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‎Mendelssohn Bartholdy, Felix, composer (1809-1847).‎

‎Autograph musical quotation signed. Schwerin, 11 July 1840.‎

‎Oblong small 8vo (140 x 83 mm). On pink paper. Mendelssohn has carefully penned a nine-bar musical quotation, captioned "Canone a 2", corresponding to his work Canon in B minor. - Four corners lightly affixed to a slightly larger page. With small overall age wear, otherwise in good condition.‎

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‎Mendelssohn Bartholdy, Felix, German composer, pianist, organist and conductor of the early Romantic period (1809-1847).‎

‎Autograph letter signed ("Felix"). Leipzig, 20 Nov. 1837.‎

‎Large 4to. 2 pp. To an undisclosed recipient: "When I posted the letter to you the day before yesterday, I already half suspected that yours would come yesterday - and it really did, and scolded me, and I deserved it, too. But write me again soon and tell me how you are. Your letter is in a bad mood, and it couldn't very well be otherwise; but tell me, couldn't you undertake some good and proper project of your own, in seclusion, as a comfort and therapeutic? [...] I am sending this letter with Rosen's portrait to Paul in Hamburg, who has just arrived there and will be staying there a few months; he will certainly be able to send it to you soon. I hardly think the sketch will be of any use because it was done so very hastily; but I find the likeness so very good, and I ask particularly to see to it that I get it back undamaged. When you write of the dead season again, and I think again of the despairing foggy days I was amazed to see this time in James Park, and when I then also see the disgusting snow that has been lying here for several days, then I say Germany forever, after all. Small and miserably dead it is here, and yet there is much to live for. If I had enough character to turn down the next Rhinish Music Festival, it could be possible that I would stay entirely, my whole life, sitting here in Leipzig, and I and my art, we would be only the better for it. But I fear I am too vain for them; and yet I must do it sooner or later. We are furnishing our flat - as people say - i.e., there has been constant talk of wallpaper, curtains, and furniture, and in a week we are supposed to be able to move in, although we don't want to until 4 weeks from now; in a new house standing alone, on the third floor, the view to the South over the fields and the forest, to the North on the promenade and the city and towers, to the West on a big water mill with its wheels, then you only have to drop in, your quarters are ready; in a room papered with bouquets of flowers you are to have lodgings, and the white hall and our rooms are completely at your disposal. You shall hear music, half as much as I in the last weeks, i.e., up to your ears - singing, piano, quartets, of whatever kind you want. And better than all that you will find my Rüdesheimer 1834 wine. I picked it out in Bingen, had a cask of it transported here, and am creating a huge furor with it here in Leipzig because they aren't used to things like that. And now even you, who has had to make do with the barbaric [...] things: Hock [Hochheimer is a wine from the Main area], and still have a German heart - you will like it [...]" (transl. from the German original). - Mendelssohn paraphrases the quote from the opening poem of Goethe's collection of poetry, The West Eastern Divan: "North and West and South splinter, thrones burst, kingdoms tremble; fee to taste the air of patriarchs in the pure East". Rosen, to whom he refers, is the Sanskrit scholar Friedrich Rosen, who had died in London on September 12, 1837. Cecile Jeanrenaud is Mendelssohn's wife, who he had married on March 28, 1837. - Crude repair to marginal tears.‎

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‎Mendelssohn Bartholdy, Felix, Komponist (1809-1847).‎

‎Eigenh. Brief mit U. Leipzig, 15. VIII. 1843.‎

‎¾ S. auf Doppelblatt. 8vo. Mit eh. Adresse (Faltbrief). An seinen Verleger Friedrich Kistner über Korrekturen an seiner Kantate "Die erste Walpurgisnacht" (op. 60, MWV D 3): "Beiliegend die Partitur der Walpurgisnacht, die ich mit Schmerzen durchgesehn und von Henschkeschen Menschlichkeiten möglichst befreit habe. Auch die der Concert-Direction gehörigen Orchesterstimmen sende ich Ihnen hiemit; wollen Sie sie zum Stich benutzen, so müssen Sie versuchen ob Sie (der Verleger) sich mit sich (dem Concert-Director) darüber verständigen können; wo nicht, so geben Sie sie Griel, daß er sie wieder in den Schrank thut [...]". - Amadeus Eduard Anton Henschke war Mendelssohns Notenkopist in Leipzig; Griel war Konzertdiener am Leipziger Gewandhaus. Kistner selbst war "wegen seiner großen organisatorischen Fähigkeiten [...] 1835 in die Konzert-Direktion des Leipziger Gewandhauses [berufen worden], wo er das Geldwesen und die Organisation der Gewandhauskonzerte übernahm. 1843 wurde er auch Schatzmeister des von Mendelssohn begründeten Leipziger Konservatoriums und 'Deputierter aus der Klasse der Musikalienhändler' beim Buchhändler-Verein in Leipzig" (Elvers, s. u.). - Mendelssohn schrieb seine Kantate nach Goethes gleichnamiger Ballade 1831/32. "Zehn Jahre später, 1842/43, arbeitete Mendelssohn sein Werk grundlegend um. Diese zweite Fassung fand ihre Uraufführung, wie die vorige einstudiert und geleitet vom Komponisten, am 2. Februar 1843 im Leipziger Gewandhaus. Unter den Zuhörern waren Robert Schumann und Hector Berlioz, der sich besonders begeistert über das Werk äußerte. In dieser zweiten Fassung wird das Werk heutzutage üblicherweise aufgeführt" (Wikipedia). - Mit kleinem Ausriss durch Siegelbruch, dieses selbst - schwarz und mit Mendelssohns Initialen versehen - gut erhalten; leicht knittrig und eingerissen. Ediert in: Sämtliche Briefe, Bd. 9, Nr. 4057. Vgl. R. Elvers, Art. "Kistner, Friedrich", NDB XI (1977), 690.‎

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‎Mendelssohn Bartholdy, Felix, Komponist (1809-1847).‎

‎Eigenh. Brief mit U. Leipzig, 17. II. 1846.‎

‎¾ S. 8vo. Mit eh. Adresse (Faltbrief). An den Leipziger Buchhändler, Kunsthändler und Verleger Theodor Oswald Weigel über den Erwerb von Beethoven-Manuskripten: Mendelssohn sei durchaus bereit, "für die beiden Convolute von Manuscripten Beethovens welche ich neulich auf Ihrem Comptoir sah die geforderte Summe von 25 Louis d'or zu zahlen. Einen höheren Preis zu geben würden mir allerdings meine Mittel nicht erlauben und würde ich vom Kaufe abstehen müssen, wenn die Besitzer über diese Bedingungen andern Sinnes würden. Doch hoffe ich dies um so weniger, als Sie mir dieselben ja in ihrem Namen mitgetheilt haben und als ich demnach wohl bestimmt annehmen kann, daß es dabei bleibt […]". - Mendelssohn besaß eine ganze Reihe von Autographen Beethovens und anderer, die er zum Teil von Giacomo Meyerbeers Bruder Heinrich, dem Enfant terrible der Familie, bekommen haben dürfte. "Obwohl die Familien Beer und Mendelssohn sich nicht mochten", liefert eine Bemerkung Heinrich Heines in seinen "Geständnissen" (in den 1854 erschienenen "Vermischten Schriften") einen Hinweis darauf, "daß Heinrich Beer und Mendelssohn sich gekannt haben. So ist es dem Sonderling Beer durchaus zuzutrauen, daß er die Partitur der 7. Symphonie Felix Mendelssohn schenkte; ob auch alle andern genannten Stücke kann vorerst nicht ermittelt werden. Jedenfalls befindet sich Heinrich Beers Autographen-Sammlung, zu der auch Mozarts 'Entführung aus dem Serail' gehörte, später bei [Felix' Bruder] Paul Mendelssohn, vermehrt um Stücke von Bach, die nachweislich wiederum Felix gehört hatten. Sowohl in den zahlreich hinterlassenen Papieren von Felix als auch in denen von Paul gibt es keinen Hinweis auf diese Sammlung. Es ist zu vermuten, daß Felix seine Autographe an Paul schenkte, denn Paul galt als der 'Wächter' der Familie, nicht nur in Geldangelegenheiten" (Elvers, s. u.). Mendelssohns Beethoven-Autographen gelangten schließlich 1908 durch eine Stiftung von Ernst von Mendelssohn Bartholdy, dem Sohn von Paul, in den Besitz der Königlichen Bibliothek in Berlin. - Leichte Gebrauchsspuren. Elvers, Rudolf: Felix Mendelssohns Beethoven-Autographe. In: Carl Dahlhaus u. a. (Hrsg.): Bericht über den Internationalen Musikwissenschaftlichen Kongreß Bonn 1970. Kassel, Bärenreiter, [1973], S. 380-382, hier S. 380f.‎

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‎Mendelssohn Bartholdy, Felix, Komponist (1809-1847).‎

‎Eigenh. Brief mit U. Leipzig, 4. III. 1847.‎

‎4to. 1 S. An seinen Verleger Nikolaus Simrock zum Fortschritt der Arbeit an der Drucklegung des "Elias": "Gestern habe ich die beiden Violin-Stimmen des 1sten Theils [...] erstellen lassen u. schicke sie heut corrigirt auf dieselbe Art zurück. Da es mir nicht möglich war den Englischen Text ganz deutlich [...] zu schreiben, so schicke ich morgen früh per Fahrpost die Nummern des Engl. Clavier-Auszugs [...] Danach kann nun fast überall in die beiden Geigenstimmen der Text sicher u. correct unterlegt, auf der deutschen Clav. Ausg. gestochen werden. Gewiß wird es am besten sein, wenn Sie jetzt vor allen Dingen an den Saiten-Instrumenten arbeiten lassen, damit von denen sobald als möglich die nöthigen Exemplare nach England abgehen können. Ich werd Ihnen alle Correcturen die ich erstelle unverzüglich zurückschicken, u. sehe nun [...] den übrigen Saiten-Instrum., Chorstimmen etc. entgegen". - Partitur, Klavierauszug und Stimmen konnten im Herbst 1847 fertiggestellt werden. Schwer erkrankt, konnte Mendelssohn die für den 18. Oktober vorgesehene Uraufführung in Berlin nicht mehr dirigieren; er starb am 4. November.‎

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‎Mendelssohn Bartholdy, Felix, Komponist (1809-1847).‎

‎Eigenh. Brief mit U. Ostende und London, 29. V. und 3. VI. 1842.‎

‎3 SS. auf Doppelblatt. Gr.-4to. Mit eh. Adresse (Faltbrief). "Auf das Dampfboot wartend, das meine Frau und mich nach England bringen soll", um dort seine Schottische Sinfonie zu dirigieren, schrieb Mendelssohn den vorliegenden Brief an den Musikkritiker Alfred Julius Becher, der angeboten hatte, Mendelssohn gegen eine Kritik Heines zu verteidigen: "Aber warum fangen Sie auch einen ersten Brief seit langer Zeit von einem faulen ovo an, nicht lieber von irgend einem frischen, wohlschmeckenden? Ich weiß nicht, was das für ein Artikel von Heine ist, von dem Sie sprechen, und habe mich also erst darüber geärgert, weil Sie mir schrieben, daß Sie es gethan hätten. Sie wollen so freundlich sein, mich wieder dagegen zu vertheidigen; aber bitte thun Sie das doch nur im Falle er so gut oder so böse ist, daß Sie dergleichen geradezu nothwendig finden - auch nach reiflicher Überlegung nothwendig finden. Eigentlich ist es doch immer am besten, gar nicht zu antworten und immer neue und bessere Musik zu bringen [...]". - Bechers Bitte, einen Artikel über das Niederrheinische Musikfest zu schreiben und an der "Wiener Allgemeinen Musik-Zeitung" mitzuarbeiten, muss Mendelssohn ablehnen, "weil ich gar zu lebhaft fühle, daß es mir unmöglich ist; eben auch weil ich in ähnlichen Fällen (namentlich bei Breitkopf & Härtels) mich so hartnäckig dagegen gewehrt habe auch nur meine Meinung zu sagen oder einen Rath zu geben". - Einige Irrtümer und Gerüchte gelte es zu berichtigen, etwa "daß ich für Paris eine Oper schreibe und daß Scribe mir einen Text dazu gemacht hat [...] Kommt denn diese Nachricht auch aus der allgemeinen Zeitung? Dann scheint sie sichs ja recht angelegen sein zu lassen, mir Unwahrheiten nachzusagen, denn eben daher kam eine Nachricht mit der mich vor kurzer Zeit alle Menschen quälten und verdrossen: daß ich mich um die ThomasCantorstelle [!] in Leipzig bewärbe, und die und die Mitbewerber hätte, und die und die Schritte gethan hätte. Da war auch keine wahre Sylbe daran, und das verdroß mich eben [...]". - Was jedoch stimme, sei, dass er fortwolle aus Berlin (wohin er 1841 als Kapellmeister von Friedrich Wilhelm IV. berufen worden war), "denn ich liebe das Leben dort nicht und bin verfremdet mit den Menschen und dem Wesen. Aber ich sehe nicht ein, wie ich wieder fortkommen solle, da auf mehrere Versuche und Anfragen der Art mir der König die Antwort gegeben hat, ich möge thun was ich wolle und auch nicht thun, was ich wolle, nur in Berlin wohnen bleiben solle ich, darauf bestände er. Daß ich mit der Oper nichts zu thun bekomme, ist jedenfalls bestimmt, das Wahrscheinlichste ist mir aber, daß ich überhaupt nichts da zu thun bekomme, und auf das ganze dortige Musiktreiben ohne den geringsten Einfluß bleibe [...] es ist doch nur der Egoismus, der da zum Bleiben räth, und gerade an dem leidet alles in Berlin, und gerade durch den ist alle Musik dort so entsetzlich undeutsch und entartet geworden [...]". - Ein Jahr später hatte Mendelssohn dann schließlich doch Berlin hinter sich gelassen und gründete in Leipzig das Conservatorium, die erste Musikhochschule Deutschlands, die er am 3. April 1843 in den Gebäuden des Gewandhauses eröffnete. - J. A. Becher sollte einige Jahre später einer der Hauptführer des Wiener Oktoberaufstands von 1848 sein und nach dessen Niederwerfung von einem Standgericht zum Tod verurteilt werden. - Bl. 2 mit wenigen winzigen Einrissen in den Faltungen. - Provenienz: J. A. Stargardt, Kat. 508 (5. Mai 1953), Nr. 67; Dr. Otto Liebmann; Antiquariat Hinterberger, Wien. Mit geringfügigen Abweichungen gedruckt in: Renate Federhofer-Königs, "Der unveröffentlichte Briefwechsel Alfred Julius Becher (1803-1848) - Felix Mendelssohn Bartholdy (1809-1847)", in: Studien zur Musikwissenschaft 41 (1992), SS. 7-94 (Nr. 20a). - Felix Mendelssohn Bartholdy, Sämtliche Briefe. Hrsg. und kommentiert von Susanne Tomkovic u. a. Bd. 8, Nr. 3533.‎

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‎Mendelssohn Bartholdy, Felix, Komponist (1809-1847).‎

‎Scribal musical manuscript signed. "Ruhethal" and "Jagdlied". No place, [1843].‎

‎Small folio (249 x 325 mm). 2 pp. on a single leaf. Brown ink on 12-stave paper with words and music. The alto parts for "Ruhethal" and for the beginning of "Jagdlied", the final two of the six songs that make up Mendelssohn's "Sechs Lieder im Freien zu singen", op. 59 (MWF F 21-22). The songs were composed for mixed a capella chorus, without accompaniment, between 1837 and 1843; the present songs were written on March 3 and 5, 1843. Dedicated to Henriette Benecke, his wife's aunt with whom the Mendelssohns lodged during their 1842 visit to London, the work was first published in 1844. The music in the hand of Amadeus Eduard Anton Henschke (1804-54), with the words of the text added by Mendelssohn himself, and his note and signature at the end of "Ruhethal": "Noten von Henschke, Text von Felix Mendelssohn Bartholdy". - "Ruhethal" ("Adagio") sets a poem by the Swabian poet Ludwig Uhland (1787-1862), "Wenn im letzten Abendstrahl goldne Wolkenberge steigen", 35 measures in D major and 2/4 time. "Jagdlied" (" Allegro molto quasi Presto") is based on the poem by Joseph von Eichendorff (1788-1857), "Durch schwankende Wipfel schießt goldener Strahl", in B minor, the relative minor of the preceding song's scale, in 4/4 time, comprising the first 17 measures, including a stricken-out passage. - A horizontal tear in the central fold and another near the bottom have been professionally repaired. "Ruhethal" and the edges of "Jagdlied" a little browned from former mounting and presentation.‎

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‎Mendelssohn, Arnold, Komponist und Kirchenmusiker (1855-1933)‎

‎Eigenh. Brief mit U.‎

‎o.J. Darmstadt, 28. IV. 1928, Gr.-4°. 1 Seite.‎

‎Dankt für die Verleihung einer Ehrenmitgliedschaft, so daß er nun kein schlechtes Gewissen mehr haben müsse. - Mendelssohn wirkte seit 1891 als Kirchenmusikmeister in Darmstadt. Mit der in diesem Amt entfalteten organisatorischen und kompositorischen Tätigkeit leitete er eine Reform der evangelischen Kirchenmusik in Deutschland ein. Zu seinen Schülern gehört Paul HIndemith. - Eingangsstempel; Ränder mit Klebefilm ausgebessert.‎

Referentie van de boekhandelaar : 37575

‎Mendelssohn, Franz von, Bankier (1865-1935)‎

‎Eigenh. Brief mit U. sowie 3 masch. Briefe mit eigenh. U.‎

‎o.J. Berlin, 19. XI. 1909 bis 11. III. 1924, Verschied. Formate. Zus. ca. 4 Seiten.‎

‎An den Schriftsteller Hans Ostwald. - I. (Eigenh. Brief; 19. XI. 1909): "[...] Auf Ihren Brief beehre ich mich zu erwidern, daß ich mit der Nennung meines Namens auf der Subskriptionsliste Ihres Werks 'Berlin und die Berlinerinnen' gern einverstanden bin [...]" - II. (29. VII. 1922) Sagt ein Treffen ab. - III. (23. X. 1922): "[...] Auf Ihren Brief beehre ich mich zu erwidern, dass es mir bis jetzt zu meinem Bedauern nicht gelungen ist, Interessenten für die Bildung einer deutsch-russischen Treuhand-Gesellschaft zu finden [...]" - IV. (11. III. 1924): "[...] Ich danke Ihnen für Ihr Anerbieten und bin bereit, drei Exemplare Ihres Buches über Berlin zu nehmen [...]" - Seit 1919 Seniorchef, gewann Mendelssohn nach dem Ersten Weltkrieg zunehmend wirtschafts- und finanzpolitischen Einfluß. Bereits seit 1914 Präsident der Berliner Industrie- und Handelskammer, wurde er 1921 auch an die Spitze des Deutschen Industrie- und Handelstags (DIHT) gewählt und zum Ausschußvorsitzenden für das Kredit-, Bank- und Geldwesen bestimmt.‎

Referentie van de boekhandelaar : 39512

‎Mendelssohn, Moses, philosopher (1729-1786).‎

‎Autograph letter signed ("Moses"). [Berlin, May/June 1757].‎

‎Folio. 1 p. Cheerful letter to the young bookseller and writer Friedrich Nicolai (1733-1811), with whom he co-edited the journal "Bibliothek der schönen Wissenschaften und der freyen Künste" (the first volume of which had appeared in April 1757). Mendelssohn provides a vivid, dialogue-style account of his visit to Johann Georg Sulzer (1720-79), whom he wished to acquaint with their work and possibly persuade to become a contributor: "Mon Ami / Ich bin bey Hn. P[rofessor] S[ulzer] gewesen. Dieses Compliment scheint ihm überaus angenehm gewesen zu seyn. Er fragte, ob die Hrn. Mitglieder unbekant bleiben wollten. Ich sagte: sie wünschen es noch einige Zeit bleiben zu können - Er 'Kan ich dieser Gesellschaft worin nützlich seyn? und welche Gelegenheit wollen Sie mir geben, diese besondere Höflichkeit zu verschulden?' - Ich - Sie wünschen nichts als Ew. etc. Compl[i]mente. - Er - nahm die Bibliothek besah den Titel - Ey das ist vortreflich! Daß sich dise Herrn in einem eintzigen Felde einschränken, und ô [nicht] wie bisher von den Journalisten geschehen, von allen etwas auskrahmen wollen. Sind auch eigene Abhandlungen darin? - ja, und zwahr vom Trauerspiel - Er - 'daran fehlt es noch ziemlich im deutschen.' Ich finde aber nichts von den freuen [freien] Künsten darin - ich - Sie belieben die vermischten Nachrichten nachzuschlagen, allwo Sie auch Ihren Plan zum Dictionaire des Beaux arts ziemlich weitläufig recensirt finden werden - Er - mit großen Erwartungsvollen Augen - wo? wo? - ja hier, ich werde mir Zeit nehmen es durch zu lesen. Machen Sie indeßen diesen Herren etc Complimente - 'Warum aber kommen Sie nicht, und erzehlen dieses mündlich?' - Ich weis nicht, mein Herr!..." A narrow strip along the left edge has been clipped away (no loss to text); traces of sewing. - The first volume of the "Bibliothek" had included Nicolai's pioneering "Abhandlung vom Trauerspiele" ("Treatise on Tragedy"). Sulzer was professor of mathematics at the Joachimsthal grammar school; he was a member of the Academy of Sciences since 1750. His first (and only) contribution to the "Bibliothek" would not appear until 1760. His principal work, "Allgemeine Theorie der schönen Künste" ("General Theory of Fine Arts"), was published in Leipzig 1771-74; Goethe and Wieland reviewed it without enthusiasm. Gesammelte Schriften, vol. 11, no. 49b (with slight departures and one omission).‎

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‎Mendelssohn-Bartholdy, Ernst von, Bankier (1846-1909)‎

‎Brief mit eigenh. U.‎

‎o.J. Berlin, 1. XI. 1905, Gr.-4°. 1 Seite. Doppelblatt.‎

‎An den Autographenspezialisten Eduard Fischer von Röslerstamm in Rom mit Dank für freundliche Äußerungen und dem Bedauern, "dem an mich gerichteten Ersuchen" nicht Folge leisten zu können. - Ernst Mendelssohn-Bartholdy war einer der wichtigsten und einflussreichsten deutschen Privatbankiers seiner Zeit. Felix Mendelssohn Bartholdy war sein Onkel. - Papierbedingt leicht gebräunt. Mit rotem Sammlerstempel.‎

Referentie van de boekhandelaar : 52862

‎Mendelssohn-Bartholdy, Felix, German composer, pianist, organist and conductor of the early Romantic period (1809-1847).‎

‎Autograph letter signed. Leipzig, 18 March 1839.‎

‎4to. 4 pp. on bifolium. To the Committee for this year's Lower Rhenish Music Festival in Dusseldorf. Mendelssohn, the 1839 Director of the Lower Rhenish Music Festival, writes to the festival's committee recommending the works to be included. "I hasten to answer, as the time is indeed approaching and is beginning to press. Against the march and chorus from the Ruins of Athens, which you are adding to the second day, it is only natural that I have nothing to object; I would suggest putting the piece right after the Eroica Symphony, where it would certainly have a good effect. But I wouldn't know what cantata by Bach to suggest for the second day as now programmed; I don't know any which would fit in as regards the time it needs and even more as regards style; if another piece needs to be selected, I would perhaps suggest the chorus by Haydn 'Des Staubes eitle Sorgen' but it seems enough to me, anyway. In 1833 with you and 1834 in Aachen, the program of the 2nd day was shorter than this; last year in Cologne it was at least no longer, and so I think: 1) Eroica Symph[ony], march and chorus by Beeth[oven], new hymn by Spohr. 2) Overture and Psalm -would be quite a sufficient program. To be sure, if Herr Rietz doesn't keep his promise, quite a substantial overture would have to be selected, to make the second part as interesting as possible. But this time the main thing for me would be if you could manage to have Alceste performed in the theater. You write of the difficulties with the chorus; they are indeed the biggest ones that can place themselves in its way, to my knowledge, but even if they couldn't be removed, I would prefer seeing Alceste performed with a very bad chorus a hundred times more than giving up the idea completely. First, in Alceste the main thing is Alceste herself, then Admet, then Hercules, and then only the chorus, and with a performance to be expected from Frl. von Fassmann and Tichatschek or Eichberger or some other outstanding Admet, the chorus recedes in any case into the background. Then there is the second question if it is impossible to improve the chorus? Couldn't 12-20 of the best chorus singers be brought in from Cologne and Aachen? I would with pleasure come a week earlier myself for this and hold separate rehearsals for the chorus every day to make this performance possible. Finally, several passages could and in such a case would have to be deleted, such as the ball in the second act and similar passages in which the chorus plays too much of a main part, and as I said, that would be that much more feasible as Alceste herself and her and Admet's suffering are definitely the main thing in the opera. As several of your members know, I already felt the urgent wish for something new in the course and sequence of the music festival last year, and I said so. My suggestions on this were perhaps not practical, but now, through this coincidence, the opportunity arises this time in Dusseldorf, at least, of giving the festival a new attraction of the kind I had in mind. If this music festival performs the Messiah on the first day, then the Beethoven symphony with a miscellaneous program, and finally a Gluck opera (and even if it is most inferior in execution and even if it has the worst chorus, but beautifully sung in the main roles and beautifully played by the orchestra), this would indeed be something new, as I wished, and because of that this music festival would be outstanding as compared to all the earlier ones. I would therefore very much wish that this plan, even if it be only the hope of it, be mentioned already in your first tentative announcements - how differently would the music festival appear because of it! In the interest of the public, too; in regard to the box office it would also make a palpable difference. Of course I assume that the performance would have to be considered in conjunction with both the others, and only those would receive tickets to the opera who had attended the music festival on the preceding days or had been participants in it. And even if the prices were not raised, the proceeds would be significant. Not to mention the enjoyment all friends of music would derive from it. I ask you to let me know your answer as soon as possible, as I would, as I said, to this end make my departure earlier, if necessary. In any case your speedy answer is now very much desired, as the time is now fast approaching [...]" (transl.). - In a postscript, Mendelssohn has written: "The fine tenor here, Schmidt, just came to ask if he couldn't take part in the music festival; he would try to arrange things so that he could come there at that time and take a solo pan. I told him you had written Tichatschek, but he claims that he is giving guest performances in Berlin at Pentecost and would thus not be able to come to the Rhine. Also, the things that Schmoetzer and Eichberger, whom I mentioned to him, are also detained. So I don't hesitate to let you know about his wish. In a second postscript written in the left margin of the first page Mendelssohn has added; Please have the kindness to hand the enclosed letter over to Director Schadow" (transl.). - The Lower Rhenish Music Festival (Das Niederrheinische Musikfest) was one of the most important festivals of classical music, which happened every year with few exceptions between 1818 and 1958 at Pentecost for 112 times. The Festival was held in various German cities over time and the directors included Robert Schuman, Richard Strauss, Franz Liszt, Otto Goldschmidt, Anton Rubinstein, Hans Richter & Richard Strauss. - Light browning; small clipped section on f. 2.‎

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‎Mendelssohn-Bartholdy, Felix, German composer, pianist, organist and conductor of the early Romantic period (1809-1847).‎

‎Letter signed ("F MB"). Berlin, 9 April 1830.‎

‎4to. 4 pp. on bifolium. Via Carl Klingemann to the German Orientalist Friedrich Rosen (1805-1837) in London, sharing his observations on the cold and malicious nature of the Berliners. The composer laments about the way the denizens seem to make it a point to treat the artists poorly during performances: "On the Festival you already know the details from Klingemann; it has become one of our dearest recollections, and I think it is my best composition. A few weeks later the surgeon declared my knee to be completely cured, and I thought I would be leaving shortly, but then the bitter cold came and I postponed the journey and began a large work (a symphony for orchestra, on which I worked a lot every day; it isn't quite finished, but I hope I can finish it before my departure, as I have already begun the last movement. My illness surprised me a few days before my departure, I had already taken my leave and had started to pack; now I'll have to postpone that at least a fortnight longer, but then I think I can leave; my plan is to go from here via Weimar to Munich, then through the Tyrol to Vienna; from Vienna I intend to go to Venice and Upper Italy in the middle or toward the end of summer, and then I think I'll spend next winter in Rome and Naples, then in the spring, if it is permitted to spend so much time on a plan, go to Paris and then to London from time to time, where there may be much smoke and fog and great crowds and poverty, but where pretty nice people live, too, and where I wasn't so bad off for a year. But will I find the same people there then? On this, as on your whole Let (that is Sanscrit for the future) I ask you to let [me] know a lot, also about everything which is dear and precious to me in London, and about our friends at some length. For you have a sharp eye, professor, and when you are sitting on the blue sofa, or silently making tea, or modestly gliding to and fro in the halls of the university with a light red [folder] and a long black robe, you will still make your accurate remarks and comments, and I expect more from you than from many a Berlin lady. What I have to tell you about Berlin, at last, is little and not pleasant, the people are cold, malicious, and make it a point of honor never to be content; even when [Henriette] Sonntag performed recently she was received quite coldly and was palpably slighted in favor of the others in the cast; her sister, who performed the next evening, was almost completely hissed from the stage, for which the other faction took revenge, and in their first scene (in Othello), all the participants were hissed at and Mme. Sonntag had a curtain call, and at that they speak, think, and do nothing differently than Mme. Sonntag and the factions for and against her. But is such formation of factions something a reasonable and interested public should do and doesn't it spoil any enjoyment of the work of art and all joy of the artist? But that's how they are in big and little things, and the Flower Market that opened yesterday in the University Gardens, for which a single gardener has obtained a monopoly, is just as good a proof of it as the dearth of operas other than by Spontini and Auber for which the Royal Theater has in turn obtained a monopoly, and like the monotony of the parties and conversations here; God will improve this when He has nothing to do but that, but I'm afraid He'll get other things and so much to reform that the Berliners' turn won't come for a long time, so for now they are good enough. Let me know what the Johnstons are doing, whether Ritter is still the same as back then, and whether Mühlenfels has been successfully introduced to society and speaks French with Federita. Let me know, too, about the stone monkeys, the wooden chairs from King Edmund the Cannibal's time, and the scraped-off portraits. My chests from England arrived a few days ago and filled me with longing again. Have you been back to Atwood's again since then, and did you entertain the fellow with some Ikojan Atchi? You see how I have learned from you. In short, write me about each and every thing, but especially, write me [...]" (transl.). - Friedrich Rosen became Professor of Sanscrit at the University of London (later University College) in 1827, at the age of twenty-two. Carl Klingemann was Mendelssohn's close friend and collaborator who wrote the words for many of the composer's songs. Karl Wilhelm Ludwig Heyse had been Mendelssohn's tutor until 1827. The Festival is possibly the Grosse Festmusik zum Dareifest (Grand Festive Music for the Durer Celebration) of 1828. The Symphony may be the Fingal's Cave Overture written in 1830. One of the Liechtenstein songs is doubtless Frühlingslied (Song of Spring), op. 19, no. 1.‎

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‎Mendelssohn-Bartholdy, Karl, Historiker (1838-1897).‎

‎Eigenh. Brief mit U. Freiburg i. Br., 6. V. 1869.‎

‎2 SS. auf Doppelblatt. 8vo. An die Redaktion der "Neuen Freien Presse": "Eine hochverehrte Redaktion [...] erlaube ich mir auf die von mir im IX Band der 'Forschungen' (zur deutschen Geschichte 1869) niedergelegten Materialien zur Genesis der Theilung Polens ganz ergebenst aufmerksam zu machen. Die Schlußworte meiner Einleitung lauten: Freilich wird das Urtheil über den Akt der Theilung selbst durch diese neuen Urkunden wohl geklärt, nicht aber gemildert werden [...]".‎

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‎Mendelssohn-Bartholdy, Karl.‎

‎Friedrich von Gentz. Ein Beitrag zur Geschichte Oesterreichs im neunzehnten Jahrhundert mit Benutzung handschriftlichen Materials. Leipzig, (Fischer & Wittig für) S. Hirzel, 1867.‎

‎VIII, 126, (2) SS. Leinenband der Zeit mit goldgepr. Deckeltitel. Dreiseitiger Goldschnitt. Marmorvorsätze. Gr.-8vo. Mit eigenh. Widmung des Verfassers an Staatsminister Friedrich Graf von Beust (1816-99) am vorderen Vorsatzblatt. Der Historiker Karl Mendelssohn-Bartholdy (1838-97) war Sohn des Komponisten Felix Mendelssohn-Bartholdy; er machte sich insbesondere um die Geschichte des griechischen Freiheitskampfes verdient (vgl. ADB 55, 558ff.). - Einband etwas berieben; innen papierbedingt etwas braunfleckig. Am vorderen Innendeckel Exlibris des Regierungsrats Josef Ringer, Wien. Kayser 18, 100.‎

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‎MENDES Catulle‎

‎Manuscrit autographe signé intitulé "Premières représentations"‎

‎- S.n., s.l. 1903, 11x17,5cm, en feuilles. - Manuscrit autographe signé de 9 pages, écriture dense. Critique de la pièce Les Sentiers de la vertu, comédie en 3 actes, avec Robert de Flers, donnée au Théâtre des Nouveautés, 7 décembre 1903. On joint deux intéressantes lettres autographes signées adressées à M. Melchissedec. La première fait référence à sa future participation musicale à une fête donnée en l'honneur de Victor Hugo le 27 février 1881. La seconde déplore, suite à cette même représentation, le fait que M. Melchissedec n'ait pas reçu la photographie commandée à Carjat par Hugo et promise en remerciement de sa participation. [ENGLISH DESCRIPTION ON DEMAND]‎

‎MENDES DE AGUIAR, Artur.‎

‎Ausonia Carmina. Versos Latinos. Com um juizo critico do Prof. Floriano de Brito.‎

‎Rio de Janeiro, Prenza Graphica Editora Paulo, Pongetti & Cia., 1926. 4to.; XI pp., 1 h., 107 pp., 1 h., y una lámina. Ejemplar firmado por Mendes de Aguiar. Cubiertas originales.‎

‎MENDES, Catulle‎

‎Contes choisis [ Edition originale - Livre dédicacé par l'auteur ]‎

‎Deux eaux-fortes par Gustave Fraipont, 1 vol. in-32 reliure demi-percaline à coins bordeaux, Petite Bibliothèque Charpentier, G. Charpentier et Cie, Paris, 1886, 280 pp. avec 2 planches hors texte Belle provenance, avec un envoi autographe signé de Catulle Mendès "à Aurelien Scholl, son ami". Bon état (qq. rouss., bon exemplaire par ailleurs). Vicaire, I, 617 Français‎

‎MENDJIZKI, Maurice ; ELUARD, Paul‎

‎Hommage aux martyrs et aux Combattants du Ghetto de Varsovie [ Livre dédicacé par l'illustrateur ]‎

‎Trente et un dessins de Maurice Mendjizki, poème de Paul Eluard, 1 vol. in-4 br., Paris, 1950, 6 ff. et 31 planches Bon exemplaire, dédicacé par Maurice Mendjizki "au camarade B..., fraternellement". Français‎

‎MENDOÇA TELES, Gilberto.‎

‎Poemas reunidos. Prefácio de Emanuel Moraes.‎

‎Rio de Janeiro, Livraria José Olympio Editora, 1978. 4to.; XXX-307 pp. Ejemplar con envío autógrafo del autor. Cubiertas originales.‎

‎Mendès, Catulle, Schriftsteller (1841-1909)‎

‎Eigenh. Brief mit U.‎

‎o.J. Paris, ohne Jahr, 8°. 1 Seite.‎

‎An Auguste Vacquerie (1819-1895) mit der Bitte um Theaterkarten für sich und seine Frau.‎

Referentie van de boekhandelaar : 57374

‎Mendès, Catulle, Schriftsteller (1841-1909).‎

‎Albumblatt mit eigenh. U. O. O. u. D.‎

‎1 S. Qu.-12mo. Der in Bordeaux geborene Schriftsteller war Mitbegründer des Dichterkreises "Les Parnassiens". In beinahe allen literarischen Gattungen formgewandt und stilsicher, veröffentlichte er zahlreiche Feuilletons, Romane und Theaterstücke. Als glühender Verehrer des Komponisten setzte er sich für dessen Schaffen in Frankreich ebenso ein wie seine Gattin, die Schriftstellerin Judith Mendès Gautier (1845-1917), die, vorübergehend von ihrem Gatten getrennt und in Begleitung ihre Liebhabers - des Komponistennovizen Louis Benedictus (geb. 1850) -, während der ersten Bayreuther Festspiele 1874 ein kurzlebiges Verhältnis mit Wagner verband und in späteren Jahren den "Parsifal" ins Französische übersetzte, verschiedene Aufsätze über den Komponisten sowie ihre Erinnerungen an ihn veröffentlichte‎

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‎Menge, Carl, Gynäkologe (1864-1945)‎

‎Eigenh. Briefkarte mit U.‎

‎o.J. Heidelberg, 17. XII. 1916, (9 x 11,5 cm) 2 Seiten.‎

‎"Sehr verehrter Herr College! Ich will versuchen, neben meinen sonstigen Zusagen auch die Ihnen gegebene einzuhalten. Wenn ich wirklich über die Peritonitis etwas sagen soll, kann es nur die Therapie betreffen. Vielleicht finde ich auch noch irgend ein anderes Thema. Übrigens bitte ich Sie noch einen Redner zu gewinnen, da ich mich kurz fassen muss." - Menge wurde 1908 auf den Lehrstuhl der Ruprecht-Karls-Universität Heidelberg berufen. Er hinterließ in Heidelberg ein von ihm in der Zeppelinstraße erbautes Haus, die Villa Menge, in dem sich heute das geburtshilfliche Zentrum des Krankenhauses Salem befindet.‎

Referentie van de boekhandelaar : 60600

‎Menge, Carl, Gynäkologe (1864-1945)‎

‎Eigenh. Briefkarte mit U.‎

‎o.J. Heidelberg, 4. X. 1918, (9 x 11 cm) 2 Seiten.‎

‎"Sehr verehrter Herr College! Vielen Dank für Ihre freundliche Mitteilung! Ich bin sehr glücklich darüber, dass das Kind nun Aussicht hat, ohne Funktionsstörung im Gelenk zu bleiben. Kinder, um deren Leben man besonders gerungen hat, liegen einem immer besonders am Herzen [...]." - Menge wurde 1908 auf den Lehrstuhl der Ruprecht-Karls-Universität Heidelberg berufen. Er leitete die Klinik bis 1930. In Heidelberg hinterließ er ein von ihm in der Zeppelinstraße erbautes Haus, die Villa Menge, in dem sich heute das geburtshilfliche Zentrum des Krankenhauses Salem befindet.‎

Referentie van de boekhandelaar : 60592

‎Menge, Carl, Gynäkologe (1864-1945)‎

‎Eigenh. Postkarte mit U.‎

‎o.J. Mittenwald, 6. VIII. 1933, (9 x 14 cm) 1 Seite.‎

‎"Lieber Herr College, ich danke Ihnen vielmals für die Übersendung Ihrer interessanten Separata und erwidere Ihre freundlichen Grüße herzlichst. Bitte teilen Sie mir per Postkarte noch einmal den bewussten Geburtstagstermin mit. Ich weiss nicht mehr, ob es der 18. oder der 23. August war. Hier ist es zur Zeit überirdisch schön [...]." - Menge wurde 1908 auf den Lehrstuhl der Ruprecht-Karls-Universität Heidelberg berufen. Er hinterließ in Heidelberg ein von ihm in der Zeppelinstraße erbautes Haus, die Villa Menge, in dem sich heute das geburtshilfliche Zentrum des Krankenhauses Salem befindet.‎

Referentie van de boekhandelaar : 60602

‎MENGELBERG J. Willem‎

‎Cartolina autografa firmata‎

‎MENGELBERG J. Willem. Celebre direttore d'orchestra. 1871 - 1951. Cartolina autografa firmata diretta a M.me Costa Zenoglio. Dopo la firma due battute musicali.‎

‎MENGELBERG J. WILLEM.‎

‎Pagina d’album autografa firmata‎

‎MENGELBERG J. Willem. Celebre direttore d'orchestra. 1871 - 1951. Pagina d'album autografa firmata. Napoli, 1 Juin 1911. Cinque battute.‎

‎Mengelberg, Egidius, Maler und Kunstpädagoge (1770-1849)‎

‎Eigenh. Brief mit U. "Mengelberg Vater".‎

‎o.J. Köln, 24. VI. 1837, 8°. 2 seiten. Doppelblatt.‎

‎An den Vorstand des Vereins Bildender Künstler in Köln: "[...] Für heute bitte ich meine Entschuldigung zu genehmigen da zu treffende Einrichtungen für ein morgendes Fest im hiesigen Logen Verein mich hindern. Der Verein bildender Künstler hat seine Versammlungen für künftig auf Sonnabend festgesetzt, das ist sehr gut! Da beinahe alle Gesellschaften diesen Tag zu ihren Erholungen benutzen, weil der Sonntag für sie ein Ruhetag ist, nur habe ich zu bedauren, daß meine Verhältnisse und Lage mir gebieten, dass ich an diesem Tag für meine Person reklamieren muß. Da ich eine Reihe von Jahren zu mehreren Gesellschaften dieser Stadt gehöre, deren Ehrenmitglied ich zu sein die Ehre habe, die alle Sonnabends operieren, wozu die musikalische Gesellschaft, als meine einzige Erholung gehört, die um 7 1/2 Uhr beginnt und ihre Musik um 9 Uhr schließt; einer anderen, welcher ich durch Eid und Pflicht angehöre und oftmal den Sonnabend zu widmen gezwungen bin, auch diese schließt ihre Verwaltungs Arbeiten um 9 Uhr, da hingegen der Verein B[ildender] K[ünstler ...] seine Arbeiten erst um 9 Uhr beginnt und da der Sonntag für mich kein Ruhetag ist, so wird mir dieses zu spät, und kann in meinen Jahren nur nachtheilig auf den Körper wirken. Ich stelle also die ergebene Bitte an den Verein bildender Künstler, daß es demselben gefallen wolle, mit freundlichen Rücksichten auf mein hohes Alter, meine sonntägige Wirksamkeit und endlich auf meine Lage, mir die Strenge des Besuches zu erlassen [...]". - Mengelberg zog 1822 nach Köln, wo er die "Elementar-Zeichenschule für Bauleute und Professionalisten" gründete, eine private Sonntagsschule, in der unbemittelte Handwerker kostenfrei in verschiedenen Kunsthandwerks- und Kunsttechniken ausgebildet wurden und die bald mehrere hundert Schüler unterrichtete. - Schöner Brief.‎

Referentie van de boekhandelaar : 51311

‎Menger, Anton, Jurist und Sozialtheoretiker (1841-1906).‎

‎Eigenh. Brief mit U. ("Anton"). Valern [?] bei Bristen, 6. IX. 1891.‎

‎2 SS. 8vo. An seinen Bruder Max: "Obgleich der Tod der Frau v. Bischoff täglich erwartet werden mußte, so hat mich doch die Nachricht von Ihrem Hinscheiden tief betrübt. Sie war für uns Alle, die wir auch keine Jünglinge mehr sind, ein Vorbild unerschöpflicher Lebenskraft. Ich bitte, Deiner Frau meine aufrichtige Teilname [!] auszudrücken. Ich vermute Dich, falls Du nach dem Leichenbegängnis der Frau v. Bischoff nicht in Wien geblieben bist, wieder im Seebad von Barcole [...]".‎

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‎Menger, Anton, Jurist und Sozialtheoretiker (1841-1906).‎

‎Eigenh. Brief mit U. Wien, 25. IX. 1880.‎

‎(1+3 =) 4 SS. auf 2 Doppelbll. An einen Redakteur: "Ich beehre mich, Ihnen beiliegend die in Ihrem Schreiben gewünschte kurze Biographie zu übersenden [...]". - Die erwähnte eh. Biographie mit einigen eh. Korrekturen liegt bei.‎

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‎Menger, Carl, Ökonom (1840-1921).‎

‎Eigenh. Brief mit U. Bad Gastein, 31. VIII. 1892.‎

‎1 S. auf Doppelblatt. 8vo. An Robert [Schaub]: "Beifolgend ein Brief v. Gunesch sammt Beilage, da er wünscht, ich möge Dir denselben mitteilen. Von der Intabulation schreibt er noch nichts, ebenso wenig von der Expensnote. Nach beiden Richtungen hin werde ich ihn rechtzeitig drängen d. i. wegen der Intabulation sogleich, wegen der Expensnote nach meiner Rückkehr. Wir bleiben noch bis zum 10/9 hier dann gehn wir nach Wien, von da mutmaßlich nach Schlesien [...]".‎

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‎Menger, Max Edler von Wolfesgrün, österr. Politiker und Jurist (1838-1911).‎

‎Eigenh. Namenszug auf Ausschnitt. O. O. u. D.‎

‎1 S. Format: 46:23 mm. Bruder des berühmten Nationalökonom Carl Menger. Dieser war der erste Vertreter der Österreichischen Schule der Nationalökonomie und erlangte vor allem mit seinem Werk "Grundsätze der Volksirtschaftslehre" Aufmerksamkeit und Ansehen. Gemeinsam mit Kronprinz Rudolf, dessen Lehrer Menger war, gab er eine Streitschrift wider die Aristokratie heraus. Nach dessen Suizid und ob des miserablen Bildungswesens in Österreich, zog er sich aus dem Lehrbreich ins Privatleben zurück. Sein Bruder Max wirkte Zeit seines Lebens als heruasragender Advokat und Staatswissenschaftler.‎

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‎Menger, Max, Jurist und Politiker (1838-1911).‎

‎Eigenh. Brief mit U. Karlsbrunn, 14. VII. 1890.‎

‎1 S. auf Doppelblatt. 8vo. An einen namentlich nicht genannten Adressaten: "H. Reinhold Schmettan, der Neffe eines mir sehr befreundeten Advokaten, wendet sich mit der Bitte an mich, ihn bei dir zum Eintritt in den Forstdienst auf einem deiner Güter zu empfehlen. Der Betreffende hat die Hochschule für Bodencultur, vorher Jura absolvirt, u. soll nach Mitteilungen, die ich schon früher über ihn erhalten, ein tüchtiger u. ehrenhafter Mann sein. Entschuldige dieses Schreiben, ich konnte nicht umhin dir mit demselben lästig zu fallen. Die Salzburger Wahlen haben mir große Freude gemacht [...]".‎

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‎Menger, Max, Jurist und Politiker (1838-1911).‎

‎Eigenh. Brief mit U. Sulz, 8. IX. 1882.‎

‎1½ SS. 8vo. Mit eh. Adresse. An den Brauereiunternehmer und Politiker Wilhelm Schaup in Zipf: "Du wirst recht böse sein, daß du erst jetzt die Arbeit bekommst, welche ich dir in Aussicht gestellt habe. Du wirst aber vielleicht aus den Zeitungen entnommen haben, daß ich sehr schwer krank war und es mir daher beim besten Willen unmöglich war, dir die ziemlich schwierige und ausführliche Arbeit zu machen. Da ich die Arbeit auch meinen Wählern mitteilen werde, so sei so freundlich, die Sache so zu arrangiren, daß keine vorzeitige journalistische Veröffentlichung erfolge. Die za[h]lreichen Amendements zu Gunsten der städtischen Bevölkerung, überhaupt zu Gunsten der Bevölkerung rühren ausschließlich von unseren Parteigenossen im Ausschusse her [...]".‎

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‎Menger, Max, Jurist und Politiker (1838-1911).‎

‎Eigenh. Brief mit U. Wien, 8. II. 1879.‎

‎1 S. auf Doppelblatt. 8vo. An einen namentlich nicht genannten Adressaten: "Der Überbringer dieses Schreibens ist Herr Ingenieur Arbter. Derselbe ist aus einer Stadt meines Wa[h]lbezirkes, aus Zuckmantel gebürtig und mir von guter Seite empfohlen. Er wünscht von dir eine Empfehlung an Czedik [d. i. der Offizier, Eisenbahndirektor und Politiker Alois Czedik Freiherr von Bründlsberg und Eysenberg]. Sollte es dir möglich sein, so sei so freundlich, den Wunsch des Herrn Ingenieurs Arbter, der bei der Generalinspection war und durch die Reduction des Personales derselben in eine peinliche Lage gekommen ist, tunlichst zu berücksichtigen [...]". - Auf Briefpapier mit gedr. Briefkopf.‎

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‎Menghin, Alois, Heimatforscher und Schriftsteller (1856-1918).‎

‎Eigenh. Brief mit U. Wien, 10. VII. 1910.‎

‎½ S. Gr.-8vo. Mit eh. adr. Kuvert. An die Pianistin und Publizistin Anny Edle von Newald-Grasse (1875-1952): "Der ergangenen Aufforderung entsprechend gestatte ich mir, die Karten u. den Beitrag von 60 k zu senden [...]". - Alois Menghin "verfaßte zahlreiche Aufsätze über heimat- und volkskundliche sowie kunsthistorische Themen für verschiedene Zeitschriften und Zeitungen und war auch als Jugendschriftsteller tätig. Als Kunstkenner war er einer der Berater des Erzh. Thronfolgers Franz Ferdinand, wodurch es ihm möglich war, den Bau der Gampenstraße und deren Trassenführung anzuregen und entscheidend zu beeinflussen" (ÖBL VI, 222).‎

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‎Mengs, Anton Raphael, Maler und Schriftsteller (1728-1779).‎

‎Eigenh. Albumblatt mit U. (Fragment). Rom, 4. V. 1757.‎

‎1 S. Qu.-8vo. "Sprichwort: Nulla Dies Sine Linea. Alsdann kan der Mahler die größte glückseeligkeit der kunst erlangen welche darin bestehet wie Michel Angelo sagte, che la Man ubidisca all intelletto, dises wüntsche ich ihnen meinem werthisten freundt, so hoffe ich, daß man in ihren bildern den Van Dyck Rembrand und Coregio alzeit vorleuchten sehen wird, ich schließe, und empfehle mich ihnen zur freundschaft [...]". - Sehr selten; nur drei weitere Autographen nachweisbar im Auktionshandel in den letzten 40 Jahren.‎

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‎MENKE, Ken (1922-2002)‎

‎Signature and Inscription‎

‎This guard was one of five stars of the University of Illinois basketball team nicknamed the "Whiz Kids" who took the basketball world by storm in the early 1940s -- until World War Two and the draft broke them up. Bold and attractive "Best wishes to you Richard / Ken Menke / U. of I. / Whiz Kid" in blue ballpoint on a heavy stock 5" X 3" card n.p. 1981 March 29. Fine. With original envelope. Most unusual. unknown‎

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€ 21,15 Kopen

‎Menninger, William C.‎

‎Juvenile Paresis / The Menninger Clinic Monograph Series No. 1‎

‎Baltimore: The Williams & Wilkins Company 1936. First Edition 1st Printing. Hardcover. Very Good/No Jacket. 9 1/4" Tall. Photographs and Charts. 199 Pp. Blue Cloth Gilt. First Printing 1936. A Clean Copy Gilt Lettering On Spine Present And Clear But Somewhat Dulled. Some Rubbing At Top And Bottom Of Spine And At Tips With A Few Points At Top Of Spine Where Frayed. Inscribed On Ffep "For Robert Hemphill With Sincere Regards William C. Menninger Dec. 25 1937. <br/> <br/> The Williams & Wilkins Company hardcover‎

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€ 38,07 Kopen

‎Mensdorff-Pouilly, Alexander Graf von, Staatsmann und Außenminister (1813-1871).‎

‎Schriftstück mit eigenh. U. Lemberg, 29. VI. 1850.‎

‎1 S. Kl.-Folio (ca. 207:335 mm). Reisepass zur Heimreise ins steirische Gleisdorf: "Für den k. k. Unterfeldarzten Felix Krauss, welchem vom hohen galizischen Landes-Militär Commando auf sein eigenes Ansuchen die Militär-Entlassung ertheilt wurde, und hiemit bewilligt wird, sich in seine Heimath nach Kleisdorf [!] in Steiermark begeben zu dürfen. Derselbe tritt heute seine Reise über Krakau an, ist mit allen Theilen der Gebühren bis [...] 30. Juni verpflegt, und hat keine weitere Verpflegung anzusprechen. Alle löblichen Militär- und Civilbehörden werden dienstgeziemend ersucht, Obbenannten ungehindert reisen zu lassen [...]". - Mit Siegel auf 30-Kreuzer-Stempelpapier. Verso die Passiervermerke der Behörden in Lemberg, Krakau, Myslowitz, Wien und Graz, mit Stempeln und Unterschriften. - Am oberen Rand etwas braunfleckig.‎

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‎Mentzel, Otto, österr. Bildhauer (1838-1901).‎

‎2 eigenh. Gedichte auf Postkarten. O. O. u. D.‎

‎2 SS. Qu.-8vo. "Wo hat das Erdeglück sein Jugendheim? / In eines Saatkerns winzgen Heim." und "Durch der Felder Morgenstille / Dringt ein mahnendes Geläut: / Mähe Landmann auf dein Heut! Das ist deines Schöpfers Wille." Vgl. Thieme/B. XXIV, 403.‎

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‎Menuhin, Yehudi, Geiger (1916-1999)‎

‎Konzertprogramm mit 2 eigenh. U.‎

‎o.J. München, 9. II. 1996, 8°. 6 Blatt. Original-Broschur.‎

‎Programmheft zum Auftritt des Menuhin Festival Orchestra (Winderstein Konzerte), mit einem schönen ganzseitigen Porträt des Künstlers, signiert auf dem Titel und auf dem Porträt.‎

Referentie van de boekhandelaar : 59338

‎Menuhin, Yehudi, Geiger (1916-1999)‎

‎Porträtphotographie mit eigenh Widmung und U.‎

‎o.J. Ohne Ort, Juli 1969, 14,5 x 10 cm. 1 Seite.‎

‎Schönes Porträt von vorn mit Geige: "An Hajo Meier mit allen besten Wünschen, Yehudi Menuhin."‎

Referentie van de boekhandelaar : 59357

‎Menuhin, Yehudi, Violinist und Dirigent (1916-1999)‎

‎Masch. Brief mit eigenh. U.‎

‎o.J. London, 25. IV. 1978, Fol. 1 Seite. Briefkopf.‎

‎Dankt für Fotografien von einem erfolgreichen Abend in Freiburg im Breisgau.‎

Referentie van de boekhandelaar : 59090

‎Menuhin, Yehudi, Violinist und Dirigent (1916-1999)‎

‎Masch. Brief mit eigenh. U.‎

‎o.J. London, 16. IX. 1970, Kl.-4° (17,5 x 14 cm). 1 Seite. Mit gedrucktem Briefkopf..‎

‎An Mr. Rothenhofer-Hediger. Menuhin bedankt sich für anerkennende Worte zu seinen Aufführungen.‎

Referentie van de boekhandelaar : 55282

‎Menzel, Adolf von, Maler, Zeichner und Illustrator (1815-1905).‎

‎Eigenh. Brief mit U. Berlin, 17. III. 1898.‎

‎2 SS. auf Doppelblatt. 8vo. An einen Hrn. Schultz: "Beifolgend erhältst Du nun den Rest Deiner schwarzen Drucke des Dramenwerks nebst Text, welches ich gegen Ende vorigen Jahres in aller Form beendigt habe. Einen Theil des 3ten Bandes wirst Du seiner Zeit durch Deinen Sohn Rudolph erhalten haben; mit der heutigen Parthie ist derselbe nun vollständig [...]". - Das unbeschriebene Bl. 2 mit kleinem Ausriss und Montagespuren.‎

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‎Menzel, Adolf von, Maler, Zeichner und Illustrator (1815-1905).‎

‎Portraitpostkarte mit eigenh. U. O. O. u. D.‎

‎8vo. Auf Trägerpapier montiert.‎

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‎Menzel, Adolf, Jurist (1857-1938).‎

‎Visitkarte mit mehreren eigenh. Zeilen. O. O. u. D.‎

‎1 S. Empfiehlt Herrn "Leopold Spitzer, nationalökonomischer Schriftsteller, hinsichtlich seines Gesuches um Gewährung von Bücher-Entlehnungen". - Menzel war seit 1894 Professor für österreichisches Verwaltungs- und Staatsrecht und von 1919 bis 1930 auch Vizepräsident des österreichischen Verfassungsgerichtshofs. Nach zahlreichen privatrechtlichen Untersuchungen und einigen Abhandlungen zu sozialpolitischen und öffentlich-rechtlichen Themen widmete er sich seit 1912 dem Entwurf einer energetischen, realistisch-psychologischen Staatstheorie, die er der vorherrschenden abstrakt-juristischen Staatslehre gegenüberstellte.Menzel war Mitbegründer und -herausgeber der "Österreichischen Zeitschrift für Öffentliches Recht" und gehörte seit 1925 der Akademie der Wissenschaften in Wien an.‎

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‎Menzel, Adolph von, Maler (1815-1905)‎

‎Eigenh. Brief mit U. "Menzel".‎

‎o.J. Berlin, 14. X. 1888, 8° (18 x 11 cm). 3 1/2 Seiten. Doppelblatt.‎

‎An den Schriftsteller und Redakteur Karl Emil Franzos (1847-1904), der einer Artikel über Menzel in der Zeitschrift "Deutsche Dichtung" mit einem attraktiven Autograph schmücken wollte. Er druckte dann die ersten beiden Seiten unseres Briefes sowie die Unterschrift ab: "Geehrter Herr | Sie wollen 'irgendeinen beliebigen Ausspruch etc. etc.'?! Weder Mann des Worts noch der Feder würde solche Capriolen auf fremder Tenne mir sauer werden; bin auch nie auf einen Wunsch in dieser Richtung eingegangen. Bei vielen Dank für die in Ihren Worten sich aussprechende Gesinnung kann ich doch eines gewissen Gefühls das mich noch jedes Mal beschlichen wenn ich wieder Objekt werden sollte, nicht Herr werden [...] P.S. Eine Anfrage, die sich nicht sowohl an die Redaction, vielmehr an die Verlagstelle zu richten hat behalte ich mir vor." - Druck: Briefe Nr. 1403 (unvollständig, nach Katalogdruck).‎

Referentie van de boekhandelaar : 56658

‎Menzel, Adolph von, Maler (1815-1905)‎

‎Eigenh. Brief mit U. "Menzel".‎

‎o.J. Berlin, 3. I. 1900, Qu.-Gr.-8°. 1 Seite. Liniertes Papier. Mit schön adressiertem Briefumschlag mit Frankatur.‎

‎An Frida Grassmann, geb. Puhlmann in Zerpenschleuse bei Potsdam: "An Frau Frida Grassmann liegen hiebei für die Kosten Ihres Trauerfalls 50 Mark. Ich nehme nun aber von der Familie Grassmann Puhlmann für immer Abschied. Jede weitere Briefe bleiben unbeantwortet [...]" - Menzel hatte die Familie mehrfach unterstützt. - Briefe, Nr. 1935. - Faltenriss alt hinterlegt.‎

Referentie van de boekhandelaar : 56660

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