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‎Huther, Johannes Eduard, Theologe (1807-1880).‎

‎Eigenh. Brief mit U. Bad Rehburg, 1. VIII. 1877.‎

‎1½ SS. 8vo. An einen nicht namentlich genannten Empfänger mit Begleitworten zu einem übersandten Buch: "Endlich sage ich Ihnen den lange schuldig gebliebenen Dank für Ihren letzten Brief. Sie haben es uns durch denselben bewiesen, daß sie unser in freundlicher Liebe gedenken. Meine Absicht war, Ihnen unverweilt zu antworten; aber leider ist die That nur zu sehr hinter derselben zurückgeblieben. Auch jetzt, da ich nun wirklich an Sie schreibe, kann ich diese Worte nicht als eine eigentliche Antwort betrachten, da ich hier in Bad Rehburg, wo wir uns zur Stärkung und Wiederherstellung unserer Gesundheit seit 5 Tagen befinden, Ihren Brief nicht zur Hand habe. Diese Zeilen sollen nur das beifügende Buch begleiten und Ihrer freundlichen Aufnahme empfehlen. Wenn Sie einige Blicke in dasselbe thun, so gedenken Sie dabei in treuer Freundschaft des Verfassers [...]". - Der Sohn eines Hamburger Procurators studierte in Bonn, Göttingen und Berlin Theologie und legte 1831 sein theologisches Examen ab. Nach wechselnden pastoralen Anstellungen wurde er 1842 an das Gymnasium Fridericianum in Schwerin berufen. Neben seiner Pastoral- und Lehrtätigkeit war Huther ein produktiver Autor, besonders im Bereich der neutestamentlichen Exegese. - Mit gepr. Briefkopf und geringen Spuren alter Montage.‎

MareMagnum

Inlibris
Wien, AT
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‎Huther, Johannes Eduard, Theologe (1807-1880).‎

‎Eigenh. Brief mit U. Wiesbaden, 21. VI. 1872.‎

‎2½ SS. auf Doppelblatt. 8vo. An einen Freund: "[...] Aber vielleicht könnten und möchten Sie einmal in den nächsten 14 Tagen die Reise hieher machen; es würde uns eine rechte Freude sein, Sie wiederzusehen. Im vorigen Sommer haben wir keinen weiten Ausflug gemacht: nachdem wir einige uns befreundete Landprediger in Mecklenburg-Schwerin und -Strelitz besucht hatten, weilten wir einige Wochen in unserer Vaterstadt Hamburg. Es sollte das aber eine Zeit der Sorge und der Trauer sein; denn während derselben erkrankte und starb die ältere Schwester meiner Frau, in deren Hause wir wohnten. [...] Zu demselben [Anlaß] hat sich in diesem Frühjahr ein neuer gesellt, indem der Bruder meiner Frau, der an meine Schwester verheirathet war, starb - nachdem wir ihn 14 Tage zuvor in Hamburg wenigstens ziemlich munter gesehen hatten. Wir waren nämlich einige Tage dort, weil der jüngere Sohn meiner Schwester von mir getraut zu werden wünschte, was ich auch zu thun gern bereit war. Mir ist's fast immer gut gegangen, nur klage ich bisweilen, daß mir zu eingehendem, ungestörtem Studium die nöthige Ruhezeit fehlte; wie soll man ohne dieselbe etwas Ordentliches zu Stande bringen? In Hamburg benutzte ich die wenigen Stunden, die ich zur Arbeit erübrigen konnte, dazu, eine kleine Abhandlung über die Johanneischen Begriffe 'zoé' und 'pisteúein' niederzuschreiben; dieselbe steht jetzt in dem 1. Hefte d. J. der Jahrbücher für deutsche Theologie gedruckt [...] Wir haben durch blutigen Krieg und glorreichen Frieden erlangt, wonach die patriotischen Herzen seit langer, langer Zeit sich sehnten, das deutsche Kaiserthum. Aber können wir uns dessen von ganzer Seele freun? - Die Richtung, welche die innere Entwicklung Deutschlands nimmt, ist's, ich muß es bekennen, der Art, daß sie in mir die rechte Freude hindert [...]". - Mit wenigen Tintenklecksern sowie einer Rechnungsnotiz verso.‎

MareMagnum

Inlibris
Wien, AT
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‎Huther, Johannes Eduard, Theologe (1807-1880).‎

‎Eigenh. Brief mit U. Wittenförden, 10. XI. 1879.‎

‎2¾ SS. auf Doppelblatt. 8vo. An einen Freund mit Dank anlässlich einer Buchneuerscheinung mit interessanten Einblicken in die Arbeitsweise des Theologen: "Sie sollen nun nicht lange auf eine Beantwortung Ihres lieben Briefes, den ich vor einigen Tagen erhalten habe, warten: derselbe kam mir um so unerwarteter und überraschender, als ich erst kurze Zeit zuvor, den 28. Oct., einen Brief an Sie geschrieben hatte. Die Veranlassung zu diesem war folgende: Während dieses Jahres bin ich mit einer Bearbeitung meines Commentares über die Johanneischen Briefe beschäftigt gewesen, erst vor einigen Tagen habe ich diese beendigt. Das ganze Manuscript ist jetzt bereits fertig zurück, so daß die Veröffentlichung dieser 4. Aufl. nicht lange mehr auf sich wird warten lassen [...] Die von Ihnen an mich gerichteten Fragen will ich Ihnen gern, so weit ich es vermag, beantworten: Als Wörterbuch zum N.T. habe ich von langer langer Zeit her die aus 2 Bänden bestehende: clavis N.T., auctore Wahl benutzt; ein anderes Wörterbuch ist mir aus eigenem Gebrauch nicht bekannt. Bei meinen exegetischen Arbeiten habe ich das Buch verhältnismäßig nur wenig gebraucht, da ich glaubte, mich auf die darin enthaltenen Erklärungen nicht ohne Weiteres verlassen zu dürfen [...]". Abschließend berichtet Huther, dass seine Frau und er gesundheitlich angeschlagen sind: "Mit uns steht es leider nicht so gut. Meine Frau hustet viel und fühlt sich oft recht schwach; auch mir hat die eingetretene kältere Jahreszeit den alten bösen Husten wieder gebracht, [...]. Ich habe seit mehreren Wochen nicht predigen können, sondern mich vertreten lassen. Der Gedanke, daß ich wohl bald aus meiner Amtsthätigkeit gänzlich scheiden muss, drängt sich mir oftmals auf, was mich tief betrübt [...]". - Inhaltlich reicher Brief, der wenige Monate vor Huthers Tod entstanden ist. Der Sohn eines Hamburger Procurators studierte in Bonn, Göttingen und Berlin Theologie und legte 1831 sein theologisches Examen ab. Nach wechselnden pastoralen Positionen wurde er 1842 an das Gymnasium Fridericianum in Schwerin berufen. Neben seiner Pastoral- und Lehrtätigkeit war Huther ein produktiver Autor, besonders im Bereich der neutestamentlichen Exegese. - Mit geringen Spuren alter Montage und Sammlernotiz in Tinte.‎

MareMagnum

Inlibris
Wien, AT
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‎Hutier, Oskar von, Militär (1857-1934).‎

‎Eigenhändige Sentenz mit U. O. O. u. D.‎

‎1 S. Folio (223:282 mm). Albumblatt mit gedruckter Bordüre und montiertem Schildchen "Beitrag zum Selbstschriftenalbum 'Deutschlands Zukunft'", aufgezogen auf einen Bogen Pergamentpapier (ca. 330:344 mm). "In der aus der tiefen Erniedrigung unseres Volkes neu keimenden Verehrung für Otto von Bismarck liegt das Sehnen und Suchen nach einem Führer, nach dem Manne der Tat wie es Bismarck war. Die Kenntnis des Wesens und das Verständnis für diesen [...] für unser Vaterland so schöpferischen Tatmenschen in unser Volk zu tragen, ist deutsche Pflicht! [...]". Geschrieben als Beitrag für die von Friedrich Koslowsky im Berliner Eigenbrödler-Verlag herausgegebene Faksimile-Anthologie "Deutschlands Köpfe der Gegenwart über Deutschlands Zukunft" (1928). Die Sentenz bei Veröffentlichung in Druckschrift wiedergegeben. - Oskar von Hutier vertrat nach dem Ersten Weltkrieg, wie sein Vetter Erich Ludendorff, die "Dolchstoßlegende", wobei die sozialdemokratische Novemberrevolution der eigenen Landsleute als Sündenbock für die Kriegsniederlage herangezogen wurde. - Leicht fingerfleckig. Koslowsky 45.‎

MareMagnum

Inlibris
Wien, AT
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‎Hutin (Serge)‎

‎Le culte des morts dans les initiations antiques. - Revue l'Initiation, N° 2, 42e année.‎

‎français In-8 paginé de 66 à 112 ; broché de l'éditeur. Article paginé de 87 à 95 dans la Revue l'Initiation. Envoi autographe signé de l'auteur "Pour Maurice de Gandillac".‎

‎Hutmacher, Rahel, Schriftellering (geb. 1944)‎

‎Eigenh. Postkarte mit U.‎

‎o.J. Ratingen, 15. II. 1989, 8°. 1 Seite. - Gelocht.‎

‎An Thomas Kraft: "[...] nach offenbar etlichen Wanderungen ist der Brief nun bei mir gelandet. Hoffentlich bin ich nicht zu spät. Hier meine Werdegänge/Biographie. [...] geb. 1944. Schweizerin. Bibliothekarin, Psychotherapeutin, Schriftstellerin, Supervisorin, Feministin. Lernt weiter. Lebt in Zürich und Ratingen. Veröffentlichungen: Wettergarten [...] Donar [...] Tochter [...] Literatur-Preise: Förderpreis der Stadt Zürich [...] Förderpreis des Landes Nordrhein-Westfalen [...] Förderpreis für Literatur Rauris [...]"‎

Bookseller reference : 60853

‎Hutt, Robert, Sänger (1878-1942)‎

‎Rollenfotografie (Lyonel in "Martha") mit eigenh. Unterschrift und Datierung auf der Bildseite.‎

‎o.J. Berlin (Verlag Herm. Leiser; VN 2380), Januar 1919, 13,5 x 8,5 cm.‎

Bookseller reference : 56104

‎Hutten, Ella von, Schriftstellerin (geb. 1874).‎

‎Eigenh. Brief mit U. Schönbrunn, 4. III. 1898.‎

‎4 SS. auf Doppelblatt. 8vo. Mit eh. adr. Kuvert. “Allerdings habe ich in meinen beiden an Sie gerichteten Briefen, und ebenso hat mein Vater Ihrem Collegen Herrn Puchstein gegenüber, eine Honorarforderung meinerseits nicht präcisiert, auch habe ich nie behauptet, dies getan zu haben; doch kann ich mich noch wörtlich daran erinnern, daß ich in meinen beiden Schreiben an Sie erklärt habe, Ihnen den Roman nicht ohne Honoraranspruch überlassen zu wollen [...]”. - Ella von Hutten, in Windisch-Feistritz geboren und später in Wien lebend, schrieb überwiegend Novellen. Vgl. Pataky (Hrsg.), Lex. deutscher Frauen der Feder, Bd. 1, 1898, s. v. - In altem Sammlungsumschlag.‎

MareMagnum

Inlibris
Wien, AT
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€60.00 Buy

‎Hutter, Wolfgang, Maler und Graphiker (1928-2014).‎

‎Portraitphotographie mit eigenh. U. O. O., [1976].‎

‎190:129 mm.‎

MareMagnum

Inlibris
Wien, AT
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‎HUTTON, Betty (1921-2007)‎

‎Signature / Unsigned Photograph‎

‎This 1940s blonde bombshell is often remembered for "Annie Get Your Gun" 1950. Closely-trimmed signature irregular oval-shaped 3½" X 2" slip n.p. n.y. ca. 1960. Good plus. Several small scotch tape stains at edges slightly touching upon the "B" and "n." Accompanied by a superb glossy 8" X 9½" photograph a still from "The Perils of Pauline" 1947 but a later print showing a screaming Hutton hanging from the wheel of an airborne biplane. A decent signature and a tremendous image. unknown‎

Bookseller reference : 22829

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Main Street Fine Books & Manuscripts, ABAA
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€29.61 Buy

‎Huxley, Aldous - MacDERMOTT, Doireann‎

‎ALDOUS HUXLEY. Anticipación y retorno - Barcelona 1978 - Dedicado por el autor‎

‎Barcelona, Plaza & Janés, 1978. 275 p. 6 h. 8º mayor. Tela editorial con sobrecubierta muy levemente gastada. Muy buen ejemplar. Dedicatoria autógrafa de Doireaan MacDermott. 1ª edición. Primera edición. 1st edition. First edition.‎

‎Huxley, Aldous, English writer (1894-1963).‎

‎2 (1 autogr. and 1 typed) letters signed. Florence, June 1925.‎

‎Large 8vo. Altogether (1+1½ =) 2½ pp. on 2 ff. To the unnamed Italian writer and journalist Ugo Ojetti (1871-1946): "[...] Briefly, then, this is the reason of my letter. Having been much struck by the completeness, and compactness of your Atlante dell'Arte Italiana, I suggested to my publishers in London (Chatto and Windus) that they should produce an English version. They shared my view of the book's great merits and wrote to the Italian publishers asking them to quote a price for the use of the plates to produce the illustrations for an English edition [...]". - The second letter discusses further details.‎

MareMagnum

Inlibris
Wien, AT
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€2,000.00 Buy

‎HUXLEY, Elspeth (1907-97)‎

‎Signature‎

‎This English writer and journalist of broad accomplishments grew up in Kenya then British East Africa on a coffee plantation which was the subject of her best-known books "The Flaming Trees of Thika: Memories of an African Childhood" 1959 and "On the Edge of the Rift: Memories of Kenya" 1962. Bold signature and "With best wishes" in black ballpoint heavy strock 5" X 3" card n.p. 1987 November 12. Fine. With original envelope heavily spotted. Quite handsome later life example. unknown‎

Bookseller reference : 34582

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Main Street Fine Books & Manuscripts, ABAA
United States Estados Unidos Estados Unidos États-Unis
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€16.92 Buy

‎Huxley, Elspeth, britische Schriftstellerin (1907-1997).‎

‎Albumblatt mit eigenh. Widmung und U. O. O., November 1987.‎

‎½ S. 8vo. "For Sabrina with best wishes".‎

MareMagnum

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Wien, AT
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€80.00 Buy

‎HUXLEY, Henry Minor‎

‎Five Manuscript Letters from the American Archaeological Expedition To Middle East in which he discusses Stone Inscription Discovery which were subsequently Concealed‎

‎Beirut, Damascus, Hama, Bhamdoun: 28 February 1900 - June 1901. Lot of 5 manuscript letters written and signed by Harvard anthropologist Henry Minor Huxley, concerning anthropological work performed for the Howard Crosby Butler Archaeological Expedition to the Middle East, as well as a noteworthy archaeological discovery of an ancient and curious stone inscription, its location guarded with secrecy by the few expedition members having this knowledge. 8vo. double-leafs varying in size. 24 pages combined, each letter signed in the original. Two letters are on hotel stationery. Occasional light creasing, otherwise in very good condition, clean and bright, a fascinating and candid primary source account. Writing to a trusted source, his mother, Huxley's reveals the discovery of an ancient inscription carved into an overturned stone, in a language possibly not yet identified, stating that he took the first photograph of it, and that only a select few expedition members are privy to knowing its location. His commentary on experiences with the local civilians and officials are straightforward and occasionally blunt. Henry Minor Huxley, A.M. accepted the offer to join the American Archaeological Expedition led by American archaeologist Howard Crosby Butler. The first part of the archaeological work took place from mid-October to mid-December 1899, and a second trip was made for continued work from March to June, 1900. In the summer of 1900, he was devoted to acquiring a working knowledge of the vernacular Arabic. Huxley's work, however, involved a broader scope. During this second trip, he was also tasked with the study of physical anthropology, as is apparent in the present correspondence. This work proved so valuable that Huxley, owing to the patronage of New York businessman and archeological enthusiast B.T. Babbitt Hyde, remained for another year to further these anthropological observations, independently. What does not appear to be officially documented in publications, but is highly fascinating, is what Huxley writes in his last letter of the present lot. That is, in June 1901, just prior to returning to America, he alone returned to the site of a stone inscription discovered during the earlier part of the expedition (presumably in 1899), to copy it, photograph it, and turn it back face down so that no others would see it. This would increase the likelihood that he and one other would have a better chance of being the first to decipher it.‎

‎Huxley, Sir Andrew, Physiker, Physiologe und Nobelpreisträger (1917-2012)‎

‎Karte mit eigenh. U. und Datierung.‎

‎o.J. Ohne Ort, 16. V. 1979, 15 x 10,5 cm. 1 Seite.‎

‎Huxley erhielt 1963 gemeinsam mit John Carew Eccles und Alan Lloyd Hodgkin den Nobelpreis für Medizin "für die Entdeckungen über den Ionen-Mechanismus, der sich bei der Erregung und Hemmung in den peripheren und zentralen Bereichen der Nervenzellenmembran abspielt".‎

Bookseller reference : 50619

‎HUY Wolfdieter 1917 2003‎

‎Photograph Signed‎

‎This World War Two Luftwaffe ace was awarded the Knight's Cross having downed 40 enemy aircraft in more than 500 combat missions. Superb PS 4" X 6" n.p. n.y. Fine. A striking black and white head-and-shoulders modern print of a WW2-era portrait of an incredibly boyish-looking smiling Huy in uniform wearing his Knight's Cross signed boldly just below his chin in black ballpoint in later years. Fine. Accompanied by an unsigned 8¼" X 11¼" photocopy of a 2-page recto and verso "Militarischer Lebenslauf" a chronology of his career from birth through 1947 sent by him to the American admirer in Memphis who wrote him and to whom he addresses the return envelope. unknown‎

Bookseller reference : 38060

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Main Street Fine Books & Manuscripts, ABAA
United States Estados Unidos Estados Unidos États-Unis
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€38.07 Buy

‎HUYGHE (René).‎

‎Sens et destin de l'art. 1 : De la préhistoire à l'art roman. 2 : De l'art gothique au XXe siècle.‎

‎Paris Flammarion, coll. "Images et Idées" 1967 2 vol. broché 2 vol. in-8, brochés, couvertures illustrées, 284 et 286 pp., nombreuses reproductions en noir, index. Edition originale sans grand papier avec un envoi autographe signé de l'auteur à Maurice Nadeau dans le premier volume. Très bon état.‎

Bookseller reference : 110958

Livre Rare Book

Vignes Online
Paris France Francia França France
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‎HUYGHE (René).‎

‎Sens et destin de l'art. 1 : De la préhistoire à l'art roman. 2 : De l'art gothique au XXe siècle.‎

‎Paris Flammarion, coll. "Images et Idées" 1967 2 vol. broché 2 vol. in-8, brochés, couvertures illustrées, 284 et 286 pp., nombreuses reproductions en noir, index. Edition originale sans grand papier avec un envoi autographe signé de l'auteur à Maurice Nadeau dans le premier volume. Très bon état.‎

Bookseller reference : 110958

Livre Rare Book

Vignes Online
Eymoutiers France Francia França France
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‎Huyghe, René, Kunsthistoriker (1906-1997).‎

‎Ms. Brief mit eigenh. U. und eh. Brief mit U. Paris, 13. II. 1951 und 5. XI. 1952.‎

‎Zusammen 3 SS. auf 2 Bll. 4to und 8vo. Mit eh. adr. Kuvertfragment. An den Schriftsteller und Verleger Maurice Delamain (1883-1974) mit Lob für dessen kunsthistorische Abhandlung und verwundert, dass ihm diese Schrift bislang entgangen sei, da er selbst in seinem Werk über Jean-Antoine Watteau ähnliche Überlegungen formuliert habe: "J'ai été passionné par vos études sur le symbolisme de l'espace et la peinture. Je suis confus de les avoir ignorées car dans un livre récent sur Watteau, ayant abordé le problème pour l''Embarquement pour Cythère', j'ai répéré sans le savoir des idées que vous aviez déjà exprimées 10 ans plus tôt. Désormais, quand je reprendrai ces problèmes qui m'intéressent beaucoup, je ne manquerai pas de me référer à vous. J'ai trouvé toute votre étude d'une rare pénétration, pleine de nuances et de mesure [...]" (13. II. 1951). Auf Briefpapier mit gedr. Briefkopf des Ministère de l'Éducation Nationale. - An denselben mit Bedauern, aus Zeitmangel in diesem Jahr nur an einer einzigen graphologischen Konferenz teilnehmen zu können, mit dem Versprechen einer engeren Zusammenarbeit im kommenden Jahr und dem Vorschlag, dabei die posthume Stigmatisierung der Person durch den Graphologen zu thematisieren: "Vous savez tout l'intérêt que je porte à la Societé de Graphologie et combien je désire être agréable à son président. Mais cette année mon emploi de temps est déjà fixé jusqu'en mai prochain, et je vous assure que je n'ai pu assurer qu'une partie des conférences qui m'étaient demandées [...] Mais je vous promets par l'année suivante de vous apporter une collaboration [...] Je pensais peut-être à [...] le 'Stigmatic [!] de posthume' qui permettait sans doute aux graphologues [...] à une observation assez analogue [...]" (5. XI. 1952). Auf Briefpapier mit gedr. Briefkopf des Collège de France. - Mit kleinen Randläsuren.‎

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Wien, AT
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‎HUYNH (Jean-Baptiste).‎

‎Intime Infini.‎

‎Arles Actes Sud 1998 1 vol. relié in-8 carré, toile éditeur noire, jaquette illustrée. Premier tirage de cet album photographique de portraits et d'études de mains présentés sous des feuillets intercalaires de calque bleu. Avec un très bel envoi du photographe au professeur Jean Bernard. On joint une carte de voeux de l'artiste également dédicacée au professeur Jean Bernard. En bonne condition.‎

Bookseller reference : 121734

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‎HUYNH (Jean-Baptiste).‎

‎Intime Infini.‎

‎Arles Actes Sud 1998 1 vol. relié in-8 carré, toile éditeur noire, jaquette illustrée. Premier tirage de cet album photographique de portraits et d'études de mains présentés sous des feuillets intercalaires de calque bleu. Avec un très bel envoi du photographe au professeur Jean Bernard. On joint une carte de voeux de l'artiste également dédicacée au professeur Jean Bernard. En bonne condition.‎

Bookseller reference : 121734

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‎HUYNH (Jean-Baptiste).‎

‎Yeux.‎

‎Paris Maison Européenne de la Photographie, Fondation NSM Vie 2001 1 vol. relié in-4, cartonnage toilé noir de l'éditeur, jaquette, non paginé. Premier tirage de cet album de 47 portraits de photographes par Jean-Baptiste Huynh : David Bailey, Irving Penn, Duane Michals, Robert Franck, Gisèle Freund, Henri Cartier-Bresson, etc. Avec un envoi autographe signé du photographe. En bonne condition.‎

Bookseller reference : 121733

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‎HUYNH (Jean-Baptiste).‎

‎Yeux.‎

‎Paris Maison Européenne de la Photographie, Fondation NSM Vie 2001 1 vol. relié in-4, cartonnage toilé noir de l'éditeur, jaquette, non paginé. Premier tirage de cet album de 47 portraits de photographes par Jean-Baptiste Huynh : David Bailey, Irving Penn, Duane Michals, Robert Franck, Gisèle Freund, Henri Cartier-Bresson, etc. Avec un envoi autographe signé du photographe. En bonne condition.‎

Bookseller reference : 121733

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Eymoutiers France Francia França France
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‎HUYSMANS Joris-Karl‎

‎Carte autographe signée « Ce que je suis rasé par les reporters à propos du centenaire d'Hugo ! »‎

‎- 4 février 1902, 11,5x9cm, Une carte recto-verso. - Belle carte autographe de Joris-Karl Huysmans si­gnée à un ami. 17 lignes à l'encre noire, avec des indica­tions au crayon d'un précédent bibliographe. La missive porte sur le centenaire de la nais­sance de Victor Hugo. Grand admirateur de l'écrivain, Huysmans est horrifié par l'escalade médiatique qui entoure l'événement et déplore avec véhémence la compétition des journaux qui multiplient leurs panégyriques jusqu'à l'excès. « Le poêle ne marchant guère » La lettre débute sur l'évocation du froid glacial qui règne dans l'apparte­ment de Huysmans, au 20 de la rue Monsieur. Suivent des arrangements en prévision d'un déjeuner chez le docteur Victor Crespel, son médecin et proche ami. Le ton de la lettre se durcit alors brutalement dans les lignes suivantes, et révèle un Huysmans exaspéré par l'affaire Hugo : « Ce qu'on va déféquer d'imbécillités sur ses restes ! », s'exclame -t-il dans la lettre. Il est vrai qu'à elle seule, La Presse propose trente-neuf articles sur Hugo répartis sur 5 jours de publication ( !). De nombreux journalistes le démarchent ; il répondra avec réticence au Figaro et à La Revue hebdomadaire. Par décret ministériel, des fêtes officielles et une céré­monie au Panthéon le 26 février en commémoration du centenaire avaient été programmées. Huysmans refusa de prendre part au comité d'organisation, et se lamente : « Un reporter m'a avoué qu'il avait été visiter à propos d'Hugo, les membres de l'acadé­mie de médecine ( ? ? ? ! !) et aussi les peintres ». Les hommages populaires excessifs et les « enquêtes commémoratives » des journalistes le scandalisent, et donnent matière à sa virulente diatribe. La lettre se termine sur un post-scriptum concer­nant Mme Leclaire, « de plus en plus exaspérée par l'idée de rester à Ligugé ». Le ménage Leclaire s'était installé avec Huysmans dans la commune de Li­gugé, près de Poitiers. Fervent converti, Huysmans a fait construire une demeure non loin de l'abbaye bé­nédictine de Saint-Martin, où il se destinait à devenir oblat. Huysmans fut forcé de revenir à Paris l'année précédant la rédaction de cette lettre ; les Leclaire sont quant à eux restés à Ligugé, au plus grand mécontente­ment de Mme Leclaire. Précieux témoignage de la verve féroce de Huys­mans et de son grand respect pour Victor Hugo et sa mémoire. [ENGLISH DESCRIPTION ON DEMAND]‎

‎HUYSMANS Joris-Karl‎

‎Lettre autographe signée « c'est l'invasion hollando-belge venue pour l'exposition [...] Je cours à la recherche de chambres d'hôtels pour ces barbares aux toisons jaunes »‎

‎- s.l. [Paris] n.d. [14 mai 1878], 9,8x13,4cm, un feuillet remplié. - Lettre autographe signée de Joris-Karl Huysmans adressée Léon Cladel, 40 lignes écrites à l'encre noire sur 4 pages sur un feuillet remplié, enveloppe jointe. Une déchirure sans manque de 2cm inhérente à la pliure du feuillet. Dans cette lettre caustique, toute empreinte de l'écriture poétique huysmansienne, l'auteur regrette que les visiteurs hollando-belges de l'Exposition Universelle le retiennent loin des paysages de Sèvres où vit Léon Cladel. « Je sors de chez Leconte de Lisle, il a reçu votre livre couleur de sang ». L'importance du travail et de la personnalité de Léon Cladel, ami estimé des grands écrivains du temps, est perceptible dès ces premières lignes. Le « livre couleur de sang », témoin de la force poétique de Huysmans qui transparaît jusque dans sa correspondance privée, renvoie à l'Homme-de-la-Croix-aux-Bœufs publié par Edouard Dentu en 1878, roman qui fut d'ailleurs relu par Flaubert, lui aussi intime de Cladel. « Je vous serre la main de tout cœur mon puissant orfèvre et vous invite, pour notre bonheur à tous, à forger encore de belles œuvres. » Émile Zola reprendra cette éloquente analogie dans l'oraison funèbre de Cladel : « [...] de ces belles œuvres impeccables qu'il lançait, ouvragées comme des joyaux de haut prix ». Cette même année 1878 voit l'Exposition Universelle s'installer à Paris, événement auquel Huysmans semble contraint d'assister : « c'est l'invasion hollando-belge venue pour l'exposition qui me tient et m'empêche ». La position de l'auteur vis-à-vis de la Belgique et de la Hollande est ambiguë : néerlandais par son père, Huysmans effectue de nombreuses visites familiales et artistiques dans ces pays et il y est reconnu pour ses écrits critiques sur la peinture. L'auteur préfigure pourtant ici le dédain qui se retrouvera dans À rebours quelques années plus tard : « Je cours à la recherche de chambres d'hôtels pour ces barbares aux toisons jaunes et, le soir, quand j'ai une minute de libre, je les fais déambuler au travers de la capitale. Ils ouvrent des yeux comme des assiettes et jargonnent des exclamations admiratives. ». Etouffé par la ville et sa société, « Tout ça, ça peut être drôle, mais ça m'obsède singulièrement. J'espère que ça va enfin cesser et que je vais reconquérir un peu de cette pauvre liberté dont je suis si maigrement loti, même en temps ordinaire », Huysmans aspire à retrouver la nature, désir qui s'exprime à travers une exclamation élégiaque : « Ah les coteaux de Sèvres ! Pardon ! » Piquante lettre où se dégagent les thèmes chers à la plume singulière de Huysmans. [ENGLISH DESCRIPTION ON DEMAND]‎

‎HUYSMANS Joris-Karl‎

‎Lettre autographe signée à Camille Mauclair : « ah ! le foutu Dieu ! »‎

‎- Paris 8 février 1894, 10,6x13,5cm, un feuillet remplié. - Lettre autographe de Joris-Karl Huysmans signée adressée à Camille Mauclair, 44 lignes écrites à l'encre noire, 3 pages sur un feuillet remplié, correction manuscrite de l'auteur. Deux restaurations à l'aide de bandes de papier en pliure haute et basse de la lettre, la seconde bande porte très légèrement atteinte à un mot du texte, une pliure inhérente à la mise sous pli de la lettre. Longue et belle lettre où transparaît tout le respect et l'intérêt de Huysmans pour les écrits de la jeune génération symboliste. À la fois auteur et critique littéraire, Huysmans incarne une figure centrale pour les jeunes poètes, à l'image de Camille Mauclair, alors âgé de 22 ans, qui lui adresse l'un de ses premiers recueils poétiques : « Le chapitre sur le symbole est parfait ; c'est à coup sûr, la première fois que l'on explique et qu'avec une telle lucidité, on remet les choses en place. » Cœur du symbolisme et de la fibre poétique propre à Huysmans, la musique de la langue est particulièrement mise à l'honneur tant dans les propos que dans l'écriture de l'auteur : « les morceaux sur la mort, sur la sensualité, sont tissés en la plus vivante des langues [...] et le bel écrivain que celui qui a fait la trouvaille de l'absoute du froid et de l'éther, qui a écrit de telles phrases : « nous nous efforçons de déterminer notre fantôme véridique dans le tumulte des apparences ». » Introduite par la mention du mythe de Narcisse, figure symboliste par excellence, la lettre montre les interrogations philosophiques qui sous-tendent le mouvement. « Narcisse est Dieu - C'est pourtant pas bien beau de se contempler l'âme [...] Il est vrai que, vous-même, en un mélancolique retour sur la vanité de l'être, avez montré en une vibrante page les comédiens de nous-mêmes que nous sommes ». Les évocations mystiques, directe à Satan et plus ambiguë à Dieu, font écho à la conversion littéraire de Huysmans qui, en 1894, prépare l'écriture d'En Route, premier volet de sa trilogie, pendant direct du « livre noir » qu'est Là-Bas : « ah ! le foutu Dieu ! Vraiment cela me fait rêver à une littérature qui nourrisse moins son Satan, comme vous dites, à une littérature d'humilité ! » Habitué des réflexions théoriques digressives sur la littérature, Huysmans termine sa lettre par : « Au fond, je suis bête de vous chicaner sur des idées, car, en somme, toutes celles que nous exprimons et que nous rendrons le furent déjà, dans d'autres temps, et elles sont plus ou moins neuves, selon qu'elles sont plus ou moins oubliées, mais ce qui n'est pas fait avant vous, ce qui vous appartient en propre, c'est la façon de les enrober. Et c'est là où je vous admire sans réserve, car ces phrases sont bien vôtres. » [ENGLISH DESCRIPTION ON DEMAND]‎

‎HUYSMANS Joris-Karl‎

‎Lettre autographe à Jacques Le Lorrain : « vous êtes arrivé à rehausser la langue, à la rendre ni inerme ni inerte. Et je sais combien c'est malaisé et rare cela ! »‎

‎- Paris [20] juin 1888, 12,4x16,7cm, un feuillet. - Lettre autographe signée adressée à Jacques Le Lorrain de Joris-Karl Huysmans, 30 lignes écrites à l'encre noire sur 2 pages. Correction manuscrite de l'auteur. Pliure inhérente à la mise sous pli de la lettre. Singulière lettre aux propos parfois obscurs où Huysmans souligne l'importance et la rareté du travail d'écriture à l'œuvre dans le roman Nu du poète savetier Jacques Le Lorrain. « Par les temps qui courent de gens bâclant des livres, dans une langue simple - vous savez comme moi ce que ces indigences signifient - c'est plaisir que de voir des phrases élucidées, piochées, l'expression sortie du forceps ». Acerbe comme à son habitude, Huysmans se place en défenseur acharné de l'écriture littéraire vécue comme un labeur, que semble déserter la production contemporaine : « ce souci est trop épuisé de tous et méprisé, pour que je ne vous félicite pas de vos soins ». Accoutumé à la réception d'ouvrages de ces confrères, Huysmans s'attache à mettre en lumière les particularités novatrices de chaque auteur qu'il reçoit : « Nombre de pages sont véritablement curieuses. Lorgeral sur le gazon, fermant les yeux, écoutant les voix - c'est neuf et absolument juste. La scène du baisage d'aisselles de Juliette. Ce travail si bien expliqué de la jalousie de l'homme pour l'enfant, sont des coins particuliers, originaux de ce livre dont le style très scrupuleux m'a requis. ». L'auteur Huysmans se distingue ici, toujours attentif à la juste mesure, nécessaire selon lui, à l'expression littéraire : « vous êtes arrivé à rehausser la langue, à la rendre ni inerme ni inerte. Et je sais combien c'est malaisé et rare cela ! » [ENGLISH DESCRIPTION ON DEMAND]‎

‎HUYSMANS Joris-Karl.‎

‎La Bièvre. Avec vingt-trois dessins et un autographe de l'auteur [en fac-similé].‎

‎1 Broché, couverture imprimée rempliée de l'éditeur, quelques petites taches, intérieur en très bel état. 23 x 15,5 cm, 43-[2] p., illustrations in et hors-texte. Paris, L. Genonceaux, collection Les Vieux quartiers de Paris, 1890.‎

‎Première édition illustrée, après l'édition de 1886 parue à quelques exemplaires, cet exemplaire comporte en envoi autographe signé de Huysmans à la page de faux-titre. Les illustrations reproduisent une iconographie ancienne et des compositions de E. Tanguy, certaines originales. Bon etat‎

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Librairie L'Abac
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‎HUYSMANS Joris-Karl.‎

‎La Bièvre. Avec vingt-trois dessins et un autographe de l'auteur [en fac-similé].‎

‎1 Broché, couverture imprimée rempliée de l'éditeur, quelques petites taches, intérieur en très bel état. 23 x 15,5 cm, 43-[2] p., illustrations in et hors-texte. Paris, L. Genonceaux, collection Les Vieux quartiers de Paris, 1890.‎

‎Première édition illustrée, après l'édition de 1886 parue à quelques exemplaires, cet exemplaire comporte en envoi autographe signé de Huysmans à la page de faux-titre. Les illustrations reproduisent une iconographie ancienne et des compositions de E. Tanguy, certaines originales. Bon etat‎

Bookseller reference : 864

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Librairie L'Abac
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‎HUYSMANS Joris-Karl:‎

‎Sainte Lydwine de Schiedam.‎

‎Paris, P. V. Stock, 1901. Grand in-8 de XXIII-[1]- demi-basane noire, dos à nerfs orné de filets et fleurons dorés et à froid, couvertures et dos conservés, tête dorée.‎

‎Édition originale numérotée (1110). Exemplaire truffé d'un feuillet autographe de J.-K- Huysmans : "A Madame Engering, en affectueux souvenirs du si bon accueil qu'elle fit à 3 parisiens à Schiedang. L'auteur JK Huysmans" Ce feuillet d'un format plus petit provient d'un autre ouvrage. Nous avons trouvé trace d'un exemplaire de "En route" avec un envoi de l'auteur à cette même dame Engering passé en vente en 2007, mais sans en découvrir plus. Ex-libris Robert de Billy: comte Robert Jules Daniel de Billy, né le 17 juin 1869 à Paris où il est mort le 26 mai 1953, est un ambassadeur français qui fut un proche de Marcel Proust. Couvertures empoussiérées, reliure frottée. !! Du 8 au 20 juin les horaires de la librairie seront les suivants: lundi au vendredi 11h –12h et 13h – 17h. Samedi: 10h –15h !!‎

Bookseller reference : 20417

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ILLIBRAIRIE | Bombadil SA
Genève Switzerland Suiza Suíça Suisse
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‎HUYSMANS, Joris-Karl‎

‎À vau-l’eau‎

‎In-16 (137 × 95 mm) de 139-[3] pp. et un portrait de l’auteur par A. Delattre gravé à l’eau-forte en frontispice ; demi-basane maroquinée tabac avec coins, dos à nerfs, couverture conservée (le dos n’a pas été préservé), non rogné, tête dorée (reliure légèrement postérieure).‎

‎Deuxième édition. Le célèbre roman naturaliste de Huysmans, publié pour la première fois en 1882. Il imposa le personnage de Folentin, petit fonctionnaire et célibataire triste incarnant (si l’on ose dire) un des premiers « monsieur Tout-le-Monde » de la modernité. Envoi de l’auteur sur le feuillet de brochage : A François Coppée bien cordialement, ce livre d’antan J.-K. Huysmans Le 29 juillet 1880, Coppée écrivait dans La Patrie, à l’occasion de la publication des Croquis parisiens : « Ce jeune écrivain est, comme on sait, un des plus violents adeptes du naturalisme; son premier roman, les Sœurs Vatard [sic] a fait scandale...[...] Contentons-nous de déclarer aujourd’hui, à propos des Croquis parisiens,que nous tenons M. J.-K. Huysmans pour un singulier artiste, qui fixe, dans un style aussi incorrect que savoureux, des impressions profondément personnelles. [...] Mais tous les lecteurs des Croquis regretteront comme nous que l’imagination, passablement putride, il faut l’avouer, de M. Huysmans l’entraîne à écrire des pages telles que le poème en prose intitulé : Le Gousset, qui relèguent pour toujours son livre dans “l’enfer” des bibliothèques. » L’intéressé a dû apprécier... Il est vrai qu’entre Là-bas (1891) et En route (1895), le singulier naturalisme de Huysmans avait quitté le ruisseau pour le confessionnal, et que les vapeurs de soufre d’À vau-l’eau, «ce livre d’antan», avaient perdu le pouvoir d’irriter les narines délicates du maître du Parnasse. Légère épidermure au mors supérieur, en tête.‎

Bookseller reference : YQV-18

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Librairie Métamorphoses
Paris France Francia França France
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‎Hyacinthe LOYSON - [Père Hyacinthe] - [Orléans 1827 - 1912] - Prêtre et prédicateur français excommunié en 1869 -‎

‎Lettre autographe signée à "Cher Monsieur Nevin" - Londres le 2 septembre 1872 -‎

‎1818 1 page 1/2 in8 - pliures et piqures mais bon état -‎

‎Etonnante lettre écrite à la veille de son mariage:"Vous arriverez juste à temps pour assister à mon mariage qui aura lieu demain mardi à 11 heures 1/2 du matin" - Il termine: "Je reste catholique et prêtre" -‎

Bookseller reference : 34802

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Galerie Fert
Nyons France Francia França France
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‎Hyacinthe-Louis de QUELEN - [Paris 1778 - 1839] - Archevêque français‎

‎Lettre autographe signée à "Madame" [Comtesse de Launoy (?)] - Paris le 9 avril 1837 -‎

‎1 page in4 - bon état - un peu roussie -‎

‎Il reçoit sa lettre au moment ou le matin même, il avait "offert le très san=int sacrifice" pour sa chère fille - Demain il s'unira encore au curé de la Madeleine et à toute sa famille - Il lui offre un petit livre qui lui rappelera quelle est la source des "véritables consolations" - Il en a trouvé lui même une grande auprès de sa chère défunte "dont la foi divine a rendu moins amère la séparation que Dieu a exigée d'elle et de vous" -‎

Bookseller reference : 35523

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Galerie Fert
Nyons France Francia França France
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‎HYDE, Lawrence (1641-1711)‎

‎Autograph Document Signed‎

‎One of Dryden's patrons represented as Hushai in his 1681 poem "Absalom and Achitophel" "Hushai the friend of David in distress in publick storms of manly stedfastness; By Foreign Treaties he inform'd his Youth; And join'd Experience to his Native Truth. Frugal for that but bounteous of his own: 'Tis easie Conduct when Exchequers flow; But hard the task to manage well the low."; first Earl of Rochester; as first Lord of the Treasury was forced to participate in negotiating Charles II's treaty with Louis XIV; Lord President of the Council; Lord High Treasurer; viceroy of Ireland. ADS 1p 8½" X 7" n.p. London 1680 August 2. Addressed "To our very Loving Sir Robt" Howard. Very good. Minor chipping at edges. Howard 1626-98 was an English dramatist auditor of exchequer at the time of this document and another of Dryden's patrons as well as his brother-in-law. Requests payment of 455 pounds to Henry Sidney for "three months or ninety one dayes of his ordinary entertainmt." Sidney 1641-1704 was envoy to The Hague at the time. A rare piece with interesting connections. unknown‎

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Main Street Fine Books & Manuscripts, ABAA
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‎HYDE, Wilbur Rundles "Bill" (1913-2004)‎

‎Signed First Day Cover‎

‎Award-winning California graphic designer whose 1960s U.S. postage stamp designs include the 1966 5-cent "Washington" and the 1967 3-cent "Parkman" stamps. Signed First Day Cover 6½" X 3½" cancelled in Springfield Illinois on 28 May 1966 and with "First Day of Issue" boldly stamped. Fine. Two 4-cent Hyde-designed "Lincoln" stamps at upper right. No decorative cachet at left; no distracting recipient's name/address. At lower left in pale blue fountain pen Hyde signs adding "Designer." With small portion of original transmittal envelope. unknown‎

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Main Street Fine Books & Manuscripts, ABAA
United States Estados Unidos Estados Unidos États-Unis
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€33.84 Buy

‎Hye von Glunek, Anton Frh., Jurist (1807-1894).‎

‎5 eigenh. Briefe mit U. Como und Wien, 1868-1888.‎

‎Zusammen 13 SS. auf Doppelblättern. 8vo. An einen namentlich nicht genannten Adressaten (wohl der Jurist Karl Frh. von Haerdtl): “Es ist fürwahr eine Pflicht der Gerechtigkeit, den sittlichen Werth der Handlungsweise eines Anderen nicht nach dem Erfolge, sondern vielmehr nach der bethätigten Intention zu beurtheilen. Darum schulde ich Ihnen, fühle ich aber auch nicht mindren wärmsten Dank für Ihr eben so tathvolles als wie wohlwollendes Auftreten in meinem Interesse aus Anlaß der am 6ten d. M. stattgefundenen Wählerversammlung, wenn gleich unter den eingetretenen eigenthümlichen Umständen der von mir angestrebte Erfolg nicht erzielt wurde [...]”. - Weiters in Fragen von geplanten Gesetzesbeschlüssen sowie über die Anmietung einer Landwohnung. - Hye von Glunek war Professor für Straf- und Naturrecht und nebenher als Generalsekretär im Justizministerium tätig, wo er maßgebend an der Gestaltung des Pressegesetzes (1849), der Strafgesetze (1852 und 1861), der Strafprozeßordnung (1853) und der Neufassung des Militärstrafgesetzbuches beteiligt war. Von 1867-69 Justizminister und Leiter des Ministeriums für Unterricht und Kultus, gehörte H. v. G. dem österreichischen Herrenhaus und dem Reichsgericht an. - Karl Frh. von Haerdtl (1818-1889) war Mitglied des Herrenhauses und mehr als zwanzig Jahre lang Präsident der Wiener Advokatenkammer.‎

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Wien, AT
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‎Hye von Glunek, Anton Frh., Jurist (1807-1894).‎

‎6 (davon 5 eigenh.) Briefe mit U. Aussee, Graz und Wien, 1864-86.‎

‎Zusammen 9½ SS. Meist 8vo. Mit einem eh. adr. Kuvert. Fünf der Briefe an Heinrich Rt. von Wallner, den Archivar des Herrenhauses: "Erst nachträglich fiel mir bei, daß ich die Enthüllungsfeier der Schillerstatue gar bequem von meinem Bureau, dessen Fenster unmittelbar auf den Schillerplatz ausmünden, zusammt meiner Familie sehen kann [...]" (Br. v. 5. XI. 1876; das Denkmal nach einem Modell von Johannes Schilling wurde in der k. k. Kunsterzgießerei unter der Leitung von Franz Pönninger und Josef Rölich ausgeführt und am 10. November 1876 enthüllt). - "Sie werden mich zu Dank verpflichten, wenn Sie so gütig wären, mir je ein Exemplar von folgenden Druckschriften des Herrenhauses anher zu senden [...]" (Br. v. 21. VI. 1885). - Der sechste Brief an das Präsidium der Stadterweiterungs-Commission betr. der Übersendung eines vom Bildhauer Edmund von Hellmer verfaßten Berichtes über den Verlauf der Errichtung "eines Erinnerungsdenkmals im Stephansdom" (Br. v. 8. II. 1886). - Hye von Glunek war Professor für Straf- und Naturrecht und nebenher als Generalsekretär im Justizministerium tätig, wo er maßgebend an der Gestaltung des Pressegesetzes (1849), der Strafgesetze (1852 und 1861), der Strafprozeßordnung (1853) und der Neufassung des Militärstrafgesetzbuches beteiligt war. Von 1867-69 Justizminister und Leiter des Ministeriums für Unterricht und Kultus, gehörte H. v. Glunek dem österreichischen Herrenhaus und dem Reichsgericht an.‎

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Wien, AT
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‎Hye von Glunek, Anton Frh., Jurist (1807-1894).‎

‎Eigenh. Brief mit U. Bad Gastein, 17. IX. 1871.‎

‎4 SS. auf Doppelblatt. 8vo. An einen namentlich nicht genannten Adressaten: "Bei meiner eben erst erfolgten Ankunft in Gastein fand ich Ihr geehrtes Schreiben vom 15. d. M. vor, das mich allerdings in eine peinliche Verlegenheit setzen würde, insofern ich daraus zu entnehmen hätte, daß mir persönlich die Entscheidung obläge, ob die übliche Begrüßungsrede an den neu gewählten Rector Magn. am 9. Oct. von dem Herrn Professoren- oder Doctoren-Decan zu halten sei [...]". - Hye von Glunek war Professor für Straf- und Naturrecht und nebenher als Generalsekretär im Justizministerium tätig, wo er maßgebend an der Gestaltung des Pressegesetzes (1849), der Strafgesetze (1852 und 1861), der Strafprozeßordnung (1853) und der Neufassung des Militärstrafgesetzbuches beteiligt war. Von 1867-69 Justizminister und Leiter des Ministeriums für Unterricht und Kultus, gehörte H. v. Glunek dem österreichischen Herrenhaus und dem Reichsgericht an.‎

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‎Hye von Glunek, Anton Frh., Jurist (1807-1894).‎

‎Eigenh. Brief mit U. O. O., 16. XII. 1874.‎

‎1 S. 8vo. An einen namentlich nicht genannten Adressaten: "Da unsere Eugenie aus Gesundheitsbedenken heute nicht ausgehen darf [...] so richten wir beide Eltern die herzlichste Bitte an Sie und Ihre [...] Frau Gemahlin, daß Sie gütigst heute ausnahmsweise Ihren beiden Enkelinnen erlauben möchten, daß dieselben Nachmittags einige Stunden mit ihrer Freundin bei uns zubringen dürfen [...]". - Hye von Glunek war Professor für Straf- und Naturrecht und nebenher als Generalsekretär im Justizministerium tätig, wo er maßgebend an der Gestaltung des Pressegesetzes (1849), der Strafgesetze (1852 und 1861), der Strafprozeßordnung (1853) und der Neufassung des Militärstrafgesetzbuches beteiligt war. Von 1867-69 Justizminister und Leiter des Ministeriums für Unterricht und Kultus, gehörte H. v. Glunek dem österreichischen Herrenhaus und dem Reichsgericht an.‎

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‎Hye von Glunek, Anton Frh., Jurist (1807-1894).‎

‎Eigenh. Brief mit U. O. O., 9. IV. 1874.‎

‎1 S. auf Doppelblatt. Kl.-8vo. An Hrn. Dr. Silberstein: "Ich bitte, das Nöthige zu veranlassen, um dem inenthaltenen Anerbieten der, soviel mir bekannt ist, sehr gerechten Firma 'Bermann & Altmann' gerecht zu werden". - Hye von Glunek war Professor für Straf- und Naturrecht und nebenher als Generalsekretär im Justizministerium tätig, wo er maßgebend an der Gestaltung des Pressegesetzes (1849), der Strafgesetze (1852 und 1861), der Strafprozeßordnung (1853) und der Neufassung des Militärstrafgesetzbuches beteiligt war. Von 1867-69 Justizminister und Leiter des Ministeriums für Unterricht und Kultus, gehörte H. v. Glunek dem österreichischen Herrenhaus und dem Reichsgericht an. - Ohne das "inenthaltene Anerbieten".‎

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Wien, AT
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‎Hye von Glunek, Anton Frh., Jurist (1807-1894).‎

‎Eigenh. Brief mit U. Wien, 20. I. 1888.‎

‎4 SS. 8vo. Mit eh. Umschlag. Entschuldigt sich für Termine, die er nicht wahrnehmen kann. Auf Briefpapier mit gepr. Briefkopf.‎

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Wien, AT
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‎Hye von Glunek, Anton Frh., Jurist (1807-1894).‎

‎Eigenh. Brief mit U. Wien, 9. III. 1850.‎

‎3 SS. auf Doppelblatt. 8vo. An einen namentlich nicht genannten Adressaten: "Nach der gütigen Mittheilung des Herrn Dr. Pawlik u. des jungen Grafen Taaffe fand sich Ihr überall bewährter menschenfreundlicher Sinn aufgefordert, Sich der drückenden Noth eines Sprößlings einer altangeses[s]enen Familie zu erbarmen u. vielleicht ein gütiges Fürwort bei dem mir leider persönlich unbekannten Fürsten D. einzulegen, bei jenem hochherzigen Manne, der nach Allem, was ich seit Jahren durch ihm Nahestehende weiß, ein Fürst an Geist und Seelenadel ist. Der Uiberbringer dieser Zeilen ist nun der arme 'Reichsgraf von Günther', schon in seiner äußeren Erscheinung die gedrückte Lage eines, leider auch noch geistesarmen Bette-Studenten ausprägend [...]". - Hye von Glunek war Professor für Straf- und Naturrecht und nebenher als Generalsekretär im Justizministerium tätig, wo er maßgebend an der Gestaltung des Pressegesetzes (1849), der Strafgesetze (1852 und 1861), der Strafprozeßordnung (1853) und der Neufassung des Militärstrafgesetzbuches beteiligt war. Von 1867-69 Justizminister und Leiter des Ministeriums für Unterricht und Kultus, gehörte H. v. Glunek dem österreichischen Herrenhaus und dem Reichsgericht an.‎

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‎Hye von Glunek, Anton Frh., Jurist (1807-1894).‎

‎Hektographierter Rundbrief mit eigenh. U. Wien, 24. IV. 1879.‎

‎1 S. auf Doppelblatt. 8vo. An namentlich nicht genannte Adressaten: "Das schwere und mich so tief niederbeugende Unglück, das mich und meine Familie am 20. d. M. getroffen, hat über Anregung meines edlen Freundes, Hofrath von Purschka, mehrere unserer lieben StudienCollegen veranlaßt, an mich die schriftliche Aufforderung zu richten, unsere bisher für den 28. April 1879 anberaumte StudienCollegen-Zusammenkunft auf den Monat October zu verschieben [...]". - Hye von Glunek war Professor für Straf- und Naturrecht und nebenher als Generalsekretär im Justizministerium tätig, wo er maßgebend an der Gestaltung des Pressegesetzes (1849), der Strafgesetze (1852 und 1861), der Strafprozeßordnung (1853) und der Neufassung des Militärstrafgesetzbuches beteiligt war. Von 1867-69 Justizminister und Leiter des Ministeriums für Unterricht und Kultus, gehörte H. v. Glunek dem österreichischen Herrenhaus und dem Reichsgericht an.‎

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‎Hye, Anton Joseph Freiherr von Glunek, Jurist und Politiker (1807-1894).‎

‎Eigenh. Brief mit U. Badersee bei Partenkirchen, 18. VII. 1891.‎

‎3 SS. auf Doppelblatt. 8vo. Teilt dem Adressaten mit, dass er in Wien mit unaufschiebbaren Geschäften beschäftigt gewesen sei und sich deshalb erst jetzt melde, und bedankt sich anschließend ausführlich. - Hye war ab 1848 im Justizministerium tätig und ab 1849 als Ministerialrat mit der Redaktion der Österreichischen Reichsgesetzblätter betraut. Er war an wichtigen legislativen Arbeiten beteiligt, wurde 1857 Leiter der legislativen Sektion des Justizministeriums und 1867 Justizminister sowie Leiter des Ministeriums für Kultus und Unterricht.‎

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‎Hye, Anton Joseph Freiherr von Glunek, Jurist und Politiker (1807-1894).‎

‎Eigenh. Brief mit U. Brunn, 2. IX. 1893.‎

‎2 SS. auf Doppelblatt. 8vo. Mit eh. Umschlag. An Edgar Spiegel in Wien, dessen Person und Blatt er sehr schätze, dessen Wunsch (wohl die Abfassung eines Zeitschriftenartikels) er aber aufgrund seines hohen Alters von 87 Jahren leider nicht erfüllen kann. - Hye war ab 1848 im Justizministerium tätig und ab 1849 als Ministerialrat mit der Redaktion der Österreichischen Reichsgesetzblätter betraut. Er war an wichtigen legislativen Arbeiten beteiligt, wurde 1857 Leiter der legislativen Sektion des Justizministeriums und 1867 Justizminister sowie Leiter des Ministeriums für Kultus und Unterricht.‎

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‎Hye, Anton Joseph Freiherr von Glunek, Jurist und Politiker (1807-1894).‎

‎Eigenh. Briefentwurf mit U. Wien, 27. VI. 1857.‎

‎2 SS. Folio. Sendet dem Adressaten ein "Exemplar des Entwurfes der Strafprozessordnung". - Hye war ab 1848 im Justizministerium tätig und ab 1849 als Ministerialrat mit der Redaktion der Österreichischen Reichsgesetzblätter betraut. Er war an wichtigen legislativen Arbeiten beteiligt, wurde 1857 Leiter der legislativen Sektion des Justizministeriums und 1867 Justizminister sowie Leiter des Ministeriums für Kultus und Unterricht. - Gefaltet und gleichmäßig gebräunt.‎

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‎HYNDMAN, Henry M. (1842-1921)‎

‎Autograph Letter Signed‎

‎This unusual British politician and writer spurned his upper class upbringing and became the first to expound the ideas of Karl Marx in England; he founded the country's first socialist political party the Social Democratic Federation in 1881 and later the National Socialist Party. Good content ALS 2pp 1st and 4th leaves 5" X 8" Westminster England 1884 April 2. Addressed to "My dear Sir." Very good. On letterhead of "The Democratic Federation" Hyndman thanks the unnamed recipient "for your contributions which no doubt we shall be able to make use of advantageously." He continues: "I am very glad to hear you are getting 'enthused' on Socialism. It is to my mind the only chance of our living to be something better than this miserable cut-throat society. The Bradlaugh Dilute has given us a great lift." Charles Bradlaugh 1833-91 was a controversial British politician and atheist who refused to take the oath of office which assumed Christianity but refused to forfeit his seat in Parliament. Hyndman letters are rather scarce especially from this seminal period in his life. unknown‎

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Main Street Fine Books & Manuscripts, ABAA
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‎Hynes, Lee Powers‎

‎Ladder of Hope. The True Story of a Boy who Always Tried to Lift Himself by his Own Bootstraps as a Farm Boy Student. With Signed Insert by Author‎

‎Haddonfield N.J.: The Author 1964. First Edition First Printing . Hardcover. Very Good. 8vo. 40 pages. Hardcover bound in blue cloth. Light wear to the binding. A sound copy and clean within. The book itself is not signed by the author but one of two inserts is signed by the author. One is "Living Up to Our Heritage" printed for the New Jersey Society Daughters of the War of 1812. This 9 page stapled essay by Lee Powers Hynes is indeed inscribed by Hynes as a gift. Also laid in loosely is a 5 page typed paper by the author entitled "Order of Founders and Patriots of America." This one is not signed. <br/> <br/> The Author hardcover‎

Bookseller reference : 040163

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Pages Past Used and Rare Books
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‎Hyppolite Devillers ( 1767-1837)‎

‎curiosa / Poème autographe " La parisienne " à Henri Boutet‎

‎20 cm x 18cm, sur une feuille, jolie écriture, signature bien lisible. La Parisienne : " La parisienne ? un peu de mensonge qui trotte/et qu'on suit! de l'amour en dentelle..l'espoir/de vices dont on rêve a peu près chaque soir/un gibelet mignon, mais qui, lui, nous culotte ...tout un ./. de chairs qu'en passant l'oeil baisotte ! / des dessous froufroutants qui fleurent le boudoir / en laissant trainailler leur parfum au trottoirs..et c'est toujours autant que le goeux leur carotte!...La Parisienne ? un tout qu'on de détaille pas / une gaine joyeuse ou piller des appâts/ l'Eve moderne qui, lascive dans sa mise...ne songe qu'au grand art d’être pour le délit/ bien plus déshabillée en robe qu'en chemise/et propice au divan de préférence au lit " Hippolyte-François Devillers (1767-1837), était un grand commis de l'Administration Impériale, peintre et écrivain, et a été envoyé à Rome en 1811 pour servir du directeur de Validation et des États. Il était encore célibataire à l'âge de quarante-sept ans.‎

Bookseller reference : CZC-1426

Livre Rare Book

Livres anciens & Autographes
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