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Hill, Adam Sherman Hill (Ownership Signatrure Of Hans Conried)
The Foundations Of Rhetoric Ownership Signatrure Of Hans Conreid
New York: Harper And Brothers 1893. Reprint . Hardcover. Very Good. Ix 337 Pp 2 Pp Ads At Rear. Blue-Green Cloth Gilt. 1893 Printing With That Date On The Title Page. The Author Was Professor Of Rhetoric At Harvard Before All Disciplines Became Focused On Rhetoric. Ownership Signature Of Actor Hans Conried And Directly From His Library. Book With Gilt Bright But Fraying At Corners Hinges Cracked Through. <br/> <br/> Harper And Brothers hardcover
Référence libraire : 044040
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Hill, Carl, Opernsänger (1831-1893).
2 eigenh. Briefe mit U. Schwerin, 19. V. 1872 und 10. XII. (o. J.).
(1½+2¾ =) 4¼ SS. auf 2 Doppelbll. 8vo. An den Komponisten Wilhelm Hill (1838-1902) über eine geplante Reise nach Holland, mit Dank für übersandte Musikstücke, mit dem Ausdruck seiner Freude über den Erhalt des goldenen Verdienstkreuzes von der Wendischen Krone inklusive Gratifikation und überreichter Garniturknöpfe von der Großherzoginmutter: "Für die Übersendung resp. Dedication des 'Asra' [op. 29], sowie der Klaviersache, hoffe ich meinen Dank durch die That zu beweisen, indem ich den 'Asra' recht oft singe, denn er verdient es [...]" (19. V. 1872). - Der zweite Brief an einen Freund bezüglich des hervorragenden Abschlusses der Lehrzeit seines Sohns Emil im Bankhaus "Gebr. Löbbecke & Co" in Braunschweig und mit der Bitte um Vermittlung einer Anstellung desselben in Frankfurt: "Ich würde nun zu gerne sehen, daß er [...] ebenfalls in Frankfurt in einem größeren Bankhause ankäme [...]" (10. XII. [o. J.]). - Ein Brief mit größerem Wasserfleck bei der U., teilweise etwas braun- und staubfleckig verso.
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HILL, Dan "Tiger" (1917-89)
Signature
This star Duke University center 1936-38 was inducted into the College Football Hall of Fame in 1962. Bold signature in blue ballpoint heavy stock 5" X 3" card n.p. 1981 October 16. Fine. With original envelope. A choice example. unknown
Référence libraire : 21993
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Hill, Jeffrey A.
The 26th Ohio Veteran Volunteer Infantry: The Groundhog Regiment SIGNED
Bloomington IN: AuthorHouse 2010. Second Edition. . Soft cover. Very Good. 4to - over 9¾ - 12" tall. Quarto. 789 pages indexed. Softcover in yellow pictorial wrappers. Binding has light wear. Rear cover has bent corner in upper left. Notation written in upper right corner of front flyleaf. INSCRIBED and signed by the author on the title page. Text is clean. Contains 17 maps. <br/> <br/> AuthorHouse paperback
Référence libraire : 046507 ISBN : 1452033870 9781452033877
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Hill, Reginald, Schriftsteller (1936-2012).
Albumblatt mit eigenh. Widmung und U. O. O., November 1987.
½ S. 8vo. "To Sabrina, my very best wishes".
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Hill, Robert W.
Billy Goat Poems
Clemson S.C.: Billy Goat Press 1978. First Edition First Printing . Soft cover. Very Good. 8vo. Unpaginated. Slim soft cover bound in tan wrappers with sticker remains on the top bottom and fore edges. Light wear to the binding. INSCRIBED by the author inside the front cover to fellow poet Ann Deagon. <br/> <br/> Billy Goat Press paperback
Référence libraire : 032866
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Hill, Roy L.
Booker T's Child: The Life and Times of Portia Marshall Washington Pittman SIGNED
Newark NJ: McDaniel Press 1974. 1st Edition . Hardcover. Very Good/No Jacket. 12mo - over 6¾ - 7¾" tall. 12mo. 90 pages. Hardcover in red cloth. Title in gilt on spine. Binding has light wear. Prior owner's bookplate on front pastedown. SIGNED by the author on the front flyleaf. Text is sound and clean. Contains several pages of illustrations. <br/> <br/> McDaniel Press hardcover
Référence libraire : 049788
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Hille, Augustin, Bischof von Leitmeritz (1786-1865).
Brief mit eigenh. U. Leitmeritz, 6. XI. 1864.
2 SS. 4to. An eine Gräfin: "Die gütige Mittheilung, welche Eure Gräflichen Gnaden in dem sehr verehrten Schreiben [...] mir machten, hat mich sehr erfreut, und ich nehme innigen Antheil an der Freude und dem Troste, welchen Gnädige Gräfin mit Hoch Ihrem sehr verehrten und geschätzten Herrn Gemahl aus der bevorstehenden ehelichen Verbindung der lieben Comtesse Louise mit Herrn Ritter von Baratta schöpfen [...] So Gott will, werde ich und mein Sekretär am Vermählungstage das heiligste Opfer für das verehrte Brautpaar darbringen, um Gott um seinen Schutz und Segen für dasselbe anzuflehen [...]". - Hille empfing nach dem seinem Theologiestudium in Prag und Leitmeritz 1810 die Priesterweihe, war als Hilfsgeistlicher tätig und wurde 1820 Professor der Pastoraltheologie sowie Rektor des Priesterseminars in Leitmeritz. Seit 1831 Domkapitular, wurde er im Jahr darauf Bischof von Leitmeritz. 1845 gründete er das dortige Marienhospital und 1849 die erste Lehrerbildungsanstalt Böhmens. - Stärker angestaubt und mit zahlr. Randein- und -ausrissen.
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Hille, Augustin, Bischof von Leitmeritz (1786-1865).
Eigenh. Brief mit U. Leitmeritz, 17. XII. 1855.
1 S. auf Doppelblatt. 4to. An einen Grafen: "Ich komme und erscheine diesmal im Namen des Herrn, und so bin ich einer freundlichen Aufnahme versichert. Ich bringe mit - eben auch ein 'freundliches Weihnachtsgeschenk, welches ich ehrfuchtsvoll überreiche, und empfehle den kirchlichen Gegenstand fem frommen Gebethe und wohlwollender Liebe [...]". - Hille empfing nach dem seinem Theologiestudium in Prag und Leitmeritz 1810 die Priesterweihe, war als Hilfsgeistlicher tätig und wurde 1820 Professor der Pastoraltheologie sowie Rektor des Priesterseminars in Leitmeritz. Seit 1831 Domkapitular, wurde er im Jahr darauf Bischof von Leitmeritz. 1845 gründete er das dortige Marienhospital und 1849 die erste Lehrerbildungsanstalt Böhmens. - Auf Briefpapier mit gedr. Vignette. - Etwas angestaubt und lappig.
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Hillebrand, Karl, Literarhistoriker und Publizist (1829-1884).
Eigenh. Brief mit U. Florenz, 6. I. 1880.
2½ SS. auf Doppelblatt. 8vo. An eine Dame: "Es würde mich sehr interessiren Gräfin Cosel's Briefe zu lesen; und ich denke, Viele sind in meinem Falle. Könnten Sie also dafür - natürlich im französischen Original - einen Verleger finden, oder eine Revue, so würden Sie zur Sittengeschichte des vorigen Jahrhunderts einen wertvollen Beitrag liefern. Wenn Sie wüßten, welche Correspondenz auf mir lastet und wieviel litterarische Verpflichtungen ich habe, würden Sie mein Nichtschreiben wohl entschuldigen. Hätte ich meine Abende nicht um mich in der Lectüre alter Schriftsteller, womit ich keineswegs nur Griechen + Römer meine, 'gesund zu baden', schon längst wäre ich unterlegen [...]". - Auf Briefpapier mit gedr. Adresse.
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Hillebrand, Lucy, Architektin (1906-1997)
Eigenh. Brief mit U.
o.J. Göttingen, 26. XII. 1958, Fol. 2 Seiten. Briefkopf.
Référence libraire : 43641
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Hillebrandt, Alfred, Sanskritologe (1853-1927)
Eigenh. Brief mit U.
o.J. Deutsch-Lissa bei Breslau, 7. V. 1915, 8°. 3 Seiten. Doppelblatt.
Référence libraire : 43694
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Hillemacher, Frédéric, Zeichner und Schriftsteller (1811-1886)
Eigenh. Brief mit U.
o.J. Paris, 19. XI. 1849, 4°. 1 Seite.
Référence libraire : 38133
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Hiller von Gaertringen, Friedrich Frh., Epigraphiker und Archäologe (1864-1947).
Eigenhändige Sentenz mit eh. ausgefülltem Formularteil und eh. Namenszug. Charlottenburg-Westend, o. D.
1 S. Folio (223:282 mm). Albumblatt mit gedruckter Bordüre, gedr. Fußzeile "Beitrag zum Selbstschriftenalbum 'Deutschlands Zukunft'" und Formular für biograph. Daten, aufgezogen auf einen Bogen Pergamentpapier (ca. 330:344 mm). "Der Deutsche, und nicht zum wenigsten der Preuße, ist im alten, schönen, Bismarckschen Kaiserreiche vielleicht mehr verwöhnt worden, als er vertragen konnte. Er gewöhnte sich allzusehr daran, daß eine weise Regierung für des Reiches und der Einzelnen Wohl sorgte [...]". Geschrieben als Beitrag für die von Friedrich Koslowsky im Berliner Eigenbrödler-Verlag herausgegebene Faksimile-Anthologie "Deutschlands Köpfe der Gegenwart über Deutschlands Zukunft" (1928). Die Sentenz bei Veröffentlichung in Druckschrift wiedergegeben. - Freiherr Hiller von Gaertringen war während der Zeit der Weimarer Republik Honorarprofessor für griechische Epigraphik an der Berliner Friedrich-Wilhelms-Universität und außerdem einer der wichtigsten Mitarbeiter der von ihm herausgegebenen, insgesamt neunbändigen "Inscriptiones Graecae". Koslowsky 48.
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Hiller, Ferdinand von, composer and conductor (1811-1885).
ALS. N. p. o. d. [between 1828 and 1835].
Small 8vo. 2 pp. on bifolium. To the composer Joseph Dessauer (1789-1876). - With traces of seal.
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Hiller, Ferdinand von, German composer (1811-1885).
Autograph letter signed. Dresden, 4. IV. 1847.
4to. 1 ½ pp. on bifolium. To the composer Pierre-Joseph-Guillaume Zimmerman (1785-1853) with a recommendation of the German patrons Friederike Serre (1800-72) and Friedrich Anton Serre (1789-1863), pointing out that the former is particularly keen to meet him along with the other distinguished Parisian personages he regularly accommodates: "Je prends la liberté de vous présenter par ces lignes une des première familles de ce pays-ci, Monsieur et Madame Serre de Maxen, couple des plus distingués par son amour et son zèle pour tout ce qu'il y a dans ce monde de beau et de bon. Madame de Serre s'intéresse tout spécialement à la musique et ceux artistes-musiciens - elle sera donc enchantée de faire la connaissance d'un homme comme vous - et vous m'obligerez infinément si vous contribuez à lui faire connaitre et entendre quelques autres des notabilités dont Paris est rempli et que vous recevez chez vous avec tant d'amabilité [...]". - With former collector's number "72" in pencil. Traces of former mounting on reverse; slightly creased.
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Hiller, Ferdinand von, Komponist und Dirigent (1811-1885).
Eigenh. Brief mit U. Köln, 16. VII. 1851.
1 S. auf Doppelblatt. Gr.-8vo. An den Sänger Ludwig Cramolini (1805-1884): "Meinen besten Dank [...] für die freundliche u. schmeichelhafte u. interessante Zusendung. Ich habe Ihr Gedicht mit vielem Vergnügen gelesen, es enthält spannende und musikalische Situationen. Wenn ich nicht näher darauf eingehe u. es Ihnen beifolgend wieder zusende, so geschieht dies hauptsächlich weil ich mit einer Arbeit beschäftigt bin, welche mich noch Jahr u. Tag in Anspruch nimmt. Auf so weit hin wird es mir aber unmöglich mir u. vollends einem Autor gegenüber irgend eine künstlerische Verpflichtung zu übernehmen - es bleibt mir daher nur übrig Ihrem Werk einen guten Komponisten zu wünschen [...]". - Ferdinand von Hiller war ab 1850 Stadtkapellmeister in Köln, wo er zudem bis 1884 dem Konservatorium vorstand.
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Hiller, Ferdinand von, Komponist und Dirigent (1811-1885)
Eigenh. Postkarte mit U.
o.J. Düsseldorf, 6. VIII. 1880, 1 Seite. Mit Adresse.
Référence libraire : 57243
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Hiller, Ferdinand, Komponist und Dirigent (1811-1885).
Eigenh. Albumblatt mit U. Köln, 28. VIII. 1884.
1 S. auf Doppelblatt. Qu.-8vo. "'Dein Schicksal ruht in deiner eignen Brust'. (Schiller)". - Auf Briefpapier mit gepr. Monogrammvignette; beide Bll. am unteren Falz an einer Stelle verklebt.
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Hiller, Ferdinand, Komponist und Dirigent (1811-1885).
Eigenh. Brief mit U. O. O. [Köln], 25. IV. 1871.
1½ SS. auf Doppelblatt mit geprägtem Monogramm. 8vo. An den Komponisten Ernst Seyffardt (1859-1942), damals Student in Köln, über dessen Erstlingswerk: "[...] Ihre Sonate ist ein ganz ehrenwerthes Stück, dennoch hätte ich gewünscht, Sie mit etwas Frischerem, Zugänglichem in die Oeffentlichkeit treten zu sehen. Sie haben hier Sachen geschrieben in welchen mehr Zug u. lebendigere Erfindung war. Es wundert mich nicht daß Sie die Zeichen ausgedehnten Studiums noch nicht abgeschüttelt - aber es ist keine Frage daß man sie dieser Composition anmerkt. Dabei ist sie sehr breit gehalten, ziemlich schwer - u. ich frage mich wer sie etwa spielen möge. Für Sie ist es aber wichtig, daß ein Opus I wenigstens einen gewissen Kreis finde, wenn es auch noch kein großer sein wird u. sein kann. [James] Kwast [Pianist; 1851-1927], der die Sonate auch durchspielte [...] findet allzu große Spuren darin der Vertiefung in Brahms letzte Sonate mit Violine. Das wäre mir gleichgiltig - wenn ich sie ansprechender, conciser und frappanter fände [...]" - Kwast war 1883-1903 Lehrer für Klavierspiel am Hochschen Konservatorium in Frankfurt amMain. Er war in erster Ehe mit Hillers Tochter Antonie verheiratet.
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Hiller, Ferdinand, Komponist und Dirigent (1811-1885).
Eigenh. Postkarte mit U. [Poststempel: Köln, 16. IV. 1875].
1 S. Qu.-8vo. Mit eh. Adresse verso. An ein Fräulein Lina Hassberger in Fürth (Bayern): "Kommen Sie nur her - ich versprechen Ihnen nicht Ihnen Unterricht zu geben - wohl aber daß Sie hier etwas zulernen sollen. Wie haben eine ausgezeichnete neue Lehrkraft gewonnen - u. die Alten sind auch nicht zu verachten [...]". - Gestempelt und mit Spuren alter Faltung.
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Hiller, Ferdinand, Komponist, Dirigent und Musikpädagoge (1811-1885).
Eigenh. Brief mit U. O. O., 24. IV. 1868.
1 S. auf Doppelblatt. 8vo. In französischer Sprache an den Komponisten Napoléon-Henri Reber mit der Bitte um einige Zeilen "für sein Deutsch": "Faites moi le plaisir de m'écrire sur une feuille quelconque 99 lignes pour mon Allem. Je vous adresse cette prière par écrit en cas que je ne vous trouve pas à la maison [...]".
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Hiller, Johann Adam, Komponist, Musikschriftsteller und Musikpädagoge (1728-1804)
Kupferstichporträt von Christian Gottlieb Geyser nach Anton Graff.
o.J. Leipzig, Dyck, 1775, 20 x 14 cm. 16,7 x 10,3 cm (Platte).
Référence libraire : 52138
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Hiller, Johann Frh. von, Militär (1754-1819).
2 Briefe mit eigenh. U. Lemberg, 7. VI. und 2. VII. 1815.
Zusammen 4½ SS. auf 4 Blatt. Folio. An Feldkriegskommissär von Vogel betreffs einer allerhöchsten Entschließung, "daß die in den neu aquirirten Provinzen von den Kassa Beamten zu leistenden Cautionen in so ferner darselbst das Metal Geld gesetzlichen Umlauf hat auch nur in Metal[l]geld berichtiget werden dürfen [...]" (Br. v. 7. VI. 1815) bzw. einer "besonderen Uniform" für Militärärzte (Br. v. 2. VII. 1815). - Der verdiente Militär, der u. a. 1809 für seinen Sieg bei Neumarkt gegen das französische Heer mit dem Kommandeurkeuz des Maria-Thersien-Ordens ausgezeichnet worden war, trat 1814 in den Ruhestand, "wurde aber noch im nämlichen Jahre commandirender General in Siebenbürgen und dann in Galizien, wo er in Lemberg nach längerem sehr schmerzlichen Krankenlager starb [...] Als H[iller] starb, erbaten sich die Stände Galiziens von der Witwe aus eigenem Antrieb die Leiche des Entseelten, welche nach Ungarn auf sein Gut geführt werden sollte [...]" (Wurzbach IX, 23f.). - Der Br. v. 2. VII. 1815 mit kl. Vermerk "Freherrlich v. Reden'sche Sammlung".
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Hiller-Rückbeil, Emma, Sopranistin (D. n. b.).
Eigenh. Postkarte mit U. ("Emma Hiller"). Mammern, 26. VIII. 1898.
1 S. Qu.-8vo. Mit eh. Adresse. An Richard von Perger, den damaligen Konzertdirektor der Gesellschaft der Musikfreunde: "Ordnungshalber erlaube ich mir Ihnen mitzutheilen, dass ich 1./2. März für Ihr Concert notirt habe [...]".
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Hillerman, Tony, Schriftsteller (1925-2008).
Albumblatt mit eigenh. Widmung und U. O. O. u. D.
1 S. Qu.-8vo. "For Sabrina".
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Hillern, Wilhelmine von, Schauspielerin und Schriftstellerin (1836-1916).
Eigenh. Brief mit U. Freiburg, 21. VII. 1884.
1 S. auf Doppelblatt. 8vo. An einen namentlich nicht genannten Adressaten: "Ew. Wohlgeboren theile ich hierdurch mit, daß der Vers im Autographensammler ein allgemein bekanntes Zitat aus Goethe ist! [...]". - Wilhelmine von Hillern, die Tochter der Schauspielerin und Dramatikerin Charlotte Birch-Pfeiffer, war auf den Bühnen in Gotha, Berlin, Frankfurt/Main, Hamburg und Mannheim zu sehen. Nach ihrer Heirat mit einem Hofgerichtsdirektor 1857 ausschließlich schriftstellerisch tätig, veröffentlichte sie 1865 ihren ersten Roman "Doppelleben" (2 Bde.). Ihr größter Erfolg wurde der Roman "Die Geyer-Wally" (1873).
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Hillern, Wilhelmine von, Schauspielerin und Schriftstellerin (1836-1916).
Eigenh. Brief mit U. Ort unleserlich, 18. VI. 1871.
1 S. auf Doppelblatt. 8vo. An einen namentlich nicht genannten Adressaten: "Bitte schreiben Sie mir umgehend, ob Sie die Erzählung in den nächsten 14 Tagen haben müßen. Ich bin krank, will es aber versuchen […]". - Wilhelmine von Hillern, die Tochter der Schauspielerin und Dramatikerin Charlotte Birch-Pfeiffer, war auf den Bühnen in Gotha, Berlin, Frankfurt/Main, Hamburg und Mannheim zu sehen. Nach ihrer Heirat mit einem Hofgerichtsdirektor 1857 ausschließlich schriftstellerisch tätig, veröffentlichte sie 1865 ihren ersten Roman "Doppelleben" (2 Bde.). Ihr größter Erfolg wurde der Roman "Die Geyer-Wally. Eine Geschichte aus den Tyroler Alpen" (1873).
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Hilmar, Ernst (Hrsg.)
40.000 Musikerbriefe auf Knopfdruck. Methoden der Verschlagwortung anhand des UE-Briefwechsels. Unteruchungen - Detailergebnisse.
o.J. Tutzing, Schneider, 1989, Gr.-8°. Mit Faksimileabb. 168 S. OLwd..
Référence libraire : 54166
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HILMI ZIYA ÜLKEN, (Turkish philosopher and sociologist), (1901-1974).
Autograph letter signed 'Prof. Hilmi Ziya Ülken'.
Very Good Turkish Original autograph letter (ALS) signed 'Prof. Hilmi Ziya Ülken' sent to Turkish Ministry of Education about 52nd Sociology Congress held in Istanbul in 1952. Written on a paper with 'extra strong' watermark. 30x23 cm. In Turkish (Latin letters). 1 p. Punching holes. Including 10 lines. Autograph letter signed 'Prof. Hilmi Ziya Ülken'. Hilmi Ziya Ülken was a famous Turkish philosopher and sociologist, had a great influence on the formation of a philosophical tradition of thought life in Turkey.
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Hilsdorf, Theodor, Photograph (1868-1944)
2 Originalfotografien: Stefan Georges Elternhaus in Bingen I und II. Gelatineentwicklungspapier. Vintage Print in Sepia.
o.J. München, ohne Jahr (ca. 1928), Bildgr.: ca. 21,5 x 16 cm. Blattgr.: ca. 30,5 x 22 cm. In Original-Kartonumschlag mit Seidenhemdchen.
Référence libraire : 48884
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Hiltbrunner, Hermann, Schriftsteller (1893-1961)
Gelegenheitsdruck mit eigenh. Widmung und U.
o.J. , Ohne Ort und Jahr, Gr.-8°. 2 Seiten. Doppelblatt. Bütten. Gelocht.
Référence libraire : 41507
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Hiltl, Georg, Schauspieler (1826-1878).
Eigenh. Brief mit U. O. O., 3. I. 1875.
1 S. auf gefalt. Doppelblatt. 8vo. Teilt dem namentlich nicht genannten Adressaten mit, dass er keinen Artikel über den Schauspieler Ferdinand Dessoirs (1835-1892) schreiben könne, da er ihn für einen Schauspieler halten würde, "dessen Leistungen von Publikum und Kritik in einer mir ganz unbegreiflichen Weise überschätzt worden sind. Gegen meine Überzeugung kann ich doch nicht schreiben […]". - Hiltl schlug die Bühnenlaufbahn ein, trat zunächst am Liebhabertheater Urania auf, ging 1843 nach Hannover und folgte 1845 dem Ruf Karl Theodor von Küstners nach Berlin, wo er 1854-61 auch als Lustspielregisseur wirkte. Daneben Direktor der Waffensammlung Prinz Karls von Preußen, wurde er 1878 Zweiter Direktor der Ruhmeshalle in Berlin. Seit 1875 war er Redakteur der von ihm gegründeten historisch-belletristischen Zeitschrift "Der Bär".
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Hilton, John Buxton, Schriftsteller (1921-1986).
Albumblatt mit eigenh. U. O. O. u. D.
1 S. Format: 70 x 40 mm.
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Hilty, Hiram H.
Greensboro Monthly Meeting of Friends. A New Meeting for a New Age. SIGNED
Greensboro: Friends United Press / North Carolina Yearly Meeting / North Carolina Friends Historical Society 1987. First Edition . Soft cover. Good. 8vo - over 7¾ - 9¾" tall. 8vo. 133 pages. SIGNED paperback bound in tan wrappers. Spine is toned. Binding is foxed. Prior owner's embossed blindstamp is on front cover and his name is written inside the front cover. Text is toned. Illustrated with photos. The author was with Guilford College in Greensboro North Carolina. Includes a news flyer noting there was a reception for the author at the church on May 17th 1987. Also includes the program from the Dec. 14th 1986 worship service. <br/> <br/> Friends United Press / North Carolina Yearly Meeting / North Carolina Friends Historical Society paperback
Référence libraire : 039555
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Hime, James
The Night of the Dance: A Mystery
New York: St Martin's Minotaur Books 2003. First Edition First Printing . Hardcover. Fine/Near Fine. 8vo. 339 pages. SIGNED hardcover in brown red and blue dust jacket. DJ is lightly rubbed. Some bumping to headcap. Author has signed the title page. Text is clean and sound. <br/> <br/> St Martin's Minotaur Books hardcover
Référence libraire : 033134 ISBN : 0312313225 9780312313227
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Himes, Joseph S.
Conflict and Conflict Management SIGNED
Athens Georgia: Univ of Georgia Press 1980. 1st Edition . Soft cover. Very Good. 8vo - over 7¾ - 9¾" tall. 8vo. 333 pages indexed. Paperback in orange wrappers. Some rubbing and wear to the binding including a few nicks and scuff marks. The spine is sunned. Signed by the author on the title page. The text is clean and sound. Himes was the Excellence Fund Professor Emeritus of Sociology at the University of North Carolina at Greensboro NC. <br/> <br/> Univ of Georgia Press paperback
Référence libraire : 049833 ISBN : 0820304735 9780820304731
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Himly, Ernst August Wilhelm, Mediziner (1800-1881)
Schriftstück mit eigenh. U.
o.J. Göttingen, 1833, 11,5 x 17,5 cm. 1 Seite.
Référence libraire : 60697
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Himly, Karl Gustav, Mediziner (1772-1837).
Eigenh. Widmung mit U. Braunschweig, 25. I. 1796.
1 S. Qu.-8vo. Dekoratives Herderzitat an einen namentlich nicht genannten Adressaten: "Fließe, des Lebens Strom! Du gehst in Wellen vorüber, Wo mit wechselnder Höh' Eine die andre begräbt. Mühe folget der Mühe; doch, kenn' ich süssere Freuden, Als besiegte Gefahr, oder vollendete Müh? Leben ist Lebens Lohn; Gefühl sein ewiger Kampfpreis. Fließe, wogiger Strom! nirgend ein stehender Sumpf". - Himly veröffentlichte zahlreiche Abhandlungen über Augenheilkunde und war Mitherausgeber der Ophthalmologischen Bibliothek.
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Himmel, Friedrich Heinrich, Komponist und Pianist (1765-1814)
Eigenh. Brief mit U.
o.J. Ohne Ort [Berlin], 1. II. 1792, 4°. 1 Seite. Doppelblatt mit Adresse und schwarzem Lacksiegel.
Référence libraire : 41767
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Himmel, Friedrich Heinrich, Komponist und Pianist (1765-1814).
Eigenh. Notiz mit U. O. O., [ca. 1810].
¼ S. Folio. Abrechnung der Kosten für Leihmöbel, die u. a. einen nun doch nicht fehlenden Sofabezug moniert und die Bezahlung einer Summe von 11 Rthl. nach Monaten der Nutzungsdauer verzeichnet: "Der gelbe Ueberzug ist da. Für Sopha bezahle ich nur 1 Monat [...]". - Die Notiz als Zusatz zu einer Aufstellung von Himmels Leihmöbeln und deren Kosten aus der Hand eines "M. M. Riess": "Solange der Herr Kapell Meister Himmel da wohnen sind die Sachen in Gebrauch[.] Auf dem zurück gesandt[en] Sopha fehlt der gelbe [Leinenüberzug]". - Stellenweise gering fleckig.
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Himmel, Friedrich Heinrich, Pianist (1765-1814).
Autograph letter signed. Vienna, 10 Nov. 1811.
4to. ½ p. Bifolium with integral address panel. To Ignaz Moscheles, thanking for sending him a piano reduction. - Slightly browned, and small damage to edges.
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Himmighoffen, Thur, Theaterregisseur und -intendant (1891-1944).
Eigenhändige Sentenz mit U., eh. ausgefülltem Formularteil und eh. Namenszug. Lübeck, o. D.
¾ S. Folio (223:282 mm). Albumblatt mit gedruckter Bordüre, gedr. Fußzeile "Beitrag zum Selbstschriftenalbum 'Deutschlands Zukunft'" und gedr. Formular für biograph. Daten, aufgezogen auf einen Bogen Pergamentpapier (ca. 330:344 mm). "Solange ein Volk selbst in den kleinsten Zentren eine solch' hohe Kultur des Theaters aufzuweisen hat wie wir, ist mir um seine Zukunft nicht bange. Drum wahret Euere heiligsten Güter!! [...]". Geschrieben als Beitrag für die von Friedrich Koslowsky im Berliner Eigenbrödler-Verlag herausgegebene Faksimile-Anthologie "Deutschlands Köpfe der Gegenwart über Deutschlands Zukunft" (1928). Die Sentenz bei Veröffentlichung in Druckschrift wiedergegeben. - Leicht fingerfleckig. Koslowsky 375.
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Hindemith, Paul, Komponist (1895-1963)
Ite, angeli veloces von Paul Claudel I. Triumphgesang Davids [...] II. Custos quid de nocte [...] III. Gesang an die Hoffnung [...] für Alt Solo, Tenor Solo, gemischten Chor und Orchester. Dazu in der Entfernung aufgestelltes Blasorchester und die in den beiden Kantaten an der Aufführung mitsingend beteiligte Menge der Zuhörer [...] Text und Singnoten für die mitsingenden Zuhörer [...].
o.J. Mainz, Schott, (1955), 8°. 16 S. Geheftet, ohne Einband..
Référence libraire : 57478
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Hindemith, Paul, Komponist (1895-1963)
Telegramm.
o.J. Newhaven, 1947, Qu.-Gr.-8°. 1 Seite.
Référence libraire : 60057
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Hindemith, Paul, Komponist (1895-1963)
When lilacs last in the door-yard bloom'd. Als Flieder jüngst mir im Garten blüht [...] Ein Requiem "Für die, die wir lieben" [...] Nach der Dichtung von Walt Whitman. (Deutsche Übertragung vom Komponisten) [...] Klavierauszug.
o.J. London und Mainz, Schott, (1948), 4°. 153 Seiten. Hlwd. d. Zt. (leicht bestoßen).
Référence libraire : 57479
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Hindemith, Paul, Musiker und Komponist (1895-1963).
5 (3 eigenh. und 2 ms.) Briefe mit eh. U. Frankfurt a. M., Heilbronn und o. O., 1922-1924.
Zusammen 5¾ SS. auf 8 Bll. 4to und 8vo. An den Journalisten, Historiker und Musikwissenschaftler Jacques Benoist-Méchin über geplante Zusammenkünfte, ein Konzertprojekt, eine Aufführung von Strawinskys "Histoire du soldat" in Frankfurt a. M. und eine geplante Aufführung seines Liederzyklus für Sopranstimme und Klavier (op. 27) "Das Marienleben": "Ich mache entsetzlich viel Musik, muss endlos geigen und bratschen, komponiere kiloweise und bin fast ununterbrochen auf Reisen […]" (1. V. 1923). - "Neulich haben wir hier Strawinskys histoire du soldat in einer sehr feinen Aufführung […] herausgebracht. (Ich habe gegeigt.) Es hatte einen grossen Erfolg. In Leipzig, Berlin und in der Schweiz führen wir das Stück im Winter auf. Meine Lieder, von denen ich Ihnen damals einige zeigte, sind nunmehr alle fertig. Sie sind vor kurzem hier aufgeführt worden […]" (12. VII. 1923). - "Ich habe herzlich gelacht, als ich Ihre gutgemeinten Vorschläge gelesen habe. Sodann: Gegen die Aufführung der Marienlieder von mir habe ich natürlich nichts einzuwenden, ich bitte Sie aber zu bedenken, dass der Vortrag des ganzen Cyclus ungefähr 1½ Stunden dauert und ich würde es nicht für sehr gut halten, wenn man bei dieser Gelegenheit nur einzelne Stücke daraus hören liesse. Mir persönlich wäre es natürlich ausserordentlich lieb, wenn die Lieder dort von den Ausführenden der hiesigen Uraufführung gesungen würden (Beatrice Lauer-Kottlar und Emma Lübbecke-Job). Diese beiden Damen haben seinerzeit hier die Kastanien aus dem Feuer geholt und es würde mich freuen, wenn sie dafür durch häufige Aufführungen entschädigt würden - ausserdem kann ich mir keine bessere Aufführung denken; ich habe seinerzeit jede Note mit einstudiert […]" (21. III. 1924). - Teils etwas gebräunt und knittrig; Faltspuren; der undatierte ms. Brief an einen Hrn. Joel.
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Hindemith, Rudolf, Komponist und Dirigent (1900-1974).
Ms. Brief mit eigenh. U. München, o. D.
1 S. 4to. An einen namentlich nicht genannten Adressaten: "Wie im vorigen Jahr, veranstalte ich auch in diesem Winter wieder 5 Rudolf Hindemith Konzerte im weissen Saal der Tonhalle. Es würde mich sehr freuen, wenn Sie sich entschliessen würden, wieder eine Dauerkarte zu nehmen [...]". - Faltspuren.
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Hindenburg, Paul von, Militär und Politiker (1847-1934).
Eigenhändige Sentenz mit U. O. O. u. D.
½ S. Qu.-4to (246:203 mm). Aufgezogen auf einen Bogen Pergamentpapier (ca. 330:344 mm). "Ich habe das Heldenringen meines Vaterlandes gesehen und glaube nie und nimmermehr, daß es sein Todesringen gewesen ist! [...]". Geschrieben als Beitrag für die von Friedrich Koslowsky im Berliner Eigenbrödler-Verlag herausgegebene Faksimile-Anthologie "Deutschlands Köpfe der Gegenwart über Deutschlands Zukunft" (1928). Die Anthologie ist Hindenburg gewidmet und seine Sentenz, begleitet von einem großen Portrait, allen anderen Sentenzen vorangestellt. - Paul von Hindenburg, der nach seiner ruhmreichen militärischen Reaktivierung im Zuge des ersten Weltkriegs erneut seinen Ruhestand angetreten hatte, wurde Mitte der 1920er Jahre von den konservativen Parteien gedrängt, sich als Kandidat für das Reichspräsidentenamt aufstellen zu lassen und schließlich mehrheitlich gewählt. Hindenburg bekundete trotz monarchistischer Gesinnung seine Loyalität zur der Weimarer Verfassung und fand auch im demokratischen Lager weitgehende Akzeptanz. Sein späterer zweiter Wahlsieg als Präsidentschaftskandidat für die Sozialdemokraten und die Parteien der politischen Mitte gegen Hitler bekräftigte seine Stellung in der noch jungen Republik. Darauf folgende politische Fehleinschätzungen und schließlich der Tod des Staatslenkers Hindenburg führten jedoch in kürzester Zeit zur nationalsozialistischen Diktatur. Koslowsky (10f.).
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Hines, Jerome; Eric Wagman
Photograph of Bass Jerome Hines with Signed Letter
1976. Original Photograph . No Binding. Near Fine. One of a set of photographs sent to William Granger for his book "We Proudly Sang at the Met". A 8" x 10" portrait of Hunt nicely inscribed. With signed holograph letters dated 1983 from Hines giving permission for publication of the photograph and another from Wagman also giving permission for its publication. Also with several letters from his staff discussing Mr. Hines and the book and photograph along with some publicity material. <br/> <br/> unknown
Référence libraire : 008641
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