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Kutzleb, Hialmar, Schriftsteller (1885-1959)
Eigenh. Manuskript (ohne U.).
o.J. Ohne Ort und Jahr [Celle, ca. 1950?], Fol. 1 Seite. - Aus einem Prosawerk über den 30jährigen Krieg..
书商的参考编号 : 58566
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Kutzleben, Wilhelm von, Direktor des Zivilkabinetts des Herzogs von Sachsen-Meiningen (1849-1909).
Eigenh. Brief mit U. Meiningen, 11. II. 1892.
2 SS. auf Doppelblatt. 8vo. An einen Bürgermeister, der den Herzog von Sachsen-Meiningen im Mai des Vorjahres über das "Mitteldeutsche Bundesschießen zu Erfurt" in Kenntnis gesetzt hatte. Das Schreiben hätte "unter einer Menge anderer Gegenstände, Bücher u. Zuschriften, die sich während der damaligen Abwesenheit Sr. Hoheit angehäuft hatten", gelegen und sei erst jetzt entdeckt worden. Trotz gehöriger Verspätung, danke ihm Seine Hoheit für die erwiesene Aufmerksamkeit.
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Kuznitzky, Liselotte, Juristin und Widerstandskämpferin (1903-1944).
Eigenh. U. in: Jakob Wassermann. Der Fall Maurizius. Berlin, S. Fischer, 1928.
577 SS. Leinenband. 8vo. Erste Auflage. Liselotte Kuznitzky wurde im November 1944 hingerichtet. Zusammen mit ihrem Mann, dem Architekten Erich Gloeden, und ihrer Tochter Elisabeth hatte sie General Fritz Lindemann, einem Mitverschwörer des 20. Juli, Unterschlupf gewährt. Gloeden versuchte vor Gericht, die beiden Frauen vor der Todesstrafe zu schützen: Er behauptete, die beiden hätten nicht gewusst, dass Lindemann einer der gesuchten Verschwörer gewesen sei. Am 27. November 1944 erging das Todesurteil gegen Erich Gloeden. Liselotte Kuznitzky und ihre Tochter zogen es daraufhin vor, ebenfalls hingerichtet zu werden. WG² 50.
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Kußmaul, Adolf, Internist (1822-1902)
Eigenh. Brief mit U.
o.J. Freiburg, 21. I. 1876, 8° (21 x 13 cm). 2 Seiten. Doppelblatt.
书商的参考编号 : 58200
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Kußmaul, Adolf, Mediziner (1822-1902).
Eigenh. Albumblatt mit U. Heidelberg, 2. II. 1901.
½ S. Kl.-4to. "Widmung | Was ich einst hab' unterlassen, | Will ich in den Spruch jetzt fassen: | An der Dreisam und der Elbe | Unser Herr Gott ist derselbe". - Adolf Kußmaul promovierte in Würzburg über "Untersuchungen über den Einfluß, welchen die Blutströmung auf die Bewegungen der Iris und andere Teile des Kopfes ausübt", habilitierte sich kurz darauf in Heidelberg und wurde Professor der Inneren Medizin in Erlangen, Freiburg i. B. und schließlich in Straßburg. Die 1874 von ihm beobachtete "große Atmung" bei Diabetes wurde später nach ihm "Kußmaulsche Atmung" genannt. Als vielseitiger Wissenschaftler befaßte er sich mit verschiedenen Teilbereichen der Medizin und war darüber hinaus literarisch tätig (u. a. "Jugenderinnerungen eines alten Arztes", 1899). Mit Ludwig Eichrodt gemeinsam "schrieb er satirische Gedichte um den schwäbischen Schulmeister Gottlieb Biedermaier, die als 'Buch Biedermaier' in 'Gedichte in allerlei Humoren' (1853) erschienen und den späteren Epochenbegriff 'Biedermeier' schufen" (DBE). - Mit kleinen Randläsuren.
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Kußmaul, Adolf, Mediziner (1822-1902).
Eigenh. Brief mit U. ("Kussmaul"). Freiburg i. B., 28. IV. 1873.
3 SS. auf Doppelblatt. Gr.-8vo. An den Physiker Wilhelm von Beetz (1822-1886): "Lieber Freund! Nur um Sie nicht warten zu lassen, schreibe ich Ihnen sogleich, obwohl ich noch nicht erfahren konnte, was unser Sphygmagraph kostete, da unser Verwalter, der die Rechnung vor 7-8 J. bezahlte, heute nicht zur Hand war [...] Es ist nur für wissenschaftliche Zwecke und die Kliniken von Bedeutung. Sie werden Felix noch so viele Instrumente kaufen müssen, wenn Sie ihn tüchtig für die Praxis ausrüsten [...] Nun gehts mir aber wie dem Thier zwischen den Heubündeln. Soll ich den großen oder kleinen Apparat kaufen? Ich weiß nicht, ob der kleine für genauere Zu[c]kerbestimmungen bei diabetischem Harn ausreicht, dann würde es mir der Billigkeit wegen am besten conveniren [...] Lieber Beetz! mit dem fürchterlichen Gedanken, daß meine Frau demnächst Großmutter werden wird, während ich mich noch so jung fühle, schließe ich [...]". - Adolf Kußmaul promovierte in Würzburg über "Untersuchungen über den Einfluß, welchen die Blutströmung auf die Bewegungen der Iris und andere Teile des Kopfes ausübt", habilitierte sich kurz darauf in Heidelberg und wurde Professor der Inneren Medizin in Erlangen, Freiburg i. B. und schließlich in Straßburg. Die 1874 von ihm beobachtete "große Atmung" bei Diabetes wurde später nach ihm "Kußmaulsche Atmung" genannt. Als vielseitiger Wissenschaftler befaßte er sich mit verschiedenen Teilbereichen der Medizin und war darüber hinaus literarisch tätig (u. a. "Jugenderinnerungen eines alten Arztes", 1899). Mit Ludwig Eichrodt gemeinsam "schrieb er satirische Gedichte um den schwäbischen Schulmeister Gottlieb Biedermaier, die als 'Buch Biedermaier' in 'Gedichte in allerlei Humoren' (1853) erschienen und den späteren Epochenbegriff 'Biedermeier' schufen" (DBE). - Gering fleckig und mit einem kleinen Einriß im unteren Mittelfalz.
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Kußmaul, Adolf, Mediziner (1822-1902).
Eigenh. Visitenkarte mit U. O. O. u. D.
1 S. Visitkartenformat. An einen namentlich nicht genannten Adressaten: "Es wird mir grosse Freude machen, Sie morgen frühe [!] 11½ Uhr bei mir zu sehen". - Mit kleinen Montagespuren.
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Kwast, James, Pianist (1852-1927).
Eigenh. Brief mit U. O. O., 22. XI. 1903.
1 S. 8vo. Mit eh. Umschlag. An den Musikpädagogen Florian Zajic (1853-1926): "Es that mir sehr leid dass ich Ihrem Concert nicht beiwohnen konnte […]". - James Kwast wirkte seit 1874 als Klavier-Pädagoge, zunächst in dann am Hochschen Konservatorium in Frankfurt/Main (1883-1902). Nach seiner zweiten Heirat übersiedelte er nach Berlin und unterrichtete am Konservatorium Klindworth-Scharwenka (bis 1905), anschließend am Sternschen Konservatorium (vgl. MGG VII, 1928).
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Kwast-Hodapp, Frieda, Pianistin (1880-1949).
Eigenh. Brief mit U. [Berlin], 27. XI. 1905.
3 SS. auf Doppelblatt. 8vo. An einen namentlich nicht genannten Adressaten: "Gerne bin ich bereit auch in Kiel am 12ten die Brahmssonate zu spielen [...] Nicht wahr, Sie setzen mich aufs Programm als hessische Kammervirtuosin, nicht als 'Frau Professor'. Ich bin ja unschuldig am Titel meines Mannes und finde es schöner, wenn er, der es verdient hat[,] auch den Titel allein trägt [...]". - Frieda Kwast-Hodapp erwarb sich früh Ruhm als Pianistin und erhielt 1898 den Mendelssohn-Preis, 1901 den Titel einer großherzoglich-hessischen Kammervirtuosin.
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Kwast-Hodapp, Frieda, Pianistin (1880-1949).
Eigenh. Brief mit U. Berlin, 20. VI. 1905.
2 SS. (Qu.-)8vo. An einen namentlich nicht genannten Adressaten: "Ich möchte Ihnen danken für Ihre Zeilen und Sie zu gleicher Zeit bitten, mir eventuell das genaue Datum anzugeben wenn Sie mich genau hören wollen. Mir macht es große Freude bei Ihnen zu spielen und wäre es im Jänner möglich? Ich könnte es dann mit Wien und Graz verbinden […]". - Frieda Kwast-Hodapp erwarb sich früh Ruhm als Pianistin und erhielt 1898 den Mendelssohn-Preis, 1901 den Titel einer großherzoglich-hessischen Kammervirtuosin.
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Kwizda, Richard, Pharmazeut und Unternehmer (geb. 1897).
Gedr. Dankeskarte mit drei eigenh. Zeilen und U. Wien, Februar 1957.
1 S. Qu.-8vo. Mit ms. adr. Kuvert und einer Beilage (s. u.). An die Damen Helene Eibl und Stephanie Zimmer, ihres Zeichens Witwen nach General Eibl und Generalstabsarzt Zimmer, mit Dank für Wünsche zu seinem Geburtstag. - Richard Kwizda führte in der Nachfolge seines Vaters und Großvaters das 1853 Pharmaunternehmen, erweiterte es sukzessive um einige Geschäftsbereiche wie Agrarchemie und schuf so eines der größten heute noch existierenden österreichischen Pharmaunternehmen. - Beiliegend eine Vollacht mit U. der erwähnten Helene Eibl (dat. Wien, 18. III. 1947).
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Kyaw, Friedrich Wilhelm von, sächsischer General (1654-1733).
Quittung mit eigenh. U. Festung Königstein, 31. VIII. 1719.
½ S. Kl.-Folio. Für den sächsischen Kammermeister Johann Leddin über die monatliche Summe zur Verpflegung des in Königstein inhaftierten Betrügers Johann Hektor Freiherr von Klettenberg: "Daß Sr. Königl. Mayest. in Pohlen, und Churfürstl. Durchl. zu Sachsen Wohlbestalter CammerMeister tit. Herr Johann Leddin zu Verpflegung des hier arretirt befindlichen von Klettenberg auff allergnädigste Verordnung tägl. Sechtzehen Groschen, alß vom Ersten bis 31. Augustii a.c. zwantzig Thaler Sechtzehen groschen, - an mich Endes unterschriebenen, dato baar bezahlen laßen. Solches wird hiermit bekennet und gebührende darüber quittiret [...]". - Klettenberg (1684-1720) stammte aus einer angesehenen Frankfurter Familie, musste aber 1707 nach einem Duell aus seiner Heimatstadt fliehen. Als "Baron von Wildeck" trat er am Hof von Sachsen-Weimar mit dem Versprechen der Goldsynthese auf. Nach seiner Entlarvung musste er Weimar fluchtartig verlassen und ging an den Hof von August dem Starken, dem er ebenfalls Gold zu machen versprach. Der König lieh Klettenberg hohe Summen und machte ihn zum Kreishauptmann von Senftenberg. Als die Schulden beim König auf 24.000 Taler angestiegen waren, ließ er ihn 1715 auf der Festung Königstein arretieren. Nach zwei Fluchtversuchen und einem Auslieferungsantrag aus Frankfurt wurde Klettenberg am 1. März 1720 hingerichtet. - Der aus der Oberlausitz stammende Friedrich Wilhelm von Kyaw kämpfte zunächst in kurbrandenburgischen und ab 1690 in kursächsischen Diensten. Sein zynischer Witz machte ihn am Hof Augusts des Starken bekannt, und er wurde einer der Günstlinge des Kurfürsten. Eine rasche militärische Karriere bis zum Generalleutnant folgte. 1715 wurde er zum Kommandanten der Festung Königstein ernannt, wo er 1733 starb. - Mit Empfangs- und Registraturvermerken und dem Lacksiegel Kyaws. Mit Sammlervermerk in Tinte.
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Kyber, Manfred, Schriftsteller (1880-1933)
Eigenh. Ansichtskarte mit U.
o.J. Löwenstein in Württemberg, 10. VI. 1925, 14 x 9 cm. 2 Seiten.
书商的参考编号 : 57072
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Kyber, Manfred, Schriftsteller (1880-1933)
Masch. Brief mit eigenh. U.
o.J. Berlin-Lichterfelde, 19. X. 1918, Fol. 1 Seite.
书商的参考编号 : 56958
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KYOGA BERLINER, R.
MASQUES. Poèmes [ Dedicatoria autógrafa del autor - Signed by author ]
París - Frankfurt, 1985. Nouvelle édition illustrée par Ghuty Mame et Gil Perdigao avec un portrait de l'auteur par Boris Taslitzky. 46 p. 1 h. 8º mayor. Cubiertas originales. Dedicatoria autógrafa del autor en castellano fechada en 1987. Muy buen ejemplar.
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Kyriss, Ernst, Einbandforscher (1881-1974)
Eigenh. beschriftete Dankes-Klappkarte mit U.
o.J. Stuttgart, 4. VII. 1961, Kl.-8°. Doppelblatt. Karton.
书商的参考编号 : 44646
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Kyser, Hans, Schriftsteller (1882-1940).
Eigenhändige Sentenz mit U., eh. ausgefülltem Formularteil und eh. Namenszug. Berlin, o. D.
1 S. Folio (223:282 mm). Albumblatt mit gedruckter Bordüre, gedr. Fußzeile "Beitrag zum Selbstschriftenalbum 'Deutschlands Zukunft'" und gedr. Formular für biograph. Daten, aufgezogen auf einen Bogen Pergamentpapier (ca. 330:344 mm). "Es gibt keine Zukunft, die nicht in der Vergangenheit ihre Wurzeln findet. Deutschlands Vergangenheit liegt in der dem Geistigen zugewandten Friedensarbeit seiner schöpferischen Persönlichkeiten. Der Geist allein gibt Zeugnis vom Wachstum oder Verfall eines Volkes: darum müssen seine Werke, - selbst nur Bewußtseinsformen eines noch fruchtbar wirkenden Volksunbewußtseins, - auf allen Gebieten des geistigen Lebens mit aufmerksamer Sorgfalt gefördert werden, soll es gut um die Zukunft unseres Vaterlandes stehen [...]". Geschrieben als Beitrag für die von Friedrich Koslowsky im Berliner Eigenbrödler-Verlag herausgegebene Faksimile-Anthologie "Deutschlands Köpfe der Gegenwart über Deutschlands Zukunft" (1928). Die Sentenz bei der Veröffentlichung in Druckschrift wiedergegeben. - Hans Kyser setzte sich als Direktor des "Schutzverbandes deutscher Schriftsteller" "mit außerordentlicher Energie in Verhandlungen und zahlreichen Zeitungsartikeln insbesondere für die Beteiligung der Autoren an den Valutagewinnen der Verleger aus dem Buchexport und für den Aufbau eines großen Sozialwerks für die deutsche Schriftstellerschaft, eine 'Reichskulturabgabe', ein", arbeitete beim S. Fischer-Verlag und bei großen Filmgesellschaften wie der Münchner "Bavaria" (NDB XIII, 358). - Etwas tintenfleckig im Formularteil, und mit kleinen Randein- und Randausrissen. Koslowsky 333.
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KÂZIM [FIKRI] ÖZALP, (Turkish politician and Military officer), (1882-1968).
Typed letter signed 'K. Özalp'.
Very Good Turkish Original typescript letter signed (TLS). 21x14 cm (Letter size). In Turkish. 1 p. Letterhead 'Ministry of National Defense'. To an unnamed correspondent. No date; it's a response to celebration of 13th Anniversary of the Turkish Republic [1936]. Özalp was a Turkish military officer, politician, and one of the leading figures in the Turkish War of Independence. Born in Köprülü (now Veles, Republic of Macedonia), in the Kosovo Vilayet of the Ottoman Empire into an Albanian family, Kâzim Fikri graduated from the Ottoman military school in 1902 and completed the College of War in 1905. Kâzim Özalp was involved to 31 March Incident in 1909. He was a military commander during the Balkan wars. In 1917, he was promoted to the rank of the colonel. He was one of the military commanders who organized resistance groups against the occupation of Izmir. During the Turkish War of Independence, he fought at several fronts. In 1921, Kâzim Özalp was promoted to the rank General for his success at the Battle of Sakarya. Already a member of the first term of the parliament of the newly established Republic as an MP from Balikesir Province, Kâzim Fikri served as the Minister of Defense in several cabinets from 1921 to 1925, and later from 1935 to 1939. He was elected Speaker of the Turkish Grand National Assembly from 1924 to 1935. In 1950, he was elected to the parliament as an MP from Van Province. He retired from active politics in 1954. He was rumored to have been a Bektashi possibly because of his opposition to the decision to close Bektashi centers (Tekke). Kâzim Özalp wrote his memoirs in his book Milli Mücadele ("National Struggle"). He died on 6 June 1968 in Ankara. His remains were transferred to the Turkish State Cemetery. (Wikipedia).
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KÂZIM TASKENT, (Turkish politician, Turkey Sugar Factories general manager, publisher of 'Dogan Kardes' periodical), (1895-1991).
Autograph document signed 'K. Taskent'.
Very Good Turkish Original print document signed 'K. Taskent'. 22x15 cm. In Turkish. It includes a presentation of his new book titled 'Atatürk Aydinliginda Yasamak'. Sent to Mehmet Salihoglu. Dated 7.8.1981.
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KÂZIM TASKENT, (Turkish politician, Turkey Sugar Factories general manager, publisher of 'Dogan Kardes' periodical), (1895-1991).
Typescript letter signed 'Kazim Taskent'.
Very Good Turkish Original typescript letter signed 'A. Kâzim Taskent' and its response by 'Fethi' (TLS). 30x23 cm. In Turkish. 2 p. A condolence letter and its response. Correspondent's name is 'Fethi'.
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Kähler, Wilhelm, Jurist, Volkswirt und Politiker (1871-1934)
Eigenh. Postkarte mit U.
o.J. Greifswald, 10. III. 1926, 1 Seite. Mit Adresse.
书商的参考编号 : 57759
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Kähler, Wilhelm, Politiker (1871-1934).
Eigenhändige Sentenz mit U. Greifswald, o. D.
1 S. Folio (223:282 mm). Albumblatt mit gedruckter Bordüre und gedr. Fußzeile "Beitrag zum Selbstschriftenalbum 'Deutschlands Zukunft'", aufgezogen auf einen Bogen Pergamentpapier (ca. 330:344 mm). "Wenn erst jeder Deutsche begriffen haben wird, daß mit Deutschlands Geschick sich sein Geschick und das Geschick seiner Kinder und Nachfahren deckt, dann wird das Bewusstsein solcher Verantwortlichkeit unser Volk zu neuen Zielen führen [...]". Geschrieben als Beitrag für die von Friedrich Koslowsky im Berliner Eigenbrödler-Verlag herausgegebene Faksimile-Anthologie "Deutschlands Köpfe der Gegenwart über Deutschlands Zukunft" (1928). - Vor seiner politischen Karriere unterrichtete der Hallenser Jurist und Volkswirt Kähler an der Technischen Hochschule in Aachen, danach an der Universität in Greifswald, wo er später auch Rektor. Bis 1928 gehörte Kähler dem Preußischen Landtag an. Nach dem "Preußenschlag" wurde er noch für etwa vier Monate zum Reichskommissär ernannt. Koslowsky 148.
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Kälberer, Paul, Maler und Graphiker (1896-1974)
Eigenh. Brief mit U.
o.J. Glatt, Post Horb, 24. V. 1960, Fol. 1 Seite.
书商的参考编号 : 50086
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Kämpf, Karl, Komponist (1874-1950)
2 eigenh. Postkarten mit U.
o.J. Mönchengladbach, 1927 und 1933, 2 Seiten.
书商的参考编号 : 50868
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Kämpf, Karl, Komponist und Chordirigent (1874-1950).
Eigenhändige Sentenz mit U., eh. ausgefülltem Formularteil und eh. Namenszug. Mönchengladbach, 12. X. 1928.
1 S. Folio (223:282 mm). Albumblatt mit gedruckter Bordüre, gedr. Fußzeile "Beitrag zum Selbstschriftenalbum 'Deutschlands Zukunft'" und gedr. Formular für biograph. Daten, aufgezogen auf einen Bogen Pergamentpapier (ca. 330:344 mm). "Sie wollen meine Ansicht über Deutschlands Zukunft hören? Hierüber etwas bestimmtes zu sagen, dürfte wohl kaum möglich sein, weil der Entwicklungsmöglichkeiten zu viele sind. Eines dürfte aber wohl feststehen: 'Falls es uns nicht gelingt, in politischer Hinsicht der Zersplitterung der Parteien Herr zu werden und in der Kunst den Einfluß der ausländischen Richtungen zu brechen, die sich immer mehr als deutschfeindlich entpuppen und darauf ausgehen, unser deutsches Volksempfinden zu vergiften und die Leitung unserer Theater, Konzertsäle und Bildungsstätten in ihre Hände zu bekommen, dürfte es um Deutschlands Zukunft wohl trübe bestellt sein!' [...]". Geschrieben als Beitrag für die von Friedrich Koslowsky im Berliner Eigenbrödler-Verlag herausgegebene Faksimile-Anthologie "Deutschlands Köpfe der Gegenwart über Deutschlands Zukunft" (1928), nur im Auszug veröffentlicht. - Mit Redaktionsvermerk in Bleistift. Koslowsky 256.
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Kämtz, Ludwig Friedrich, Meteorologe (1801-1867).
2 eigenh. Briefe mit U. Dorpat, 1865.
Zusammen 6 SS. auf Doppelblättern. 8vo. An den Mediziner und Klimatologen Rudolph Rt. von Vivenot jun. (1833-1870): "Ich habe Eur. Hochwohlgeboren lange auf Antwort warten lassen, weil ich Ihnen auf Ihr Anerbieten in Betreff der Beobachtungen über die Verdichtung leider keine bestimmte Reaction abgeben konnte. Es handelte sich längere Zeit um die Frage, ob das Repertorium für Meteorologie auch wieder erscheinen würde [...]" (Br. v. 1. VI. 1865). - Kämtz habilitierte sich 1824 für Physik, hielt Vorlesungen über Meteorologie und Erdmagnetismus und wurde Professor in Halle. 1842 übersiedelte er als Professor der Physik nach Dorpat und wurde 1865 Mitglied der Kaiserlichen Akademie der Wissenschaften, Staatsrat und Direktor des Physikalischen Zentralobservatoriums in St. Petersburg. Er veröffentlichte u. a. ein "Lehrbuch der Meteorologie" (1831-36). - Rudolf Rt. von Vivenot jun., der älteste Sohn aus der ersten Ehe des weithin gerühmten Wiener Mediziners selben Namens (1807-84) mit Josefine Baronin Metzburg (1810-38) und Bruder des Historikers Alfred (1836-74) aus Rudolf sen. zweiter Ehe mit Antonie von Bergenthal (1820-46), zählt zu den Pionieren der "experimentell-physiologischen Richtung der Klimatologie" in Wien. "Die Folge der in [seinen] Aufsätzen mitgetheilten Untersuchungen war, daß die pneumatische Heilmethode in Deutschland vollends eingebürgert wurde, so daß sich jetzt kaum noch eine größere deutsche Stadt findet, die nicht eine pneumatische Anstalt besäße" (Annette von Vivenot: Geschichte der Familie v. Vivenot. Wien, Steyrermühl, 1902, S. 59). - Die Recto-Seite von Bl. 1 jeweils mit knapper Bleistiftnotiz zum Verfasser von fremder Hand.
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Käs, Ferdinand, Militär und Widerstandskämpfer (1914-1988).
Eigenh. Briefkarte mit U. O. O., 12. IV. 1966.
1 S. Qu.-8vo. Mit eh. adr. Kuvert. An Josef Wesely mit Dank für ihm übersandte Wünsche zu Ostern. - Ferdinand Käs gehörte neben Carl Szokoll zu den Widerstandskämpfern des 20. Juli 1944. "Im April 1945 versuchte er, als Mitglied des Stabs des Wehrmachtskommandos die Verteidigung Wiens zu verhindern und nahm mit dem Oberkommando der dritten Ukrainischen Front Kontakt auf" (DBE). Nach Kriegsende studierte Käs Rechtswissenschaften an der Universität Wien und war maßgeblich am Aufbau der B-Gendarmerie als Vorstufe des Bundesheers beteiligt; bis 1963 hatte er als Oberstleutnant die Leitung der Gendarmerieschule inne. - Auf Briefpapier mit gedr. Briefkopf.
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Kässmayer, Moritz, Violinist (1831-1884).
Eigenh. Quittung mit U. Wien, 3. VII. 1870.
1 S. Folio. Quittung über 32 1/2 fl. als "Activitätszulage für die Monate Juli, August und September aus der Kasse des K. K. Hofoperntheater". Etwas Textverlust von ausgeschnittener Stempelmarke. - Moritz Kässmayer wurde 1856 erster Geiger des Wiener Philharmonischen Orchesters. Später wirkte er als Ballettmusikdirigent am Hofoperntheater und war Mitglied der Hofkapelle.
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Kästner, Abraham Gotthelf, Mathematiker und Epigrammdichter (1719-1800).
Eigenh. Albumblatt mit U. Göttingen, 9. V. 1771.
1 S. Qu.-8vo. Griechische Sentenz, überliefert bei Sextus Pomponius und meist dem Juristen Salvius Julianus zugeschrieben: "kan ton heteron poda en te soro echo, prosmathein ti bouloimen" ("Und stehe ich auch mit einem Fuß im Grabe, so möchte ich doch noch immer etwas dazulernen"). Nachempfunden ist das Wort einem berühmten Vers des Solon, "gerasko d' aiei polla didaskomenos" ("Ich altere immerfort viel lernend", Fr. 22,7) - ein Gedanke, in dem "zum ersten Mal das Lernen als geistige[r] Prozeß erfaßt" ist (Snell, Entdeckung des Geistes, S. 75). - Obere rechte Ecke unbedeutend fleckig; in der oberen linken Ecke alt numeriert "70". Verso eine lateinische Sentenz ("Sola bona quae honesta") geschrieben vom Göttinger Juristen Christian Friedrich Georg Meister (1718-82), datiert 16. XI. 1769.
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Kästner, Abraham Gotthelf, Mathematiker und Epigrammdichter (1719-1800).
Eigenh. Brief mit U. ("K") und Ausschnitt mit eigenh. U. O. O., 10. IX. 1780.
Jeweils 1 S. Qu.-8vo. Hinter Glas gerahmt (445:344 mm). An einen Freund, anspielend auf Psalm 23: "Du hast einen Tisch bereitet zwischen mir und meinen Feinden. Hätte ich der Fr. Pr. B. aus den Psalmen sagen sollen. Aber von den mehrern Ursachen[,] warum ich in Gesellschaft nicht viel rede, ist auch eine, weil mir immer in der Gesellschaft nicht gleich das einfällt, was mir einsam einfällt, wenn ich mit Vergnügen an die Gesellschaft denke […]". - Die darunter montierte Unterschrift datiert vom 2. April 1795.
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Kästner, Erich, Schriftsteller (1899-1974)
Rede zur Verleihung des Georg Büchner-Preises 1957.
o.J. Berlin, Cecilie Dressler, (1957), 8°. 12 Blatt. OKart. mit Umschlag.
书商的参考编号 : 54328
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Kästner, Erich, Schriftsteller (1899-1974)
Rede zur Verleihung des Georg Büchner-Preises 1957.
o.J. Berlin, Cecilie Dressler, (1957), 8°. 12 Blatt. OKart. mit Umschlag.
书商的参考编号 : 54324
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Kästner, Erich, Schriftsteller (1899-1977)
Der gestiefelte Kater. Nacherzählt von Erich Kästner mit elf farbigen Bildern und vielen Zeichnungen von Walter Trier.
o.J. Wien, Ueberreuter, 1950, 4°. Mit farbigen Tafeln und Textillustrationen. 40 Seiten. Illustriertes OHln..
书商的参考编号 : 61195
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Käßmayer, Moritz, Komponist (1831-1884).
Ausschnitt mit eigenh. U. O. O. u. D.
1 S. Ca. 55:82 mm. "Dein | Freund | Moritz Käßmayer". - Moritz Käßmayer war Schüler von Simon Sechter, Gottfried von Preyer, Georg Hellmesberger und Joseph Böhm, wurde 1856 Mitglied der Wiener Philharmoniker (1. Violine) und später Dirigent der Ballettmusik an der Hofoper sowie ab 1873 Mitglied der Hofmusikkapelle. - Unregelmäßig beschnitten.
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Kérillis (Henri de).
Autographes d'Henri de Kérillis Directeur du "Centre de Propagande des Républicains Nationaux. Pour La Lutte Contre le Socialisme et Le Communisme".
Paris L'Echo de Paris. 1930 Ensemble de trois pièces: Une lettre dactylographiée de demande de participation financière; avec les signatures autographes du Vice-Amiral Amet et d'Henri de Kérillis; deux cartes de visite de "L'Echo de Paris" avec quelques lignes d'Henri de Kérillis.
书商的参考编号 : 13936
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Kératry, Auguste-Hilarion de, French statesman and writer (1769-1859).
Autograph letter signed. Paris, 8. XII. 1832.
8vo. ½ p. on bifolium. With autograph address. Interesting letter to the journalist and critic Léon Gozlan, asking him to write a review of his book "Quelques Pensées" that would be published in 1833: "Votre ami, M Rozier, m'ayant dit que vous vous chargeriez volontiers de lire mon petit livre de pensées et d'en rendre compte au public dans le Figaro et la constitution de 1830. Je l'abandonne avec plaisir à votre examen comme à votre bienveillance. Je charge M Teuré libraire éditeur de vous l'envoyer et je vous prie d'agréer [...]". - Larger clipping to the lower margin (no loss to text). Somewhat creased. Minimal foxing and browning.
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Kérillis (Henri de).
Autographes d'Henri de Kérillis Directeur du "Centre de Propagande des Républicains Nationaux. Pour La Lutte Contre le Socialisme et Le Communisme".
Ensemble de trois pièces: Une lettre dactylographiée de demande de participation financière; avec les signatures autographes du Vice-Amiral Amet et d'Henri de Kérillis; deux cartes de visite de "L'Echo de Paris" avec quelques lignes d'Henri de Kérillis. Bel état. Considéré comme de "Droite Modéré" le "centre" avait pour objectifs la recherche de sources de financement et de propagande pour la droite de l'époque. Voir les photos.
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Kézmárszky, Theodor von, Gynäkologe (1843-1902)
Eigenh. Brief mit U.
o.J. Leutschau (Ungarn), 30. VII. 1872, (18 x 11 cm) 1 Seite.
书商的参考编号 : 60604
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Köberle, Georg, Publizist und Theaterdirektor (1819-1898).
Eigenh. Brief mit U. Lindau am Bodensee, 11. X. 1869.
2 SS. auf gefalt. Doppelblatt. Folio. An einen Direktor in Wien: "Krankheit hat mir leider eine frühere Beantwortung Ihres geschätzten Briefes vom 8. Aug. unmöglich gemacht. Nunmehr wieder genesen, spreche ich Ihnen vor Allem meinen verbindlichsten Dank für die freundliche Beurtheilung meiner dramatischen Dichtungen ‚Heinrich IV.' und ‚Zwei Welten' aus. Dass Sie zur Darstellung der letztgenannten Dichtung persönlich nach München kommen wollen, hat mich unendlich erfreut und ich werde mir erlauben, Ihnen s. Z. das Datum der Aufführung genau anzuzeigen. Ich habe für München die Trilogie auf zwei Abende eingerichtet […] Den ‚Heinrich IV' im Laufe dieses Winters zu kürzen und für Wien einzurichten resp. umzuarbeiten, bin ich entschlossen […]". - Die geschichtliche Tragödie ‚Heinrich IV. von Frankreich' wurde von Köberle 1851 in Leipzig verfasst.
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Köchly, Hermann, Altphilologe (1815-1876).
Eigenh. Brief mit U. Heidelberg, 25. VIII. 1864.
1 S. 8vo. An einen namentlich nicht genannten "Herrn Doctor": "Nach einem gestern Abend von Hrn. Director Ahrens in Hannover erhaltenen Briefe 'acceptirt derselbe Ihren Vortrag jedenfalls mit Dank und bittet mich Ihnen dieß mitzutheilen.' Ich selbst werde übermorgen früh auf 8-14 Tage nach Griesbach verreisen, um zu sehen, wie es meiner Frau geht [...]". - Hermann Köchly lehrte seit 1851 als Professor der Klassischen Philologie an der Universität Zürich und seit 1864 an der Universität Heidelberg. Neben der Philologie widmete er sich der Reorganisation des Schulwesens und wurde 1848 gemeinsam mit vier weiteren Fachleuten mit der Ausarbeitung eines Entwurfs zu einem allgemeinen Schulgesetz für das Königreich Sachsen betraut, den er 1850 veröffentlichte.
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Köchly, Hermann, Altphilologe (1815-1876).
Hs. Erklärung (Entwurf) mit eigenh. Zeile und U. Dresden, 13. XII. 1848.
1½ SS. 4to. Ehrenhafte Erklärung mit Ablehnung und Aufgabe mehrerer Kandidaturen auf verschiedene Posten zu Gunsten anderen Kandidaten, des Advokaten Bruno Segnitz aus Kamenz, des Gerichtsdirektors in Wilsdruff Ludwig Robert Hennig (geb. ca. 1815) und des Schriftsetzers in der Römplerschen Druckerei in Dresden Friedrich L. Grille, um "Zersplitterung der Stimmen" zu vermeiden: "Die Candidatur in Großenhain, welche zu übernehmen ich von dort aus aufgefordert worden war, hatte ich bereits zu Gunsten des vom dortigen Vaterlandsvereine aufgestellten Hrn. Advokaten Segnitz bestimmt abgelehnt, als der Central-Wahlausschuß, der dies noch nicht wissen konnte, am 3. December diese Candidatur mir, die für Mohorn Hrn. Gerichtsdirector Hennig in Willsdruff zuwies [...]". - Köchly wurde infolge seiner Tätigkeit für die Reorganisation des Schulwesens im Dezember 1848 zusammen mit vier anderen Fachleuten mit der Ausarbeitung eines Entwurfs zu einem allgemeinen Schulgesetz für das Königreich Sachsen beauftragt, im Februar des Folgejahres in die sächsische Zweite Kammer gewählt und beteiligte sich am Dresdner Maiaufstand. - Beiliegend ein alter Sammlungsumschlag.
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Köck, Eduard, Schauspieler (1882-1961).
Eigenh. Postkarte mit U. Wien, 30. VII. 1918.
2 SS. Qu.-8vo. An Arthur Holländer: "Zur freundlichen Erinnerung an das Wiener Gastspiel in der Volksoper (Juli 1918)".
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Kögl, Ferdinand, Schriftsteller und Musiker (1890-1956).
4 (davon 2 eigenh. und 2 ms.) Briefe und Briefkarten mit eh. U. Wien, 1936-1953.
Zusammen 4 SS. 4to und 8vo. Mit 4 ms. Kuverts Dankt Josef Wesely für ihm wiederholt übersandte Geburtstagswünsche. - Kögl war bis 1932 Flötist in großen Orchestern, darunter auch bei den Wiener Philharmonikern. Seit 1933 widmete er sich der Schriftstellerei und war von 1945-51 Generalsekretär des Verbandes demokratischer Schriftsteller und Journalisten. Sein Werk umfaßt Trauerspiele, Komödien, Erzählungen und Romane. Vgl. Kosch IX, 52.
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Kögl, Ferdinand, österr. Musiker und Schriftsteller (1890-1956).
Konvolut aus 2 eigenh. Briefen mit U. sowie einem ms. Brief mit eigenh. U. Wien, 1946-1955.
3 SS. 4to u. Qu.-8vo. Über die Jahre dankt Ferdinand Kögl für Weselys Glückwünsche zu seinem Geburtstag.
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Kögler, Kaspar, German painter and writer (1838-1923).
Autograph quotation signed. Wiesbaden, 6. II. 1917.
Oblong 8vo (postcard). 1 page. Inscribed to the German dermatologist Alwin Scharlau: "Wär jeder Wunsch so leicht erfüllt | Wie der, den Sie an mich gestellt, | Dann wär mein tiefstes Leid gestillt, | Und Frieden wäre auf der Welt [...]". - A versatile artist, Kögler's career took off in 1867 when he settled in Wiesbaden and became a popular portraitist and illustrator of family magazines such as the "Gartenlaube". He created genre paintings and still lifes and was commissioned with decorating the Ratskeller in Wiesbaden city hall in 1890. - Slightly fingerstained near upper margin. Self-addressed by the collector on the reverse. The Mecklenburg physician Scharlau (b. 1888) assembled a collection of artists' autographs by personal application.
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Köhl, Hermann
Lichtdruck-Porträt mit eigenhändiger Unterschrift.
(um 1930). 24,5 x 16 cm.
书商的参考编号 : 206834CB
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Köhl, Hermann, Pilot (1888-1938).
Portraitpostkarte mit eingeh. U. O. O. u. D.
1 S. 8vo. Signatur auf der Bildseite. - 1928 unternahm Köhl zusammen mit E. G. von Hünefeld und James Fitzmaurice die erste Nonstop-Nordatlantiküberquerung in Ost-West-Richtung.
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Köhler, Friedrich Albert, Schulrektor, Bühnenschriftsteller und Komponist (1860-1926).
Eigenh. Brief mit U. ("F. A. Köhler"). Triebes, 17. IV. 1912.
1½ SS. auf Doppelblatt. Gr.-8vo. An einen namentlich nicht genannten Adressaten: "[...] Bevor ich nun irgendwo anklopfe, gestatte ich mir, Ihnen, da ich wohl ohne weiteres ein nicht geringes Interesse bei Ihnen für die Musik zu Ihrer Dichtung voraussetzen darf, ohne besondere Anfrage den Klavier-Auszug zu gefälliger u. kritischer Einsichtnahme zu unterbreiten [...]". - Mit gestemp. Absender.
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Köhler, Friedrich Albert, Schulrektor, Bühnenschriftsteller und Komponist (1860-1926).
Eigenh. Postkarte mit U. ("F. A. Köhler"). Triebes, 7. VII. 1912.
2 SS. (Qu.-)8vo. Mit eh. Adresse. An den Musikwissenschaftler, -kritiker und Librettisten Richard Batka, dem er ein Notenmanuskript zur Prüfung gesandt, seither jedoch nichts darüber vernommen habe: "[...] Nun, ich lege die enttäuschte Hoffnung zu den Dutzenden u. Aberdutzenden, die wohl jeder lebende deutsche Komponist an sich erfahren darf u. bin um einen neuen Fall reicher bei meiner Kenntnis, die gänzlich zum Pessimismus schlimmster Sorte hinführen muß [...]".
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Köhler, Hanns Erich, Graphiker und Karikaturist (1905-1983).
2 eigenh. Briefe mit U., ms. Brief mit eh. U. und 11 Blatt mit zahlreichen eh. Originalskizzen und einigen Originaldrucken. Prag und o. O., 1970 bis 1976.
(1+¾+¾+22 =) 24½ SS. (Qu.-)8vo, (Qu.-)4to und (Qu.-)Folio. Mit ms. adr. Kuvert und ms. adr. Kuvertausschnitt (dieser auf Papierträger montiert). Elanvolle, umfangreiche Karikaturenskizzen zu den Themen Umweltverschmutzung, Tagespolitik, Wahlen und DDR als Autographenspende an den Mediziner und Autographensammler Joachim Ruf in Esslingen: "Ich will Ihren Wunsch gerne erfüllen und werde Ihnen gelegentlich einige zeichnerische 'Abfälle' senden [...]" (7. II. 1970). In einem Begleitschreiben erwähnt Köhler die Übersendung eines "Adenauer-Blattes" mit der Bitte um Überweisung des Honorars: "Anbei nun endlich das Adenauer-Blatt und ich hoffe, [dass] es Ihnen ein bißchen Spaß macht. Wenn es Ihnen keine zu große Mühe machte, das Honorar postbar zu überweisen - bei Gelegenheit -, wäre ich Ihnen sehr verbunden [...]" (26. II. 1976, ohne die genannte Beilage). - Die Briefe jeweils mit gedr. Briefkopf. Die Zeichnungen meist in Bleistift, ein Ausschnitt in Tusche, teilweise verso mit Farbdrucken selbstentworfener Neujahrskarten (1969, 1970) in Hoch- und Siebdruck.
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