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‎Herterich, Franz, Schauspieler, Regisseur und Theaterdirektor (1877-1966).‎

‎Eigenh. Brief und 6 eigenh. (Bild- bzw. Portrait-)Postkarten mit U. Verschiedene Orte, 1942-1956.‎

‎Zusammen 9½ SS. 4to und 8vo. Mit einem eh. adr. Kuvert. Dankt Josef Wesely für ihm wiederholt übersandte Geburtstagswünsche: “Ich war vor vierzehn Tagen auf dem Wetterkogel auf dem Wechsel und bin dann hinunter nach Friedberg. So war ich ganz in Ihrer Nähe. Ich suche nämlich eine Fischgelegenheit. Ich war früher Sportfischer, kein besonders versierter zwar, und wollte jetzt, da ich wegen meinen Augen nicht viel lesen darf, diesen Sport wieder aufnehmen. Ich dachte mir, dass in der Steiermark vielleicht günstige und nicht zu teure Möglichkeiten bestünden und erkundigte mich in Friedberg. Die Zeit war aber zu kurz, um zu einem Ergebnis zu führen [...]” (Br. v. 1. X. 1956). - Franz Herterich wurde nach Stationen am Münchner Schauspielhaus, in Zürich, New York, Straßburg, Leipzig und dem Berliner Neuen Schauspielhaus 1912 von Hugo Thimig ans Wiener Burgtheater engagiert, war dort als Regisseur und Schauspieler, von 1923 bis 30 auch als dessen Direktor tätig. 1932 übernahm er die künstlerische Leitung des Theaters der Jugend in Wien und war maßgeblich an dessen Wiederaufbau nach 1945 beteiligt. 1948 erschien sein Werk "Das Burgtheater und seine Sendung"; als Schauspieler gehörten Wallenstein, Wilhelm Tell sowie Rudolf II. in "König Ottokars Glück und Ende" zu seinen erfolgreichsten Rollen. Vgl. Öst. Lex. I, 502. - Die Portraitpostkarte mit einer Abbildung des Schauspielers im Rollenkostüm zu Nestroys ‘Lumpazivagabundus’ (so verso von fremder Hand in Bleistift vermerkt); zwei der Karten mit Namensstempel auf der Adreßseite.‎

MareMagnum

Inlibris
Wien, AT
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160,00 € Kopen

‎Herterich, Franz, Schauspieler, Regisseur und Theaterdirektor (1877-1966).‎

‎Ms. Brief mit eigenh. U. Mariazell, August 1923.‎

‎1 S. 4to. Dankt einem namentlich nicht genannten Herrn Doktor für die "liebenswürdigen Wünsche anlässlich meiner Ernennung". - Gefaltet. - Franz Herterich wurde nach Stationen am Münchner Schauspielhaus, in Zürich, New York, Straßburg, Leipzig und dem Berliner Neuen Schauspielhaus 1912 von Hugo Thimig ans Wiener Burgtheater engagiert, war dort als Regisseur und Schauspieler, 1923-30 auch als dessen Direktor tätig. 1932 übernahm er die künstlerische Leitung des Theaters der Jugend in Wien und war maßgeblich an dessen Wiederaufbau nach 1945 beteiligt. 1948 erschien sein Werk "Das Burgtheater und seine Sendung"; als Schauspieler gehörten Wallenstein, Wilhelm Tell sowie Rudolf II. in "König Ottokars Glück und Ende" zu seinen erfolgreichsten Rollen.‎

MareMagnum

Inlibris
Wien, AT
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80,00 € Kopen

‎Herterich, Franz, Schauspieler, Regisseur und Theaterdirektor (1877-1966).‎

‎Ms. Postkarte mit eigenh. U. Wien, [28. X. 1949].‎

‎1 S. Qu.-8vo. Mit ms. Adresse. An Josef Wesely: "[…] Es ist sehr lieb von Ihnen, dass Sie auch dieses Jahr meinen Geburtstag nicht vergessen haben. Ich danke Ihnen herzlichst für Ihre Glückwünsche. Gesundheitlich könnte es mir besser gehen, aber wenn man älter wird, stellen sich eben Beschwerden ein, die man eben hinnehmen muss […]". - Franz Herterich wurde nach Stationen am Münchner Schauspielhaus, in Zürich, New York, Straßburg, Leipzig und dem Berliner Neuen Schauspielhaus 1912 von Hugo Thimig ans Wiener Burgtheater engagiert, war dort als Regisseur und Schauspieler, von 1923 bis 30 auch als dessen Direktor tätig. 1932 übernahm er die künstlerische Leitung des Theaters der Jugend in Wien und war maßgeblich an dessen Wiederaufbau nach 1945 beteiligt. 1948 erschien sein Werk "Das Burgtheater und seine Sendung"; als Schauspieler gehörten Wallenstein, Wilhelm Tell sowie Rudolf II. in "König Ottokars Glück und Ende" zu seinen erfolgreichsten Rollen.‎

MareMagnum

Inlibris
Wien, AT
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30,00 € Kopen

‎Herterich, Ludwig, Maler (1856-1932)‎

‎Eigenh. Brief mit U.‎

‎o.J. Mitter-Fischen am Ammersee, 26. VII. (nach 1895), 8°. 2 Seiten. Doppelblatt.‎

‎Dank für die Abbildung des Gemäldes "Ein Sommerabend" (entstanden um 1895) in der Kunstzeitschrift "The Studio", wofür "die Photographische Anstalt von Bruckmann" Aufnahmen anfertigen soll. - Ludwig von Herterich, 1908 mit dem Maximiliansorden ausgezeichnet und in den Adelsstand erhoben, war ein führender Repräsentant der Münchner Schule. Er war unter anderem maßgeblich an der bildkünstlerischen Ausgestaltung vom Schloss Wolfsbrunn im Erzgebirge beteiligt.‎

Referentie van de boekhandelaar : 46334

‎Herterich, Ludwig, Maler (1856-1932).‎

‎Albumblatt mit eigenh. Namenszug. München, 11. I. 1908.‎

‎1 S. Qu.-8vo. Ludwig Herterich besuchte die Münchner Akademie der bildenden Künste und war anschließend im Atelier von Wilhelm von Diez tätig, wo er sich vor allem der Figuren-, Portrait- und Monumentalmalerei zuwandte. Nach mehrjähriger Tätigkeit als Hilfslehrer an der Münchner Akademie wirkte er von 1896 bis 98 an der Stuttgarter Kunstschule und kehrte anschließend als Professor an die Kunstakademie nach München zurück; 1908 wurde er mit dem Maximiliansorden ausgezeichnet. Bekannt wurde er neben der Portraitmalerei als Schöpfer monumentaler Gemälde (so etwa im Festsaal des Bremer Rathauses); er gilt als charakteristischer Vertreter der Münchner Schule.‎

MareMagnum

Inlibris
Wien, AT
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80,00 € Kopen

‎Herterich, Ludwig, Maler (1856-1932).‎

‎Visitkarte mit einigen eigenh. Zeilen verso. O. O. u. D.‎

‎1 S. Carte de Visite-Format. "Durch sehr dringende Arbeiten war es mir unmöglich etwas zu zeichnen". - Ludwig Herterich besuchte die Münchner Akademie der bildenden Künste und war anschließend im Atelier von Wilhelm von Diez tätig, wo er sich vor allem der Figuren-, Portrait- und Monumentalmalerei zuwandte. Nach mehrjähriger Tätigkeit als Hilfslehrer an der Münchner Akademie wirkte er von 1896 bis 98 an der Stuttgarter Kunstschule und kehrte anschließend als Professor an die Kunstakademie nach München zurück; 1908 wurde er mit dem Maximiliansorden ausgezeichnet. Bekannt wurde er neben der Portraitmalerei als Schöpfer monumentaler Gemälde (so etwa im Festsaal des Bremer Rathauses); er gilt als charakteristischer Vertreter der Münchner Schule. - Mit drei kleinen, den Text etwas beeinträchtigenden Montagespuren.‎

MareMagnum

Inlibris
Wien, AT
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80,00 € Kopen

‎HERTZ Henri.‎

‎Vers un monde volage.‎

‎Paris, F. Rieder, 1924. In-8, broché, exemplaire à grandes marges, 249 pp. Édition originale. Un des 90 exemplaires numérotés sur vergé pur fil Lafuma. Envoi autographe de l'auteur.‎

‎Hertz, Alfred, Dirigent (1872-1942)‎

‎Eigenh. Visitenkarte.‎

‎o.J. San Francisco, 18. XI. 1915, (7 x 10,5 cm). 1 Seite.‎

‎"Mit deutschem Gruß aus weiter Ferne! Alfred Hertz". - Mit rotem Sammlungsstempel.‎

Referentie van de boekhandelaar : 61041

‎Hertz, Henri [sur Max Jacob]‎

‎Manuscrit préparatoire de Contribution à la figure de Max Jacob‎

‎1947. Manuscrit. Très bon. En Feuilles. Signé par l'auteur. In-4. 4 ff. anopistographes 27 x 20 cm environ 36 lignes par page densément raturés et corrigés au verso d'un papier à en-tête du journal "Excelsior" photocopie de la dernière page du texte 27 lignes. Circa 1947. Première étape de l'article de Hertz sur Max Jacob qui fut publié dans les Lettres françaises n° 179 1947 puis dans Europe 48:489 janv. 1970 pp. 137-41. La bibliothèque de l'Alliance Israëlite Universelle où furent déposées une grande partie des archives Henri Hertz dispose d'une étape plus avancée du manuscrit également 4 ff. sur le même papier à en-tête AP 5 / 15. Henri Hertz raconte dans cet article sa rencontre avec Max Jacob chez Apollinaire avec lequel il entretint des relations amicales de même qu'avec Picasso. Sa contribution à la Phalange ainsi que le mysticisme de ce juif converti au catholicisme sont également évoqués. Henri Hertz 1875 Nogent-sur-Seine 1966 Paris n'est pas pour rien dans le lancement de la carrière littéraire de Max Jacob dont il fut très proche. En 1895 il s'installe à Paris et collabore à la Revue Générale Internationale de Louis Gastine. En 1901 il publie les Contes de la Soif dans la Revue des Indépendants puis entre à la Revue Blanche dirigée par les frères Natanson. Quelques années plus tard il se lie d'amitié avec Max Jacob et Apollinaire. En 1909 il publie la pièce Des Mécréants Grasset et en 1912 les Apartés Éditions de la Phalange recueil de vers bien salué par la critique. Max Jacob a dit de lui que "c'est l'un des écrivains les plus singuliers du moment" et "qu'il y a du dadaïsme gidisme et tout le naturalisme au complet" dans son oeuvre. Apollinaire le cite dans sa conférence sur la Phalange Nouvelle en 1908. Il est un des collaborateurs de sa revue Le Festin d'Esope. Ami de Jean Royère directeur de la Phalange il donnera des textes à sa revue. Il collabore activement avec Apollinaire Jacob Royère Klingsor Soupault Reverdy Fagus Valéry Aragon Canoudo Viélé-Griffin Breton. à la Revue les Trois Roses fondée à Grenoble en juin 1918 par Justin-Frantz Simon. Henri Hertz reçoit le Prix Mallarmé pour l'ensemble de son oeuvre en 1928. Bel état. Paperback‎

Referentie van de boekhandelaar : 0752

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Julien Mannoni
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340,00 € Kopen

‎Hertz, Henri‎

‎Passavant‎

‎Paris: Editions de "La Vie réelle" 1938. Livre. Bon. Couverture souple. Signé par l'auteur. Ed. originale. In-8. Paris Editions de "La Vie réelle" 1938. 205 x 14 cm in-8 60 pp. 1 f. n. ch. broché. Edition originale. L'un des 500 exemplaires sur offset super n° 482 seul papier après 10 sur pur fil. Enrichi d'un sympathique ENVOI de l'auteur. Peu commun. Couverture lég. défraichie petits manques au dos sinon un bon exemplaire. Editions de "La Vie réelle" Paperback‎

Referentie van de boekhandelaar : 0747

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Julien Mannoni
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45,00 € Kopen

‎Hertz, Wilhelm, Schriftsteller (1835-1902)‎

‎2 eigenh. Briefe mit U.‎

‎o.J. München, 21. IX. 1867 und 26. III. 1869, Gr.-8°. Zus. 5 Seiten. Briefköpfe mit geprägtem Monogramm.‎

‎An den Schriftsteller Hans von Hopfen (1835-1904). - I. Erläutert dem "lieben Hans" seine vorjährige Weigerung, nach Wien überzusiedeln, die wohl zu einer Verstimmung in ihrer Beziehung geführt hatte: "[...] Ich war in der Lage eines zu Schanden gehetzten Tiers, das wol den Stachel fühlt aber dennoch aus Müdigkeit regungslos liegen bleibt. Jetzt fände mich ein ähnlicher Antrag vielleicht unternehmender [...] Diese Incongruenz von innerem u. äußerem Leben war der Fluch meiner Jugend: erst war ich Landwirt, dann mit 16 Jahren wieder Lateinschüler, später Corpsstudent unter einer Horde musenfeindlicher Wilder, dann Lieutenant im K. württb. 6. Infanterie-Regiment - Alles, ohne im geringsten dafür zu passen. Und jetzt, wo ich in der mühselig errungenen akademischen Stellung eben Wurzeln zu schlagen beginne, jetzt auch diese verlassen, um ins Ungewisse ein neues Experiment zu machen? [...] Mein Verhältniß zur hiesigen Universität hat sich inzwischen insofern gebessert, als man mir in diesem Jahr mit einer Renumeration von 400 fl Anerkennung meines Wirkens und die Absicht aussprach, mich nicht fallen zu lassen [...] Unterdessen arbeite ich unablässig an meinen sagenhistorischen Studien fort u. durchwanderee von Ost nach West die Erzählungsliteratur aller Völker [...]" Er plane einen Besuch in Heilbronn, um den aus Spanien zurückgekehrten Franz Koppel zu besuchen. "Geibel ist noch nicht hier; auch Heyse sitzt noch mit seiner schönen jungen Münchener Frau in Garmisch, Hornstein componiert Symphonien auf seinem Gut am Rhein [...] 'Verdorben in Paris' wird mit Begierde erwartet [...]" - II. Betrifft alte Brillengläser und -gestelle. - Hertz lebte seit 1861 in München, wurde 1862 Privatdozent, 1869 Professor für deutsche Sprache und Literatur an der Technischen Hochschule.‎

Referentie van de boekhandelaar : 37169

‎Hertz, Wilhelm, Schriftsteller (1835-1902).‎

‎Eigenh. Albumblatt mit U. München, Februar 1880.‎

‎½ S. 8vo. 6-zeiliges Gedicht: "Mit den Lebenden zu leben, | War mein Dichten, war mein Streben […]". - Hertz beschäftigte sich mit der europäischen Literatur des Mittelalters, übersetzte u. a. das "Rolandslied des Pfaffen Konrad" (1861) sowie Gottfried von Straßburgs Versroman "Tristan und Isolde" und schrieb 1882 das humoristische Versepos "Bruder Rausch".‎

MareMagnum

Inlibris
Wien, AT
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140,00 € Kopen

‎Hertz, Wilhelm, Schriftsteller (1835-1902).‎

‎Eigenh. Brief mit U. München, 24. IV. 1873.‎

‎1 S. 8vo. Mit eh. adr. Kuvert. An Herrn von Scholl in Stuttgart: "Ihrem so freundlich ausgesprochenen Wunsche gemäß sende ich Ihnen für Ihre Autographensammlung beiliegendes ältere Gedicht, das mir beim Durchblättern meiner Manuscripte in die Hände fiel […]". Ohne die erwähnte Beilage. - Hertz beschäftigte sich mit der europäischen Literatur des Mittelalters, übersetzte u. a. das "Rolandslied des Pfaffen Konrad" (1861) sowie Gottfried von Straßburgs Versroman "Tristan und Isolde" und schrieb 1882 das humoristische Versepos "Bruder Rausch".‎

MareMagnum

Inlibris
Wien, AT
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180,00 € Kopen

‎Hertzberg, Ewald Friedrich von, preußischer Staatsmann (1725-1795).‎

‎Brief mit eigenh. Courtoisie und U. Berlin, 15. X. 1778.‎

‎1 S. auf Doppelblatt (Wasserzeichen: Posthorn, J. Honig & Zoonen). 4to. - Beiliegend: [Ders.]. Des Königlich Preußischen Hofes Beantwortung der zu Wien im Druck herausgekommenen und hier gegenüber stehenden Hauptschrift [...]. Berlin, Georg Jakob Decker, 1778. 187, (5), 189-204 SS. Blaue Buntpapierbroschur der Zeit (Rücken überklebt). 4to. Wohl an Elisabeth Christine von Braunschweig-Wolfenbüttel (1715-97), Königin von Preußen, zu diplomatischen Bemühungen während des Bayerischen Erbfolgekriegs und zur soeben erschienenen Streitschrift "Des Königlich Preußischen Hofes Beantwortung der zu Wien im Druck herausgekommenen und hier gegenüber stehenden Hauptschrift, welche den Titel führet: Ihrer Kayserl. Königl. Apostol. Majestät Gerechtsame und Maaßregeln in Absicht auf die Bayerische Erbfolge in der wahren Gestalt vorgeleget und gegen die Widersprüche des Berliner Hofes vertheidiget": "Madame. J'ai l'honneur de présenter à Vôtre Altesse Royale un Exemplaire d'un nouveau Mémoire que le Ministère vient de publier par ordre du Roi, dans lequel nous avons repondu préliminairement au Contremanifeste volumineux de la Cour de Vienne, et où nous avons publié les Mémoires authentiques de la negociation de Braunau et les raisons par lesquelles Sa Majesté a eté determinée à rejetter de son propre mouvement la proposition apparente mais insidieuse et nullement sincere, que la Cour de Vienne nous a faite, de vouloir restituer la Baviere à l'Electeur Palatin à condition, que Sa Majesté rénonce pour jamais à toute réunion future des Marggraviats d'Anspach et de Bareuth avec l'Electorat de Brandebourg. J'espere que la conduite du Ministère dans cette occasion rencontrera l'approbation de Vôtre Altesse Royale [...]". - Spuren alter Faltung. - Beiliegend die seltene Erstausgabe: breitrandiger Druck auf starkem Papier; Exlibris der Bibliothek der "Herzogl. Kabinets-Kanzley" am vorderen Innendeckel. Zum Druck: Holzmann/Bohatta I, 4136. Meusel V, 426 (beide mit Erscheinungsjahr 1779).‎

MareMagnum

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Wien, AT
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1 200,00 € Kopen

‎Hertzberg, Ewald Friedrich von, preußischer Staatsmann (1725-1795).‎

‎Brief mit eigenh. U. Berlin, 6. VI. 1778.‎

‎1 S. auf Doppelblatt. 4to. An einen Hofrat bezüglich einer politischen Streitschrift, vermutlich der "Betrachtungen über das Recht der bayerischen Erbfolge", erschienen ein halbes Jahr nach dem Tod des Kurfürsten Maximilian III. Joseph, mit dem die bayerische Linie der Wittelsbacher erlosch, und kurz vor Ausbruch des Bayerischen Erbfolgekriegs: "Der Herr Etats-Minister von Zedlitz hat mir ein von Eurer Hochedelgeb. herkommende genealogische Tabelle mitgetheilet, welche zu einer wichtigen Beobachtung bey der gegenwärtigen Bayerschen Successions-Streitigkeit führet. Ich habe davon Gebrauch gemacht in einer kleinen Schrift, welche dieser Tage hier herausgekommen, weil bey der noch fortdauernden Unterhandlung mit dem Wiener Hofe, die Umstände bishero noch nicht erlaubet haben, im Namen des Hofes eine öffentliche Schrift zu publiciren. Gewiße andere Umstände haben auch erfordert, dieselbe so laconisch als möglich zu machen und dergestalt drucken zu laßen. Da Eure Hochedelgeb. einen so wichtigen Antheil daran haben, so habe ich nicht ermangeln wollen, Ihnen diese Schrift zu übersenden, und für die Mittheilung obgedachter Stammtafel zu danken, wobey ich versichere, daß nach dero Verlangen dero Namen und Antheil niemand genannt werden soll. Ich freue mich, daß ich diese Gelegenheit habe, mit Eurer Hochedelgeb. näher bekannt zu werden, und Ihnen bezeugen zu können, wie sehr ich jederzeit dero große Verdienste um die Gelehrsamkeit und besonders um die Geschichtskunde erkannt und hochgeschätzet [...]". - Entnommen aus alter gehefteter Registratur des Empfängers, foliiert "179" und am Fuß in roter Tinte registriert als "XIV.14".‎

MareMagnum

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Wien, AT
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650,00 € Kopen

‎Hertzberg, Gertzlaff von, Politiker (1880-1945).‎

‎Eigenhändige Sentenz mit U. Berlin, 13. V. 1926.‎

‎½ S. 4to. Montiert auf Albumblatt (223:282 mm) mit gedruckter Bordüre und montiertem Schildchen "Beitrag zum Selbstschriftenalbum 'Deutschlands Zukunft'", aufgezogen auf einen Bogen Pergamentpapier (ca. 330:344 mm). "Feldherrn gewinnen Schlachten, Staatsmänner Kriege. Ein solcher Staatmann war Bismarck. Er fehlte uns im Weltkrieg, deshalb ging er verloren [...]". Geschrieben als Beitrag für die von Friedrich Koslowsky im Berliner Eigenbrödler-Verlag herausgegebene Faksimile-Anthologie "Deutschlands Köpfe der Gegenwart über Deutschlands Zukunft" (1928). Die Sentenz bei Veröffentlichung in Druckschrift wiedergegeben. - Gertzlaff von Hertzberg, der in der Anthologie als ehemaliger Polizeipräsident angeführt ist, wirkte zur Zeit der Weimarer Republik erst als Vorsitzender im "Deutschvölkischen Schutz- und Trutzbund" und später als Leiter des "Alldeutschen Verbandes". Koslowsky 285.‎

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Wien, AT
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350,00 € Kopen

‎Hertzberg, Gustav, Historiker (1826-1907).‎

‎Eigenh. Postkarte mit U. Halle a. d. Saale, 19. V. 1891.‎

‎1 S. Qu.-8vo. Mit Adresse verso. An den Primaner Walther Bacmeister in Geislingen mit einem Schillerzitat: "Gern erfülle ich Ihren freundlichen Wunsch obwohl ich leider mit meiner Handschrift schon lange nicht mehr 'Stat machen' kann, wie es bei uns heißt. Darf ich als Autograph das schöne Schillersche Wort aufschreiben: 'Ans Vaterland, ans theure, schließt Euch an! Da sind die starken Wurzeln unsrer Kraft!' [...]". - Mit Spuren eines Poststempels. Beiliegend biographische Notizen von alter Sammlerhand mit Verweis auf die Sammlung Bacmeister.‎

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Wien, AT
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160,00 € Kopen

‎Hertzka, Julius, Schauspieler und Regisseur (1859-1925).‎

‎Eigenh. Brief mit U. Brünn, 6. X. 1894.‎

‎1 S. 8vo. An den Musikwissenschaftler Richard Batka: "Mit Gegenwärtigem bitte ich sie recht herzlich, meine dramatische Sängerin Frl. Dopler [d. i. Maria Dopler, geb. 1886, Ehefrau des Sängers Hermann Wiedemann], die Montag an der Hofoper als Elektra gastiert, empfangen und fördern zu wollen. Ein Erfolg oder Misserfolg der Dame ist von großem Einflusse für mein hiesiges Unternehmen, abgesehen davon, daß ich die Dame künstlerisch hochschätze und an ihr ein braves Mitglied besitze […]". - Gefaltet. Auf Briefpapier mit gedr. Briefkopf des Brünner Stadttheaters.‎

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Wien, AT
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100,00 € Kopen

‎Hertzka, Theodor, Volkswirt und Schriftsteller (1845-1925)‎

‎Eigenh. Brief mit U.‎

‎o.J. Hamburg, 28. XI. 1897, Kl.-4°. 1 1/2 Seiten.‎

‎An eine Dame, der er auf ihren Wunsch einen Platz in seinem heutigen Vortrag (bei Sagebiel) reserviert.‎

Referentie van de boekhandelaar : 44120

‎Herve BAZIN‎

‎". je suis inquiet de voir se transformer peu à peu l'anti stalinisme en anti marxisme."" • Dated and signed political autograph letter to Georges Altmann‎

‎Villenauxe-la-Grande Aube: S. n. 1950. Fine. S. n. Villenauxe-la-Grande Aube 1950 13.50 x 20.50 cm une feuille Autograph letter dated and signed by Hervé Bazin 49 lines in blue ink from his home in Aube La belle Angerie in Villenauxe-la-Grande in which he apologizes for his late reply: "". vous devez me trouver bien silencieux et m'en vouloir quelque peu."" ""you must find me very silent and hold it against me somewhat."" Hervé Bazin confides his apprehensions and psychological torments related to the political climate tinted with anti-communism : "" Depuis des semaines je traverse une sorte de crise assez pénible. je suis inquiet de voir se transformer peu à peu l'anti stalinisme et anti marxisme."" ""For weeks I have been going through a kind of crisis quite painful. I am worried to see the gradual transformation of anti-Stalinism and anti-Marxism."" and remains lucid about the minimal impact of his journalistic interventions : ""ma voix est mince mal assurée inefficiente."" ""my voice is thin unsteady ineffective."" preferring what his talent is recognized for : ""mieux vaut pour elle cet autre genre d'éloquence où je suis plus à l'aise : le roman."" ""better for it this other kind of eloquence where I am more at ease: the novel."" This is why he prefers to devote himself solely to writing his novels and suspends his collaboration with Georges Altmann to whom he had been providing some articles on current political events which he judges insufficient and too concise to express all that he would like to develop further: ""Pour tout vous dire je me lance dans un grand travail. qui m'oblige à quitter le forum. Il s'agit maintetant de passer à l'essentiel. C'est pourquoi j'arrête toute chronique fixe. Mais je suis avec vous plus que jamais."" ""To tell you everything I am embarking on a great work. which obliges me to leave the forum. It is now a matter of moving on to the essential. This is why I am stopping all regular chronicles. But I am with you more than ever."" Fold marks inherent to mailing. Georges Altmann began his great career as a journalist in 1922 at L'Humanité then directed by Henri Barbusse who entrusted him in 1927 with the La vie littéraire section. He was dismissed the following year from the communist daily while continuing to collaborate with Henri Barbusse on the review Monde. In 1932 he joined the Parisian editorial staff of Le Progrès de Lyon through which he made contact with the Resistance group Franc-Tireur. In March 1942 he went underground and became one of the principal editors of the review Franc-Tireur. He was arrested by the Germans in July 1944 then freed on August 18 the day before the Parisian insurrection. After the war he was involved in various journalistic and editorial activities. He then managed the press service of culture minister André Malraux. S. n. unknown‎

Referentie van de boekhandelaar : 84016

‎Hervey, Arthur, Bishop of Bath and Wells (1808-1894).‎

‎Autograph letter signed. Wells, Somerset, December 1883.‎

‎8vo. 3 pp. on bifolium. Includes a photographic portrait (102 x 145 mm). To Lady Frances Joanna Bunbury: "I must not let this reason go by without sending you my best wishes for you and Bunbury for all earthly and heavenly blessings. We have the Morewoods [?] and the George Herzogs [?] with us, and their four children - which makes a merry party - Charlie Hoare [?] and Kate unluckily could not stay on to meet them as they had Beatrice Hoare[']s wedding to go to. It would have been very nice to have their batches of cousins together. John too was obliged to leave us before Christmas. I think he was going to Ickworth - I heard from Bristol this morning. He tells me he fell into a hard outshooting [?]! I hope he will not catch cold. I had a very pleasant visit to Candringham at the beginning of the month, and met the Waltinghams there among others. Nothing can be more amiable than the Prince & Princess are. I think he is one of the kindest hearted men I ever met - and very quick and intelligent too, very pleasent to talk to because he always listened, understands, and answers to the point. Her manners too are charming - so precise and kind. I was there on her birthday - Her son came over from Cambridge to spend the day. He seems a very quiet amiable youth. He told me he likes Cambridge [...]". - On headed stationery of the Bishop's Palace in Wells stamped in purple, and traces of former mounting verso.‎

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Wien, AT
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250,00 € Kopen

‎Hervieu, Louise‎

‎Montsouris. Avant-propos de Lucien Descaves.‎

‎Paris: Emile-Paul frères 1937. Livre. Bon. broché. Signé par l'auteur. In-12. Paris Emile-Paul frères sd 1937. 17 x 13 cm in-12 125 2 pp. - 1 planche photographique hors texte Louise Hervieu enfant broché sous couverture imprimée. Nouvelle édition enrichie d'un court avant-propos de Lucien Descaves et d'un portrait de l'auteur enfant. Exemplaire du service de presse enrichi d'un long et tendre ENVOI autographe signé de l'auteur probablement à Judith Cladel. Bon exemplaire. Emile-Paul frères Paperback‎

Referentie van de boekhandelaar : 3705

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Julien Mannoni
France Francia França France
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70,00 € Kopen

‎Hervé, Edouard, French journalist, historian, and politician (1835-1899).‎

‎Autograph visiting card. N. p. o. d.‎

‎Visiting card format. 3 lines. To thank an unnamed recipient: "avec ses remerciements et l'ecpression de ses sentiments aussi distingués que sympathiques". - The name and the addition "de l'Académie Française" lithographed. With traces of former mounting.‎

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Inlibris
Wien, AT
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75,00 € Kopen

‎Hervé, eigentlich Louis Auguste Florimond Ronger, Komponist, "Vater der Operette" (1825-1892)‎

‎2 eigenh. Briefe mit U.‎

‎o.J. London und Folkstone, 19. VII. 1874 und 27. VI. 1886, 8°. Zus. 5 Seiten. Doppelblätter.‎

‎I. An eine Dame wegen eines Termins zum Vorsingen. - II. An einen Herrn wegen eines Probentermins im Drury Lane Theater. - Hervé war zunächst Organist und Bühnensänger, ehe er 1851 Kapellmeister des Théâtre du Palais-Royal wurde. Er wurde der Begründer einer neuen französischen Operettenära. Durch seine "Folies concertantes", ein 1854 übernommenes Bühnentheater, für das er mehrere Stücke schrieb, wurde er der Vorläufer der "Bouffes-Parisiennes" Jacques Offenbachs und der in ihrem Gefolge aufblühenden Parodien-Musik.‎

Referentie van de boekhandelaar : 50831

‎Herwegen, Peter, Maler und Graphiker (1814-1893)‎

‎Eigenh. Brief mit U.‎

‎o.J. München, 7. IV. 1886, 14,5 x 14,5 cm. Faltbrief mit bayrischer Briefmarke. Grün getöntes Papier.‎

‎An den Kunsthändler Karl Maurer in München: "Unter freundlicher Begrüßung, frage ich auf diesem Wege, (da ich nicht weiß wann ich Sie persönlich sprechen kann) an: ob Sie geneigt wären einen Max Zimmermann, Kunstvereinsgewinn[er] Ihrer Auktion am 13. dss. einzuverleiben gegen die übliche Provision? Wollen Sie gefälligst das Bild bei mir ansehn? Sie treffen mich vormittags oder um 2 Uhr Nachmittag [...]" - Herwegen übersiedelte 1837 nach München. Er war Anhänger der Neogotik. Neben Zeichnungen, Bildern und Lithographien verfertigte er auch Urkunden, Gedenkblätter, Diplome, Geschäftsanzeigen und Visitenkarten. - Montagereste.‎

Referentie van de boekhandelaar : 37417

‎Herwegh, Georg, German poet and socialist (1817-1875).‎

‎Autograph letter signed ("G. Herwegh"). [Paris], 4, Rue Barbet-de-Jouy, [1843].‎

‎8vo. 1 page on bifolium. With printed initials. An unpublished letter to the Paris branch of Brockhaus & Avenarius, requesting information about a recently published Goethe edition: "Cotta zeigt neue Supplemente zu Göthe's Werken an. Ich besitze die Oktavausgabe der Göthe'schen Werke (in 55 Bänden) die nun, glaube ich, um 5 (oder gar 10?) Bände vergrößert worden, u. erlaube mir die Anfrage, ob diese 5 oder 10 Bände apart zu bekommen sind oder ob der ganze vermehrte Nachlaß genommen werden muß. Sind die 5 oder resp. 10 Ergänzungsbände apart zu haben, so bitte ich um deren Zusendung [...]". - Traces of folding; slightly wrinkled.‎

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Wien, AT
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‎Herwerden, Henrik van, klassischer Philologe (1831-1910).‎

‎Eigenh. Brief mit U. Utrecht, 11. V. 1892.‎

‎3½ SS. auf Doppelblatt. 8vo. An einen Kollegen: "Es ist mit dem Holländischen Gymnasial-Wesen eine eigene Sache. Der Zustand war vor dem neuen höheren Unterrichts-Gesetz von 1877 so furchtbar schlecht, das[s] wir nach der infolge dieses Gesetzes in Wirkung getretenen Reorganisation der Gymnasien beziehungsweise nicht allzu unzufrieden sein dürfen. Nichtsdestoweniger hege ich die Überzeugung dass, wenn man die sehr begabte[n] Schüler ausnimmt, die 42 Stunden Latein und 32 Griechisch, nicht genügen, um die Zöglinge so weit zu bringen, wie Sie es mit Recht verlangen. Am allerwenigsten ist dieses der Fall mit den zukünftigen Medicinern und Naturforschern bezw. Mathematikern, von denen beim Abiturientencranz nog [!] weniger verlangt wird als von den Theologen, Juristen und Philologen. Wie wenig die Meisten von den Klassikern zu geniessen lernen geht wohl hieraus vor, dass es heute eine rarissima avis ist, wenn ein[er] jener Herrn im späteren Alter die Lust spürt wieder mal einen Griechischen oder Römischen Autor zur Hand zu nehmen. Dass ich nicht der einzige bin, der so urtheilt, wird Ihnen klar werden, wenn Sie bei anderen Meiner Collegen in der kl. Phil. nachfragen. Man hat selbst gefragt ob es nicht besser wäre die sämtlichen 74 Stunden auf nur eine der klassischen Sprachen zu verwenden, und die andere ganz preis zu geben, was doch nach meiner Ansicht wieder recht bedenklich wäre [...]". - Mit Redaktionsvermerk in rotem Buntstift am Rand.‎

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Wien, AT
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250,00 € Kopen

‎Herz, Emil W., Maler (1877-1943).‎

‎Eigenh. Bildpostkarte mit U. [Poststempel: Berlin], 23. XII. 1919.‎

‎1 S. 8vo. Mit eh. Adresse. An Luise José mit guten Wünschen für die Feiertage: "Gestatten Sie, daß ich Ihnen und den hochverehrten Ihrigen ein recht frohes Fest wünsche! Hoffentlich habe ich nach den Feiertagen bald die Freude, Sie und Ihren Herrn Bräutigam zu einem gemütlichen Plauderstündchen im Atelier begrüßen zu dürfen! [...]". - Die Bildseite mit einer Reproduktion von Herz' Ölbild "Zwei Kavaliere".‎

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‎Herz, Henri, Austrian-French composer and pianist (1803-1888).‎

‎Autograph letter signed. N. p., [III. 1835, postmark].‎

‎4to. 1 p. on bifolium. With autograph address. To an impresario in London, agreeing to play a concert: "En réponse à votre lettre j'ai l'honneur de vous prévenir que j'aurai grand plaisir à jouer votre concert pour le cinq et 10 janvier". - Herz was a frequent guest on the stages of London after his debut on 10 June 1833 at the Royal Philharmonic Society. In 1835, he dedicated his 3rd piano concert in d-minor to the Royal Philharmonic Society and debuted it thereat. Thus, he was probably in London when he agreed to play a concert for the unidentified recipient. - Traces of folds. Somehwat stained and creased. The lower margin of the address leaf clipped (no loss to text).‎

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‎Herz, Henri, Austrian-French composer and pianist (1803-1888).‎

‎Autograph letter signed. Paris, 21. VI. 1845.‎

‎4to. 1 p. With autograph address and traces of seal. Beautiful letter to the London-based music publisher Addison & Hodson, offering his "Grande fantaisie brillante" on themes of Donizetti's opera "Lucrezia Borgia", op. 147, for publication in Britain: "Lors de mon dernier voyage à Londres vous m'avez prié de vous faire savoir lorsque je pourrai dispenser d'un MS pour votre maison. Aujourd'hui je viens me rendre à votre désir en vous offrant la propriété pour l'Angleterre d'une nouvelle Fantaisie brillante sur trois des plus beaux motifs de Lucrezia Borgia, si, toutefois cet opéra n'est pas propriété d'une autre maison à Londres ce que vous me feriez plaisir de m'apprendre par le retour de ce courrier. Mon prix pour cet ouvrage qui a 15 pages serait de £20. Si cette affaire ne peut se faire, veuillez me dire si vous seriez disposé pour quelques autres MS [...]". In a short postcriptum, Herz underlines that his piece is "of a very brilliant character". - Addison & Hodson do not appear to have published Herz's composition, probably as they could not obtain publication rights for Lucrezia Borgia. Henri Herz's numerous variations were among the first best-sellers in the history of music publishing. - On stationery with lithographed letterhead of Herz's piano manufacturing company and concert hall. Some foxing and browning; address leaf reinforced in the margins.‎

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‎Herz, Henri, Austrian-French pianist and composer (1803-1888).‎

‎Autograph letter signed. Bruxelles, "mercredi matin", no month or year.‎

‎4to. 1 page. Telling his publisher Schott that Herz' last concert is fixed for Saturday 21st because of some holiday arrangements, something unnamed, probably another concert could therefore only be set on the 17th, 18th, or 19th, and that Schott could anounce it in his recommandations in the name of Herz. Further Herz is requesting a response and informing that he will probably meet Massèt, Beriot, M.elle Garcia, and others on 21th "aux Augustins": "Je m'empresse de vous prévenir que par suite de plusieurs arrangements feriés, mon dernier concert ici est fixé au Samdie 21 [...] Il faut donc fixer celui d'avant au 17-18 ou 19, [...] vous pouvez annoncer dans votre avis de mon part [...]".‎

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400,00 € Kopen

‎Herz, Henri, Pianist und Komponist (1803-1888)‎

‎Eigenh. Brief mit U.‎

‎o.J. Paris, I. VII. 1856, (20,5 x 13 cm). 2 1/2 Seiten. Doppelblatt.‎

‎An seinen Freund und Kollegen, den Pianisten Sigismund Thalberg (1812-1871) in Paris, über eine bevorstehende Brasilientournee: "[...] Mon intention est de faire un voyage au Brésil par le steamer du mois prochain; cependant avant de m'embarquer je voudrais avoir qq. renseignements sur ce pays et savoir si la place est bonne. Personne mieux que vous peut me renseigner à cet égard & je viens vous prier de me rendre le service de me dire franchement ce que vous en pensez. Quoiqu'il soit dangereux d'arriver après vous je compte faire le même voyage & visiter les mêmes villes. Ainsi mon cher Thalberg faites moi le plaisir de me donner les détails que vous jugerez nécessaires, donnez moi les noms des personnes influentes & complétez votre bienfait en m?envoyant qq. lettres de recommandation. Si, comme me l'assure mon ami Oulman vous allez aux Etats-Unis je serai heureux de vous rendre le même service [...] P.S Si, dans votre voyage aux E[tats]U[nis] vous pouvez vous attacher Oulman je vous y engage : c'est un homme très-intelligent & qui connait bien le pays. Il faut seulement l'empêcher de faire trop de puffs: c'est son faible." - Mit rotem Sammlungsstempel.‎

Referentie van de boekhandelaar : 61034

‎Herz, Henriette, German writer, best known for the "salonnieres" or literary salons that she started with a group of emancipated Jews in Prussia (1764-1847).‎

‎Autograph letter signed ("H Herz"). No place, 2 Dec. 1842.‎

‎Small 4to. 2 1/3 pages on bifolium. To one Dr. Friedländer, possibly the archivist and librarian Gottlieb F. Friedländer (1805-1878), providing some biographical details on the German writer Franz Michael Leuchsenring (b. 1746).‎

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3 500,00 € Kopen

‎Herz, Michel, Maler und Bildhauer (1912-2007)‎

‎Eigenh. Brief mit U.‎

‎o.J. Paris, 19. VII. 1962, Gr.-8°. 2 Seiten auf 2 Blättern.‎

‎An den Kunsthändler Carl Laszlo (1923-2013) wegen einer Art Jahresvertrages, bei dem er für 850 Neue Francs im Monat sich verpflichte, 6 Skulpturen zu liefern.‎

Referentie van de boekhandelaar : 52752

‎HERZBERG, Gerhard (1904-99)‎

‎Signature‎

‎German-born Canadian chemist awarded the 1977 Nobel Prize for chemistry for his molecular studies. Bold signature heavy stock 5" X 3" card n.p. 1987 July 6. Fine. With original envelope. unknown‎

Referentie van de boekhandelaar : 18646

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Main Street Fine Books & Manuscripts, ABAA
United States Estados Unidos Estados Unidos États-Unis
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29,61 € Kopen

‎Herzberg, Gerhard, Chemiker und Nobelpreisträger (1904-1999)‎

‎Eigenh. Brief mit U.‎

‎o.J. Ottawa, 18. IX. 1974, Fol. 1 Seite. Briefkopf.‎

‎An Alexander Dées de Sterio: "[...] Die großen Erwartungen, mit denen ich zu meiner ersten Nobelpreisträgertagung nach Lindau gekommen bin, sind nicht enttäuscht worden. Die Vorträge waren alle auf einem sehr hohen Niveau, aber doch für den dem betreffenden Gebiet ferner Stehenden gut verständlich. Was aber die Lindauer Tagungen vor anderen besonders auszeichnet, ist der Kontakt mit den Studenten, Assistenten und jüngeren Hochschullehrern. Für mich hat dieser Kontakt die Tagung besonders wertvoll gemacht, zumal ich selbst an einem reinen Forschungsinstitut arbeite und daher solche Kontakte nicht oft habe. Vielleicht könnte man diese Kontakte mit der jungen Generation bei künftigen Tagungen noch vertiefen. Die Gastfreundschaft, die wir von der Stadt Lindau, von der Landesregierung, vom Kuratorium und besonders von Graf und Gräfin Bernadotte genossen haben, ging weit über das hinaus, was man erwarten konnte. Sie war ungezwungen, herzlich und warm und wird lange in unserer Erinnerung bleiben [...]" - Herzberg erhielt 1971 den Nobelpreis für Chemie "für seine Beiträge zur Kenntnis der elektronischen Struktur und Geometrie von Molekülen, insbesondere von freien Radikalen." - Druck in Alexander Dées de Sterio, Nobel führte sie zusammen, Stuttgart 1975, S. 80.‎

Referentie van de boekhandelaar : 37232

‎Herzberg, Gerhard, Chemiker und Nobelpreisträger (1904-1999)‎

‎Große Porträtphotographie mit eigenh. U. auf der Bildseite.‎

‎o.J. , Ohne Ort und Jahr [ca. 1975], 25 x 20 cm.‎

‎Schöner Abzug des eindrucksvollen Porträts. - Dekorativ.‎

Referentie van de boekhandelaar : 37268

‎Herzberg, Gerhard, Chemiker und Nobelpreisträger (1904-1999)‎

‎Originalfotografie mit eigenh. Widmung und U.‎

‎o.J. Ohne Ort, Oktober 1980, 18 x 12,5 cm. 1 Seite.‎

‎"With best wishes Gerhard Herzberg Oktober 1980". Schöne Fotografie in Halbfigur. - Herzberg erhielt 1971 den Nobelpreis für Chemie "für seine Beiträge zur Kenntnis der elektronischen Struktur und Geometrie von Molekülen, insbesondere von freien Radikalen."‎

Referentie van de boekhandelaar : 50663

‎Herzele, Margarethe, Schriftstellerin, Malerin (geb. 1931).‎

‎Eigenh. Albumblatt mit U. O. O. u. D.‎

‎1 S. 12mo.‎

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‎Herzfeld, Marie, Schriftstellerin (1855-1940).‎

‎Eigenh. Brief mit U. Wien, 26. I. 1904.‎

‎1¾ SS. auf Doppelblatt. 8vo. An einen Verlag: "Wären Sie geneigt, Sophus Michaëlis 'Giovanna', eine Erzälung [!] aus dem florentinischen Quattrocento zu verlegen? Eventuell nach einem Vorabdruck in einer deutschen Zeitung? Welche Honorarbedingungen vermöchten Sie für diese autorisierte Uebersetzung zu bieten? B) Wollten Sie sich für einen Sammelband von Aufsätzen interessieren, den ich Ihnen geben möchte? […]". - Marie Herzfeld war Mitarbeiterin der Zeitschriften "Wiener Mode", "Die Gesellschaft", "Moderne Rundschau" und der "Zeit". Sie stand in engem Kontakt mit dem literarischen "Jung-Wien", insbesondere mit Hugo von Hofmannsthal, und war nach 1890 eine wichtige Vermittlerin der skandinavischen Literatur im deutschsprachigen Raum. Marie Herzfelds deutsche Übersetzung von Michaëlis' "Giovanna. Eine Geschichte aus der Stadt mit den schönen Türmen" erschien 1905 bei Rütten & Loening, Frankfurt a. M. - Am linken Rand gelocht.‎

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150,00 € Kopen

‎Herzfeld, Robert Cäsar, Mediziner (geb. 1809).‎

‎Eigenh. Albumblatt mit U. O. O., Oktober 1835.‎

‎½ S. 95:160 mm. Wohl an den Mediziner Rudolf Rt. von Vivenot (1807-84). - Der biographisch nur notdürftig erwähnte Herzfeld war als Arzt in seiner Vaterstadt Hamburg tätig. - Rudolf Rt. von Vivenot gründete 1848 den "Konstitutionell-monarchistischen Verein"; als sich die angestrebte Gründung einer patriotischen Partei nicht verwirklichen ließ, zog er sich jedoch aus der aktiven Politik zurück. Seit 1868 Mitglied der Deutschen Akademie der Naturforscher Leopoldina, wurde er 1872 Vorsitzender des Komitees zur Gründung des Sophienspitals in Wien; daneben war Vivenot Direktor des Unterstützungsvereins für Witwen und Waisen des medizinischen Doktor-Collegiums.‎

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40,00 € Kopen

‎Herzl, Theodor, Austro-Hungarian journalist and the father of modern political Zionism (1860-1904).‎

‎Typed letter (carbon copy) signed ("Herzl"). Vienna, 18 April 1901.‎

‎4to. 1 p. To one "dear comrade" in matters of a Committee for Colonization: "Nach dem Beschlusse des (IV) Londoner Congresses vom 16. August 1900 gehören Sie und die Herren [followed by 11 names] dem Colonisationsausschusse an, dessen Thätigkeit unabhängig von den Arbeiten des Actionskomités gedacht war. Dementsprechend wurde Ihrem Ausschusse vollste Actionsfreiheit gelassen, und nur die bald zu erwartende Tagung des Congresses zwingt uns, Sie um nähere Auskunft über Ihre Arbeit zu bitten [...]". - Slight paper defects, otherwise in fine condition; co-signed by an unidentified secretary.‎

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Wien, AT
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1 500,00 € Kopen

‎Herzl, Theodor, Schriftsteller und Begründer des Zionismus (1860-1904).‎

‎Eigenh. Briefkarte mit U. O. O., "auch Samstag".‎

‎1 S. Qu.-kl.-8vo. Mit Reliefprägung des Hl. Georg. An eine Dame: "Chère Madame! Warum? Ich habe so wenig Zeit, dass ich manchen Tag nicht einmal dazu komme, mir selber Guten Morgen! zu sagen. Meinem Papa geht's immer besser, doch muss ich Punkt 8 Uhr abends zu Hause sein. Vielleicht aber ist es mir gegönnt, Sie morgen beim Trabrennen zu sehen. Ich will Sie nämlich nicht zu Hause aufhalten - ist es doch die Rosenzeit - oder beinahe. Zum Trabrennen geh' ich auf eine halbe Stunde [...]". - Auf Briefpapier mit Reliefprägung des Hl. Georg.‎

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4 200,00 € Kopen

‎Herzl, Theodor, Schriftsteller und Begründer des Zionismus (1860-1904).‎

‎Eigenh. Visitenkarte mit U. O. O., "Donnerstag", [nach Mitte Mai 1884].‎

‎1 S. Visitkartenformat. An eine Dame: "Ich hoffe, dass Sie heute nicht den Concordia-Club besuchen - nämlich aus Egoismus hoffe ich es. Ich bin zu meinem grössten Bedauern verhindert das Kränzchen zu besuchen. Mit den ganz ergebenen Grüssen Ihr trauender | Herzl". Herzl promovierte am 16. Mai 1884; die Karte, die ihn als "Dr." ausweist, muß also später geschrieben sein.‎

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‎Herzl, Theodor, Schriftsteller und Begründer des Zionismus (1860-1904).‎

‎Eigenh. Visitenkarte mit U. O. O., 5. III. 1883.‎

‎½ S. Visitkartenformat. An eine Dame: "Sind Sie wirklich leidend, und wenn ja (wie wir Interpellanten sagen), wie geht es Ihnen? Jederzeit Ihr | Theodor Herzl".‎

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‎Herzmanovsky-Orlando, Fritz, Schriftsteller und Zeichner (1877-1954).‎

‎Eigenh. Brief mit U. Meran, Schloß Rametz, 31. III. 1954.‎

‎2 SS. 8vo. An einen ungenannten Freund: "Ich wundere mich, dass Sie noch einen Gaulschreck auftreiben konnten! Ich habe den Redakteur Dr. Karl ... (ZICKE?) sofort freigestellt nach seinem Ermessen etwas aus dem Text und aus den Illustrationen auszuwählen und habe ihm auch die drollige Tatsache mitgeteilt, dass tatsächlich der 'berechtigte und geprüfte Handgänger Peregrinus v. Pratzentanz' einen Nachfolger gefunden hat, einen stellenlosen Chauffeur, von dem das N[eue] W[iener] Journal berichtet, dass er in Begleitung seines 'Trainers (!)' zu einem Marsch auf den Händen von Graz nach Wien gestartet sei [...] Bei dieser Gelegenheit möchte ich mitteilen, dass ich erhoben habe, dass in den Jahren zwischen 1850 u 1860 in Varieteès [!] Plafondgeher aufgetaucht sind die mit Hilfe von Adhäsionsgummischuhen dieses grausige Kunststück vorgeführt haben. Auch in Restaurationsräumen, wo bei Abstürzen der Artisten verschiedentlich Todesopfer unter den schmausenden Zuschauern zu beklagen waren. Ich selbst bin einmal als Student vor den Rektor der Techn. Hochschule befohlen worden, weil ich folgenden Unfug aufgeführt habe [...]". - Im linken Rand gelocht (geringfügige Buchstabenberührung).‎

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‎Herzmanovsky-Orlando, Fritz, Schriftsteller und Zeichner (1877-1954).‎

‎Eigenh. Notiz. O. O., um 1950.‎

‎4 Zeilen in grauer Tinte auf 1 S. Kl.-4to. "Der Beau trug umgehängt einen großen | Operngucker, mit dem er, als er im | Foyer umherstolzierte, nicht geringes | Aufsehen erregte". - Aus dem Nachlaß seiner Frau Carmen.‎

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‎Herzog (Maurice), Ichac (Marcel)‎

‎Regards vers l'Annapurna.‎

‎français Signé par l'auteur Grand in-8 de 96 pp.; broché de l'éditeur, sous jaquette illustrée. Ouvrage orné de 84 héliogravures. Préface de Lucien Devies. Carte jointe. Exemplaire enrichi d'un envoi autographe de Maurice Herzog à Pierre Yvernault, compagnon de l'hôpital américain. Petites usures à la jaquette.‎

‎Herzog von Aumont, Louis Marie Céleste, Offizier und Staatsmann (1762-1831).‎

‎Schriftstück mit eigenh. U. Paris, 20. III. 1826.‎

‎Ca. ½ S. Folio. In seiner Funktion als Präsident auf Formularvordruck der "Société des Amis des Arts" mit hs. Eintragungen betr. der Übertragung eines Anrechts auf die für Ende Dezember geplante Auflage der Gesellschaft: "Bon pour une action dans la Société des Amis des Arts Sous le Nr. [...] Cinq cent seize pour l'année 1821 Mil huit cens Vingt cinq appartenant À Monsieur Cronies [?] et lui donnant droit au Tirage qui se fera dans la dernière quinzaine de Décembre, Conformément aux Statuts de ladite Société [...] Je soussigné, Trésorier de la Société des Amis des Arts, Reconnois avoir reçu de Monsieur Cronies [?] la Somme de Cent Francs pour le montant de l'Action ci-dessus [...]". - Gegengezeichnet vom Schatzmeister J. G. Cania (?) mit der Quittierung der erhaltenen Summe von 100 Francs. Spuren alter Faltung und Wasserzeichen "F Johannot". Mit Lochspur alter Heftung und Spuren alter Montage verso.‎

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‎Herzog, Jakob, Journalist (1842-1915).‎

‎Eigenh. Brief mit U. Wien, 10. VI. 1899.‎

‎½ S. (2 Zeilen). 8vo. Begleitschreiben zu einem übersandten Betrag. - Herzog arbeitete seit 1862 als Redakteur bei verschiedenen Zeitungen, seit 1872 bei der "Ostdeutschen Post". 1870 gründete er die politisch und kulturell einflussreiche Wochenzeitung "Montagsrevue", die er bis zu seinem Tod herausgab. - Auf Briefpapier mit gedr. Briefkopf "Montags-Revue Wien".‎

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