|
|
|
Krüss, James, Schriftsteller (1926-1997)
Eigenh. Albumblatt mit U.
o.J. Gran Canaria, 22. II. 1976, 10,5 x 15 cm. 1 Seite, mit adressiertem Umschlag.
书商的参考编号 : 59235
|
|
|
Krüss, James, Schriftsteller (1926-1997)
Porträtpostkarte mit eigenh. Datierung und U. am weißen Unterrand.
o.J. Ohne Ort, 10. IV. 1978, 1 Seite. - Mit Siamkatze..
书商的参考编号 : 58901
|
|
|
Kube, Wilhelm, Politiker und Gauleiter (1887-1943).
Eigenhändige Sentenz mit U. Berlin, "28. Ostermonds [April] 1926".
1 S. Folio (223:282 mm). Albumblatt mit gedruckter Bordüre und montiertem Schildchen "Beitrag zum Selbstschriftenalbum 'Deutschlands Zukunft'", aufgezogen auf einen Bogen Pergamentpapier (ca. 330:344 mm). "Bismarcks Kampf gegen die demagogischen Politiker der Konfliktsjahre weist dem völkisch-nationalen Deutschland den Weg zum Aufstieg. Trotz der Schwätzer wird das Deutschtum sich durchsetzen durch den eisernen Willen zur Tat [...]". Geschrieben als Beitrag für die von Friedrich Koslowsky im Berliner Eigenbrödler-Verlag herausgegebene Faksimile-Anthologie "Deutschlands Köpfe der Gegenwart über Deutschlands Zukunft" (1928). - Wilhelm Kube, der im Dritten Reich als Generalkommissar "Weißrutheniens" in Minsk eingesetzt war, wurde 1943 durch die von einer sowjetischen Partisanin unter seinem Bett plazierte Bombe getötet. Koslowsky 345.
|
|
|
Kubelik, Jan, Geiger und Komponist (1880-1940)
Eigenh. musikalisches Albumblatt mit U.
o.J. Ohne Ort (London), 25. VI. 1903, 12 x 18 cm. 1 Seite. Rosa Papier.
书商的参考编号 : 58075
|
|
|
Kubelik, Jan, Geiger und Komponist (1880-1940)
Porträtphotographie ("Ross") mit eigenh. Datierung und U. am weißen Rand der Bildseite.
o.J. Bombay, 12. III. 1929, 14 x 9 cm.
书商的参考编号 : 43376
|
|
|
Kubelik, Jan, Geiger und Komponist (1880-1940)
Porträtpostkarte (Herm. Leiser, Berlin) mit eigenh. U. auf der Bildseite.
o.J. Hamburg, 8. XII. 1912 (Poststempel), 13 x 8 cm. 1 Seite. Mit Adresse.
书商的参考编号 : 57814
|
|
|
Kubelik, Jan, Violinvirtuose und Komponist (1880-1940).
Eigenh. Postkarte mit U. Zsigmondháza, 17. VIII. 1916.
2 SS. Qu.-8vo. An einen namentlich nicht genannten Adressaten: "Ihren Opernentwurf 'Die stolze Trude' habe ich erst vor wenigen Tagen gelesen, da ich erst kürzlich von einer Reise zurückgekehrt bin. Soviel aus der Skizze zu entnehmen ist, macht die Sache einen sehr versprechenden Eindruck, doch mu[ss] [ich mit] Dr. Batkas Worten übereinstimmend sagen, dass der volle Erfolg erst von der vollen Ausführung abhängen wird. - Ich wäre Ihnen verbunden, wenn Sie mir das angesagte Sujet zu einer Operette senden würden; eine Operette wäre schneller fertig als Oper - der Herbst ist bald da! [...]" - Kubelik bestand 18jährig die Abschlußprüfung am Prager Konservatorium mit dem Konzert op. 6 von Paganini. "Bei seinem ersten ausländischen Konzert in Wien (ebenfalls 1898) mit demselben Konzert erregte er wahre Sensation und wurde von M. Kalbeck als 'einer der ersten im Reiche des Violinspiels' klassifiziert. Dies war der Beginn einer glänzenden, 42 Jahre dauernden und über die ganze Welt reichenden künstlerischen Laufbahn" (MGG VII, 1846). 1902 erhielt er die goldene Beethoven-Medaille, "die vor ihm unter den Violinisten nur J. Joachim und E. Ysaye erwarben" (ebd.). - Auf Briefpapier mit gedr. Absenderadresse. - Leicht angestaubt und fingerfleckig; die gerundeten Kanten tls. stark berieben bzw. mit kl. Ein- und Ausrissen.
|
|
|
Kubelik, Jan, Violinvirtuose und Komponist (1880-1940).
Portraitpostkarte mit eigenh. Widmung und U. O. O., 17. XII. 1934.
1 S. 8vo. Die Widmung für Dagmar Zemanové. - Schönes Portrait aus dem Atelier Pollak, Prag.
|
|
|
Kubelik, Rafael, Dirigent (1914-1996)
Masch. Brief mit eigenh. U.
o.J. München, 5. X. 1970, Fol. 1 Seite. Briefkopf. Gelocht.
书商的参考编号 : 59091
|
|
|
Kubelik, Rafael, Dirigent und Komponist (1914-1996).
Eigenh. musikalisches Albumblatt mit U. O. O., 11. IX. 1974.
¾ S. Gr.-4to. Mit hs. adr. Kuvert. Ein Takt aus einem nicht bezeichneten Werk. - Auf Briefpapier mit gedr. Briefkopf.
|
|
|
Kubelik, Rafael, Dirigent und Komponist (1914-1996).
Portraitpostkarte mit eigenh. Widmung und U. O. O., 18. XII. 1934.
1 S. 8vo. Nach einer Portraitzeichnung Clara Kubeliks. - Mit kleiner Läsur in der rechten oberen Ecke.
|
|
|
Kubelík, Rafael, Dirigent und Komponist (1914-1996).
Portraitpostkarte mit eigenh. U. O. O. u. D.
8vo.
|
|
|
Kubin, Alfred
Eigenhändig geschriebener Brief mit Unterschrift. 1 Seite. 27.8.1947.
1947. din a %: (an 4 Ecken mont. a. Transparentpapier).
书商的参考编号 : 307801AB
|
|
|
Kubin, Alfred, graphic artist and writer (1877-1959).
ALS. Bad Ischl, 9 April 1954.
8vo. 2 pp. In the shaky handwriting of his old age, to an unnamed friend: "Leider häufen sich die Bitten zu Illustrationen von jungen Dichtern [...]".
|
|
|
Kubin, Alfred, graphic artist and writer (1877-1959).
ALS. Zwickledt-Wernstein, 9 April 1927.
4to. ½ p. To the editors of the "Schärdinger Wochenblatt”, thanking for an article about his 50th birthday: “Es hat mich sehr gefreut, daß nicht nur die Zeitungen von fernher sondern auch das Schärdinger-Wochenblatt dieses Datums gedacht hat [...]”. - Slightly foxed.
|
|
|
Kubin, Alfred, graphic artist and writer (1877-1959).
Autograph letter signed ("Kubin"). Zwickledt, 5 Feb. 1952.
Large 8vo. 1 page. with autogr. envelope. To the Austrian writer Arthur Fischer-Colbrie about an appointment.
|
|
|
Kubin, Alfred, graphic artist and writer (1877-1959).
Autograph letter signed. Alsbach (Hessia), 6 Jan. 1919.
Large 4to. 1½ pp. With autogr. envelope. To Felix Grafl in Vienna, particularly on the health of his wife Hedwig, who was of a very bad condition then, and on the secret of the Divine in the arts.
|
|
|
Kubin, Alfred, graphic artist and writer (1877-1959).
Autograph letter signed. N. p. o. d. [1942]
4to. 1½ pp. In the shaky handwriting of his old age, to his friend Hofmann with a view to the celebration of his 65th birthday. - Some ink wipers due to wetness.
|
|
|
Kubin, Alfred, graphic artist and writer (1877-1959).
Autograph letter signed. Zwickledt, 1 July 1927.
Large 4to. 2 pp. With autogr. envelope. To the German painter, writer and composer Karl Georg Hemmerich about his illustrations to one of E. T. A. Hoffmann's books (probably "Die Serapionsbrüder"), and about Hemmerich's competence in drawing and composing. - Slight traces of folding.
|
|
|
Kubin, Alfred, Graphiker und Schriftsteller (1877-1959)
Eigenh. Brief mit U.
o.J. Zwickledt bei Wernstein, Mitte Juni 1950, 4°. 2 Seiten.
书商的参考编号 : 52556
|
|
|
Kubin, Alfred, Graphiker und Schriftsteller (1877-1959)
Eigenh. Brief mit U.
o.J. Zwickledt bei Wernstein, 26. IV. 1950, Fol. 2 Seiten.
书商的参考编号 : 60549
|
|
|
Kubin, Alfred, Graphiker und Schriftsteller (1877-1959)
Eigenh. Brief mit U.
o.J. Zwickledt, 28. XI. 1944, Gr.-8°. 2 Seiten.
书商的参考编号 : 48370
|
|
|
Kubin, Alfred, Graphiker und Schriftsteller (1877-1959)
Eigenh. Brief mit U.
o.J. Zwickledt, 26. IV. 1950, 2 Seiten. Beiliegend ein Gegenbrief (Typoskript-Durchschlag) vom 21. IV. 1950.
书商的参考编号 : 52571
|
|
|
Kubin, Alfred, Graphiker und Schriftsteller (1877-1959).
Eigenh. Brief mit U. Wohl Zwickledt, 5. IV. 1953.
1 S. 4to. In stark zittriger Altersschrift verfaßtes Schreiben an einen namentlich nicht genannten Freund.
|
|
|
Kubin, Alfred, Graphiker und Schriftsteller (1877-1959).
Eigenh. Brief mit U. Zwickledt, 21. XII. 1942.
1 S. 4to. Mit eh. adr. Kuvert. An Else Mackowsky, die Witwe des Berliner Kunsthistorikers Hans Mackowsky. Kündigt an, ihr neue Arbeiten (wohl Zeichnungen) zur Auswahl zu schicken und erwähnt sein demnächst erscheinendes Buch "Irrlicht" (Text von Horst Lange). - Spuren alter Faltung.
|
|
|
Kubin, Alfred, Graphiker und Schriftsteller (1877-1959).
Eigenh. Notizzettel. O. O. u. D.
¾ S. Kl.-8vo. Mit einem eh. adr., jedoch wohl nicht hinzugehörigen Kuvert. "Übersendet an Fr. J[ohanna] Schuchter Salzburg | 1. Tanz mit dem Bären | 2. Kirchgang | 3. Gespenstischer Fischfang | 4. Kämpfende Bison | 5. Das Haus des Dr. Moreau | 6. Der Jäger | 7. Die kleine Jungfrau (Geschenk)". - Etwas angestaubt; das stark in Mitleidenschaft gezogene Kuvert ist adressiert an Johanna Schuchter in Salzburg.
|
|
|
Kubin, Alfred, Graphiker und Schriftsteller (1877-1959).
Gedr. Billett mit eigenh. Adresse. Wernstein, Juli 1938.
1 S. auf Doppelblatt. Qu.-8vo. Mit eh. adr. Kuvert. Einladung für Josef Wesely zu einer Ausstellung von Kubins graphischem Werk im Graphischen Kabinett München.
|
|
|
Kubin, Alfred, Graphiker, Schriftsteller und Buchillustrator (1877-1959).
Eigenh. Albumblatt mit aquarellierter Federzeichnung, Widmung und U. Zwickledt, Dezember 1928.
1 S. 8vo (185:120 mm). Sehr hübsche, sauber ausgeführte Aquarellzeichnung, die den livrierten Kubin beim Überreichen eines Buches zeigt. Die Adressaten der Widmung waren der Münchner Bettfedernfabrikant Karl Adler und dessen Gattin Emilie. Bei Adlers Firma handelte es sich "um den größten Betrieb dieser Art in München, in dem im August 1938 77 Arbeiter und Angestellte beschäftigt waren. Das Unternehmen wurde am 31.08.1938 von den Geschäftsführern abgemeldet, arisiert und von dem 'Nachfolger' Dr. Volkhardt (Fa. Münchener Roßhaarspinnerei Dr. Volkhardt & Cie, Sudetendeutschestraße 20-26) unter neuer Firma weitergeführt. Karl Adler wurde am 10.11.1938 von der Gestapo verhaftet und ins KZ Dachau gebracht. Dort starb er unter nicht geklärten Umständen. Das Dachauer Totenbuch verzeichnet ihn bei den Häftlingen, die eines gewaltsamen Todes starben. Emilie Adler und den fünf Kinder des Ehepaares gelang die Emigration nach Palästina. Emilie Adler starb am 24.12.1974 in Israel" (Gedenkbuch München). - Auf Trägerpapier montiert.
|
|
|
Kubin, Alfred, Graphiker, Schriftsteller und Buchillustrator (1877-1959).
Eigenh. Brief mit U. Zwickledt, 2. VII. 1947.
2 SS. 4to. An einen namentlich nicht genannten Professor: "Es ist die Zeit eine reine Spiegelfechterei möcht' man annehmen - so still, trotz äusserem Lärm verrinnt sie uns - Schon lange möchte ich Ihnen wieder Botschaft geben […] - mir macht (fast auf den Tag!) der 70ger oft Last - Ich gab durch 4½ Jahrzehnte immer u. immer ALLES - an meine Arbeit - und die Götter leihen kein Pfand. - Der Rauhhans macht eine ganz verzwickte Seelenbehandlung - vermittelst der Nerven, welche gleich widerspenstigen Hunden aus dem Innersten zur Raison gebracht werden müssen - Dann geht es vielleicht noch ein Weilchen - Jeder Blick - ins Halbdunkel des immer noch nicht von seinen Kriegsschäden mangels Glas provisorisch reparierten München - oder in die aus jedem Fenster bezaubernde Landschaft - vertieft zu Einsichten die man früher mit größerer Kraft doch geringerer Feinheit verwertete - Endlich ist der 'Totentanz' im Wiener Verlag erschienen! - ich habe noch kein Ex. wo man in Schärding und Linz in manchen Kreisen glaubt ihn schon auswendig zu kennen - Wie steht es mit dem Trakl [...]???? Könnten Sie die Maschine einer Zustellung vorwärtstreiben??? In der Schweiz ists fast noch langweiliger beim Druck - jedes Buch braucht - rund gemessen - 1 Jahr bis es erscheint. In Wernstein glaubte man, daß Sie einmal inspizierend auftauchen werden - Samhaber sehe ich natürlich öfter und er hatte die größten Meriten um eine intime Geburtstagsfeier bei uns hier - die mich rührte - und bei uns 'Dada' beinahe populär machte […]".
|
|
|
Kuby, Erich, Schriftsteller und Publizist (1910-2005)
Masch. Brief mit eigenh. U.
o.J. Ohne Ort, 24. III. 1968, 4°. 1/2 Seite.
书商的参考编号 : 61296
|
|
|
Kuchel, Max, Maler (1859-1933)
Eigenh. Postkarte mit U.
o.J. Hamburg-Klein Flottbek, 11. III. 1914, 2 Seiten.
书商的参考编号 : 37597
|
|
|
Kudler, Joseph von, Nationalökonom und Jurist (1786-1853).
Eigenh. Brief mit U. [Wien, Oktober 1848, wie 41107]
1 S. Quer-4to. Mit eh. Adresse verso. Drückt seiner Tochter Fanny v. Koch gegenüber seine Besorgnis darüber aus, dass er, der sich zur Zeit der Oktoberrevolution in Wien befindet, mit der Milchlieferung kein Schreiben von ihr erhalten hat und bittet sie sich keine Sorgen zu machen: "Endlich ist die Milchfrau gekommen, aber ohne eine Zeile von dir, was mich sehr beunruhigt. Sie hält sich nur einige Minuten noch auf, weshalb ich dir nur sage, daß du unsertwegen ruhig seyn sollst. Bald, hoffe ich, ist die üble Zeit vorüber, u wir sehen uns wieder [...]". - Kudler wurde 1848 Abgeordneter im konstituierenden Reichstag und setzte sich fortan für eine Normierung des Verhältnisses zwischen Staat und Kirche sowie für die Abschaffung der Prügelstrafe ein. Darüber hinaus beteiligte sich Kudler unter anderem an der Wiener Dampfmühlengesellschaft, der Steiermärkischen Landwirtschaftsgesellschaft, mehreren Brandschadenversicherungsanstalten und der Brunner Bierbrauerei. - Kleiner Ausriss durch Siegelöffnung, kein Textverlust.
|
|
|
Kudler, Joseph von, Nationalökonom und Jurist (1786-1853).
Eigenh. Brief mit U. Wien (Absenderfeld, Poststempel), 28. X. 1848.
1 S. auf gefalt. Doppelblatt. 4to. Mit eh. Adresse verso (Faltbrief). Berichtet seiner Tochter Fanny v. Koch von seiner Lage während der Kämpfe im Zuge der Oktoberrevolution in Wien: "[...] Wir befinden uns alle so gut als es die Umstände zulassen, wenn es arg wird, so halten wir uns in der Wohnung der Fr. v. Kottly auf. [...] Wir sprechen mit wenig Unterbrechungen von Euch, und von den Besorgnissen, die Ihr unsertwegen haben müßt, besonders wenn Ihr täglich die großen Brände seht, mit welchen wir heimgesucht werden. Sey indessen nur ruhig, an Vorsicht fehlt es uns nicht; nur wenige Tage u. ich hoffe, daß wir uns wiedersehen. Sehr Viele wünschen nun endlich ein Ende. Etwas Lebenswille haben wir noch, nur Milch fehlt uns. Die Dampfmühle steht noch [...]". - Kudler wurde 1848 Abgeordneter im konstituierenden Reichstag und setzte sich fortan für eine Normierung des Verhältnisses zwischen Staat und Kirche sowie für die Abschaffung der Prügelstrafe ein. Darüber hinaus beteiligte sich Kudler unter anderem an der Wiener Dampfmühlengesellschaft, der Steiermärkischen Landwirtschaftsgesellschaft, mehreren Brandschadenversicherungsanstalten und der Brunner Bierbrauerei. - Mit Lacksiegel. Kleiner Ausriss durch Siegelöffnung, kein Textverlust.
|
|
|
Kudriaffski, Eufemia von (1820-1881), österreichische Schriftstellerin u. Malerin
Eigenhändiger Brief mit Unterschrift. Mit blauer Tinte in Kurrentschrift geschrieben. München 1872.
München, 1872. 2 Bll., davon 3 S. beschrieben (17,5 x 11 cm).
书商的参考编号 : 79643
|
|
|
Kudriaffski, Eufemia von (1820-1881), österreichische Schriftstellerin u. Malerin
Eigenhändiger Brief mit Unterschrift. Mit blauer Tinte in Kurrentschrift geschrieben. München 1872.
o.J. 2 Bll., davon 2 1/2 S. beschrieben (17,5 x 11 cm).
书商的参考编号 : 79644
|
|
|
Kudriaffsky, Eufemia von (1820-1881), österreichische Schriftstellerien u. Malerin
Eigenhändiger Brief mit Unterschrift. Mit schwarzer Tinte auf grünlichem Papier. Ohne Ort u. Jahr.
o.J. 2 Bl., davon die ersten 2 S. beschrieben (14 x 11 cm).
书商的参考编号 : 79642
|
|
|
Kudriaffsky, Euphemia von, Malerin und Schriftstellerin (1820-1881).
Eigenh. Brief mit U. O. O., 14. XII. 1870 [?].
2 SS. auf Doppelblatt. 8vo. An einen Herrn Grenser: "Ich bitte Sie mir gütigst die in der folgenden Liste angeführten Bilderbögen zu besorgen - jene welche colorirt zu haben sind, wünsche ich in Farben. Sie werden wol [sic] doch vor Weihnachten eintreffen können? [...]".
|
|
|
Kuefstein, Johann Ferdinand I. Graf von, Statthalter von Niederösterreich (1686-1755).
Patent mit eigenh. U. Wien, 28. II. 1749.
1 S. Qu.-Folio (333:431 mm). Mit Spuren eines papiergedeckten Siegels und drei weiteren Unterschriften. Patent Maria Theresias, "daß theils ganze Orthschaften insonderheit die mehreste im ganzen Land hin- und wieder zerstreuete Unterthanen, Robath- und Urbars-Holden, auch Herzschaften denen dieselbe zum Theil dienstbar seynd sich selbsten käuflich einzulösen oder zu erkauffen von darumen Anstand nehmen, weilen sie allem Ansehen nach in der ganz-irrigen Meinung sich befinden mögen, Wir wurden es in nicht Verkauffungs-Fall in alle Weg bey der bisherig-geringen Benutzung auch hinführo bewenden lassen, und sie von Unseren übrigen getreuen Landes-Insassen unterscheiden [...]". - Johann Ferdinand Graf Kuefstein war seit d. J. 1726 Gesandter beim Schwäbischen und Rheinischen Reichskreis gewesen und amtierte von 1746 bis 1749 als Statthalter von Niederösterreich (vgl. NDB XIII, 183 [Familienartikel]). - Etwas angestaubt und mit zwei stärker lädierten Seiten.
|
|
|
Kuefstein, Karl Gf. von, Gesandter, Genealoge und Philanthrop (1838-1925).
Eigenh. Brief mit U. Hilterfingen am Thuner See, 12. VII. 1897.
3 SS. auf Doppelblatt. Kl.-8vo. An die namentlich nicht genannte Firma Kl. Schittenhelms Sohn in Wien: "Voriges Jahr habe ich bei Ihnen ein Paar Pantoffeln aus weichem Saffianleder gekauft. Ich möchte nun gern ein neues Paar haben, genau wie die alten, aber in dunklem Leder [...]". - Mit einer kl. Handskizze, die die Maße des Fußes verzeichnet. - Kuefstein war als Botschaftsrat in Paris und anschließend als Gesandter in Bern tätig, wo ihm eine recht undankbare Rolle inmitten all der Intrigen und Formalitäten um den Tod Kaiserin Elisabeths zufiel. - Auf Briefpapier mit gepr. Vignette.
|
|
|
Kuefstein, Karl von, Diplomat, Genealoge und Philanthrop (1838-1925).
Eigenh. Briefkarte mit U. Fichtegasse 2a (Wien), "ce Lundi".
2 SS. Qu.-8vo. An eine Bekannte mit Dank für eine Einladung, die er aufgrund seiner bevorstehenden Abreise nicht annehmen könne, und in der Hoffnung, ihr bei seiner Rückkehr zum Monatsende persönlich seinen Dank aussprechen zu können: "Permettez-moi de vous présenter tous mes remercimens de votre aimable invitation pour le Dimanche 22 d. A mon grand regret je dois prier de m'excuser, me trouvant à la veille de mon départ pour ne rentrer qu'à la fin du mois. Espirant vous remercier en personne à mon retour [...]". - Mit gedr. Adresse.
|
|
|
Kuehl, Gotthard, Maler (1850-1915)
Eigenh. Postkarte mit U.
o.J. Dresden, 30. III. 1897, 1 Seite. Mit ADresse.
书商的参考编号 : 37704
|
|
|
Kuehl, Gotthard, Maler (1850-1915).
Eigenh. Brief mit U. ("Gotth Kuehl u. Frau") und 2 eh. Visitenkarten. München, o. D.
2 SS. auf Doppelblatt (8vo). Die Visitenkarten beidseitig beschrieben. An Frau Dr. Lassarus: "Nachdem wir die Taufe unserer Kleinen auf den 28 März festgesetzt haben, ist es unser sehnlicher Wunsch, Sie auch als Pathin begrüßen zu können [...]". - Gotthard Kuehl war 1892 Mitbegründer der Münchener Sezession, kehrte 1893 nach Dresden zurück und wurde dort Professor an der Akademie. 1897 ersetzte er die überkommenen Dresdner Akademieausstellungen durch große internationale Kunstausstellungen, die den Impressionismus in Sachsen bekannt machten. Seine Interieurs, Stadtansichten und Portraits ließen ihn zu einem “der bedeutendsten deutschen Impressionisten” (DBE) heranreifen. Vgl. auch Thieme-B. XXII, 54f. - Carl Molle war seit 1894 Mitglied der Wiener Künstlergenossenschaft. Ihm gelang es, die erste Ausstellung der Münchner und Düsseldorfer Sezession nach Wien zu holen, was letztlich zur Gründung der Wiener Sezession 1897 führte. In den folgenden Jahren bedeutende Ausstellungen mitgestaltend, arbeitete Moll an ‘Ver sacrum’ mit und hatte Kontakt zu Julius Meier-Graefe, Max Liebermann und Max Slevogt; 1903 gehörte er zu den Begründern der "Wiener Werkstätte". 1905 trat er mit der "Klimt-Gruppe" aus der Secession aus und war u. a. als Leiter der Galerie Miethke (bis 1912), Organisator von Kunstausstellungen und Kunsthändler tätig. Stilistisch einem impressionistischen Naturalismus verbunden, malte er Landschaften und Stilleben. Der Stiefvater von Alma Mahler-Werfel beging - nachdem er vergeblich versucht hatte, seine Tochter vor Vergewaltigung durch sowjetische Soldaten zu schützen - mit dieser und deren Ehemann Selbstmord. Vgl. Thieme/B. XXV, 41 und Czeike IV, 288. - Mit Resten von Montagestreifen.
|
|
|
Kuehl, Gotthard, Maler (1850-1915).
Eigenh. Brief mit U. Travemünde, o. D.
1½ SS. auf Doppelblatt. 8vo. An einen Herrn Delph: "Ich habe in meinem gestrigen Briefe vergessen Dich zu bitten für mich auch meine 1/2jährige Steuer zu zahlen, dieselbe ist am 15. Juni fällig [...] bitte sende mir dann den Steuerzettel ein, u ich werde dann sofort per Post das nöthige Geld wieder zurücksenden [...]". - Gotthard Kuehl war 1892 Mitbegründer der Münchener Sezession, kehrte 1893 nach Dresden zurück und wurde dort Professor an der Akademie. 1897 ersetzte er die überkommenen Dresdner Akademieausstellungen durch große internationale Kunstausstellungen, die den Impressionismus in Sachsen bekannt machten. Seine Interieurs, Stadtansichten und Portraits ließen ihn zu einem "der bedeutendsten deutschen Impressionisten" (DBE) heranreifen.
|
|
|
Kuehl, Gotthardt, German painter (1850-1915).
Autograph signature. [Postmark: Dresden, 4 Jan. 1910].
Oblong 8vo (postcard). ½ page. Inscribed to the German dermatologist Alwin Scharlau. - A representative of early German Impressionism and the main initiator of the "Freie Vereinigung Dresdner Künstler", which later formed part of the Dresden Secession, Kuehl specialized in interior painting, frequently featuring social facilities including orphan houses, as well as architectural scenery, and founded the artists' association "Die Elbier" in 1902. - Traces of small folds near corners. Self-addressed by the collector on the reverse. The Mecklenburg physician Scharlau (b. 1888) assembled a collection of artists' autographs by personal application.
|
|
|
Kuenberg, Gandolf Graf von, Jurist und Politiker (1841-1921).
2 eigenh. Briefe mit U. Linz, 1888.
Zusammen (3½+3½ =) 7 SS. auf 4 Bll. 8vo. An einen namentlich nicht genannten Adressaten über seine Wahl zum Vertreter der Stadt Linz im Reichsrat: "Die gestrige Wahl, welcher [!] hier u wie ich glaube auch in Wien mit ziemlicher Spannung erwartet wurde, ist vorüber u der Sieg zweifellos auf unserer Seite. Durch den thatsächlichen Erfolg ist mir wirklich ein Stein vom Herzen genommen; denn ich war stets von der ernsten u immer allseits ausgesprochenen Besorgniß beherrscht, daß die Aufstellung meiner Person als Candidaten die ohnehin schon recht schwierige Lage noch mehr zu unseren Ungunsten verkompliziren würde [...]" (a. d. Br. v. 13. I. 1888).
|
|
|
Kufferath, Maurice, Belgian music critic (1852-1919).
Autograph postcard signed. [Bruxelles, postmarked 26 Sept. 1896].
Oblong 12mo. 1 p. With autograph address. To the music journalist Baudouin La Londre in Paris concerning the publication of an article on Émile Jacques-Dalcroze's symphonic "Poème Alpestre" in Kufferath's "Le Guide musicale", one of the most important classical music periodicals at the time: "Votre petit article sur le Poème Alpestre nous est arrivé trop tard pour passer dans le numéro de demain. Je le mettrai en bibliographie dans le numéro de dimanche prochain. Pour votre gouverne nous reparaissons tous les 8 jours à date de ce numéro. Dalcroze m'a envoyé ses articles sur la Comedie Lyrique. Très intéressant. [...]". - The Swiss composer Émile Jacques-Dalcroze (1865-1950) is best known today as a pioneering music educator. The Dalcroze eurhythmics teaches concepts of rhythm, structure, and musical expression using movement. Still in use today, the system also heavily influenced Carl Orff's groundbreaking pedagogy. - Some foxing.
|
|
|
Kuffner, Christoph, Schriftsteller (1780-1846).
Eigenh. Manuskript. O. O. u. D.
2½ SS. auf Doppelblatt. Folio. Wie am beiliegenden Sammlungsumschlag (der vorliegendes Schriftstück irrtümlich einem biographisch nicht nachgewiesenen Christian Kufner zuschreibt) vermerkt, handelt es sich bei dem vorliegenden, in Tinte niedergeschriebenen und mit Bleistift überarbeiteten Manuskript offensichtlich um eine “Gelegenheitsdichtung”: “Auf einer Seite stehen 3 Mädchen, ihnen gegenüber 3 Knaben. Ein Mädchen und ein Knabe kommen. | Friederike [...] | O riech doch diesen goldnen Blumenflor! | Und ihr, so schön geschmückt? Was deutet dieß? [...] Julius | Ein schönes Fest versammelt uns hier Alle, | Ein Fest, das unsrem Herzen theuer ist [...] | Der beste Vater lebe hoch!” - Der gelegentlich unter dem Pseudonym E. H. Kosegarte publizierende Christoph Kuffner war Aushilfszensor und Staatsratskonzipist und verfasste Oratorientexte, Lyrik, Kurzprosa, erfolgreich aufgeführte historische Schauspiele und das "archäologisch-historische Gemälde aus der alten Römerwelt" "Artemidor im Reiche der Römer". Vgl. Kosch IX, 666f. - Einige Risse bzw. Papierdurchbrüche mit Klebstreifen alt behandelt.
|
|
|
Kugler, Franz, Historiker, Kunsthistoriker und Schriftsteller (1808-1858).
Eigenh. Brief mit U. O. O., 21. II. 1846.
1 S. auf gefalt. Doppelblatt. 8vo. Mit eh. Adresse verso. An Carl Grüneisen, Hofprediger in Stuttgart, den er um die Verschiebung einer geplanten Verabredung bittet: "Gestern ist uns [...] nachträglich eingefallen, dass der Freitag insofern ungünstig ist, als Geppart, den wir gern dabei haben möchten, an diesem Tage [...] durch eine Conferenz verhindert ist. Wir wünschen es also auf den Sonnabend zu verlegen [...]". - Kugler promovierte im Fach Kunstgeschichte und wurde 1835 ordentlicher Professor an der Berliner Akademie der Künste. In den darauffolgenden drei Jahren bereiste er Italien und besichtigte zahlreiche Kunstwerke und trat 1843 eine Stelle als Kunstreferent im Preußischen Kultusministerium an. Kuglers Geschichte Friedrichs des Großen war sehr erfolgreich, ebenso seine Handbücher zur italienischen, deutschen und niederländischen Malerei sowie seine Veröffentlichungen zur Architekturgeschichte. - Kleine Fehlstelle durch Ausriss der Verschlussmarke mit dem Namenszug "Kugler", kein Textverlust.
|
|
|
Kugler, Franz, Kunsthistoriker und Historiker (1808-1858).
Eigenh. Brief mit U. ("F. Kugler"). Berlin, 10. XI. 1850.
½ S. Gr.-4to. An eine Dame zur Übersendung des Gedichts "Das Blumenmädchen", das auf dem selben Blatt von seiner Tochter Margarete niedergeschrieben ist (1½ SS; "Unfertig geblieben d. 20. Sept. 1828 | Fertig gemacht d. 3. Nov. 1850"): "Ich habe Gretchen auf diesem Blatte, dessen Rückseite ich eben beschreibe, ein Gedicht abschreiben lassen, das ich in weichmüthiger Jugendzeit einmal entworfen, aber nicht durchgeführt hatte; kürzlich fiel mir das Taschenbuch mit dem Entwurf in die Hände und da machte ich es fertig. Wenn es an Inhalt und Form genügende Berechtigung zur Existenz hat, so bitte ich Sie, es als ein Denkzeichen von dem Verfasser anzusehen. Es ist aber das einzige von kleineren Gedichten, was in unserer Zeit aus meiner Fabrik hervorgegangen. Denn einstweilen ist meine ganze Muße noch immer der Dramatik zugewandt. Vor und nach dem Dogen [i. e. "Doge und Dogaressa"] hatte ich ein volksthümliches Schauspiel aus der Zeit des großen Kurfürsten von Brandenburg, 'Die tartarische Gesandtschaft', geschrieben, ein Stück, das wohl manche Mängel im Plane hat, das ich aber doch hoffe nicht verwerfen zu dürfen [...]". - Mit einem kleinen Einriß im Mittelfalz.
|
|
|
Kuh, Emil, Journalist und Schriftsteller (1828-1876).
Eigenh. Brief mit U. Berlin, 6. IV. 1858.
1 S. 8vo. An einen namentlich nicht genannten Adressaten: "Verzeihen Sie, wenn ich Sie diesmal mit zwei Bitten behellige: mit der einen nämlich, mir direct mein Honorar per Februar und März zu senden […] mit der zweiten ferner, mir gütigst jene Nummer zukommen zu lassen, welche meinen Literaturbrief über Heyse enthält […]". - Auf Briefpapier mit gepr. Monogramm. - Kuh schrieb Erzählungen und Gedichte, betätigte sich als Herausgeber und wurde 1861 Feuilletonist der "Österreichischen Zeitung", 1862 der "Presse" und 1867 der "Wiener Zeitung". Seit 1864 war er Prof. der deutschen Sprache und Literatur an der Wiener Handelsakademie.
|
|
|