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Hopffer, Carl Heinrich, Entomologe (1810-1876).
18 eigenh. Briefe mit U. Berlin, 1859-1870.
Zusammen 40½ SS. auf 35 Bll. 4to und 8vo. Teils mit eh. Adresse verso sowie 1 eh. adr. Kuvert. An die Entomologen Cajetan und Rudolf Felder, etwa über die entomologische Sammlung im Berliner Museum für Naturkunde, deren Kurator er war: "Ihre Orthoptae werden uns angenehm sein, wahrscheinlich auch die Nordamerikanischen Lepidoptae, da wir leider aus diesem Theile der neuen Welt verhältnismäßig wenig erhalten haben, während unsere Sammlung aus den Producten des südlichen Theiles derselben so überaus reich ausgestattet ist [...]" (25. VIII. 1859). - "Ich kann nicht umhin, Ihnen meine aufrichtige Bewunderung zu zollen für den Eifer, die Mühen, Anstrengungen und Opfer, mit denen Sie dieses enorme und kostbare Material zusammengebracht haben. Die große Masse neuer Arten, besonders die aus Ostindien (welche leider die schwache Seite unserer Sammlung sind), haben meinen tiefsten Neid gegen Sie erweckt, was Sie mir als Vorsteher und Pfleger einer Sammlung von einigem Rufe nicht verargen mögen [...]" (21. III. 1867). - Über die Ergebnisse der Novara-Expedition, die in dem mehrbändigen Werk "Weltumsegelung der Fregatte 'Novara'", für das Rudolf und Cajetan Felder 1864-67 den ersten Band über die Lepidoptera erarbeiteten, publiziert wurden: "Ich werde mich, von morgen ab [...] sogleich eingehend mit Ihren Novara-Papilionen beschäftigen [...] Wünschenswerth wäre mir eine kleine Notiz darüber, ob der mir geschenkte Papilionen-Theil das Beste ist, was von Insekten, zur Novara-Reise gehörig, erscheint [...]" (27. XII. 1864). - "Sie werden verwun[dert sein d]aß ich bis dato meinem Versprechen [m]ei[ne]n Bericht über das erste Heft der Novara-Reise zu liefern, noch nicht nachgekommen bin. Die Ursache liegt darin, daß ich meinen früheren Plan, eine kurze Empfehlung des Werkes [...] zurückgenommen und eine ausführlichere Besprechung desselben […] gegeben und an Dohrn [d. i. der Entomologe Carl August Dohrn] für die Stettiner entomologische Zeitung geschickt habe [...]“ (18. VIII. 1865). - "Auch für die schwarzen Novara-Tafeln bin ich Ihnen sehr verbunden. Es ist darauf ungemein viel Köstliches abgebildet, worum ich Sie beneide [...]" (24. VIII. 1869). - Über Diskrepanzen bei Forschungsergebnissen: "Mögen sie meinen Ausfall gegen die Flügelform-Nuancen nicht übel nehmen, ich habe mir alle Mühe gegeben, dasselbe zu sehen, wie Sie, habe es aber öfter nicht gekonnt, möglich daß mein Auge nicht geübt genug ist, was ich auch treulich bekannt habe [...]" (13. XI. 1865). - "Daß ich über die neucreirten Gattungen nicht immer mit Ihnen übereinstimme, liegt vielleicht in einer, ich möchte fast sagen, angeborenen oder anerzogenen Idiosynkrasie gegen zu große Vervielfältigung der Gattungen [...]" (20. IX. 1869). - "Was zuerst den Vorwurf betrifft, [...] daß ich einzelne Ihrer Arten für bloße Varietäten ansehe, während Sie selbst sie für nicht weiter, als Lokalformen ausgegeben haben, was im Grund dasselbe sei etc. etc., so muß ich Ihnen vollkommen Recht geben und Ihnen beipflichten. Die Sache ist aber daher gekommen, daß ich in meinem Manuscript verlangt hatte, daß jede Bemerkung, die ich selbst zu irgend einer Ihrer Arten gemacht, und roth angestrichen hatte, mit Petit-Schrift gesetzt werden sollte, so daß gleich zu ersehen wäre, ob ich mit Ihnen übereinstimme, oder eine eigene Ansicht vertrete [...]" (6. VI. 1870). - Über möglicherweise verlorengegangene Sendungen: "Unter dem 27ten December v. J. sandte ich ein Dankschreiben für die kostbaren, durch Freund Lederer übermittelten, Geschenke an Sie ab und fügte ein Exemplar des lange versprochenen Textes zu meinen Mossambiker Lepidoptae bei; da ich bis jetzt vergebens auf Antwort von Ihnen gewartet habe, so bin ich in Sorge, daß weder Brief, noch Paquet in Ihre Hände gelangt sein mag, was mich um so schmerzlicher treffen würde, da ich außer Stande bin, Ihnen den besagten Text nochmals zu schaffen [...]" (13. II. 1865). - "Ende April d. J. sandte ich Ihnen eine Partie peruanischer Schmetterlinge, über deren Verbleib ich bis heute noch nichts erfahren habe, da ich den Leichtsinn beging, die Sendung ohne alle Werthangabe zu machen, so bin ich in Noth und Ängsten, sie könnte verloren gegangen sein [...]" (11. VII. 1867). - Über die Zusendung guten Weines: "Ihren lieben Brief vom 20ten v. M. habe ich erhalten und das darin angesprochene freundliche Anerbieten, sich fernerhin in Weinangelegenheiten von mir quälen und belästigen zu lassen mit großem Danke entgegengenommen und daraus den Muth geschöpft, abermals unverschämt zu sein und Sie um baldige Zusendung eines Eimers, wo möglich von demselben Ruster-Ausbruch, wie der letzt empfangene äußerst wohlschmeckende, zu bitten [...]" (12. III. 1861). - 2 Briefe stärker fleckig und mit Fehlstellen, geringer Textverlust. Mit Rundstempel und Inventarnummern der Handschriftensammlung J. K. Riess.
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HOPKINS William R. 1869 1961
Signature
Known as "Chautauqua Bill" this Cleveland mover-and-shaker was an American politician who served as Cleveland's first city manager 1924-29 in which capacity he wielded great power and envisioned the then-radical idea of a city airport -- now named in his honor the Cleveland Hopkins International Airport. Bold attractive signature in black fountain pen heavy stock 4" X 2¼" card n.p. n.y. Near fine. Unusual. unknown
Référence libraire : 23209
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Hopkins, Edward John, Komponist und Organist (1818-1901)
Eigenh. Brief mit U.
o.J. London, 14. IV. 1885, 8°. 3 Seiten. Doppelblatt. Briefkopf.
Référence libraire : 61065
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Hopkins, Timothy, Philanthrop (1859-1936)
Masch. Brief mit eigenh. U.
o.J. San Francisco, 29. XI. 1899, Fol. 1 Seite.
Référence libraire : 59841
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Hopp, Friedrich, Schauspieler (1789-1869).
Eigenh. Brieffragment mit U. Wien, Juli 1852.
1 S. Qu.-8vo. Schlußteil eines Briefes an den Mediziner Rudolf Rt. von Vivenot (1807-1884). - Der gelernte Kaufmann war an mehreren Theatern in Brünn, Preßburg und Wien - hier etwa am Theater in der Josefstadt und am Carltheater - tätig und schrieb nebenher auch einige erfolgreiche Possen. - Rudolf Rt. von Vivenot gründete 1848 den "Konstitutionell-monarchistischen Verein"; als sich die angestrebte Gründung einer patriotischen Partei nicht verwirklichen ließ, zog er sich jedoch aus der aktiven Politik zurück. Seit 1868 Mitglied der Deutschen Akademie der Naturforscher Leopoldina, wurde er 1872 Vorsitzender des Komitees zur Gründung des Sophienspitals in Wien; daneben war Vivenot Direktor des Unterstützungsvereins für Witwen und Waisen des medizinischen Doktor-Collegiums. - Am oberen Rand etwas lappig; stärkere Faltspuren.
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Hopp, Julius, Kapellmeister, Komponist und Übersetzer (1819-1885).
Eigenh. Dokument mit U. Wien, 20. VII. 1875.
1 S. Qu.-8vo. Bestätigt, daß er für die Übersetzung der Oper "Carmen" von Bizet 400 Gulden österreichischer Währung aus der Kasse des K. K. Hofoperntheaters erhalten habe.
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Hopp, Wilhelm, Schauspieler.
Eigenh. Brief mit U. Prag, 4. VI. 1902.
¾ S. 8vo. Wenn Sie in Ihrer Besprechung anlässlich des Abschlußes der ‚Maifestspiele in Prag 1902', auch meiner Wenigkeit […] mit einigen Worten gedenken würden, wäre Ihnen äußerst dankbar […]". - Gefaltet.
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Hoppe, Marianne
Maschinengeschriebener Brief mit Unterschrift. 20.8.1964.
1964. DIN A 5. (Gelocht).
Référence libraire : 206761CB
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Hoppenstedt, August Ludwig, Theologe und Kinderbuch-Autor (1763-1830).
"Idee zu einem Kupfer vor dem Volksschulliederbuch". Eigenhändiges Manuskript mit U. ("Hoppenstedt"). Wohl Hannover, vor 1824.
2 SS. 4to. Wohl für den Verleger seines erstmals 1793 in Hannover erschienenen Buches "Lieder für Volksschulen" bestimmt, das bis 1823 vier weitere Auflagen erlebte. Interessante und umfangreiche Beschreibung einer ihm vorschwebenden Kupfertafel vor dem Liederbuch, aus der Hoppenstedts Persönlichkeit und sein pädagogisches Weltbild erkennbar werden. "Ein Schullehrer, in einfacher Tracht [...] sitzt unter einem Baum, mit einer Flöte, einigen Noten u. dergl. in der Hand. Ein Haufen Knaben, groß u. klein, sitzt zu seiner Linken, - ein gleicher Haufe Mädchen zu s. Rechten; u. diese alle sieht man frö[h]lich und in ungekünstelten Stellungen singen. Andre Kinder stehn schön gruppi[e]rt aufhorchend umher, - doch so, daß jedes Geschlecht für sich bleibt. Alle arbeiten, auch die Singenden. Theils stricken, theils nähen sie, - u. auch die Knaben stricken [...]". - Nach zahlreichen weiteren Details merkt Hoppenstedt an: "Ich darf wohl nicht hinzufügen, daß ich sehr natürlich mich gern bescheide, Manches auf einer einzigen Platte Unausführbare gesagt zu haben. Indeß wollte ich hiedurch auch nur meinen Wunsch zu erkennen geben [...]". - Die 5 Auflagen, die bis 1823 erschienen, enthielten, so weit wir feststellen konnten, keine solche Kupfertafel. Über Hoppenstedts sonstige Lehr- und Kinderbücher vgl. Goedeke VII 325, 25. - Sehr selten.
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Hoppner, Henry Parkyns, officer of the Royal Navy, Arctic explorer and draughtsman (1795-1833).
Autograph dedication signed. No place or date.
8vo. 1 page on bifolium. 6 lines in an Eskimo-Aleut language, titled "An Esquimaux Song". A collector's note is loosely enclosed: "Captain Henry P. Hoppner, son of the Painter. He accompanied Capt. Parry in the Arctic Expedition, and wrote for me this Esquimaux Song which he had heard the natives sing". - With traces of former mounting verso.
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HORT Jean:
Antonin Artaud, le suicidé de la société.
Genève, Connaître, 1960. In-8 broché de 152p., couverture bleue imprimée, très bel état, non coupé.
Référence libraire : 6553
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HORNE Thomas Hartwell
Autograph letter signed by Thomas Hartwell Horne ( Lettre autographe signée par Thomas Hartwell Horne )
0 Une lettre manuscrite de 2 pages en langue anglaise signée par Thomas Hartwell Horne, datée 9 sept. 9 / 1854, Rectory House, adressée à : '' My dear Sir ''. feuillet papier bleu de format: 205mm x 125mm. Lettre relative à Thomas Albius (White) (1588-1680). Thomas Hartwell Horne 1780 - 1862, théologien et bibliothécaire anglais
Référence libraire : 51194
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Horace de Carbuccia
Carte de visite autographe signée - Horace de Carbuccia, député corse
Horace de CARBUCCIA. Carte de visite autographe signée. Annotations main. Dimensions : 9.5 x 5.5 cm. Etat : Bel état malgré la présence d'onglets au verso.
Référence libraire : boz_003293
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Horace de Carbuccia
Carte de visite autographe signée. Annotations main.
Horace de CARBUCCIA. Carte de visite autographe signée. Annotations main. Dimensions : 9.5 x 5.8 cm. 1 page. Etat : Bel état malgré la présence d'onglets au verso.
Référence libraire : boz_003855
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Hortense FLOQUET
Hortense FLOQUET - 3 LETTRES AUTOGRAPHES SIGNÉES + 1 LAS D'UN DÉPUTÉ - 1888
Hortense FLOQUET. Trois lettres autographes signées Fille de Charles Kestner et épouse de Charles Floquet Trois lettres autographes signées d'Hortense Floquet, fille de Charles Kestner et épouse de Charles Floquet. une lettre autographe signée d'un député à identifier. Lettre autographe signée, non datée, adressée à "Chère Madame", écrite à l'encre bleue sur un double feuillet. Elle accepte avec plaisir l'invitation de sa correspondante. Dimensions : 13,3 x 21 cm État : Voir photos pour plus de détails. Nombre de pages : 1 page Lettre autographe signée, datée du 15 septembre 1888, adressée à "Chère Madame et amie", écrite à l'encre noire sur un double feuillet avec un tampon sec de ses initiales en entête. Elle envoie à sa correspondante un "précieux autographe du ministre de la guerre". Dimensions : 12,7 x 20,3 cm État : Voir photos pour plus de détails. Nombre de pages : 4 pages Lettre autographe signée, non datée, adressée à "Chère Madame", écrite à l'encre bleue sur un double feuillet avec liseré de deuil de 6 mm. Elle envoie à sa correspondante, "le résultat définitif de la vente des Écoles Professionnelles" et la félicite pour "ce beau résultat". Dimensions : 13,3 x 21,1 cm État : Voir photos pour plus de détails. Nombre de pages : 2 pages Lettre autographe signée d'un député à identifier, datée du 1er février 1890 à Paris, écrite à l'encre noire sur un double feuillet avec entête "Chambre des députés". Dimensions : 13,4 x 20,9 cm État : Voir photos pour plus de détails. Nombre de pages : 4 pages Charles FLOQUET Thomas Charles Floquet, né le 2 octobre 1828 à Saint-Jean-Pied-de-Port et mort le 19 janvier 1896 à Paris, est un homme politique français, avocat au barreau de Paris, plusieurs fois député, préfet, sénateur, ministre et président du Conseil. Wikipédia Charles KESTNER Charles Kestner, né le 30 juin 1803 à Strasbourg et mort à Thann le 12 août 1870, est un chimiste, industriel et homme politique français du XIXᵉ siècle. Wikipédia Contactez-nous Lettres autographes, vieux papiers, livres anciens, photographies, gravures, timbres... Nous expertisons et/ou rachetons dans toute la France vos lettres, collections de lettres et livres anciens. Paiement Sont acceptés les paiements par eBay, par PayPal, par virement ou par chèque. Envoi Envoi soigné dans un emballage rigide et étanche sous trois jours. Prévoir les délais postaux habituels en plus. Retour Satisfait ou remboursé. Si vous n'êtes pas entièrement satisfait, retour à la charge du vendeur pour l'Europe. À la charge de l'acheteur pour le reste du monde.
Référence libraire : boz_005507
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HORACE]. GRIMAL (Pierre).
Horace.
Paris Seuil, coll. "Ecrivains de toujours" 1958 1 vol. broché in-12, broché, couverture illustrée, 191 pp., nombreuses reproductions de documents en noir et blanc dans le texte. Edition originale avec un envoi de l'auteur. Bon état général.
Référence libraire : 84226
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HORACE]. GRIMAL (Pierre).
Horace.
Paris Seuil, coll. "Ecrivains de toujours" 1958 1 vol. broché in-12, broché, couverture illustrée, 191 pp., nombreuses reproductions de documents en noir et blanc dans le texte. Edition originale avec un envoi de l'auteur. Bon état général.
Référence libraire : 84226
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HORVAT (Frank).
Il viaggio di Goethe in Sicilia nell'anno 1787. Venti fotografie di Frank Horvat nell'anno 1982.
Palermo Novecento 1982 1 vol. relié in-folio, cartonnage illustré de l'éditeur, 67 pp. et 20 reproductions photographiques hors-texte par Franck Horvat (1928-2020) accompagnées de citations extraites de "Voyage en Italie" de Goethe. Préface en italien de Aurelio Pes et Willy Fleckhaus. Tirage limité à 1100 exemplaires numérotés, celui-ci avec un envoi autographe signé du photographe au couple d'éditeurs Dominique et Christian Bourgois. En bonne condition.
Référence libraire : 122183
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HORVAT (Frank).
Il viaggio di Goethe in Sicilia nell'anno 1787. Venti fotografie di Frank Horvat nell'anno 1982.
Palermo Novecento 1982 1 vol. relié in-folio, cartonnage illustré de l'éditeur, 67 pp. et 20 reproductions photographiques hors-texte par Franck Horvat (1928-2020) accompagnées de citations extraites de "Voyage en Italie" de Goethe. Préface en italien de Aurelio Pes et Willy Fleckhaus. Tirage limité à 1100 exemplaires numérotés, celui-ci avec un envoi autographe signé du photographe au couple d'éditeurs Dominique et Christian Bourgois. En bonne condition.
Référence libraire : 122183
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HORRICKS Raymond; FOX Charles; GREEN Benny; HARRISON Max; HENTOFF Nat; MICHEL Ed; MORGAN Alun; WILLIAMS Martin; TENOT Frank (préf.); PARIS Robert (trad.):
Jazzmen d'aujourd'hui. Thelonius Monk - Miles Davis - J.J. Johnson - Gerry Mulligan - Bud Powell - Gil Evans - Milt Jackson - John Lewis - Max Roach - Art Blakey - Jimmy Giuffre - Dave Brubeck - Charles Mingus - Gigi Gryce - Sonny Rollins - Quincy Jones.
Paris, Buchet-Chastel / Corrêa, 1960. In-8 broché de 336-[4] pages, couverture illustrée imprimée en deux tons (avec quelques traces de plis et légèrement salie). Intérieur frais, non coupé.
Référence libraire : 8998
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Hortense Dufour
LA GUENON QUI PLEURE
envoi de l'auteur en page de garde vol broché, 200x130, 312pp, très bon état. Grasset 1980 ref/c109
Référence libraire : CZC-5610
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Hortense Dufour
LA GUENON QUI PLEURE
envoi de l'auteur en page de garde vol broché, 200x130, 312pp, très bon état. Grasset 1980 ref/c109
Référence libraire : CZC-5610
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HOROWICZ, Bronislaw.
Le Théatre d'Opéra. Histoire. Réalisations scéniques. Possiblités.
Paris, Editions de Flore, 1946 ; 1 volume in-8° broché, titre en brun rouge au dos et 1er plat; 270pp.; illustrations hors texte en noir ( décor, costumes); dos de la couverture un peu jauni, sinon bon exemplaire.Bel envoi autographe signé de l' auteur sur le faux-titre.
Référence libraire : c4439
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HORACE - Jules JANIN (trad.)
LES OEUVRES D'HORACE, POÈTE LATIN DU SIÈCLE D'AUGUSTE. ODES, SATIRES, ÉPÎTRES, ART POÉTIQUE.exemplaire truffé de 2 lettres autographes signées,l'une de Jules JANIN et l'autre de Charles Blanc.
1860 Paris, librairie de L. Hachette et Cie,1860.In -16 de XXIV - 376 pp.,portrait frontispice. Reliure demi-basane fauve, dos à nerfs orné de fleurons dorés, lettres dorées. Bon état. Édition originale de la traduction et de la préface de Jules Janin, qui a aussi donné leurs titres aux textes dans la table des matières. La préface, annoncée trompeusement comme traduite "de la préface du petit Horace in-12, imprimé à Amsterdam, par Daniel Elzevier" (laquelle ne compte que deux pages, au lieu de vingt-quatre dans le présent ouvrage), est en réalité écrite par Jules Janin. Son mystérieux destinataire, "Monseigneur [ ], noble enfant d'une mère austère, [ ] et d'un père enlevé trop vite à l'amour du genre humain", est vraisemblablement le jeune Philippe d'Orléans, comte de Paris et chef de la maison d'Orléans depuis la mort de Louis-Philippe en 1850.
Référence libraire : 23664
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HORNUNG Moïse:
Mélanges publiés par la famille de l'auteur. Soyons comme il faut, comédie - Le roman et les romanciers - Quinze jours aux Ormonts et dans le Valais - Mon roman - Poésies.
Genève, A. Cherbuliez & Cie, 1877. In-12 de LII–240 pages, demi-basane verte, dos à 4 nerfs orné de roulettes et filets dorés, pièce de titre bordeaux, tête dorée, couvertures conservées. Reliure un peu frottée, dos uniformément passé.
Référence libraire : 12242
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HORACE ; WORMS DE ROMILLY, Emmanuel
Odes d'Horace traduites en prose par Emmanuel Worms de Romilly [ Livre dédicacé par le traducteur ]
1 vol. in-8 reliure postérieure demi-maroquin noir, dos à 5 nerfs, Bossange Frères, 1826, 4 ff., 448 pp.
Référence libraire : 60982
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HORACE ; WORMS DE ROMILLY, Emmanuel
Odes d'Horace traduites en prose par Emmanuel Worms de Romilly [ Livre dédicacé par le traducteur ]
1 vol. in-8 reliure postérieure demi-maroquin noir, dos à 5 nerfs, Bossange Frères, 1826, 4 ff., 448 pp. Envoi du traducteur "à Monsieur de Vandoeuvre Procureur Général à la Cour de Rouen". Bel exemplaire. Français
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Horace Rayson Venables (b. c1898) [AUTOGRAPHS; Montgomery of Alamein]: c. 18
Horace Rayson Venables b. c.1898 AUTOGRAPHS; Montgomery of Alamein Autograph Letter Signed 'H. Rayson Venables' to Viscount Montgomery of Alamein.
3 June 1943; 28 Chalcot Square Regent's Park N.W.1 on cancelled letterhead of 44 Oakfield Court N.8. Four pages 12mo. Good on aged paper with one half-inch closed tear. Claims to be 'compiling an historic book . which has been left to the nation' and asks for his contribution. Provides a full-page list from the 'over 500 Autographs'. The collection 'could not be complete without' Montgomery's 'honoured name'. Asks for 'a few words as many others have done on the blank side so as to keep this for Gen Alexander & others who took part in your campaign'. Congratulates him on his 'brilliant Victory'. Nothing could better exemplify the tunnel-vision of the collector: at the time of writing Montgomery was in preparation for the Invasion of Sicily an operation which would result in 29000 casualties and 140000 prisoners of war. 3 June 1943; 28 Chalcot Square, Regent's Park, N.W.1, on cancelled letterhead of 44 Oakfield Court, N.8. unknown
Référence libraire : 5743
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Horacio - BADOSA, Enrique
EL SEGUNDO EPODO DE HORACIO - Barcelona 1996 - Dedicado
Barcelona, Edit. Cafè Central, 1996. Traducción E. Badosa. 108p. 8º. Rústica editorial ilustrada. Dedicatoria autógrafa del traductor. Texto bilingüe en latin y español. Muy buen ejemplar.
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Horch, Franz, Dramaturg (1901-1951)
Das Burgtheater unter Heinrich Laube und Adolf Wilbrandt. Mit besonderer Berücksichtigung der praktischen Seite ihrer Direkttionsführung und des Gesellschaftsstückes.
o.J. Wien, Österreichischer Bundesverlag, 1925, Gr.-8°. Mit 5 Tafeln und 6 Abb. 163 S. Hldr. d. Zt. mit Rtit. (gering bestoßen).
Référence libraire : 58045
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Horch, Franz, Dramaturg (1901-1951).
Eigenh. Bildpostkarte mit U. O. O., 24. IX. 1928.
1 S. (Qu.-)8vo. Mit eh. Adresse. Wohl an Hans Nüchtern mit Grüßen "von meinen Urlaubstagen, die ich hier ruhig, sehr angenehm verbringe [...]". - Franz Horch war an den Wiener Kammerspielen tätig und wirkte dann zwischen 1926 und 1933 abwechselnd in Berlin und Wien (u. a. an Max Reinhardts Deutschem Theater). 1933 emigrierte er nach Wien, wo er bei Paul Zsolnay beschäftigt war, und verließ fünf Jahre später Österreich, um sich in New York niederzulassen, wo er als Literaturagent für europäische und amerikanische Autoren wie Franz Werfel, Thomas Mann und Upton Sinclair tätig war. - Der aus Wien stammende Journalist und Dramaturg Hans Nüchtern (1896-1962) war seit 1924 Leiter der literarischen Abteilung der RAVAG und unterrichtete auch an der Akademie für Musik und darstellende Kunst sowie am Max Reinhardt-Seminar. - Mit Eingangsvermerken.
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Horeczky de Horka, Franz Baron
?Trauungs-Anrede bei der Vermählungsfeier Fräuleins Marie Edle von Schmid mit Herrn Anton Löschnigg am 23. September 1885 in der St. Aloysius Kirche zu Marburg gehalten von Franz Baron Horeczky de Horka [...]?. Dt. Handschrift auf Papier.
Ohne Ort, 1885. 9 S. auf 6 Bll., 8°.
Référence libraire : 45617
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Horky, Josef, Architekt (1828-1909).
Ausschnitt mit eigenh. U. O. O. u. D.
½ S. Qu.-schmal-8vo. Mit fünf weiteren Unterschriften.
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Hormann, Ruth, Schauspielerin (Daten nicht ermittelt)
Eigenh. Brief mit U.
o.J. Berlin, 10. III. 1972, 4°. 1 Seite.
Référence libraire : 37080
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Hormayr zu Hortenburg, Josef von, Historiker (1782-1848)
Brief mit eigenh. Grußformel und U.
o.J. Hannover, 18. VII. 1836, Gr.-8°. 1 Seite. Doppelblatt mit Adresse und schönem Siegel sowie Poststempel.
Référence libraire : 43351
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Hormayr zu Hortenburg, Josef von, Historiker (1782-1848).
Eigenh. Brief mit U. (Fragment). O. O. u. D.
1½ SS. Qu.-8vo. An einen namentlich nicht genannten Adressaten: "[...] Auf der kais. Hofbibliothek befindet sich eine Art von Journal über den Aufenthalt Philippinen Welserin, Gemahlin des Erzherzogs Ferdinand in Karlsbad. - Euer Wohlgeboren wissen, daß ich seit langer Zeit alles sammelte, was auf diese denkwürdige Frau Bezug hat. - Sollte es nicht möglich seyn, eine geübte Hand zu finden, die gegen ein gutes Honorar das Abschreiben dieser kurzen Aufzeichnung übernähme? [...]". - Mit kleinen Randläsuren.
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Hormayr zu Hortenburg, Josef von, Historiker (1782-1848).
Eigenh. Brief mit U. Bremen, 27. II. 1839.
1 S. auf Doppelblatt. 8vo. Mit eh. Adresse (Faltbrief). Mit einer Beilage (s. u.). An den Bremer Senator und Kunstmäzen Hieronymus Klugkist mit der Bitte ihn aufsuchen zu dürfen, "wobei die bildende Kunst, namentlich die Malerei, besonders aber die Ihrer sachkundigen und eifrigen Leitung untergebene, für Bremens Handels- und Schifffahrts-Flor so wichtige, nautische Schule der Gegenstand unserer Zwiesprache bilden wird [...]". - Mit kleinem Ausriß durch Siegelbruch (keine Textberührung); leicht angestaubt bzw. gebräunt. - Beiliegend ein eh. Brief mit U. von Hormayrs zweiter Gattin Maria an einen namentlich nicht genannten Adressaten: "Bei Rücksendung des mir mitgetheilten Bartlettschen Werkes drücke ich Ihnen [...] meinen herzlichen Dank aus, indem ich mir erlaube die Frage beizufügen, ob es denn kein eigentliches Reisehandbuch für Palästina und Syrien geben möchte, welches in der Weise wie das Murraysche für Egypten gehalten, den praktischen Werth hätte in möglichst kleinem Umfange auf alles Sehenswerthe aufmerksam zu machen, dem schon vorbereiteten Reisenden das Weitere überlassend? [...]". - Etwas angestaubt und fleckig und mit Randläsuren; ein größerer Einriß alt hinterlegt.
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Hormayr zu Hortenburg, Joseph, Historiker (1782-1848).
Eigenh. Brief mit U. ("Hormayr"). Wien, 30. IX. 1811.
3 SS. auf Doppelblatt. 4to. Mit einer Beilage (s. u.). An den ihm befreundeten Grafen Gottfried Wenzel von Purgstall (1773-1812) auf Schloß Hainfeld, der wie Hormayr am Tiroler Aufstand von 1809 teilgenommen hatte, aber in Mantua eingekerkert worden war. Hormayr zeigt sich besorgt über Purgstalls Gesundheitszustand (er sollte im Jahr darauf versterben) und kommt dann auf andere Bekannte zu sprechen, so auch auf den am 28. Juli verstorbenen Wiener Dramatiker Heinrich Joseph von Collin: "[...] Was ich an Collin verloren habe, darf ich Ihnen nicht erst schildern. Mehrere Tage hindurch ließ mich die heftige körperliche und geistige Affection eine ähnliche Krankheit befürchten; - aber wir verdienens nicht besser! - Patroklus ist begraben und Thersites uns geblieben und man befindet sich doch recht wohl bei dem Tausche. Ich preise Ihren Entschluß, im göttlichen Lande, wo die Citronen blühn - unter klassischen Umgebungen - dem Schnee der norischen Alpen auf einen Winter [...] zu entfliehen. Gewiß finden Sie dort Gesundheit, Lebensfreunde und auch Stoff zu Parallelen genug [...] Möge die Gräfin, diese herrliche Frau [dieselbe hatte ihren Mann durch persönliche Intervention bei Napoleon aus dem Gefängnis in Mantua befreit] [...] an Ihnen beyden [d. s. Purgstall und dessen Sohn] bald erleben, was Sie in dieser allgemeinen Zerbrochenheit und Elendigkeit allein noch interessiren kann: Ihre gänzliche Erholung und neue Blüthe für die Zeit, die aus der gährenden Asche [!] hervorblitzen wird. Mögen Sie Alle Sich manchmal freundlich dessen erinnern, der Ihnen so herrlich ergeben ist und keinen höhern Wunsch hätte, als in Ihrem Kreise zu leben. Vielleicht brauchen Sie einmal auf Hainfeld einen Bibliothekar oder einen Geschichtslehrer für Wenzi. Tief rührte michs dieser Tage einen Brief von Johannes Müller an den ehrwürdigen Kanzler Teleky zu lesen. Er bath ihn nach Preussens Fall, um eine Stelle bey seiner Regnicolarbibliothek in Siebenbürgen, um nur den gewissen Klauen zu entgehen [...]". - Auch in der Nachschrift bleibt Hormayr politisch: "Im Norden immer finsterer; - Alexander gegen den Judas, Gottlob daß dort keine deutsche Humanität (A - leckerey) zu Hause ist, sondern Zahn für Zahn, Aug für Aug! [...]". - Beiliegend ein Schreiben (Innsbruck, 20. IX. 1780) im Auftrag Maria Theresias, einen Rechtsstreit betreffend, mitunterzeichnet von Hormayrs Vater, Josef Anton Hormayr zu Hortenburg (gest. Innsbruck 1803).
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Horn, August, Komponist (1825-1893)
Eigenh. Brief mit U.
o.J. Leipzig, 17. VII. 1858, Gr.-4°. 1 Seite. Doppelblatt mit Adresse.
Référence libraire : 53977
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Horn, August, Komponist (1825-1893).
Eigenh. Brief mit U. Leipzig, 8. IX. 1872.
4 SS. auf Doppelblatt. Gr.-8vo. An einen Herrn Gotthard, wohl der Komponist Johann Peter Gotthard (1839-1919): "Die mir freundlichst zur vierhändigen Bearbeitung aufgegebene Concert-Ouverture von Ihnen ist im Arrangement nun bereits gestochen u. in Correctur. Verzeihen Sie nur, daß ich nicht eher an die Ausführung Ihres gütigen Auftrags gehen konnte, indem ich noch vor demselben einige Sachen von Herrn Seitz hier länger liegen hatte und mit denen ich sehr gedrängt wurde. Dann war ich zum Musikfeste in Cassel, allso von mir etwas gesungen wurde, da kam ich auch nicht zum Arbeiten; sonach werden Sie mich gewiß entschuldigen [...]". - August Horn war Schüler des Leipziger Konservatoriums und ist durch Arrangements klassischer Werke bekannt geworden. Unter seinen eignen Kompositionen haben eine Operette: "Die Nachbarn", Männerchöre (von denen ein Doppelchor mit einem Preis ausgezeichnet wurde) und zahlreiche einstimmige Lieder Beifall gefunden.
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Horn, Ewald, Pädagoge und Universitätshistoriker (1856-1923).
2 eigenh. Briefe mit U. Berlin, 7. und 11. Juli 1903.
Zusammen 4 SS. 8vo. An die Universitätsbibliothek Wien betr. der Entlehnung von Büchern. - Horn war Leiter der Berliner Auskunftsstelle für höheres Unterrichtswesen, Universitätshistoriker und Verfasser mehrerer einschlägiger Arbeiten über das deutsche und europäische höhere Schulwesen. - Auf Briefpapier mit gedr. Briefkopf der "Königl. Auskunftsstelle für höheres Unterrichtswesen".
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HORN, Francis H.
Lincoln's Meaning for Today
Kingston RI: University of Rhode Island 1960. Mimeographed 14pp typescript rectos only 4to staple holes at upper left. Near fine. Horn gave this lovely address as president of the University of Rhode Island before the Rhode Island General Assembly on February 12th Lincoln's birthday. Accompanied by a Typed Letter Signed from him 1p 5½" X 8½" Kingston RI 1960 February 23. Addressed to Arnold Gates 1914-93 noted Lincoln and Civil War scholar. Fine. "I am sending you my address on Lincoln at the request of Charles O'Neill" writes Horn. ".He is particularly interested in the paragraph at the bottom of page 3. I am hoping that the Rhode Island legislature will take action on my suggestion." Which consists of: "Lincoln's two addresses in Rhode Island are of such significance in our history that I hope the State will both commemorate the occasions with some ceremony on the centennial anniversary and mark with a suitable plaque or monument the places where these historic addresses were delivered." Signed boldly in full in black ink. Horn 1908-99 was an educator who served as president of this university from 1958 to 1967 and spearheaded many advancements for that institution. Charles O'Neill 1910-97 was an author known in Civil War circles for his "Wild Train: The Story of the Andrews' Raiders." A most unusual and interesting pair. University of Rhode Island unknown
Référence libraire : 9506
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Horn, Georg, Theaterschriftsteller (1832-1897)
Eigenh. Brief mit U.
o.J. Ohne Ort, 17. I. 1883, 8°. 1 Seite. Doppelblatt.
Référence libraire : 38151
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Horn, Kamillo, Komponist und Musiker (1860-1941).
5 eigenh. Briefe mit U. und 2 gedr. Visitkarte mit mehreren bzw. einer eh. Grußzeile. Wien, 1908-1915.
Zusammen 16½ SS. 8vo bzw. 65:110 mm. Beiliegend eine von Horn an sich adressierte, sonst leere Postkarte. Gestattet sich “Ihnen für das neue, zu errichtende Spital den ausgezeichneten Chirurgen u. meinen lieben Freund Herrn Dr. Gustav Egger jun., derzeit Assistent an der Poliklinik u.s.w., als Primarius für die chirurgische Abteilung zu empfehlen [...]” (Br. v. 20. II. 1908). - “Ich las heute, daß auf Ihre Befürwortung hin, den Philharmonikern eine Unterstüzung zuteil geworden. Schade nur, daß hieran nicht die Bedingung geknüpft werden konnte, wenigstens einen deutschen u. zugleich christlichen Komponisten [...] aufzuführen, womit ich meine Wenigkeit meine [...]” (Br. v. 17. IV. 1914). - Am Prager Konservatorium zum Harfenisten ausgebildet, studierte Horn später bei Anton Bruckner in Wien und wurde nach der Staatsprüfung für Musik Gesangslehrer an einem Wiener Gymnasium, 1918 wurde er Professor der Harmonielehre an der Wiener Akademie für Musik und darstellende Kunst, leitete den Musikverein "Haydn", veranstaltete Wagner- und Liszt-Abende und betätigte sich als Musikkritiker des ‘Deutschen Volksblatts’. Zu seinem Werk zählen über 100 Chorwerke, Lieder und Gedichte (u. a. ‘Harfners Sang’, 1924) sowie zwei Symphonien. Vgl. MGG XVI, 734f. und Czeike III, 267. - Zwei Br. mit gestemp. Briefkopf. - Beiliegend ein Zeitungsausschnitt über den Musiker. - In altem Sammlungsumschlag.
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Horn, Kamillo, Komponist und Musiker (1860-1941).
Eigenh. Brief mit U. ("K. Horn"). Wien, 15. X. 1906.
2 SS. 8vo. An einen Chormeister: "Wie Sie wissen schätze ich Sie als einen Tonkünstler, der der bloßen Liedertafelei so viel als möglich aus dem Wege geht u. auch vor etlichen Schwierigkeiten eines Chores nicht zurückschreckt, sobald der Chor höheren Ansprüchen genügt. In einem neuen Chor 'Klage u. Trost' habe ich mich bestrebt, soviel als möglich von der Schablone abzuweichen und glaube, ein wenn auch nicht ganz leichtes, so doch bei gewissenhaftem Studium dankbares Stück geschrieben zu haben [...]". - Am Prager Konservatorium zum Harfenisten ausgebildet, studierte Horn später bei Anton Bruckner in Wien und wurde nach der Staatsprüfung für Musik Gesangslehrer an einem Wiener Gymnasium, 1918 wurde er Professor der Harmonielehre an der Wiener Akademie für Musik und darstellende Kunst, leitete den Musikverein "Haydn", veranstaltete Wagner- und Liszt-Abende und betätigte sich als Musikkritiker des "Deutschen Volksblatts".
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Horn, Kamillo, österr. Komponist und Musiker (1860-1941)
Eigenh. Brief m. Unterschrift.
Wien, 29. III. 1914. 3 S., Kl.-8°.
Référence libraire : 37444
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Horn, Kamillo, österr. Komponist und Musiker (1860-1941)
Eigenh. Postkarte m. Unterschrift.
Wien, 26. IV. 1913. 1 S., Qu.-Kl.-8°.
Référence libraire : 37443
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Horn, Rosa (geb. Gedicke), Gattin des Schriftstellers Franz Horn (1785-1858)
4 eigenh. Briefe mit U.
o.J. Berlin, 1830, 8°. Zus. 7 Seiten.
Référence libraire : 54605
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Horn, Rudolf von, Militär (1866-1934).
Eigenhändige Sentenz mit U. Berlin, 11. VII. 1928.
1 S. Folio (218:287 mm). Aufgezogen auf einen Bogen Pergamentpapier (ca. 330:344 mm). "Ein Volk, das seine stolze Vergangenheit vergißt, wird niemals eine große Zukunft haben. Dem Andenken an unsere gefallenen Söhne, Brüder und Kameraden sind wir es schuldig, uns unserer ruhmreichen Geschichte stets bewußt zu bleiben und unsere Jugend mit den Großtaten ihrer Väter vertraut zu machen [...]". Geschrieben als Beitrag für die von Friedrich Koslowsky im Berliner Eigenbrödler-Verlag herausgegebene Faksimile-Anthologie "Deutschlands Köpfe der Gegenwart über Deutschlands Zukunft" (1928). - Rudolf von Horn trat nach seinem Ausscheiden aus dem aktiven Militärdienst vor allem als Präsident des Reichskriegerbundes "Kyffhäuser" in Erscheinung. Koslowsky 93.
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HORNBOSTEL, Charles C. (1912-89)
Signature
This American track star once held in 1936 the world best-time for the 600-yard indoor run; he represented the U.S. in the 1932 and 1936 Olympics running the 800-meter run. Bold small signature in blue ballpoint heavy stock 5" X 3" card n.p. 1983 March 17. Fine. With original envelope. unknown
Référence libraire : 21971
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