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Harpignies, Henri, Maler (1819-1916).
Eigenh. Schreiben mit U. O. O. u. D.
1 S. Qu.-8vo. Wie von späterer Hand auf der Verso-Seite vermerkt an den mit ihm befreundeten Maler Gabriel Ferrier mit der Mitteilung, daß sein Schüler Brulot am Mittwoch im Wettbewerb "Anna Maire" ausstelle und er auf Ferriers Erscheinen zähle. - Gering knittrig.
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Harrach, Ferdinand Bonaventura I. Graf, Diplomat (1637-1706).
Eigenh. Brief mit U. Wien, 3. V. 1671.
2 SS. auf Doppelblatt. 8vo. An einen namentlich nicht genannten Adressaten mit Neuigkeiten vom Hof: Besonders die Hinrichtung der Rebellen am vorangegangenen Donnerstag habe den Hof beschäftigt. Da ohnehin gedruckte Berichte entstünden, niemand mit den Verrätern Mitleid habe und jeder dem Beschluss zustimme, möchte Harrach nicht weiter darauf eingehen. Da die Minister durch diese Sache aufgehalten worden seien, verzögere sich der Beschluss zur Resignation der Ausgaben. Harrach hoffe, eine solche Resignation zu haben oder Botschafter in Spanien werden. Der Hof treffe sich zur Unterhaltung bei der Vogeljagd in Laxenburg. Am Ende erwähnt Harrach noch, dass sein Sekretär Baroni drei Tage zuvor gestorben sei: "Je vous suis infinement obligé de vtre chere souvenir, ie voudrais vous pouvoir rendre des nouvelles dignes de Vtre curiosité, celles que remplissent toute cette cour, sont l'execution faitte jeudy passé des rebelles, mais come on en fait des relations impirmés, ie ne veux pas nous en entretenir, personnes n'ha compassion de ces traittres, et tout le monde approuve cette resolution de ntre maistre, que Dieu nous garde mille années, nos Ministres estoient empeché avec cett'affaire. Et cela ha retardé la resolution sur la resignation des charges, que ie nous ay escris, i'espere tousjours d'en avoir une, ou d'aller ambassadeur en Espagne, Je m'en vay a cett'heure a Pruk avec ntre Dietristein et Cavriani, nous y attendrons vtre beau frere le Comte Hans Max, et peut estre son frere aussi. La cour se trouve au divertissement de la volerie a Laxenburg / mon secretaire Baroni est mort il y a trois jours [...]". - Mit eh. Vermerk des Empfängers: "Vienne le 3.me Mai 1671 / Harrach / Cologne 12 R.u 15". - Lochspuren alter Heftung; ein kleiner Einriss durch Brieföffnung; gering fleckig.
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Harrach, Ferdinand Gf., Maler (1832-1915).
Eigenh. Brief mit U. O. O. u. D.
1 S. Qu.-8vo. An Frau von Spitzenberg, Vossstrasse 10: "Als Sie gestern Ihre schriftliche Einladung an mich schickten, hatte ich ein Modell bei mir stehen, welches ich in jenem Augenblicke unmöglich verlassen durfte, ich gab daher meine Zusage für heute mündlich, mit der Bitte, mich wegen der Formlosigkeit aus obigem Grunde zu entschuldigen. Diese Complication muß in den Köpfen der Besteller eine Confusion erzeugt zu haben, welche drohte, meine sehr dankbare Zusage zu verdünkeln. Dies zur Beleuchtung der Sache, Ich freue mich sehr, Ihre Frau Schwester kennen zu lernen […]". - Der seit 1873 in Berlin lebende Maler schuf zunächst historische Gemälde und Genrebilder, seit Ende der siebziger Jahre vor allem neutestamentliche Themen und Portraits.
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Harrach, Ferdinand Graf, German painter (1832-1915).
Autograph quotation signed. Tiefhartmannsdorf, 19. VII. 1912.
Oblong 8vo (postcard). 2 pp. Inscribed to the German dermatologist Alwin Scharlau: "Obgleich Ihnen unbekannt, stehe ich nicht an, Ihnen umseitig meine Unterschrift zu senden [...]". With a full signature as well as his initials. - Inspired by study trips to the Alps and the British Isles as well as by his connections to German nobility, Harrach applied himself to landscape painting as well as portraiture. His experiences during the Franco-Prussian War as well as the death of four of his eight children prompted him to turn towards historical and religious motifs in his later career. - Traces of a small fold near lower left corner; traces of a postmark near right margin. Self-addressed by the collector on the reverse. The Mecklenburg physician Scharlau (b. 1888) assembled a collection of artists' autographs by personal application.
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Harrach, Franz von, Kämmerer (1870-1937), Adjutant des Thronfolgers Franz Ferdinand.
Eigenh. Brief mit U. O. O. u. D.
1 S. 8vo. Begleitschreiben zu einer Spende an die Soldaten im Ersten Weltkrieg: "Der Gefertigte erlaubt einen Beitrag zu den Weihnachtsspenden für unsere Grenztruppen zu übersenden [...]". - Auf Briefpapier mit Trauerrand. Mit Rostspuren verso.
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Harrach, Josef, Sekretär der Kgl. Ungarischen Musikakademie (D. n. b.).
Eigenh. Brief mit U. Budapest, 31. I. 1898.
1 S. Gr.-8vo. An die Redaktion des "Kunstwart" mit der Bitte um Angabe von "Röschs und Sonnecks musikaesthetischen Werken". - Auf Briefpapier mit gedr. Briefkopf der Kgl. Ungarischen Musikakademie; etwas angestaubt.
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Harrach-Hardegg, Alice, Gattin (1879-1962) des Kämmerers Franz von Harrach.
Eigenh. Brief mit U. Janowitz bei Römerstadt (Janovice bei Rýmarov), 7. VIII. 1911.
4 SS. auf Doppelblatt. 8vo. An einen Bekannten über die Einrückung ihres Chauffeurs, die sie mit seiner Hilfe abwenden zu können hofft: "Verzeihen Sie, wenn ich Sie heute mit einer grossen Bitte belästige. Es handelt sich nämlich um unseren Chauffeur Gustav Schimatceck nach Wien zuständig, der heuer bei der 1. Stellung assentirt wurde u. im October auf 8 Wochen einrücken soll. Er ist der einzige Sohn einer armen alten Witwe, die nur von seinem Verdienst lebt u. die er ganz erhalten muss. Für sie bedeutet natürlich das Einrücken ihres Sohnes eine Katastrophe u. für uns ist es auch nicht angenehm, ich wäre Ihnen daher unendlich dankbar, wenn Sie uns allen helfen würden indem man ihm [!] vielleicht ganz frei lässt, was natürlich das Beste wäre oder wenigstens nur auf ganz kurze Zeit einrücken. Hoffentlich komme ich Ihnen mit dieser meiner Bitte nicht zu ungelegen, aber Sie würden mir eine grosse Gefälligkeit erweisen [...]". - Auf Briefpapier mit gepr. Wappen. Mit zwei winzigen Randläsuren.
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Harrer, Franz, Sänger, Musikschriftsteller.
Eigenh. Brief mit U. Darmstadt, 12. VI. 1913.
1 ½ SS. 8vo. Wohl an den Musikwissenschaftler Richard Batka: "Haben Sie herzlichen Dank für Ihre lieben Worte, die mir so wohltuend gesagt haben, dass Sie der gleiche freundliche Helfer und Berater noch sind als den ich Sie am ersten Tage kennen lernte. In einigen Tagen werde ich Ihnen ausführlich auf Ihren Brief antworten. Für heute nur etwas Dringliches. Wie Ihnen bekannt sein wird, wird auf dem Bach-Reger-Fest in Heidelberg am 23. d. M. die Kaffee-Kantate von Bach scenisch aufgeführt. Wäre es da nicht möglich, dass ich darüber für den Merker einen Bericht vom Standpunkt des Musikers und Bühnensachverständigen schreiben könnte. Bedingung Freikarte für das Konzert und Ersatz der geringen Reisekosten […]".
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Harrer, Franz, Sänger, Musikschriftsteller.
Eigenh. Brief mit U. Darmstadt, 6. VI. 1913.
4 SS. 8vo. An den Musikwissenschaftler Richard Batka: "Lang ist's her, dass ich nichts mehr von mir hören ließ, denn von 1906 bis 1. April 1913 war ich meiner geliebten Kunst entrissen durch meine Stellung im väterlichen Baugeschäft als Prokurist. Im Anfang versuchte ich Frau Musika doch hie und da zu dienen, musste mich aber zu meinem großen Schmerz überzeugen, dass sich Kunst u. Geschäft nicht miteinander vertragen. Denn, wenn ich zu singen hatte konnte ich tagelang meine Geschäftsbücher nicht öffnen. So ließ ich's dann so sein und wähnte den Künstler in mir erstorben. Da fand ich in Altmeister Bach einen Tröster, der mich drei Jahre lang beschützend durch die nun kahlste Zeit meines Lebens begleitete. Und siehe da am Neujahrstag 1910 brach die Sonne siegreich durch das Gewölk. Ein junges Menschenkind (Volksschullehrerin) kam in schwerstem Herzeleid zu mir einsamen Menschen und suchte Trost und Hilfe in mir und meinem Gesang. Da merkte ich jauchzend, dass der Künstler in mir nicht tot war, sondern nur unter der schützenden winterlichen Hülle des Alltags geschlafen hatte [...]".
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Harrer, Heinrich, Forschungsreisender und Alpinist (1912-2006).
2 eigenh. Briefkarten mit U. O. O., 1973.
Zusammen (1+1¼ =) 2¼ SS. auf 2 Bll. Qu.-8vo. An [Heinz H.] Hausner: "Bei der Tib. Schrift handelt es sich um eine Seite aus einem Gebetbuch. Es ist ein kurzes geschlossenes Gebet, das man dauernd wiederholt um eine höhere Wiedergeburt zu erlangen [...]" (24. September 1973). - Harrer gelang 1938 die Erstdurchkletterung der Eiger-Nordwand, 1939 führten ihn Erkundungsexpedition zum Nanga Parbat; im Zweiten Weltkrieg in Indien interniert und nach Tibet geflohen, lebte er bis 1951 in Lhasa. Die österreichische Bergsteigerlegende und der persönliche Freund des Dalai Lama unternahm in den fünfziger und frühen sechziger Jahren zahlreiche Expeditionen (Anden-, Alaska-, Ruwenzori- und Neuguinea-Expedition). Ihm zu Ehren wurde 1982 das H.-Harrer-Museum in Hüttenberg eingerichtet, 1995 wurde er mit dem Österreichischen Ehrenzeichen für Wissenschaft und Kunst ausgezeichnet. - Jeweils auf Briefpapier mit gedr. Briefkopf.
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Harrer, Heinrich, Forschungsreisender und Alpinist (1912-2006).
Portraitkarte mit eigenh. U. O. O. u. D.
Doppelblatt. 8vo. Mit gedr. Lebenslauf.
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HARRIMAN, W. Averill (1891-1986)
Partly-Printed Autograph Document Signed
The versatile diplomat and statesman served as ambassador to the U.S.S.R. 1943-46 then briefly to England; he helped negotiate the 1963 Nuclear Test-Ban Treaty and represented the U.S. at the Paris peace talks on Vietnam served as secretary of commerce governor of New York and more. Partly-printed ADS 1p 8½" X 11" New York NY 1919 October 23. Very good. Several small edge tears archivally mended on verso. Updating form sent out by WhoÃs Who in America for their 1920-21 edition on pale orange stock. HarrimanÃs then-brief entry from the previous edition -- he was less than thirty years old at the time! -- is affixed to the blank center area. Harriman has written out "Born 1891 / married Sept. 1915 / Miss Kitty Lanier Lawrence" then at the bottom added his business address signed and dated it. Unusual and by far the earliest Harriman item we have encountered. Comes with a choice original 10" X 8" news agency photograph of 1947 showing Harriman as commerce secretary -- itself scarce. Mini-biography of Harriman as an up-and-coming twenty-something. unknown
Referenz des Buchhändlers : 22613
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Harris, Herbert, Schriftsteller (geb. 1911)
Albumblatt mit eigenh. U. O. O. u. D.
1 S. Format: 90 x 59 mm.
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Harris, Kilroy
KANGAROO-LAND": GLIMPSES OF AUSTRALIA
Cleveland Ohio: Published by the author 1926. First Edition. Original Cloth. Very Good. 88pp; 71 illus from photographs map. 9" x 6.25" This copy is inscribed and signed by Kilroy Harris at Minneapolis 10 June 1927. Published by the author unknown
Referenz des Buchhändlers : BOOKS004948I
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Harris, Thomas, theatre manager, proprietor of Covent Garden Theatre (fl. 1800).
Autograph letter fragment signed. N. p. o. d.
Oblong 16mo. ½ page (2 lines). Mounted on backing paper. "Ever truly Yours - T. Harrris". - Some brownstaining.
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Harrisson, Joseph Sebastian, Maler (geb. 1949)
3 masch. Briefe mit eigenh. U.
o.J. Dublin, 30. II. 1976 bis 28. VI. 1977, 4°. Zus. 6 Seiten.
Referenz des Buchhändlers : 52729
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Harrsch, Ferdinand Gf. von, Militär (1704-1792).
Schreiben mit eigenh. U. Wien, 10. II. 1760.
2 SS., halbbrüchig beschrieben. Folio. "Unterthänigster gehorsambster Rapport" aus dem Siebenjährigen Krieg an Herzog Karl von Lothringen: "Gleichwie mir nunmehro von aufhabenden Genie-Wesens General-Pro-Directorii wegen vorzüglich obliegt, meine größte Sorgfalt, und Bemühung nach Maaßstab deren anjezo vorligenden Kriegs-Umständen anzuwenden, und schon zum voraus dahin bedacht zu seyn, damit in Ereignuß-Fall eine über kurz, oder fall [!] unternohmen werden därffenden Belagerung ein disfällig hinreichendes Corps aus tauglichen Ingenieurs-Officiers zusammen gesezt und gleichsamt in Bereithschafft gehalten werden möge; So habe ich in dieser nothwendigen Rücksicht Ihro K. K. Mayt. dero allerhöchster Willensmeinung gemäß nicht nur allein all jenes, was zur Erreichung dieses heilsamen Endzwecks beförderlich, mittelst der in Abschrifft anfindigen Nota allerunterthänigst vorgetragen, sondern auch darinnen gelegenheitlich angemerket, wie nüzlich Es wäre, wen die verhandene Bibliotheck des abgelebten Generalfeldzeugmeisters Bohn denen Erben abgelöset, und solche dem General-Pro-Directorio für beständig beygelassen würde [...]". - Ferdinand Gf. Harrsch war Direktor des Genie-Wesens und kommandierender General im Banat und in Böhmen. 1754 wurde er Landeshauptmann von Görz und Friaul und schloß 1753 den Grenzvertrag mit der Republik Venedig; 1772 wurde er Gouverneur von Schlesien. - Beiliegend von alter Hand beschriebener Umschlag mit biographischen Angaben aus Wisgrill. - Skartierter Hofkriegsratsakt (1760-17-16) mit kl. Randläsuren und -einrissen; im Rand etwas angestaubt.
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Harry (Myriam)
Deux billets autographes signés.
Première lauréate du prix Femina, créé pour elle en réaction au refus des Goncourt, de lui accorder la distinction pour laquelle elle avait été pressentie. Grande voyageusen née à Jérusalem, Myriam Harry, née Marie Rosette Shapira, était la fille de Guillaume Moses, juif converti au protestantisme.
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Harry A. Franck
Roaming in Hawaii
New York New York U.S.A.: Frederick A. Stokes 1937. Second Printing . Decorative Cloth. Very Good/No Jacket. Light shelfwear/soiling unmarked. Illus with maps and many B&W photos. Signed by Harry on the title page. <br/> <br/> Frederick A. Stokes hardcover
Referenz des Buchhändlers : 001455
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Harry A. Franck
Tramping Through Mexico Guatemala and Honduras
New York: Appleton Century 1916. Seventh Printing . Green Cloth. Very Good/Very Good. PHOTOS. Slight bumps/wear at corners and spine ends clean and unmarked. Jacket shows minor shelfwear wear at top right front corner spine very slightly faded light soiling. Boldly signed by the vagabond himself on the title page. Many B&W photos fold-out color map. <br/> <br/> Appleton Century hardcover
Referenz des Buchhändlers : 003186
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Harry C. Brearly
Time Telling Through the Ages
New York: Doubleday Page 1919. Hardcover. Very Good/No Jacket. A sound copy light soiling and shelfwear unmarked with numerous illustrations. Afixed to the inside front cover is a bookplate reading: To our associate John Holmes on the occasion of our twenty-fifth anniversary in the watch business Robert Ingersoll / Charles H. Ingersoll hand signed in ink by both. The Ingersoll brothers created the $1 pocket watch that made watches available to the common man worldwide. This book was published for the company by Doubleday probably for distribution to Ingersoll dealers. Unique item. <br/> <br/> Doubleday Page hardcover
Referenz des Buchhändlers : 002823
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Harry Carey
Harry Carey - Photographie dédicacée et signée 19,7 x 24,6 cm
Harry Carey - Photographie dédicacée et signée 19,7 x 24,6 cm Provenant de la collection d'André Jouniaux (1925-2010), parolier de la chanson La Chanson de Catherine interprétée par Édith Piaf. Grand amateur de musique et de cinéma, il a réuni une impressionnante collection de photographies dédicacées et d’autographes de nombreuses stars françaises et américaines de son époque. Dimensions :19,7 x 24,6 cm État : Voir photos pour plus de détails. Contactez-nous Lettres autographes, vieux papiers, livres anciens, photographies, gravures, timbres... Nous expertisons et/ou rachetons dans toute la France vos lettres, collections de lettres et livres anciens. Paiement Sont acceptés les paiements par eBay, par PayPal, par virement ou par chèque. Envoi Envoi soigné dans un emballage rigide et étanche sous trois jours. Prévoir les délais postaux habituels en plus. Retour Satisfait ou remboursé. Si vous n'êtes pas entièrement satisfait, retour à la charge du vendeur pour l'Europe. À la charge de l'acheteur pour le reste du monde.
Referenz des Buchhändlers : boz_005471
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HARRY Myriam
[Liban] Manuscrit autographe complet signé de l'article "En terre d'Adonis - Byblos"
- s.l. s.d.(avant le 13 juin 1929), 24,5x36,5cm, relié. - Manuscrit autographe complet signé de l'article "En terre d'Adonis - Byblos" de Myriam Harry. Huit pages rédigées à l'encre bleue sur feuillets lignés, ratures, ajouts et corrections. In fine a été contrecollé l'article paru dans Le Temps du 13 juin 1929. Reliure de l'époque en demi maroquin bleu nuit, dos lisse, filet doré sur les plats de papier bleu, reliure signée H. Lapersonne. Quelques frottements sans gravité. Très beau texte décrivant la ville antique de Byblos et la nature l'environnant : "Mais, grimpé sur le dernier créneau, on découvre tout l'antique pays de sainteté : le Liban et ses escarpements successifs déboisés, où Myrrha, transformée en arbre odorant, donna naissance au plus bel adolescent, près d'une source sacrée..." Myriam Harry rend ici un vibrant hommage à l'histoire de cette ville empreinte de mythologie et de religion, dépeignant au passage l'accueil de ses habitants : "Je me lève pour errer derrière le café-saules dans le quartier musulman, accompagnée d'une troupe d'enfants - tout ce que la petite ville morte contient de vie - qui écarte les pierres de mes pas, détache mon voile des épines, m'avertit des monceaux d'immondices, me hisse par-dessus les murs éboulés..." Née à Jérusalem d'une diaconesse et d'un père juif converti au protestantisme, Myriam Harry, rêvait depuis son plus jeune âge de devenir écrivaine. Grâce à l'entremise d'un oncle, elle devient répétitrice chez un pasteur parisien et apprend le français. Sacher-Masoch, à qui elle envoie ses premiers romans en allemand, la recommande à Catulle Mendès. Elle devient également l'amie de Huysmans qui, en 1904 à la sortie de son roman La Conquête de Jérusalem, lui laisse espérer le prix Goncourt. Mal à l'aise avec le fait qu'une femme puisse gagner la récompense, le jury exclusivement masculin lui préférera La Maternelle de Léon Frapié. En réaction à la mysoginie du Goncourt est créé la même année le Prix Femina alors nommé Prix de La Vie heureuse ; Myriam Harry sera la première récipiendaire de cette toute nouvelle distinction. L'écrivaine devient alors une célébrité et les photographies de cette orientale parisienne illustrent les magazines de l'époque. En 1920, elle obtient mandat par la Société des Nations pour la France en Syrie-Liban de sillonner tous les pays du Moyen-Orient ; durant plus de dix ans, elle enverra ses reportages aux plus grands journaux. C'est dans cette circonstance que l'article que nous proposons a été rédigé. [ENGLISH DESCRIPTION ON DEMAND]
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Harry, Joseph Edward
Dog and Dogs
<p>Good with no dust jacket. 1927 1st. Hardcover. Signed by the author ffep: "J. E. Harry" in elegant script. Blue cloth gilt. Spine sunned wear at the tips foredge foxing contents unmarked. 315 pages</p> J. H. Sears hardcover
Referenz des Buchhändlers : 3211bx104
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Hart, Heinrich, Schriftsteller (1876-1947)
Eigenh. Briefkarte mit U.
o.J. Berlin, ohne Jahr (ca. 1899), Qu.-Kl.-8°. 1 Seite.
Referenz des Buchhändlers : 43666
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Hart, Julius, Schriftsteller (1859-1930)
Eigenh. Brief mit U.
o.J. Ohne Ort, 8. IV. 1929, Kl.-4°. 1 Seite. Doppelblatt.
Referenz des Buchhändlers : 42941
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Hart, Julius, Schriftsteller (1859-1930)
Eigenh. Postkarte mit U.
o.J. Berlin, 7. II. 1899, 1 Seite. Mit Adresse.
Referenz des Buchhändlers : 43667
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HART, Philip A. (1912-76)
Signature
So highly-regarded was this Michigan senator from Michigan that he earned the nickname "Conscience of the Senate." Bold signature heavy stock 5" X 3" card n.p. n.d. 1967 November 17. Fine. With original envelope. unknown
Referenz des Buchhändlers : 20097
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Harte, (Francis) Bret, amerikanischer Schriftsteller und Diplomat (1836-1902).
Eigenh. Brief mit U. London, 21. V. 1886.
1 S. 8vo. Teilt einem ausländischen Verleger mit, dass er derzeit über keine für eine Übersetzung geeignete Kurzgeschichte verfügt: "Dear Sir | In reply to yours of the 17th inst., I beg to state that I have at present no short story suitable for the purpose of translation as designated by you […]". - Am Oberrand gelocht (keine Textberührung).
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Hartel, Wilhelm (August) Ritter von, Politiker und Philologe (1839-1907).
Eigenh. Brief mit U. Karlsbad, 15. IV. 1905.
3 SS. auf Doppelblatt. 8vo. Mit eh. adr. Kuvert. “Ihr Unternehmen, dem Dichter Hamerling ein Denkmal zu weihen, werde ich in jeder Art unterstützen [...]”. - Hartel, Professor für klassische Philologie, war seit 1896 Sektionschef für die Hoch- und Mittelschulen im Ministerium für Unterricht und Kultus und hatte von 1900-05 das Amt des Unterrichtsministers inne. Er veröffentlichte zahlreiche wissenschaftliche Arbeiten, u. a. über Homer, Demosthenes und attisches Staatsrecht, edierte patristische Texte, gründete 1879 die "Wiener Studien" und war seit 1866 Mitherausgeber des ‘Corpus Scriptorum Ecclesiasticorum Latinorum’, seit 1887 der ‘Bibliotheca Patrum Latinorum Hispanorum’. Als Mitglied der Österreichischen Akademie der Wissenschaften (seit 1899 auch Vizepräsident) initiierte Hartel 1899 die "Internationale Assoziation der Akademien" in Wiesbaden. Vgl. Czeike III, 63. - Das Denkmal für Robert Hamerling, 1908 von dem Bildhauer Johann Scherpe geschaffen, wurde während des Zweiten Weltkriegs entfernt und nicht wieder aufgestellt. - Der Brief an den Schriftsteller und Journalisten Julius Patzelt (1864-1941), der seit 1898 Chefredakteur des ‘Deutschen Volksblatts’ war. - In altem Sammlungsumschlag.
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Hartel, Wilhelm (August) Ritter von, Politiker und Philologe (1839-1907).
Gedr. Visitkarte mit 7 eigenh. Zeilen. O. O., 15. VI. 1884.
2 SS. Dankt einem namentlich nicht genannten Kollegen “für Ihre freundlichen Zilen, die mich sehr gefreut, Hoffentlich kann ich denselben [d. i. Dank] bald persönlich wiederholen”. - Hartel, Professor für klassische Philologie, war seit 1896 Sektionschef für die Hoch- und Mittelschulen im Ministerium für Unterricht und Kultus und hatte von 1900-05 das Amt des Unterrichtsministers inne. Er veröffentlichte zahlreiche wissenschaftliche Arbeiten, u. a. über Homer, Demosthenes und attisches Staatsrecht, edierte patristische Texte, gründete 1879 die "Wiener Studien" und war seit 1866 Mitherausgeber des ‘Corpus Scriptorum Ecclesiasticorum Latinorum’, seit 1887 der ‘Bibliotheca Patrum Latinorum Hispanorum’. Als Mitglied der Österreichischen Akademie der Wissenschaften (seit 1899 auch Vizepräsident) initiierte Hartel 1899 die "Internationale Assoziation der Akademien" in Wiesbaden. Vgl. Czeike III, 63.
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Hartel, Wilhelm Ritter von, Philologe und Politiker (1839-1907).
Brief mit eigenh. U. Wien, 26. XI. 1904.
1½ SS. Gr.-4to. An einen namentlich nicht genannten Adressaten mit dem Ausdruck der Dankbarkeit ob der ihm zuteil gewordenen Ehre, zum Obmann des Wiener Goethe-Vereins gewählt worden zu sein. - Wilhelm Rt. von Hartel, Professor für klassische Philologie, war seit 1896 Sektionschef für die Hoch- und Mittelschulen im Ministerium für Unterricht und Kultus und hatte von 1900 bis 1905 das Amt des Unterrichtsministers inne. Er veröffentlichte zahlreiche wissenschaftliche Arbeiten, u. a. über Homer, Demosthenes und attisches Staatsrecht, edierte patristische Texte, gründete 1879 die "Wiener Studien" und war seit 1866 Mitherausgeber des "Corpus Scriptorum Ecclesiasticorum Latinorum", seit 1887 der "Bibliotheca Patrum Latinorum Hispanorum". Als Mitglied der Österreichischen Akademie der Wissenschaften (seit 1899 auch Vizepräsident) initiierte Hartel 1899 die "Internationale Assoziation der Akademien" in Wiesbaden. Vgl. Czeike III, 63.
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Hartel, Wilhelm Rt. von, Politiker und Philologe (1839-1907).
Brief mit eigenh. U. Wien, 18. V. 1905.
1 S. Folio. An den Sekretär der Wiener Photographischen Gesellschaft Wilhelm Burger, der hinfort den Titel eines kaiserlichen Rates zu führen berechtigt sei. - Auf Briefpapier mit gepr. Vignette des Ministeriums für Cultus und Unterricht.
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Hartenau, Johanna Gfin., Sängerin (1865-1951).
Brief mit eigenh. U. Wien, 13. VII. 1915.
1 S. Folio. Bedankt sich im Namen des Spendenbüros bei Emilie Schaup aus der Zipfer-Brauereidynastie) für eine Spende von 400 Zigaretten für das k. u. k. Reservespital. - Hartenau war Sopranistin am Hoftheater in Darmstadt; 1899 heiratete sie den Grafen Alexander von Hartenau, den ersten Prinzen von Battenberg und ehemaligen Fürsten von Bulgarien. Nach dessen Tod 1893 widmete sie sich der Förderung des Wiener Musiklebens und engagierte sich für die Erbauung des Salzburger Mozarteums. Sie war Präsidentin bzw. Vizepräsidentin der Wiener Mozart-Gemeinde, des Wiener Konzertvereins und des Vereins des Wiener Symphonieorchesters. - Gefaltet.
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Hartenau, Johanna Gfin., Sängerin (1865-1951).
Brief mit eigenh. U. Wien, 7. VII. 1915.
1 S. Folio. Bedankt sich im Namen des Spendenbüros bei Emilie Schaup aus der Zipfer-Brauereidynastie) für die Spende eines "Heissluftapparates" für das k. u. k. Reservespital. - Hartenau war Sopranistin am Hoftheater in Darmstadt; 1899 heiratete sie den Grafen Alexander von Hartenau, den ersten Prinzen von Battenberg und ehemaligen Fürsten von Bulgarien. Nach dessen Tod 1893 widmete sie sich der Förderung des Wiener Musiklebens und engagierte sich für die Erbauung des Salzburger Mozarteums. Sie war Präsidentin bzw. Vizepräsidentin der Wiener Mozart-Gemeinde, des Wiener Konzertvereins und des Vereins des Wiener Symphonieorchesters. - Gefaltet.
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Hartenau-Thiel, Gert, Dramatiker und Theaterdirektor (1865-1936).
Ms. Sentenz mit eigenh. U. Klein-Glienicke (b. Potsdam), 25. IV. 1927.
1 S. Folio (223:282 mm). Albumblatt mit gedruckter Bordüre und gedr. Fußzeile "Beitrag zum Selbstschriftenalbum 'Deutschlands Zukunft'", aufgezogen auf einen Bogen Pergamentpapier (ca. 330:344 mm). "Solange Deutschlands Einfuhr grösser ist als seine Ausfuhr - die Kolonien ihm nicht zurückgegeben werden, und die Völker nicht abrüsten, kann Deutschland nicht gesunden. Auch die vielen inneren Gegensätze und Parteien sind nur dem Ausland nützlich, uns aber gefährlich! [...]". Geschrieben als Beitrag für die von Friedrich Koslowsky im Berliner Eigenbrödler-Verlag herausgegebene Faksimile-Anthologie "Deutschlands Köpfe der Gegenwart über Deutschlands Zukunft" (1928), jedoch darin nicht aufgenommen. - Mit Adressenstempel, eh. Datumseintrag und leichter Rostspur einer Büroklammer.
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Hartenfeld, Myron "mike"
The Odd Collection SIGNED by AUTHOR
United States: Mike Hartenfeld. Very Good. 1993. Stapled wraps. Book is Very Good. SIGNED inscription on inside front cover dated 2/13/1993 from Author to Sheila and Sam. Clean and unmarked text. Tight and sturdy binding. Very slight chipping spine ends. Faint vertical pressure mark rear cover. Hartenfeld served in the Navy during World War II and worked in advertising and publishing until he retired in 1980 to Rancho Mirage California. This is his self-published book of his poetry on family sports and life. ; B&W Illustrations; 8vo 8" - 9" tall; 116 pages; Signed by Author . Mike Hartenfeld paperback
Referenz des Buchhändlers : 5677
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Harth, Philipp, Bildhauer (1885-1968)
6 eigenh. Briefe mit U.
o.J. Florenz und Bayrischzell, 1936-60, Fol. Ca. 15 Seiten..
Referenz des Buchhändlers : 59663
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Harthan, Hans, Musiker (1855-1936).
Eigenh. Brief mit U. Dresden, O. D.
2 SS. 8vo. An einen namentlich nicht genannten Adressaten: "Beifolgende Bearbeitungen der Mendelssohnschen Tragödie u. des Schumann'schen 'Rothrant' möchte ich gerne im Laufe dieses Winters mit meinem Verein zur Aufführung bringen, und da ich überzeugt bin, dass auch andre Vereine meinem Beispiele folgen, will ich die Sachen in Verlag geben. Es wäre mir nun aus mehrfachen Gründen sehr erwünscht, wenn Sie sich zur Annahme für Ihren geschätzten Verlag verstehen würden, hauptsächlich deshalb, weil ich in Bayern, wo über Hundert mir befreundete Vereinsdirigenten sind, mich mit solchen sicher gehenden Werken einführen möchte, während ich in Sachsen und in Norddeutschland als Componist und Arrangeur überall schon bekannt bin, wo ohne Zweifel auch die obengenannten Nummern berücksichtigt werden [...]".
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Hartig, Arnold, Medailleur (1878-1972).
3 eigenh. Briefe mit U. Wien [und Reichenau a. d. Rax], vor und einschl. 1917.
Zusammen 5½ SS. auf Doppelblättern. 8vo. Ersucht um Empfehlung “bei einer etwaigen Begegnung mit der Frau Erzherzogin Maria Therese” und “diese prachtvolle Frau zu bitten, an allerhöchster Stelle Fürsprache zu erheben, da es so unmöglich erscheint” (Br. v. 2. V. 1917). - “Im Auftrage des K. u. K. Oberstkämmeramtes Sr. Majestät habe ich ein Kaiserportrait zu machen und bin auf allerhöchsten Befehl durch den Prinzen Lobkowitz telegraphisch nach Reichenau berufen, wo ich schon einige Tage weilend von Stunde zu Stunde der ersten allergnädigst zu gewährenden Sitzung entgegenharre [...]” (undat. Br.). - Hartig studierte zunächst an der Kunstgewerblichen Fachschule in Gablonz, anschließend an der Wiener Kunstgewerbeschule und arbeitete seit 1903 als freischaffender Künstler. Er gehörte seit 1908 dem Wiener Künstlerhaus an und schuf zahlreiche Medaillen (darunter die zum allgemeinen Wahlrecht, 1907), Plastiken, Großreliefs und Gedenktafeln. Hartig war Mitglied der Genossenschaft der bildenden Künstler (Wien) und des Zentralverbandes bildender Künstler Österreichs. Vgl. Thieme/B. XVI, 72. - In altem Sammlungsumschlag.
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Hartig, Franz de Paula Gf. von, Staatsmann (1789-1865).
2 (davon ein 1 eigenh.) Briefe mit U. Mailand, 19. VII. 1834 bzw. 17. III. 1835.
Zusammen 3 SS. 4to bzw. gr.-8vo. An einen namentlich nicht genannten Adressaten: "Da ich aus Euer Wohlgebornen Zuschrift vom 8. Okt. v. J. ersehen habe, daß Sie das Ihnen übersandte ökonomische Werk des Herrn Doktors Lomeni Ihrer Aufmerksamkeit werth fanden, so erlaube ich mir, Euer Wohlgeboren im Anschlusse den zweiten Theil dieses Werkes mit der Bitte zu übersenden, solches als einen Beweis meiner Erinnerung gefälligst anzunehmen [...]" (Br. v. 17. III. 1835). - Gemeint sind wohl der erste und zweite Teil von Ignaz Lomenis "Varietà agrarie economiche e tecnologiche". - Die bewegte Laufbahn Hartigs begann 1809 in der Staatskanzlei und führte über Tätigkeiten in der niederösterreichischen Statthalterei, im besetzten Frankreich (1814/15) und in Brünn in die Vereinigte Hofkanzlei, als Gouverneur schließlich in die Steiermark und in die Lombardei. Der Revolution von 1848 ablehnend gegenüberstehend, zog sich Hartig vorübergehend zurück; 1860 wurde er jedoch von Kaiser Franz Joseph in den verstärkten Reichstag berufen und war Mitglied des Herrenhauses; zudem war Hartig Ritter des Ordens vom Goldenen Vlies.
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Hartig, Franz de Paula Gf. von, Staatsmann (1789-1865).
Brief mit eigenh. U. Graz, 26. VI. 1823.
1 S. Gr.-8vo. An einen namentlich nicht genannten Adressaten: "Die verehrte Zuschrift [...] habe ich erhalten, und fühle mich durch das Vertrauen welches Euer Wohlgeboren bestimmte mich als Mitglied der Hochansehnlichen k. k. Landwirthschafts-Gesellschaft in Wien in Vorschlag zu bringen sehr geehrt [...]". - Die bewegte Laufbahn Hartigs begann 1809 in der Staatskanzlei und führte über Tätigkeiten in der niederösterreichischen Statthalterei, im besetzten Frankreich (1814/15) und in Brünn in die Vereinigte Hofkanzlei, als Gouverneur schließlich in die Steiermark und in die Lombardei. Der Revolution von 1848 ablehnend gegenüberstehend, zog sich Hartig vorübergehend zurück; 1860 wurde er jedoch von Kaiser Franz Joseph in den verstärkten Reichstag berufen und war Mitglied des Herrenhauses; zudem war Hartig Ritter des Ordens vom Goldenen Vlies.
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Hartig, Franz de Paula Gf. von, Staatsmann (1789-1865).
Brief mit eigenh. U. Wien, 30. I. 1844.
1 S. auf Doppelblatt. Folio. An den Präsidenten der Obersten Polizei- und Zensurbehörde Josef Gf. von Sedlnitzky: "Für das mir mit der schätzbaren Note vom 28. Jänner l. J. übersandte Exemplar ihres Hof und Staatshandbuches des österreichischen Kaiserthumes für das Jahr 1844, gebe ich mir die Ehre Euerer Excellenz meinen verbindlichsten Dank abzustatten [...]". - Die bewegte Laufbahn Hartigs begann 1809 in der Staatskanzlei und führte über Tätigkeiten in der niederösterreichischen Statthalterei, im besetzten Frankreich (1814/15) und in Brünn in die Vereinigte Hofkanzlei, als Gouverneur schließlich in die Steiermark und in die Lombardei. Der Revolution von 1848 ablehnend gegenüberstehend, zog sich Hartig vorübergehend zurück; 1860 wurde er jedoch von Kaiser Franz Joseph in den verstärkten Reichstag berufen und war Mitglied des Herrenhauses; zudem war Hartig Ritter des Ordens vom Goldenen Vlies. - Am oberen Blattrand etwas angestaubt.
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Hartig, Franz de Paula Gf. von, Staatsmann (1789-1865).
Eigenh. Berichtigung mit U. [Wien], 2. I. 1862.
2 SS. Qu.-8vo. Gedr. Mitteilungskarte des Herrenhauses des Reichsrates mit der Benachrichtigung über die Festlegung der Fortsetzung der Beratung über den "Preß-Gesetzentwurf" auf Dienstag, den 7. Jänner 1862. Darunter vermerkt Gf. von Hartig: "Hier ist ein Irrtum; denn wegen Verhinderung des H. Cardinal und des H. [...] Kraus an dem ursprünglich bezeichneten Tage, nämlich am 7. Jänner zu erscheinen, wurde noch unter den anwesenden Commissionsmitgliedern der Mittwoch 8te Jänner um halb zwölf Uhr zur Fortsetzung der Berathung über das Preßgesetz vereinbart [...]". - Die bewegte Laufbahn Hartigs begann 1809 in der Staatskanzlei und führte über Tätigkeiten in der niederösterreichischen Statthalterei, im besetzten Frankreich (1814/15) und in Brünn in die Vereinigte Hofkanzlei, als Gouverneur schließlich in die Steiermark und in die Lombardei. Der Revolution von 1848 ablehnend gegenüberstehend, zog sich Hartig vorübergehend zurück; 1860 wurde er jedoch von Kaiser Franz Joseph in den verstärkten Reichstag berufen und war Mitglied des Herrenhauses; zudem war Hartig Ritter des Ordens vom Goldenen Vlies.
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Hartig, Franz de Paula von, Diplomat, Historiker, Dichter und Geograph (1758-1797).
Eigenh. Albumblatt mit U. Nîmes, 16. X. 1785.
1 S. Qu.-8vo. Aus Saint-Lamberts bekanntem Gedicht "Les saisons" über Natur und Landleben: "C'est aux champs que le cœur cultive ses vertus; | C'est aux champs, mon ami, qu'on peut loin des abus, | de l'usage insensé, du fard, de l'imposture, | etre ami de soi-meme, amant de la nature".
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Hartig, Franz Graf von, Staatsmann und Publizist (1789-1865).
Eigenh. Brief mit U. Teplitz, 29. VII. 1853.
½ S. auf Doppelblatt. 8vo. "Wenn Sie, verehrteste Gräfin, aus den Autographen auch Charakterzüge des Schreibenden entdecken wollen, so hoffe ich, daß Sie in dieser Handschrift die anhängliche und unverlöschbare Erinnerung an die Bekannten aus den glücklichen Kinderjahren ausgedrückt finden werden".
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Hartig, Josefine, Schauspielerin und Sängerin.
Eigenh. Rollenverzeichnis mit Namenszug im Titel und Kabinettphotographie. O. O. u. D.
2 SS. auf Doppelblatt. 8vo. Die Kabinettphotographie im Format 21,7:13,5 cm. Das mit “Repertoire-Auszug” betitelte Rollenverzeichnis vermerkt 49 Rollen, in denen die Schauspielerin zu sehen war, darunter als Franziska in Lessings ‘Minna von Barnhelm’ oder als Anna in Anzengrubers ‘Pfarrer von Kirchfeld’. - Die Kabinettphotographie aus dem Hause Mahlknecht, St. Pölten, zeigt die Schauspielerin in ganzfigürlicher Darstellung in sonntäglicher Praterrobe. - Beiliegend ein zweiseitiger Brief eines namentlich nicht identifizierten Verfassers (“J. Seitz”) über die Schauspielerin und ihre aktuellen Engagements. - In altem Sammlungsumschlag.
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Hartl, Karl, Magistratsdirektor (1878-1941).
Ms. Brief mit eigenh. U. Wien, 1. VI. 1923.
½ S. 4to. Gratuliert einem namentlich nicht genannten Adressaten zu dessen Vermählung. - Auf Briefpapier mit gedr. Briefkopf. Gefaltet.
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Hartl-Mitius, Philomene, Schauspielerin und Schriftstellerin (1852-1928).
Eigenh. Brief mit U. München, 29. XII. 1885.
1½ SS. 8vo. An einen nicht namentlich genannten Adressaten mit der Bitte um Rücksendung eines Soufflierbuchs und der Partitur einer Operette: "Sobald Sie das Soufflierbuch u. die Partitur von 'Susi' nicht mehr benöthigen, so bitte ich mir beides sogleich retour zu schicken. Auch möchte ich Sie ersuchen mir die gegenwärtige Adresse der Frau Geistinger anzugeben u. mir mitzutheilen in welcher Zeit dieselbe eigentlich nach Nürnberg kommt [...]". - Bei der im Brief erwähnten Person dürfte es sich um die österreichische Sängerin Marie Geistinger handeln, die in den 1880er Jahren in zahlreichen deutschen Städten als Soubrette gastierte. - Nach ersten Auftritten in Olmütz und Nürnberg wurde Philomene Hartl-Mitius 1871 Ensemblemitglied des Münchner Gärtnerplatztheaters, wo sie vor allem bayerische Dialektrollen spielte und sich bald großer Popularität erfreute. Neben ihrer Schauspieltätigkeit verfasste sie mehrere Volksstücke, darunter eine Auftragsarbeit für König Ludwig II. 1899 feierte sie ihren Bühnenabschied. - Auf Briefpapier mit lithogr. Briefkopf. Leicht braunfleckig. Mit Sammlervermerk in Tinte verso.
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Hartlaub, Geno(veva), Schriftstellerin (1915-2007)
2 eigenh. Briefe und 2 eigenh. Postkarten, jeweils mit U.
o.J. Hamburg u.a., 24. V. 1982 bis 23. IX. 2003, Verschiedene Formate. Zusammen 3 1/2 Seiten.
Referenz des Buchhändlers : 60332
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