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Hiller, Ferdinand, Komponist und Dirigent (1811-1885).
Eigenh. Albumblatt mit U. Köln, 28. VIII. 1884.
1 S. auf Doppelblatt. Qu.-8vo. "'Dein Schicksal ruht in deiner eignen Brust'. (Schiller)". - Auf Briefpapier mit gepr. Monogrammvignette; beide Bll. am unteren Falz an einer Stelle verklebt.
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Hiller, Ferdinand, Komponist und Dirigent (1811-1885).
Eigenh. Brief mit U. O. O. [Köln], 25. IV. 1871.
1½ SS. auf Doppelblatt mit geprägtem Monogramm. 8vo. An den Komponisten Ernst Seyffardt (1859-1942), damals Student in Köln, über dessen Erstlingswerk: "[...] Ihre Sonate ist ein ganz ehrenwerthes Stück, dennoch hätte ich gewünscht, Sie mit etwas Frischerem, Zugänglichem in die Oeffentlichkeit treten zu sehen. Sie haben hier Sachen geschrieben in welchen mehr Zug u. lebendigere Erfindung war. Es wundert mich nicht daß Sie die Zeichen ausgedehnten Studiums noch nicht abgeschüttelt - aber es ist keine Frage daß man sie dieser Composition anmerkt. Dabei ist sie sehr breit gehalten, ziemlich schwer - u. ich frage mich wer sie etwa spielen möge. Für Sie ist es aber wichtig, daß ein Opus I wenigstens einen gewissen Kreis finde, wenn es auch noch kein großer sein wird u. sein kann. [James] Kwast [Pianist; 1851-1927], der die Sonate auch durchspielte [...] findet allzu große Spuren darin der Vertiefung in Brahms letzte Sonate mit Violine. Das wäre mir gleichgiltig - wenn ich sie ansprechender, conciser und frappanter fände [...]" - Kwast war 1883-1903 Lehrer für Klavierspiel am Hochschen Konservatorium in Frankfurt amMain. Er war in erster Ehe mit Hillers Tochter Antonie verheiratet.
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Hiller, Ferdinand, Komponist und Dirigent (1811-1885).
Eigenh. Postkarte mit U. [Poststempel: Köln, 16. IV. 1875].
1 S. Qu.-8vo. Mit eh. Adresse verso. An ein Fräulein Lina Hassberger in Fürth (Bayern): "Kommen Sie nur her - ich versprechen Ihnen nicht Ihnen Unterricht zu geben - wohl aber daß Sie hier etwas zulernen sollen. Wie haben eine ausgezeichnete neue Lehrkraft gewonnen - u. die Alten sind auch nicht zu verachten [...]". - Gestempelt und mit Spuren alter Faltung.
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Hiller, Ferdinand, Komponist, Dirigent und Musikpädagoge (1811-1885).
Eigenh. Brief mit U. O. O., 24. IV. 1868.
1 S. auf Doppelblatt. 8vo. In französischer Sprache an den Komponisten Napoléon-Henri Reber mit der Bitte um einige Zeilen "für sein Deutsch": "Faites moi le plaisir de m'écrire sur une feuille quelconque 99 lignes pour mon Allem. Je vous adresse cette prière par écrit en cas que je ne vous trouve pas à la maison [...]".
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Hiller, Johann Adam, Komponist, Musikschriftsteller und Musikpädagoge (1728-1804)
Kupferstichporträt von Christian Gottlieb Geyser nach Anton Graff.
o.J. Leipzig, Dyck, 1775, 20 x 14 cm. 16,7 x 10,3 cm (Platte).
Referentie van de boekhandelaar : 52138
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Hiller, Johann Frh. von, Militär (1754-1819).
2 Briefe mit eigenh. U. Lemberg, 7. VI. und 2. VII. 1815.
Zusammen 4½ SS. auf 4 Blatt. Folio. An Feldkriegskommissär von Vogel betreffs einer allerhöchsten Entschließung, "daß die in den neu aquirirten Provinzen von den Kassa Beamten zu leistenden Cautionen in so ferner darselbst das Metal Geld gesetzlichen Umlauf hat auch nur in Metal[l]geld berichtiget werden dürfen [...]" (Br. v. 7. VI. 1815) bzw. einer "besonderen Uniform" für Militärärzte (Br. v. 2. VII. 1815). - Der verdiente Militär, der u. a. 1809 für seinen Sieg bei Neumarkt gegen das französische Heer mit dem Kommandeurkeuz des Maria-Thersien-Ordens ausgezeichnet worden war, trat 1814 in den Ruhestand, "wurde aber noch im nämlichen Jahre commandirender General in Siebenbürgen und dann in Galizien, wo er in Lemberg nach längerem sehr schmerzlichen Krankenlager starb [...] Als H[iller] starb, erbaten sich die Stände Galiziens von der Witwe aus eigenem Antrieb die Leiche des Entseelten, welche nach Ungarn auf sein Gut geführt werden sollte [...]" (Wurzbach IX, 23f.). - Der Br. v. 2. VII. 1815 mit kl. Vermerk "Freherrlich v. Reden'sche Sammlung".
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Hiller-Rückbeil, Emma, Sopranistin (D. n. b.).
Eigenh. Postkarte mit U. ("Emma Hiller"). Mammern, 26. VIII. 1898.
1 S. Qu.-8vo. Mit eh. Adresse. An Richard von Perger, den damaligen Konzertdirektor der Gesellschaft der Musikfreunde: "Ordnungshalber erlaube ich mir Ihnen mitzutheilen, dass ich 1./2. März für Ihr Concert notirt habe [...]".
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Hillerman, Tony, Schriftsteller (1925-2008).
Albumblatt mit eigenh. Widmung und U. O. O. u. D.
1 S. Qu.-8vo. "For Sabrina".
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Hillern, Wilhelmine von, Schauspielerin und Schriftstellerin (1836-1916).
Eigenh. Brief mit U. Freiburg, 21. VII. 1884.
1 S. auf Doppelblatt. 8vo. An einen namentlich nicht genannten Adressaten: "Ew. Wohlgeboren theile ich hierdurch mit, daß der Vers im Autographensammler ein allgemein bekanntes Zitat aus Goethe ist! [...]". - Wilhelmine von Hillern, die Tochter der Schauspielerin und Dramatikerin Charlotte Birch-Pfeiffer, war auf den Bühnen in Gotha, Berlin, Frankfurt/Main, Hamburg und Mannheim zu sehen. Nach ihrer Heirat mit einem Hofgerichtsdirektor 1857 ausschließlich schriftstellerisch tätig, veröffentlichte sie 1865 ihren ersten Roman "Doppelleben" (2 Bde.). Ihr größter Erfolg wurde der Roman "Die Geyer-Wally" (1873).
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Hillern, Wilhelmine von, Schauspielerin und Schriftstellerin (1836-1916).
Eigenh. Brief mit U. Ort unleserlich, 18. VI. 1871.
1 S. auf Doppelblatt. 8vo. An einen namentlich nicht genannten Adressaten: "Bitte schreiben Sie mir umgehend, ob Sie die Erzählung in den nächsten 14 Tagen haben müßen. Ich bin krank, will es aber versuchen […]". - Wilhelmine von Hillern, die Tochter der Schauspielerin und Dramatikerin Charlotte Birch-Pfeiffer, war auf den Bühnen in Gotha, Berlin, Frankfurt/Main, Hamburg und Mannheim zu sehen. Nach ihrer Heirat mit einem Hofgerichtsdirektor 1857 ausschließlich schriftstellerisch tätig, veröffentlichte sie 1865 ihren ersten Roman "Doppelleben" (2 Bde.). Ihr größter Erfolg wurde der Roman "Die Geyer-Wally. Eine Geschichte aus den Tyroler Alpen" (1873).
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Hilmar, Ernst (Hrsg.)
40.000 Musikerbriefe auf Knopfdruck. Methoden der Verschlagwortung anhand des UE-Briefwechsels. Unteruchungen - Detailergebnisse.
o.J. Tutzing, Schneider, 1989, Gr.-8°. Mit Faksimileabb. 168 S. OLwd..
Referentie van de boekhandelaar : 54166
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HILMI ZIYA ÜLKEN, (Turkish philosopher and sociologist), (1901-1974).
Autograph letter signed 'Prof. Hilmi Ziya Ülken'.
Very Good Turkish Original autograph letter (ALS) signed 'Prof. Hilmi Ziya Ülken' sent to Turkish Ministry of Education about 52nd Sociology Congress held in Istanbul in 1952. Written on a paper with 'extra strong' watermark. 30x23 cm. In Turkish (Latin letters). 1 p. Punching holes. Including 10 lines. Autograph letter signed 'Prof. Hilmi Ziya Ülken'. Hilmi Ziya Ülken was a famous Turkish philosopher and sociologist, had a great influence on the formation of a philosophical tradition of thought life in Turkey.
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Hilsdorf, Theodor, Photograph (1868-1944)
2 Originalfotografien: Stefan Georges Elternhaus in Bingen I und II. Gelatineentwicklungspapier. Vintage Print in Sepia.
o.J. München, ohne Jahr (ca. 1928), Bildgr.: ca. 21,5 x 16 cm. Blattgr.: ca. 30,5 x 22 cm. In Original-Kartonumschlag mit Seidenhemdchen.
Referentie van de boekhandelaar : 48884
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Hiltbrunner, Hermann, Schriftsteller (1893-1961)
Gelegenheitsdruck mit eigenh. Widmung und U.
o.J. , Ohne Ort und Jahr, Gr.-8°. 2 Seiten. Doppelblatt. Bütten. Gelocht.
Referentie van de boekhandelaar : 41507
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Hiltl, Georg, Schauspieler (1826-1878).
Eigenh. Brief mit U. O. O., 3. I. 1875.
1 S. auf gefalt. Doppelblatt. 8vo. Teilt dem namentlich nicht genannten Adressaten mit, dass er keinen Artikel über den Schauspieler Ferdinand Dessoirs (1835-1892) schreiben könne, da er ihn für einen Schauspieler halten würde, "dessen Leistungen von Publikum und Kritik in einer mir ganz unbegreiflichen Weise überschätzt worden sind. Gegen meine Überzeugung kann ich doch nicht schreiben […]". - Hiltl schlug die Bühnenlaufbahn ein, trat zunächst am Liebhabertheater Urania auf, ging 1843 nach Hannover und folgte 1845 dem Ruf Karl Theodor von Küstners nach Berlin, wo er 1854-61 auch als Lustspielregisseur wirkte. Daneben Direktor der Waffensammlung Prinz Karls von Preußen, wurde er 1878 Zweiter Direktor der Ruhmeshalle in Berlin. Seit 1875 war er Redakteur der von ihm gegründeten historisch-belletristischen Zeitschrift "Der Bär".
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Hilton, John Buxton, Schriftsteller (1921-1986).
Albumblatt mit eigenh. U. O. O. u. D.
1 S. Format: 70 x 40 mm.
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Himly, Ernst August Wilhelm, Mediziner (1800-1881)
Schriftstück mit eigenh. U.
o.J. Göttingen, 1833, 11,5 x 17,5 cm. 1 Seite.
Referentie van de boekhandelaar : 60697
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Himly, Karl Gustav, Mediziner (1772-1837).
Eigenh. Widmung mit U. Braunschweig, 25. I. 1796.
1 S. Qu.-8vo. Dekoratives Herderzitat an einen namentlich nicht genannten Adressaten: "Fließe, des Lebens Strom! Du gehst in Wellen vorüber, Wo mit wechselnder Höh' Eine die andre begräbt. Mühe folget der Mühe; doch, kenn' ich süssere Freuden, Als besiegte Gefahr, oder vollendete Müh? Leben ist Lebens Lohn; Gefühl sein ewiger Kampfpreis. Fließe, wogiger Strom! nirgend ein stehender Sumpf". - Himly veröffentlichte zahlreiche Abhandlungen über Augenheilkunde und war Mitherausgeber der Ophthalmologischen Bibliothek.
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Himmel, Friedrich Heinrich, Komponist und Pianist (1765-1814)
Eigenh. Brief mit U.
o.J. Ohne Ort [Berlin], 1. II. 1792, 4°. 1 Seite. Doppelblatt mit Adresse und schwarzem Lacksiegel.
Referentie van de boekhandelaar : 41767
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Himmel, Friedrich Heinrich, Komponist und Pianist (1765-1814).
Eigenh. Notiz mit U. O. O., [ca. 1810].
¼ S. Folio. Abrechnung der Kosten für Leihmöbel, die u. a. einen nun doch nicht fehlenden Sofabezug moniert und die Bezahlung einer Summe von 11 Rthl. nach Monaten der Nutzungsdauer verzeichnet: "Der gelbe Ueberzug ist da. Für Sopha bezahle ich nur 1 Monat [...]". - Die Notiz als Zusatz zu einer Aufstellung von Himmels Leihmöbeln und deren Kosten aus der Hand eines "M. M. Riess": "Solange der Herr Kapell Meister Himmel da wohnen sind die Sachen in Gebrauch[.] Auf dem zurück gesandt[en] Sopha fehlt der gelbe [Leinenüberzug]". - Stellenweise gering fleckig.
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Himmel, Friedrich Heinrich, Pianist (1765-1814).
Autograph letter signed. Vienna, 10 Nov. 1811.
4to. ½ p. Bifolium with integral address panel. To Ignaz Moscheles, thanking for sending him a piano reduction. - Slightly browned, and small damage to edges.
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Himmighoffen, Thur, Theaterregisseur und -intendant (1891-1944).
Eigenhändige Sentenz mit U., eh. ausgefülltem Formularteil und eh. Namenszug. Lübeck, o. D.
¾ S. Folio (223:282 mm). Albumblatt mit gedruckter Bordüre, gedr. Fußzeile "Beitrag zum Selbstschriftenalbum 'Deutschlands Zukunft'" und gedr. Formular für biograph. Daten, aufgezogen auf einen Bogen Pergamentpapier (ca. 330:344 mm). "Solange ein Volk selbst in den kleinsten Zentren eine solch' hohe Kultur des Theaters aufzuweisen hat wie wir, ist mir um seine Zukunft nicht bange. Drum wahret Euere heiligsten Güter!! [...]". Geschrieben als Beitrag für die von Friedrich Koslowsky im Berliner Eigenbrödler-Verlag herausgegebene Faksimile-Anthologie "Deutschlands Köpfe der Gegenwart über Deutschlands Zukunft" (1928). Die Sentenz bei Veröffentlichung in Druckschrift wiedergegeben. - Leicht fingerfleckig. Koslowsky 375.
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Hindemith, Paul, Komponist (1895-1963)
Ite, angeli veloces von Paul Claudel I. Triumphgesang Davids [...] II. Custos quid de nocte [...] III. Gesang an die Hoffnung [...] für Alt Solo, Tenor Solo, gemischten Chor und Orchester. Dazu in der Entfernung aufgestelltes Blasorchester und die in den beiden Kantaten an der Aufführung mitsingend beteiligte Menge der Zuhörer [...] Text und Singnoten für die mitsingenden Zuhörer [...].
o.J. Mainz, Schott, (1955), 8°. 16 S. Geheftet, ohne Einband..
Referentie van de boekhandelaar : 57478
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Hindemith, Paul, Komponist (1895-1963)
Telegramm.
o.J. Newhaven, 1947, Qu.-Gr.-8°. 1 Seite.
Referentie van de boekhandelaar : 60057
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Hindemith, Paul, Komponist (1895-1963)
When lilacs last in the door-yard bloom'd. Als Flieder jüngst mir im Garten blüht [...] Ein Requiem "Für die, die wir lieben" [...] Nach der Dichtung von Walt Whitman. (Deutsche Übertragung vom Komponisten) [...] Klavierauszug.
o.J. London und Mainz, Schott, (1948), 4°. 153 Seiten. Hlwd. d. Zt. (leicht bestoßen).
Referentie van de boekhandelaar : 57479
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Hindemith, Paul, Musiker und Komponist (1895-1963).
5 (3 eigenh. und 2 ms.) Briefe mit eh. U. Frankfurt a. M., Heilbronn und o. O., 1922-1924.
Zusammen 5¾ SS. auf 8 Bll. 4to und 8vo. An den Journalisten, Historiker und Musikwissenschaftler Jacques Benoist-Méchin über geplante Zusammenkünfte, ein Konzertprojekt, eine Aufführung von Strawinskys "Histoire du soldat" in Frankfurt a. M. und eine geplante Aufführung seines Liederzyklus für Sopranstimme und Klavier (op. 27) "Das Marienleben": "Ich mache entsetzlich viel Musik, muss endlos geigen und bratschen, komponiere kiloweise und bin fast ununterbrochen auf Reisen […]" (1. V. 1923). - "Neulich haben wir hier Strawinskys histoire du soldat in einer sehr feinen Aufführung […] herausgebracht. (Ich habe gegeigt.) Es hatte einen grossen Erfolg. In Leipzig, Berlin und in der Schweiz führen wir das Stück im Winter auf. Meine Lieder, von denen ich Ihnen damals einige zeigte, sind nunmehr alle fertig. Sie sind vor kurzem hier aufgeführt worden […]" (12. VII. 1923). - "Ich habe herzlich gelacht, als ich Ihre gutgemeinten Vorschläge gelesen habe. Sodann: Gegen die Aufführung der Marienlieder von mir habe ich natürlich nichts einzuwenden, ich bitte Sie aber zu bedenken, dass der Vortrag des ganzen Cyclus ungefähr 1½ Stunden dauert und ich würde es nicht für sehr gut halten, wenn man bei dieser Gelegenheit nur einzelne Stücke daraus hören liesse. Mir persönlich wäre es natürlich ausserordentlich lieb, wenn die Lieder dort von den Ausführenden der hiesigen Uraufführung gesungen würden (Beatrice Lauer-Kottlar und Emma Lübbecke-Job). Diese beiden Damen haben seinerzeit hier die Kastanien aus dem Feuer geholt und es würde mich freuen, wenn sie dafür durch häufige Aufführungen entschädigt würden - ausserdem kann ich mir keine bessere Aufführung denken; ich habe seinerzeit jede Note mit einstudiert […]" (21. III. 1924). - Teils etwas gebräunt und knittrig; Faltspuren; der undatierte ms. Brief an einen Hrn. Joel.
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Hindemith, Rudolf, Komponist und Dirigent (1900-1974).
Ms. Brief mit eigenh. U. München, o. D.
1 S. 4to. An einen namentlich nicht genannten Adressaten: "Wie im vorigen Jahr, veranstalte ich auch in diesem Winter wieder 5 Rudolf Hindemith Konzerte im weissen Saal der Tonhalle. Es würde mich sehr freuen, wenn Sie sich entschliessen würden, wieder eine Dauerkarte zu nehmen [...]". - Faltspuren.
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Hindenburg, Paul von, Militär und Politiker (1847-1934).
Eigenhändige Sentenz mit U. O. O. u. D.
½ S. Qu.-4to (246:203 mm). Aufgezogen auf einen Bogen Pergamentpapier (ca. 330:344 mm). "Ich habe das Heldenringen meines Vaterlandes gesehen und glaube nie und nimmermehr, daß es sein Todesringen gewesen ist! [...]". Geschrieben als Beitrag für die von Friedrich Koslowsky im Berliner Eigenbrödler-Verlag herausgegebene Faksimile-Anthologie "Deutschlands Köpfe der Gegenwart über Deutschlands Zukunft" (1928). Die Anthologie ist Hindenburg gewidmet und seine Sentenz, begleitet von einem großen Portrait, allen anderen Sentenzen vorangestellt. - Paul von Hindenburg, der nach seiner ruhmreichen militärischen Reaktivierung im Zuge des ersten Weltkriegs erneut seinen Ruhestand angetreten hatte, wurde Mitte der 1920er Jahre von den konservativen Parteien gedrängt, sich als Kandidat für das Reichspräsidentenamt aufstellen zu lassen und schließlich mehrheitlich gewählt. Hindenburg bekundete trotz monarchistischer Gesinnung seine Loyalität zur der Weimarer Verfassung und fand auch im demokratischen Lager weitgehende Akzeptanz. Sein späterer zweiter Wahlsieg als Präsidentschaftskandidat für die Sozialdemokraten und die Parteien der politischen Mitte gegen Hitler bekräftigte seine Stellung in der noch jungen Republik. Darauf folgende politische Fehleinschätzungen und schließlich der Tod des Staatslenkers Hindenburg führten jedoch in kürzester Zeit zur nationalsozialistischen Diktatur. Koslowsky (10f.).
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Hingenau, Otto Gottlieb Freiherr von, Montanist, Bergrechtler und Schriftsteller (1818-1872).
Eigenh. Brief mit U. Wien, 12. III. 1856.
½ S. auf Doppelblatt. 8vo. An Friedrich Wilhelm Otto Ludwig Freiherr von Reden, dem er einige Jahresberichte des von ihm gegründeten geologischen Wernervereins sowie eine Schrift über die Braunkohleförderung in Wolfsegg zukommen lässt: "Ich beehre mich anliegend Ew. Hochwohlgebor[e]n einige Jahresberichte des Werner Vereins zu übersenden, für den Sie gestern so lebhaft Interesse genommen haben, und füge ein kleines Schriftchen über Wolfsegger Kohlelager bei, welches zwar nur als Manuscript gedruckt, aber wegen der eben zu gründenden Wolf[s]egg-Traunthaler Kohlewerks Gesellschaft [an] sämmtliche Theilnehmer davon vertheilt wird [...]". - Mit Antwortvermerk von Empfängerhand und kleinen Knickfalten. Aus der Autographensammlung von Eduard Fischer von Röslerstamm mit dessen eh. beschriebenem Archivzettel.
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Hinrichs, Hermann Friedrich Wilhelm, Theologe und Philosoph (1794-1861).
Eigenh. Brief mit U. O. O. u. D.
½ S. auf Doppelblatt. 8vo. An einen nicht namentlich genannten Empfänger: "Endlich il duca d'atene! werden sie ausrufen. Ich muss mich selbst anklagen, ich war [...] zuletzt etwas lässlich geworden, Appendixe hatten zu lange auf sich warten lassen müssen. Ich bitte dringlichst um die altitalienischen Hymnen, von denen Sie, wenn ich mich anders recht erinnere, einmal zu mir sprachen. Sie werden mir einsam auf einem großen Gute meiner Schwester Tochter mitten auf der Heide wohl tun". - Hinrichs spielt an auf Walter IV. von Brienne, Titularherzog von Athen, der 1339 von den Florentinern in einer verzweifelten wirtschaftlichen Situation als Regent auf Lebenszeit eingesetzt worden war. Nach nur zehn Monaten verjagten die Bürger den gerade herbeigerufenen Regenten, der sich als Despot entpuppt hatte. Diese unrühmliche Herrschaft brachte dem "Fürsten von Athen" eine satirische Darstellung in Bocaccios "Decamerone" ein. - Hermann Friedrich Wilhelm Hinrichs war Schüler Hegels und Hauptvertreter des orthodoxen Hegelianismus. Seine frühe Schrift "Die Religion im inneren Verhältnis zur Wissenschaft" (Heidelberg 1822) wurde von Hegel mit einer Vorrede versehen. Nach dem Studium in Heidelberg wurde Hinrichs 1822 ao. Professor in Breslau und 1824 Professor der Philosophie in Halle, wo er bis zu seiner Emeritierung lehrte.
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Hinrichsen, Max, Musikverleger (1901-1965)
Eigenh. Albumblatt mit U.
o.J. Ohne Ort, 8. X. 1952, 8°. 1/2 Seite.
Referentie van de boekhandelaar : 50835
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Hinsberg, Viktor, HNO-Arzt (1870-1933)
Eigenh. Brief mit U.
o.J. Breslau, 16. III. 1904, (19,5 x 12,5) Doppelblatt. 3 Seiten.
Referentie van de boekhandelaar : 60658
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Hinsberg, Viktor, HNO-Arzt (1870-1933)
Eigenh. Briefkarte mit U.
o.J. Breslau, 24. IX. 1905, (9 x 13 cm) 2 Seiten.
Referentie van de boekhandelaar : 60657
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Hintz, Werner, Autor (1907-1985).
Albumblatt mit eigenh. U. O. O. u. D.
1 S. Qu.-8vo.
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Hinz, Werner, Schauspieler (1903-1985)
Eigenh. Porträtpostkarte (Rosemarie Clausen, Hamburg) mit U.
o.J. Wien, 10. III. 1974, 1 Seite. Mit Adresse.
Referentie van de boekhandelaar : 53395
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Hinzpeter, Georg Ernst, Pädagoge (1827-1907)
Eigenh. Brief mit U. Bielefeld, 2. VIII. 1900.
1½ SS. 8vo. An einen nicht namentlich genannten Empfänger bezüglich eines Gesuchs an Kaiser Wilhelm II.: "Euer Wohlgeboren beeile ich mich auf das gefällige Schreiben vom 1. Aug. ganz ergebenst zu erwidern, daß es mir selbst nicht gestattet ist, Gesuche irgendwelcher Art Se. Majestät dem Kaiser direkt zu unterbreiten. Dieselben müssen ohne Ausnahme an das Geheime Civil-Cabinett Seiner Majestät des Kaisers und Königs Berlin gerichtet werden. [...]". - Georg Ernst Hinzpeter war der strenge Erzieher des Prinzen Wilhelm und späterer Berater des Kaisers. - Gefaltet.
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Hinzpeter, Georg Ernst, Pädagoge (1827-1907).
Eigenh. Brief mit U. Bielefeld, 16. II. 1894.
1 S. auf Doppelblatt. 8vo. An den Journalisten und Schriftsteller Paul Lindenberg (1859-1943) mit Dank für sein Buch über den Kaiserhof zu Berlin: "Ich verfehle nicht, Ihnen meinen verbindlichsten Dank abzustatten für die Aufmerksamkeit, die Sie mir durch die Uebersendung Ihrer Schrift 'Am Kaiserhofe' erwiesen haben [...]".
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Hipper, Franz von, Admiral (1863-1932).
Eigenh. Brief mit U. O. O., 16. XII. o. J.
2 SS. auf Doppelblatt. 8vo. An einen namentlich nicht genannten Revierförster: "Die beiden Hähne sind gestern in tadelloser Verfassung in meine Hände gelangt. Ich bin mit der Ausführung in jeder Beziehung zufrieden und freue mich sehr über die wohl gelungene Arbeit. Haben Sie meinen schönsten Dank. Meine Bank hat Auftrag, Ihnen 80 kr. 65/15- zu schicken und bitte ich um eine kurze Notiz per Karte, wenn Sie in den Besitz des Geldes gekommen sind. Hoffentlich habe ich im nächsten Frühjahr wieder das Vergnügen ein paar Tage in Ihrer herrlichen Gegend zu verbringen und ein paar Hähne zu erlegen [...]". Auf Briefpapier mit gepr. Wappen. - Beiliegend eine eh. Visitenkarte an denselben Förster, in Bleistift: "Würden Sie die Güte haben, beifolgende 3 Hähne auszustopfen. Alles Weitere teile ich Ihnen brieflich mit. Mit Weidmannsheil [...]". - Spuren alter Heftung.
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Hippocrate Jean Chièze
Oeuvres complètes.
français Ensemble de 5 volumes in-4 Couronne de 353, 370, 345, 354 et 379 pp.; basane chocolat estampée (reliure de l'éditeur). Introduction de Georges Duhamel. Bois originaux de Jean Chièze. Un des 7000 exemplaires sur vélin crème Stendhal des Papeteries de Renage (5639). Exemplaire enrichi d'un envoi autographe signé de Jean Chièze, en garde du tome I. Cernes claires sur les tranches supérieures des tomes III, IV et V.
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HIPPOLYTE AUGUSTE VILLEMESSANT, Directeur du Figaro
Lettre autographe, 186.
LAS, dimensions 21 cm x 13,5 cm, à l’entête du LE FIGARO Jean Hippolyte Auguste Delaunay de Villemessant, né le 22 avril 1810 à Rouen et mort le 12 avril 1879 à Monte-Carlo, est un journaliste français et patron de journaux dont Le Figaro. " Paris, le...186 , Monsieur, je vous serais reconnaissant si vous voulez bien venir avec.. du papier ...chez moi demain Dimanche de une heure a 4 heure. Il ...3 ... Recevez l'ap.....parfait...............H.A Villemessant."
Referentie van de boekhandelaar : CZC-976
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HIPPOLYTE AUGUSTE VILLEMESSANT, Directeur du Figaro
Lettre autographe, 186.
LAS, dimensions 21 cm x 13,5 cm, à l’entête du LE FIGARO Jean Hippolyte Auguste Delaunay de Villemessant, né le 22 avril 1810 à Rouen et mort le 12 avril 1879 à Monte-Carlo, est un journaliste français et patron de journaux dont Le Figaro. " Paris, le...186 , Monsieur, je vous serais reconnaissant si vous voulez bien venir avec.. du papier ...chez moi demain Dimanche de une heure a 4 heure. Il ...3 ... Recevez l'ap.....parfait...............H.A Villemessant."
Referentie van de boekhandelaar : CZC-976
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Hippolyte BUFFENOIR
Hippolyte BUFFENOIR - Carte de visite autographe signée, 1900
Hippolyte BUFFENOIR. Carte de visite autographe signée, 1900 Écrivain et poète français Carte de visite autographe signée datée du 4 avril 1900. "Monsieur et cher confrère, je vous [serai] reconnaissant, de vouloir bien m'adresser les derniers numéros de votre Revue. Je les lirai, et je verrai quelle étude il me sera possible de vous adresser ensuite. [...]" Dimensions : 6,9 x 10,6 cm État : Voir photos pour plus de détails. Nombre de pages : 2 pages Hippolyte BUFFENOIR Hippolyte-François-Philibert Buffenoir est un professeur de philosophie, historien, écrivain et poète français. Wikipédia Contactez-nous Lettres autographes, vieux papiers, livres anciens, photographies, gravures, timbres... Nous expertisons et/ou rachetons dans toute la France vos lettres, collections de lettres et livres anciens. Paiement Sont acceptés les paiements par eBay, par PayPal, par virement ou par chèque. Envoi Envoi soigné dans un emballage rigide et étanche sous trois jours. Prévoir les délais postaux habituels en plus. Retour Satisfait ou remboursé. Si vous n'êtes pas entièrement satisfait, retour à la charge du vendeur pour l'Europe. À la charge de l'acheteur pour le reste du monde.
Referentie van de boekhandelaar : boz_005989
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Hippolyte Carnot
Hippolyte Carnot - Billet autographe signé
Hippolyte Carnot - Billet autographe signé Homme politique français Billet autographe signé d'Hippolyte Carnot, non daté, rédigé à l'encre bleue sur un double feuillet de papier vergé. Dimensions : 10,5 x 13,3 cm Nombre de pages : 1 page
Referentie van de boekhandelaar : boz_003064
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Hippolyte Cocheris
Entretiens sur la langue française : Origine et formation des noms de lieu
Édition originale enrichie d'un envoi autographe de l'auteur, Conservateur à la Bibliothèque Mazarine. Intéressante étude sur la langue Française, ici consacré à l'origine et la formation des noms de mieux ( villes, communes, départements ). Provenance; ex libris d'Eugène Seligmann. vol, relié demi percaline à la bradel, in8, 180x120, bon état intérieur, complet, 267pp. Bibliothèque de l’Écho de la Sorbonne, 1874
Referentie van de boekhandelaar : CZC-8073
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Hippolyte Cocheris
Entretiens sur la langue française : Origine et formation des noms de lieu
Édition originale enrichie d'un envoi autographe de l'auteur, Conservateur à la Bibliothèque Mazarine. Intéressante étude sur la langue Française, ici consacré à l'origine et la formation des noms de mieux ( villes, communes, départements ). Provenance; ex libris d'Eugène Seligmann. vol, relié demi percaline à la bradel, in8, 180x120, bon état intérieur, complet, 267pp. Bibliothèque de l’Écho de la Sorbonne, 1874
Referentie van de boekhandelaar : CZC-8073
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Hippolyte Cocheris
Entretiens sur la langue française.
Tome II. Origine et formation des noms de lieu Avec un envoi de l'auteur en page de faux titre. Influences naturelles - Influences politiques - Influences religieuses - Influences onomastiques et suffixes etchniques Vol relié demi toile, bel exemplaire, rare, 18x11, 268 pages. Complet. Bibliothèque de la Sorbonne, ss date vers 1860. ref/242
Referentie van de boekhandelaar : CZC-9692
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Hippolyte Cocheris
Entretiens sur la langue française.
Tome II. Origine et formation des noms de lieu Avec un envoi de l'auteur en page de faux titre. Influences naturelles - Influences politiques - Influences religieuses - Influences onomastiques et suffixes etchniques Vol relié demi toile, bel exemplaire, rare, 18x11, 268 pages. Complet. Bibliothèque de la Sorbonne, ss date vers 1860. ref/242
Referentie van de boekhandelaar : CZC-9692
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Hippolyte François JAUBERT - [Paris 1798 - Montpellier 1874] - Homme politique et botaniste français
Lettre autographe signée à "Mon cher Monsieur" [Saillard] - Domaine de Givry par Janet (Cher) le 13 avril 1849 -
1810 1 page in8 - Trés bon état -
Referentie van de boekhandelaar : 33322
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Hippolyte Guérin de Litteau
poésies posthumes Légendes
1863 P Librairie centrale 1863 in12 demi chagrin rouge a coins, tete dorée, , bel exemlaire enrichi d'un envoi autographe, 407 ppon y joint, du meme auteur avec envoi mais reliure abimée, poésies, mélodies 1856
Referentie van de boekhandelaar : 12331
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Hippolyte Lionnet
LETTRE AUTOGRAPHE SIGNÉE, PARIS
Hippolyte LIONNET. Lettre autographe signée, Paris. Dimensions : 10 x 13.5 cm. 1 page. Etat : Bel état de conservation. Usure sur le bas du document (feuille coupée).
Referentie van de boekhandelaar : boz_004649
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