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Kumpa, Rudolf, Schauspieler.
Eigenh. Brief mit U. und gedr. Visitkarte mit mehreren eh. Zeilen. Wien, 4. VIII. 1916.
Zusammen 2 SS. 8vo und 6:10,2 cm. “Deine lieben Zeilen erhalten, bin ich selbstredend gerne bereit, bei der Kaiserfeier mitzuwirken, und kannst Du bestimmt auf mich rechnen [...]”. - Rudolf Kumpa war, wie die Visitkarte verrät, Mitglied des k. k. Priv. Carltheaters. - Beiliegend ein Brief von Kumpas Tochter, die H. A. Schwer um die Vermittlung einer Anstellung für ihren Vater ersucht, der seinen Posten als Adreßschreiber im Kriegsministerium verloren habe und wenig andere annehmen kann, “da er zu alt und schwach auf den Beinen ist [...]”. - In altem Sammlungsumschlag.
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KUNZE (Reiner).
Ein Tag auf dieser Erde : Gedichte.
Frankfurt am Main S. Fischer 1998 1 vol. relié 111 pp, in-12, cartonnage sous jaquette, 110 pp. Envoi autographe signé de l'auteur à un poète et critique. Très bon état.
書籍販売業者の参照番号
: 122876
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KUNZE (Reiner).
Ein Tag auf dieser Erde : Gedichte.
Frankfurt am Main S. Fischer 1998 1 vol. relié 111 pp, in-12, cartonnage sous jaquette, 110 pp. Envoi autographe signé de l'auteur à un poète et critique. Très bon état.
書籍販売業者の参照番号
: 122876
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KUNDERA (Milan).
LA VALSE AUX ADIEUX
Paris Gallimard NRF - Collection "Du Monde entier" 1976 In-8 Broché, jaquette illustrée Dédicacé par l'auteur
書籍販売業者の参照番号
: 014591
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KUNDERA Milan
Les Testaments trahis. Essai
Paris Gallimard NRF 1993 In-8 Broché Dédicacé par l'auteur
書籍販売業者の参照番号
: 013929
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Kun, Béla, Hungarian Communist politician (1886-1938).
Typed letter signed ("Béla Kun"). Moscow, August 1924.
Folio. 1 p. The letterhead reads "Agitational-Propagandist Department of the E.C.C.I., Moscou" in German, French, English, and Russian. Also included is an English translation of the letter and a typed dossier on Kun in English, dated 1931. A rare letter signed by one of the most notorious early Bolshevik leaders and a proponent of international communism. Béla Kun led the brutal and short-lived Hungarian Soviet Republic in 1919, oversaw the massacre of tens of thousands of people when he controlled the Revolutionary Committee in Crimea in 1920, and spurred the German Communist Party into an abortive uprising in March 1921. While he lost the active support of Lenin with this last failure, Kun continued to hold a number of significant positions in Comintern throughout the 1920s. He disappeared in 1937 in the midst of Stalin's Great Purge, and was shot as a Trotskyite in 1938, following a show-trial. - In this letter, Kun orders that future copies of specific publications (he lists "Rote Fahne, S.A.Z., Kämpfer, Ruhr-Echo, Schlesische A.Z., Volkswacht Mecklenburg, Klassenkampf") be sent to the central committee of Comintern's Agitprop department for scrutiny, in order to ensure better control and management of communist publications. As Kun explains, "Die Exekutive der K.I. stellte der Agitprop-Abteilung des E.K.K.I. die Aufgabe, die gesamte kommunistische Presse eingehend zu kontrollieren [...] Wir haben deshalb beschlossen, in einer Frist von 3 Monaten die wichtigsten Parteiorgane einiger Sektionen einer eingehenden Beobachtung und Kontrolle zu unterziehen [...]". Regarding the specific publications, Kun adds, "Wir bitten Euch, uns umgehend und regelmässig je drei Exemplare dieser Zeitungen zuzusenden." He signs off "Mit kommunistischem Gruss!". - Lightly worn and creased; insignificant tears to lower edge. A vanishingly rare signature.
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Kun, Árpád, Violinist (geb. 1894).
Eigenh. Portraitpostkarte mit U. Berlin, Invalidenstr. 100, o. D.
1 S. 8vo. An einen Musikkritiker mit Dank für eine wohlwollende Rezension: "Der kleine Violinist dankt tausendmal für gütige Kritik. Mit Dank und erfurchtsvoller Hochachtung [...]". - Die Bildseite mit einem Ganzfigurporträt des jungen Künstlers mit Violine und Bogen. - Auf Trägerpapier montiert. Der Träger mit biographischen Notizen von alter Sammlerhand.
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Kunad, Paul, Schriftsteller und Journalist (1864-1913).
Gedr. Einverständniserklärung mit eigenh. U. Leipzig, 10. VI. 1901.
1 S. Qu.-8vo. Erteilt seine Einwilligung zum Abdruck einiger seiner Aphorismen in einer Anthologie. - Gering fleckig.
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Kunc, Milan, Maler und Graphiker (geb. 1944)
2 farb. Bildpostkarten ("Collage, 1978" und "MacDonald, 1978") mit rückseitiger eigenh. Beschriftung und U.
o.J. , Ohne Ort und Jahr
書籍販売業者の参照番号
: 41028
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Kundera, Milan, Schriftsteller (1929-2023)
Eigenh. Albumblatt mit U.
o.J. , Ohne Ort und Jahr, 4° (21 x 14,5 cm). 1 Seite..
書籍販売業者の参照番号
: 59385
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Kundera, Milan, Schriftsteller (1929-2023)
Eigenh. Albumblatt mit U.
o.J. , Ohne Ort und Jahr, 4° (21 x 14,5 cm). 1 Seite.
書籍販売業者の参照番号
: 59384
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Kundmann, Carl, Bildhauer (1838-1919).
Eigenh. Brief mit U. Wien, 14. I. 1874.
1½ SS. auf Doppelblatt. 8vo. An den "Photograf etz." Oscar Krause: "Im Gedränge wichtiger Angelegenheiten habe ich versäumt Ihr Ansuchen vom November v. J. zu bentworten. Da ich mich jedenfalls zustimmend erklärt hätte so steht nunmehr einer Veröffentlichung Ihrer Photografien nach meinen Werken Nichts mehr im Wege [...]". - Carl Kundmann studierte in Wien und bei Ernst Hähnel in Dresden, lebte als Stipendiat in Rom und schuf in öffentlichem Auftrag zahlreiche Statuen und Denkmäler, darunter ein Schubert-Denkmal (1872). Von 1872 bis 1909 war Kundmann Professor an der allgemeinen Bildhauerschule sowie mehrmals Rektor der Wiener Akademie der bildenden Künste und unterhielt 1873-1909 eine Spezialschule für Bildhauerei in Wien. Neben Denkmälern und Portraitstatuen schuf Kundmann einen Großteil der plastischen Ausstattung der Ringstraßenarchitektur, darunter für beide Hofmuseen, das Burgtheater, das Rathaus und die Neue Hofburg. Vgl. Thieme-B. XXII, 103f und Czeike III, 635. - Auf Briefpapier mit gepr. Monogramm.
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Kundmann, Carl, Bildhauer (1838-1919).
Eigenh. Brief mit U. Wien, 23. V. 1872.
1¾ SS. 4to. An eine Vereinsleitung: "Ich beehre mich hiermit anzuzeigen, daß mir durch Herrn Friedrich Fricke Zwei Tausend und Sieben Hundert Gulden Ö. W. als letzter Betrag für das Schubert-Denkmal ausbezahlt wurden. Indem ich den Betrag [...] dieser Summe dankend bestätige, benütze ich zugleich diese Gelegenheit um meinen aufrichtigen Dank hinzuzufügen für die Wirklich zuvorkommende Förderung meiner Wünsche und ausdrücklich zu bemerken daß das jederzeit freundliche Entgegenkommen wesentlich dazu beitrug meine Lust und meinen Eifer für das Werk zu fördern [...]". - Carl Kundmann studierte in Wien und bei Ernst Hähnel in Dresden, lebte als Stipendiat in Rom und schuf in öffentlichem Auftrag zahlreiche Statuen und Denkmäler, darunter ein Schubert-Denkmal (1872). Von 1872 bis 1909 war Kundmann Professor an der allgemeinen Bildhauerschule sowie mehrmals Rektor der Wiener Akademie der bildenden Künste und unterhielt 1873-1909 eine Spezialschule für Bildhauerei in Wien. Neben Denkmälern und Portraitstatuen schuf Kundmann einen Großteil der plastischen Ausstattung der Ringstraßenarchitektur, darunter für beide Hofmuseen, das Burgtheater, das Rathaus und die Neue Hofburg. Vgl. Thieme-B. XXII, 103f und Czeike III, 635. - Etwas fleckig und mit starken Randläsuren sowie Falteinrissen.
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Kundmann, Karl, Bildhauer (1838-1919).
Eigenh. Brief mit U. Meran, 31. III. 1911.
2 SS. auf Doppelblatt. 8vo. An Herrn Dietrich: “Ich hoffe, daß Herr Wagenzink Ihnen den gewünschten Behelf anstandslos ausgefolgt hat, u. würde es mich natürlich sehr freuen, wenn Ihnen meine alte Arbeit in irgend einer Art nützen könnte [...]”. - Karl Kundmann studierte in Wien und bei Ernst Hähnel in Dresden, lebte als Stipendiat in Rom und schuf in öffentlichem Auftrag zahlreiche Statuen und Denkmäler, darunter ein Schubert-Denkmal (1872). Von 1872-1909 war Kundmann Professor an der allgemeinen Bildhauerschule sowie mehrmals Rektor der Wiener Akademie der bildenden Künste und unterhielt 1873-1909 eine Spezialschule für Bildhauerei in Wien. Neben Denkmälern und Portraitstatuen schuf Kundmann einen Großteil der plastischen Ausstattung der Ringstraßenarchitektur, darunter für beide Hofmuseen, das Burgtheater, das Rathaus und die Neue Hofburg. Vgl. Thieme-B. XXII, 103f und Czeike III, 635. - Beiliegend eine Eintrittskarte zum Besuch von Bilbliothek und Kupferstichsammlung der Akademie der bildenden Künste mit eh. U. von Kundmann und dem Bibliothekar Lützow (1 S., qu.-8vo).
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Kundmann, Karl, Bildhauer (1838-1919).
EIgenh. Postkarte mit U. ("C. Kundmann"). [Wien, 1. XII. 1908].
1 S. Qu.-8vo. Mit eh. Adresse. An den Bildhauer Paul Kohl (geb. 1850) in Wien: "Morgen werde ich Vormittags schwerlich in das Atelier kommen können, ich hoffe aber, daß ich Sie am Freitag sicher sehen werde [...]". - Karl Kundmann studierte in Wien und bei Ernst Hähnel in Dresden, lebte als Stipendiat in Rom und schuf in öffentlichem Auftrag zahlreiche Statuen und Denkmäler, darunter ein Schubert-Denkmal (1872). Von 1872-1909 war Kundmann Professor an der allgemeinen Bildhauerschule sowie mehrmals Rektor der Wiener Akademie der bildenden Künste und unterhielt 1873-1909 eine Spezialschule für Bildhauerei in Wien. Neben Denkmälern und Portraitstatuen schuf Kundmann einen Großteil der plastischen Ausstattung der Ringstraßenarchitektur, darunter für beide Hofmuseen, das Burgtheater, das Rathaus und die Neue Hofburg. Vgl. Thieme-B. XXII, 103f und Czeike III, 635.
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Kundrat, Johann, Mediziner (1845-1893).
Eigenh. Brief mit U. "T.", 16. X. 1889 [?].
3 SS. auf Doppelblatt. 8vo. An einen namentlich nicht genannten Adressaten: "[...] Leider muß ich Ihnen wieder mit etwas kommen, aber erschrecken Sie nicht, das ist viel leichter zu besorgen. Franzl's Mutter hat nämlich am rechten Fuß collossale Varices u. hatte - sie sind schon in Heilung - zwei kleine Geschwüre in beiden Knöchelgegenden. Wenn die geheilt sind möchte ich ihr die elastische Binde anlegen lassen u. bitte Sie deßhalb mir eine solche per Postnachnahme zu schicken[,] nicht zu kurz denn sie ist eine sehr starke Frau u. muß bis an den Oberschenkel gewickelt werden [...]". - Kundrat war Demonstrator der Anatomie und Pathologie, wurde Assistent seines Lehrers Carl von Rokitansky und habilitierte sich 1873 für pathologische Anatomie. Als Professor für pathologischen Anatomie in Graz und Wien widmete er sich überwiegend der Morphologie, schuf als Dekan (1887/88) die Wiener "Ferialkurse" als universitäres Fortbildungsangebot für Mediziner nach der Promotion und schrieb u. a. "Die Porencephalie" (1882). Die Lymphosarkomatose wurde später nach ihm "Kundratsche Krankheit" genannt. - Mit kleinen Ausrissen am oberen Rand; in linken Rand gelocht (geringf. Textberührung).
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Kundrat, Johann, Mediziner (1845-1893).
Eigenh. Brief mit U. O. O., 22. III. 1884.
1 S. 8vo. An einen namentlich nicht genannten Adressaten: "Entschuldigen Sie, daß ich in den Sorgen der letzten Wochen ganz vergeßen [!] meine Schuld an Sie zu begleichen und meinen besonderen Dank für Ihr freundliches Entgegenkommen auszusprechen [...]". - Kundrat war Demonstrator der Anatomie und Pathologie, wurde Assistent seines Lehrers Carl von Rokitansky und habilitierte sich 1873 für pathologische Anatomie. Als Professor für pathologischen Anatomie in Graz und Wien widmete er sich überwiegend der Morphologie, schuf als Dekan (1887/88) die Wiener "Ferialkurse" als universitäres Fortbildungsangebot für Mediziner nach der Promotion und schrieb u. a. "Die Porencephalie" (1882). Die Lymphosarkomatose wurde später nach ihm "Kundratsche Krankheit" genannt. - Auf Briefpapier mit schwarzem Trauerrand.
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Kunert, Günter, Schriftsteller (1929-2019)
Porträtfotografie mit eigenh. U.
o.J. Ohne Ort und Jahr, , 10,5 x 15 cm.
書籍販売業者の参照番号
: 42228
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Kunits, Ludwig Maria von, Violinist, Komponist und Dirigent (1870-1931).
Eigenh. Brief mit U. O. O. u. D.
1 S. 8vo. An einen namentlich nicht genannten Adressaten: "Es drängt mich Ihnen für die überaus günstige Beurtheilung, welche Sie meiner bescheidenen Leistung angedeihen zu lassen die Liebenswürdigkeit hatten, meinen herzlichsten und wärmsten Dank auszusprechen. Wie ungemein hoch ich diese ermutigenden Worte, von einer so großen Autorität herrührend, zu schätzen weiß, kann nur einer begreifen, der, wie ich, durch so lange Zeit dem musikalischen Leben Europa's ferngestanden hat [...]". - Ludwig (auch: Luigi) Maria von Kunits studierte u. a. bei Anton Bruckner und Eduard Hanslick und war später als Konzertmeister und Professor für Violine und Komposition am Konservatorium von Pittsburgh tätig. Später nach Toronto übersiedelnd, gründete er dort 1921 das Toronto Symphony Orchestra. Zu seinen Schülern zählten u. a. Harry Adaskin, Vera Bairstow, Charles Wakefield Cadman, Ernest Dainty, Frank Fusco, Eugene Kash, Harvey Perrin, Albert Pratz, Paul Scherman, Stanley Solomon, Maurice Solway, Albert Steinberg, Berul Sugarman und Geoffrey Waddington. - Mit applizierter Vignette.
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Kunits, Luigi Maria von, Violinist, Komponist und Dirigent (1870-1931).
Eigenh. Brief mit U. O. O., 21. I. 1912.
1 S. 8vo. An einen namentlich nicht genannten Adressaten: "Es ist mir ein Bedürfnis, Ihnen für die überaus wohlwollende und lobende Besprechung meines Paganini-Abends meinen tiefgefühlten Dank zu sagen. Eine Anerkennung von solcher Autorität erfüllt mich mit Stolz, und wird zu den schönsten Erinnerungen meines Aufenthaltes in Wien gehören [...]". - Ludwig (auch: Luigi) Maria von Kunits studierte u. a. bei Anton Bruckner und Eduard Hanslick und war später als Konzertmeister und Professor für Violine und Komposition am Konservatorium von Pittsburgh tätig. Später nach Toronto übersiedelnd, gründete er dort 1921 das Toronto Symphony Orchestra. Zu seinen Schülern zählten u. a. Harry Adaskin, Vera Bairstow, Charles Wakefield Cadman, Ernest Dainty, Frank Fusco, Eugene Kash, Harvey Perrin, Albert Pratz, Paul Scherman, Stanley Solomon, Maurice Solway, Albert Steinberg, Berul Sugarman und Geoffrey Waddington.
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Kunowski, Georg Carl Friedrich, Jurist (1786-1846)
Brief AN ihn.
o.J. Paris, 9. V. 1841, Gr.-8°. 1 Seite. Doppelblatt mit Adresse.
書籍販売業者の参照番号
: 46573
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Kunowski, Lothar von, German painter (1866-1936).
Autograph quotation signed. [Postmark: Düsseldorf, 27 Nov. 1917].
Oblong 8vo (postcard). 1 page. In pencil. Inscribed to the German dermatologist Alwin Scharlau: "Ich schreibe am liebsten mit Bleistift als mit dem Griffel des Zeichners. Demokratisierung mag gut sein, alte Aristokratie nichts wert. Also gründe man neue im Sinne meines Buches 'Ein Volk von Genies' Verlag Eugen Diederichs in Jena [...]". - Operating a private art school in Berlin before being appointed as professor at the Kunstgewerbeschule in Düsseldorf in 1909, Kunowski is best known for his idealistic books on art and artistic techniques, including the series "Durch Kunst zum Leben", one of its volumes titled "Ein Volk von Genies", calling on the general public to engage in creative work. - Traces of postmarks near left margin. Self-addressed by the collector on the reverse. The Mecklenburg physician Scharlau (b. 1888) assembled a collection of artists' autographs by personal application.
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Kunschak, Leopold, Politiker (1871-1953).
Albumblatt mit eigenh. U. O. O. u. D.
1 S. Qu.-8vo. In Wien geboren und zunächst den Beruf des Sattlers erlernend, wurde Leopold Kunschak schon früh politisch tätig, rief den ‘Christlich-sozialen Arbeiterverein’ ins Leben, gründete den Verein für jugendliche Arbeiter ‘Austria’ und die Arbeiterzeitung ‘Die Freiheit’. Maßgeblich an der Gründung der Christlich-sozialen Arbeiterpartei 1896 beteiligt, zog er 1904 in den Reichsrat ein. In der Ersten Republik Mitglied der Konstituierenden Nationalversammlung und des Parlaments, Staatsrat ohne Ressort (1923-34) und Wortführer der christlich-sozialen Opposition im Wiener Rathaus, war Kunschak während der NS-Herrschaft zweimal interniert. Mit Karl Renner gemeinsam unterzeichnete Kunschak am 27. April 1945 die Proklamation, mit der das demokratische Österreich wiederhergestellt wurde. In der Zweiten Republik war Kunschak Mitglied und Erster Präsident des österreichischen Nationalrats, Mitbegründer der ÖVP und des Österreichischen Arbeiter- und Angestelltenbundes. - Auf Briefpapier mit gedr. Briefkopf des Nationalratspräsidenten.
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Kunschak, Leopold, Politiker (1871-1953).
Gedr. Visitkarte mit 8 eigenh. Zeilen verso. [Wien], o. O. u. D. [um 1900]
1 S. 6,3:10,5 cm. An Herrn Mittermayer: “Kurz nach den Wahlen übergab ich Dir den Betrag von 20 fl aus unserem Wahlfond ohne eine Bestätigung von Dir hierüber zu erhalten. Du versprachst zwar mir dieselbe zu schicken scheinst aber darauf vergessen zu haben [...]”. - In Wien geboren und zunächst den Beruf des Sattlers erlernend, wurde Leopold Kunschak schon früh politisch tätig, rief den ‘Christlich-sozialen Arbeiterverein’ ins Leben, gründete den Verein für jugendliche Arbeiter ‘Austria’ und die Arbeiterzeitung ‘Die Freiheit’. Maßgeblich an der Gründung der Christlich-sozialen Arbeiterpartei 1896 beteiligt, zog er 1904 in den Reichsrat ein. In der Ersten Republik Mitglied der Konstituierenden Nationalversammlung und des Parlaments, Staatsrat ohne Ressort (1923-34) und Wortführer der christlich-sozialen Opposition im Wiener Rathaus, war Kunschak während der NS-Herrschaft zweimal interniert. Mit Karl Renner gemeinsam unterzeichnete Kunschak am 27. April 1945 die Proklamation, mit der das demokratische Österreich wiederhergestellt wurde. In der Zweiten Republik war Kunschak Mitglied und Erster Präsident des österreichischen Nationalrats, Mitbegründer der ÖVP und des Österreichischen Arbeiter- und Angestelltenbundes. Vgl. Öst.-Lex. I, 661 und Czeike III, 636f.
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Kunschak, Leopold, Politiker (1871-1953).
Ms. Brief mit eigenh. Paraphe. Wien, 6. II. 1930.
1 S. auf Doppelblatt. 8vo. An Dr. Josef Barnert: “Die Nachricht von dem Ableben Ihrer Frau Mutter hat auch mich schmerzlich berührt. Empfangen Sie zu diesem schweren Schicksalsschlag die Versicherung meines innigsten Beileids [...]”. - In Wien geboren und zunächst den Beruf des Sattlers erlernend, wurde Leopold Kunschak schon früh politisch tätig, rief den ‘Christlich-sozialen Arbeiterverein’ ins Leben, gründete den Verein für jugendliche Arbeiter ‘Austria’ und die Arbeiterzeitung ‘Die Freiheit’. Maßgeblich an der Gründung der Christlich-sozialen Arbeiterpartei 1896 beteiligt, zog er 1904 in den Reichsrat ein. In der Ersten Republik Mitglied der Konstituierenden Nationalversammlung und des Parlaments, Staatsrat ohne Ressort (1923-34) und Wortführer der christlich-sozialen Opposition im Wiener Rathaus, war Kunschak während der NS-Herrschaft zweimal interniert. Mit Karl Renner gemeinsam unterzeichnete Kunschak am 27. April 1945 die Proklamation, mit der das demokratische Österreich wiederhergestellt wurde. In der Zweiten Republik war Kunschak Mitglied und Erster Präsident des österreichischen Nationalrats, Mitbegründer der ÖVP und des Österreichischen Arbeiter- und Angestelltenbundes. - Auf Briefpapier mit gedr. Briefkopf.
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Kunst, Wilhelm, Schauspieler (1799-1859).
Eigenh. Brief mit U. Freiberg in Sachsen, 9. IX. [1837].
3 SS. auf gefalt. Doppelblatt. 4to. Mit eh. Adresse (Faltbrief). An den herzoglich-sächsischen Rat Asmus in Weimar: "Da mir der Herr Oberhofmarschall die freundliche Erlaubnis ertheilt, im Herbst wegen einem zweiten Gastspiel anzufragen, so habe ich unter heutigem Datum Gebrauch davon gemacht, und Hochderselbe sind bereits von meinem unterthänigs Wunsch in Kenntnis gesetzt. Daß mir Weimar sehr am Herzen liegt, und ich unstrittig mich bei der dortigen Hofbühne am allerwohlsten befunden, ist eben so gewiß, als ich aus diesem Grunde auch von Grund meines Herzens wünschte, daß mein sehnlichster Wunsch in Erfüllung gehen möge. Was Dresden anbelangt, so habe ich in artistischer Hinsicht mich sehr wohl befunden, und sehr gefallen, denn man hat mich in mehreren Rollen 3 mal gerufen; aber als Mensch bleibt Dresden eine bittere Erinnerung für mich […] Wie ich Ihnen schon in Weimar sagte, hatte Ringelhardt noch stets wegen Bruch des Contractes, eine narrenhafte Forderung an mich - diese machte er nun in Dresden geltend, und ich wusste bevor 720 Thaler erlegen! Was es mich also gekostet, diese große Summe, auf dessen Zahlung ich nicht vorbereitet war, herbei zu schaffen, können Sie leicht denken, und ich habe das ganze Jahr zu thun, diese Lücke zu verstopfen […]". Kleiner Randausbruch von Siegelöffnung. - Den Sohn einer Handwerkerfamilie spielte auf Bühnen in Mölln, Preußisch Minden, Lübeck, Stettin, Bremen, Osnabrück, Leipzig, Köln und Würzburg. Von Karl Carl an das Münchner Isartortheater engagiert, folgte Kunst diesem 1826 an das Theater an der Wien, wurde dort als Heldendarsteller gefeiert und spielte zwischenzeitlich am Theater in der Josefstadt und auf Tourneen, u.a. 1841 am Deutschen Hoftheater in St. Petersburg. Zu seinen Glanzrollen zählten Karl und Franz Moor. Mitte der vierziger Jahre begann Kunsts Abstieg, er spielte noch auf Provinzbühnen, zuletzt 1859 in Ried im Innkreis und starb völlig verarmt. 1825 war er in kurzer Ehe mit Sophie Schröder verheiratet.
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Kunstler, Mort; Robertson, James I.
Jackson & Lee: Legends in Gray SIGNED LIMITED EDITION #1180 oF 2000
Norwalk CT: Easton Press 1995. Hardcover. Near Fine. 4to - over 9¾ - 12" tall. Quarto. 180 pages. Hardcover bound in full grey leather with a pictorial pastedown on the front cover. Raised spine bands. Minimal wear to the binding; there is a small blemish on the front cover. Silk moire endpapers and with a nice ribbon bookmark. Unused Easton Press bookplate is laid in loosely. This is #1180 of 2000 copies SIGNED by Mort Kunstler. Illustrated throughout. <br/> <br/> Easton Press hardcover
書籍販売業者の参照番号
: 048325 ISBN : 1558533338 9781558533332
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Kunter, Erich, deutscher Schriftsteller (1898-1982).
Ms. Brief mit eigenh. U. Stuttgart, 31. I. 1943.
1 S. Qu.-8vo. Mit ms. beschr. Kuvert. Tief und dankerfüllt empfand ich den Gruss eines Menschen aus fernem Land. Wie eigentümlich berührt es einen, zu wissen, dass da irgendwo jemand ist, den man nicht kennt und der doch herzlich an einen denkt!
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Kuntz, W
Vor d. Toren d. neuen Zeit.
Leipzig, Meiner, 1926. XII, 279 S. OLwd. St. a. Tit.
書籍販売業者の参照番号
: 606268
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Kunwald, Ernst, Kapellmeister und Dirigent (1868-1939).
Eigenh. Brief mit U. Frankfurt a. M., 13. XI. 1902.
1¾ SS. 8vo. An einen namentlich nicht genannten Adressaten: "Aufgefordert, an einem Abend zum Besten der Pensionskasse mitzuwirken, verfiel ich auf die Idee ob ich nicht die Zusammenstellung heiterer Musik, die Sie im Kreis mit Herrn Batka in Prag zur Aufführung brachten und in der 'Musik' besprachen, hiebei einstudiren könnte. Ich stelle daher an Sie die Bitte mir, wenn möglich, umgehend einen Klavierauszug oder Partitur zu schicken, sowie die Bedingungen der Erwerbung und eventuell nötige Ratschläge bezüglich Aufführung Besetzung Inscenirung etc. bekanntzugeben [...]". - Ernst Kunwald war Nachfolger von Leopold Stokowski beim Cincinnati Symphony Orchestra. Nach dem Ersten Weltkrieg nach Deutschland zurückgekehrt, dirigierte er in der Weimarer Republik die Königsberger Symphoniekonzerte (1920-1927) und das Konzerthausorchester Berlin (1928-1931).
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Kunz, Erich, Sänger (1909-1996).
Ms. Brief mit eigenh. U. Wien, 27. II. 1965.
½ S. Gr.-4to. An Richard Dolberg (1888-1972) vom "Österreich-Institut" betr. dessen Anfrage zu "kulturbewußtem Reisen", die ihm augenblicklich "nicht ganz gelegen" komme: "[...] Ich bin eben von einer Reise nach Wien zurückgekommen und bin nach ganz kurzer Tätigkeit wieder im Begriffe auf 4 Wochen beruflich zu verreisen, Wie Sie sehen, kommt der reisende Künstler nicht einmal dazu, Eindrücke seiner Reise in Musse [!] zu Papier zu bringen, geschweige denn sich den Kopf zu zerbrechen, wie man Lustreise-Lustige zu kulturellem Gewinn bringen könnte [...]". - Erich Kunz hatte 1933 als Bassist in Troppau debütiert und war nach Engagements in Plauen und Breslau 1941 an die Wiener Staatsoper gekommen. "Er gehörte dem Mozart-Ensemble an. Aus seinen rund fünfzig Partien ragten der Papageno, Leporello, Figaro, Bartolo und Guglielmo hervor; seine Paraderolle war der Beckmesser, den er seit 1943 auch in Bayreuth interpretierte. Kunz war regelmäßig Gast bei den Festspielen in Salzburg, Edinburgh und Glyndebourne, an der Mailänder Scala, an der Covent Garden Opera in London und an der Metropolitan Opera in New York. Er brillierte auch als Operettensänger und Liederinterpret" (DBE). - Auf Briefpapier mit gedr. Briefkopf.
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Kunz, Ludwig Adam, Maler (1857-1929)
Eigenh. Brief mit U.
o.J. Ohne Ort [München], 24. IV. 1896, 8°. 2 Seiten.
書籍販売業者の参照番号
: 46062
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Kunze, Gustav, botanist (1793-1851).
Autograph letter signed. Leipzig, 8 Sept. 1827.
Folio. 1 p. To an unnamed addressee, sending "Bridel Brideris Bryologie".
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Kunze, H
Bibliophilie im Sozialismus. (Vortrag).
(Leipzig, 1969). M. 29 Abb. 39 S. Hprgt. Deckelvorders. lichtrandig.
書籍販売業者の参照番号
: 608371
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Kunze, Reiner, Schriftsteller (geb. 1933)
4 verschiedene farbige Porträtfotografien mit eigenh. U.
o.J. Obernzell bei Passau, 1979-88, Ca. 9 x 13 cm. 4 Seiten. Mit 2 Umschlägen. - Private Aufnahmen..
書籍販売業者の参照番号
: 61398
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Kunze, Reiner, Schriftsteller (geb. 1933)
Gedrucktes "Lesezeichen und Einleitung zur Dichterlesung" mit eigenh. U.
o.J. Weilheim, 2013, Schmal-8°. 21 x 10 cm. Leporello, mit Porträt..
書籍販売業者の参照番号
: 59334
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Kunze, Wilhelm, Schriftsteller (1902-1939).
Eigenh. Manuskript mit Namenszug. [Nürnberg], 9. II. 1919 bis 19. I. 1920.
1 Bl. (Titel), VII S. (Register), 1 w. Bl., 250 SS. Brauner Halbleinenband der Zeit. 4to. Handschriftliche Zeitschrift nach dem Vorbild von Georges "Blättern für die Kunst" mit dem Sammeltitel "Theopistos. I. Jahrgang. 1919/20" und den Einzeltiteln "Theopistos. Anzeiger für die Mitglieder der Gesellschaft 'Theopistie' (später: 'Die Bohrer')". - Enthält in 24 Nummern Gedichte und Dichtungen u. a. von Wilhelm Kunze, Rudolf Steiner sowie Abschriften, Besprechungen und Berichte, wiederum meist von Kunze. Außer Kunze scheint ein Hans Kraus Mitglied der Gesellschaft gewesen zu sein. - Eine Schülerarbeit des früh verstorbenen Nürnberger Dichters Wilhelm Kunze. Der in seiner Kindheit schwer herzkranke Kunze lernte während seiner Gymnasialzeit in Nürnberg im Haus seines Onkels Hans Wohlbold die Brüder Thomas und Heinrich Mann sowie Rudolf Steiner kennen. Er gründete in den 20er Jahren einen Literaturzirkel in Nürnberg. Ab 1922 werden erste Gedichte und Novellen veröffentlicht, die u. a. Hermann Hesse zu einer enthusiastischen Rezension bewegen. Es kommt zu einem (jüngst veröffentlichten) regen Briefwechsel. Kunze heiratet 1925 und wird freier Schriftsteller. Von da an bis 1933 liefert er regelmäßig kulturkritische Beiträge für verschiedene Zeitungen Nürnbergs. Als einen der ersten setzen die Nationalsozialisten Kunze auf die Negativliste. Kunze leidet immer stärker an der politischen Situation in Deutschland, auch sein ohnehin schwacher Gesundheitszustand verschlechtert sich dramatisch. 1939 wird sein letztes Buch "Blauer Himmel um die Erde" (1936) beschlagnahmt. Er stirbt isoliert und vereinsamt. - Unveröffentlicht; der Einband geringfügig beschabt, innen gleichmäßig leicht gebräunt und in tadellosem Zustand.
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Kunze, Wilhelm, Schriftsteller und Jurist (1848-1926)
Eigenh. Brief mit U.
o.J. Wolfenbüttel, 14. IX. 1878, 8°. 4 Seiten. Dopelblatt.
書籍販売業者の参照番号
: 54592
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KUO, YU-SHOU.
La lune sur le fleuve Perle. Récit.
1963 Paris, Editions André Bonne, 1963; in-8°, broché, couverture blanche imprimée en noir et brun-rouge, jaquette illustrée d'une photographie en noir et blanc avec le titre en blanc sur bandeau rouge; 189,(1)pp. Volume de la Collection " Par 4 chemins".
書籍販売業者の参照番号
: 7864
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Kupfer-Berger, Mila, Sängerin (1852-1905).
Albumblatt mit eigenh. U. Graz, 29. IV. 1883.
1 S. Qu.-gr.-8vo. Am oberen Rand etwas unregelmäßig beschnitten.
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Kupfer-Gomansky, Caesarine, Schauspielerin (1818-1886).
Blatt mit eigenh. U. (ausgeschnitten). O. O. u. D.
Ca. 20 x 82 mm. Auf Umschlag montiert. Die Tochter des Schauspielers und Dramatikers Caesar Max Heigel debütierte 1834 als Schauspielerin am Hoftheater von Coburg-Gotha, spielte 1838-40 in Leipzig, 1840-44 in Köln, 1844-50 am Hamburger Thalia-Theater und anschließend am Theater an der Wien. 1854-60 gehörte sie dem Ensemble des Theaters in Augsburg an, trat zwischenzeitlich (1858/59) in Linz auf und kehrte 1861 an das Thalia-Theater nach Hamburg zurück. Seit 1872 als Burgtheater-Mitglied und Schauspiellehrerin in Wien ansässig, übernahm sie Rollen der Amalie Haizinger und zählte u.a. Josef Kainz zu ihren Schülern.
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Kupfer-Gomansky, Caesarine, Schauspielerin (1818-1886).
Dokument mit eigenh. U. Wien, 1. I. 1875.
1 S. Folio. Quittung über 166 Gulden, "welche Gefertigte als Gage aus jährl 2000fl pro Jänner v. J. aus der Kasse des K. K. Hofburgtheaters richtig erhalten hat […]". - Die Tochter des Schauspielers und Dramatikers Caesar Max Heigel debütierte 1834 als Schauspielerin am Hoftheater von Coburg-Gotha, spielte 1838-40 in Leipzig, 1840-44 in Köln, 1844-50 am Hamburger Thalia-Theater und anschließend am Theater an der Wien. 1854-60 gehörte sie dem Ensemble des Theaters in Augsburg an, trat zwischenzeitlich (1858/59) in Linz auf und kehrte 1861 an das Thalia-Theater nach Hamburg zurück. Seit 1872 als Burgtheater-Mitglied und Schauspiellehrerin in Wien ansässig, übernahm sie Rollen der Amalie Haizinger und zählte u.a. Josef Kainz zu ihren Schülern. - Beschnitten (geringer Textverlust); mit Kassa- und Registraturvermerken in Buntstift.
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Kupffer, Adolph Theodor, Physiker und Chemiker (1799-1865)
Eigenh. Brief mit U.
o.J. St. Petersburg, 19./31. VII. 1842, 4°. 1 1/2 Seiten. Doppelblatt.
書籍販売業者の参照番号
: 42559
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Kupffer, Adolph Theodor, Physiker und Chemiker (1799-1865).
Eigenh. Brief mit U. St. Petersburg, 23. VII. 1851.
2 SS. auf Doppelblatt. 4to. Mit eh. Adresse. Informiert Eugène Arnolt über die Sendung der Annalen des physikalischen Observatoriums in St. Petersburg an das römische Generalkonsulat in Paris, bedankt sich für das seiner Publikation in der Zeitschrift des Konsulats ausgesprochene Lob und kündigt die Übersendung weiterer Schriften des Observatoriums an, darunter sein erstes "compte-rendu": "Je viens d'expédier au Consulat général d. Rome à Paris un exemplaire des Annales d. l'observatoire physique central de St. Petersbourg [...] Pour le no de votre journal, qui a été recu [?] le 29 janvier, vous avez bien voulu vous [...] d. ma publication: je vous prie d. recevoir mes remercimen [!] très précieux pour la manière honorable, dont vous en avez parlé. Par ce [...] article, j'ai vu que vous n'avez pas rien quelque vos des derniers volumes d. notre publication: je vous prie d. me faire savoir [...] ce que vous avez rien pour que je puisse prendre les moyens nécessaires pour que tout ce que vous ai envoyé et ce que je vous enverrai encore [...] ne reste [...] dans mes envois. Je vous enverrai dans peu d. jours mon premier compte-rendu, pour l'année 1850, relatif aux travaux exécuté à l'observatoire physique central [...]." - Kupffer lehrte seit 1824 als Professor der Physik und Chemie an der Universität Kasan und wurde 1828 ordentliches Mitglied der Akademie der Wissenschaften in St. Petersburg, die auf seine Anregung hin ab 1830 ein erdmagnetisches Observatorium errichten ließ, dem weitere Observatorien in ganz Russland folgten, die letztendlich ein magnetisch-meteorologisches Beobachtungsnetz bildeten. Die Leitung hatte seit 1843 das physikalische Zentralobservatorium in St. Petersburg inne, dessen Direktor Kupffer 1848 wurde, der seine Lehrtätigkeit noch bis 1851 weiterführte und sich danach ausschließlich der Forschung widmete.
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Kupffer, Adolph Theodor, Physiker und Chemiker (1799-1865).
Eigenh. Schriftstück mit U. O. O. u. D.
3 SS. auf 2 Bll. Folio. Beschreibt (wohl für einen Lexikoneintrag) seine Leistungen auf dem Gebiet des Magnetismus, insbesondere bei der Erforschung des Zusammenhangs zwischen Temperatur und Schwingung der Magnetnadel, wobei er feststellte, dass die Abweichungen innerhalb eines Bereiches von -20 bis +30 Grad flüchtig seien: "Kupffer membre de l'académie de St. Petersbourg et Directeur des observatoirs metéorologiques de l'Empire russe s'est particulièrement [...] livré á des études sur le magnetisme [...] On savait aussi que des changemens de temperature renfermées dans les limites de variations [...] de la temperature de l'atmosphère modifiait la puissance des [...] aiguilles magnetiques. Mais on n'avait aucune formule pour ramener la durée des oscillations à une temperature differente de celle à laquelle on les avait observées. M. Kupfer [...] a rempli cette lacune [...] Il a fait osciller depuis la temperature de -20 degrés jusqu'à +30 degrés. Il a d'abord reconnu que les modifications [...] l'intensité des aiguilles dans cet intervalle de 50 degrés ne sont que passagères [...]". - Kupffer lehrte seit 1824 als Professor der Physik und Chemie an der Universität Kasan und wurde 1828 ordentliches Mitglied der Akademie der Wissenschaften in St. Petersburg, die auf seine Anregung hin ab 1830 ein erdmagnetisches Observatorium errichten ließ, dem weitere Observatorien in ganz Russland folgten, die letztendlich ein magnetisch-meteorologisches Beobachtungsnetz bildeten. Die Leitung hatte seit 1843 das physikalische Zentralobservatorium in St. Petersburg inne, dessen Direktor Kupffer 1848 wurde, der seine Lehrtätigkeit noch bis 1851 weiterführte und sich danach ausschließlich der Forschung widmete. - Zahlreiche Streichungen und Korrekturen; leicht tintenfleckig, geringer Textverlust.
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Kupffer, Adolph Theodor, Physiker und Chemiker (1799-1865)
Lithogr. und eigenh. ausgefüllter Rundbrief mit eigenh. U.
o.J. St. Petersburg, 15./27. X. 1844, 4°. 2 Seiten. Doppelblatt.
書籍販売業者の参照番号
: 41561
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Kuralt, Charles
On the Road with Charles Kuralt
New York: G. P. Putnam's Sons 1985. Hardcover. Near Fine/Very Good. 8vo. 316 pages. Hardcover with a blue and tan dust jacket. Light to moderate wear to the jacket which has been price-clipped. SIGNED by Charles Kuralt on the title page. <br/> <br/> G. P. Putnam's Sons hardcover
書籍販売業者の参照番号
: 044406 ISBN : 039913087X 9780399130878
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KURALT, Charles (1934-97)
Signature
The three-time Peabody winning five-time Emmy winning broadcast journalist anchored CBS's "Sunday Morning" 1979-97 and gained a huge following for his "On the Road" segments. Large handsome signature and "For Neal -- / best!" in black marker on a lined 6" X 3 3/4" slip n.p. n.d. ca. 1972. Very good. Slightest bit of wear. unknown
書籍販売業者の参照番号
: 19181
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KURALT, Charles (1934-97)
Signed Booklet
Paperback. The three-time Peabody winning five-time Emmy winning broadcast journalist anchored CBS's "Sunday Morning" 1979-97 and gained a huge following for his "On the Road" segments. Signed booklet "Fire Engines & Fire Fighters" edited by Gertrude M. Struck Prairie du Chien WI: Fire Engines and Firefighters Spring 1972 a 24pp small 4to in stiff pictorial wrappers. Kuralt apparently brought his "On the Road" film crew to cover "The Great Fire Engine Race of America" event at which time he signed this heavily pictorial souvenir booklet chronicling this annual race and fire-related tidbits. Near fine. On the front cover which depicts an artist's rendering of a 19th century horse-drawn fire engine racing to a call he inscribes it bold and large at upper left "For Milt -- / best! / Charles Kuralt." Quite unusual and attractive. paperback
書籍販売業者の参照番号
: 18457
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Kuranda, Marianne, Klavierpädagogin (1892-1973).
Eigenh. Bildpostkarte mit U. [Bad Ischl, 1924].
1 S. Qu.-8vo. Mit eh. Adresse. An Hans Nüchtern mit Dank für dessen Bemühungen, "denen ich nur einen besseren Erfolg gewünscht hätte! Mein Stillschweigen in den letzten Wochen hatte einen traurigen Grund: ich habe meinen Vater nach langer Krankheit verloren und hatte natürlich für gar nichts Sinn u. Zeit [...]". - Der aus Wien stammende Journalist und Dramaturg Hans Nüchtern (1896-1962) war seit 1924 Leiter der literarischen Abteilung der RAVAG und unterrichtete auch an der Akademie für Musik und darstellende Kunst sowie am Max Reinhardt-Seminar.
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