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‎Grieben, Hermann, Schriftsteller (1822-1890).‎

‎Eigenh. Albumblatt mit U. Köln, 16. V. 1881.‎

‎1 S. Qu.-8vo. "Herrn Alexander Hesse | In's Album stift' ich dies; | Ich bin ein Mann der Presse, | Der manches drucken liess; | "Gesammelte Gedichte", | Erschienen in Heilbronn, | Sind, wie ich gern berichte, | Die Quintessenz davon". - Darunter als Anmerkung zu seinen "Gesammelten Gedichten" die Angabe von Verlag, Erscheinungsjahr und Preis.‎

MareMagnum

Inlibris
Wien, AT
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€ 180,00 Acheter

‎Grieder, Ted‎

‎Coastlands - California Elevations American Pie 2 SIGNED‎

‎Flagler Beach FL: Strait Gate Press 1994. Paperback. Very Good. 12mo. 81 pages. SIGNED Softcover in illustrated paper wrappers. Binding is rubbed. Author has signed title page. Note near bottom of title page says 'Review Copy'. Small notation in red pencil at top right corner of half title page. Text is clean and sound. <br/> <br/> Strait Gate Press paperback‎

Référence libraire : 032256 ISBN : 0962184225 9780962184222

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Pages Past Used and Rare Books
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€ 12,69 Acheter

‎Grieg, Edvard, Komponist (1843-1907)‎

‎Eigenh. Postkarte mit U.‎

‎o.J. Kopenhagen "Hotel Fönix", 24. III. 1902, 1 Seite. Mit Adresse.‎

‎Norwegisch an Sophie Mörch in England über sein Lied "Frühling" op. 33, 2 [Übersetzung]: "[...] Eine große Anzahl meiner Lieder wurden mit französischem Text veröffentlicht, - darunter auch 'Våren' - von meinem Verleger in Leipzig, C. F. Peters. Dieses Lied wurde in Norwegen geschrieben. Digter af Vinje ['Digte af Aasmund Olavsson Vinje' op. 33] ist eine melancholische Betrachtung des Frühlings, der 'vielleicht der letzte ist' [...]" - Montagespur am Kopf der Adressseite.‎

Référence libraire : 59576

‎Grieg, Edvard, Komponist (1843-1907)‎

‎Visitenkarte mit eigenh. Beschriftung.‎

‎o.J. , Ohne Ort und Jahr, 6,5 x 10 cm.‎

‎Zwei Zeilen in Norwegisch: "Til Lykke med Dagen ! din heg" (Herzlichen Glückwunsch, Dein Heg). - Beiliegend eine Porträtfotografie (13,5 x 9 cm) zusammen mit seiner Frau Nina, sitzend am Klavier (H. Abels Reproduktionsanstalt).‎

Référence libraire : 55946

‎Grieg, Edvard, Komponist (1843-1907).‎

‎Eigenh. Brief mit U. Paris, 12. IV. 1889.‎

‎1¾ SS. auf Doppelblatt. 8vo. Wie von alter Hand in Bleistift vermerkt an den Chefredakteur des "Berliner Tageblatts" über eine noch nicht abgedruckte Gegendarstellung: "Soeben erfahre ich, dass Sie meine in der Pall Mall Gazette unrichtig wiedergegebene Unterredung mit einem Referenten dieser Zeitung in Ihrem Blatte abgedruckt, dagegen meine in derselben Zeitung - wenn ich nicht irre, in der Nummer von 28tem März - enthaltene Entgegnung noch nicht aufgenommen haben. Ich bitte Sie, dies möglichst bald thun zu wollen und habe heute Schritte gethan, damit Ihnen die betreffende Nummer von London sofort zugesandt werde […]". - Auf Briefpapier mit gedr. Briefkopf des Grand Hotel Paris. Ein kleiner Einriss im Mittelfalz mit Klebestreifen hinterlegt; stellenweise gering fleckig, sonst gut erhalten.‎

MareMagnum

Inlibris
Wien, AT
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€ 3.500,00 Acheter

‎Grieg, Edvard, Norwegian composer and pianist (1843-1907).‎

‎Autograph letter signed, including an autograph musical quotation signed. Bergen, Norway, 29. VI. 1892.‎

‎8vo. 2 pages on bifolium. An appealingly pithy letter in English to an unknown recipient, with a musical quotation. The letter betrays a certain exasperation with his correspondent's questions: "I should think it quite impossible to answer your questions / 1) as I have no method at all when composing! / 2) as the art of composition is not at all to be learned and still - must be learned! / 3) as I have no particular favourite composer. All good composers are my favourites!' [...]". - The musical quotation comprises four bars from the violin sonata no. 2 in G (op. 13), on two staves. - Two larger tears rebacked. Provenance: Christie's, 26 June 1996, lot 257.‎

MareMagnum

Inlibris
Wien, AT
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€ 12.500,00 Acheter

‎Grieg, Edvard, Norwegian composer and pianist (1843-1907).‎

‎Autograph letter signed. [London], 23 March 1889.‎

‎8vo. 3½ pp. on bifolium. To an unidentified recipient in a "personal matter". Having been invited by M. Colonne for an audition of his works, Grieg had also received an invitation by M. Pleyel to play with the "elite of the conservatory's orchestra" at the same time. He then received a somewhat delayed and oblique, and, at last, declining answer from M. Colonne, so that he finally asks his correspondent, who knows Paris better than he does, whether he should accept Pleyel's offer or ask Lamoureux, or whether he should postpone his Paris concert by one more year. - On stationery with printed address.‎

MareMagnum

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Wien, AT
[Livres de Inlibris]

€ 3.500,00 Acheter

‎Grieg, Edvard, Norwegian composer and pianist (1843-1907).‎

‎Autograph letter signed. Bergen, 14 Aug. 1889.‎

‎8vo. 1 p. To an unnamed recipient: "My best thanks for the sympathetic biographical sketch in the Leasure [!] Hours which I have read with much interest [...]." - Moderate toning, horizontal crease reinforced on verso. From the collection of Charles Williamson and Tucker Fleming.‎

MareMagnum

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Wien, AT
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€ 2.500,00 Acheter

‎Grieg, Edvard, Norwegian composer and pianist (1843-1907).‎

‎Autograph letter signed. Kristiania, 2 Feb. 1906.‎

‎8vo. 1½ pp. on bifolium. In English, to an unnamed male correspondent, regretting the death of the recipient's uncle, with whom Grieg once traveled, and stating his inability to make concert tours in the autumn and winter because of his health. - Folds, some light toning and foxing.‎

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Inlibris
Wien, AT
[Livres de Inlibris]

€ 3.500,00 Acheter

‎Grieg, Edvard, Norwegian composer and pianist (1843-1907).‎

‎Autograph letter signed. Kristiania, 9 Oct. 1873.‎

‎Large 4to. 3 pp. on bifolium. Together with an autograph envelope. In Norwegian to the soprano Fredrika Stenhammar (1836-80). The envelope does not belong to the present letter but is addressed to the Nordisk musikförlag at Copenhagen. - Provenance: Skottorp Castle.‎

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Wien, AT
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€ 4.500,00 Acheter

‎Griepenkerl, Wolfgang Robert, Schriftsteller und Kritiker (1810-1868).‎

‎Eigenh. Brief mit U. Braunschweig, Dezember 1843.‎

‎1 S. 4to. An einen namentlich nicht genannten Adressaten: "Im Interesse einer guten Sache und mit vielem Vergnügen begleite ich beigehende Ouverture zu König Lear von H. Berlioz, von J. A. Leibrock für Piano arrangirt, mit einigen Worten der Empfehlung. Unstrittig ist es eine der wichtigsten Fragen der musikalischen Gegenwart, wie weit und in wiefern die großen Intentionen H. Berlioz's [...] vor dem Forum einer gesunden Kunstkritik bestehen können [...]".‎

MareMagnum

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Wien, AT
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€ 950,00 Acheter

‎Gries, Johann Diederich, Schriftsteller und Übersetzer (1775-1842).‎

‎Eigenh. Brief mit U. Göttingen, 26. IV. 1799.‎

‎2 SS. 8vo. Zwei eng beschriebene Seiten an einen Freund, dem er einen Taschenbuch-Beitrag übersendet. Sein langes Stillschweigen begründet er mit seiner Arbeit an der Übersetzung des Tasso: "[...] Nehmen Sie, was ich Ihnen anbieten kann mit Nachsicht auf. Es ist weder Vieles noch viel; aber ich rechne auf Ihre Gefälligkeit [...]". - Weiters ersucht er Kapellmeister Naumann zu dem Trauungslied eine Melodie zu setzen; das Lied sei ihm lieb, deshalb möchte er es nicht in geringere Hände geben. Dankt für Aufnahme seiner Phantasien in die "Erholungen". Um ständig daran teilzunehmen, sei er zu sehr mit Geschäften überhäuft: "[...] Ich bleibe noch ein Jahr in Göttingen, u. hoffe mich dann einmal wieder mit Ihren Dresdner Schätzen für diese Klausur schadlos zu halten [...]".‎

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Wien, AT
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€ 1.500,00 Acheter

‎Griesbach, Christian, Unternehmer, erster Oberbürgermeister der Stadt Karlsruhe (1772-1838)‎

‎Eigenh. Brief mit U.‎

‎o.J. Karlsruhe, 9. II. 1794, 4° (22,5 x 19 cm). 1 Seite. Doppelblatt mit Adresse und Siegel.‎

‎An den Kirchenrat Johann Friedrich Mieg (1744-1819) in Heidelberg über die verzögerte Bearbeitung des Promemoria eines Obristen, weil die Akten ausgelagert seien. - Griesbach war Inhaber von Tabakfabriken in Karlsruhe und Ettlingen sowie einer Lederfabrik in Rüppurr. Er wurde 1809 erst als zweiter Karlsruher Bürgermeister überhaupt, nach Johannes Sembach, direkt gewählt. Die wachsenden Aufgaben der Stadtverwaltung brachten diese dazu ab 1812 einen zweiten Bürgermeister einzustellen. Griesbach trug daher ab 1812 die Bezeichnung Oberbürgermeister und wurde damit der erste Oberbürgermeister der Stadt Karlsruhe. - Vgl. Susanne Asche, Bildung, Wirtschaft und Politik. Der erste Karlsruher Oberbürgermeister Christian Griesbach (1772-1838) als Vertreter des neuen Bürgertums, in: Zeitschrift für die Geschichte des Oberrheins 144 (1996), S. 355-79.‎

Référence libraire : 57978

‎Grieser, Dietmar, Schriftsteller und Journalist (geb. 1934).‎

‎3 (davon 2 ms. und 1 eigenh.) Briefe mit U. Wien, 1989 bis 1996.‎

‎Zusammen (¾+¾+1 =) 2½ SS. auf 3 Bll. Gr.-4to. An Hinz Hausner und Gattin: "[...] Ja, das mit dem nicht zustandegekommenen Vortrag in Eisenstadt tut auch mir leid - es war zu kurzfristig [...]" (a. d. Br. v. 10. I. 1996). - Dankt für den Hinweis "auf die Kaninchen aus 'Watership down'. Ich hab mir sofort das Buch besorgt, und nach wenigen Seiten Lesens steht fest: Das wird ein Kapitel im nächsten Buch! Ich studiere schon die Landkarte, um den Lokalaugenschein in den Hampshire Downs vorzubereiten! [...]" (Br. v. 15. XII. 1889). - Jeweils auf Briefpapier mit gedr. Briefkopf.‎

MareMagnum

Inlibris
Wien, AT
[Livres de Inlibris]

€ 50,00 Acheter

‎GRIESHABER, Hans‎

‎VINGT ANS DE VOYAGES AUTOUR DU MONDE - Paris 1946 - Ilustrado - Dedicado‎

‎Paris: Ed. Albin Michel, 1946. Profusión de láminas fotográficas en negro; 447 p. 4° menor; Texto en francés. Encuadernación holandesa con hierros y dorados y guardas decoradas falta de cubiertas originales. Buen ejemplar. Relatos de viaje por Europa, Asia, America y Africa (el Sahara).‎

‎Grieshaber, HAP‎

‎Eigenhändiger Brief mit Unterschrift. 1 Seite. 19.6.48.‎

‎1948. DIN A 4. (gelocht und mit Anmerkungen versehen).‎

‎HAP Grieshaber (das ist Helmut Andreas Paul Grieshaber, * 15. Februar 1909 in Rot an der Rot; + 12. Mai 1981 in Eningen unter Achalm), deutscher Grafiker, Schwerpunkt Holzschnitt, und Bildhauer. Dankschreiben an Herrn Ernst Bauer vom Aegis Verlag Ulm.‎

Référence libraire : 206455CB

‎Grieshaber, HAP (Helmut Andreas Paul ), Graphiker (1909-1981)‎

‎Eigenh. Bildpostkarte mit U.‎

‎o.J. Reutlingen, 16. III. 1974, 1 Seite. Mit Umschlag.‎

‎An Gerd Biesewig in Berlin: "Warum nicht, aber gut postalisch vorbereitet. Ich lebe in der Einöde [...]" - Umseitig ein Grieshaber-Holzschnitt.‎

Référence libraire : 57696

‎Grieshaber, HAP, Graphiker und Schriftsteller (1909-1981).‎

‎Portraitphotographie mit eigenh. U. O. O. u. D.‎

‎1 S. 8vo. Beiliegend gedruckte Rede zur Jahreshauptversammlung des Vereins "Hilfe zur Selbshilfe e. V." mit dem Titel "Selbsthilfe nach dem Strafvollzug und Drucken mit jugendlichen Untersuchungshäftlingen".‎

MareMagnum

Inlibris
Wien, AT
[Livres de Inlibris]

€ 120,00 Acheter

‎Grieshaber, Helmut Andreas Paul, auch HAP G., Maler und Holzschneider (1909-1981).‎

‎Ms. Brief mit 2 eigenh. Zeilen und U. Reutlingen, 30. IX. 1979.‎

‎1 S. 4to. Mit eh. Kuvert. An den Kulturattaché Peter Schoenwaldt (1934-2004) in London: "Zu Ihrer Orientierung sende ich Ihnen folgende Publikationen [...] Es sind meine einzigen Handexemplare; ich bitte höflich um Retournierung [...]". - Nach Studienaufenthalten in und Reisen durch Paris, London, Ägypten, den Vorderen Orient und Griechenland lebte Grieshaber nach Hitlers Machtübernahme zurückgezogen und bestritt, nach Deutschland zurückgekehrt, seinen Lebensunterhalt als Hilfsarbeiter und Zeitungsausträger in Reutlingen, ehe er 1955 an die Kunstakademie nach Karlsruhe berufen wurde. Vgl. Vollmer II, 308.‎

MareMagnum

Inlibris
Wien, AT
[Livres de Inlibris]

€ 150,00 Acheter

‎Griesser, Luitpold, Schriftsteller (D. n. b.).‎

‎Eigenh. Brief mit U. Wien, 25. XI. 1923.‎

‎1 S. Gr.-8vo. An einen namentlich nicht genannten Adressaten mit der Bitte "um zwei überflüssige Karten zu unserem Wagnerkonzert am Donnerstag [...] Ferner erlaube ich mir mitzuteilen, daß die Verlagsbuchhandlung Hölder-Pichler-Tempsky auf Grund meiner Nachfrage ein Exemplar meines Nietzsche-Wagner Buches anstatt an Sie [...] an Ihren Herrn Sohn in meinem Namen abgesandt hat [...]".‎

MareMagnum

Inlibris
Wien, AT
[Livres de Inlibris]

€ 80,00 Acheter

‎Griffin Dennis N.‎

‎KILLER IN PAIR-A-DICE SIGNED inscription by AUTHOR‎

‎Bloomington IN: 1stbooks Library. Very Good. 2001. Paperback. 075962190x . Book is Very Good plus. Signed inscription on title page to Eric by Griffin and dated 10/20/01. Clean and unmarked text. Tight and sturdy binding. Very slight wear to cover surface corners and edges. Small sticker on front cover. Includes author's bookmark. ; Trade PB; 8vo 8" - 9" tall; 220 pages; Signed by Author . 1stbooks Library paperback‎

Référence libraire : 6011 ISBN : 075962190x 9780759621909

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Never Enough Stuff
United States Estados Unidos Estados Unidos États-Unis
[Livres de Never Enough Stuff]

€ 16,92 Acheter

‎Griffin, George J.‎

‎Claud B. Bowen; God's Builder.‎

‎Greensboro N.C.: Greensboro Printing Company 1981. First Edition . Hardcover. Near Fine. 8vo. 127 pages. INSCRIBED by Griffin on the front endpaper. Hardcover bound in green cloth with lettering in gilt. Covers show light wear and rubbing. Contents are clean and bright. Biography of a Baptist minister and his work in Alabama and Mississippi before moving to Greensboro North Carolina. <br/> <br/> Greensboro Printing Company hardcover‎

Référence libraire : 8817

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Pages Past Used and Rare Books
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€ 8,04 Acheter

‎Griffin, James B.‎

‎Archeology of Eastern United States‎

‎Chicago and London: The University of Chicago Press 1971. 1st Edition . Hardcover. Poor/No Jacket. Quarto. 392 pages Illustrated pages are not numbered. SIGNED Hardcover in blue cloth which is foxed. Plastic cover has been placed over boards. The center of the book has suffered a large gashing hole which penetrates a third of the way through the book. Text is affected. Please contact us if you wish to see pictures. Endpapers are foxed. Text is foxed. <br/> <br/> The University of Chicago Press hardcover‎

Référence libraire : 043463

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Pages Past Used and Rare Books
United States Estados Unidos Estados Unidos États-Unis
[Livres de Pages Past Used and Rare Books]

€ 25,38 Acheter

‎Griffin, Jonathan‎

‎In This Transparent Forest. Poems‎

‎University Center Michigan: Green River Press 1977. First Edition First Printing . Soft cover. Good. 8vo - over 7¾ - 9¾" tall. 8vo. 146 pages. Slim soft cover bound in white and pale green wrappers. Rubbing and wear to the binding; some damping along the top edge of the front cover as well as along the fore edge of the text block not affecting the interior. Spine is toned. A sound copy and clean within. INSCRIBED by the author on the title page to fellow poet Ann Deagon. <br/> <br/> Green River Press paperback‎

Référence libraire : 032881

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Pages Past Used and Rare Books
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€ 12,69 Acheter

‎GRIFFITH, Tommy (1889-1967)‎

‎Signature‎

‎Outfielder who debuted with the Boston Red Sox in 1913. Large signature in black ballpoint 5" X 3" card n.p. 1966 March 1. Fine. Superb later life example. Uncommon. unknown‎

Référence libraire : 23114

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Main Street Fine Books & Manuscripts, ABAA
United States Estados Unidos Estados Unidos États-Unis
[Livres de Main Street Fine Books & Manuscripts, ABAA]

€ 46,54 Acheter

‎Griggs, Walter S.‎

‎General John Pegram C.S.A The Virginia Civil War Battles and Leaders #13 / 1000 Copies SIGNED‎

‎Lynchburg VA: H.E. Howard 1993. First Edition First Printing . Hardcover. Near Fine/No Jacket. 8vo - over 7¾ - 9¾" tall. Octavo. 168 pages indexed. Hardcover bound in blue cloth. Light wear to the binding. A sound copy and clean within. This is #13 of 1000 copies SIGNED by the author. Stated First Edition. <br/> <br/> H.E. Howard hardcover‎

Référence libraire : 048795 ISBN : 1561900516 9781561900510

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Pages Past Used and Rare Books
United States Estados Unidos Estados Unidos États-Unis
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€ 33,84 Acheter

‎Grillparzer, Franz, writer (1791-1872).‎

‎ALS. [Vienna], 22 Feb. 1836.‎

‎4to. 1 p. on bifolium. Fine letter to his cousin Hippolyt von Sonnleithner (1814-97): "Ich habe die Deinem Gedichte beigesetzte Anmerkung nicht gleich bemerkt und sende es Dir daher jetzt nachträglich. Das Gedicht ist recht gut, wenn auch vielleicht zu markirt Heinisch. Es würde unendlich gewinnen, ja vielleicht erst dann recht gut werden, wenn am Schluß der, dessen Haupt die Schöne trägt, nicht ausdrücklich genannt, sondern nur, aber so angedeutet würde, daß über die Identität der Person kein Zweifel obwalten könnte. Mitunter auch ein wenig Heinisch nachlässig [-] Wie schlecht es darum auch stand. | Gewahrt ich ein Bild Mit Einem [-] kann man nicht sagen | Ein blutig Haupt noch trägt. [-] | Ein Weib das in weißen Händen | Ein Haupt, blutig noch, trägt. | Und dann die letzte Strophe, wo man mit Schauder nur allzuwahr Züge wieder erkennt u.s.w. [...]".‎

MareMagnum

Inlibris
Wien, AT
[Livres de Inlibris]

€ 4.000,00 Acheter

‎Grim, Salomon.‎

‎Eigenh. Empfangsbestätigung mit U. und hs. Ein- und Ausgabenliste. O. O., 27. IV. 1636.‎

‎Drei Zeilen auf Doppelblatt bzw. 1 S. auf Doppelblatt. Folio. Bestätigt den Erhalt von 500 Gulden "von der Stadt Stendhal empfangen auss Herrn Obristen Johan Mauritz Wrangel Regiment". - Die von anderer Hand stammende und unatierte Ein- und Ausgabenliste verzeichnet die an Angehörige des Wrangelschen Regiments ausbezahlten Löhne.‎

MareMagnum

Inlibris
Wien, AT
[Livres de Inlibris]

€ 220,00 Acheter

‎Grimal. Pierre [ed]‎

‎Hellenism and the Rise of Rome‎

‎New York: Delacorte Press 1969 Ex-Library. Very Good . Hardcover. 1st.US Edition. A useful collection of essays on the Mediterranean world ranging from the death of Alexander the Great to the defeat of Hannibal. covering the Hellentistic Princes in the East Carthaginians and the expansion of the Roman Republic. riginally published as i" Der Hellenism und der Aufsteig Roms" translated into English by A.M.Sheridan Smith. 419p. plates maps bibliography index Neat tight text library marks. Delacorte Press hardcover‎

Référence libraire : 043060

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KALAMOS BOOKS
Canada Canadá Canadá Canada
[Livres de KALAMOS BOOKS]

€ 16,92 Acheter

‎GRIMALDO, Marqués de [José de Grimaldo y Gutierrez de Solórzano, 1664-1733].‎

‎Carta autógrafa, fechada a 28 de Febrero de 1715, dirigida al Príncipe Alberto Octavio de T'Serclaes y de Tilly [1646 - 1715] Gobernador y Capitán General de Cataluña, en la que le traslada el deseo del Rey [Felipe V] de que el Marqués de Moyá de la Torre [Agustín de Copons y de Copons] que vuelve a residir en Barcelona, de donde es natural, sea eximido de la prohibición de portar armas y goce de todas las exenciones en razón de su fidelidad y servicios.‎

‎Madrid, 1715. Una hoja en folio, manuscrita por ambas caras y firmada. Cubiertas moderna en cartulina. Don José de Grimaldo, madrileño de orígenes vizcainos, Caballero de Santiago y Oficial en la Secretaría del Consejo de Indias, culminó su carrera administrativa con la nueva dinastía, desde la llegada a España de Orry, de quien fue Secretario, alcanzando los puestos de Secretario del Despacho de Guerra y Hacienda y el de Secretario del Despacho de Estado.‎

‎Grimm, Fedor, Schauspieler und Theaterdirektor (1783-1837)‎

‎Eigenh. Brief mit U.‎

‎o.J. Pest, 20. XII. 1833, Qu.-4°. 1 Seite. Mit Adresse.‎

‎An den Schauspieler Remmark in Greitz mit Dank für 100 Gulden Einlage.‎

Référence libraire : 53551

‎Grimm, Hans‎

‎Maschinengeschriebene Postkarte. Mit Unterschrift. 11.12.41.‎

‎1941. DIN A 6 (wohl erhalten).‎

‎Hans Grimm (* 22. März 1875 in Wiesbaden; + 27. September 1959 in Lippoldsberg an der Weser), deutscher Schriftsteller und Publizist. Postkarte an Kurt Fried, Ulm (* 30. März 1906 in Aschersleben; + 22. März 1981 in Ulm, deutscher Publizist, Kunstsammler und Verleger der Schwäbischen Donau-Zeitung, heute Südwest Presse. Ulm): "Sehr geehrter Herr Dr. Fried! Vorhin kam Ihre Karte eben brachte die Post das Buch [...] Mit freundlichen Grüßen Ihr Dr. Hans Grimm".‎

Référence libraire : 201382CB

‎Grimm, Hans, Schriftsteller (1875-1959)‎

‎Masch. Brief mit eigenh. U.‎

‎o.J. Klosterhaus Lippoldsberg, 30. III. 1931, Gr.-4°. 1 Seite. Briefkopf.‎

‎An Hans Reyhing (1882-1961) in Ulm, dem er Abzüge von fünf Gedichten schicken lassen will.‎

Référence libraire : 42937

‎Grimm, Hans, Schriftsteller (1875-1959)‎

‎Masch. Brief mit eigenh. U.‎

‎o.J. Lippoldsberg, 23. I. 1936, Gr.-4°. 1 Seite. Gedruckter Briefkopf.‎

‎An Peter Raabe (1872-1945) wegen eines Vortrags über Raabes Buch "Die Musik im dritten Reich", den er zum Abdruck in der Zeitschrift "Das innere Reich" an den Herausgeber Paul Alverdes geschickt habe.‎

Référence libraire : 49853

‎Grimm, Hans, Schriftsteller (1875-1959)‎

‎Masch. Brief mit eigenh. U.‎

‎o.J. Lippoldsberg, 2. VI. 1939, Fol. 1 Seite.‎

‎Wegen einer Lesung von Claudius, Jahn, Schröder und Winnig in Göttingen.‎

Référence libraire : 58906

‎Grimm, Hans, Schriftsteller (1875-1959).‎

‎2 ms. Briefe mit eigenh. U. Lippoldsberg, 1937 und 1939.‎

‎Zusammen (½+½ =) 1 S. auf 2 Bll. Gr.-4to. Mit drei Beilagen (s. u.). An den Autor und Verleger Walther Scheuermann (1891-1975) mit Dank für die Zusendung von Büchern. - Grimms Frühwerk, insbesondere seine "Südafrikanische Novellen" (1913), fanden bei der Kritik schnell Anklang; mit dem Roman "Volk ohne Raum" (1926) "lieferte er den Nationalsozialisten das Schlagwort für ihre Kriegspolitik. Die sprachmächtig vorgetragene verhängnisvolle Verbindung eines Politikkonzepts aus dem 19. Jahrhundert mit der 'Lebensraum'-Ideologie ließ Grimm zwangsläufig zum literarischen Repräsentanten der nationalsozialistischen Herrschaft werden" (DBE). Nach der Machtübernahme der Nationalsozialisten zum Präsidenten der Reichsschrifttumskammer und zum Senator der Preußischen Akademie der Künste ernannt, zählte Grimm zu Hitlers und somit zu den Lieblingsautoren so ziemlich aller Nationalsozialisten. Seine von den nationalsozialistischen Organisationen unabhängig stattfindenden Versammlungen "deutschbewußter" Dichter, die sich unter dem Namen "Lippoldsberger Dichtertreffen" alljährlich in seinem Haus zusammengefunden haben, wurden nach dem Zweiten Weltkrieg wieder aufgenommen. 1935 aus der RSK wegen politischer und ideologischer Differenzen entlassen, zog sich der zunehmend von der Partei Geschmähte, der er trotz allem nie angehört hatte, ins Privatleben zurück. Auch nach dem Zweiten Weltkrieg verteidigte er u. a. in der erwähnten "Erzbischofsschrift. Antwort eines Deutschen" (1950) den Nationalsozialismus als notwendiges Instrument gegen den vorandrängenden Bolschewismus. 1953 scheiterte Grimm als parteiloser Kandidat der neonazistischen Deutschen Reichspartei für die Bundestagswahlen, da die Partei die Hürde der neu eingeführten Fünf-Prozent-Klausel nicht bewältigte; im Jahr darauf erschien die erwähnte Verteidigungsschrift "Warum-woher, aber wohin?". Vgl. Kosch VI, 811f. - Ein Brief auf Briefpapier mit gedr. Briefkopf; tls. mit kleinen Randläsuren und Quetschfalten; beiliegend drei weitere Briefe verschiedener Verfasser an Scheuermann.‎

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Inlibris
Wien, AT
[Livres de Inlibris]

€ 100,00 Acheter

‎Grimm, Hans, Schriftsteller (1875-1959).‎

‎Eigenh. Brief mit Paraphe. Li[ppoldsberg], 10. XI. 1942.‎

‎½ S. Gr.-8vo. An Robert Walter Kained: "Das Gelingen ist eines Tages da wie von selbst; so erleben es die meisten, meine ich [...]". - Grimms Frühwerk, insbesondere seine "Südafrikanische Novellen" (1913), fanden bei der Kritik schnell Anklang; mit dem Roman "Volk ohne Raum" (1926) "lieferte er den Nationalsozialisten das Schlagwort für ihre Kriegspolitik. Die sprachmächtig vorgetragene verhängnisvolle Verbindung eines Politikkonzepts aus dem 19. Jahrhundert mit der 'Lebensraum'-Ideologie ließ Grimm zwangsläufig zum literarischen Repräsentanten der nationalsozialistischen Herrschaft werden" (DBE). Nach der Machtübernahme der Nationalsozialisten zum Präsidenten der Reichsschrifttumskammer und zum Senator der Preußischen Akademie der Künste ernannt, zählte Grimm zu Hitlers und somit zu den Lieblingsautoren so ziemlich aller Nationalsozialisten. Seine von den nationalsozialistischen Organisationen unabhängig stattfindenden Versammlungen "deutschbewußter" Dichter, die sich unter dem Namen "Lippoldsberger Dichtertreffen" alljährlich in seinem Haus zusammengefunden haben, wurden nach dem Zweiten Weltkrieg wieder aufgenommen. 1935 aus der RSK wegen politischer und ideologischer Differenzen entlassen, zog sich der zunehmend von der Partei Geschmähte, der er trotz allem nie angehört hatte, ins Privatleben zurück. Auch nach dem Zweiten Weltkrieg verteidigte er u. a. in der erwähnten "Erzbischofsschrift. Antwort eines Deutschen" (1950) den Nationalsozialismus als notwendiges Instrument gegen den vorandrängenden Bolschewismus. 1953 scheiterte Grimm als parteiloser Kandidat der neonazistischen Deutschen Reichspartei für die Bundestagswahlen, da die Partei die Hürde der neu eingeführten Fünf-Prozent-Klausel nicht bewältigte; im Jahr darauf erschien die erwähnte Verteidigungsschrift "Warum-woher, aber wohin?". Vgl. Kosch VI, 811f.‎

MareMagnum

Inlibris
Wien, AT
[Livres de Inlibris]

€ 90,00 Acheter

‎Grimm, Hans, Schriftsteller (1875-1959).‎

‎Ms. Brief mit eigenh. U. Lippoldsberg, 2. VII. 1942.‎

‎½ S. 4to. An Robert Walter Kained mit Dank "für die freundliche Zusendung Ihres Buches All und Menschenwerk. Ich habe es nur angelesen, ich hoffe in der nächsten Woche in Ruhe dazu zu kommen. Ich möchte aber de Dank nicht aufschieben. An der schönen Sprache habe ich mich sehr gefreut [...]". - Grimms Frühwerk, insbesondere seine "Südafrikanische Novellen" (1913), fanden bei der Kritik schnell Anklang; mit dem Roman "Volk ohne Raum" (1926) "lieferte er den Nationalsozialisten das Schlagwort für ihre Kriegspolitik. Die sprachmächtig vorgetragene verhängnisvolle Verbindung eines Politikkonzepts aus dem 19. Jahrhundert mit der 'Lebensraum'-Ideologie ließ Grimm zwangsläufig zum literarischen Repräsentanten der nationalsozialistischen Herrschaft werden" (DBE). Nach der Machtübernahme der Nationalsozialisten zum Präsidenten der Reichsschrifttumskammer und zum Senator der Preußischen Akademie der Künste ernannt, zählte Grimm zu Hitlers und somit zu den Lieblingsautoren so ziemlich aller Nationalsozialisten. Seine von den nationalsozialistischen Organisationen unabhängig stattfindenden Versammlungen "deutschbewußter" Dichter, die sich unter dem Namen "Lippoldsberger Dichtertreffen" alljährlich in seinem Haus zusammengefunden haben, wurden nach dem Zweiten Weltkrieg wieder aufgenommen. 1935 aus der RSK wegen politischer und ideologischer Differenzen entlassen, zog sich der zunehmend von der Partei Geschmähte, der er trotz allem nie angehört hatte, ins Privatleben zurück. Auch nach dem Zweiten Weltkrieg verteidigte er u. a. in der erwähnten "Erzbischofsschrift. Antwort eines Deutschen" (1950) den Nationalsozialismus als notwendiges Instrument gegen den vorandrängenden Bolschewismus. 1953 scheiterte Grimm als parteiloser Kandidat der neonazistischen Deutschen Reichspartei für die Bundestagswahlen, da die Partei die Hürde der neu eingeführten Fünf-Prozent-Klausel nicht bewältigte; im Jahr darauf erschien die erwähnte Verteidigungsschrift "Warum-woher, aber wohin?". Vgl. Kosch VI, 811f. - Auf Briefpapier mit gedr. Briefkopf.‎

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‎Grimm, Heinrich, Mediziner (1804-1884).‎

‎Eigenh. Brieffragment mit U. B[erlin?], 5. I. 1843.‎

‎1 S. . 58:165 mm. Wohl an den Mediziner Rudolf Rt. von Vivenot (1807-1884). - Seit 1840 Leibarzt des preußischen Königs, wurde der langjährige Militärarzt 1851 mit der Leitung des preußischen Militär-Medizinalwesens betreut. „In seine Dienstzeit fallen so wesentliche und zahlreiche Verbesserungen der Militär-Sanitätsverfassung, wie sie bei keinem seiner Vorgänger beobachtet worden sind [...]“ (Hirsch II, 656). - Rudolf Rt. von Vivenot gründete 1848 den "Konstitutionell-monarchistischen Verein"; als sich die angestrebte Gründung einer patriotischen Partei nicht verwirklichen ließ, zog er sich jedoch aus der aktiven Politik zurück. Seit 1868 Mitglied der Deutschen Akademie der Naturforscher Leopoldina, wurde er 1872 Vorsitzender des Komitees zur Gründung des Sophienspitals in Wien; daneben war Vivenot Direktor des Unterstützungsvereins für Witwen und Waisen des medizinischen Doktor-Collegiums. - Mit unbedeutenden Montagespuren am rechten Rand und kl. Ausr. daselbst.‎

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‎Grimm, Herman, Kunst- und Literarhistoriker (1828-1901).‎

‎Eigenh. Brief mit U. ("H. Grimm"). Berlin, 12. II. 1881.‎

‎2 SS. auf Doppelblatt. Gr.-8vo. An einen namentlich nicht genannten Adressaten: "Herr Müntz, dem ich eine besondere Abneigung eingeflößt zu haben scheine, sagt S. 128, N. 1 seiner Vie de Raphael, der Brief der Herzogin von Sora [?] an den Gonfalonier von Florenz vom 1. October 1504 existire in Paris. Er sagt aber nicht, an welcher Stelle, und giebt auch nicht den ächten italiänischen Text. Könnten Sie mir letzteren verschaffen und mir zugleich mitteilen, wer den Brief besitzt? Auch ob Sie ihn persönlich gesehen haben? Und wo ist denn der 'faussaire bien connu', welcher die Autographen des Major Knebler [?] in Rom gefälscht hat? Herr Müntz muß doch wissen, daß ich selbst zuerst die Zweifelhaftigkeit dieser Stücke offen denuncirt habe, die ich zuerst nur in Abschriften empfing, während ein Freund in Rom, dem ich Anfangs meine Bedenken mittheilte, mich über die Authentizität völlig beruhigte [...]". - Die Verso-Seite von Bl. 2 mit kl. Registraturetikett.‎

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€ 280,00 Acheter

‎Grimm, Herman, Kunst- und Literarhistoriker (1828-1901).‎

‎Schriftstück mit eigenh. U. Berlin, 10. V. 1901.‎

‎1 S. Qu.-kl.-8vo. Gedrucktes Antwortschreiben an die Verlagsbuchhandlung Paul Waetzel mit der Einwilligung, "dass Aphorismen aus meinen Werken in die bei Ihnen erscheinende Anthologie, betitelt: Geistige Waffen von C. Schaible, aufgenommen werden dürfen [...]", eh. signiert.‎

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‎Grimm, Herman, Kunst- und Literaturhistoriker (1828-1901)‎

‎Eigenh. Brief mit U. "Herman Gr.".‎

‎o.J. Ohne Ort und Jahr [Berlin, ca. 1875], Gr.-8°. 2 Seiten. Doppelblatt mit Adresse.‎

‎An den Archäologen Karl Müllenhoff (1818-1884) in Berlin: "[...] Meine Denkmäler sind leider beim Buchbinder und zwar erst vorgestern dahin abgewandert, mit der Bestellung die ganze Sendung Sachen rasch zu binden. Es würde also kaum etwas helfen wenn ich Sie zurückholen ließe. Es thut mir sehr leid, Ihnen nicht dienen zu können. Gestern Abend wurden Sie vergeblich gesucht in Arnim's Hotel [Pariser Platz 4], wo es sehr zahlreich herging [...]"‎

Référence libraire : 58599

‎Grimm, Jacob, German philologist, jurist and mythologist (1785-1863).‎

‎Autograph letter signed ("Jac. Grimm"). B[erlin], 11 April 1851.‎

‎Large 8vo. 1 p. To his publisher Kästner, requesting a proof copy of his book "Mythologie und Rechtsalterthümer" so as to prepare the manuscript for print; afterwards he will similarly treat his "Grammar": "Lassen Sie mir ein planiertes exemplar der mythologie und rechtsalterthümer in losen bogen übersenden; ich will dann anfangen beide für den druck einzurichten. ist er beendigt, so soll es auch an die grammatik gehn, die begreiflich grössere schwierigkeit hat. Je länger ich aufschiebe, desto älter werde ich und zu der arbeit ungeschickter. Die mitgetheilten lettern sind mir recht, doch müssen die Ihnen bekannten besondern buchstaben dazu geschnitten vorräthig sein [...]". - Slight damage to edges. Accompanied by an autograph address "Herrn Dr. Franz Löher, Professor, Hochwolgeboren, im Cabinet S. M. des Königs Maximilian von Baiern".‎

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‎Grimm, Jacob, German philologist, jurist and mythologist (1785-1863).‎

‎Autograph letter signed. [Berlin], 25. Dezember 1850.‎

‎8vo. 1 page. With two enclosures (see below). To an unidentified correspondent ("Hochgeehrter Herr College"), reproaching him for ignoring his reminder of a few weeks ago, stressing the trouble this matter has caused him, and stating that he knows no reason why he should not have paid him the six thalers which were due three months ago: "Ich verdiene nicht, dass Sie meinen vor einigen Wochen geschriebenen Mahnbrief unberücksichtigt lassen. Diese Angelegenheit gibt mir so viel Mühe […]". - Together with a copy of a printed speech given by Grimm on the centenary of Schiller's birth ("Rede auf Schiller", Berlin, Verlag der kgl. Akademie der Wissenschaften, 1859), inscribed by Grimm on the upper wrapper to his friend, the jurist and rector of the Humboldt University of Berlin, Adolf August Friedrich Rudorff. Also enclosed is a manuscript note in an unidentified hand itemising some remarks by W. Grimm for the printer ("Bemerkungen von W. Grimm für den Stecher", oblong 8vo, 1 page). - Letter with some small defects to edges. Formerly in the collection of the Berlin pianist and composer Ernst Rudorff, the son of Adolf August Friedrich Rudorff.‎

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‎Grimm, Jacob, German philologist, jurist and mythologist (1785-1863).‎

‎Clipped signature. No place or date.‎

‎1 p. Ca. 18:125 mm. "Tausend Dank für Deine schönen Geschenke / Dein tr. Br. Jacob". - From the collection of Diana Herzog.‎

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‎Grimm, Jacob, Germanist (1785-1863).‎

‎Eigenh. Brief mit U. Berlin, 24. IX. 1858.‎

‎1 S. auf Doppelblatt. 8vo. Mit eh. adr. und gesiegeltem Kuvert. An den Schriftsteller und Publizisten Theodor Oelsner in Breslau, dem er verspätet für eine Sendung aus dem Nachlass des Germanisten Theodor Jacobi (1816-48) dankt: "Sie war gerade einige wochen vor dem antritt einer reise bei mir eingetroffen und als ich mich anschickte Ihnen zu schreiben, hatte ich unglücklicherweise Ihren brief in ein buch gelegt, das ich vergeblich suchte, ich entbehrte also Ihre adresse und mein gedächtnis versagte mir sogar Ihren genauen namen [...] Erst jetzt nach meiner heimkehr setzt mich Ihr zweites schreiben vom 26 aug. in den stand meine schuldigkeit zu erfüllen [...] Es ist, im drange vieler arbeiten und geschäfte, mir noch nicht möglich gewesen die empfangnen collectaneen genau anzusehen und zu ermessen, welchen gewinn ich daraus schöpfen werde. Allein das talent, mit dem Ihr uns allen zu früh entrissener lehrer was er umfasste auch behandelte, läszt nicht zweifeln, dasz seine auszüge und collectaneen viel brauchbares enthalten [...]". - Auf Briefpapier mit gepr. Vignette. Von unbedeutenden Faltspuren abgesehen tadellos erhalten.‎

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‎Grimm, Jacob, Germanist (1785-1863).‎

‎Eigenh. Brief mit U. O. O., 3. VI. 1852.‎

‎1 S. auf Doppelblatt. 8vo. An einen Herrn, der ihm wohl ein Manuskript des Königsberger Literarhistorikers Alexander Jung übersandt hatte, welches Grimm ihm unbesehen zurücksendet, da er "so bedrängt mit arbeiten und geschäften" sei, "dass ich nicht die geringste zeit übrig habe es einzusehen; übrigens ist schon seit einigen tagen herr Jung in Königsberg von allem durch mich in kenntnis gesetzt worden, was ich für ihn thun kann. ich bedaure seine widrige lage aufrichtig und habe ihm den rath ertheilt, sich hier an die allgemeine deutsche verlagsanstalt zu wenden [...]". - Stellenweise unbedeutend fleckig.‎

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‎Grimm, Jacob, Sprachforscher (1785-1863)‎

‎Eigenh. Widmungsblatt mit U.‎

‎o.J. Ohne Ort (Berlin), 27. IV. 1854, Gr.-8° (26 x 18 cm). 1 Seite.‎

‎"von einem alten schüler und freund überreicht. | 27 apr. 1854 | Jac. Grimm." - Möglicherweise Widmung an Friedrich Carl von Savigny (1779-1861). Vorsatzblatt aus einem Buch; Grimm könnte Savigny sein Werk "Deutsche Rechtsalterthümer" (2. Aufl. 1854) gewidmet haben. - Gering fleckig.‎

Référence libraire : 61214

‎Grimm, Wilhelm, linguist (1786-1859).‎

‎Clipped signature. Göttingen, 28. IX. 1836.‎

‎1 p. 34:125 mm. From the collection of Diana Herzog.‎

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‎Grimme, Karl Maria, Kunstschriftsteller (geb. 1897).‎

‎Eigenh. Bildpostkarte mit U. O. O. u. D.‎

‎1 S. Qu.-8vo. Mit eh. Adresse. Dankt Josef Wesely (für ihm übersandte Geburtstagswünsche). - K. M. Grimme lebte als Kunstschriftsteller und Redakteur in Wien; 1936 erschien sein Schauspiel ‘Gräfin Platen’. Vgl. Kosch VI, 825. - Die Bildseite der Karte mit einer Darstellung von Brueghels ‘Winterlandschaft’.‎

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