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‎Meixner, Karl Wilhelm, Schauspieler (1815-1888).‎

‎Eigenh. Brief mit U. Wien, 20. XII. 1884.‎

‎3 SS. auf Doppelblatt. 8vo. An Theaterdirektor Carl Josef von Bertalan (geb. 1833): "Schade daß so wenig Zeit zu besserer Vorbereitung ist u. daß ich mithin nur das Material senden könnte[,] welches ich eigen habe - Ich harre Ihrer heutigen deuth. Anwort[,] ob Sie den Repertoir-Vorschlag acceptieren - er ist dürftig[,] doch nicht anders mehr möglich! Von 'Krisen', Pelican, Leibarzt - habe ich weder Rollen noch Bücher - Leibarzt u. Hypochonder erlag bei uns vielfachen Aenderungen, Krisen u. Pelican dürften (wenn bei Ihnen einstudirt -) noch am leichtesten seyn - sollten Ihnen aber diese beiden Vorstellungen nicht rathsam scheinen u. die anderen zu viel Schwierigkeiten machen - so telegrafieren Sie ohne Weiteres ab [...]". - Meixner, der Sohn eines Sängers, debütierte 1837 bei einer reisenden Theatergruppe. Über das Hoftheater in Detmold und das Hamburger Thalia-Theater kam Meixner 1844 an das Leipziger Stadttheater, wo ihm der Durchbruch zum Charakterkomiker glückte. Heinrich Laube verpflichtete Meixner 1850 an das Hofburgtheater in Wien, wo er bis zu seinem Tod in rund 300 Rollen auftrat.‎

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‎Meixner, Karl Wilhelm, Schauspieler (1815-1888).‎

‎Eigenh. Brief mit U. Wien, 21. IV. 1874.‎

‎2 SS. auf Doppelblatt. 8vo. An einen Freund: "Als Abschluß jenes Drama's[,] in welchem die nichtswürdige Frank de Charkowska [d. i. Marie Frank, alias Frau Rizzoli] meine Frau so arg verleitet hatte - dass die Fortführung unserer Ehe unmöglich wurde - erfolgte am 8ten. d. M. der Spruch des h. k. k. Landesgerichts: 'Daß unsere Ehe, auf unseren Antrag, getrennt sey'! Gottlob! Ich glaube der großen Theilname [!] gegenüber - welche mir damals entgegengebracht wurde - verpflichtet zu seyn, auch dies Ende des obigen Drama's dem Publikum zur Kenntniß zu bringen, u. bitte Sie daher um eine ganz kleine Notiz darüber in möglichst subtiler Fassung […]". - Die Scheidung der Eheleute Meixner, verschuldet "durch die bekannte Frank de Charkowska", wurde in der Grazer Zeitung vom Freitag, den 24. IV. 1874, genannt. Die Eheleute Meixner stellten zwischen 1870 und 1874 viele Wechsel für Marie Frank aus und hatten immer wieder den Versprechungen geglaubt, sie werde diese ausgleichen. Auch von einem intimen Verhältnis der beiden Frauen war die Rede. - Mit etwas Tintenabklatsch.‎

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‎Meixner, Karl Wilhelm, Schauspieler (1815-1888).‎

‎Eigenh. Brief mit U. Wien, 23. V. 1870.‎

‎5 SS. auf 2 Doppelbll. 8vo. An einen Freund: "Hoffend[,] daß Sie Ihren gestrigen Vergnügungszug gemütlich 'überstanden' haben- ersuche ich Sie nun im Namen des 'Schröder' - mit allen nur denkbaren: Ascher-Wallner-Haase-Ziegler'schen p[p]. Posaunenstößen sich unserer Sara Sampson Vorstellung freundlichst anzunehmen - denken Sie es wäre für die Concordia - dann haben wir gewiß täglich einen hübschen Aufsatz. Sehr bitten wir Sie lieber Freund um einen Artikel für morgen, Dienstag, da morgen der Billet-Verkauf beginnt. [...] Zweck des Vereins: Unterstützung hilfsbedürftiger Schauspieler u. Gründung eines Pensionsfonds für 'Wittwen[!] u. Weisen' von Hofschauspielern [...]". - Meixner, der Sohn eines Sängers, debütierte 1837 bei einer reisenden Theatergruppe. Über das Hoftheater in Detmold und das Hamburger Thalia-Theater kam Meixner 1844 an das Leipziger Stadttheater, wo ihm der Durchbruch zum Charakterkomiker glückte. Heinrich Laube verpflichtete Meixner 1850 an das Hofburgtheater in Wien, wo er bis zu seinem Tod in rund 300 Rollen auftrat.‎

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‎Meixner, Karl Wilhelm, Schauspieler (1815-1888).‎

‎Eigenh. Brief mit U. Wien, 24. II. 1873.‎

‎3 SS. auf Doppelblatt. 8vo. An einen namentlich nicht genannten Adressaten: "Ueberbringerin d[ieses] ist eine sehr talentvolle Schülerin von mir welche k. Sonnabend auf dem Stadttheater in Graz als Polixena [in Albinis (Ps. von Albin Johann Baptist von Meddlhammer) Lustspiel "Kunst und Natur"] debütiert (vorläufig, dies eine Mal). Wollen Sie so freundlich sein u. der Dame eine Empfehlung an irgend eine dortige 'Feder' mitgeben und - (glücklichen Fall's -) einige Worte über sie zu bringen, würden Sie zu herzlichstem Dank verpflichten Ihren 'alten' Meixner. Was sagen Sie Freund zu meiner Beschäftigung - seit D[ingelstedts] Direktion noch nicht eine erste Rolle - außer in dem klassischen Drama! - ‚Kampf ums Daseyn' - (mit dem Lear als Komiker!) […] Und warum?? Zeichnet mich das Publikum nicht bei jeder Gelegenheit aus? Aber die 3 Herren Regisseure besetzen eben nur 'unter sich' (La Roche ist unparteiisch)! Man möchte doch wenigstens einmal eine neue Aufgabe haben […]". - Meixner, der Sohn eines Sängers, debütierte 1837 bei einer reisenden Theatergruppe. Über das Hoftheater in Detmold und das Hamburger Thalia-Theater kam Meixner 1844 an das Leipziger Stadttheater, wo ihm der Durchbruch zum Charakterkomiker glückte. Heinrich Laube verpflichtete Meixner 1850 an das Hofburgtheater in Wien, wo er bis zu seinem Tod in rund 300 Rollen auftrat.‎

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‎Meixner, Karl Wilhelm, Schauspieler (1815-1888).‎

‎Eigenh. Brief. Temesvár, ("Mittwoch") [28. IV. 1869].‎

‎3½ SS. auf Doppelblatt. 8vo. An einen Herrn Spiegel mit interessanten Erörterungen zu politischen Geschehnissen: "Mir geht es hier brillant - Um Logen u Sperrsitze täglich Rauferei - u. wären deren hunderte mehr. Ziegler-Agiotage - gestern wurden - trotz Klapka - 10 fl. für einen Orchestersitz geboten! D. Publikum zeichnet uns glänzend aus. Das Theater mit seinen 73 gefüllten Logen sieht hübsch aus. Gestern ist Klapka eingeholt - imposanter Einzug, begleitet von mehren 100 Wagen - Abends Fackelzug von vielleicht 600 Fackeln - (Abends 8 Uhr) u. doch - kein Enthusiasmus. Sein Gegencandidat, der Advocat Missits hat ebenfalls grossen Anhang - (alleräusserste Linke) u. es herrscht hier große gegensätzliche Erbitterung. Klapka sieht aus - wie ein gemüthlicher Bürgersmann - spricht eigentlich nicht besonders - wenn er auch 'besondere' Dinge sagte. Er wohnt mit mir im Hotel porte a porte, worüber ich sehr glücklich bin, namentlich weil gestern Galerie und Stehparterre unter seinem Einzug sehr gelitten haben - denn 'Alles' war auf der Straße! […]". - Meixner, der Sohn eines Sängers, debütierte 1837 bei einer reisenden Theatergruppe. Über das Hoftheater in Detmold und das Hamburger Thalia-Theater kam Meixner 1844 an das Leipziger Stadttheater, wo ihm der Durchbruch zum Charakterkomiker glückte. Heinrich Laube verpflichtete Meixner 1850 an das Hofburgtheater in Wien, wo er bis zu seinem Tod in rund 300 Rollen auftrat. Am 27. IV. 1869 gewann Gerneral Klapka gegen Missits die Abgeordnetenwahl in Temesvar. - Spuren alter Faltung.‎

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‎Meixner, Rudi, Sänger, Musiker und Komponist (1924-1984).‎

‎Portraitpostkarte mit eigenh. U. O. O. u. D.‎

‎1 S. 8vo. S/W-Portrait en face. - Beiliegend eine eh. unterschriebene Portraitpostkarte von Inge Meixner-Hiesel.‎

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‎Meißl, Karl, Wiener Kommunalpolitiker (1829-1894).‎

‎Eigenh. Visitenkarte. [Wien], o. D.‎

‎1 S. Visitkartenformat. An einen namentlich nicht genannten Adressaten: "Meinen herzlichsten Glückwunsch zu dem heutigen Geburtsfeste, mit dem innigsten Wunsche Gott möge Ihnen noch sehr viele Jahre gesund und wohl erhalten, was gewiß Jederman[n] der Euer Hoch-Wohlgeborn kennt erfreut und Ihre hohe Person zur ersten Zierde der Stadt Wien als des ganzen Reiches gehört". An den Gemeinde- und Stadtrat Meißl erinnert die Karl-Meißl-Straße nahe dem Augarten in der Wiener Brigittenau. - Mit Rundstempel und Inventarnummer der Handschriftensammlung J. K. Riess verso.‎

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‎Meißner, Carl, Schriftsteller (1870-1952).‎

‎Eigenh. Postkarte mit U. Ort unleserlich, 1930.‎

‎1 S. Qu.-8vo. "Gedanken denken ist ein nützlich Ding. / Gedanken Wort geben regt die Kehle. / Gedanken niederschreiben schliesst den Ring. / Doch erst Gedanken fühlen netzt die Seele!" - Meißner lebte als Lyriker, Feuilletonist in Berlin-Wilmersdorf. Er verfasste Gedichte und ein Buch über Kurland, gab die Werke von Novalis in drei Bänden heraus und schrieb in den Ostdeutschen Monatsheften und Westermanns Monatsheften über ostpreußische Künstler etc. Vgl. Altpreußische Biographie III, 1975 (zit. nach DBA III 613, 157).‎

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‎Meißner, Ernst Adolph, Maler (1837-1902)‎

‎Eigenh. Brief mit U.‎

‎o.J. München, 20. II. 1891, 8°. 1 Seite.‎

‎An den Maler Gottfried Bürklein (1845-1908) mit dessen Vermerk und U. am Fuß des Briefes. Meissner möchte mit seinen Bildern "Auf der Alm" und "Winterabend" an einer deutschen Ausstellung in London teilnehmen. - Roter Sammmlerstempel.‎

Référence libraire : 53050

‎Mejan, Étienne Comte (auch: Mejean), Jurist, Journalist und Konsul von Frankreich (1766-1846).‎

‎Eigenh. Brief mit U. Leipzig, 19. VII. 1813.‎

‎1 S. auf Doppelblatt. 8vo. Mit hs. adr. Kuvert. An den Generalkonsul von Hannover in Leipzig wegen einer Regierungsdepesche hinsichtlich eines Streitpunkts zu Russland und der Türkei. Unter Bezugnahme auf ein Rundschreiben des Grafen Karl Robert von Nesselrode bittet Mejan darum, vorübergehend dem Juristen Johann Philipp Beckmann (1752-1814) bei dessen baldigem Aufenthalt in Cannewitz eine Kopie zu übergeben, bis weitere Abschriften verfertigt seien: "Une dépêche de mon Gouvernement relative au différend Russo Turc et répondant spécialement à la 2e circulaire de M le Cte de Nesselrode que je suis autorisé à communiquer à mes collègues, je m'empresse de vous en envoyer une copie que je vous prie de vouloir bien considérer comme confidentielle. Comme il m'a été impossible de faire force dans un tems si court un nombre de copies suffisants et que je sais que vous vous trouvez à Cannewitz, où est également hôte collègue M Beckmann je vous serais bien obligé si vous vouliez lui communiquer la copie ci jointe [...]". - Mit gedr. Briefkopf "Consulat de France à Leizpig", das Kuvert mit Konsulatsstempel. Das Kuvert leicht braunfleckig.‎

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‎MEJIA VELILLA (David).‎

‎Pequeno Eliot.‎

‎Bogota L. Canal y Associados 1980 1 vol. relié gr. in-8, cartonnage illustré de l'éditeur, 70 pp., photos en noir. 2e édition avec un envoi de l'auteur à G.-E. Clancier. Petite trace de scotch en bordure du cartonnage, sans gravité. Bandeau de l'éditeur conservé. Sinon en bon état.‎

Référence libraire : 86531

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‎MEJIA VELILLA (David).‎

‎Pequeno Eliot.‎

‎Bogota L. Canal y Associados 1980 1 vol. relié gr. in-8, cartonnage illustré de l'éditeur, 70 pp., photos en noir. 2e édition avec un envoi de l'auteur à G.-E. Clancier. Petite trace de scotch en bordure du cartonnage, sans gravité. Bandeau de l'éditeur conservé. Sinon en bon état.‎

Référence libraire : 86531

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‎MEKKIZÂDE MUSTAFA ÂSIM EFENDI, (1762-1846).‎

‎[ORIGINAL MANUSCRIPT OTTOMAN FETAWA by the 100th SHAIKH AL-ISLAM] [Original fetawa].‎

‎Very Good Turkish, Ottoman (1500-1928) Original manuscript (handwritten) fetawa on paper with 'ahar'. 25x9 cm. In Ottoman script. Some stains on paper. Dated on verso of paper. Traditional fine writing form peculiar to Ottoman law. Autograph signed Mekkizâde. Mekkizade was 100th Turkish / Ottoman sheik-ul-islam, kazasker and professor (muderris). In 1818-1819, 1823-1825 and 1833-1846 he served as the sheikh-ul-Islam and scholar three times and in the ruling period of Sultan Mahmud II and Sultan Abdulmajid. Extremely rare.‎

‎MELA (Charles).‎

‎Blanchefleur et le saint homme ou la semblance des reliques : étude comparée de littérature médiévale.‎

‎Paris Seuil, coll. "Connexions du champ freudien" 1979 1 vol. broché in-8, broché, 121 pp. Envoi autographe signé de l'auteur à un poète et critique. Couverture un peu défraîchie, sinon bon état général.‎

Référence libraire : 123900 ISBN : 2020050579

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‎MELA (Charles).‎

‎Blanchefleur et le saint homme ou la semblance des reliques : étude comparée de littérature médiévale.‎

‎Paris Seuil, coll. "Connexions du champ freudien" 1979 1 vol. broché in-8, broché, 121 pp. Envoi autographe signé de l'auteur à un poète et critique. Couverture un peu défraîchie, sinon bon état général.‎

Référence libraire : 123900 ISBN : 2020050579

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‎Melanchthon, Philipp, humanist and reformer (1497-1560).‎

‎Autograph letter signed ("Philippus"). [Wittenberg], Easter [14 April 1555].‎

‎Folio (194 x 320 mm). In Latin. 2 pp. Matted and framed. To the Protestant theologian Sebastian Boetius in Halle, writing to recommend the young priest Christian Hertwig junior. Boetius (1515-73), who had studied under Luther and Melanchthon at Wittenberg, succeeded Justus Jonas as superintendent of Halle and founded the famous Library of St Mary, still in existence. - In his letter, Melanchthon reminds his former student that their minds often run in the same channel, as their letters show, and describes the role of the ideal pastor. He recommends Hertwig for such a position, both on the strength of his doctrines as on that of his moral fibre: "S[alutem] d[ico] reverendo vir & cariss[imo] frater. Memini antea in quada[m] ad te epistola hac uti similitudine, de qua sepe cogito. Ut in navi remiges, amisso gubernatore, cuius cernere signa & cora[m] audire ma[n]data potera[n]t, necesse est sua sponte maiore cura concordia[m] tutti et co[n]silia co[n]ferre. Sic nos oportet co[n]iu[n]ctiores esse, cu[m] principes cura ecclesiar[um] paru[m] adficiantur, ac insu[m]eamur summu[m] gubernatore[m] filii dei qui non deerit nobis invocantib[us] ipsu[m]. Spes facta est huic Christiano Hertwik nato ex pastore ecclesia vicina oppido Hertzberg, prafectu[m] vestru[m] ei commendatu[rum] esse ecclesia[m] qua[n]da[m]. Quare te oro ut p[er]fecto eu[m] co[m]me[n]des, sed ita ut tu quoq[ue] consideres doctrina[m] & mores huius iuvenis. Vides quale sit seculu[m] in hac circumstantia [?]. Ideo qua[n]tu[m] potes vicinis ecclesiis consulito. De sale tibi gratia[m] habeo, et si nollem te sumptus fecisse mea causa. Sed benevolentia tua delector. Mitto pagellas, quia alia nu[n]c no[n] erant ad manu[m] [...]". - Christian Hertwig (b. in Buckau c. 1530, d. before Oct. 1574) was probably the elder of two sons of the like-named former Augustinian monk C. Hertwig (c. 1495-1562), who left his order in 1526 and was recommended to the Elector by Justus Jonas and Luther in 1531. Christian the younger studied at Wittenberg for a year before teaching the gospel in Brandenburg. Twice Melanchthon interceded on his behalf: on 25 March 1555, shortly before the present letter to Boetius, he provided Hertwig with a personal letter of recommendation, quoting Georg Buchholzer's praise for the young man and appealing to anyone in a position to help to provide him with an office (CR VIII, 449f.). - Slightly browned; traces of folds. Altogether in fine condition. Unpublished. Melanchthons Briefwechsel (ed. H. Scheible), vol. VII, p. 295, no. 7449. Koehler, Epistolae quaedam Phil. Melanthonis (1802), 37 note x. De Wette/Seidemann, Dr. Martin Luthers Briefe VI (1856), 646.‎

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‎Melanchthon, Philipp, humanist and reformer (1497-1560).‎

‎Autograph letter signed ("Philippus"). [Wittenberg, 19 March] 1530.‎

‎Folio. 1 p. With autogr. address and traces of seal. To Johannes Weber, priest in Neustadt an der Orla, praising him for a decision in a matter of matrimony and giving him further advice: the marriage of Georg Jüngkling and Else Moser is declared invalid; Jüngkling must separate from her as long as the fate of her first husband remains uncertain. However, for the time being he must not remarry, and the marriage will become valid if it is proved that the first husband is dead: "S[alutem] D[ico] | Bene facis, quod con[s]tanter attingis controversias matrimoniales. De negocio d. georgii sic sencio[:] Quod illud matrimonium contractum, cum mulier incerta esset de vita, ac voluntate viri prioris, qui ipsa consenciente abiit, sit irritum. Est igitur liber georgius. Sed movet me scandali racio, ne statim concedam ei ducere aliam uxorem. Agendum prius est per magistratus, cum illa muliere, aut per nos cum amicis mulieris, ut res exploretur de vita prioris mariti certo. Si ipsa mulier volet abire ad priorem maritum, non detineas eam, quia hoc secundum coniugium non est iure contractum. Habes meam sentenciam, quam te rogo, ut ita modereris, ne plus offensionum ex hac re oriatur [...] Prohibebis etiam, ne georgius et illa mulier, re inexplorata, redeant ad se mutuo. Sed si consentit virum esse mortuum, scandali caussa, velim georgium hanc mulierem re[tin]ere". - The background is explored in Luthers Briefwechsel, vol. V, note to no. 1494: Else Moser had been married to the gunsmith Hieronymus Malter, who had fought in the service of King Louis of Hungary and had been taken prisoner at the Battle of Mohács in 1526. A letter written by Malter, requesting his wife to visit him in Hungary, where he was being held prisoner of war, arrived only in 1529, shortly after she had remarried. Thus, it had to be determined whether or not the first husband was still alive. - Slightly dust-soiled and some edge damage; slight tears to folds remargined. Melanchthons Briefwechsel (ed. H. Scheible), vol. IV (Stuttgart 2007), p. 878.‎

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‎Melba, Nellie / Helen Porter Mitchell‎

‎Melodies And Memories Of Nellie Melba‎

‎New York: George H Doran 1925. 1st Edition 1st Printing. Hardcover. Good. Photographs. 339 Pp. Red Cloth Spine Gilt. First Printing With Doran Logo On Copyright Page. Very Clean Worn And Frayed A Little At Corners Rear Hinge Partly Cracked 5/8" Tear At Bottom Edge Of A Few Pages Near Center. Signed As "Nellie Melba" On The Half-Title. Also Signed By Lewis Addison Armistead A Descendant Of The Civil War General On Front Pastedown And With His Initials On Title Page Dated 1926. <br/> <br/> George H Doran hardcover‎

Référence libraire : 037024

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‎Melba, Nelli, Sopranistin (1861-1931).‎

‎Kabinettphotographie. O. O. u. D.‎

‎141:100 mm auf etwas größerem Untersatzkarton. Portrait im ¾-Profil aus dem Atelier Reutlinger, Paris, mit dessen gedr. Signet am Trägerkarton.‎

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‎Melba, Nellie, Australian operatic soprano (1859-1931).‎

‎4 autograph letters signed and 1 autograph correspondence card signed. [Paris, 1889-1903].‎

‎4to and (oblong) 8vo. Together 8 pp. on 2 bifolia and 3 single sheets. 2 with autograph address on verso. Amicable letters to the composer Jules Massenet (1842-1912) about upcoming performances, invitations and opera tickets. - Requesting one or two tickets for the premiere of his 1889 romantic opera "Esclarmonde": "J'ai un très vif desir d'assister à la première répresentation d'Esclarmonde. Voulez-vous me permettre d'avoir recours à votre toute puissante intervention pour obtenir une ou deux places? [...]" (Hotel Sentio, [May 1889]). With embossed gilt motto "Invictus maneo". - An invitation to lunch, mentioning a train to London she has to catch in the afternoon: "C'est avec le plus grand plaisir que j'ai reçu votre petit bleu et je serai enchantée de vous voir chez moi Lundi à 1 heure et ½ [...] Je dois prendre le train à 4 heures pour Londres [...]" (162 Boulevard Malesherbes, no date). - Asking to let her know when and where to meet, mentioning her having no access to a piano, as well as her preference for working in the morning: "Je suis arrivée et j'attends une petit mot par me dire quand et où? Je n'ai pas de piano ici. J'aime mieux travailler le matin si c'est possible [...]" (Hotel Ritz, [postmark: 5 Sept. 1903]). - Hoping to rehearse the air "Hérodiade" from Massenet's eponymous opera for her performance the following Sunday: "Je veux vous demander une faveur. Je chante au Concert Lamoureux le Grand air d'Hérodiade dimanche prochain et je viens vous demander s'il y'a moyen de le repasser avec vous [...]" (9 Rue de Prony, [postmark: 15 May 1893]). - Scheduling a rehearsal of "Sevillana" from Massenet's opera comique "Don César de Bazan" (1872), a piece she is confident to sing well, given her enthusiasm: "Quand votre petit mot est arrivé toute à l'heure, je travaillais 'Sevillana'. Je crois que je le chanterai bien. Je l'espère car je suis enthousiaste. Il faut que je le chante avec vous une fois avant mon départ [...]" (no place or date). - On stationery with embossed gilt initial. A little creased in places; with small marginal flaws.‎

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‎Melba, Nellie, Opernsängerin (1861-1931).‎

‎Eigenh. Brief mit U. Coombe Cottage, Coldstream, Victoria, o. D.‎

‎4 SS. auf Doppelblatt. 8vo. Wohl an Katherine Goodson: "So many thanks for the post-card charming letter & nice snap shots. We talk of you so often & wish you were here. Never shall I forget the evening you played so absolutely wonderfully & divinely to us. Thank you again [...] My love to you & to your husband (if I may) [...]". - Nellie Melba wohnte 1892/93 während ihres Gastspiels am Londoner Royal Opera House im Savoy Hotel. Nach einer "Lohengrin"-Premiere im Jahre 1892 wurde vom Küchenchef Auguste Escoffier ein besonderes Dessert kreiert: Ein pochierter Pfirsich und zwei Kugeln Vanilleeis, überzogen mit einem Himbeerschleier und serviert in einem aus einem Eisblock geschnitzten Schwan, stellen die Pose des mythischen Schwans aus dem 1. Akt der Oper dar. Dies gefiel der Künstlerin so gut, dass sie Escoffier die Erlaubnis gab, das Gericht fortan "Pêche Melba" zu nennen. - Auf Briefpapier mit gedr. Briefkopf und Trauerrand; mit kleinen Einrissen im Mittelfalz und mit einer kleinen Rostspur durch eine alte Büroklammer.‎

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‎Melba, Nellie, Sängerin (1861-1931)‎

‎Eigenh. Brief mit U.‎

‎o.J. , Ohne Ort und Jahr, 8° (18 x 14 cm). 1 Seite. Doppelblatt. Bläuliches Papier mit goldgepr. Monogramm.‎

‎"Dear Herr Kraus, Will you accept this little souvenir in remembrance of Yours sincerely Nelly Melba". - 1892-93 wohnte die "australische Nachtigall" Melba im Savoy Hotel in London. Nach einer Premiere der Oper Lohengrin im Jahre 1892 wurde von dem Küchenchef Auguste Escoffier ein besonderes Dessert kreiert: Ein enthäuteter Pfirsich und zwei Kugeln Vanilleeis, überzogen mit einem Himbeerschleier, stellen die Pose des mythischen Schwans aus dem 1. Akt dar. Dies gefiel der Künstlerin so gut, dass sie die Erlaubnis gab, das Gericht fortan Pfirsich Melba zu nennen.‎

Référence libraire : 58001

‎Melcer, Henryk, Pianist, Komponist, Dirigent und Musikpädagoge (1869-1928).‎

‎Eigenh. Brief mit U. Lemberg, 16. X. 1902.‎

‎1½ SS. auf Doppelblatt. 8vo. An Ludwig Bösendorfer: "Ihren liebenswürdigen Brief habe ich schon vor 10 Tagen erhalten, bis jetzt aber ist kein Klavier an mir [!] gekommen. Ich vermuthe also, dass Sie vor der Absendung eines Claviers auf einen Brief von mir warten [...]". - Henryk Melcer war Schüler von Teodor Leszetycki, unterrichtete dann Klavier am Konservatorium in Helsinki und leitete später das Konservatorium in Lemberg sowie in den Jahren 1902/03 die Lemberger Philharmonie. Nach einer Tätigkeit als Lehrer und Pianist am Wiener Konservatorium kehrte er nach Warschau zurück, wo er von 1910 bis 1912 die Philharmoniker und von 1916 bis 1917 das Opernorchester leitete; 1918 übernahm er eine Klavierklasse am Warschauer Konservatorium, ab 1925 leitete er außerdem eine Kompositionsklasse. Von 1922 bis 1927 war er Direktor des Konservatoriums. Zu seinen Schülern zählten u.a. Helena Ottawowa, Róza Benzefowa, Stanislaw Nawrocki, Margeriay Trombini Kazurowa und Ignacy Rozenbaum. Zu seinem Werk zählen neben drei großen Orchesterwerken - zwei Klavierkonzerten und einer Sinfonie - überwiegend Kammermusik und Vokalwerke, darunter Lieder nach Gedichten von Adam Mickiewicz und Richard Dehmel und eine Musik zu Stanislaw Wyspianskis Tragödie "Protesilas i Laodamia".‎

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‎Melchers, Paulus, Erzbischof von Köln (1813-1895).‎

‎Eigenh. Brief mit U. ("+ Paulus | Erzbischof v. K."). O. O., 4. VII. 1878.‎

‎3¼ SS. auf Doppelblatt. 8vo. An einen namentlich nicht genannten Adressaten: "Neuerdings hat auch in diesem Jahre das Fest der Hl. Apostelfürsten durch überaus zahlreiche und herzliche Glück- und Segenswünsche, die aus allen Theilen der mir so theuren Erzdioezese, so wie aus manchen andern Orten der Kirchenprovinz und des Vaterlandes an mich gerichtet worden, von den fortdauernden Gesinnungen der Treue, Liebe und Anhänglichkeit [...] mir ein überaus trostvolles und rührendes Zeugniß geliefert [...]".‎

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‎Melchior de Molenes, Charles ; Maurois, Andre (pref.)‎

‎La Carrière du Président Kennedy et la vie politique américaine. Contribution à l'étude du personnel gouvernemental et des courants d'opinion dans les Etats-Unis d'aujourd'hui. Préface d'André Maurois. envoi à Pierre Courant‎

‎Paris: Editions Cujas 1963. Livre. Bon. Couverture souple. Signé par l'auteur. Ed. originale. In-8. Paris Editions Cujas 1963. 22 x 14 cm in-8° 4 ff. n. ch. 595 pp. broché. Edition originale. Long ENVOI de l'auteur "au Président et à Madame Pierre Courant". Député maire du Havre et trois fois ministre sous la IVeme République Pierre Courant est cité à la fin de l'ouvrage. Frottis à un mors par ailleurs fendu sur 35 cm petites taches d'encre sur le 1er plat sinon un bon exemplaire. Editions Cujas Paperback‎

Référence libraire : 0525

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Julien Mannoni
France Francia França France
[Livres de Julien Mannoni]

23,50 € Acheter

‎MELCHIOR DE VOGUE, E. ; LE COMTE DE L'AIGLE, M.‎

‎Le Portrait du Louvre [ Edition originale ]‎

‎Un des 525 exemplaires numérotés, un des 500 exemplaires sur papier vélin (n°56), 1 vol. in-folio en feuillets sous chemise cartonné à lacets en angles, Librairie Artistique - H. Launette et Cie - G. Boudet Succr, 1889, 2 ff., 29 ff. paginés (imprimés au recto), et 1 f. Conte de Noël. Un récit fantastique dans les couloirs du Louvre, par le célèbre traducteur de la littérature russe, l'écrivain et diplomate Eugène Melchior de Vogüé. Bon état (chemise lég. frottée, qq. rouss.) Français‎

‎MELCHIOR DE VOGUE, E. ; LE COMTE DE L'AIGLE, M.‎

‎Le Portrait du Louvre [ Edition originale ]‎

‎Un des 525 exemplaires numérotés, un des 500 exemplaires sur papier vélin (n°56), 1 vol. in-folio en feuillets sous chemise cartonné à lacets en angles, Librairie Artistique - H. Launette et Cie - G. Boudet Succr, 1889, 2 ff., 29 ff. paginés (imprimés au recto), et 1 f.‎

‎Conte de Noël. Un récit fantastique dans les couloirs du Louvre, par le célèbre traducteur de la littérature russe, l'écrivain et diplomate Eugène Melchior de Vogüé. Bon état (chemise lég. frottée, qq. rouss.)‎

Référence libraire : 61682

Livre Rare Book

SARL Librairie du Cardinal
Gradignan France Francia França France
[Livres de SARL Librairie du Cardinal]

195,00 € Acheter

‎Melchior Lengyel‎

‎Pouvoir signé par Melchior Lengyel - Collection cohérente 25 auteurs & musiciens‎

‎Melchior Lengyel Pouvoir signé par le dramaturge et scénariste hongrois, Melchior Lengyel de son vrai nom Menyhért Lengyel. Dimensions : 24 x 17 cm.‎

Référence libraire : boz_002956

Livre Rare Book

L'Art Délivré
Fondettes France Francia França France
[Livres de L'Art Délivré]

45,00 € Acheter

‎Melchior, Lauritz, Sänger (1890-1973)‎

‎Eigenh. Albumblatt mit U.‎

‎o.J. Stettin, 5. I. 1926, 28 x 22 cm. Büttenpapier.‎

‎Dank in Dänischer Sprache. Melchior war einer der größten Wagner-Tenöre seiner Zeit. - Ebenfalls mit Namensszug seiner Klavierbegleiters Michael Raucheisen (1889-1984). - Aus dem Gästebuch von Alfred und Helene Döring, den Inhabern der Konzertdirektion und des Musikverlag E. Simon in Stettin. - Leicht lichtschattig.‎

Référence libraire : 47450

‎MELCHOIR, Lauritz (1890-1973)‎

‎Signature‎

‎Danish-born American tenor known for Wagnerian roles who also appeared in a handful of films from the late '40s and early '50s. Attractive signature in blue fineline heavy stock 5" X 3" card n.p. 1968 January 1. Near fine. With original envelope. unknown‎

Référence libraire : 19078

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Main Street Fine Books & Manuscripts, ABAA
United States Estados Unidos Estados Unidos États-Unis
[Livres de Main Street Fine Books & Manuscripts, ABAA]

42,31 € Acheter

‎Melegari, Dora, Swiss writer (1849-1924).‎

‎Autograph visiting card. N. p. o. d.‎

‎Visiting card format. 2 pp. In French. To an unnamed Comtesse, thanking her for a brochure and asking for her address as to invite her to her salons: "merci de la brochure que je lirai avec le plus grand intérét: Je désirais justement connaître votre adresse pour vous prier d'assister a nos réunions. Il y en a un demain chez moi à 4 h ½. Si vous veniez, ce serait un grand plaisir pour tous [...]". - Melegari's first three novels were ghostwritten by Octave Mirbeau. Her most famous novel Hors d'atteinte was published in Paris in 1890. Melagari was twice nominated for the Nobel Prize for Literature in 1914 and 1923.‎

MareMagnum

Inlibris
Wien, AT
[Livres de Inlibris]

100,00 € Acheter

‎MELIK (Rouben).‎

‎A l'opéra de notre joie.‎

‎Paris Seghers, coll. "Poésie 50" 1950 1 vol. broché plaquette in-12, agrafée, couverture à rabats en couleurs sur fond crème, 28 pp. Edition originale. Envoi de l'auteur à G.-E. Clancier. Dos et couverture légèrement jaunis, sinon bon état.‎

Référence libraire : 101998

Livre Rare Book

Vignes Online
Paris France Francia França France
[Livres de Vignes Online]

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‎MELIK (Rouben).‎

‎A l'opéra de notre joie.‎

‎Paris Seghers, coll. "Poésie 50" 1950 1 vol. broché plaquette in-12, agrafée, couverture à rabats en couleurs sur fond crème, 28 pp. Edition originale. Envoi de l'auteur à G.-E. Clancier. Dos et couverture légèrement jaunis, sinon bon état.‎

Référence libraire : 101998

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Vignes Online
Eymoutiers France Francia França France
[Livres de Vignes Online]

20,00 € Acheter

‎MELIK (Rouben).‎

‎Christophe Colomb.‎

‎Paris chez l'auteur 1952 1 vol. broché plaquette in-24 oblong, brochée, non paginée. Edition originale tirée à petit nombre sur alfa mousse avec un envoi de l'auteur. Très bon état.‎

Référence libraire : 31386

Livre Rare Book

Vignes Online
Paris France Francia França France
[Livres de Vignes Online]

20,00 € Acheter

‎MELIK (Rouben).‎

‎Christophe Colomb.‎

‎Paris chez l'auteur 1952 1 vol. broché plaquette in-24 oblong, brochée, non paginée. Edition originale tirée à petit nombre sur alfa mousse avec un envoi de l'auteur. Très bon état.‎

Référence libraire : 31386

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Vignes Online
Eymoutiers France Francia França France
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‎MELIK Edgar - [Paris 1904 - 1976] - Peintre français d'origine arménienne‎

‎Lettre Autographe Signée à Pierre Béarn - Le Vieux Chateau - le 23 septembre 1951 -‎

‎1 page in4 - bon état -‎

‎Il est "content à l'avance" de sa venue le mois prochain avec Raymond Cordier - "On se rend encore mieux compte ... de ce qu'est l'existence en satellite plastique" -.. Il aime que "l'accord se passe entre les gens [qu'il estime] et [son] travail" -‎

Référence libraire : GF26867

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Galerie Fert
Nyons France Francia França France
[Livres de Galerie Fert]

100,00 € Acheter

‎MELIK Edgar - [Paris 1904 - 1976] - Peintre français d'origine arménienne‎

‎Lettre Autographe Signée à Pierre Béarn - Le Vieux Chateau - 1956 -‎

‎1 page in4 - bon état -‎

‎Il est un peu ennuyé par ses ennuis passagers "et les problèmes qui en derivent et qu'il faut bel et bien résoudre" - "Bien gentil à vous de m'avoir envoyé ce chèque" - Il aimerait recevoir son dernier livre - Il pourrait être interessé par la dernière encyclopédie Larousse qu'il aimerait "assez complète" sans "exiger d'elle des articles sur Tino Rossi, Bernard Buffet et Fernandel"...-‎

Référence libraire : GF26868

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Galerie Fert
Nyons France Francia França France
[Livres de Galerie Fert]

100,00 € Acheter

‎MELIK Edgar - [Paris 1904 - 1976] - Peintre français d'origine arménienne‎

‎Lettre Autographe Signée à Pierre Béarn - Le Vieux Chateau - le 15 janvier 1951 -‎

‎6 pages in4 - bon état -‎

‎Longue lettre à propos d'une peinture non encore payée par Béarn - trois possibilités: la peinture ne lui plait plus, ou il n'a pas d'argent ou il a subi "la pression des marchands juifs de tableaux" - "Dans ce cas, vous surestimez la valeur de ces gens là et vous me sous-estimez" - Il y a une "guerre à mort" avec eux depuis 1930, qu'il considère comme une "association de malfaiteur" - Pourtant "Ma peinture est une des plus fortes manifestations actuelles de l'esprit humain et de l'esprit humain - sur le plan plastique" -Trés violente mais interessante lettre -‎

Référence libraire : GF26869

Livre Rare Book

Galerie Fert
Nyons France Francia França France
[Livres de Galerie Fert]

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‎MELIK Edgar - [Paris 1904 - 1976] - Peintre français d'origine arménienne‎

‎Placard imprimé intitulé : "Textes d'Edgar MELIK" et daté du 1er novembre 1958 -‎

‎1958 Marseille - Imprimerie Sauquet - 1958 - 1 feuille format 43 x 26 cm - L'ensemble a voyagé, adressé à Pierre Béarn et daté du 10 novembre 1958 - plié en 4 pour la poste -‎

‎"Voici ce que j'aurais dit le Vendredi 31 octobre à 12 heures 45, au micro de la télévision marseillaise...." si pour une raison "technique" l'émission n'avait été remise - Violent et rare pamphlet contre les marchands "analphabètes", tenant de la "sensibilité malsaine" (soutien de Cocteau, Buffet ou Sagan) contre la sensibilité tonique des années 1900 à 1925, et effrayés de voir le marché leur échapper -‎

Référence libraire : GF26870

Livre Rare Book

Galerie Fert
Nyons France Francia França France
[Livres de Galerie Fert]

200,00 € Acheter

‎Melillo, Edward Dallam‎

‎Strangers on Familiar Soil: Rediscovering the Chile-California Connection Yale Agrarian Studies Series Signed‎

‎New Haven: Yale Univ Pr. Signed first edition. Hard cover in dust jacket. Published New Haven: Yale Univ Pr. 2015 first printing. 8vo. xiv325pp. illustrated. Signed by author on title page. "Edward Dallam Melillo develops a new set of historical perspectives-tracing eastward-moving trends in U.S. history uncovering South American influences on North America's development and reframing the Western Hemisphere from a Pacific vantage point. His innovative approach yields transnational insights and recovers long-forgotten connections between the peoples and ecosystems of Chile and California." Near fine in near fine dust jacket. . Near Fine. Hard. 1st. 2015. Yale Univ Pr unknown‎

Référence libraire : 009043 ISBN : 0300206623 9780300206623

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The Wild Muse
United States Estados Unidos Estados Unidos États-Unis
[Livres de The Wild Muse]

29,61 € Acheter

‎Melina MERKOURI‎

‎Photographie signée par Melina Mercouri‎

‎s. n. | s. l. s. d. [1980] | 19.5 x 23.5 cm | Une photographie‎

‎Photographie en noir et blanc représentant Melina Mercouri jeune allongée dans la paille et mâchonnant un brin de paille. Bel exemplaire. Coupures de presse encollées au verso de la photographie. Signature manuscrite de Melina Mercouri à l'encre bleue. Provenance : du fonds du grand collectionneur d'autographes Claude Armand. - Photographies et détails sur www.Edition-Originale.com -‎

Référence libraire : 88490

‎MELINE P. C.‎

‎Histoire des Montagnards Vosgiens (région des Vosges granitiques).‎

‎1938 Nancy, Société d'Impressions typographiques, 1938; in-8° broché, couverture gris pale imprimée en bleu au 1er plat et dos; 251pp. et 1f. volant ( errata). Illustré dans et hors le texte de photograhies, dessins et cartes. Froutiers, Hommagers, Serfs censitaires, Ecclésiaux, Sujets "communs", Restaurés, Franches gens, etc.‎

‎Rares rousseurs. Envoi autographe signé de l'auteur. (CO2)‎

Référence libraire : 9446

Livre Rare Book

Livres Anciens N. Rousseau
Reuilly France Francia França France
[Livres de Livres Anciens N. Rousseau]

60,00 € Acheter

‎Melisi, Francesco (editor)‎

‎Catalogo dei libretti per musica dell'ottocento (1800-1860). Biblioteca del Conservatorio di San Pietro a Majella di Napoli. Introduzione di Giancarlo Rostirolla.‎

‎o.J. Lucca, Libreria Musicale Italiana Editrice, 1990, Folio. VIII, 418 pages, 1 leaf. Original cloth..‎

‎Ancilla Musicae, vol. 1.‎

Référence libraire : 54145

‎MELKONIAN (Martin).‎

‎Le corps couché de Roland Barthes.‎

‎Paris Séguier 1989 1 vol. broché Séguier, 1989. in-8, broché, couverture illustrée, 95 pp. Bel envoi de l'auteur. Très bon état.‎

Référence libraire : 99349

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Vignes Online
Paris France Francia França France
[Livres de Vignes Online]

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‎MELKONIAN (Martin).‎

‎Le corps couché de Roland Barthes.‎

‎Paris Séguier 1989 1 vol. broché Séguier, 1989. in-8, broché, couverture illustrée, 95 pp. Bel envoi de l'auteur. Très bon état.‎

Référence libraire : 99349

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Vignes Online
Eymoutiers France Francia França France
[Livres de Vignes Online]

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‎Mell, Max, Dichter (1882-1971).‎

‎Eigenh. Brief mit U. Wien, 19. III. 1929.‎

‎1 S. 8vo. "Sehr verehrter Herr Doktor! Ich sende Ihnen hier ein Buch des 'Schutzengelspiels' mit der Hörspiel-Einrichtung (jedoch ohne die sonstigen Zusätze und Striche). Meine Schwester erbitte die Rolle der Arbeitsfrau (S. 5 und 76). Ich schließe Ihnen ein Personenverzeichnis bei, das im Buche fehlt [...]".‎

MareMagnum

Inlibris
Wien, AT
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‎Mell, Max, Dichter (1882-1971).‎

‎Eigenh. Brief mit U. Wien, 4. VI. 1925.‎

‎1 S. 8vo. "Sehr verehrter Herr Doktor! Besten Dank für Ihre Mittheilungen. Ich freue mich über die gute Besetzung, in der Sie meinen 'Barbier' bringen. Mit dem Honorar bin ich einverstanden. Ich werde nächsten Mittwoch mir erlauben bei Ihnen vorzusprechen. Die gewünschten drei Abdrücke sende ich Ihnen gleichzeitig und bitte pro Stück den Betrag von 50 Groschen vorzumerken [..."].‎

MareMagnum

Inlibris
Wien, AT
[Livres de Inlibris]

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‎Mell, Max, Schriftsteller (1882-1971)‎

‎Eigenh. Brief mit 2 eigenh. Gedichten und U.‎

‎o.J. Wien, 18. IV. 1905, 4°. 3 Seiten. Doppelblatt.‎

‎Schönes "Lebenszeichen", an den Schauspieler und Schriftsteller Ferdinand Gregori (1870-1928), mit einem ausführlichen Bericht über Mells momentanes Schaffen, ergänzt durch die Abschrift zweier Gedichte: "[...] Die Klage zweier Liebenden ist aus einem Trauerspiel, das ich im letzten Juni in kurzer Zeit schrieb; es war fst fertig, als ich es verwarf [...]. Mariae Namen soll eine Marienlegende beginnen, die vorläufig noch unvollständig ist. Demnächst erhalten Sie die Violante-Gedichte auch gedruckt. Freilich nur acht, sind diese so gut es noch gehen wollte verbessert. Guglian, der sie zu Ostern in der Abendpost bringen wollte hat mich bewogen sie auszugraben: ich fand sie von unerträglicher Blässe und Leblosigkeit, fast schwächlich: das soll ein Mensch geschrieben haben, der damals schon zwei lebendige 'große Leidenschaften' überwunden hatte? [...]". Es folgt die Abschrift zweier Gedichte "Die Landschaft" (14 Zeilen) und "Ballade vom Sommer" (28 Zeilen), mit weiteren Kommentaren und Selbstkritik. - Der Nachlass Gregoris mit Teilen der Korrespondenz mit Mell befinden sich in der Bayrischen Staatsbibliothek.‎

Référence libraire : 51963

‎Mell, Max, Schriftsteller (1882-1971)‎

‎Eigenh. Brief mit U.‎

‎o.J. Pernegg, 14. VIII. 1910, 8°. 1 1/2 Seiten. Doppelblatt.‎

‎An den Burgschauspieler Wilhelm Klitsch mit dem Bedauern, seinen Hamlet nicht bei der ersten Vorstellung sehen zu können: "[...] Er scheint ja in Ihrem Jason bereits einen Schatten vorauf geworfen zu haben, wenistens las ich das in einer glänzenden Besprechung der Wiener Abendpost [...]" - Der Hamlet war eine von Klitschs Paraderollen.‎

Référence libraire : 47312

‎Mell, Max, Schriftsteller (1882-1971)‎

‎Eigenh. Gedichtmanuskript (14 Zeilen) ohne U.‎

‎o.J. , Ohne Ort und Jahr, Gr.-8°. 1 Seite.‎

‎"Tänzerin || Schlingst um mich dein Gewebe, | Himmlischer Bogenstrich? | Da ich dir folge und schwebe, | Spinn' ich es fort und hebe | es immer dichter um mich [...]‎

Référence libraire : 58679

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