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‎Holtzendorff, Franz von, Schriftsteller und Jurist (1829-1889)‎

‎Eigenh. Brief mit U.‎

‎o.J. München, 22. II. 1876, Gr.-8°. 1 Seite.‎

‎An einen Justizrat (wohl Richard von Reverdy; 1851-1915) mit Übersendung eines Gutachtens, das er auf Französisch abgefaßt habe: "[...] Was mir an höherer Eleganz des Ausdruckes fehlt, werden Sie an Zeit gewinnen [...]" - Mit Eintragung des Empfängers "Sofort an Bn. v. Wedell geschickt [...]" - Holtzendorff lehrte seit 1872 in München und zählte zu den bekanntesten Juristen seiner Zeit. Er war mit Virchow befreundet.‎

Referentie van de boekhandelaar : 36281

‎Holtzmann, Adolf (Übers.), Germanist und Indologe (1810-1870)‎

‎Indische Sagen. Übersetzt von Adolf Holtzmann. Neuherausgabe von M[oritz] Winternitz. (3.-5. Tsd.).‎

‎o.J. Jena, Eugen Diederichs, 1921, 4°. Mit Doppel- und Zwischentiteln von Ernst Schneidler. XXX S., 1 Bl., 318 S., 1 B.. Brauner Original-Lederband mit Gold- und Blindprägung auf Rücken und Deckeln, Kopfgoldschnitt und Buntpapiervorsätzen (gering bestoßen).‎

‎Vorzugsausgabe in Original-Ganzleder. - Diederichs S. 146. - Vgl. Schauer, Deutsche Buchkunst 79 und II, 25.‎

Referentie van de boekhandelaar : 49120

‎Holub, Emil, Afrikaforscher (1847-1902).‎

‎Eigenh. Mitteilung mit U. (Visitenkarte). Wien, 10. IX. 1894.‎

‎8 Zeilen. Visitkartenformat. An einen nicht namentlich genannten Empfänger: "Für die gütigsten Glückwünsche bitte ich meinen verbindlichsten und ergebensten Dank entgegennehmen zu wollen. [...]". - Nach drei Expeditionen im südlichen Afrika zwischen 1873 und 1879 und einem erfolglosen Versuch, den Kontinent von Süden nach Norden zu durchqueren (1886/87), widmete sich Holub Reiseberichten, Vorträgen und der Vermarktung seiner in Afrika angelegten umfangreichen Sammlung. 1891 fand eine großangelegte Ausstellung in der Wiener Rotunde statt, die allerdings mit einem Defizit schloss. - Mit lithogr. Namenszug (verso) und Sammlernotizen in Blei (recto).‎

MareMagnum

Inlibris
Wien, AT
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€ 150,00 Kopen

‎Holub, Emil, Afrikaforscher (1847-1902).‎

‎Kabinettphotographie mit eigenh. U. verso. O. O. u. D.‎

‎67:110 mm. Brustbild im Halbprofil des Ateliers S. Bloch in Wien. Die Verso-Seite mit U. und gestempelten Ateliersignet. - Nach drei Expeditionen im südlichen Afrika zwischen 1873 und 1879 und einem erfolglosen Versuch, den Kontinent von Süden nach Norden zu durchqueren (1886/87), widmete sich Holub Reiseberichten, Vorträgen und der Vermarktung seiner in Afrika angelegten umfangreichen naturwissenschaftlichen und ethnographischen Sammlung. 1891 fand eine großangelegte Ausstellung in der Wiener Rotunde statt, die allerdings mit einem Defizit schloss. - U. leicht verschmiert. Mit Sammlernotiz in Blei verso.‎

MareMagnum

Inlibris
Wien, AT
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€ 250,00 Kopen

‎Holz, Arno, Schriftsteller (1863-1929)‎

‎Eigenh. Brief mit U.‎

‎o.J. Berlin, ohne Jahr (1899), 8°. 2 Seiten. Doppelblatt.‎

‎An Maximilian Harden: "[...] Indem ich Sie um die freundliche Aufnahme der anliegenden Selbstanzeige bitte, ist es mir eine Freude Ihnen endlich mein zweites Heft Phantasus zustellen zu können, dem, wie ich hoffe, noch recht viele folgen werden. Erst jetzt kann ich mich wieder an meine verlassenen Dramen machen. Es hätte nicht so lange gedauert, wenn ich nicht inzwischen meine ganze Kraft auf diese andere Arbeit hätte zwingen müssen, die mir aus 'Entwicklungsgründen' für den Moment wichtiger schien. Jetzt steht die Lyrik, die ich wollte - in ihrem Fundament wenigstens - da [...]"‎

Referentie van de boekhandelaar : 43709

‎Holz, Arno, Schriftsteller (1863-1929)‎

‎Quittung von der Hand Maximilian Hardens mit eigenh. Datierung und U.‎

‎o.J. Berlin, 15. I. 1897, 8°. 1/2 Seite.‎

‎"Als weiteres Ergebnis des in der 'Zukunft' erlassenden Aufrufes habe ich erhalten 2407 Mark [...]" - Kleine Papierschäden.‎

Referentie van de boekhandelaar : 43687

‎Holz, Arno, Schriftsteller (1863-1929).‎

‎Eigenh. Brief mit U. B[erlin], 12. VI. 1893.‎

‎2 SS. auf Doppelblatt. 8vo. An eine Redaktion: "Für Ihre liebenswürdigen Zeilen besten Dank. Doch vermag ich Ihrer Bitte nach einem satirischen Originalbeitrage leider nicht nachzukommen. Die Jahre, wo ich dergleichen schrieb, sind für mich längst vorüber. Alles Satirische scheint mir jetzt ziemlich letztrangig. Auf jeden Fall hat es nicht mehr mein Interesse. Mein Freund Johannes Schlaf, dem es sehr gut geht und der gerade momentan bei mir weilt, denkt ebenso über diese Materie. Ja, hat sogar jeher stets so gedacht! Der kleine Scherz, den ich Ihnen s. Z. übersandte, ist beinahe das einzige geblieben das er überhaupt in diesem Genre geschrieben […]".‎

MareMagnum

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Wien, AT
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€ 550,00 Kopen

‎Holz, Arno, Schriftsteller (1863-1929).‎

‎Eigenh. Postkarte mit U. Berlin, Wilmersdorf, um 1900.‎

‎2 SS. Qu.-8vo. Mit eh. Adresse. An Alfred Gold, damals Redaktionsassistent der von Hermann Bahr mitbegründeten Wochenschrift "Die Zeit": "Ich bitte um frdl. Benachrichtigung, ob ich die Korrektur meiner Critik erwarten darf?". - Die Textseite durch Rahmung und Lichteinwirkung stark verblaßt; die Adreßseite an einer Stelle etwas fleckig.‎

MareMagnum

Inlibris
Wien, AT
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€ 250,00 Kopen

‎Holz, Emil, Zitherspieler, Komponist (1898-1967)‎

‎Drei eigenh. vollst. Musikmanuskripte mit U.‎

‎o.J. ohne Ort, 13. V. 1942 & 3. II. 1950, fol., 3 1/2 Seiten, 4°, 5 Seiten.‎

‎Folgende Kompositionen des Schweizer Tonkünstlers Emil Holz liegen vor: "Werk 151: Tanz der Basler Stäbli" (3 1/2 Seiten). "Werk 203: Fantasie e-moll No. 3 Diskantzither" (4 Seiten). "Werk 278: Skizze No. 1. Diskanz Zither" (1 Seite).‎

Referentie van de boekhandelaar : 60972

‎Holzamer, Karl‎

‎Autogramm "Karl Holzamer",‎

‎1968. DIN A 6. (wohl erhalten).‎

‎Johannes Karl Holzamer (* 13. Oktober 1906 in Frankfurt am Main; + 22. April 2007 in Mainz), deutscher Philosoph, Pädagoge und Intendant des ZDF. Porträtfoto mit Unterschrift.‎

Referentie van de boekhandelaar : 304259AB

‎Holzbock, Alfred, Schriftsteller (1857-1927)‎

‎Eigenh. Brief mit U.‎

‎o.J. Berlin, Oktober 1913, Kl.-4°. 1 Seite.‎

‎"Jedes Alter hat seine Annehmlichkeiten, nur nicht Das Alter. Bleiben Sie als Mensch stets so jung, wie Sie es als Schriftsteller waren und sind [...]"‎

Referentie van de boekhandelaar : 38131

‎Holzer, Rudolf, Schriftsteller (1875-1965).‎

‎3 eigenh. Bildpostkarten mit U. Admont und Salzburg, O. D.‎

‎Zusammen 3 SS. 8vo.‎

MareMagnum

Inlibris
Wien, AT
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€ 120,00 Kopen

‎Holzer, Rudolf, Schriftsteller (1875-1965).‎

‎3 eigenh. Bildpostkarten mit U. Wien, Steyrling und Bad Ischl, um 1948.‎

‎Zusammen 3 SS. 8vo. Jeweils mit eh. Adresse. Dankt Josef Wesely für ihm übersandte Geburtstagswünsche: “Nach den Salzburger Festspielen bin ich hier mit Frau und Enkel zur ‘Erholung’ von Genüssen und Arbeit [...]” (Karte aus Steyrling, o. D.). - Holzer war Theater- und Kunstkritiker der ‘Wiener Zeitung’, 1924-33 auch deren Chefredakteur, und schrieb Feuilletons für verschiedene in- und ausländische Zeitungen. Von 1950-55 betätigte er sich als Theaterkritiker der ‘Presse’, danach lebte er vorwiegend als freier Schriftsteller. Der Mitbegründer (1900) und Präsident (1900-38, 1945-58) der "Concordia" sowie 1951-60 Präsident des Österreichischen Schriftstellerverbandes schrieb überwiegend Dramen, daneben aber auch Romane, Novellen und Essays sowie kulturhistorische Abhandlungen. Vgl. Kosch VIII, 77f.‎

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Wien, AT
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€ 70,00 Kopen

‎Holzer, Rudolf, Schriftsteller (1875-1965).‎

‎Eigenh. Albumblatt mit U. O. O. u. D.‎

‎½ S. Kl.-4to. "Die Großen, die Meister, die spielen den Joh. Seb. Bach und den Mozart - den lieben Gott spielt keiner". - Rudolf Holzer war Theater- und Kunstkritiker der "Wiener Zeitung", von 1924 bis 1933 auch deren Chefredakteur, und schrieb Feuilletons für verschiedene in- und ausländische Zeitungen. Von 1950 bis 1955 betätigte er sich als Theaterkritiker der "Presse", danach lebte er vorwiegend als freier Schriftsteller. Der Mitbegründer (1900) und Präsident (1900-38, 1945-58) der "Concordia" sowie 1951-60 Präsident des Österreichischen Schriftstellerverbandes schrieb überwiegend Dramen, daneben aber auch Romane, Novellen und Essays sowie kulturhistorische Abhandlungen."‎

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Wien, AT
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€ 60,00 Kopen

‎Holzer, Rudolf, Schriftsteller (1875-1965).‎

‎Eigenh. Albumblatt mit U. Wien, o. D.‎

‎1 S, Qu.-8vo. "Daß ich geboren wurde, weiß ich | Daß ich lebe, fühle ich, | Daß ich sterben werde, ist mir gewiß, | Alles dazwischen ist ein Unergründliches ...". - Rudolf Holzer war Theater- und Kunstkritiker der "Wiener Zeitung", von 1924-33 auch deren Chefredakteur, und schrieb Feuilletons für verschiedene in- und ausländische Zeitungen. Von 1950-55 betätigte er sich als Theaterkritiker der "Presse", danach lebte er vorwiegend als freier Schriftsteller. Der Mitbegründer (1900) und Präsident (1900-38, 1945-58) der "Concordia" sowie 1951-60 Präsident des Österreichischen Schriftstellerverbandes schrieb überwiegend Dramen, daneben aber auch Romane, Novellen und Essays sowie kulturhistorische Abhandlungen.‎

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Wien, AT
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€ 60,00 Kopen

‎Holzer, Rudolf, Schriftsteller (1875-1965).‎

‎Eigenh. Brief mit U. Wien, 1. XI. 1957.‎

‎¾ S. 4to. An den Chirurgen und Krebsforscher Leopold Schönbauer: "Nehmen Sie gütigst nochmals meinen wärmsten, innigsten Dank entgegen für Ihre liebenswürdige Zusage, Ihre uns sehr wichtige Mitarbeit im Vorstande der 'Concordia' zuteil werden zu lassen. Wir wissen dies so sehr zu schätzen, daß wir Ihre kostbare Zeit und bedeutungsvolle Mühe nur im wichtigsten Falle erbitten werden [...]". - Rudolf Holzer war Theater- und Kunstkritiker der ‘Wiener Zeitung’, 1924-33 auch deren Chefredakteur, und schrieb Feuilletons für verschiedene in- und ausländische Zeitungen. Von 1950-55 betätigte er sich als Theaterkritiker der "Presse", danach lebte er vorwiegend als freier Schriftsteller. Der Mitbegründer (1900) und Präsident (1900-38, 1945-58) der "Concordia" sowie 1951-60 Präsident des Österreichischen Schriftstellerverbandes schrieb überwiegend Dramen, daneben aber auch Romane, Novellen und Essays sowie kulturhistorische Abhandlungen. - Leopold Schönbauer (1888-1963) war Begründer der Neurochirurgie in Österreich und errichtete zusammen mit Karl Honey und Julius Tandler die erste Krebsberatungsstelle in Wien; von 1945 bis 61 Direktor des Allgemeinen Krankenhauses und provisorischer Leiter des Instituts für Geschichte der Medizin - dessen "Beiträge" er ab 1948 herausgab -, war Schönbauer zusammen mit dem Psychiater und Neurologen Hans Hoff und dem Internisten Karl Fellinger an den Planungen zum Neubau des Allgemeinen Krankenhauses beteiligt. - Auf Briefpapier mit gedr. Briefkopf; im linken Rand gelocht (keine Textberührung). - Beiliegend eine ms. Einladung der "Concordia" vom 4. XI. 1957 zur Generalversammlung am 10. d. Monats.‎

MareMagnum

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Wien, AT
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€ 60,00 Kopen

‎Holzer, Rudolf, Schriftsteller (1875-1965).‎

‎Ms. Brief mit eigenh. U. Wien, 18. XII. 1957.‎

‎½ S. 4to. An den Chirurgen und Krebsforscher Leopold Schönbauer: "Bei der Generalversammlung unseres Vereines am 10. ds. wurden Sie auf Vorschlag des Wahlkomités [!] einstimmig in den Vorstand der 'Concordia' gewählt. Ich nehme an, daß wir auf Ihre wertvolle Mitarbeit an der Aktivierung unserer angesehenen Vereinigung zählen können [...]". - Rudolf Holzer war Theater- und Kunstkritiker der "Wiener Zeitung", 1924-33 auch deren Chefredakteur, und schrieb Feuilletons für verschiedene in- und ausländische Zeitungen. Von 1950-55 betätigte er sich als Theaterkritiker der "Presse", danach lebte er vorwiegend als freier Schriftsteller. Der Mitbegründer (1900) und Präsident (1900-38, 1945-58) der "Concordia" sowie von 1951 bis 60 auch Präsident des Österreichischen Schriftstellerverbandes schrieb überwiegend Dramen, daneben aber auch Romane, Novellen und Essays sowie kulturhistorische Abhandlungen. - Leopold Schönbauer (1888-1963) war Begründer der Neurochirurgie in Österreich und errichtete zusammen mit Karl Honey und Julius Tandler die erste Krebsberatungsstelle in Wien; von 1945 bis 61 Direktor des Allgemeinen Krankenhauses und provisorischer Leiter des Instituts für Geschichte der Medizin - dessen "Beiträge" er ab 1948 herausgab -, war Schönbauer zusammen mit dem Psychiater und Neurologen Hans Hoff und dem Internisten Karl Fellinger an den Planungen zum Neubau des Allgemeinen Krankenhauses beteiligt. - Auf Briefpapier mit gedr. Briefkopf; im linken Rand gelocht (keine Textberührung). - Beiliegend der ms. Durchschlag von Schönbauers Antwortschreiben.‎

MareMagnum

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Wien, AT
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€ 40,00 Kopen

‎Holzmeister, Clemens, Architekt und Bühnenbildner (1886-1983).‎

‎3 (2 eigenh. und 1 ms.) Briefe mit eh. U. Düsseldorf, Innsbruck und Wien, 1928-1932.‎

‎Zusammen (1½+1+1=) 3½ SS. auf 3 Bll. 4to. Mit 2 (1 eh. und 1 ms adr.) Kuverts. An Else Eichmann: I) "[...] Die türkische Regierung zögert noch immer mit der Auszahlung der seit 4 Monaten fälligen Raten, wiewohl sie die Fälligkeit selber erklärt hat. Die große Arbeit[,] die ich mit meinem in allem fertigen Projekt hatte, nötigte mich mein ganzes Barvermögen + darüber hinaus anzulegen. Nun ist das längst versprochene Geld noch immer nicht da und Herrn Architekt Fellerer als Kassaverwalter wird es ordentlich schwül! In dieser Not wende ich mich an Sie mit der großen Bitte, mir gütigst von dem noch ausstehen restlichen Honorar 6000,- Schilling bis zum 1. Juli anweisen zu wollen [...]" (24. VI. 1928). - II) "[...] Ihre Stellungnahme bezüglich Vergütung Gruftkapelle zeichnet mich aus und nehme ich nach Ihrem Vorschlag gerne hievon Kenntnis. Mit besonderem Fleiße werde ich bemüht bleiben, den Bau der Kapelle in richtige Bahnen zu lenken durch Beistellung aller notwendigen Teilzeichnungen und zeitweilige Überwachung an Ort + Stelle [...]" (18. VII. 1928). - III) Der Br. v. 27. V. 1932 bzgl. einer von Else Eichmann angestrengten Klage wegen schadhafter Schiebefenster. - Clemens Holzmeister hatte in den Jahren 1927 bis 1932 für den Papierindustriellen Raoul Eichmann und dessen Gattin Else (später verh. Schweiger) das Landhaus Eichmann in Litzlberg, Gemeinde Seewalchen, am Attersee errichtet (heute oft Schweiger-Villa).‎

MareMagnum

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Wien, AT
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€ 1.500,00 Kopen

‎Holzmeister, Clemens, Architekt und Bühnenbildner (1886-1983).‎

‎Albumblatt mit eigenh. U. O. O., 6. X. 1930.‎

‎Qu.-8vo. Verso gering fleckig. Aus der Sammlung des Wiener Anwalts Max Bettelheim (1912-71).‎

MareMagnum

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Wien, AT
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€ 160,00 Kopen

‎Holzmeister, Clemens, Architekt und Bühnenbildner (1886-1983).‎

‎Eigenh. Bildpostkarte mit U. [Wien], 1. IV. 1968.‎

‎1 S. (Qu.-)8vo. Mit eh. Adresse. An Josef Wesely mit Dank für dessen Wünsche zu Holzmeisters Geburtstag. - Die Bildseite mit einer Abbildung der nach Entwürfen Holzmeisters errichteten Leopold Figl-Warte am Tulbinger Kogel im Wienerwald.‎

MareMagnum

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Wien, AT
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€ 80,00 Kopen

‎Holzmeister, Clemens, Architekt und Bühnenbildner (1886-1983).‎

‎Eigenh. Bildpostkarte mit U. [Wien], 14. IV. 1958.‎

‎1 S. (Qu.-)8vo. Mit eh. Adresse. An Josef Wesely mit "herzlichem Dank für Ihren Geburtstagswunsch! [...]". - Die Bildseite mit einer Abbildung von Holzmeisters Kirche in Erpfendorf in Tirol (nach einer Aquarellzeichnung Holzmeisters).‎

MareMagnum

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Wien, AT
[Books from Inlibris]

€ 80,00 Kopen

‎Holzmeister, Clemens, Architekt und Bühnenbildner (1886-1983).‎

‎Eigenh. Bildpostkarte mit U. Hahnenkamm über Kitzbühel, 23. XII. 1957.‎

‎1 S. (Qu.-)8vo. Mit eh. Adresse. An Josef Wesely mit Dank für dessen "frdl. Wünsche". - Die Bildseite mit der Ansicht einer Winterlandschaft.‎

MareMagnum

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Wien, AT
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€ 60,00 Kopen

‎Holzmeister, Clemens, Architekt und Bühnenbildner (1886-1983).‎

‎Eigenh. Billett mit U. ("C. Holzmeister"). O. O., 15. XII. 1941.‎

‎1 S. auf Doppelblatt. Qu.-8vo. An einen Herrn Schmid mit Wünschen zu Neujahr: "[...] In meiner Sammlung schöner Neujahrskarten stehen Ihre an erster Stelle [...]". - Mit alt montiertem Ausschnitt aus einer Bildpostkarte; etwas angestaubt.‎

MareMagnum

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Wien, AT
[Books from Inlibris]

€ 120,00 Kopen

‎Holzmeister, Clemens, Architekt und Bühnenbildner (1886-1983).‎

‎Eigenh. Brief mit U. ("Clemens Gunda") und 2 Weihnachtskarten mit eh. Grußzeile und U. Salzburg, 31. III. 1978.‎

‎¾ S. 4to. Mit ms. adr. Kuvert. Die Karten jeweils Doppelbll. (qu.-kl.-4to) und aus den Jahren 1970 und 1972. An Elisabeth Eichmann in Wien: "Dank für deine treuen Wünsche auf dieser schönen Seekarte [...]". - Für Elisabeths Eltern, den Papierindustriellen Raoul Eichmann und dessen Gattin Else (später verh. Schweiger), hatte Holzmeister in den Jahren 1927 bis 1931 das Landhaus Eichmann in Litzlberg, Gemeinde Seewalchen, am Attersee errichtet (heute oft Schweiger-Villa). - Am Briefkopf eine Zeichnung von C. Holzmeister.‎

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Wien, AT
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€ 450,00 Kopen

‎Holzmeister, Clemens, Architekt und Bühnenbildner (1886-1983).‎

‎Gedr. Dankeskarte mit eigenh. Datum und U. [Wien], 17. IV. 1961.‎

‎1 S. Qu.-8vo. Mit ms. adr. Kuvert. An Josef Wesely mit Dank für dessen "freundlichen Glückwünsche".‎

MareMagnum

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Wien, AT
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€ 60,00 Kopen

‎Holzmeister, Clemens, Architekt und Bühnenbildner (1886-1983).‎

‎Gedr. Dankeskarte mit eigenh. U. [Wien, 1956].‎

‎1 S. Qu.-8vo. Mit ms. adr. Kuvert. An Josef Wesely mit Dank für Wünsche zu seinem 70. Geburtstag.‎

MareMagnum

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Wien, AT
[Books from Inlibris]

€ 60,00 Kopen

‎Holzmeister, Clemens, Architekt und Bühnenbildner (1886-1983).‎

‎Ms. Brief mit eigenh. U. Wien, 15. I. 1935.‎

‎1 S. 4to. Bedankt sich bei Hans Nüchtern für vorhergegangene Glückwünsche. Auf Briefpapier mit gedr. Briefkopf. - Der aus Wien stammende Journalist und Dramaturg Nüchtern (1896-1962) war seit 1924 Leiter der literarischen Abteilung der RAVAG und unterrichtete auch an der Akademie für Musik und darstellende Kunst sowie am Max Reinhardt-Seminar.‎

MareMagnum

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Wien, AT
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€ 220,00 Kopen

‎Holzmeister, Clemens, Austrian architect (1886-1983).‎

‎Autograph drawing, signed. Berghaus Holzmeister, Hahnenkamm, Kitzbühel, Tirol, 1936/37.‎

‎1 p. on bifolium. Oblong 8vo. Sending New Year's greetings to an unnamed addressee. - Holzmeister's drawing (in blue pencil) depicts his mountain lodge.‎

MareMagnum

Inlibris
Wien, AT
[Books from Inlibris]

€ 1.500,00 Kopen

‎Holzmeister, Clemens; österr. Architekt (1886-1983)‎

‎Eigenh. Postkarte m. Unterschrift.‎

‎Wien, 30. IV. 1961. 1 S., Qu.-Kl.-8°.‎

‎?Fotos in den Zeitungen, also nur dieses! genügend?. Die Vorderseite mit einer Abbildung von Holzmeisters Kirche in Erpfendorf in Tirol, vom Architekten signiert u. dat. ?1961?.‎

Referentie van de boekhandelaar : 64390

‎Holzmeister, Clemens; österr. Architekt (1886-1983)‎

‎Masch. Brief m. eigenh. Unterschrift.‎

‎Wien, 28. XII. 1925. 1 S., 4°.‎

‎An den ?Verein für Heimatschutz in Tirol? über einen zugesandten Fragebogen.‎

Referentie van de boekhandelaar : 64391

‎Holzmeister, Judith, Schauspielerin (1920-2008).‎

‎Albumblatt mit eigenh. Namenszug. O. O. u. D.‎

‎1 S. Qu.-8vo. Die Tochter des Architekten Clemens Holzmeister gehörte seit 1947 zum Ensemble des Wiener Burgtheaters, dessen Ehrenmitglied sie seit dem Jahr 2000 ist.‎

MareMagnum

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Wien, AT
[Books from Inlibris]

€ 20,00 Kopen

‎Holzmeister, Judith, Schauspielerin (1920-2008).‎

‎Albumblatt mit eigenh. Namenszug. O. O. u. D.‎

‎1 S. Qu.-8vo. Die Tochter des Architekten Clemens Holzmeister gehörte seit 1947 zum Ensemble des Wiener Burgtheaters, dessen Ehrenmitglied sie seit dem Jahr 2000 ist.‎

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Wien, AT
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€ 20,00 Kopen

‎Holzner, Franz, Feldmarschallleutnant.‎

‎2 eigenh. Briefe mit U. Wien, 24. XII. [1917] - 26. I. 1918.‎

‎Zusammen 6½ SS. auf Doppelblättern. 8vo. Mit 2 eh. adr. Kuverts. “Da ich im Vorjahre Schweden und Norwegen bereist habe, fand ich an den Ausführungen Ihres Referates über ein Freilichtmuseum in Wien reges Interesse und stimme Ihren Darlegungen bezüglich ‘Skansen’ bei Stockholm vollkommen zu. Ich möchte mir aber erlauben, auf ein derlei Institut im kleinen Maßstabe (Umfange) Ihre Aufmerksamkeit zu lenken - falls es Ihnen nicht ohnehin schon bekannt wäre. Es ist dies das norwegische Volksmuseum auf der Halbinsel Bygdøy [...]” (Br. v. 24. XII. [1917]). - In altem Sammlungsumschlag.‎

MareMagnum

Inlibris
Wien, AT
[Books from Inlibris]

€ 80,00 Kopen

‎HOMBERG, Octave‎

‎L'Ecole des Colonies [ Edition originale - Avec une lettre autographe signée d'Edmond Giscard d'Estaing ]‎

‎Un des 100 exemplaires sur papier de hollande van Gelder numérotés de 1 à 100 (n° 100), 1 vol. in-12 reliure plein maroquin vert, dos à 4 nerfs, couvertures conservées, tête dorée, A la Librairie Plon, Paris, 1929, 6 ff., 296 pp. et 2 ff. n. ch.‎

‎Ce rare exemplaire du tirage de tête est truffé d'une L.A.S. d'Edmond Giscard d'Estaing : "Je suis heureux, Monsieur, de pouvoir vous envoyer un exemplaire de "L'Ecole des Colonies". C'est vraiment un ouvrage où se retrouvent les choses dont nous avons parlé ensemble, et les préoccupations que nous éprouvons tous [ ...]". Homme influent du milieu colonial, le diplomate et financier Octave Homberg (1876-1941) confiera jusqu'en février 1931 les éditoriaux de son journal "La Dépêche coloniale et maritime" à Edmond Giscard d'Estaing, le père du président Valéry Giscard d'Estaing. Dans la seconde partie de l'ouvrage, Octave Homberg évoque successivement "quelques représentants de l'esprit colonial français" : René Caillié, Charles de Foucauld, le commandant Lamy, Faidherbe et Galliéni. Bon état (dos passé, très bel état par ailleurs).‎

Referentie van de boekhandelaar : 64706

Livre Rare Book

SARL Librairie du Cardinal
Gradignan France Francia França France
[Books from SARL Librairie du Cardinal]

€ 350,00 Kopen

‎Homann, Fritz Baron von, Ingenieur (1895-1961).‎

‎Eigenh. Visitenkarte. O. O. u. D.‎

‎1 S. Visitkartenformat. Fritz Freiherr Homann von Herimberg (dies gedruckt) "mit den herzlichsten Glückwünschen.‎

MareMagnum

Inlibris
Wien, AT
[Books from Inlibris]

€ 80,00 Kopen

‎Homma, Hans, Schauspieler (1874-1943).‎

‎Eigenh. Brief mit U. Wien, Siebensterngasse 2, 17. X. 1905.‎

‎1 S. Folio. An einen Herrn Eckl: "Ich glaube mich zu erinnern, dass Sie voriges Jahr mir gegenüber die Absicht aussprachen, schöne alte Teppiche kaufen zu wollen, wenn sich eine passende Gelegenheit ergeben sollte. Soeben kommt Herr Taschdian zu mir, von dem ich seit Jahren Teppiche kaufe und deren Schönheit und Preiswürdigkeit Sie ja aus Eigenem kennen. Herr Taschdian hat eine sehr reichhaltige Collection an schönen alten Teppichen nach Wien gebracht und wird Sie gewiss aufs Beste bedienen. Ich empfehle Ihnen denselben wärmstens […]". - Gefaltet.‎

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Inlibris
Wien, AT
[Books from Inlibris]

€ 80,00 Kopen

‎Homma, Hans, Schauspieler (1874-1943).‎

‎Ms. Brief mit eigenh. U. Wien, 15. V. 1936.‎

‎¾ S. Folio. An den Schauspieler Paul Pranger (1888-1961): "Im Sinne des Erlasses des Unterrichtsministeriums vom 5. Mai, der heute den 15. Mai bei uns eingelangt ist, verständigen wir Sie davon, dass Sie als Ersatzmitglied des Vorstandes des ‚Ring der österreichischen Bühnenkünstler' für die Dauer eines Jahres ernannt wurden […]". - Auf Briefpapier mit gedr. Briefkopf "Ring der Österreichischen Bühnenkünslter".‎

MareMagnum

Inlibris
Wien, AT
[Books from Inlibris]

€ 60,00 Kopen

‎Hommel, Karl Ferdinand, Jurist und Strafrechtsreformer (1722-1781).‎

‎Schreiben mit eigenh. U. Leipzig, 14. I. 1764.‎

‎2 SS. auf Doppelblatt. Folio. Papiergedecktes Siegel. Zulassungsurkunde des Kandidaten der Jurisprudenz Carl Gustav Schönermarck aus Friedland in der böhmischen Lausitz zum Rigorosum. - Hommel, seit 1750 Professor für Staatsrecht in Leipzig, warb für die Anwendung aufklärerischer Prinzipien im Strafrecht und sprach sich gegen Todesstrafe, Folter und Landesverweisung aus. 1770 erreichte er die gesetzliche Abschaffung der Inquisitionsverfahren sowie der Folter; als Übersetzer von Cesare Beccarias Hauptwerk "Dei delitti e delle pene" erwarb er sich den Ehrennamen eines "deutschen Beccaria". - Auf 1-Groschen-Stempelpapier. Gegengezeichnet von den Leipziger Rechtswissenschaftlern Adrian Steyer d. Ä., August Florens Rivinus (1707-69), Traugott Thomasius (1709-75), Friedrich Gottlieb Zoller (1717-82), Christian Wilhelm Küstner (1721-85), Carl Gottfried Winckler (1722-90), Friedrich Heinrich Mylius (geb. 1725) und Heinrich Gottfried Bauer (1733-1811). Leicht gebräunt bzw. angestaubt; einige kl. Randläsuren zum Teil hinterlegt.‎

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‎Honoré de BALZAC‎

‎"j'assiste aujourd'hui à un dîner diplomatique de bons enfants qui veulent rire et boire, et comme je suis hébété de travail je n'ai pas le courage de me refuser cette débauche" Lettre autographe signée à Louis Desnoyers‎

‎s. d. [ca 1839] | 13 x 8 cm | une feuille‎

‎Lettre autographe signée d'Honoré de Balzac adressée à Louis Desnoyers rédigée sur un feuillet de papier blanc à l'encre noire. «Mon cher monsieur Desnoyers, par extraordinaire, j'assiste aujourd'hui à un dîner diplomatique de bons enfants qui veulent rire et boire, et comme je suis hébété de travail je n'ai pas le courage de me refuser cette débauche; je ne serai donc pas chez moi. Venez dimanche matin de bonne heure. / Tout à vous / de Balzac» Louis Desnoyers joua un rôle important dans la fondation de la Société des gens de lettres, qui visait à la protection de la propriété littéraire et artistique et la création d'un fonds de solidarité. Honoré de Balzac soutint la création de cette Société dont Desnoyers fut le vice-président. Amusante lettre, témoignage de l'amour de Balzac pour la bonne chère. - Photographies et détails sur www.Edition-Originale.com -‎

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‎Honoré Paulin‎

‎14/18 / LE FER ET LE CHARBON Carte visite du Maréchal Joffre !‎

‎GUERRE 14/18 / LE FER ET LE CHARBON, conditions de la paix future Honoré Paulin avec une carte contrecollée une carte de visite du Maréchal Joffre " avec ses biens sincères remerciements " vol. relié demi toile à coins, 220x155, 30pp, très bel état Edition Bossart 1919‎

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‎Honoré Paulin‎

‎14/18 / LE FER ET LE CHARBON Carte visite du Maréchal Joffre !‎

‎GUERRE 14/18 / LE FER ET LE CHARBON, conditions de la paix future Honoré Paulin avec une carte contrecollée une carte de visite du Maréchal Joffre " avec ses biens sincères remerciements " vol. relié demi toile à coins, 220x155, 30pp, très bel état Edition Bossart 1919‎

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‎HONEGGER (Arthur)]. BRUYR (José).‎

‎Honegger et son oeuvre : du Scherzo des Pièces pour piano (1910) à la Symphonie liturgique (1946).‎

‎Paris Editions Corrêa 1947 1 vol. Relié in-12, bradel demi-percaline verte à coins, 257 pp., planches de photographies hors-texte. Edition originale avec un envoi autographe signé d'Arthur Honegger au compositeur et professeur de musique Robert Tourte (1895-1984). En très bonne condition.‎

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‎HONEGGER (Arthur)]. BRUYR (José).‎

‎Honegger et son oeuvre : du Scherzo des Pièces pour piano (1910) à la Symphonie liturgique (1946).‎

‎Paris Editions Corrêa 1947 1 vol. Relié in-12, bradel demi-percaline verte à coins, 257 pp., planches de photographies hors-texte. Edition originale avec un envoi autographe signé d'Arthur Honegger au compositeur et professeur de musique Robert Tourte (1895-1984). En très bonne condition.‎

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‎HONNORAT (D.-S.).‎

‎L'autel mérovingien de Notre-Dame du Bourg à Digne.‎

‎Digne Impr. Barbaroux, Chaspoul et Constans 1884 1 vol. broché plaquette in-8, brochée, 18 pp., 2 planches hors-texte. Edition originale tirée à 100 exemplaires numérotés à la main, celui-ci n° 7 enrichi d'un envoi autographe signé de l'auteur. Couverture un peu défraîchie, sinon bon exemplaire.‎

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‎HONNORAT (D.-S.).‎

‎L'autel mérovingien de Notre-Dame du Bourg à Digne.‎

‎Digne Impr. Barbaroux, Chaspoul et Constans 1884 1 vol. broché plaquette in-8, brochée, 18 pp., 2 planches hors-texte. Edition originale tirée à 100 exemplaires numérotés à la main, celui-ci n° 7 enrichi d'un envoi autographe signé de l'auteur. Couverture un peu défraîchie, sinon bon exemplaire.‎

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‎Honoré de BALZAC‎

‎Lettre autographe signée adressée à Jean-Baptiste Violet d'Epagny, directeur du théâtre de l'Odéon, à propos des Ressources de Quinola‎

‎s. l. [Passy] « mardi matin » [28 décembre 1841] | 13.50 x 21.60 cm | une page sur un double feuillet, enveloppe jointe‎

‎Lettre autographe signée d'Honoré de Balzac adressée à Jean-Baptiste Violet d'Epagny, directeur du théâtre de l'Odéon. Une page rédigée à l'encre noire sur un bifeuillet. Est jointe et collée sur la seconde page l'enveloppe qui accompagnait cette lettre, rédigée de la main de Balzac. «Mon cher directeur, aux termes de nos conventions, je suis prêt à lire, j'ai choisi demain mercredi et j'ai dit à votre régisseur les noms des comédiens auxquels je confie notre pièce. J'ai un peu fait votre métier, j'ai conquis madame Dorval qui vous enrichira, je l'amènerai moi-même. Trouvez ici, mon cher d'Épagny, mille amitiés, je vous ai donné les preuves de notre ancienne connaissance en vous choisissant Les Ressources de Quinola, j'attendrai du retour dans nos relations et j'ai droit à bien du zèle.» Les Ressources de Quinola, c'est tout à la fois Les Fourberies de Scapin et Les Noces de Figaro. L'ambition de Balzac à partir des années 1840 et jusqu'à sa mort fut en effet de conquérir une renommée semblable à celle de ses illustres prédécesseurs Molière et Beaumarchais. Espoir aussi vain que tenace, il ne douta pourtant jamais, échec après échec, de l'imminence de son succès. « Le 15 juillet 1841 d'Épagny obtint le privilège de la direction de l'Odéon [...] ainsi que tout directeur de théâtre l'eut fait à sa place, [il] profita des vacances estivales pour organiser sa campagne d'hiver. Il demanda une pièce à Balzac et celui-ci se rendit à ses désirs en choisissant les Ressources de Quinola. [...] On sait quel tapage se fit autour de la pièce de Balzac, avec quelle enfantine naïveté l'auteur voulut organiser une salle composée de la plus haute société parisienne et de l'élite de la colonie étrangère afin de donner aux snobs l'envie de se joindre à une si brillante assemblée. [...] Madame Dorval, plus avisée que l'auteur, refusa, dès la lecture faite par Balzac [...] le rôle qui lui était destiné. Elle fit bien car jamais échec ne fut plus complet. » (L'Amateur d'autographes, mai 1911) Intéressante lettre révélant les dessous de la création des Ressources de Quinola et le système de lecture de l'uvre par l'auteur soumise à l'appréciation des comédiens qui à la suite d'un vote acceptaient ou refusaient la pièce. Provenance : collection Arthur Meyer, puis « AGR » (tampon sur la lettre et l'enveloppe). - Photographies et détails sur www.Edition-Originale.com -‎

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‎Honoré de BALZAC‎

‎Lettre autographe signée après sa première rencontre avec Madame Hanska‎

‎s. l. [Neuchâtel] [29 septembre 1833] | 13.40 x 21.10 cm | une page sur un double feuillet‎

‎Lettre autographe signée dHonoré de Balzac adressée à son ami lécrivain Charles de Bernard. Une page rédigée à lencre noire sur un bifeuillet. Au verso du dernier feuillet, figure ladresse du destinataire [Charles de Bernard du Grail] rédigée de la main de Balzac, ainsi que des tampons postaux et le cachet portant les armes des Balzac dEntraigues, que lécrivain sétait appropriées. Quelques infimes trous sans atteinte au texte, traces de plis inhérentes à lenvoi. Publiée dans sa correspondance (Paris, Calmann Lévy, 1876, CXIV, p. 252-253). Balzac écrit cette missive quatre jours après sa toute première rencontre et son premier baiser avec Madame Hanska à Neuchâtel, à la suite de longs mois déchanges épistolaires. «Jai été très heureux ici. Je suis très content de ce que jai vu, le pays est délicieux; mais vous savez que Jupiter a deux tonneaux et que les dieux nont point de faveurs qui soient pures.» * Deux ans après la première lettre de «lÉtrangère» Éveline Rzewuska, un Balzac enamouré quitte Paris pour la retrouver en Suisse. Lécrivain faisant une «escale» à Besançon, servant de prétexte à son départ de la capitale, y avait brièvement vu son correspondant Charles de Bernard: «Il me semble que je vous ai bien peu remercié de la bonne journée que vous mavez donnée; mais jespère vous prouver que je ne suis point un ingrat. À mercredi donc; vous devez penser que jaurai bien du plaisir à vous revoir, vous qui avez fait que mon voyage à Besançon na pas été inutile et que jy ai trouvé du plaisir». Après cette journée à Besançon et un voyage en malle-poste chaotique, Balzac rencontra enfin sa belle, quil dut malheureusement partager avec son mari le comte Hanski. Profitant dune absence de ce dernier, lécrivain échangea, sur un antique banc de pierre de la colline du Crêt, un baiser tant attendu avec Madame Hanska. Tout au bonheur de cette première rencontre, il ne peut sempêcher cependant de citer lomineuse fable de la Fontaine dans cette lettre: «mais vous savez que Jupiter a deux tonneaux et que les dieux nont point de faveurs qui soient pures». Ses amours avec Madame Hanska ne seront pas, en effet, dun calme olympien, comme le résumera Gonzague Saint Bris: «dix-huit ans damour, seize ans dattente, deux ans de bonheur et six mois de mariage». De Neuchâtel, ils garderont limage dun lieu symbolisant leur union. La ville figurera dans une soixantaine de leurs lettres: «Neuchâtel, cest comme le lys blanc, pur, plein dodeurs pénétrantes, la jeunesse, la fraîcheur, léclat, lespoir, le bonheur entrevu», lui écrira-t-il. De Bernard, qui avait arrangé son transport vers la Suisse, est de nouveau missionné pour le retour de Balzac: «Jaurai le plaisir de vous revoir mercredi, 2 octobre. Voulez-vous avoir lobligeance de me retenir une place à la malle pour Paris?». Le voyage le séparant de nouveau de sa bien-aimée sera particulièrement misérable: «La Malle-poste était retenue pour 6 jours, en sorte que mon ami de Besançon [Charles de Bernard] na pu my avoir une place; jai donc fait la route sur limpériale dune diligence en compagnie de 5 Suisses du canton de Vaud qui mont traité corporellement comme un animal quon mène au marché et qui ont singulièrement aidé les paquets à me contusionner» (lettre à Madame Hanska, 6 octobre 1833). Balzac livre dans ces lignes sa toute première impression de ses premiers moments passés avec lobjet de sa plus vive passion, à qui il devait plus tard donner son nom. - Photographies et détails sur www.Edition-Originale.com -‎

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‎Honegger, Arthur, Komponist (1892-1955).‎

‎Eigenh. Brief mit Initialen. O. O., 24. VII. 1941.‎

‎1 S. Gr.-4to. An einen namentlich nicht genannten Adressaten: "J'ai eu beaucoup de travail et en supplément peu agréable une fermeture dans les oreilles qui m'a fait passer de mauvais moments. Cela commence à s'arranger. Nous partons la semaine prochaine chez Ch. Munch qui nous a très gentiment invité dans sa maison [...] pres de Montfort. Cela fera un petit changement d'air [...] Vous avez vu que j'ai eu la faiblesse d'accepter le poste de critique a Comedia et cela a absorbé toutes mes possibilités d'ecrivain [...]". - Erwähnt auch den unerwarteten Tod des Komponisten Philippe Gaubert, der am 8. Juli des Jahres in Paris verstorben war: "Je l'ai vue deux jours avant à la répétition de son ballet, cela m'a fait de la peine car c'était un bon ami et il sera difficile à remplacer à l'Opéra [...]".‎

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‎Honold, Rolf, Schriftsteller‎

‎Masch. Brief mit eigenh. U.‎

‎o.J. München, 24. II. 1959, 4°. 1 Seite.‎

‎An Hans Dollinger: "... Ich habe eben vor einigen Wochen mein letztes Schauspiel Der grosse Traum - in der hoffentlich letzten Fassung - beendet. Desch hat das Stück angenommen. Es behandelt die Entdeckung des Amazonas durch den in Vergessenheit geratenen Francesco de Orelliana ..." - Gelocht.‎

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‎Honore de BALZAC‎

‎"j'assiste aujourd'hui à un dîner diplomatique de bons enfants qui veulent rire et boire et comme je suis hébété de travail je n'ai pas le courage de me refuser cette débauche"" • Autograph letter signed to Louis Desnoyers‎

‎1839. Fine. s. d. ca 1839 13 x 8 cm une feuille Signed handwritten letter to Louis Desnoyers ca 1839 13 x 8 cm one leaf Handwritten letter signed by Honoré de Balzac addressed to Louis Desnoyers written on a white piece of paper in black ink. “My dear Mr Desnoyers extraordinarily today I attend a diplomatic dinner of good-natured folk who want to laugh and drink and as I am in a stupor at work I have not had the courage to refuse this debauchery; I will therefore not be at home. Come early Sunday morning. / Yours / de Balzac”. Louis Desnoyers plays an important role in the foundation of the Société des gens de lettres which aims to protect literary and artistic property and to create a solidarity fund. Balzac supported the creation of this Society of which Desnoyers was vice-president. Amusing letter testimony of Balzac's love of good food. unknown‎

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