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Jehan LE POVRE MOYNE ; CUPIEUX, A. ; [ COQUIN, Ernest ; LE POVREMOYNE, Jehan ]
Noëls de Jehan le Povre Moyne [ Edition originale - Livre sous jaquette peinte et dédicacée par l'auteur ]
1 vol. in-4 br. sous jaquette peinte et dédicacée, Chez Maugard, Rouen, 1935, 118 pp. Remarquable exemplaire enrichi d'une jaquette peinte et dédicacée "à mon grand et toujours petit René, en souvenir de sa chère Maman" par "le pauvre vieux orphelin". Né au Havre le 14 avril 1903 de père inconnu, légitime par son père adoptif sous le nom d'Ernest Coquin, il se réfugiera auprès de ses grands-parents paysans, à Robertot, en pays de Caux, lorsqu'il devient orphelin au seuil de l'adolescence. Romancier et conteur, Ernest Eugène Coquin sera notamment maire de Robertot de 1945 jusqu'à sa mort en 1970. Bon état pour cet exemplaire unique ! Français
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JEKYLL, Sir Herbert (1846-1932)
Signature
The noted English Army officer and aristocrat was noted as a civil administrator; as head of the British delegation to the Paris Exhibition in 1900 it was he responsible for commissioning Edwin Lutyens to build the British Pavilion; his sister was Gertrude Jekyll 1843-1932 the famed landscape gardener painter and promoter of the Arts and Crafts movement. Bold signature in brown fountain pen heavy stock 4" X 2¼" card n.p. n.y. Very good. Slight age toning. Nice example near the top edge of the card. unknown
Bookseller reference : 22825
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JELLICOE (Amiral Sir John), JOUAU (R., trad.)
MANUSCRIT : La Grande Flotte 1914-1916. Sa création, sa vie, son oeuvre.Traduit de l'anglais.
Daté octobre 1919 (Avertissement du traducteur). In-4, 630 pp., reliure modeste demi-toile (mors fendillés, bords frottés).
Bookseller reference : 10423
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Jelinek, Carl, Meteorologe, Geophysiker und Astronom (1822-1876).
7 eigenh. Briefe mit U. Wien, 1864-1866.
Zusammen 11 SS. 8vo. Mit 2 eh. adr. Kuverts. An den Mediziner und Klimatologen Rudolph Rt. von Vivenot jun. (1833-1870): "Sehr angenehm wurde ich durch Ihr Schreiben vom 17. v. M. von Palermo aus überrascht. Ich beneide Sie um die günstige Gelegenheit, den Ausbruch des Aetna betrachten und die Einzelheiten des großartigen Phänomens studiren zu können. Der Gedanke, die Rauchsäule des Aetna zur Bestimmung des Zuges der obern Luftschichten zu benützen, ist ein sehr glücklicher, es wäre nur zu wünschen, daß solche Beobachtungen regelmäßig und zwar von zwei Standpunkten aus angestellt würden, weil man von einem Standpunkte aus sich über die wahre Richtung sehr leicht täuschen kann [...]" (Br. v. 9. III. 1865). - "Sie wünschten mein Urtheil hinsichtlich Ihrer mir freundlichst zur Durchsicht mitgetheilten Abhandlung zu kennen. Ich nehme keinen Anstand zu erklären, daß ich in der betreffenden Abhandlung eine mit unleugbarem Talent und vieler Sorgfalt ausgeführte Arbeit anerkennen muß [...]" (Br. v. 10. X. 1865). - "Da die Versammlung vom 2. December wie ein Damoclesschwert über meinem Haupte hängt, so bin ich so frei Sie zu fragen ob Sie nicht einen kurzen Vortrag über Palermo's klimatische Eigenthümlichkeiten, oder über Staubregen im allgemeinen und den von Ihnen und Secchi beobachteten in specie oder über ein sonstiges Ihnen beliebiges Thema abhalten wollten [...]" (Br. v. 17. XI. 1865). - Jelinek war Assistent an der Wiener und Adjunkt an der Sternwarte in Prag, wo er vor allem mit der Durchführung und Auswertung meteorologischer Beobachtungen befaßt war. Nach mehrjähriger Tätigkeit als Professor für Mathematik am Polytechnischen Institut in Prag und als Direktor der Zentralanstalt für Meteorologie und Erdmagnetismus in Wien wurde er als Professor der Physik an die Universität Wien berufen. 1865 führte Jelinek die telegraphischen Witterungsberichte in Österreich ein und gründete im selben Jahr die Österreichische Gesellschaft für Meteorologie, deren Organ sich bald zu einer führenden Fachzeitschrift entwickeln sollte. - Rudolf Rt. von Vivenot jun., der älteste Sohn aus der ersten Ehe des weithin gerühmten Wiener Mediziners selben Namens (1807-84) mit Josefine Baronin Metzburg (1810-38) und Bruder des Historikers Alfred (1836-74) aus Rudolf sen. zweiter Ehe mit Antonie von Bergenthal (1820-46), zählt zu den Pionieren der "experimentell-physiologischen Richtung der Klimatologie" in Wien. "Die Folge der in [seinen] Aufsätzen mitgetheilten Untersuchungen war, daß die pneumatische Heilmethode in Deutschland vollends eingebürgert wurde, so daß sich jetzt kaum noch eine größere deutsche Stadt findet, die nicht eine pneumatische Anstalt besäße" (Annette von Vivenot: Geschichte der Familie v. Vivenot. Wien, Steyrermühl, 1902, S. 59). - Die Recto-Seite von Bl. 1 jeweils mit knapper Bleistiftnotiz zum Verfasser von fremder Hand. - Auf Briefpapier mit gepr. Briefkopf der K. K. Centralanstalt für Meteorologie und Erdmagnetismus.
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Jelinek, Carl, Meteorologe, Geophysiker und Astronom (1822-1876).
Eigenh. Brief mit U. O. O. u. D.
2 SS. 8vo. An Karl Sonklar von Innstädten: “Sehr erfreut hat es mich, daß Sie unserer met. Gesellschaft nicht fern bleiben wollen. In der Anlage übersende ich die Nrn. 2-7, 10-14 zur Completierung Ihrer Ex. der Zeitschrift. ‘H’ ist der Mitredacteur der Zeitschrift, Julius Hann suppl. Prof. an der Oberrealschule am Schottenfelde. Leider soll er jetzt nach Linz kommen [...]”. - Jelinek war Assistent an der Wiener und Adjunkt an der Sternwarte in Prag, wo er vor allem mit der Durchführung und Auswertung meteorologischer Beobachtungen befaßt war. Nach mehrjähriger Tätigkeit als Professor für Mathematik am Polytechnischen Institut in Prag und als Direktor der Zentralanstalt für Meteorologie und Erdmagnetismus in Wien wurde er als Professor der Physik an die Universität Wien berufen. 1865 führte Jelinek die telegraphischen Witterungsberichte in Österreich ein und gründete im selben Jahr die Österreichische Gesellschaft für Meteorologie, deren Organ sich bald zu einer führenden Fachzeitschrift entwickeln sollte. Vgl. Öst. Lex. I, 565. - Der Geograph und Generalmajor Karl Sonklar von Innstädten (1816-1885) zählt neben Friedrich von Simony und Anton von Ruthner zu den Pionieren der Alpenerforschung; als geographischer Schriftsteller hat Sonklar "durch gründliche und vielseitige Beobachtungen über Gletscher, hydrographische, meteorologische und biogeographische Erscheinungen, besonders die Höhengrenzen, die er seinen wissenschaftlichen Beschreibungen beschränkterer Gebiete der Alpen einverleibte, wissenschaftliches Material von Werth dargeboten und zugleich die Methode der Länderbeschreibung geklärt" (ADB). Neben militärwissenschaftlichen Abhandlungen in den Bereichen der Taktik und Kriegsgeschichte veröffentlichte er auch ein kunstwissenschaftliches Werk, das nach dem wohlwollenden Urteil der Zeitgenossen "in keiner Anstalt, in welcher über Kunst vorgetragen wird, fehlen" dürfe (Wurzbach). - Auf Briefpapier mit gepr. Briefkopf der Österreichischen Gesellschaft für Meteorologie. - Aus der berühmten Autographensammlung des Adalbert Freiherr von Lanna (1836-1909).
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Jelinek, Elfriede, Schriftstellerin und Nobelpreisträgerin (geb. 1946).
Eigenh. Postkarte mit U. O. O. u. D.
126:177 mm.
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Jelinek, Franz, Violinist (geb. 1868).
Eigenh. Postkarte mit U. [Wien], o. D.
1 S. Qu.-8vo. Mit eh. Adresse. An A. von Newald-Grasse: "Obwohl mein Quartett durch meinen Rücktritt aufgelöst ist, erlaube ich mir dennoch zuzusagen und werde für den Abend schon eines zusammenstellen [...]".
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Jellinek, Arthur L.,, Philologe und Journalist (1876-1907)
Eigenh. Postkarte mit U.
o.J. Wien, 21. I. ohne Jahr, 1 Seite.
Bookseller reference : 36807
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Jelusich, Mirko, Schriftsteller (1886-1969).
Albumblatt mit eigenh. Namenszug und montiertem Portrait (Zeitungsausschnitt). O. O. u. D.
1 S. 8vo. Als Artillerieoffizier und Schriftsteller den Ersten Weltkrieg durch Einsatz an der Front und mit der Feder (‘Vaterunser 1914’) unterstützend, war der Sohn eines kroatischen Vaters und einer sudetendeutschen Mutter nicht zuletzt durch seine Bekanntschaft mit dem antisemitischen Schriftsteller Arthur Trebitsch unzweideutigen Einflüssen ausgesetzt. Seit 1923 Theaterkritiker der rechtsextremen ‘Deutsch-österreichischen Tageszeitung’, schloß er sich Ende der zwanziger Jahre dem Nationalsozialismus an und baute u. a. 1936 den ‘Bund deutscher Schriftsteller Österreichs’ auf. 1938 für kurze Zeit kommissarischer Leiter des Wiener Burgtheaters, trat er noch im selben Jahr wegen Differenzen mit Joseph Goebbels zurück, setzte sich jedoch weiterhin publizistisch unablässig für das Regime ein. 1945 von den sowjetischen Besatzern verhaftet und als Hochverräter angeklagt, wurde er 1950 schließlich freigesprochen und war anschließend wieder schriftstellerisch tätig.
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Jelusich, Mirko, Schriftsteller (1886-1969).
Eigenh. Bildpostkarte mit U. Wien, 22. XII. 1964.
1 S. Qu.-8vo. Mit eh. Adr. Dankt Josef Wesely für ihm übersandte Wünsche zu Geburtstag und Weihnachten. - Als Artillerieoffizier und Schriftsteller den Ersten Weltkrieg durch Einsatz an der Front und mit der Feder (‘Vaterunser 1914’) unterstützend, war der Sohn eines kroatischen Vaters und einer sudetendeutschen Mutter nicht zuletzt durch seine Bekanntschaft mit dem antisemitischen Schriftsteller Arthur Trebitsch unzweideutigen Einflüssen ausgesetzt. Seit 1923 Theaterkritiker der rechtsextremen ‘Deutsch-österreichischen Tageszeitung’, schloß er sich Ende der zwanziger Jahre dem Nationalsozialismus an und baute u. a. 1936 den ‘Bund deutscher Schriftsteller Österreichs’ auf. 1938 für kurze Zeit kommissarischer Leiter des Wiener Burgtheaters, trat er noch im selben Jahr wegen Differenzen mit Joseph Goebbels zurück, setzte sich jedoch weiterhin publizistisch unablässig für das Regime ein. 1945 von den sowjetischen Besatzern verhaftet und als Hochverräter angeklagt, wurde er 1950 schließlich freigesprochen und war anschließend wieder schriftstellerisch tätig. Vgl. Kosch VIII, 551f.
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Jelusich, Mirko, Schriftsteller (1886-1969).
Eigenh. Bildpostkarte mit U. Windischgarstein, o. D.
1 S. Qu.-8vo. An die Schauspielerin Lili Marberg: "Anfang September sind wir wieder in Wien und freuen uns auf ein Wiedersehen am 6. IX. [...]". - Als Artillerieoffizier und Schriftsteller den Ersten Weltkrieg durch Einsatz an der Front und mit der Feder (‘Vaterunser 1914’) unterstützend, war der Sohn eines kroatischen Vaters und einer sudetendeutschen Mutter nicht zuletzt durch seine Bekanntschaft mit dem antisemitischen Schriftsteller Arthur Trebitsch unzweideutigen Einflüssen ausgesetzt. Seit 1923 Theaterkritiker der rechtsextremen ‘Deutsch-österreichischen Tageszeitung’, schloß er sich Ende der zwanziger Jahre dem Nationalsozialismus an und baute u. a. 1936 den ‘Bund deutscher Schriftsteller Österreichs’ auf. 1938 für kurze Zeit kommissarischer Leiter des Wiener Burgtheaters, trat er noch im selben Jahr wegen Differenzen mit Joseph Goebbels zurück, setzte sich jedoch weiterhin publizistisch unablässig für das Regime ein. 1945 von den sowjetischen Besatzern verhaftet und als Hochverräter angeklagt, wurde er 1950 schließlich freigesprochen und war anschließend wieder schriftstellerisch tätig. - Lili Marberg (1876-1962) gehörte von 1911 bis 1950 dem Wiener Burgtheater an. Seit 1936 auch Ehrenmitglied, spielte sie zunächst in Stücken Wedekinds, Hauptmanns und Ibsens, später vorwiegend Königinnen und mütterliche Frauen und galt weithin als vorzügliche Charakterdarstellerin. Zu ihren Hauptrollen zählten Desdemona, Hedda Gabler und Helena in "Vor Sonnenaufgang". Ihre einzige Filmrolle war die des Fräulein Munk in Walter Reischs "Silhouetten" (1936).
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Jelusich, Mirko, Schriftsteller (1886-1969).
Eigenh. Brief mit U. O. O., 17. V. 1929.
1 S. auf Doppelblatt. 4to. An den Journalisten und Dramaturgen Hans Nüchtern (1896-1962), den Sohn des Magistratsdirektors August Nüchtern: "Durch Erwin Weill erfuhr ich gestern von dem schweren Schmerz, den Sie durch das Ableben Ihres auch von mir verehrten Herrn Vaters erlitten haben. Es drängt mich, Ihnen zu schreiben, wie herzlich ich mit Ihnen fühle und wie sehr ich wünsche, dass die warme Teilnahme Ihrer Freunde Ihnen Trost in Ihrem Leide sei […]". - Auf Briefpapier mit gedr. Briefkopf.
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Jelusich, Mirko, Schriftsteller (1886-1969).
Eigenh. Brief mit U. Wien, 1. III. 1941.
½ SS. 4to. An Paul: "Lieber Paul, tief erschüttert durch den Tod deiner lieben Frau, bitte ich Dich auch im Namen Marias unsere innigste Teilnahme zu dem Verlust, den Du erlitten hast, entgegenzunehmen [...]". - Auf Briefpapier mit gepr. Briefkopf. - Etwas stockfleckig.
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Jelusich, Mirko, Schriftsteller (1886-1969).
Eigenh. Briefkarte mit U. Wien, 7. I. 1957.
1 S. Qu.-8vo. Mit ms. adr. Kuvert. An Josef Höbinger vom Gasthof "Schwarzer Adler" in Bruck an der Leitha: "Als ich kürzlich mit Frau Breitschopf und meiner Frau bei Ihnen speiste, vergaß ich zwei Zigaretten anzusagen, die meine Frau bestellt hatte. Ich sende Ihnen den ungefähren Gegenwert in Marken und bitte Sie, das Versehen zu entschuldigen [...]". - Ohne die erwähnten Marken.
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Jelusich, Mirko, Schriftsteller (1886-1969).
Eigenh. Namenszug. O. O. u. D.
1 S. Qu.-12mo. Auf der verso-Seite einer Visitkarte des Hauptschuldirektors Karl Schönwiese. - Als Artillerieoffizier und Schriftsteller den Ersten Weltkrieg durch Einsatz an der Front und mit der Feder ("Vaterunser 1914") unterstützend, war der Sohn eines kroatischen Vaters und einer sudetendeutschen Mutter nicht zuletzt durch seine Bekanntschaft mit dem antisemitischen Schriftsteller Arthur Trebitsch unzweideutigen Einflüssen ausgesetzt. Seit 1923 Theaterkritiker der rechtsextremen "Deutsch-österreichischen Tageszeitung", schloß er sich Ende der zwanziger Jahre dem Nationalsozialismus an und baute u. a. 1936 den "Bund deutscher Schriftsteller Österreichs" auf. 1938 für kurze Zeit kommissarischer Leiter des Wiener Burgtheaters, trat er noch im selben Jahr wegen Differenzen mit Joseph Goebbels zurück, setzte sich jedoch weiterhin publizistisch unablässig für das Regime ein. 1945 von den sowjetischen Besatzern verhaftet und als Hochverräter angeklagt, wurde er 1950 schließlich freigesprochen und war anschließend wieder schriftstellerisch tätig. - Aus der Sammlung Karl Schönwiese und in Umschlag derselben.
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Jelusich, Mirko, Schriftsteller (1886-1969).
“Ein Held”. Eigenh. Manuskript mit Paraphe. O. O., 29. VII. 1936.
5 SS. auf 5 Bll. 4to. Vollständiges Manuskript einer Erzählung, deren Held eine Hornisse ist: “Nun wäre es schön, wenn ich diese Geschichte mit der Schilderung beenden könnte, wie wir den toten Helden feierlich bestatteten. Aber der Mensch ist kaum gegen seinesgleichen edelmütig, geschweige denn gegen ein Tier. Die Überreste des Tieres wurden achtlos in ein Gebüsch geschleudert [...]”. - Jelusich war seit Anfang der 20er Jahre Theaterkritiker der rechtsextremen ‘Deutsch-österreichischen Tageszeitung’ und schloß sich Ende der zwanziger Jahre dem Nationalsozialismus an. Seit 1923 Mitglied des "Kampfbundes für deutsche Kultur", dessen Vorsitz er später übernahm, setzte er seine Propagandatätigkeit auch nach dessen Verbot 1933 fort und baute u. a. 1936 den "Bund deutscher Schriftsteller Österreichs" auf. 1938 für kurze Zeit kommissarischer Leiter des Wiener Burgtheaters, trat er noch im selben Jahr wegen Differenzen mit Joseph Goebbels zurück, setzte sich jedoch weiterhin publizistisch unablässig für das Regime ein. 1945 von den sowjetischen Besatzern verhaftet und als Hochverräter angeklagt, wurde er 1950 schließlich freigesprochen und war anschließend wieder schriftstellerisch tätig. - In Bleistift; Bl. 2-5 rechts oben num.; auf der Rückseite eines ms. Typoskripts.
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JENNY (Laurent).
L'expérience de la chute, de Montaigne à Michaux.
Paris Presses Universitaires de France - PUF, coll. "Ecriture" 1997 1 vol. broché in-8, broché, couverture à rabats, 217 pp. Edition originale. Envoi autographe signé de l'auteur à un poète et critique. Très bon état.
Bookseller reference : 121423
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JENNY (Laurent).
L'expérience de la chute, de Montaigne à Michaux.
Paris Presses Universitaires de France - PUF, coll. "Ecriture" 1997 1 vol. broché in-8, broché, couverture à rabats, 217 pp. Edition originale. Envoi autographe signé de l'auteur à un poète et critique. Très bon état.
Bookseller reference : 121423
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Jenny Ricoeur
MES 800 FILLES
SUCCESSION LINO VENTURA / bibliothèque de Lino Ventura MES 800 FILLES Jenny Ricoeur avec envoi et dédicace de l'auteur à Lino Ventura . Broché, 20x15 cm, 211 pages, couverture en partie détachée, bel état général ! Buchet / Chastel Paris 1965 D'autres volumes en vente de la bibliothèque de Lino et Odette Ventura. ref/LV2
Bookseller reference : CZC-4723
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Jenny Ricoeur
MES 800 FILLES
SUCCESSION LINO VENTURA / bibliothèque de Lino Ventura MES 800 FILLES Jenny Ricoeur avec envoi et dédicace de l'auteur à Lino Ventura . Broché, 20x15 cm, 211 pages, couverture en partie détachée, bel état général ! Buchet / Chastel Paris 1965 D'autres volumes en vente de la bibliothèque de Lino et Odette Ventura. ref/LV2
Bookseller reference : CZC-4723
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JENY Lucien.
Mes Bien Aimées.
1898 Paris, Achille Heymann, 1898; in-8°, broché, couverture jaune imprimée en noir au dos et 1er plat, étiquette de classement au dos; 256pp. Couverture légèrement poussiéreuse, rares rousseurs angulaires à quelques feuillets.
Bookseller reference : 10236
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Jenison zu Walworth, Franz Oliver von, Diplomat (1787- 1867)
Eigenh. Brief mit U.
o.J. Kastel, 2. VI. 1848, Gr.-4°. 2 Seiten. Doppelblatt mit Adresse und Siegelrest und -ausriss.
Bookseller reference : 45856
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Jenkins, Bruce (Signed By Pete Newell)
A Good Man: The Pete Newell Story Autographed By Pete Newell
U.S.A.: Vision 1999. 1st Edition 2nd Printing. Hardcover. Fine/As New. Xv 335 Pp. Brown Cloth. Second Printing. As New In As New Dj. This Example Signed By Pete Newell On The Front Free Endpaper. <br/> <br/> Vision hardcover
Bookseller reference : 033729 ISBN : 1583940022 9781583940020
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Jenkins, C. Francis, Inscribed To White House Clerk Rudolph Forster
The Boyhood of an Inventor with material on television
Washington DC: Jenkins Laboratories / C. Francis Jenkins 1931. First Edition . Brown Cloth. Near Fine. 9 1/4" Tall. Many Photographs. 273 Pp. Brown Cloth Embossed. Important Autobiography By An Inventor Prominent In The Development Of Television And Other Technological Innovations. First Edition. Near Fine. Nicely Inscribed To Mr. And Mrs Rudolph Forster "In Appreciation Of A Long-Time Friendship" And Signed And Dated By The Author 1/15/32. "Rudolph Forster Was Executive Clerk And Administrative Officer In Charge Of Executive Papers At The White House Until His Death In 1943. He Had Piled Up Nearly Fifty Years Of Service To Eight Presidents. His Job Was To Remind The President That A Bill For Example Must Be Acted Upon In A Certain Amount Of Time Or That By Law He Must Fill A Vacancy Within A Definite Period. He Was Also Responsible For The 'Orderly Handling Of Documents' And Supervision Of The Large Clerical Staff. He Was The Most Important Permanent Official At The White House. " -Off The Record With F.D.R. Rutgers University Press 1958. "Rudolph Is A Man Without Faults." - Franklin D. Roosevelt As Cited In That Book P. 140. An Especially Interesting Association Between This Important Invention And A Pillar Of Federal Administration During The Period That Began Without Radio Or Telecommunications But Ended With Their Emergence As Bastions Of Democracy. <br/> <br/> Jenkins Laboratories / C. Francis Jenkins hardcover
Bookseller reference : 018664
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Jenny, Urs, Journalist und Dramaturg (geb. 1938)
Masch. Brief mit eigenh. U.
o.J. München, 11. XI. 1965, Fol. 1 1/2 Seiten. Gelocht.
Bookseller reference : 38252
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Jens, Walter, Altphilologe, Literaturhistoriker, Schriftsteller und Kritiker (1923-2013).
Zwei eigenh. Briefe mit U. Tübingen, 1966.
Zusammen (1+1 =) 2 SS. 4to. An einen Buchhändler bezüglich einer Veranstaltung und zur Honorarvereinbarung. Im undatierten, früheren Brief bestätigt Jens den Veranstaltungstermin und spricht die Frage des Honorars an: "Statt des Honorars werde ich mir Bücher im Wert von 200.- (Ladenpreis) aussuchen bzw. angeben - das wäre dann, ich denke, daß Sie damit einverstanden sind, ein Betrag von 120.- für Sie". - Im zweiten Brief bedankt sich Jens für die Veranstaltung und übermittelt seine Bücherliste: "Der Abend unter Ihrer Aegide war wunderschön, ich hoffe, die Resonanz hat Sie befriedigt - ich komme gern wieder. Hier mein 'Honorar'-Wunsch [...]" (17. X. 1966). - Der frühere Brief gelocht und mit einem minimalen Ausriss; der spätere Brief mit Briefkopf des Universität Tübingen (durchgestrichen) und Empfängernotizen in Kugelschreiber und Bleistift. - Beiliegend eine rückseitig signierte Portraitpostkarte.
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Jens, Walter, Literaturhistoriker und Schriftsteller (1923-2013)
2 große Porträtfotografien (G. W. Bachert, München) mit eigenh. U. auf der Rückseite.
o.J. Ohne Ort, 1979, 18 x 24 cm bzw. 24 x 18 cm. Rückseitig Atelierstempel. - Vor einem Bücherregal..
Bookseller reference : 59097
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Jens, Walter, Literaturhistoriker und Schriftsteller (1923-2013)
Eigenh. Brief mit U.
o.J. Tübingen, 14. II. 1966, Fol. 1 Seite.
Bookseller reference : 58684
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Jens, Walter, Schriftsteller (1923- 2013)
4 eigenh. Briefe und 3 masch. Briefe, jeweils mit eigenh. U.
o.J. Tübingen, 15. II. 1952 bis 14. IV. 1978, Verschied. Formate, Zus. ca. 7 Seiten.
Bookseller reference : 61259
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Jensen, Adolf, Komponist (1837-1879)
Eigenh. Brief mit U.
o.J. Königsberg in Preussen, 10. IX. 1865, Gr.-8°. 4 Seiten. Doppelblatt. Geprägter Briefkopf.
Bookseller reference : 53849
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Jensen, Adolf, Komponist und Dirigent (1837-1879).
Eigenh. Brief mit U. Graz, 24. XI. 1874.
1 S. auf Doppelblatt. An einen namentlich nicht genannten Adressaten: "Von einer Arbeitsfülle erdrückt, während mir langjährige Krankheit nur ein geringes Maass von Arbeit gestattet, komme ich erst heute dazu, Ihr freundliches Schreiben vom 11. d. zu beantworten und zwar leider dahin, daß es mir für jetzt ganz unmöglich ist, Ihren Wunsch zu erfüllen, daß ich Ihnen überhaupt nicht mit Sicherheit versprechen kann, ob und wann mir solches möglich sein wird, da meine ganze Arbeitskraft, die kaum 4 Hefte jährlich producirt, von 2 grösseren Verlagshandlungen definitiv in Beschlag genommen ist [...]". - Nach seiner Tätigkeit als Theaterkapellmeister in Posen, Bromberg und Kopenhagen (1857/58) und nach zahlreichen Konzerten in Skandinavien wirkte Jensen in Königsberg an der Musikakademie als Direktor (1861/62), Lehrer und Pianist neben A. Rubinstein und C. Schumann. Eine sich zunehmend verschlechternde Lungenerkrankung zwang ihn nach 1869 zu einem zurückgezogenen Leben, das "im Verkehr mit Geistern wie Bülow, Brahms und Cornelius, Hamerling und Heyse Anregung und Förderung" fand (MGG VII, 2). Seinen Zeitgenossen galt Jensen als "eins der bedeutendsten melodischen Talente der neueren Zeit" (Weisfert, Biogr.-litterar. Lex. f.d. Haupt- u. Residenzstadt Königsberg und Ostpreußen, 2. Ausg., 1898, zit. n. DBA I 604, 359).
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Jensen, Wilhelm, Schriftsteller (1837-1911)
Eigenh. Albumblatt mit Gedicht und U.
o.J. Prien am Chiemsee, September 1909, Qu.-Kl.-8°. 1 Seite.
Bookseller reference : 40611
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Jensen, Wilhelm, Schriftsteller (1837-1911).
Eigenh. Brief mit U. Prien am Chiemsee, 19. VII. 1889.
1 S. auf Doppelblatt. 8vo. An einen namentlich nicht genannten Adressaten: "Auf Ihren Wunsch stelle ich Ihnen anbei eine kleine novellistische Skizze zu, welche nur einmal vor Jahren in einem wenig verbreiteten Blatte abgedruckt gewesen; ich bitte aber sehr um rechtzeitige Correcturzusendung. Für Ihre Weihnachtsnummer habe ich im Beginn des Jahres einen passenden Beitrag - ein Neujahrsgedicht - zurückgelegt […]". - Beiliegend ein Blatt mit einem faksimilierten Gedicht (nicht die im Brief genannte Beilage): "Es darf das Unmögliche nicht wollen […]" (München, 15. Februar 1907, 1 S. Qu.-8vo.). - Wilhelm Jensen brach ein Studium der Medizin ab, um sich ganz seinen literarischen Neigungen widmen zu können, und wurde 1860 in Breslau zum Dr. phil. promoviert. 1862 ging er nach München, wo er in der "Gesellschaft der Krokodile" zahlreiche Mitglieder des Münchner Dichterkreises kennenlernte, ohne ihr jedoch beizutreten. Nach seiner Heirat mit der Tochter des Schriftstellers Moritz Brühl zog Jensen 1865 nach Stuttgart, übernahm 1866 die Redaktion der "Schwäbischen Volkszeitung". 1869-72 leitete er die Redaktion der "Norddeutschen Zeitung" in Flensburg, ging dann nach Kiel, 1876 nach Freiburg/Breisgau und lebte seit 1888 in München und Prien/Chiemsee.
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Jentsch, Carl (Karl), Theologe und Schriftsteller (1833-1917)
Eigenh. Postkarte mit U.
o.J. Neisse, 21. V. 1909, 1 Seite. Mit Adresse.
Bookseller reference : 43682
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Jentsch, Karl, Theologe und Publizist (1833-1917).
Eigenh. Manuskript mit U. O. O. u. D.
5½ SS. auf 6 Bll. 8vo. Jentsch befasst sich in dem vorliegenden Manuskript unter anderem mit "Händler und Helden" von Werner Sombart (1863-1941): "Englisches Krämertum zu schildern, ist niemand berufener als der klassische Darsteller des Kapitalismus, und Werner Sombart löst dann auch die ihm durch den Krieg gestellte Aufgabe in der Broschüre 'Händler und Helden' (Duncker und Humblot in München). Nicht beruflich, versichert er, sei der Gegensatz gemeint: der Gewürzkrämer könne ein Held sein, und mancher Kriegsminister verwalte sein Amt im Händlergeiste […]". - Jentsch verfaßte zahlreiche geschichtsphilosophische, volkswirtschaftliche und kulturpolitische Schriften. Seine Lebenserinnerungen erschienen unter dem Titel "Wandlungen" (2 Bde., 1896-1905).
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Jeppson, Morris, Second Lieutenant in the United States Army Air Forces during World War II (1922-2010).
Annotated blueprint of the "Little Boy" atomic bomb. No place, probably 1970s.
609 x 456 mm. Morris Jeppson's hand-annotated blueprint of the "Little Boy" atomic bomb. Jeppson designates parts of the bomb and writes in part: "During the flight I removed 3 green electrical plugs and replaced them with red coded plugs. This allowed a detonation voltage to go from fusing to the explosive that fired the projectile of U235 into the target of U235 when the bomb reached about 1500 feet above Hiroshima." - Signed "Morris Jeppson | Weapon Test Officer | Enola Gay Mission | HIROSHIMA - 6 Aug. 1945." - Jeppson served as assistant weaponeer on the Enola Gay, which dropped the first atomic bomb on the city of Hiroshima, Japan on August 6, 1945.
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JERPHAGNON, Lucien
Au Bonheur des Sages [ Livre dédicacé par l'auteur à Maurice Druon ]
Envoi ms. de l'auteur, 1 vol. in-8 br. sous jaquette illustrée, Desclée de Brouwer, Paris, 2004, 334 pp.
Bookseller reference : 70056
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Jerome et Jean Tharaud
LES CONTES DE LA VIERGE, avec envoi autographe !
vol. broché, 180x120, 258pp très bel état intérieur Paris, Plon 1940 C2
Bookseller reference : CZC-1771
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Jerome et Jean Tharaud
LES CONTES DE LA VIERGE, avec envoi autographe !
vol. broché, 180x120, 258pp très bel état intérieur Paris, Plon 1940 C2
Bookseller reference : CZC-1771
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JERPHAGNON, Lucien
Les divins Césars. Idéologie et pouvoir dans la Rome impériale [ Livre dédicacé par l'auteur à Maurice Druon ]
Envoi ms. de l'auteur, Liste des empereurs et des usurpateurs. Carte et index, 1 vol. in-8 br., Tallandier, Paris, 2004, 585 pp.
Bookseller reference : 70057
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JERPHAGNON, Lucien
Les dieux ne sont jamais loin [ Livre dédicacé par l'auteur à Maurice Druon - Avec une carte autographe signée de l'auteur ]
Envoi ms. de l'auteur, 1 vol. in-8 br. sous jaquette illustrée, Desclée de Brouwer, Paris, 2002, 223 pp.
Bookseller reference : 70058
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JERPHAGNON, Lucien
Les Dieux & les Mots. Histoire de la pensée de l'Antiquité au Moyen-Age [ Livre dédicacé par l'auteur à Maurice Druon ]
Histoire de la pensée antique et médiévale. Tableau chronologique, schéma des relations entre les écoles, situation des lieux philosophiques, index onomastique, Envoi ms. de l'auteur, 1 vol. in-8 br., Tallandier, Paris, 2004, 575 pp.
Bookseller reference : 70059
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Jeremiás, Otakar, Komponist und Dirigent (1892-1962)
Porträtphotographie mit eigenh. Datierung und U.
o.J. Prag, 1935, 13,5 x 8,5 cm.
Bookseller reference : 43372
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Jerger, Alfred, Sänger und Regisseur (1889-1976).
Karte mit eigenh. U. O. O. u. D. [Wien, 1956].
1 S. 6,8:10,8 cm. 1919 von Richard Strauss (1864-1949) an die Münchner Staatsoper geholt, gehörte der Baßbariton von 1921-60 der Wiener Staatsoper an. Bei den Salzburger Festspielen, wo Jerger von 1922-59 häufig zu hören war, feierte seine größten Erfolge als Mozart-Interpret. 1924 sang er am Wiener Volkstheater in der UA von Arnold Schönbergs Oper "Die glückliche Hand", 1931 an der Staatsoper in der UA von Egon Wellesz' "Bacchantinnen". Von 1943 bis 1949 Leiter der Opernschule am Wiener Konservatorium, lehrte Jerger seit 1947 an der Wiener Musikakademie. Vgl. Österr. Lex. I, 566 und Czeike III, 354. - Die Karte mit gepr. Briefkopf der Blumenhandlung Städtler, Opernring. Beiliegend eine Papierhülle mit Firmenaufdruck derselben.
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JERITZA, Maria (1887-1984)
Inscription and Signature
Austrian-American opera singer who appeared at the Metropolitan Opera from 1921 to 1932 and at the Vienna State Opera from 1912 to 1935; she starred in the title role at the North American premiere of Puccini's "Turandot" in 1926. Thin large "with best wishes / Maria Jeritza" in light black fountain pen on a pristine pink 6" X 3 3/4" autograph album leaf n.p. n.y. Very good. Although it could be bolder still a large and easily readable example. No place or year indicated but from the collection of noted collector Preston Sawyer 1899-1968 California journalist and historical writer who obtained this in San Francisco around 1930. unknown
Bookseller reference : 25814
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Jeritza, Maria, Opernsängerin (1887-1982).
Portraitphotographie mit eigenh. U. O. O. u. D.
95:74 mm. Mit Beilage (s. u.). Portraitphotographie im Rollenkostüm der Floria Tosca in Puccinis "Tosca". - Auf Veranlassung Kaiser Franz Josephs, der die Künstlerin bereits 1910 in Bad Ischl gehört hatte, erhielt Maria Jeritza ihre Berufung an die Wiener Hofoper. In Folge avancierte sie zur Primadonna assoluta und begeisterte mit großem Erfolg ihr Publikum. - Verso mit Stempel der österreichischen Photographin Marie Tschiedel. Beiliegend zwei gedr. Konzertprogramme zu Aufführungen Jeritzas sowie ein gedr. Programmzettel.
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Jeritza, Maria, Sopranistin (1887-1982).
Eigenh. Widmung mit U. auf Rückseite einer Visitkarte des Igor Gorin. O. O. u. D.
1 S. 84:48 mm. In Bleistift. Dem Bariton Igor Gorin (1904-82) auf der Rückseite seiner Visitkarte: "freundlichsts" [!].
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Jeritza, Maria, Sopranistin (1887-1982).
Kuvert mit eigenh. Adresse. [Wien, 20. VIII. 1913.
Qu.-8vo. An eine Frau A. Nemeczek in Tullnerbach.
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Jeritza, Maria, Sängerin (1887-1982).
Eigenh. Portraitpostkarte mit U. O. O. u. D.
1 S. 8vo. Halbfigürliches Portrait im ¾-Profil. - Durch ihre “leuchtend-klare Stimme und ihr überragendes schauspielerisches Talent” zum “unbestrittenen Star der Opernbühne” aufgestiegen (Czeike III, 354), war Maria Jeritza über Jahrzehnte hinweg eine der unbestritten bedeutendsten Sängerinnen ihrer Zeit. Seit 1921 sang sie auch an der Metropolitan Opera in New York (bis 1932), wo sie als Marietta in Erich Wolfgang Korngolds Oper "Die Tote Stadt" am 19. November 1921 debütierte. - Aus dem Atelier Setzer, Wien.
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Jeritza, Maria, Sängerin (1887-1982).
Ms. Brief mit eigenh. U. Wien, 23. IX. 1929.
1 S. 4to. An Otto Hoschek, Oberrevident der Österreichischen Bundesbahnen: "Vielen Dank für Ihr freundliches Schreiben, das Sie mir im Auftrage der Christlichen Eisenbahnbeamten des Wiener Nordbahnhofes zugesandt haben [...]". - Durch ihre “leuchtend-klare Stimme und ihr überragendes schauspielerisches Talent” zum “unbestrittenen Star der Opernbühne” aufgestiegen (Czeike III, 354), war Maria Jeritza über Jahrzehnte hinweg eine der unbestritten bedeutendsten Sängerinnen ihrer Zeit. Seit 1921 sang sie auch an der Metropolitan Opera in New York (bis 1932), wo sie als Marietta in Erich Wolfgang Korngolds Oper "Die Tote Stadt" am 19. November 1921 debütierte. - Auf Briefpapier mit gedr. Briefkopf; mit kleinen Randläsuren.
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