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Hesekiel, Ludovica, Schriftstellerin (1847-1889).
Eigenh. Brief mit U. Potsdam, 6. III. 1887.
1 S. auf Doppelblatt. 8vo. An einen "Herrn Pastor": "Mit bestem Dank für Ihre letzte liebenswürdige Sendung erfolgen heut: Franz Kugler, Friedrich Friedrich [d. i. der Schriftsteller Hermann Friedrich Friedrich], Theodor Fontane, Robert Schweichel [d. i. der Journalist und Schriftsteller Robert Schweichel]. Prinz Friedrich Carl [d. i. der Generalfeldmarschall und Prinz von Preußen Friedrich Karl Nikolaus] kann ich nur dictirten Brief mit eigenhändiger Unterschrift abgeben. Die betr. Generale aus dem letzten Kriege besitze ich leider nicht, da ich dergleichen nicht sammle. Eine Doubletten-Liste sende ich Ihnen, wenn möglich nach Ostern, bis dahin bin ich zu sehr beschäftigt, muß dann aber mal wieder ernstlich ans Ordnen und Ergänzen meiner Listen gehen [...]".
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Hesing (aka Xi Cheng or Xi Sheng), Mandarin who travelled in the Keying, first Chinese junk to ever sail from Hong Kong to New York and further to London.
Portrait drawing of Hesing. Signed ("Hesing") in bold black ink at the foot beneath his portrait, also adding the junk name "Keying" and "Brooks" to the head, all with their equivalent Chinese characters beneath. [Blackwall, June 20th, 1848.]
8vo. Mounted on cardboard. One addenda (see below). The drawing bears to the upper corner a red ink stamp with Chinese characters, being the seal of Prince Hui Rui. The document has been affixed to a slightly larger card. - Few stains not affecting the signatures. Small folding and creasing. - Together with a colourful visiting card, with Hesing signature, beneath his name in Chinese characters and alongside a Chinese ink red stamp, being the seal of Prince Hui Rui. The card has been affixed to a slightly larger card with a typed annotation "Signature of a Chinaman written on board the Chinese junk at Blackwall, June 20th, 1848". - With heavy folding. - The Keying was a three-masted Chinese trading junk that sailed from Hong Kong in December 1846 with a mixed crew of Chinese and British sailors. The vessel had been purchased surreptitiously by a conglomerate of enterprising English businessmen. It was placed under the command of Captain Kellett with the intention of carrying curiosities and merchandise to England and thereafter serving as a kind of floating museum. The Chinese crew members that they were embarking on such an extended journey were not aware of such plans. The Keying arrived in New York City on July 9, 1847, creating a sensation, with seven thousand visitors per day. - In late March 1848, the Keying arrived in London to great fanfare, and several different medals were struck to commemorate its appearance, including one that had a bust of Madarin Hesing. It was visited by the Queen Victoria, whose right to be the first European woman to visit it was reserved, The Duke of Wellington and Charles Dickens. - It has been suggested that the Chinese Emperor was aware of the project from the start and secretly kept informed about it, and that the mandarin served as an informer to report back in detail.
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Hess, Heinrich Frh. von, Militär (1788-1870).
5 Briefe mit eigenh. U. Wien, Mailand u. a. O., 1832-1864.
Zusammen 6 SS. Verschiedene Formate. Neben drei militärischen Ordren umfaßt vorliegende Sammlung ein Dankesschreiben an einen namentlich nicht genannten Oberst, der dem Unterzeichnenden den zweiten Band seines Werkes zugesandt hatte (Br. v. 23. I. o. J.), sowie einen Brief, den Heß in seiner Eigenschaft als Kanzler des österreichisch-kaiserlichen Leopoldsordens an den Mediziner, Naturphilosophen und Maler Karl Gustav Carus (1789 - 1869) richtet, um diesen von der Verleihung des Ritterkreuzes selbigen Ordens in Kenntnis zu setzen (Br. v. 21. X. 1864). - Seit 1805 im kaiserlichen Dienst stehend, nahm Hess an den Feldzügen 1809 und 1813-15 teil; 1831 war er Generalquartiermeister in Italien, bevor er 1834 als Generalmajor das Brigadekommando in Mähren übernahm. 1839-60 hatte er die Leitung des Generalquartiermeisterstabs inne und nahm als Generalstabschef Gf. Radetzkys an den italienischen Feldzügen 1848/49 teil, wo die von ihm erarbeitete Taktik des jähen Heraustretens aus der Defensive die Blitzsiege von Mortara und Novara zeitigte. Im Jahr darauf die Mobilmachung gegen Preußen leitend und während des Krimkriegs 1854/55 die Donaufürstentümer besetzend, nahm er 1859 am Feldzug in Italien teil und wurde im selben Jahr zum Feldmarschall befördert. Seit 1861 Mitglied des Herrenhauses, gründete Hess die Wiener Kriegsschule und veröffentlichte zahlreiche militärwissenschaftliche Werke. Vgl. Öst. Lex. I, 504 und Czeike III, 169. - In zwei alten Sammlungsumschlägen.
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Hess, Heinrich Frh. von, Militär (1788-1870).
Brief mit eigenh. U. ("Hess"). Mailand, 11. V. 1849.
2 SS. auf Doppelblatt. Gr.-4to. An einen namentlich nicht genannten Adressaten (wohl Baron Odelga, den österreichischen Geschäftsträger in Bern) betreffend eine Geldzahlung in wohl geheimer Subsidiensache: "[...] Ich werde Sorge tragen, daß der von Hochdenselben gütigst geleistete Vorschuß von 375 francs de france alsogleich mittelst Banquiers an Euer Hochwohlgeboren zurückerstattet werde [...]". - Seit 1805 im kaiserlichen Dienst stehend, nahm Heinrich von Hess an den Feldzügen 1809 und 1813 bis 15 teil; 1831 war er Generalquartiermeister in Italien, bevor er 1834 als Generalmajor das Brigadekommando in Mähren übernahm. Von 1839 bis 60 hatte er die Leitung des Generalquartiermeisterstabs inne und nahm als Generalstabschef Gf. Radetzkys an den italienischen Feldzügen 1848/49 teil, wo die von ihm erarbeitete Taktik des jähen Heraustretens aus der Defensive die Blitzsiege von Mortara und Novara zeitigte. Im Jahr darauf die Mobilmachung gegen Preußen leitend und während des Krimkriegs 1854/55 die Donaufürstentümer besetzend, nahm er 1859 am Feldzug in Italien teil und wurde im selben Jahr zum Feldmarschall befördert. Seit 1861 Mitglied des Herrenhauses, gründete Hess die Wiener Kriegsschule und veröffentlichte zahlreiche militärwissenschaftliche Werke. - Dreieinhalb Zeilen auf S. 1 alt geschwärzt (dort etwas Papierfraß).
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Hess, Heinrich Frh. von, Militär (1788-1870).
Brief mit eigenh. U. ("Hess"). Verona, 25. VII. 1859.
1½ SS. auf Doppelblatt. 4to. Mit Kuvert. An Philipp von Körber (1812-1861), den Direktor der Orientalischen Akademie, mit Dank "für die freundlichen Glückwünsche, welche Sie bei Gelegenheit meiner Beförderung mir auszusprechen die Güte haben [...] Es war mir sehr angenehm das Avancement Ihres Sohnes bestättigen [!] zu können und ich bin überzeugt daß der junge Mann dem Beispiele des Vaters folgend dem Staate sehr gute Dienste leisten wird [...]". - Seit 1805 im kaiserlichen Dienst stehend, nahm Heinrich von Hess an den Feldzügen 1809 und 1813 bis 15 teil; 1831 war er Generalquartiermeister in Italien, bevor er 1834 als Generalmajor das Brigadekommando in Mähren übernahm. Von 1839 bis 60 hatte er die Leitung des Generalquartiermeisterstabs inne und nahm als Generalstabschef Gf. Radetzkys an den italienischen Feldzügen 1848/49 teil, wo die von ihm erarbeitete Taktik des jähen Heraustretens aus der Defensive die Blitzsiege von Mortara und Novara zeitigte. Im Jahr darauf die Mobilmachung gegen Preußen leitend und während des Krimkriegs 1854/55 die Donaufürstentümer besetzend, nahm er 1859 am Feldzug in Italien teil und wurde im selben Jahr zum Feldmarschall befördert. Seit 1861 Mitglied des Herrenhauses, gründete Hess die Wiener Kriegsschule und veröffentlichte zahlreiche militärwissenschaftliche Werke. - Das Kuvert mit tls. erhaltenem Lacksiegel verso und auf der Adreßseite mit der Abklatschspur eines weiteren Siegels.
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Hess, Heinrich Frh. von, Militär (1788-1870).
Briefbeilage mit eigenh. Namenszug. O. O., 12. V. 1852.
¼ S. Folio. Wohl Beilage zu einem Brief mit der dessen Inhalt zur Kenntnis genommen bzw. bestätigt wird. - Heinrich Frh. von Hess, ein gleichfalls vielfach ausgezeichneter Militär, wurde nach seiner Teilnahme als Generalstabschef Radetzkys an den italienischen Feldzügen 1848/49 und am Feldzug in Italien zehn Jahre darauf zum Feldmarschall befördert. Seit 1861 war er Miglied des Herrenhauses. Hess gründete die Wiener Kriegsschule und veröffentlichte zahlreiche militärwissenschaftliche Werke. - Mit zwei weiteren U. und Hess‘ Namensstempel am linken unteren Rand der Recto-Seite. - In altem Sammlungsumschlag.
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Hess, Heinrich Frh. von, Militär (1788-1870).
Eigenh. Brief mit U. ("Hess"). Baden, 24. VI. 1865.
1 S. auf Doppelblatt. Gr.-4to. Mit eh. adr. Kuvert. An den Mineralogen und Geologen Wilhelm Rt. von Haidinger (1795-1871) mit herzlichem Dank "für die so ehrenvolle, wenn auch unverdiente Auszeichnung, mich zum Korrespondenten der unter Hochdero Leitung so ruhmvoll bestehenden Gologischen Reichs-Anstalt ernannt zu sehen". - Seit 1805 im kaiserlichen Dienst stehend, nahm Heinrich von Hess an den Feldzügen 1809 und 1813 bis 15 teil; 1831 war er Generalquartiermeister in Italien, bevor er 1834 als Generalmajor das Brigadekommando in Mähren übernahm. Von 1839 bis 60 hatte er die Leitung des Generalquartiermeisterstabs inne und nahm als Generalstabschef Gf. Radetzkys an den italienischen Feldzügen 1848/49 teil, wo die von ihm erarbeitete Taktik des jähen Heraustretens aus der Defensive die Blitzsiege von Mortara und Novara zeitigte. Im Jahr darauf die Mobilmachung gegen Preußen leitend und während des Krimkriegs 1854/55 die Donaufürstentümer besetzend, nahm er 1859 am Feldzug in Italien teil und wurde im selben Jahr zum Feldmarschall befördert. Seit 1861 Mitglied des Herrenhauses, gründete Hess die Wiener Kriegsschule und veröffentlichte zahlreiche militärwissenschaftliche Werke. - Der Adressat war Nachfolger von Friedrich Mohs als Leiter der Mineraliensammlung der Hofkammer des Münz- und Bergwesens in Wien. Seit 1847 Mitglied der Deutschen Akademie der Naturforscher Leopoldina, regte er die Gründung einer kaiserlichen Akademie der Wissenschaften in Wien an, wurde 1847 deren Mitglied und war von 1849 bis 1866 Direktor der von ihm initiierten k. k. Geologischen Reichsanstalt. Er war Mitbegründer und erster Präsident (seit 1855) der k. k. Geographischen Gesellschaft. Haidinger entdeckte und beschrieb eine große Anzahl Minerale und entwickelte die nach ihm benannte Haidinger-Lupe. - Papierbedingt etwas gebräunt und mit einigen Randeinrissen; die Verso-Seite von Bl. 2 mit einem kleinen Eingangsvermerk aus der Hand Haidingers.
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Hess, Heinrich Frh. von, Militär (1788-1870).
Eigenh. Brief mit U. Gastein, 24. VIII. 1851.
4 SS. auf Doppelblatt. Folio. An General Karl August Graf von Bigot von St. Quentin (1805-1884): "[...] Allerdings ist es S. M. Wille alle in Siebenbürgen befindlichen Truppen allmählich aus diesem Lande herauszuziehen und durch andere zu ersetzen. Allein leider trifft dieser lebhafte A. H. Wille und Wunsch mit finanziellen Verhältnissen und schweren Geldzeiten zusammen, welche leider die Realisirung derselben noch auf eine entferntere Epoche zu verschieben nöthigen und somit den Zeitraum nicht bestimmen lassen, in welchem vorzugsweise auch Ihrem so lange verwaißten [!] Regimente dies erfreuliche Loos zu Theil werden könnte [...]". - Seit 1805 im kaiserlichen Dienst stehend, nahm Hess an den Feldzügen 1809 und 1813-15 teil; 1831 war er Generalquartiermeister in Italien, bevor er 1834 als Generalmajor das Brigadekommando in Mähren übernahm. 1839-60 hatte er die Leitung des Generalquartiermeisterstabs inne und nahm als Generalstabschef Gf. Radetzkys an den italienischen Feldzügen 1848/49 teil, wo die von ihm erarbeitete Taktik des jähen Heraustretens aus der Defensive die Blitzsiege von Mortara und Novara zeitigte. Im Jahr darauf die Mobilmachung gegen Preußen leitend und während des Krimkriegs 1854/55 die Donaufürstentümer besetzend, nahm er 1859 am Feldzug in Italien teil und wurde im selben Jahr zum Feldmarschall befördert. Seit 1861 Mitglied des Herrenhauses, gründete Hess die Wiener Kriegsschule und veröffentlichte zahlreiche militärwissenschaftliche Werke.
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Hess, Heinrich Frh. von, Militär (1788-1870).
Eigenh. Brief mit U. Mailand, 9. V. 1849.
2 SS. auf Doppelblatt. 8vo. An die Gräfin Mejan in München (so von alter Hand in Bleistift auf Bl. 2 verso notiert): "Mit innigster Freude - aber auch mit dem innigsten Bedauern habe ich durch meine liebe Schwester Ihre gütigen Zeilen erhalten. Mit Freude - weil Sie noch immer mit gleicher Liebe und Freundschaft unserer gedenken - mit dem wärmsten Bedauern aber, weil ihr inneres Glück durch die dauernde Krankheit Ihres würdigen Gemahls fortwährend getrübt ist [...]". - Seit 1805 im kaiserlichen Dienst stehend, nahm Hess an den Feldzügen 1809 und 1813-15 teil; 1831 war er Generalquartiermeister in Italien, bevor er 1834 als Generalmajor das Brigadekommando in Mähren übernahm. 1839-60 hatte er die Leitung des Generalquartiermeisterstabs inne und nahm als Generalstabschef Gf. Radetzkys an den italienischen Feldzügen 1848/49 teil, wo die von ihm erarbeitete Taktik des jähen Heraustretens aus der Defensive die Blitzsiege von Mortara und Novara zeitigte. Im Jahr darauf die Mobilmachung gegen Preußen leitend und während des Krimkriegs 1854/55 die Donaufürstentümer besetzend, nahm er 1859 am Feldzug in Italien teil und wurde im selben Jahr zum Feldmarschall befördert. Seit 1861 Mitglied des Herrenhauses, gründete Hess die Wiener Kriegsschule und veröffentlichte zahlreiche militärwissenschaftliche Werke.
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Hess, Heinrich Frh. von, Militär (1788-1870).
Eigenh. Brief mit U. O. O. u. D., [1864].
1 S. auf Doppelblatt. 8vo. An einen namentlich nicht genannten Freund: "Da es S. M. interessiren könnte: sende ich Ihnen beiliegenden Brief Wrangels, welchen mir bei Gelegenheit zurückzusenden bitte [...]". - Seit 1805 im kaiserlichen Dienst stehend, nahm Hess an den Feldzügen 1809 und 1813-15 teil; 1831 war er Generalquartiermeister in Italien, bevor er 1834 als Generalmajor das Brigadekommando in Mähren übernahm. 1839-60 hatte er die Leitung des Generalquartiermeisterstabs inne und nahm als Generalstabschef Gf. Radetzkys an den italienischen Feldzügen 1848/49 teil, wo die von ihm erarbeitete Taktik des jähen Heraustretens aus der Defensive die Blitzsiege von Mortara und Novara zeitigte. Im Jahr darauf die Mobilmachung gegen Preußen leitend und während des Krimkriegs 1854/55 die Donaufürstentümer besetzend, nahm er 1859 am Feldzug in Italien teil und wurde im selben Jahr zum Feldmarschall befördert. Seit 1861 Mitglied des Herrenhauses, gründete Hess die Wiener Kriegsschule und veröffentlichte zahlreiche militärwissenschaftliche Werke. - Ohne die erwähnte Beilage.
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Hess, Heinrich Frh. von, Militär (1788-1870).
Eigenh. Brief mit U. O. O., 27. IV. 1852.
½ S. 4to. An einen namentlich nicht genannten Adressaten: “Ergebensten Dank für Ihre gefällige Mittheilung, welche ich nur vollkommen beistimmen kann [...]”. - Seit 1805 im kaiserlichen Dienst stehend, nahm Hess an den Feldzügen 1809 und 1813-15 teil; 1831 war er Generalquartiermeister in Italien, bevor er 1834 als Generalmajor das Brigadekommando in Mähren übernahm. 1839-60 hatte er die Leitung des Generalquartiermeisterstabs inne und nahm als Generalstabschef Gf. Radetzkys an den italienischen Feldzügen 1848/49 teil, wo die von ihm erarbeitete Taktik des jähen Heraustretens aus der Defensive die Blitzsiege von Mortara und Novara zeitigte. Im Jahr darauf die Mobilmachung gegen Preußen leitend und während des Krimkriegs 1854/55 die Donaufürstentümer besetzend, nahm er 1859 am Feldzug in Italien teil und wurde im selben Jahr zum Feldmarschall befördert. Seit 1861 Mitglied des Herrenhauses, gründete Hess die Wiener Kriegsschule und veröffentlichte zahlreiche militärwissenschaftliche Werke. Vgl. Öst. Lex. I, 504 und Czeike III, 169. - In altem Sammlungsumschlag.
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Hess, Heinrich Frh. von, Militär (1788-1870).
Eigenh. Brief mit U. Wien, 10. I. 1840.
1 S. Folio. An die k.k. Hofkanzlei betr. der Übersendung der "Reise-Auslagen über seine Gemäß Allerhöchster Beordnung von Wien nach Constantinopel und über Griechenland zurück-bewerkstelligten Reise". - Seit 1805 im kaiserlichen Dienst stehend, nahm Hess an den Feldzügen 1809 und 1813 bis 15 teil; 1831 war er Generalquartiermeister in Italien, bevor er 1834 als Generalmajor das Brigadekommando in Mähren übernahm. Von 1839 bis 60 hatte er die Leitung des Generalquartiermeisterstabs inne und nahm als Generalstabschef Gf. Radetzkys an den italienischen Feldzügen 1848/49 teil, wo die von ihm erarbeitete Taktik des jähen Heraustretens aus der Defensive die Blitzsiege von Mortara und Novara zeitigte. Im Jahr darauf die Mobilmachung gegen Preußen leitend und während des Krimkriegs 1854/55 die Donaufürstentümer besetzend, nahm er 1859 am Feldzug in Italien teil und wurde im selben Jahr zum Feldmarschall befördert. Seit 1861 Mitglied des Herrenhauses, gründete Hess die Wiener Kriegsschule und veröffentlichte zahlreiche militärwissenschaftliche Werke. - Mit größeren Läsuren und Ausrissen am rechten Rand.
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Hess, Heinrich Frh. von, Militär (1788-1870).
Eigenh. Brief mit U. Wien, 28. XI. 1858.
3 SS. auf Doppelblatt. Folio. An einen namentlich nicht genannten Freund: "Auf Ihre vieljährige Geneigte Freundschaft und Zuvorkommenheit bauend erlaube ich mir, Sie von einer Angelegenheit in Kenntnis zu setzen, welche für meine Familie und Angehörigen von nicht unbedeutender Wichtigkeit ist, - hauptsächlich in Modena selbst so wie in dessen Umgegend in Verhandlung kömmt, und ich welcher ich daher so frei bin, Ihre gütige Hülfeleistung und geneigtes thätiges Eingreifen im Falle des Bedarfs, ergebenst in Anspruch zu nehmen. Der Fall ist nemlich der, daß durch eine leider - wie es später erst ersichtlich wurde - zu wenig gesicherte Übergabe von Credit-Aktien meine Angehörigen - nemlich meiner Frau - meine Schwester und ihre zwei Töchter so wie eine entfernte Verwandte und Hausgenossin von Uns - Fräulein von Langnieder an den in Modena befindlichen Grafen Alexander Malaguzzie eine Forderung von 30.986fl. Conv.Münze haben [...]". - Seit 1805 im kaiserlichen Dienst stehend, nahm Hess an den Feldzügen 1809 und 1813-15 teil; 1831 war er Generalquartiermeister in Italien, bevor er 1834 als Generalmajor das Brigadekommando in Mähren übernahm. 1839-60 hatte er die Leitung des Generalquartiermeisterstabs inne und nahm als Generalstabschef Gf. Radetzkys an den italienischen Feldzügen 1848/49 teil, wo die von ihm erarbeitete Taktik des jähen Heraustretens aus der Defensive die Blitzsiege von Mortara und Novara zeitigte. Im Jahr darauf die Mobilmachung gegen Preußen leitend und während des Krimkriegs 1854/55 die Donaufürstentümer besetzend, nahm er 1859 am Feldzug in Italien teil und wurde im selben Jahr zum Feldmarschall befördert. Seit 1861 Mitglied des Herrenhauses, gründete Hess die Wiener Kriegsschule und veröffentlichte zahlreiche militärwissenschaftliche Werke. - In altem Sammlungsumschlag.
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Hess, Heinrich Hermann Frh. von, Feldmarschall (1788-1870).
Eigenh. Albumblatt mit U. Karlsruhe, 15. IX. 1860.
1 S. Qu.-8vo. "Mit Dank erfüllt ob Ihres gütigen Wunsches zeichne ich mich in dieses Buch, das Ihnen nur freundliche Erinnerungen bringen möge [...]". - Leicht stockfleckig. - Beiliegend ein Stahlstichportrait.
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Hess, Heinrich Hermann Frh. von, Feldmarschall (1788-1870).
Eigenh. Brief mit U. Wien, 6. XII. 1855.
1 S. auf Doppelblatt. 4to. Wohl an General Viktor von Mandel: "Nehmen Sie gütigst in diesen wenigen Zeilen meinen aufrichtigsten und wärmsten Dank für Ihr gefälliges Schreiben vom 3ten d. und die mir im selben erneuert geäußerten so freundschaftlichen Gesinnungen an, die mir von einem Manne von so ausgezeichnetem persönlichem Werthe und ächtem Biedersinne doppelt erfreulich und schmeichelhaft sind. Da ich das Vergnügen habe, Euer Hochwohlgeboren schon so lange zu kennen und Ihnen ebenso ergeben bin, als ich Sie hochschätze, so werden Sie wohl überzeugt seyn, wie sehr ich diese Ihre freundlichen Gesinnungen von ganzem Herzen erwiedere und selbe bei jeder Gelegenheit zu bethätigen auch erfreut seyn würde. Indem ich mich somit Ihrem mir so werthen Andenken auch für die Zukunft empfehle ergreife ich mit Vergnügen und erneuertem Danke diese Gelegenheit, Ihnen jene Hochachtung und daher Anhänglichkeit wiederhohlt auszudrücken [...]".
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Hess, Ludwig, Sänger und Komponist (1877-1944)
Eigenh. Brief mit U. auf gedrucktem Veränderungsbogen.
o.J. Kassel, IV. 1906, 4°. Doppelblatt, 4 Seiten.
Riferimento per il libraio : 60053
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Hess, Ludwig, Sänger und Komponist (1877-1944)
Masch. Brief mit eigenh. U.
o.J. Berlin, 14. VI. 1933, 4°. 1/2 Seite.
Riferimento per il libraio : 60054
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Hesse, Alexandre, Maler (1806-1879)
Eigenh. Brief mit U.
o.J. Paris, 26. V. 1847, 8°. 2 Seiten. Doppelblatt.
Riferimento per il libraio : 53242
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Hesse, Hermann
Maschinengeschriebener Brief mit eigenhändiger Unterschrift. 1 Seite. 1940.
1940. 21x14,5 cm. (wohl erhalten).
Riferimento per il libraio : 304573AB
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HESSE, Hermann ; (MALAPLATE, Jean)
Poèmes choisis et traduits par Jean Malaplate [ Livre dédicacé par l'auteur à Jacques Chaban-Delmas ]
1 vol. in-8 br., José Corti, Paris, 1994, 205 pp. Bel envoi du traducteur Jean Malaplate à Jacques Chaban Delmas. Bon état Français
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Hesse, Hermann, Schriftsteller (1877-1962).
"Skizzenblatt". Ms. Gedicht mit eigenh. U. "Am Neuenburger See", "Ende 1946".
138:210 mm. Zusammen mit einem Lichtdruckportraits Hesses (250:188 mm) in Passepartout unter Glas. Gerahmt (565:365 mm). "Kalt knistert Herbstwind im dürren Rohr, / Das im Abend ergraut ist; / Krähen flattern vom Weidenbaume landeinwärts [...]". Das Gedicht, das mit einem eh. "Gruss von H Hesse" versehen ist, wurde erstmals in der Baseler "Nationalzeitung" am 15. XII. 1946 gedruckt. Waibler G 408.
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Hesse, Hermann, Schriftsteller und Nobelpreisträger (1877-1962).
"Sommerhöhe". Ms. Gedicht mit eigenh. Titel, Widmung und eh. Aquarell über Feder. O. O., [15. VIII. 1933].
2 SS. auf Doppelblatt. 8vo. Aquarell ca. 75 x 90 mm. Der Titel "Sommerhöhe" und die Widmung "für Adis zum 15. VIII. 33" für seine Schwester Adele Gundert zu ihrem Geburtstag auf der ersten Seite des Doppelblatts unter der aquarellierten Federzeichnung. Auf der zweiten Seite das Typoskript seines Gedichts: "Das Blau der Ferne klärt sich schon | Vergeistigt und gelichtet | In jenen Lila-Zauberton, | Den nur September dichtet [...]". - Gefaltet.
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Hesse, Hermann, Schriftsteller und Nobelpreisträger (1877-1962).
An einen jungen Kollegen in Japan. Privatdruck, 1947.
(2), 10, (4) SS. 8vo. Originalbroschur. Exemplar in größerem Format auf Bütten in handgeschöpften Umschlag. Mit 8-zeiliger handschriftlicher Widmung von Hermann Hesse in Tinte: "mit herzlichen Grüßen für Frau Dr. Stämpfli (es existieren nur 4 Dutzend Ex von diesem Druck) von Ihrem H. Hesse Sommer 47".
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Hesse, Hermann, Schriftsteller und Nobelpreisträger (1877-1962)
Anton Schievelbeyn's ohn-freywillige Reisse nacher Ost-Indien.
o.J. München, Heinrich F. S. Bachmair, 1914, Gr.-8°. 15 S. Orig.-Broschur mit Titelschild (Umschlag lose und mit kleinen Randschäden).
Riferimento per il libraio : 57831
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Hesse, Hermann, Schriftsteller und Nobelpreisträger (1877-1962).
Eigenh. Bildpostkarte mit U. Wohl Montagnola, um 1947.
½ S. 8vo. Gerahmt. An den Komponisten Peter Escher: "Wohl Ihnen, dass Sie an einer Oper arbeiten! Geniessen Sie dies Glück, u. möge es lange nachhalten! Ich kenne das Leben mit einer grössern eigenen Arbeit seit Jahren nicht mehr, aber ich habe es oft u. reichlich gehabt, u. bin dankbar dafür". - Peter Escher arbeitete 1947/48 an seiner ersten Oper "Bergvolk". Er vertonte auch einige Gedichte von Hermann Hesse.
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Hesse, Hermann, Schriftsteller und Nobelpreisträger (1877-1962)
Gedenkblatt für Adele. (1875-1949. Privatdruck.
o.J. Montagnola, Selbstverlag (Gebr. Fretz AG Zürich, Ende September 1949), 8° (18,5 x 11 cm). Mit Titelbordüre. 17 S., 1 Bl. Geheftet.
Riferimento per il libraio : 55438
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Hesse, Hermann, Schriftsteller und Nobelpreisträger (1877-1962)
Gedichttyposkript mit eigenh. Widmung und U.
o.J. Ohne Ort und Jahr, [ca. 1930], Fol. 1 Seite.
Riferimento per il libraio : 36650
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Hesse, Hermann, Schriftsteller und Nobelpreisträger (1877-1962)
Masch. Brief mit eigenh. U. "H. Hesse" (Bleistift).
o.J. Ohne Ort (Montagnola), September 1949, 9 x 20 cm. 1 Seite.
Riferimento per il libraio : 57562
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Hesse, Hermann, Schriftsteller und Nobelpreisträger (1877-1962)
Masch. Brief und Gedichttyposkript (16 Zeilen) mit eigenh. U. "H. Hesse" und Randnotizen.
o.J. (Montagnola), (März 1944), 8°. 2 Seiten. Doppelblatt, in adressiertem Umschlag.
Riferimento per il libraio : 53289
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Hesse, Hermann, Swiss writer and Nobel laureate (1877-1962).
"Ein paar Gedichte von Hermann Hesse". Draft with autograph title, dedication and watercolour. No place, 1931.
1 p. 4to. Dedicated to his sister Marie "Marulla" Hesse (1880-1953). Draft for the cover of collections of poems of the kind Hesse repeatedly prepared for close friends.
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Hesse, Hermann, Swiss writer and Nobel laureate (1877-1962).
14 watercolour drawings, mostly with autogr. inscriptions. No place or date.
56 to 125 mm (height) and 82 to 135 mm (width). On laid paper. Complete set of templates for the illustrations of his book "Wanderung. Aufzeichnungen von Hermann Hesse. Mit farbigen Bildern vom Verfasser", published by S. Fischer in 1920. Most of the watercolors have inscribed titles such as "Farmhouse", "The Bridge", "Rectory", "Trees", "Rainy Weather", etc. - Includes the 1949 edition of "Wanderung" with autogr. inscription. - Slight foxing (more extensive in some specimens); marked for reproduction.
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Hesse, Hermann, Swiss writer and Nobel laureate (1877-1962).
Autograph letter signed ("H. Hesse"). Basel, 25 Feb. 1924.
8vo. 2 pp. on bifolium. Comprehensive letter to E. A. Schröder in Frankfurt, speaking frankly about Schröder's literary ambitions and the inner voice a poet has to follow.
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Hesse, Hermann, Swiss writer and Nobel laureate (1877-1962).
Ein paar Gedichte von Hermann Hesse. No place, [15 August 1935].
Typescript comprising 6 poems (altogether 6 pp.), each illustrated with an original watercolour. 6 bifolia within autograph wrapper. 4to. Presentation copy of the kind Hesse repeatedly prepared for close friends, comprising the poems: "Immer wieder", "Blumen nach einem Unwetter", "Karfreitag", "Der Klang", "Häuser am Abend" and "Tessiner Winter". Dedication to his sister Adele Gundert (1875-1949) on the occasion of her birthday on 15 August 1935 on the inside of the wrapper.
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Hesse, Hermann, Swiss writer and Nobel laureate (1877-1962).
Signed portrait ("H. Hesse"). No place, 1950s.
284:221 mm.
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Hesse, Hermann, Swiss writer and Nobel laureate (1877-1962).
Wrapper with autograph title "Ein paar Gedichte von Hermann Hesse" in coloured framing. No place or date.
1 p. on bifolium. Watercolour: ca. 125 x 105 mm. Wrapper for a collection of poems, such as Hesse repeatedly prepared for close friends.
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Hesse, Hermann, writer and Nobel laureate (1877-1962).
9 autograph (picture) postcards signed, 1 autograph letter signed, 7 typed letters signed, 2 typed postcards signed, 2 autograph cards signed, and 1 autograph poem. Gaienhofen and no place [postmarked Gaienhofen, Göschenen, Frankfurt a. M.], ca. 1908-1956.
4to and (oblong) 8vo. A total of 19½ pp. on 20 ff. Amicable correspondence with the Konstanz dentist and composer Alfred Schlenker (1876-1950) and his wife Martha, reporting on his travels, his wish to see them, his health, his family, and his artistic work. - "Der Sommer holt noch etwas vom Versäumten nach, das ist gut. Aber in Lugano stehen die Fremden einander auf den Zehen, alles ist unleidlich überfüllt. Die Autocars aus aller Welt stehen Schlange [...]" [postmarked Zug, 1953]. - "Mit dem in Osnabrück abgebrochenen Stück Zahn konnte ich nicht, wie ich damals wollte, gleich zu Ihnen kommen, da ich inzwischen auf dieser merkwürdigen Reise auch noch um meinen Blinddarm gekommen bin [...]" [postmarked Frankfurt, 29 Nov. 1909]. - "Das was das Radio neulich gesendet hat, war eine von mir 'besprochene' Platte. Falls Sie einen Apparat für Langspielplatten besitzen und es wünschen, bekommen Sie diese Platte von mir geschenkt [...]" (postmarked Zug, 9 July 1959). - "[Das Kölner Hessearchiv] wurde vor einigen Jahren ohne mein Wissen und sehr gegen meinen Geschmack von einem ehrgeizigen Mann [...] gegründet, und ich habe Zeitlang gegen ihn Nachsicht geübt [...] Aber bald wurde dieser Mann so lästig und aufdringlich, und hat namentlich alle meine Freunde, deren Adressen er erschnüffelte, so frech und rücksichtslos ausgenützt, ihnen Briefe von mir abgeschwatzt [...] dass ich ihn durch meinen deutschen Rechtsanwalt warnen lassen musste [...]" (annotated by a collector: "postmarked Montagnola 27 April 50"). - The 12-line poem "Nachtgefühl" includes an autograph watercolour. Corners trimmed. - Includes two prints with a few autograph lines to Alfred and Martha Schlenker on the last page; also, a signed portrait woodcut of Hesse by Max Bucherer and a fragment of a portrait of Hesse drawn by an unidentified hand (13 x:29 cm, trimmed at top and bottom). - A few insignificant edge flaws, but generally in perfect condition. Pflicht und Passion. Die Freundschaft zwischen Hermann Hesse und Alfred Schlenker, Gaienhofen 2010, p. 21 (reproducing a postcard from this collection).
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Hesse, Hermann, writer and Nobel laureate (1877-1962).
Collection of 57 letters, postcards and other documents by Hermann Hesse to his sisters Adele (Adis) Gundert and Marie, his brother-in-law Hermann Gundert and to Gertrud Hanßum-Gundert, adopted daughter of Adele and Hermann. Montagnola, Zurich, Sils-Maria, 1914-1962.
A total of 57½ pp. on 54 ff. 4to und (oblong) (large) 8vo. Includes 5 additional letters by Adele Hesse, Bruno Hesse and Ninon Hesse to the Gundert family. Extensive, substantial collection of letters (mostly autobiographical) to his closest relations, hitherto entirely unpublished. Hesse gives lengthy accounts of his life and work, also remarking on his personal feelings and states of mind. Less than two weeks after the death of Thomas Mann, he writes: "It is a great loss. There are newer and younger friends, but no more old comrades and companions like him" (to Gertrud, letter dated 25 Aug. 1955). Furthermore, he recounts an amusing episode with a reader (no. 7, to Adele, February 1940), discussses other writers ("the poet Poe is one of the few great American poets of ther 19th century" (no. 27, to Gertrude, 1952) and even his own creative work (cf. his letters to Marulla, 1932, or no. 41, to Gertrud, postmarked 24 Feb. 1957). - A detailed list ist available upon request.
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Hesse, Hermann.
Aus vielen Jahren. Gedichte, Erzählungen und Bilder von Hermann Hesse. Bern, Privatdruck, Druck bei "Stämpfli & Cie. im 150. Jahre ihres Bestehens", 1949.
(14), (2)-129, (5) SS. Originalbroschur mit handgeschöpftem Papier mit rustikaler Struktur. Mit 2 ganzseitigen Textillustrationen, 3 halbseitigen montierten farbigen Abbildungen (davon ein Frontispiz) und unregelmäßigem Schnitt. 4to. Erstausgabe mit eigenh. U. auf dem zweiten vorderen Vorsatzblatt: "H. Hesse". Das Frontispiz und die Textillustrationen nach Zeichnungen und Aquarellen von H. Hesse. - Mit größerem Rückeneinriss in der Broschur, ansonsten sehr gut erhalten. Waibler A14. WG² 338.
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Hessel, Friedrich, Mineraloge (1796-1972)
2 eigenh. Schriftstücke mit U.
o.J. Marburg, 6. III. 1839 und 1. IX. 1840, Qu.-8°. 2 Seiten.
Riferimento per il libraio : 45571
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Hessen-Kassel, Karl von, General und Statthalter von Schleswig-Holstein (1744-1836).
Eigenh. Handschreiben m. U. Schloss Gottorf, 14. XII. 1797.
½ S. auf Doppelblatt. 4to. An einen Finanzrat anlässlich eines Nachlassfalls: "Ich bedaure von Herzen Ihre Verlegenheit, mein lieber Herr Finantz Rath, und noch mehr daß ich nicht im Stande bin solche zu heben. Ich wünsche u. hoffe daß ein glückliches Geschick nun über die Masse des theueren, verstorb[enen] Herrn nun durch Annehmung des Haupt Schuldners derselben, leuchten wird, und daß dann das mehrste wenigstens berichtiget werden wird [...]". - Der dritte Sohn des Landgrafen Friedrichs II. (1720-85) wuchs ab 1747 in der Obhut seiner Tante Louise von Großbritannien, Königin von Dänemark und Norwegen auf und blieb auch nach deren Tod 1751 in Dänemark. 1761 begann er seine Laufbahn in der dänischen Armee. 1768 wurde er zum Statthalter der Herzogtümer Schleswig und Holstein ernannt und erhielt Schloss Gottorf als Residenz. 1778/79 nahm Karl von Hessen-Kassel als Freiwilliger auf preußischer Seite am Bayerischen Erbfolgekrieg teil. Im sog. Preiselbeerkrieg 1788 leitete er die letztlich erfolglose norwegische Invasion in Schweden. - Mit Sammlernotiz in Tinte.
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Hessenberg, Kurt, Komponist (1908-1994)
Eigenh. Postkarte mit U.
o.J. Frankfurt am Main, 26. X. 1972, 10,5 x 15 cm. 2 Seiten.
Riferimento per il libraio : 60055
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Hesshaimer, Ludwig, painter and graphic artist (1872-1956).
8 hand colored etchings. N. p. o. d.
120:80 mm on Each 120:80 mm on Van Gelder Zonen laid paper (305:245 mm). Monogrammed and dated in the metal, and signed ("L. Hesshaimer") and inscribed ("orig. Radierung | Handgemalt") on paper. Hesshaimer's fine etchings are showing military characters in a cartooning manner. - With collection stamp on the reverse and traces of old mounting.
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Hessl, Gustav August, Maler (1849-1926).
Eigenh. Brief mit U. O. O. u. D.
1 S. auf gefalt. Doppelblatt. 8vo. An eine namentlich nicht genannte Adressatin: "Ich kann leider morgen nicht zur Stunde kommen, da die Eröffnung der Jahresausstellung ist. Ich komme Sonntag und werde dann mit Ihnen besprechen wann ich Ihnen diese Stunde ersetzen kann […]". - Der Schüler der Wiener Akademie der bildenden Künste war auf zahlreichen Ausstellungen des Künstlerhauses (Mitgl. seit 1880) mit Genrebildern vertreten.
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Heston, Charlton
The Actor's Life : Journals 1956-1976 / Charlton Heston ; Edited by Hollis Alpert
New York : E. P. Dutton 1978. 2nd Edition 1st Printing. Hardcover. Fine/Near Fine. Xvi 482 Pp. Stated Second Edition Revised 1978 First Printing Indicated. Fine In Near Fine Dj Slight Signs Of Use 1/2" Closed Tear At Bottom Of Front Flap Fold. Signed By Author On Front Free Endpaper. <br/> <br/> New York : E. P. Dutton hardcover
Riferimento per il libraio : 031012 ISBN : 0525050302 9780525050308
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Heston, Charlton, American actor and political activist (1923-2008).
2 autograph dedications signed. No place or date.
8vo. Together 2 pp. on 2 single sheets. To the French journalist and host Michel Drucker (b. 1942): "Thanks for the loan of your audience [...]". - To the French film critic Robert Chazal (1912-2002): "Best wishes [...]". - The second item a little creased and duststained, with the number "98" and a note on the authorship in pencil.
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HETZEL, Jules ; [ STAHL, Pierre Julius ]
[ Lettre autographe signée adressée à Alexandre Chatrian - Erckmann-Chatrian - à propos de son roman Waterloo et des risques de contrefaçon ] 1 L.A.S. d'une page, s.d. : "Mon Cher Chatrian, L'apparition trop subite du Waterloo dans les Débats a rendu impossible la [ ... ] de M. [...] on lui a répondu dans ce sens. La mise en vente trop tardive du volume donnera le même beau jeu à la contrefaçon en volume si nous n'y prenons pas garde. Tout à vous".
1 L.A.S. d'une page monté par deux points d'adhésif sur support cartonné postérieur (collection Claude Seignolle), s.d. [ 1865 ]
Riferimento per il libraio : 63966
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Hetsey, Alice, Schauspielerin (1875-1939).
Eigenh. Brief mit U. Wien, 9. II. 1898.
2 SS. auf Doppelblatt. 8vo. Mit einem eh. adr. Kuvert. “Erst heute erfuhr ich, daß die freundliche und wohlwollende Besprechung meiner bescheidenen Leistung gelegentlich meines Debuts als Hero in ‘des Meeres und der Liebe Wellen’ von Ihrer werten Persönlichkeit geschrieben wurde [...]”. - Nach ihrem - oben erwähnten - Debüt noch bis 1904 am Raimundtheater tätig, wechselte die Charakterdarstellerin ans Deutsche Volkstheater, dem sie bis 1929 verbunden bleiben sollte. Verheiratet war die beliebte Künstlerin mit dem Schriftsteller Rudolf Holzer. Vgl. ÖBL II, s. v. - In altem Sammlungsumschlag.
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Hettner Hermann, Literaturhistoriker (1821-1882)
Eigenh. Schriftstück mit U.
o.J. Ohne Ort (Dresden), 6. VIII 1859, 8 x 12 cm.
Riferimento per il libraio : 37702
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Hettner, Hermann, Literatur- und Kunsthistoriker (1821-1882)
2 eigenh. Briefe mit U.
o.J. Dresden, 8. XII. 1864 und 11. X. 1874, Gr.-8°. Zus. ca. 1 1/2 Seiten. Doppelblätter.
Riferimento per il libraio : 49488
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Hettner, Hermann, Literaturhistoriker und Kunsthistoriker (1821-1882).
Eigenh. Brief mit U. Dresden, 14. I. 1874.
7 Zeilen auf Doppelblatt. 8vo. Mit eh. Kuvert. An einen "Postdirector a. D. von Scholl" in Stuttgart: "Herzlichsten Dank für Ihr freundliches Schreiben. Bewahren Sie mir Ihr gütiges Wohlwollen auch fernerhin. Möge Ihnen ein glückliches neues Jahr u. noch ein recht langes kräftiges Alter verliehen sein! [...]". - Nach seiner Habilitation 1847 war Hermann Hettner Privatdozent in Heidelberg und ab 1851 außerordentlicher Professor der Ästhetik, Kunst- und Literaturgeschichte in Jena. 1855 wurde er als Direktor der königlichen Antikensammlung und Professor für Kunstgeschichte an der Akademie der bildenden Künste nach Dresden berufen. Später kamen eine Professur am königlichen Polytechnikum und die Direktion des historischen Museums hinzu.
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