsteller (1892-1947).
Eigenhändige Sentenz mit U. Wien, 20. VI. 1926.
1 S. Folio (223:282 mm). Albumblatt mit gedruckter Bordüre und montiertem Schildchen "Beitrag zum Selbstschriftenalbum 'Deutschlands Zukunft'", aufgezogen auf einen Bogen Pergamentpapier (ca. 330:344 mm). "In Goethe und Schiller hat sich die Kraft dichterischen Gestaltens, in Dürer und Thoma das malerische Erleben, in Kant das ethische Wollen und in Richard Wagner die Musikalität des deutschen Volkes inkarniert. Ein Volk, das auf solche Männer hinweisen kann, darf sich mit Recht ein [...] Kulturvolk nennen [...]". Geschrieben als Beitrag für die von Friedrich Koslowsky im Berliner Eigenbrödler-Verlag herausgegebene Faksimile-Anthologie "Deutschlands Köpfe der Gegenwart über Deutschlands Zukunft" (1928). Die Sentenz bei Veröffentlichung in Druckschrift wiedergegeben. Koslowsky 318.
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GOLISH ( Vitold de).
Mésaventures de Radjah.
Bruxelles, 1962 ; 1 volume in-8° broché couverture noire muette illustrée de 2 photographies en couleurs sur les 2 plats, et de 2 photographies en couleurs à l' intérieur des 2 plats ; bandeau blanc imprimé en rouge conservé ;182pp.,1f. Illustrations photographiques hors texte en noir, 1 carte à pleine page.
Referentie van de boekhandelaar : c4788
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Golish (Vitold de)
Sultanes. Harems. Et bêtes inconnues de Malaisie-Bornéo.
français Sans date (1969). In-8 de 173 pp.; broché, couverture illustrée. Edition hors commerce réservée à l'Exploration du monde. Illustrations hors texte. Exemplaire enrichi d'un envoi autographe signé de l'auteur.
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Golish (Vitold de)
Un royaume en or. Malaisie-Bornéo.
français In-8 de 226 pp.; broché, couverture illustrée. Edition hors commerce réservée à l'Exploration du monde. Illustrations hors texte. Exemplaire enrichi d'un envoi autographe signé de l'auteur.
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Golish (Vitold de)
Un royaume en or. Malaisie-Bornéo.
français In-8 de 226 pp.; broché de l'éditeur. Illustrations hors texte. Exemplaire enrichi d'un envoi autographe signé de l'auteur.
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GOLISH (Vitold de), RAMBACH (Pierre), HEBERT-STEVENS (François).
L'Inde inexplorée. Expédition Tortue 1950-1952, Afrique - Moyen Orient - Indes.
Paris Athaud 1953 1 vol. relié in-8, cartonnage illustré d'un motif végétal, rhodoïd, 51 pp. Premier tirage de ce bel album illustré de 80 photographies en noir et couleurs alternant portraits, paysages, détails, etc. par les membres de l'expédition. Bon exemplaire avec un envoi autographe signé de Pierre Rambache et Vitold de Golish. Bandeau éditeur conservé.
Referentie van de boekhandelaar : 122103
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GOLISH (Vitold de), RAMBACH (Pierre), HEBERT-STEVENS (François).
L'Inde inexplorée. Expédition Tortue 1950-1952, Afrique - Moyen Orient - Indes.
Paris Athaud 1953 1 vol. relié in-8, cartonnage illustré d'un motif végétal, rhodoïd, 51 pp. Premier tirage de ce bel album illustré de 80 photographies en noir et couleurs alternant portraits, paysages, détails, etc. par les membres de l'expédition. Bon exemplaire avec un envoi autographe signé de Pierre Rambache et Vitold de Golish. Bandeau éditeur conservé.
Referentie van de boekhandelaar : 122103
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GOLL (Claire)
UN CRIME EN PROVINCE
Editions des Portiques, Paris, 1932. In-12, broché, 254 pages.
Referentie van de boekhandelaar : DQO-136
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GOLL (Claire).
Les larmes pétrifiées.
Paris Seghers, coll. "Poésie 51" 1951 1 vol. broché plaquette in-12, agrafée, couverture à rabats en couleurs sur fond crème, 27 pp. Edition originale. Envoi de l'auteur à G.-E. Clancier. Dos et couverture légèrement jaunis, sinon bon état.
Referentie van de boekhandelaar : 118763
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GOLL (Claire).
Les larmes pétrifiées.
Paris Seghers, coll. "Poésie 51" 1951 1 vol. broché plaquette in-12, agrafée, couverture à rabats en couleurs sur fond crème, 27 pp. Edition originale. Envoi de l'auteur à G.-E. Clancier. Dos et couverture légèrement jaunis, sinon bon état.
Referentie van de boekhandelaar : 118763
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GOLL (Claire).
Tagebuch eines Pferdes.
Wiesbaden Limes Verlag 1951 1 vol. Relié plaquette in-12, cartonnage éditeur, jaquette illustrée par Chagall, 48 pp. Edition originale illustrée de 4 dessins par Chagall. Long envoi de l'auteur en allemand. Petites rousseurs à la jaquette, sinon bon état.
Referentie van de boekhandelaar : 100747
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GOLL (Claire).
Tagebuch eines Pferdes.
Wiesbaden Limes Verlag 1951 1 vol. Relié plaquette in-12, cartonnage éditeur, jaquette illustrée par Chagall, 48 pp. Edition originale illustrée de 4 dessins par Chagall. Long envoi de l'auteur en allemand. Petites rousseurs à la jaquette, sinon bon état.
Referentie van de boekhandelaar : 100747
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GOLL (Ivan).
Jean sans terre.
Paris Seghers, coll. "Poésie 50" 1950 1 vol. broché plaquette in-12, agrafée, couverture à rabats en couleurs sur fond crème, 43 pp. Edition originale. Envoi de Claire Goll à G.-E. Clancier "ce message d'Ivan". Le poète venait de disparaître en février 1950. Dos et couverture légèrement jaunis, sinon bon état.
Referentie van de boekhandelaar : 101990
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GOLL (Ivan).
Jean sans terre.
Paris Seghers, coll. "Poésie 50" 1950 1 vol. broché plaquette in-12, agrafée, couverture à rabats en couleurs sur fond crème, 43 pp. Edition originale. Envoi de Claire Goll à G.-E. Clancier "ce message d'Ivan". Le poète venait de disparaître en février 1950. Dos et couverture légèrement jaunis, sinon bon état.
Referentie van de boekhandelaar : 101990
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Goll, Claire, Schriftstellerin (1891-1977)
Eigenh. Bildpostkarte mit U.
o.J. Paris, 8. II. 1977, 8°. 1 Seite.
Referentie van de boekhandelaar : 57487
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Goll, Claire, Schriftstellerin (1891-1977)
Eigenh. Brief mit U.
o.J. Paris, 3. IX. 1972, 8° (20,5 x 15 cm). 1 Seite. Briefkopf.
Referentie van de boekhandelaar : 57488
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Goll, Claire, Schriftstellerin (1891-1977)
Eigenh.Briefkarte mit U.
o.J. Paris, 8. XII. 1976, 8 x 12 cm. 1 Seite. Briefkopf.
Referentie van de boekhandelaar : 56764
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Gollmick, Carl, Komponist (1796-1866)
Eigenh. Brief mit U.
o.J. Frankfurt am Main, 26. XI. 1841, 4° (27 x 20,5 cm). 1 Seite. Mit rückseitiger Adresse und Poststempel.
Referentie van de boekhandelaar : 56739
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Gollmick, Karl, Komponist und Schriftsteller (1796-1866).
Eigenh. Brief mit U. Frankfurt a. M., 29. XI. 1839.
1 S. auf Doppelblatt. Gr.-8vo. Mit eh. Adresse (Faltbrief). An den Sänger Ludwig Cramolini (1805-1884) in Hamburg: "Sollte sich Cramolini nicht mehr erinnern, daß ein Gollmick irgendwo in der Welt herumfährt, so giebt derselbe hiermit ein Lebenszeichen von sich, u. zugleich ein Zeichen seiner alten Lieb u. Achtung. Zugleich spricht er die Hoffnung aus, daß auf dem Baume unserer jungen Freundschaft ein Reislein 'Wiedersehen' gepfropft wurde, wenn Cramolini Aufmerksamkeit u. Werth auf folgende Notiz legt. Noch immer wohne ich mit Meek in einem Hause, der wie Du weißt seitdem Director unseres Theaters geworden. Da sich nun gestern abend im engeren Kreise der lebhafte Wunsch aussprach, einen tüchtigen Spieltenor hier zu gewinnen (da Nissen abgeht) u. man sich Deiner mit Theilnahme erinnerte, so ergreife ich denn sogleich die Feder, Dir einen Wink davon zu geben, der, sympathisierte er vielleicht mit Deiner Idee, zu reellen Resultaten führen dürfte. Im Falle Du Dich an die [...] Direction wenden würdest, garantiere ich Dir eine willkommene Antwort. Abgesehen von dem größeren Lebensinteresse, freute ich selbst mich specialiter ungemein, mit Dir m. Freund in unseren gesegneten für Kunst ganz behaglichen Fluren ein recht freysames Seyn durchleben zu können [...]". - Karl Gollmick war seit 1818 am Frankfurter Stadttheater tätig, zunächst als Paukenschläger im Orchester, später als Korrepetitor. Er komponierte, übertrug zahlreiche Opern aus dem Englischen, Französischen und Italienischen und bearbeitete sie neu. Er trat außerdem als Librettist, als Verfasser von Lehrbüchern, musiktheoretischen Aufsätzen und Lustspielen hervor. - Papierbedingt etwas gebräunt.
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Gollmick, Karl, Musikkritiker und Komponist (1796-1866).
Eigenh. Brief mit U. [Ort abbreviert], 3. VIII. 1832.
1 S. auf Doppelblatt. 8vo. An einen namentlich nicht genannten Adressaten: "Da ich über unseren bewußten Gegenstand in vollster Arbeit begriffen, so ersuche ich Sie mir Ihren Lommer [?] noch eine kurze Zeit zu überlassen. Ich habe meinem Buche eine ganz didactische Tendenz gegeben, u. kann daher nicht leicht eines jener Werke entbehren, woraus ich Citaten [!] schöpfen muß [...]". - Karl Gollmick war seit 1818 am Frankfurter Stadttheater tätig, zunächst als Paukenschläger im Orchester, später als Korrepetitor. Er komponierte, übertrug zahlreiche Opern aus dem Englischen, Französischen und Italienischen und bearbeitete sie neu. Er trat außerdem als Librettist, als Verfasser von Lehrbüchern, musiktheoretischen Aufsätzen und Lustspielen hervor.
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Gollmick, Karl, Musikkritiker und Komponist (1796-1866).
Eigenh. Brief mit U. Frankfurt a. M., 17. VI. 1856.
½ S. Gr.-4to. Mit eh. Adresse (Faltbrief). An Konzertmeister Ernst Lampert in Gotha: "In aller Eile erlaube ich mir die Frage, ob sich die Königliche Hoheit der Herzog von Koburg dermalen in Gotha oder Koburg befinden, u. bitte mir daher eines höchst dringenden u. interessanten Falles im Gebiete der Kunst wegen um eine umgehende Antwort von Ihnen aus. Wenn es Sie interessirt zu erfahren, daß die Wiener Sängerin Mathilde Wildauer hier ein enormes Furor macht [...]". - Karl Gollmick war seit 1818 am Frankfurter Stadttheater tätig, zunächst als Paukenschläger im Orchester, später als Korrepetitor. Er komponierte, übertrug zahlreiche Opern aus dem Englischen, Französischen und Italienischen und bearbeitete sie neu. Er trat außerdem als Librettist, als Verfasser von Lehrbüchern, musiktheoretischen Aufsätzen und Lustspielen hervor. - Etwas gebräunt und mit kleinen Randläsuren durch Siegelbruch.
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Gollwitzer, Gerhard, Kunstpädagoge, Schriftsteller und politischer Aktivist (1906-1973).
Eigenh. Brief mit U. Stuttgart, 15. III. 1959.
2 SS. 8vo. An einen Herrn Thoens: "[...] Zu dem Pasternakabend: Ich gehe ja vielleicht manchem im Kreis auf die Nerven, weil ich immer sage, was mir auf dem Herzen liegt - manchmal hat es auch einen Vorteil - 'selten ein Schaden, wo nicht ein Nutzen dabei ist', sagte Karl Valentin -: wenigstens weiß man, daß [das,] was ich sage, ernst gemeint ist - und nach dieser langen Einleitung möchte ich Ihnen sagen: "Der Abend war einer der besten Kreisabende und ich danke Ihnen herzlich! [...]". - Auf Briefpapier mit gedr. Briefkopf.
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Gollwitzer, Gerhard, Maler, Bildhauer und Kunstpädagoge (1906-1973)
Eigenh. Brief mit U.
o.J. Stuttgart, 20. V. 1960, Fol. 1 Seite. Gedruckter Briefkopf mit montierter Abbildung (Roter Hahn).
Referentie van de boekhandelaar : 50038
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Gollwitzer, Helmut
[Redeentwurf (Fragment)] in blauer Tinte. Unterzeichnet "Helmut Gollwitzer".
[ca. 1978]. 1 Bl. 21 x 15 cm.
Referentie van de boekhandelaar : 82682
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