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Girardi, Alexander, Schauspieler (1850-1918).
Eigenh. Brief mit U. O. O. u. D., "Samstag".
1 S. auf Doppelblatt. 8vo. An einen namentlich nicht genannten Adressaten: "Für Ihre liebe Aufmerksamkeit sage ich vom Herzen Dank und sende die besten Grüsse [...]".
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Girardi, Alexander, Schauspieler (1850-1918).
Eigenh. Postkarte mit U. O. O., Mai 1894.
1 S. Qu.-8vo. "Herzlichst dank | Alexander Girardi". - Mit vier kleinen montierten Portraits und beidseitig starken Montagespuren.
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Girardi, Alexander, Schauspieler und Sänger (1850-1918).
Eigenh. Ansuchen mit U. Wien, o. D.
¾ S. auf Doppelblatt. 4to. An das k. k. Ministerium des Inneren: "Ich stelle das unterthänigste Ansuchen mir die Bewilligung zur Annahme und Tragung des mit laut beiliegendem Decrete verliehenen Ritterkreuzes des K. portugiesischen Christus Ordens Allerhöchsten Ortes geneigtest erwirken zu wollen [...]". - Geboren in Graz, schlug der gelernte Schlosser nach dem Tod seines Vaters eine musterhafte Schauspielerkarriere ein, die ihn an zahlreiche in- und ausländische Bühnen, schließlich auch zum Film führte. Girardi, der "zum wahrscheinlich größten Volksschauspieler der Theatergeschichte avancierte" (Haeusserman, Das Wiener Burgtheater, Wien u. a., Molden, 1975, S. 88), war in erster Ehe mit der Schauspielerin Helene Odilon (1865-1939) gestraft, die ihn irrenärztlich behandelt wissen wollte; in zweiter Ehe etwas glücklicher mit Leonie von Latinovicz (gest. 1918), der Ziehtochter des Klavierfabrikanten Ludwig Bösendorfer (1835-1919) verheiratet, waren seiner Laufbahn nur zwei Rollen und dreizehn Auftritte am Burgtheater beschieden, da er kurze Zeit später verstarb. - Ohne das erwähnte Dekret; mit kl. Randläsuren und etwas angestaubt.
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Girardi, Alexander, Schauspieler und Sänger (1850-1918).
Eigenh. Brief mit U. ("AGirardi"). O. O. u. D., "Donnerstag".
1 S. 8vo. An einen namentlich nicht genannten Adressaten: "Ich bitte mich für kurze Zeit zu entschuldigen - sobald ich nur etwas weniger zu tun habe werde ich mir erlauben zu kommen [...]". - Etwas angestaubt und fleckig und mit stärkeren Randläsuren.
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Girardi, Alexander, Schauspieler und Sänger (1850-1918).
Eigenh. Brief mit U. ("Girardi"). O. O. u. D.
1 S. auf Doppelblatt. 8vo. An einen namentlich nicht genannten Adressaten: "Verzeihe das[s] ich abermals Deine Güte in Anspruch nehme. Dr. Granichstätten [!] von der alten Presse [wohl Emil Granichstädten, 1847-1904, der Vater des Komponisten Bruno Granichstädten] möchte gerne meine Büste haben - ich bitte Dich daher vielmals bei Gelegenheit dieselbe an die Adresse [...] zu senden [...]". - Etwas angestaubt und mit kleinen Randläsuren.
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Girardi, Alexander, Schauspieler und Sänger (1850-1918).
Eigenh. Brief mit U. ("Girardi"). O. O. u. D.
2 SS. auf Doppelblatt. 8vo. An einen namentlich nicht genannten Adressaten: "Mit Deinen reizenden Schwalben hast Du was schönes angestellt! - meine Frau will sie haben und ich nimm sie ihr wieder weg - so geht's seit ich das Viecherl habe [...]". - Die Verso-Seite von Bl. 2 etwas angestaubt; in altem Sammlungsumschlag.
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Girardi, Alexander, Schauspieler und Sänger (1850-1918).
Eigenh. Brief mit U. ("Girardi"). O. O. u. D.
1 S. auf Doppelblatt. 8vo. An einen Baron: "Zu meinem großen Bedauern nicht möglich - nach dem Repertoire bin ich täglich mit Vorstellungen und Proben beschäftigt [...]".
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Girardi, Alexander, Schauspieler und Sänger (1850-1918).
Eigenh. Brief mit U. ("Girardi"). O. O., 14. XII. 1891.
2 SS. auf Doppelblatt. 8vo. An einen namentlich nicht genannten Adressaten: "Die Affaire mit Zauner ist geordnet - Du hast Dich mir als ein wahrer Freund bewiesen und ich sage Dir vom ganzen Herzen tausend Dank! [I]ch werde es Dir nie vergessen [...] Komme einen Augenblick nach dem I. Akt zu mir in die Garderobe[,] ich muß Dir Du süsser Kerl ein Bussel geben [...]". - Stärker angestaubt und tls. mit kleinen Tintenwischern.
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Girardi, Alexander, Schauspieler und Sänger (1850-1918).
Eigenh. Brief mit U. [Wien], o. D.
1 S. auf Doppelblatt. 8vo. Mit eh. adr. Kuvert. An den Schriftsteller Bernhard Buchbinder (1849-1922), "Redaction 'Reichswehr'": Vor allem innigsten Dank für Ihre Liebenswürdigkeit[,] die betreffende Notiz habe ich heute gelesen[.] - Wegen Ihres Stückes erfahren Sie Näheres sobald ich den 'Poweikl' [?] fertig hab' [...]". - Geboren in Graz, schlug der gelernte Schlosser nach dem Tod seines Vaters eine musterhafte Schauspielerkarriere ein, die ihn an zahlreiche in- und ausländische Bühnen, schließlich auch zum Film führte. Girardi, der "zum wahrscheinlich größten Volksschauspieler der Theatergeschichte avancierte" (Haeusserman, Das Wiener Burgtheater, Wien u. a., Molden, 1975, S. 88), war in erster Ehe mit der Schauspielerin Helene Odilon (1865-1939) gestraft, die ihn irrenärztlich behandelt wissen wollte; in zweiter Ehe etwas glücklicher mit Leonie von Latinovicz (gest. 1918), der Ziehtochter des Klavierfabrikanten Ludwig Bösendorfer (1835-1919) verheiratet, waren seiner Laufbahn nur zwei Rollen und dreizehn Auftritte am Burgtheater beschieden, da er kurze Zeit später verstarb. - Anfangs Schauspieler, wandte sich Bernhard Buchbinder verstärkt der Literatur zu, war Mitarbeiter des "Neuesten Pester Journals" sowie des "Politischen Volksblatts" in Budapest und gab die humoristische Wochenschrift "Das kleine Journal" heraus. 1887 zog er nach Wien, war Redakteur des "Neuen Wiener Journals" und zählte durch seine zahlreichen Lustspiele, die als Volksstücke teilweise Massenerfolge wurden (darunter die "Die Förster-Christl", 1908), sowie durch Opern- und Operettentexte "zu den beliebtesten Theaterschriftstellern" (vgl. Kosch I, 240). - Das Kuvert mit kl. Ausschnitt.
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Girardi, Alexander, Schauspieler und Sänger (1850-1918).
Eigenh. Brief mit U. O. O. u. D.
1 S. auf gefalt. Doppelblatt. 8vo. Girardi, der im Laufe seiner Karriere “zum wahrscheinlich größten Volksschauspieler der Theatergeschichte avancierte” (Haeusserman, Das Wiener Burgtheater, Wien u. a., Molden, 1975, S. 88), war in erster Ehe mit der Schauspielerin Helene Odilon (1865-1939) gestraft, die ihn irrenärztlich behandelt wissen wollte; in zweiter Ehe etwas glücklicher mit Leonie von Latinovicz (gest. 1918),der Ziehtochter des Klavierfabrikanten Ludwig Bösendorfer (1835-1919) verheiratet, waren seiner Laufbahn nur zwei Rollen und dreizehn Auftritte am Burgtheater beschieden, da er kurze Zeit später verstarb. Vgl. auch Czeike II, 544.
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Girardi, Alexander, Schauspieler und Sänger (1850-1918).
Eigenh. Brief mit U. O. O. u. D.
1 S. 75 x 115 mm. An einen Freund: "Bitte lassen Sie es mich wissen ob ich heute statt um 4 nicht um 1 Uhr kommen könnte da es mir Nachmittag nicht möglich ist [...]". - Auf Briefkarte mit gepr. Monogramm.
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Girardi, Alexander, Schauspieler und Sänger (1850-1918).
Eigenh. Brief mit U. O. O. u. D., "Mittwoch".
1 S. auf Doppelblatt. 8vo. An einen Herrn Pick, wohl der Komponist und Textdichter Gustav Pick, als dessen größter Erfolg das von Girardi erstmals 1885 vorgetragene "Fiakerlied" gilt, oder dessen Sohn Alfred: "Das ist zu lieb! ich sage Ihnen vom ganzen Herzen Dank und sende Ihnen die besten Grüsse [...]".
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Girardi, Alexander, Schauspieler und Sänger (1850-1918).
Eigenh. Brief mit U. O. O. u. D., "Montag".
1½ SS. auf Doppelblatt. 8vo. An einen angehenden Bühnendichter: "Bitte entschuldigen Sie aber ich gebe über ein Stück kein Urtheil ab. Frl. von Schönerer läßt sich auch von Niemandem beeinflussen, ich erlaube mir zu rathen Ihr Stück direct an die Direction zu senden [...]".
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Girardi, Alexander, Schauspieler und Sänger (1850-1918).
Eigenh. Brief mit U. O. O. u. D., "Sonntag".
1 S. 8vo. An einen Freund: "Das Cravatel ist reizend, aber Ihre Zeilen noch viel reizender. Ich sage Ihnen vom ganzen Herzen Dank und sende Ihnen die besten Grüße [...]".
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Girardi, Alexander, Schauspieler und Sänger (1850-1918).
Eigenh. Brief mit U. O. O., "Montag", [wohl 1891].
2 SS. auf Doppelblatt. 8vo. An die Schauspielerin Katharina Herzog: "Willst Du Gottbegnadete Künstlerin mir eine große Freude bereiten so komme heute mit mir zum Photographen und lasse Dich mit mir im Costume aus 'Räuscherl' aufnehmen. Sei lieb. Die paar Fetzen sind ja gleich beinand. [S]age dem Überbringer dieses nur ja und ich hole Dich um halb ein Uhr mit einem Wagen aus Deiner Wohnung ab. [A]lso bitte! [...]". - Girardis Wunsch dürfte sich erfüllt haben, da zwei Aufnahmen aus dem Atelier Rudolf Krziwanek aus dem Jahre 1891 überliefert sind, die Girardi und Herzog im Rollenkostüm aus Karl Morrés Theaterstück 'A Räuscherl' zeigen. - Die zum Zeitpunkt der Aufnahme bereits 70jährige Schauspielerin sollte noch bis 1893 im Theater an der Wien auftreten; seit 1918 heißt übrigens die damalie Engelgasse in Wien 6, in der Girardis Wagen sie abholte, Girardigasse. - Stellenweise gering fleckig.
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Girardi, Alexander, Schauspieler und Sänger (1850-1918).
Eigenh. Brief mit U. O. O., [19. XI. 1892].
1 S. auf gefalt. Doppelblatt. 8vo. "Herzlichen Dank. Das Stück ist sehr lieb nur etwas zu lang [...]".
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Girardi, Alexander, Schauspieler und Sänger (1850-1918).
Eigenh. Brief mit U. Wien, 7. XI. 1916.
1 S. 8vo. An einen namentlich nicht genannten Adressaten: "Dir. Eisenschütz hat mit Rücksicht auf den Erfolg der Operette 'Mein Annerl' mich ersucht mein Gastspiel bis März zu verlängern, ich kann daher Gott sei Dank gegenwärtig keine Pläne für die nächsten Monate machen [...]". - Geboren in Graz, schlug der gelernte Schlosser nach dem Tod seines Vaters eine musterhafte Schauspielerkarriere ein, die ihn an zahlreiche in- und ausländische Bühnen, schließlich auch zum Film führte. Girardi, der "zum wahrscheinlich größten Volksschauspieler der Theatergeschichte avancierte" (Haeusserman, Das Wiener Burgtheater, Wien u. a., Molden, 1975, S. 88), war in erster Ehe mit der Schauspielerin Helene Odilon (1865-1939) gestraft, die ihn irrenärztlich behandelt wissen wollte; in zweiter Ehe etwas glücklicher mit Leonie von Latinovicz (gest. 1918), der Ziehtochter des Klavierfabrikanten Ludwig Bösendorfer (1835-1919) verheiratet, waren seiner Laufbahn nur zwei Rollen und dreizehn Auftritte am Burgtheater beschieden, da er kurze Zeit später verstarb. - Auf Briefpapier mit gedr. Briefkopf des "Hotel Continental".
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Girardi, Alexander, Schauspieler und Sänger (1850-1918).
Eigenh. Briefnachschrift mit U. O. O. u. D.
1 S. 8vo. Die Nachschrift auf dem Brieffragment eines Alfred - wohl der Militär Alfred Pick (1864-1937), ein Sohn des Komponisten und Textdichters Gustav Pick, als dessen größter Erfolg das von Girardi erstmals 1885 vorgetragene "Fiakerlied" gilt - an einen "einzig geliebten Engel": "Soeben versprach ich im Herbste zu einem gemüthlichen Abend mit Alfred zu kommen / da ich Anfang Juni verreise und diese Woche keine Zeit habe [...] Obigen Brief habe ich selbstverständlich nicht gelesen".
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Girardi, Alexander, Schauspieler und Sänger (1850-1918).
Eigenh. Manuskript mit U. O. O., [November 1911].
¾ S. auf Doppelblatt. Gr.-8vo. Manuskript einer Tischrede auf die eigene Person, zu der die Redaktion der "Österreichischen illustrierten Zeitung" aufgefordert hatte: "Prosit! Er wachse und gedeihe!" - Mit kleinen redaktionellen Notizen in rotem Farbstift. - Etwas angestaubt und mit kleinen Tintenwischern.
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Girardi, Alexander, Schauspieler und Sänger (1850-1918).
Eigenh. Visitenkarte. O. O. u. D.
1 S. Visitkartenformat. Alexander Girardi (dies gedruckt) "dankt von ganzem Herzen".
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Girardi, Alexander, Schauspieler und Sänger (1850-1918).
Eigenh. Widmung mit U. O. O., April 1896.
1 S. Qu.-8vo. Auf dem Trägerkarton einer abhanden gekommenen Portraitfotographie aus dem Atelier des Hofphotographen Krziwanek: "Herrn Lumberger mit herzlichem Gruß".
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Girardi, Alexander, Schauspieler und Sänger (1850-1918).
Kabinettphotographie mit eigenh. Gruß und U. verso. O. O. u. D.
197:126 mm auf etwas größerem Untersatzkarton. - Beiliegend 7 Portraitpostkarten nach kolorierten Photographien und Zeichnungen. Halbfigürliches Portrait en face aus dem Hause Rudolf Krziwanek, Wien und Ischl. - Geboren in Graz, schlug der gelernte Schlosser nach dem Tod seines Vaters eine musterhafte Schauspielerkarriere ein, die ihn an zahlreiche in- und ausländische Bühnen, schließlich auch zum Film führte. Girardi, der "zum wahrscheinlich größten Volksschauspieler der Theatergeschichte avancierte" (Haeusserman, Das Wiener Burgtheater [Wien 1975], S. 88), war in erster Ehe mit der Schauspielerin Helene Odilon (1865-1939) gestraft, die ihn irrenärztlich behandelt wissen wollte. In zweiter Ehe etwas glücklicher mit Leonie von Latinovicz (gest. 1918), der Ziehtochter des Klavierfabrikanten Ludwig Bösendorfer (1835-1919) verheiratet, waren seiner Laufbahn nur zwei Rollen und dreizehn Auftritte am Burgtheater beschieden, da er kurze Zeit später verstarb.
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Girardi, Alexander, Schauspieler und Sänger (1850-1918).
Kabinettphotographie mit eigenh. U. verso. O. O., Februar 1898.
146:104 mm auf etwas größerem Untersatzkarton. Brustbild im ¾-Profil im Rollenkostüm aus der Gesangsposse "Der Nazi" von Karl Lindau und Leopold Krenn. - Aus dem Atelier Rudolf Krziwanek, Wien und Ischl.
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Girardi, Alexander, Schauspieler und Sänger (1850-1918).
Kabinettphotographie mit eigenh. Widmung und U. verso. O. O., März 1894.
146:104 mm auf etwas größerem Untersatzkarton. Kniestück en face aus dem Atelier Rudolf Krziwanek, Wien und Ischl: "Meinem lieben Freund Georg Müller mit herzlichem Gruß". - Etwas fleckig.
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Girardi, Alexander, Schauspieler und Sänger (1850-1918).
Kabinettphotographie. O. O. u. D.
147:105 mm auf etwas größerem Untersatzkarton. - Beiliegend 6 Portraitpostkarten nach kolorierten Photographien und Zeichnungen. Halbfigürliches Portrait im ¾-Profil aus dem Hause Rudolf Krziwanek, Wien und Ischl. - Geboren in Graz, schlug der gelernte Schlosser nach dem Tod seines Vaters eine musterhafte Schauspielerkarriere ein, die ihn an zahlreiche in- und ausländische Bühnen, schließlich auch zum Film führte. Girardi, der "zum wahrscheinlich größten Volksschauspieler der Theatergeschichte avancierte" (Haeusserman, Das Wiener Burgtheater, Wien u. a., Molden, 1975, S. 88), war in erster Ehe mit der Schauspielerin Helene Odilon (1865-1939) gestraft, die ihn irrenärztlich behandelt wissen wollte; in zweiter Ehe etwas glücklicher mit Leonie von Latinovicz (gest. 1918), der Ziehtochter des Klavierfabrikanten Ludwig Bösendorfer (1835-1919) verheiratet, waren seiner Laufbahn nur zwei Rollen und dreizehn Auftritte am Burgtheater beschieden, da er kurze Zeit später verstarb.
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Girardi, Alexander, Schauspieler und Sänger (1850-1918).
Kabinettphotographie. O. O. u. D.
145:103 mm auf etwas größerem Untersatzkarton. - Beiliegend 6 Portraitpostkarten. Portrait im ¾-Profil aus dem Hause M. Müller jun., Wien. - Geboren in Graz, schlug der gelernte Schlosser nach dem Tod seines Vaters eine musterhafte Schauspielerkarriere ein, die ihn an zahlreiche in- und ausländische Bühnen, schließlich auch zum Film führte. Girardi, der "zum wahrscheinlich größten Volksschauspieler der Theatergeschichte avancierte" (Haeusserman, Das Wiener Burgtheater, Wien u. a., Molden, 1975, S. 88), war in erster Ehe mit der Schauspielerin Helene Odilon (1865-1939) gestraft, die ihn irrenärztlich behandelt wissen wollte; in zweiter Ehe etwas glücklicher mit Leonie von Latinovicz (gest. 1918), der Ziehtochter des Klavierfabrikanten Ludwig Bösendorfer (1835-1919) verheiratet, waren seiner Laufbahn nur zwei Rollen und dreizehn Auftritte am Burgtheater beschieden, da er kurze Zeit später verstarb.
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Girardi, Alexander, Schauspieler und Sänger (1850-1918).
Kabinettphotographie. O. O. u. D.
145:103 mm auf etwas größerem Untersatzkarton. - Beiliegend 7 Portraitpostkarten sowie ein Kuvert mit gedr. Vignette "Alexander Girardi 1850-1918" und einer Briefmarke mit dem Konterfei des Schauspielers. Ganzfigürliches Portrait in Rollenkostüm mit Partnerin aus dem Hause L. Gutmann, Wien. - Geboren in Graz, schlug der gelernte Schlosser nach dem Tod seines Vaters eine musterhafte Schauspielerkarriere ein, die ihn an zahlreiche in- und ausländische Bühnen, schließlich auch zum Film führte. Girardi, der "zum wahrscheinlich größten Volksschauspieler der Theatergeschichte avancierte" (Haeusserman, Das Wiener Burgtheater, Wien u. a., Molden, 1975, S. 88), war in erster Ehe mit der Schauspielerin Helene Odilon (1865-1939) gestraft, die ihn irrenärztlich behandelt wissen wollte; in zweiter Ehe etwas glücklicher mit Leonie von Latinovicz (gest. 1918), der Ziehtochter des Klavierfabrikanten Ludwig Bösendorfer (1835-1919) verheiratet, waren seiner Laufbahn nur zwei Rollen und dreizehn Auftritte am Burgtheater beschieden, da er kurze Zeit später verstarb.
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Girardi, Alexander, Schauspieler und Sänger (1850-1918).
Portraitpostkarte mit eigenh. Namenszug auf der Bildseite. O. O. u. D.
1 S. 8vo. Halbfigürliche Darstellung im Sitzen. - Geboren in Graz, schlug der gelernte Schlosser nach dem Tod seines Vaters eine musterhafte Schauspielerkarriere ein, die ihn an zahlreiche in- und ausländische Bühnen, schließlich auch zum Film führte. Girardi, der “zum wahrscheinlich größten Volksschauspieler der Theatergeschichte avancierte” (Haeusserman, Das Wiener Burgtheater, Wien u. a., Molden, 1975, S. 88), war in erster Ehe mit der Schauspielerin Helene Odilon (1865-1939) gestraft, die ihn irrenärztlich behandelt wissen wollte; in zweiter Ehe etwas glücklicher mit Leonie von Latinovicz (gest. 1918), der Ziehtochter des Klavierfabrikanten Ludwig Bösendorfer (1835-1919) verheiratet, waren seiner Laufbahn nur zwei Rollen und dreizehn Auftritte am Burgtheater beschieden, da er kurze Zeit später verstarb.
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Girardi, Alexander, Schauspieler und Sänger (1850-1918).
Portraitpostkarte mit eigenh. Namenszug auf der Bildseite. O. O. u. D.
1 S. 8vo. Ganzfigürliches S/W-Portrait in Abendkleidung mit Cape.
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Girardi, Alexander, Schauspieler und Sänger (1850-1918).
Visitenkarte mit eigenh. Dankeszeile. O. O. u. D.
½ S. Visitkartenformat. "Herzlichst danken" Alexander und Léonie Girardi, geb. Latinovics de Borsód (1868–1918), seine zwei Gattin, eine Stieftochter des Klavierfabrikanten Ludwig Bösendorfer.
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Girardi, Alexander, Schauspieler und Sänger (1850-1918).
Visitenkarte mit eigenh. Widmung. O. O. u. D.
65 x 110 mm. Herr und Frau Girardi "sagen von Herzen Dank".
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Girardi, Alexander, Schauspieler und Sänger (1850-1918).
Visitenkarte mit eigenh. Widmung. O. O. u. D.
1 S. Visitkartenformat. "Liebster Herr v. Pick, ich komme heute 5 Uhr mit Ihrer Erlaubnis und bringe Text von Genée mit [...]".
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Girardi, Alexander, Schauspieler und Sänger (1850-1918).
Visitenkarte mit eigenh. Widmung. O. O. u. D.
Visitkartenformat. "Herzliche Grüße, anbei Loge". - In stark verblaßtem Bleistift.
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Girardi, Alexander, Schauspieler und Sänger (1850-1918).
Visitenkarte mit eigenh. Widmung. O. O. u. D.
Visitkartenformat. "Wir freuen uns sehr Sie & Herrn Pick Samstag Abends bei uns zu sehen".
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Girardi, Alexander, Schauspieler und Sänger (1850-1918).
Visitenkarte mit eigenh. Widmung. O. O. u. D. ("Montags").
Visitkartenformat. "Wir bitten dich wie Edgar so lieb zu sein morgen [...] zu kommen. Bitte bestimmt [...]".
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Girardi, Alexander, Schauspieler und Sänger (1850-1918).
Visitenkarte mit eigenh. Widmung. O. O., 17. IV. 1890.
Visitkartenformat. An einen Baron.
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Girardi, Alexander, Schauspieler und Sänger (1850-1918).
Zwei Visitenkarten mit jeweils einigen eigenh. Zeilen. O. O. u. D.
Zusammen (1+2 =) 3 SS. auf 2 Bll. Visitkartenformat. Mit drei Beilagen (s. u.). An einen "liebsten Freund" mit dem Ausdruck seiner Dankbarkeit und mit der Bitte, ihm doch zu schreiben, wann er, der Freund, denn nun kommen wolle. - Beiliegend zwei Zeitungsausschnitte und eine Theaterzeitschrift mit einem Portrait von u. a. Alexander Girardi.
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Girardi, Alexander, Schauspieler und Sänger (1850-1918).
Zwei Visitenkarten mit jeweils einigen eigenh. Zeilen. O. O. u. D.
Zusammen (1+2 =) 3 SS. auf 2 Bll. Visitkartenformat. An eine Dame, der er "die Hände für das reizende Geschenk" küßt und mit der Mitteilung, daß sie in ein namentlich nicht genanntes Theaterstück getrost ihre Kinder mitnehmen könne.
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GIRARDIN (Delphine GAY, madame de)
Lettre autographe signée
S.l., samedi 8 janvier 1853. In-8, 2 pp. (légers froissements)
Referentie van de boekhandelaar : 23249
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GIRARDIN (Emile de).
Lettre autographe signée à un journaliste/
18 novembre 1863. 1 p. in 8°,
Referentie van de boekhandelaar : AMA-293
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GIRARDIN (Emile de).
« Les hommes d'ordre ». Manuscrit autographe signé.
Paris, le lundi 30 juillet 1877. 10 pp. in 8°, réparation à deux feuillets.
Referentie van de boekhandelaar : AMA-294
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GIRARDIN Émile de
1806 - 1881. Journaliste et patron de presse, député. Epoux de Delphine Gay. 2 L.A.S.
18 septembre 1831 : à monsieur de Saint Albin; 19 février 1856 (papier de deuil) : remerciements à son cher Hortensius (Saint Albin, juge, fils du directeur du Constitutionnel.
Referentie van de boekhandelaar : 4727
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GIRARDIN Émile de
Lettre Autographe Signée d'Émile de Girardin.
Lettre Autographe Signée d'Émile de Girardin, non datée, à en-tête du journal "La Presse". Destinée à Auguste Léo, à propos de le construction d'un viaduc.1 page format in-8°(21x13) sous chemise biographique. Très bon état.- De l'ancienne collection A. Baron, assureur, puis syndic-liquidateur à Bourges.Émile de Girardin, né Émile Delamothe (parfois écrit Émile de la Mothe) à Paris le 21 juin 1806 et mort à Paris le 27 avril 1881, est un journaliste et homme politique français. Théoricien du double marché, il est le fondateur du journal "La Presse", quotidien parisien (1836) dont il réduisit de moitié le prix de l'abonnement pour multiplier les souscripteurs et par voie de conséquence, augmenter le nombre d'insertions publicitaires. Il est aussi connu pour avoir fait paraitre dans La Presse les premiers romans-feuilletons, dont il partage l'invention avec son concurrent Armand Dutacq, directeur du journal Le Siècle.
Referentie van de boekhandelaar : 16896
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Girardin, Alexandre François Louis de, French politician and landscape artist (1767-1848).
Autograph letter signed. Paris, 3. V. 1843.
4to. 1 page on bifolium. In French to Louis Philippe I (1773-1850), King of the French, regretting that he does not hold a title distinguished enough to allow him to see the King in person, and about his shattered hopes for a promotion: "N'ayant aucun des titres qui pouvaient m'autoriser à me presenter chez Votre Majesté dans les instans où differentes circonstances m'en faisaient un devoir, j'ai dû m'en abstenir quelque peine que j'en eprouvasse. Le premier de l'année et au jour de la Sainte Philippe, j'avais esperé d'être plus heureux, mais forcé de renoncer encore à cette esperance. Votre Majesté voudra bien m'excuser d'un manque d'Egards bien involontaires de ma part et me permettre de lui en temoigner l'expression de mes vifs regrets au moment à m'absenter de paris [!] et n'ayant pas un occasion de lui renouveller l'assurance de mon sincère attachement et du profond respect avec lequel j'ai l'honneur d'être [...]". - Blue crayon note by a former collector about rediscovering the letter in the Tuilleries five years after it was written: "trouvé le 24 Fevr. 1848 au jardin des Tuilleries". - Small tear above first line, not affecting text. Small piercing near left margin; somewhat soiled and spotty.
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Girardin, Emile de, Schriftsteller (1806-1881)
Gedrucktes und eigenhändig ausgefülltes Billett.
o.J. Paris, ca. 1850, Ca. 6 x 9 cm.
Referentie van de boekhandelaar : 48172
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Girardin, Saint-Marc, French politician (1801-1873).
Autograph letter signed. No place or date.
8vo. 1 page on bifolium. With autograph address on verso. To the director of the Paris "Odéon" theatre, returning his box ticket, as he is in mourning and lives in the countryside, and is thus prohibited from visiting the theatre that year: "J'ai l'honneur de vous renvoyer la loge que vous m'avez adressée. J'habite encore la campagne et de plus, je suis en deuil, cequi m'empechera d'aller au théâtre cette année [...]". - Slightly creased. Traces of former mounting on verso.
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Girardin, Émile de, French journalist (1806-1881).
6 autograph letters signed. Paris and n. p., 1836-1864.
8vo and 12mo. 5½ pp. on 20 ff. Together with 5 portraits. The earliest and most important piece of the collection is a letter to Victor Hugo that can be dated to the first half of 1836. After inquiring whether Hugo is still in Paris, Girardin asks him to join a dinner with several supporters ahead of the launch of "La Presse" on 15 June 1836. Girardin stresses the importance of the occasion and of Hugo's role: "Il faut que votre voix m'aide a mettre sur pied toute notre phalange". The supporters mentioned are the poet and author Alphonse de Lamartine (1790-1869), the politician and journalist Jean-Pierre Pagès (1784-1866), and the journalist Adolphe Granier de Cassagnac (1806-80). The first publication of "La Presse" can be described as a pre-launch prospectus, laying down Girardin's journalistic principles and expectations, the scope of "La Presse" and its price. The first article was entitled "Esprit de la rédaction" and opened with a quote by Victor Hugo, connecting the values of the French Revolution with the ongoing struggle for civilizing progress, that was written for the occasion. Quotes by Lamartine and commentaries on the "Present and the future of France" by Hugo and Lamartine were also included. The official launch of "La Presse" as a daily newspaper followed on 1 July 1836 and was an immediate success due to its low price and the collaboration with important authors such as Honoré de Balzac, Alexandre Dumas, Victor Hugo, and Eugène Scribe. - The second dated letter of the collection highlights Émile de Girardin's bitter conflict with the competing newspaper "Le National". This conflict had culminated in a duel between Girardin and Armand Carrel, the co-founder and editor of "Le National", on 21 July 1836, which left both men severely injured. Carrel succumbed to his injuries three days later, and Girardin decided not to agree to any more duels. - Nevertheless, the feud between the two newspapers continued. In a letter to the editor-in-chief of "Le National", dated 23 October 1843, Girardin insists on the publication of his reply to a letter by a magistrate that has been published by "Le National" in connection with a local affair in Bourganeuf (Creuse departement) that personally involved Girardin. The letter had originally been published in 1839 but was republished in reaction to an article in "La Presse" from 11 May 1843, upon the election of the new mayor of Bourganeuf, that alludes to the affair and hostilities towards Girardin. It is this certainly minor affair that incited Girardin's acrimonious letter, which very formally addressed the editor-in-chief Jules Bastide as "Monsieur le Gérant du National". - The collection also includes two undated letters. One to the publisher Michel Levy concerning letters of the painter Charles Latoison-Duval, which Girardin recommends for publication: "Cette lettre vous sera remis par M. Latoison-Duval qui a écrit des lettres dont j'ai lu la première. Elle m'a paru saillante. [...]". - The second undated letter was written to apologize to a an unnamed recipient for not having been able to meet her. In another letter of apology, dated 14 May 1861, Girardin cancels a promenade with the recipient because of an urgent appointment at the prefecture. - The final letter in the collection is a beautiful testimony to Girardin's enthusiasm for the theatre. In 1864 Girardin had collaborated with Alexandre Dumas fils on his only play, "Le supplice d'une femme". As the Comédie Française picked up the play, Girardin contacted the actor Henri Lafontaine, who was considered for the male lead, requesting a meeting: "Monsieur, vous avez été informé, je le crois, que je vous destinais l'un des deux rôles du drame que la Comédie Française a reçu et qui est intitulé: Le supplice d'une femme. Ce rôle vif sera distribué, mais avant qu'il le soit, si cela vous plaisait, nous en pourrions causer" (Paris, 31 Dec. 1864). The play premiered on 29 April 1865 with Lafontaine and Zélia Ponsin, following which she was elected a Sociétaire of the Comédie Française. - Together with 3 portrait photographs, 1 Woodburytype, and 1 lithograph of Émile de Girardin. The Woodburytype was produced for the "Galerie Contemporaine" by the Parisian studio G. Fontaine and can be dated to ca. 1876. - Well preserved. The letter to Victor Hugo with traces of folds and autograph address; the letter to Lévy somewhat smudged. Collector's notes in pencil (mostly numbering) and traces of former mounting on all pieces.
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Girardin, Émile de, Journalist und Verleger (1806-1881).
Eigenh. Brief mit U. [Paris], 20. VI. 1890.
1 S. auf Doppelblatt. 8vo. Mit eh. Adresse (Faltbrief). In französischer Sprache an einen Monsieur Loeffler.
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GIRARDOT, Auguste de.
Essai sur les Assemblées Provinciales et en particulier sur celle du Berry, 1778-1790 ; par le Baron de Girardot, Conseiller de Préfecture du Cher.
1845 Bourges , Librairie de Vermeil, Editeur, Au Grand Bourdaloue, 1845 ; in-8 broché, couverture jaune imprimée en noir; 2ff ., VIIpp , 432pp.Nom manuscrit Charmal sur le 1er plat de la couverture. Envoi autographe signé de Girardot à Monsieur Charmal.
Referentie van de boekhandelaar : 9035
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GIRARDOT, Auguste de.
Essai sur les Assemblées Provinciales et en particulier sur celle du Berry, 1778-1790 ; par le Baron de Girardot, Conseiller de Préfecture du Cher.
1845 Bourges , Librairie de Vermeil, Editeur, Au Grand Bourdaloue, 1845 ; in-8°, broché, couverture jaune imprimée en noir, dos muet de papier beige; 2ff ., VIIpp , 432pp. Couverture jaunie et poussiéreuse, dos muet renforcé anciennement de papier beige; quelques rousseurs.Cachet de la Bibliothèque “ F. Henry, 19 avenue Lamartine Bourges“,sur le titre Henry était président de la Sté Historique du Cher. Comme pour toutes les éditions de Vermeil, typographie très soignée en petits caractères de Jollet -Souchois à Bourges. Envoi autographe signé de Vermeil à M. Mayet-Génetry, sur la couverture.
Referentie van de boekhandelaar : 10255
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