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‎Grosser, Julius, Redakteur (erw. 1913)‎

‎Eigenh. Albumblatt mit U. Dresden, Oktober 1879.‎

‎1 S. Qu.-8vo. "Redet mir nicht von Dogmen, die unerklärter Natur sind! | Einer Wahrheit, ich weiß, stimmen Erfahrene zu: | Jegliche Schöpfung der Kunst ist unbefleckter Empfängniß, | Wenn sie durch göttlichen Bauch gleichsam aus Eden erstand [...]".‎

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Wien, AT
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€ 80,00 Kaufen

‎Grosser, Julius, Redakteur (erw. 1913)‎

‎Eigenh. Brief mit U. Berlin, 15. X. 1879.‎

‎1 S. auf Doppelblatt. 8vo. An einen namentlich nicht genannten Adressaten: "Ihr der Redaction von 'Nord-Süd' gütigst angebotener Artikel 'Ecophasie' ist uns heute auf dem Umwege über Breslau zugegangen [...] Wir behalten den Aufsatz gern, sind jedoch zu unserem lebhaftesten Bedauern nicht in der Lage einen definitiven Veröffentlichungstermin zu bestimmen; es vergehen möglicherweise Monate bis zum Erscheinen des Artikels. Dagegen möchten wir Ihnen vorschlagen uns den Beitrag für die 'Gegenwart' zu überlassen, wo er bald erscheinen kann und sehr gut am Platze wäre [...]". - Vgl. JBA 289, 75-76. - Auf Briefpapier mit gedr. Briefkopf "Die Gegenwart - Nord und Süd". Die Wochenschrift "Gegenwart" war 1872 von Paul Lindau und Georg Stilke (vgl. DBE und Kosch IV, 2869f.), die Monatsschrift "Nord-Süd" 1877 von Georg Stilke gegründet worden.‎

MareMagnum

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Wien, AT
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€ 30,00 Kaufen

‎Grosser, Otto, Anatom (1873-1951).‎

‎Ms. Brief mit eigenh. U. Thumersbach, 30. XI. 1949.‎

‎1 S. Qu.-8vo. An den Chirurgen und Krebsforscher Leopold Schönbauer: "Eben erhalte ich die Fahnen 52 bis 96 Deines Lehrbuches. Ich werde sie durchgesehen nach Wien mitbringen [...] Hoffentlich hast Du meine Darlegung der Blasenentwicklung und auch den Brief mit drei Blasenphotogrammen [...] erhalten [...]". - Grosser war Professor für Anatomie an der Deutschen Universität; seine "hauptsächlich embryologische Forschungen beschäftigten sich mit den entwicklungsgeschichtlichen Grundlagen von Körpermißbildungen, den Ernährungswegen von Embryos, Typologien der Plazenta sowie den Berechnungsmöglichkeiten von Empfängnisterminen. Seine lehrbuchhaften Vorlesungen über die topographische Anatomie des Menschen (1950) gelten als grundlegend" (DBE). - Leopold Schönbauer (1888-1963) war Begründer der Neurochirurgie in Österreich und errichtete zusammen mit Karl Honey und Julius Tandler die erste Krebsberatungsstelle in Wien; von 1945 bis 61 Direktor des Allgemeinen Krankenhauses und provisorischer Leiter des Instituts für Geschichte der Medizin - dessen "Beiträge" er ab 1948 herausgab -, war Schönbauer zusammen mit dem Psychiater und Neurologen Hans Hoff und dem Internisten Karl Fellinger an den Planungen zum Neubau des Allgemeinen Krankenhauses beteiligt. - Auf Briefpapier mit Namensstempel; im linken Rand gelocht (keine Textberührung).‎

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Wien, AT
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€ 30,00 Kaufen

‎Grossi, Tommaso, Dichter (1791-1853).‎

‎Eigenh. Brief mit U. O. O., 30. XII. o. J.‎

‎1 S. auf Doppelblatt. 8vo. Mit eh. Adresse. In italienischer Sprache an einen Baron. - Mit kleinen Randläsuren.‎

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Wien, AT
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€ 2.500,00 Kaufen

‎Grossmann, Christian Gottlob Leberecht, Theologe (1783-1857).‎

‎Eigenh. Brief mit U. Leipzig, 26. VIII. 1843.‎

‎1½ SS. auf Doppelblatt. 4to. An einen Oberpostdirektor: "Wenn ich von Ihrem gütigen Anerbieten, einen Brief von mir nach diese Woche an unsern Tischendorf nach Florenz mit befördern zu wollen, zur Zeit noch keinen Gebrauch gemacht habe, so liegt der Grund davon lediglich in den Abhaltungen, die sich gleich nach meiner Rückkehr so gehäuft haben, daß ich bis heute noch nicht zum Schreiben gekommen bin. Ich bitte daher recht angelegentlich nur noch um Aufschub eines einzigen Tages [...]". - Christian Großmann war Pfarrer an der Thomaskirche, Superintendent, Konsistorialassessor und Prof. der Theologie in Leipzig. "Als Kirchenpolitiker engagierte sich Großmann vor allem für die Einführung der Synodalverfassung in Sachsen. Seit 1833 Mitglied des sächsischen Landtags, wirkte er an der Schulgesetzgebung mit, bekämpfte die Todesstrafe und befürwortete religiöse Mischehen. Großmann veröffentlichte u. a. 'Die kirchliche Bewegung der Gegenwart als Zeichen der Zeit für die evangelische Kirche' (1845). Von nachhaltiger Bedeutung war seine Gründung des Gustav-Adolf-Vereins, eines Diasporahilfswerks für evangelische Gemeinden" (DBE).‎

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Wien, AT
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€ 200,00 Kaufen

‎Grossmann, Ferdinand, Komponist und Dirigent (1887-1970).‎

‎Eigenh. Visitenkarte. O. O. u. D.‎

‎1 S. Visitkartenformat. An einen Herrn Bricht: "Anbei erlaube ich mir, die Referentenkarten für den 'Messias' am 17. II. mit der herzlichen Bitte um Ihr Interesse für diesen Abend zu übersenden [...]". - Ferdinand Grossmann war Gesangslehrer an verschiedenen oberösterreichischen Gymnasien und ließ sich 1919/20 an der Wiener Musikakademie bei Ludwig Kaiser zum Dirigenten ausbilden. "Als Gründer und Leiter des Wiener Volkskonservatoriums, als Konzertdirektor, Chormeister und Dirigent verschiedener Wiener Chöre war er einer der bedeutendsten österreichischen Gesangspädagogen seiner Zeit. Seit 1933 Prof. an der Musikhochschule, leitete er 1938-45 und 1956-68 den Chor der Wiener Sängerknaben. Grossmann komponierte Chöre, Lieder, Sonaten und eine Symphonie" (DBE).‎

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Wien, AT
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€ 120,00 Kaufen

‎Grossmann, Friederike, Sängerin (1760-1815)‎

‎Eigenh. Briefschluss mit U.‎

‎o.J. Ohne Ort, (um 1780), Quer-8°. 13 x 21 cm. 1 Seite. - Aufgezogen..‎

‎"... bald habe ich das Vergnügen Sie von Angesicht zu Angesicht zu sehen, worauf ich mich sehr freue. Ich empfehle mich Ihnen bis dahin bestens und bin Ihre ergene F. Grossmann ..." - Die Sängerin war eine geborene Flittner und nannte sich in den ersten Jahren ihrer Karriere nach dem zweiten Mann ihrer Mutter, dem Theaterdirektor Großmann in Gotha. Nach alter Tradition wirkte sie sowohl als Sängerin als auch als Schauspielerin; 1785 heiratete sie den Sänger und Schauspieler K. W. F. Unzelmann.‎

Referenz des Buchhändlers : 55991

‎Grossmann, Kurt Richard, Journalist (1897-1972)‎

‎Masch. Brief mit eigenh. U.‎

‎o.J. New York, 23. V. 1966, Fol. 1 Seite.‎

‎Über Warendorf.‎

Referenz des Buchhändlers : 51602

‎Grossmann, Stefan, Schriftsteller (1886-1950).‎

‎Eigenh. Postkarte mit U. [Wien, 1905].‎

‎1 S. Qu.-8vo. Mit eh. Adresse. An den Wiener Verlag: "Kommen Sie heute Abend bestimmt ins Lustspieltheater! Bitte! Vor allem zur Besänftigung der liberalen Tagespresse, die z. Th. nicht einmal die Theaternotizen (Ankündigung, Besetzung) gebracht hat! [...]". - Stefan Großmann war Redakteur der "Wiener Rundschau" und später für die "Schaubühne", die "Zukunft" und die "Arbeiter-Zeitung" tätig. 1906 gründete er die "Freie Wiener Volksbühne" und verfaßte von 1913-33 in Berlin Beiträge für die "Vossische Zeitung" und die liberale Wochenschrift "Das Tage-Buch". Sein literarisches Werk umfaßt Sozialreportagen, Dramen und Novellen. "Der Vorleser der Kaiserin" (1914) gilt als erste deutsche Antikriegsnovelle. Nach dem Ersten Weltkrieg veröffentlichte er Schlüsselromane über die Wiener Sozialdemokratie ("Die Partei", 1919) und den Journalismus seiner Zeit sowie die als Zeitzeugnis bedeutende Autobiographie "Ich war begeistert" (1930, Neuausgabe 1979). - Leichte Gebrauchsspuren.‎

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Wien, AT
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€ 60,00 Kaufen

‎Grossmann, Stefan, Schriftsteller (geb. 1875).‎

‎Eigenh. Albumblatt mit U. Wien, 11. IV. 1912.‎

‎2 Zeilen. Visitkartenformat. "Nur keine Autogramme! [...]". - Mit Rundstempel, Inventarnummer ("460") der Handschriftensammlung J. K. Riess und Lochspur alter Heftung.‎

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Wien, AT
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€ 80,00 Kaufen

‎Grossmüller, Frieda, Schauspielerin (1880-nach 1902).‎

‎Eigenh. Widmung mit U. O. O. u. D.‎

‎1 S. 8vo. Auf Trägerkarton. Es führt ein Schicksal an verborg'nen Band | Den Menschen auf geheimnisvollen Pfaden; | Doch über ihm macht eine Götterhand | Und wunderbar entwirrt sich der Faden!‎

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Wien, AT
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€ 60,00 Kaufen

‎Grosz, Andreas, Reporter & Schriftsteller (geb. 1958)‎

‎Eigenh. Briefkarte mit U. & eigenh. Gedichtmanuskript mit U.‎

‎o.J. Erstfeld, 13. IV. 2010, 4° & kl.-qu.-8°. 2 Seiten.‎

‎Grosz schickt einem Autographensammler zwei Gedichte: "Müßiggang || Den Wolken nachhängen dem Rauch | einer Zigarette einem kurzen Rock | dem Schimmer darunter den die Kinder | sehe nauf dem Weg ans Licht der Welt || Schwimmen || Dem Mann im Mond vom Wasser erzählen | von Fischen und Schiffen und vom Durst | dem Mann im Mond das Blau der Erde zeigen | und im Mondstaub iwe man schwimmt"‎

Referenz des Buchhändlers : 61351

‎Grosz, August, Maler (1847-1917).‎

‎Eigenh. Visitenkarte. [Wien], 4. XI. 1883.‎

‎95 x 55 mm. Bestätigt, "dass ich 20 Stück Fotografien kleine Quartgröße zurückbehalten und meine Wahl danach treffen werde […]". - Nach abgebrochenem Studium der Naturwissenschaften wandte sich Grosz als Schüler von Albert Zimmermann und Eduard Peithner von Lichtenfels an der Wiener Kunstakademie der Malerei zu. Er wurde mit der goldenen Füger-Medaille ausgezeichnet und unternahm Studienreisen durch Deutschland, Italien, Frankreich und Afrika. Seit 1872 war er vornehmlich mit Landschaftsmotiven und Radierungen auf Wiener Ausstellungen vertreten.‎

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Wien, AT
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‎Grosz, George, Maler, Graphiker und Schriftsteller (1893-1959).‎

‎Ms. Brief mit eigenh. U. Wohl Douglaston Manor, Long Island, o. D.‎

‎1 S. 4to. Auf Briefpapier mit gedr. Briefkopf. An "Erwin und Maria", d. s. Erwin und Maria Piscator: "In bedrückter Stimmung schreibe ich diesen Brief an euch, ich will euch bitten diese hässliche Scene in meinem Hause zu vergessen! Es ist mir schrecklich und irgend wie auch unbegreiflich wie sich eine Scene herzlichsten Willkommens in das Bild eines barroom brawls verwandeln konnte. Ob denn wirklich da ein 'gefährlicher' Zündstoff in einer Ecke unseres Gehirns aufgehäuft lag, oder wie alles gekommen ... ich kann es nicht entscheiden ... ich nahe mich aber hier als ein bedrückter Mensch und würde den Verlust einer alten Freundschaft bedauern. War es nicht der Alkohol, der das 'Streitbare' entfachte ... ich bedauere viele meiner Äusserungen, sie waren nachher verflacht und vergiftet durch Alkohol ... und gemischt vielleicht auch durch jene sonderbaren 'fixen' Ideen ... die wir wohl mehr oder weniger alle haben ... die aber der gefügige Alkohol losbricht wie tauende Eisschollen. Du bist viel zu klug ein Mann, wirst sagen ... 'ja mein Lieber, eben darauf kommt es an, das ist eben der wirkliche der echte Mensch der dann hervorbricht['] ... ich glaube das nicht ... diese paar prozent 'Fenster-einschmeisse-sehnsucht' ... diese bei mir vorhandene 'Krakehlsucht' [!] ist hässlich, dürftig und bestimmt das andere dreiviertel meines Wesens denn doch nicht! Natürlich fühlte ich wie das Gespräch uns aus den Händen glitt ... aber alsdann, anstatt der sauberen Fingernägel mir Krallen wuchsen ... war ich schon längst nicht mehr ganz ICH selbst ... d. h. ich war vergiftet und so to speak bereits in einem Reich der Gespenster von gestern und der Idée fix[e]. Das ist alles. Ich bitte Maria mir vergeben zu wollen ... es tat mir absolut leid das[s] die Frauen und später Koischwitzens Zeugen einer so schrecklichen Aufführung wurden. Das muss ich sagen. Ich hatte mich ehrlich gefreut euch beide wiederzusehen, ging auf und ab, und die Flaschen die ich für einen welcomedrik aufs bord stellte waren nicht 'vergiftet' [...]". - Am linken und rechten Rand etwas beschnitten. - Unterm 18. I. 1939 abgedruckt in: George Grosz. Briefe 1913-1959. Reinbek bei Hamburg, Rowohlt, 1979, S. 279-280.‎

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Wien, AT
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€ 2.500,00 Kaufen

‎Grosz, George, painter and writer (1893-1959).‎

‎ALS. Douglas Manor, Long Island, n. d.‎

‎4to. 1 p. To “Bernard & Beckie” (i. e. Bernard and Rebecca Reis): “Here I come with a little X-mas greeting - hope you will have both a nice and quiet X-MAS! The other drawing / seated and draped figure belongs to you anyway, according to our arrangement one year orso [!] ago, as soon as I get a reproduction foto made [...]”. - Bernard Reis worked for the Marlborough Gallery for many years. - On stationery with printed letterhead.‎

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Wien, AT
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€ 750,00 Kaufen

‎Grote, George and Harriet, English scholars (1794-1871 and 1792-1878)‎

‎Correspondence collection of 23 ALS (14 by George Grote, 9 by Harriet Grote). London, East Burnham, Guildford, 1841-1868.‎

‎67 pp., mostly small 8vo. English with occasional Greek interspersions. Professionally laid into a handsome 4to album, mid-20th-c. half morocco with double gilt cover fillets and giltstamped spine. Interesting collection of letters by one of Victorian London's most prominent married couples. George Grote, of German descent, was the leading classical historian of his age. His ten-volume "History of Greece" (1846-56, PMM 321) was translated into French and German, and established across Europe the shape of Greek history that still prevails in popular accounts of the ancient world. Grote was also a member of the Ricardo/Bentham/Mill circle, and a radical MP who helped found the University of London. His wife, Harriet Lewin, was a high-spirited, brilliant girl as well as a formidable early feminist, known as "the queen of the radicals" and "the cleverest woman in London". They married in 1820. Of her and her husband, Sydney Smith once remarked: "I like them both. I like him - he's so lady-like. And I like her - she's such a perfect gentleman." - Of the fourteen letters by George Grote, twelve are to the educational writer William E. Hickson (1803-70), editor of the "Westminster Review". They contain Grote's opinions on various political issues, and his reasons for not seeking re-election as an MP; they also refer to his ongoing research for his "History of Greece", to his letters from Switzerland published in 1847, and to other projects: "If I find in Plato + Aristotle any matters calculated to throw light on your question about the [lógos], I will make them known to you. But I doubt your supposition of the earlier existence of Neo-Platonism among Greeks. You speak of 'temples of Theos where Platonism prevailed, + where the divine Logos was worshipped under the name of [Chrestos] before our historical Christ' - If any such existed, I apprehend they must have been among Alexandrine Jews or Hellenised Jews elsewhere - not among Greeks [...] I possess a work in German of very considerable learning, which maintains the same views - Gförer's Philo Judaeus [...] The whole spirit of your book is instructive [...] It is neither pro-Christian, nor anti-Christian - which is the proper spirit for an historian [...]". There is an undated letter to the Review's subeditor, George Luxford, regarding the publication of a letter from Auguste Comte, and one dated 5 Oct. 1864 to the sculptress Susan Durant, who not only created the marble medallion of Grote that now hangs in University College, but also had been his lover. The affair had come to a head in September 1864; although he broke off the romantic attachment when Harriet threatened separation after 44 years of marriage, the Grotes obviously continued to meet Miss Durant socially and professionally: "I hope you have carried on the business of life, with your usual energy + good spirits, since I saw you last: it seems to me an age, and I am very glad to indulge the hope of seeing you again on Friday [...] we presume that [...] we can find you at your studio at two o'clock [...] Madame wishes very much to see the master's drawings for Wolsey Chapel". - Of the nine letters by Harriet Grote, six are also to Hickson: "Your requests count among those which it is next to impossible to refuse - you put, not a pistol, but a principle 'to my head' + bid me 'stand + deliver'! Well, you must have the siller - I send you a £5 note for your good purposes, but must add my settled conviction that the movement has passed away; that a period of collapse and inaction is destined to occupy the remainder of this decade, + that our sympathies with one another are all which remain [...] Literature affords a wholesome relief to minds wounded by the experience of political disappointment [...]" (10 July 1843, with mention of her father's passing at age 90). Hickson may well have found her correspondence more fun to read than that of George: "her lively, opinionated, gossipy, humorous letters, which apparently resembled her conversation, [were] filled with original and pungent expressions" (ODNB).‎

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€ 4.500,00 Kaufen

‎Grote, Paul, Schriftsteller (1875-?)‎

‎Eigenh. Postkarte mit U. O. O. u. D.‎

‎1 S. Qu.-8vo. Bedankt sich bei Josef Wesely für ihm übersandte Glückwünsche.‎

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€ 80,00 Kaufen

‎Grotemeyer, Fritz, Maler und Illustrator (1864-1947).‎

‎3 eigenh. Briefe mit U. Charlottenburg, 23. VII., 22. IX. u. 9. XII. 1898.‎

‎Zusammen (2+1½+1 =) 4½ SS. auf 2 Doppelbll. und einem Einzelblatt. 8vo. Alle an den Redakteur und Strindberg-Übersetzer Ernst Brausewetter über seine Illustrationen zu dem Rittergedicht "Doolin von Mainz": "Nach Durchlesung vom 'Kleinen Doolin' habe ich zwei Vignetten (zu Anfang: die Flucht, zum Schluss: Der grose [!] Held) und ein Bild (wie der Leopard den Doolin erblickt nach dem Kampfe zwischen Löwe u. Tiger) disponiert. Das Honorar für die Serie wäre 120 Mark [...]" (23. VII. 1898). - In Erwartung eines Besuchs von Brausewetter, der ihm ein aus seiner Sicht unzureichendes Honorar anbietet: "Aus Ihrem gefl. Schreiben entnahm ich, dass Sie mich in meinem Atelier besuchen wollten und mit gewohnter Schreibfaulheit blieb es bei der Erwartung einer mündlichen Aussprache. Bezüglich der Preise finde ich dieselben zu gering und wenn ich schon die Doolin Illustration übernehmen werde, so kann ich jedenfalls nicht vorher Skizzen liefern [...]" (22. IX. 1898). - Mit der Nachricht von der Fertigstellung der Illustrationen: "Auf Ihre gefl. Zuschrift theile ich ergebenst mit, dass die Doolin Illustrationen in meiner Wohnung fertig liegen. Darf ich Ihrem gütigen Besuch entgegensehen? [...]". - Auf Briefpapier mit gedr. Briefkopf.‎

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€ 350,00 Kaufen

‎Grotewohl, Otto, Politiker (1894-1964).‎

‎Eigenhändige Sentenz mit U., eh. ausgefülltem Formularteil und eh. Namenszug. Braunschweig, o. D.‎

‎1 S. Folio (223:282 mm). Albumblatt mit gedruckter Bordüre, gedr. Fußzeile "Beitrag zum Selbstschriftenalbum 'Deutschlands Zukunft'" und gedr. Formular für biograph. Daten, aufgezogen auf einen Bogen Pergamentpapier (ca. 330:344 mm). Gesprochen wie ein Sozialdemokrat: "Jede Zeit wird von einer Zentralidee beherrscht. War es im Mittelalter der Gottesglaube, im Zeitalter der Aufklärung der Naturbegriff, so ist es heute die soziale Idee. Es genügt nicht, daß der Staat seinen Bürgern lediglich die Existenzmittel gewährt. Er muß mehr tun. Er muß sorgen, daß jeder eine gesundheitsmäßige Existenz hat [...]". Geschrieben als Beitrag für die von Friedrich Koslowsky im Berliner Eigenbrödler-Verlag herausgegebene Faksimile-Anthologie "Deutschlands Köpfe der Gegenwart über Deutschlands Zukunft" (1928). Koslowsky 250.‎

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€ 1.500,00 Kaufen

‎Groth, Paul, Mineraloge (1843-1927).‎

‎Eigenh. Brief mit U. München, 12. XII. 1916.‎

‎¾ S. 8vo. An einen Autographensammler: "Sie haben mich vor längerer Zeit um einige Zeilen ersucht. Ihr Brief ist leider verlegt worden und mir erst heute wieder in die Hände gefallen, daher ich Ihren Wunsch erst jetzt erfülle [...]". - Groth wurde 1882 als Nachfolger Franz von Kobells als Professor für Mineralogie an die Universität München berufen. Sein besonderes Interesse galt der Erforschung der gesetzmäßigen Abhängigkeit der Kristallformen von ihrer chemischen Konstitution. Seine "Physikalische Krystallographie" (1876) und "Chemische Krystallographie" (5 Bde., 1906-19) waren lange Zeit Standardwerke der Mineralogie und Kristallographie. - Mit Stempel der Handschriftensammlung J. K. Riess.‎

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€ 100,00 Kaufen

‎Grothe, Franz, Komponist (1908-1982).‎

‎Gedr. Dankschreiben mit eigenh. U. Bad Wiessee, September 1968.‎

‎1 S. Qu.-8vo. Mit ms. Kuvert. Dankt den Gratulanten - und so auch Josef Wesely - für Glückwünsche zu seinem 60. Geburtstag. - Grothe war Pianist, Arrangeur und Komponist für das Tanzorchester Dajos Béla und die Tonaufnahmen-Firma Lindström AG in Berlin. Nach dem Durchbruch des Tonfilms wurde er schnell zu einem der gesuchtesten Filmkomponisten in Deutschland, schrieb und arrangierte für alle großen deutschen Filmstudios, war kurze Zeit auch in Hollywood tätig und leitete 1940-45 das Deutsche Rundfunk Tanz- und Unterhaltungsorchester Berlin. Von 1929 bis 1969 schuf er die Musik zu über 170 Filmen, darunter ‘Die schwedische Nachtigall’, ‘Das Haus in Monteviedeo’, ‘Ich denke oft an Piroschka’, ‘Das Wirtshaus im Spessart’ und ‘Effi Briest’.‎

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€ 75,00 Kaufen

‎Grothe, Franz, Komponist und Dirigent (1908-1982)‎

‎Eigenh. musikalisches Albumblatt mit U.‎

‎o.J. Ohne Ort (Berlin?), 3. II. 1979, Fol. (28 x 19 cm). 1 Seite.‎

‎Anfangstakte von "Illusion", "So schön wie heut'", "Mitternachts-Blues" und "Hoch drob'n". - Zu Beginn (Anfang von"Illusion") und am Schluß etw. verblaßt.‎

Referenz des Buchhändlers : 55108

‎Grothe, Franz, Komponist und Dirigent (1908-1982)‎

‎Porträtfotografie (Bethke) mit eigenh. Widmung und Unterschrift auf der Bildseite.‎

‎o.J. Ohne Ort, 1977, 15 x 10,5 cm.‎

Referenz des Buchhändlers : 56136

‎Grotjahn, Alfred, Arzt (1869-1931).‎

‎Eigenhändige Sentenz mit U., eh. ausgefülltem Formularteil und eh. Namenszug. Berlin, 22. VI. 1927.‎

‎1 S. Folio (223:282 mm). Albumblatt mit gedruckter Bordüre, gedr. Fußzeile "Beitrag zum Selbstschriftenalbum 'Deutschlands Zukunft'" und gedr. Formular für biograph. Daten, aufgezogen auf einen Bogen Pergamentpapier (ca. 330:344 mm). In Blaustift. "Deutschlands Zukunft hängt davon ab, wie wir die Feuerprobe des Geburtenrückganges überstehen, die alle Völker des westeuropäischen Kulturkreises in den nächsten Jahrzehnten durchzumachen haben werden. Infolge gewollter Beschränkung ist die Zahl der Geburten auf das Tausend der Einwohner bei uns im Laufe weniger Jahrzehnte von 40 auf 19 gesunken [...]". Geschrieben als Beitrag für die von Friedrich Koslowsky im Berliner Eigenbrödler-Verlag herausgegebene Faksimile-Anthologie "Deutschlands Köpfe der Gegenwart über Deutschlands Zukunft" (1928). Die Sentenz bei Veröffentlichung in Druckschrift wiedergegeben. - Alfred Grotjahn wurde neben seiner Professur für Sozialhygiene an der Universität Berlin 1927/28 zum Dekan der Charité ernannt. - Mit feinen Einschnitten im Formularteil und Adressenstempel "Prof. d. soz. Hygiene". Koslowsky 92.‎

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€ 350,00 Kaufen

‎Grotthuss, Jeannot Emil Frh., Publizist (1865-1920).‎

‎Schriftstück mit eigenh. U. Berlin, 17. VI. 1901.‎

‎1 S. Qu.-kl.-8vo. Gedrucktes Antwortschreiben an die Verlagsbuchhandlung Paul Waetzel mit der Einwilligung, "dass Aphorismen aus meinen Werken in die bei Ihnen erscheinende Anthologie, betitelt: Geistige Waffen von C. Schaible, aufgenommen werden dürfen [...]", eh. signiert. - Grotthuss war Gründer der Zeitschrift "Der Türmer, Monatsschrift für Gemüt und Geist", die "zu einem der wichtigsten kulturpolitischen Organe der Wilhelminischen Zeit" wurde. "[...] In der Rubrik 'Türmers Tagebuch', die Grotthuss selbst schrieb, attackierte er keineswegs nur die Sozialdemokratie, sondern auch Hofadel, Geldaristokratie und Industrie, denen er 'Byzantinismus', Klassenjustiz und 'politisches Eunuchentum' vorwarf. 1918 stand Grotthuss auf seiten der alten Ordnung gegen die Republik und wurde zum erbitterten Verfechter der Dolchstoßlegende. Als Grotthuss 1920 starb, war der 'Türmer' - wie eine Würdigung mit Recht feststellte - 'auf dem besten Wege dazu, einer der stärksten und gefährlichsten Gegner des Weimarer Systems' zu werden. 'Der Türmer' bestand noch bis 1942" (NDB, s. v.).‎

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€ 60,00 Kaufen

‎Grotthuß, Jeannot Emil von, Publizist, Literaturkritiker und Dichter (1865-1920).‎

‎Eigenh. Brief mit U. Berlin, 15. XII. 1896.‎

‎3½ SS. auf Doppelblatt. 8vo. Mit eh. adr. Kuvert. An die Redaktion des von Maria Josefa Stoffella d'Alta Rupe (1843-1921) herausgegebenen "Salon (Oesterreichisches Adelsblatt)" mit dem Angebot, Beiträge zu liefern: "Gestatten Sie mir die höfl. Anfrage, ob Ihnen Beiträge aus meiner Feder für Ihren 'Salon' erwünscht wären. Ich bin langjähriger ständiger Mitarbeiter am hiesigen 'Deutschen Adelsblatte' und anderen Zeitschriften ersten Ranges [...]. Eventuell könnte ich Ihnen daher sowohl zeitgeschichtliche Betrachtungen, als auch literarische Beiträge, Feuilletons u.s.w. liefern. Bemerken muss ich freilich, daß ich genöthigt bin, auf angemessene Honorierung zu sehen [...]" - Zwei Jahre nach der Anfrage an den "Salon" gründete Grotthuß die Zeitschrift "Der Türmer, Monatsschrift für Gemüt und Geist", die "zu einem der wichtigsten kulturpolitischen Organe der Wilhelminischen Zeit" wurde. "[...] In der Rubrik 'Türmers Tagebuch', die Grotthuß selbst schrieb, attackierte er keineswegs nur die Sozialdemokratie, sondern auch Hofadel, Geldaristokratie und Industrie, denen er 'Byzantinismus', Klassenjustiz und 'politisches Eunuchentum' vorwarf. 1918 stand Grotthuß auf seiten der alten Ordnung gegen die Republik und wurde zum erbitterten Verfechter der Dolchstoßlegende. Als Grotthuß 1920 starb, war der 'Türmer' - wie eine Würdigung mit Recht feststellte - 'auf dem besten Wege dazu, einer der stärksten und gefährlichsten Gegner des Weimarer Systems' zu werden. 'Der Türmer' bestand noch bis 1942" (NDB, s. v.). - Mit Spur von alter Montage und Stempel der Handschriftensammlung J. K. Riess.‎

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€ 100,00 Kaufen

‎GROUSSET (René).‎

‎Histoire de l'Extrème-Orient.‎

‎Paris Paul Geuthner, coll. "Annales du Musée Guimet" 1929 2 vol. broché 2 vol. gr. in-8, brochés, XVIII + 770 pp. (pagination continue), 7 grandes cartes dépliantes et 32 planches hors-texte. Edition originale. Précieux exemplaire enrichi d'un envoi autographe signé de l'auteur à Raymonde Linossier, la fameuse "bibiste", archiviste au Musée Guimet qui allait mourir en janvier 1930, juste après la parution de cet ouvrage. On joint une lettre autographe signée de Grousset à l'en-tête du Musée Guimet adressée à Marcelle Lalou (sous enveloppe datée de juillet 1931), dans laquelle il se désole du départ de sa collègue ("Comment peut-on partir pour le vert quand il y a tant de poussière de livres à respirer ici"), sollicite son avis sur quelque difficulté érudite et lui donne avec humour des nouvelles de ses complices orientalistes Jacques Bacot et Sylvain Lévy. Cet émouvant exemplaire porte l'ex-libris de Marcelle Lalou (tampon à l'encre rouge d'une fleur de lotus soulignée d'une inscription en tibétain), grande orientaliste, qui fut l'amie intime de Raymonde Linossier.‎

Referenz des Buchhändlers : 110443

Livre Rare Book

Vignes Online
Paris France Francia França France
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€ 750,00 Kaufen

‎GROUSSET (René).‎

‎Histoire de l'Extrème-Orient.‎

‎Paris Paul Geuthner, coll. "Annales du Musée Guimet" 1929 2 vol. broché 2 vol. gr. in-8, brochés, XVIII + 770 pp. (pagination continue), 7 grandes cartes dépliantes et 32 planches hors-texte. Edition originale. Précieux exemplaire enrichi d'un envoi autographe signé de l'auteur à Raymonde Linossier, la fameuse "bibiste", archiviste au Musée Guimet qui allait mourir en janvier 1930, juste après la parution de cet ouvrage. On joint une lettre autographe signée de Grousset à l'en-tête du Musée Guimet adressée à Marcelle Lalou (sous enveloppe datée de juillet 1931), dans laquelle il se désole du départ de sa collègue ("Comment peut-on partir pour le vert quand il y a tant de poussière de livres à respirer ici"), sollicite son avis sur quelque difficulté érudite et lui donne avec humour des nouvelles de ses complices orientalistes Jacques Bacot et Sylvain Lévy. Cet émouvant exemplaire porte l'ex-libris de Marcelle Lalou (tampon à l'encre rouge d'une fleur de lotus soulignée d'une inscription en tibétain), grande orientaliste, qui fut l'amie intime de Raymonde Linossier.‎

Referenz des Buchhändlers : 110443

Livre Rare Book

Vignes Online
Eymoutiers France Francia França France
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€ 750,00 Kaufen

‎GROVE, Edward R. (?-2002)‎

‎Autograph Letter Signed‎

‎More than 200 stamps from Cuba Haiti Paraguay Philippines Bolivia and Panama bear designs from this prolific and talented engraver medalist sculptor and artist along with currencies from Sudan Viet Nam Laos and Indonesia; he designed the 1954 U.S. 4-cent air mail stamp and while sculptor-engraver at the U.S. Mint he created the verso of the commemorative 1962 Martha Washington dime a gold Congressional Medal and more. ALS 1p 7¼" X 10½" West Palm Beach FL 1970 April 13. Addressed to Paul Johnston. Near fine. On his "Sea Lake Studio" letterhead the renowned artist pens in his handsome calligraphic hand in black fineline this superb content letter to an admirer discussing his career. In part: ".very pleasant to hear about the 1954 design being regarded as effective after all these years. This was my only accepted stamp design -- was runner-up for the West Va. Centennial -- and then they ignored the winner after all. Also competed in competition for the Gettysburg Cent. and the American Dental Ass'n Centennial. Had left the Bureau of Engraving in Wash. where I had engraved all or parts of nine stamps in 1947 for private employment w/a banknote co. in Phila where I had opportunity of working on several hundred during next 15 years. Will enclose a brochure which describes a new career I began in 1962. My wife is a sculptor. & our two sons. are both in the art field." Couldn't-be-finer contents! Aforementioned brochure also present. unknown‎

Referenz des Buchhändlers : 26438

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Main Street Fine Books & Manuscripts, ABAA
United States Estados Unidos Estados Unidos États-Unis
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€ 63,46 Kaufen

‎GROVE, Edward R. (?-2002)‎

‎Signed Postal Cover‎

‎More than 200 stamps from Cuba Haiti Paraguay Philippines Bolivia and Panama bear designs from this prolific and talented engraver medallist sculptor and artist along with currencies from Sudan Viet Nam Laos and Indonesia; he designed the 1954 U.S. 4-cent air mail stamp and while sculptor-engraver at the U.S. Mint he created the verso of the commemorative 1962 Martha Washington dime a gold Congressional Medal and more. Signed Postal Cover 6½" X 3½" n.p. n.y. 14 April 1970. Fine. NOT a First Day Cover but a single mint 4-cent "Air Mail" stamp at upper right; at lower left Grove signed boldly in full in black in his handsome calligraphic script adding "Designer" below. Original transmittal envelope present. unknown‎

Referenz des Buchhändlers : 26437

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Main Street Fine Books & Manuscripts, ABAA
United States Estados Unidos Estados Unidos États-Unis
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€ 33,84 Kaufen

‎Grove, Sir William Robert, natural philosopher and judge (1811-1896).‎

‎Manuscript signed. N. p., 25. III. 1843.‎

‎4to. 3¾ pp. on bifolium. Report to the Laboratory Committee of the London Institution, stating among his laboratory purchases "an apparatus for obtaining pure oxygen and hydrogen by electrolysis": "In the department of research I am happy to have to report a discovery which has attracted some attention among men of science & which will I trust do no discredit to the Laboratory of London Institution viz. the Gas Battery. Since the first paper upon this novel voltaic apparatus was published I have continued my experiments on the subject & have forwarded to the Royal Society a paper containing an account of them in which the Rationale of the action of the battery is inverstigated & its application to eudiometry detailed [...]". - Tear along fold.‎

MareMagnum

Inlibris
Wien, AT
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€ 2.500,00 Kaufen

‎Groß, Adolf von, Bankier (1845-1931)‎

‎Eigenh. Brief mit U.‎

‎o.J. Bayreuth, 4. X. 1891, Gr.-8°. 2 1/2 Seiten. Doppelblatt.‎

‎Grundstückgeschäfte in München-Neuhausen: "[...] Antwortlich Ihres geehrten von gestern habe ich bereits gestern Herrn Pepsch [?] ermächtigt auch zuzustimmen, wenn der Mit-Eintrag auf das neu zu erwerbende Thorwaldsenstr.-Terrain auch erst an dritter Stelle erfolgen könnte. Eine Mitversicherung auf dasselbe als Verbandshypothek ist aus dem Grunde von Werth, weil das übrig bleibende Terrain von Lothstr. 1 nur Hinterland ist, eine andere Verwaltung könnte das Nord-Terrain verkaufen wollen und das hintere könnte unter Umständen weniger werth werden [...]" - Groß ging 1870 nach Bayreuth und trat in die Bank von Friedrich Feustel ein, dessen Tochter Henriette Maria er 1872 heiratete. Er war wie sein Schwiegervater begeisterter Verehrer von Richard Wagner. Groß wurde Wagners finanzieller Vertrauter und Berater in häuslichen und familiären Angelegenheiten. Er sicherte 1882 die Existenz der Bayreuther Festspiele, reiste zweimal nach Venedig, von wo er die letzte amtliche Unterschrift Wagners auf einer Urkunde zurückbrachte, welche die Fortführung der Wagner-Festspiele sicherte. Nach Wagners Tod war er Berater von Cosima Wagner in finanziellen und administrativen Dingen und Vormund der Wagner-Kinder.‎

Referenz des Buchhändlers : 40865

‎Groß, Adolf von, enger Freund Wagners und langjähriger Finanzverwalter der Bayreuther Festspiele (1845-1931).‎

‎Eigenh. Brief mit U. Bayreuth, 29. V. 1900.‎

‎1½ SS. 8vo. "Es besteht keinerlei Ursache, sich über die Angelegenheit mit dem czech. Nationaltheater zu beunruhigen. Der zukünftige Director frug an, unter welchen Bedingungen er das Aufführungsrecht des Holländer in Prag erwerben könne. Da Herr Neumann, an welchen ich eine diesbezügliche Anfrage stellte, damit nicht einverstanden ist, betrachte ich die Sache als erledigt und gebe dem böhm. Nationaltheater einen ablehnenden Bescheid".‎

MareMagnum

Inlibris
Wien, AT
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€ 850,00 Kaufen

‎Groß, Johann Benjamin, Cellist und Komponist (1809-1848).‎

‎Eigenh. Brief mit U. St. Petersburg, 15. XII. 1845.‎

‎1 S. 8vo. An den Kammermusiker Theodor Müller in Braunschweig mit Dank für die Arbeit an der soeben bei G. Meyer publizierten "Ballade für Violoncello mit Orchesterbegleitung" (op. 40) und Anweisungen für die Druckfassung des Cellokonzerts in C-dur (op. 38). Groß verwehrt sich gegen die Bezeichnung des Werks als "Concertino" durch den Verleger: "Ich habe aber mit Absicht nicht Konzertino, sondern 'Concert' getauft; weil das für den Inhalt meiner Komposition eine passendere Benennung ist, da jeder Satz selbstständig bestehen könnte etc. Man möge also gefälligst meine Titel ungeändert lassen, zumal ein möglicher Vorwurf von der Kritik keinen Schaden thäte; denn es ließe sich nicht anders, als durch hergebrachte Sitte entschuldigen und wäre deshalb nicht stichhaltig. Nennt man z. B. die Cismollsonate Sonatine, weil der erste Satz ein adagioartiges Stück ist? -- oder die Cdur und Fdur Sonaten für Pf. u. Vcello Sonatinen, weil sie nur aus zwei Sätzen, ohne Adagio und Scherzo, bestehen?" Abschließend kündigt Groß "Duettinos und 4 Salonstücke" für die nächsten Wochen an. - Der lange in Vergessenheit geratene Wegbegleiter Robert Schumanns und Felix Mendelssohn Bartholdys wurde seit dem Schumann-Fest von 2004 als bedeutender romantischer Komponist besonders für das Cello-Repertoire wiederentdeckt. In seiner kurzen, aber rasanten Karriere war Groß erster Solocellist des Leipziger Gewandhausorchesters (1830-33) unter August Pohlenz und ab 1835 erster Cellist des Kaiserlichen Hoforchesters in St. Petersburg. - Auf Briefpapier mit geprägtem Briefkopf; mit Spuren von alter Restaurierung im linken oberen Eck und mit Stempel der Handschriftensammlung J. K. Riess.‎

MareMagnum

Inlibris
Wien, AT
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€ 1.500,00 Kaufen

‎Groß, Johann Carl, Politiker, Bürgermeister von Leipzig (1778-1866).‎

‎Eigenh. Brief mit U. O. O., 23. XI. 1836.‎

‎1 S. auf Doppelblatt. 8vo. An einen ungenannten Adressaten: "Da ich so eben von dem Herrn Minister vernehme, daß Ew. Wohlgeb. ein Exemplar des II. Theils des Berichts nicht in Händen haben, so übersende ich Ihnen dasselbe, lege auch in eventum den I. Theil des Berichts bey, und bitte bey diesem noch um den Zusatz daß die Regierungs Commissarien zu Art. 61 mit dem Beysatze zu der von ihnen vorgeschlagenen Fassung sich nicht einverstanden erklärt haben [...]". - Groß wurde nach dem Studium der Rechtswissenschaften Stadtrat und Beisitzer im Schöffengericht in Leipzig. Während der Völkerschlacht war er an mehreren Abordnungen der Stadt bei Verhandlungen mit Napoléon Bonaparte beteiligt. Später trat Groß in das Sächsische Justizministerium ein und wirkte maßgeblich an der Ausarbeitung des als liberal geltenden sächsischen Kriminalgesetzbuchs von 1838 mit. - Mit Sammlernotiz in Bleistift.‎

MareMagnum

Inlibris
Wien, AT
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€ 350,00 Kaufen

‎Großkurt, Kurt, Schauspieler (1909-1975)‎

‎Eigenh. Postkarte mit U.‎

‎o.J. Münster, 15. IX. 1956, 8°. 1 Seite.‎

‎An den Dramaturgen Bruno von Niessen (1902-1981): "[...] Auf der Reise nach Hamburg, wo ich mich anlässlich einer Filmpremiere in 3 Theatern gestern verbeugen musste, über Düsseldorf nach München, hatte ich hier Station gemacht um Sie zu besuchen. Leider war das Theater noch geschlossen, schade! Somit kann ich Sie nur auf diesem Wege grüssen [...]"‎

Referenz des Buchhändlers : 36971

‎Großmann, Christian Gottlob, Theologe und Superintendent zu Leipzig (1783-1957).‎

‎Eigenh. Verzeichnis mit U. Dresden, 23. X. 1834.‎

‎2 SS. Folio. Zur Ordnung und Komplettierung von Akten des Sächsischen Landtags: "Verzeichniß / der in meinen Landtagsacten fehlenden, der überzähligen, und der bis zum 23 Oct 1834 vor der Sitzung vorhandenen Nummern der laufenden Bände. / A. / Fehlende Bogen B. Vorhandene Bogen / 1.) Erste Abtheilung / Band 3. / Bogen 67, 68 [...] habe ich in anderm Format u. Papier von H. Meinhold wie 3 andern verschafft [...] B. / Vorhandene Bogen der laufenden Bände [...] C.) Ueberzählige Bogen [...] Um Nachlieferung der oben angezeigten fehlenden, so wie um Zusendung der von nun an noch erscheinenden Bogen bitte ich ganz ergebenst [...]". - Großmann folgte "einem Rufe nach Leipzig als Pastor an der Thomaskirche, Superintendent und Professor der Theologie. Dem Wirken G.s waren durch das Ratspatronat Grenzen gezogen. Dies und die politischen Vorgänge 1830/31 wiesen G. auf die Probleme der Kirchenverfassung in Sachsen hin. Daher trat er seit 1830 für eine Presbyterial- und Synodalverfassung ein, auch im Landtag, dessen 1. Kammer er seit 1833 angehörte" (NDB VII, 155f.). - Mit Sammlernotiz in Bleistift und Hinzufügungen des Empfängers in Tinte.‎

MareMagnum

Inlibris
Wien, AT
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€ 450,00 Kaufen

‎Großmann, Gustav Friedrich Wilhelm, Schauspieler und Theaterdirektor (1746-1796)‎

‎Getuschte Porträtsilhouette, auf Papier aufgelegt, Profil nach rechts, in Bleistift bez. "Grossmann, G. F. W. | Schauspieler".‎

‎o.J. Ohne Ort, ca. 1790, Blattgr.: 140 x 90 mm. Aufgelegt auf Karton. Unter Glas mit Goldlitze gerahmt (Gesamtgr.: 19 x 14 cm).‎

‎Unbekanntes Bildnis auf dem Höhepunkt seiner Karriere. - Großmann war Theaterdirektor in Bonn, Hannover und Bremen. "Durch literarische Bildung, theoretische und praktische Bühnenkenntnisse wurde er einer der bedeutendsten Bühnenleiter seiner Zeit. Schiller, der für die Aufführungen seiner Dramen durch Großmann dessen theatertechnische Ratschläge gern befolgte, war ihm freundschaftlich verbunden. Großmann hat sich auch um das Ansehen seines Standes verdient gemacht, insbesondere durch die erste Anregung zu einer allgemeinen Pensionskasse für Schauspieler" (NDB).‎

Referenz des Buchhändlers : 57943

‎Großmann, Stefan, Schriftsteller (1875-1935)‎

‎Eigenh. Brief mit U.‎

‎o.J. Berlin, 18. IV. 1926, 4°. 4 Seiten. Doppelblatt.‎

‎An Maximilian Harden:"[...] Ich konnte nicht deutlicher sein als ich es in unserem letzten Gespräch war, ich konnte Ihnen nicht klarer auseinandersetzen, wie sehr ich Ihre Ablehnung als persönlichstes Missgeschick empfinde. Ich hatte gehofft, dass dieser Seufzer sie rühren werde [...] Darf ich gestehen, dass ich Ihre Empfindlichkeit verstehe und dennoch nicht billige. Der Sache wegen! Ihrer Sache wegen! [...] Ich bin verbittert und vergrämt und gerade ihre Absage hat meine Depression gesteigert! Aber ich werde nicht länger versuchen, sie umzustimmen [...] Wie kann man, frage ich mich oft, so unerbittlich sein? Ich hätte, an Ihrer Stelle, meine persönlichen Argumente erwägend, längst vergessen und geschrieben. Es gibt ein kerngesundes Wiener Wort: 'gar net ignorieren!'" - Zusammen mit dem Verleger Ernst Rowohlt gründete Großmann 1920 die Wochenschrift "Das Tage-Buch". Die Zeitschrift entwickelte sich während der Weimarer Republik neben der "Weltbühne" zur einflussreichsten radikaldemokratischen Zeitschrift. Dazu trug auch Großmanns Zusammenarbeit mit dem Journalisten Leopold Schwarzschild bei. Aufgrund seines schlechten Gesundheitszustandes musste Großmann die Leitung der Zeitschrift 1927 komplett an Schwarzschild abgeben.‎

Referenz des Buchhändlers : 43708

‎Groër, Franciszek, Pädiater (1887-1965).‎

‎Eigenh. Brief mit U. Wien, 21. VI. 1917.‎

‎1 S. 4to. Spricht Glückwünsche bezüglich einer Auszeichnung an einen namentlich nicht genannten Hofrat aus (wohl Josef Wiesel zu seiner Ernennung zum Vorstand der 1. Medizin. Abteilung im Kaiser-Franz-Joseph-Spital). - Auf Briefpapier mit gedr. Briefkopf der k. k. Universitäts-Kinderklinik, Wien.‎

MareMagnum

Inlibris
Wien, AT
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€ 150,00 Kaufen

‎GRUBBS, Thomas W. (1894-1986)‎

‎Signature‎

‎This pitcher played briefly for the New York Giants in 1920. Full signature in blue ballpoint heavy stock 5" X 3" card n.p. n.y. Fine. Attractive later life example. Grubbs has typed "For autograph purposes only" vertically at the card's center partly intersecting the signature. Unusual! unknown‎

Referenz des Buchhändlers : 29337

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Main Street Fine Books & Manuscripts, ABAA
United States Estados Unidos Estados Unidos États-Unis
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€ 16,92 Kaufen

‎Grube, Max, Schauspieler (1854-1934).‎

‎Eigenhändige Sentenz mit U. Meiningen, o. D.‎

‎½ S. Folio (223:282 mm). Albumblatt mit gedruckter Bordüre und gedr. Fußzeile "Beitrag zum Selbstschriftenalbum 'Deutschlands Zukunft'", aufgezogen auf einen Bogen Pergamentpapier (ca. 330:344 mm). "Nach außen und innen / Auf's Nächste nur sinnen! / Ein ander Beginnen / Bringt jetzt kein Gewinnen [...]". Geschrieben als Beitrag für die von Friedrich Koslowsky im Berliner Eigenbrödler-Verlag herausgegebene Faksimile-Anthologie "Deutschlands Köpfe der Gegenwart über Deutschlands Zukunft" (1928). - Max Grube leitete zuletzt das Schauspielhaus in Hamburg: "Den Lebensabend verbrachte er in Meiningen, zuweilen zum Beispiel als Shylock, Riccaut und zuletzt als Kardinal ('Don Carlos') gastierend" (NDB VII, 174f.). Koslowsky 145.‎

MareMagnum

Inlibris
Wien, AT
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€ 350,00 Kaufen

‎Grube, Max, Schauspieler und Theaterleiter (1854-1934).‎

‎3 eigenh. Briefe mit U. Berlin, 1890 und 1891.‎

‎Zusammen (2+1½+2 =) 5½ SS. auf 3 Bll. 4to. An einen nicht namentlich genannten Redakteur bezüglich eines oder mehrerer Artikel über das Hoftheater Meiningen: "Die Erlaubnis habe ich von sr. Hoheit erhalten und lege ich Ihnen das Bild bei, das ich mir aber zurückerbitte. Meiner Ansicht nach wird es sich am besten als Lichtdruck zu Beginn des Heftes ausnehmen. Als Holzschnitt dürfte es gegen die wahrhaft prächtigen Adlerschen [?] Zeichnungen abfallen und das darf durchaus nicht sein. Auf die meisten Zeichnungen kann ich im Text nicht Bezug nehmen, denselben aber um 2 Seiten zurückzudämmen wird schwer sein, da ich mitten im Zuge bin. Die 'Erinnerungen eines alten Meiningers' bringen Ihnen aber namentlich aus der Zeit ehe die Meininger gastirten so viele persönliche Details und kleine humoristische u. a. Schlagzeilen, dass ich glaube, Sie werden selber nichts streichen wollen [...]" (7. X. 1890). - Der Sohn des Zoologen Eduard Grube erhielt 1872 sein erstes Engagement am Hoftheater in Meiningen und spielte die folgenden Jahre an verschiedenen Bühnen (Lübeck, Bremen, Leipzig, Dresden). 1888 wurde er Erster Charakterdarsteller am Kgl. Schauspielhaus in Berlin, 1891 Oberregisseur. Seit 1909 leitete Grube das Meininger Hoftheater, 1913-18 das Deutsche Schauspielhaus in Hamburg. Große Erfolge feierte er als Charakterdarsteller in den Rollen des Jago, Mephisto, Franz Moor und Shylock. Grube veröffentlichte u.a. eine "Geschichte der Meininger" (1926). - Zwei Briefe mit Seiteneinrissen, alle gefaltet.‎

MareMagnum

Inlibris
Wien, AT
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€ 220,00 Kaufen

‎Grube, Max, Schauspieler und Theaterleiter (1854-1934).‎

‎Eigenh. Albumblatt mit U. Hamburg, 13. IX. 1915.‎

‎½ S. Qu.-8vo. Auf der Versoseite einer Porträtpostkarte mit Darstellung Kaiser Wilhelms II. und einem gedr. Gedicht "Das Kaiserbild" von Max Grube. - Der Sohn des Zoologen Eduard Grube erhielt 1872 sein erstes Engagement am Hoftheater in Meiningen und spielte die folgenden Jahre an verschiedenen Bühnen (Lübeck, Bremen, Leipzig, Dresden). 1888 wurde er Erster Charakterdarsteller am Kgl. Schauspielhaus in Berlin, 1891 Oberregisseur. Seit 1909 leitete Grube das Meininger Hoftheater, 1913-18 das Deutsche Schauspielhaus in Hamburg. Große Erfolge feierte er als Charakterdarsteller in den Rollen des Jago, Mephisto, Franz Moor und Shylock. Grube veröffentlichte u. a. eine "Geschichte der Meininger" (1926). - Mit Rundstempel der Handschriftensammlung J. K. Riess; beiliegend eine unsignierte Porträtpostkarte von Max Grube.‎

MareMagnum

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Wien, AT
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€ 80,00 Kaufen

‎Grube, Max, Schauspieler und Theaterleiter (1854-1934).‎

‎Eigenh. Brief mit U. Düsseldorf, 8. VII. 1901.‎

‎1 S. 4to. An einen nicht namentlich genannten Professor: "S. Exc. mein Herr Chef befinden sich zur Zeit auf dem Schlosse Rohnstock, Schlesien, und wird Sie nach vorheriger Anmeldung dort gewiss gern empfangen. R. ist Bahn u. Telegr. Station auf Ihrer Heimreise leicht zu erreichen. Als eifrigster Förderer d. Hebbelwerkes wird es Sie gewiss freuen zu hören, dass bei den von mir geleiteten hiesigen Klassikerfestspielen des Goethevereins die Nibelungen Trilogie H's einen gewaltigen Eindruck erzielten [!] [...]". - Der Sohn des Zoologen Eduard Grube erhielt 1872 sein erstes Engagement am Hoftheater in Meiningen und spielte die folgenden Jahre an verschiedenen Bühnen (Lübeck, Bremen, Leipzig, Dresden). 1888 wurde er Erster Charakterdarsteller am Kgl. Schauspielhaus in Berlin, 1891 Oberregisseur. Seit 1909 leitete Grube das Meininger Hoftheater, 1913-18 das Deutsche Schauspielhaus in Hamburg. Große Erfolge feierte er als Charakterdarsteller in den Rollen des Jago, Mephisto, Franz Moor und Shylock. Grube veröffentlichte u.a. eine "Geschichte der Meininger" (1926). - Auf Briefpapier mit lith. Briefkopf des Hotel Heck in Düsseldorf. Mit Rundstempel der Handschriftensammlung J. K. Riess.‎

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Wien, AT
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€ 180,00 Kaufen

‎Grube, Max, Schauspieler, Theaterdirektor (1854-1934)‎

‎2 eigenh. Brief mit U. & 1 eigenh. Briefkarte.‎

‎o.J. Berlin/Leipzig, 8. XII. 1888, Qu.-kl.-8°/8°/gr.-8° 5 Seiten.‎

‎Schreiben an Hedwig von Holstein.‎

Referenz des Buchhändlers : 60920

‎Grube, Max, Schauspieler, Theaterleiter und Schriftsteller (1854-1934).‎

‎Eigenh. Albumblatt mit U. O. O. u. D.‎

‎1 S. Qu.-8vo. "Ich wollte sehr, ich hätt 'n Reim, | Ja wäre ich der Stettenheim | Wie würden dann die Witze fliegen | So muß der schlechte Reim genügen". - Der Sohn Eduard Grubes erhielt 1872 sein erstes Engagement am Hoftheater in Meiningen und spielte die folgenden Jahre an verschiedenen Bühnen in Lübeck, Bremen, Leipzig und Dresden; 1888 wurde er Erster Charakterdarsteller am Kgl. Schauspielhaus in Berlin, 1891 Oberregisseur; seit 1909 leitete Grube das Meininger Hoftheater und von 1913 bis 18 das Deutsche Schauspielhaus in Hamburg. "Große Erfolge feierte er als Charakterdarsteller in den Rollen des Jago, Mephisto, Franz Moor und Shylock. Grube veröffentlichte u. a. eine ‚Geschichte der Meininger' (1926)" (DBE). - Ein zum "Ballfest des Vereins ‚Berliner Presse | 25. Januar 1902" aufgelegte Karte mit einem photographischen Portrait Grubes.‎

MareMagnum

Inlibris
Wien, AT
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€ 80,00 Kaufen

‎Grube, Max, Schauspieler, Theaterleiter und Schriftsteller (1854-1934).‎

‎Eigenh. Postkarte m. U. Meiningen, 4. I. 1919.‎

‎1 S. Qu.-8vo. Mit eh. Adresse auf der Verso-Seite. An Arthur Holländer in Wien: "Die Form der Bitte war nicht dumm | Und gern erfüll' ich ihn darum". - Der Sohn Eduard Grubes erhielt 1872 sein erstes Engagement am Hoftheater in Meiningen und spielte die folgenden Jahre an verschiedenen Bühnen in Lübeck, Bremen, Leipzig und Dresden; 1888 wurde er Erster Charakterdarsteller am Kgl. Schauspielhaus in Berlin, 1891 Oberregisseur; seit 1909 leitete Grube das Meininger Hoftheater und von 1913 bis 18 das Deutsche Schauspielhaus in Hamburg. "Große Erfolge feierte er als Charakterdarsteller in den Rollen des Jago, Mephisto, Franz Moor und Shylock. Grube veröffentlichte u. a. eine ‚Geschichte der Meininger' (1926)" (DBE).‎

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Wien, AT
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€ 80,00 Kaufen

‎Grube, Max, Schauspieler, Theaterleiter und Schriftsteller (1854-1934).‎

‎Ms. Brief mit eigenh. Zusatz und U. Meiningen, 8. I. 1912.‎

‎1 S. 4to. An den Schauspieler u. Regisseur Paul Kalbeck: "[…] Aus Ihrem Telegramm muss ich wohl annehmen, dass Sie bereits an einer anderen Bühne gebunden sind […]. Könnten Sie nicht möglichst sofort hierher kommen, gegen Erstattung der Reisekosten natürlich. Sie könnten dann vor Seiner Hoheit dem Herzoge auf der Bühne einige Szenen aus Ihren Lieblingsrollen vorspielen […]. - Der Sohn Eduard Grubes erhielt 1872 sein erstes Engagement am Hoftheater in Meiningen und spielte die folgenden Jahre an verschiedenen Bühnen (Lübeck, Bremen, Leipzig, Dresden). 1888 wurde er Erster Charakterdarsteller am Kgl. Schauspielhaus in Berlin, 1891 Oberregisseur. Seit 1909 leitete Grube das Meininger Hoftheater, 1913-18 das Deutsche Schauspielhaus in Hamburg. Große Erfolge feierte er als Charakterdarsteller in den Rollen des Jago, Mephisto, Franz Moor und Shylock. Grube veröffentlichte u.a. eine "Geschichte der Meininger" (1926).‎

MareMagnum

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€ 50,00 Kaufen

‎Grube, Max, Schriftsteller, Schauspieler und Theaterleiter (1854-1934)‎

‎Eigenh. Brief mit U.‎

‎o.J. Gera, Sonnabend (ohne Jahr), 8°. 18 x 23,5 cm. 2 Seiten, auf einem Doppelblatt. In blauer Tinte, bläuliches Papier..‎

‎An Hedwig von Holstein, über die Aufführung von "Julius Cäsar" in Gera: "... ich wünschte mir, daß ich bald die Gelegenheit fände, Ihnen oder einem Ihren Raben einmal gefällig zu sein. Danken kann ich Ihnen schon gar nicht mehr ..." - Die sogenannten "Raben" waren junge Musiker, die durch das Legat von Franz von Holstein gefördert wurden. - Ferner über den Verkauf eines Gobelins an Frau von Heldburg, Großherzogin von Meiningen.‎

Referenz des Buchhändlers : 55992

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