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‎Greif, Martin, d. i. Friedrich Hermann Frey, Schriftsteller (1839-1911).‎

‎3 eigenh. Briefe mit U. München, 8. VI. 1884 bis 5. VII. 1899.‎

‎Zusammen 10 SS. auf Doppelblättern. 8vo. An einen namentlich nicht genannten Adressaten: "Der Eindrucksvolle [!] Essay, welchen Sie jüngst in der 'Allgemeinen Zeitung' veröffentlicht haben, führt mir die hoffnungsreichen Worte in Erinnerung, mit welchen Sie den Empfang meiner Ihrer Einsicht unterbreiteten 'Gedichte' bestätigt haben. Da es nun immerhin auch möglich wäre, daß mir eine so gewichtige Recension entgangen ist u. ich in diesem Fall Ihnen als undankbar erscheinen müßte, so drängt es mich, natürlich ohne jede Pression damit beabsichtigen zu wollen, Ihnen meine völlige Unkenntniß über die Sachlage mit der Versicherung auszudrücken, daß es nur Besorgniß vor einer möglichen Mißdeutung meines so lange beobachteten Stillschweigens ist, welche mich dazu veranlaßte [...]" (Br. v. 8. VI. 1884). - Greif diente in der bayerischen Armee und lebte anschließend als freier Schriftsteller in München und zeitweise auch in Wien. "Seine Dramen verarbeiteten häufig historische Themen. Für sein patriotisches Schauspiel 'Ludwig der Bayer oder Der Streit von Mühldorf' (1891) errichteten ihm die Bürger von Kraiburg/Inn ein eigenes Festspielhaus. Aus Greifs lyrischem Werk, das seit 1870 zunehmend patriotische Züge trug, ragt die Naturlyrik hervor, die in einfacher Strophen-, Reim- und Versform sowie in volksliedhaftem Ton geschrieben ist" (DBE).‎

‎Greif, Martin, d. i. Friedrich Hermann Frey, Schriftsteller (1839-1911).‎

‎Eigenh. Albumblatt mit U. München, 23. IV. 1881.‎

‎1 S. 8vo. "Fortdauer || Sinket die Sonne, | Zieht sie die Sterne | Endloser Ferne | Magisch heran. | Also mit Wonne | Folgen die Geister | Sterbenden Meistern | Fort auf der Bahn". - Greif diente in der bayerischen Armee und lebte anschließend als freier Schriftsteller in München und zeitweise auch in Wien. "Seine Dramen verarbeiteten häufig historische Themen. Für sein patriotisches Schauspiel 'Ludwig der Bayer oder Der Streit von Mühldorf' (1891) errichteten ihm die Bürger von Kraiburg/Inn ein eigenes Festspielhaus. Aus Greifs lyrischem Werk, das seit 1870 zunehmend patriotische Züge trug, ragt die Naturlyrik hervor, die in einfacher Strophen-, Reim- und Versform sowie in volksliedhaftem Ton geschrieben ist" (DBE). - Mit kleinen Montagespuren.‎

‎Greif, Martin, d. i. Friedrich Hermann Frey, Schriftsteller (1839-1911).‎

‎Eigenh. Albumblatt mit U. O. O. u. D.‎

‎1 S. Qu.-kl.-8vo. "Handschriften sammelt ihr von Dichtern ein | Laß auch sie sonst euch mehr empfohlen sein". - Greif diente in der bayerischen Armee und lebte anschließend als freier Schriftsteller in München und zeitweise auch in Wien. "Seine Dramen verarbeiteten häufig historische Themen. Für sein patriotisches Schauspiel 'Ludwig der Bayer oder Der Streit von Mühldorf' (1891) errichteten ihm die Bürger von Kraiburg/Inn ein eigenes Festspielhaus. Aus Greifs lyrischem Werk, das seit 1870 zunehmend patriotische Züge trug, ragt die Naturlyrik hervor, die in einfacher Strophen-, Reim- und Versform sowie in volksliedhaftem Ton geschrieben ist" (DBE). - Mit kleinen Montagespuren.‎

‎Greif, Martin, d. i. Friedrich Hermann Frey, Schriftsteller (1839-1911).‎

‎Eigenh. Brief mit U. München, 20. XII. 1891.‎

‎2 SS. auf Doppelblatt. 8vo. An einen namentlich nicht genannten Adressaten: "Für die herzliche Aussprache der Theilnahme an dem schweren Verluste, der jüngst mich u. d. Meinen betroffen hat, spreche ich Ihnen meinen freundlichsten Dank aus u. erwiedere [!] zugleich auch Ihren Wunsch zu angenehmer Verbringung der bevorstehenden Feiertage u. zum Antritt des nahen Jahreswechsels [...]". - Greif diente in der bayerischen Armee und lebte anschließend als freier Schriftsteller in München und zeitweise auch in Wien. "Seine Dramen verarbeiteten häufig historische Themen. Für sein patriotisches Schauspiel 'Ludwig der Bayer oder Der Streit von Mühldorf' (1891) errichteten ihm die Bürger von Kraiburg/Inn ein eigenes Festspielhaus. Aus Greifs lyrischem Werk, das seit 1870 zunehmend patriotische Züge trug, ragt die Naturlyrik hervor, die in einfacher Strophen-, Reim- und Versform sowie in volksliedhaftem Ton geschrieben ist" (DBE).‎

‎Greif, Martin, d. i. Friedrich Hermann Frey, Schriftsteller (1839-1911).‎

‎Eigenh. Brief und eh. Albumblatt mit U. München, 29. II. 1896.‎

‎Zusammen 1½ SS. auf Doppelblatt. 8vo. An den namentlich nicht genannten Karl Schönwiese: "Die nöthige Schonung meiner Augen verlangt, daß ich mich kurz halte u. so verbleibe ich, Ihrem freundschaftlichen Wunsch entsprechend, mit vorzüglicher Hochachtung [...]". - Auf Bl. 2 recto der Sinnspruch: "Wollen, was man kann, und können, was man will, Hält die Freunde fest und macht die Feinde still". - Aus der Sammlung Karl Schönwiese und in Umschlag derselben.‎

‎Greif, Martin, d. i. Friedrich Hermann Frey, Schriftsteller (1839-1911).‎

‎Eigenh. Brief und eh. Briefkarte mit U. München, 29. X. 1905 und 25. XI. 1908.‎

‎Zusammen 5½ SS. 8vo und qu.-12mo. An einen namentlich nicht genannten Adressaten: "Es gereicht mir zu großer Freude, Ihrem mir mit so freundlichen Worten bekannt gegebenen Wunsch nachzukommen und bitte ich mich gelegentlich auch Ihrem von mir seit langen Jahren schon hochgeehrten Landsmann und Freunde wärmstens zu empfehlen [...]" (Briefkarte v. 29. X. 1905). - "Oft schon wollte ich Ihnen wieder schreiben und mich nach Ihrem Befinden erkundigen. Hoffentlich hat die Besserung vorgehalten und konnten Sie Ihre Vorlesungen wieder aufnehmen [...]" (Br. v. 25. XI. 1908).‎

‎Greif, Martin, Dichter (1839-1911)‎

‎Eigenh. Widmung mit U. "der Verfasser".‎

‎o.J. Wien, 24. XII. 1879, 8°. 1 Seite.‎

‎"Seinem lieben Freunde [dem Verleger] Johannes Engensteiner in treuer Erinnerung [...]" Auf dem vorderen Broschurinnendeckel seines "Prinz Eugen" (1880). - Kleine Randschäden. - Selten so früh.‎

Riferimento per il libraio : 47817

‎Greiffenhagen, Erich, Verleger (fl. 1920).‎

‎Ms. Sentenz mit eigenh. U. und ms. ausgefülltem Formularteil. Berlin-Charlottenburg, o. D.‎

‎1 S. Folio (223:282 mm). Albumblatt mit gedruckter Bordüre, gedr. Fußzeile "Beitrag zum Selbstschriftenalbum 'Deutschlands Zukunft'" und gedr. Formular für biograph. Daten, aufgezogen auf einen Bogen Pergamentpapier (ca. 330:344 mm). Umfangreiche Sentenz zum Thema "Deutschland und das Zeitschriften-Wesen": "Aus kleinen Anfängen heraus ist in Deutschland, gestützt auf das Lese- und Bildungsbedürfnis des deutschen Volkes, eine gewaltige Schar von Zeitschriften entstanden [...] Die Unrast unseres heutigen Lebens bringt es mit sich, dass die Geduld zum ruhigen und beschaulichen Lesen von Büchern im Schwinden begriffen ist, und die Zeitschriften [...] kommen diesem Aktualitätsbedürfnis entgegen [...]". Geschrieben als Beitrag für die von Friedrich Koslowsky im Berliner Eigenbrödler-Verlag herausgegebene Faksimile-Anthologie "Deutschlands Köpfe der Gegenwart über Deutschlands Zukunft" (1928). - Erich Greiffenhagen wurde 1929 zum ersten Vorsitzenden des "Reichsverbands Deutscher Zeitschriften-Verleger" ernannt. Koslowsky 348.‎

‎GREIMAS (A.J.).‎

‎Du sens II : essais sémiotiques.‎

‎Paris Seuil 1983 1 vol. broché in-8, broché, 245 pp. Envoi autographe signé de l'auteur. Un peu défraîchi, sinon en bon état général.‎

Riferimento per il libraio : 111945

Livre Rare Book

Vignes Online
Paris France Francia França France
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€ 15,00 Informazioni/Compera

‎GREIMAS (A.J.).‎

‎Du sens II : essais sémiotiques.‎

‎Paris Seuil 1983 1 vol. broché in-8, broché, 245 pp. Envoi autographe signé de l'auteur. Un peu défraîchi, sinon en bon état général.‎

Riferimento per il libraio : 111945

Livre Rare Book

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€ 15,00 Informazioni/Compera

‎GREIMAS (A.J.).‎

‎Maupassant. La sémiotique du texte : exercices pratiques.‎

‎Paris Seuil 1976 1 vol. broché in-8, broché, 276 pp. Edition originale avec un envoi de l'auteur à Yvon Belaval. Dos insolé. Bon état.‎

Riferimento per il libraio : 916

Livre Rare Book

Vignes Online
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€ 35,00 Informazioni/Compera

‎GREIMAS (A.J.).‎

‎Maupassant. La sémiotique du texte : exercices pratiques.‎

‎Paris Seuil 1976 1 vol. broché in-8, broché, 276 pp. Edition originale avec un envoi de l'auteur à Yvon Belaval. Dos insolé. Bon état.‎

Riferimento per il libraio : 916

Livre Rare Book

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€ 35,00 Informazioni/Compera

‎Greiner, Leo, Schriftsteller (1876-1928)‎

‎Eigenh. Brief mit U.‎

‎o.J. Bruck (Fürstenfeldbruck), Germering, 25. II. 1906, Gr.-8°. 3 1/2 Seiten.‎

‎An Maximilian Harden mit Übersendung seiner Bücher "Das Jahrtausend" und "Der Liebeskönig": "[...] Ich habe so lange Zeit ein wahres Hinterwäldlerdasein geführt, so dass mir nun eine Stimme wie die Ihre von ganz außerordentlichem Werte wäre [...]" Er schlägt für den Band "Berlin", der innerhalb der von ihm herausgegebenen Reihe "Städte und Landschaften" erscheinen sollte, ein Honorar von 2000 Mark vor. - Greiner wirkte unter dem Namen "Dionysius Tod" beim Kabarett "Elf Scharfrichter" mit. Ab 1904 war er nach seiner Übersiedlung nach Berlin Lektor bei S. Fischer.‎

Riferimento per il libraio : 43726

‎Greiner, Leo, Schriftsteller und Übersetzer (1876-1928).‎

‎Eigenh. Brief mit U. München, 11. XII. 1902.‎

‎1 S. auf Doppelblatt. Gr.-4to. An den Wiener Verlag: "Gestatten Sie mir eine ganz unverbindliche Anfrage. Wären Sie eventuell geneigt, einen Band Gedichte, den ich im Ms. fertig gestellt habe, in Verlag zu nehmen? Als Oesterreicher wäre mir an einer Verbindung mit Ihnen gelegen. Die Gedichte sind zwar ungedruckt, jedoch ist das Publikum durch zahlreiche Veröffentlichungen in der 'Jugend', 'Insel', 'Lotse', 'Gesellschaft', 'Tag', vorwiegend aber im 'Simplicissimus' mit meinen lyrischen Produkten genügend bekannt gemacht [...]". - Im linken Rand gelocht (geringf. Buchstabenberührung).‎

‎Greiner, Otto, German painter and graphic artist (1869-1916).‎

‎Autograph signature. [Postmark: Rome, 9 Feb. 1911].‎

‎Oblong 8vo (postcard). ½ page. Inscribed to the German dermatologist Alwin Scharlau. - Befriending the artist Max Klinger during his first study trip to Italy in 1891, Greiner moved from Munich to Rome in 1892, where he worked in Klinger's former studio and created several monumental paintings, including "Odysseus und die Sirenen", "Hexenschule", and the cycle "Über die Frauen". Nudes constitute a recurring theme in his work. - Traces of a slightly oblique fold near right margin; traces of postmarks. Self-addressed by the collector on the reverse. The Mecklenburg physician Scharlau (b. 1888) assembled a collection of artists' autographs by personal application.‎

‎Greinz, Rudolf, Schriftsteller (1866-1942).‎

‎Eigenh. Albumblatt mit U. O. O. u. D.‎

‎¼ SS. auf Doppelblatt. Qu.-8vo. "Durch Wahrheit zum Licht!" - Rudolf Greinz, der Bruder des Kritikers, Erzählers und Übersetzers Hugo Greinz, ließ sich als freier Schriftsteller in Meran, Innsbruck und München nieder, wo er unter dem Ps. "Tuifelemaler Kassian Kluibenschädel" eifrig an der "Jugend" mitarbeitete; von 1933 an lebte der beliebte und weitverbreitete Tiroler Erzähler in Aldrans bei Innsbruck.‎

‎Greinz, Rudolf, Schriftsteller (1866-1942).‎

‎Eigenh. Bildpostkarte mit U. [Innsbruck, 22. VIII. 1936].‎

‎1 S. (Qu.-)8vo. Mit eh. Adresse. An Josef Wesely. - "Herzlichsten Dank für die liebenswürdigen Glückwünsche: Rudolf Greinz". - Rudolf Greinz, der Bruder des Kritikers, Erzählers und Übersetzers Hugo Greinz, ließ sich als freier Schriftsteller in Meran, Innsbruck und München nieder, wo er unter dem Ps. "Tuifelemaler Kassian Kluibenschädel" eifrig an der "Jugend" mitarbeitete; von 1933 an lebte der beliebte und weitverbreitete Tiroler Erzähler in Aldrans bei Innsbruck.‎

‎Greinz, Rudolf, Schriftsteller (1866-1942).‎

‎Eigenh. Bildpostkarte mit U. [Innsbruck], 30. XII. 1938.‎

‎1 S. Qu.-8vo. Mit eh. Adresse. Dankt Josef Wesely für ihm übersandte Neujahrswünsche. - Rudolf Greinz, der Bruder des Kritikers, Erzählers und Übersetzers Hugo Greinz, ließ sich als freier Schriftsteller in Meran, Innsbruck und München nieder, wo er unter dem Ps. ‘Tuifelemaler Kassian Kluibenschädel’ eifrig an der ‘Jugend’ mitarbeitete; von 1933 an lebte der beliebte und weitverbreitete Tiroler Erzähler in Aldrans bei Innsbruck. Vgl. Kosch VI, 763. - Die Bildseite der Karte mit einem Turmbläser als Neujahrsmotiv.‎

‎Greinz, Rudolf, Schriftsteller (1866-1942).‎

‎Eigenh. Bildpostkarte mit U. O. O. u. D.‎

‎1 S. Qu.-8vo. An ein Fräulein: "Besten Dank für Ihre liebenswürdigen Glückwünsche [...]". - Rudolf Greinz, der Bruder des Kritikers, Erzählers und Übersetzers Hugo Greinz, ließ sich als freier Schriftsteller in Meran, Innsbruck und München nieder, wo er unter dem Ps. "Tuifelemaler Kassian Kluibenschädel" eifrig an der "Jugend" mitarbeitete; von 1933 an lebte der beliebte und weitverbreitete Tiroler Erzähler in Aldrans bei Innsbruck.‎

‎Greinz, Rudolf, Schriftsteller (1866-1942).‎

‎Eigenh. Brief mit U. München, 29. VI. 1913.‎

‎1 S. 4to. An Rita Jellinek in Wien: "Nun muß ich wo[h]l so ziemlich gleich viel schreiben, damit keiner von beiden gekränkt ist. Heute ist ein scheußlicher Regentag. Ich bin mehrere Stunden an der Schreibmaschine gesessen. Vielleicht habe ich deshalb einen Hunger nach der Feder. Das ist eigentlich noch kein Autogramm. Weil ich gerade ein paar Prospekte mit meinem Conterfei zur Hand habe, sende ich sie zu einer kleinen Erinnerung [...]". - Rudolf Greinz, der Bruder des Kritikers, Erzählers und Übersetzers Hugo Greinz, ließ sich als freier Schriftsteller in Meran, Innsbruck und München nieder, wo er unter dem Ps. "Tuifelemaler Kassian Kluibenschädel" eifrig an der "Jugend" mitarbeitete; von 1933 an lebte der beliebte und weitverbreitete Tiroler Erzähler in Aldrans bei Innsbruck. - Auf Briefpapier mit gedr. Briefkopf des "Deutschen Literaturspiegels".‎

‎Greinz, Rudolf, Schriftsteller (1866-1942).‎

‎Eigenh. Brief mit U. Zell am Ziller, 5. IX. 1903.‎

‎3 SS. auf Doppelblatt. 8vo. An einen Oberregisseur, den er davon in Kenntnis setzt, daß bzgl. einer geplanten Aufführung seines ‘Krippenspiels’ sein Rechtsanwalt "Herr Dr. Emil Jung [...] sich erlauben [wird], Sie nächster Tage neuerdings zu besuchen, um mit Ihnen alles Nähere zu besprechen. Nicht ohne Wichtigkeit ist nunmehr für das Erscheinen eines Bühnenwerks aus meiner Feder an einem Wiener Theater meine neue Stellung in der Wiener Presse. Wie Ihnen bekannt sein dürfte, bin ich schon seit einiger Zeit ständiger Mitarbeiter der 'Neuen Freien Presse' [...]". - Rudolf Greinz, der Bruder des Kritikers, Erzählers und Übersetzers Hugo Greinz, ließ sich als freier Schriftsteller in Meran, Innsbruck und München nieder, wo er unter dem Ps. ‘Tuifelemaler Kassian Kluibenschädel’ eifrig an der ‘Jugend’ mitarbeitete; von 1933 an lebte der beliebte und weitverbreitete Tiroler Erzähler in Aldrans bei Innsbruck (vgl. Kosch I, 727). Das erwähnte ‘Krippenspiel’ war 1895 unter dem Titel ‘Das Krippenspiel von der glorreichen Geburt unseres Heilands’ erschienen. - Beiliegend eine zeitgenöss. Reproduktion nach einer Originalphotographie, die den Erzähler "mit Frau und Tochter in seiner Sommerfrische Zell am Ziller" zeigt.‎

‎Greinz, Rudolf, Schriftsteller (1866-1942).‎

‎Eigenh. Portraitpostkarte mit U. O. O. u. D.‎

‎1 S. 8vo. "Des Dichters höchstes Ideal sei die Schönheit, seine heiligste Pflicht die Wahrheit und seine tiefste Liebe die Heimat". - Rudolf Greinz, der Bruder des Kritikers, Erzählers und Übersetzers Hugo Greinz, ließ sich als freier Schriftsteller in Meran, Innsbruck und München nieder, wo er unter dem Ps. "Tuifelemaler Kassian Kluibenschädel" eifrig an der "Jugend" mitarbeitete; von 1933 an lebte der beliebte und weitverbreitete Tiroler Erzähler in Aldrans bei Innsbruck.‎

‎Greinz, Rudolf, Schriftsteller (1866-1942).‎

‎Visitkarte mit eigenh. Sinnspruch und U. verso. O. O. u. D.‎

‎1 S. "Die schwerste Erkenntnis auf Erden ist die Selbsterkenntnis". - Die Recto-Seite mit einer Briefmarke mit Greinz' Konterfei.‎

‎Greinz, Rudolf, österr. Schriftsteller (1866-1942)‎

‎Albumblatt m. eigenh. 3-zeiligem Sinnspruch u. Unterschrift.‎

‎Ohne Ort, o. J. (um 1930). 1 S., Qu.-Gr.-8°.‎

‎?Des Menschen treueste Gefährtin ist die Arbeit [...]?. - Faltspuren.‎

Riferimento per il libraio : 54280

‎Greinz, Rudolf, österr. Schriftsteller (1866-1942)‎

‎Masch. Brief m. eigenh. Unterschrift.‎

‎München, 2. I. 1912. 1 S., 4°.‎

‎Auf Briefpapier ?Deutscher Literaturspiegel von Rudolf Greinz?. An den Verein ?Oesterr. Schriftsteller und Journalisten? bezüglich der Übermittlung eines Beitrages für ?die geplante Hans Fraungruber-Festschrift?. - Gefaltet.‎

Riferimento per il libraio : 41943

‎Greising, Franziska, Schriftstellerin (geb. 1943)‎

‎Eigenh. Gedichtmanuskript (16 Zeilen) mit U.‎

‎o.J. o. O., 2. XI. 1997, (15 x 10,5 cm). 1 Seite.‎

‎Greising schickt einem Autographensammler ein Gedicht auf einer Briefkarte: "Und komm || Iss den Sonnenuntergang | auf liebes Mädchen | spucke die Wörter | wie Kirschsteine aus | die traulichen Sachen | spitze herunter | die Spöne lass liegen..." Rückseitig: "mit schönen Grüßen". - Eigenh. Umschlag liegt bei.‎

Riferimento per il libraio : 61347

‎Greisnegger, Ernst, Schauspieler (1856-1923).‎

‎Eigenh. Postkarte mit U. [Poststempel: Wien, 1. VI. 1907].‎

‎1 S. Qu.-8vo. An die Redaktion des Wiener Salonblattes über seine Pläne, seine Freizeit in dem 1895 eröffneten Vergnügungspark "Venedig in Wien" im Prater zu verbringen: "Leider habe ich keine 'Ferien' und verbringe den Sommer in 'Venedig - in Wien' […]".‎

‎GRELIER, Joseph‎

‎Aux Sources de l'Orénoque [ Livre dédicacé par l'auteur ]‎

‎Troisième édition revue et complétée, Préface du professeur Charles Jacob, 102 illustrations et une carte hors texte, 1 vol. in-12 reliure pleine basane racinée, dos lisse orné, couvertures conservées, La Table Ronde, Paris, 1957, 282 pp. Bel envoi de l'auteur, "souvenir du superbe Orénoque et des mes amis Waïka". Bon exemplaire bien relié. Français‎

‎GRELIER, Joseph‎

‎Aux Sources de l'Orénoque [ Livre dédicacé par l'auteur ]‎

‎Troisième édition revue et complétée, Préface du professeur Charles Jacob, 102 illustrations et une carte hors texte, 1 vol. in-12 reliure pleine basane racinée, dos lisse orné, couvertures conservées, La Table Ronde, Paris, 1957, 282 pp.‎

‎Bel envoi de l'auteur, "souvenir du superbe Orénoque et des mes amis Waïka". Bon exemplaire bien relié.‎

Riferimento per il libraio : 61973

Livre Rare Book

SARL Librairie du Cardinal
Gradignan France Francia França France
[Books from SARL Librairie du Cardinal]

€ 50,00 Informazioni/Compera

‎GRELINGER, Charles (1873-1942)‎

‎Autograph Letter Signed‎

‎French composer of piano pieces such as "Danses et Airs alsaciens" cabarat fare such as "Nigger-Sport: Polka Americaine Cake-Walk" and operas such as "Fausta" 1894 and "On Hope of Bless" 1907. ALS in French 1p 5¼" X 8¼" Paris France 1931 April 18. Addressed to Irving Schwerke 1893-1975 American expatriate pianist and music critic. Fine. Not translated but Grelinger in his execrable script calls Schwerke "a sincere and rare friend" thanks him for and declines a lunch invitation and mentions stopping by the next morning to chat for fifteen minutes. Below his signature Grelinger pens a curious thing whose meaning is entirely cryptic: two intersecting blank music staffs each with a treble clef and two question marks. Interesting and odd. At lower left also strangely he appears to have penned one measure of music and then thoroughly scribbled it out! unknown‎

Riferimento per il libraio : 25047

‎GRELLET (Pierre).‎

‎Les Aventures de Casanova en Suisse. La vie et les moeurs au XVIIIe siècle d'après des documents nouveaux. Préface de Philippe Godet.‎

‎Lausanne Editions Spes 1919 1 vol. broché in-4 (245 x 192 mm), broché, couverture rempliée, 227 pp., 27 planches hors-texte, fac-similé d'autographe, vignettes et culs-de-lampe rouges, index. Edition originale. Un des 1500 vélin anglais, celui-ci n° 3 enrichi d'un envoi de l'auteur à son frère Loys. Dos ridé avec de petites restaurations aux coiffes. Sinon bon état, intérieur frais.‎

Riferimento per il libraio : 60953

Livre Rare Book

Vignes Online
Paris France Francia França France
[Books from Vignes Online]

€ 60,00 Informazioni/Compera

‎GRELLET (Pierre).‎

‎Les Aventures de Casanova en Suisse. La vie et les moeurs au XVIIIe siècle d'après des documents nouveaux. Préface de Philippe Godet.‎

‎Lausanne Editions Spes 1919 1 vol. broché in-4 (245 x 192 mm), broché, couverture rempliée, 227 pp., 27 planches hors-texte, fac-similé d'autographe, vignettes et culs-de-lampe rouges, index. Edition originale. Un des 1500 vélin anglais, celui-ci n° 3 enrichi d'un envoi de l'auteur à son frère Loys. Dos ridé avec de petites restaurations aux coiffes. Sinon bon état, intérieur frais.‎

Riferimento per il libraio : 60953

Livre Rare Book

Vignes Online
Eymoutiers France Francia França France
[Books from Vignes Online]

€ 60,00 Informazioni/Compera

‎GRELLET, Pierre:‎

‎Reflets de cent cinquante années. La Gazette de Lausanne de 1798 à 1948.‎

‎Lausanne, Gazette, 1948, in-8°, 343 p., illustré in et hors-texte, brochure originale.‎

‎Avec e. a. une chapitre sur Victor Tissot, l'écrivain fribourgeois, né en 1845, qui depuis 1868 assumait la direction rédactionelle du journal.‎

Riferimento per il libraio : 5734aaf

Livre Rare Book

Harteveld Rare Books Ltd.
Fribourg Switzerland Suiza Suíça Suisse
[Books from Harteveld Rare Books Ltd.]

€ 9,56 Informazioni/Compera

‎GRENARD (Michel).‎

‎La nuit, les armes et l'amour.‎

‎Paris Seghers, coll. "Poésie 53" 1953 1 vol. broché plaquette in-12, agrafée, couverture à rabats en couleurs sur fond crème, 32 pp. Edition originale. Envoi de l'auteur à G.-E. Clancier. Dos et couverture légèrement jaunis, sinon bon état.‎

Riferimento per il libraio : 102247

Livre Rare Book

Vignes Online
Paris France Francia França France
[Books from Vignes Online]

€ 20,00 Informazioni/Compera

‎GRENARD (Michel).‎

‎La nuit, les armes et l'amour.‎

‎Paris Seghers, coll. "Poésie 53" 1953 1 vol. broché plaquette in-12, agrafée, couverture à rabats en couleurs sur fond crème, 32 pp. Edition originale. Envoi de l'auteur à G.-E. Clancier. Dos et couverture légèrement jaunis, sinon bon état.‎

Riferimento per il libraio : 102247

Livre Rare Book

Vignes Online
Eymoutiers France Francia França France
[Books from Vignes Online]

€ 20,00 Informazioni/Compera

‎Grengg, Karl, Sänger (1853-1904).‎

‎Eigenh. Brief mit U. Spital am Semmering, 28. VII. 1901.‎

‎2 SS. auf gefalt. Doppelblatt. 8vo. An Herrn Frank, Mitarbeiter der K. K. Hofoper: "Es wird mir wahrscheinlich nicht möglich sein am 1. Aug. nach Wien zu kommen, weshalb ich Sie ersuche meine Gage beheben u. mir mittels Postanweisung an meine nachfolgende Adresse hieher senden zu wollen […]". - Grengg debütierte 1874 als Opernsänger am Landestheater in Graz, sang später u. a. am Deutschen Theater in Prag und am Opernhaus von Leipzig; 1889 kam er an die Wiener Hofoper, der er bis zu seinem Tod angehörte. Zudem trat er mehrmals bei den Bayreuther Festspielen auf und gab Gastspiele u. a. an der Hofoper in München und der Covent Garden Opera in London. 1902 mußte er infolge eines Schlaganfalls seine Karriere beenden. Zu seinen Hauptrollen zählten der Sarastro in der "Zauberflöte", der Kaspar im "Freischütz" und zahlreiche Partien in Opern von Richard Wagner, u. a. der Gurnemanz im "Parsifal", den er 1897 in Bayreuth zum 25. Mal sang.‎

‎Grengg, Maria, Schriftstellerin und Malerin (1889-1963).‎

‎Eigenh. Albumblatt mit U. Rodaun, April 1950.‎

‎1 S. Qu.-8vo. "Zu viel Bedacht und Abängsten | frißt das Herzschmalz weg - | man muß das Leben als ein | Lacherter beim Genick packen | und nit als ein Weinender". - Maria Grengg, die die Meisterklasse Koloman Mosers an der Kunstgewerbeschule in Wien absolviert hatte, war seit 1923 literarische und graphische Mitarbeiterin der Zeitschrift "Der getreue Eckart". Mit dem Roman "Die Flucht zum grünen Herrgott" den Durchbruch als Schriftstellerin erzielend, verfaßte Maria Grengg fortan Romane, Novellen und Erzählungen. "Als Adolf Hitler kam und uns nur mit seinem großen Herzen nahm, wußte ich beglückt, daß jetzt alles gut sei und daß dieser seit je geliebte, größte Sohn meiner Heimat sie mir jetzt wiederschenkt!", schrieb sie nach dem “Anschluß” (zit. n. "'Anschluß' 1938. Eine Dokumentation". Hg. v. Dokumentationsarchiv des österr. Widerstandes. Wien 1988). Nach Ende des Krieges war sie fast ausschließlich als bildende Künstlerin, Verfasserin kunsthistorischer Essays und Jugendbuchautorin tätig.‎

‎Grengg, Maria, Schriftstellerin und Malerin (1889-1963).‎

‎Eigenh. Brief mit U. Perchtoldsdorf bei Wien, Pfingstsonntag 1936.‎

‎2 SS. 8vo. An die namentlich nicht genannte Schauspielerin Lili Marberg: "[...] ein oder zweimal habe ich damals vom Verlag angerufen, Sie waren nicht hier - geschrieben habe ich auch - es kam keine Antwort mehr - So bin ich weiterhin still gewesen, aber ich habe Ihrer oft gedacth und bissl hat es mich traurig gemacht, dass nach dem damaligen ehrlichen und herzlichen Zuneigen nichts mehr kam - gar nichts mehr. Viel Abreit liegt in der Zeit seit wir uns nicht mehr sahen - Von allen Seiten kommt man jetzt zu mir, die ich so sehr in der Stille lebe, und fragt: Hast du eine neue Geschichte, in der Herzblut ist, fertig? Hast du wieder was Duftiges, Frommes, in Deiner Art Frommes? Weil ich daneben ja immer auch wieder zeichne, ich bin tief verwachsen mit meiner Zeichnerei und alles gute Schauen in der Schreiberei kommt von daher, bin ich kein Vielschreiber. So gebe ich an jede gedichtete Sache wirklich viel Arbeit und viel vom Menschsein [...]". - Maria Grengg, die die Meisterklasse Koloman Mosers an der Kunstgewerbeschule in Wien absolviert hatte, war seit 1923 literarische und graphische Mitarbeiterin der Zeitschrift ‘Der getreue Eckart’. Mit dem Roman ‘Die Flucht zum grünen Herrgott’ den Durchbruch als Schriftstellerin erzielend, verfaßte Maria Grengg fortan Romane, Novellen und Erzählungen. "Als Adolf Hitler kam und uns nur mit seinem großen Herzen nahm, wußte ich beglückt, daß jetzt alles gut sei und daß dieser seit je geliebte, größte Sohn meiner Heimat sie mir jetzt wiederschenkt!", schrieb sie nach dem “Anschluß” (zit. n. ‘>Anschluß< 1938. Eine Dokumentation’. Hrsg. v. Dokumentationsarchiv des österreichischen Widerstandes. Wien 1988). Nach Ende des Krieges war sie fast ausschließlich als bildende Künstlerin, Verfasserin kunsthistorischer Essays und Jugendbuchautorin tätig. - Lili Marberg (1876-1962) gehörte von 1911 bis 1950 dem Wiener Burgtheater an. Seit 1936 auch Ehrenmitglied, spielte sie zunächst in Stücken Wedekinds, Hauptmanns und Ibsens, später vorwiegend Königinnen und mütterliche Frauen und galt weithin als vorzügliche Charakterdarstellerin. Zu ihren Hauptrollen zählten Desdemona, Hedda Gabler und Helena in "Vor Sonnenaufgang". Ihre einzige Filmrolle war die des Fräulein Munk in Walter Reischs "Silhouetten" (1936). - Auf Briefpapier mit gedr. Briefkopf.‎

‎Grengg, Maria, Schriftstellerin und Malerin (1889-1963).‎

‎Eigenh. Briefkarte mit U. Wien, 24. XII. 1946.‎

‎2 SS. Qu.-8vo. Mit eh. adr. Kuvert. Dankt Josef Wesely für ihr übersandte Geburtstagswünsche: “Ich bin die ganze Zeit hier in Rodaun gewesen. Seit 4 Jahren wohne ich hier in einem sehr schönen 222 Jahre alten ehemaligen Jagdschlößchen, Bombenagriffe und Endkampf sind über dieses Haus hinweggegangen. Es blieb verschont, als sei ein blauer Schu[t]zmantel darüber gebreitet. Die Russen sind wochenlang bei Tag und Nacht durch das Haus gezogen - Ich war allein [...] die Russen haben mir nichts zerstört - als ich einige von ihnen zeichnete, kamen sie mir sogar mit einer gewissen Achtung entgegen. Freilich, man stand als Frau stets auf der Schneise zwischen Leben und Tod - und es hat Nervenkraft gekostet: immer obenauf und freundlich zu bleiben - einigemale wäre ich am liebsten gegangen aus diesem Grausen - aber ich wußte, daß nur ich allein das Haus und das Werk meines Lebens - meine schönen Zeichnungen, meine Bücher - retten konnte, ich wußte, daß viele Menschen an mir hängen, an mich glauben, daß ich ihnen Trost und Hilfe gewesen bin während des Wahnsinns dieses verfluchten Krieges [...]”. - Maria Grengg, die die Meisterklasse Koloman Mosers an der Kunstgewerbeschule in Wien absolviert hatte, war seit 1923 literarische und graphische Mitarbeiterin der Zeitschrift ‘Der getreue Eckart’. Mit dem Roman ‘Die Flucht zum grünen Herrgott’ den Durchbruch als Schriftstellerin erzielend, verfaßte Maria Grengg fortan Romane, Novellen und Erzählungen. "Als Adolf Hitler kam und uns nur mit seinem großen Herzen nahm, wußte ich beglückt, daß jetzt alles gut sei und daß dieser seit je geliebte, größte Sohn meiner Heimat sie mir jetzt wiederschenkt!", schrieb sie nach dem “Anschluß” (zit. n. "Anschluß" 1938. Eine Dokumentation. Hg. v. Dokumentationsarchiv des österr. Widerstandes, Wien 1988). Nach Ende des Krieges war sie fast ausschließlich als bildende Künstlerin, Verfasserin kunsthistorischer Essays und Jugendbuchautorin tätig. Vgl. Kosch VI, 770f. - Die Bildseite der Karte mit einer hübschen, etwa 5:5 cm großen eh. Zeichnung eines Blumenmotivs in Tinte und Farbstift.‎

‎Grengg, Maria, Schriftstellerin, Malerin (1888-1963).‎

‎Weihnachtskarte mit eigenh. U. O. O. u. D.‎

‎1 S. Qu.-8vo. Mit ms. beschr. Kuvert.‎

‎GRENIER (Jean).‎

‎A propos de l'humain.‎

‎Paris Gallimard, coll. "Les Essais" 1955 1 vol. broché in-12, broché, 200 pp. Edition originale sans grand papier. Exemplaire du service de presse avec un envoi de l'auteur à un écrivain. Dos un peu usé, légèrement bruni. Bon état.‎

Riferimento per il libraio : 10455

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Paris France Francia França France
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€ 50,00 Informazioni/Compera

‎GRENIER (Jean).‎

‎A propos de l'humain.‎

‎Paris Gallimard, coll. "Les Essais" 1955 1 vol. broché in-12, broché, 200 pp. Edition originale sans grand papier. Exemplaire du service de presse avec un envoi de l'auteur à un écrivain. Dos un peu usé, légèrement bruni. Bon état.‎

Riferimento per il libraio : 10455

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‎GRENIER (Jean).‎

‎Lexique.‎

‎Paris Gallimard, coll. "Métamorphoses" 1955 1 vol. broché in-8, broché, 93 pp. Edition originale de ce recueil de notes et maximes dont quelques-unes seulement était déjà parues dans une plaquette portant le même titre et publiée au Caire en 1949. Un des 150 exemplaires hors commerce numérotés sur châtaignier, celui-ci enrichi d'un envoi de l'auteur à Yvon Belaval. Prière d'insérer conservé. Très bon état.‎

Riferimento per il libraio : 10434

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‎GRENIER (Jean).‎

‎Lexique.‎

‎Paris Gallimard, coll. "Métamorphoses" 1955 1 vol. broché in-8, broché, 93 pp. Edition originale de ce recueil de notes et maximes dont quelques-unes seulement était déjà parues dans une plaquette portant le même titre et publiée au Caire en 1949. Un des 150 exemplaires hors commerce numérotés sur châtaignier, celui-ci enrichi d'un envoi de l'auteur à Yvon Belaval. Prière d'insérer conservé. Très bon état.‎

Riferimento per il libraio : 10434

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‎GRENIER (Roger).‎

‎Dans le secret d'une photo.‎

‎Paris Gallimard, coll. "L'Un et l'Autre" 2009 1 vol. broché in-8 étroit, broché, couverture illustrée à rabats, 129 pp. Edition originale avec un envoi de l'auteur. Légères rayures à la couverture, sans gravité. Sinon très bon état.‎

Riferimento per il libraio : 77548

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‎GRENIER (Roger).‎

‎Dans le secret d'une photo.‎

‎Paris Gallimard, coll. "L'Un et l'Autre" 2009 1 vol. broché in-8 étroit, broché, couverture illustrée à rabats, 129 pp. Edition originale avec un envoi de l'auteur. Légères rayures à la couverture, sans gravité. Sinon très bon état.‎

Riferimento per il libraio : 77548

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‎GRENIER Jean - (Paris 1898 - Dreux-Vernoillet 1971)) - écrivain français‎

‎Carte Postale Autographe Signée à M. Rolland de Renéville - Sceaux le 25 janvier 1945 -‎

‎Carte format 10,5 x 14,5 cm -‎

‎"Envoyez votre lettre de ma part à A. Astruc.."‎

Riferimento per il libraio : GF16093

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‎GRENIER Jean - (Paris 1898 - Dreux-Vernouillet 1971)) - écrivain français‎

‎Lettre Autographe Signée à M. Rolland de Renéville - Bourg-la-Reine le 5 mai 1953 -‎

‎1 page in4 + enveloppe - bon état -‎

‎Il est embarrassé par la question d'un collégue "Pourriez vous me répondre au sujet de la question qu'il pose?"....‎

Riferimento per il libraio : GF18023

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‎GRENIER, Edouard‎

‎Francine [ Edition originale - Livre dédicacé par l'auteur avec son dernier poème corrigé de sa main sur son lit de mort ] [ Suivi de : ] Fleurs de Givre [ Edition originale - Livre dédicacé par l'auteur ]‎

‎1 vol. in-32 reliure bradel d'époque demi-percaline bleu ciel, A. Lemerre, Paris, 1884, 201 pp. ; Imprimerie de Paul Jacquin, Besançon, 1901, 131 pp.‎

‎Remarquable exemplaire réunissant deux rares éditions originales, dont le très rare "Fleurs de Givre" tiré à seulement 50 exemplaires. Chacun des deux titres est dédicacé par l'auteur à Mlle Adeline Charpentier (la première dédicace précisant : "Souvenir de Chatenay"). Surtout, Un poème manuscrit rédigé d'une autre main a été monté et replié en tête : "Auto da Fé (Derniers de Vers de Monsieur Ed. Grenier)"; daté de Baume, le 30 Mai 1901, avec la mention finale : "Ces vers ont été corrigés par l'auteur dans la nuit du 3 au 4 Décembre, et il est mort le 5". On peut lire une correction manuscrite d'une autre main (probablement celle d'Edouard Grenier), au crayon : "Si pour vous la mort n'est pas un bien", remplacé par "Si pour TOI la mort n'est pas un bien". Né et mort à Baume-les-Dames, l'écrivain et diplomate, Edouard Grenier (1819-1901) fut un grand ami de Lamartine. Bon exemplaire (notice nécrologique montée en tête, bel état par ailleurs).‎

Riferimento per il libraio : 67483

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‎GRENIER, Edouard‎

‎Penseroso. Réflexions & Maximes [ Edition originale - Livre dédicacé par l'auteur ] [ Suivi de : ] Rayons d'Hiver‎

‎1 vol. in-32 reliure bradel d'époque demi-percaline bleu ciel, A. Lemerre, Paris, 1886, VII-197 pp. ; Paul Jacquin, Besançon, Novembre 1886, 109 pp. et 1 dd.‎

‎Bon exemplaire réunissant deux rares éditions originales, le recueil de maximes "Penserosos" et le très rare "Rayons d'Hiver" tiré à seulement 50 exemplaires. Chacun des deux titres est dédicacé par l'auteur à Mlle A. Charpentier (dos très lég. frotté, qq. rares soulignements au crayon, très bon état par ailleurs). Ecrivain et diplomate, Edouard Grenier (1819-1901) fut un grand ami de Lamartine. Vicaire, III, 1131‎

Riferimento per il libraio : 67482

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