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‎MEILLANT, Henry ; D'HARTOY, Maurice ; ARNOUIL-DUBOIS, Raymonde‎

‎Art et Poésie. Reflets poétiques de l'Ethnie Française. I 1968 [ Livre dédicacé par un des auteurs ] Anthologie des membres titulaires, agrégés et d'honneur de la Société des Poètes et Artistes de France‎

‎Sous la direction littéraire de Henry Meillant, préface de Maurice d'Hartoy, 1 vol. in-8 reliure pleine toile bleue, Jean Grassin, Paris, 1968, 280 pp. Livre dédicacé par Raymonde Arnouil-Dubois. Bon état (couv. lég. frottée). Français‎

‎MEILLET, A. ; COHEN, Marcel ; Un Groupe de Linguistes ; Collectif‎

‎Les Langues du Monde, par un Groupe de Linguistes, sous la direction de A. Meillet et Marcel Cohen [ Edition originale - Livre dédicacé par Marcel Cohen ]‎

‎Nouvelle édition, 1 vol. très fort in-8 reliure demi-chagrin rouge, dos à 5 nerfs, CNRS, Centre National de la Recherche Scientifique, H. Champion, Paris, 1952, XLII-1294 pp. avec atlas de 21 cartes sous chemise mont en fin d'ouvrage‎

‎Cet exemplaire de ce remarquable ouvrage est enrichi d'une très belle dédicace de Marcel Cohen "à Marguerite et à Camille Creuzet, ce gros ouvrage composite où chacun des lecteurs comme eux peut trouver son bien. Avec l'amitié de Marcel Cohen". Bon exemplaire bien complet des 26 feuilles de l'atlas‎

书商的参考编号 : 67649

Livre Rare Book

SARL Librairie du Cardinal
Gradignan France Francia França France
[Books from SARL Librairie du Cardinal]

150,00 € 购买

‎MEIMBERG Julius 1917 2012‎

‎Typed Letter Signed‎

‎This Knight's Cross recipient was a Luftwaffe ace who scored all of his victories on the Western Front -- 54 downed enemy aircraft in more than 250 combat missions. TLS in German heavy stock 8¼" X 5 3/4" Munster Germany 24 September 1997. Addressed to M.K. Schmidt. Near fine. On a correspondence card the right side of which bears a 3½" X 5" reproduction of a well-known WW2-era head-and-shoulders portrait of Meimberg in uniform wearing his Knight's Cross Meimberg writes to an American admirer. Below his portrait on the right side Meimberg signs boldly in blue ink. With original envelope. Though a small format letter accomplished later in life the content is exceptional and being typed alongside a likeness of Meimberg in his prime the presentation is superb. Meimberg offers "reminiscences about a time that lay more than a half century behind us." He mentions musing about fallen comrades offers some serious thoughts about his thinking as group commander of the II Jagdeschwader 53 Pik-As group when he was 27 years old "At the time it was clear to me that the war for Germany was lost. I hoped for a political solution." and remarks how he knows today that war is always the result of failed politics. He bemoans the fate of his generation but is pleased that a war among European nations is unthinkable today and that other peoples might learn from their history. A touching and provocative letter. unknown‎

书商的参考编号 : 38059

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Main Street Fine Books & Manuscripts, ABAA
United States Estados Unidos Estados Unidos États-Unis
[Books from Main Street Fine Books & Manuscripts, ABAA]

105,76 € 购买

‎Meinardus, Wilhelm, Geograph und Meteorologe (1867-1952).‎

‎Ms. Sentenz mit eigenh. Korrekturen, eh. ausgefülltem Formularteil und eh. Namenszug. Göttingen, o. D.‎

‎1 S. Folio (223:282 mm). Albumblatt mit gedruckter Bordüre, gedr. Fußzeile "Beitrag zum Selbstschriftenalbum 'Deutschlands Zukunft'" und gedr. Formular für biograph. Daten, aufgezogen auf einen Bogen Pergamentpapier (ca. 330:344 mm). "Deutschlands kulturelle und wirtschaftliche Zukunft muss, vom rein geographischen Standpunkt aus betrachtet, heute ungünstiger als je zuvor beurteilt werden. Eingezwängt zwischen starken, bis an die Zähne bewaffneten Land- und Seemächten, die ihm lebenswichtige Glieder raubten oder lahmlegten, befindet sich Deutschland in einer so engbrüstigen Lage, dass ihm der freie Atem und das natürliche Wachstum verwehrt ist. Dabei drängt unser tüchtiges, begabtes, arbeitsfreudiges Volk nach Betätigung über diese engen europäischen Grenzen hinaus [...]". Geschrieben als Beitrag für die von Friedrich Koslowsky im Berliner Eigenbrödler-Verlag herausgegebene Faksimile-Anthologie "Deutschlands Köpfe der Gegenwart über Deutschlands Zukunft" (1928). - "Meinardus entdeckte die antarktische Konvergenz im Ozean, die hier dominierende halbjährliche Schwankung von Luftdruck und Wind, und berechnete - eine viel bewunderte Glanzleistung (1927) - die mittlere Höhe des antarktischen Kontinents aus der jahreszeitlichen Verlagerung der Luftmassen über den Äquator" (NDB XVI, 656f.). - Mit feinen Einschnitten im Formularteil. Koslowsky 270.‎

MareMagnum

Inlibris
Wien, AT
[Books from Inlibris]

350,00 € 购买

‎Meinck, Ernst, Musikschriftsteller (1857-1930).‎

‎Eigenh. Postkarte mit U. Liegnitz, 5. I. 1892.‎

‎1 S. Qu.-8vo. Mit eh. Adresse. An den Musikkritiker und Librettisten Richard Batka: "Besten Dank für die fr. Zusendung Ihrer Schumann-Biographie. Meine Arbeit über Wagners Nibelungen ist im Druck begriffen und wird voraussichtlich im März erscheinen [...]". - Ernst Meinck war Verfasser mehrerer Bücher über Richard Wagner.‎

MareMagnum

Inlibris
Wien, AT
[Books from Inlibris]

120,00 € 购买

‎Meindl, Konrad, Maler und Graphiker (1883-1947).‎

‎2 eigenh. Bildpostkarten mit U. Linz, 1957 und 1964.‎

‎Zusammen 2 SS. Qu.-8vo. Jeweils mit eh. Adresse sowie einem eh. Kuvert. Dankt Josef Wesely für ihm übersandte Geburtstagswünsche. - Vgl. Thieme/B. XXIV, 343. - Die Bildseiten nach einem Gemälde bzw. einer Zeichnung des Malers.‎

MareMagnum

Inlibris
Wien, AT
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30,00 € 购买

‎Meiners, Christoph und Ludwig Spittler (Hrsg.)‎

‎Göttingisches Historisches Magazin. Bd. I (4 Stücke).‎

‎o.J. Hannover, Gebrüder Helwing, 1787, 8°. 768 S. Pp. d. Zt. mit Rsch. (bestoßen und beschabt) mit den 4 eingeb. Orig.-Broschurumschlägen..‎

‎Erste Ausgabe. - Viel über Völker- und Volksunde, den Weinbau am Rhein und in Franken, das Juliusspital in Würzburg etc. - Gut erhalten.‎

书商的参考编号 : 61082

‎Meinhard, Carl, Theaterdirektor (1875-1949).‎

‎Eigenhändige Sentenz mit U., eh. ausgefülltem Formularteil und eh. Namenszug. Berlin, o. D.‎

‎1 S. Folio (223:282 mm). Albumblatt mit gedruckter Bordüre, gedr. Fußzeile "Beitrag zum Selbstschriftenalbum 'Deutschlands Zukunft'" und gedr. Formular für biograph. Daten, aufgezogen auf einen Bogen Pergamentpapier (ca. 330:344 mm). "Ein Wahldeutscher ist gleichzeitig ein Abtrünniger und ein doppelter Deutscher. Diesen meinen Kummer und meinen Stolz möchte ich betonen, ehe ich mich unterfange von Deutschlands Zukunft zu sprechen. Die Liebe eines freiwilligen Deutschen muß notwendigerweise ebenso gross, wie kritisch sein. Meine grosse Liebe ist der Grosse Glaube. Meine Kritik ist - Angst. Die Angst vor Wiederkehr einer Starrheit, die fälschlich mit Character verwechselt wird [...]". - Geschrieben als Beitrag für die von Friedrich Koslowsky im Berliner Eigenbrödler-Verlag herausgegebene Faksimile-Anthologie "Deutschlands Köpfe der Gegenwart über Deutschlands Zukunft" (1928). Die Sentenz bei Veröffentlichung in Druckschrift wiedergegeben. - Carl Meinhard leitete bis 1924 gemeinsam mit Rudolf Bernauer die Meinhard-Bernauer'schen Bühnen: das Berliner Theater, das Theater in der Königgrätzer Straße, das Komödienhaus und schließlich das Theater am Nollendorfplatz. Er wirkte in mehreren Filmen mit und war beispielsweise bei der Verfilmung von Erich Kästners "Emil und die Detektive" engagiert. Koslowsky 177.‎

MareMagnum

Inlibris
Wien, AT
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550,00 € 购买

‎Meinhold, Johann Wilhelm, Schriftsteller und Theologe (1797-1851).‎

‎Eigenh. Schriftstück mit U. Rehwinkel, 1. V. 1850.‎

‎1 S. Folio. Ein "Auszug aus der Ballschen Matrikel vom Jahr 1601". - Johann Wilhelm Meinhold studierte Theologie, Philosophie und Philologie in Greifswald und wurde, erhielt - nach Abbruch seines Studiums durch die Würdigung eines seiner Manuskripte durch Jean Paul - eine Pfarrstelle in Koserow auf Usedom. Später als Pfarrer in Kummin bei Wolgast, setzte Meinhold seine schriftstellerische Tätigkeit fort. "Der dem historischen Realismus verpflichtete Erzähler, Lyriker und Dramatiker erzielte seinen größten Erfolg mit dem Roman Maria Schweidler, die Bernsteinhexe (1843)" (DBE). - Leicht gebräunt.‎

MareMagnum

Inlibris
Wien, AT
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450,00 € 购买

‎Meinrad, Josef, Schauspieler (1913-1996)‎

‎Eigenh. Brief mit U.‎

‎o.J. München, ca. 1965, Gr.-8°. 1 Seite. Hotelpapier. Gelocht.‎

‎An den Schauspieler Kurt Prade: "Endlich haben sich alle Daten mit dem Film geklärt, so daß ich jetzt das Urlaubsgesuch unterschreiben konnte [...]"‎

书商的参考编号 : 54992

‎Meinrad, Josef, Schauspieler (1913-1996).‎

‎Eigenh. Albumblatt mit U. Salzburg, 8. IV. 1982.‎

‎½ S. Gr.-8vo. An einen namentlich nicht genannten Adressaten "mit den besten Wünschen".‎

MareMagnum

Inlibris
Wien, AT
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25,00 € 购买

‎Meisel, Franz, Weber in Markersdorf (Daten nicht ermittelt)‎

‎Eigenh. Brief mit U.‎

‎o.J. Markersdorf in Niederösterreich, 29. IV. 1859, Gr.-Fol. 2 Seiten. Doppelblatt. Poststempel.‎

‎Familienbrief an seinen Sohn Raimund Meisel, Artillerist "in der Festung zu Peschiera in Italien": "Die Geschäfte gehn bei uns jetzt sehr schelcht, die Weberei geht so, daß sich Dein Bruder Josef wöchentlich hat 40 neu Kreuzer hat verdient", weshalb er eine Stellung als Pferdeknecht angenommen habe. Auf Seite 3 der Brieftext eines Kameraden an Raimund Meisel. Geschrieben in historisch interessanter Zeit: Fünf Tage vor unserem Brief wurde durch die Niederlage in der Schlacht von Solferino am 24. Juni die österreichische Herrschaft in der Lombardei beendet. Peschiera blieb aber noch bis 1866 österreichische Festung. - Etw. fleckig, Knickfalten.‎

书商的参考编号 : 51487

‎Meisel, Will, deutscher Komponist (1897-1967).‎

‎Ms. Brief mit eigenh. U. Berlin, 19. IX. 1961.‎

‎1 S. 8vo. Mit ms. beschr. Kuvert. Will Meisel bedankt sich bei Josef Wesely für seine freundlichen Geburtstagswünsche. Er schrieb die Musik zu 44 Tonfilmen, 8 Operetten sowie unzählige Evergreens und Lieder. Seine Operetten Königin einer Nacht und "Die Frau im Spiegel" wurden verfilmt.‎

MareMagnum

Inlibris
Wien, AT
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80,00 € 购买

‎Meisel-Hess, Grete, Feministin und Sexualreformerin (1879-1922).‎

‎"Ahnung". Eigenh. Gedicht mit U. O. O. u. D.‎

‎1 S. Qu.-kl.-4to. "Gestern war mir's, in Eis und Schnee, | Als schmölze das Eis und weichte das Weh. | Und der Blutgeruch, der über der Erde brütet, | Und die weiße Decke, die das Leben hütet, - | Als käme ein warmer Strom da hinein | Und ließe die Menschen - Menschen sein [...]". - Grete Meisel-Hess zählt mit ihren Romanen und Novellen "zu den trefflichsten geistigen Vorkämpferinnen der modernen Frauenbewegung" (Wiener Bilder, Nr. 20, 1901, S. 8). - Mit einigen Randeinrissen.‎

MareMagnum

Inlibris
Wien, AT
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350,00 € 购买

‎Meisel-Hess, Grete, Feministin und Sexualreformerin (1879-1922).‎

‎"Ewiges Gedenken". Ms. Gedicht mit eigenh. U. O. O. u. D.‎

‎Vier Strophen mit zusammen 16 Zeilen auf 1 S. 4to. "Wie kann ich anders, als in ewigem Gedenken | Dein Bildnis hegen in verzichtgezwungener Seele. | Ob auch dein Weg den meinen stets verfehle, | Ob auch nicht Treue mir das Schicksal hielt, | Muss ich doch meiner Treue ewiges Blühn dir schenken [...]". - Grete Meisel-Hess zählt mit ihren Romanen und Novellen "zu den trefflichsten geistigen Vorkämpferinnen der modernen Frauenbewegung" (Wiener Bilder, Nr. 20 [1901], S. 8).‎

MareMagnum

Inlibris
Wien, AT
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450,00 € 购买

‎Meisel-Hess, Grete, Feministin und Sexualreformerin (1879-1922).‎

‎2 ms. Typoskripte mit eigenh. U. Wohl Berlin, o. D.‎

‎2 SS. auf 2 Bll. 4to. Vorliegend die ms. Abschriften von "Lied" (10 Zeilen) und "Anima nuova" (14 Zeilen): "Gesegnet sei die Stimme meiner neuen Tage, | Die neue Stimme mit dem tiefsten Lied, | Von dem mich schon ein müder Wille schied, | Da ich vergass die letzte heisse Frage - | Da sie mir blass ward und am Mund erstarb [...]". - Grete Meisel-Hess zählt mit ihren Romanen und Novellen "zu den trefflichsten geistigen Vorkämpferinnen der modernen Frauenbewegung" (Wiener Bilder, Nr. 20, 1901, S. 8). - Mit kleinen Randläsuren.‎

MareMagnum

Inlibris
Wien, AT
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450,00 € 购买

‎Meissinger, Karl August, Schriftsteller und Refiormationsforscher (1883-1950)‎

‎Eigenh. Manuskript.‎

‎o.J. Ohne Ort [Höchst], 30. X. 1926 bis 30. IV. 1928, 4. 2 Seiten..‎

‎Tagebuchblatt mit drei Tageseintragungen von Aphorismen.‎

书商的参考编号 : 59600

‎MEISSONIER Ernest‎

‎1815 - 1891. Lettre autographe signée.‎

‎Lettre autographe signée. Sur papier de deuil, 22 juillet 1865 : à propos du renvoi d’un entrepreneur.‎

书商的参考编号 : 4830

Livre Rare Book

Librairie Seigneur
Voingt France Francia França France
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110,00 € 购买

‎MEISSONIER Ernest‎

‎1815 - 1891. Lettre autographe signée.‎

‎Lettre autographe signée. Sur papier de deuil, 13 juillet 1865 : curieuse lettre où il se déclare “grossièrement calomnié...”‎

书商的参考编号 : 4832

Livre Rare Book

Librairie Seigneur
Voingt France Francia França France
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130,00 € 购买

‎Meissonier, Ernest, Maler (1815-1891).‎

‎Eigenh. Brief mit U. O. O., 24. III. 1887.‎

‎2 SS. auf Doppelblatt. 8vo. An einen "cher ami" über das Suchen von "Dingen", was Meissonier sehr ermüdet und beunruhigt, da er diese nicht finden kann. Also hat Meissonier sich dazu entschlossen die "Maschine" einige Tage nicht anzusehen, indem er sie in sein anderes Atelier stellt und den Schlüssel zum Atelier seinem Sohn gibt, um nicht in Versuchung zu kommen. Meissoniers Sohn soll ihm den Schlüssel erst am Sonntag zurückgeben, wenn er nach Poissy fahren wird. Meissonier erkärt auch, daß Frau Cohn und ihr Ehemann zustimmen, den angekündigten Besuch einige Tage zu verschieben, worüber Messionier froh ist, da das "Ding" - obwohl noch weit von seiner Fertigstellung entfernt - dann doch schon in einem besseren Zustand wäre. Am Ende des Briefes lädt Meissonier den Empfänger des Briefes ein, ruhig schon einen oder zwei Tage früher zu kommen und so lange zu bleiben, wie es diesem gefällt: "j'étais tellement fatigué en cherchant des choses que je ne pouvais trouver que je commençais à m'impatienter; j'ai pris le parti de ne pas regarder cette machine pendant [trois?] jours, je l'ai mise dans mon autre atelier, et n'étant pas sur de moi, j'en ai donné la clef à mon fils qui ne me la rendra que Dimanche, quand j'irai à Poissy. Madame Cohn et son mari, consentiraient-ils à retarder leur visite de quelques jours, jusqu'à l'autre vendredi, par exemple? J'en serais bien content parce que la chose, quoique loin bien loin encore de sa fin sera le meilleur état et entonné d'une [espèce de bordure?]. Si vendredi c'était trop tard, venez mercredi ou jeudi et surtout ne craignez pas de rester tant qu'il vous plaira [...]".‎

MareMagnum

Inlibris
Wien, AT
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180,00 € 购买

‎Meissonier, Jean Louis Ernest, Maler (1815-1891).‎

‎Eigenh. Brief mit U. ("EMeissonier"). [Paris], 10. II. 1882.‎

‎1 S. auf Doppelblatt. 8vo. An einen namentlich nicht genannten Freund mit der Aufforderung zu einer Verabredung, damit dieser eventuelle Änderungen an dem Brief, den er gerade in ihrem gemeinsamen Namen schreibe, vornehmen könne und sie in Ruhe darüber sprechen könnten. Außerdem habe er nicht rechtzeitig die anderen Mitglieder ihres Komitees, die nicht gekommen sind, erreichen können. - Auf Briefpapier mit gedr. Briefkopf. - Die Verso-Seite von Bl. 2 mit kl. Registraturetikett und hs. Numerierung "145".‎

MareMagnum

Inlibris
Wien, AT
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250,00 € 购买

‎Meissonier, Jean Louis Ernest, Maler (1815-1891).‎

‎Eigenh. Brief mit U. ("EMeissonier"). O. O. u. D.‎

‎¾ S. Gr.-8vo. An einen namentlich nicht genannten Adressaten mit der Mitteilung, daß er am kommenden Tag sehr beschäftigt sei und der Adressat daher besser am Freitag kommen möge: "Il ne peut que je demain je suis assez bien pour pouvoir aller a faire pour beaucoup de choses, ne venez donc pas, venez plustot venredi je pense que vous pourrez emporter le bonhomme [...] Vous n'avez donc pas encore envoye le tableau a Bingham?". - Papierbedingt leicht gebräunt und mit kleinen Randläsuren.‎

MareMagnum

Inlibris
Wien, AT
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150,00 € 购买

‎MEISTER (Guido).‎

‎Tapuscrit signé.‎

‎1954 2 pages in-4, vers 1954. "[Dürrenmatt] possède une vitalité qui l'empêche de prendre trop au sérieux le drame même des hommes. Il a la qualité rare d'allier à la gravité un humour qui va de l'ironie la plus subtile jusqu'à l'éclat de rire le plus franc. Le tragique et le burlesque se côtoyent, - ce n'est pas pour rien que grotesque est le mot préféré de l'auteur".‎

书商的参考编号 : 67794

Livre Rare Book

Vignes Online
Paris France Francia França France
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20,00 € 购买

‎MEISTER (Guido).‎

‎Tapuscrit signé.‎

‎1954 2 pages in-4, vers 1954. "[Dürrenmatt] possède une vitalité qui l'empêche de prendre trop au sérieux le drame même des hommes. Il a la qualité rare d'allier à la gravité un humour qui va de l'ironie la plus subtile jusqu'à l'éclat de rire le plus franc. Le tragique et le burlesque se côtoyent, - ce n'est pas pour rien que grotesque est le mot préféré de l'auteur".‎

书商的参考编号 : 67794

Livre Rare Book

Vignes Online
Eymoutiers France Francia França France
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20,00 € 购买

‎Meister, Carl, Tenor (1875?-nach 1920).‎

‎Eigenh. Postkarte mit U. [Wien, 12. VI. 1907].‎

‎1 S. Qu.-8vo. An die Redaktion des "Wiener Salonblatts": "Da im vergangenen Winter durch die 'Lästige Wittwe [!]' wenig zu thun[,] benütze ich die Ferien dazu, einige anständige Partien auswärts zu singen […]". - Carl Meister übernahm die Rolle des Camille de Rosillon (Tenor) bei der Uraufführung der Operette "Die lustige Witwe" von Franz Lehár am 30. Dezember 1905 im Theater an der Wien.‎

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Inlibris
Wien, AT
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‎Meister, Ernst, Schriftsteller (1911-1979)‎

‎Eigenh. Manuskript mit U.‎

‎o.J. , Ohne Ort und Jahr, Fol. 6 Seiten auf 4 Blättern. Kugelschreiber und schwarzer Filzstift.‎

‎Essay über einen Text von Gabriele Wohmann (1932-2015), mit der Meister seit 1967 befreundet war, bis die Freundschaft 1970 im Streit um das Buch "Ernste Absicht" auseinanderging. - Schwer lesbar. - Sehr selten.‎

书商的参考编号 : 47905

‎Meister, Richard, österr. Altphilologe (1881-1964).‎

‎Eigenh. Namenszug auf Ausschnitt. O. O. u. D.‎

‎1 S. Format: 104:35 mm. Eigentlich Gymnasiallehrer, bekam er eine Stelle an der Universität München, wo er am Thesaurus linguae latinae mitarbeitete. 1930 wurde er Dekan der philosophischen Fakultät an der Universität Wien. Dieser Position wurde er allerdings im Zuge der Machtergreifung der Nationasozialisten 1938 enthoben und auf eine Professur für klassische Philologie versetzt. Meister strebte nie eine Mitgliedschaft bei der NSDAP an. Zu seiner Haltung meint Brezinka: "Er war ein humanistischer Liberaler mit Neigung zu einem aufgeklärten Kulturkatholizismus und der für seine Heimat Mähren charakteristischen großdeutsch-nationalen Orientierung." Brezinka, Geschichte des Faches Pädagogik, S.73.‎

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Inlibris
Wien, AT
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80,00 € 购买

‎Meister, Richard, österr. Altphilologe und Pädagoge (1881-1964)‎

‎Masch. Brief m. eigenh. Unterschrift.‎

‎Wien, 9. VII. 1950. 1 S., Qu.-8°.‎

‎An den Grazer Pädagogen und Schriftsteller Karl Köchl über dessen Pensionsbezüge. - ?[...] Ich begreife zutiefst, daß Sie sich durch diese Behandlung gekränkt fühlen werden, aber es ist weniger eine Behandlung als ein Schicksal, an dem alle Beteiligten unschuldig sind, die das Odium der Administration einer unzulänglichen und jeder Übersicht ermangelnden Gesetzespraxis tragen müssen [...]?. - Meister wurde 1951 Präsident der Österreichischen Akademie der Wissenschaften und verfasste u.a. auch eine ?Geschichte der Akademie der Wissenschaften in Wien 1847?1947? (1947). - Gefaltet u. gelocht.‎

书商的参考编号 : 37452

‎Meistermann, Georg‎

‎Kunstpostkarte mit eigenhändiger Unterschrift. 20.1.76.‎

‎1976. DIN A 6. (guter Zustand).‎

‎Georg Meistermann (* 16. Juni 1911 in Solingen; + 12. Juni 1990 in Köln), deutscher Maler, Zeichner und Graphiker. Schreiben an den Sammler Ulrich Plugstert.‎

书商的参考编号 : 307944AB

‎Meitner, Lise, Austrian physicist (1878-1968).‎

‎Autograph letter (draft) and autogr. manuscript (draft). No place and date, but after 1946.‎

‎4to. Altogether (1+1 =) 2 pp. on 1 f. Draft letter written to the German and later British physical chemist and physicist Sir Francis Simon: "Many thanks for your letter which was very useful for me. As an expert member of the Fellowship Committee of the International Federation of University Women I have to examine the work of the applicants as far as they are related to physics. Of course, as Miss Hunts publication is not yet declassified I can not form any personal opinion of her. But from your letter written to me as well as from your and Dr. Kurtis testimonials attached to Miss Hunts application I infer that Miss Hunt can be recommended as a very suitable candidate for the fellowship for which she has applied [...]". - The manuscript deals with the photoelectric effect which was correctly described by Einstein in 1905 as the result of light energy being carried in discrete quantized packets. In 1914, Robert Millikan's experiment confirmed Einstein's law on photoelectric effect; Einstein was awarded the Nobel Prize in 1921 for 'his discovery of the law of the photoelectric effect', and Millikan was awarded the Nobel Prize in 1923 for 'his work on the elementary charge of electricity and on the photoelectric effect'. - Slight damage to edges; punched holes to one margin (slightly touching a few letters).‎

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Wien, AT
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‎Meixner, Karl Wilhelm, Schauspieler (1814-1888).‎

‎3 eigenh. Briefe mit U. Dresden und Wien, 1871 bzw. o. D.‎

‎Zus. (1+1+2 =) 3 SS. auf 3 Bll. (Gr.-)8vo. An einen Freund: "Es geht mir hier wahrhaft brillant. Das hübsche Theater ist jeden Abend vom elegantesten Publikum ungemein zahlreich besucht. Es finden erhöhte Preise die des Hoftheaters statt. Ich hoffe Sie wohl u. munter. Schön ist's auf Reisen - aber doch am schönsten - in Wien!! [...]" (a. d. Br. v. 27. VII. 1871 aus Dresden). - Bereits als Kind auf der Bühne stehend, debütierte der Sohn eines Sängers 1837 bei einer reisenden Theatergruppe, kam über das Hoftheater in Detmold und das Hamburger Thalia-Theater 1844 an das Leipziger Stadttheater, wo ihm der Durchbruch zum Charakterkomiker glückte, und unternahm Gastspielreisen nach Dresden und Berlin. Nach einem Engagement am Stuttgarter Hoftheater wurde er von Heinrich Laube (1806-1884) ans Wiener Hofburgtheater verpflichtet, wo er - der seit 1851 den Titel eines Hofschauspielers führte - bis zu seinem Tod in rund 300 Rollen auftreten sollte. In der Rolle des Vansen aus Goethes "Egmont" wurde er von Josef Fux (1842-1904) gemalt, das Bild hängt heute in der Galerie des Burgtheaters. Vgl. Czeike IV, 238. - Etwas angestaubt.‎

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Wien, AT
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‎Meixner, Karl Wilhelm, Schauspieler (1814-1888).‎

‎Eigenh. Brief mit U. ("CMeixner"). Wien, o. D.‎

‎2 SS. 8vo. An einen namentlich nicht genannten Adressaten: "Ich möchte in der Weihnachtswoche 2-3 mal irgendwo gastieren - aber wo? Die 3 nahen Bühnen sind Pressburg (bereits besetzt?) Neustadt u. Brünn [...]". - Bereits als Kind auf der Bühne stehend, debütierte der Sohn eines Sängers 1837 bei einer reisenden Theatergruppe, kam über das Hoftheater in Detmold und das Hamburger Thalia-Theater 1844 an das Leipziger Stadttheater, wo ihm der Durchbruch zum Charakterkomiker glückte, und unternahm Gastspielreisen nach Dresden und Berlin. Nach einem Engagement am Stuttgarter Hoftheater wurde er von Heinrich Laube (1806-1884) ans Wiener Hofburgtheater verpflichtet, wo er - der seit 1851 den Titel eines Hofschauspielers führte - bis zu seinem Tod in rund 300 Rollen auftreten sollte. In der Rolle des Vansen aus Goethes "Egmont" wurde er von Josef Fux (1842-1904) gemalt, das Bild hängt heute in der Galerie des Burgtheaters. Vgl. Czeike IV, 238.‎

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Inlibris
Wien, AT
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‎Meixner, Karl Wilhelm, Schauspieler (1814-1888).‎

‎Eigenh. Brief mit U. Wien, 4. II. [1878].‎

‎2 SS. Gr.-8vo. An einen namentlich nicht genannten Adressaten mit einigen Vorschlägen zu Stücken, die er in Neustadt noch nicht gespielt habe. - Bereits als Kind auf der Bühne stehend, debütierte der Sohn eines Sängers 1837 bei einer reisenden Theatergruppe, kam über das Hoftheater in Detmold und das Hamburger Thalia-Theater 1844 an das Leipziger Stadttheater, wo ihm der Durchbruch zum Charakterkomiker glückte, und unternahm Gastspielreisen nach Dresden und Berlin. Nach einem Engagement am Stuttgarter Hoftheater wurde er von Heinrich Laube (1806-1884) ans Wiener Hofburgtheater verpflichtet, wo er - der seit 1851 den Titel eines Hofschauspielers führte - bis zu seinem Tod in rund 300 Rollen auftreten sollte. In der Rolle des Vansen aus Goethes "Egmont" wurde er von Josef Fux (1842-1904) gemalt, das Bild hängt heute in der Galerie des Burgtheaters. Vgl. Czeike IV, 238. - Etwas angestaubt und eingerissen.‎

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Inlibris
Wien, AT
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120,00 € 购买

‎Meixner, Karl Wilhelm, Schauspieler (1814-1888).‎

‎Eigenh. Visitenkarte. O. O. u. D.‎

‎1 S. Visitkartenformat. An den Juristen und Dramatiker Emil Granichstädten mit Wünchen zu Neujahr. - Bereits als Kind auf der Bühne stehend, debütierte der Sohn eines Sängers 1837 bei einer reisenden Theatergruppe, kam über das Hoftheater in Detmold und das Hamburger Thalia-Theater 1844 an das Leipziger Stadttheater, wo ihm der Durchbruch zum Charakterkomiker glückte, und unternahm Gastspielreisen nach Dresden und Berlin. Nach einem Engagement am Stuttgarter Hoftheater wurde er von Heinrich Laube (1806-1884) ans Wiener Hofburgtheater verpflichtet, wo er - der seit 1851 den Titel eines Hofschauspielers führte - bis zu seinem Tod in rund 300 Rollen auftreten sollte. In der Rolle des Vansen aus Goethes "Egmont" wurde er von Josef Fux (1842-1904) gemalt, das Bild hängt heute in der Galerie des Burgtheaters. Vgl. Czeike IV, 238.‎

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‎Meixner, Karl Wilhelm, Schauspieler (1814-1888).‎

‎Quittung mit eigenh. U. Wien, 4. II. [1869].‎

‎1 S. Folio. Quittiert den Erhalt eines Vorschusses. - Bereits als Kind auf der Bühne stehend, debütierte der Sohn eines Sängers 1837 bei einer reisenden Theatergruppe, kam über das Hoftheater in Detmold und das Hamburger Thalia-Theater 1844 an das Leipziger Stadttheater, wo ihm der Durchbruch zum Charakterkomiker glückte, und unternahm Gastspielreisen nach Dresden und Berlin. Nach einem Engagement am Stuttgarter Hoftheater wurde er von Heinrich Laube ans Wiener Hofburgtheater verpflichtet, wo er - der seit 1851 den Titel eines Hofschauspielers führte - bis zu seinem Tod in rund 300 Rollen auftreten sollte. In der Rolle des Vansen aus Goethes "Egmont" wurde er von Josef Fux gemalt, das Bild hängt heute in der Galerie des Wiener Burgtheaters. - Mit stärkeren Randläsuren und einem Ausschnitt inmitten (geringf. Textverlust); etwas angestaubt und fleckig.‎

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‎Meixner, Karl Wilhelm, Schauspieler (1814-1888).‎

‎Visitenkarte. O. O. u. D.‎

‎Visitkartenformat. Bereits als Kind auf der Bühne stehend, debütierte der Sohn eines Sängers 1837 bei einer reisenden Theatergruppe, kam über das Hoftheater in Detmold und das Hamburger Thalia-Theater 1844 an das Leipziger Stadttheater, wo ihm der Durchbruch zum Charakterkomiker glückte, und unternahm Gastspielreisen nach Dresden und Berlin. Nach einem Engagement am Stuttgarter Hoftheater wurde er von Heinrich Laube (1806-1884) ans Wiener Hofburgtheater verpflichtet, wo er - der seit 1851 den Titel eines Hofschauspielers führte - bis zu seinem Tod in rund 300 Rollen auftreten sollte. In der Rolle des Vansen aus Goethes "Egmont" wurde er von Josef Fux (1842-1904) gemalt, das Bild hängt heute in der Galerie des Burgtheaters. Vgl. Czeike IV, 238.‎

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‎Meixner, Karl Wilhelm, Schauspieler (1815-1888).‎

‎Eigenh. Albumblatt mit U. Graz, 24. I. 1884.‎

‎1 S. (1 Zeile). Qu.-8vo. "Zur freundlichen Erinnerung". - Der Sohn eines Sängers debütierte 1837 bei einer reisenden Theatergruppe. Über das Hoftheater in Detmold und das Hamburger Thalia-Theater kam Meixner 1844 an das Leipziger Stadttheater, wo ihm der Durchbruch zum Charakterkomiker glückte. Heinrich Laube verpflichtete Meixner 1850 an das Hofburgtheater in Wien, wo er bis zu seinem Tod in rund 300 Rollen auftrat.‎

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‎Meixner, Karl Wilhelm, Schauspieler (1815-1888).‎

‎Eigenh. Albumblatt mit U. Wien, November 1879.‎

‎1 S. Qu.-8vo. "Sitze rechts und scheue Niemand [...]". - Meixner, der Sohn eines Sängers, debütierte 1837 bei einer reisenden Theatergruppe. Über das Hoftheater in Detmold und das Hamburger Thalia-Theater kam Meixner 1844 an das Leipziger Stadttheater, wo ihm der Durchbruch zum Charakterkomiker glückte. Heinrich Laube verpflichtete Meixner 1850 an das Hofburgtheater in Wien, wo er bis zu seinem Tod in rund 300 Rollen auftrat.‎

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‎Meixner, Karl Wilhelm, Schauspieler (1815-1888).‎

‎Eigenh. Brief mit U. ("Carlos von Meixnerhausen"). Pest ("Staat Paris"), 19. VII. 1870.‎

‎4 SS. auf Doppelblatt. 8vo. An einen namentlich nicht genannten Adressaten: "Geschäft - flau! 2 leere - 1 volles Haus bis jetzt - das Theater liegt zu ungünstig u. wird bei schönem Wetter wenig beachtet! Dazu die Kriegs Aufregung - Napoleon muß uns entschädigen - ich habe ihm bereits geschrieben. Sie könnten mir einen recht großen Gefallen thun: In Wien ist Niemand in meiner Wohnung u. mein dortiger Zeitungs Lieferant sendet nicht nach Außen; hier sind alle Zeitungen stets in der Hand. - Könnten u. möchten Sie nun nicht die Güte haben - mir ein Abonnement Ihres Journals mit sofortiger (täglicher) Hersendung per Post zu veranlassen? […]". - Meixner, der Sohn eines Sängers, debütierte 1837 bei einer reisenden Theatergruppe. Über das Hoftheater in Detmold und das Hamburger Thalia-Theater kam Meixner 1844 an das Leipziger Stadttheater, wo ihm der Durchbruch zum Charakterkomiker glückte. Heinrich Laube verpflichtete Meixner 1850 an das Hofburgtheater in Wien, wo er bis zu seinem Tod in rund 300 Rollen auftrat.‎

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‎Meixner, Karl Wilhelm, Schauspieler (1815-1888).‎

‎Eigenh. Brief mit U. Brünn [?], 25. VI. 1867.‎

‎3 SS. 8vo. An den Redakteur Edgar von Spiegl (1833-1908): "Nochmals herzl. Dank[,] daß doch Sie unserer hin u. wieder erwähnen - obgleich wir weder Förster's noch Wagner's sind: In Pesth haben wir noch brillante Häuser gemacht u. in Ofen - ein ausverkauftes! Hier spielen wir stets vor ausgeräumtem Orchester mit einem Worte - stets bumsvoll! Mein 'reicher' und namentlich mein 'höflicher Mann' welche ich nun ins Repertoir aufgenommen habe - haben ungemein eingeschlagen [...]". - Meixner, der Sohn eines Sängers, debütierte 1837 bei einer reisenden Theatergruppe. Über das Hoftheater in Detmold und das Hamburger Thalia-Theater kam Meixner 1844 an das Leipziger Stadttheater, wo ihm der Durchbruch zum Charakterkomiker glückte. Heinrich Laube verpflichtete Meixner 1850 an das Hofburgtheater in Wien, wo er bis zu seinem Tod in rund 300 Rollen auftrat.‎

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‎Meixner, Karl Wilhelm, Schauspieler (1815-1888).‎

‎Eigenh. Brief mit U. Dresden, 29. VII. 1871.‎

‎2 SS. 8vo. An einen Freund: "In Hamburg habe ich Triumphe aber wenig Geld erworben. Frl. Kratz brach ihr Gastspiel nach der 4ten Rolle wegen - Unwohlseins ab - ich habe 12 mal dort gespielt. Möchten Sie Folgendes wohl bringen!! Ihre Liebenswürdigkeit wird mir keinen Korb geben: Dresden. Nesmüller Theater. Gestern begann der k. k. Hofschausp. M. in dem reizenden Theater im königl. Garten sein Gastspiel - vor brillant besetztem Hause und - bei erhöhten Preisen. Das feinste Publikum Dresdens war versammelt […] Bitte schicken Sie mir die betr. Nummern hieher! aber bald!! Dresden Brüsseler Hof". - Meixner, der Sohn eines Sängers, debütierte 1837 bei einer reisenden Theatergruppe. Über das Hoftheater in Detmold und das Hamburger Thalia-Theater kam Meixner 1844 an das Leipziger Stadttheater, wo ihm der Durchbruch zum Charakterkomiker glückte. Heinrich Laube verpflichtete Meixner 1850 an das Hofburgtheater in Wien, wo er bis zu seinem Tod in rund 300 Rollen auftrat. - Etwas knittrig.‎

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‎Meixner, Karl Wilhelm, Schauspieler (1815-1888).‎

‎Eigenh. Brief mit U. Dresden, 4. VIII. 1871.‎

‎3 SS. auf Doppelblatt. 8vo. An einen Freund: "Ich hoffe Sie wohl! Hier geht mir's so gut - die Dresdner sind so liebenswürdig gegen mich[,] dass aus den ursprünglich festgestellten 8 Gastspiel-Abenden derer 23 wurden. Ich war so glücklich[,] das feine Publikum für mich zu gewinnen, und somit reiht sich Abends Equipage an Equipage vor dem Theater - Gallerie und Parterre sind jetzt auf der Vogelwiese - Logen u. Parquet bei mir. O Dresden ist schön - der Dresdner aber nichts weniger als preußisch gesinnt - er mag von dem Aufgehen in Deutschland nichts wissen - er weiß u. fühlt es bereits zu gut - daß jenes Aufgehen in Deutschland - nur Aufgehen in Preußen ist. Uebrigens findet einer hier Einrichtungen zur Bequemlichkeit des Publikumes, im Post-[,] Eisenbahn- u. Telegraphen Betrieb - welche man bei uns noch sorgfältig vermeidet - hier tritt überall das Prinzip hervor: diese Anstalten sind fürs Publikum - bei uns ist es umgekehrt. Der Hof ist und lebt sehr zurückgezogen u. einfach - wohl im Vorgefühl seiner - Zukunft! - Der Kronprinz ist sehr - fatiguirt aus dem Kriege gekommen und läßt sich nicht sehen. Das Theater ist im Schauspiel schwach - kein Mensch hat Organ - Herr Dessoir [d. i. der Schauspieler Ludwig Dessoir]! am wenigsten. Gespräche über Politik hört man wenig - es ist eine eigene schwüle Luft - und machten es eben die Verhältnisse nicht ganz unmöglich - ich glaube mich nicht zu täuschen - so würde man weit lieber mit Österreich als mit Preußen liebäugeln - - - Leider haben wir uns ganz auf die Hohe Warte zurückgezogen - - ! […]". - Meixner, der Sohn eines Sängers, debütierte 1837 bei einer reisenden Theatergruppe. Über das Hoftheater in Detmold und das Hamburger Thalia-Theater kam Meixner 1844 an das Leipziger Stadttheater, wo ihm der Durchbruch zum Charakterkomiker glückte. Heinrich Laube verpflichtete Meixner 1850 an das Hofburgtheater in Wien, wo er bis zu seinem Tod in rund 300 Rollen auftrat. - Mit Spuren alter Faltung.‎

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‎Meixner, Karl Wilhelm, Schauspieler (1815-1888).‎

‎Eigenh. Brief mit U. Graz, 14. VIII. 1870.‎

‎3 SS. auf Doppelblatt. 8vo. An einen namentlich nicht genannten Adressaten: "Dienstag bin ich wieder bei Euch - Gottlob! Man kann doch nur in Wien leben! Mad. Mathes Röckel ist heute abgereist - ich spiele morgen Montag d. 15n noch einmal, allein, in 'Kunst u. Natur'. Meine Mit-Gastin, Frau Röckel hat sich leider hier für immer unmöglich gemacht, weil sie nicht Weiblichkeit genug besaß, freiwillig aufzuhören - sie ist Ende 7. Monats! in der Hoffnung, und hat ihr 'Zustand'! wahrhaft die Leute hinausgetrieben, und es hat niemand verstanden wie sie, als Hofschauspielerin - in diesem Zustande!! es wagen kann, zu gastiren! […]". - Meixner, der Sohn eines Sängers, debütierte 1837 bei einer reisenden Theatergruppe. Über das Hoftheater in Detmold und das Hamburger Thalia-Theater kam Meixner 1844 an das Leipziger Stadttheater, wo ihm der Durchbruch zum Charakterkomiker glückte. Heinrich Laube verpflichtete Meixner 1850 an das Hofburgtheater in Wien, wo er bis zu seinem Tod in rund 300 Rollen auftrat. - Etwas fleckig und knittrig.‎

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‎Meixner, Karl Wilhelm, Schauspieler (1815-1888).‎

‎Eigenh. Brief mit U. Graz, 8. VIII. 1870.‎

‎3 SS. auf Doppelblatt. 8vo. An einen namentlich nicht genannten Adressaten: "Ich habe Ihnen noch meinen herzlichsten Dank abzustatten für Ihre Gefälligkeit, um so mehr als ich hier fast gar keine Zeitung in die Hand bekommen kann - da die Herren Pensionaire in den Kaffehäusern auf den Zeitungen 'brüten'. Hier geht's Geschäft ziemlich gut - gestern sogar auf 3 kleine Stücke (Duft - Kaudels Gardinenpredigt - u. Opfer der Consuln) volles Haus. Jungfrau Ziegler welche bei Hahn spielt macht hier furchtbar in Reclame - ! aber auch in Geld. Die hohe Schwangerschaft der Röckel-Mathes [d. i. Louisabeth Röckel, verh. Röckel-Mathes] schadet uns hier gewaltig - ich muß den Karren allein ziehen - denn Sie ist unförmlich - und es ist unverantwortlich von ihr, daß Sie als Hofschauspielerin mit dickem Bauch als jugendl. Liebhaberin gastieren geht - man scandalisirt hier mit Recht fürchterlich darüber. Melden Sie bald Revanche für Weissenburg - denn siegt Preussen wirklich - so ist die deutsche 'Pickelhaube' fertig - es muß doch eine kleine Vergeltung kommen für die Perfidie! anno 1866 gegen Oesterreich! [...]". - Meixner, der Sohn eines Sängers, debütierte 1837 bei einer reisenden Theatergruppe. Über das Hoftheater in Detmold und das Hamburger Thalia-Theater kam Meixner 1844 an das Leipziger Stadttheater, wo ihm der Durchbruch zum Charakterkomiker glückte. Heinrich Laube verpflichtete Meixner 1850 an das Hofburgtheater in Wien, wo er bis zu seinem Tod in rund 300 Rollen auftrat.‎

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‎Meixner, Karl Wilhelm, Schauspieler (1815-1888).‎

‎Eigenh. Brief mit U. O. O. u. D.‎

‎4 SS. auf Doppelblatt. 8vo. An einen Freund: "Aus dem Krankenbett lasse ich mich in den Wagen packen - zur Probe - dann wieder ins Bett - so Abends ins Theater - um die Wohlthätigkeitsvorstellung nicht zu stören (und mir vielleicht[,] wer weis[!][,] was für Folgen zu holen!) Ich habe noch immer Ohrenentzündung mit obligaten Ohr-Geschwüren u. Fieber - liege jetzt 8 Tage fast im Bette [...]". - Der Sohn eines Sängers debütierte 1837 bei einer reisenden Theatergruppe. Über das Hoftheater in Detmold und das Hamburger Thalia-Theater kam Meixner 1844 an das Leipziger Stadttheater, wo ihm der Durchbruch zum Charakterkomiker glückte. Heinrich Laube verpflichtete Meixner 1850 an das Hofburgtheater in Wien, wo er bis zu seinem Tod in rund 300 Rollen auftrat.‎

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‎Meixner, Karl Wilhelm, Schauspieler (1815-1888).‎

‎Eigenh. Brief mit U. O. O. u. D., ("im Bette Don.").‎

‎4 SS. auf Doppelblatt. 8vo. Vom Krankenlager aus an einen Freund mit der Mitteilung, "daß ich leider außer Stande bin am Sonnab. in Wallensteins Lager meinen Kapuziner zu spielen - La Roche [d. i. Carl Rt. von La Roche] hat denselben übernommen nachdem d. ärztliche Attest mir wenigstens bis Sonntag Zimmerarrest anbefiehlt [...]". - Der Sohn eines Sängers debütierte 1837 bei einer reisenden Theatergruppe. Über das Hoftheater in Detmold und das Hamburger Thalia-Theater kam Meixner 1844 an das Leipziger Stadttheater, wo ihm der Durchbruch zum Charakterkomiker glückte. Heinrich Laube verpflichtete Meixner 1850 an das Hofburgtheater in Wien, wo er bis zu seinem Tod in rund 300 Rollen auftrat. - Heftspuren.‎

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‎Meixner, Karl Wilhelm, Schauspieler (1815-1888).‎

‎Eigenh. Brief mit U. O. O., 13. VI. (o. J.).‎

‎2 SS. 8vo. An einen namentlich nicht genannten Adressaten: "Unser Gastspiel nimmt den brillantesten Verlauf - beim herrlichsten Prachtwetter sind gegen 11 Uhr nicht allein sämmtl. 264 Sperrsitze vergriffen, sondern der Rapport weist täglich 36-42 verkaufte Orchestersitze auf. Das Haus ist jeden Abend brillant besetzt. Und das schöne Wetter - Beifall - berauschend! […]". - Der Sohn eines Sängers debütierte 1837 bei einer reisenden Theatergruppe. Über das Hoftheater in Detmold und das Hamburger Thalia-Theater kam Meixner 1844 an das Leipziger Stadttheater, wo ihm der Durchbruch zum Charakterkomiker glückte. Heinrich Laube verpflichtete Meixner 1850 an das Hofburgtheater in Wien, wo er bis zu seinem Tod in rund 300 Rollen auftrat.‎

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‎Meixner, Karl Wilhelm, Schauspieler (1815-1888).‎

‎Eigenh. Brief mit U. O. O., 3. V. 1877.‎

‎1½ SS. 8vo. An einen Freund: "Meine Wohnung betrat so eben eine Deputation meiner Collegen um mich zu beglückwünschen[,] u. einzuladen zum Banket am 8.ten nach dem Pelican - im Hotel Lamm u. diese Deputation bestand aus: Charlotte Wolter, Sonnenthal, Lewinsky u. Hartmann. Mich hat's unbeschreiblich gefreut! […]". - Meixner, der Sohn eines Sängers, debütierte 1837 bei einer reisenden Theatergruppe. Über das Hoftheater in Detmold und das Hamburger Thalia-Theater kam Meixner 1844 an das Leipziger Stadttheater, wo ihm der Durchbruch zum Charakterkomiker glückte. Heinrich Laube verpflichtete Meixner 1850 an das Hofburgtheater in Wien, wo er bis zu seinem Tod in rund 300 Rollen auftrat. - Gefaltet und mit kleineren Einrissen.‎

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‎Meixner, Karl Wilhelm, Schauspieler (1815-1888).‎

‎Eigenh. Brief mit U. Pest, 8. VI. 1869.‎

‎3 SS. auf Doppelblatt. 8vo. An einen Freund: "Nachdem Pressburg überstanden ist, mit anständigem Cassen-Erfolg und unanständigem Beifall - sind wir gestern (7ten) hier mit Flattersucht [von Victorien Sardou] u. Eine vollkommene Frau [von Carl Görlitz] 'losgegangen'. Himmel - klar wie deine Seele - Sonne - dem Mondschein auf Dr. Adlers Haupte gleich - klar - ruhig - Man hörte im Freien den Leisesten gehen - so windstill war der liebe Herrgott - - mit einem Worte: italisch-schweren Herzens betraten wir den Tempel - geweihet den Musen - fest entschlossen - den etwa 7-20 Zuschauern unsere ganze Kunst zu weihen. - - Der Vorhang hebt sich - das Haus war: voll! Gerührt sank Baumeister an mein theilnehmendes Herz […]". - Meixner, der Sohn eines Sängers, debütierte 1837 bei einer reisenden Theatergruppe. Über das Hoftheater in Detmold und das Hamburger Thalia-Theater kam Meixner 1844 an das Leipziger Stadttheater, wo ihm der Durchbruch zum Charakterkomiker glückte. Heinrich Laube verpflichtete Meixner 1850 an das Hofburgtheater in Wien, wo er bis zu seinem Tod in rund 300 Rollen auftrat.‎

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‎Meixner, Karl Wilhelm, Schauspieler (1815-1888).‎

‎Eigenh. Brief mit U. Wien, 20. XII. 1884.‎

‎3 SS. auf Doppelblatt. 8vo. An Theaterdirektor Carl Josef von Bertalan (geb. 1833): "Schade daß so wenig Zeit zu besserer Vorbereitung ist u. daß ich mithin nur das Material senden könnte[,] welches ich eigen habe - Ich harre Ihrer heutigen deuth. Anwort[,] ob Sie den Repertoir-Vorschlag acceptieren - er ist dürftig[,] doch nicht anders mehr möglich! Von 'Krisen', Pelican, Leibarzt - habe ich weder Rollen noch Bücher - Leibarzt u. Hypochonder erlag bei uns vielfachen Aenderungen, Krisen u. Pelican dürften (wenn bei Ihnen einstudirt -) noch am leichtesten seyn - sollten Ihnen aber diese beiden Vorstellungen nicht rathsam scheinen u. die anderen zu viel Schwierigkeiten machen - so telegrafieren Sie ohne Weiteres ab [...]". - Meixner, der Sohn eines Sängers, debütierte 1837 bei einer reisenden Theatergruppe. Über das Hoftheater in Detmold und das Hamburger Thalia-Theater kam Meixner 1844 an das Leipziger Stadttheater, wo ihm der Durchbruch zum Charakterkomiker glückte. Heinrich Laube verpflichtete Meixner 1850 an das Hofburgtheater in Wien, wo er bis zu seinem Tod in rund 300 Rollen auftrat.‎

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