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LATOUCHE, Henri de - PONROY, Alphonse.
Le Révélateur d'André Chénier. Les poésies choisies de Henri de LATOUCHE. Choix et notice par A. Ponroy. Ornées d'un frontispice et d'un autographe.
Chateauroux, Société d'Imprimerie, d'Edition et des Journaux du Berry, 1924 ; in-16°, broché, couverture grise imprimée en noir; 345pp.; frontispice et fac-similé de lettre hors texte. 4 feuillets assez fortement jaunis, sinon piqûres éparses.
书商的参考编号 : c2208
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LATOUR Marius
PREMIERS PRINCIPES D'UNE THEORIE GENERALE DES EMOTIONS
1912 broché (paperback) in-octavo, dos et couvertures marrons imprimés (spine and cover printed), tranches non rognées (edges no smoothes), envoi autographe manuscrit de l'Auteur (author's autograph), sans illustration (no illustration), 300 pages, 1912 à Paris Librairie Félix Alcan,
书商的参考编号 : 6807
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Latour, Theodor Count Baillet de, Imperial Minister of War (1780-1848).
Autograph letter or letter draft, unsigned. Reichenbach, 26 July 1813.
Folio. 12 pp. Together with a French manuscript of planned troop movements (2 pp.). Very extensive letter by the later Minister of War, then colonel in the 12th Infantry Regiment and assigned to the general staff of field marshal Prince Karl Philipp Schwarzenberg. Latour gives a detailed report of a secret audience with the Emperor, during which they discussed the military situation. Merely three weeks later, on 12 August, Austria was to declare war on France; mid-October was to see the decisive Battle of Leipzig, in which Schwarzenberg led the coalition armies against Napoleon.
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Latour, Theodor Graf Baillet von, Kriegsminister (1780-1848).
10 eigenh. Schreiben mit U. bzw. Paraphe. O. O., 1842/43 bzw. o. D.
Zusammen 12¼ SS. auf 11 Bll. 8vo. Die Schreiben militärischen Inhalts in französischer Sprache und meist an den damaligen Generalmajor und späteren Feldmarschalleutnant Camillo Freiherrn Vaconi von Fort'Olivo (1784-1862) gerichtet.
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Lattmann, Dieter, Schriftsteller (1926-2018)
Eigenh. Manuskript mit U.
o.J. München, 28. VIII. 1995, Fol. 1 Seite.
书商的参考编号 : 52276
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Lattmann, J
Die Grundsätze für d. Gestaltung d. latein. Schulgrammatik. Schulprogramm d. Kgl. Gymnasium. Ostern 1884-1885. Nebst Schulnachrichten.
Clausthal, Pieper, 1885. 4°. 1 Bl., 42, VIII S. Kart. Name a. Tit.
书商的参考编号 : 610314
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Laub, Gabriel, Schriftsteller (1928-1998)
4 Originalfotografien (Porträts), umseitig mit Copyrightstempel ?Erwin Falk, Henstedt?.
o.J. Henstedt, Ohne Jahr, 20 x 14,5 cm. In einer Flügelmappe.
书商的参考编号 : 59681
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Laub, Gabriel, Schriftsteller (1928-1998)
6 Werke mit längeren eigenh. Widmungen und U. auf dem Vortitel, dazu 8 weitere unsignierte Werke von Laup.
o.J. München u.a., 1969-1993, Verschiedene Formate. OLn., OPp. und Original-Broschur, teils mit Schutzumschlägen.
书商的参考编号 : 59679
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Laub, Gabriel, Schriftsteller (1928-1998)
7 Werke mit längeren eigenh. Widmungen und U. auf dem Vortitel, dazu 9 weitere unsignierte Werke von Laup.
o.J. München, 1984-1997, Verschiedene Formate. Meist OLn. mit Schutzumschlag.
书商的参考编号 : 59680
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Laube, Heinrich (1806 Sprottau - 1884 Wien)
Schriftsteller, Theaterdirektor.-
Eh. Gedicht m.U. (6 Strophen a 5 Zeilen), o.O. u. Datum. 4°. 1 1/2 SS.- Leicht fleckig.
书商的参考编号 : 13831
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Laube, Heinrich (1806 Sprottau - 1884 Wien)
Schriftsteller, Theaterdirektor.-
Eh. Brief m.U., dat. Wien den 20. Novbr. 1872. 8°. 2 1/2 SS., Briefkopf des "Wiener Stadttheaters".- Knickfalten, leicht gebräunt.
书商的参考编号 : 11367
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Laube, Heinrich, Dramatiker und Theaterdirektor (1806-1884).
Eigenh. Albumblatt mit U. ("Laube"). Graz, 2. VI. 1879.
1 S. Qu.-8vo. "Besser kann ich nicht schreiben als hier geschrieben steht". - Verso Sammlervermerk in roter Tinte: "Dr. Heinrich Laube / dram. Dichter / 2. Juni 1879 erh.".
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Laube, Heinrich, Schriftsteller und Theaterdirektor (1806-1884)
Eigenh. Albumblatt mit U.
o.J. , Ohne Ort und Jahr, Qu.-8°. 1 Seite. Zettel, montiert auf Kartonblatt mit abgerundeten Ecken und oxydiertem Goldschnitt.
书商的参考编号 : 41350
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Laube, Heinrich, Schriftsteller und Theaterdirektor (1806-1884)
Eigenh. Albumblatt mit U. "Laube".
o.J. Wien, 12. IV. 1883, Gr.-8°. 1 Seite.
书商的参考编号 : 41211
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Laube, Heinrich, Schriftsteller und Theaterdirektor (1806-1884)
Eigenh. Brief mit U.
o.J. Wien, 9. X. 1876, Gr.-8°. 1 Seite.
书商的参考编号 : 44836
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Laube, Heinrich, Schriftsteller und Theaterdirektor (1806-1884)
Eigenh. Brief mit U.
o.J. Wien, 30. X. 1871, Gr.-8°. 1 Seite.
书商的参考编号 : 41372
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Laube, Heinrich, Schriftsteller und Theaterdirektor (1806-1884)
Eigenh. Brief mit U. "Laube".
o.J. , Ohne Ort und Jahr, 8°. 1 Seite.
书商的参考编号 : 54103
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Laube, Heinrich, Schriftsteller und Theaterdirektor (1806-1884).
Eigenh. Brief mit U. Wien, 19. XI. 1881.
1 S. 8vo. An den Buchhändler und Verleger Wilhelm von Braumüller (1807-1884): "Ich danke vielmals, verehrter Freund, für Zusendung der Exemplare, welche den letzten Band unserer Gesamtausgabe enthalten, und obendrein ein treffliches Portrait von mir bringen. Letzteres zu meiner Überraschung nur in einer Vollendung, wie Sie nur Wilhelm Braumüller zu leisten pflegt. Herzlichen Dank dafür! So hätten denn die beiden alten Knaben, Braumüller u. Laube ein Werk in dieser Ausgabe zu Stande gebracht, welches ein langes Leben und ein reichliches Bemühen von beiden Männern darstellt. Mir bringt es Genugthuung, mäge es Ihnen dieselbe ebenfalls und Dank des Publikums eintragen […]". - 1875 veröffentlichte Heinrich Laube, Direktor des k.k. Hofburgtheaters, bei Braumüller seine Erinnerungen 1810-1840. Sieben Jahre später folgen der zweite Teil, Erinnerungen 1841-1881, sowie der letzte Band seiner Gesammelten Schriften. Der Verlagskatalog verzeichnet 1875 bereits 750 Titel, neben denen Braumüller 250 Werke und Zeitschriften auf Kommissionsbasis übernimmt.
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Laube, Heinrich, Schriftsteller und Theaterdirektor (1806-1884)
Eigenh. Brieffragment mit U.
o.J. , Ohne Ort und Jahr, Gr.-8°. 1 Seite.
书商的参考编号 : 49032
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Laube, Heinrich, Schriftsteller, Dramatiker und Theaterdirektor (1806-1884).
Gedr. Vertragsausschnitt mit eh. U. Laubes sowie des Schauspielers Philipp Wachtel. Wien, [um 1872-1880].
1 S. Qu.-8vo. Laube war von 1849 bis 1867 Direktor des Wiener Burgtheaters, "das unter ihm eine Glanzzeit erlebte" (Öst. Lex. I, 684). 1867 wegen Kompetenzstreitigkeiten mit dem neuen Intendanten aus dem Amt scheidend, gründete er 1872 das neue Wiener Stadttheater, das er mit einer kurzen Unterbrechung bis 1880 leitete. - In altem Sammlungsumschlag.
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Laube, Heinrich, Theaterdirektor und Schriftsteller (1806-1884).
2 eigenh. Briefe mit U. Wien, 1868.
Zusammen 2 SS. 8vo. An einen namentlich nicht genannten Adressaten: "Wenn Sie mir Ihre Dramen senden wollen, geehrter Herr, so werd' ich sie lesen u. nach Kräften beurtheilen. Aber ich verreise morgen, u. bin wohl erst von 5. Mai an wieder hier. Bis dahin also mögen Sie mit der Zusendung warten" (Br. v. 14. IV. 1868). - "Nachdem ich Ihre dramatischen Arbeiten durchgesehen, werther Herr, bin ich der Meinung Derer, welche Ihre Fähigkeit vorzugsweise der epischen Form zuweisen. Spezifisch Dramatisches ist nichts in diesen Dramen [...]" (Br. v. 3. VI. 1868). - Beide Br. mit stärkeren Randläsuren und kl. Einr.
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Laube, Heinrich, Theaterdirektor und Schriftsteller (1806-1884).
Brief mit eigenh. U. ("Laube"). Wien, 11. X. 1872.
1 S. Gr.-8vo. An einen namentlich nicht genannten Adressaten: "Ich erlaube mir hiermit, Sie zur nächsten Vorstellung im Stadttheater einzuladen. Bisher war ich so überhäuft, daß ich mich um Cassa-Angelegenheiten gar nicht kümmern konnte […]". - Auf Briefpapier mit gedr. Briefkopf des Wiener Stadttheaters; etwas gebräunt und mit kleinen Randläsuren.
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Laube, Heinrich, Theaterdirektor und Schriftsteller (1806-1884).
Brief mit eigenh. U. Wien, 16. XII. 1878.
½ S. Gr.-4to. An einen nicht namentlich genannten Autor gerichteter Begleitbrief zur Rücksendung eines Stücks, das dem Wiener Stadttheater zur Aufführung angeboten worden war: "Beigeschlossen erhalten Sie, sehr geehrter Herr, Ihren Schwank: (Ohne Titel) mit bestem Danke für dessen freundliche Einsendung zurück. Derselbe erscheint mir nicht geeignet zur Aufführung im Wiener Stadttheater". - Trotz seiner jungdeutschen Gesinnung und Teilnahme an der Märzrevolution wurde Heinrich Laube 1849 zum artistischen Direktor des Wiener Burgtheaters berufen. Aufgrund eines Konflikts mit dem Intendanten kündigte Laube 1867 und übernahm bald die Leitung des Stadttheaters Leipzig. 1872 kehrte er nach Wien zurück um das neu gegründete Wiener Stadttheater zu leiten. 1880 zog sich Laube ins Privatleben zurück. - Auf Briefpapier mit geprägtem Siegel des Wiener Stadttheaters. Gefaltet und leicht berieben.
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Laube, Heinrich, Theaterdirektor und Schriftsteller (1806-1884).
Briefausschnitt mit eigenh. U. ("Laube"). [Wien], o. D.
1 S. 8vo. Papierbedingt leicht gebräunt und gering fleckig.
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Laube, Heinrich, Theaterdirektor und Schriftsteller (1806-1884).
Eigenh. Brief mit U. ("Laube"). Karlsbad, 13. VI. 1882.
1 S. Gr.-8vo. An einen namentlich nicht genannten Adressaten: "Der Roman 'Schatten Wilhelm', werther Herr, wird in einer Monatsschrift erscheinen, und ist dadurch an den Verleger dieser Monatsschrift auch in seiner Buchform verbunden. Für Ihr Anerbieten danke ich bestens […]". - Etwas gebräunt und mit kleinen Randläsuren.
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Laube, Heinrich, Theaterdirektor und Schriftsteller (1806-1884).
Eigenh. Brief mit U. ("Laube"). Wohl Wien, 19. XII. 1872.
1 S. Gr.-8vo. An einen namentlich nicht genannten Adressaten: "Die Erhöhungen nach einem abgeschlossenen Contracte sind überhaupt mißlich; ich will jedoch versuchen, für Sie folgende Erhöhung zu erreichen [...] Dies thu' ich indessen nur, wenn ich im Voraus weiß, daß ich Ihre Zufriedenheit damit erzwecke u. Ihren Dank gewinne [...]". - Auf Briefpapier mit gedr. Briefkopf des Wiener Stadttheaters; etwas angestaubt und mit kleinen Randläsuren.
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Laube, Heinrich, Theaterdirektor und Schriftsteller (1806-1884).
Eigenh. Brief mit U. [Wien], 23. XI. 1858.
1 S. auf Doppelblatt. Gr.-8vo. Mit eh. Adresse (Faltbrief). An den Joseph Lewinsky: „Sie sind eingeladen, mein Werther, den heutigen Abend von sechs Uhr an bei uns zu verbringen. Wenn Sie nichts erwidern, so nehme ich an, daß Sie kommen. - Keine Toilette, sondern im Alltagsrobe [...].“. - Auf Briefpapier mit gepr. Briefkopf der "K. K. Hof Burg Theater Direction"; mit kleinen Ausrissen durch Siegelbruch.
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Laube, Heinrich, Theaterdirektor und Schriftsteller (1806-1884).
Eigenh. Brief mit U. Wien, 12. IX. 1871.
½ S. 8vo. An einen Schauspieler: "Ich habe nichts einzuwenden gegen Ihren jeweiligen Urlaub für Breslau, werther Herr, und wir erwarten also Ihren hiesigen Entritt zum 1. October dieses Jahres".
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Laube, Heinrich, Theaterdirektor und Schriftsteller (1806-1884).
Eigenh. Brief mit U. Wien, 20. IX. 1882.
¾ S. 8vo. An Frl. Anna Vogel in Wien: "Das Augenlicht eines alten Mannes, liebes Fräulein, gestattet mir schon lange nicht mehr, Manuscripte zu lesen, ich muss deshalb Ihre freundliche Einladung ablehnen". - Mit kl., unbed. Einr. an den Rändern.
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Laube, Heinrich, Theaterdirektor und Schriftsteller (1806-1884).
Eigenh. Brief mit U. Wien, 3. V. 1883.
1 S. 8vo. An Josef Lewinsky: "Ich danke Ihnen, lieber Freund, für den Preis meiner Directionsführung, welchen Sie so tapfer auf dem Schlachtfelde selbst ausgesprochen haben [...]". - Am unteren Blattrand der Recto-Seite mit einem zweizeiligen, datierten und eh. signierten Vermerk des Adressaten: "Zu meinem 25jähr. Jubiläum als Mitglied des Hofburgtheaters".
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Laube, Heinrich, Theaterdirektor und Schriftsteller (1806-1884).
Eigenh. Manuskript mit U. Wien, 19. XII. 1856.
5 SS. auf 2 gefalt. Doppelblättern. "Ein Stammbaum" der Schauspielerin Louise Schönfeld-Neumann (1818-1905), Tochter des Schauspielerehepaars Karl Neumann und Amalie Haizinger in Gedichtform (5 Strophen).
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Laube, Heinrich, Theaterdirektor und Schriftsteller (1806-1884).
Portraitphotographie mit eigenh. Aphorismus und U. verso. Wien, 22. XII. 1865.
89:55 mm auf etwas größerem Trägerkarton. Ganzfigürliche Aufnahme im Sitzen: "Was unser Herz behält, | das bleibt am Leben. | Unser Bestes also stirbt nie. | Laube". - Etwas angestaubt und gebräunt.
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Laube, Heinrich, Theaterdirektor und Schriftsteller (1806-1884).
Visitenkarte. O. O. u. D.
Visitkartenformat. Lithogr. Visitenkarte mit der Aufschrift: "Dr. Heinrich Laube, Direktor des Wiener Stadttheaters". - Trotz seiner jungdeutschen Gesinnung und Teilnahme an der Märzrevolution wurde Heinrich Laube 1849 zum artistischen Direktor des Wiener Burgtheaters berufen. Aufgrund eines Konflikts mit dem Intendanten kündigte Laube 1867 und übernahm bald die Leitung des Stadttheaters Leipzig. 1872 kehrte er nach Wien zurück um das neu gegründeten Wiener Stadttheater zu leiten. 1880 zog sich Laube ins Privatleben zurück. - Angeschmutzt.
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Laube, Iduna, Frauenrechtlerin (1808-1870).
Eigenh. Brief mit U. O. O. u. D.
1 S. auf gefalt. Doppelblatt. 8vo. An eine Emilie [wohl Emilie Schaup]: "anbei erhalten Sie den besprochenen Roman, den Sie behalten können so lange Sie wollen und den Sie vielleicht in Ihren Bücherschrank stellen weil Sie damit erfreuen würden Ihre Ihnen herzlich zugethane Id. Laube". - Iduna Laube lebte seit 1850 in Wien, wo sie mit ihrem Gatten Heinrich Laube den Literatursalon einführte. 1866 gründete sie den Wiener Frauen-Erwerb-Verein, der sich insbesondere für verbesserte Bildungsmöglichkeiten von Frauen und Mädchen sowie für weibliche Erwerbstätigkeit einsetzte. Nach dem Wiener Vorbild wurden u.a. in Brünn, Salzburg und Prag ähnliche Vereine gegründet.
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Laube, Iduna, Frauenrechtlerin (1808-1870).
Eigenh. Brief mit U. O. O., 19. XII., o. J.
2½ SS. auf gefalt. Doppelblatt. An eine namentlich nicht genannte Adressatin: "[…] leider ist es mir nicht möglich Ihnen noch vor dem Feste meinen innigsten Dank für die gütigen Geistgeschenke persönlich auszusprechen. Um so mehr hoffe ich, daß später, wenn auch Ihre Geschäfte der jetzt drängenden Festzeit glücklich beendet sind, Sie öfter ein Stündchen Zeit finden, um mir die Freude Ihres Besuchs zu verschaffen […]". - Iduna Laube lebte seit 1850 in Wien, wo sie mit ihrem Gatten Heinrich Laube den Literatursalon einführte. 1866 gründete sie den Wiener Frauen-Erwerb-Verein, der sich insbesondere für verbesserte Bildungsmöglichkeiten von Frauen und Mädchen sowie für weibliche Erwerbstätigkeit einsetzte. Nach dem Wiener Vorbild wurden u.a. in Brünn, Salzburg und Prag ähnliche Vereine gegründet. - Auf Briefpapier mit gedr. Monogramm.
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Laubenthal, Rudolf, Sänger (1886-1971)
Rollenfotografie (Manrico in "Troubadour"; Phot. Erna Lenvai-Dircksen) mit eigenh. Unterschrift und Datierung auf der Bildseite.
o.J. Berlin, Verlag Päsold, 1919, 13,5 x 9 cm. Unter Leinenstreifen und Glas gerahmt.
书商的参考编号 : 56158
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Laubinger, Otto, Schauspieler (1892-1935)
Eigenh. Brief mit U.
o.J. Berlin, 27. I. 1921, Kl.-4°. 1 1/2 Seiten.
书商的参考编号 : 43761
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LAUBREAUX ALIN
L'AMATEUR DE CUISINE , ESSAI SUR LA CUISINE CONSIDEREE A LA FOIS COMME UN DES BEAUX-ARTS ET COMME UNE VOLUPTE , ACCOMPAGNE DE RECETTES COMPOSEES OU CHOISIES PAR L'AMATEUR
PARIS DENOEL ET STEELE 1931 Un volume in-8 broché de 215 pages non coupées , dessins in-texte de Pablo , ENVOI , la couverture est plus ou moins salie , les tranches de la couvertures sont en partie effrangées , quelques rousseurs , autrement bon exemplaire . Bon Couverture souple
书商的参考编号 : 012478
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Lauche, Wilhelm, Gärtner und Pomologe (1859-1950).
Eigenh. Postkarte mit U. Eisgrub, 31. I. 1895.
1 S. Qu.-8vo. Mit eh. Adresse verso. An den Botaniker Günther Beck von Mannagetta und Lerchenau (1856-1931), den Kustos der botanischen Abteilung des Hofkabinetts in Wien (des heutigen Naturhistorischen Museums), mit der Ankündigung seines Besuchs in Sachen der k. k. Gartenbaugesellschaft, deren Generalsekretär Beck war: "Wir d. s. Rosenthal [der Hof- und Kunstgärtner A. C. Rosenthal] & ich werden uns erlauben, Morgen 1 Uhr Sie auf kurze Zeit in Verbandsangelegenheiten zu belästigen. Vorläufig sage herzlichen Dank für die […] übersendeten Statuten […]". - Mit einem kleinen Einriss am oberen Rand (ohne Textberührung).
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LAUCOU (Christian).
Le Rêve d'Isidore (commentaire).
1976 Chez l'auteur, 1976. Un volume 23,3x18,4cm, à l'italienne, sous couverture imprimée à rabats, (12) pages avec 3 planches en couleurs par Rémy Defer. Tirage à 50 exemplaires. Tirage de tête tiré à 10 exemplaires sur papier japon nacré. Exemplaire nominatif imprimé pour le Régent de Catachimie du Collège de Pataphysique - légères rousseurs sinon bon état -
书商的参考编号 : 34621
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Lauda, Niki, Automobilrennfahrer, Unternehmer und Pilot (1949-2019).
Portraitphotographie mit eigenh. U. O. O. u. D.
215:153 mm.
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LAUDE (Jean).
Les Saisons et la mer.
Paris Editions du Seuil 1959 1 vol. broché in-8, broché, 76 pp. Edition originale du premier livre de l'auteur (1922-1984), poète, ethnologue, critique et historien de l'art français, spécialiste du primitivisme fauviste et cubiste et des arts africains. Exemplaire enrichi d'un bel envoi à Hubert et Jacqueline (Juin). Très bon état.
书商的参考编号 : 53693
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LAUDE (Jean).
Les Saisons et la mer.
Paris Editions du Seuil 1959 1 vol. broché in-8, broché, 76 pp. Edition originale du premier livre de l'auteur (1922-1984), poète, ethnologue, critique et historien de l'art français, spécialiste du primitivisme fauviste et cubiste et des arts africains. Exemplaire enrichi d'un bel envoi à Hubert et Jacqueline (Juin). Très bon état.
书商的参考编号 : 53693
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LAUDENBACH Roland - (1921-1991) - écrivain et journaliste français
Lettre Dactylographiée Signée à Pierre Béarn - Paris le 21 mai 1965 -
En tête de la "Table ronde" - 1 page in4 -
书商的参考编号 : GF23073
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Lauder, Harry, Scottish entertainer (1870-1950).
Autograph portrait postcard signed and inscribed. [Edinburgh, December 1913].
(Oblong) 8vo. 2 pp. With autograph envelope. To John Henderson, Secretary of the National Liberal Club.
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Laudon, Johann Ludwig Alexander von, Feldmarschallleutnant (1762-1822).
Ausschnitt mit eigenh. Unterschrift. Glurns, 8. VIII. 1796.
1 S. Ca. 64:204 mm. "Loudon".
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Laue, Max von, Physiker und Nobelpreisträger (1879-1960)
Masch. Brief mit eigenh. U. "M. Laue".
o.J. Berlin-Zehlendorf, 15. XI. 1933, Fol. 1/2 Seite.
书商的参考编号 : 55347
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Lauer, Friedrich, Maler (1874-1935).
2 eigenh. Postkarten mit je einer Handzeichnung. Mannheim, 1902.
4 SS. auf 2 Bll. Jeweils mit eh. Adresse. Mit einer Beilage (s. u.). An den Maler Hans Roth (1876-1966): "Man dankt bestens für die Mahnung und rüstet demnächst zur Abreise [...]" (12. VI. 1902). Eine Zeichnung zeigt eine junge Dame beim Tennisspiel, die andere eine Villa (Ausschnitt). - Der letzte Nachkomme einer Unternehmerfamilie, die mit einer Pflanzenfarbenfabrikation in Mannheim zu Wohlstand gekommen war, sollte im Jahr darauf seinen Studienfreund Franz Marc zu einer mehrmonatigen Reise durch Frankreich einladen, die die beiden nach Paris, in die Bretagne und in die Normandie führte. Zu seiner Zeit in München nicht ganz unbekannt, bespielte Lauer zwar mit einigem Erfolg einige Ausstellungen, war aber weder Mitglied des Blauen Reiter noch der Münchner Sezession. - Beiliegend eine eh. Postkarte "an die Genossen Laurer [!], Roth und Scherer" in München, das einen jungen Mann mit Schnauzbart und Monokel zeigt: "Melde jehorsamst, jut annjekommen! […] Jrüsse / ENGEL". - Alle Karten etwas fleckig bzw. gebräunt.
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Lauer, Gustav von, Generalstabsarzt (1808-1889), Leibarzt von Wilhelm I.
2 eigenh. Rezepte mit U. Berlin bzw. o. O., 1881.
Zusammen (1+1 =) 2 SS. auf 2 Bll. 8vo. Zwei Rezepte in bekannt leserlicher Medizinerhandschrift, davon eines "für des Kaisers Majestät".
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LAUFER, Roger
Introduction à la Textologie : Vérification, Etablissement, Edition des Textes [ Livre dédicacé par l'auteur ]
1 vol. in-8 br., Larousse Université, Librairie Larousse, Paris, 1972, 159 pp. Bel exemplaire (très bon état) enrichi d'un envoi de l'auteur à Jean Mesnard. De la bibliothèque du professeur Jean Mesnard (1921-2016), l'éminent spécialiste de Pascal et de la littérature du XVIIe siècle, normalien, agrégé de lettres, professeur à la Sorbonne et doyen de l'Académie des Sciences Morales et Politiques. Français
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