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‎Hollaender, Felix, Schriftsteller und Regisseur (1867-1931)‎

‎Eigenh. Brief mit U.‎

‎o.J. Berlin, 6. XI. 1905, Kl.-4°. 1 Seite. Briefkopf "Deutsches Theater".‎

‎An Maximilian Harden: "[... Max] Reinhardt sendet Ihnen die herzlichsten Grüße, er weiß den Wert ihrer Ratschläge einzuschätzen, und er fühlt sich Ihnen auf das tiefste verpflichtet. Wir beide wünschen Ihnen baldige Besserung, wie schrecklich daß Sie so leiden müssen. Versuchen Sie es einmal mit meinem Heilmittel. Es ist die Dr. Laskersche Salbe [...]" - Von 1902 an wirkte Hollaender als Dramaturg und von 1904 an auch Regisseur bei Max Reinhardt. 1920 bis 1923 leitete er das Deutsche Theater Berlin.‎

書籍販売業者の参照番号 : 43685

‎Hollaender, Felix, Schriftsteller, Kritiker, Dramaturg und Regisseur (1867-1931)‎

‎Eigenh. Brief mit U.‎

‎o.J. Sorrent, 19. I. 1892, 8°. 4 Seiten. Doppelblatt. Unterrand gelocht..‎

‎In konsequenter Kleinschreibung an einen Freund mit der Bitte um ein Urteil über seinem dreiaktiges Drama "Katzengold", das er gerne in Berlin auf der Bühne sehen würde. "[...] "wenn die arbeit mir eine freie stunde ließ, dann sass ich auf ragenden steine und blickte mit verträumtem auge in die weite adria, deren schillerndes wogenspiel einen so seltsam weich und traurig stimmt. aber ich fürchte der ragende stein wird mir gefährlich und gefährlich auch die träume [...] darum verlasse ich schon übermorgen sorrent, um mich nach capri zu wenden [...]" - Hollaender studierte an der Universität Berlin. Bereits während der ersten Semester konnte er seinen ersten Roman veröffentlichen. Da auch seine weiteren Publikationen sehr erfolgreich waren, brach Hollaender sein Studium ab und ging auf Reisen. Allerdings führte ihn seine finanzielle Situation bereits zwei Jahre später wieder nach Berlin zurück. "Als Dramatiker debütierte Hollaender 1890 mit Szenen aus einem Schauspiel 'Katzengold' im 'Zuschauer'." (NDB)‎

書籍販売業者の参照番号 : 55880

‎Hollaender, Gustav, Violinist (1855-1915).‎

‎Eigenh. Brief mit U. Berlin, 14. VI. 1909.‎

‎1 S. Folio An den namentlich nicht genannten Komponisten und Pianisten Hans Bronsart von Schellendorf zur Verleihung des Ibach-Flügels im Rahmen eines Klavierspiel-Wettbewerbs an den Nachwuchskünstler Walter Radon (1886-1971). Zu diesem Zwecke habe Hollaender den "I. Satz Ihres prachtvollen fis moll Klavierkonzertes" gewählt: "Als besondere Auszeichnung hat gestern Herr Walter Radon Ihren Konzertsatz mit Orchester im großen Saale der Philharmonie gespielt und damit einen grandiosen Erfolg erzielt [...] Ew. Exzellenz werden sich wohl meiner vom Tonkünstlerfest in Eisenach 1893 erinnern [...]". - Gustav Hollaender hatte nach dem Tod von Jenny Meyer 1894 die Leitung des Stern’schen Konservatoriums in Berlin übernommen und es in seine Blütezeit geführt. - Mit gedr. Briefkopf des "Stern'schen Konservatoriums der Musik". Entlang der horizontalen Faltspur etwas gebräunt und mit kleinen Stecknadeldurchstichen am linken oberen Rand.‎

‎Hollaender, Victor, Komponist und Dirigent (1866-1940)‎

‎Eigenh. Schreiben mit U.‎

‎o.J. Berlin, 2. X. 1900, Gr.-8°. Doppelblatt, 1 Seite.‎

‎Vertrag über Tantiemen-Einkünfte, Berliner Vorstellungen seiner Oper "San-Lin" betreffend. "San-Lin" wurde am 28. I. 1899 in Breslau uraufgeführt.‎

書籍販売業者の参照番号 : 60063

‎HOLLANDE (Eugène).‎

‎Beauté.‎

‎Paris Perrin 1892 1 vol. relié in-8, demi-veau bleu nuit, dos lisse orné de décors dorés, tranche de tête rouge, 190 pp. Ex-libris gravé. Légères épidermures au dos et en coiffes. Bon état.‎

書籍販売業者の参照番号 : 73539

Livre Rare Book

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‎HOLLANDE (Eugène).‎

‎Beauté.‎

‎Paris Perrin 1892 1 vol. relié in-8, demi-veau bleu nuit, dos lisse orné de décors dorés, tranche de tête rouge, 190 pp. Ex-libris gravé. Légères épidermures au dos et en coiffes. Bon état.‎

書籍販売業者の参照番号 : 73539

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‎HOLLANDE (Eugène).‎

‎La Route chante.‎

‎Paris Perrin 1922 1 vol. broché in-12, broché, 280 pp. Edition originale avec un envoi de l'auteur. Couverture un peu poussiéreuse, avec deux légères déchirures sans gravité. Bon état.‎

書籍販売業者の参照番号 : 50400

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‎HOLLANDE (Eugène).‎

‎La Route chante.‎

‎Paris Perrin 1922 1 vol. broché in-12, broché, 280 pp. Edition originale avec un envoi de l'auteur. Couverture un peu poussiéreuse, avec deux légères déchirures sans gravité. Bon état.‎

書籍販売業者の参照番号 : 50400

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‎Hollander, Walther, Schriftsteller (1892-1973).‎

‎Eigenh. Briefkarte mit U. Berlin, 2. II. 1938.‎

‎1 S. Qu.-8vo. Mit eh. Adr. Dankt Josef Wesely für ihm übersandte Wünsche. - Hollander war Lektor beim Georg-Müller-Verlag und Herausgeber der Wochenzeitung ‘Süddeutsche Freiheit’. 1920 aus Bayern ausgewiesen, zog er nach Worpswede, später nach Berlin und war dort bis 1924 als Buchhändler, später als freier Schriftsteller tätig. Der Mitarbeiter der ‘Weltbühne’ und der ‘Vossischen Zeitung’, Mitbegründer der Gruppe 25 und von 1929-33 Schriftführer des P.E.N-Clubs “schrieb zunächst gesellschaftskritische Romane mit aktuellen Bezügen bis hin zum kritisch kommentierten Aufstieg der Nationalsozialisten [...] wandte sich nach 1933 Liebes- und Schicksalsromanen zu und schrieb im >Dritten Reich< wie auch nach 1945 unterhaltende Filmdrehbücher [...] Bekannt wurde er als Autor weit verbreiteter Ratgeberliteratur [...] Nach Kriegsende betätigte sich H. als Zeitschriftenkolumnist und Berater in Lebensfragen beim Rundfunk” (DBE). Vgl. auch Kosch VIII, 39ff. - Die Adreßseite mit Namensstempel.‎

‎Holleben, Franz von, Vizeadmiral (1863-1938).‎

‎Eigenhändige Sentenz mit U. O. O. u. D.‎

‎½ S. Folio (223:282 mm). Albumblatt mit gedruckter Bordüre und gedr. Fußzeile "Beitrag zum Selbstschriftenalbum 'Bismarck'", aufgezogen auf einen Bogen Pergamentpapier (ca. 330:344 mm). "Nur Völker mit stark ausgeprägtem Nationalgefühl und Nationalstolz können parlamentarisch und demokratisch regiert werden. Das deutsche Volk ist vorläufig seiner ganzen Geschichte und seiner eigenbrödlerischen Eigenart nach noch nicht dafür geeignet [...]". Geschrieben als Beitrag für die von Friedrich Koslowsky im Berliner Eigenbrödler-Verlag herausgegebene Faksimile-Anthologie "Deutschlands Köpfe der Gegenwart über Deutschlands Zukunft" (1928). Die Sentenz bei Veröffentlichung in Druckschrift wiedergegeben. Koslowsky 66.‎

‎Holleman, Arnold F., Chemiker (1859-1953).‎

‎Ms. Brief mit eigenh. U. Amsterdam, o. D.‎

‎1 S. Folio. "Unterzeichneter, ord. Prof. der organischen Chemie an der Universität Amsterdam, bestätigt hiermit dasz Herr Hans Charas folgende Arbeiten in seinem Laboratorium ausgeführt hat: Praeparate nach Gattermann. Nitrobenzol aus Benzol; Anilin aus Nitrobenzol, sulfanilsäure aus Anilin, Darstellung von Thiocarbanilid bezw. Phenylsenföl, Darst. Von Helianthin […]". - Auf Briefpapier mit gedr. Briefkopf.‎

‎Hollerbach, Serge‎

‎The Street Drawings By Serge Hollerbach 1987-1997‎

‎Roselle NJ: Art Press. SIGNED first edition. Oblong softcover. Published Roselle NJ: Art Press 1997. Oblong 4to. wrappers 10 7/8" x 8 1/4" unpaginated. Full page line drawings preface and bio in English and russian. Inscribed by Hollerbach on title page to artist Diana Kan: "To Diana Kan with congratulations and my very best wishes -- Fondly Serge Hollerbach 4/18/97 New York". Fine. . Fine. Soft cover. 1st. 1997. Art Press paperback‎

書籍販売業者の参照番号 : 006561

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The Wild Muse
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€105.76 購入

‎Holley, Robert William, Biochemiker und Nobelpreisträger (1922-1993)‎

‎Karte mit eigenh. U., farbige Originalfotografie als Beilage.‎

‎o.J. Ohne Ort, (August 1978), 15 x 10,5 cm. 1 Seite.‎

‎Holley erhielt 1968 gemeinsam mit Har Gobind Khorana und Marshall Warren Nirenberg den Nobelpreis für Physiologie oder Medizin "für die Interpretation des genetischen Codes und seiner Funktion bei der Proteinsynthese".‎

書籍販売業者の参照番号 : 50646

‎HOLLINGSWORTH, John B "Bonnie" (1896-1990)‎

‎Photograph Signed‎

‎Philadelphia Phillies pitcher debuting in 1922. PS 2½" X 3½" n.p. n.d. 1988. Near fine. Modern printed portrait showing Hollingsworth in uniform in 1927 boldly signed "Best Wishes Bonnie" in blue ballpoint vertically along the right margin. Unusual and attractive. unknown‎

書籍販売業者の参照番号 : 19825

‎HOLLIS, Ira N (1856-1930)‎

‎Typed Note Signed‎

‎This influential naval engineer and engineering educator served as professor of mechanical engineering at Harvard and as dean of the Harvard University School of Engineering 1893-1913 then as president of Worcester Polytechnic Institute 1913-25. TNS 1p 8½" X 7¼" Worcester MA 1924 June 13. Addressed to the president of Massachusetts Institute of Technology noted physicist Samuel W. Stratton 1861-1931. Near fine. On Worcester Polytechnic Institute letterhead Hollis simply notes "Thank you for your letter giving me the name of Dr. Bowman as a reference for Dr. Brown." Bold attractive signature. unknown‎

書籍販売業者の参照番号 : 20939

‎HOLLOWAY, James L, Jr (1898-1984)‎

‎Typed Note Signed‎

‎This U.S. Navy admiral served as Superintendent of the U.S. Naval Academy 1947-50 and as Chief of Naval Personnel 1953-58; commander of U.S. forces in Lebanon 1958. TNS 1p 7" X 8" Washington DC 1957 September 17. Addressed to Gerald L. Arnholt. Near fine. On "Chief of Naval Personnel" letterhead the vice admiral graciously complies with an autograph request. unknown‎

書籍販売業者の参照番号 : 27397

‎Hollreiser, Heinrich, Dirigent (1913-2006).‎

‎Portraitphotographie mit eigenh. U. O. O. u. D.‎

‎147:104 mm.‎

‎Hollreiser, Heinrich, Dirigent (1913-2006).‎

‎Portraitphotographie mit eigenh. Widmung und wiederholter U. O. O. u. D.‎

‎147:104 mm.‎

‎HOLLYWOOD AUTOGRAPHS‎

‎Original Catalogue of Film Autographs 1894 - 1941‎

‎Fairview Village PA / Plainsboro NJ: W. Neale Lanigan Jr. Autographs & La Scala Autographs 1978. First Edition. Large paperbound format 8 1/2 inches by 11 inches. An autograph dealers’ catalogue of 1448 autograph items of noted Hollywood film folk arranged alphabetically. Illustrated. Near fine with a hint of handling and minor edge wear. An essential reference book for collectors and sellers alike. W. Neale Lanigan, Jr. Autographs & La Scala Autographs unknown‎

書籍販売業者の参照番号 : 25359E

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James Pepper Rare Books, Inc.
United States Estados Unidos Estados Unidos États-Unis
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€105.76 購入

‎Holländer, Victor, Pianist, Dirigent und Komponist (1866-1940).‎

‎Eigenh. Visitenkarte mit U. Monte Carlo, o. D.‎

‎2 SS Visitkartenfomat. "[...] Vielleicht ist es Herrn Rikoff möglich, mir die Vorteile zu verschaffen, die ich hier hätte durch Motivationen zu den Concerten und zu den Opern-Aufführungen im Theatre, wie ich es überall als Künstler gewöhnt bin [...]". - Victor Hollaender absolvierte ein Musikstudium an der Neuen Akademie der Tonkunst und erhielt Kompositionsunterricht bei Otto Neitzel und Albert Becker. Nach Stationen in Hamburg, Budapest, Marienbad und Berlin ging er 1890 ans Neue Deutschen Theater nach Milwaukee, nach Berlin ans Wallner-Theater und nach Chicago; in London war er zunächst an der Royal Opera Comique, 1896 dann beim Zirkus Barnum & Bailey tätig. Nach seiner Rückkehr nach Berlin unterrichtete Hollaender am Stern'schen Konservatorium, komponierte für das erste deutsche Kabarett (das 1901 von Ernst von Wolzogen gegründete Überbrettl) und für das Berliner Metropol-Theater, wo er rund zehn Jahre lang neben Operetten die sogenannten Jahres-Revuen schrieb, kabarettistische, von Tanz und Gesang geprägte Nummernrevuen, die zu einem herausragenden gesellschaftlichen Ereignis in Berlin wurden. 1934 emigrierte er mit seiner Familie nach Hollywood.‎

‎Holm, Korfiz, Schriftsteller und Verleger (1871-1942)‎

‎Eigenh. Gedichtmanuskript (27 Zeilen) mit U.‎

‎o.J. Ohne Ort und Jahr (München, Weihnachten 1935), Fol. 1 Seite. Bleistift.‎

‎Gelegenheitsgedicht für seinen Arzt, den Urologen Ferdinand May (1898-1978) oder dessen gleichnamigen Vater: "Von allen Ärzten, die was leisten, | Gefällt mir Ferdl May am maysten [...] Als mich befallen ein Gebrest, | Kamst Du daher mit Deiner Spritze | (Bis dahin Zielpunkt meiner Witze) | Und flössest Hexamethylen, | Weil meine Venen gar so schön, | In mich hinein nach Viertellitern [...] Und siehe da: bald kriegt' ich Ferien | Vom Angriff der Koli-Bakterien [...]" - Papier etw. gewellt.‎

書籍販売業者の参照番号 : 59780

‎Holm, Korfiz, Schriftsteller und Verleger (1872-1942)‎

‎Eigenh. Brief mit U.‎

‎o.J. München, 1. V. 1901, 8°. 1 1/2 Seiten. Briefkopf "Albert Langen Verlag".‎

‎"Sehr verehrter Herr Doctor, einliegend einiges auf den Goethebund bezügliche. Ich hatte seit der letzten Abrechnung mit Herrn Döscher an Einnahmen für den Bund zu verzeichnen: [...] Im ganzen M. 4.60, die ich zur Disposition des Bundes halte [...]" - Korfiz Holm war beim Verlag Langen in leitender Stellung tätig.‎

書籍販売業者の参照番号 : 46101

‎HOLMAN, Nat (1896-1995)‎

‎Signature‎

‎Early Boston Celtics guard one of the first to achieve double digit scoring; for 37 years coach of the City College of New York team; elected to the Basketball Hall of Fame in 1964. Scarce bold signature dated 1974 May 23 on a special heavy stock 5" X 3" card n.p. New York NY. Fine. With original envelope. unknown‎

書籍販売業者の参照番号 : 13943

‎Holmberg, August, German sculptor and painter (1851-1911).‎

‎Autograph quotation signed. Munich, 6. IV. 1909.‎

‎Oblong 8vo (postcard). 1 page. Inscribed to the German dermatologist Alwin Scharlau: "Anbei den gewünschten Namenszug! Ergebenst [...]". - Appointed director of the Neue Pinakothek in Munich in 1900 and working as conservator at the Alte Pinakothek from 1905, Holmberg created popular still lifes and interiors as well as genre and historical paintings, and was a keen collector of art and antiquities. - Self-addressed by the collector on the reverse. The Mecklenburg physician Scharlau (b. 1888) assembled a collection of artists' autographs by personal application.‎

‎Holmes Sr., Oliver Wendell, American physician, poet, and polymath (1809-1894).‎

‎Autograph letter signed. 296 Beacon St., [Boston], 29. IX. 1877.‎

‎8vo. 1½ pp. on bifolium. With cabinet photograph. To the eminent American botanist Asa Gray (1810-88), a friend of Darwin's: "I am very much disappointed in not being able to come to the Club today. The day after getting back to Boston I was taken with a very severe cold which entirely unfits me for company. I had hoped to meet you and tell you how greatly I regretted that I could not be with you and your distinguished companions [...] and to have a good talk with you and some others of my friends who I hope will be at the Club [...]". A member of New England's "Fireside Poets", Holmes was acclaimed by his peers as one of the best writers of his day. He was also an important medical reformer. His like-named son remains one of the most widely cited Justices of the Supreme Court of the United States.‎

‎Holmes Sr., Oliver Wendell, American physician, poet, and polymath (1809-1894).‎

‎Autograph letter signed. Beverly Farms (Massachusetts), "Sept 16".‎

‎Small 8vo. 1½ pp. on bifolium. Apologizing to an unnamed recipient for being unable to answer his questions: "I regret that I am unable to attend to the numerous questions which are asked by my correspondents and which it would take all my time to answer". - Traces of folds. Minimally stained. With collector's notes in pencil.‎

‎Holmès, Augusta, French composer (1847-1903).‎

‎1 autograph letter signed and 1 autograph visiting card monogrammed. Paris, 19 Oct. 1902 and no year.‎

‎8vo and visiting card format. 1¾ pp. and 1 line. Beautiful letter to a friend at the Paris Opera concerning the audition of a young soprano named Gardis that had to be postponed due to a cold: "Mlle Gardis, le soprano [...] dont je vous ai parlé l'autre jour, et à qui vous m'avez bien voulu promettre de donner votre appui auprès de Mr Gaillard, vient d'attraper un gros rhume ! Ne voulant pas se présenter dans de mauvaises conditions, elle préfère attendre jusqu'au mois prochain pour son audition à l'Opéra. Elle s'était fait inscrire pour jeudi prochain, selon votre conseil. Je vous prie donc, mon cher Confrère, de vouloir bien, au mois de Novembre, vous souvenir de ma demande". - The visiting card was to thank an unnamed recipient: "Tous mes remerciements". - Although she was never admitted to the Paris Conservatory, Holmès received lessons from Henri Lambert, Hyacinthe Klosé, and César Franck, whom she considered her most important teacher. Like many female composers of the 19th century, Holmès initially published under a male pseudonym ("Hermann Zenta"). She was particularly successful as a composer of programme music and symphonic music. In 1889 she was commissioned to write the "Ode triomphale" for the Universal Exhibition, which required around 1200 musicians. Holmès first heard Richard Wagner's work at age 13 and was strongly influenced by the German composer ever since. - The letter on stationery with embossed monogram "B.D.". The visiting card with lithographed name and traces of former mounting.‎

‎Holstein, [Friedrich] Franz von (1826-1878) Komponist u. Schriftsteller‎

‎Eigenhändiger Brief mit Unterschrift. Mit violetter Tinte in deutscher Kurrentschrift, datiert L. d. 17. 10. 1877.‎

‎o.J. 4 beschriebene S. mit wenigen eigenhändigen Korrekturen. 21,5 x 14,5 cm.‎

‎An einen nicht namentlich genannten Tenorsänger. Bericht von Probenarbeiten an der Leipziger Oper, von dem großen Erfolg seiner Oper "Die Hochländer" in Braunschweig, vvon dem Abt geschrieben habe: " ... daß man sie wenigstens 8 Mal im Winter geben werde, sehr viel für Braunschweig", wünscht sich den Freund für die Hauptrolle des Reginald; ferner schreibt er "ganz...im Vertrauen" von seinem Zwist mit Pollini, dem Direktor der Hamburger Oper. - F. F. von Holstein verfaßte die Libretti seiner Opern selbst; außerdem war er Leiter der Bach-Gesellschaft in Leipzig; er starb etwa ein halbes Jahr nach diesem Brief (vgl. ADB 13, S. 1 f.). - Franz Wilhelm Abt (1819-1885), Komponist, seit 1853 Hofkapellmeister in Braunschweig (ADB 45, S. 686 f.); Bernhard Pollini (eigtl. Baruch Pohl, 1838-1897), Tenor, Intendant, seit 1874 Direktor der Hamburger Oper, seit 1876 auch Leiter des Altonaer Stadttheaters‎

書籍販売業者の参照番号 : 79667

‎Holstein, Franz von, Komponist (1826-1878).‎

‎Eigenh. Brief mit U. Leipzig, 15. XI. 1877.‎

‎4 SS. auf Doppelblatt. Gr.-8vo. An einen namentlich nicht genannten Adressaten: "Besten Dank für Ihre liebenswürdigen Zeilen. Meine Freude darüber, daß die Hochländer sobald in Rotterdam in Scene gehen, würde eine ungetheilte sein, könnte ich mit meiner Frau, wie ich so sehr wünschte, zu Ihnen kommen. Aber der Arzt u. mein Befinden verbieten es. Ich leide über 2 Monate an ganz entsetzlichen Magenkrämpfen. Reisen u. Aufregungen, so freudiger Art sie waren, machten das Übel nicht besser. Jetzt muß ich ruhig zu Haus sein, viel liegen u. darf mich gar nicht beschäftigen, noch weniger Musik hören oder selbst ausüben [...]". - Der Sohn des herzoglich braunschweigischen Obersts und Kriegsrats Werner von Holstein kam 1853 nach Leipzig, wo er bei Moritz Hauptmann Kontrapunkt studierte und bei Ignaz Moscheles Klavierunterricht nahm. Nach Aufenthalten in Rom, Berlin und Paris übernahm er in Leipzig die Leitung der Bach-Gesellschaft und war Gründungsmitglied des Bach-Vereins. Neben drei Opern schrieb er zwei Ouvertüren, eine Kantate, kammermusikalische Werke und Klavierstücke und hatte einen hervorragenden Ruf als Liedkomponist.‎

‎Holsten, Christian, Schriftsteller (1922-1993).‎

‎Eigenh. Brief mit U. sowie ms. Gedicht mit eigenh. Korrekturen und U. Bremen, 1. X. 1976.‎

‎Zusammen 5½ SS. auf 6 Bll. Gr.-4to. Sendet Herrn Kollenbrandt das Gedicht "Krüschen Klumbumbus" für seine Sammlung.‎

‎Holt, Hans, Schauspieler und Regisseur (1909-2001).‎

‎Gedruckte Danksagung mit eigenh. U. [Wien, 10. XII. 1969].‎

‎1 S. Qu.-8vo. Mit ms. adr. Kuvert. An Josef Wesely. - Gedruckte Danksagung zum 60. Geburtstag des Schauspielers. - Der Kammerschauspieler, Regisseur und Autor Hans Holt hatte 1930 sein Debüt am Deutschen Volkstheater in Wien, später Engagements an Provinzbühnen und an der Wiener Scala, 1934-52 und wieder 1954-88 am Theater in der Josefstadt, 1952-54 am Burgtheater in Wien; Film- (Mozart in "Wen die Götter lieben") und Fernsehtätigkeit ("Der Leihopa"); 1964 Kainz-Medaille, 1989 Raimund-Ring.‎

‎Holtei, Karl von, Schriftsteller (1798-1880)‎

‎Quodlibet aus der Liederposse Die Berliner in Wien mit Begleitung des Pianoforte oder der Guitarre.‎

‎o.J. Hannover, C. Bachmann [PN 222,, 1826], Qu.-Fol. (27 x 34 cm). 9 Seiten. Ohne Einband.‎

‎Erste Ausgabe, Plattendruck auf kräftigem Papier. Für Gitarre, Gesang und Klavier. - Der Komponist ist nicht bekannt; Heinrich Marschner (1795-1861) vertonte Holteis Gegenstück "Die Wiener in Berlin". - Vgl. Häusler, Wolfgang, "Die Wiener in Berlin" - "Berliner in Wien". Großstadtbild und -stereotyp bei Karl von Holtei (1798-1880) und seinen Zeitgenossen, in: Karl von Holtei. Würzburg 2005, S. 13-51. - Randbräunung. - Selten.‎

書籍販売業者の参照番号 : 57897

‎Holtei, Karl von, Schriftsteller (1798-1880).‎

‎Eigenh. Brief mit Paraphe. O. O. u. D.‎

‎3 SS. auf Doppelblatt. Gr.-8vo. An einen namentlich nicht genannten Adressaten: "Der gegen mich, in einem heute Vormittag empfangenen Gedichte, ausgesprochene Tadel kann nur meinen Verstand treffen, nicht mein Herz. Ich habe jene bezeichnete Stelle gerade deshalb ausgewählt, weil ich in dem der Natur entnommenen Bilde einer edlen Frau andeuten wollte, wie ich den Spruch: [']In meines Vaters Hause sind viel Wohnungen' verstehe. Daß diese meine Ansicht Mißbilligung erregen könne, darauf war ich wohl gefaßt; doch erwartete ich solche gerade vonder entgegengesetzten Seite [...]". - Etwas knittrig.‎

‎Holtei, Karl von, Schriftsteller (1798-1880).‎

‎Eigenh. Brief mit U. ("CvHoltei"). "Dienstag", o. D. [1842].‎

‎1 S. Gr.-4to. An einen namentlich nicht genannten Adressaten: "Ew. Wohlgeboren übersende ich beifolgend den poetischen Versuch: | 'Die Herberstein' | wünschend, daß er in der Ausführung einigermassen Ihren Zwecken entsprechen möge. Und wiederhole die auf dem Man. vermerkte Bitte: mir, seiner Zeit, eine Revision der Korrektur zustellen zu lassen [...]". - Die Datierung gemäß einer kleinen zeitgenöss. Notiz am unteren Rand der Recto-Seite; etwas knittrig.‎

‎Holtei, Karl von, Schriftsteller (1798-1880).‎

‎Eigenh. Brief mit U. ("CvHoltei"). O. O. u. D.‎

‎1 S. Gr.-4to. An einen namentlich nicht genannten Adressaten: "Befehlen gemäs[s], übersende ich hier die Eingabe. Ich mußte dieselbe mit meiner Feder abschreiben, (Gott gebe, daß sie so recht sey!) denn die arme Seydelmann ist in krankhafter Erregung u. fiebriger Aufregung, daß sie nicht zu schreiben vermag. Der König kann ihr in Gottes Namen die hundert Thaler bewilligen; lange wird ihn diese Ausgabe nicht drücken. Denn die Frau, die seit 28 Jahren nur für Einen Menschen lebte, wird diesen Einen, scheint mir, nicht lange überleben! [...]" - Karl von Holtei hatte mit dem 1843 verstorbenen Schauspieler Karl Seydelmann 1816 seine Schauspielerlaufbahn am Schloßtheater des Grafen Johann Hieronymus von Herberstein in Grafenort in der Grafschaft Glatz begonnen. - Papierbedingt etwas gebräunt und mit kleinen Randläsuren; Faltspuren.‎

‎Holtei, Karl von, Schriftsteller (1798-1880).‎

‎Eigenh. Brief mit U. ("Holtei"). "Sonnabend", o. D.‎

‎1 SS. auf Doppelblatt. Gr.-8vo. Mit eh. Adresse (Faltbrief). An den Schriftsteller Max Kurnik (1819-1881): "Ich wähnte Alles in schönster Ordnung - da erhielt ich gestern Abend gegen 10 Uhr ein Briefchen in welchem es wörtlich heißt: 'Mein Mann ist [...] telegraphisch nach Berlin berufen worden zu einer Besprechung Sonntag Früh. So muß er morgend Abend [...] reisen; einerlei ob eigne Soirée oder Breslauer Presse die Arme nach ihm ausstrecken [...]'". - Max Kurnik zählte seit den 1850er Jahren zu den führenden linksliberalen Journalisten in Breslau, begründete 1851 das erste Telegraphenbüro Schlesiens und war als Theaterkritiker der "Schlesischen Zeitung" und später der "Breslauer Zeitung" tätig. - Mit einem kleinen Ausriß durch Siegelbruch am unteren Rand (keine Buchstabenberührung) und mit stärkeren Faltspuren.‎

‎Holtei, Karl von, Schriftsteller (1798-1880).‎

‎Eigenh. Brief mit U. ("Holtei"). Graz, 29. I. 1856.‎

‎3 SS. auf Doppelblatt. Kl.-8vo. An einen namentlich nicht genannten Adressaten: "Vierzehn Tage, mein Verehrter, sind nun vergangen, seitdem ich an Dr. L. Schweiger eine sehr behutsame Anzeige Ihrer Gedichte sandte, mit einem eben so vorsichtig, als aufmunternd abgefaßten Schreiben. Bis jetzt hab' ich mir nach dem Abdruck dieses harmlosen Aufsatzes die Augen vergeblich ausgesehen. Und fast verzweifle ich jetzt an einem günstigen Erfolge [...]". - Mit zwei größeren Einrissen im Mittelfalz und papierbedingt etwas gebräunt; die Verso-Seite von Bl. 2 mit einem kleinen Sammlungsschildchen.‎

‎Holtei, Karl von, Schriftsteller (1798-1880).‎

‎Eigenh. Brief mit U. ("Holtei"). Graz, 31. XII. 1861.‎

‎2 SS. auf Doppelblatt. Gr.-8vo. An einen namentlich nicht genannten Adressaten: "Gräfin Luise sagt mir, daß Du ihr Bildchen erbeten, und zugleich mir die Ehre erwiesen hast, das meinige zu verlangen. Da sie nun für den Augenblick keine Exemplare von ihrer Bildchen-Karte in Portraitform mehr vorräthig hat, und erst die Laune des vielbeschäftigten Photographen abpassen muß, so wird sichs wohl noch ein Weilchen verziehen. Darauf will ich nun nicht warten und schicke Dir meine alte visage in derjenigen Ausgabe welche für die ähnlichste gehalten wird [...]". - In altem Sammlungsumschlag.‎

‎Holtei, Karl von, Schriftsteller (1798-1880).‎

‎Eigenh. Brief mit U. ("Holtei"). Trachenberg, [2. VI. 1840].‎

‎3 SS. auf Doppelblatt. Gr.-8vo. An einen Verleger oder Herausgeber: "Wenn man Unglück haben soll! - Ich sendete die kleine Erzählung für Ihren Kalender, mein werther Herr, von Grätz ab, ehe ich diese Stadt verließ, lediglich um den von Ihnen bestimmten Termin gewiß zu halten. Mit demselben Bahnzuge schickte ich ein Schreiben nach Trachenberg, welches meine Ankunft meldete. Als ich hier eintraf, war ich sehr überrascht, durch mein Erscheinen Ueberraschung zu verbreiten u. erfuhr, daß meine Meldung nicht angelangt sey. Ich fing nun an, in Wien nachforschen zu lassen u. es hat sich glücklich ergeben, daß jener Postwagen, der meine Briefe u. meine Novelle von der Gloggnitzer- nach der Ferdinand-Nordbahn befördern sollte, an dem glorreichen Freitage mit in die Barrikaden verbannt worden ist. Zwar behauptet man von Wien aus: National-Gardisten hätten am folgenden Tage die Briefbeutel zur Post befördert, doch scheint es damit nicht sehr genau genommen worden zu sein, - sonst wäre ja meine Brief später noch eingetroffen. Zuverlässig ist auch die Novelle zum Teufel, - und ich habe keine Abschrift, da ich vor der Abreise von Grätz allen unnützen Papierkram verbrannte [...]". - Die Recto-Seite von Bl. 1 mit e. Beantwortungsvermerk des Adressaten. - In altem Sammlungsumschlag.‎

‎Holtei, Karl von, Schriftsteller (1798-1880).‎

‎Eigenh. Brief mit U. Breslau, 28. II. 1870.‎

‎2 SS. Folio. An einen namentlich nicht genannten Adressaten: "Ew. Excellenz haben mir jüngst so thatkräftige, wahrlich unverdiente Beweise wohlwollender Gesinnung gegeben, dass ich mich eigentlich tief beschämt fühle, kein anderes Zeichen innerlichst empfundener Dankbarkeit geben zu können, als einliegendes Büchlein, welches auf den ersten Blick wohl gar für ein eitles Unternehmen angesehen werden kann. Von Ihnen hab ich das nicht zu befürchten, Sie werden den Prolog lesen und werden denken 'Er will eben das Beste erwidern, was er besitzt, und da er das aus Eigenem nicht zu beschaffen weiß, so bringt er, was ihm das Liebte ist. Ihm soll verziehen seyn!' […]". Gefaltet. - Der zunächst als Schauspieler und Theaterdirektor tätige Holtei lebte seit 1840 in Wien und war als Mitglied der "Ludlamshöhle" mit Grillparzer, Bauernfeld und A. Grün befreundet (nach Giebisch/G. 165).‎

‎Holtei, Karl von, Schriftsteller (1798-1880).‎

‎Eigenh. Schriftstück mit U. O. O., 26. III. 1854, "Nachmittags gegen 3 Uhr".‎

‎1 S. Folio. Ein 6-strophiges Gedicht: "Ich hatte ihrer Drei verkündet, | Und freute mich wer weiß wie sehr, | Käm' zum verwechseln [!] eng' verbündet, | Einst Minchen, Linchen, Tinchen her. | Du hast des eitlen Autors Hoffen, | Du liebes Kind, zu Nichts gemacht, | Bist unbegleitet eingetroffen | um 'halber Zehne auf die Nacht.' [...]". - Der zunächst als Schauspieler und Theaterdirektor tätige Holtei lebte seit 1840 in Wien und war als Mitglied der 'Ludlamshöhle' mit Grillparzer, Bauernfeld und A. Grün befreundet (nach Giebisch/Gugitz 165). [...]". - Faltspuren; etwas knittrig.‎

‎Holtei, Karl von, Schriftsteller (1798-1880).‎

‎Eigenh. Theaterzettel mit wiederholter U. "Theater in der Leopoldstadt" [d. i. Wien], 4. XII. o. J.‎

‎1 S. 4to. "[...] III. declamatorisch-dramatische Vorlesung des | Carl v. Holtey | Ein Sommernachtstraum von Shakspeare. | Dreyunddreißig Minuten in Grüneberg, oder: Der halbe Weg von Bresslau [!] nach Berlin v. | Holtey". - Papierbedingt etwas gebräunt und mit kleinen Stecknadeldurchstichen am linken sowie kleinen Läsuren am oberen Rand.‎

‎Holtei, Karl von, Schriftsteller und Schauspieler (1798-1880)‎

‎Eigenh. Albumblatt mit Gedicht (8 Zeilen) und U.‎

‎o.J. Berlin, 22. VII. 1837, Qu.-8°. 1 Seite.‎

‎"Dichter haben nichts zu schenken, | Geistig ist ihr Eigenthum: | Was sie singen, was sie denken | Ist ihr Reichthum - ist's ihr Ruhm?? | Solche anspruchlose Gaben | Beut ihr anspruchloser Sinn. | Darum nehme was sie haben | Geist und Güte freundlich hin [...]"‎

書籍販売業者の参照番号 : 46417

‎Holtei, Karl von, Schriftsteller und Schauspieler (1798-1880)‎

‎Eigenh. Brief mit U.‎

‎o.J. Ohne Ort und Jahr [Wien, ca. 1850], Gr.-4° 1 Seite. Doppelblatt mit Adresse.‎

‎An den Schriftsteller Ludwig August von Frankl, "im allgem. Krankenhause abzugeben": "[...] Bis jetzt (Donnerstag für um 9 Uhr) habe ich noch immer gehofft heute Abend erscheinen zu können u. deshalb meine Visite bein Hrn. v. Nell aufgeschoben, weil ich sie erst dann machen wollte, wenn ich meiner Sache gewiß wäre. Leider stellt es sich nun so, daß einer Berufspflicht langweiligste Ausübung mich heute in Anspruch nimmt u. daß ich also diesmal um die Freude komme, von Ihnen in Ihre Welt eingeführt zu werden, die mir deshalb denke ich nicht auf immer verschlossen bleiben wird [...]" - Rechts unten mit Ausschnitt ohne erkennbaren Textverlust. Falz beschnitten.‎

書籍販売業者の参照番号 : 46148

‎Holtei, Karl von, Schriftsteller und Schauspieler (1798-1880)‎

‎Eigenh. Brief mit U.‎

‎o.J. Breslau, 25. III. 1866, Gr.-8°. 2 Seiten. Doppelblatt.‎

‎"Ohne noch mit dem Geschäftsführer des Haase'schen Atelier's gesprochen zu haben, muß ich Ihnen, verehrter Freund, heute schon die Anzeige machen, daß Herr Robert Weigelt [1815-?] Willens ist, auf seinem großen Blatte, welches eine Gruppe verschiedener Köpfe enthalten soll, den meinigen, als Vertreter der Litteratur, beizufügen, und deshalb für die nächsten Tage eine Sitzung von mir verlangt [...]" - Aus der Sammlung Künzel.‎

書籍販売業者の参照番号 : 54185

‎Holtei, Karl von, Schriftsteller und Schauspieler, Regisseur (1798-1880)‎

‎Eigenh. Brief mit U.‎

‎o.J. , Ohne Ort und Jahe, Gr.-8°. 3 Seiten. Doppelblatt. Mit eigenh. und gesiegeltem Umschlag.‎

‎An Frau von Littrow, die sich einige seiner Schlesischen Gedichte vorlesen lassen möchte: "[...] Denn Hiesige würden an den schlesischen Klängen wenig Freude finden [...]"‎

書籍販売業者の参照番号 : 44129

‎Holtei, Karl von, Schriftsteller und Theaterdirektor (1798-1880).‎

‎Eigenh. Gedicht mit U. O. O., 21. IV. 1858.‎

‎1 S. auf Doppelblatt. 4to. Drei Strophen zu je vier Zeilen in sauberer Reinschrift: "Ich will genau Dein Wort erfüllen: | Die Decke nehm' ich dankbar an; | Sie soll den Alten treu umhüllen, | so lang' er sich noch regen kann [...]".‎

‎Holtei, Karl von, Schriftsteller und Theaterleiter (1798-1880)‎

‎Eigenh. Brief mit U.‎

‎o.J. Schloß Grafenort (Niederschlesien), 16. IV. 1836, Gr.-8°. 3 Seiten. Doppelblatt.‎

‎An einen jungen ungenannten Schauspieler, den er zu bewegen sucht, nach Grafenort zu kommen, wo sein Gönner Graf Johann Hieronymus von Herberstein 1816 ein Privattheater im Schloß eingerichtet hatte: "[...] Ich bin glücklich mit meinem Kleeblatt in Gr. angelangt u. habe die jungen Herrn auch, wenigstens erträglich logirt, im Dorfe unterbringen können. Morgen wollen wir dann zum Erstenmale los schießen. - Graupe, den wir hier Raabe nennen, ist ohne Zweifel der Gebildeste von allen, u. scheint auch die meiste geistige Anlage zu haben. Bander's mag es, außer den Zähnen, auch noch an manchen andern Gaben fehlen, - indessen einem geschenkten Gaul, sieht man nicht in's Maul. Franke, hier Ranke genannt, mag wohl Talent haben. - Wir wollen nun seh'n - das was ich eigentlich am allernöthigsten gebraucht hätte , - ein feiner, eleganter Liebhaber, fehlt halt noch immer. Und da Bonus gerade das nicht ist, (wiewohl Graupe ihn übrigens sehr lobt) so dürfte es gerathen seyn, ihn für's Erste noch nicht [...] zu berufen, da wir ohnedies mit unseren oeconomicis noch nicht ganz klar sind. Ihnen, mein werther junger Freund, wiederhole ich nun schriftlich den herzlichen Dank für Ihre gefälligen Bemühungen u. erkläre mich bereit, zu jeden Gegendiensten, den Sie irgend wo? u. wie? von mir begehren wollen. Am liebsten freilich, wäre es mir, Sie könnten sich auf einen Monat loseisen u. zu uns kommen [...] Versuchen Sie's doch einmal mit Carle [dem Wiener Theaterdirektor Carl?] zu reden? - Wegen einer Absage, kann er Ihnen ja den Kopf nicht abreißen [...] Auf jeden Fall rechne ich darauf, eine Zeile von Ihnen zu bekommen, die mir sagt: ob ich vielleicht die Freude haben soll, Sie hier zu sehen? Ich würde Ihnen dann recht ausgesuchte Rollen vorbereiten [...]" - Der Adolf Franke (1815-95) begann 1836 in Grafenort seine Bühnenlaufbahn. Holtei veröffentlichte 1841 die "Briefe aus und nach Grafenort". - Gebräunt und im Falz eingerissen.‎

書籍販売業者の参照番号 : 61091

‎Holtei, Karl von, writer (1798-1880).‎

‎Autograph letter signed ("Holtei"). Breslau, 18 March 1874.‎

‎Large 8vo. 3 pp. on bifolium. A letter of recommendation for the actress Hedwig Stein (1846-1921), later Countess Liechtenstein; to "Frau von La Roche", presumably the second wife of the actor Karl von La Roche. - Slight edge defects.‎

‎Holtei, Luise von, Schauspielerin (1800-1825).‎

‎Eigenh. Widmung mit U. Brünn, 1. XI. 1823.‎

‎2 SS. Qu.-8vo. "Dir sind zwei Genien gegeben die froh mit dir durchs Leben gehen, | Die immer freundlich dich umschweben, | Mit Zauberathem dich umwehen; | Der eine - den die Menge kennt - | Er ist die Frau und heißt Talent. | Der andere - den nur jene kennen, | Die stolz sich deine Freunde nennen, | Er schmückt im Stillen dich, er blüht | Dir zart am Herzen, heißt Gemüth […]".‎

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