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Holtzendorff, Franz von, Schriftsteller und Jurist (1829-1889)
Eigenh. Brief mit U.
o.J. München, 22. II. 1876, Gr.-8°. 1 Seite.
Referentie van de boekhandelaar : 36281
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Holtzmann, Adolf (Übers.), Germanist und Indologe (1810-1870)
Indische Sagen. Übersetzt von Adolf Holtzmann. Neuherausgabe von M[oritz] Winternitz. (3.-5. Tsd.).
o.J. Jena, Eugen Diederichs, 1921, 4°. Mit Doppel- und Zwischentiteln von Ernst Schneidler. XXX S., 1 Bl., 318 S., 1 B.. Brauner Original-Lederband mit Gold- und Blindprägung auf Rücken und Deckeln, Kopfgoldschnitt und Buntpapiervorsätzen (gering bestoßen).
Referentie van de boekhandelaar : 49120
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Holub, Emil, Afrikaforscher (1847-1902).
Eigenh. Mitteilung mit U. (Visitenkarte). Wien, 10. IX. 1894.
8 Zeilen. Visitkartenformat. An einen nicht namentlich genannten Empfänger: "Für die gütigsten Glückwünsche bitte ich meinen verbindlichsten und ergebensten Dank entgegennehmen zu wollen. [...]". - Nach drei Expeditionen im südlichen Afrika zwischen 1873 und 1879 und einem erfolglosen Versuch, den Kontinent von Süden nach Norden zu durchqueren (1886/87), widmete sich Holub Reiseberichten, Vorträgen und der Vermarktung seiner in Afrika angelegten umfangreichen Sammlung. 1891 fand eine großangelegte Ausstellung in der Wiener Rotunde statt, die allerdings mit einem Defizit schloss. - Mit lithogr. Namenszug (verso) und Sammlernotizen in Blei (recto).
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Holub, Emil, Afrikaforscher (1847-1902).
Kabinettphotographie mit eigenh. U. verso. O. O. u. D.
67:110 mm. Brustbild im Halbprofil des Ateliers S. Bloch in Wien. Die Verso-Seite mit U. und gestempelten Ateliersignet. - Nach drei Expeditionen im südlichen Afrika zwischen 1873 und 1879 und einem erfolglosen Versuch, den Kontinent von Süden nach Norden zu durchqueren (1886/87), widmete sich Holub Reiseberichten, Vorträgen und der Vermarktung seiner in Afrika angelegten umfangreichen naturwissenschaftlichen und ethnographischen Sammlung. 1891 fand eine großangelegte Ausstellung in der Wiener Rotunde statt, die allerdings mit einem Defizit schloss. - U. leicht verschmiert. Mit Sammlernotiz in Blei verso.
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Holz, Arno, Schriftsteller (1863-1929)
Eigenh. Brief mit U.
o.J. Berlin, ohne Jahr (1899), 8°. 2 Seiten. Doppelblatt.
Referentie van de boekhandelaar : 43709
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Holz, Arno, Schriftsteller (1863-1929)
Quittung von der Hand Maximilian Hardens mit eigenh. Datierung und U.
o.J. Berlin, 15. I. 1897, 8°. 1/2 Seite.
Referentie van de boekhandelaar : 43687
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Holz, Arno, Schriftsteller (1863-1929).
Eigenh. Brief mit U. B[erlin], 12. VI. 1893.
2 SS. auf Doppelblatt. 8vo. An eine Redaktion: "Für Ihre liebenswürdigen Zeilen besten Dank. Doch vermag ich Ihrer Bitte nach einem satirischen Originalbeitrage leider nicht nachzukommen. Die Jahre, wo ich dergleichen schrieb, sind für mich längst vorüber. Alles Satirische scheint mir jetzt ziemlich letztrangig. Auf jeden Fall hat es nicht mehr mein Interesse. Mein Freund Johannes Schlaf, dem es sehr gut geht und der gerade momentan bei mir weilt, denkt ebenso über diese Materie. Ja, hat sogar jeher stets so gedacht! Der kleine Scherz, den ich Ihnen s. Z. übersandte, ist beinahe das einzige geblieben das er überhaupt in diesem Genre geschrieben […]".
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Holz, Arno, Schriftsteller (1863-1929).
Eigenh. Postkarte mit U. Berlin, Wilmersdorf, um 1900.
2 SS. Qu.-8vo. Mit eh. Adresse. An Alfred Gold, damals Redaktionsassistent der von Hermann Bahr mitbegründeten Wochenschrift "Die Zeit": "Ich bitte um frdl. Benachrichtigung, ob ich die Korrektur meiner Critik erwarten darf?". - Die Textseite durch Rahmung und Lichteinwirkung stark verblaßt; die Adreßseite an einer Stelle etwas fleckig.
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Holz, Emil, Zitherspieler, Komponist (1898-1967)
Drei eigenh. vollst. Musikmanuskripte mit U.
o.J. ohne Ort, 13. V. 1942 & 3. II. 1950, fol., 3 1/2 Seiten, 4°, 5 Seiten.
Referentie van de boekhandelaar : 60972
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Holzamer, Karl
Autogramm "Karl Holzamer",
1968. DIN A 6. (wohl erhalten).
Referentie van de boekhandelaar : 304259AB
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Holzbock, Alfred, Schriftsteller (1857-1927)
Eigenh. Brief mit U.
o.J. Berlin, Oktober 1913, Kl.-4°. 1 Seite.
Referentie van de boekhandelaar : 38131
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Holzer, Rudolf, Schriftsteller (1875-1965).
3 eigenh. Bildpostkarten mit U. Admont und Salzburg, O. D.
Zusammen 3 SS. 8vo.
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Holzer, Rudolf, Schriftsteller (1875-1965).
3 eigenh. Bildpostkarten mit U. Wien, Steyrling und Bad Ischl, um 1948.
Zusammen 3 SS. 8vo. Jeweils mit eh. Adresse. Dankt Josef Wesely für ihm übersandte Geburtstagswünsche: “Nach den Salzburger Festspielen bin ich hier mit Frau und Enkel zur ‘Erholung’ von Genüssen und Arbeit [...]” (Karte aus Steyrling, o. D.). - Holzer war Theater- und Kunstkritiker der ‘Wiener Zeitung’, 1924-33 auch deren Chefredakteur, und schrieb Feuilletons für verschiedene in- und ausländische Zeitungen. Von 1950-55 betätigte er sich als Theaterkritiker der ‘Presse’, danach lebte er vorwiegend als freier Schriftsteller. Der Mitbegründer (1900) und Präsident (1900-38, 1945-58) der "Concordia" sowie 1951-60 Präsident des Österreichischen Schriftstellerverbandes schrieb überwiegend Dramen, daneben aber auch Romane, Novellen und Essays sowie kulturhistorische Abhandlungen. Vgl. Kosch VIII, 77f.
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Holzer, Rudolf, Schriftsteller (1875-1965).
Eigenh. Albumblatt mit U. O. O. u. D.
½ S. Kl.-4to. "Die Großen, die Meister, die spielen den Joh. Seb. Bach und den Mozart - den lieben Gott spielt keiner". - Rudolf Holzer war Theater- und Kunstkritiker der "Wiener Zeitung", von 1924 bis 1933 auch deren Chefredakteur, und schrieb Feuilletons für verschiedene in- und ausländische Zeitungen. Von 1950 bis 1955 betätigte er sich als Theaterkritiker der "Presse", danach lebte er vorwiegend als freier Schriftsteller. Der Mitbegründer (1900) und Präsident (1900-38, 1945-58) der "Concordia" sowie 1951-60 Präsident des Österreichischen Schriftstellerverbandes schrieb überwiegend Dramen, daneben aber auch Romane, Novellen und Essays sowie kulturhistorische Abhandlungen."
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Holzer, Rudolf, Schriftsteller (1875-1965).
Eigenh. Albumblatt mit U. Wien, o. D.
1 S, Qu.-8vo. "Daß ich geboren wurde, weiß ich | Daß ich lebe, fühle ich, | Daß ich sterben werde, ist mir gewiß, | Alles dazwischen ist ein Unergründliches ...". - Rudolf Holzer war Theater- und Kunstkritiker der "Wiener Zeitung", von 1924-33 auch deren Chefredakteur, und schrieb Feuilletons für verschiedene in- und ausländische Zeitungen. Von 1950-55 betätigte er sich als Theaterkritiker der "Presse", danach lebte er vorwiegend als freier Schriftsteller. Der Mitbegründer (1900) und Präsident (1900-38, 1945-58) der "Concordia" sowie 1951-60 Präsident des Österreichischen Schriftstellerverbandes schrieb überwiegend Dramen, daneben aber auch Romane, Novellen und Essays sowie kulturhistorische Abhandlungen.
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Holzer, Rudolf, Schriftsteller (1875-1965).
Eigenh. Brief mit U. Wien, 1. XI. 1957.
¾ S. 4to. An den Chirurgen und Krebsforscher Leopold Schönbauer: "Nehmen Sie gütigst nochmals meinen wärmsten, innigsten Dank entgegen für Ihre liebenswürdige Zusage, Ihre uns sehr wichtige Mitarbeit im Vorstande der 'Concordia' zuteil werden zu lassen. Wir wissen dies so sehr zu schätzen, daß wir Ihre kostbare Zeit und bedeutungsvolle Mühe nur im wichtigsten Falle erbitten werden [...]". - Rudolf Holzer war Theater- und Kunstkritiker der ‘Wiener Zeitung’, 1924-33 auch deren Chefredakteur, und schrieb Feuilletons für verschiedene in- und ausländische Zeitungen. Von 1950-55 betätigte er sich als Theaterkritiker der "Presse", danach lebte er vorwiegend als freier Schriftsteller. Der Mitbegründer (1900) und Präsident (1900-38, 1945-58) der "Concordia" sowie 1951-60 Präsident des Österreichischen Schriftstellerverbandes schrieb überwiegend Dramen, daneben aber auch Romane, Novellen und Essays sowie kulturhistorische Abhandlungen. - Leopold Schönbauer (1888-1963) war Begründer der Neurochirurgie in Österreich und errichtete zusammen mit Karl Honey und Julius Tandler die erste Krebsberatungsstelle in Wien; von 1945 bis 61 Direktor des Allgemeinen Krankenhauses und provisorischer Leiter des Instituts für Geschichte der Medizin - dessen "Beiträge" er ab 1948 herausgab -, war Schönbauer zusammen mit dem Psychiater und Neurologen Hans Hoff und dem Internisten Karl Fellinger an den Planungen zum Neubau des Allgemeinen Krankenhauses beteiligt. - Auf Briefpapier mit gedr. Briefkopf; im linken Rand gelocht (keine Textberührung). - Beiliegend eine ms. Einladung der "Concordia" vom 4. XI. 1957 zur Generalversammlung am 10. d. Monats.
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Holzer, Rudolf, Schriftsteller (1875-1965).
Ms. Brief mit eigenh. U. Wien, 18. XII. 1957.
½ S. 4to. An den Chirurgen und Krebsforscher Leopold Schönbauer: "Bei der Generalversammlung unseres Vereines am 10. ds. wurden Sie auf Vorschlag des Wahlkomités [!] einstimmig in den Vorstand der 'Concordia' gewählt. Ich nehme an, daß wir auf Ihre wertvolle Mitarbeit an der Aktivierung unserer angesehenen Vereinigung zählen können [...]". - Rudolf Holzer war Theater- und Kunstkritiker der "Wiener Zeitung", 1924-33 auch deren Chefredakteur, und schrieb Feuilletons für verschiedene in- und ausländische Zeitungen. Von 1950-55 betätigte er sich als Theaterkritiker der "Presse", danach lebte er vorwiegend als freier Schriftsteller. Der Mitbegründer (1900) und Präsident (1900-38, 1945-58) der "Concordia" sowie von 1951 bis 60 auch Präsident des Österreichischen Schriftstellerverbandes schrieb überwiegend Dramen, daneben aber auch Romane, Novellen und Essays sowie kulturhistorische Abhandlungen. - Leopold Schönbauer (1888-1963) war Begründer der Neurochirurgie in Österreich und errichtete zusammen mit Karl Honey und Julius Tandler die erste Krebsberatungsstelle in Wien; von 1945 bis 61 Direktor des Allgemeinen Krankenhauses und provisorischer Leiter des Instituts für Geschichte der Medizin - dessen "Beiträge" er ab 1948 herausgab -, war Schönbauer zusammen mit dem Psychiater und Neurologen Hans Hoff und dem Internisten Karl Fellinger an den Planungen zum Neubau des Allgemeinen Krankenhauses beteiligt. - Auf Briefpapier mit gedr. Briefkopf; im linken Rand gelocht (keine Textberührung). - Beiliegend der ms. Durchschlag von Schönbauers Antwortschreiben.
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Holzmeister, Clemens, Architekt und Bühnenbildner (1886-1983).
3 (2 eigenh. und 1 ms.) Briefe mit eh. U. Düsseldorf, Innsbruck und Wien, 1928-1932.
Zusammen (1½+1+1=) 3½ SS. auf 3 Bll. 4to. Mit 2 (1 eh. und 1 ms adr.) Kuverts. An Else Eichmann: I) "[...] Die türkische Regierung zögert noch immer mit der Auszahlung der seit 4 Monaten fälligen Raten, wiewohl sie die Fälligkeit selber erklärt hat. Die große Arbeit[,] die ich mit meinem in allem fertigen Projekt hatte, nötigte mich mein ganzes Barvermögen + darüber hinaus anzulegen. Nun ist das längst versprochene Geld noch immer nicht da und Herrn Architekt Fellerer als Kassaverwalter wird es ordentlich schwül! In dieser Not wende ich mich an Sie mit der großen Bitte, mir gütigst von dem noch ausstehen restlichen Honorar 6000,- Schilling bis zum 1. Juli anweisen zu wollen [...]" (24. VI. 1928). - II) "[...] Ihre Stellungnahme bezüglich Vergütung Gruftkapelle zeichnet mich aus und nehme ich nach Ihrem Vorschlag gerne hievon Kenntnis. Mit besonderem Fleiße werde ich bemüht bleiben, den Bau der Kapelle in richtige Bahnen zu lenken durch Beistellung aller notwendigen Teilzeichnungen und zeitweilige Überwachung an Ort + Stelle [...]" (18. VII. 1928). - III) Der Br. v. 27. V. 1932 bzgl. einer von Else Eichmann angestrengten Klage wegen schadhafter Schiebefenster. - Clemens Holzmeister hatte in den Jahren 1927 bis 1932 für den Papierindustriellen Raoul Eichmann und dessen Gattin Else (später verh. Schweiger) das Landhaus Eichmann in Litzlberg, Gemeinde Seewalchen, am Attersee errichtet (heute oft Schweiger-Villa).
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Holzmeister, Clemens, Architekt und Bühnenbildner (1886-1983).
Albumblatt mit eigenh. U. O. O., 6. X. 1930.
Qu.-8vo. Verso gering fleckig. Aus der Sammlung des Wiener Anwalts Max Bettelheim (1912-71).
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Holzmeister, Clemens, Architekt und Bühnenbildner (1886-1983).
Eigenh. Bildpostkarte mit U. [Wien], 1. IV. 1968.
1 S. (Qu.-)8vo. Mit eh. Adresse. An Josef Wesely mit Dank für dessen Wünsche zu Holzmeisters Geburtstag. - Die Bildseite mit einer Abbildung der nach Entwürfen Holzmeisters errichteten Leopold Figl-Warte am Tulbinger Kogel im Wienerwald.
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Holzmeister, Clemens, Architekt und Bühnenbildner (1886-1983).
Eigenh. Bildpostkarte mit U. [Wien], 14. IV. 1958.
1 S. (Qu.-)8vo. Mit eh. Adresse. An Josef Wesely mit "herzlichem Dank für Ihren Geburtstagswunsch! [...]". - Die Bildseite mit einer Abbildung von Holzmeisters Kirche in Erpfendorf in Tirol (nach einer Aquarellzeichnung Holzmeisters).
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Holzmeister, Clemens, Architekt und Bühnenbildner (1886-1983).
Eigenh. Bildpostkarte mit U. Hahnenkamm über Kitzbühel, 23. XII. 1957.
1 S. (Qu.-)8vo. Mit eh. Adresse. An Josef Wesely mit Dank für dessen "frdl. Wünsche". - Die Bildseite mit der Ansicht einer Winterlandschaft.
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Holzmeister, Clemens, Architekt und Bühnenbildner (1886-1983).
Eigenh. Billett mit U. ("C. Holzmeister"). O. O., 15. XII. 1941.
1 S. auf Doppelblatt. Qu.-8vo. An einen Herrn Schmid mit Wünschen zu Neujahr: "[...] In meiner Sammlung schöner Neujahrskarten stehen Ihre an erster Stelle [...]". - Mit alt montiertem Ausschnitt aus einer Bildpostkarte; etwas angestaubt.
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Holzmeister, Clemens, Architekt und Bühnenbildner (1886-1983).
Eigenh. Brief mit U. ("Clemens Gunda") und 2 Weihnachtskarten mit eh. Grußzeile und U. Salzburg, 31. III. 1978.
¾ S. 4to. Mit ms. adr. Kuvert. Die Karten jeweils Doppelbll. (qu.-kl.-4to) und aus den Jahren 1970 und 1972. An Elisabeth Eichmann in Wien: "Dank für deine treuen Wünsche auf dieser schönen Seekarte [...]". - Für Elisabeths Eltern, den Papierindustriellen Raoul Eichmann und dessen Gattin Else (später verh. Schweiger), hatte Holzmeister in den Jahren 1927 bis 1931 das Landhaus Eichmann in Litzlberg, Gemeinde Seewalchen, am Attersee errichtet (heute oft Schweiger-Villa). - Am Briefkopf eine Zeichnung von C. Holzmeister.
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Holzmeister, Clemens, Architekt und Bühnenbildner (1886-1983).
Gedr. Dankeskarte mit eigenh. Datum und U. [Wien], 17. IV. 1961.
1 S. Qu.-8vo. Mit ms. adr. Kuvert. An Josef Wesely mit Dank für dessen "freundlichen Glückwünsche".
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Holzmeister, Clemens, Architekt und Bühnenbildner (1886-1983).
Gedr. Dankeskarte mit eigenh. U. [Wien, 1956].
1 S. Qu.-8vo. Mit ms. adr. Kuvert. An Josef Wesely mit Dank für Wünsche zu seinem 70. Geburtstag.
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Holzmeister, Clemens, Architekt und Bühnenbildner (1886-1983).
Ms. Brief mit eigenh. U. Wien, 15. I. 1935.
1 S. 4to. Bedankt sich bei Hans Nüchtern für vorhergegangene Glückwünsche. Auf Briefpapier mit gedr. Briefkopf. - Der aus Wien stammende Journalist und Dramaturg Nüchtern (1896-1962) war seit 1924 Leiter der literarischen Abteilung der RAVAG und unterrichtete auch an der Akademie für Musik und darstellende Kunst sowie am Max Reinhardt-Seminar.
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Holzmeister, Clemens, Austrian architect (1886-1983).
Autograph drawing, signed. Berghaus Holzmeister, Hahnenkamm, Kitzbühel, Tirol, 1936/37.
1 p. on bifolium. Oblong 8vo. Sending New Year's greetings to an unnamed addressee. - Holzmeister's drawing (in blue pencil) depicts his mountain lodge.
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Holzmeister, Clemens; österr. Architekt (1886-1983)
Eigenh. Postkarte m. Unterschrift.
Wien, 30. IV. 1961. 1 S., Qu.-Kl.-8°.
Referentie van de boekhandelaar : 64390
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Holzmeister, Clemens; österr. Architekt (1886-1983)
Masch. Brief m. eigenh. Unterschrift.
Wien, 28. XII. 1925. 1 S., 4°.
Referentie van de boekhandelaar : 64391
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Holzmeister, Judith, Schauspielerin (1920-2008).
Albumblatt mit eigenh. Namenszug. O. O. u. D.
1 S. Qu.-8vo. Die Tochter des Architekten Clemens Holzmeister gehörte seit 1947 zum Ensemble des Wiener Burgtheaters, dessen Ehrenmitglied sie seit dem Jahr 2000 ist.
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Holzmeister, Judith, Schauspielerin (1920-2008).
Albumblatt mit eigenh. Namenszug. O. O. u. D.
1 S. Qu.-8vo. Die Tochter des Architekten Clemens Holzmeister gehörte seit 1947 zum Ensemble des Wiener Burgtheaters, dessen Ehrenmitglied sie seit dem Jahr 2000 ist.
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Holzner, Franz, Feldmarschallleutnant.
2 eigenh. Briefe mit U. Wien, 24. XII. [1917] - 26. I. 1918.
Zusammen 6½ SS. auf Doppelblättern. 8vo. Mit 2 eh. adr. Kuverts. “Da ich im Vorjahre Schweden und Norwegen bereist habe, fand ich an den Ausführungen Ihres Referates über ein Freilichtmuseum in Wien reges Interesse und stimme Ihren Darlegungen bezüglich ‘Skansen’ bei Stockholm vollkommen zu. Ich möchte mir aber erlauben, auf ein derlei Institut im kleinen Maßstabe (Umfange) Ihre Aufmerksamkeit zu lenken - falls es Ihnen nicht ohnehin schon bekannt wäre. Es ist dies das norwegische Volksmuseum auf der Halbinsel Bygdøy [...]” (Br. v. 24. XII. [1917]). - In altem Sammlungsumschlag.
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HOMBERG, Octave
L'Ecole des Colonies [ Edition originale - Avec une lettre autographe signée d'Edmond Giscard d'Estaing ]
Un des 100 exemplaires sur papier de hollande van Gelder numérotés de 1 à 100 (n° 100), 1 vol. in-12 reliure plein maroquin vert, dos à 4 nerfs, couvertures conservées, tête dorée, A la Librairie Plon, Paris, 1929, 6 ff., 296 pp. et 2 ff. n. ch.
Referentie van de boekhandelaar : 64706
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Homann, Fritz Baron von, Ingenieur (1895-1961).
Eigenh. Visitenkarte. O. O. u. D.
1 S. Visitkartenformat. Fritz Freiherr Homann von Herimberg (dies gedruckt) "mit den herzlichsten Glückwünschen.
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Homma, Hans, Schauspieler (1874-1943).
Eigenh. Brief mit U. Wien, Siebensterngasse 2, 17. X. 1905.
1 S. Folio. An einen Herrn Eckl: "Ich glaube mich zu erinnern, dass Sie voriges Jahr mir gegenüber die Absicht aussprachen, schöne alte Teppiche kaufen zu wollen, wenn sich eine passende Gelegenheit ergeben sollte. Soeben kommt Herr Taschdian zu mir, von dem ich seit Jahren Teppiche kaufe und deren Schönheit und Preiswürdigkeit Sie ja aus Eigenem kennen. Herr Taschdian hat eine sehr reichhaltige Collection an schönen alten Teppichen nach Wien gebracht und wird Sie gewiss aufs Beste bedienen. Ich empfehle Ihnen denselben wärmstens […]". - Gefaltet.
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Homma, Hans, Schauspieler (1874-1943).
Ms. Brief mit eigenh. U. Wien, 15. V. 1936.
¾ S. Folio. An den Schauspieler Paul Pranger (1888-1961): "Im Sinne des Erlasses des Unterrichtsministeriums vom 5. Mai, der heute den 15. Mai bei uns eingelangt ist, verständigen wir Sie davon, dass Sie als Ersatzmitglied des Vorstandes des ‚Ring der österreichischen Bühnenkünstler' für die Dauer eines Jahres ernannt wurden […]". - Auf Briefpapier mit gedr. Briefkopf "Ring der Österreichischen Bühnenkünslter".
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Hommel, Karl Ferdinand, Jurist und Strafrechtsreformer (1722-1781).
Schreiben mit eigenh. U. Leipzig, 14. I. 1764.
2 SS. auf Doppelblatt. Folio. Papiergedecktes Siegel. Zulassungsurkunde des Kandidaten der Jurisprudenz Carl Gustav Schönermarck aus Friedland in der böhmischen Lausitz zum Rigorosum. - Hommel, seit 1750 Professor für Staatsrecht in Leipzig, warb für die Anwendung aufklärerischer Prinzipien im Strafrecht und sprach sich gegen Todesstrafe, Folter und Landesverweisung aus. 1770 erreichte er die gesetzliche Abschaffung der Inquisitionsverfahren sowie der Folter; als Übersetzer von Cesare Beccarias Hauptwerk "Dei delitti e delle pene" erwarb er sich den Ehrennamen eines "deutschen Beccaria". - Auf 1-Groschen-Stempelpapier. Gegengezeichnet von den Leipziger Rechtswissenschaftlern Adrian Steyer d. Ä., August Florens Rivinus (1707-69), Traugott Thomasius (1709-75), Friedrich Gottlieb Zoller (1717-82), Christian Wilhelm Küstner (1721-85), Carl Gottfried Winckler (1722-90), Friedrich Heinrich Mylius (geb. 1725) und Heinrich Gottfried Bauer (1733-1811). Leicht gebräunt bzw. angestaubt; einige kl. Randläsuren zum Teil hinterlegt.
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Honoré de BALZAC
"j'assiste aujourd'hui à un dîner diplomatique de bons enfants qui veulent rire et boire, et comme je suis hébété de travail je n'ai pas le courage de me refuser cette débauche" Lettre autographe signée à Louis Desnoyers
s. d. [ca 1839] | 13 x 8 cm | une feuille
Referentie van de boekhandelaar : 80345
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Honoré Paulin
14/18 / LE FER ET LE CHARBON Carte visite du Maréchal Joffre !
GUERRE 14/18 / LE FER ET LE CHARBON, conditions de la paix future Honoré Paulin avec une carte contrecollée une carte de visite du Maréchal Joffre " avec ses biens sincères remerciements " vol. relié demi toile à coins, 220x155, 30pp, très bel état Edition Bossart 1919
Referentie van de boekhandelaar : CZC-415
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Honoré Paulin
14/18 / LE FER ET LE CHARBON Carte visite du Maréchal Joffre !
GUERRE 14/18 / LE FER ET LE CHARBON, conditions de la paix future Honoré Paulin avec une carte contrecollée une carte de visite du Maréchal Joffre " avec ses biens sincères remerciements " vol. relié demi toile à coins, 220x155, 30pp, très bel état Edition Bossart 1919
Referentie van de boekhandelaar : CZC-415
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HONEGGER (Arthur)]. BRUYR (José).
Honegger et son oeuvre : du Scherzo des Pièces pour piano (1910) à la Symphonie liturgique (1946).
Paris Editions Corrêa 1947 1 vol. Relié in-12, bradel demi-percaline verte à coins, 257 pp., planches de photographies hors-texte. Edition originale avec un envoi autographe signé d'Arthur Honegger au compositeur et professeur de musique Robert Tourte (1895-1984). En très bonne condition.
Referentie van de boekhandelaar : 110989
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HONEGGER (Arthur)]. BRUYR (José).
Honegger et son oeuvre : du Scherzo des Pièces pour piano (1910) à la Symphonie liturgique (1946).
Paris Editions Corrêa 1947 1 vol. Relié in-12, bradel demi-percaline verte à coins, 257 pp., planches de photographies hors-texte. Edition originale avec un envoi autographe signé d'Arthur Honegger au compositeur et professeur de musique Robert Tourte (1895-1984). En très bonne condition.
Referentie van de boekhandelaar : 110989
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HONNORAT (D.-S.).
L'autel mérovingien de Notre-Dame du Bourg à Digne.
Digne Impr. Barbaroux, Chaspoul et Constans 1884 1 vol. broché plaquette in-8, brochée, 18 pp., 2 planches hors-texte. Edition originale tirée à 100 exemplaires numérotés à la main, celui-ci n° 7 enrichi d'un envoi autographe signé de l'auteur. Couverture un peu défraîchie, sinon bon exemplaire.
Referentie van de boekhandelaar : 117471
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HONNORAT (D.-S.).
L'autel mérovingien de Notre-Dame du Bourg à Digne.
Digne Impr. Barbaroux, Chaspoul et Constans 1884 1 vol. broché plaquette in-8, brochée, 18 pp., 2 planches hors-texte. Edition originale tirée à 100 exemplaires numérotés à la main, celui-ci n° 7 enrichi d'un envoi autographe signé de l'auteur. Couverture un peu défraîchie, sinon bon exemplaire.
Referentie van de boekhandelaar : 117471
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Honoré de BALZAC
Lettre autographe signée adressée à Jean-Baptiste Violet d'Epagny, directeur du théâtre de l'Odéon, à propos des Ressources de Quinola
s. l. [Passy] « mardi matin » [28 décembre 1841] | 13.50 x 21.60 cm | une page sur un double feuillet, enveloppe jointe
Referentie van de boekhandelaar : 83639
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Honoré de BALZAC
Lettre autographe signée après sa première rencontre avec Madame Hanska
s. l. [Neuchâtel] [29 septembre 1833] | 13.40 x 21.10 cm | une page sur un double feuillet
Referentie van de boekhandelaar : 86496
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Honegger, Arthur, Komponist (1892-1955).
Eigenh. Brief mit Initialen. O. O., 24. VII. 1941.
1 S. Gr.-4to. An einen namentlich nicht genannten Adressaten: "J'ai eu beaucoup de travail et en supplément peu agréable une fermeture dans les oreilles qui m'a fait passer de mauvais moments. Cela commence à s'arranger. Nous partons la semaine prochaine chez Ch. Munch qui nous a très gentiment invité dans sa maison [...] pres de Montfort. Cela fera un petit changement d'air [...] Vous avez vu que j'ai eu la faiblesse d'accepter le poste de critique a Comedia et cela a absorbé toutes mes possibilités d'ecrivain [...]". - Erwähnt auch den unerwarteten Tod des Komponisten Philippe Gaubert, der am 8. Juli des Jahres in Paris verstorben war: "Je l'ai vue deux jours avant à la répétition de son ballet, cela m'a fait de la peine car c'était un bon ami et il sera difficile à remplacer à l'Opéra [...]".
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Honold, Rolf, Schriftsteller
Masch. Brief mit eigenh. U.
o.J. München, 24. II. 1959, 4°. 1 Seite.
Referentie van de boekhandelaar : 61388
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Honore de BALZAC
"j'assiste aujourd'hui à un dîner diplomatique de bons enfants qui veulent rire et boire et comme je suis hébété de travail je n'ai pas le courage de me refuser cette débauche"" Autograph letter signed to Louis Desnoyers
1839. Fine. s. d. ca 1839 13 x 8 cm une feuille Signed handwritten letter to Louis Desnoyers ca 1839 13 x 8 cm one leaf Handwritten letter signed by Honoré de Balzac addressed to Louis Desnoyers written on a white piece of paper in black ink. My dear Mr Desnoyers extraordinarily today I attend a diplomatic dinner of good-natured folk who want to laugh and drink and as I am in a stupor at work I have not had the courage to refuse this debauchery; I will therefore not be at home. Come early Sunday morning. / Yours / de Balzac. Louis Desnoyers plays an important role in the foundation of the Société des gens de lettres which aims to protect literary and artistic property and to create a solidarity fund. Balzac supported the creation of this Society of which Desnoyers was vice-president. Amusing letter testimony of Balzac's love of good food. unknown
Referentie van de boekhandelaar : 80345
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