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Goethe, Johann Wolfgang, Dichter (1749-1832).
Brief mit eigenh. U. ("ergebenst Goethe"). Weimar, 24. VII. 1814.
4 SS. auf Doppelblatt. 4to. Geschrieben von Goethes Sekretärin Caroline Ulrich und fortgesetzt von seinem wissenschaftlichen Helfer und Mitarbeiter Friedrich Wilhelm Riemer, dem ehemaligen Hauslehrer in der Familie von Wilhelm von Humboldts und dann von Goethes Sohn August. Der Adressat des Briefes ist Friedrich von Schlichtegroll, seit 1807 Generalsekretär der Bayerischen Akademie der Wissenschaften, der sich mit einer Empfehlung für die Schauspielerin und Sängerin Anna Altmutter an ihn gewandt hatte: "Wie gern möchte ich das Gute, was sich auf unserm Theater nach und nach hervorgetan [...] weiter ausbreiten", aber "bey uns kann nur eine kleine Anzahl Talente neben einander bestehen, denn da wir nur dreymal in der Woche spielen, so ist für mehrere nicht Raum, und selbst die schon gegenwärtigen haben sich öfter zu beklagen, daß sie nicht genug beschäftigt sind. Besonders aber ist das Verhältniß, in welchem Ihre Künstlerin zu stehen wünscht, nicht wohl einzuleiten, indem, wenn man ihr auch Rollen zutheilen wollte, man bey Ihrem Abgange sich in der doppelt unangenehmen Lage sähe, dieselben wieder erledigt, und die Schauspielerinnen, die darauf Anspruch machen könnten, übel disponirt zu finden. Von schon besetzten Rollen könnte ohnedies bey dem längeren Aufenthalte eines so werthen Gastes die Rede nicht seyn […]". - Auf S. 4 eine eh. Nachschrift von F. W. Riemer, der im November des Jahres mit Caroline den Bund der Ehe schließen sollte: "Die Absendung des Vorstehenden ist leider sehr lange verzögert worden. Ich werde an meine Pflicht erinnert in dem Augenblick, da ich von Weimar scheide, um nach Frankfurt und Wiesbaden zu gehen". - Stellenweise etwas fleckig; Falteinrisse fachmännisch restauriert.
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Goethe, Johann Wolfgang, Dichter (1749-1832).
Quittung mit eigenh. U. Weimar, 11. VI. 1830.
1 S. Folio. Gerahmt (282 x 381 mm). Über eine ausständige Zahlung an die Separatkasse der Großherzoglichen Oberaufsicht für das Jahr 1829: "Nachdem die von dem Großherzogl. Controleur, Carl Friedrich Hoffmann, hier, geführte und anher abgelegte Rechnung über Einnahme und Ausgabe bey der Separa[t]kasse Großherzogl. Oberaufsicht, in der Zeit vom 1. April bis letzten Decbr. 1829 revidiert und darauf kalkulirt und abgeschlossen worden ist, wobey es sich ergeben, daß die Einnahme mit Verordnung Großherzoglicher Oberaufsicht, die Ausgabe aber durch eben dergleichen, und gehörig autorisirte Belege Bescheinigung gefunden hat und die schuldige Gewährschaft v. Fünfund Vierzig Thalern Dreiundzwanzig Groschen 3 dn. besteht; so wird gedachter Rechnungsführer, unter dem Vorbehalte, daß er die eben erwäh[n]ten 45 Rthlr. 23 g. 3dn. in seiner nächsten Rechnung wiederum zu vereinnahmen, bis dahin aber dafür zu haften habe, über diese abgelegte Rechnung für sich und die Seinigen hiermit in bester Rechtsform quittirt [...]". - Mit Siegelrest.
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Goethe, Ottilie von, née von Pogwisch (1796-1872), Johann Wolfgang von Goethe's daughter-in-law.
Autograph letter signed, accompanied by two quills owned and used by Johann Wolfgang von Goethe. [Weimar, 1820s].
Oblong 4to (216 x 123 mm), mounted on cardboard (270 x 190 mm), showing some foxing throughout. Two quills used by J. W. v. Goethe are fastened with string to the lower part of the note. Framed and glazed. A note in German written to Wilhelmine Taschner, who had asked permission to meet Goethe and perhaps receive a small memento from the poet: "My father-in-law instructs me to let you know you that he much regrets his being unable to fulfil your wish, as his time is currently fully engaged by old acquaintances who are here at the moment. Yours, Ottilie v. Goethe". - In the 1820s Wilhelmine Taschner (1805-82), wife of the Eisenach physician Dr. Friedrich Taschner, visited Weimar and there called on her friend Ottilie von Goethe, receiving the two quills with the attached note. After Wilhelmine Taschner's death her husband gifted the ensemble to his foster daughter Else Dröseke, who married the educator Franz Emil Brandstätter of Witten. In the late 1920s the merchant Paul Geiss of Witten acquired the quills from the estate of Dr. Brandstäter through the intermediation of an acquaintance. Several attempts in the 1940s and 1950s at selling the mementos to the Frankfurt Goethe Museum, the Goethe House in New York, or to the oil magnate J. Paul Getty, were abandoned. The relevant correspondence and a contemporary newspaper report, which certify the provenance, are included.
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Goethe, Wolfgang Maximilian von, Goethes Enkel, Jurist (1820-1883)
Eigenh. Brief mit U.
o.J. Leipzig, 25. III. 1880, 8° (22,3 x 14,2 cm). 1 Seite.
Référence libraire : 60496
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GOETHE. CARLOWITZ ( Baronne A. de).
Mémoires de Goethe. Traduction nouvelle de la Baronne A. de Carlowitz... Première partie. Poésie et Réalité. Seconde partie Voyages, Campagne de France et Annales.
Paris, Charpentier, 1855 ; 2 volumes in-12°, demi-basane vert foncé de l' époque, dos lisse orné de jeux de filets dorés et palette dorée en pied, titre et tomaison dorés, plats de papier chagriné noir ;(VIpp., (2)pp., 410pp.; (4)pp., 474pp.Piqûres inégales.
Référence libraire : c4623
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GOETZ (Henri).
Gravure au carborundum. Nouvelle technique de l'estampe en taille douce.
Paris : Editions Maeght, 1969. Un volume broché (20,5x15 cm), 39 pages + 24 illustrations techniques en noir et en couleurs. Fac-similés de 2 lettres de Juan Miro adressées à Henri Goetz à propos du carborundum. Edition originale avec un envoi autographe signé d'Henri Goetz. Bon état.
Référence libraire : 48161
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Goetz, Bruno, Schriftsteller und Übersetzer (1885-1954)
Eigenh. Albumblatt mit Gedicht (10 Zeilen) und U.
o.J. Riga, 9. III. 1912, 4°. 1 Seite.
Référence libraire : 38327
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Goetz, Bruno, Schriftsteller und Übersetzer (1885-1954)
Eigenh. Gedichtmanuskript mit Namenszug auf Titel und Umschlag.
o.J. Überlingen, 29. IV. 1945, Gr.-8°. Titel und 12 einseitig beschriftete Bl. OKart. mit eigenh. Deckeltitel.
Référence libraire : 46765
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GOETZ, Henri ; (MIRO, Juan)
Gravure au Carborundum [ Edition originale - Livre dédicacé par l'auteur ]
1 vol. petit in-8 br., Maeght Editeur, 1969, 39 pp. et planches hors texte Bon exemplaire de cette rare plaquette dédicacée par Henri Goetz. L'ouvrage reproduit notamment deux courriers de Juan Miro exposant les avantages de la technique. La gravure au carborundum est une technique élaborée par l'artiste Henri Goetz avec l'aide d'Eric Schaeffer, consistant à coller les grains polyédriques très durs de carbure de silicium sur la matrice en dessinant des formes et en combinant le calibre des grains et la densité de leur distribution avant de les coller. Français
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Goetz, Walter, deutscher Historiker, Publizist (1867-1958).
Ms. Postkarte mit eigenh. U. Gräfelfing, 24. XI. 1942.
1 S. Qu.-8vo. Eh. adressiert. Für die freundlichen Glückwünsche zu meinem 75. Geburtstag sage ich herzlichen Dank.
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Goetz, Wolfgang, deutscher Schriftsteller (1885-1955).
Ms. Postkarte mit eigenh. U. Berlin, 18. XI. 1946.
1 S. Qu.-8vo. Mit ms. Adresse. An Josef Wesely: "Herzlichsten Dank für Ihre freundlichen Wünsche. Es hat mich bei dieser Gelegenheit sehr erfreut, zu hören, dass Sie noch unter der Sonne weilen".
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Goetz, Wolfgang, Schriftsteller (1885-1955)
2 eigenh. Briefe mit U.
o.J. Mittel-Schreiberhau, 12. VI. und 29. XII. 1926, Verschied. Formate. Zus. 2 Seiten.
Référence libraire : 49966
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Goetz, Wolfgang, Schriftsteller (1885-1955)
Eigenh. Schriftstück mit U.
o.J. Leipzig, ca. 1915, Fol. 1 Seite.
Référence libraire : 37603
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Goetz, Wolfgang, Schriftsteller (1885-1955).
Eigenh. Albumblatt mit U., Datum und montiertem Portrait (7,2 x 4,6 cm). Plau, 25. V. 1932.
1 S. Qu.-8vo. "Da fluchen die Leute, wenn sie Autographen schreiben sollen. Möchten sie sich doch freuen und selbst sammeln."- Wolfgang Goetz studierte Geschichte und Literatur, reiste durch Europa und Kleinasien und verkehrte im Kreise Berliner Literaten. "1920-29 war er Regierungsrat bei der Filmprüfstelle Berlin, wurde bald ein bekannter Theaterkritiker und stand 1936-40 der Gesellschaft für Theatergeschichte vor. Goetz legte eine wertvolle Autographensammlung an und engagierte sich in literarischen Fachverbänden. 1946-49 gab er die 'Berliner Hefte für geistiges Leben' heraus" (DBE). Der Neffe des Historikers Walter Goetz (1867-1958) schrieb Dramen (u. a. "Der Ministerpräsident", 1936) und Prosa (u. a. "Mozart", 1941); seine autobiographischen Schriften "Begegnungen und Bekenntnisse" (1964) und "Damals in Berlin" (1970) erschienen postum. Vgl. auch Kosch I, 693.
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Goetz, Wolfgang, Schriftsteller (1885-1955).
Eigenhändige Sentenz mit U., eh. ausgefülltem Formularteil und eh. Namenszug. Berlin-Halensee, o. D.
½ S. Folio (223:282 mm). Albumblatt mit gedruckter Bordüre, gedr. Fußzeile "Beitrag zum Selbstschriftenalbum 'Deutschlands Zukunft'" und gedr. Formular für biograph. Daten, aufgezogen auf einen Bogen Pergamentpapier (ca. 330:344 mm). "Wir werden uns auf 'die drei Ehrfürsten' besinnen müssen! [...]". Geschrieben als Beitrag für die von Friedrich Koslowsky im Berliner Eigenbrödler-Verlag herausgegebene Faksimile-Anthologie "Deutschlands Köpfe der Gegenwart über Deutschlands Zukunft" (1928). - Wolfgang Goetz wirkte während der Zeit der Weimarer Republik als Regierungsrat bei der Filmprüfstelle Berlin; durchschlagenden Erfolg hatte sein Drama "Gneisenau" (1925). Koslowsky 208.
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Goetze, Marie, Sängerin (1865-1922)
Rollenfotografie (Penelope; von Piccinni) mit eigenh. Widmung, Datierung und Unterschrift auf der Bildseite.
o.J. Berlin-Zehlendorf, 20. I. 1906, 14 x 9 cm. Mit schmaler Leiste unter Glas gerahmt.
Référence libraire : 56114
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Goetzinger Annie, Pierre Christin:
La demoiselle de la légion d'honneur.
Dargaud, coll. Portraits souvenirs. Grand format de 64 pages, cartonnage couleurs. Microscopique accroc en tête, pour le reste à l'état de neuf.
Référence libraire : 4141
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Goetzke, Bernhard, Schauspieler (1884-1964).
Eigenh. Portraitpostkarte mit wiederholter U. O. O., [um 1924].
2 SS. (Qu.-)8vo. An einen Herrn Pohl mit dem Hinweis auf eine weitere Portraitpostkarte aus dem Ross-Verlag mit einem Portrait seiner selbst als Volker von Alzey in der "Nibelungensage", in deren Verfilmung a. d. J. 1924 Goetzke zu sehen war.
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GOFFETTE (Guy) -
Le pêcheur d'eau -
Paris : Gallimard (Coll. "Poésie"), 2007 - petit format (10,8x18cm) sous couverture illustrée en couleurs, 108 pages - Exemplaire enrichi d'un bel envoi autographe signé de l'auteur -
Référence libraire : 36059
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GOFFETTE (Guy).
L'autre Verlaine. Récits.
Paris Gallimard 2008 1 vol. Broché in-8, broché, couverture à rabats, 97 pp. Edition originale. Un des 26 exemplaires numérotés sur vélin pur fil, seul tirage en grand papier, avec un bel envoi autographe signé de l'auteur. En parfait état.
Référence libraire : 81935
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GOFFETTE (Guy).
L'autre Verlaine. Récits.
Paris Gallimard 2008 1 vol. Broché in-8, broché, couverture à rabats, 97 pp. Edition originale. Un des 26 exemplaires numérotés sur vélin pur fil, seul tirage en grand papier, avec un bel envoi autographe signé de l'auteur. En parfait état.
Référence libraire : 81935
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GOFFETTE (Guy).
La vie promise. Poèmes.
Paris Gallimard 1991 1 vol. broché in-8, broché, 119 pp. Edition originale. Envoi autographe signé de l'auteur à un poète et critique. Très bon état.
Référence libraire : 120825
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GOFFETTE (Guy).
La vie promise. Poèmes.
Paris Gallimard 1991 1 vol. broché in-8, broché, 119 pp. Edition originale. Envoi autographe signé de l'auteur à un poète et critique. Très bon état.
Référence libraire : 120825
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GOFFETTE (Guy).
Mariana, Portugaise.
Cognac Le Temps qu'il Fait 1991 1 vol. broché in-8, broché, 58 pp. Première édition en volume. Envoi autographe signé de l'auteur à un poète et critique. Très bon état.
Référence libraire : 120828
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GOFFETTE (Guy).
Mariana, Portugaise.
Cognac Le Temps qu'il Fait 1991 1 vol. broché in-8, broché, 58 pp. Première édition en volume. Envoi autographe signé de l'auteur à un poète et critique. Très bon état.
Référence libraire : 120828
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GOFFETTE (Guy).
Presqu'elles. Récits.
Paris Gallimard 2009 1 vol. broché in-12, broché, couverture à rabats, non coupé, 122 pp. Edition originale. Un des 31 exemplaires numérotés sur vélin pur fil de Malmenayde, seul tirage en grand papier, celui enrichi d'un très bel envoi autographe signé de l'auteur. A l'état de neuf.
Référence libraire : 74200
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GOFFETTE (Guy).
Presqu'elles. Récits.
Paris Gallimard 2009 1 vol. broché in-12, broché, couverture à rabats, non coupé, 122 pp. Edition originale. Un des 31 exemplaires numérotés sur vélin pur fil de Malmenayde, seul tirage en grand papier, celui enrichi d'un très bel envoi autographe signé de l'auteur. A l'état de neuf.
Référence libraire : 74200
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GOFFETTE (Guy).
Solo d'ombres.
Moulins Ipomée, coll. "Tadorne" 1983 1 vol. broché in-8, broché, 141 pp. Edition originale. Envoi autographe signé de l'auteur à un poète et critique. Petites rousseurs au dos, sinon en très bon état.
Référence libraire : 120827
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GOFFETTE (Guy).
Solo d'ombres.
Moulins Ipomée, coll. "Tadorne" 1983 1 vol. broché in-8, broché, 141 pp. Edition originale. Envoi autographe signé de l'auteur à un poète et critique. Petites rousseurs au dos, sinon en très bon état.
Référence libraire : 120827
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GOFFETTE (Guy).
Solo d'ombres. Précédé de Nomadie. Poèmes.
Paris Gallimard 2003 1 vol. broché in-8, broché, 171 pp. Edition revue et corrigée. Envoi autographe signé de l'auteur à un poète et critique. Très bon état.
Référence libraire : 120826
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GOFFETTE (Guy).
Solo d'ombres. Précédé de Nomadie. Poèmes.
Paris Gallimard 2003 1 vol. broché in-8, broché, 171 pp. Edition revue et corrigée. Envoi autographe signé de l'auteur à un poète et critique. Très bon état.
Référence libraire : 120826
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GOFFETTE (Guy).
Un manteau de fortune. Poèmes.
Paris Gallimard 2001 1 vol. broché in-8, broché, 137 pp. Edition originale. Envoi autographe signé de l'auteur à un poète et critique. Très bon état.
Référence libraire : 120824
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GOFFETTE (Guy).
Un manteau de fortune. Poèmes.
Paris Gallimard 2001 1 vol. broché in-8, broché, 137 pp. Edition originale. Envoi autographe signé de l'auteur à un poète et critique. Très bon état.
Référence libraire : 120824
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GOFFETTE (Guy).
Un été autour du cou.
Paris Gallimard 2001 1 vol. Broché in-8, broché, couverture à rabats, 201 pp. Edition originale. Un des 20 exemplaires numérotés sur vélin pur fil, seul tirage en grand papier, avec un bel envoi autographe signé de l'auteur. En parfait état.
Référence libraire : 34424
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GOFFETTE (Guy).
Un été autour du cou.
Paris Gallimard 2001 1 vol. Broché in-8, broché, couverture à rabats, 201 pp. Edition originale. Un des 20 exemplaires numérotés sur vélin pur fil, seul tirage en grand papier, avec un bel envoi autographe signé de l'auteur. En parfait état.
Référence libraire : 34424
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GOFFETTE Guy:
Elle, par bonheur, et toujours nue.
Paris, L'un et l'autre, Gallimard, 1998. 1 vol. in-8 broché de 156 p., couverture ornée à rabats. Très belle condition.
Référence libraire : 5205
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Goffin François, Rivière François:
Le réseau Madou.
Casterman, collection Un Auteur (A suivre), 1982. In-4, cartonnage illustré. En belle condition.
Référence libraire : 21507
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Goffinet, Adrien, belg. Diplomat u. Berater König Leopolds II. von Belgien (1812-1886)
8 (dav. 7 eigenh.) Briefe m. Unterschrift.
Brüssel, 1856-1858. Zus. 25 S., Kl.-8° bis 4°.
Référence libraire : 43055
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GOGOL Nicolas, (Véra VOLMANE)
LA MATINEE D'UN HOMME OCCUPE + L'ANTICHAMBRE
1952 plaquette (booklet) petit in-octavo, dos et couverture rempliée crèmes illustrés (spine and the cover illustrated), envoi autographe manuscrit de Véra Volmane faux-titre (autograph on the half title page), 1 illustration : Nicolas Gogol (dagueréotype Rome 1845), 36 pages, 1952 à Paris Pierre Seghers Editeur,
Référence libraire : 3067
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GOGRY Odette
Lettres Autographes Signées de Odette Gogry à Yvonne Astruc. (7 LAS) 1931-1953.
Lettres Autographes Signées de Odette Gogry (violoniste) à Yvonne Astruc. 7 LAS datées de 1931 à 1953. Correspondances. Joint programme.7 pages manuscrites et signées. Très bon état. Format in-12°(18x14) et Format divers.
Référence libraire : 15491
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GOHIER (Urbain)- Blûmchen, Isaac
La Révolution vient-elle ? Contre l'argent ; sur la guerre ; le nouveau pacte de famine ; l'autre affaire du collier ; lettre du sultan à M. Clémenceau
1906 Paris, Chez l'Auteur,1906. In-12; 18,5 x 11,5 cm. reliure demi toile,titre au dos,couvertures rouges conservées, imprimée de lettres noires,tete dorée- 303 pp., notes en bas de page, table des matières. ENVOI autographe AUTEUR à S.V.STOCK
Référence libraire : 26520
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GOHIER (Urbain).
Les Prétoriens et la congrégation.
Editions de la Revue blanche 1900 1 vol. broché in-12, broché, XXIX + 496 pp. Edition originale en service de presse avec un envoi de l'auteur à Jean Longuet. Une dénonciation du pouvoir occulte des jésuites et du "patriotisme clérical", par l'un des principaux collaborateurs avec Clemenceau du quotidien "L'Aurore". Dos fendu, couverture tachée. Intérieur convenable.
Référence libraire : 50429
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GOHIER (Urbain).
Les Prétoriens et la congrégation.
Editions de la Revue blanche 1900 1 vol. broché in-12, broché, XXIX + 496 pp. Edition originale en service de presse avec un envoi de l'auteur à Jean Longuet. Une dénonciation du pouvoir occulte des jésuites et du "patriotisme clérical", par l'un des principaux collaborateurs avec Clemenceau du quotidien "L'Aurore". Dos fendu, couverture tachée. Intérieur convenable.
Référence libraire : 50429
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GOLBERG (Mécislas).
Prométhée repentant. Drame en trois actes.
Reims Edition de la jeune Champagne 1905 1 vol. broché in-8, broché, 62 pp. Edition originale avec un envoi de l'auteur (1869-1907), sympathisant des anarchistes, à Frantz Jourdain. Décoloration partielle à la couverture qui porte la mention de "tragédie" à la place de "drame" et la date de 1905. Rare.
Référence libraire : 54704
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GOLBERG (Mécislas).
Prométhée repentant. Drame en trois actes.
Reims Edition de la jeune Champagne 1905 1 vol. broché in-8, broché, 62 pp. Edition originale avec un envoi de l'auteur (1869-1907), sympathisant des anarchistes, à Frantz Jourdain. Décoloration partielle à la couverture qui porte la mention de "tragédie" à la place de "drame" et la date de 1905. Rare.
Référence libraire : 54704
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Gold, Ferdinand, Radierer (geb. 1882).
2 eigenh. Briefe mit U. St. Pölten, 1915.
Zusammen 6 SS. auf Doppelblättern. 8vo. Beiliegend ein ms. Brief betr. einer Freistellung vom Kriegsdienst. “Tag für Tag warte ich auf die Erledigung meines Ansuchens als Kriegszeichner. Trotzdem das Gesuch vom Pressedienst des Kriegsministeriums [...] am 13. August mit der Befürwortung des Herrn Bürgermeisters und des Unterrichtsministeriums ins Kriegspressequartier abgegangen ist, habe ich bis heute noch keinen Bescheid [...]” (Br. v. 30. VIII. 1945). - “Nachdem ich abermals durch einen Schwächeanfall (Muskelkrampf) infolge Überanstrengung in die Kaserne mittelst fahrender Tragbahre gebracht werden mußte, wurde ich zur Beobachtung ins Marodenzimmer gesteckt [...]” (Br. v. 28. IX. 1915). - Ferdinand Gold studierte bei William Unger an der Akademie der bildenden Künste. “Er hat meist mit der Kaltnadel Tierstücke, insbesondere Arbeitspferde der Großstadt, aber auch Architekturen und Allegorien, radiert. Hervorragend sichere Zeichnungen sind bei ihm gepaart mit großer Zartheit des Vortrags, geschmackvoller Abrundung der Composition zum Bild und stilreiner Linienführung” (Thieme/B. XIV, 337). - Im beiliegenden Br. eines mit Bleistift unterzeichnenden, nicht identifizierten Verfassers wird dazu ausgeführt, daß “das Kriegsministerium mein Einschreiten mit der Motivierung abgelehnt [hat], daß frontdiensttaugliche Künstler unter 42 Jahren angesichts der großen Zahl [an] Malern im Kriegspressequartier nicht enthoben werden können und daß es auch vorteilhaft erscheint, wenn diese jungen Künstler als Kämpfer in der Front unmittelbare Eindrücke sammeln [...]” (dat. 15. bzw. 17. X. 1915). - In altem Sammlungsumschlag.
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Gold, Käthe, Schauspielerin (1907-1997).
Eigenh. Brief mit U. und eh. Briefkarte mit U. Wien, 1966 und 1969.
Zusammen (1¾+2 =) 3¾ SS. auf 2 Bll. Gr.-4to und qu.-8vo. Mit einem eh. adr. Kuvert. An Richard Dolberg (1888-1972) vom "Österreich-Institut" mit dem Ausdruck Ihres Bedauerns, "bei dem Vortragsabend am 11. November von Frau Yvonne Blauensteiner-Stephan [!]" nicht mitwirken zu können (20. X. 1966), und ebensowenig "bei einer Veranstaltung im Kulturinstitut": "[...] Ich bin zur Zeit nicht nur im Repertoire des Burgtheaters sehr beschäftigt - sondern stehe ausserdem noch vor Proben für ein neues Stück [...]" (10. III. 1969). - Käthe Gold war u. a. unter Otto Falckenberg an den Münchner Kammerspielen tätig, arbeitete am Theater in der Josefstadt in Wien und feierte ihre größten Erfolge seit 1934 unter Gustaf Gründgens am Preußischen Staatstheater in Berlin, "wo sie 1936 zur Staatsschauspielerin ernannt wurde. Sie spielte u. a. die Ophelia in 'Hamlet', die Minna in Lessings 'Minna von Barnhelm', das Gretchen in Goethes 'Faust' und Henrik Ibsens 'Nora'" (DBE). Nach einem Engagement am Zürcher Schauspielhaus wechselte sie zum Wiener Burgtheater, wo sie, seit 1952 Kammerschauspielerin, 1985 Abschied von der Bühne nahm. "Zu ihren wichtigen Rollen gehörten dort die Blanche in Tennessee Williams’ 'Endstation Sehnsucht' und die Laura in Strindbergs 'Der Vater'" (DBE).
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Gold, Käthe, Schauspielerin (1907-1997).
Eigenh. Brief mit U. Zürich, 30. III. 1965.
1 S. Gr.-4to. An den namentlich nicht genannten Richard Dolberg (1888-1972) vom "Österreich-Institut": "[...] Ich bin Mitte April wieder in Wien und werde mich dann wegen der Druckschrift mit Ihnen in Verbindung setzen [...]". - Käthe Gold war u. a. unter Otto Falckenberg an den Münchner Kammerspielen tätig, arbeitete am Theater in der Josefstadt in Wien und feierte ihre größten Erfolge seit 1934 unter Gustaf Gründgens am Preußischen Staatstheater in Berlin, "wo sie 1936 zur Staatsschauspielerin ernannt wurde. Sie spielte u. a. die Ophelia in 'Hamlet', die Minna in Lessings 'Minna von Barnhelm', das Gretchen in Goethes 'Faust' und Henrik Ibsens 'Nora'" (DBE). Nach einem Engagement am Zürcher Schauspielhaus wechselte sie zum Wiener Burgtheater, wo sie, seit 1952 Kammerschauspielerin, 1985 Abschied von der Bühne nahm. "Zu ihren wichtigen Rollen gehörten dort die Blanche in Tennessee Williams’ 'Endstation Sehnsucht' und die Laura in Strindbergs 'Der Vater'" (DBE). - Im linken Rand gelocht (keine Textberührung).
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Goldbacher, Gregor, Schriftsteller (1875-1950).
Eigenh. Postkarte mit U. Steyr, 23. XII. 1947.
1 S. Qu.-8vo. Mit eh. Adresse. An Josef Wesely mit Dank für ihm übersandte Wünsche zu Weihnacht. - Mit einem ganzs. Gedicht Goldbachers auf der Recto-Seite. - Gregor Goldbacher war seit 1899 Realschullehrer und leitete von 1905 bis zu seiner Versetzung in den Ruhestand 1935 auch die kaufmännische Fortbildungsschule in Steyr. Er schrieb neben heimatkundlichen Feuilletons und Aufsätzen eine Reihe von Gedichtbänden, darunter "Feierabend. Gedichte in oberösterreichischer Mundart" (1960), und gab das Jahrbuch des Bundes oberösterreichischer Mundartdichter "Hoamatgsang" heraus.
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GOLDBECK Céline
Lettre Autographe Signée de Céline Goldbeck à Yvonne Astruc . (1 LAS)
Lettre Autographe Signée de Céline Goldbeck (Directrice du Kurhaus à Scheveningen) datée du 23 avril ????, adressée à Yvonne Astruc.1 pages manuscrite et signée. Très bon état. Format in-4°(27x21).
Référence libraire : 15493
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