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Hohenfels-Berger, Stella Frfr. von, geb. Amalie Loderbang, Schauspielerin (1858-1920).
Bildpostkarte mit eh. Namenszug. [Wien], Mai 1909.
1 S. Qu.-8vo. Die Bildpostkarte mit einer Ansicht des Rekonvaleszentenheims ‘Philanthropia’ [!] und eh. Namenszug a. d. Bildseite. - In Florenz und Paris aufgewachsen, erlernte die Künstlerin die deutsche Sprache erst während eines Besuchs bei Verwandten in Deutschland und strebte, nachdem ihre Familie bleibend nach Deutschland zurückgekehrt war, 1870 eine Karriere am deutschsprachigen Theater an. An der Leipziger Theaterschule studierend, debütierte sie drei Jahre später am Berliner Nationaltheater als Luise in "Kabale und Liebe" und wurde, noch im selben Jahr, von Franz von Dingelstedt in den Verband des Wiener Burgtheaters berufen, wo sie 1882 zur Hofschauspielerin ernannt wurde und 1887 einen Vertrag auf Lebenszeit erhielt. Als ihr Gatte, Alfred Frh. von Berger, 1910 die Direktion des Hauses übernahm, zog sich die "'Märtyrerin ihres ewig frühlingshaften Mädchentums', dem sie sich auch dann nicht entreißen kann, als ihr Alter längst ein reiferes Fach erfordert hätte" (Felix Salten; zit. n. Haeusserman, Das Wiener Burgtheater, Wien u. a., Molden, 1975, S. 55), von der Bühne zurück. - In altem Sammlungsumschlag.
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Hohenfels-Berger, Stella Frfr. von, geb. Amalie Loderbang, Schauspielerin (1858-1920).
Eigenh. Albumblatt mit U. O. O., 6. VII. 1893.
1 S. Qu.-schmal-kl.-8vo. Beiliegend eine Visitenkarte. "Wie eine Landschaft ohne Sonnenschein | Ist nackte Wahrheit in der Kunst allein". - In Florenz und Paris aufgewachsen, erlernte die Künstlerin die deutsche Sprache erst während eines Besuchs bei Verwandten in Deutschland und strebte, nachdem ihre Familie bleibend nach Deutschland zurückgekehrt war, 1870 eine Karriere am deutschsprachigen Theater an. An der Leipziger Theaterschule studierend, debütierte sie drei Jahre später am Berliner Nationaltheater als Luise in "Kabale und Liebe" und wurde, noch im selben Jahr, von Franz von Dingelstedt in den Verband des Wiener Burgtheaters berufen, wo sie 1882 zur Hofschauspielerin ernannt wurde und 1887 einen Vertrag auf Lebenszeit erhielt. Als ihr Gatte, Alfred Frh. von Berger, 1910 die Direktion des Hauses übernahm, zog sich die "'Märtyrerin ihres ewig frühlingshaften Mädchentums', dem sie sich auch dann nicht entreißen kann, als ihr Alter längst ein reiferes Fach erfordert hätte" (Felix Salten; zit. n. Haeusserman, Das Wiener Burgtheater, Wien u. a., Molden, 1975, S. 55), von der Bühne zurück.
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Hohenfels-Berger, Stella Frfr. von, geb. Amalie Loderbang, Schauspielerin (1858-1920).
Eigenh. Albumblatt mit U. Wien, 30. IV. 1893.
1 S. Qu.-kl.-8vo. "Ich folge meinem Stern". - In Florenz und Paris aufgewachsen, erlernte die Künstlerin die deutsche Sprache erst während eines Besuchs bei Verwandten in Deutschland und strebte, nachdem ihre Familie bleibend nach Deutschland zurückgekehrt war, 1870 eine Karriere am deutschsprachigen Theater an. An der Leipziger Theaterschule studierend, debütierte sie drei Jahre später am Berliner Nationaltheater als Luise in "Kabale und Liebe" und wurde, noch im selben Jahr, von Franz von Dingelstedt in den Verband des Wiener Burgtheaters berufen, wo sie 1882 zur Hofschauspielerin ernannt wurde und 1887 einen Vertrag auf Lebenszeit erhielt. Als ihr Gatte, Alfred Frh. von Berger, 1910 die Direktion des Hauses übernahm, zog sich die "'Märtyrerin ihres ewig frühlingshaften Mädchentums', dem sie sich auch dann nicht entreißen kann, als ihr Alter längst ein reiferes Fach erfordert hätte" (Felix Salten; zit. n. Haeusserman, Das Wiener Burgtheater, Wien u. a., Molden, 1975, S. 55), von der Bühne zurück. - Beiliegend ein Zeitungsausschnitt mit einem Portrait der Schauspielerin.
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Hohenfels-Berger, Stella Frfr. von, geb. Amalie Loderbang, Schauspielerin (1858-1920).
Eigenh. Brief mit U. und eh. Albumblatt mit U. O. O. u. D.
1¾ SS. auf Doppelblatt. 8vo. (Brief). Das Albumblatt auf einem Doppelblatt im Format 8vo und halbseitig auf beiden Innenseiten beschrieben. Mit eh. adr. Kuvert. An einen Herrn Spiegel, Redakteur beim "Extrablatt": "Ich weiß nicht wer den reizenden Kinderbrief über meine Vorlesung geschrieben hat, aber es drängt mich demjenigen meine Freude darüber auszusprechen. Darum mache ich es dem Kinde nach u. adressire: 'Lieber Herr Zeitungsschreiber' Seien Sie so liebenswürdig und übermitteln Sie ihm diese beiliegenden Zeilen [...]": "Es ist bestimmt in Gottes Rath, | daß man vom Liebsten was man hat | muß scheiden". - In Florenz und Paris aufgewachsen, erlernte die Künstlerin die deutsche Sprache erst während eines Besuchs bei Verwandten in Deutschland und strebte, nachdem ihre Familie bleibend nach Deutschland zurückgekehrt war, 1870 eine Karriere am deutschsprachigen Theater an. An der Leipziger Theaterschule studierend, debütierte sie drei Jahre später am Berliner Nationaltheater als Luise in "Kabale und Liebe" und wurde, noch im selben Jahr, von Franz von Dingelstedt in den Verband des Wiener Burgtheaters berufen, wo sie 1882 zur Hofschauspielerin ernannt wurde und 1887 einen Vertrag auf Lebenszeit erhielt. Als ihr Gatte, Alfred Frh. von Berger, 1910 die Direktion des Hauses übernahm, zog sich die "'Märtyrerin ihres ewig frühlingshaften Mädchentums', dem sie sich auch dann nicht entreißen kann, als ihr Alter längst ein reiferes Fach erfordert hätte" (Felix Salten; zit. n. Haeusserman, Das Wiener Burgtheater, Wien u. a., Molden, 1975, S. 55), von der Bühne zurück.
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Hohenfels-Berger, Stella Frfr. von, geb. Amalie Loderbang, Schauspielerin (1858-1920).
Eigenh. Briefkarte mit U. [Wien], 9. IV. 1913 oder 1915.
2 SS. Qu.-8vo. An einen namentlich nicht genannten Redakteur: "Abermals habe ich Ihnen herzlichst zu danken für liebe Spalten, die Sie mir in der neuen Freien Presse widmen. Ich bin gerührt, Sie dem Andenken meines lieben Mannes und mir selbst so anhänglich zu wissen und hoffe, Ihr schönes 'Walte Gott' werde sich erfüllen [...]". - In Florenz und Paris aufgewachsen, erlernte die Künstlerin die deutsche Sprache erst während eines Besuchs bei Verwandten in Deutschland und strebte, nachdem ihre Familie bleibend nach Deutschland zurückgekehrt war, 1870 eine Karriere am deutschsprachigen Theater an. An der Leipziger Theaterschule studierend, debütierte sie drei Jahre später am Berliner Nationaltheater als Luise in "Kabale und Liebe" und wurde, noch im selben Jahr, von Franz von Dingelstedt in den Verband des Wiener Burgtheaters berufen, wo sie 1882 zur Hofschauspielerin ernannt wurde und 1887 einen Vertrag auf Lebenszeit erhielt. Als ihr Gatte, Alfred Frh. von Berger, 1910 die Direktion des Hauses übernahm, zog sich die "'Märtyrerin ihres ewig frühlingshaften Mädchentums', dem sie sich auch dann nicht entreißen kann, als ihr Alter längst ein reiferes Fach erfordert hätte" (Felix Salten; zit. n. Haeusserman, Das Wiener Burgtheater, Wien u. a., Molden, 1975, S. 55), von der Bühne zurück. - Auf Briefpapier mit schwarzem Trauerrand und gepr. Monogramm.
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Hohenfels-Berger, Stella Frfr. von, geb. Amalie Loderbang, Schauspielerin (1858-1920).
Eigenh. Portraitpostkarte mit U. O. O., 25. X. 1906.
1 S. 8vo. Ganzfigürliches Portrait en face. - In Florenz und Paris aufgewachsen, erlernte die Künstlerin die deutsche Sprache erst während eines Besuchs bei Verwandten in Deutschland und strebte, nachdem ihre Familie bleibend nach Deutschland zurückgekehrt war, 1870 eine Karriere am deutschsprachigen Theater an. An der Leipziger Theaterschule studierend, debütierte sie drei Jahre später am Berliner Nationaltheater als Luise in "Kabale und Liebe" und wurde, noch im selben Jahr, von Franz von Dingelstedt in den Verband des Wiener Burgtheaters berufen, wo sie 1882 zur Hofschauspielerin ernannt wurde und 1887 einen Vertrag auf Lebenszeit erhielt. Als ihr Gatte, Alfred Frh. von Berger, 1910 die Direktion des Hauses übernahm, zog sich die "'Märtyrerin ihres ewig frühlingshaften Mädchentums', dem sie sich auch dann nicht entreißen kann, als ihr Alter längst ein reiferes Fach erfordert hätte" (Felix Salten; zit. n. Haeusserman, Das Wiener Burgtheater, Wien u. a., Molden, 1975, S. 55), von der Bühne zurück.
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Hohenfels-Berger, Stella Frfr. von, geb. Amalie Loderbang, Schauspielerin (1858-1920).
Eigenh. Portraitpostkarte mit U. O. O., 27. II. 1904.
1 S. 8vo. Ganzfigürliches Portrait in Rollenkostüm. - In Florenz und Paris aufgewachsen, erlernte die Künstlerin die deutsche Sprache erst während eines Besuchs bei Verwandten in Deutschland und strebte, nachdem ihre Familie bleibend nach Deutschland zurückgekehrt war, 1870 eine Karriere am deutschsprachigen Theater an. An der Leipziger Theaterschule studierend, debütierte sie drei Jahre später am Berliner Nationaltheater als Luise in "Kabale und Liebe" und wurde, noch im selben Jahr, von Franz von Dingelstedt in den Verband des Wiener Burgtheaters berufen, wo sie 1882 zur Hofschauspielerin ernannt wurde und 1887 einen Vertrag auf Lebenszeit erhielt. Als ihr Gatte, Alfred Frh. von Berger, 1910 die Direktion des Hauses übernahm, zog sich die "'Märtyrerin ihres ewig frühlingshaften Mädchentums', dem sie sich auch dann nicht entreißen kann, als ihr Alter längst ein reiferes Fach erfordert hätte" (Felix Salten; zit. n. Haeusserman, Das Wiener Burgtheater, Wien u. a., Molden, 1975, S. 55), von der Bühne zurück.
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Hohenfels-Berger, Stella Frfr. von, geb. Amalie Loderbang, Schauspielerin (1858-1920).
Eigenh. Portraitpostkarte mit U. O. O., Juni 1899.
1 S. Qu.-8vo. "'Wie schlägt mein Herz der ganzen Welt in warmer Liebe froh entgegen!' (Wildfeuer)". - In Florenz und Paris aufgewachsen, erlernte die Künstlerin die deutsche Sprache erst während eines Besuchs bei Verwandten in Deutschland und strebte, nachdem ihre Familie bleibend nach Deutschland zurückgekehrt war, 1870 eine Karriere am deutschsprachigen Theater an. An der Leipziger Theaterschule studierend, debütierte sie drei Jahre später am Berliner Nationaltheater als Luise in "Kabale und Liebe" und wurde, noch im selben Jahr, von Franz von Dingelstedt in den Verband des Wiener Burgtheaters berufen, wo sie 1882 zur Hofschauspielerin ernannt wurde und 1887 einen Vertrag auf Lebenszeit erhielt. Als ihr Gatte, Alfred Frh. von Berger, 1910 die Direktion des Hauses übernahm, zog sich die "'Märtyrerin ihres ewig frühlingshaften Mädchentums', dem sie sich auch dann nicht entreißen kann, als ihr Alter längst ein reiferes Fach erfordert hätte" (Felix Salten; zit. n. Haeusserman, Das Wiener Burgtheater, Wien u. a., Molden, 1975, S. 55), von der Bühne zurück. - Papierbedingt etwas gebräunt.
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Hohenfels-Berger, Stella Frfr. von, geb. Amalie Loderbang, Schauspielerin (1858-1920).
Eigenh. Visitenkarte mit U. Wien, 31. XII. 1889.
2 SS. Visitkartenformat. Bestätigt den Erhalt von 470 Gulden. - In Florenz und Paris aufgewachsen, erlernte die Künstlerin die deutsche Sprache erst während eines Besuchs bei Verwandten in Deutschland und strebte, nachdem ihre Familie bleibend nach Deutschland zurückgekehrt war, 1870 eine Karriere am deutschsprachigen Theater an. An der Leipziger Theaterschule studierend, debütierte sie drei Jahre später am Berliner Nationaltheater als Luise in "Kabale und Liebe" und wurde, noch im selben Jahr, von Franz von Dingelstedt in den Verband des Wiener Burgtheaters berufen, wo sie 1882 zur Hofschauspielerin ernannt wurde und 1887 einen Vertrag auf Lebenszeit erhielt. Als ihr Gatte, Alfred Frh. von Berger, 1910 die Direktion des Hauses übernahm, zog sich die "'Märtyrerin ihres ewig frühlingshaften Mädchentums', dem sie sich auch dann nicht entreißen kann, als ihr Alter längst ein reiferes Fach erfordert hätte" (Felix Salten; zit. n. Haeusserman, Das Wiener Burgtheater, Wien u. a., Molden, 1975, S. 55), von der Bühne zurück.
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Hohenfels-Berger, Stella Frfr. von, geb. Amalie Loderbang, Schauspielerin (1858-1920).
Kabinettphotographie mit eigenh. Namenszug. O. O., 3. II. 1903.
14,8:10,2 cm auf etwas größerem Untersatzkarton. Hübsches Brustbild im Halbprofil; aus dem Atelier Székely, Wien. - In Florenz und Paris aufgewachsen, erlernte die Künstlerin die deutsche Sprache erst während eines Besuchs bei Verwandten in Deutschland und strebte, nachdem ihre Familie bleibend nach Deutschland zurückgekehrt war, 1870 eine Karriere am deutschsprachigen Theater an. An der Leipziger Theaterschule studierend, debütierte sie drei Jahre später am Berliner Nationaltheater als Luise in ‘Kabale und Liebe’ und wurde, noch im selben Jahr, von Franz von Dingelstedt in den Verband des Wiener Burgtheaters berufen, wo sie 1882 zur Hofschauspielerin ernannt wurde und 1887 einen Vertrag auf Lebenszeit erhielt. Als ihr Gatte, Alfred Frh. von Berger, 1910 die Direktion des Hauses übernahm, zog sich die "'Märtyrerin ihres ewig frühlingshaften Mädchentums', dem sie sich auch dann nicht entreißen kann, als ihr Alter längst ein reiferes Fach erfordert hätte" (Felix Salten; zit. n. Haeusserman, Das Wiener Burgtheater, Wien u. a., Molden, 1975, S. 55), von der Bühne zurück. - Beiliegend 21 weitere, jedoch unbeschriebene Portraitpostkarten sowie zwei Doubletten (deren eine von fremder Hand beschrieben und adressiert an Ella Than in Wien) sowie eine gedr. gedruckte und kolorierte Photographie aus ‘Bühne und Welt’ und eine aus nämlicher Zeitschrift stammende Würdigung der großen Künstlerin.
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Hohenfels-Berger, Stella Frfr. von, geb. Amalie Loderbang, Schauspielerin (1858-1920).
Kabinettphotographie mit eigenh. U. O. O. u. D.
165 x 110 mm. Ganzfigürliche Darstellung der Schauspielerin im Rollenkostüm aus dem Atelier Dr. Székely, Wien. Die Bildseite eigenh. signiert am unteren Rand des Trägerkartons. - Braunfleckig.
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Hohenfels-Berger, Stella Frfr. von, geb. Amalie Loderbang, Schauspielerin (1858-1920).
Kabinettphotographie mit eigenh. Widmung und U. O. O., 5. II. 1893.
164:110 mm. Brustbild der Schauspielerin im Rollenkostüm aus dem Atelier Dr. Székely, Wien. Die Verso-Seite signiert und mit eh. Widmung an einen namentlich nicht genannten Adressaten: "Was sagt Cordelia nun? Sie liebt und schweigt (Cordelia)". - Braunfleckig.
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Hohenfels-Berger, Stella Frfr. von, geb. Amalie Loderbang, Schauspielerin (1858-1920).
Kabinettphotographie mit eigenh. Widmung und U. O. O., Jänner [18]94.
164:109 mm. Ganzfigürliche Darstellung der Schauspielerin im Rollenkostüm aus dem Atelier Dr. Székely, Wien. Verso-Seite mit eh. Widmung und U. an einen namentlich nicht genannten Adressaten: "Mein Herz, ich will dich fragen, was ist denn Liebe. Sag? Zwei Seelen und ein Gedanke, zwei Herzen und ein Schlag".
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Hohenfels-Berger, Stella Frfr. von, geb. Amalie Loderbang, Schauspielerin (1858-1920).
Kabinettphotographie mit eigenh. Widmung und U. Wien, 2. April [18]88.
164:106 mm. Kniestück im ¾-Profil aus dem Atelier Dr. Székely, Wien. Verso-Seite mit eh. Widmung und U. an einen namentlich nicht genannten Adressaten:" Mit herzlichen Dank für Ihre Liebenswürdigkeit grüßt Sie und Ihre liebe Frau Gemahlin bestens Stella Hohenfels".
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Hohenfels-Berger, Stella Frfr. von, geb. Amalie Loderbang, Schauspielerin (1858-1920).
Kuvert mit eigenh. Adresse. O. O. u. D.
1 S. Qu.-8vo. An einen Alois Pichl in 1090 Wien. - In Florenz und Paris aufgewachsen, erlernte die Künstlerin die deutsche Sprache erst während eines Besuchs bei Verwandten in Deutschland und strebte, nachdem ihre Familie bleibend nach Deutschland zurückgekehrt war, 1870 eine Karriere am deutschsprachigen Theater an. An der Leipziger Theaterschule studierend, debütierte sie drei Jahre später am Berliner Nationaltheater als Luise in "Kabale und Liebe" und wurde, noch im selben Jahr, von Franz von Dingelstedt in den Verband des Wiener Burgtheaters berufen, wo sie 1882 zur Hofschauspielerin ernannt wurde und 1887 einen Vertrag auf Lebenszeit erhielt. Als ihr Gatte, Alfred Frh. von Berger, 1910 die Direktion des Hauses übernahm, zog sich die "'Märtyrerin ihres ewig frühlingshaften Mädchentums', dem sie sich auch dann nicht entreißen kann, als ihr Alter längst ein reiferes Fach erfordert hätte" (Felix Salten; zit. n. Haeusserman, Das Wiener Burgtheater, Wien u. a., Molden, 1975, S. 55), von der Bühne zurück.
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Hohenfels-Berger, Stella von (geb. Loderbank), Schauspielerin (1857-1920)
Eigenh. Brief mit U.
o.J. Wien-Hietzing, 23. II. 1914, Kl.-4°. 1 Seite. Trauerrand.
Riferimento per il libraio : 38137
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Hohenfels-Berger, Stella von, geb. Amalie Loderbang, Schauspielerin (1858-1920).
Eigenh. Brief m. U. [Wien], 20. IV. 1881.
2 SS. 8vo. Beiliegend Zeitungsausschnitt. An die Schauspielerin Louise Schönfeld-Neumann (1818-1905), Tochter des Schauspielerehepaars Karl Neumann und Amalie Haizinger: "Es hat mir heute unendlich leid gethan gerade Ihren lieben Besuch versäumt zu haben. Sie selbst zu sehen wäre mir ein großes Vergnügen gewesen! Leider fällt mir das Gehen u besonders das Steigen noch schwer, sonst würde ich schon eilen um Ihnen für die liebevolle Theilnahme, die Sie mir während meiner Krankheit bewiesen, meinen wärmsten Dank auszusprechen […]". - Gefaltet. - In Florenz und Paris aufgewachsen, erlernte die Künstlerin die deutsche Sprache erst während eines Besuchs bei Verwandten in Deutschland und strebte, nachdem ihre Familie bleibend nach Deutschland zurückgekehrt war, 1870 eine Karriere am deutschsprachigen Theater an. An der Leipziger Theaterschule studierend, debütierte sie drei Jahre später am Berliner Nationaltheater als Luise in "Kabale und Liebe" und wurde, noch im selben Jahr, von Franz von Dingelstedt in den Verband des Wiener Burgtheaters berufen, wo sie 1882 zur Hofschauspielerin ernannt wurde und 1887 einen Vertrag auf Lebenszeit erhielt. Als ihr Gatte, Alfred Frh. von Berger, 1910 die Direktion des Hauses übernahm, zog sich die "'Märtyrerin ihres ewig frühlingshaften Mädchentums', dem sie sich auch dann nicht entreißen kann, als ihr Alter längst ein reiferes Fach erfordert hätte" (Felix Salten; zit. n. Haeusserman, Das Wiener Burgtheater, Wien u. a., Molden, 1975, S. 55), von der Bühne zurück.
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Hohenfels-Berger, Stella von, geb. Amalie Loderbang, Schauspielerin (1858-1920).
Eigenh. Brief mit U. Franzensbad, 12. VIII. 1892.
4 SS. auf gefalt. Doppelblatt. 8vo. An einen namentlich nicht genannten Adressaten: "So sehr ich Sie bedaure, weil Sie so lange in Wien bleiben müssen, so kann ich Ihnen doch den Trost geben, daß Sie nicht viel verloren haben. Das Wetter war sehr unbeständig, erst seit zwei Tagen ist es herrlich schön. Das hat mich aber nicht gehindert, die Cur mit aller Energie zu gebrauchen, zu baden, zu trinken und zu gehen. Es geht mir auch - unberufen - sehr gut […]". - Auf Briefpapier mit gepr. Monogramm. - In Florenz und Paris aufgewachsen, erlernte die Künstlerin die deutsche Sprache erst während eines Besuchs bei Verwandten in Deutschland und strebte, nachdem ihre Familie bleibend nach Deutschland zurückgekehrt war, 1870 eine Karriere am deutschsprachigen Theater an. An der Leipziger Theaterschule studierend, debütierte sie drei Jahre später am Berliner Nationaltheater als Luise in "Kabale und Liebe" und wurde, noch im selben Jahr, von Franz von Dingelstedt in den Verband des Wiener Burgtheaters berufen, wo sie 1882 zur Hofschauspielerin ernannt wurde und 1887 einen Vertrag auf Lebenszeit erhielt. Als ihr Gatte, Alfred Frh. von Berger, 1910 die Direktion des Hauses übernahm, zog sich die "'Märtyrerin ihres ewig frühlingshaften Mädchentums', dem sie sich auch dann nicht entreißen kann, als ihr Alter längst ein reiferes Fach erfordert hätte" (Felix Salten; zit. n. Haeusserman, Das Wiener Burgtheater, Wien u. a., Molden, 1975, S. 55), von der Bühne zurück.
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Hohenfels-Berger, Stella von, geb. Amalie Loderbang, Schauspielerin (1858-1920).
Eigenh. Brief mit U. Hietzing, Wien, 20. XII. 1900.
2 SS. 8vo. An eine namentlich nicht genannte Adressatin: "Bitte zu entschuldigen, daß ich Ihre werthen Zeilen erst heute beantworte, aber ich war diese letzte Zeit so viel außer Hause beschäftigt, daß es mir nicht früher möglich war. Das Gerücht, das wie ich weiß, sehr verbreitet ist, wir wollten unser Haus verkaufen oder vermiethen ist falsch, wir haben bis jetzt noch nie daran gedacht. Ich habe schon sehr oft Gelegenheit gehabt dieses Gerücht zu dementieren, aber es erhält sich merkwürdiger Weise doch immer aufrecht […]". - Gefaltet. - In Florenz und Paris aufgewachsen, erlernte die Künstlerin die deutsche Sprache erst während eines Besuchs bei Verwandten in Deutschland und strebte, nachdem ihre Familie bleibend nach Deutschland zurückgekehrt war, 1870 eine Karriere am deutschsprachigen Theater an. An der Leipziger Theaterschule studierend, debütierte sie drei Jahre später am Berliner Nationaltheater als Luise in "Kabale und Liebe" und wurde, noch im selben Jahr, von Franz von Dingelstedt in den Verband des Wiener Burgtheaters berufen, wo sie 1882 zur Hofschauspielerin ernannt wurde und 1887 einen Vertrag auf Lebenszeit erhielt. Als ihr Gatte, Alfred Frh. von Berger, 1910 die Direktion des Hauses übernahm, zog sich die "'Märtyrerin ihres ewig frühlingshaften Mädchentums', dem sie sich auch dann nicht entreißen kann, als ihr Alter längst ein reiferes Fach erfordert hätte" (Felix Salten; zit. n. Haeusserman, Das Wiener Burgtheater, Wien u. a., Molden, 1975, S. 55), von der Bühne zurück.
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Hohenfels-Berger, Stella von, geb. Amalie Loderbang, Schauspielerin (1858-1920).
Eigenh. Brief mit U. O. O. u. D.
1 ½ SS. 8vo. An einen Theaterdirektor: "Dürfte ich Sie bitten, im Morgenblatt die Notiz zu bringen, daß ich Morgen Abend in ‚Krieg im Frieden' als Elsa, zum ersten Mal wieder auftrete, nachdem ich durch meinen (Ihnen gewiß bekannten) Unfall, seit der ‚Struensee' Aufführung der Bühne fern bleiben musste […]". - Gefaltet. - In Florenz und Paris aufgewachsen, erlernte die Künstlerin die deutsche Sprache erst während eines Besuchs bei Verwandten in Deutschland und strebte, nachdem ihre Familie bleibend nach Deutschland zurückgekehrt war, 1870 eine Karriere am deutschsprachigen Theater an. An der Leipziger Theaterschule studierend, debütierte sie drei Jahre später am Berliner Nationaltheater als Luise in "Kabale und Liebe" und wurde, noch im selben Jahr, von Franz von Dingelstedt in den Verband des Wiener Burgtheaters berufen, wo sie 1882 zur Hofschauspielerin ernannt wurde und 1887 einen Vertrag auf Lebenszeit erhielt. Als ihr Gatte, Alfred Frh. von Berger, 1910 die Direktion des Hauses übernahm, zog sich die "'Märtyrerin ihres ewig frühlingshaften Mädchentums', dem sie sich auch dann nicht entreißen kann, als ihr Alter längst ein reiferes Fach erfordert hätte" (Felix Salten; zit. n. Haeusserman, Das Wiener Burgtheater, Wien u. a., Molden, 1975, S. 55), von der Bühne zurück.
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Hohenfels-Berger, Stella von, geb. Amalie Loderbang, Schauspielerin (1858-1920).
Eigenh. Brief mit U. O. O., 4. I. 1893.
80:110 mm. "'Édes galambom' heißt: ‚Meine süße Taube!' So nennt er mich immer. Ach! Er hat mich ja so lieb, der gute Papa. (Ilka) ‚Krieg im Frieden' […]". - Alte Montagespuren auf der Verso-Seite. - In Florenz und Paris aufgewachsen, erlernte die Künstlerin die deutsche Sprache erst während eines Besuchs bei Verwandten in Deutschland und strebte, nachdem ihre Familie bleibend nach Deutschland zurückgekehrt war, 1870 eine Karriere am deutschsprachigen Theater an. An der Leipziger Theaterschule studierend, debütierte sie drei Jahre später am Berliner Nationaltheater als Luise in "Kabale und Liebe" und wurde, noch im selben Jahr, von Franz von Dingelstedt in den Verband des Wiener Burgtheaters berufen, wo sie 1882 zur Hofschauspielerin ernannt wurde und 1887 einen Vertrag auf Lebenszeit erhielt. Als ihr Gatte, Alfred Frh. von Berger, 1910 die Direktion des Hauses übernahm, zog sich die "'Märtyrerin ihres ewig frühlingshaften Mädchentums', dem sie sich auch dann nicht entreißen kann, als ihr Alter längst ein reiferes Fach erfordert hätte" (Felix Salten; zit. n. Haeusserman, Das Wiener Burgtheater, Wien u. a., Molden, 1975, S. 55), von der Bühne zurück.
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Hohenfels-Berger, Stella von, geb. Amalie Loderbang, Schauspielerin (1858-1920).
Eigenh. Brief mit U. Wien, Hietzing, 6. VI. 1897.
2 ½ SS. auf gefalt. Doppelblatt. 8vo. An einen Herrn Sectionschef: "Ihre liebenswürdigen, herzlichen Zeilen, so wie die Mittheilung von dem Bestehen eines Stella-Mädchenbundes, haben mich aufrichtig erfreut und gerührt […] Den Wunsch der lieben Mädchen erfülle ich natürlich mit dem größten Vergnügen. Vielleicht führt Sie eine freundliche Fügung nach Hietzing heraus, so daß ich Gelegenheit finde, Sie vor den Ferien noch persönlich zu begrüßen […]". - Auf Briefpapier mit gepr. Briefkopf. - In Florenz und Paris aufgewachsen, erlernte die Künstlerin die deutsche Sprache erst während eines Besuchs bei Verwandten in Deutschland und strebte, nachdem ihre Familie bleibend nach Deutschland zurückgekehrt war, 1870 eine Karriere am deutschsprachigen Theater an. An der Leipziger Theaterschule studierend, debütierte sie drei Jahre später am Berliner Nationaltheater als Luise in "Kabale und Liebe" und wurde, noch im selben Jahr, von Franz von Dingelstedt in den Verband des Wiener Burgtheaters berufen, wo sie 1882 zur Hofschauspielerin ernannt wurde und 1887 einen Vertrag auf Lebenszeit erhielt. Als ihr Gatte, Alfred Frh. von Berger, 1910 die Direktion des Hauses übernahm, zog sich die "'Märtyrerin ihres ewig frühlingshaften Mädchentums', dem sie sich auch dann nicht entreißen kann, als ihr Alter längst ein reiferes Fach erfordert hätte" (Felix Salten; zit. n. Haeusserman, Das Wiener Burgtheater, Wien u. a., Molden, 1975, S. 55), von der Bühne zurück.
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Hohenfels-Berger, Stella von, geb. Amalie Loderbang, Schauspielerin (1858-1920).
Portraitphotographie mit eigenh. Widmung und U. O. O., 4. IV. 1889.
165:110mm. Kniestück der Schauspielerin aus dem Atelier Székely, Wien. Mit Widmung "L'esprit s'enrichit de ce qu'il reçoit, Le coeur s'enrichit de ce qu'il donne!" und Unterschrift auf der Verso-Seite. - In Florenz und Paris aufgewachsen, erlernte die Künstlerin die deutsche Sprache erst während eines Besuchs bei Verwandten in Deutschland und strebte, nachdem ihre Familie bleibend nach Deutschland zurückgekehrt war, 1870 eine Karriere am deutschsprachigen Theater an. An der Leipziger Theaterschule studierend, debütierte sie drei Jahre später am Berliner Nationaltheater als Luise in "Kabale und Liebe" und wurde, noch im selben Jahr, von Franz von Dingelstedt in den Verband des Wiener Burgtheaters berufen, wo sie 1882 zur Hofschauspielerin ernannt wurde und 1887 einen Vertrag auf Lebenszeit erhielt. Als ihr Gatte, Alfred Frh. von Berger, 1910 die Direktion des Hauses übernahm, zog sich die "'Märtyrerin ihres ewig frühlingshaften Mädchentums', dem sie sich auch dann nicht entreißen kann, als ihr Alter längst ein reiferes Fach erfordert hätte" (Felix Salten; zit. n. Haeusserman, Das Wiener Burgtheater, Wien u. a., Molden, 1975, S. 55), von der Bühne zurück.
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Hohenfels-Berger, Stella, Schauspielerin (1857-1920).
Eigenh. Manuskript. O. O., [1880].
10 SS. auf 10 Bll. Qu.-4to und Folio. Humorvolle, persönliche Erzählung zu ihrem Werdegang: "Wer mir an der Wiege gesungen hätte, dass ich eine deutsche Schauspielerin werde sollte! [...]". - Veröffentlicht in den Schauspieleranekdoten "Dekameron vom Burgtheater" (Verlag A. Hartleben, 1880) unter dem Titel "Stella Hohenfels erzählt". - Paginiert, Bll. teilweise durch Schnitte geteilt und mit anderen Teilen zusammenmontiert. Mit eh. Korrekturen sowie Redaktionsvermerken und Streichungen in Bleistift von alter Hand. Teilweise mit kleinen Randeinrissen.
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Hohenfels-Berger, Stella, Schauspielerin (1857-1920).
Eigenh. Visitenkarte mit U. O. O. u. D.
2 SS. Visitkartenformat. An einen Herrn Doktor mit der Bitte um Korrektur einer fehlerhaften Theateranzeige: "Ich lese schon einige Mal in den Annoncen 'Post-Scriptum' u. 'Demokrit' - Ich bitte Sie zu verhüten, daß das wieder geschieht, indem ich, wenn ich überhaupt spiele, (was mir bis heute noch nicht definitiv mitgetheilt ist) nur im Post-Scriptum auftrete. Von 'Bérengère et Anatole', wovon Baron Bourgoing [d. i. Othon Baron de Bourgoing , 1839-1908] gesprochen, ist wohl keine Rede mehr? Sie sehen, ich weiß garnichts [...]". - Hohenfels hatte 1884 "Bérengère et Anatole" von Paul Poirson (1836-95) unter eigener Regie im Wiener Palais der französischen Botschaft dargeboten (vgl. "Morgen-Post" v. 2. III. 1884). Ab 1889 mit dem späteren Burgtheaterdirektor Dr. Alfred Freiherr von Berger verheiratet, durfte Hohenfels während dessen Direktionszeit (1910-12) nicht auftreten. - Die lithogr. Visitkarte lautet noch auf "Stella Hohenfels".
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Hohenlohe, Fanny, Prinzessin, (D. n. b.).
Eigenh. Briefkarte mit U. Czernowitz, 9. IX. 1904.
2 SS. Qu.-kl.-8vo. An ein Fräulein: "Indem ich Ihnen meine Freude ausspreche über die Widmung Ihres sehr hübschenWalzers, übersende ich Ihnen beifolgendes kleines Andenken als Zeichen meines Dankes [...]". - Ohne die erwähnte Beilage; mit gepr. Vignette.
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Hohenlohe-Bartenstein, Johann Fst. zu, Rittmeister und Reichsratsabgeordneter (1863-1921).
2 eigenh. Postkarten mit U. Politschan, Dezember 1881.
Zusammen 2 SS. auf 2 Bll. Qu.-8vo. Jeweils mit eh. Adresse. An die Buchhandlung und Antiquariat Franz Lang in Wien mit der Bitte um Zusendung von Bonaventura Sauerampfers "Der Privatdozent" (Karte v. 14. XII.) und "Bodenstedt's 'Lieder des Mirza Schaffy'". - Johann Fst. Hohenlohe war später erblicher Reichsrat der Krone Bayerns und Mitglied der ersten württembergischen Ersten Kammer, zu deren Präsidenten er 1911 bestellt wurde. - Beiliegend 2 eh. ausgefüllte Postcoupons.
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Hohenlohe-Langenburg, Ernst Fürst zu
Maschinengeschriebener Brief mit eigenhändiger Unterschrift. 22. März 1941.
1941. DIN A 4. (Löchlein von Ablage und Einriß).
Riferimento per il libraio : 307739AB
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Hohenlohe-Langenburg, Fürst Hermann zu, Staatsmann (1832-1913)
Eigenh. Brief mit U.
o.J. Strassburg, "Statthalter-Palais", 19. XII. 1902, 8°. 4 Seiten. Doppelblatt mit Blind- und Goldprägung.
Riferimento per il libraio : 59845
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Hohenlohe-Oehringen, Friedrich Fürst von, Politiker und Militär (1816-1897).
Eigenh. Brief mit U. Stuttgart, 23. VI. 1849.
1 S. auf Doppelblatt. Gr.-4to. An einen namentlich nicht genannten Adressaten mit der Mitteilung, daß ich den Schimmel nur deshalb an Bäckermeister Mayer verkaufte, da derselbe nicht in einen Vierspännigen Zug paßt, und ich deshalb einen andern Schimmel von Mayer dagegen eintauschte, so lange ich das Pferd hatte war ich immer sehr zufrieden mit demselben und kann mich auch keines Fehlers erinnern [...]".
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Hohenlohe-Schillingsfürst, Chlodwig Fürst zu, Staatsmann (1819-1901).
2 eigenh. Briefe mit U. Berlin, 1899.
Zusammen 2 SS. auf Doppelblättern. 8vo. Mit eh. adressiertem Kuvert. An den Wiener Rechtsanwalt Heinrich Freiherr von Haerdtl in Fragen von Terminvereinbarungen und einer “Abschrift der Wittgenstein Radiziwillschen Schenkungsurkunde”. - In die Regierungszeit des 1894 als Nachfolger von Graf Caprivi als deutscher Reichskanzler und preußischer Ministerpräsident angelobten Fst. Hohenlohe-Schillingsfürst fallen u. a. die Verabschiedung des Bürgerlichen Gesetzbuchs (1896), der Beginn imperialistischer deutscher Weltpolitik (1897), die Annäherung an Rußland und eine Verschlechterung des Verhältnisses zu England.
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Hohenlohe-Schillingsfürst, Chlodwig Fürst zu, Staatsmann (1819-1901)
Eigenh. Brief mit U.
o.J. Schloß Rauden in Schlesien, 27. X. 1884, Gr.-8°. 2 Seiten. Doppelblatt mit gepr. Briefkopf.
Riferimento per il libraio : 54199
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Hohenlohe-Schillingsfürst, Chlodwig Fürst zu, Staatsmann (1819-1901).
Eigenh. Brief mit U. ("GfHohenlohe"). Berlin, 1. VI. 1895.
¾ S. auf Doppelblatt. Gr.-8vo. "Euer Hochgeborn würde ich zu Dank verpflichtet sein, wenn Sie mich heute Vormittag besuchen wollten [...]". - In die Regierungszeit des 1894 als Nachfolger von Graf Caprivi als deutscher Reichskanzler und preußischer Ministerpräsident angelobten Fst. Hohenlohe-Schillingsfürst fallen u. a. die Verabschiedung des Bürgerlichen Gesetzbuchs (1896), der Beginn imperialistischer deutscher Weltpolitik (1897), die Annäherung an Rußland und eine Verschlechterung des Verhältnisses zu England.
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Hohenlohe-Schillingsfürst, Chlodwig Fürst zu, Staatsmann (1819-1901).
Eigenh. Brief mit U. Paris, 1. XII. 1874.
2 SS. 8vo. An einen namentlich nicht genannten Adressaten: "Euer Hochwohlgeboren habe ich bei unserer Unterredung die Bereitwilligkeit ausgesprochen, Ihnen von Seite des préfet de police eine Art sauf-conduit für Ihre Studien zu versprechen. Ich muß das heute berichtigen. Die Sache geht nicht die Polizei, sondern den Kriegsminister an [...]". - Auf Briefpapier mit gedr. Briefkopf der Deutschen Botschaft in Paris und mit einem kleinen Einriß am unteren Rand.
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Hohenlohe-Schillingsfürst, Chlodwig von, Staatsmann (1819-1901)
Eigenh. Brief mit U.
o.J. Paris, 12. VII. 1876, Gr.-8°. 2 Seiten. Doppelblatt mit gepr. Initialen.
Riferimento per il libraio : 50363
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Hohenlohe-Schillingsfürst, Gustav Adolf zu, dt. Kardinalbischof (1823-1896)
Eigenh. Brief m. Unterschrift.
Rom, 1. XII. 1867. 1 S., 4°.
Riferimento per il libraio : 35733
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Hohenlohe-Schillingsfürst, Konrad Prinz zu, Staatsmann (1863-1918).
Eigenh. Brief mit U. Triest, 4. VI. 1913.
3¾ SS. auf Doppelblatt. 8vo. An einen namentlich nicht genannten Adressaten: "Diese ganzen Tage hindurch habe ich nach einer ruhigen Minute gefahndet, um Ihnen zu schreiben u. Ihnen recht herzlich zu danken für Ihre interessanten Zeilen, aus denen - wenn es überhaupt noch eines Beweises bedurft hätte - wieder Ihre so freundschaftliche Gesinnung für mich hervorgeht [...] Also den ruhigen Moment Ihnen zu schreiben habe ich nicht gefunden; nebst tausend andren Dingen hielt mich in der letzten Woche auch eine Streikbewegung sehr in Athem u. ich habe wieder einmal endlose Reden u. Ansprachen im Kreise der Arbeiter halten müssen. Vorläufig ist auch wieder alles geebnet [...]". - Der Sohn von Obersthofmeister General Konstantin zu Hohenlohe-Schillingsfürst war von 1904 bis 1915 Statthalter von Triest und der Küstenlande und "förderte die wirtschaftliche Entwicklung und Anbindung der Stadt an das österreichische Hinterland. Nach seinem Rücktritt Präsident des Obersten Rechnungshofs, war H.-S. unter Franz Ferdinand Innenminister und Finanzminister, unter Kaiser Karl Obersthofmeister und zog sich 1918 aus dem öffentlichen Leben zurück. Seine Erinnerungen erschienen 1920" (DBE).
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Hohenlohe-Schillingsfürst, Konrad Prinz zu, Staatsmann (1863-1918).
Eigenh. Brief mit U. Triest, 6. V. 1913.
4 SS. auf Doppelblatt. 8vo. An einen namentlich nicht genannten Adressaten: "Heute Morgens heimgekehrt eile ich Ihnen zu sagen, daß ich noch gestern Nachmittags Minister Trnka aufgesucht, jedoch nicht angetroffen habe. Ich ließ ihm durch einen seiner Präsidialherrn sagen,ich hätte ganz vergessen ihn neulich bei der Ausstellungseröffnung wegen Bökmann's zu sprechen, er möge aber deshalb nicht glauben, daß ich mich weniger um diese Sache interessire; vielmehr sei mir sehr an der Einberufung gelegen. Der Herr, mit dem ich sprach, theilte mir darauf mit, es sei ein Brief des Ministers an mich unterwegs [...]; in diesem Briefe werden mir Vorschläge gemacht, unter welchen Modalitäten B. einberufen werden könnte. Daraufhin wurde ich 'diplomatisch' u. erklärte mir die Prüfung dieser Punktationen vorzubehalten [...]". - Der Sohn von Obersthofmeister General Konstantin zu Hohenlohe-Schillingsfürst war von 1904 bis 1915 Statthalter von Triest und der Küstenlande und "förderte die wirtschaftliche Entwicklung und Anbindung der Stadt an das österreichische Hinterland. Nach seinem Rücktritt Präsident des Obersten Rechnungshofs, war H.-S. unter Franz Ferdinand Innenminister und Finanzminister, unter Kaiser Karl Obersthofmeister und zog sich 1918 aus dem öffentlichen Leben zurück. Seine Erinnerungen erschienen 1920" (DBE).
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Hohenlohe-Schillingsfürst, Konrad Prinz zu, Staatsmann (1863-1918).
Eigenh. Visitenkarte. O. O., 17. IV. 1918.
2 SS. Visitkartenformat. An einen namentlich nicht genannten Adressaten mit Dank "für Ihre so freundliche u. erfreuende Überraschung. Gerne hätte ich diesen Dank mündlich abgestattet, doch verreise ich schon morgen Früh u. komme so auch um die Freude, Ihrer Einladung zu folgen [...]". - Der Sohn von Obersthofmeister General Konstantin zu Hohenlohe-Schillingsfürst war von 1904 bis 1915 Statthalter von Triest und der Küstenlande und "förderte die wirtschaftliche Entwicklung und Anbindung der Stadt an das österreichische Hinterland. Nach seinem Rücktritt Präsident des Obersten Rechnungshofs, war H.-S. unter Franz Ferdinand Innenminister und Finanzminister, unter Kaiser Karl Obersthofmeister und zog sich 1918 aus dem öffentlichen Leben zurück. Seine Erinnerungen erschienen 1920" (DBE).
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Hohenlohe-Schillingsfürst, Konrad Prinz zu, Staatsmann (1863-1918).
Eigenh. Visitenkarte. O. O., 25. III. 1918.
2 SS. Visitkartenformat. An einen namentlich nicht genannten Adressaten: "Ihre Visitkarte u. die liebenswürdige Gabe, für die ich bestens danke, haben mich sehr erfreut, haben mich aber nicht dafür entschädigt, daß ich um die Freude gekommen bin, Sie wiederzusehen. Heute Abend verreise ich auf 2 Tage, nach meiner Rückkehr hoffe ich, daß Sie mich bald wieder aufsuchen [...]". - Der Sohn von Obersthofmeister General Konstantin zu Hohenlohe-Schillingsfürst war von 1904 bis 1915 Statthalter von Triest und der Küstenlande und "förderte die wirtschaftliche Entwicklung und Anbindung der Stadt an das österreichische Hinterland. Nach seinem Rücktritt Präsident des Obersten Rechnungshofs, war H.-S. unter Franz Ferdinand Innenminister und Finanzminister, unter Kaiser Karl Obersthofmeister und zog sich 1918 aus dem öffentlichen Leben zurück. Seine Erinnerungen erschienen 1920" (DBE).
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Hohenlohe-Schillingsfürst, Konrad Prinz zu, Staatsmann (1863-1918).
Eigenh. Visitenkarte. O. O., 3. V. 1911.
1 S. Visitkartenformat. An einen namentlich nicht genannten Adressaten mit Dank für dessen "freundliche Zeilen, ich komme gegen 12 Uhr zu Ihnen ins Bureau". - Der Sohn von Obersthofmeister General Konstantin zu Hohenlohe-Schillingsfürst war von 1904 bis 1915 Statthalter von Triest und der Küstenlande und "förderte die wirtschaftliche Entwicklung und Anbindung der Stadt an das österreichische Hinterland. Nach seinem Rücktritt Präsident des Obersten Rechnungshofs, war H.-S. unter Franz Ferdinand Innenminister und Finanzminister, unter Kaiser Karl Obersthofmeister und zog sich 1918 aus dem öffentlichen Leben zurück. Seine Erinnerungen erschienen 1920" (DBE).
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Hohenlohe-Schillingsfürst, Konstantin Prinz zu, Obersthofmeister und General (1828-1896).
Eigenh. Brief mit U. [Wien], 6. II. 1888.
2 SS. Qu.-12mo. Entschuldigungsschreiben an einen nicht namentlich genannten Hofrat zur Absage einer Einladung zum Wiener Concordiaball aus gesundheitlichen Gründen: "Lieber Hofrath, der Doktor will nicht, daß ich abends auf Bälle gehe; um meine kostbare (!!) Gesundheit für Pesth zu schonen, befolge ich diesen Ausspruch, und muss mich daher für den heutigen Concordiaball leider bei Ihnen entschuldigen, da ich auch beim englischen u. morgen beim französischen Botschafter abgesagt habe. Ich hoffe sie in BPesth, u. nach meiner Rückkehr einmal gemüthlich im Augarten zu sehen [...]". - Der 1859 gegründete Journalistenverein Concordia veranstaltete erstmals am 19. Jänner 1863 in den Sofiensälen einen eigenen Ball. Bald zählte der Concordiaball zu den exklusivsten Wiener Ballveranstaltungen der Monarchie. - Der in Wildegg (Hessen) geborene Bruder von Chlodwig und Gustav Adolf zu Hohenlohe-Schillingsfürst wurde 1859 Flügeladjutant des Kaisers Franz Josef. "1864 zum Oberst ernannt, wurde er 1866/67 Erster Obersthofmeister und suchte den ungarischen Anspruch auf Parität zu unterdrücken. Hohenlohe-Schillingsfürst stand im Mittelpunkt des politischen und gesellschaftlichen Lebens seiner Zeit in Wien, förderte die Ringstraßenbauten und die Praterregulierung ('Konstantinhügel') und bemühte sich um Kunst und Kultur" (DBE). Auf seinen Künstlergesellschaften häufig zu sehen waren u. a. Richard Wagner, Franz Liszt und Hans Makart. - Auf Briefpapier mit geprägtem Wappen des Prinzen.
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Hohenlohe-Schillingsfürst, Konstantin Prinz zu, Obersthofmeister und General (1828-1896).
Eigenh. Brief mit U. Wien, 29. VII. 1874.
2½ SS. auf Doppelblatt. Kl.-8vo. An Salomon von Mosenthal mit Dank "für Ihre freundlichen Zeilen und die Uebersendung des ganz vorzüglichen Capweines". - Auf Briefpapier mit gepr. Vignette; recht angestaubt und knittrig. Das Gegenblatt zur Hälfte abgetrennt.
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Hohenlohe-Schillingsfürst, Konstantin Prinz zu, Obersthofmeister und General (1828-1896).
Poesiealbum mit eigenh. Gedichtabschriften. Verschiedene Orte, 1849-1. Sept. 1856.
98 beschriebene SS. Lederband der Zeit mit schlichter Rücken- und Deckelvergoldung und in den Vorderdeckel eingelassener lavierter Federzeichnung mit weiblichen Allegorien der Musik, der Dichtkunst und der Frömmigkeit (Blattgröße 20,3:14,6 cm). 4to. Enhält Abschriften von Gedichten und Prosatexten Lord Byrons, Victor Hugos, M. G. Saphirs, K. v. Gutzkows, N. Lenaus u. a. - Der in Wildegg (Hessen) geborene Bruder von Chlodwig und Gustav Adolf zu H.-S. wurde 1859 Flügeladjutant des Kaisers Franz Joseph. “1864 zum Oberst ernannt, wurde er 1866/67 Erster Obersthofmeister und suchte den ungarischen Anspruch auf Parität zu unterdrücken. Hohenlohe-Schillingsfürst stand im Mittelpunkt des politischen und gesellschaftlichen Lebens seiner Zeit in Wien, förderte die Ringstraßenbauten und die Praterregulierung ("Konstantinhügel") und bemühte sich um Kunst und Kultur” (DBE). Auf seinen Künstlergesellschaften häufig zu sehen waren u. a. Richard Wagner, Franz Liszt und Hans Makart. Vgl. auch Czeike III, 244. - Die als Deckelillustration verwendete Originalzeichnung im Stil der Wiener Nazarener um Ludwig Schnorr v. Carolsfeld, aber leider unsigniert.
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Hohenlohe-Schillingsfürst, Moritz Prinz zu, Staatsmann und Militär (1862-1940).
Eigenh. Brief mit U. Altaussee, 6. VIII. 1911.
2½ SS. auf Doppelblatt. 8vo. Mit eh. adr. Kuvert. An Hofarzt Arthur Bielka Ritter von Karltreu in Grundlsee: "Mit größter Freude habe ich Ihre geschätzte Zuschrift in der 'Alpenpost' gelesen. Ich unterschreibe jedes Ihrer Worte, habe ich ja doch dieselben Unannehmlichkeiten, Kämpfe und viel Ärger in der ersten Zeit, als ich als erster im Jahre 1904 mit meinem Auto hierher kam, durchgemacht. Ich vermisse nur einen Punkt, nämlich die stärkere Betonung der Verbreiterung der Straße Alt-Aussee Aussee durch die k. k. Saline und die nach Grundlsee u. Gößl durch das k. k. Ärar. Ist einmal die Straße etwas breiter so hören auch die Klagen von selber auf. Ob es nicht möglich wäre durch eine Eingabe bei der Saline oder direkt beim k. k. Finanzministerium, welche alle hier wohnenden Automobilisten unterschreiben würden, etwas zu erreichen? Auf der Pötschenstraße ist es ja gelungen, [...] die Fahrt von hier nach Ischl, die ich jetzt fast täglich mache, ist jetzt ein Genuß u. war früher eine Qual! Mit dem Ausdruck vorzüglichster Hochachtung [...]". - Auf Briefpapier mit gepr. Ortsnamen.
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Hohenlohe-Waldenburg-Schillingsfürst, Friedrich Karl Fst. zu, Militär, Heraldiker und Sphragistiker (1839-1884).
Briefausschnitt mit einigen eigenh. Zeilen und U. O. O. u. D.
1 S. 89:115 mm. Fürst Friedrich Karl stand seit 1833 als Leutnant bei den Kaiser Nikolaus-Husaren im Militärdienst, wurde Militärattaché der österreichischen Gesandtschaft zu St. Petersburg und trat hernach auf Anerbieten Zar Nikolaus' I. als dessen Flügeladjutant in russische Dienste über. Daneben widmete er seine Zeit der Wappen- und Siegelkunde und verfaßte zahlreiche einschlägige Monographien und Abhandlungen.
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Hohenlohe-Waldenburg-Schillingsfürst, Friedrich Karl I. Fürst zu, Militär und Heraldiker (1814-1884).
Eigenh. Schriftstück. Kupferzell, 21. oder 24. VII. 1858.
1 S. Kl.-8vo. An einen Kunsthändler: "Ich wäre Liebhaber zu dem weißen Cölnerkrug, No. 289 der Ettinger'schen Kunstsammlung, - mit dem Hohenlohischen Wappen, v. J. 1573. Dürfte ich Sie nicht ersuchen mir den Preis derselben gefällig mitzutheillen. Eine Zusendung des Kruges zur Ansicht wird wohl nicht möglich sein? [...]". - Die Verso-Seite mit dem Fragment eines Antwortschreibens des Kunsthändlers.
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Hohenlohe-Waldenburg-Schillingsfürst, Friedrich zu, Militär, Heraldiker und Sphragistiker (1839-1884).
Eigenh. Brief m. U. Kupferzell, 10. XI. 1884.
5 Zeilen. 4to. Mit eh. Kuvert. Dankesschreiben an befreundete Heraldiker in Wien, adressiert an den Heraldiker und Buchhändler Alfred Grenser: "Allen meinen gelehrten Freunden u gütigen Förderern meiner 25. jähr Forschungen, - jedem Einzeln, - nochmals Gruß u herzlichsten Dank!". - Das nur sieben Wochen vor dem Tod des Fürsten verfasste Schreiben richtete sich wohl an die Mitglieder der Heraldisch-Genealogischen Gesellschaft "Adler", die 1870 von Alfred Grenser mitbegründet worden war. - Mehrfach gefaltet. Mit Sammlernotiz in Blei (recto). Kuvert durch Briefmarkenausschnitt beschädigt.
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Hohenlohe-Waldenburg-Schillingsfürst, Friedrich zu, Militär, Heraldiker und Sphragistiker (1839-1884).
Eigenh. Briefkarte mit U. Kupferzell, 22. IX. 1881.
1½ SS. Qu.-12mo. An einen nicht namentlich genannten Empfänger bezüglich eines heraldischen Publikationsvorhabens: "Danke ich bestens für Ihr Schreiben vom 19. dies. u. für die gefällige Mittheilung über die Wappen an der Kirche zu St Peter & Paul in Deutsch Altenburg, die ja höchst interessant u. meiner Veröffentlichung im Adler sehr werth sind. - Das mitgetheilte Löwen-Wappen könnte in meiner Note zu dem Redberg'schen Wappen in dem fraglichen Aufsatz über die ähnlichen belgischen Wappen erwähnt werden, womöglich mit einem Holzschnitt des Schildes [...]". - Auf Briefkarte mit geprägtem, koloriertem Wappen. U. leicht verschmiert.
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Hohenthal, Peter Friedrich Johann, Gesandter am Reichstag (1735-1819)
Eigenh. Brief mit U.
o.J. Regensburg, 20. IV. 1787, 4°. 3 Seiten. Doppelblatt.
Riferimento per il libraio : 50360
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