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‎Hey, Julius, Gesangslehrer und Musikpädagoge (1832-1909).‎

‎Eigenh. Brief mit U. ("Jul. Hey"). Berlin, 27. III. 1899.‎

‎2 SS. Gr.-8vo. An einen namentlich nicht genannten Adressaten mit der Bitte um eine Besprechung seiner "jüngsten Kinder meiner 'freien Muse'", d. s. die Duette op. 15 und 16, in dessen Zeitschrift: "[...] Da die Duetten-Literatur der Neuzeit verhältnißmäßig spärlich bedacht ist u. ich außerdem den vorliegenden zweistimmigen Gesängen zum Theil erweiterte musicalische Formen zu Grunde legte, so dürfte dieser Umstand vielleicht dazu beitragen das Interesse für die anspruchslosen, der heiteren Jugend gewidmeten Musikstücke zu erhöhen [...]". - Ursprünglich zum Kupferstecher ausgebildet, wandte sich Julius Hey auf den Rat Franz Lachners hin der Musik zu und unterrichtete als privater Musiklehrer und Gesangspädagoge an der Königlichen Musikschule in München, bis er 1887 seine Tätigkeit in Berlin fortsetzte. "Hey lernte in München Richard Wagner kennen, mit dem er bei der Einstudierung der Gesangspartien für die ersten Bayreuther Festspiele zusammenarbeitete und der ihm die entscheidenden Anregungen für seine vielbeachtete Gesangslehre gab. Deren Grundsatz, bei der Tonbildung nicht wie bis dahin von Vokalen oder Tonsilben, sondern von vollständigen und funktionell richtigen Lautvorgängen auszugehen, ist bis heute gültig. Hey veröffentlichte u. a. Deutscher Gesangs-Unterricht (4 Bde., 1885-87)" (DBE).‎

‎Hey, Julius, Musikpädagoge und Gesangslehrer (1832-1909)‎

‎Eigenh. Brief mit U.‎

‎o.J. München, 13. III. 1880, Gr.-8°. 4 Seiten..‎

‎Sehr ausführlicher Bericht an seinen Freund Max Kalbeck über den Tod seiner Frau und über berufliche Unsicherheit: "[...] Ich habe eine unbeschreiblich leidvolle Zeit durchlebt [...]" Die Sorge um seine sechs Kinder und Kämpfe an der Musikschule in München (die er nach Wagners Tod auch verließ) veranlaßten ihn, nach anderen beruflichen Möglichkeiten zu suchen: "[...] Nach 13 jähriger Tätigkeit an der hiesigen kgl. Musikschule habe ich noch nicht einmal pragmatische Rechte, notabene, an diesem jämmerlichen Gehalt! Nun höre ich von Wien aus, dass dort ein neues Conservatorium geplant wird [...] Wien, glaube ich, würde mir überhaupt Chancen bieten; bei Hofe bin ich persönlich bekannt; habe der Kaiserin in frühen Jahren öfters vorsingen müssen [...]" Der Plan realisierte sich nicht. Julius Hey ging 1887 nach Berlin. - "Der kleine Hey. Die Kunst des Sprechens" ist bis heute ein Standardwerk in der Sprecherziehung. Den Titel hat Sönke Wortmann für seinen Kinofilm "Kleine Haie" (1992) als Wortspiel verwendet.‎

書籍販売業者の参照番号 : 56741

‎Heyck, Eduard, Historiker (1862-1941)‎

‎Eigenh. Albumblatt mit U.‎

‎o.J. Ermatingen, 8. X. 1915, Gr.-4°. 1 Seite.‎

‎Albumspruch über die Verbundenheit von Deutschland mit der Donaumonarchie. - Roter Sammlerstempel.‎

書籍販売業者の参照番号 : 54733

‎Heyck, Eduard, Historiker und Schriftsteller (1862-1941)‎

‎Eigenh. Ansichtskarte mit U.‎

‎o.J. Grado, ohne Jahr, 1 Seite. Gelocht.‎

‎Ansichtskarte an Hanns von Zobelitz in Berlin: "'Noch in Grado pflanzt er die Hoffnung auf' sagt Schiller. Nämlich die Sonne und schön Wetter wiederzusehen. Wunderliches Gemisch von versunkener Geschichtlichkeit (Grado war mal die heimliche Hauptstadt für Venedig) und allermeisten Wiener Badeort. Histor. Vorschläge folgen mit Vergnügen [...]" - Heyck lehrte in Freiburg/Breisgau und Heidelberg. 1896-98 leitete er Bibliothek und Kunstsammlungen am Fürstlich Fürstenbergischen Archiv in Donaueschingen.‎

書籍販売業者の参照番号 : 36810

‎Heydebrand und der Lase, Ernst von, Politike (1851-1924)‎

‎Eigenh. Brief mit U.‎

‎o.J. Berlin, 27. IV. 1916, Gr.-8°. 1 Seite. Doppelblatt mit Bilnpr. "Reichstag". Gelocht.‎

‎An Harald von Hoerschelmann, dem er wegen Überlastung keine literarischen Arbeiten senden kann.‎

書籍販売業者の参照番号 : 53315

‎Heyden, August von, Maler und Zeichner (1827-1897).‎

‎Eigenh. Brief und eh. Albumblatt mit U. Berlin, 4. IV. 1895.‎

‎Zusammen 2 SS. auf Doppelblättern. 8vo. An einen namentlich nicht genannten Adressaten: "Sie hatten einmal ein besseres Autograph verlangt als das in Ihrem Besitze befindliche es ist. Unter alten Gedichten kramend fand ich beifolgendes aus dem Jahre 1880 oder 84 stammend, was sich besser für uns beide schickt als jener dumme Brief an Leske". - Das Albumblatt bestehend aus einem 12zeiligen Gedicht: "Es ist nicht leicht durch diese Welt, | sein kleines Boot lavieren, | Und jeden Hieb der auf uns fällt | Mit Anstand zu parieren. | Am besten ist's, man hält die Hand | Bereit an seinem Degen. | Ist man entschlossen[,] ist gewandt, | So schlägt das allerwegen. | Man schlägt den Einen, weil er schlecht, | Und schlägt sich für den Andern. | Nur was man thut, das thu' man recht | Dem Einen wie dem Andern". - Heyden studierte u. a. Eduard Holbein, bereiste Frankreich und Italien und schuf religiöse, volkstümliche und mythologische Bilder sowie Monumentalgemälde. 1892/93 lehrte er als Professor der Kostümkunde an der Akademie in Berlin. Er gab die "Blätter für Kostümkunde" heraus und veröffentlichte eine Abhandlung über die "Tracht der Kulturvölker Europas" (1892) sowie die selbstillustrierten Bergmannsmärchen "Die Perlen" (1881).‎

‎Heyden, Friedrich August von, Schriftsteller (1789-1851).‎

‎Eigenh. Brief mit U. Breslau, 18. VIII. 1847.‎

‎1 S. Gr.-4to. An einen namentlich nicht genannten Adressaten: "Ew. Wohlgeboren wollen gütigst entschuldigen, daß ich Ihre werthen Zeilen vom 16. v. M. erst heute, nach 4 Wochen zu beantworten mir die Ehre gebe. Dieselben gelangten während meiner Abwesenheit auf einer Badereise hieher, und erst gestern, bei meiner Rückkehr habe ich sie vorgefunden. Ihre gütige Aufforderung durch einen literarischen Eintrag zur Unterstützung der hiesigen durch Wasserfluthen Beschädigten mitzuwirken, ist mir sehr ehrenvoll, nur muß ich aufrichtig bedauern demselben nicht entsprechen zu können. Es liegt mir eben kein Produkt vor das geeignet wäre, und es fehlt bei übermäßigem Geschäftsdrange an Zeit und Stimmung etwas Neues hervorzubringen […]". - Nach der Teilnahme an den Befreiungskriegen trat Heyden als Referendar in Oppeln in den preuß. Staatsdienst ein. Seit 1826 Regierungsrat, wurde er später Oberregierungsrat in Breslau. Das ihm 1843 angetragene Amt des Zensors lehnte der ansonsten Unpolitische ab. Sein spätromantisches Historiendrama "Conradin" (1818) wurde u. a. von August von Platen gefeiert. Heyden veröffentlichte epigonenhafte Versepen, Gedichte und Dramatische Novellen.‎

‎Heydenreich, Ludwig Heinrich, Kunsthistoriker (1903-1978)‎

‎Eigenh. Albumblatt mit U.‎

‎o.J. Nürnberg, 26. III. 1971, Kl.-4°. 1 Seite.‎

‎Mit dem Leonardo-Zitat "Il moto è causa d'ogni vita". Heydenreichs wichtigsten Veröffentlichungen widmen sich Leonardo da Vinci.‎

書籍販売業者の参照番号 : 52543

‎Heyerdahl, Thor‎

‎The RA Expeditions‎

‎First American edition. Hardcover. 341 pages. Inscribed, "To Casper Citron with Best Wishes"... Heyerdahl 9.14.1971 on half-title page. B&W illustrations and 111 colour photographs of his expeditions. Dark green cloth with dustjacket slightly chipped at extremities, otherwise, in very good condition. Heyerdahl, the Kon-Tiki explorer, describes his two trips from Africa to South America aboard papyrus reed boats, proving it is possible.‎

‎Heyerdahl, Thor, Forschungsreisender (1914-2002)‎

‎Porträtpostkarte mit eigenh. U. "Thor Heyerdahl" auf der Bild- und Rückseite.‎

‎o.J. Ohne Ort, Ohne Jahr, 10,5 x 15 cm..‎

‎Heyerdahl im Kreise seiner Expeditionsteilnehmer.‎

書籍販売業者の参照番号 : 59733

‎Heyfelder, Johann Ferdinand Martin, Chirurg (1798-1869)‎

‎5 eigenh. Briefe mit U.‎

‎o.J. Erlangen und St. Petersburg, 25. VII. 1841 bis 5. IV. 1861, 8°. Zus. ca. 8 Seiten.‎

‎I. (25. VII. 1841). An Heinrich Haeser (1811-1885) in Jena mit Dank für die Zusendung von dessen neuestem Werk. - II. (25. VIII. 1850). An den Mediziner Karl Ewald Hasse (1810-1902) in Zürich über die Neubesetzung von Professuren, u. a. in Würzburg. - III. (18. II. 1852). An Winter in Leipzig mit zwei Rezensionen medizinischer Werke. - IV. und V. (6. III. 1857 und 5. IV. 1861 aus St. Petersburg). An denselben mit Übersendung einer seiner Arbeiten: "Die russische Literatur ist in Deutschland eine terra incognita [...]" sowie mit Bitte um Abdruck einer Rezension aus Schmidt's Jahrbüchern. - Heyfelder wurde 1841 als Prof. der Chirurgie und Augenheilkunde an die Univ. Erlangen berufen. Ab 1854 arbeitete er als Militärarzt und Kliniker in Finnland und Rußland.‎

書籍販売業者の参照番号 : 61100

‎Heyfelder, Oskar, Militärarzt (1828-1890).‎

‎2 eigenh. Briefe mit U. Zarskoje Selo, 1869.‎

‎Zusammen 6 SS. auf Doppelblättern. 4to und 8vo. An den Mediziner und Klimatologen Rudolph Rt. von Vivenot jun. (1833-1870): "Kam Ihnen meine erste Mittheilung über den Tod meines Vaters nicht zu? Ich würde mich freuen, wollten Sie mit mir an seiner Statt die wissenschaftliche Correspondenz und gegenseitige Zusendung aufrecht erhalten [...]" (Br. v. 8. X. 1869; Doppelblatt mit der gedr. Todesanzeige des Vaters). - Heyfelder, Sohn des Arztes Johann Ferdinand (1798-1869), war seit 1859 in russischem Dienst tätig und beteiligte sich als Ober-Militärarzt an verschiedenen Kriegen und Expeditionen. Daneben schrieb er zahlreiche chirurgische Arbeiten. - Rudolf Rt. von Vivenot jun., der älteste Sohn aus der ersten Ehe des weithin gerühmten Wiener Mediziners selben Namens (1807-84) mit Josefine Baronin Metzburg (1810-38) und Bruder des Historikers Alfred (1836-74) aus Rudolf sen. zweiter Ehe mit Antonie von Bergenthal (1820-46), zählt zu den Pionieren der "experimentell-physiologischen Richtung der Klimatologie" in Wien. "Die Folge der in [seinen] Aufsätzen mitgetheilten Untersuchungen war, daß die pneumatische Heilmethode in Deutschland vollends eingebürgert wurde, so daß sich jetzt kaum noch eine größere deutsche Stadt findet, die nicht eine pneumatische Anstalt besäße" (Annette von Vivenot: Geschichte der Familie v. Vivenot. Wien, Steyrermühl, 1902, S. 59). - Die Recto-Seite von Bl. 1 jeweils mit knapper Bleistiftnotiz zum Verfasser von fremder Hand.‎

‎Heyking, Elisabeth Freiin von, Schriftstellerin (1861-1925).‎

‎Eigenh. Widmung mit U. Crossen an der Elster, 1909.‎

‎1 S. 4to. "Dem Brautpaar einen herzlichen Gruß und viele Glückwünsche für den gemeinsamen Lebensweg". - Heyking, Schwester von Irene Forbes-Mosse und Enkelin von Bettine und Achim von Arnim, heiratete 1884 nach dem Selbstmord ihres ersten Mannes (1883) den preuß. Diplomaten Edmund von Heyking und lebte mit ihm in der Folgezeit u.a. in Nord- und Südamerika, Ägypten, China und Indien. 1903 erschienen anonym ihre fiktiven Briefe, die ihn nicht erreichten, in dem ihr Leben in Diplomatenkreisen seinen Niederschlag fand. Wegen der pittoresken und doch authentischen Thematik wurde er schnell zum internationalen Bestseller und erreichte bereits im ersten Jahr 46 Auflagen. - Mit stärkerer Faltspur im linken Viertel.‎

‎Heyking, Elisabeth von, Schriftstellerin (1861-1925).‎

‎Eigenh. Brief mit U. O. O., 2. IX., o. J.‎

‎3 SS. auf gefalt. Doppelblatt. 8vo. An die Schauspielerin Louise Schönfeld-Neumann (1818-1905), Tochter des Schauspielerehepaars Karl Neumann und Amalie Haizinger: "Ehe ich eine andre Anfrage thue, müssen Sie mir erlauben, Ihnen recht von Herzen für den gestrigen Abend zu danken. Es ist Ihnen schon genug gesagt worden daß Sie eine vollendete Künstlerin sind, und in Worten läßt es sich überhaupt nicht aussprechen, und doch macht es Ihnen vielleicht Freude wenn ich Ihnen sage, daß ich noch nie im Leben an einer Erscheinung auf der Bühne eine so harmonische vollkommene befriedigte Empfindung hatte, und mich freue nach Wien gekommen zu sein dieser wenig Stunden wegen. Nun ist uns aber für heute eingefallen, daß mir Ihre Frau Mutter letzt sagte, heute käme Graf Schönfeld in Wien an, und da fürchten wir recht indiscret zu erscheinen u Ihnen störend zu sein. Sind Sie so freundlich es mir ganz aufrichtig zu sagen, und wenn Sie uns nicht haben wollen ein Stückchen Freundschaft für die Frau mit zu übertragen? […]". - Heyking, Schwester von Irene Forbes-Mosse und Enkelin von Bettine und Achim von Arnim, heiratete 1884 nach dem Selbstmord ihres ersten Mannes (1883) den preuß. Diplomaten Edmund von Heyking und lebte mit ihm in der Folgezeit u.a. in Nord- und Südamerika, Ägypten, China und Indien. 1903 erschienen anonym ihre fiktiven Briefe, die ihn nicht erreichten, in dem ihr Leben in Diplomatenkreisen seinen Niederschlag fand. Wegen der pittoresken und doch authentischen Thematik wurde er schnell zum internationalen Bestseller und erreichte bereits im ersten Jahr 46 Auflagen.‎

‎Heyl, Hedwig, Frauenrechtlerin (1850-1934).‎

‎Eigenhändige Sentenz mit U. O. O. u. D.‎

‎½ S. Folio (223:282 mm). Albumblatt mit gedruckter Bordüre und gedr. Fußzeile "Beitrag zum Selbstschriftenalbum 'Deutschlands Zukunft'", aufgezogen auf einen Bogen Pergamentpapier (ca. 330:344 mm). "In Deutschlands Zukunft wird die Frau für die Gestaltung von Kultur Gesetz und Gerechtigkeit ein bis jetzt unbekanntes Gewicht erlangen. Die durch Vorbildung vertiefte Tüchtigkeit befähigt ihre natürliche Mütterlichkeit segensvoll im Volke zu wirken [...]". Geschrieben als Beitrag für die von Friedrich Koslowsky im Berliner Eigenbrödler-Verlag herausgegebene Faksimile-Anthologie "Deutschlands Köpfe der Gegenwart über Deutschlands Zukunft" (1928). Die Sentenz bei Veröffentlichung in Druckschrift wiedergegeben. - Hedwig Heyl wurde 1920 mit dem Doktor "honoris causa" für ihre Verdienste um die Ernährungswissenschaft geehrt, begründet durch ihr bekanntestes Werk, "das Kochbuch 'ABC der Küche' (1888, 13. Aufl. 1926), das wohl zum ersten Male wissenschaftliche Erkenntnisse der Ernährungslehre der Praxis des täglichen Kochens zugrunde legte" (NDB IX, 83f.). Koslowsky 97.‎

‎HEYLLI, GEORGES D'.‎

‎LEON GUILLARD , Archiviste de la Comédie Française (1810-1878)‎

‎LETTRE AUTOGRAPHE ET PHOTGRAPHIE ORIGINALE Librairie générale -Librairie Tresse. JOUAUST , Paris: 1878. In-8 ( 12,5 X 18,5 cm), rel. toilée brune; pièce de titre de maroquin noir portant les mentions d'auteur et de titre en caractères dorés. Couverture conservée. Portrait à l'eau- forte par Ad. Lalauze.35 pp. Jointes sur la page de garde en début d'ouvrage : Lettre autographe sur papier à en -tête de la Comédie française et sur la page de garde de fin d'ouvrage une photo originale de Louis Guillard.‎

‎Des rousseurs‎

書籍販売業者の参照番号 : 355

Livre Rare Book

A Althée
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€ 75,00 購入

‎HEYM (Georg).‎

‎La dissection et autres nouvelles.‎

‎Paris Fourbis, "Collection S H" 1993 1 vol. broché in-8, broché, couverture bordeaux à rabats avec vignette de titre, 184 pp., 1 dessin de Ludwig Meidner. Edition originale française traduite de l'allemand par Marie-Hélène Clément et Silke Hass. Carte autographe signée des traducteurs à un poète et critique. Postface Jean-Yves Masson. Très bon état.‎

書籍販売業者の参照番号 : 121296

Livre Rare Book

Vignes Online
Paris France Francia França France
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‎HEYM (Georg).‎

‎La dissection et autres nouvelles.‎

‎Paris Fourbis, "Collection S H" 1993 1 vol. broché in-8, broché, couverture bordeaux à rabats avec vignette de titre, 184 pp., 1 dessin de Ludwig Meidner. Edition originale française traduite de l'allemand par Marie-Hélène Clément et Silke Hass. Carte autographe signée des traducteurs à un poète et critique. Postface Jean-Yves Masson. Très bon état.‎

書籍販売業者の参照番号 : 121296

Livre Rare Book

Vignes Online
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‎Heymann, Carl, Komponist (1854-1922).‎

‎Eigenh. Brief mit U. Frankfurt a. M., 1. I. 1880.‎

‎1½ SS. 8vo. An eine Exzellenz mit Neujahrswünschen: "Es wird mir zur grossen Freude gereichen, wenn Ew. Exellenz [!] die Gewogenheit haben wollten, Ihren Königlichen Hoheiten zum neuen Jahre meine ehrfurchtvollsten Grüsse und Glückwünsche zu übermitteln [...]". - Carl Heymann, der sich im Brief als "Hofpianist Ihrer Königlichen Hoheiten des Landgrafen und der Landgräfin von Hessen" betitelte, wurde von einem Zeitgenossen, dem Musikschriftsteller Josef Schrattenholz, als "neuer Liszt" gefeiert. Wegen eines psychischen Leidens verbrachte Heymann nach 1880 einen großen Teil seines Lebens in einer Anstalt, was seine Karriere frühzeitig beendete. - Mit blindgepr. Vignette und Rostspur alter Büroklammer, leicht gebräunt.‎

‎Heynen, Walter, Schriftsteller (D. n. b.).‎

‎Eigenh. Brief mit U. und 2 eh. Postkarten mit U. [Luckau und Berlin], 1944 und 1959.‎

‎Zusammen (¾+1+1 =) 2¾ SS. auf 3 Bll. Gr.-bzw. qu.-8vo. Die Karten mit eh. Adresse, der Brief mit eh. adr. Kuvert. An Charlotte und Friedrich Herrmann, den Herstellungsleiter beim S. Fischer- und Suhrkamp Verlag: "Sie wünschten das Gedicht von Ernst Curtius [...] ja, es ist nach dem Ausweis Alexander Humboldts tatsächlich vom jungen Curtius, dem damaligen Prinzenerzieher [d. i. Prinz Friedrich Wilhelm, der spätere Kaiser Friedrich III.] - nicht etwa als Allegorie auf das befürchtete Schicksal West-Berlins auf den Artikel Weigels im Tagesspiegel vom 15. März von einem Belius gedichtet. Aber seine Aktualität behält es leider, wenn es auch eine Sage der Guareca-Indianer auf die Aturer [ist], die, von menschenfressenden Kariben bedrängt, sich einst auf die Klippen der Orinoco-Katarakten zu setzen meinten [...]" (a. d. Br. v. 18. III. 1959; umseitig das besagte Gedicht in ms. Abschrift). - Walter Heynen war Leiter der "Preußischen Jahrbücher" und lebte als Literaturhistoriker und Publizist in Berlin. Vgl. Kosch VII, 1139. - Tls. etwas unfrisch und gebräunt.‎

‎Heynicke, Kurt, Schriftsteller (1891-1985)‎

‎Eigenh. Albumblatt mit U.‎

‎o.J. Duisburg, November 1920, Quer-schmal-8°. 1 Seite.‎

‎"Das Vaterland als Etappe zur Befreiung des Menschengeschlechts ist Tugend, - als Ziel: ein Verbrechen ..."‎

書籍販売業者の参照番号 : 59730

‎Heynicke, Kurt, Schriftsteller (1891-1985).‎

‎Eigenh. Brief mit U. Merzhausen, 19. X. 1946.‎

‎1 S. 4to. Dankt Josef Wesely für ihm übersandte Geburtstagswünsche. - Nachdem erste Gedichte des jungen Autors in Herwarth Waldens ‘Sturm’ veröffentlicht worden waren und 1917 die Gedichtsammlung ‘Rings fallen die Sterne’ erschienen war, erhielt Heynicke für ‘Das namenlose Angesicht’ (1919) den Kleist-Preis. “Die expressionistische Lyrik des jungen Heynicke, die der charakteristischen provokativen Elemente des Stils entbehrte, war geprägt von pantheistischer, anthroposophischer Weltfrömmigkeit” (DBE). In den zwanziger Jahren war Heynicke als Dramaturg in Düsseldorf, seit 1932 bei der Ufa in Berlin tätig (so schrieb er u. a. das Drehbuch zu Paul Wegeners ‘Der Weg nach Shanghai’ mit Pola Negri in der Hauptrolle). Sich 1943 in den Schwarzwald nach Merzhausen zurückziehend, schrieb er Hörspiele und Drehbücher für Film, Funk und Fernsehen und wurde insbesondere mit Komödien, alemannischen Volksstücken und heiteren Romanen populär. Vgl. Kosch VII, 1140f. - Auf Briefpapier mit gedr. Briefkopf.‎

‎Heyse, Anna, Gattin des Dichters (1850-1930)‎

‎Eigenh. Billett mit Namenszug "Paul Heyse" im Text.‎

‎o.J. , Ohne Ort und Jahr, 7 x 11 cm.‎

‎Einladung für den Maler Franz Xaver von Pausinger und Frau zum Tee.‎

書籍販売業者の参照番号 : 41371

‎Heyse, Paul, Schriftsteller (1830-1914)‎

‎Eigenh. Billett mit U.‎

‎o.J. München, Februar 1912, 9 x 11,5 cm. Karton.‎

‎"Freundlichen Gruß! Paul Heyse München. Febr. 1912."‎

書籍販売業者の参照番号 : 42962

‎Heyse, Paul, Schriftsteller (1830-1914).‎

‎"Tantalus". Eigenh. Manuskript mit Namenszug im Titel. O. O., [4. II. 1901].‎

‎92 SS. auf 23 losen Doppelbll. Kl.-4to. Vollständiges Manuskript der Novelle "Tantalus", 1901 bei Carl Krabbe in Stuttgart erschienen. Auf dem Titelblatt der Vermerk des Verlegers in roter Tinte: "Mspt an den Autor zurückgegeben". - Tinte auf festem Papier, zahlreiche Korrekturen und Streichungen im Text und auf den breiten linken Rändern; unbeschnitten; das Doppelblatt mit den Seiten 41 bis 44 durchtrennt.‎

‎Heyse, Paul, Schriftsteller (1830-1914).‎

‎Eigenh. Briefkarte mit U. und eigenh. Albumblatt mit U. München, 1908 und 1910.‎

‎Zusammen 2 SS. 8vo. bzw. qu.-12mo. Mit 2 eh. adr. Kuverts. An Thomas Frh. von Haerdtl in Wien: “Musst in der Arbeit schon | Dir recht behagen, | dann kannst du, lieber Sohn, | Es ruhig tragen, | Wird auch der Arbeitslohn | dir unterschlagen”.‎

‎Heyse, Paul, Schriftsteller (1830-1914).‎

‎Eigenh. Portraitpostkarte mit U. O. O., 19. VI. 1905.‎

‎1 S. 8vo.‎

‎Heyse, Paul, Schriftsteller (1830-1914).‎

‎Gedr. Visitkarte mit 3 eigenh. Zeilen. Cannstatt, o. D.‎

‎1 S. 6,2:10 cm. Schickt einem namentlich nicht genannten Adressaten einen “freundlichen Gruß vor der verfrühten Abreise aus Cannstatt”. - Heyse, dessen “Prosa [...] schon zu Lebzeiten neben Anerkennung - Gottfried Keller sah in Heyse den einzigen ebenbürtigen Zeitgenossen - auch auf scharfen Widerspruch der Naturalisten, aber auch Thomas Manns [stieß]” (DBE), erhielt 1910 für sein umfangreiches Werk den Nobelpreis für Literatur.‎

‎Heyse, Paul, Schriftsteller und Nobelpreisträger (1830-1914).‎

‎3 eigenh. Gedichte mit U. O. O. u. D. [Wohl München, 1890er Jahre].‎

‎Zusammen (1¾+1+1¾ =) 4½ SS. auf Doppelblatt. Kl.-4to. Bei den Gedichten "An Eulalia" (24 Zeilen), "An meine Nichte Mercedes (Madrid 1881)" (30 Zeilen) und "Unter den Ruinen des Palastes von Valsain" (20 Zeilen) dürfte es sich wohl um Heyses deutschsprachige Übertragungen von Gedichten der bayerischen Prinzessin Maria de la Paz (1862-1946), geborene Infantin von Spanien, handeln.‎

‎Heyse, Paul, Schriftsteller und Nobelpreisträger (1830-1914)‎

‎Eigenh. Albumblatt mit U.‎

‎o.J. München, Dezember 1905, Qu.-8°. 1 Seite. Kartonblatt mit abgerundeten Ecken und oxydiertem Goldschnitt.‎

‎"Freundlichen Gruß". - Ecken gering gestaucht.‎

書籍販売業者の参照番号 : 41347

‎Heyse, Paul, Schriftsteller und Nobelpreisträger (1830-1914).‎

‎Eigenh. Brief mit Initialen. M[ünchen], 20. I. 1893.‎

‎1 S. Kl.-4to. Mit eh. Adresse (Faltbrief). An Baronin von Hornstein mit einer Einladung für deren Schwester, falls diese mit seiner "novellistischen Hausmannskost" vorlieb nehmen wolle. - Papierbedingt etwas gebräunt; etwas knittrig und mit einigen winzigen Papierdurchbrüchen.‎

‎Heyse, Paul, Schriftsteller und Nobelpreisträger (1830-1914)‎

‎Eigenh. Brief mit U.‎

‎o.J. München, 18. V. 1912, 8°. 2 Seiten. Doppelblatt.‎

‎An den Verleger Adolf Spemann: "[...] Nach Ihren so eben eintreffenden Mittheilungen muß ich zu meinem aufrichtigen Bedauern darauf verzichten, die beiden Novellen bei Ihnen erscheinen zu lassen. Auch wenn ich, was unwahrscheinlich ist, in absehbarer Zeit eine dritte Novelle schriebe, die den bei Ihnen üblichen Umfang eines Bändchens erreichte, wäre damit nichts gewonnen. Ich kann wohl meinem Verleger gegenüber es verantworten, einem anderen den Verlag eines kleinen Bandes nebenher zu überlassen, dessen Inhalt später in die Volksausgabe aufgenommen würde, nicht aber einen neuen Band von dem bei ihm hergebrachten Umfang, wozu es die neue dritte Novelle wohl noch bringen könnte. Ich muß Sie daher mit verbindlichem Dank für Ihr freundliches Entgegenkommen ersuchen, mir die beiden Novellen zurückzusenden [...]" - Sehr gut erhalten.‎

書籍販売業者の参照番号 : 37254

‎Heyse, Paul, Schriftsteller und Nobelpreisträger (1830-1914)‎

‎Eigenh. Brief mit U.‎

‎o.J. München, 1883, 8°. 2 Seiten. Doppelblatt.‎

‎An den General-Intendanten des Weimarer Hoftheaters August von Loën (1828-1887): "Am 8. November bis heute habe ich auf das beifolgende Buch warten müssen kommen, das jeden Tag eintreffen sollte und mich so lange genarrt hat, dass Ihnen mein völliges Verschallen wunderlich genug vorgekommen sein muß [...] Ich will in der Eile noch an Etwas erinnern, was ich schon mündlich zur Sprache bringen wollte und über Dringenderm vergaß. Wenn Sie den Alkibiades je wiederholen, bitte ich den zweiten Akt bis zu der Abschiedsscene zwischen Alkibiades und [seiner Schwester] Mandane nicht bei dunkler Szene spielen zu lassen. Es fängt erst leise an zu dämmern und den Mond kann man ja oft bei ganz lichtem Himmel herauf schweben sehen. Es ist nicht günstig, Akt 2 und 3 bei Nacht zu erleben. Das 'Recht des Stärkeren' haben sie wohl die Güte, mir zurückzusenden. Ich möchte das Stück nicht in seiner unfertigen Gestalt in der Welt wissen [...]" - Die beiden erwähnten Stücke erschienen 1883 im Druck.‎

書籍販売業者の参照番号 : 58677

‎Heyse, Paul, Schriftsteller und Nobelpreisträger (1830-1914).‎

‎Eigenh. Brief mit U. und eh. Briefgedicht mit U. München und Gardone, 1894 und 1900.‎

‎Zusammen (3+1 =) 4 SS. auf 4 (= 2 Doppel )Blatt. (Gr.-)8vo. Der Brief v. 13. April 1894 an die Prinzessin Maria de la Paz (1862-1946), die ihm Gedichte des spanischen Dichters Federico Balart Elgueta zugesandt hatte: "[...] Wenn auch über den Reiz des lyrischen Stils nur den Sprachgenossen des Dichters ein Urtheil zusteht, so glaube ich doch zu ahnen, was ein spanisches Ohr und Herz an diesem sombre amant de la mort entzücken muß. Auch mir erscheint der Reichthum eigenartiger Töne bewundernswerth, mit denen die Monotonie der Todtenklage in ergreifenden Variationen an uns vorbeizieht [...] Werden Sie mir's verdenken [...] Ihnen auszusprechen, zu welchem Ergebniß in eigenen schweren Lebensnöthen meine Weltanschauung gediehen ist? Auf die Gefahr hin, mit meinen innersten Überzeugungen, vielfach Ihrem Widerspruch zu begegnen, liegt es mir doch am Herzen, mich vor den Augen meiner erlauchten Gönnerin so darzustellen, wie ich bin: des Wortes eingedenk: in unseres himmlischen Vaters Reich sind viele Provinzen [...]". - Das Briefgedicht (22 Zeilen ohne Anrede, Unterschrift und Datum) gleichfalls an die Prinzessin, die ihm zum 70. Geburtstag gratuliert hatte: "Wohl in meinen Jugendtagen, | Hohe Frau, hätt' ich gewagt, | In den klangvoll edlen Lauten | Deines theuren Heimatlands | Jenen Festgruß zu erwiedern, | Den Du huldvoll mir gesandt [...]" (Gardone, 18. März 1900).‎

‎Heyse, Paul, Schriftsteller und Nobelpreisträger (1830-1914)‎

‎Eigenh. Briefkarte mit U.‎

‎o.J. München, 7. XII. 1898, Qu.-8°. 2 Seiten.‎

‎An einen Kollegen mit Dank für die Übersendung von zwei Büchern. Heyse wiederholt den Wunsch, ihn für sein "literarisches München" zu zeichnen und bittet um eine Porträtsitzung. Die Mappe mit 25 von Heyse gezeichneten Porträts erschien 1899 bei Bruckmann (Wilpert-G. 144).‎

書籍販売業者の参照番号 : 41661

‎Heyse, Paul, Schriftsteller und Nobelpreisträger (1830-1914)‎

‎Eigenh. Briefkarte mit U.‎

‎o.J. M(ünchen), 19. XI. 1907, 9 x 11 cm. 2 Seiten.‎

‎An den Kunsthistoriker Ernst Wilhelm Bredt (1869-1938): "Mit lebhaftestem Interesse [...] habe ich auch den zweiten Theil Ihrer Schrift gelesen, in der Sie ein so glücklich gewähltes fruchtbares Thema mit größtem Wissen und feinem Eindringen in das künstlerische und kulturhistorische Problem behandelt haben. Wenn Sie Ihr freundliches Versprechen, mich zu besuchen, wahr machen, wird es mich freuen, mich noch weiter mit Ihnen mündlich zu unterhalten [...]".‎

書籍販売業者の参照番号 : 52234

‎Heyse, Paul, Schriftsteller und Nobelpreisträger (1830-1914)‎

‎Eigenh. Postkarte mit U.‎

‎o.J. Gardone, 27. III. 1900, Qu.-Kl.-8°. 1 Seite. Mit Adresse.‎

‎An Felicie Gain (geb. 1872) in Berlin mit Dank für deren "Freienwalder Ansichten", die ihn an seine Jugendzeit erinnert hatten: "Von einer solchen Höhe herab habe ich das Stadtbad wohl kaum je betrachtet. Und wie viel an neuen eleganten Häusern ist inzwischen hinzugekommen! [...]" - Das Haus des Karl Weise in Bad Freienwalde wurde in der zweiten Hälfte des 19. Jahrhunderts als Freienwalder Musenhof bekannt, einem geistigen Zirkel um den Geheimen Hof-, Sanitäts- und Medizinalrat Karl Julius Aegidi (1794-1874) und seinem Sohn, den Juristen Ludwig Aegidi. Zu diesem Kreis gehörten auch Paul Heyse, Ernst Haeckel, Georg Bleibtreu, Adolph Menzel sowie später Julius Dörr und Victor Blüthgen. - Knickfalte.‎

書籍販売業者の参照番号 : 52937

‎Heyse, Paul, Schriftsteller und Nobelpreisträger (1830-1914)‎

‎Eigenh. Postkarte mit U.‎

‎o.J. Partenkirchen, 25. IX. 1895, 1 Seite. Mit Adresse.‎

‎An Moritz Adler in Wien, den er bittet, ein Manuskript umgehend nach Partenkirchen zu senden, da er im Oktober München wieder verlassen werde, (um nach Gardone zu gehen).‎

書籍販売業者の参照番号 : 59015

‎Heyse, Paul, Schriftsteller und Nobelpreisträger (1830-1914)‎

‎Eigenh. Postkarte mit U. "P. H.".‎

‎o.J. Neapel, 9. XI. 1877, Qu.-Kl.-8°. 1 Seite. Mit Adresse.‎

‎An Ernst Eckstein in Leipzig, dessen Paket in einem Koffer ("mit allerlei Wintervorräthen, darunter auch geistigen") von München aus nachgesendet werden soll. Einstweilen habe er nur den Brief Ecksteins erhalten. Über seine Reisepläne in Neapel und Rom.‎

書籍販売業者の参照番号 : 50467

‎Heyse, Paul, Schriftsteller und Nobelpreisträger (1830-1914)‎

‎Große Porträtfotografie (23 x 17 cm) mit eigenh. Widmung und U. auf dem Untersatzkarton.‎

‎o.J. München, 4. IX. 1902, Gesamtgrösse: 32 x 5 x 24 cm.‎

‎Schönes Porträt in Sepiatönen, Halbfigur sitzend nach rechts, möglicherweise von Frank Eugene (1865-1936) mit Widmung an die Industriellengattin, Brahms-Freundin und Malerin Olga von Miller zu Aichholz, geb. Johanny (1853-1931) "Frau Olga von Miller zu Aichholz verehrungsvoll Paul Heyse München 4. IX. 1902." - Unterrand mit kleinen Knickfalten, minimal berieben.‎

書籍販売業者の参照番号 : 54808

‎Heyser, Friedrich, German painter (1857-1921).‎

‎Autograph quotation signed. [Postmark: Dresden, 16 Sept. 1917].‎

‎Oblong 8vo (postcard). 1 page. Inscribed to the German dermatologist Alwin Scharlau: "Natur und Kunst - Alles andre fast eitel Dunst. Meiner lieben Heimat herzliche Grüße! [...]". - A member of the artists' association "Grün-Weiß", Heyser devioted himself to portraiture as well as genre painting frequently inspired by German poetry, before painting landscapes of Föhr and Friesland in his later career. - Traces of a postmark; small creases near lower corners. Self-addressed by the collector on the reverse. The Mecklenburg physician Scharlau (b. 1888) assembled a collection of artists' autographs by personal application.‎

‎Heyssler, Moritz, Jurist (1814-1882).‎

‎Eigenh. Brief mit U. O. O., 4. VI. 1870.‎

‎1½ SS. auf Doppelblatt. 8vo. An einen namentlich nicht genannten Adressaten: “Indem ich Ihnen beifolgend die Brouillons der gestern besprochenen Schreiben übersende, die früher zu liefern die baare Unmöglichkeit war, bitte ich Sie selbstverständlich jede Ihnen geeignet scheinende Umredigirung derselben vorzunehmen und dabei den Censurstift aufs freieste walten zu lassen [...]”. - In der Revolutionszeit 1847/48 die ‘Wiener Zeitung’ redigierend, war Heyssler seit 1864 Professor für Rechtsphilosophie an der Universität Wien, Vizepräsident der Staatsprüfungskommission und Mitglied des Reichsgerichts sowie des Unterrichtsrats. 1850 veröffentlichte er sein ‘Handbuch für die Geschworenen im österreichischen Strafverfahren’, 1870 ‘Das Civilunrecht und seine Formen. Zur Theorie des juristischen Unrechts’. - Auf Briefpapier mit gepr. kalligr. Briefkopf.‎

‎Heß, Heinrich von, österreichischer Feldmarschall (1788-1870)‎

‎Briefabschnitt mit eigenh. Datierung und U.‎

‎o.J. Steyr, 6. VII. 1855, 7,5 x 19,5 cm. Sammlerstempel.‎

書籍販売業者の参照番号 : 53247

‎Heß, Willy, Violinist (1859-1939).‎

‎Eigenh. Briefkarte mit U. ("W. Hess"). Köln, 22. V. 1902.‎

‎2 SS. Kl.qu.-8vo. An einen Hrn. Landrichter: "Haben Sie vielleicht mit Herrn Sanitätsrath Hoederath einmal wegen der Bruchschen neuen Serenade gesprochen? Das Werk hat Ihnen doch auch s. Z. sehr gefallen, und würde ich mich riesig freuen, wenn es auch in Saarbrücken für den Winter angenommen würde [...]". - Von seinem Vater zum Violinisten ausgebildet, trat Heß bereits als Zehnjähriger öffentlich auf und unternahm Konzertreisen durch Europa, bevor er an der Berliner Kgl. Hochschule für Musik studierte. Später als Konzertmeister in Frankfurt a. M., Rotterdam, Manchester und Köln tätig, wo er auch als erster Violinprofessor am dortigen Konservatorium wirkte, folgte er 1903 einem Ruf an die Royal Academy of Music nach London. "Seit 1904 war Heß Konzertmeister und Solist des Symphonieorchesters in Boston sowie Leiter des Boston Symphony-Quartetts und lehrte von 1910 bis zu seiner Versetzung in den Ruhestand 1928 an der Kgl. Hochschule für Musik in Berlin. Dort war er auch Primgeiger des Halir-Quartetts" (DBE).‎

‎HICKENLOOPER, Bourke B. (1896-1971)‎

‎Photograph Signed‎

‎The Atomic Energy Act of 1954 was co-sponsored by this Iowa Congressman 1945-69 and governor. PS 9¼" X 12" n.p. 1961 October 6. Very good. Slight bit of age toning to outer edge only else clean and quite handsome. High-quality reproduction of an attractive head-and-shoulders pencil portrait of Hickenlooper boldly inscribed in blue ballpoint at lower left "To Milt Kapp / with sincere thanks / and appreciation / for Oct. 5th / Bourke Hickenlooper / 10/6/61." This is actually the inner leaf of a heavy stock folder program titled "Testimonial Dinner for Unitred States Senator Bourke B. Hickenlooper at the Veterans Memorial Coliseum Cedar Rapids October 5 1961" on the front cover. Inside front cover is the program outline with speakers listed etc. and opposite this the aforementioned signed portrait. An attractive display. unknown‎

書籍販売業者の参照番号 : 18455

‎HICKENLOOPER, Bourke B. (1896-1971)‎

‎Signature‎

‎The Atomic Energy Act of 1954 was co-sponsored by this Iowa Congressman 1945-69 and governor. Large bold signature heavy stock 5" X 3" card n.p. 1967 November 4. Fine. With original envelope. unknown‎

書籍販売業者の参照番号 : 21848

‎HIDALGO, Luis (1899-1967)‎

‎Typed Letter Signed‎

‎Famed Mexican caricaturist and sculptor who worked and exhibited in New York in the 1920s and '30s; in a February 1936 "Time" magazine review of an exhibit of his figures in Manhattan the review noted his "brilliantly colored little figures" wax pieces less than 6" tall; he described Hidalgo as a "round-faced swart young man. hates parties is intensely serious neither drinks nor smokes works ten hours a day owns only one suit of clothes and has traveled by ox cart automobile and burro. studying the Indians of his native land." TLS "Hidalgo" 1p 8¼" X 10 3/4" Mexico City Mexico 1948 November 16. Addressed to Mrs. Granger Brown. Very good. Mailing folds not weakened. Good content in English regarding a figurine he was commissioned to make for this Lake Forest Illinois socialite reading in part: "My suggestion is to make a baby deer. it is very difficult to send these figures by mail across the border I would suggest that we wait until possibly someone from Illinois comes to Mexico and can take them back personally. which will eliminate the many problems and red tape involved with the Customs." Handsome bold signature in brown ink. At lower left he makes a delightful small sketch using blue red and green pencil of a Mexican peasant in large sombrero back to the viewer seated in the grass -- quite charming. Unusual. unknown‎

書籍販売業者の参照番号 : 22102

‎Hieber, Karlmann, Theologe und Abt von Stift Admont (1812-1868).‎

‎2 Briefe mit eigenh. U. Stift Admont, 1864.‎

‎Zusammen 1 S. 4to. An die k.k. Central-Kommission zur Erforschung und Erhaltung der Baudenkmale betreffs der Übersendung einer Urkunde a. d. Jahr 1201 (Br. v. 9. V.) bzw. einer a. d. J. 1206 (Br. v. 14. V.). - Hieber, "ein ausgezeichneter Schulmann, war Freund und Förderer der Wissenschaften" (ÖBL II, 312) und von 1863 bis 68 Abt von Stift Admont. "In seiner kurzen, aber segensreichen äbtlichen Regierungszeit erlebte er am 27. IV. 1865 den Stiftsbrand mit der fast gänzlichen Zerstörung der Stiftsgebäude und vieler Kunstwerke" (ebd.).‎

‎Hiedler, Ida, Sängerin (1867-1932).‎

‎Eigenh. Widmung mit U. Berlin, 10. I. 1898.‎

‎1 S. 8vo. auf Trägerkarton. "Unerschöpflich an Reiz, an immer erneuerter Schönheit ist die Natur; Unerschöpflich wie sie ist die Kunst. (Schiller)". - Nach ihrer Gesangsausbildung zur Sopranistin bei Johannes Ress in Wien erhielt Hiedler ein Engagement an die Berliner Hofoper, wo sie 1887 debütierte; sie gehörte diesem Ensemble bis 1908 an. Ihre größten Erfolge feierte sie als Wagner-Interpretin, u.a. in den Partien der Elsa, Elisabeth, Senta und Freia. Nach ihrem Abschied von der Bühne war sie 1910-26 Prof. an der Berliner Musikhochschule.‎

‎Hiel, Ingeborg, Schriftstellerin.‎

‎Eigenh. Gedicht mit Widmung und U. O. O., 29. XI. 1988.‎

‎1 S. Gr.-4to. Das Gedicht "Seltenheit" niedergeschrieben für Rudi Hermanns.‎

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