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‎Heller, André, Autor, Schauspieler (geb. 1947).‎

‎Albumblatt und Zeitungsauschnitt mit eigenh. U. sowie Broschur "Zum greifen nah" mit eigenh. U. O. O. u. D.‎

‎Zusammen 3 SS. Qu.-8vo, 12mo und Qu.-8vo.‎

MareMagnum

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Wien, AT
[Livres de Inlibris]

80,00 € Acheter

‎Heller, André, Künstler (geb. 1947).‎

‎Ms. Brief mit eigenh. U. Wien, 28. XII. 1976.‎

‎1 S. Qu.-8vo. An einen namentlich nicht genannten Adressaten: "Ihr Titelseitenaufmacher: 'Der Andre-Heller-Schwindel' ist eine monumentale Entgleisung. Unter all den als Begründung angeführten Vorwürfen wäre der einzig ernstzunehmende jener: der Verwendung eines Bob-Dylan-Textes unter meinem Namen. Wäre, wenn er stimmen würde. Wahr ist vielmehr: Die zuständige Plattenfirma hat bei einem Teil der ersten Auflage der LP 'Bei lebendigem Leib' auf dem Etikett eine Schlamperei verbrochen und das Lied 'Du Engel Du' als Traditional ausgewiesen. Als ich es bemerkte, ließ ich es sofort korrigieren, und bei der AKM (der allmächtigen Geldverteiler- und Urheberschutzstelle) habe ich 'Du Engel Du' selbstverständlich nie unter meinem Namen registrieren lassen. Von 'Schwindel' kann und darf daher nicht die Rede sein [...]". - Mit kleinen eh. Korrekturen.‎

MareMagnum

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Wien, AT
[Livres de Inlibris]

250,00 € Acheter

‎Heller, André, Künstler (geb. 1947).‎

‎Portraitphotographie mit eigenh. U. O. O., 8. X. 1978.‎

‎160:210 mm.‎

MareMagnum

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Wien, AT
[Livres de Inlibris]

150,00 € Acheter

‎Heller, Else, Schauspielerin (?-1930).‎

‎Eigenh. Postkarte m. U. [Poststempel: Wien, 5. VI. 1907].‎

‎1 S. Qu.-8vo. An die Redaktion des Wiener Salonblattes: "Ich erlaube mir einer verehrlichten Redaktion mitzuteilen, dass ich im Juli in Berlin gastiere, und mich im August von den grossen Erfolgen in Ischl zu erholen gedenke!". - Besondere Beachtung fanden Hellers Stummfilme "Asphalt" (1929) und "Fräulein Else" (1929).‎

MareMagnum

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Wien, AT
[Livres de Inlibris]

80,00 € Acheter

‎Heller, Fred, Schriftsteller und Journalist (1889-1949).‎

‎"Frau Lissy liest ein Buch". Eigenh. Manuskript mit Namenszug im Titel. O. O. u. D.‎

‎4½ SS. auf 5 Bll. (Kl.-)8vo. "Frau Lissy liest nur Bücher, die man ihr empfiehlt. Sie ist ungemein lesehungrig. Aber wie das beim Hunger schon so ist: Gourmands sind nie hungrig, den Hungrigen kommt es auf die Quantität an. Frau Lissy liebt dicke Bücher. Seit drei Tagen heißt das Buch 'Von mir zu Dir' und ist ein Roman von Johannes D. Danzer. 'Kennen Sie Danzer?' fragte uns Frau Lissy. 'Nein', gestanden wir. Sie schüttelte den Kopf über soviel Unbildung. Denn dieser Mensch, dieser Danzer, war das größte Erzählergenie der Gegenwart. Die Gegenwart selbst [...]". - Drei Blatt in kleinerem Format, da beschnitten.‎

MareMagnum

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Wien, AT
[Livres de Inlibris]

850,00 € Acheter

‎Heller, Isidor, Schriftsteller und Journalist (1816-1879).‎

‎Eigenh. Brief mit U. O. O., 21. II. 1841.‎

‎1 S. 8vo. An Rudolph Glaser in Prag: "Ich danke Ihnen sehr für Uibersendung des Journals. Bei der Manigfaltigkeit der Artikel und dem naiven Humor der das Beiblatt beseelt zweifle ich nicht, daß sich in kurzem die Abonnentenzahl bedeutend vermehren wird [...]". - Nach Rückkehr aus der französischen Fremdenlegion war Heller für Glasers Unterhaltungsblatt "Ost und West" sowie als Erzieher in Iglau und Wien tätig. Von 1846-1849 war er Redakteur in Pest und ging anschließend nach Berlin, wo er 1852 wegen seines "Sendschreibens eines Österreichers an die deutsche Nation" ausgewiesen wurde und eine Stelle als Privatsekretär bei Minister Karl Ludwig von Bruck (1798-1860) antrat; 1859 gründete er in Wien die Zeitschrift "Fortschritt", 1864 war er Mitbegründer des "Neuen Fremdenblatts". Seine letzten Lebensjahre verbrachte der Verfasser zahlreicher Prager Ghettogeschichten und jüdischer Sagen zurückgezogen und mittellos in einfachsten Verhältnissen. - Glaser, der seit 1837 das Amt eines Skriptors an der Prager Universitätsbibliothek innehatte, war Gründer und Herausgeber der damals führenden deutsch-böhmischen Zeitschrift "Ost und West" (1837-48). - Mit kl. Ausr. durch Siegelbruch (keine Textberührung).‎

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Wien, AT
[Livres de Inlibris]

150,00 € Acheter

‎Heller, Kurt, Politiker (1919-1990).‎

‎Portraitphotographie mit eigenh. U. O. O. u. D.‎

‎144:97 mm. Portrait en face in Farbe. - Der sozialdemokratische Politiker war von 1958 bis 1979 Amtsführender Stadtrat in Wien und im Anschluß bis 1987 Mitglied des Bundesrates.‎

MareMagnum

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Wien, AT
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20,00 € Acheter

‎Heller, Leo, Schriftsteller (1876-1941).‎

‎Eigenhändige Sentenz mit U., eh. ausgefülltem Formularteil und eh. Namenszug. Berlin, 9. VI. 1928.‎

‎¾ S. Folio (223:282 mm). Albumblatt mit gedruckter Bordüre, gedr. Fußzeile "Beitrag zum Selbstschriftenalbum 'Deutschlands Zukunft'" und gedr. Formular für biograph. Daten, aufgezogen auf einen Bogen Pergamentpapier (ca. 330:344 mm). "Deutschlands Zukunft wird sich erst dann entscheiden, bis sich das deutsche Volk wieder gefunden haben wird ... der Finderlohn ist neue Kraft und Größe [...]". Geschrieben als Beitrag für die von Friedrich Koslowsky im Berliner Eigenbrödler-Verlag herausgegebene Faksimile-Anthologie "Deutschlands Köpfe der Gegenwart über Deutschlands Zukunft" (1928). Die Sentenz bei Veröffentlichung in Druckschrift wiedergegeben. - Leo Heller verfasste in den 1920er Jahren zahlreiche Werke, darunter sein bekanntester Titel "Aus Pennen und Kaschemmen: Lieder aus dem Norden Berlins" (Berlin 1921), außerdem eine Reihe von Studien zum Berliner Verbrechermilieu in Zusammenarbeit mit dem Kriminalkommissar Ernst Engelbrecht. Heller war ständiger Mitarbeiter im Kabarett "Die Wespen" und der "Wilden Bühne" unter der Leitung von Trude Hesterberg, der er auch die Nachlassverwaltung übertrug. - Leicht fingerfleckig. Koslowsky 90.‎

MareMagnum

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Wien, AT
[Livres de Inlibris]

350,00 € Acheter

‎Heller, Robert Wilhelm, Journalist und Schriftsteller (1814-1871).‎

‎Eigenh. Brief mit U. Hamburg, 3. V. 1857.‎

‎1 S. auf Doppelblatt. 4to. Mit eh. Adresse (Faltbrief). An Oskar Banck, Feuilletonist des Dresdner Journals: "Meine Zeilen sollen Ihrer gütigen Berücksichtigung Fräul. Johanne Hesse empfehlen, eine frische, herzhafte Schauspielerin, die auf Ihrem Hoftheater gastiert. Ehe sie nach München ging, war sie hier in Hamburg beschäftigt. Wir schätzten ihr Talent schon damals sehr hoch. Schenken Sie ihren Rollen Ihre Aufmerksamkeit und, wenn es angeht[,] ihren Beifall. Mein Gott, wie die Jahre dahin rinnen! Wie lang' ists her, dass wir in Leipzig unter einander lebten? […]". - Wilhelm Robert Heller studierte von 1832 bis 1835 in Leipzig Jura und trat zuerst in den Staatsdienst, wurde aber bald freier Schriftsteller. 1838 gründete er die belletristische Zeitschrift "Rosen" und 1842 das Taschenbuch "Perlen". 1848 ging Heller nach Frankfurt a. M. als Berichterstatter aus der Paulskirche. Als Nachfolger von Gervinus trat Heller in die Redaktion der "Deutschen Zeitung" ein. Über Berlin ging er 1851 nach Hamburg und blieb dort als Feuilletonredakteur der "Hamburger Nachrichten". - Auf Briefpapier mit kl. gepr. Monogramm und Spuren alter Faltung, Ausriss durch Öffnung, etwas gebräunt.‎

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Wien, AT
[Livres de Inlibris]

250,00 € Acheter

‎Heller, Robert Wilhelm, Schriftsteller (1813-1871).‎

‎Eigenh. Brief mit U. Gohlis bei Leipzig, 17. IX. 1843.‎

‎1½ SS. Gr.-8vo. An Robert Schmieder: "Mit dem dritten Bande des 'Prinzen von Oranien' bin ich so weit vorgerückt, daß ich, so Gott will, in 14 Tagen schließen kann. Der Druck hält mich alsdann noch für eine Woche auf. Dann gedenke ich Dich in Dresden abzuholen. Halte mir freien Sinn und freien Kopf bereit. Wenn das Herbstwetter günstig wäre, könnten wir wohl bis nach Schlesien vordringen. Geht aber der Wind schon rauh und sind die Reize der Natur schon gänzlich verschwunden, so flüchten wir uns in die warmen Zimmer von Prag. Wir wollen uns recht angenehm unterhalten, im Zuschauerraum sowohl als hinter der Coulisse. Sonst ist hier Alles Schlendrian. Ich kämpfe gegen die Tyrannis der sog. Gesinnungsmenschen, die uns mit ihrem Liberalismus ärger unterjochen wollen, als es Fürsten u. Staatsverwaltungen jemals vermöchten. Die Erbitterung dieser dürren Maulhelden ist aber so groß als grob [...]". - Robert Heller war vorwiegend als Herausgeber von Zeitschriften ("Deutsche Zeitung" und "Hamburger Nachrichten") und Almanachen ("Rosen", 1838, "Perlen", 1842) tätig. - Mit kleineren Randläsuren.‎

MareMagnum

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Wien, AT
[Livres de Inlibris]

180,00 € Acheter

‎Heller, Robert Wilhelm, Schriftsteller (1813-1871).‎

‎Eigenh. Brief mit U. L[eipzig], 10. XII. 1841.‎

‎1 S. Qu.-8vo. An einen namentlich nicht genannten Adressaten mit der Bitte, sich eines befreundeten Schriftstellers anzunehmen: "Nimm Dich bitte eines armen Kerls - des Theodor Drobisch - an, der in den gedrücktesten Verhältnissen lebt. Er setzt große Hoffnung auf seine 'Leipziger Tage und Nächte', deren seit einiger Zeit Bruchstücke in den 'Rosen' erscheinen; Phantasie[-] u. Chronikennotizen [?] in einer gelungenen Verbindung [...]". - Das angesprochene Werk erschien im Jahr darauf bei Hunger in Leipzig. - Robert Heller war vorwiegend als Herausgeber von Zeitschriften (‘Deutsche Zeitung’ und ‘Hamburger Nachrichten’) und Almanachen (‘Rosen’, 1838, ‘Perlen’, 1842) tätig; der "arme Kerl" Theodor Drobisch (1811-1882) war zunächst Schauspieler, wandte sich dann aber der Publizistik zu und war in unterschiedlichen Funktionen u.a. für die Leipziger ‘Elegante Welt’, die ‘Dresdener Nachrichten’ und für die ‘Dresdener Presse’ tätig. - Zu Heller vgl. Kosch II, 919 sowie DBA I 507, 233-238; zu Drobisch vgl. Kosch I, 378 und DBA I 253, 286-290 sowie II 292, 213.‎

MareMagnum

Inlibris
Wien, AT
[Livres de Inlibris]

90,00 € Acheter

‎Heller, Stephen, Komponist (1813-1888)‎

‎2 eigenh. beschriebene Visitenkarten.‎

‎o.J. [Paris], 11. VII. 1868, 5,5 x 10 cm. 2 Seiten.‎

‎An eine Schauspielerin mit der Bitte, ihm das weitere Gastspielrepertoire bekanntzumachen. - Eine weitere Visitenkarte liegt bei.‎

Référence libraire : 60029

‎Heller, Stephen, Komponist und Pianist (1813-1888)‎

‎Eigenh. Brief mit U.‎

‎o.J. o. O. u. D., (21 x 13,5 cm). 1 Seite. Doppelblatt.‎

‎Entschuldigt sich dafür, eine Einladung absagen zu müssen.‎

Référence libraire : 60993

‎Heller, Stephen, Komponist und Pianist (1813-1888)‎

‎Eigenh. Brief mit U.‎

‎o.J. Paris, 11. VIII. 1853, Gr.-8° (20,5 x 13,5 cm). 3 Seiten. Doppelblatt. Bläuliches Papier mit Monogramm.‎

‎An Frau Tutein: "[...] Componirt habe ich weniges, Op. 80, und 24 Preludien Op. 81, die mich sehr freuen würden in Ihren künstlerischen Händen zu wissen [...]". Für den Bruder der Briefempfängerin findet Heller ermutigende Worte zum künstlerischen Werdegang: "[...] Ich hörte von ihm die 3 einhändigen Stücke und 3 Theile einer Symphonie die ganz gewiß zu einigen Hoffnungen berechtigen [...]" - Wenige Risse alt hinterlegt.‎

Référence libraire : 55109

‎Heller, Stephen, pianist and composer (1813-1888).‎

‎ALS. Paris, 21 Aug. 1851.‎

‎Small 8vo. 1½ pp. on bifolium. To the Leipzig publisher F. Kistner: "Ihr Gehrtes [?] ist mir heute zugekommen, [ich] freu mich[,] daß der neue Titel Ihnen zusagt, und so wären wir dann im Reinen [...]".‎

MareMagnum

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Wien, AT
[Livres de Inlibris]

325,00 € Acheter

‎Heller, Stephen, Pianist und Komponist (1813-1888).‎

‎Eigenh. Brief mit U. O. O. u. D., "Montag".‎

‎1½ SS. 8vo. An ein Fräulein: "Es scheint der engl. Verleger hat die dedic[ation] geändert [...] Da ich [...] länger bleibe d. h. noch 10 bis 14 Tage, so könnte Fr. Lodwick [?] noch die Berceuse von studiren - ein gar allerliebstes Stück [...]". - Der in Budapest geborene "Wunderknabe" wurde in Wien von Anton Halm - der ihn u. a. Beethoven und Schubert vorstellte - gefördert, mußte aber auf Geheiß seines Vaters 15jährig nach Budapest zurückkehren und strapaziöse Konzertreisen bestreiten. Von einigen Reisen abgesehen, verbrachte Heller die Jahre nach 1838 ununterbrochen in Paris, wo er zurückgezogen in kleinem Kreis lebte. Mit Robert Schumann stand er seit 1835 in freundschaftlich regem Briefverkehr, zu den führenden Pianisten seiner Zeit, zu Chopin und Liszt hat er jedoch trotz gegenseitiger Wertschätzung wenig menschlichen Kontakt gefunden.‎

MareMagnum

Inlibris
Wien, AT
[Livres de Inlibris]

220,00 € Acheter

‎Heller, Stephen, Pianist und Komponist (1813-1888).‎

‎Eigenh. Brief mit U. Paris, 4. IV. 1879.‎

‎2 SS. auf Doppelblatt. 8vo. Mit eh. adr. Kuvert. An einen W. Kühne in Kassel: "Mit Vergnügen komme ich Ihrem Verlangen nach, u. habe bereits ein Album-Blatt - eine Seite lang - und zwar, dem Meister zu Ehren, über Spohr'sche Motive geschrieben. Ehe ich es aber rein schreibe, möchte ich Genaueres über das Format des Albums wissen. Sie sagen zwar Quadrat-Format-quer - aber das ist sehr ungenügend. Kann ich das Blatt auf gewöhnliches Notenpapier in Quartformat schreiben? [...]". - Der in Budapest geborene "Wunderknabe" wurde in Wien von Anton Halm - der ihn u. a. Beethoven und Schubert vorstellte - gefördert, mußte aber auf Geheiß seines Vaters 15jährig nach Budapest zurückkehren und strapaziöse Konzertreisen bestreiten. Von einigen Reisen abgesehen, verbrachte Heller die Jahre nach 1838 ununterbrochen in Paris, wo er zurückgezogen in kleinem Kreis lebte. Mit Robert Schumann stand er seit 1835 in freundschaftlich regem Briefverkehr, zu den führenden Pianisten seiner Zeit, zu Chopin und Liszt hat er jedoch trotz gegenseitiger Wertschätzung wenig menschlichen Kontakt gefunden.‎

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Wien, AT
[Livres de Inlibris]

350,00 € Acheter

‎Heller-Neuberger, Erika, Sängerin und Pianistin (1896-1942)‎

‎Eigenh. Portraitpostkarte mit U. Wien, 16. XI. 1920.‎

‎2 SS. 8vo. "Lieber Doctor, heute habe ich den Orestes in der 'schönen Helena' gesungen. Ich hoffe in der nächsten Woche den Cherubin zu kreieren.Gelt, Sie kommen dann herein? [...]". - Die aus Czernowitz stammende Künstlerin studierte am Konservatorium der Musikfreunde in Wien Klavier bei Julius Epstein und nahm Privatunterricht bei Theodor Leschetizky. Verheiratet mit dem Operettenkomponisten und Lautenvirtuosen Josef Heller, wirkte sie als Opernsängerin und Konzertpianistin in Wien. Unmittelbar nach ihrer Ankunft am 9. X. 1942 im Vernichtungslager Maly Trostinec wurde sie ermordet. - Stellenweise leicht silbrig.‎

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Wien, AT
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180,00 € Acheter

‎Heller-Neuberger, Erika, Sängerin und Pianistin (1896-1942)‎

‎Programmausschnitt mit einigen eigenh. Zeilen und U. O. O., 1920.‎

‎1 S. Kl.-4to. "Schön war es bei Dr. Dorn. 3 Choräle mit steigender Gage [...]". - Die aus Czernowitz stammende Künstlerin studierte am Konservatorium der Musikfreunde in Wien Klavier bei Julius Epstein und nahm Privatunterricht bei Theodor Leschetizky. Verheiratet mit dem Operettenkomponisten und Lautenvirtuosen Josef Heller, wirkte sie als Opernsängerin und Konzertpianistin in Wien. Unmittelbar nach ihrer Ankunft am 9. X. 1942 im Vernichtungslager Maly Trostinec wurde sie ermordet. - Mit einem kleinen Randausriß.‎

MareMagnum

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Wien, AT
[Livres de Inlibris]

100,00 € Acheter

‎Helletsgruber, Luise, Sängerin (1901-1967).‎

‎Eigenh. Postkarte mit U. Wien, 20. III. 1924.‎

‎1 S. Qu.-8vo. Mit eh. Adresse. An August Nüchtern betr. eines Termins für eine Probe. - Der aus Wien stammende Journalist und Dramaturg Hans Nüchtern (1896-1962) war seit 1924 Leiter der literarischen Abteilung der RAVAG und unterrichtete auch an der Akademie für Musik und darstellende Kunst sowie am Max Reinhardt-Seminar.‎

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Wien, AT
[Livres de Inlibris]

90,00 € Acheter

‎Helletsgruber, Luise, Sängerin (1901-1967).‎

‎Portrait (Zeitungsausschnitt) mit eigenh. U. Wien, 17. IV. 1932.‎

‎127:111 mm auf etwas größerem Trägerkarton. In Bleistift.‎

MareMagnum

Inlibris
Wien, AT
[Livres de Inlibris]

100,00 € Acheter

‎Helletsgruber, Luise, Sängerin (1901-1967).‎

‎Portraitpostkarte mit eigenh. U. O. O., 29. V. 1927.‎

‎1 S. 8vo. Portrait im ¾-Profil mit eh. Widmung an Hertha Bauer auf der Verso-Seite.‎

MareMagnum

Inlibris
Wien, AT
[Livres de Inlibris]

25,00 € Acheter

‎Hellingrath, Philipp von, General und bayerischer Kriegsminister (1862-1939)‎

‎Eigenh. Brief mit U.‎

‎o.J. Großes Hauptquartier, 11. XII. 1914, 8°. 3 Seiten.‎

‎An eine Redaktion: "[...] Wie mir Herr Major von Röhrscheidt, der Führer der hiesigen Presseberichterstatter, soeben mitteilt, soll Herr Hauptmann v. d. Pietsch [...] aus dem Gr. H. Qu. abberufen werden. Herr von Röhrscheidt meint, daß diese Maßnahme wohl eine Folge der etwas dürftigen u. seltenen Berichte der letzten Zeit sei. Die Verhältnisse haben sich aber jetzt insofern geändert, als den Berichterstattern erlaubt wird, sich öfter mehrere Tage bei den Armeeoberkommandos aufzuhalten u. sogar unsere vordersten Linien zu besuchen. Außerdem werde ich Sorge tragen, daß die Bayerischen Generalkommandos u. Truppenteile Ihren Vertretern Berichte über frühere Erlebnisse, Taten und Erfahrungen einreichen, die für weitere Kritik von allgemeinem Interesse sind. Ich lege ganz besonders Wert - gerade in der jetzigen Zeiten des Stillstands - darauf, daß unser Volk durch die Presse über die Großtaten seines Heeres erfährt u. damit über die lange Zeit des Wartens hinweggebracht wird. Nach Allem, was ich von Herrn Pietsch bisher gelesen habe, scheint er der geeignete Mann zu sein, solche Schilderungen im richtigen Ton zu geben [...]" - Hellingrath wurde für seine "außergewöhnliche Umsicht und Kühnheit in seinen Anordnungen" sowie für "vorbildliche Verantwortungsfreudigkeit und unbeugsamen Willen" ausgezeichnet.‎

Référence libraire : 46150

‎HELLMAN, George S. (1878-1958)‎

‎Autograph Note Signed‎

‎This American author and editor also an art and rare book dealer of note penned a wide variety of books ranging from "The Hudson & Other Poems" 1909 and "Benjamin N. Cardozo: American Judge" 1940 to the novels "Peacock's Feather" 1946 and "Pagan Love" 1920. ANS heavy stock 5½" X 3¼" imprinted postal card Mnosey NY 1940 July 30. Addressed to Arnold F. Gates 1914-93 noted Lincoln and Civil War scholar. Fine. Gracious note to an admirer telling him about "my latest writings my biography: 'Benjamin N. Cardozo American Judge. recently published. Very probably you would enjoy reading the life of this great new fine man. unknown‎

Référence libraire : 40776

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Main Street Fine Books & Manuscripts, ABAA
United States Estados Unidos Estados Unidos États-Unis
[Livres de Main Street Fine Books & Manuscripts, ABAA]

46,54 € Acheter

‎Hellmann, Gustav, Meteorologe (1854-1939).‎

‎Eigenh. Schriftstück mit U. [Berlin, Oktober 1915].‎

‎1 S. (5 Zeilen). Qu.-8vo. Mit der Ankündigung seiner Vorlesung: "Allgemeine Meteorologie, Montags und Donnerstags, 11-12h, privatim, Auditorium der Königlichen Meteorologischen Instituts [...]". - Mit Lochspur alter Heftung.‎

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Wien, AT
[Livres de Inlibris]

120,00 € Acheter

‎Hellmann, Gustav, Meteorologe und Klimatologe (1854-1939).‎

‎Eigenh. Brief (Fragment) mit U. Wohl Berlin, nach 1900.‎

‎6½ SS. auf 2 Doppelblatt. 8vo. An den namentlich nicht genannten Physiker und Seismologen Emil Wiechert, dem er mitteilt, dass im Jahre 1888 beschlossen worden sei, es sollten alle überseeischen meteorologischen und magnetischen Beobachtungen (in den Kolonien oder in Fremdgebieten) von der Deutschen Seewarte in Hamburg überwacht werden, und den er um seine Meinung zum Plan eines kolonialen geophysikalischen Dienstes ersucht: "Ich will in der nächsten Zeit bzw. in diesem Winter einmal versuchen an massgebender Stelle zu hören, wie man diesen grösseren Plan aufnehmen würde. Wahrscheinlich zunächst nicht sehr günstig, da er Geld kostet […]". - Auf Briefpapier mit gedr. Briefkopf des Kgl. Preussischen Meteorologischen Instituts, dem Hellmann von 1907 bis 1922 als Direktor vorstand.‎

MareMagnum

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Wien, AT
[Livres de Inlibris]

450,00 € Acheter

‎Hellmer, Edmund von, Austrian sculptor (1850-1935).‎

‎Autograph signature. Vienna, [postmark: 11 Nov.] 1910.‎

‎Oblong 8vo (postcard). 1 page. Inscribed to the German dermatologist Alwin Scharlau. - Awarded a fellowship at the 1869 Munich International Exhibition for a relief of the Prometheus theme at the age of 19, Hellmer spent almost two years in Italy before returning to Vienna in 1870, where he worked as a freelance sculptor, was appointed a professor at the Academy in 1879 and co-founded the Vienna Secession. - Traces of a postmark. Self-addressed by the collector on the reverse. The Mecklenburg physician Scharlau (b. 1888) assembled a collection of artists' autographs by personal application.‎

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Wien, AT
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180,00 € Acheter

‎Hellmer, Edmund von, Bildhauer (1850-1935).‎

‎Brief mit eigenh. U. O. O., 28. X. 1890.‎

‎1 S. auf Doppelblatt. 8vo. An einen namentlich nicht genannten Adressaten: "Trotz meiner eifrigen Bemühungen ist es mir bis jetzt nicht gelungen das besprochene Cliché von meinem Goethe Denkmal-Entwurf zu bekommen. Ich kann Ihnen, Verehrtester, daher nur mit der Photographie dienen, die zur Anfertigung desselben aufgenommen wurde [...]". - Hellmer, der zu den bedeutendsten historistischen Bildhauern Österreichs zählt, war nach 1870 ununterbrochen mit Arbeiten für zahlreiche repräsentative Gebäude der Ringstraße (Universität, Rathaus und Parlament), für die Hofburg (Monumentalbrunnen an der zum Michaelerplatz gelegenen Fassade) sowie mit der Arbeit an Portraitbüsten und (Grab-)Denkmälern (u. a. Johann Strauß-Denkmal, Grabdenkmäler für Hans Makart und Hugo Wolf) beschäftigt.‎

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Wien, AT
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120,00 € Acheter

‎Hellmer, Edmund von, Bildhauer (1850-1935).‎

‎Eigenh. Brief mit U. und ms. Brief mit eh. U. Wien, 1916 und 1917.‎

‎Zusammen 3 SS. auf Doppelblättern. 8vo. Mit einem eh. adr. Kuvert. Betrifft die Übereinkunft zu einer Verabredung (Februar 1916) und die Übersendung der aus Anlaß des 225jährigen Bestehens der Akademie der bildenden Künste von Josef Müller entworfenen Medaille. - Hellmer, der zu den bedeutendsten historistischen Bildhauern Österreichs zählt, war nach 1870 ununterbrochen mit Arbeiten für zahlreiche repräsentative Gebäude der Ringstraße (Universität, Rathaus und Parlament), für die Hofburg (Monumentalbrunnen an der zum Michaelerplatz gelegenen Fassade) sowie mit der Arbeit an Portraitbüsten und (Grab-)Denkmälern (u. a. Johann Strauß-Denkmal, Grabdenkmäler für Hans Makart und Hugo Wolf) beschäftigt. Vgl. Thieme/B. XVI, 340f., Czeike III, 137 und Öst. Lex. I, 496f. - Ein Br. auf Briefpapier mit gedr. Briefkopf; der eh. Br. mit eh. Bleistiftnotiz des Adressaten auf Bl. 1 recto. - In altem Sammlungsumschlag.‎

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Wien, AT
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150,00 € Acheter

‎Hellmer, Edmund von, Bildhauer (1850-1935).‎

‎Eigenh. Postkarte mit U. Wien‎

‎1 S. Qu.-8vo. Mit eh. Adresse. An Johann Brand, “südlicher Pavillon des Amateurs Atelier Professor Hellmer”: “Bitte den Herrn mitzuteilen daß ich am Samstag Nachmittag komme”. - Hellmer, der zu den bedeutendsten historistischen Bildhauern Österreichs zählt, war nach 1870 ununterbrochen mit Arbeiten für zahlreiche repräsentative Gebäude der Ringstraße (Universität, Rathaus und Parlament), für die Hofburg (Monumentalbrunnen an der zum Michaelerplatz gelegenen Fassade) sowie mit der Arbeit an Portraitbüsten und (Grab-)Denkmälern (u. a. Johann Strauß-Denkmal, Grabdenkmäler für Hans Makart und Hugo Wolf) beschäftigt. Vgl. Thieme/B. XVI, 340f., Czeike III, 137 und Öst. Lex. I, 496f.‎

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Wien, AT
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60,00 € Acheter

‎Hellmer, Edmund, Bildhauer (1850-1935).‎

‎Eigenh. Visitenkarte mit U. Mollardgasse Ecke Nevillebrücke, [Wien], o. D.‎

‎1 S. Visitkartenformat. An Herrn Frankenstein: "Bitte dem Überbringer 1. Stück des Türkendenkmales auszufolgen [...]". - Das "Türkenbefreiungsdenkmal", das sich bis zu seiner Zerstörung 1945 im Wiener Stephansdom befand, vollendete Hellmer 1894. - Auf Trägerpapier montiert.‎

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Inlibris
Wien, AT
[Livres de Inlibris]

60,00 € Acheter

‎Hellmesberger, Ferdinand, Musiker und Dirigent (1863-1940).‎

‎Eigenh. Brief mit U. O. O., 26. III. 1886.‎

‎1 S. auf Doppelblatt. 8vo. An einen namentlich nicht genannten Adressaten: "Verzeihen Sie dass ich meine Mitwirkung im [!] morgigen Gesellschafts-Abende [!] absage, es ist mir aber leider unmöglich; ein Rheumatismus im linken Arm macht mir grosse Schmerzen und das Solospielen unmöglich [...]". - Ferdinand Hellmesberger studierte am Wiener Konservatorium bei Karl Udet (Cello) und Anton Bruckner (Theorie), wurde 1879 Cellist in der Hofburg-Kapelle und 1883 Mitglied des von seinem Vater Joseph H. d. Ä. ins Leben gerufenen und geleiteten Hellmesberger-Quartetts. Einundzwanzigjährig schon Lehrer, übernahm er 1889 eine Professur am Konservatorium (bis 1902) und war später Solo-Cellist an der Hofoper. Danach an der Wiener Volksoper, der Königlichen Oper zu Berlin und seit 1910 als Kurkapellmeister in Baden bei Wien, Marienbad und Karlsbad tätig, zog er sich in den zwanziger Jahren zurück. Mit seinem Tod erlosch die Musikerdynastie der Hellmesberger nach über hundertjährigem Wirken im Musikleben Wiens. Vgl. Czeike III, 138.‎

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Inlibris
Wien, AT
[Livres de Inlibris]

400,00 € Acheter

‎Hellmesberger, Josef, Komponist (1855-1907).‎

‎Eigenh. Brief mit U. O. O. u. D.‎

‎1 S. auf Doppelblatt. Kl.-4to. An einen Kollegen: "Erlaube mir Ihnen den Überbringer als sehr tüchtigen Orchesterdirektor zu empfehlen [...]". - Mit kleinen Randläsuren.‎

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Wien, AT
[Livres de Inlibris]

450,00 € Acheter

‎Hellmesberger, Josef, Komponist (1855-1907).‎

‎Eigenh. Brief mit U. O. O. u. D.‎

‎1 S. auf Doppelblatt. Kl.-4to. An einen "lieben alten Freund": "Entschuldige vielmals dass ich dich noch einmal belästige aber ich darf bei diesem Wetter nicht ausgehen. Ist mein Ansuchen bei Excellenz durchgefallen oder bewilligt worden? Bitte Dich um nur eine Zeile [...]".‎

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550,00 € Acheter

‎Hellmesberger, Josef, Komponist (1855-1907).‎

‎Eigenh. Brief mit U. O. O., [Empfangsvermerk: 14. V. 1988].‎

‎1 S. 8vo. An einen Freund: "Bitte Dich respect. den Olaf um Gewährung meines dringenden Ansuchens. [...] bitte Dich zu fragen ob er so freundlich wäre Nachmittag ½ 4 Uhr zu mir zu kommen [...]". - Auf Briefpapier mit zweifärbigen Frauenkopfmotiven und Empfangsvermerk verso.‎

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Wien, AT
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580,00 € Acheter

‎Hellmesberger, Joseph d. J., Komponist (1855-1907).‎

‎Eigenh. Brief mit U. ("J Hellmesberger"). O. O. u. D.‎

‎1 S. 8vo. An einen namentlich nicht genannten Adressaten: "Ist es nicht kühn von mir wenn ich mir erlaube Sie mit einer gar schönen Bitte zu belästigen, welche nehmlich darin bestünde, beifolgende Zeilen des Dankes in Ihr geschätztes Blatt (unter Kunst Nachrichten) gütigst aufzunehmen [...]". - Joseph Hellmesberger d. J. wurde 1874 Konzertmeister an der Komischen Oper (Ringtheater), 1878 Professor für Violine am Wiener Konservatorium sowie Sologeiger der Hofoper. Nach zeitweiliger Rückkehr ans Ringtheater wirkte er von 1884 bis 1903 wieder im Hofopernorchester und trat 1900 die Nachfolge Gustav Mahlers als Dirigent der Wiener Philharmoniker an. Sein kompositorisches Schaffen umfaßt Lieder, Tänze und Ballette, vor allem aber Operetten. - Auf Briefpapier mit schwarzem Trauerrand.‎

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Wien, AT
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350,00 € Acheter

‎Hellmesberger, Joseph d. J., Komponist (1855-1907).‎

‎Eigenh. Brief mit U. ("J Hellmesberger"). O. O., 28. IV. 1876.‎

‎1 S. Gr.-4to. An einen namentlich nicht genannten Adressaten: "Zu meinem wahren Schmerze muß ich leider die Mittheilung machen, daß die Ausführung des so schwierigen 'Perpetuum mobile' in der kurzen Zeit ganz unmöglich ist! - Ich hatte bei meinem gestern [...] gemachten Versprechen nicht daran gedacht, daß auch nicht Einer meiner gegenwärtigen Conservatoristen dieses Stück bereits gespielt habe oder es auch nur kenne - und somit bin ich zu meinem innigsten Bedauern außer Stand [...] die Ausführung der Schlußpièce zu übernehmen [...]". - Auf Briefpapier mit gedr. Briefkopf der Gesellschaft der Musikfreunde.‎

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550,00 € Acheter

‎Hellmesberger, Joseph d. J., Komponist (1855-1907).‎

‎Eigenh. Brief mit U. Wien, 16. I. 1893.‎

‎1¾ SS. 8vo. Mit eh. adr. Kuvert. An den Redakteur Edgar von Spiegl (1833-1908): "Mit größtem Bedauern muß ich Ihnen mittheilen daß meine beiden Mitglieder meines Quartett's, die Herren Egghardt [!] u. Schwendt krank sind und ich selbstverständlich mein Quartett nicht verändern kann durch Ersatz-Mitglieder; ich bitte Sie recht sehr meine Quartettmitwirkung auf nächstes Monat verschieben zu wollen [...]". - Joseph Hellmesberger d. J. wurde 1874 Konzertmeister an der Komischen Oper (Ringtheater), 1878 Professor für Violine am Wiener Konservatorium sowie Sologeiger der Hofoper. Nach zeitweiliger Rückkehr ans Ringtheater wirkte er von 1884 bis 1903 wieder im Hofopernorchester und trat 1900 die Nachfolge Gustav Mahlers als Dirigent der Wiener Philharmoniker an. Sein kompositorisches Schaffen umfaßt Lieder, Tänze und Ballette, vor allem aber Operetten.‎

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‎Hellmesberger, Joseph d. J., Komponist (1855-1907).‎

‎Eigenh. Brief mit U. Wien, 7. XII. o. J.‎

‎1 S. auf Doppelblatt. Mit eh. adr. Kuvert. An Familie von Breuning in Wien: "Nehmen Sie von mir u. meiner Frau den Ausdruck unseres innigsten Beileides entgegen [...]". - Joseph Hellmesberger d. J. wurde 1874 Konzertmeister an der Komischen Oper (Ringtheater), 1878 Professor für Violine am Wiener Konservatorium sowie Sologeiger der Hofoper. Nach zeitweiliger Rückkehr ans Ringtheater wirkte er von 1884 bis 1903 wieder im Hofopernorchester und trat 1900 die Nachfolge Gustav Mahlers als Dirigent der Wiener Philharmoniker an. Sein kompositorisches Schaffen umfaßt Lieder, Tänze und Ballette, vor allem aber Operetten.‎

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350,00 € Acheter

‎Hellmesberger, Joseph d. J., Komponist (1855-1907).‎

‎Eigenh. Briefkarte mit U. ("Pepi"). O. O. u. D., "Freitag früh".‎

‎1 S. Qu.-kl.-8vo. An eine Emilie: "Anbei 3 General Probe Karten zur 'Hohen Messe'. Morgen Samstag 3 Uhr. Wegen Sitzplätzen zur Aufführung morgen Näheres. Ich habe meine Stimme vollständig verloren! Ich schreibe Dir daher schwächer als mezza voce! [...]". - Joseph Hellmesberger d. J. wurde 1874 Konzertmeister an der Komischen Oper (Ringtheater), 1878 Professor für Violine am Wiener Konservatorium sowie Sologeiger der Hofoper. Nach zeitweiliger Rückkehr ans Ringtheater wirkte er von 1884 bis 1903 wieder im Hofopernorchester und trat 1900 die Nachfolge Gustav Mahlers als Dirigent der Wiener Philharmoniker an. Sein kompositorisches Schaffen umfaßt Lieder, Tänze und Ballette, vor allem aber Operetten. - Mit gedr. Briefkopf "Hofkapellmeister Hellmesberger".‎

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300,00 € Acheter

‎Hellmesberger, Joseph d. J., Komponist (1855-1907).‎

‎Eigenh. Schriftstück mit U. O. O. u. D.‎

‎1 S. Qu.-8vo. "Ersuche höflich um gütige Vormerkung von vier Parquet Sitzen zu 'Fledermaus'". - Mit kleinen Montagespuren und Läsuren.‎

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350,00 € Acheter

‎Hellmesberger, Joseph d. Ä., violinist (1828-1893).‎

‎Autograph letter signed ("J. Hellmesberger"). Vienna, 27 Jan. 1854.‎

‎8vo. 2¾ pp. Bifolium with integral address panel. One addendum (s. b.). To Legal Councellor Veith in Prague, thanking for being honoured. - Together with an autograph musical quotation signed by Ferdinand Hiller (5 bars for piano, with autogr. envelope).‎

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800,00 € Acheter

‎Hellmesberger, Joseph d. Ä., violinist (1828-1893).‎

‎Cabinet photograph signed and dedicated on verso. Vienna, January 1892.‎

‎145:100 mm. Three bars from a work by Beethoven, dedicated to Oskar Berl. - From the studio of Julius Gertinger, Vienna.‎

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550,00 € Acheter

‎Hellpach, Willy, Mediziner, Psychologe und Politiker (1877-1955).‎

‎Eigenh. Briefkarte mit U. ("Dr. Hellpach"). O. O. u. D.‎

‎2 SS. Qu.-8vo. An einen Herrn Grisebach: "Mit ebensoviel Genuß wie Nutzen habe ich Ihren Moskauer [?] Vortrag gelesen, der nun, gedruckt, ein sehr vollkommener Essay ist: und so darf ich Ihnen vielleicht als kleine Revanche für die gütige Dedikation eine eigene Betrachtung senden, die sich mit jener Schrifttumsgattung (Essay) ein wenig (u. A.) befaßt [...]".‎

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100,00 € Acheter

‎Hellpach, Willy, Politiker und Arzt (1855-1977).‎

‎Eigenhändige Sentenz mit U. Heidelberg, o. D.‎

‎1 S. Folio (223:282 mm). Albumblatt mit gedruckter Bordüre und gedr. Fußzeile "Beitrag zum Selbstschriftenalbum 'Deutschlands Zukunft'", aufgezogen auf einen Bogen Pergamentpapier (ca. 330:344 mm). "Deutschlands Zukunft kann ebensowohl ganz groß wie ganz erbärmlich sein. Dies wird davon abhängen, daß das deutsche Volk die Bestimmung seiner Geschicke selber in der Hand behält und durch eine unbeirrbare Selbsterziehung in langen Menschenaltern die grundlegende Innerlichkeit schafft [...]". Geschrieben als Beitrag für die von Friedrich Koslowsky im Berliner Eigenbrödler-Verlag herausgegebene Faksimile-Anthologie "Deutschlands Köpfe der Gegenwart über Deutschlands Zukunft" (1928). Die Sentenz bei Veröffentlichung in Druckschrift wiedergegeben. - Willy Hellpach war zur Zeit der Weimarer Republik für die Liberalen Unterrichtsminister, Staatspräsident und Kabinettschef. Auf Hellpach gehen die Verordnungen des noch heute existierenden dualen Berufsausbildungssystems zurück. Koslowsky 283.‎

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350,00 € Acheter

‎Hellpach, Willy, Politiker, Psychologe und Arzt (1877-1955)‎

‎Eigenh. Brief mit U.‎

‎o.J. Karlsruhe, 14. III. 1905, Kl.-4°. 1 Seite. "Kartenbrief".‎

‎An Maximilian Harden mit Dank für seine Unterstützung in sorgenvollen Tagen und Ankündigung von Beiträgen. - Hellpach publizierte zwischen 1898 und 1903 in den "Sozialistischen Monatsheften", dann in der Berliner Tageszeitung "Der Tag".‎

Référence libraire : 43670

‎Hellwald, Friedrich von, Kulturhistoriker, Publizist und Redakteur (1842-1892).‎

‎Eigenh. Brief mit U. Stuttgart, 28. II. 1880.‎

‎1 S. 8vo. An einen Autographensammler mit dem Ausdruck seines Bedauerns, demselben keinen Reimspruch liefern zu können: "Von einer Reise nach Wien zurückgekehrt, finde ich hier Ihre Zeilen vom 22. d. Mts. vor, worin Sie den Wunsch aussprachen ein Autograph von mir zu besitzen. Nun bin ich aber entsetzlich ungeschickt im Erdenken von Reimsprüchen, wie Sie meist solche Albumblätter zieren, und es erübrigt mir daher blos Sie zu bitten, diese Zeilen selbst als Autograph Ihrer Sammlung einverleiben zu wollen [...]". - Mit biographischer Notiz und Akquisitonsvermerk von alter Sammlerhand verso, datiert 1. III. 1880. Mit kleinen Randläsuren und Spuren alter Montage verso.‎

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180,00 € Acheter

‎Hellwig, Fritz, deutscher Politiker (geb. 1912).‎

‎Portraitpostkarte mit eigenh. U. O. O. u. U.‎

‎1 S. Qu.-8vo.‎

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80,00 € Acheter

‎Helly, Karl von, Mediziner (1865-1932).‎

‎Eigenh. Visitenkarte. [Wien], 29. VI. 1917.‎

‎65 x 106 mm. "Allerherzlichste Glückwünsche" (wohl Josef Wiesel zu seiner Ernennung zum Vorstand der 1. Medizin. Abteilung im Kaiser-Franz-Joseph-Spital).‎

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120,00 € Acheter

‎Helm, Theodor, Mediziner (1810-1875).‎

‎6 eigenh. Briefe mit U. Wien, 1867 und 1868.‎

‎Zusammen 13 SS. 8vo. Mit 4 eh. adr. Kuverts. An den Mediziner und Klimatologen Rudolph Rt. von Vivenot jun. (1833-1870): "Erst jetzt kann ich mich mit aller Freiheit u. Muße über Ihr intressantes Buch hermachen [...]" (Br. v. 13. XII. 1867). - Des weiteren über Ausschußsitzungen ("Oppolzer referirte über Benedikt", Br. v. 15. VII. 1868), die Lektüre von Vivenots Buch (Br. v. 15. XII. 1867) und geplante Zusammenkünfte. - Helm wurde 1843 Professor an der Medizinischen Universitätsklinik in Pavia und zugleich Direktor des dortigen städtischen Krankenhauses, später Primararzt und provisorischer Direktor des Allgemeinen Krankenhauses in Wien, dessen Direktor er von 1855-69 war. Er veranlaßte eine Reihe innerer Reformen (kollegialer Umgang, stärkere Stellung der Krankenhausärzte, jährliche Spitalsberichte) und hatte maßgeblichen Anteil am Bau neuer Kliniken und Forschungseinrichtungen. - Rudolf Rt. von Vivenot jun., der älteste Sohn aus der ersten Ehe des weithin gerühmten Wiener Mediziners selben Namens (1807-84) mit Josefine Baronin Metzburg (1810-38) und Bruder des Historikers Alfred (1836-74) aus Rudolf sen. zweiter Ehe mit Antonie von Bergenthal (1820-46), zählt zu den Pionieren der "experimentell-physiologischen Richtung der Klimatologie" in Wien. "Die Folge der in [seinen] Aufsätzen mitgetheilten Untersuchungen war, daß die pneumatische Heilmethode in Deutschland vollends eingebürgert wurde, so daß sich jetzt kaum noch eine größere deutsche Stadt findet, die nicht eine pneumatische Anstalt besäße" (Annette von Vivenot: Geschichte der Familie v. Vivenot. Wien, Steyrermühl, 1902, S. 59). - Die Recto-Seite von Bl. 1 jeweils mit knapper Bleistiftnotiz zum Verfasser von fremder Hand. - Beiliegend ein in italienischer Sprache verfaßtes Schreiben an Helm (2½ SS. auf Doppelblatt, 4to).‎

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