Professional bookseller's independent website

‎Autographes‎

Main

????? : 68 518 (1371 ?)

??? ??? 1 ... 712 713 714 [715] 716 717 718 ... 811 904 997 1090 1183 1276 1369 ... 1371 ??? ????

‎Keil, Ernst, Verleger (1816-1878).‎

‎Eigenh. Brief mit U. O. O., 8. X. 1870.‎

‎2 SS. auf Doppelblatt. 8vo. An den Lyriker Emil Rittershaus: “Auf Ihre Zuschrift [...] kann ich Ihnen nur erwidern, daß ich sehr gern zur Aufnahme des Wilhelmischen Liedes bereit bin, sobald ich den [...] Text gesehen u. gelesen habe [...]”. - Ernst Keil gründete 1845 ein eigenes Verlagsgeschäft und gab darin das Monatsblatt ‘Der Leuchtturm’ heraus. In den folgenden drei Jahren mußte er aus politischen Gründen sechsmal den Verlagsort wechseln, bis er im Revolutionsjahr 1848 schließlich nach Leipzig zurückkehren konnte. Wegen seines entschiedenen Eintretens für die Revolution wurde er 1852 als "Staatsverbrecher" zu einer neunmonatigen Haftstrafe verurteilt. Wieder in Freiheit, gründete er 1853 die Zeitschrift ‘Gartenlaube’, “die als erste illustrierte Zeitschrift die Presselandschaft revolutionierte und aufgrund ihres ungeheuren Auflagenerfolgs normbildend auf das Leseverhalten und die Allgemeinbildung der Deutschen wirkte” (DBE). Nach Keils Tod ging die Verlagsbuchhandlung in die Hände der Brüder Adolf und Paul Kröner über, den Buchverlag übernahm zum Teil die Union Deutsche Verlagsgesellschaft. - Emil Rittershaus (1834-1897) verfaßte besinnliche Lyrik, die vornehmlich in der ‘Gartenlaube’ gedruckt wurde. Der Gründer des Barmer "Allgemeinen Bürger-Vereins" war u. a. mit Ferdinand Freiligrath befreundet, den er in dessen Londoner Exil durch Spendensammlungen unterstützte. Vgl. Kosch XII, 75f. - Auf Briefpapier mit gepr. Briefkopf.‎

MareMagnum

Inlibris
Wien, AT
[Books from Inlibris]

150,00 € 购买

‎Keil, Ernst, Verleger der "Gartenlaube" (1816-1878)‎

‎Brief mit eigenh. U.‎

‎o.J. Leipzig, 11. III. 1868, Gr.-8°. 2 Seiten. Doppelblatt. Geprägter Briefkopf.‎

‎An C. Müller in Hamm, dem er die "nötige Autorisation zu der Veröffentlichung Ihrer Zeichnung" erteilt, eine ähnliche Zeichnung sei aber bereits 1864 in der "Gartenlaube" erschienen.‎

书商的参考编号 : 37699

‎Keil, Robert, Schriftsteller (geb. 1826).‎

‎Brief mit eigenh. U. Weimar, 25. II. 1883.‎

‎1½ SS. 8vo. An einen namentlich nicht genannten Adressaten: "Ihr werthes Schreiben vom 21. d. Mts. habe ich empfangen und würde Ihrem Wunsche gern entsprechen, wenn es mir nur möglich wäre: Ich habe aber die Freiexemplare meiner bisher erschienenen kultur- und literaturgeschichtlichen Schriften längst verschenkt und besitze selbst nur mein Exemplar davon [...]". - Keil war als Rechtsanwalt in Weimar tätig und wurde literarisch als Verfasser von Schriften über Studenten und Burschenschafter bekannt; später wandte er sich literaturgeschichtlichen Fragen und hier insbesondere solchen zu Goethe zu ("Goethe, Weimar und Jena im Jahre 1806", 1882; "Frau Rath. Briefwechsel von Katharina Elisabeth Goethe. Nach den Originalen mitgetheilt", 1871). - Auf Briefpapier mit gepr. Briefkopf.‎

MareMagnum

Inlibris
Wien, AT
[Books from Inlibris]

60,00 € 购买

‎Keil, Robert, Schriftsteller und Rechtsanwalt (1826-1894).‎

‎Eigenh. Brief mit U. Weimar, 22. VII. 1882.‎

‎2 SS. auf gefalt. Doppelblatt. Folio. An einen Verlag in Wien: "Soeben habe ich das beiliegende kleine Manuskript: ‚Wiener Freunde. Briefe der Wiener Gelehrten und Dichter von Born, von Alxinger, Leon und Haschke an den Philosophen Karl Leonhard Reinhold aus den Jahren 1784-1808. Beiträge zur Jugend Geschichte der deutsch-österreichischen Literatur', (der Titel würde eventuell auch geändert werden können) vollendet und verstatte mir, Ihnen dasselbe zum Verlag anzubieten. Meines Erachtens dürfte das Buch, da es mancherlei interessante Beiträge zur Josefinischen Periode bringt, in Oesterreich und außerhalb desselben wohl auf guten Erfolg hoffen lassen […]".‎

MareMagnum

Inlibris
Wien, AT
[Books from Inlibris]

80,00 € 购买

‎Keilberth, Josef, Dirigent (1908-1968)‎

‎Masch. Brief mit eigenh. U.‎

‎o.J. Hamburg, 23. I. 1956, Fol. 1 Seite.‎

‎An den Dramaturgen Bruno von Niessen (1902-1981): "[...] Zur Eröffnung Ihres neuen Hauses meine herzlichsten Grüsse und besten Wünsche. Aufgrund meiner Erfahrungen als Dirigent in verschiedenen neugebauten Häusern möchte ich hoffen, dass beim Bau Ihres Hauses mit derselben Liebe, die sicher der technischen Einrichtung der Bühne gewidmet worden ist, an den Orchesterraum gedacht wurde. Richard Strauss hat einmal gesagt: 'man müsse zunächst einen Orchesterraum bauen und darum herum das neue Theater errichten' [...]" - Beilage. - Keilberth wurde 1951 Leiter der Hamburger Philharmonie und zugleich Chefdirigent der Bamberger Philharmoniker. 1959 übernahm er die Generalmusikdirektion der Bayerischen Staatsoper in München.‎

书商的参考编号 : 37000

‎Keilberth, Joseph, Dirigent (1908-1968).‎

‎Bildpostkarte mit eigenh. U. Bamberg, 18. VI. 1953.‎

‎1 S. Qu.-8vo. Mit eh. Adresse. An den Autographensammler Hans Joseph Krafft in Würzburg. Auf der Bildseite eine Reproduktion des Gemäldes "Der junge Mozart" nach Thaddäus Helbling. Mit einem montierten Zeitungsausschnitt über Keilberth als Nachfolger des Dirigenten Ferenc Fricsay an der Bayerischen Staatsoper.‎

MareMagnum

Inlibris
Wien, AT
[Books from Inlibris]

90,00 € 购买

‎Keilberth, Joseph, Dirigent (1908-1968).‎

‎Portraitphotographie mit eigenh. Widmung und U. verso. O. O., 7. VI. 1968.‎

‎177:241 mm. S/W-Aufnahme (Brustbild) während einer Probe. "Dem grossartigen Cellisten Antonio Tusa in Bewunderung seines grossen Könnens und seiner aussergewöhnlichen Musikalität herzlichst gewidmet! | Josef Keilberth". - Der Schweizer Cellist, Komponist und Haydnforscher Antonio Tusa (1900-1982) war als Solo- und Orchestercellist im Winterthurer Stadtorchester tätig, trat als Dirigent u. a. mit dem bayerischen Rundfunkorchester auf und war durch seine Auftritte als Cellist bei Festivals und Musikwochen sowie in Dirigentenkursen mit zahlreichen bedeutenden Musikern und Dirigenten zusammengekommen. - Eine Aufnahme des Photographen Klaus Hennch (Zürich).‎

MareMagnum

Inlibris
Wien, AT
[Books from Inlibris]

150,00 € 购买

‎Keilberth, Joseph, Dirigent (1908-1968).‎

‎Portraitphotographie mit eigenh. Widmung und U. verso. O. O., 12. X. 1961.‎

‎203:251 mm. Halbfigürliches S/W-Portrait am Notenpult. "Meinem lieben Antonio Tusa, dem hervorragenden Cellisten zur Erinnerung an bald 25-jähriges Zusammenmusizieren! Josef Keilberth". - Der Schweizer Cellist, Komponist und Haydnforscher Antonio Tusa (1900-1982) war als Solo- und Orchestercellist im Winterthurer Stadtorchester tätig, trat als Dirigent u. a. mit dem bayerischen Rundfunkorchester auf und war durch seine Auftritte als Cellist bei Festivals und Musikwochen sowie in Dirigentenkursen mit zahlreichen bedeutenden Musikern und Dirigenten zusammengekommen.‎

MareMagnum

Inlibris
Wien, AT
[Books from Inlibris]

180,00 € 购买

‎Keilson, Hans, deutsch-niederländischer Schriftsteller (1909-2011).‎

‎Eigenh. U. auf fotokopiertem Titelblatt seiner "Komödie in Moll". O. O. , [25.03.1996].‎

‎1 S. 8vo. Beiliegend 2 Photographien des Autors.‎

MareMagnum

Inlibris
Wien, AT
[Books from Inlibris]

80,00 € 购买

‎KEILY Daniel J. 1829 67‎

‎Autograph Note Signed‎

‎This Union officer served on the staff of Brigadier General James Shields whose troops faced Stonewall Jackson's Confederate troops in the Shenandoah Valley in June 1862 and later commanded the Second Louisiana Regiment Cavalry; he was a good friend of famed Irish soldier Miles W. Keogh 1840-76 killed in the Battle of the Little Bighorn who served under him in the Papal Army during the Italian rebellion in 1860 and who fought with him in the Battle of Port Republic; he's reported to have become enamored with famed Southern spy "Belle" Boyd" at one point and to have unwittingly revealed military secrets to her. Outstanding pencilled ANS 2pp recto and verso heavy stock 4" X 2½" card "Conrad's Bridge" Virginia n.d. ca. early June 1862. Addressed to "General" probably James Shields. Very good. Lightly age toned. In this remarkable small report Keily reports in a small tight but fairly legible hand to his commander that "Col. Carroll moves his comm'd. at p.m. and will push on as rapidly as possible some cannonading heard this morning in the direction of Harrisonburg I would respectfully submit that if the Infantry did not move rapidly enough to carry out your views at Wainesborough before Jacksons arrival there a reconnaisance composed of cavalry conducted cautiously might attain the object with a good Guide which we have procured I would be glad to undertake it -- respectfully" and signs off adding his rank "Capt. A.D.C" beneath. A rather light challenging to transcribe postscript reads "P.S. Just received information from a reliable source that Jackson has --- --- --- Train on the --- Pt. Republic Road." It's difficult to precisely date Keily's note but General Shields did write General McDowell on June 4 1862 that "Colonel Carroll. after a forced night's march reached Conrad's Bridge this morning at 5 o'clock which bridge he found burned" -- which likely dates Keily's letter from this date or shortly after. Whether Shields took Keily up on his offer to lead a cavalry reconnaissance is unclear. Shields 1810-79 is perhaps best remembered as the Illinois politician who almost fought a duel with Abraham Lincoln in 1842; he's also the only person in American history to serve as U.S. senator from three different states Illinois Minnesota and Missouri; as a brigadier general of volunteers in the Civil War his lackluster performance as commander of the 2nd Division of the V Corps in the Army of the Potomac during the crucial Valley Campaign caused him to resign his commission. On June 9th the Battle of Port Republic took place a costly Confederate victory in which Jackson's 6000 troops faced off 3500 Union troops losing just over 800 men to the Union's loss of just over 1000 men -- a battle at which Keily himself was severely wounded in the face while leading a charge of Ohio cavalry up a hill into a barrage of Confederate artillery fire. The following year after painful recuperation Keily ended up on the staff of General Charles P. Stone in New Orleans recruiting cavalry troops in that occupied state. Late in the war he was court-martialed for "conduct unbecoming an officer" but the charges were shown false and by the end of the war he was brevetted a brigadier general. Keily died from yellow fever in Louisiana at age 38 shortly after the war's end making his autograph material quite scarce -- and a choice war-date item such as this most desirable. This remarkable war-date communication sheds interesting light on Shields as commander during the disastrous Valley Campaign. unknown books‎

书商的参考编号 : 40474

ABAA

Main Street Fine Books & Manuscripts, ABAA
United States Estados Unidos Estados Unidos États-Unis
[Books from Main Street Fine Books & Manuscripts, ABAA]

1 269,15 € 购买

‎KEILY, Daniel J. (1829-67)‎

‎Autograph Note Signed‎

‎This Union officer served on the staff of Brigadier General James Shields whose troops faced Stonewall Jackson's Confederate troops in the Shenandoah Valley in June 1862 and later commanded the Second Louisiana Regiment Cavalry; he was a good friend of famed Irish soldier Miles W. Keogh 1840-76 killed in the Battle of the Little Bighorn who served under him in the Papal Army during the Italian rebellion in 1860 and who fought with him in the Battle of Port Republic; he's reported to have become enamored with famed Southern spy "Belle" Boyd" at one point and to have unwittingly revealed military secrets to her. Outstanding pencilled ANS 2pp recto and verso heavy stock 4" X 2½" card "Conrad's Bridge" Virginia n.d. ca. early June 1862. Addressed to "General" probably James Shields. Very good. Lightly age toned.In this remarkable small report Keily reports in a small tight but fairly legible hand to his commander that "Col. Carroll moves his comm'd. at p.m. and will push on as rapidly as possible some cannonading heard this morning in the direction of Harrisonburg I would respectfully submit that if the Infantry did not move rapidly enough to carry out your views at Wainesborough before Jacksons arrival there a reconnaisance composed of cavalry conducted cautiously might attain the object with a good Guide which we have procured I would be glad to undertake it -- respectfully" and signs off adding his rank "Capt. A.D.C" beneath. A rather light challenging to transcribe postscript reads "P.S. Just received information from a reliable source that Jackson has --- --- --- Train on the --- Pt. Republic Road." It's difficult to precisely date Keily's note but General Shields did write General McDowell on June 4 1862 that "Colonel Carroll. after a forced night's march reached Conrad's Bridge this morning at 5 o'clock which bridge he found burned" -- which likely dates Keily's letter from this date or shortly after. Whether Shields took Keily up on his offer to lead a cavalry reconnaissance is unclear. Shields 1810-79 is perhaps best remembered as the Illinois politician who almost fought a duel with Abraham Lincoln in 1842; he's also the only person in American history to serve as U.S. senator from three different states Illinois Minnesota and Missouri; as a brigadier general of volunteers in the Civil War his lackluster performance as commander of the 2nd Division of the V Corps in the Army of the Potomac during the crucial Valley Campaign caused him to resign his commission. On June 9th the Battle of Port Republic took place a costly Confederate victory in which Jackson's 6000 troops faced off 3500 Union troops losing just over 800 men to the Union's loss of just over 1000 men -- a battle at which Keily himself was severely wounded in the face while leading a charge of Ohio cavalry up a hill into a barrage of Confederate artillery fire. The following year after painful recuperation Keily ended up on the staff of General Charles P. Stone in New Orleans recruiting cavalry troops in that occupied state. Late in the war he was court-martialed for "conduct unbecoming an officer" but the charges were shown false and by the end of the war he was brevetted a brigadier general. Keily died from yellow fever in Louisiana at age 38 shortly after the war's end making his autograph material quite scarce -- and a choice war-date item such as this most desirable. This remarkable war-date communication sheds interesting light on Shields as commander during the disastrous Valley Campaign. unknown‎

书商的参考编号 : 40474

Biblio.com

Main Street Fine Books & Manuscripts, ABAA
United States Estados Unidos Estados Unidos États-Unis
[Books from Main Street Fine Books & Manuscripts, ABAA]

1 269,15 € 购买

‎KEIM Jean A.‎

‎Un nouvel art le cinéma sonore.‎

‎1947 P. Albin Michel 1947 in8, demi basane, 340 pages,347 pages illustrées de 16 planches photographiques. Première édition avec envoi autographe.couverture conservée‎

‎Edition originale‎

书商的参考编号 : 3924

Livre Rare Book

Librairie Chanut
Paris France Francia França France
[Books from Librairie Chanut]

30,00 € 购买

‎Keim, Albert‎

‎L'Orgueil, Satan et les anges‎

‎Paris : E. Mary, (s. d. vers 1930),In-8 broché, 166 p. et portrait,un des 500 ex sur velin pur fil lafuma,numeroté avec envoi autographe de l'auteur,‎

‎dos passé,texte frais,prospectus de souscription depliant joint, Remise de 20% pour toutes commandes supérieures à 200 €‎

书商的参考编号 : 10055

Livre Rare Book

Livres Anciens Komar
Meounes les Montrieux France Francia França France
[Books from Livres Anciens Komar]

25,00 € 购买

‎Keim, Franz, Schriftsteller (1840-1918).‎

‎Eigenh. Brief mit U. Wien, Döbling, 26. XI. 1909.‎

‎1 ½ SS. auf Doppelblatt. 8vo. An einen namentlich nicht genannten Adressaten: "Ihr außerordentlich liebenswürdiger Wunsch ehrt mich in ungewöhnlichem Grade. Gerade jetzt in meiner […] vollkommenen, tiefen Einsamkeit, fast Verschollenheit, - ist mir solch ein Lichtblick aus dem vornehmen Seelenleben der Zeit, herzlich belebend. Empfangen Sie beiruhend das beschriebene Blatt mit meinem (in keiner Sammlung noch veröffentlichten) Gedichte ‚Frühling' […]". - Ohne die erwähnte Beilage. - Nach langjähriger Tätigkeit als Lehrer ließ sich der aus dem oberösterreichischen Stadl-Paura stammende Dichter 62jährig als freier Schriftsteller in Wien, später in Brunn am Gebirge nieder. Seit 1875 als Dramatiker bekannt, wandte sich Keim später in Anlehnung an Ludwig Anzengruber und Peter Rosegger vor allem dem Volksstück zu, verarbeitete Stoffe aus der Geschichte und Sagenwelt der Wachau und schrieb Balladen, Gelegenheitslyrik, Mundartdichtung sowie den Gedichtzyklus "Stefan Fadinger. Ein deutsches Bauernlied auf fliegenden Blättern" (1885).‎

MareMagnum

Inlibris
Wien, AT
[Books from Inlibris]

80,00 € 购买

‎Keim, Franz, Schriftsteller (1840-1918).‎

‎Eigenh. Portraitpostkarte mit U. O. O. u. D.‎

‎1 S. Qu.-8vo. An einen namentlich nicht genannten "Herrn und Freund": "Ich sende das Gewünschte | Aufsatz, Bücher & Bilder! Um die Prager Adresse gelegentlich ersuchend | mit Empfehlungen von meiner Frau [...]". - Die Bildseite mit einer Ansicht von Keims Geburtshaus in Gmunden (nach einem Bild von Johann Fischer) und einer Portraitvignette des Dramatikers am linken oberen Blattrand. - Nach langjähriger Tätigkeit als Lehrer ließ sich der aus dem oberösterreichischen Stadl-Paura stammende Dichter 62jährig als freier Schriftsteller in Wien, später in Brunn am Gebirge nieder. Seit 1875 als Dramatiker bekannt, wandte sich Keim später in Anlehnung an Ludwig Anzengruber und Peter Rosegger vor allem dem Volksstück zu, verarbeitete Stoffe aus der Geschichte und Sagenwelt der Wachau und schrieb Balladen, Gelegenheitslyrik, Mundartdichtung sowie den Gedichtzyklus "Stefan Fadinger. Ein deutsches Bauernlied auf fliegenden Blättern" (1885).‎

MareMagnum

Inlibris
Wien, AT
[Books from Inlibris]

80,00 € 购买

‎Keim, Franz, Schriftsteller (1840-1918).‎

‎Eigenh. Schriftstück mit U. O. O. u. D.‎

‎2 SS. 8vo. Das Gedicht "Ergebung" und das Gedicht "Rückkehr nach Norden": "Leb' wohl, o Meer, o Fels, o grüne Bucht! | Du Rosengärtlein, Laubgewind' aus Reben! | Mich treibt hinweg das mitleidlose Leben | Zu unaufhaltsam ruheloser Flucht. | Wer nach der blauen Wunderblume sucht, | Der sucht vergeblich. Böse Geister schweben | Ob unserm Haupt, die ihre Geißeln heben. | Leb' wohl, o Meer, o Fels, o grüne Bucht! | Noch einmal von des Karstes grauen Höh'n | Schau' ich aufs Paradies zu meinen Füßen, | Des Südens Schönheit noch einmal zu grüßen | Durch meine Seele braust es wie der Föhn, | Und Tränen, die ich nie mehr weinen werde, | Sind mein Geschenk an dich, du fremde Erde!". - Nach langjähriger Tätigkeit als Lehrer ließ sich der aus dem oberösterreichischen Stadl-Paura stammende Dichter 62jährig als freier Schriftsteller in Wien, später in Brunn am Gebirge nieder. Seit 1875 als Dramatiker bekannt, wandte sich Keim später in Anlehnung an Ludwig Anzengruber und Peter Rosegger vor allem dem Volksstück zu, verarbeitete Stoffe aus der Geschichte und Sagenwelt der Wachau und schrieb Balladen, Gelegenheitslyrik, Mundartdichtung sowie den Gedichtzyklus "Stefan Fadinger. Ein deutsches Bauernlied auf fliegenden Blättern" (1885).‎

MareMagnum

Inlibris
Wien, AT
[Books from Inlibris]

80,00 € 购买

‎Keim, Franz, Schriftsteller (1840-1918).‎

‎Portraitpostkarte mit eigenh. U. O. O. u. D.‎

‎1 S. 8vo. Alt auf Trägerpapier montiert. Nach langjähriger Tätigkeit als Lehrer ließ sich der aus dem oberösterreichischen Stadl-Paura stammende Dichter 62jährig als freier Schriftsteller in Wien, später in Brunn am Gebirge nieder. Seit 1875 als Dramatiker bekannt, wandte sich Keim später in Anlehnung an Ludwig Anzengruber und Peter Rosegger vor allem dem Volksstück zu, verarbeitete Stoffe aus der Geschichte und Sagenwelt der Wachau und schrieb Balladen, Gelegenheitslyrik, Mundartdichtung sowie den Gedichtzyklus "Stefan Fadinger. Ein deutsches Bauernlied auf fliegenden Blättern" (1885).‎

MareMagnum

Inlibris
Wien, AT
[Books from Inlibris]

80,00 € 购买

‎Keim, Franz, Schriftsteller (1840-1918).‎

‎Portraitpostkarte mit eigenh. Widmung. O. O. u. D.‎

‎1 S. 8vo. "Wahrheit befreit". Gedr. Signatur. - Nach langjähriger Tätigkeit als Lehrer ließ sich der aus dem oberösterreichischen Stadl-Paura stammende Dichter 62jährig als freier Schriftsteller in Wien, später in Brunn am Gebirge nieder. Seit 1875 als Dramatiker bekannt, wandte sich Keim später in Anlehnung an Ludwig Anzengruber und Peter Rosegger vor allem dem Volksstück zu, verarbeitete Stoffe aus der Geschichte und Sagenwelt der Wachau und schrieb Balladen, Gelegenheitslyrik, Mundartdichtung sowie den Gedichtzyklus "Stefan Fadinger. Ein deutsches Bauernlied auf fliegenden Blättern" (1885).‎

MareMagnum

Inlibris
Wien, AT
[Books from Inlibris]

20,00 € 购买

‎Keim, Friedrich (Ps. Mimbi, Chris Orlando, Clifford Clure), Heimatschriftsteller (1884-1972).‎

‎Eigenh. Brief mit U. Ettlingen, 24. VII. 1943.‎

‎1 S. 4to. Mit eh. adr. Kuvert. An den Oberlehrer Josef Wesely in Wien mit Dank für Geburtstagsglückwünsche und über die Zerstörung seines Landhauses durch eine Fliegerbombe: "Beinahe wäre [Ihr Glückwunsch] zwar zu spät gekommen, da ein liebenswürdiger Tommy am 6. 12. 42 eine Luftmine auf mein Landhäuschen warf u. es völlig zerstörte. Da aber Unkraut nicht vergeht - oder da ich in früheren Jahren mein Häuschen auch oft verlor - bleibt nichts übrig als wieder zu bauen. Hoffentlich bleiben Sie u. das schöne Wien von diesen Schreckennächten verschont [...]". - Das Kuvert an den Rändern etwas lädiert.‎

MareMagnum

Inlibris
Wien, AT
[Books from Inlibris]

75,00 € 购买

‎Keindl, Othmar, Journalist und Dramaturg (geb. 1877).‎

‎3 (davon 2 eigenh. und 1 ms.) Briefe mit U. Berlin, 1950-55.‎

‎Zusammen 5½ SS. 8vo. An die Schauspielerin Lili Marberg: "Wissen Sie, welch' Gedenktag heute zu feiern ist? Vor ...zig Jahren betraten Sie, vom Stadttheater Barmen kommend, zum ersten Male die Bühne des alten Thaliatheaters in Hamburg als Soghra in 'Kismet' .... Ich schwärmte gleich am ersten Abend für Sie, die 'wilde Katze', wie sie der Verfasser Adolph Rosée im Stück nannte. Das erste Jahr meines Theaterwirkens (ich hatte ja eben meine sogenannte Laufbahn begonnen) brachte Ihnen leider nicht allzu viel Freude, die Beschäftigung in all den belanglosen Stücken war für die junge Schauspielerin wenig Befriedigung. Wie hiessen doch all die 'Werke', in denen Sie mehr oder weniger schöne Aufgaben hatten? Dora - Grosskaufmann - Heiterethei - Fall Clemenceau - Denise - Pension Schöller - Der Zweite - Blaue Stein [...] Dann kehrten Sie Hamburg den Rücken und gingen nach München, wo der mächtige Salomeerfolg stieg [...]". - Keindl war lange Zeit als Theatersekretär und Dramaturg am Thalia-Theater in Hamburg, später am Deutschen Theater ind Berlin und am Kleinen Schauspielhaus Berlin-Charlottenburg tätig. Seit 1928, der Gründung des Theaters in der Behrenstraße, war Keindl als Verwaltungsdirektor daselbst tätig.‎

MareMagnum

Inlibris
Wien, AT
[Books from Inlibris]

60,00 € 购买

‎KEINEG Paol - (Quimperc'h 1944 - ?) - écrivain breton‎

‎Lettre Autographe Signée à Pierre Béarn - Iowa city (USA) - 6 décembre 1975 -‎

‎1 page in4 -‎

‎Il a reçu en retard ses demandes et s'empresse d'y repondre en le "priant de l'excuser pour l'extrème modestie du chèque" - Il pense pouvoir contribuer plus généreusement dans l'avenir -‎

书商的参考编号 : GF23052

Livre Rare Book

Galerie Fert
Nyons France Francia França France
[Books from Galerie Fert]

50,00 € 购买

‎Keissler, Karl von, Botaniker (1872-1965).‎

‎Eigenh. Postkarte mit U. [Poststempel: Wien], 6. X. 1898.‎

‎1 S. Qu.-8vo. Mit eh. Adresse. An den Leiter der botanischen Abteilung des Hofkabinetts in Wien (des heutigen Naturhistorischen Museums), Günther Beck, Ritter von Mannagetta und Lerchenau, mit Dank: "Ich erlaube mir, Ihnen für die Übersendung eines Separatums Ihres interessanten Vortrages über 'Die Wachau' bestens zu danken [...]". - Karl von Keissler, erst Assistent am Botanischen Garten und Institut in Wien, forschte und arbeitete ab 1899 im botanischen Hofkabinett und befasste sich insbesondere mit Kryptogamen und hier mit Pilzen und Flechten. - Papierbedingt etwas gebräunt.‎

MareMagnum

Inlibris
Wien, AT
[Books from Inlibris]

60,00 € 购买

‎KEITH, DeWitt "Whit," Jr. (1923-71)‎

‎Signed Postal Cover‎

‎The 1960 4-cent "John Foster Dulles" postage stamp designed by William K. Schrage uses a portrait taken by this State Department photographer who retired at an early age when he began to lose his eyesight and died at a young age. Signed Postal Cover 6½" X 3½" n.p. n.y. Single mint "John Foster Dulles" stamp at upper right. At the center in black ballpoint Keith signs boldly. Original transmittal envelope also signed by Keith at upper left with return address in his hand also present -- cancelled in Washington DC on 1971 July 26 just a few months shy of Keith's death in November 1971. A most uncommon signature on a choice piece. unknown‎

书商的参考编号 : 25221

Biblio.com

Main Street Fine Books & Manuscripts, ABAA
United States Estados Unidos Estados Unidos États-Unis
[Books from Main Street Fine Books & Manuscripts, ABAA]

63,46 € 购买

‎Kekule von Stradonitz, Stephan, Jurist, Privatgelehrter, Heraldiker und Genealoge (1863-1933).‎

‎Eigenhändige Sentenz mit U. O. O. u. D.‎

‎1 S. Folio (223:282 mm). Albumblatt mit gedruckter Bordüre und gedr. Fußzeile "Beitrag zum Selbstschriftenalbum 'Deutschlands Zukunft'", aufgezogen auf einen Bogen Pergamentpapier (ca. 330:344 mm). "Mehr Staatsbewußtsein, mehr Vaterlandsbewußtsein und mehr Volksbewußtsein sind jedem Deutschen dringend von Nöten; ohne sie und ohne Rückkehr weitester Volksschichten zu schlichter Frömmigkeit, aber auch der Begüterten zur 'altgemütlichen' Einfachheit, wird der Wiederaufbau unseres Deutschlands, fürchte ich, Stückwerk bleiben [...]". Geschrieben als Beitrag für die von Friedrich Koslowsky im Berliner Eigenbrödler-Verlag herausgegebene Faksimile-Anthologie "Deutschlands Köpfe der Gegenwart über Deutschlands Zukunft" (1928). - Die Sentenz bei der Veröffentlichung in Druckschrift wiedergegeben. Koslowsky 225.‎

MareMagnum

Inlibris
Wien, AT
[Books from Inlibris]

450,00 € 购买

‎Kekulé von Stradonitz, Stephan, Genealoge und Historiker (1863-1933)‎

‎Eigenh. Brief mit U.‎

‎o.J. Berlin-Großlichterfelde, 29. IV. 1900, 4°. 2 1/2 Seiten. Doppelblatt mit Monogramm.‎

‎An Maximilian Harden mit einem Aufsatz über die "Lippische Frage" (den Streit um die Erbfolge, der erst 1905 gerichtlich entschieden wurde) für die "Zukunft" sowie über das Honorar hierfür.‎

书商的参考编号 : 43754

‎Keldorfer, Robert , Komponist und Dirigent (1901-1980).‎

‎Eigenh. Bildpostkarte und gedr. Dankesschreiben mit eh. U. Neumarkt und Salzburg, 1957 und 1963.‎

‎Zusammen 2 SS. (Qu.-)8vo. Mit eh. Adresse bzw. eh. Kuvert. Dankt Josef Wesely für ihm übersandte Wünsche. - Robert Keldorfer, Sohn des Komponisten und Chorleiters Viktor Keldorfer, war Komponist, Dirigent und Leiter des Kärntner Landeskonservatoriums. Vgl. Öst. Lex. I, 608.‎

MareMagnum

Inlibris
Wien, AT
[Books from Inlibris]

40,00 € 购买

‎Keldorfer, Robert, Komponist und Dirigent (1901-1980).‎

‎Eigenh. Postkarte mit U. Neumarkt bei Salzburg, 16. VIII. 1955.‎

‎1 S. Qu.-8vo. Mit eh. Adresse. An Josef Wesely. - "[…] Nun sind Sie mir bitte zum anderen aber nicht böse, wenn ich Ihnen endlich bekenne, daß ich nicht recht weiß, welchem Umstand ich es zu danken habe, alljährlich so liebe Zeilen des Gedenkens aus Ihrer Hand zu erhalten. Schreiben Sie mir bitte doch gelegentlich, wann und wo sich unsere Wege einstens gekreuzt haben […]". - Robert Keldorfer, Sohn des Komponisten und Chorleiters Viktor Keldorfer, war Komponist, Dirigent und Leiter des Kärntner Landeskonservatoriums. - An den Rändern leicht gebräunt.‎

MareMagnum

Inlibris
Wien, AT
[Books from Inlibris]

30,00 € 购买

‎Keldorfer, Viktor, Chormeister und Dirigent (1873-1959).‎

‎7 teils eigenh. (Bild-)Postkarten mit U. Wien, 1933-1956.‎

‎Zusammen 7 SS. (Qu.-)8vo. Tls. mit eh. Adresse bzw. 3 Kuverts. Dankt Josef Wesely für ihm wiederholt übersandte Wünsche zu Weihnachten, zum Geburtstag usf. - Viktor Keldorfer wurde 1909 Leiter des Wiener Männergesangvereins, dirigierte von 1922-1954 den Schubertbund und war daneben Bundeschormeister des Ostmärkischen Sängerbundes. Als Festdirigent mehrerer großer deutscher Sängerbundfeste leitete er u. a. 1928 in Wien einen Chor mit “40000” [?] (DBE) Sängern. Nach dem “Anschluß” bis zum Ende des Krieges war Keldorfer mit Arbeitsverbot belegt; verdient machte er sich insbesondere um die Herausgabe der Werke Franz Schuberts und Anton Bruckners. Vgl. Öst. Lex. I, 608.‎

MareMagnum

Inlibris
Wien, AT
[Books from Inlibris]

140,00 € 购买

‎Keldorfer, Viktor, Chormeister und Dirigent (1873-1959).‎

‎Gedruckte Karte mit eigenh. U. Wien, 26. IV. 1948.‎

‎1 S. Qu.-8vo. Dankeskarte mit einem faksimilierten Notenzitat von Richard Strauss. - Viktor Keldorfer wurde 1909 Leiter des Wiener Männergesangvereins, dirigierte von 1922 bis 1954 den Schubertbund und war daneben Bundeschormeister des Ostmärkischen Sängerbundes. Als Festdirigent mehrerer großer deutscher Sängerbundfeste leitete er u. a. 1928 in Wien einen Chor mit “40000” [?] (DBE) Sängern. Nach dem “Anschluß” bis zum Ende des Krieges war Keldorfer mit Arbeitsverbot belegt; verdient machte er sich insbesondere um die Herausgabe der Werke Franz Schuberts und Anton Bruckners.‎

MareMagnum

Inlibris
Wien, AT
[Books from Inlibris]

50,00 € 购买

‎Keldorfer, Viktor, Chormeister und Dirigent (1873-1959).‎

‎Ms. Brief mit eigenh. U. Wien, 31. I. 1955.‎

‎2 SS. Gr.-8vo. An einen namentlich nicht genannten Adressaten: "Anbei sende ich Ihnen noch zeitgerecht jene Korrekturen, die anzubringen ich vor Übergabe des Manuskripts im Drang der Geschäfte vergessen habe. Ich bin froh, dies noch rechtzeitig bemerkt zu haben, denn hinterher wäre die Verbesserung etwas kostspielig geworden. Eben bringt mir der Postbote das Jubiläumsheft. Es ist sehr schön. Geärgert hab[e] ich mich nur darüber, daß in der Notiz 'Kompositions-Auftrag der ÖMZ' S. 21 meinem Namen wieder die Dr.-Würde beigesetzt wurde. Ich bin zwar 'Ehrenmitglied der Universität', aber kein Doktor, wie ich Prof. Lafite gegenüber ausdrücklich erwähnt habe [...]". - Viktor Keldorfer wurde 1909 Leiter des Wiener Männergesangvereins, dirigierte von 1922 bis 1954 den Schubertbund und war daneben Bundeschormeister des Ostmärkischen Sängerbundes. Als Festdirigent mehrerer großer deutscher Sängerbundfeste leitete er u. a. 1928 in Wien einen Chor mit "40000" [?] (DBE) Sängern. Nach dem "Anschluß" bis zum Ende des Krieges war Keldorfer mit Arbeitsverbot belegt; verdient machte er sich insbesondere um die Herausgabe der Werke Franz Schuberts und Anton Bruckners. - Im linken Rand gelocht (keine Textberührung) und auf Briefpapier mit gedr. Briefkopf des Wiener Schubertbunds.‎

MareMagnum

Inlibris
Wien, AT
[Books from Inlibris]

60,00 € 购买

‎Keldorfer, Viktor, Komponist und Chorleiter (1873-1959)‎

‎Eigenh. musikalisches Albumblatt mit Widmung und U.‎

‎o.J. Wien, 28. VII. 1917, Qu.-8°. 1 Seite.‎

‎"Die Donauwacht | Mit flatternden Fahnen, mit Blumen geschmückt [...] dem Feind zum Trutz". 3 Zeilen mit zus. 8 Takten Melodie und Text. Datierung: "Wien, 28. Juli 1917, als dem Beginne des 4. Kriegsjahres." Widmung: "Dem Kunstjünger Heinrich Reichenfelser [Schriftsteller; geb. 1871] zu freundl. Erinnerung." - Keldorfer arbeitete seit 1892 als Lehrer und Chordirigent in Wien und wurde dort 1909 Leiter des Wiener Männergesangvereins. 1922-54 dirigierte er den Wiener Schubertbund, daneben war er Bundeschormeister des Ostmärkischen Sängerbundes. Er war Festdirigent mehrerer großer deutscher Sängerbundfeste und leitete u.a. 1928 in Wien einen Chor mit 40000 Sängern. Als Komponist stilistisch der Romantik verbunden, machte er sich als Musikschriftsteller u. a. um die Herausgabe der Werke Franz Schuberts und Anton Bruckners verdient (MGG VII, 802). - Sehr hübsches Blatt.‎

书商的参考编号 : 38099

‎Kelemen, Milko, Komponist (geb. 1924)‎

‎Eigenh. Brief mit U. sowie eigenh. Albumblatt mit U.‎

‎o.J. Zagreb, 22. X. 1959 und 14. IV. 1960, Verschied. Formate. Zus. ca. 2 Seiten.‎

‎An Gerhard von Westermann in Berlin: "[...] Bestimmt erinnern Sie sich meines Besuches bei Ihnen in Berlin. Herr Pilz, von der Edition Schott, hat mir geschrieben daß er Ihnen Ende November die neu erschienene Partitur der 'Symphonischen Musik' senden wird. Sie haben mir auch selbst gesagt daß Sie das Werk interessieren würde. Es dauert 18 Minuten, grosses Orchester. Im Stil nicht weit von Henze. Hoffentlich ist das Datum nicht zu spät [...] Vielleicht wäre Herr Schmidt-Isserstedt interessiert? [...]" - "Für junge Komponisten ist es besonders wichtig in ständiger schöpferischer Auseinandersetzung mit den möglichen Weisen musikalischer Struktur der Gegenwart zu sein. Dabei ist aber eine äußerste Selbstkritik notwendig, da die Gefahr, ein Nachahmer um der Mode willen zu sein, ständig lauert, und die mögliche Ausdrucksweise, die den eigenen Wesen gemäß ist, könnte dadurch nicht zum Vorschein kommen [...]" - Beilage.‎

书商的参考编号 : 42186

‎KELLER Émile‎

‎Député‎

‎2 L.A.S.dont l'une au ministre de la guerre datée 4 août 1870. 1 page in-4° Très bon 1870‎

书商的参考编号 : 9283

Livre Rare Book

Librairie Seigneur
Voingt France Francia França France
[Books from Librairie Seigneur]

25,00 € 购买

‎Keller, Adelbert Heinrich von, Literaturwissenschaftler (1812-1883)‎

‎Eigenh. Brief mit U. sowie 2 eigenh. Postkarten mit U.‎

‎o.J. Tübingen, 1878-1881, Verschied. Formate. Zus. ca. 3 Seiten.‎

‎An seinen Kollegen Richard Maria Werner in Salzburg und Prag mit Dank für dessen Schrift über Goethes Werther sowie wegen dem Abdruck eines Manuskripts.‎

书商的参考编号 : 54734

‎Keller, Albert Ritter von, Maler (1844-1920).‎

‎Albumblatt mit eigenh. U. O. O., 14. XI. 1902.‎

‎1 S. Qu.-kl.-8vo. Auf einem als "Autogramm" betitelten Kärtchen mit schwarzer Umrandung. - Albert Keller verkehrte in München mit Wilhelm von Kaulbach und Franz von Lenbach und ehelichte 1878 die wegen ihrer Schönheit gerühmte Bankierstochter Irene von Eichthal. Er gehörte zu den Gründungsmitgliedern des Münchner Künstlervereins Allotria sowie der Sezession, der er von 1906 bis zu seinem Tod als Präsident vorstand. "Als Maler begann er mit intimen Salonstücken und widmete sich Ende der achtziger Jahre des Jahrhunderts okkulten, spiritistischen und somnambulen Themen, Hexenverbrennungen und Kreuzzugsstudien" (DBE). - Die Adreßseite mit kleinen Montagespuren, umseitig gering fleckig und gebräunt.‎

MareMagnum

Inlibris
Wien, AT
[Books from Inlibris]

250,00 € 购买

‎Keller, Albert von, German painter (1844-1920).‎

‎Autograph signature. [Postmark: Munich, 1 May 1908].‎

‎Oblong 8vo (postcard). ½ page. Inscribed to the German dermatologist Alwin Scharlau. - Applying himself to painting interiors, portraits and nudes in a highly expressive impressionist style, Keller specialized in depicting female figures and achieved success as an artist in 1873 when he was awarded a medal for his work "Chopin" in Vienna. - Traces of a postmark; one small abraded spot. Self-addressed by the collector on the reverse. The Mecklenburg physician Scharlau (b. 1888) assembled a collection of artists' autographs by personal application.‎

MareMagnum

Inlibris
Wien, AT
[Books from Inlibris]

180,00 € 购买

‎Keller, Conrad, Zoologe (1848-1930).‎

‎Eigenh. Brief mit U. ("C. Keller"). Zürich, 27. XII. 1898.‎

‎1 S. auf Doppelblatt. 8vo. An einen namentlich nicht genannten Adressaten: "Sie hatten die Freundlichkeit, mir gegenüber einen Vortrag für die Ethnographische Gesellschaft in Aussicht zu stellen. Ich erlaube mir daher, Sie an jenes gütige Anerbieten zu erinnern u. Sie anzufragen, ob Sie geneigt seien, Ihren Vortrag etwa Mitte Januar zu halten [...]".‎

MareMagnum

Inlibris
Wien, AT
[Books from Inlibris]

250,00 € 购买

‎Keller, Erich, Komponist und Violinist (1918-2010)‎

‎2 eigenh. Briefe mit U.‎

‎o.J. München, 2. II. 1964 & 1. X. 1967, Gr. 4°. 3 Seiten.‎

‎Der Komponist und Violinist an das Sekretariat von Elly Ney mit Programm- und Honorarvorschlägen wegen gemeinsamen Musizierens und an Elly Ney persönlich mit Gratulation zu ihrem 85. Geburtstag.‎

书商的参考编号 : 60032

‎Keller, Ferdinand, German painter (1842-1922).‎

‎Autograph quotation signed. Karlsruhe, [postmark: 7 May] 1908.‎

‎Oblong 8vo (postcard). ½ page. Inscribed to the German dermatologist Alwin Scharlau: "Es ist oft 'ne Kleinigkeit, das des Menschen Herz erfreut [...]". - Accompanying his father, a civil engineer, to Brazil at the age of 15, Keller was able to teach himself drawing by sketching tropical landscapes over a course of five years. He continued his studies at the Karlsruhe Academy upon his return in 1862, advancing to a popular historical painter and portraitist and creating works for prestigious institutions, including the court theatres in Karlsruhe and Dresden. - Traces of postmarks; some small ink spots. Self-addressed by the collector on the reverse. The Mecklenburg physician Scharlau (b. 1888) assembled a collection of artists' autographs by personal application.‎

MareMagnum

Inlibris
Wien, AT
[Books from Inlibris]

180,00 € 购买

‎Keller, Ferdinand, Maler und Illustrator (1842-1922).‎

‎Eigenh. Albumblatt mit U. Karlsruhe, 22. XII. 1904.‎

‎1 S. Qu.-8vo. "Aus der Handschrift ist glücklicherweise der Charakter eines Menschen nicht zu erkennen. Ich kenne moderne junge Damen, die eine Feder führen, als wären sie Giganten, während Giganten oft eine recht kleinliche Handschrift haben". - Ferdinand Keller besuchte die Kunstschule in Karlsruhe und lebte nach Studienreisen durch die Schweiz und Frankreich drei Jahre in Rom, wo er u. a. starke Einflüsse von Anselm Feuerbach empfing. 1870 wurde er von Großherzog Friedrich I. als Lehrer für Portrait- und Historienmalerei an die Kunstschule nach Karlsruhe berufen und drei Jahre darauf zum Professor und später auch zum Direktor ernannt. "Größere Bekanntheit erlangte er erstmals 1876 durch den Entwurf für den Vorhang der Dresdner Hoftheaters. Als Vertreter des Akademismus in der deutschen Kunst der Gründerzeit schuf Keller Historiengemälde und Portraits, u. a. 'Markgraf Ludwig Wilhelm von Baden-Baden in der Schlacht von Salankamen' (1879)" (DBE).‎

MareMagnum

Inlibris
Wien, AT
[Books from Inlibris]

100,00 € 购买

‎Keller, Ferdinand, Maler und Illustrator (1842-1922).‎

‎Eigenh. Brief mit U. Karlsruhe, Jänner 1883.‎

‎1 S. 8vo. Mit eh. adr. Kuvert. An den Studenten Richard Fröhlich in Graz: "Mit Vergnügen komme ich hiemit Ihrem Wunsche nach. - Es sollte mich freuen meinen warmen Verehrer dermaleinst persönlich kennen zu lernen [...]".‎

MareMagnum

Inlibris
Wien, AT
[Books from Inlibris]

120,00 € 购买

‎Keller, Ferdinand, Maler, Illustrator (1842-1922).‎

‎Eigenh. Umschlag (?). O. O. u. D.‎

‎150 x 120 mm. "Quelle von Prof. Ferdinand Keller". - Nach Studienreisen durch die Schweiz und Frankreich lebte Keller in Rom, wo er u. a. starke Einflüsse von Anselm Feuerbach empfing. 1870 wurde er von Großherzog Friedrich I. als Lehrer für Porträt- und Historienmalerei an die Kunstschule nach Karlsruhe berufen, dort 1873 zum Professor und später auch zum Direktor ernannt. Größere Bekanntheit erlangte er erstmals 1876 durch den Entwurf für den Vorhang des Dresdner Hoftheaters. Als Vertreter des Akademismus in der deutschen Kunst der Gründerzeit schuf K. Historiengemälde und Porträts.‎

MareMagnum

Inlibris
Wien, AT
[Books from Inlibris]

40,00 € 购买

‎Keller, Friedrich von, Maler (1840-1914)‎

‎Eigenh. signierte Federzeichnung mit Begleitbriefkarte.‎

‎o.J. Stuttgart, 17. IV. 1913, 9 x 11 cm. Mit Umschlag.‎

‎Ruhender Bauer, angelehnt an eine Schubkarre als Dank für die Übersendung des Kunstkalenders 1912-13 durch Adolf Spemann. - 1883 wurde Keller als Professor an die Kunstschule nach Stuttgart berufen. Zu der großen Zahl seiner Schüler gehörten unter anderem Christian Landenberger und Oskar Schlemmer. - Beiliegend eine eigenh. beschriftete Visitenkarte.‎

书商的参考编号 : 48149

‎Keller, Gottfried, Schriftsteller (1819-1890)‎

‎Spiegel das Kätzchen.‎

‎o.J. (Zürich, Fretz), (1949), 8°. Mit zahlreichen Illustrationen von Helmut Knorr. 68 Seiten, 2 Blatt. OHPgt..‎

‎15. Züricherdruck, auf Hadernpapier. - Tadelloses Exemplar, in kleiner Auflage für die Freunde des Fretz-Verlages gedruckt..‎

书商的参考编号 : 61226

‎Keller, Gottfried, Schriftsteller (1819-1890).‎

‎Gedr. Traueranzeige mit eigenh. Adresse. [Zürich, 15. X. 1888].‎

‎1 S. auf Doppelblatt. 4to. Als Brief gefaltet und versandt. An den Literaturhistoriker und Dichter Adolf Stern in Dresden: "Sonnabends den 6. October, Nachmittags 3½ Uhr, verschied nach längerer Krankheit und zuletzt schweren Leiden meine liebe Schwester Regula Keller im 67. Altersjahre. Zu ihrer wohlverdienten Ruhe eingehend, wurde sie heute dem Grab übergeben". - Mit seiner zwei Jahre vor ihm verstorbenen Schwester hatte Keller seit 1861 zusammengewohnt: anfangs noch mit der 1863 verstorbenen Mutter beider, dann zu zweit in der Amtswohnung des Staatsschreibers im Steinhaus an der Kirchgasse 33, dann im Oberen Bürgli in Zürich-Enge und schließlich im Haus Thaleck in Zürich-Hottingen. Eine heitere Zusammenfassung dieser Lebensgemeinschaft gab Adèle Stoecklin in der "Schweizerischen Lehrerinnenzeitung": "Regula, die mit dem Einzug in die Staatskanzlei ihren Beruf aufgegeben hatte, führte nun dem Bruder im Sinne der Mutter den Haushalt, einfach, sparsam und mustergültig. In wohligem Behagen, wenn auch unter ständigem Gebrumm, hausten die Geschwister fortan zusammen [...]" (S. 234). - Minimal fleckig und mit einigen kleinen Falteinrissen. Adèle Stoecklin, Regula Keller. In: Schweizerische Lehrerinnenzeitung, Bd. 23 (1918/19), Heft 10, S. 233-236.‎

MareMagnum

Inlibris
Wien, AT
[Books from Inlibris]

1 200,00 € 购买

‎Keller, Gottfried, Swiss writer (1819-1890).‎

‎Autograph letter signed ("G. Keller"). Zürich, 23 June 1885.‎

‎8vo. 2 pp. on bifolium. Unpublished answering letter to the German writer and journalist Hugo Wittmann (1839-1923) who had asked Keller for the contribution of an article or a novel to the feuilleton of the "Neue Freie Presse" in Vienna in a letter from June, 1885 (ZB Zürich, Ms. GK 79g:192). Keller declares his willingness to comply with Wittmann's request in a few months as he is occupied with pressing work at the moment. He announces one or two novels for the fall that he would be happy to contribute to the newspaper. Additionally, he had some smaller essays in mind that are yet to be written. If he produces anything worthy of publication he will not fail to offer it. - On the 9th of July, Wittmann responded with his acknowledgments and expressed his desire to publish both novels and any essay in the feuilleton (Ms. GK 79g:193). - With traces of folding and some minor tears; well preserved.‎

MareMagnum

Inlibris
Wien, AT
[Books from Inlibris]

5 000,00 € 购买

‎Keller, Gustav von, Jurist (1816-1889).‎

‎5 eigenh. Visitenkarten. Maria Enzersdorf u. [Wien], 3. IX. 1884, 1. IV. 1886 u. o. D.‎

‎Zusammen (2+1+1+1+1 =) 6 SS. Visitkartenformat. Alle an einen namentlich nicht genannten Adressaten: "Von einer Urlaubsreise, auf der ich oft tagelang keine Zeitung zu Gesichte bekam, zurückgekehrt, erfahre ich erst heute die Eurer Excellenz von Sr. Maj. ertheilte geh. Rathswürde, wozu den herzlichsten Glückwunsch ausdrückt, E. E. ergebenster [...]" (Maria Enzersdorf, 3. IX. 1884). - "Da ich trotz der geringen Entfernung unserer nachbarlichen Wohnungen, wegen Geschäftsüberbürdung mein Vorhaben, Ihnen aufzuwarten, nicht ausführen kann, so erlaube ich mir, für die gütige Beglückwünschung zu meinem 70. Geburtstage einstweilen schriftlich den innigsten Dank ergebenst & hochachtungsvoll auszudrücken [...]" ([Wien], 1. IV. 1886). - "Gestatten Eure Excellenz, daß zu Ihrem werten Geburtsfeste die herzlichsten Glückwünsche zum Ausdruck bringe Ihr in treuer Anhänglichkeit u. innigster Verehrung ergebenster alter Schulkamerad [...]" ([Wien], o. D.). - "Dr. Gustav Ritter von Keller [dies gedruckt] meldet seine innigste Teilna[h]me" ([Wien], o. D.). - "Dr. Gustav Ritter von Keller Vice-Präsident des k. k. Oberlandesgerichtes in Wien [dies gedruckt] dankt ergebenst" ([Wien], o. D.). - 1 Karte mit Trauerrand. Mit Rundstempeln und Inventarnummern der Handschriftensammlung J. K. Riess.‎

MareMagnum

Inlibris
Wien, AT
[Books from Inlibris]

150,00 € 购买

‎Keller, Heinrich, Schriftsteller und Bildhauer (1771-1832)‎

‎Eigenh. Brief mit U.‎

‎o.J. Rom, 7. III. 1818, 4°. 1 Seite.‎

‎An einen Herrn wegen der Übersendung von Katalogen der Kunsthandlungen von Rom, Mailand und Florenz. Er erwarte die Aufträge des Adressaten. - Keller reiste 1794 nach Rom, wo er sich dauerhaft als selbstständiger Bildhauer niederliess. Zu seinem Bekanntenkreis gehörten der Altertumsforscher Karl Ludwig Fernow, der Bildhauer Bertel Thorvaldsen und die Malerin Angelika Kauffmann. Ab 1803 verlegte sich Keller aufgrund gesundheitlicher Probleme vermehrt auf das Schreiben und den Handel mit Marmor. Dabei machte er sich auch als Journalist und Verfasser von Kunstführern, als Lyriker und Dramatiker sowie als Übersetzer einen Namen. - Neben der Unterschift ein Ausschnitt (4 x 7,5 cm) ohne Textverlust. - Aus der Sammlung Rötger mit dessen roter Beschriftung.‎

书商的参考编号 : 48947

‎Keller, Helen, (1880-1968).‎

‎Ms. Brief (Matrizenabzug). O. O. u. D.‎

‎1½ SS. auf Doppelblatt. 8vo. An Alfred Rt. von Lindheim (1836-1913): „Ich bin Ihnen höchst dankbar für Ihre Bemühungen, den Taubblinden zu helfen. Keine Arbeit sollte zu gescheut werden, oder zuviel sein, um das Unglück, welches so vielen unserer Mitmenschen Wissen, Sonnenschein, Gesang und Frohsinn raubt, zu erhellen. Ich hoffe innig, dass Sie weiter Ihre Arbeit, für diese Kleinen in Oesterreich, fortsetzen werden. Alle taub-blinden Kinder mit gesundem Verstand können so weit erzogen werden, dass sie Ihr Brot, oder wenigstens einen Teil ihres Lebensunterhaltes verdienen können [...]“. - Der Adressat wurde 1868 leitender Direktor der neugegründeten Wiener Handelsbank und war Mitbegründer der ersten Wiener Lagerhäuser und des Lokaltelegraphen. Er gehörte jahrzehntelang dem Direktionsrat der mit der Handelsbank vereinigten Unionsbank an, war 1876-78 dessen Vizepräsident und 1879-1909 Präsident des Schiedsgerichts der Warenbranche an der Wiener Börse sowie seit 1877 Mitglied der niederösterreichischen Handels- und Gewerbekammer. Als sein bekanntestes Werk gilt das 1891 erstmals erschienene ‚Schiedsgericht im modernen Zivilprozeß‘. - Bl. 2 recto mit einer biographischen Notiz zur Verfasserin von fremder Hand.‎

MareMagnum

Inlibris
Wien, AT
[Books from Inlibris]

120,00 € 购买

‎Keller, Helen, (1880-1968).‎

‎Ms. Brief (Matrizenabzug). O. O. u. D.‎

‎1½ SS. auf Doppelblatt. 8vo. An Alfred Rt. von Lindheim (1836-1913): „Ich bin Ihnen höchst dankbar für Ihre Bemühungen, den Taubblinden zu helfen. Keine Arbeit sollte zu gescheut werden, oder zuviel sein, um das Unglück, welches so vielen unserer Mitmenschen Wissen, Sonnenschein, Gesang und Frohsinn raubt, zu erhellen. Ich hoffe innig, dass Sie weiter Ihre Abreit, für diese Kleinen in Oesterreich, fortsetzen werden. Alle taub-blinden Kinder mit gesundem Verstand können so weit erzogen werden, dass sie Ihr Brot, oder wenigstens einen Teil ihres Lebensunterhaltes verdienen können [...]“. - Der Adressat wurde 1868 leitender Direktor der neugegründeten Wiener Handelsbank und war Mitbegründer der ersten Wiener Lagerhäuser und des Lokaltelegraphen. Er gehörte jahrzehntelang dem Direktionsrat der mit der Handelsbank vereinigten Unionsbank an, war 1876-78 dessen Vizepräsident und 1879-1909 Präsident des Schiedsgerichts der Warenbranche an der Wiener Börse sowie seit 1877 Mitglied der niederösterreichischen Handels- und Gewerbekammer. Als sein bekanntestes Werk gilt das 1891 erstmals erschienene ‚Schiedsgericht im modernen Zivilprozeß‘. - Bl. 2 recto mit einer biographischen Notiz zur Verfasserin von fremder Hand. - Beiliegend ein weiterer Matrizenabzug mit Notiz von fremder Hand zur Verfasserin bz. zum Adressaten.‎

MareMagnum

Inlibris
Wien, AT
[Books from Inlibris]

100,00 € 购买

????? : 68 518 (1371 ?)

??? ??? 1 ... 712 713 714 [715] 716 717 718 ... 811 904 997 1090 1183 1276 1369 ... 1371 ??? ????