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‎Kuhn, Franz Freiherr von Kuhnenfeld, k. k. Reichskriegsminister (1817-1896).‎

‎Ausschnitt mit eigenh. U. O. O. u. D.‎

‎77 x 157 mm.‎

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Wien, AT
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80,00 € Kopen

‎Kuhnert, Wilhelm, German painter, writer and illustrator (1865-1926).‎

‎Autograph signature. [Postmark: Berlin, 26 July 1908].‎

‎Oblong 8vo (postcard). ½ page. Inscribed to the German dermatologist Alwin Scharlau. - Inspired by study tours to Egypt, East Africa and India, Kuhnert specialized in animal painting. He was one of the first artists to paint tropical animals in their natural habitat instead of in zoological gardens; his work comprises watercolour and oil paintings as well as etchings and illustrations for educational works including "Brehms Tierleben" (1900) and Johann Wilhelm Haacke's "Tierleben der Erde" (1901). - A few tiny ink spots. Self-addressed by the collector on the reverse. The Mecklenburg physician Scharlau (b. 1888) assembled a collection of artists' autographs by personal application.‎

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Wien, AT
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180,00 € Kopen

‎Kuk, Vladimir, Pseud.: Erwind Ostmann, Schriftsteller (1855-1925).‎

‎Eigenh. Brief mit U. Innsbruck, 29. III. 1882.‎

‎1 ½ SS. Folio. An den Verleger Wilhelm Braumüller (1807-1884): "Mit der Herausgabe von Otto Prechtler's gesammelten Werken betraut, erlaube ich mir die höfliche Anfrage ob, und unter welchen Bedingungen Sie den Druck und Verlag derselben übernehmen würden. Bei dem Umstande als Prechtler unter den deutschen Dichtern Österreichs unbestritten den Rang unmittelbar nach Grillparzer eingeräumt werde muß, und seine Werke alle sich durch Reinheit der Sprach und Adel der Empfindung auszeichnen, dürfte die Herausgabe seiner Werke jedenfalls bedeutenden Anklang finden so daß dieses Unternehmen keinesfalls als gewagt bezeichnet werden kann […]". - Gefaltet.‎

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Wien, AT
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120,00 € Kopen

‎Kukula, Richard, Altphilologe und Bibliothekar (1857-1927).‎

‎Eigenh. Brief mit U. O. O., 11. XII. 1911.‎

‎2½ SS. auf Doppelblatt. 8vo. An einen namentlich nicht genannten Adressaten: "Ich habe in einem Blatt gelesen, daß von Ihnen und einem anderen Herrn ediert, nächstens die Kritischen Arbeiten Hugo Wolf's aus dem 'Salonblatt' erscheinen sollen. Das interessiert mich sehr, steckt doch ein Stück meiner eigenen Arbeit in diesen Kritiken da ich Sekretär des 'Salonblatts' war, als H. Wolf dort mitarbeitete. [...] Nach dem Todt Wolfs habe ich mich an den jungen Franz Engel, den Sohn des Herausgebers des 'Salonblatts' [...] mit dem Ersuchen um Autorisation zur Veranlassung einer Buchausgabe der Wolfschen Kritiken gewandt, doch ein Refus erhalten. [...] Nun erscheinen die Aufsätze doch in Buchform und zw. unter so ausgezeichneter Redaktion! [...]". - Nach seinem Studium in Prag und Graz war Kukula als Volontär an der Universitätsbibliothek Wien, später als Skriptor an der Studienbibliothek Klagenfurt und zwischen 1895 und 1897 als Bibliothekar der Königlichen Bibliothek in Berlin tätig. Er beschloss seine Laufbahn als Direktor der Universität Prag, an der er von 1897 bis zu seiner Pensionierung wirkte.‎

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Wien, AT
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280,00 € Kopen

‎Kukula, Roman, Flötist und Musikpädagoge (1851-1908).‎

‎Eigenh. Brief mit U. Wien, 15. II. 1898.‎

‎1 S. 8vo. Alt auf Trägerkarton montiert. An einen namentlich nicht genannten Adressaten: "Herzlichen Dank für den freundlichen Ausdruck Ihrer Sympathie [...]". - Roman Kokula war Soloflötist am Wiener Hofopernorchester und lehrte am Konservatorium.‎

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180,00 € Kopen

‎Kukula, Wilhelm, Botaniker und Schuldirektor (1833-1909).‎

‎Eigenh. Brief mit U. Wien, 20. IX. 1884.‎

‎1 S. auf gefalt. Doppelblatt. 8vo. "Ich ersuche, uns auf Rechnung der Schülerlade 20 Kukula, Zoologie und 21 Kukula, Botanik zu senden und entweder einen größeren Rabatt zu gewähren oder aber den üblichen Rabatt mit 4-5 Gratisexemplaren zu bewilligen […]".‎

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Wien, AT
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180,00 € Kopen

‎Kulenkamp, Lüder, Theologe und Professor (1724-1794)‎

‎Gedruckte Immatrikulationsurkunde mit eigenh. Ergänzungen und U. "L. Kulenkamp".‎

‎o.J. Göttingen, 29. IV. 1786, Imp.-Fol. 1 Seite. Mit gedrucktem Siegel.‎

‎Für den Nürnberger Jurastudenten Johann Wilhelm Volkamer (1763-1835). - Die Büchersammlung des Göttinger Universitätsprofessors und reformierten Pastors Lüder Kulenkamp (1724-1794) bildet mit über 9.000 Handschriften, Abschriften, Inkunabeln und Drucken ab 1501 die viertgrößte private Gelehrtenbibliothek Göttingens im 18. Jahrhundert. - Gefaltet. - Beiliegend: Gedruckte Doktorurkunde für denselben. Altdorf, Johann Paul Meyer, 7. IV. 1789. Imp.-Fol. 1 Seite. Mit papiergedecktem Siegel. Gefaltet. - Doktorvater war der Jurist Julius Friedrich von Malblanc (1752-1828).‎

Referentie van de boekhandelaar : 51313

‎Kulenkampff-Post, Georg, Violinvirtuose (1898-1948)‎

‎Eigenh. Brief mit U.‎

‎o.J. Potsdam, 2. XI. 1944, Qu.-8. 2 Seiten.‎

‎Gibt Ludwig Hoelscher Informationen über eine Sekretärin.‎

Referentie van de boekhandelaar : 60139

‎Kullak, Adolph, pianist and music critic (1823-1862).‎

‎Autograph letter signed. Berlin, 1 March 1857.‎

‎8vo. 4 pp. on bifolium. To Mr. Brendel, apologizing for sending an article with delay.‎

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650,00 € Kopen

‎Kullak, Theodor, Komponist (1818-1882).‎

‎Eigenh. Brief mit U. Berlin, 6. I. 1861.‎

‎4 SS. 8vo. An einen "vielgeliebten Freund": "Wie es uns armen Musikanten mit dem Schreiben geht, darüber haben Sie ein wahres Wort in Ihrem Briefe an Friedländer gesprochen; wir setzen zehn Mal an, aber bald ist es eine Stund, die sich anmelden lässt, bald durch Zweifel uns ein Gedanke, der die Unsterblichkeit revidiert, und aufgeschrieben werden muß, bald erscheint eine agitierte Mutter, die nicht begreift, warum das liebe Töchterchen immer Skalen spielen muß, bald kommt ein fremder Kollege, der eine Wohnung miethen, zwanzig Recensenten besuchen, Rath für 10 Konzerte haben will - genug immer zieht ein entrischer Kobold uns den Griffel aus der Hand, wir trösten uns am anderen Tage noch bessere Zeit zum Schreiben zu haben, und vertrösten uns so lange bis aus den Tagen, Wochen, aus den Wochen Monate und endlich Jahre geworden ist, und allerendlichst schreibt man aus lauter Scham gar nicht […]". - Kullak war ein gesuchter Lehrer und erfolgreicher Pianist und übernahm nach einer Österreich-Tournee in Berlin den Klavierunterricht zahlreicher Mitglieder des Königshauses und der Aristokratie; 1846 erfolgte die Ernennung zum Hofpianisten. 1850 gründete er mit Julius Stern und Adolph Bernhard Marx das (spätere Sternsche) Conservatorium der Musik.‎

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‎Kullak, Theodor, Komponist (1818-1882).‎

‎Eigenh. Musikzitat mit U. Berlin, 25. III. 1846.‎

‎1 S. Qu.-8vo. 2 Notenzeilen "Aus einem Impromptu / Zur Erinnerungen an Ihren aufrichtigen Freund". - Kullak war ein gesuchter Lehrer und erfolgreicher Pianist in und übernahm nach einer Österreich-Tournee in Berlin den Klavierunterricht zahlreicher Mitglieder des Königshauses und der Aristokratie; 1846 erfolgte die Ernennung zum Hofpianisten. 1850 gründete er mit Julius Stern und Adolph Bernhard Marx das (spätere Sternsche) Conservatorium der Musik.‎

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Wien, AT
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450,00 € Kopen

‎Kullman, Charles, American tenor (1903-1983).‎

‎Autograph quotation signed. Salzburg, 1936.‎

‎Oblong 8vo. 1 page.‎

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Wien, AT
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80,00 € Kopen

‎Kulm, Lena, deutsche Schriftstellerin.‎

‎Eigenh. Postkarte mit U. Dresden, 6. XI. 1943.‎

‎1 S. 8vo. Nebst Dankesgrüßen für Oberlehrer Weselys Geburtstagswünsche berichtet Lena Kulm von ihren Erinnerungen an Wien:"Ihre schöne Heimatstadt Wien ist mir in schmerzlichster Erinnerung. Ich habe dort im Januar 40 den ältesten meiner beiden Söhne nach schwerer Krankheit verloren."‎

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Wien, AT
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80,00 € Kopen

‎Kummer, Friedrich August, German violoncellist, pedagogue, and composer (1797-1879).‎

‎Autograph title page signed. Dresden, 6 July 1838.‎

‎Oblong folio. 1 page. "Große Fantasie über [struck out: das Kaiserlied und russische Volks-Melodieen] die russische Volks-Hymne und National-Melodieen für das Violoncell mit Begleitung des Orgesters [!] von F. A. Kummer". - Kummer became an acclaimed performer and in 1850 he was appointed as the principal violoncellist at the court chapel after Friedrich Dotzauer retired.‎

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Wien, AT
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450,00 € Kopen

‎Kumpa, Rudolf, Schauspieler.‎

‎Eigenh. Brief mit U. und gedr. Visitkarte mit mehreren eh. Zeilen. Wien, 4. VIII. 1916.‎

‎Zusammen 2 SS. 8vo und 6:10,2 cm. “Deine lieben Zeilen erhalten, bin ich selbstredend gerne bereit, bei der Kaiserfeier mitzuwirken, und kannst Du bestimmt auf mich rechnen [...]”. - Rudolf Kumpa war, wie die Visitkarte verrät, Mitglied des k. k. Priv. Carltheaters. - Beiliegend ein Brief von Kumpas Tochter, die H. A. Schwer um die Vermittlung einer Anstellung für ihren Vater ersucht, der seinen Posten als Adreßschreiber im Kriegsministerium verloren habe und wenig andere annehmen kann, “da er zu alt und schwach auf den Beinen ist [...]”. - In altem Sammlungsumschlag.‎

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Wien, AT
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60,00 € Kopen

‎Kun, Béla, Hungarian Communist politician (1886-1938).‎

‎Typed letter signed ("Béla Kun"). Moscow, August 1924.‎

‎Folio. 1 p. The letterhead reads "Agitational-Propagandist Department of the E.C.C.I., Moscou" in German, French, English, and Russian. Also included is an English translation of the letter and a typed dossier on Kun in English, dated 1931. A rare letter signed by one of the most notorious early Bolshevik leaders and a proponent of international communism. Béla Kun led the brutal and short-lived Hungarian Soviet Republic in 1919, oversaw the massacre of tens of thousands of people when he controlled the Revolutionary Committee in Crimea in 1920, and spurred the German Communist Party into an abortive uprising in March 1921. While he lost the active support of Lenin with this last failure, Kun continued to hold a number of significant positions in Comintern throughout the 1920s. He disappeared in 1937 in the midst of Stalin's Great Purge, and was shot as a Trotskyite in 1938, following a show-trial. - In this letter, Kun orders that future copies of specific publications (he lists "Rote Fahne, S.A.Z., Kämpfer, Ruhr-Echo, Schlesische A.Z., Volkswacht Mecklenburg, Klassenkampf") be sent to the central committee of Comintern's Agitprop department for scrutiny, in order to ensure better control and management of communist publications. As Kun explains, "Die Exekutive der K.I. stellte der Agitprop-Abteilung des E.K.K.I. die Aufgabe, die gesamte kommunistische Presse eingehend zu kontrollieren [...] Wir haben deshalb beschlossen, in einer Frist von 3 Monaten die wichtigsten Parteiorgane einiger Sektionen einer eingehenden Beobachtung und Kontrolle zu unterziehen [...]". Regarding the specific publications, Kun adds, "Wir bitten Euch, uns umgehend und regelmässig je drei Exemplare dieser Zeitungen zuzusenden." He signs off "Mit kommunistischem Gruss!". - Lightly worn and creased; insignificant tears to lower edge. A vanishingly rare signature.‎

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Wien, AT
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15 000,00 € Kopen

‎Kun, Árpád, Violinist (geb. 1894).‎

‎Eigenh. Portraitpostkarte mit U. Berlin, Invalidenstr. 100, o. D.‎

‎1 S. 8vo. An einen Musikkritiker mit Dank für eine wohlwollende Rezension: "Der kleine Violinist dankt tausendmal für gütige Kritik. Mit Dank und erfurchtsvoller Hochachtung [...]". - Die Bildseite mit einem Ganzfigurporträt des jungen Künstlers mit Violine und Bogen. - Auf Trägerpapier montiert. Der Träger mit biographischen Notizen von alter Sammlerhand.‎

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Wien, AT
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100,00 € Kopen

‎Kunad, Paul, Schriftsteller und Journalist (1864-1913).‎

‎Gedr. Einverständniserklärung mit eigenh. U. Leipzig, 10. VI. 1901.‎

‎1 S. Qu.-8vo. Erteilt seine Einwilligung zum Abdruck einiger seiner Aphorismen in einer Anthologie. - Gering fleckig.‎

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Wien, AT
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60,00 € Kopen

‎Kunc, Milan, Maler und Graphiker (geb. 1944)‎

‎2 farb. Bildpostkarten ("Collage, 1978" und "MacDonald, 1978") mit rückseitiger eigenh. Beschriftung und U.‎

‎o.J. , Ohne Ort und Jahr‎

‎"Mit Nachbarngrüßen von Milan Kunc" und "Milan Kunc", beides mit Filzschreiber.‎

Referentie van de boekhandelaar : 41028

‎KUNDERA (Milan).‎

‎LA VALSE AUX ADIEUX‎

‎Paris Gallimard NRF - Collection "Du Monde entier" 1976 In-8 Broché, jaquette illustrée Dédicacé par l'auteur‎

‎EDITION ORIGINALE de la traduction française de François Kérel. Pas de grand papier annoncé. Exemplaire du service de presse portant sur le titre un ENVOI autographe signé et daté de Milan Kundera à l'écrivain et critique Christian Guidicelli «. en respectueux hommage . Paris 1967 [sic]». Très bon 0‎

Referentie van de boekhandelaar : 014591

Livre Rare Book

Librairie-Galerie Emmanuel Hutin
Paris France Francia França France
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800,00 € Kopen

‎KUNDERA Milan‎

‎Les Testaments trahis. Essai‎

‎Paris Gallimard NRF 1993 In-8 Broché Dédicacé par l'auteur‎

‎Edition originale. Exemplaire portant un ENVOI AUTOGRAPHE signé de l'auteur. Très bon 0‎

Referentie van de boekhandelaar : 013929

Livre Rare Book

Librairie-Galerie Emmanuel Hutin
Paris France Francia França France
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400,00 € Kopen

‎Kundera, Milan, Schriftsteller (1929-2023)‎

‎Eigenh. Albumblatt mit U.‎

‎o.J. , Ohne Ort und Jahr, 4° (21 x 14,5 cm). 1 Seite..‎

‎Unter einem farbig kopierten Zitat "La pensée du jour": "Pour Gérard [...] bonne année! Sincèrement votre Milan Kundera [Zeichnung einer stilisierten Hand]".‎

Referentie van de boekhandelaar : 59385

‎Kundera, Milan, Schriftsteller (1929-2023)‎

‎Eigenh. Albumblatt mit U.‎

‎o.J. , Ohne Ort und Jahr, 4° (21 x 14,5 cm). 1 Seite.‎

‎Unter einem Zitat von Sammlerhand: "Pour Gérard [...] avec toute ma fidèle sympathie [kleine Blume] Milan Kundera".‎

Referentie van de boekhandelaar : 59384

‎Kundmann, Carl, Bildhauer (1838-1919).‎

‎Eigenh. Brief mit U. Wien, 14. I. 1874.‎

‎1½ SS. auf Doppelblatt. 8vo. An den "Photograf etz." Oscar Krause: "Im Gedränge wichtiger Angelegenheiten habe ich versäumt Ihr Ansuchen vom November v. J. zu bentworten. Da ich mich jedenfalls zustimmend erklärt hätte so steht nunmehr einer Veröffentlichung Ihrer Photografien nach meinen Werken Nichts mehr im Wege [...]". - Carl Kundmann studierte in Wien und bei Ernst Hähnel in Dresden, lebte als Stipendiat in Rom und schuf in öffentlichem Auftrag zahlreiche Statuen und Denkmäler, darunter ein Schubert-Denkmal (1872). Von 1872 bis 1909 war Kundmann Professor an der allgemeinen Bildhauerschule sowie mehrmals Rektor der Wiener Akademie der bildenden Künste und unterhielt 1873-1909 eine Spezialschule für Bildhauerei in Wien. Neben Denkmälern und Portraitstatuen schuf Kundmann einen Großteil der plastischen Ausstattung der Ringstraßenarchitektur, darunter für beide Hofmuseen, das Burgtheater, das Rathaus und die Neue Hofburg. Vgl. Thieme-B. XXII, 103f und Czeike III, 635. - Auf Briefpapier mit gepr. Monogramm.‎

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Wien, AT
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140,00 € Kopen

‎Kundmann, Carl, Bildhauer (1838-1919).‎

‎Eigenh. Brief mit U. Wien, 23. V. 1872.‎

‎1¾ SS. 4to. An eine Vereinsleitung: "Ich beehre mich hiermit anzuzeigen, daß mir durch Herrn Friedrich Fricke Zwei Tausend und Sieben Hundert Gulden Ö. W. als letzter Betrag für das Schubert-Denkmal ausbezahlt wurden. Indem ich den Betrag [...] dieser Summe dankend bestätige, benütze ich zugleich diese Gelegenheit um meinen aufrichtigen Dank hinzuzufügen für die Wirklich zuvorkommende Förderung meiner Wünsche und ausdrücklich zu bemerken daß das jederzeit freundliche Entgegenkommen wesentlich dazu beitrug meine Lust und meinen Eifer für das Werk zu fördern [...]". - Carl Kundmann studierte in Wien und bei Ernst Hähnel in Dresden, lebte als Stipendiat in Rom und schuf in öffentlichem Auftrag zahlreiche Statuen und Denkmäler, darunter ein Schubert-Denkmal (1872). Von 1872 bis 1909 war Kundmann Professor an der allgemeinen Bildhauerschule sowie mehrmals Rektor der Wiener Akademie der bildenden Künste und unterhielt 1873-1909 eine Spezialschule für Bildhauerei in Wien. Neben Denkmälern und Portraitstatuen schuf Kundmann einen Großteil der plastischen Ausstattung der Ringstraßenarchitektur, darunter für beide Hofmuseen, das Burgtheater, das Rathaus und die Neue Hofburg. Vgl. Thieme-B. XXII, 103f und Czeike III, 635. - Etwas fleckig und mit starken Randläsuren sowie Falteinrissen.‎

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120,00 € Kopen

‎Kundmann, Karl, Bildhauer (1838-1919).‎

‎Eigenh. Brief mit U. Meran, 31. III. 1911.‎

‎2 SS. auf Doppelblatt. 8vo. An Herrn Dietrich: “Ich hoffe, daß Herr Wagenzink Ihnen den gewünschten Behelf anstandslos ausgefolgt hat, u. würde es mich natürlich sehr freuen, wenn Ihnen meine alte Arbeit in irgend einer Art nützen könnte [...]”. - Karl Kundmann studierte in Wien und bei Ernst Hähnel in Dresden, lebte als Stipendiat in Rom und schuf in öffentlichem Auftrag zahlreiche Statuen und Denkmäler, darunter ein Schubert-Denkmal (1872). Von 1872-1909 war Kundmann Professor an der allgemeinen Bildhauerschule sowie mehrmals Rektor der Wiener Akademie der bildenden Künste und unterhielt 1873-1909 eine Spezialschule für Bildhauerei in Wien. Neben Denkmälern und Portraitstatuen schuf Kundmann einen Großteil der plastischen Ausstattung der Ringstraßenarchitektur, darunter für beide Hofmuseen, das Burgtheater, das Rathaus und die Neue Hofburg. Vgl. Thieme-B. XXII, 103f und Czeike III, 635. - Beiliegend eine Eintrittskarte zum Besuch von Bilbliothek und Kupferstichsammlung der Akademie der bildenden Künste mit eh. U. von Kundmann und dem Bibliothekar Lützow (1 S., qu.-8vo).‎

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Wien, AT
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75,00 € Kopen

‎Kundmann, Karl, Bildhauer (1838-1919).‎

‎EIgenh. Postkarte mit U. ("C. Kundmann"). [Wien, 1. XII. 1908].‎

‎1 S. Qu.-8vo. Mit eh. Adresse. An den Bildhauer Paul Kohl (geb. 1850) in Wien: "Morgen werde ich Vormittags schwerlich in das Atelier kommen können, ich hoffe aber, daß ich Sie am Freitag sicher sehen werde [...]". - Karl Kundmann studierte in Wien und bei Ernst Hähnel in Dresden, lebte als Stipendiat in Rom und schuf in öffentlichem Auftrag zahlreiche Statuen und Denkmäler, darunter ein Schubert-Denkmal (1872). Von 1872-1909 war Kundmann Professor an der allgemeinen Bildhauerschule sowie mehrmals Rektor der Wiener Akademie der bildenden Künste und unterhielt 1873-1909 eine Spezialschule für Bildhauerei in Wien. Neben Denkmälern und Portraitstatuen schuf Kundmann einen Großteil der plastischen Ausstattung der Ringstraßenarchitektur, darunter für beide Hofmuseen, das Burgtheater, das Rathaus und die Neue Hofburg. Vgl. Thieme-B. XXII, 103f und Czeike III, 635.‎

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Wien, AT
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60,00 € Kopen

‎Kundrat, Johann, Mediziner (1845-1893).‎

‎Eigenh. Brief mit U. "T.", 16. X. 1889 [?].‎

‎3 SS. auf Doppelblatt. 8vo. An einen namentlich nicht genannten Adressaten: "[...] Leider muß ich Ihnen wieder mit etwas kommen, aber erschrecken Sie nicht, das ist viel leichter zu besorgen. Franzl's Mutter hat nämlich am rechten Fuß collossale Varices u. hatte - sie sind schon in Heilung - zwei kleine Geschwüre in beiden Knöchelgegenden. Wenn die geheilt sind möchte ich ihr die elastische Binde anlegen lassen u. bitte Sie deßhalb mir eine solche per Postnachnahme zu schicken[,] nicht zu kurz denn sie ist eine sehr starke Frau u. muß bis an den Oberschenkel gewickelt werden [...]". - Kundrat war Demonstrator der Anatomie und Pathologie, wurde Assistent seines Lehrers Carl von Rokitansky und habilitierte sich 1873 für pathologische Anatomie. Als Professor für pathologischen Anatomie in Graz und Wien widmete er sich überwiegend der Morphologie, schuf als Dekan (1887/88) die Wiener "Ferialkurse" als universitäres Fortbildungsangebot für Mediziner nach der Promotion und schrieb u. a. "Die Porencephalie" (1882). Die Lymphosarkomatose wurde später nach ihm "Kundratsche Krankheit" genannt. - Mit kleinen Ausrissen am oberen Rand; in linken Rand gelocht (geringf. Textberührung).‎

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Wien, AT
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150,00 € Kopen

‎Kundrat, Johann, Mediziner (1845-1893).‎

‎Eigenh. Brief mit U. O. O., 22. III. 1884.‎

‎1 S. 8vo. An einen namentlich nicht genannten Adressaten: "Entschuldigen Sie, daß ich in den Sorgen der letzten Wochen ganz vergeßen [!] meine Schuld an Sie zu begleichen und meinen besonderen Dank für Ihr freundliches Entgegenkommen auszusprechen [...]". - Kundrat war Demonstrator der Anatomie und Pathologie, wurde Assistent seines Lehrers Carl von Rokitansky und habilitierte sich 1873 für pathologische Anatomie. Als Professor für pathologischen Anatomie in Graz und Wien widmete er sich überwiegend der Morphologie, schuf als Dekan (1887/88) die Wiener "Ferialkurse" als universitäres Fortbildungsangebot für Mediziner nach der Promotion und schrieb u. a. "Die Porencephalie" (1882). Die Lymphosarkomatose wurde später nach ihm "Kundratsche Krankheit" genannt. - Auf Briefpapier mit schwarzem Trauerrand.‎

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160,00 € Kopen

‎Kunert, Günter, Schriftsteller (1929-2019)‎

‎Porträtfotografie mit eigenh. U.‎

‎o.J. Ohne Ort und Jahr, , 10,5 x 15 cm.‎

‎Während einer Lesung in einer Kirche.‎

Referentie van de boekhandelaar : 42228

‎Kunits, Ludwig Maria von, Violinist, Komponist und Dirigent (1870-1931).‎

‎Eigenh. Brief mit U. O. O. u. D.‎

‎1 S. 8vo. An einen namentlich nicht genannten Adressaten: "Es drängt mich Ihnen für die überaus günstige Beurtheilung, welche Sie meiner bescheidenen Leistung angedeihen zu lassen die Liebenswürdigkeit hatten, meinen herzlichsten und wärmsten Dank auszusprechen. Wie ungemein hoch ich diese ermutigenden Worte, von einer so großen Autorität herrührend, zu schätzen weiß, kann nur einer begreifen, der, wie ich, durch so lange Zeit dem musikalischen Leben Europa's ferngestanden hat [...]". - Ludwig (auch: Luigi) Maria von Kunits studierte u. a. bei Anton Bruckner und Eduard Hanslick und war später als Konzertmeister und Professor für Violine und Komposition am Konservatorium von Pittsburgh tätig. Später nach Toronto übersiedelnd, gründete er dort 1921 das Toronto Symphony Orchestra. Zu seinen Schülern zählten u. a. Harry Adaskin, Vera Bairstow, Charles Wakefield Cadman, Ernest Dainty, Frank Fusco, Eugene Kash, Harvey Perrin, Albert Pratz, Paul Scherman, Stanley Solomon, Maurice Solway, Albert Steinberg, Berul Sugarman und Geoffrey Waddington. - Mit applizierter Vignette.‎

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Wien, AT
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250,00 € Kopen

‎Kunits, Luigi Maria von, Violinist, Komponist und Dirigent (1870-1931).‎

‎Eigenh. Brief mit U. O. O., 21. I. 1912.‎

‎1 S. 8vo. An einen namentlich nicht genannten Adressaten: "Es ist mir ein Bedürfnis, Ihnen für die überaus wohlwollende und lobende Besprechung meines Paganini-Abends meinen tiefgefühlten Dank zu sagen. Eine Anerkennung von solcher Autorität erfüllt mich mit Stolz, und wird zu den schönsten Erinnerungen meines Aufenthaltes in Wien gehören [...]". - Ludwig (auch: Luigi) Maria von Kunits studierte u. a. bei Anton Bruckner und Eduard Hanslick und war später als Konzertmeister und Professor für Violine und Komposition am Konservatorium von Pittsburgh tätig. Später nach Toronto übersiedelnd, gründete er dort 1921 das Toronto Symphony Orchestra. Zu seinen Schülern zählten u. a. Harry Adaskin, Vera Bairstow, Charles Wakefield Cadman, Ernest Dainty, Frank Fusco, Eugene Kash, Harvey Perrin, Albert Pratz, Paul Scherman, Stanley Solomon, Maurice Solway, Albert Steinberg, Berul Sugarman und Geoffrey Waddington.‎

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220,00 € Kopen

‎Kunowski, Georg Carl Friedrich, Jurist (1786-1846)‎

‎Brief AN ihn.‎

‎o.J. Paris, 9. V. 1841, Gr.-8°. 1 Seite. Doppelblatt mit Adresse.‎

‎Brief eines "Moura" an Kunowski als Anwalt am Revisions- und Kassationshof für die Rheinprovinzen in Berlin in französischer Sprache und in einer Rechtsangelegenheit. - Georg Carl Friedrich Kunowski ist für die Berliner Geschichte in vielfacher Weise bedeutsam: er war Justizkommissionsrat und Standesreformer, Brückenbauer, Topograph und Geologe, Astronom (ein Mondkrater trägt seinen Namen), Theatersyndikus sowie Eisenbahnsyndikus.‎

Referentie van de boekhandelaar : 46573

‎Kunowski, Lothar von, German painter (1866-1936).‎

‎Autograph quotation signed. [Postmark: Düsseldorf, 27 Nov. 1917].‎

‎Oblong 8vo (postcard). 1 page. In pencil. Inscribed to the German dermatologist Alwin Scharlau: "Ich schreibe am liebsten mit Bleistift als mit dem Griffel des Zeichners. Demokratisierung mag gut sein, alte Aristokratie nichts wert. Also gründe man neue im Sinne meines Buches 'Ein Volk von Genies' Verlag Eugen Diederichs in Jena [...]". - Operating a private art school in Berlin before being appointed as professor at the Kunstgewerbeschule in Düsseldorf in 1909, Kunowski is best known for his idealistic books on art and artistic techniques, including the series "Durch Kunst zum Leben", one of its volumes titled "Ein Volk von Genies", calling on the general public to engage in creative work. - Traces of postmarks near left margin. Self-addressed by the collector on the reverse. The Mecklenburg physician Scharlau (b. 1888) assembled a collection of artists' autographs by personal application.‎

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180,00 € Kopen

‎Kunschak, Leopold, Politiker (1871-1953).‎

‎Albumblatt mit eigenh. U. O. O. u. D.‎

‎1 S. Qu.-8vo. In Wien geboren und zunächst den Beruf des Sattlers erlernend, wurde Leopold Kunschak schon früh politisch tätig, rief den ‘Christlich-sozialen Arbeiterverein’ ins Leben, gründete den Verein für jugendliche Arbeiter ‘Austria’ und die Arbeiterzeitung ‘Die Freiheit’. Maßgeblich an der Gründung der Christlich-sozialen Arbeiterpartei 1896 beteiligt, zog er 1904 in den Reichsrat ein. In der Ersten Republik Mitglied der Konstituierenden Nationalversammlung und des Parlaments, Staatsrat ohne Ressort (1923-34) und Wortführer der christlich-sozialen Opposition im Wiener Rathaus, war Kunschak während der NS-Herrschaft zweimal interniert. Mit Karl Renner gemeinsam unterzeichnete Kunschak am 27. April 1945 die Proklamation, mit der das demokratische Österreich wiederhergestellt wurde. In der Zweiten Republik war Kunschak Mitglied und Erster Präsident des österreichischen Nationalrats, Mitbegründer der ÖVP und des Österreichischen Arbeiter- und Angestelltenbundes. - Auf Briefpapier mit gedr. Briefkopf des Nationalratspräsidenten.‎

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‎Kunschak, Leopold, Politiker (1871-1953).‎

‎Gedr. Visitkarte mit 8 eigenh. Zeilen verso. [Wien], o. O. u. D. [um 1900]‎

‎1 S. 6,3:10,5 cm. An Herrn Mittermayer: “Kurz nach den Wahlen übergab ich Dir den Betrag von 20 fl aus unserem Wahlfond ohne eine Bestätigung von Dir hierüber zu erhalten. Du versprachst zwar mir dieselbe zu schicken scheinst aber darauf vergessen zu haben [...]”. - In Wien geboren und zunächst den Beruf des Sattlers erlernend, wurde Leopold Kunschak schon früh politisch tätig, rief den ‘Christlich-sozialen Arbeiterverein’ ins Leben, gründete den Verein für jugendliche Arbeiter ‘Austria’ und die Arbeiterzeitung ‘Die Freiheit’. Maßgeblich an der Gründung der Christlich-sozialen Arbeiterpartei 1896 beteiligt, zog er 1904 in den Reichsrat ein. In der Ersten Republik Mitglied der Konstituierenden Nationalversammlung und des Parlaments, Staatsrat ohne Ressort (1923-34) und Wortführer der christlich-sozialen Opposition im Wiener Rathaus, war Kunschak während der NS-Herrschaft zweimal interniert. Mit Karl Renner gemeinsam unterzeichnete Kunschak am 27. April 1945 die Proklamation, mit der das demokratische Österreich wiederhergestellt wurde. In der Zweiten Republik war Kunschak Mitglied und Erster Präsident des österreichischen Nationalrats, Mitbegründer der ÖVP und des Österreichischen Arbeiter- und Angestelltenbundes. Vgl. Öst.-Lex. I, 661 und Czeike III, 636f.‎

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‎Kunschak, Leopold, Politiker (1871-1953).‎

‎Ms. Brief mit eigenh. Paraphe. Wien, 6. II. 1930.‎

‎1 S. auf Doppelblatt. 8vo. An Dr. Josef Barnert: “Die Nachricht von dem Ableben Ihrer Frau Mutter hat auch mich schmerzlich berührt. Empfangen Sie zu diesem schweren Schicksalsschlag die Versicherung meines innigsten Beileids [...]”. - In Wien geboren und zunächst den Beruf des Sattlers erlernend, wurde Leopold Kunschak schon früh politisch tätig, rief den ‘Christlich-sozialen Arbeiterverein’ ins Leben, gründete den Verein für jugendliche Arbeiter ‘Austria’ und die Arbeiterzeitung ‘Die Freiheit’. Maßgeblich an der Gründung der Christlich-sozialen Arbeiterpartei 1896 beteiligt, zog er 1904 in den Reichsrat ein. In der Ersten Republik Mitglied der Konstituierenden Nationalversammlung und des Parlaments, Staatsrat ohne Ressort (1923-34) und Wortführer der christlich-sozialen Opposition im Wiener Rathaus, war Kunschak während der NS-Herrschaft zweimal interniert. Mit Karl Renner gemeinsam unterzeichnete Kunschak am 27. April 1945 die Proklamation, mit der das demokratische Österreich wiederhergestellt wurde. In der Zweiten Republik war Kunschak Mitglied und Erster Präsident des österreichischen Nationalrats, Mitbegründer der ÖVP und des Österreichischen Arbeiter- und Angestelltenbundes. - Auf Briefpapier mit gedr. Briefkopf.‎

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‎Kunst, Wilhelm, Schauspieler (1799-1859).‎

‎Eigenh. Brief mit U. Freiberg in Sachsen, 9. IX. [1837].‎

‎3 SS. auf gefalt. Doppelblatt. 4to. Mit eh. Adresse (Faltbrief). An den herzoglich-sächsischen Rat Asmus in Weimar: "Da mir der Herr Oberhofmarschall die freundliche Erlaubnis ertheilt, im Herbst wegen einem zweiten Gastspiel anzufragen, so habe ich unter heutigem Datum Gebrauch davon gemacht, und Hochderselbe sind bereits von meinem unterthänigs Wunsch in Kenntnis gesetzt. Daß mir Weimar sehr am Herzen liegt, und ich unstrittig mich bei der dortigen Hofbühne am allerwohlsten befunden, ist eben so gewiß, als ich aus diesem Grunde auch von Grund meines Herzens wünschte, daß mein sehnlichster Wunsch in Erfüllung gehen möge. Was Dresden anbelangt, so habe ich in artistischer Hinsicht mich sehr wohl befunden, und sehr gefallen, denn man hat mich in mehreren Rollen 3 mal gerufen; aber als Mensch bleibt Dresden eine bittere Erinnerung für mich […] Wie ich Ihnen schon in Weimar sagte, hatte Ringelhardt noch stets wegen Bruch des Contractes, eine narrenhafte Forderung an mich - diese machte er nun in Dresden geltend, und ich wusste bevor 720 Thaler erlegen! Was es mich also gekostet, diese große Summe, auf dessen Zahlung ich nicht vorbereitet war, herbei zu schaffen, können Sie leicht denken, und ich habe das ganze Jahr zu thun, diese Lücke zu verstopfen […]". Kleiner Randausbruch von Siegelöffnung. - Den Sohn einer Handwerkerfamilie spielte auf Bühnen in Mölln, Preußisch Minden, Lübeck, Stettin, Bremen, Osnabrück, Leipzig, Köln und Würzburg. Von Karl Carl an das Münchner Isartortheater engagiert, folgte Kunst diesem 1826 an das Theater an der Wien, wurde dort als Heldendarsteller gefeiert und spielte zwischenzeitlich am Theater in der Josefstadt und auf Tourneen, u.a. 1841 am Deutschen Hoftheater in St. Petersburg. Zu seinen Glanzrollen zählten Karl und Franz Moor. Mitte der vierziger Jahre begann Kunsts Abstieg, er spielte noch auf Provinzbühnen, zuletzt 1859 in Ried im Innkreis und starb völlig verarmt. 1825 war er in kurzer Ehe mit Sophie Schröder verheiratet.‎

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‎Kunstler, Mort; Robertson, James I.‎

‎Jackson & Lee: Legends in Gray SIGNED LIMITED EDITION #1180 oF 2000‎

‎Norwalk CT: Easton Press 1995. Hardcover. Near Fine. 4to - over 9¾ - 12" tall. Quarto. 180 pages. Hardcover bound in full grey leather with a pictorial pastedown on the front cover. Raised spine bands. Minimal wear to the binding; there is a small blemish on the front cover. Silk moire endpapers and with a nice ribbon bookmark. Unused Easton Press bookplate is laid in loosely. This is #1180 of 2000 copies SIGNED by Mort Kunstler. Illustrated throughout. <br/> <br/> Easton Press hardcover‎

Referentie van de boekhandelaar : 048325 ISBN : 1558533338 9781558533332

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‎Kunter, Erich, deutscher Schriftsteller (1898-1982).‎

‎Ms. Brief mit eigenh. U. Stuttgart, 31. I. 1943.‎

‎1 S. Qu.-8vo. Mit ms. beschr. Kuvert. Tief und dankerfüllt empfand ich den Gruss eines Menschen aus fernem Land. Wie eigentümlich berührt es einen, zu wissen, dass da irgendwo jemand ist, den man nicht kennt und der doch herzlich an einen denkt!‎

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‎Kuntz, W‎

‎Vor d. Toren d. neuen Zeit.‎

‎Leipzig, Meiner, 1926. XII, 279 S. OLwd. St. a. Tit.‎

‎Mit eigenh. Widm. "Herrn Staatsanwaltschaftsrat Stöckert zur Erinnerung an schöne u. schwere Tage in Neuruppin u. mit allen guten Wünschen für eine bessere Zukunft."‎

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‎Kunwald, Ernst, Kapellmeister und Dirigent (1868-1939).‎

‎Eigenh. Brief mit U. Frankfurt a. M., 13. XI. 1902.‎

‎1¾ SS. 8vo. An einen namentlich nicht genannten Adressaten: "Aufgefordert, an einem Abend zum Besten der Pensionskasse mitzuwirken, verfiel ich auf die Idee ob ich nicht die Zusammenstellung heiterer Musik, die Sie im Kreis mit Herrn Batka in Prag zur Aufführung brachten und in der 'Musik' besprachen, hiebei einstudiren könnte. Ich stelle daher an Sie die Bitte mir, wenn möglich, umgehend einen Klavierauszug oder Partitur zu schicken, sowie die Bedingungen der Erwerbung und eventuell nötige Ratschläge bezüglich Aufführung Besetzung Inscenirung etc. bekanntzugeben [...]". - Ernst Kunwald war Nachfolger von Leopold Stokowski beim Cincinnati Symphony Orchestra. Nach dem Ersten Weltkrieg nach Deutschland zurückgekehrt, dirigierte er in der Weimarer Republik die Königsberger Symphoniekonzerte (1920-1927) und das Konzerthausorchester Berlin (1928-1931).‎

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‎Kunz, Erich, Sänger (1909-1996).‎

‎Ms. Brief mit eigenh. U. Wien, 27. II. 1965.‎

‎½ S. Gr.-4to. An Richard Dolberg (1888-1972) vom "Österreich-Institut" betr. dessen Anfrage zu "kulturbewußtem Reisen", die ihm augenblicklich "nicht ganz gelegen" komme: "[...] Ich bin eben von einer Reise nach Wien zurückgekommen und bin nach ganz kurzer Tätigkeit wieder im Begriffe auf 4 Wochen beruflich zu verreisen, Wie Sie sehen, kommt der reisende Künstler nicht einmal dazu, Eindrücke seiner Reise in Musse [!] zu Papier zu bringen, geschweige denn sich den Kopf zu zerbrechen, wie man Lustreise-Lustige zu kulturellem Gewinn bringen könnte [...]". - Erich Kunz hatte 1933 als Bassist in Troppau debütiert und war nach Engagements in Plauen und Breslau 1941 an die Wiener Staatsoper gekommen. "Er gehörte dem Mozart-Ensemble an. Aus seinen rund fünfzig Partien ragten der Papageno, Leporello, Figaro, Bartolo und Guglielmo hervor; seine Paraderolle war der Beckmesser, den er seit 1943 auch in Bayreuth interpretierte. Kunz war regelmäßig Gast bei den Festspielen in Salzburg, Edinburgh und Glyndebourne, an der Mailänder Scala, an der Covent Garden Opera in London und an der Metropolitan Opera in New York. Er brillierte auch als Operettensänger und Liederinterpret" (DBE). - Auf Briefpapier mit gedr. Briefkopf.‎

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‎Kunz, Ludwig Adam, Maler (1857-1929)‎

‎Eigenh. Brief mit U.‎

‎o.J. Ohne Ort [München], 24. IV. 1896, 8°. 2 Seiten.‎

‎An Herrn Püttrich wegen des Einpackens in seinem Atelier. - Thieme-B. XXII, S. 111 f.‎

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‎KUNZE (Reiner).‎

‎Ein Tag auf dieser Erde : Gedichte.‎

‎Frankfurt am Main S. Fischer 1998 1 vol. relié 111 pp, in-12, cartonnage sous jaquette, 110 pp. Envoi autographe signé de l'auteur à un poète et critique. Très bon état.‎

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‎KUNZE (Reiner).‎

‎Ein Tag auf dieser Erde : Gedichte.‎

‎Frankfurt am Main S. Fischer 1998 1 vol. relié 111 pp, in-12, cartonnage sous jaquette, 110 pp. Envoi autographe signé de l'auteur à un poète et critique. Très bon état.‎

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‎Kunze, Gustav, botanist (1793-1851).‎

‎Autograph letter signed. Leipzig, 8 Sept. 1827.‎

‎Folio. 1 p. To an unnamed addressee, sending "Bridel Brideris Bryologie".‎

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‎Kunze, H‎

‎Bibliophilie im Sozialismus. (Vortrag).‎

‎(Leipzig, 1969). M. 29 Abb. 39 S. Hprgt. Deckelvorders. lichtrandig.‎

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‎Kunze, Reiner, Schriftsteller (geb. 1933)‎

‎4 verschiedene farbige Porträtfotografien mit eigenh. U.‎

‎o.J. Obernzell bei Passau, 1979-88, Ca. 9 x 13 cm. 4 Seiten. Mit 2 Umschlägen. - Private Aufnahmen..‎

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‎Kunze, Reiner, Schriftsteller (geb. 1933)‎

‎Gedrucktes "Lesezeichen und Einleitung zur Dichterlesung" mit eigenh. U.‎

‎o.J. Weilheim, 2013, Schmal-8°. 21 x 10 cm. Leporello, mit Porträt..‎

‎"Reiner Kunze liest aus seinen Werken", Stadthalle Weilheim.‎

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