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Helfert, Joseph Alexander Frh. von, Staatsmann und Historiker (1820-1910).
Eigenh. Brief mit U. Wien, 21. I. 1871.
¾ S. 8vo. An einen namentlich nicht genannten Adressaten: "Nach dem Artikel über die Raten- und Renten-Bank [?] , deren Präsident zu sein ich die Ehre habe, finde ich mich nicht mehr in der Lage in die Reihe Ihrer Abonnenten eintreten zu können und bitte darum mir keine weiteren Proben Ihres Blattes zuzusenden [...]". - J. A. Frh. v. Helfert war seit 1848 im Wiener Unterrichtsministerium tätig, gründete das Institut für Österreichische Geschichtsforschung an der Universität Wien, war Präsident der Zentralkommission zur Erforschung und Erhaltung der Kunst- und historischen Denkmäler und vertrat seit seiner Aufnahme ins Herrenhaus 1881 eine konservativ-patriotische Linie. Daneben war der Jurist und Historiker Präsident der Leo-Gesellschaft, Schwester der deutschen Görres-Gesellschaft, und Verfasser zahlreicher historischer Arbeiten. - Auf Briefpapier mit gedr. Vignette.
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Helfert, Joseph Alexander Frh. von, Staatsmann und Historiker (1820-1910).
Eigenh. Brief mit U. Wien, 23. I. 1906.
1 S. 8vo. Mit eh. Adresse. An Alfred Rt. von Lindheim (1836-1913): „Höflichst ersuche ich meinen [...] Gedichten zu Hilfe zu kommen [...]“. - J. A. Frh. v. Helfert war seit 1848 im Wiener Unterrichtsministerium tätig, gründete das Institut für Österreichische Geschichtsforschung an der Universität Wien, war Präsident der Zentralkommission zur Erforschung und Erhaltung der Kunst- und historischen Denkmäler und vertrat seit seiner Aufnahme ins Herrenhaus 1881 eine konservativ-patriotische Linie. Daneben war der Jurist und Historiker Präsident der Leo-Gesellschaft, Schwester der deutschen Görres-Gesellschaft, und Verfasser zahlreicher historischer Arbeiten. - Der Adressat wurde 1868 leitender Direktor der neugegründeten Wiener Handelsbank und war Mitbegründer der ersten Wiener Lagerhäuser und des Lokaltelegraphen. Er gehörte jahrzehntelang dem Direktionsrat der mit der Handelsbank vereinigten Unionsbank an, war 1876-78 dessen Vizepräsident und 1879-1909 Präsident des Schiedsgerichts der Warenbranche an der Wiener Börse sowie seit 1877 Mitglied der niederösterreichischen Handels- und Gewerbekammer. Als sein bekanntestes Werk gilt das 1891 erstmals erschienene ‚Schiedsgericht im modernen Zivilprozeß‘.
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Helfert, Joseph Alexander Frh. von, Staatsmann und Historiker (1820-1910).
Eigenh. Brief mit U. Wien, 7. I. 1837.
1 S. 4to. Wohl an den Mediziner Rudolf Rt. von Vivenot (1807-1884): „Indem ich in meinem und dem Namen meiner Frau für den [...] in der letzten Zeit geleisteten ärztlichen Beistand meinen verbindlichsten Dank abstatte, füge ich die Bitte bei, meine Frau, falls sich wieder der Fall ereignen sollte daß wir Ihre gütige Hilfe in Anspruch nehmen sollten, Ihnen empfohlen halten zu wollen [...]“. - J. A. Frh. v. Helfert war seit 1848 im Wiener Unterrichtsministerium tätig, gründete das Institut für Österreichische Geschichtsforschung an der Universität Wien, war Präsident der Zentralkommission zur Erforschung und Erhaltung der Kunst- und historischen Denkmäler und vertrat seit seiner Aufnahme ins Herrenhaus 1881 eine konservativ-patriotische Linie. Daneben war der Jurist und Historiker Präsident der Leo-Gesellschaft, Schwester der deutschen Görres-Gesellschaft, und Verfasser zahlreicher historischer Arbeiten. - Rudolf Rt. von Vivenot gründete 1848 den „Konstitutionell-monarchistischen Verein“; als sich die angestrebte Gründung einer patriotischen Partei nicht verwirklichen ließ, zog er sich jedoch aus der aktiven Politik zurück. Seit 1868 Mitglied der Deutschen Akademie der Naturforscher Leopoldina, wurde er 1872 Vorsitzender des Komitees zur Gründung des Sophienspitals in Wien; daneben war Vivenot Direktor des Unterstützungsvereins für Witwen und Waisen des medizinischen Doktor-Collegiums. - In altem Sammlungsumschlag.
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Helfert, Joseph Alexander Frh. von, Staatsmann und Historiker (1820-1910).
Eigenh. Telegrammentwurf mit U. O. O., 10. VII. 1884.
1 S. Qu.-4to. An das Festkomitee des Rudolfinums in Klagenfurt: "[...] Möge das Museum in dem neuen Hause, das den gefeierten Namen unseres erlauchten Kronprinzen trägt, zunehmen und gedeihen, ein Mittelpunkt für die geistigen Bestrebungen, ein Anziehungspunkt für Einheimische und Fremde, eine Zierde und ein Stolz der schönen Hauptstadt und des interessanten Landes". - J. A. Frh. v. Helfert war seit 1848 im Wiener Unterrichtsministerium tätig, gründete das Institut für Österreichische Geschichtsforschung an der Universität Wien, war Präsident der Zentralkommission zur Erforschung und Erhaltung der Kunst- und historischen Denkmäler und vertrat seit seiner Aufnahme ins Herrenhaus 1881 eine konservativ-patriotische Linie. Daneben war der Jurist und Historiker Präsident der Leo-Gesellschaft, Schwester der deutschen Görres-Gesellschaft, und Verfasser zahlreicher historischer Arbeiten. - Mit kl. unbed. Randläsuren.
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Helfert, Joseph Alexander Frh. von, Staatsmann und Historiker (1820-1910).
Eigenh. Visitenkarte. [Wien], 6. II. 1899.
2 SS. Visitkartenformat. Mit eh. adr. Kuvert. An den Rechtsanwalt, Entomologen und Wiener Bürgermeister Cajetan Felder: "Dr. Jos. Alex. Frh. v. Helfert [dies gedruckt] bittet den Ausdruck seines wärmsten und verbindlichsten Dankes für die gütige und so erfolgreiche Vermittlung zu Gunsten des Preises für Österreichische Volkskunde entgegenzunehmen [...]". - Mit Rundstempel und Inventarnummer der Handschriftensammlung J. K. Riess.
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Helfert, Joseph Alexander, Jurist, Historiker und Politiker (1820-1910).
Eigenh. Brief mit U. Beiliegend Umschlag. Wien, 5. III. 1892.
2 SS. auf Doppelblatt. 8vo. Mit eh. adressiertem Kuvert. An die Schriftstellerin Hermine Proschko in Budweis, seit 1891 Herausgeberin der Jugendbibliothek "Jugendlaube": "Indem ich für den mir zugesandten seinem Inhalte wie seiner Aufstellung nach so geschmackvollen Band meinen besten und verbindlichsten Dank abstatte, hoffe ich mich durch die Lectüre desselben orientieren zu können, ob und in welcher Richtung es mir möglich werden könnte, Ihrem schmeichelhaften Wunsche nach einem Beitrage aus meiner Feder zu entsprechen [...]". - Auf Briefpapier mit gepr. Wappen. - Mit Randläsuren.
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Helfert, Joseph Alexander, Jurist, Historiker und Politiker (1820-1910).
Eigenh. Brief mit U. Wien, 3. XII. 1868.
1½ SS. 4to. An den Schriftsteller Ferdinand Stamm, seit 1861 Mitglied des Böhmischen Landtages sowie des Österreichischen Reichstages: "In der Anlage beehre ich mich, den Brief des Hofrathes Krompholz [d. i. wohl der Schuldirektor, Bildungspolitiker und Seelsorger Anton Krombholz] zurückzusenden, den mir Herr von Hoffinger vor einiger Zeit übergeben hatte. Ich wußte nicht, daß er von Ihnen wieder benöthigt werde, und ließ in daher ruhig auf meinem Pulte liegen, um diesfalls gelegenheitlich selbst mit Krompholz zu sprechen. Der wichtigste Passus in dem Briefe ist jedenfalls der, betreffend die Einführung Ihres Buches als Lehrbuch. Wie Krompholz durch seine weit verbreiteten Verbindungen unter dem Lehrerstande ganz der Mann wäre, in dieser Richtung erfolgeich zu wirken, so wird auch kein Anstand sein, den Preis des Buches wenn es als Lehrbuch in größerer Anzahl abgenommen würde, entsprechend herabzusetzen. Zudem ich glaube, daß Sie von diesen Andeutungen bei einer allfälligen Besprechung mit Hofrath Krompholz geeigneten Gebrauch machen dürften, beehre ich mich achtungsvoll zu zeichnen [...]". - 1868 erschien Stamms Volkslesebuch "Die Erde als Wohnort des Menschen", das in diesem Brief angesprochen sein könnte.
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Helfferich-Kalusay, Jolán, Sängerin (D. n. e.).
Eigenh. Postkarte mit U. Berlin, 1. X. 1924.
2 SS. (Qu.-)8vo. Mit eh. Adresse. An den namentlich nicht genannten Hans Nüchtern: "Ich muss Sie nochmal wegen des Cornelius-Abends am 15. XI. behelligen. Scholz muss nämlich nach diesem Konzert noch am selben Abend nach Berlin zurückfahren, da er am 16. hier zu spielen hat. Und nun wollte ich Sie bitten, das Konzert nicht später als ½8h beginnen zu lassen [...]". - Der aus Wien stammende Journalist und Dramaturg Hans Nüchtern (1896-1962) war seit 1924 Leiter der literarischen Abteilung der RAVAG und unterrichtete auch an der Akademie für Musik und darstellende Kunst sowie am Max Reinhardt-Seminar.
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HELIAS (Per Jakez).
Vivre en Cornouaille. Récits et légendes - études et portraits. Traduit du Breton. Illustrations originales de Gaston BARRET.
Brest, Editions de La Cité, 1972 ; in-8, carré, cartonnage éditeur, 246 pp. Édition originale numérotée. Envoi autographe de l'auteur. Illustrations en noir et en couleurs hors-texte.
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HELIAS (Per Jakez).
Vivre en Cornouaille. Récits et légendes - études et portraits. Traduit du Breton. Illustrations originales de Gaston BARRET.
Brest, Editions de La Cité, 1972 ; in-8, carré, cartonnage éditeur, 246 pp.
Referentie van de boekhandelaar : 2296
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Helio Rocha
Integralismo é totalitarismo? [assinado]
Rio de Janeiro, Edições Sino de Prata, 1950. Edição única. Brochura pequena, 190 x 133 mm, 32 pp. Capa estampada em verde como as camisas verdes do movimento integralista. Capa com abas, sendo a da capa apresentando o autor e a da contracapa anunciando a gráfica. Coleção "Divulgação Doutrinária", integrante da revista "Seleções Populistas". Prefácio de Gumercindo R. Dórea. Dedicatória autógrafa do autor: "Ao Lucena com meu imenso entusiasmo pela grande promessa que é o seu futuro. Helio 30-3-53" Chegado muito jovem na literatura e na política, Hélio Rocha publicou, há 15 anos, em 1940, seus primeiros artigos na revista "O Ritmo" sobre o folclore musical baiano. Proferiu então palestras sobre diversos assuntos na Academia de Letras, na Escola Nacional de Música, no Instituto Brasileiro de Cultura e outros locais prestigiosos, o que lhe rendeu elogios de Plínio Salgado, líder do movimento, de Gustavo Barroso, acadêmico, museólogo e grande historiador do Brasil do século XX, ou do escritor Afrânio Peixoto. Depois da reputação negativa do integralismo por conta da amalgama do movimento com os perdantes da Segunda Guerra Mundial, e também por conta de sua repressão pelo presidente do Estado Novo Getúlio Vargas, os integralistas chegaram com respostas pessoais diferentes. Plínio Salgado voltará à política sob cores mais moderadas e eleitorais, Barroso será ministro da Educação e continuará o seu trabalho como escritor e historiador. Hélio Rocha, o autor dessa brochura, optou por dissociar a integração dos governos autoritários europeus e reorientar-se numa direção getulista. Aqui ele rejeita o nazismo e o fascismo, mas também o ultramontanismo dos católicos então representado por Jacques Maritain. Afirmando o direito do seu país à autodeterminação, critica o Vaticano pela sua "heresia liberal" e "oportunismo", em oposição à atitude de patriotas determinados e ousados que não hesitam em correr riscos pela sua visão social e nacional. *************************************************** Rio de Janeiro, Edições Sino de Prata, 1950. Seule et unique édition. Petite brochure de 190 x 133 mm, 32 pp. Plat de couverture imprimé en vert comme les chemises vertes du mouvement intégraliste. Couverture à rabats, le rabat de couverture présentant l'auteur et celui du plat arrière faisant la publicité de l'imprimeur. Collection "Divulgação doutrinária", en partenariat avec la revue "Seleções Populistas". Préfacé par Gumercindo R. Dórea. Envoi autographe de l'auteur: "À Lucena, avec mon immense enthousiasme pour ton avenir si prometteur. Hélio 30-3-1953" Engagé très jeune en littérature et en politique, Helio Rocha publie ses premiers articles à 15 ans en 1940 dans le journal "O Ritmo" sur le folklore musical de Bahia. Il prononce ensuite des conférences sur des sujets divers à l'Académie des Lettres, l'École nationale du Musique, l'Institut brésilien de la culture et bien d'autres lieux, ce qui lui vaudra les éloges de Plínio Salgado, chef du mouvement, de Gustavo Barroso, académicien, muséologue et historien majeur du Brésil du XXe siècle, ou encore d'Afrânio Peixoto. L'intégralisme souffrant d'une part d'un amalgame avec les perdants de la Seconde guerre mondiale, d'autre part de sa répression par le président de l'Estado Novo Getúlio Vargas, les intégralistes se diviseront quant à leurs politiques personnelles. Plínio Salgado reviendra en politique sous des couleurs plus modérées et électorales, Barroso sera ministre de l'Éducation et poursuivra son oeuvre d'écrivain et d'historien. Hélio Rocha, lui, choisit de dissocier l'intégralisme des gouvernements autoritaires européens et de le réorienter dans un sens getulista. Il rejette ici le nazisme et le fascisme, mais aussi l'ultramontanisme de catholiques alors représentés par Jacques Maritain. Affirmant le droit à l'autodétermination de son pays, il reproche au penseur du Vatican son "hérésie libérale" et son "opportunisme", par contraste à l'attitude de patriotes déterminés et audacieux n'hésitant pas à prendre des risques pour leur vision sociale et nationale.
Referentie van de boekhandelaar : QZI-3
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HELION Jean
Carte postale autographe signée adressée à Raymond Queneau
- Venise 13 septembre 1949, 17,4x13,8cm, une carte postale. - Carte postale autographe signée de Jean Hélion adressée à Raymond Queneau, rédigée à l'encre bleue au verso d'une reproduction de gravure ancienne en couleurs représentant la course du Palio sur la Piazza del Campo à Sienne. Manques marginaux et pliures. "Ne vous ayant trouvés ni à Sienna, ni en Calabre, ni au Harris-Bar, ce sont les Rousset je crois que je ramène samedi prochain ! [...] Nous avons fait un tour invraisemblable, Sicile incluse et je reviens remonté à claquer." [ENGLISH DESCRIPTION ON DEMAND]
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HELION], ABADIE (Daniel).
Hélion ou la force des choses.
Bruxelles La Connaissance, coll. "Témoins et témoignages, monographies" 1975 1 vol. broché in-8, broché, couverture illustrée, 176 pp. Édition originale. Joint : un carton d'invitation (double feuillet in-12 carré) pour l'exposition du peintre à la galerie Louis Carré & Cie du 21 mai au 27 juillet 1987. En belle condition. Exemplaire provenant de la bibliothèque d'Alain Resnais.
Referentie van de boekhandelaar : 112353
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HELION], ABADIE (Daniel).
Hélion ou la force des choses.
Bruxelles La Connaissance, coll. "Témoins et témoignages, monographies" 1975 1 vol. broché in-8, broché, couverture illustrée, 176 pp. Édition originale. Joint : un carton d'invitation (double feuillet in-12 carré) pour l'exposition du peintre à la galerie Louis Carré & Cie du 21 mai au 27 juillet 1987. En belle condition. Exemplaire provenant de la bibliothèque d'Alain Resnais.
Referentie van de boekhandelaar : 112353
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HELL (Henri)
Francis Poulenc Musicien français
1978 Paris Fayard 1978, in-8 broché, couverture illustrée à rabats, 381 p. (très bon exemplaire ; non réédité) Avec 3 cahiers photos, répertoire de ses uvres et double index. Nouvelle édition, enrichie et complétée, d'une étude très complète. exemplaire enrichi d'un envoi de l'auteur
Referentie van de boekhandelaar : 12380
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HELL (Henri).
Francis Poulenc. Musicien français.
1958 Paris, Plon, 1958. In-8, broché, complet de sa jaquette illustrée, frontispice, 260 pp. Edition originale. Avec 10 Photos hors-texte Bon exemplaire. enrichi d'un envoi autographe
Referentie van de boekhandelaar : 13763
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HELL (Richard).
Lettres et documents envoyés à Michel Bulteau entre 1999 et 2002.
IX-99, carte postale manuscrite envoyée de New York : « I hope September works out. I’m working frantically, getting out the new C42 book and Sheelagh and I are going for a two weeks getaway road trip (to console us for losing France). I can’t wait to see the Mississipi from behind a steering wheel again. I wish you get emails. Where’s Theresa ? (Theresa Stern, pseudonyme utilisé par Richard Hell et Tom Verlaine en 1973 pour Wanna go out ?, un recueil de poésies). 9-VII-99, lettre tapuscrite signée (1 p.), abordant la traduction et la publication en France de ce livre en édition bilingue (titre français : On décolle ?, traduit par Michel Bulteau, Anna Polèrica Éditions, 1999) : « I hear you’ve agreed totranslate Theresa Stern’s ‘Wanna Go Out ?’ I’m happy to hear that. Incidentally, when Raymond Foye saw your POEMES among my books, he rhapsodized over your accomplishments, and an endorsement from Raymond is a meaningful thing… I also hear you asked about my novel so I’m sending it here. The French translation rights have been bought by Editions d’Olivier, though I don’t know yet who they have in mind to translate it. » (Voir L’Oeil du lézard, Éditions de l’Olivier, 1996.) 11-VIII-99 : « (…) Thanks for your note. It looks like ‘Wanna go out’ is definite. I do wish we could speech a few days (or even one !) talking about it, but I’ll try to organize the things I’d like to tell you about certain difficult lines. When are you planning to be working on the translation ? » 13-XI-99, après un passage à Paris : « (…) In fact Paris made me so happy it had an effect I’d never known before. The happiness was so strong and genuine that It even made me like New York more ! I’m not ridding or being ironic or sarcastic. I just felt so refreshed by my time in Paris that everything in life seems better for it. (…) I’m going to do a book by Ron Padgett in the CUZ series. It’s called ‘Poems I think I wrote.’ » I-00 : What the hell is with Anna Polèrica ? Do you think they have lost their minds ? I did get the ten more books but they will not communicate with me. I don’t understand it at all. I could help them get the book distributed in the U.S. but they refuse to reply to me. I miss Paris. It will be the big sadness of my life if I don’t live there. » 27-II-02, mail imprimé : « This file is the text of three poems I used in video ‘poemokes’ (poem karaokes). They’re compilations of images with a musical soundtrack (by me and my band The Dime Stars, which includes Thurston Moore and Steve Shelley of Sonic Youth) that have the words of these poems scrolling at the bottom of the screen as in a karaoke. If Michel has the time and the inclination to translate these, I’d like to screen these videos with Michel reading into a microphone his French translations. » 16-III-04, court mail imprimé : « My beautiful old friend Lizzie, who was more or less the model for Chrissa in ‘Go Now’- and a picture of whom lying in bed smoking a cigarette with her pants half off can be seen in ‘Hot and Cold’ - is dying of cancer. I’ll be staying at the Hotel I like, the Baudin, in Bastille. » 3-I-05, lettre tapuscrite (2 pp.) : « Here you have the galley proofs I just received from the publisher of my new novel, ‘Godlike’. I am fixing punctuation or changing a word or just making a pest of myself on about every other page of it still, but these proofs are a fair representation of the book. (…) I’m working pretty hard and that’s all I’m aware of. The political situation is horrendous of course and makes for a steady underlying anxiety, but it’s so bad that it’s at that point where resistance seems almost purposeless. We just wait it out. In the beginning I was marching and writing letters and contributing money to activist organizations, but not lately. » On joint un faire-part du mariage de Richard Hell avec Bevan, et une photo couleurs. Bon état.
Referentie van de boekhandelaar : awd-749
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Hell, Bodo, Schriftsteller (geb. 1943).
Eigenh. Albumblatt mit Widmung u. U. O. O., 22. XI. 1991.
1 S. Qu.-8vo. "für Erwn". - Alt auf Trägerpapier montiert.
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Hell, Theodor (d. i. Karl Gottfried Theodor Winkler), Schriftsteller (1775-1856)
Eigenh. Brief mit U.
o.J. Dresden, 11. III. 1847, Gr.-4°. 1 Seite. Mit rückseit. Adresse, Poststempeln und kleinem Siegelausriss.
Referentie van de boekhandelaar : 47347
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Hell, Theodor (d. i. Karl Gottfried Theodor Winkler), Schriftsteller (1775-1856)
Eigenh. Brief mit U.
o.J. Dresden, 16. IX. 1839, Gr.-4°. 1 Seite. Mit rückseitiger Adresse und Siegelausschnitt.
Referentie van de boekhandelaar : 47268
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Hella von Bayern, Prinzessin, Ehefrau Prinz Eugens von Bayern (1921-2017)
2 eigenh. Briefe und 5 eigenh. Postkarten, jeweils mit U.
o.J. München und Pegomas, 1988 bis 2. II. 1995, Verschied. Formate. Zusammen ca. 7 Seiten..
Referentie van de boekhandelaar : 61377
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HELLE, André
L'Homme Changé en Cafetière [ Edition originale - Livre dédicacé par l'auteur, avec une aquarelle originale de l'auteur ]
Nombreuses illustrations dans le texte, 1 vol. in-12 reliure demi-percaline bordeaux, initiales R. D. au dos en queue, couverture conservée, Editions Berger Levrault, Paris, 1929, 2 ff., 278 pp. et 1 f.
Referentie van de boekhandelaar : 64526
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Hellemann, Willy, Schriftseller (1893-1969).
Eigenh. Postkarte mit U. Münster, 2. V. 1935.
1 S. Qu.-8vo. Mit eh. Adresse. An Josef Wesely: "Für Ihre freundlichen Glückwünsche zu meinem Geburtstage sage ich Ihnen herzlichen Dank | Hellemann".
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HELLENS (Franz) -
Testament -
Paris : Pierre Seghers (Collection "P.S."), 1951 - un volume in-12 (108x180mm) agrafé sous couverture imprimée en couleurs et rempliée, 27 pages - bon état sinon mouillures en quatrième de couverture - édition originale sur papier courant enrichie d'un envoi autographe signé adressé à Armand Monjo -
Referentie van de boekhandelaar : 38940
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HELLENS (Franz) -
Una -
Paris : Pierre Seghers (Collection "P.S."), 1952 - un volume in-12 (108x180mm) agrafé sous couverture imprimée en couleurs et rempliée, 32 pages - mouilllure centrale importante - édition originale sur papier courant avec un envoi autographe signé de l'auteur adressé à Francis Ponge -
Referentie van de boekhandelaar : 38948
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HELLENS (Franz) -
Una -
Paris : Pierre Seghers (Collection "P.S."), 1952 - un volume in-12 (108x180mm) agrafé sous couverture imprimée en couleurs et rempliée, 32 pages - édition originale sur papier courant avec un envoi autographe signé de l'auteur adressé à Sadi de Gorter -
Referentie van de boekhandelaar : 38949
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HELLENS (Franz).
4 L.A.S., 3 L.S. et une C.A.S. à Pierre André-May. Bruxelles, 15 février 1922 - 26 mars 1923, 7 pages in-4. Deux lettres sont à en-tête des Signaux de France et de Belgique et sur papier jaune d'or, deux des Écrits du Nord et deux du Disque Vert + la carte.
Correspondance concernant les contributions de Hellens à Intentions (ou de André-May et ses collaborateurs au Disque Vert par exemple), réponses à des enquètes (Le Symbolisme à t'il dit son dernier mot?) et des échanges d'espaces publicitaires. "J'ai reçu et lu avec plaisir le premier numéro d'Intentions. Tout m'y a semblé du meilleur métal et je vous félicite". Au sujet du numéro du Disque Vert consacré à Charlot il demande si quelques collaborateurs d'Intentions voudraient envoyer des pages sur le sujet. "Ponge me l'a déjà promis. Chalupt, Hoppenot! Vous?..."
Referentie van de boekhandelaar : 13004
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HELLENS (Franz).
Documents secrets.
Paris, Albin Michel, 10 avril 1958.. In-8, broché, non coupé, 413 pp. Edition originale sur papier d'édition (il n'a été tiré de cet ouvrage que 20 ex sur vélin du Marais). Exemplaire enrichi d'un envoi autographe de l'auteur.
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HELLENS (Franz).
Documents secrets.
Paris, Albin Michel, 10 avril 1958.. In-8, broché, non coupé, 413 pp.
Referentie van de boekhandelaar : 29795
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HELLENS (Franz).
Le Diable et le Gendarme. 14 petites fresques dialoguées.
Paris, , Editions du Disque vert, 15 mars 1954. In-12, broché, 103 pp. Envoi autographe de l'auteur adressé à J. van Melle. Edition originale sur papier d'édition (il n'a été tiré de cet ouvrage que 3 ex sur Madagascar et 15 sur Alfa mousse.).
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HELLENS (Franz).
Le Diable et le Gendarme. 14 petites fresques dialoguées.
Paris,, Editions du Disque vert, 15 mars 1954. In-12, broché, 103 pp.
Referentie van de boekhandelaar : 29794
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HELLENS (Franz).
Mémoires d'Elseneur.
Paris, Albin Michel, 1954. Un volume in-8, broché, non coupé, 367 pp. Edition originale. Tirage à 23 exemplaires sur vélin de Lana, seul tirage en grand papier, celui-ci un des trois hors-commerce (N° II) enrichi d'un bel envoi autographe signé : A Raoul Simonson... Bel exemplaire, légère brunissure sur la coiffe supérieure.
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HELLENS (Franz).
Mémoires d'Elseneur.
Paris, Albin Michel, 1954. Un volume in-8, broché, non coupé, 367 pp.
Referentie van de boekhandelaar : 21830
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HELLENS Franz - (Bruxelles 1881 - 1972) - écrivain belge
Carte Autographe Signée à André Rolland de Renéville - Bruxelles le28 mars 1934 -
1 page in12 + enveloppe - bon état -
Referentie van de boekhandelaar : GF16117
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HELLENS Franz - (Bruxelles 1881 - 1972) - écrivain belge
Lettre Autographe Signée à André Rolland de Renéville - Bruxelles le 5 décembre 1945 -
1 page in8 + enveloppe - bon état -
Referentie van de boekhandelaar : GF18038
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HELLENS Franz - (Bruxelles 1881 - 1972) - écrivain belge
Lettre Autographe Signée à André Rolland de Renéville - Bruxelles le 12 mars 1946 -
1 page in8 - bon état -
Referentie van de boekhandelaar : GF20448
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HELLENS Franz, MICHAUX Henri, et ....Norge
FLORILEGE DE LA NOUVELLE POESIE FRANCAISE EN BELGIQUE. COMPOSE PAR GEO NORGE. PREFACE DE FRANZ HELLENS.
1934 Bruxelles, Paris, Mastricht, Stols, 1934. In-8 broché. édition originale non numérotée mais enrichie d'un envoi autographe de Géo Norge à Maurice Fombeure , daté de 1936 Ce livre comprend notamment 8 poèmes de Michaux
Referentie van de boekhandelaar : 11630
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HELLENS, Franz
[ Lot de 3 livres dédicacés par l'auteur, auxquels on joint un belle lettre autographe signée ] Documents secrets - La vie seconde - Oeil-de-Dieu Avec une LAS : "Je viens de lire la note que vous avez bien voulu consacrer à ma "Vie Seconde" dans Arts, et vous en dis merci. Vous avez compris, et avez bien fait de souligner que ces aperçus du rêve ne sont pas de simples "rêveries" d'écrivain, mais une sorte d'introduction à une oeuvre presque achevée, et comme l'éclairage de toute une vie de poète et de romancier".
Envois de l'auteur, 3 vol. in-8 br., Editions Albin Michel, Paris. Rappel du titre complet : [ Lot de 3 livres dédicacés par l'auteur, auxquels on joint un belle lettre autographe signée ] Documents secrets - La vie seconde - Oeil-de-Dieu Avec une LAS : "Je viens de lire la note que vous avez bien voulu consacrer à ma "Vie Seconde" dans Arts, et vous en dis merci. Vous avez compris, et avez bien fait de souligner que ces aperçus du rêve ne sont pas de simples "rêveries" d'écrivain, mais une sorte d'introduction à une oeuvre presque achevée, et comme l'éclairage de toute une vie de poète et de romancier". Bel ensemble d'ouvrage tous dédicacés par l'écrivain belge Franz Hellens (à François Erval, à Jean Lemarchand "cette poursuite d'une vie fugitive, surréelle", et à l'écrivain et critique Michel Desbruères "heureux de savoir qu'il a aimé Mémoire d'Elseneur". On joint une LAS à ce dernier, datée de février 1964 : "Je viens de lire la note que vous avez bien voulu consacrer à ma "Vie Seconde" dans Arts, et vous en dis merci. Vous avez compris, et avez bien fait de souligner que ces aperçus du rêve ne sont pas de simples "rêveries" d'écrivain, mais une sorte d'introduction à une oeuvre presque achevée, et comme l'éclairage de toute une vie de poète et de romancier". Prix du lot, non séparable. Français
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HELLENS, Franz
[ Lot de 3 livres dédicacés par l'auteur, auxquels on joint un belle lettre autographe signée ] Documents secrets - La vie seconde - Oeil-de-Dieu Avec une LAS : "Je viens de lire la note que vous avez bien voulu consacrer à ma "Vie Seconde" dans Arts, et vous en dis merci. Vous avez compris, et avez bien fait de souligner que ces aperçus du rêve ne sont pas de simples "rêveries" d'écrivain, mais une sorte d'introduction à une oeuvre presque achevée, et comme l'éclairage de toute une vie de poète et de romancier".
Envois de l'auteur, 3 vol. in-8 br., Editions Albin Michel, Paris.Rappel du titre complet : [ Lot de 3 livres dédicacés par l'auteur, auxquels on joint un belle lettre autographe signée ] Documents secrets - La vie seconde - Oeil-de-Dieu Avec une LAS : "Je viens de lire la note que vous avez bien voulu consacrer à ma "Vie Seconde" dans Arts, et vous en dis merci. Vous avez compris, et avez bien fait de souligner que ces aperçus du rêve ne sont pas de simples "rêveries" d'écrivain, mais une sorte d'introduction à une oeuvre presque achevée, et comme l'éclairage de toute une vie de poète et de romancier".
Referentie van de boekhandelaar : 46967
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Heller von Hellwald, Ferdinand, Schriftsteller (1843-1884).
2 eigenh. Briefe mit U. Wien, 1867 und 1868.
Zusammen 4½ SS. 8vo. An Karl Sonklar von Innstädten: “Von all den gewünschten Gegenständen und Büchern kann ich leider nur mit 2 kleinen [...] dienen, die ‘Höhenmessungen in Venetien’ von Gust. Trinker - und jene in Krain von Deschmann [...] Betreffs der güthigst mitgetheilten Nachrichten über Vereinsangelegenheiten erlaube ich mir nur einige Bemerkungen [...]” (Br. v. 23. I. 1867). - Ferdinand H. v. H. war Beamter der Wiener Hofbibliothek und später Sekretär des Malteserordens in Rom. Schriftstellernd bekannt wurde er als Kultur- und Literaturhistoriker (u. a. ‘Geschichte des holländischen Theaters’, 1874). Vgl. Kosch VII, 840. - Der Geograph und Generalmajor Karl Sonklar von Innstädten (1816-1885) zählt neben Friedrich von Simony und Anton von Ruthner zu den Pionieren der Alpenerforschung; als geographischer Schriftsteller hat Sonklar "durch gründliche und vielseitige Beobachtungen über Gletscher, hydrographische, meteorologische und biogeographische Erscheinungen, besonders die Höhengrenzen, die er seinen wissenschaftlichen Beschreibungen beschränkterer Gebiete der Alpen einverleibte, wissenschaftliches Material von Werth dargeboten und zugleich die Methode der Länderbeschreibung geklärt" (ADB). Neben militärwissenschaftlichen Abhandlungen in den Bereichen der Taktik und Kriegsgeschichte veröffentlichte er auch ein kunstwissenschaftliches Werk, das nach dem wohlwollenden Urteil der Zeitgenossen "in keiner Anstalt, in welcher über Kunst vorgetragen wird, fehlen" dürfe (Wurzbach). - Auf Briefpapier mit gedr. Briefkopf des “Österreichischen Alpenvereins”. - Aus der berühmten Autographensammlung des Adalbert Freiherr von Lanna (1836-1909).
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Heller von Hellwald, Friedrich Anton, Schriftsteller, Geograph und Kulturpublizist (1842-1892).
Eigenh. Brief mit U. Cannstatt, 29. VIII. 1875.
¾ S. 8vo. An einen namentlich nicht genannten Adressaten: "Erst gestern bin ich von meiner Reise zurückgekehrt, und sage Ihnen meinen besten Dank für die Übersendung des Zichy'schen Schreibens. Correctus desselben werden Sie nach erfolgtem Satze erhalten. Mit Schweinfurth bin ich in Paris viel zusammen gewesen […]". - Der Sohn von Friedrich Jakob Heller von Hellwald trat 1858 in den Militärdienst ein, den er jedoch 1864 wieder quittierte, um sich populärwissenschaftlichen Studien widmen zu können. Nach der Teilnahme am Krieg von 1866 trat er der Redaktion der "Österreichischen Militärischen Zeitschrift" in Wien bei. 1872 übernahm Heller von Hellwald die Schriftleitung des Stuttgarter Wochenblatts "Das Ausland" und ging nach Cannstatt. Da er für die Darwinsche Evolutionstheorie und den Monismus eintrat, musste er 1881 die Redaktion abgeben; 1887 zog er sich nach Bad Tölz zurück. - Auf Briefpapier mit gedr. Briefkopf "Redaction des Ausland".
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Heller von Hellwald, Friedrich Anton, Schriftsteller, Geograph und Kulturpublizist (1842-1892).
Eigenh. Brief mit U. Tölz, 5. VIII. 1892.
½ S. auf Doppelblatt. Gr.-8vo. An eine Redaktion: "Schwer erkrankt und ans Bett gefesselt, benütze ich eine eingetretene und hoffentlich anhaltende Besserung um mich für ein paar Stunden vom Lager zu erheben und Ihnen den beiliegenden Aufsatz zu verfassen, der wie ich glaube in Ausdehnung und Gehalt Ihren Beifall finden wird [...]". - Der Sohn des Militärhistorikers Friedrich Jakob Heller von Hellwald trat 1858 in den Militärdienst ein, quittierte ihn aber 1864, um sich ganz seinen populärwissenschaftlichen Studien widmen zu können. Nachdem er am Krieg von 1866 teilgenommen hatte, trat er der Redaktion der "Österreichischen Militärischen Zeitschrift" in Wien bei, übernahm 1872 die Schriftleitung des Stuttgarter Wochenblatts "Das Ausland" und ging nach Cannstatt. U. a. seines Eintretens für Darwins Evolutionstheorie wegen mußte er 1881 die Redaktion abgeben. Als Verfasser zahlreicher Werke behandelte er auf vielfache Weise kulturhistorische, anthropologische, geographische und ethnographische Themen (u. a. "Die Naturgeschichte des Menschen", 1882-84, und "Kulturbilder", 1894). Vgl. Kosch II, 919. - Auf Briefpapier mit gedr. Briefkopf; etwas gebräunt und fleckig.
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Heller, Amely Maria, Violinistin (D. n. b.).
Eigenh. Brief mit U. Brünn, Jänner 1904.
2 SS. auf Doppelblatt. 8vo. An einen namentlich nicht genannten Adressaten: "Gestatten Sie, dass ich Ihnen für das wohlwollende Interesse, welches Sie anlässlich meines Prager Debuts zu bekunden die Gute hatten, meinen innigsten Dank sage [...]". - Auf Briefpapier mit gepr. Monogramm.
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Heller, André, Autor, Schauspieler (geb. 1947).
Albumblatt und Zeitungsauschnitt mit eigenh. U. sowie Broschur "Zum greifen nah" mit eigenh. U. O. O. u. D.
Zusammen 3 SS. Qu.-8vo, 12mo und Qu.-8vo.
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Heller, André, Künstler (geb. 1947).
Ms. Brief mit eigenh. U. Wien, 28. XII. 1976.
1 S. Qu.-8vo. An einen namentlich nicht genannten Adressaten: "Ihr Titelseitenaufmacher: 'Der Andre-Heller-Schwindel' ist eine monumentale Entgleisung. Unter all den als Begründung angeführten Vorwürfen wäre der einzig ernstzunehmende jener: der Verwendung eines Bob-Dylan-Textes unter meinem Namen. Wäre, wenn er stimmen würde. Wahr ist vielmehr: Die zuständige Plattenfirma hat bei einem Teil der ersten Auflage der LP 'Bei lebendigem Leib' auf dem Etikett eine Schlamperei verbrochen und das Lied 'Du Engel Du' als Traditional ausgewiesen. Als ich es bemerkte, ließ ich es sofort korrigieren, und bei der AKM (der allmächtigen Geldverteiler- und Urheberschutzstelle) habe ich 'Du Engel Du' selbstverständlich nie unter meinem Namen registrieren lassen. Von 'Schwindel' kann und darf daher nicht die Rede sein [...]". - Mit kleinen eh. Korrekturen.
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Heller, André, Künstler (geb. 1947).
Portraitphotographie mit eigenh. U. O. O., 8. X. 1978.
160:210 mm.
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Heller, Else, Schauspielerin (?-1930).
Eigenh. Postkarte m. U. [Poststempel: Wien, 5. VI. 1907].
1 S. Qu.-8vo. An die Redaktion des Wiener Salonblattes: "Ich erlaube mir einer verehrlichten Redaktion mitzuteilen, dass ich im Juli in Berlin gastiere, und mich im August von den grossen Erfolgen in Ischl zu erholen gedenke!". - Besondere Beachtung fanden Hellers Stummfilme "Asphalt" (1929) und "Fräulein Else" (1929).
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Heller, Fred, Schriftsteller und Journalist (1889-1949).
"Frau Lissy liest ein Buch". Eigenh. Manuskript mit Namenszug im Titel. O. O. u. D.
4½ SS. auf 5 Bll. (Kl.-)8vo. "Frau Lissy liest nur Bücher, die man ihr empfiehlt. Sie ist ungemein lesehungrig. Aber wie das beim Hunger schon so ist: Gourmands sind nie hungrig, den Hungrigen kommt es auf die Quantität an. Frau Lissy liebt dicke Bücher. Seit drei Tagen heißt das Buch 'Von mir zu Dir' und ist ein Roman von Johannes D. Danzer. 'Kennen Sie Danzer?' fragte uns Frau Lissy. 'Nein', gestanden wir. Sie schüttelte den Kopf über soviel Unbildung. Denn dieser Mensch, dieser Danzer, war das größte Erzählergenie der Gegenwart. Die Gegenwart selbst [...]". - Drei Blatt in kleinerem Format, da beschnitten.
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Heller, Isidor, Schriftsteller und Journalist (1816-1879).
Eigenh. Brief mit U. O. O., 21. II. 1841.
1 S. 8vo. An Rudolph Glaser in Prag: "Ich danke Ihnen sehr für Uibersendung des Journals. Bei der Manigfaltigkeit der Artikel und dem naiven Humor der das Beiblatt beseelt zweifle ich nicht, daß sich in kurzem die Abonnentenzahl bedeutend vermehren wird [...]". - Nach Rückkehr aus der französischen Fremdenlegion war Heller für Glasers Unterhaltungsblatt "Ost und West" sowie als Erzieher in Iglau und Wien tätig. Von 1846-1849 war er Redakteur in Pest und ging anschließend nach Berlin, wo er 1852 wegen seines "Sendschreibens eines Österreichers an die deutsche Nation" ausgewiesen wurde und eine Stelle als Privatsekretär bei Minister Karl Ludwig von Bruck (1798-1860) antrat; 1859 gründete er in Wien die Zeitschrift "Fortschritt", 1864 war er Mitbegründer des "Neuen Fremdenblatts". Seine letzten Lebensjahre verbrachte der Verfasser zahlreicher Prager Ghettogeschichten und jüdischer Sagen zurückgezogen und mittellos in einfachsten Verhältnissen. - Glaser, der seit 1837 das Amt eines Skriptors an der Prager Universitätsbibliothek innehatte, war Gründer und Herausgeber der damals führenden deutsch-böhmischen Zeitschrift "Ost und West" (1837-48). - Mit kl. Ausr. durch Siegelbruch (keine Textberührung).
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Heller, Kurt, Politiker (1919-1990).
Portraitphotographie mit eigenh. U. O. O. u. D.
144:97 mm. Portrait en face in Farbe. - Der sozialdemokratische Politiker war von 1958 bis 1979 Amtsführender Stadtrat in Wien und im Anschluß bis 1987 Mitglied des Bundesrates.
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