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Holz, Arno, Schriftsteller (1863-1929).
Eigenh. Brief mit U. B[erlin], 12. VI. 1893.
2 SS. auf Doppelblatt. 8vo. An eine Redaktion: "Für Ihre liebenswürdigen Zeilen besten Dank. Doch vermag ich Ihrer Bitte nach einem satirischen Originalbeitrage leider nicht nachzukommen. Die Jahre, wo ich dergleichen schrieb, sind für mich längst vorüber. Alles Satirische scheint mir jetzt ziemlich letztrangig. Auf jeden Fall hat es nicht mehr mein Interesse. Mein Freund Johannes Schlaf, dem es sehr gut geht und der gerade momentan bei mir weilt, denkt ebenso über diese Materie. Ja, hat sogar jeher stets so gedacht! Der kleine Scherz, den ich Ihnen s. Z. übersandte, ist beinahe das einzige geblieben das er überhaupt in diesem Genre geschrieben […]".
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Holz, Arno, Schriftsteller (1863-1929).
Eigenh. Postkarte mit U. Berlin, Wilmersdorf, um 1900.
2 SS. Qu.-8vo. Mit eh. Adresse. An Alfred Gold, damals Redaktionsassistent der von Hermann Bahr mitbegründeten Wochenschrift "Die Zeit": "Ich bitte um frdl. Benachrichtigung, ob ich die Korrektur meiner Critik erwarten darf?". - Die Textseite durch Rahmung und Lichteinwirkung stark verblaßt; die Adreßseite an einer Stelle etwas fleckig.
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Holz, Emil, Zitherspieler, Komponist (1898-1967)
Drei eigenh. vollst. Musikmanuskripte mit U.
o.J. ohne Ort, 13. V. 1942 & 3. II. 1950, fol., 3 1/2 Seiten, 4°, 5 Seiten.
Bookseller reference : 60972
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Holzamer, Karl
Autogramm "Karl Holzamer",
1968. DIN A 6. (wohl erhalten).
Bookseller reference : 304259AB
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Holzbock, Alfred, Schriftsteller (1857-1927)
Eigenh. Brief mit U.
o.J. Berlin, Oktober 1913, Kl.-4°. 1 Seite.
Bookseller reference : 38131
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Holzer, Rudolf, Schriftsteller (1875-1965).
3 eigenh. Bildpostkarten mit U. Admont und Salzburg, O. D.
Zusammen 3 SS. 8vo.
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Holzer, Rudolf, Schriftsteller (1875-1965).
3 eigenh. Bildpostkarten mit U. Wien, Steyrling und Bad Ischl, um 1948.
Zusammen 3 SS. 8vo. Jeweils mit eh. Adresse. Dankt Josef Wesely für ihm übersandte Geburtstagswünsche: “Nach den Salzburger Festspielen bin ich hier mit Frau und Enkel zur ‘Erholung’ von Genüssen und Arbeit [...]” (Karte aus Steyrling, o. D.). - Holzer war Theater- und Kunstkritiker der ‘Wiener Zeitung’, 1924-33 auch deren Chefredakteur, und schrieb Feuilletons für verschiedene in- und ausländische Zeitungen. Von 1950-55 betätigte er sich als Theaterkritiker der ‘Presse’, danach lebte er vorwiegend als freier Schriftsteller. Der Mitbegründer (1900) und Präsident (1900-38, 1945-58) der "Concordia" sowie 1951-60 Präsident des Österreichischen Schriftstellerverbandes schrieb überwiegend Dramen, daneben aber auch Romane, Novellen und Essays sowie kulturhistorische Abhandlungen. Vgl. Kosch VIII, 77f.
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Holzer, Rudolf, Schriftsteller (1875-1965).
Eigenh. Albumblatt mit U. O. O. u. D.
½ S. Kl.-4to. "Die Großen, die Meister, die spielen den Joh. Seb. Bach und den Mozart - den lieben Gott spielt keiner". - Rudolf Holzer war Theater- und Kunstkritiker der "Wiener Zeitung", von 1924 bis 1933 auch deren Chefredakteur, und schrieb Feuilletons für verschiedene in- und ausländische Zeitungen. Von 1950 bis 1955 betätigte er sich als Theaterkritiker der "Presse", danach lebte er vorwiegend als freier Schriftsteller. Der Mitbegründer (1900) und Präsident (1900-38, 1945-58) der "Concordia" sowie 1951-60 Präsident des Österreichischen Schriftstellerverbandes schrieb überwiegend Dramen, daneben aber auch Romane, Novellen und Essays sowie kulturhistorische Abhandlungen."
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Holzer, Rudolf, Schriftsteller (1875-1965).
Eigenh. Albumblatt mit U. Wien, o. D.
1 S, Qu.-8vo. "Daß ich geboren wurde, weiß ich | Daß ich lebe, fühle ich, | Daß ich sterben werde, ist mir gewiß, | Alles dazwischen ist ein Unergründliches ...". - Rudolf Holzer war Theater- und Kunstkritiker der "Wiener Zeitung", von 1924-33 auch deren Chefredakteur, und schrieb Feuilletons für verschiedene in- und ausländische Zeitungen. Von 1950-55 betätigte er sich als Theaterkritiker der "Presse", danach lebte er vorwiegend als freier Schriftsteller. Der Mitbegründer (1900) und Präsident (1900-38, 1945-58) der "Concordia" sowie 1951-60 Präsident des Österreichischen Schriftstellerverbandes schrieb überwiegend Dramen, daneben aber auch Romane, Novellen und Essays sowie kulturhistorische Abhandlungen.
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Holzer, Rudolf, Schriftsteller (1875-1965).
Eigenh. Brief mit U. Wien, 1. XI. 1957.
¾ S. 4to. An den Chirurgen und Krebsforscher Leopold Schönbauer: "Nehmen Sie gütigst nochmals meinen wärmsten, innigsten Dank entgegen für Ihre liebenswürdige Zusage, Ihre uns sehr wichtige Mitarbeit im Vorstande der 'Concordia' zuteil werden zu lassen. Wir wissen dies so sehr zu schätzen, daß wir Ihre kostbare Zeit und bedeutungsvolle Mühe nur im wichtigsten Falle erbitten werden [...]". - Rudolf Holzer war Theater- und Kunstkritiker der ‘Wiener Zeitung’, 1924-33 auch deren Chefredakteur, und schrieb Feuilletons für verschiedene in- und ausländische Zeitungen. Von 1950-55 betätigte er sich als Theaterkritiker der "Presse", danach lebte er vorwiegend als freier Schriftsteller. Der Mitbegründer (1900) und Präsident (1900-38, 1945-58) der "Concordia" sowie 1951-60 Präsident des Österreichischen Schriftstellerverbandes schrieb überwiegend Dramen, daneben aber auch Romane, Novellen und Essays sowie kulturhistorische Abhandlungen. - Leopold Schönbauer (1888-1963) war Begründer der Neurochirurgie in Österreich und errichtete zusammen mit Karl Honey und Julius Tandler die erste Krebsberatungsstelle in Wien; von 1945 bis 61 Direktor des Allgemeinen Krankenhauses und provisorischer Leiter des Instituts für Geschichte der Medizin - dessen "Beiträge" er ab 1948 herausgab -, war Schönbauer zusammen mit dem Psychiater und Neurologen Hans Hoff und dem Internisten Karl Fellinger an den Planungen zum Neubau des Allgemeinen Krankenhauses beteiligt. - Auf Briefpapier mit gedr. Briefkopf; im linken Rand gelocht (keine Textberührung). - Beiliegend eine ms. Einladung der "Concordia" vom 4. XI. 1957 zur Generalversammlung am 10. d. Monats.
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Holzer, Rudolf, Schriftsteller (1875-1965).
Ms. Brief mit eigenh. U. Wien, 18. XII. 1957.
½ S. 4to. An den Chirurgen und Krebsforscher Leopold Schönbauer: "Bei der Generalversammlung unseres Vereines am 10. ds. wurden Sie auf Vorschlag des Wahlkomités [!] einstimmig in den Vorstand der 'Concordia' gewählt. Ich nehme an, daß wir auf Ihre wertvolle Mitarbeit an der Aktivierung unserer angesehenen Vereinigung zählen können [...]". - Rudolf Holzer war Theater- und Kunstkritiker der "Wiener Zeitung", 1924-33 auch deren Chefredakteur, und schrieb Feuilletons für verschiedene in- und ausländische Zeitungen. Von 1950-55 betätigte er sich als Theaterkritiker der "Presse", danach lebte er vorwiegend als freier Schriftsteller. Der Mitbegründer (1900) und Präsident (1900-38, 1945-58) der "Concordia" sowie von 1951 bis 60 auch Präsident des Österreichischen Schriftstellerverbandes schrieb überwiegend Dramen, daneben aber auch Romane, Novellen und Essays sowie kulturhistorische Abhandlungen. - Leopold Schönbauer (1888-1963) war Begründer der Neurochirurgie in Österreich und errichtete zusammen mit Karl Honey und Julius Tandler die erste Krebsberatungsstelle in Wien; von 1945 bis 61 Direktor des Allgemeinen Krankenhauses und provisorischer Leiter des Instituts für Geschichte der Medizin - dessen "Beiträge" er ab 1948 herausgab -, war Schönbauer zusammen mit dem Psychiater und Neurologen Hans Hoff und dem Internisten Karl Fellinger an den Planungen zum Neubau des Allgemeinen Krankenhauses beteiligt. - Auf Briefpapier mit gedr. Briefkopf; im linken Rand gelocht (keine Textberührung). - Beiliegend der ms. Durchschlag von Schönbauers Antwortschreiben.
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Holzmeister, Clemens, Architekt und Bühnenbildner (1886-1983).
3 (2 eigenh. und 1 ms.) Briefe mit eh. U. Düsseldorf, Innsbruck und Wien, 1928-1932.
Zusammen (1½+1+1=) 3½ SS. auf 3 Bll. 4to. Mit 2 (1 eh. und 1 ms adr.) Kuverts. An Else Eichmann: I) "[...] Die türkische Regierung zögert noch immer mit der Auszahlung der seit 4 Monaten fälligen Raten, wiewohl sie die Fälligkeit selber erklärt hat. Die große Arbeit[,] die ich mit meinem in allem fertigen Projekt hatte, nötigte mich mein ganzes Barvermögen + darüber hinaus anzulegen. Nun ist das längst versprochene Geld noch immer nicht da und Herrn Architekt Fellerer als Kassaverwalter wird es ordentlich schwül! In dieser Not wende ich mich an Sie mit der großen Bitte, mir gütigst von dem noch ausstehen restlichen Honorar 6000,- Schilling bis zum 1. Juli anweisen zu wollen [...]" (24. VI. 1928). - II) "[...] Ihre Stellungnahme bezüglich Vergütung Gruftkapelle zeichnet mich aus und nehme ich nach Ihrem Vorschlag gerne hievon Kenntnis. Mit besonderem Fleiße werde ich bemüht bleiben, den Bau der Kapelle in richtige Bahnen zu lenken durch Beistellung aller notwendigen Teilzeichnungen und zeitweilige Überwachung an Ort + Stelle [...]" (18. VII. 1928). - III) Der Br. v. 27. V. 1932 bzgl. einer von Else Eichmann angestrengten Klage wegen schadhafter Schiebefenster. - Clemens Holzmeister hatte in den Jahren 1927 bis 1932 für den Papierindustriellen Raoul Eichmann und dessen Gattin Else (später verh. Schweiger) das Landhaus Eichmann in Litzlberg, Gemeinde Seewalchen, am Attersee errichtet (heute oft Schweiger-Villa).
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Holzmeister, Clemens, Architekt und Bühnenbildner (1886-1983).
Albumblatt mit eigenh. U. O. O., 6. X. 1930.
Qu.-8vo. Verso gering fleckig. Aus der Sammlung des Wiener Anwalts Max Bettelheim (1912-71).
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Holzmeister, Clemens, Architekt und Bühnenbildner (1886-1983).
Eigenh. Bildpostkarte mit U. [Wien], 1. IV. 1968.
1 S. (Qu.-)8vo. Mit eh. Adresse. An Josef Wesely mit Dank für dessen Wünsche zu Holzmeisters Geburtstag. - Die Bildseite mit einer Abbildung der nach Entwürfen Holzmeisters errichteten Leopold Figl-Warte am Tulbinger Kogel im Wienerwald.
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Holzmeister, Clemens, Architekt und Bühnenbildner (1886-1983).
Eigenh. Bildpostkarte mit U. [Wien], 14. IV. 1958.
1 S. (Qu.-)8vo. Mit eh. Adresse. An Josef Wesely mit "herzlichem Dank für Ihren Geburtstagswunsch! [...]". - Die Bildseite mit einer Abbildung von Holzmeisters Kirche in Erpfendorf in Tirol (nach einer Aquarellzeichnung Holzmeisters).
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Holzmeister, Clemens, Architekt und Bühnenbildner (1886-1983).
Eigenh. Bildpostkarte mit U. Hahnenkamm über Kitzbühel, 23. XII. 1957.
1 S. (Qu.-)8vo. Mit eh. Adresse. An Josef Wesely mit Dank für dessen "frdl. Wünsche". - Die Bildseite mit der Ansicht einer Winterlandschaft.
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Holzmeister, Clemens, Architekt und Bühnenbildner (1886-1983).
Eigenh. Billett mit U. ("C. Holzmeister"). O. O., 15. XII. 1941.
1 S. auf Doppelblatt. Qu.-8vo. An einen Herrn Schmid mit Wünschen zu Neujahr: "[...] In meiner Sammlung schöner Neujahrskarten stehen Ihre an erster Stelle [...]". - Mit alt montiertem Ausschnitt aus einer Bildpostkarte; etwas angestaubt.
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Holzmeister, Clemens, Architekt und Bühnenbildner (1886-1983).
Eigenh. Brief mit U. ("Clemens Gunda") und 2 Weihnachtskarten mit eh. Grußzeile und U. Salzburg, 31. III. 1978.
¾ S. 4to. Mit ms. adr. Kuvert. Die Karten jeweils Doppelbll. (qu.-kl.-4to) und aus den Jahren 1970 und 1972. An Elisabeth Eichmann in Wien: "Dank für deine treuen Wünsche auf dieser schönen Seekarte [...]". - Für Elisabeths Eltern, den Papierindustriellen Raoul Eichmann und dessen Gattin Else (später verh. Schweiger), hatte Holzmeister in den Jahren 1927 bis 1931 das Landhaus Eichmann in Litzlberg, Gemeinde Seewalchen, am Attersee errichtet (heute oft Schweiger-Villa). - Am Briefkopf eine Zeichnung von C. Holzmeister.
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Holzmeister, Clemens, Architekt und Bühnenbildner (1886-1983).
Gedr. Dankeskarte mit eigenh. Datum und U. [Wien], 17. IV. 1961.
1 S. Qu.-8vo. Mit ms. adr. Kuvert. An Josef Wesely mit Dank für dessen "freundlichen Glückwünsche".
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Holzmeister, Clemens, Architekt und Bühnenbildner (1886-1983).
Gedr. Dankeskarte mit eigenh. U. [Wien, 1956].
1 S. Qu.-8vo. Mit ms. adr. Kuvert. An Josef Wesely mit Dank für Wünsche zu seinem 70. Geburtstag.
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Holzmeister, Clemens, Architekt und Bühnenbildner (1886-1983).
Ms. Brief mit eigenh. U. Wien, 15. I. 1935.
1 S. 4to. Bedankt sich bei Hans Nüchtern für vorhergegangene Glückwünsche. Auf Briefpapier mit gedr. Briefkopf. - Der aus Wien stammende Journalist und Dramaturg Nüchtern (1896-1962) war seit 1924 Leiter der literarischen Abteilung der RAVAG und unterrichtete auch an der Akademie für Musik und darstellende Kunst sowie am Max Reinhardt-Seminar.
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Holzmeister, Clemens, Austrian architect (1886-1983).
Autograph drawing, signed. Berghaus Holzmeister, Hahnenkamm, Kitzbühel, Tirol, 1936/37.
1 p. on bifolium. Oblong 8vo. Sending New Year's greetings to an unnamed addressee. - Holzmeister's drawing (in blue pencil) depicts his mountain lodge.
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Holzmeister, Clemens; österr. Architekt (1886-1983)
Eigenh. Postkarte m. Unterschrift.
Wien, 30. IV. 1961. 1 S., Qu.-Kl.-8°.
Bookseller reference : 64390
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Holzmeister, Clemens; österr. Architekt (1886-1983)
Masch. Brief m. eigenh. Unterschrift.
Wien, 28. XII. 1925. 1 S., 4°.
Bookseller reference : 64391
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Holzmeister, Judith, Schauspielerin (1920-2008).
Albumblatt mit eigenh. Namenszug. O. O. u. D.
1 S. Qu.-8vo. Die Tochter des Architekten Clemens Holzmeister gehörte seit 1947 zum Ensemble des Wiener Burgtheaters, dessen Ehrenmitglied sie seit dem Jahr 2000 ist.
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Holzmeister, Judith, Schauspielerin (1920-2008).
Albumblatt mit eigenh. Namenszug. O. O. u. D.
1 S. Qu.-8vo. Die Tochter des Architekten Clemens Holzmeister gehörte seit 1947 zum Ensemble des Wiener Burgtheaters, dessen Ehrenmitglied sie seit dem Jahr 2000 ist.
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Holzner, Franz, Feldmarschallleutnant.
2 eigenh. Briefe mit U. Wien, 24. XII. [1917] - 26. I. 1918.
Zusammen 6½ SS. auf Doppelblättern. 8vo. Mit 2 eh. adr. Kuverts. “Da ich im Vorjahre Schweden und Norwegen bereist habe, fand ich an den Ausführungen Ihres Referates über ein Freilichtmuseum in Wien reges Interesse und stimme Ihren Darlegungen bezüglich ‘Skansen’ bei Stockholm vollkommen zu. Ich möchte mir aber erlauben, auf ein derlei Institut im kleinen Maßstabe (Umfange) Ihre Aufmerksamkeit zu lenken - falls es Ihnen nicht ohnehin schon bekannt wäre. Es ist dies das norwegische Volksmuseum auf der Halbinsel Bygdøy [...]” (Br. v. 24. XII. [1917]). - In altem Sammlungsumschlag.
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Homann, Fritz Baron von, Ingenieur (1895-1961).
Eigenh. Visitenkarte. O. O. u. D.
1 S. Visitkartenformat. Fritz Freiherr Homann von Herimberg (dies gedruckt) "mit den herzlichsten Glückwünschen.
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HOMBERG, Octave
L'Ecole des Colonies [ Edition originale - Avec une lettre autographe signée d'Edmond Giscard d'Estaing ]
Un des 100 exemplaires sur papier de hollande van Gelder numérotés de 1 à 100 (n° 100), 1 vol. in-12 reliure plein maroquin vert, dos à 4 nerfs, couvertures conservées, tête dorée, A la Librairie Plon, Paris, 1929, 6 ff., 296 pp. et 2 ff. n. ch.
Bookseller reference : 64706
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Homma, Hans, Schauspieler (1874-1943).
Eigenh. Brief mit U. Wien, Siebensterngasse 2, 17. X. 1905.
1 S. Folio. An einen Herrn Eckl: "Ich glaube mich zu erinnern, dass Sie voriges Jahr mir gegenüber die Absicht aussprachen, schöne alte Teppiche kaufen zu wollen, wenn sich eine passende Gelegenheit ergeben sollte. Soeben kommt Herr Taschdian zu mir, von dem ich seit Jahren Teppiche kaufe und deren Schönheit und Preiswürdigkeit Sie ja aus Eigenem kennen. Herr Taschdian hat eine sehr reichhaltige Collection an schönen alten Teppichen nach Wien gebracht und wird Sie gewiss aufs Beste bedienen. Ich empfehle Ihnen denselben wärmstens […]". - Gefaltet.
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Homma, Hans, Schauspieler (1874-1943).
Ms. Brief mit eigenh. U. Wien, 15. V. 1936.
¾ S. Folio. An den Schauspieler Paul Pranger (1888-1961): "Im Sinne des Erlasses des Unterrichtsministeriums vom 5. Mai, der heute den 15. Mai bei uns eingelangt ist, verständigen wir Sie davon, dass Sie als Ersatzmitglied des Vorstandes des ‚Ring der österreichischen Bühnenkünstler' für die Dauer eines Jahres ernannt wurden […]". - Auf Briefpapier mit gedr. Briefkopf "Ring der Österreichischen Bühnenkünslter".
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Hommel, Karl Ferdinand, Jurist und Strafrechtsreformer (1722-1781).
Schreiben mit eigenh. U. Leipzig, 14. I. 1764.
2 SS. auf Doppelblatt. Folio. Papiergedecktes Siegel. Zulassungsurkunde des Kandidaten der Jurisprudenz Carl Gustav Schönermarck aus Friedland in der böhmischen Lausitz zum Rigorosum. - Hommel, seit 1750 Professor für Staatsrecht in Leipzig, warb für die Anwendung aufklärerischer Prinzipien im Strafrecht und sprach sich gegen Todesstrafe, Folter und Landesverweisung aus. 1770 erreichte er die gesetzliche Abschaffung der Inquisitionsverfahren sowie der Folter; als Übersetzer von Cesare Beccarias Hauptwerk "Dei delitti e delle pene" erwarb er sich den Ehrennamen eines "deutschen Beccaria". - Auf 1-Groschen-Stempelpapier. Gegengezeichnet von den Leipziger Rechtswissenschaftlern Adrian Steyer d. Ä., August Florens Rivinus (1707-69), Traugott Thomasius (1709-75), Friedrich Gottlieb Zoller (1717-82), Christian Wilhelm Küstner (1721-85), Carl Gottfried Winckler (1722-90), Friedrich Heinrich Mylius (geb. 1725) und Heinrich Gottfried Bauer (1733-1811). Leicht gebräunt bzw. angestaubt; einige kl. Randläsuren zum Teil hinterlegt.
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HONEGGER (Arthur)]. BRUYR (José).
Honegger et son oeuvre : du Scherzo des Pièces pour piano (1910) à la Symphonie liturgique (1946).
Paris Editions Corrêa 1947 1 vol. Relié in-12, bradel demi-percaline verte à coins, 257 pp., planches de photographies hors-texte. Edition originale avec un envoi autographe signé d'Arthur Honegger au compositeur et professeur de musique Robert Tourte (1895-1984). En très bonne condition.
Bookseller reference : 110989
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HONEGGER (Arthur)]. BRUYR (José).
Honegger et son oeuvre : du Scherzo des Pièces pour piano (1910) à la Symphonie liturgique (1946).
Paris Editions Corrêa 1947 1 vol. Relié in-12, bradel demi-percaline verte à coins, 257 pp., planches de photographies hors-texte. Edition originale avec un envoi autographe signé d'Arthur Honegger au compositeur et professeur de musique Robert Tourte (1895-1984). En très bonne condition.
Bookseller reference : 110989
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Honegger, Arthur, Komponist (1892-1955).
Eigenh. Brief mit Initialen. O. O., 24. VII. 1941.
1 S. Gr.-4to. An einen namentlich nicht genannten Adressaten: "J'ai eu beaucoup de travail et en supplément peu agréable une fermeture dans les oreilles qui m'a fait passer de mauvais moments. Cela commence à s'arranger. Nous partons la semaine prochaine chez Ch. Munch qui nous a très gentiment invité dans sa maison [...] pres de Montfort. Cela fera un petit changement d'air [...] Vous avez vu que j'ai eu la faiblesse d'accepter le poste de critique a Comedia et cela a absorbé toutes mes possibilités d'ecrivain [...]". - Erwähnt auch den unerwarteten Tod des Komponisten Philippe Gaubert, der am 8. Juli des Jahres in Paris verstorben war: "Je l'ai vue deux jours avant à la répétition de son ballet, cela m'a fait de la peine car c'était un bon ami et il sera difficile à remplacer à l'Opéra [...]".
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HONNORAT (D.-S.).
L'autel mérovingien de Notre-Dame du Bourg à Digne.
Digne Impr. Barbaroux, Chaspoul et Constans 1884 1 vol. broché plaquette in-8, brochée, 18 pp., 2 planches hors-texte. Edition originale tirée à 100 exemplaires numérotés à la main, celui-ci n° 7 enrichi d'un envoi autographe signé de l'auteur. Couverture un peu défraîchie, sinon bon exemplaire.
Bookseller reference : 117471
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HONNORAT (D.-S.).
L'autel mérovingien de Notre-Dame du Bourg à Digne.
Digne Impr. Barbaroux, Chaspoul et Constans 1884 1 vol. broché plaquette in-8, brochée, 18 pp., 2 planches hors-texte. Edition originale tirée à 100 exemplaires numérotés à la main, celui-ci n° 7 enrichi d'un envoi autographe signé de l'auteur. Couverture un peu défraîchie, sinon bon exemplaire.
Bookseller reference : 117471
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Honold, Rolf, Schriftsteller
Masch. Brief mit eigenh. U.
o.J. München, 24. II. 1959, 4°. 1 Seite.
Bookseller reference : 61388
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Honore de BALZAC
"j'assiste aujourd'hui à un dîner diplomatique de bons enfants qui veulent rire et boire et comme je suis hébété de travail je n'ai pas le courage de me refuser cette débauche"" Autograph letter signed to Louis Desnoyers
1839. Fine. s. d. ca 1839 13 x 8 cm une feuille Signed handwritten letter to Louis Desnoyers ca 1839 13 x 8 cm one leaf Handwritten letter signed by Honoré de Balzac addressed to Louis Desnoyers written on a white piece of paper in black ink. My dear Mr Desnoyers extraordinarily today I attend a diplomatic dinner of good-natured folk who want to laugh and drink and as I am in a stupor at work I have not had the courage to refuse this debauchery; I will therefore not be at home. Come early Sunday morning. / Yours / de Balzac. Louis Desnoyers plays an important role in the foundation of the Société des gens de lettres which aims to protect literary and artistic property and to create a solidarity fund. Balzac supported the creation of this Society of which Desnoyers was vice-president. Amusing letter testimony of Balzac's love of good food. unknown
Bookseller reference : 80345
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Honore de BALZAC
Lettre autographe signée adressée à Jean-Baptiste Violet d'Epagny directeur du théâtre de l'Odéon à propos des Ressources de Quinola Autograph letter signed by Honore de Balzac to Jean-Baptiste Violet d'Epagny director of the Odeon theater
s. l. Passy Paris 1841. Fine. s. l. Passy Paris « mardi matin » 28 décembre 1841 13.50 x 21.60 cm une page sur un double feuillet enveloppe jointe Autograph letter signed by Honoré de Balzac to Jean-Baptiste Violet d'Epagny director of the Odéon theater. One page in black ink on a double sheet. Enclosed and pasted on the second page is the envelope of this letter written in Balzac's hand.""My dear director under the terms of our agreements I am ready to read I have chosen tomorrow Wednesday and I have told your stage manager the names of the actors to whom I entrust our play. I've done a bit of your job I've conquered Madame Dorval who will make you rich I'll bring her myself. Find here my dear d'Épagny a thousand regards I have given you proof of our old acquaintance by choosing you for Les Ressources de Quinola I shall expect a return in our relations and I am entitled to a great deal of zeal."" Les Ressources de Quinola is both in the spirit Les Fourberies de Scapin and Les Noces de Figaro. From the 1840s until his death Balzac's ambition was to achieve a reputation comparable to his illustrious predecessors Molière and Beaumarchais. Although this proved to be a hope as vain as it was determined Balzac never doubted failure after failure that his success was imminent. On July 15 1841 d'Épagny was appointed director of the Odéon . as any theater director would have done in his place he spent summer vacations organizing his winter programme. He asked Balzac for a play and Balzac complied choosing Les Ressources de Quinola. . We all know what a fuss was made about Balzac's play and how childishly naive the author was in filling the room with the highest Parisian society and foreign elite in order to make snobs want to join such a brilliant assembly. . Madame Dorval more astute than the author refused the role intended for her as soon as Balzac read . She did well for one never saw a more complete failure"" L'Amateur d'autographes mai 1911 Interesting letter revealing the beginnings of the creation of Les Ressources de Quinola and the author's habit of reading his play for the actors who then voted to accept or reject it. Provenance: Arthur Meyer collection then ""AGR"" stamp on letter and envelope. unknown
Bookseller reference : 83639
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Honore de BALZAC
Lettre autographe signée après sa première rencontre avec Madame Hanska
s. l. Neuchâtel 1833. Fine. Eve's first kiss: 'The gods grant no favours untainted.' s. l. Neuchâtel 29 septembre 1833 13.40 x 21.10 cm une page sur un double feuillet Autograph letter signed by Honoré de Balzac addressed to his friend the writer Charles de Bernard. One page written in black ink on a bifolium. On the verso of the second leaf appears the address of the recipient Charles de Bernard du Grail written in Balzacs hand along with postal stamps and the seal bearing the arms of the Balzac dEntraigues family which the author had appropriated. A few minor holes not affecting the text; fold marks as usual from mailing. Published in his correspondence Paris Calmann Lévy 1876 CXIV pp. 252253. Balzac wrote this letter four days after his very first meeting and first kiss with Madame Hanska in Neuchâtel following many months of epistolary correspondence. « Jai été très heureux ici. Je suis très content de ce que jai vu le pays est délicieux ; mais vous savez que Jupiter a deux tonneaux et que les dieux nont point de faveurs qui soient pures. » ""I have been very happy here. I am most pleased with what I have seen; the country is delightful. But you know that Jupiter has two jars and the gods grant no favours that are untainted."" Two years after receiving the first letter from the Stranger Éveline Rzewuska a lovestruck Balzac left Paris to join her in Switzerland. His brief stop in Besançon ostensibly a convenient detour served as a polite pretext for his departure from the capitalwhere he took the opportunity to visit his correspondent Charles de Bernard. « Il me semble que je vous ai bien peu remercié de la bonne journée que vous mavez donnée ; mais jespère vous prouver que je ne suis point un ingrat. À mercredi donc ; vous devez penser que jaurai bien du plaisir à vous revoir vous qui avez fait que mon voyage à Besançon na pas été inutile et que jy ai trouvé du plaisir ». I fear I thanked you all too little for the delightful day you gave me; but I hope to prove that I am not ungrateful. Until Wednesday then you must know how much I look forward to seeing you again you who ensured that my journey to Besançon was not in vain and even brought me joy. After a day in Besançon and a chaotic journey by mail coach Balzac finally met his beloved though regrettably in the company of her husband Count Hanski. Seizing upon the Counts absence the writer stole a long-awaited kiss with Madame Hanska on an ancient stone bench upon the hill of Crêt. In the rapture of their first encounter he could not help but invoke La Fontaines ominous fable in his letter: « mais vous savez que Jupiter a deux tonneaux et que les dieux nont point de faveurs qui soient pures ». but you know that Jupiter has two jars and the gods offer no favours untainted. His love affair with Madame Hanska would prove far from serene as Gonzague Saint Bris aptly summed it up: eighteen years of love sixteen of waiting two of happiness and six months of marriage. Neuchâtel would remain a powerful emblem of their union recurring in some sixty of their letters. Neuchâtel is like the white lily he wrote to her pure with a penetrating fragrance youth freshness brilliance hope happiness glimpsed. De Bernard who had previously arranged his journey to Switzerland was once again tasked with organising Balzacs return: « Jaurai le plaisir de vous revoir mercredi 2 octobre. Voulez-vous avoir lobligeance de me retenir une place à la malle pour Paris ». I shall have the pleasure of seeing you again on Wednesday 2 October. Would you be so kind as to reserve me a place in the mail coach to Paris The journey separating him once again from his beloved proved wretched: The mail coach was fully booked for six days so my friend from Besançon Charles de Bernard was unable to secure me a place. I was thus obliged to travel on the roof of a diligence in the company of five Swiss from the canton of Vaud unknown
Bookseller reference : 86496
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Honoré de BALZAC
"j'assiste aujourd'hui à un dîner diplomatique de bons enfants qui veulent rire et boire, et comme je suis hébété de travail je n'ai pas le courage de me refuser cette débauche" Lettre autographe signée à Louis Desnoyers
s. d. [ca 1839] | 13 x 8 cm | une feuille
Bookseller reference : 80345
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Honoré de BALZAC
Lettre autographe signée adressée à Jean-Baptiste Violet d'Epagny, directeur du théâtre de l'Odéon, à propos des Ressources de Quinola
s. l. [Passy] « mardi matin » [28 décembre 1841] | 13.50 x 21.60 cm | une page sur un double feuillet, enveloppe jointe
Bookseller reference : 83639
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Honoré de BALZAC
Lettre autographe signée après sa première rencontre avec Madame Hanska
s. l. [Neuchâtel] [29 septembre 1833] | 13.40 x 21.10 cm | une page sur un double feuillet
Bookseller reference : 86496
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Honoré Paulin
14/18 / LE FER ET LE CHARBON Carte visite du Maréchal Joffre !
GUERRE 14/18 / LE FER ET LE CHARBON, conditions de la paix future Honoré Paulin avec une carte contrecollée une carte de visite du Maréchal Joffre " avec ses biens sincères remerciements " vol. relié demi toile à coins, 220x155, 30pp, très bel état Edition Bossart 1919
Bookseller reference : CZC-415
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Honoré Paulin
14/18 / LE FER ET LE CHARBON Carte visite du Maréchal Joffre !
GUERRE 14/18 / LE FER ET LE CHARBON, conditions de la paix future Honoré Paulin avec une carte contrecollée une carte de visite du Maréchal Joffre " avec ses biens sincères remerciements " vol. relié demi toile à coins, 220x155, 30pp, très bel état Edition Bossart 1919
Bookseller reference : CZC-415
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Hont Alfred d', dit Donato, magnétiseur public belge (1840-1900).
Lettre autographe signée ("Donato"). Paris, 12. IX. 1878.
1 p. In-8vo (20 lignes environ). Il envoie à son correspondant un numéro de la Revue Magnétique Internationale, éphémère revue qui ne parut qu'en 1878 et 1879. Il demande à son correspondant de faire mention de cette nouvelle revue dans son "honorable journal". - Rare.
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Hoogstraten, Willem van, (1884-1964) Dirigent
Eigenh. Brief mit U.
o.J. Tutzing, 13. IX. 1962, 4°. 1 Seite. Mit Umschlag.
Bookseller reference : 36984
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HOOK, Frank E (1893-1982)
Signed Speech
This representative from Michigan's 12th district 1934-42 and 1944-46 holds the distinction of being that district's only Democrat ever the district no longer exists; as a "New Deal" supporter he was instrumental in bringing about Social Security and minimum wage legislation. Signed printed speech 1p recto and verso 7½" X 11" n.p. Washington DC 1937. Titled "Sugar Legislation: Extension of Remarks of Hon. George G. Sadowski of Michigan in the House of Representatives Monday August 2 1937 -- Radio Address by Hon. Frank E. Hook of Michigan on July 29 1937" this consists of a single leaf pages 10401-10402 of the "Congressional Record -- Appendix." Sadowski introduces Hook's NBC radio speech concerning legislation to reform the sugar industry. Hook signs huge and handsome in brown fountain pen diagonally across the first page of this two-page text. Unusual in this form. unknown
Bookseller reference : 21035
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HOOKER Sir William Jackson
Autograph letter by Sir William Jackson Hooker ( Billet manuscrit par Sir William Jackson Hooker )
0 Un billet manuscrit de 1 page en langue anglaise par William Hooker, datée: Dec. 20 1850, adressée à : '' Sir Conan Rogers? '', non signé. Feuillet de papier vergé de format: 180mm x 110mm. Lettre de compliments. Sir William Jackson Hooker, Norwich 1785 - Londres 1865, botaniste britannique
Bookseller reference : 51195
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