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Hand, Ferdinand Gotthelf, Philologe (1786-1851)
Eigenh. Brief mit U.
o.J. Jena, 16. III. 1844, 8°. 1 Seite. Doppelblatt.
Référence libraire : 51196
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Hand, Ferdinand Gotthelf, Philologe (1786-1851)
Eigenh. Manuskript.
o.J. Ohne Ort (Jena), ca. 1832, 8°.1 1/2 Seiten.
Référence libraire : 45042
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Handel, Paul Anton von, Diplomat (1776-1847).
4 (davon 3 eigenh.) Briefe mit U. ("PAvHandel"). Frankfurt a. M., 1818 und 1819.
Zusammen 14 SS. auf 10 Bll. Meist 4to. An Johann Nepomuk Freiherr von Bartenstein, u. a. betreffs des Verkaufs "der fürstl. Metternichschen überrheinischen Güter: "[...] Merkwürdig ist es, daß die Käufer behaupten und Herr R. R. Mck bestätiget, daß die ersten um 500 Morgen Wald weniger hätten, als abgeschä[t]zt worden sei? Auch hierauf habe ich Herrn von Stramberg aufmerksam gemacht, - es scheint aber er glaubt seiner Sache gewiß zu sein. Herr von Stramberg bemerkt in seinem Schreiben an den Fürsten, es sei nachtheilig gewesen, daß die Abschriften der Tabellen welche ehemals in Regensburg bei der Reichsdeputation eingereicht worden wären, der Koblenzer Regierung wieder mitgetheilt worden seien, - allein diese Mittheilung [...] war auch darum nicht so bedenklich, weil die Preußische Regierung offenkundig in dem Besitze aller Verhandlungen über die Entschädigung der Reichsgrafen in Schwaben ist und jede Verdrehung der klar ausgesprochenen Absicht des Fürsten zuwider ist [...]" (a. d. Br. v. 7. IV. 1818). - Paul Anton von Handel war von 1816 bis 1834 als österreichischer Ministerresident am großherzoglich hessischen und herzoglichen nassauischen Hof sowie bei der freien Reichsstadt Frankfurt tätig. Er besorgte gleichzeitig die verantwortungsvollen Geschäfte eines Direktors der Kanzlei des Deutschen Bundes in Frankfurt. "In Anerkennung dieser dem österreichischen Erzhause und dem Kaiserstaat geleisteten Dienste" erhob ihn Kaiser Franz I mit Reskript vom 20. Mai 1819 taxfrei in den österreichischen Freiherrenstand. - Beiliegend ein wohl von Sekretärshand verfaßter Auszug eines Schreibens von Handel an Fürst Metternich.
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Handel, Paul Anton von, Diplomat (1776-1847).
4 eigenh. Briefe mit U. ("PAvHandel"). Frankfurt a. M., 1817 und 1818.
Zusammen 9 SS. auf 8 (=4 Doppel-)Blatt. Gr.-4to. Mit zwei Beilagen (s. u.). An einen namentlich nicht genannten Freiherrn, wohl Johann Nepomuk Freiherr von Bartenstein: "Für die mir Mittels geehrten Erlaßes vom 15. Jänner mitgetheilte Nachricht welche mich hoffen läßt, daß Se. Durchlaucht der Fürst von Metternich das Schwierige meiner Lage würdigen und Abhilfe treffen werden, sage ich Ew. Exzellenz meinen verbindlichsten Dank. Nur allein in dieser Hof[f]nung baldiger Erleichterung habe ich heute einen officiel[l]en Bericht zurückgelegt worin ich das Bekenntniß ablege, daß es mir unmöglich sei, verschiedene mir ertheilte Aufträge zu erfüllen, weil mich das Bundestags Protokoll schlechterdings hindert, irgend ein anderes Geschäft damit zu verbinden. Ich kann es nicht auf meine Verantwortung nehmen, Arbeiten, an deren Erledigung das Interesse des Staates und des Dienstes geknüpft ist, auf den ungewißen Zeitpunkt zu verschieben, wann ich einmal Zeit dazu gewinnen werde [...]" (a. d. Br. v. 27. I. 1817). - Paul Anton von Handel war von 1816 bis 1834 als österreichischer Ministerresident am großherzoglich hessischen und herzoglichen nassauischen Hof sowie bei der freien Reichsstadt Frankfurt tätig. Er besorgte gleichzeitig die verantwortungsvollen Geschäfte eines Direktors der Kanzlei des Deutschen Bundes in Frankfurt. "In Anerkennung dieser dem österreichischen Erzhause und dem Kaiserstaat geleisteten Dienste" erhob ihn Kaiser Franz I. mit Reskript vom 20. Mai 1819 taxfrei in den österreichischen Freiherrenstand. - Beiliegend ein wohl von Sekretärshand verfaßter Auszug eines Schreibens von Handel an einen Hrn. C. v. Stramberg (wohl der Historiker Christian von Stramberg) sowie ein von derselben Hand verfaßter Brief an einen namentlich nicht genannten Freiherrn mit wohl eh. U. von P. A. v. Handel.
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Handel-Mazetti, Enrica Baronin von, Schriftstellerin (1871-1955).
Eigenhändige Sentenz mit U. O. O. u. D.
½ S. Folio (223:282 mm). Albumblatt mit gedruckter Bordüre und gedr. Fußzeile "Beitrag zum Selbstschriftenalbum 'Deutschlands Zukunft'", aufgezogen auf einen Bogen Pergamentpapier (ca. 330:344 mm). "Teutschland, Teutschland! Deine Starken fallen, ihr Blut tränkt die Erde. Aus dem Blut entspringt ein neues Geschlecht, ein neues Heldentum, ein neues Teutschland; jung, froh, sündenlos und herrlich vor Gott und Menschen [...]". Geschrieben als Beitrag für die von Friedrich Koslowsky im Berliner Eigenbrödler-Verlag herausgegebene Faksimile-Anthologie "Deutschlands Köpfe der Gegenwart über Deutschlands Zukunft" (1928). Die Sentenz bei Veröffentlichung in Druckschrift wiedergegeben. - Enrica von Handel-Mazetti befand sich in den 1920er Jahren in ihrer zweiten Schaffensperiode, aus welcher besonders der unvollendete Roman "Johann Christian Günther" (1927/28) hervorsticht. Koslowsky 302.
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Handel-Mazzetti, Enrica (Lodovica Maria) Freiin von, Schriftstellerin (1871-1955).
Eigenh. Albumblatt mit U. O. O. u. D.
1 S. 8vo. Mit alt montiertem Portrait (Zeitungsausschnitt) und alt auf Trägerpapier montiert. "Magna res est Charitas!" - Nach ersten Veröffentlichungen in Zeitschriften errang Handel-Mazzetti mit den Romanen "Meinrad Helmpergers denkwürdiges Jahr" (1900) und "Jesse und Maria" (2 Bde., 1906) bleibende Anerkennung. Handel-Mazzetti, die "in Form des breitangelegten historischen Romans, vor allem die Zeit des Barocks und der Gegenreformation thematisierend, die Auseinandersetzung zwischen Katholizismus und Protestantismus" behandelt, "bekannte sich zum Fortbestand eines katholischen Habsburgerreiches, bemühte sich jedoch in ihrem Werk um konfessionelle Verständigung und christliches Humanitätsdenken. 1914 erhielt Handel-Mazzetti den Ebner-Eschenbach-Preis. Seit 1951 wird der Handel-Mazzetti-Preis verliehen. Ihre zahlreichen historischen Romane und Novellen erschienen bis in die sechziger Jahre in zum Teil hohen Auflagen" (DBE).
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Handel-Mazzetti, Enrica (Lodovica Maria) Freiin von, Schriftstellerin (1871-1955).
Eigenh. Albumblatt mit U. und montiertem Portrait. Linz, 1. VI. 1932.
1 S. Qu.-8vo. Aus der “Autogramm-Sammlung des Michael Dachsberger, Eggenburg, N.-Ö.” (so auf der Textseite gedr.) und mit montiertem, die Schriftstellerin im Profil abbildenden Zeitungsausschnitt auf der Bildseite. - Das vom Sammler auf der Textseite vermerkte Datum “Linz 1. 6. 1932” bezieht sich wohl auf die auf der Bildseite vermerkte Notiz “Erhalten von H. Kastner, Pressverein. Eggenburg”. - Nach ersten Veröffentlichungen in Zeitschriften errang Handel-Mazzetti mit den Romanen ‘Meinrad Helmpergers denkwürdiges Jahr’ (1900) und ‘Jesse und Maria’ (2 Bde., 1906) bleibende Anerkennung. Handel-Mazzetti, die "in Form des breitangelegten historischen Romans, vor allem die Zeit des Barocks und der Gegenreformation thematisierend, die Auseinandersetzung zwischen Katholizismus und Protestantismus" behandelt, "bekannte sich zum Fortbestand eines katholischen Habsburgerreiches, bemühte sich jedoch in ihrem Werk um konfessionelle Verständigung und christliches Humanitätsdenken. 1914 erhielt Handel-Mazzetti den Ebner-Eschenbach-Preis. Seit 1951 wird der Handel-Mazzetti-Preis verliehen. Ihre zahlreichen historischen Romane und Novellen erschienen bis in die sechziger Jahre in zum Teil hohen Auflagen" (DBE). Vgl. auch Kosch VII, 257f.
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Handel-Mazzetti, Enrica (Lodovica Maria) Freiin von, Schriftstellerin (1871-1955).
Eigenh. Albumblatt mit U. und Visitkarte mit vier eh. Zeilen. Steyr, 8. XII. 1920.
1 S. auf Doppelblatt, 8vo, bzw. 1 S., qu.-12mo. Schönes Blatt mit ornamentaler umlaufender Bordüre in Goldprägung. - Die Visitkarte aus Anlaß der Übersendung des vorliegenden Blattes an einen namentlich nicht genannten Professor.
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Handel-Mazzetti, Enrica (Lodovica Maria) Freiin von, Schriftstellerin (1871-1955).
Eigenh. Brief mit U. Linz, 19. X. 1932.
½ S. Schmal-4to. An einen namentlich nicht genannten Adressaten: "Sehr gern erfülle ich Ihren Wunsch. - Das Papier, worauf mein Bild kaschiert war, kam leider in verkrüppeltem Zustand an, ich habe das Bildchen auf ein anderes Blatt geklebt [...]". - Nach ersten Veröffentlichungen in Zeitschriften errang Handel-Mazzetti mit den Romanen "Meinrad Helmpergers denkwürdiges Jahr" (1900) und "Jesse und Maria" (2 Bde., 1906) bleibende Anerkennung. Handel-Mazzetti, die "in Form des breitangelegten historischen Romans, vor allem die Zeit des Barocks und der Gegenreformation thematisierend, die Auseinandersetzung zwischen Katholizismus und Protestantismus" behandelt, "bekannte sich zum Fortbestand eines katholischen Habsburgerreiches, bemühte sich jedoch in ihrem Werk um konfessionelle Verständigung und christliches Humanitätsdenken. 1914 erhielt Handel-Mazzetti den Ebner-Eschenbach-Preis. Seit 1951 wird der Handel-Mazzetti-Preis verliehen. Ihre zahlreichen historischen Romane und Novellen erschienen bis in die sechziger Jahre in zum Teil hohen Auflagen" (DBE).
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Handel-Mazzetti, Enrica (Lodovica Maria) Freiin von, Schriftstellerin (1871-1955).
Gedr. Exlibris auf Japanpapier mit eigenh. Zitat und U. O. O. u. D.
1 S. 12mo. "Magna res ets charitas". - Nach ersten Veröffentlichungen in Zeitschriften errang Handel-Mazzetti mit den Romanen 'Meinrad Helmpergers denkwürdiges Jahr' (1900) und 'Jesse und Maria' (2 Bde., 1906) bleibende Anerkennung. Handel-Mazzetti, die "in Form des breitangelegten historischen Romans, vor allem die Zeit des Barocks und der Gegenreformation thematisierend, die Auseinandersetzung zwischen Katholizismus und Protestantismus" behandelt, "bekannte sich zum Fortbestand eines katholischen Habsburgerreiches, bemühte sich jedoch in ihrem Werk um konfessionelle Verständigung und christliches Humanitätsdenken. 1914 erhielt Handel-Mazzetti den Ebner-Eschenbach-Preis. Seit 1951 wird der Handel-Mazzetti-Preis verliehen. Ihre zahlreichen historischen Romane und Novellen erschienen bis in die sechziger Jahre in zum Teil hohen Auflagen" (DBE).
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Handel-Mazzetti, Enrica (Lodovica Maria) Freiin von, Schriftstellerin (1871-1955).
Portraitpostkarte mit eigenh. Grußzeile und U. O. O. u. D.
1 S. 8vo. Die Bildseite mit einem gedr. Portrait nach einem Miniaturportrai in Öl von Julie von Handel-Mazzetti. - Nach ersten Veröffentlichungen in Zeitschriften errang Handel-Mazzetti mit den Romanen 'Meinrad Helmpergers denkwürdiges Jahr' (1900) und 'Jesse und Maria' (2 Bde., 1906) bleibende Anerkennung. Handel-Mazzetti, die "in Form des breitangelegten historischen Romans, vor allem die Zeit des Barocks und der Gegenreformation thematisierend, die Auseinandersetzung zwischen Katholizismus und Protestantismus" behandelt, "bekannte sich zum Fortbestand eines katholischen Habsburgerreiches, bemühte sich jedoch in ihrem Werk um konfessionelle Verständigung und christliches Humanitätsdenken. 1914 erhielt Handel-Mazzetti den Ebner-Eschenbach-Preis. Seit 1951 wird der Handel-Mazzetti-Preis verliehen. Ihre zahlreichen historischen Romane und Novellen erschienen bis in die sechziger Jahre in zum Teil hohen Auflagen" (DBE).
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Handel-Mazzetti, Enrica von, Schriftstellerin (1871-1955)
Eigenh. Albumblatt mit U. und mont. Porträtdruck.
o.J. Linz, 18. VIII. 1934, Kl.-8°. 1 Seite. Karton. - Thomas a Kempis-Zitat..
Référence libraire : 57592
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Handel-Mazzetti, Enrica von, Schriftstellerin (1871-1955).
Eigenh. Brief mit U. Steyr, 5. II. 1909.
1 S. 8vo. Mit eh. beschr. Kuvert.
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HANDKE (Peter).
L'Heure de la sensation vraie. Traduit de l'allemand par Georges-Arthur Goldschmidt.
Paris Gallimard, coll. "Du Monde Entier" 1977 1 vol. broché in-12, broché, 176 pp. Edition originale française en service de presse avec un envoi du traducteur. Bon état.
Référence libraire : 46099
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HANDKE (Peter).
L'Heure de la sensation vraie. Traduit de l'allemand par Georges-Arthur Goldschmidt.
Paris Gallimard, coll. "Du Monde Entier" 1977 1 vol. broché in-12, broché, 176 pp. Edition originale française en service de presse avec un envoi du traducteur. Bon état.
Référence libraire : 46099
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Handke, Peter, Schriftsteller und Nobelpreisträger (geb. 1942).
["Einladung, Hermann Lenz zu lesen"]. Ms. Typoskript mit zahlreichen eigenh. Korrekturen. O. O., 6.-21. II. 1973.
3½ SS. auf 4 Bll. Groß-folio. Manuskript seines 1973 in der Süddeutschen Zeitung erschienenen Essays über Hermann Lenz: "Nichts vergessen ... 1965 las ich im Auftrag des österreichischen Rundfunks 'Die Augen eines Dieners' von Hermann Lenz. Ohne geübt zu sein, schrieb ich eine halbwegs geübte Kritik, in der, als ich sie vor kurzem wiederlas, nichts von dem vorkam, was ich damals mit dem Buch erlebt hatte; stattdessen ein Vergleich mit Knut Hamsun, der Zuschlag zu einer vertrauten Literaturart und damit der Zuschlag zur Literatur als etwas Vertrautem. Und trotzdem vergaß ich Hermann Lenz nicht [...]". - Mit kleinen Randläsuren.
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Handke, Peter, Schriftsteller und Nobelpreisträger (geb. 1942).
Titelblatt der Publikation "Wunschloses Glück" mit eigenh. U. O. O., [19. III. 1996].
1 S. 8vo.
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Hanf, (Karl) Blasius, OSB, österr. Ornithologe und Theologe (1808-1892).
Eigenh. Brief mit U. Mariahof, 19. I. 1885.
1 S. 8vo. Bedankt sich für eine nicht näher genannte Auszeichnung: "Obschon ich mich Ihrer mich sehr ehrenden Auszeichnung nicht würdig fühle, so glaube ich doch Ihrem freundlichen Wunsch entsprechen zu müssen, indem ich mich Ihrer ferneren freundlichen Gesinnung empfehle [...]". - Der Benediktiner Hanf war Kapitular des Stifts St. Lamprecht und seit 1853 Pfarrer in Mariahof. "Hier weckte der auf dem Neumarkter Sattel 889 m hoch gelegene Furtteich (Furtner Teich) mit den alljährlich einfallenden Scharen fremder Zugvögel Hanfs Freude an der kritisch prüfenden Beschäftigung mit dem Problem der Wandergewohnheiten. Die von ihm zusammengetragenen, vielfach überraschenden Einzelheiten machten die europäische Ornithologen erstmals auf die Forschungsmöglichkeiten an dem vorher unbeachteten Alpensee aufmerksam und verschafften Hanfs Namen einen festen Platz in der Geschichte der Feldornithologie. Bewunderung erregte in Fachkreisen auch die durch ihn angelegte Vogelsammlung. Sie setzt sich zusammen aus mehr als 1000 Vögeln, die Hanf an seiner Wirkungsstätte selbst erlegte und meisterhaft präparierte. Auf der Wiener Weltausstellung 1873 wurden diese Belege des Zugphänomens schon mit hohen Preisen ausgezeichnet. Heute stehen sie in der Obhut des Klosters. Die Veröffentlichungen des Autodidakten erschienen 1854-88 in wissenschaftlichen Fachzeitschriften. Sie brachten neben den Zugdaten Berichte zum Beispiel über den Federwechsel des Alpenschneehuhns (Lagopus mutus), die Fortpflanzungsbiologie des Fichtenkreuzschnabels (Loxia curvirostra) und des Kuckucks (Cuculus canorus). Besonderes Aufsehen erregte die Entdeckung des auf dem 2397 m hohen Zirbitzkogel brütenden Mornellregenpfeifers (Eudromias morinellus)" (NDB VII, 614).
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Hanfstängl, Marie, Sängerin (1848-1917).
Eigenh. Brief mit U. Stuttgart, 23. II. 1881.
2 SS. 8vo. An einen namentlich nicht genannten Adressaten: "Ich theile Ihnen in Erwiederung [!] Ihres geschätzten Schreibens vom 21 d. M. mit, dass ich nicht abgeneigt wäre, in dem Meyerbeerschen Cyclus zu gastieren. - Bevor ich aber einen längeren Urlaub nachsuche, der mich bedeutende Opfer kosten würde, da ich nur noch 7 Tage Urlaub frei habe, möchte ich von Ihnen genau über die gewünschten Daten in Kenntniß gesetzt sein. - Ferner müsste ich in einen event. Contract, die Rollen festgesetzt erhalten bekommen, da ich hauptsächlich die Königin in den Hugenotten […] mit großem Erfolg überall sang […]". Auf Briefpapier mit gepr. Briefkopf. - Hanfstängl wurde in Paris ausgebildet und debütierte 1867 am kaiserlichen Théâtre Lyrique, wo sie bis 1870 blieb. Nach der Rückkehr nach Deutschland erhielt sie 1871 ein Engagement an der Hofoper in Stuttgart und wurde dort zur Kammersängerin ernannt. Tourneen führten sie u.a. nach Wien und an die New Yorker Metropolitan Opera; später war sie Mitglied des Frankfurter Stadttheaters und seit 1895 Gesangspädagogin am Hochschen Konservatorium.
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Hango, Hermann, Schriftsteller und Archivar (1861-1934).
"Einem jungen Mädchen ins Stammbuch". Eigenh. Gedicht mit U. Wien, o. D.
1 S. 4to. "Immerdar | Rein und wahr | Bleibe, wie ein Bronnen klar; | Was du liebest, früh und spät, | Prüfe, ob's am Licht besteht - | Und des Lebens Tand allein | Soll dir nie das Leben sein!" - Hango stand seit 1879 als Kanzleibeamter im Dienst der Stadt Wien und arbeitete im Städtischen Archiv, das er von 1911-23 auch leitete. Daneben war er als Lyriker und Erzähler tätig und schrieb u. a. "Faust und Prometheus. Eine Dichtung" (1895). 1900-20 redigierte er den "Kalender des deutschen Schulvereins" und war Mitherausgeber verschiedener Quellenwerke zur Geschichte Wiens.
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Hango, Hermann, Schriftsteller und Archivar (1861-1934).
"Macht des Lebens". Eigenh. Gedicht mit U. O. O. u. D.
1 S. 8vo. 2-strophiges Gedicht: "Ich klag' die Frist nicht an, die mir gegeben, / die Bahn, in Staub geschmiegt -; / Wie oft vor seinem Ziel hat jedes Leben / den eig'nen Tod besiegt! […]". - Hango stand seit 1879 als Kanzleibeamter im Dienst der Stadt Wien und arbeitete im Städtischen Archiv, das er von 1911 bis 1923 auch leitete. Daneben war er als Lyriker und Erzähler tätig und schrieb u. a. "Faust und Prometheus. Eine Dichtung" (1895). 1900-20 redigierte er den "Kalender des deutschen Schulvereins" und war Mitherausgeber verschiedener Quellenwerke zur Geschichte Wiens. Vgl. Kosch I, 822.
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Hango, Hermann, Schriftsteller und Archivar (1861-1934).
"Schubertsage". Eigenh. Gedicht mit U. Wien, o. D.
2 SS. (15 Strophen). 4to. "Sommermittag war's; die Lüfte | regten kaum die Blumendüfte; | von den alten Türkenschanzen | blinkt' es grell dem Auge her. | Alles müde; ob dem Ganzen | blaute weit das Aethermeer […]". - Hango stand seit 1879 als Kanzleibeamter im Dienst der Stadt Wien und arbeitete im Städtischen Archiv, das er von 1911-23 auch leitete. Daneben war er als Lyriker und Erzähler tätig und schrieb u. a. "Faust und Prometheus. Eine Dichtung" (1895). Von 1900 bis 1920 redigierte er den "Kalender des deutschen Schulvereins" und war Mitherausgeber verschiedener Quellenwerke zur Geschichte Wiens. Vgl. Kosch I, 822.
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Hanke, Victor, Ophtalmologe (1871-1945).
Eigenh. Postkarte mit U. [Wien], 18. V. 1923.
1 S. Qu.-8vo. Mit eh. Adresse. An den Journalisten und Dramaturgen Hans Nüchtern (1896-1962): "Zu Ihrer Vermählung bitte ich meine aufrichtigen Glückwünsche entgegenzunehmen […]". - Hanke leitete von 1917 bis 1940 die Augenabteilung der Krankenanstalt Rudolfstiftung. H. beschäftigte sich mit Fragen der Bakteriologie des Auges und der Therapie zahlreicher Augenkrankheiten.
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Hankel, Wilhelm Gottlieb, Physiker (1814-1899)
Eigenh. Brief mit U.
o.J. Leipzig, 22. II: 1853, Gr.-8°. 1 Seite..
Référence libraire : 37674
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Hankel, Wilhelm Gottlieb, Physiker (1814-1899).
Eigenh. Brief mit U. Leipzig, 20. IX. 1857.
1 S. auf Doppelblatt. 8vo. An einen Redakteur mit dem Angebot, diesem in Zukunft ins Französische übersetzte Auszüge aus den Sitzungsprotokollen und Memoiren der seit 10 Jahren bestehenden physikalisch-mathematischen Klasse der Königlichen Gesellschaft der Wissenschaften in Sachsen zukommen zu lassen, die derselbe, nach einer eventuell notwendigen Stilkorrektur, in dessen wissenschaftliches Journal aufnehmen könne: "La classe physico-mathématique de la Société Royale des Sciences en Saxe, subsistant depuis plus de 10 ans, a publié dans cet intervalle de temps 3 volumes de Mémoires et une Série de Comptes Rendus de ses séances. Les travaux de cette société continuant de bon train, nous verrions avec plaisir et satisfaction, si Votre journal d'Institut si distingué parmi les autres publications scientifiques de ce genre, donnerait à l'avenir des extrais et des rapports abrégés des séances de notre Société Royale des Sciences. De ma part je me chargerais volontiers du travail, de vous remettre, Monsieur, de temps en temps les notices nécessaires pour ce but, et je n'aurais que vous prier, en cas que Vous acceptiez mon offre, d'appliquer à mes rapports, qui donneront le contenu substantiel de toutes les rechecheres, de courts extraits des Mémoires etc., les corrections de style, que l'usage pas trop fréquent d'une langue étrangère y pourrait necessiter [...]". - Etwas braunfleckig.
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Hanker, Garlieb, Jurist und Schriftsteller (1758-1807)
Eigenh. Albumblatt mit U.
o.J. Göttingen, 29. I. 1781, Qu.-Gr.-8°. 1 Seite.
Référence libraire : 47274
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HANKS, Nancy (1927-83)
Signed Typescript
This distant cousin and namesake of Abraham Lincoln's mother was called "the mother of a million artists" for she laid the groundwork for the 1964 creation of the National Endowment for the Arts of which she was named director in 1969 along with the National Council on the Arts serving until 1977; under her direction this agency dramatically increased its budget and influence. Signed photocopies typescript 21pp rectos only 8½" X 11" n.p. Durham NC 1971 June 7. Near fine. Staple holes at upper left of each page. Copy of Hanks's Duke University Commencement Address titled ".and I lived with it for the rest of my life" -- signed boldly by Hanks in black fineline near the top of the first page. Enjoyable and of course inspirational speech double spaced naturally stressing the place of the arts in everyday life. Quite unusual. From the collection of noted Lincoln and Civil War scholar ARNOLD F. GATES 1914-93. unknown
Référence libraire : 28252
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HANLON LEES, Frères ; BANVILLE, Théodore ; REGAMEY, F. ; [ LESCLIDE, Richard ]
Mémoires et Pantomimes des Frères Hanlon Lees [ Edition originale - Livre dédicacé par l'auteur ]
Avec une préface de Théodore de Banville, et six gravures à l'eau-forte de Frédéric Regamey, 1 vol. in-12 br., Chez tous les Libraires, Paris, s.d. [ 1880 ], 178 pp. et 1 f. n. ch. et 5 planches hors texte
Référence libraire : 67264
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Hann, Julius von, Begründer der modernen Meteorologie (1839-1921).
Albumblatt mit eigenh. U. O. O. u. D.
8vo. Julius von Hann war Assistent, später Leiter der Zentralanstalt für Meteorologie auf der Hohen Warte bei Wien, Professor für physikalische Geographie in Wien und Professor für Meteorologie in Graz. 1882 wurde er in die Deutsche Akademie der Naturforscher Leopoldina aufgenommen. Hann "gehörte zu den bedeutendsten Meteorologen und Klimatologen seiner Zeit; er führte erstmals thermodynamische Prinzipien in die Meteorologie ein und erklärte damit Wolken- und Niederschlagsbildung sowie den Föhn (1866)" (DBE). Vgl. auch Öst. Lex. I, 471. - Mit Rundstempel der Handschriftensammlung J. K. Riess.
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Hann, Julius von, Begründer der modernen Meteorologie (1839-1921).
Eigenh. Brief mit U. "Hohe Warte", d. i. Wien, 21. V. 1895.
1 S. auf Doppelblatt. 8vo. Dankesschreiben an einen namentlich nicht genannten Adressaten: "Ich bitte recht sehr um Verzeihung, daß ich Ihnen erst heute meinen herzlichsten Dank abstatte für die gütige Unterstützung die Sie mir bei der Abfassung des kurzen Necrologes auf Baron Felder [d. i. der ehemalige Wiener Bürgermeister Cajetan von Felder] für die feierliche Sitzung der Kaiserl. Akademie der Wissenschaften haben angedeihen lassen. Durch meine getheilte Thätigkeit hier u. in der Stadt in der Akademie ist das übersehen worden, ich glaubte eine Weile Ihnen schon durch Vermittlung der Kanzlei meinen Dank zum Ausdrucke gebracht zu haben [...]".- Julius von Hann war Assistent, später Leiter der Zentralanstalt für Meteorologie auf der Hohen Warte bei Wien, Professor für physikalische Geographie in Wien und Professor für Meteorologie in Graz. 1882 wurde er in die Deutsche Akademie der Naturforscher Leopoldina aufgenommen. Hann "gehörte zu den bedeutendsten Meteorologen und Klimatologen seiner Zeit; er führte erstmals thermodynamische Prinzipien in die Meteorologie ein und erklärte damit Wolken- und Niederschlagsbildung sowie den Föhn (1866)" (DBE). Vgl. auch Öst. Lex. I, 471. - Mit Rundstempel der Handschriftensammlung J. K. Riess. Kleine Einrisse im Mittelfalz mit Klebestreifen hinterlegt.
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Hann, Julius von, Begründer der modernen Meteorologie (1839-1921).
Eigenh. Brief mit U. Wien, 20. IX. 1915.
¾ S. auf Doppelblatt. 8vo. An einen namentlich nicht genannten Adressaten und Autographensammler: "Es freut mich zu vernehmen, daß Sie an meinen Publikationen Gefallen gefunden haben [...] Das ist meine gewöhnliche Unterschrift, füge noch ein extra Blatt bei". - Julius von Hann war Assistent, später Leiter der Zentralanstalt für Meteorologie auf der Hohen Warte bei Wien, Professor für physikalische Geographie in Wien und Professor für Meteorologie in Graz. 1882 wurde er in die Deutsche Akademie der Naturforscher Leopoldina aufgenommen. Hann "gehörte zu den bedeutendsten Meteorologen und Klimatologen seiner Zeit; er führte erstmals thermodynamische Prinzipien in die Meteorologie ein und erklärte damit Wolken- und Niederschlagsbildung sowie den Föhn (1866)" (DBE). Vgl. auch Öst. Lex. I, 471. - Mit Rundstempel der Handschriftensammlung J. K. Riess; ohne die erwähnte Beilage.
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Hann, Julius von, Meteorologe (1839-1921).
2 eigenh. Briefe mit U. Hohe Warte bei Wien, 1880-82.
Zusammen 2½ SS. 8vo. An Karl Sonklar von Innstädten: “Ich sage Ihnen meinen besten Dank für die gütige Übersendung eines Exemplares Ihrer Regenkarte von Österreich samt Text. Ich gratuliere Ihnen zu diesem schönen und instructiven Bilde der Vertheilung der jährlichen Regenmenge über Österreich u. den Nachbarländern. Sie dürfte die beste und sorgfältigst ausgeführte Regenkarte eines grösseren Theils der Erdoberfläche sein, die meisten dieser Darstellungen sind sehr summarisch und mit zu viel Nachhilfe der Phantasie ausgeführt [...]” (10. V. 1882). - Julius von Hann war Assistent, später Leiter der Zentralanstalt für Meteorologie auf der Hohen Warte bei Wien, Professor für physikalische Geographie in Wien und Professor für Meteorologie in Graz. 1882 wurde er in die Deutsche Akademie der Naturforscher Leopoldina aufgenommen. Hann “gehörte zu den bedeutendsten Meteorologen und Klimatologen seiner Zeit; er führte erstmals thermodynamische Prinzipien in die Meteorologie ein und erklärte damit Wolken- und Niederschlagsbildung sowie den Föhn (1866)” (DBE). Vgl. auch Öst. Lex. I, 471. - Der Geograph und Generalmajor Karl Sonklar von Innstädten (1816-1885) zählt neben Friedrich von Simony und Anton von Ruthner zu den Pionieren der Alpenerforschung; als geographischer Schriftsteller hat Sonklar "durch gründliche und vielseitige Beobachtungen über Gletscher, hydrographische, meteorologische und biogeographische Erscheinungen, besonders die Höhengrenzen, die er seinen wissenschaftlichen Beschreibungen beschränkterer Gebiete der Alpen einverleibte, wissenschaftliches Material von Werth dargeboten und zugleich die Methode der Länderbeschreibung geklärt" (ADB). Neben militärwissenschaftlichen Abhandlungen in den Bereichen der Taktik und Kriegsgeschichte veröffentlichte er auch ein kunstwissenschaftliches Werk, das nach dem wohlwollenden Urteil der Zeitgenossen "in keiner Anstalt, in welcher über Kunst vorgetragen wird, fehlen" dürfe (Wurzbach). - Auf Briefpapier mit gedr. Briefkopf “K. K. Central-Anstalt für Meteorologie und Erdmagnetismus”. - Aus der berühmten Autographensammlung des Adalbert Freiherr von Lanna (1836-1909).
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Hann, Julius von, Meteorologe (1839-1921).
Eigenh. Brief mit U. Hohe Warte bei Wien, 14. I. 1883.
1 S. auf Doppelblatt. 8vo. An die Verlagsbuchhandlung Braumüller & Sohn mit einer Bestellung sowie der Versicherung, ein noch nicht bezahltes Werk auf die Rechnung der Zentralanstalt für Meteorologie setzen zu lassen: "Bitte um Bestellung beiliegender angezeigter Schriften für die k.k. C. A. Mir fehlt Gartenlaube Jahrgang 1882 Heft 9, wohl durch eigene Schuld, also auf Rechnung zu schreiben. Das Buch Netto Substitutionen [d. i. das 1882 erschienene Werk 'Substitutionentheorie und ihre Anwendung auf die Algebra' des Mathematikers Eugen Netto] haben wir in der That gekauft, Herr Keller wird erinnert es in unsere Rechnung aufzunehmen [...]". - Auf Briefpapier mit gedr. Briefkopf der K. K. Central-Anstalt für Meteorologie und Erdmagnetismus.
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Hannawald, Ernst, Schauspieler (geb. 1959)
Eigenh. Schriftstück mit U.
o.J. München, ca. 1980, 4°. 1 Seite.
Référence libraire : 59344
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Hannemann, Käthe, Schauspielerin (1881-1902).
Eigenh. Postkarte m. U. Wien, 14. IX. 1910.
2 SS. (Qu.-)8vo. An Baron Rudolf v. Lilienau: "[…] Mir geht es gut, habe sehr wenig zu tun, was mir aber nur angenehm ist […]". - Die Tochter Emil Hannemanns, Direktor des Tilsiter Stadttheaters stand bereits in Kinderrollen auf der Bühne. Bis 1900 blieb sie in Tilsit, darauf folgten Köln und Berlin.
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Hannsmann, Margarete, Schriftstellerin (1921-2007).
Eigenh. Gedicht mit U. O. O. u. D.
1 S. Gr.-4to. Eigenh. Abschrift des Gedichtes "Tilman Riemenschneider".
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Hannsmann, Margarethe, Schriftstellerin (1921-2007)
Eigenh. Albumblatt mit U.
o.J. Stuttgart, 15. XII. 1992, Qu.-8°. 1 Seite.
Référence libraire : 39254
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Hannsmann, Margarethe, Schriftstellerin (1921-2007)
Eigenh. Gedichtmanuskript (6 Zeilen) mit U., Fotogafie & masch. Gedicht zusammen auf einem Doppelblatt.
o.J. o. O., 3. III. 1996, (22 x 17,5 cm). 2 Seiten. Montiert auf Bütten..
Référence libraire : 61343
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HANOTAUX (Gabriel).
Deux lettres autographes signées.
Sur feuillets doubles (13,5 x 21 cm), à en-tête de la "Société de l'Histoire Nationale".Toutes les deux adressées à Marcel Génermont, Architecte des Bâtiments de France, Président de la Société d'Emulation du Bourbonnais...
Référence libraire : 614
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HANOTAUX Gabriel
Lettre Autographe Signée de Gabriel Hanotaux.
Lettre Autographe Signée de Gabriel Hanotaux, non datée, à en-tête de la Chambre des Députés. Il remercie son correspondant "des nouveaux renseignements qu'il veut bien lui apporter sur l'intérieur du château de Richelieu" (provenance Maison Charavay).1 page format in-16°(13x11) sous chemise biographique. Très bon état. -De l'ancienne collection A. Baron, assureur, puis syndic-liquidateur à Bourges.Gabriel Albert Auguste Hanotaux est un diplomate, historien et homme politique français né à Beaurevoir (Aisne) le 19 novembre 1853 et mort à Paris le 11 avril 1944. Il est député de 1886 à 1889. Il milite dans le camp républicain aux côtés de Léon Gambetta et de Jules Ferry, dont il sera le chef de cabinet lorsque celui-ci est nommé président du Conseil en 1883. Le 31 mai 1894, il devient ministre des Affaires étrangères dans le gouvernement de Charles Dupuy. Il a publié divers ouvrages historiques dont le plus connu et le plus important est l'Histoire du cardinal de Richelieu. Il est aussi l'auteur d'un essai de référence sur les Origines de l'institution des intendants des provinces et d'une Histoire de la France contemporaine.
Référence libraire : 16900
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HANOTAUX Gabriel (Beaurevoir 1853 - 1944) - écrivain français
Lettre Autographe Signée - Roquebrune Cap Martin le 8 avril 1925 -
2 page in8 - bon état -
Référence libraire : GF16101
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HANOTAUX Gabriel (Beaurevoir 1853 - 1944) - écrivain français
Lettre Autographe Signée à Ferroud - le 11 decembre 1924 -
1 pages in12 - adresse au dos - bon état -
Référence libraire : GF28157
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HANOTAUX Gabriel (Beaurevoir 1853 - 1944) - écrivain français
Lettre Autographe Signée à Ferroud - le 12 septembre 1924 -
1 pages in8 - adresse au dos - bon état -
Référence libraire : GF28156
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HANOTAUX Gabriel - (Beaurevoir 1853 - 1944) - Historien et homme politique français
Manuscrit autographe Signé intitulé "Vieux bouquins" -
14 pages in4 - (ratures et corrections) - Montées sur onglets et reliées en cartonnage bradel papier gris de Petitot -
Référence libraire : GF25275
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HANOTAUX, Gabriel
Lettre autographe de 2 pages signée par Gabriel Hanotaux
0 1 lettre autographe de 2 pages, signée par Gabriel Hanotaux, datée 23 juillet 1909, adressée à: Mon cher ami. Feuillet double de format: 180mm x 115mm, aà en-tête imprimée à l'adresse de La Pressoir, Pargnan, par Beaurieux, Aisne. Gabriel Hanotaux, Beaurevoir 1853 - Paris 1944, diplomate, historien et homme politique français
Référence libraire : 51155
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Hanotaux, Gabriel, diplomate, homme politique et historien (1853-1944).
2 L.A.S. Paris, 16 mai 1928 et 16 octobre 1928.
3p In-8 (40 lignes). Ces deux lettres sont adressés à un abbé, l'une des deux étant indiqué de plus confrère. Il s'agit donc vraisemblablement d'Henri Bremond, membre de l'Académie Française. La lettre de mai parle d'une brochure que lui a envoyée Brémond, de Rome et la Sicile. La lettre d'Octobre parle de Louis Chaminade. Hanotaux en parlera au secrétariat de l'Institut et à celui de leur confrère. - Ancienne collection de Foville.
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Hanotaux, Gabriel, diplomate, homme politique et historien (1853-1944).
Lettre autographe signée. Roquebrune, 21. I. 1911.
1p In-8 (13 lignes). Lettre à un confrère au sujet de l'immeuble Lovenjoul. Lovenjoul a en effet légué sa bibliothèque à l'Institut qui a acheté un immeuble au 23 rue du Connétable en 1907. Peut-être écrit-il ici à Georges Vicaire, conservateur de la bibliothèque. - Ancienne collection de Foville.
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Hanotaux, Gabriel, diplomate, homme politique et historien (1853-1944).
Lettre autographe signée. Roquebrune, 6. XI. 1910.
2p In-8 (30 lignes environ). Hanotaux a tardé à répondre à son correspondant car il a eu une crise de colique hépatique (!). Il ne tient pas à présenter à sa candidature à un poste car il y a la perspective d'une autre candidature et il a déjà du mal à remplir ses devoirs académiques. - Ancienne collection de Foville.
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Hans HARTUNG
Carte postale autographe signée adressée à Georges Raillard
Madrid 1970. Fine. Madrid 29 juin 1970 15 x 10 cm une carte postale Autograph signed postcard from Hans Hartung addressed to Georges Raillard. Seven lines in ballpoint pen on the verso of a postcard depicting sardana dancers. ""Mille fois merci et un bon souvenir de ""votre"" ville ! En espérant de vous revoir bientôt un jour. Bien à vous Anna-Eva et Hans Hartung"" ""A thousand thanks and fond memories of ""your"" city! Hoping to see you again soon someday. Yours truly Anna-Eva and Hans Hartung"" unknown
Référence libraire : 67104
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Hans HARTUNG
Carte postale autographe adressée à Georges Raillard
1977. Fine. 29 août 1977 15 x 10.50 cm une carte postale Postcard autograph of Hans Hartung addressed to Georges Raillad. Nine lines in black ink on the back of a blue monochrome postcard captioned ""Mediterranean holidays under a blue sky"". unknown
Référence libraire : 67100
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