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Number of results : 66,034 (1321 Page(s))

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‎Jehan LE POVRE MOYNE ; CUPIEUX, A. ; [ COQUIN, Ernest ; LE POVREMOYNE, Jehan ]‎

‎Noëls de Jehan le Povre Moyne [ Edition originale - Livre sous jaquette peinte et dédicacée par l'auteur ]‎

‎1 vol. in-4 br. sous jaquette peinte et dédicacée, Chez Maugard, Rouen, 1935, 118 pp. Remarquable exemplaire enrichi d'une jaquette peinte et dédicacée "à mon grand et toujours petit René, en souvenir de sa chère Maman" par "le pauvre vieux orphelin". Né au Havre le 14 avril 1903 de père inconnu, légitime par son père adoptif sous le nom d'Ernest Coquin, il se réfugiera auprès de ses grands-parents paysans, à Robertot, en pays de Caux, lorsqu'il devient orphelin au seuil de l'adolescence. Romancier et conteur, Ernest Eugène Coquin sera notamment maire de Robertot de 1945 jusqu'à sa mort en 1970. Bon état pour cet exemplaire unique ! Français‎

‎JEKYLL, Sir Herbert (1846-1932)‎

‎Signature‎

‎The noted English Army officer and aristocrat was noted as a civil administrator; as head of the British delegation to the Paris Exhibition in 1900 it was he responsible for commissioning Edwin Lutyens to build the British Pavilion; his sister was Gertrude Jekyll 1843-1932 the famed landscape gardener painter and promoter of the Arts and Crafts movement. Bold signature in brown fountain pen heavy stock 4" X 2¼" card n.p. n.y. Very good. Slight age toning. Nice example near the top edge of the card. unknown‎

Bookseller reference : 22825

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Main Street Fine Books & Manuscripts, ABAA
United States Estados Unidos Estados Unidos États-Unis
[Books from Main Street Fine Books & Manuscripts, ABAA]

€38.07 Buy

‎JELLICOE (Amiral Sir John), JOUAU (R., trad.)‎

‎MANUSCRIT : La Grande Flotte 1914-1916. Sa création, sa vie, son oeuvre.Traduit de l'anglais.‎

‎Daté octobre 1919 (Avertissement du traducteur). In-4, 630 pp., reliure modeste demi-toile (mors fendillés, bords frottés).‎

‎Manuscrit original d'une traduction française, "entreprise pour [le] plaisir", de The Grand Fleet (1919), orné de nombreuses cartes et plans manuscrits, et d'images imprimées, découpées et collées. * Voir photographie(s) / See picture(s). * Membre du SLAM et de la LILA / ILAB Member. La librairie est ouverte du lundi au vendredi de 14h à 19h. Merci de nous prévenir avant de passer,certains de nos livres étant entreposés dans une réserve.‎

Bookseller reference : 10423

Livre Rare Book

L'Ancienne Librairie
Paris France Francia França France
[Books from L'Ancienne Librairie]

€300.00 Buy

‎Jelinek, Carl, Meteorologe, Geophysiker und Astronom (1822-1876).‎

‎7 eigenh. Briefe mit U. Wien, 1864-1866.‎

‎Zusammen 11 SS. 8vo. Mit 2 eh. adr. Kuverts. An den Mediziner und Klimatologen Rudolph Rt. von Vivenot jun. (1833-1870): "Sehr angenehm wurde ich durch Ihr Schreiben vom 17. v. M. von Palermo aus überrascht. Ich beneide Sie um die günstige Gelegenheit, den Ausbruch des Aetna betrachten und die Einzelheiten des großartigen Phänomens studiren zu können. Der Gedanke, die Rauchsäule des Aetna zur Bestimmung des Zuges der obern Luftschichten zu benützen, ist ein sehr glücklicher, es wäre nur zu wünschen, daß solche Beobachtungen regelmäßig und zwar von zwei Standpunkten aus angestellt würden, weil man von einem Standpunkte aus sich über die wahre Richtung sehr leicht täuschen kann [...]" (Br. v. 9. III. 1865). - "Sie wünschten mein Urtheil hinsichtlich Ihrer mir freundlichst zur Durchsicht mitgetheilten Abhandlung zu kennen. Ich nehme keinen Anstand zu erklären, daß ich in der betreffenden Abhandlung eine mit unleugbarem Talent und vieler Sorgfalt ausgeführte Arbeit anerkennen muß [...]" (Br. v. 10. X. 1865). - "Da die Versammlung vom 2. December wie ein Damoclesschwert über meinem Haupte hängt, so bin ich so frei Sie zu fragen ob Sie nicht einen kurzen Vortrag über Palermo's klimatische Eigenthümlichkeiten, oder über Staubregen im allgemeinen und den von Ihnen und Secchi beobachteten in specie oder über ein sonstiges Ihnen beliebiges Thema abhalten wollten [...]" (Br. v. 17. XI. 1865). - Jelinek war Assistent an der Wiener und Adjunkt an der Sternwarte in Prag, wo er vor allem mit der Durchführung und Auswertung meteorologischer Beobachtungen befaßt war. Nach mehrjähriger Tätigkeit als Professor für Mathematik am Polytechnischen Institut in Prag und als Direktor der Zentralanstalt für Meteorologie und Erdmagnetismus in Wien wurde er als Professor der Physik an die Universität Wien berufen. 1865 führte Jelinek die telegraphischen Witterungsberichte in Österreich ein und gründete im selben Jahr die Österreichische Gesellschaft für Meteorologie, deren Organ sich bald zu einer führenden Fachzeitschrift entwickeln sollte. - Rudolf Rt. von Vivenot jun., der älteste Sohn aus der ersten Ehe des weithin gerühmten Wiener Mediziners selben Namens (1807-84) mit Josefine Baronin Metzburg (1810-38) und Bruder des Historikers Alfred (1836-74) aus Rudolf sen. zweiter Ehe mit Antonie von Bergenthal (1820-46), zählt zu den Pionieren der "experimentell-physiologischen Richtung der Klimatologie" in Wien. "Die Folge der in [seinen] Aufsätzen mitgetheilten Untersuchungen war, daß die pneumatische Heilmethode in Deutschland vollends eingebürgert wurde, so daß sich jetzt kaum noch eine größere deutsche Stadt findet, die nicht eine pneumatische Anstalt besäße" (Annette von Vivenot: Geschichte der Familie v. Vivenot. Wien, Steyrermühl, 1902, S. 59). - Die Recto-Seite von Bl. 1 jeweils mit knapper Bleistiftnotiz zum Verfasser von fremder Hand. - Auf Briefpapier mit gepr. Briefkopf der K. K. Centralanstalt für Meteorologie und Erdmagnetismus.‎

MareMagnum

Inlibris
Wien, AT
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€450.00 Buy

‎Jelinek, Carl, Meteorologe, Geophysiker und Astronom (1822-1876).‎

‎Eigenh. Brief mit U. O. O. u. D.‎

‎2 SS. 8vo. An Karl Sonklar von Innstädten: “Sehr erfreut hat es mich, daß Sie unserer met. Gesellschaft nicht fern bleiben wollen. In der Anlage übersende ich die Nrn. 2-7, 10-14 zur Completierung Ihrer Ex. der Zeitschrift. ‘H’ ist der Mitredacteur der Zeitschrift, Julius Hann suppl. Prof. an der Oberrealschule am Schottenfelde. Leider soll er jetzt nach Linz kommen [...]”. - Jelinek war Assistent an der Wiener und Adjunkt an der Sternwarte in Prag, wo er vor allem mit der Durchführung und Auswertung meteorologischer Beobachtungen befaßt war. Nach mehrjähriger Tätigkeit als Professor für Mathematik am Polytechnischen Institut in Prag und als Direktor der Zentralanstalt für Meteorologie und Erdmagnetismus in Wien wurde er als Professor der Physik an die Universität Wien berufen. 1865 führte Jelinek die telegraphischen Witterungsberichte in Österreich ein und gründete im selben Jahr die Österreichische Gesellschaft für Meteorologie, deren Organ sich bald zu einer führenden Fachzeitschrift entwickeln sollte. Vgl. Öst. Lex. I, 565. - Der Geograph und Generalmajor Karl Sonklar von Innstädten (1816-1885) zählt neben Friedrich von Simony und Anton von Ruthner zu den Pionieren der Alpenerforschung; als geographischer Schriftsteller hat Sonklar "durch gründliche und vielseitige Beobachtungen über Gletscher, hydrographische, meteorologische und biogeographische Erscheinungen, besonders die Höhengrenzen, die er seinen wissenschaftlichen Beschreibungen beschränkterer Gebiete der Alpen einverleibte, wissenschaftliches Material von Werth dargeboten und zugleich die Methode der Länderbeschreibung geklärt" (ADB). Neben militärwissenschaftlichen Abhandlungen in den Bereichen der Taktik und Kriegsgeschichte veröffentlichte er auch ein kunstwissenschaftliches Werk, das nach dem wohlwollenden Urteil der Zeitgenossen "in keiner Anstalt, in welcher über Kunst vorgetragen wird, fehlen" dürfe (Wurzbach). - Auf Briefpapier mit gepr. Briefkopf der Österreichischen Gesellschaft für Meteorologie. - Aus der berühmten Autographensammlung des Adalbert Freiherr von Lanna (1836-1909).‎

MareMagnum

Inlibris
Wien, AT
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€100.00 Buy

‎Jelinek, Elfriede, Schriftstellerin und Nobelpreisträgerin (geb. 1946).‎

‎Eigenh. Postkarte mit U. O. O. u. D.‎

‎126:177 mm.‎

MareMagnum

Inlibris
Wien, AT
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€200.00 Buy

‎Jelinek, Franz, Violinist (geb. 1868).‎

‎Eigenh. Postkarte mit U. [Wien], o. D.‎

‎1 S. Qu.-8vo. Mit eh. Adresse. An A. von Newald-Grasse: "Obwohl mein Quartett durch meinen Rücktritt aufgelöst ist, erlaube ich mir dennoch zuzusagen und werde für den Abend schon eines zusammenstellen [...]".‎

MareMagnum

Inlibris
Wien, AT
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€150.00 Buy

‎Jellinek, Arthur L.,, Philologe und Journalist (1876-1907)‎

‎Eigenh. Postkarte mit U.‎

‎o.J. Wien, 21. I. ohne Jahr, 1 Seite.‎

‎An Paul Tausig mit einer Verabredung.‎

Bookseller reference : 36807

‎Jelusich, Mirko, Schriftsteller (1886-1969).‎

‎Albumblatt mit eigenh. Namenszug und montiertem Portrait (Zeitungsausschnitt). O. O. u. D.‎

‎1 S. 8vo. Als Artillerieoffizier und Schriftsteller den Ersten Weltkrieg durch Einsatz an der Front und mit der Feder (‘Vaterunser 1914’) unterstützend, war der Sohn eines kroatischen Vaters und einer sudetendeutschen Mutter nicht zuletzt durch seine Bekanntschaft mit dem antisemitischen Schriftsteller Arthur Trebitsch unzweideutigen Einflüssen ausgesetzt. Seit 1923 Theaterkritiker der rechtsextremen ‘Deutsch-österreichischen Tageszeitung’, schloß er sich Ende der zwanziger Jahre dem Nationalsozialismus an und baute u. a. 1936 den ‘Bund deutscher Schriftsteller Österreichs’ auf. 1938 für kurze Zeit kommissarischer Leiter des Wiener Burgtheaters, trat er noch im selben Jahr wegen Differenzen mit Joseph Goebbels zurück, setzte sich jedoch weiterhin publizistisch unablässig für das Regime ein. 1945 von den sowjetischen Besatzern verhaftet und als Hochverräter angeklagt, wurde er 1950 schließlich freigesprochen und war anschließend wieder schriftstellerisch tätig.‎

MareMagnum

Inlibris
Wien, AT
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€80.00 Buy

‎Jelusich, Mirko, Schriftsteller (1886-1969).‎

‎Eigenh. Bildpostkarte mit U. Wien, 22. XII. 1964.‎

‎1 S. Qu.-8vo. Mit eh. Adr. Dankt Josef Wesely für ihm übersandte Wünsche zu Geburtstag und Weihnachten. - Als Artillerieoffizier und Schriftsteller den Ersten Weltkrieg durch Einsatz an der Front und mit der Feder (‘Vaterunser 1914’) unterstützend, war der Sohn eines kroatischen Vaters und einer sudetendeutschen Mutter nicht zuletzt durch seine Bekanntschaft mit dem antisemitischen Schriftsteller Arthur Trebitsch unzweideutigen Einflüssen ausgesetzt. Seit 1923 Theaterkritiker der rechtsextremen ‘Deutsch-österreichischen Tageszeitung’, schloß er sich Ende der zwanziger Jahre dem Nationalsozialismus an und baute u. a. 1936 den ‘Bund deutscher Schriftsteller Österreichs’ auf. 1938 für kurze Zeit kommissarischer Leiter des Wiener Burgtheaters, trat er noch im selben Jahr wegen Differenzen mit Joseph Goebbels zurück, setzte sich jedoch weiterhin publizistisch unablässig für das Regime ein. 1945 von den sowjetischen Besatzern verhaftet und als Hochverräter angeklagt, wurde er 1950 schließlich freigesprochen und war anschließend wieder schriftstellerisch tätig. Vgl. Kosch VIII, 551f.‎

MareMagnum

Inlibris
Wien, AT
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€120.00 Buy

‎Jelusich, Mirko, Schriftsteller (1886-1969).‎

‎Eigenh. Bildpostkarte mit U. Windischgarstein, o. D.‎

‎1 S. Qu.-8vo. An die Schauspielerin Lili Marberg: "Anfang September sind wir wieder in Wien und freuen uns auf ein Wiedersehen am 6. IX. [...]". - Als Artillerieoffizier und Schriftsteller den Ersten Weltkrieg durch Einsatz an der Front und mit der Feder (‘Vaterunser 1914’) unterstützend, war der Sohn eines kroatischen Vaters und einer sudetendeutschen Mutter nicht zuletzt durch seine Bekanntschaft mit dem antisemitischen Schriftsteller Arthur Trebitsch unzweideutigen Einflüssen ausgesetzt. Seit 1923 Theaterkritiker der rechtsextremen ‘Deutsch-österreichischen Tageszeitung’, schloß er sich Ende der zwanziger Jahre dem Nationalsozialismus an und baute u. a. 1936 den ‘Bund deutscher Schriftsteller Österreichs’ auf. 1938 für kurze Zeit kommissarischer Leiter des Wiener Burgtheaters, trat er noch im selben Jahr wegen Differenzen mit Joseph Goebbels zurück, setzte sich jedoch weiterhin publizistisch unablässig für das Regime ein. 1945 von den sowjetischen Besatzern verhaftet und als Hochverräter angeklagt, wurde er 1950 schließlich freigesprochen und war anschließend wieder schriftstellerisch tätig. - Lili Marberg (1876-1962) gehörte von 1911 bis 1950 dem Wiener Burgtheater an. Seit 1936 auch Ehrenmitglied, spielte sie zunächst in Stücken Wedekinds, Hauptmanns und Ibsens, später vorwiegend Königinnen und mütterliche Frauen und galt weithin als vorzügliche Charakterdarstellerin. Zu ihren Hauptrollen zählten Desdemona, Hedda Gabler und Helena in "Vor Sonnenaufgang". Ihre einzige Filmrolle war die des Fräulein Munk in Walter Reischs "Silhouetten" (1936).‎

MareMagnum

Inlibris
Wien, AT
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€120.00 Buy

‎Jelusich, Mirko, Schriftsteller (1886-1969).‎

‎Eigenh. Brief mit U. O. O., 17. V. 1929.‎

‎1 S. auf Doppelblatt. 4to. An den Journalisten und Dramaturgen Hans Nüchtern (1896-1962), den Sohn des Magistratsdirektors August Nüchtern: "Durch Erwin Weill erfuhr ich gestern von dem schweren Schmerz, den Sie durch das Ableben Ihres auch von mir verehrten Herrn Vaters erlitten haben. Es drängt mich, Ihnen zu schreiben, wie herzlich ich mit Ihnen fühle und wie sehr ich wünsche, dass die warme Teilnahme Ihrer Freunde Ihnen Trost in Ihrem Leide sei […]". - Auf Briefpapier mit gedr. Briefkopf.‎

MareMagnum

Inlibris
Wien, AT
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€80.00 Buy

‎Jelusich, Mirko, Schriftsteller (1886-1969).‎

‎Eigenh. Brief mit U. Wien, 1. III. 1941.‎

‎½ SS. 4to. An Paul: "Lieber Paul, tief erschüttert durch den Tod deiner lieben Frau, bitte ich Dich auch im Namen Marias unsere innigste Teilnahme zu dem Verlust, den Du erlitten hast, entgegenzunehmen [...]". - Auf Briefpapier mit gepr. Briefkopf. - Etwas stockfleckig.‎

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Wien, AT
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€60.00 Buy

‎Jelusich, Mirko, Schriftsteller (1886-1969).‎

‎Eigenh. Briefkarte mit U. Wien, 7. I. 1957.‎

‎1 S. Qu.-8vo. Mit ms. adr. Kuvert. An Josef Höbinger vom Gasthof "Schwarzer Adler" in Bruck an der Leitha: "Als ich kürzlich mit Frau Breitschopf und meiner Frau bei Ihnen speiste, vergaß ich zwei Zigaretten anzusagen, die meine Frau bestellt hatte. Ich sende Ihnen den ungefähren Gegenwert in Marken und bitte Sie, das Versehen zu entschuldigen [...]". - Ohne die erwähnten Marken.‎

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Inlibris
Wien, AT
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€80.00 Buy

‎Jelusich, Mirko, Schriftsteller (1886-1969).‎

‎Eigenh. Namenszug. O. O. u. D.‎

‎1 S. Qu.-12mo. Auf der verso-Seite einer Visitkarte des Hauptschuldirektors Karl Schönwiese. - Als Artillerieoffizier und Schriftsteller den Ersten Weltkrieg durch Einsatz an der Front und mit der Feder ("Vaterunser 1914") unterstützend, war der Sohn eines kroatischen Vaters und einer sudetendeutschen Mutter nicht zuletzt durch seine Bekanntschaft mit dem antisemitischen Schriftsteller Arthur Trebitsch unzweideutigen Einflüssen ausgesetzt. Seit 1923 Theaterkritiker der rechtsextremen "Deutsch-österreichischen Tageszeitung", schloß er sich Ende der zwanziger Jahre dem Nationalsozialismus an und baute u. a. 1936 den "Bund deutscher Schriftsteller Österreichs" auf. 1938 für kurze Zeit kommissarischer Leiter des Wiener Burgtheaters, trat er noch im selben Jahr wegen Differenzen mit Joseph Goebbels zurück, setzte sich jedoch weiterhin publizistisch unablässig für das Regime ein. 1945 von den sowjetischen Besatzern verhaftet und als Hochverräter angeklagt, wurde er 1950 schließlich freigesprochen und war anschließend wieder schriftstellerisch tätig. - Aus der Sammlung Karl Schönwiese und in Umschlag derselben.‎

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Inlibris
Wien, AT
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€80.00 Buy

‎Jelusich, Mirko, Schriftsteller (1886-1969).‎

‎“Ein Held”. Eigenh. Manuskript mit Paraphe. O. O., 29. VII. 1936.‎

‎5 SS. auf 5 Bll. 4to. Vollständiges Manuskript einer Erzählung, deren Held eine Hornisse ist: “Nun wäre es schön, wenn ich diese Geschichte mit der Schilderung beenden könnte, wie wir den toten Helden feierlich bestatteten. Aber der Mensch ist kaum gegen seinesgleichen edelmütig, geschweige denn gegen ein Tier. Die Überreste des Tieres wurden achtlos in ein Gebüsch geschleudert [...]”. - Jelusich war seit Anfang der 20er Jahre Theaterkritiker der rechtsextremen ‘Deutsch-österreichischen Tageszeitung’ und schloß sich Ende der zwanziger Jahre dem Nationalsozialismus an. Seit 1923 Mitglied des "Kampfbundes für deutsche Kultur", dessen Vorsitz er später übernahm, setzte er seine Propagandatätigkeit auch nach dessen Verbot 1933 fort und baute u. a. 1936 den "Bund deutscher Schriftsteller Österreichs" auf. 1938 für kurze Zeit kommissarischer Leiter des Wiener Burgtheaters, trat er noch im selben Jahr wegen Differenzen mit Joseph Goebbels zurück, setzte sich jedoch weiterhin publizistisch unablässig für das Regime ein. 1945 von den sowjetischen Besatzern verhaftet und als Hochverräter angeklagt, wurde er 1950 schließlich freigesprochen und war anschließend wieder schriftstellerisch tätig. - In Bleistift; Bl. 2-5 rechts oben num.; auf der Rückseite eines ms. Typoskripts.‎

MareMagnum

Inlibris
Wien, AT
[Books from Inlibris]

€250.00 Buy

‎JENNY (Laurent).‎

‎L'expérience de la chute, de Montaigne à Michaux.‎

‎Paris Presses Universitaires de France - PUF, coll. "Ecriture" 1997 1 vol. broché in-8, broché, couverture à rabats, 217 pp. Edition originale. Envoi autographe signé de l'auteur à un poète et critique. Très bon état.‎

Bookseller reference : 121423

Livre Rare Book

Vignes Online
Paris France Francia França France
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€15.00 Buy

‎JENNY (Laurent).‎

‎L'expérience de la chute, de Montaigne à Michaux.‎

‎Paris Presses Universitaires de France - PUF, coll. "Ecriture" 1997 1 vol. broché in-8, broché, couverture à rabats, 217 pp. Edition originale. Envoi autographe signé de l'auteur à un poète et critique. Très bon état.‎

Bookseller reference : 121423

Livre Rare Book

Vignes Online
Eymoutiers France Francia França France
[Books from Vignes Online]

€15.00 Buy

‎Jenny Ricoeur‎

‎MES 800 FILLES‎

‎SUCCESSION LINO VENTURA / bibliothèque de Lino Ventura MES 800 FILLES Jenny Ricoeur avec envoi et dédicace de l'auteur à Lino Ventura . Broché, 20x15 cm, 211 pages, couverture en partie détachée, bel état général ! Buchet / Chastel Paris 1965 D'autres volumes en vente de la bibliothèque de Lino et Odette Ventura. ref/LV2‎

Bookseller reference : CZC-4723

Livre Rare Book

Livres anciens & Autographes
Lille France Francia França France
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€30.00 Buy

‎Jenny Ricoeur‎

‎MES 800 FILLES‎

‎SUCCESSION LINO VENTURA / bibliothèque de Lino Ventura MES 800 FILLES Jenny Ricoeur avec envoi et dédicace de l'auteur à Lino Ventura . Broché, 20x15 cm, 211 pages, couverture en partie détachée, bel état général ! Buchet / Chastel Paris 1965 D'autres volumes en vente de la bibliothèque de Lino et Odette Ventura. ref/LV2‎

Bookseller reference : CZC-4723

Livre Rare Book

Livres anciens & Autographes
La Madeleine France Francia França France
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€30.00 Buy

‎JENY Lucien.‎

‎Mes Bien Aimées.‎

‎1898 Paris, Achille Heymann, 1898; in-8°, broché, couverture jaune imprimée en noir au dos et 1er plat, étiquette de classement au dos; 256pp. Couverture légèrement poussiéreuse, rares rousseurs angulaires à quelques feuillets.‎

‎Recueil de poèmes. Edition originale. Annotations autographes de l'auteur sur la couverture signalant que l'ouvrage a obtenu une médaille, et sur le feuillet des annonces de ses ouvrages à paraitre (mises à jour et corrections). (CO1)‎

Bookseller reference : 10236

Livre Rare Book

Livres Anciens N. Rousseau
Reuilly France Francia França France
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€35.00 Buy

‎Jenison zu Walworth, Franz Oliver von, Diplomat (1787- 1867)‎

‎Eigenh. Brief mit U.‎

‎o.J. Kastel, 2. VI. 1848, Gr.-4°. 2 Seiten. Doppelblatt mit Adresse und Siegelrest und -ausriss.‎

‎An den General Emil zu Sayn-Wittgenstein-Berleburg (1824-1878) in Darmstadt: "[...] Beiliegend sende ich Ihnen e. Seitenstück zu Ihrem Herwegischen Heldengedicht mit der Bitte mir das Ihre zukommen zu laßen, auf das ich vergebens gewartet habe es im Convers. Blatt zu lesen. Sehen Sie Se. Hoheit bitt ich Ihm m. Respect zu vermelden, u. Hochdemselben zu sagen, daß Prinz Emil Infanterie von Krakau nach Wien marschiert ist, um [Laval von] Nugent [1777-1862] Inf[anterie] abzulösen das im lezten Cravall mit den Studenten fraternisirte statt dieselben anzugreifen. Dies leztere R[egiment] hat Marschbefehl nach Italien erhalten. [...] Nugent hat auf Verlangen der Armee, die über Verrath schrie, das Corpscommando an [...] Welden abgeben müssen. Gr[a]f Degenfeld der sich durch Oberst Trotha bei m[einem] gnädigen Prinzen hat entschuldigen lassen über s[eine] übereilte Abreise, sagte d[em] Dr. Ritz als der um seine Vermittlung anging, 'ich habe damit begonnen Sie aufzuknüpfen' [... Nachschrift:] Es hat sich in Leipzig ein Mädchenclub constituirt der sich in einer Petition an das Deutsche Parlament gewendet und folgende Punkte besonders hervorhebt: 1) Ihren König wollen sie behalten. 2) wünschen Sie sich eine gute Constitution auf möglichst breiter demokratischer Basis. 3) Sind sie in diesen schlaffen Zeiten für stehende Heere. 4) Wünschen sie stets ein achtungsgebietendes männliches Glied in ihrer Mitte. 5) Wollen sie um ihren Bedürfnissen abzuhelfen, stets eine offene Spalte für stehende Article. 6) Sind sie für unbedingte Preßfreiheit mit geöffneten Kammern. 7) Legen sie Verwahrung ein gegen den Einfluß der Franzosen in ihre inneren Angelegenheiten [...]" - Beiliegend ein Zeitungsausschnitt vom 25. Mai 1848 über die Mainzer Turnerschaft und ihre antipreussische Haltung.‎

Bookseller reference : 45856

‎Jenkins, Bruce (Signed By Pete Newell)‎

‎A Good Man: The Pete Newell Story Autographed By Pete Newell‎

‎U.S.A.: Vision 1999. 1st Edition 2nd Printing. Hardcover. Fine/As New. Xv 335 Pp. Brown Cloth. Second Printing. As New In As New Dj. This Example Signed By Pete Newell On The Front Free Endpaper. <br/> <br/> Vision hardcover‎

Bookseller reference : 033729 ISBN : 1583940022 9781583940020

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Arroyo Seco Books
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€42.31 Buy

‎Jenkins, C. Francis, Inscribed To White House Clerk Rudolph Forster‎

‎The Boyhood of an Inventor with material on television‎

‎Washington DC: Jenkins Laboratories / C. Francis Jenkins 1931. First Edition . Brown Cloth. Near Fine. 9 1/4" Tall. Many Photographs. 273 Pp. Brown Cloth Embossed. Important Autobiography By An Inventor Prominent In The Development Of Television And Other Technological Innovations. First Edition. Near Fine. Nicely Inscribed To Mr. And Mrs Rudolph Forster "In Appreciation Of A Long-Time Friendship" And Signed And Dated By The Author 1/15/32. "Rudolph Forster Was Executive Clerk And Administrative Officer In Charge Of Executive Papers At The White House Until His Death In 1943. He Had Piled Up Nearly Fifty Years Of Service To Eight Presidents. His Job Was To Remind The President That A Bill For Example Must Be Acted Upon In A Certain Amount Of Time Or That By Law He Must Fill A Vacancy Within A Definite Period. He Was Also Responsible For The 'Orderly Handling Of Documents' And Supervision Of The Large Clerical Staff. He Was The Most Important Permanent Official At The White House. " -Off The Record With F.D.R. Rutgers University Press 1958. "Rudolph Is A Man Without Faults." - Franklin D. Roosevelt As Cited In That Book P. 140. An Especially Interesting Association Between This Important Invention And A Pillar Of Federal Administration During The Period That Began Without Radio Or Telecommunications But Ended With Their Emergence As Bastions Of Democracy. <br/> <br/> Jenkins Laboratories / C. Francis Jenkins hardcover‎

Bookseller reference : 018664

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Arroyo Seco Books
United States Estados Unidos Estados Unidos États-Unis
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‎Jenny, Urs, Journalist und Dramaturg (geb. 1938)‎

‎Masch. Brief mit eigenh. U.‎

‎o.J. München, 11. XI. 1965, Fol. 1 1/2 Seiten. Gelocht.‎

‎An den Verlagsleiter Gert Woerner in München: "[...] Das Malheur meines Buchmessen-Berichtes (oder besser wohl: der Gerüchte, die ich darüber verbreitete) hat mich selbst sehr bestürzt - ich war entschlossen, am folgenden Wochenende Herrn Kindler einen erklärenden, um Entschuldigung bittenden Brief zu schreiben [...] Nein, ich war auch recht erschrocken: Zuerst, als ich erfuhr, dass Francoise Gilot an jenem Morgen gar nicht in Frankfurt war, aber noch mehr, als ich las, was an zusätzlichem Unsinn im fernen München in meinen Text hineingeraten war. Zum ersten: Aus mir auch nicht einleuchtenden Gründen müssen Berichte möglichst schnell erscheinen ich musste also über die Buchmesse schreiben, als ich noch gar keine Zeit gehabt hatte, etwas zu erleben: am Donnerstagfrüh (und musste, für die Freitags-Leser, so tun, als hätte manches schon stattgefunden - das ist nun mal Usus) [...]" - Jenny schrieb von 1964-69 Theater- Film- und Literaturkritiken für die Süddeutsche Zeitung.‎

Bookseller reference : 38252

‎Jens, Walter, Altphilologe, Literaturhistoriker, Schriftsteller und Kritiker (1923-2013).‎

‎Zwei eigenh. Briefe mit U. Tübingen, 1966.‎

‎Zusammen (1+1 =) 2 SS. 4to. An einen Buchhändler bezüglich einer Veranstaltung und zur Honorarvereinbarung. Im undatierten, früheren Brief bestätigt Jens den Veranstaltungstermin und spricht die Frage des Honorars an: "Statt des Honorars werde ich mir Bücher im Wert von 200.- (Ladenpreis) aussuchen bzw. angeben - das wäre dann, ich denke, daß Sie damit einverstanden sind, ein Betrag von 120.- für Sie". - Im zweiten Brief bedankt sich Jens für die Veranstaltung und übermittelt seine Bücherliste: "Der Abend unter Ihrer Aegide war wunderschön, ich hoffe, die Resonanz hat Sie befriedigt - ich komme gern wieder. Hier mein 'Honorar'-Wunsch [...]" (17. X. 1966). - Der frühere Brief gelocht und mit einem minimalen Ausriss; der spätere Brief mit Briefkopf des Universität Tübingen (durchgestrichen) und Empfängernotizen in Kugelschreiber und Bleistift. - Beiliegend eine rückseitig signierte Portraitpostkarte.‎

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Inlibris
Wien, AT
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‎Jens, Walter, Literaturhistoriker und Schriftsteller (1923-2013)‎

‎2 große Porträtfotografien (G. W. Bachert, München) mit eigenh. U. auf der Rückseite.‎

‎o.J. Ohne Ort, 1979, 18 x 24 cm bzw. 24 x 18 cm. Rückseitig Atelierstempel. - Vor einem Bücherregal..‎

Bookseller reference : 59097

‎Jens, Walter, Literaturhistoriker und Schriftsteller (1923-2013)‎

‎Eigenh. Brief mit U.‎

‎o.J. Tübingen, 14. II. 1966, Fol. 1 Seite.‎

‎An Hermann Banizza mit Angabe der Verlage, in denen seine Bücher erschienen sind: Rowohlt, Leske und Piper sowie mit Nennung der jeweiligen Titel.‎

Bookseller reference : 58684

‎Jens, Walter, Schriftsteller (1923- 2013)‎

‎4 eigenh. Briefe und 3 masch. Briefe, jeweils mit eigenh. U.‎

‎o.J. Tübingen, 15. II. 1952 bis 14. IV. 1978, Verschied. Formate, Zus. ca. 7 Seiten.‎

‎Interessante Brieffolge an den Redakteur und Schriftsteller Hans Dollinger: I. "Vielen hrz Dank für Ihr Buch - wie gern hätte ich's gewollt. Meine geliebter Oskar Maria Graf. Leider geht's beim besten Willen nicht. [...]" (15. III. 1952). - II: " ... ein Jammer, das hätte ich gern gemacht. Nur - Ihr Brief kam viel zu spät. Ich bin bis tief ins nächsten Jahr hinein leider restlos vergeben. [...]" (18. IX. 1952). - III: "Alles klar - nur eine Woche muß der Verlag zugeben; ich möchte im Urlaub schreiben, aber nicht tippen. Am 2.8. bin ich zurück, am 4. kann das Ms. abgehen - o.k.? [...]" (18. V. 1958). - IV: "Da ich einige wichtige Materialien: Sekundärliteratur zur plebejischen Autobiographie erst jetzut per Fernleihe bekam und diese Studien in mein Ferien Ms. einbauen muß, brauche ich einige Tage länger. Spätester Absendetermin am Mittwoch ab hier per Eilboten. [...]" (5. VIII. 1978). - V. - VII. Masch. Briefe als Antwort auf eine Rundfrage, woran Jens zur Zeit arbeite.‎

Bookseller reference : 61259

‎Jensen, Adolf, Komponist (1837-1879)‎

‎Eigenh. Brief mit U.‎

‎o.J. Königsberg in Preussen, 10. IX. 1865, Gr.-8°. 4 Seiten. Doppelblatt. Geprägter Briefkopf.‎

‎Schöner Brief an einen Freund. Jensen ist tief enttäuscht über die Ablehnung seiner Oper ["Die Erbin von Montfort", später von Wilhelm Kienzl zu "Turandot" umgearbeitet] und gibt dazu wörtlich das Schreiben von G. Alois Schmitt (1827-1902), dem damaligen Hofkapellmeister in Schwerin wieder: "[...] Mit seinem Trauerbrief will ich meinen Trauerbrief schliessen [...]" - 1860 kam Jensen nach Königsberg und gelangte dort schnell zu Ansehen als Komponist und als Lehrer. 1866 erhielt er einen Ruf als Professor für Klavier nach Berlin an Tausigs "Schule für das höhere Klavierspiel". Dort lehrte er bis 1868, siedelte dann nach Dresden um und zog 1870 nach Graz. Hier lebte er bis 1875. Seine letzten vier Lebensjahre verbrachte er in Baden-Baden, wo er regelmäßigen Kontakt mit seinem Freund Johannes Brahms hatte.‎

Bookseller reference : 53849

‎Jensen, Adolf, Komponist und Dirigent (1837-1879).‎

‎Eigenh. Brief mit U. Graz, 24. XI. 1874.‎

‎1 S. auf Doppelblatt. An einen namentlich nicht genannten Adressaten: "Von einer Arbeitsfülle erdrückt, während mir langjährige Krankheit nur ein geringes Maass von Arbeit gestattet, komme ich erst heute dazu, Ihr freundliches Schreiben vom 11. d. zu beantworten und zwar leider dahin, daß es mir für jetzt ganz unmöglich ist, Ihren Wunsch zu erfüllen, daß ich Ihnen überhaupt nicht mit Sicherheit versprechen kann, ob und wann mir solches möglich sein wird, da meine ganze Arbeitskraft, die kaum 4 Hefte jährlich producirt, von 2 grösseren Verlagshandlungen definitiv in Beschlag genommen ist [...]". - Nach seiner Tätigkeit als Theaterkapellmeister in Posen, Bromberg und Kopenhagen (1857/58) und nach zahlreichen Konzerten in Skandinavien wirkte Jensen in Königsberg an der Musikakademie als Direktor (1861/62), Lehrer und Pianist neben A. Rubinstein und C. Schumann. Eine sich zunehmend verschlechternde Lungenerkrankung zwang ihn nach 1869 zu einem zurückgezogenen Leben, das "im Verkehr mit Geistern wie Bülow, Brahms und Cornelius, Hamerling und Heyse Anregung und Förderung" fand (MGG VII, 2). Seinen Zeitgenossen galt Jensen als "eins der bedeutendsten melodischen Talente der neueren Zeit" (Weisfert, Biogr.-litterar. Lex. f.d. Haupt- u. Residenzstadt Königsberg und Ostpreußen, 2. Ausg., 1898, zit. n. DBA I 604, 359).‎

MareMagnum

Inlibris
Wien, AT
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€180.00 Buy

‎Jensen, Wilhelm, Schriftsteller (1837-1911)‎

‎Eigenh. Albumblatt mit Gedicht und U.‎

‎o.J. Prien am Chiemsee, September 1909, Qu.-Kl.-8°. 1 Seite.‎

‎"Wie oft hast müde du dich hingelegt [...]"‎

Bookseller reference : 40611

‎Jensen, Wilhelm, Schriftsteller (1837-1911).‎

‎Eigenh. Brief mit U. Prien am Chiemsee, 19. VII. 1889.‎

‎1 S. auf Doppelblatt. 8vo. An einen namentlich nicht genannten Adressaten: "Auf Ihren Wunsch stelle ich Ihnen anbei eine kleine novellistische Skizze zu, welche nur einmal vor Jahren in einem wenig verbreiteten Blatte abgedruckt gewesen; ich bitte aber sehr um rechtzeitige Correcturzusendung. Für Ihre Weihnachtsnummer habe ich im Beginn des Jahres einen passenden Beitrag - ein Neujahrsgedicht - zurückgelegt […]". - Beiliegend ein Blatt mit einem faksimilierten Gedicht (nicht die im Brief genannte Beilage): "Es darf das Unmögliche nicht wollen […]" (München, 15. Februar 1907, 1 S. Qu.-8vo.). - Wilhelm Jensen brach ein Studium der Medizin ab, um sich ganz seinen literarischen Neigungen widmen zu können, und wurde 1860 in Breslau zum Dr. phil. promoviert. 1862 ging er nach München, wo er in der "Gesellschaft der Krokodile" zahlreiche Mitglieder des Münchner Dichterkreises kennenlernte, ohne ihr jedoch beizutreten. Nach seiner Heirat mit der Tochter des Schriftstellers Moritz Brühl zog Jensen 1865 nach Stuttgart, übernahm 1866 die Redaktion der "Schwäbischen Volkszeitung". 1869-72 leitete er die Redaktion der "Norddeutschen Zeitung" in Flensburg, ging dann nach Kiel, 1876 nach Freiburg/Breisgau und lebte seit 1888 in München und Prien/Chiemsee.‎

MareMagnum

Inlibris
Wien, AT
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€90.00 Buy

‎Jentsch, Carl (Karl), Theologe und Schriftsteller (1833-1917)‎

‎Eigenh. Postkarte mit U.‎

‎o.J. Neisse, 21. V. 1909, 1 Seite. Mit Adresse.‎

‎An Maximilian Harden, dem er einen Beitrag über Orthodoxie als Auszug aus seinem neuen Buch sowie ein paar Worte über Curt Wigands "Unkultur" verspricht: "[...] Nach ihrem letzten Prozess überlegte ich, ob ich Ihnen kondolieren oder gratulieren solle. Nachdem ich Ihren stenographischen Bericht darüber gelesen, finde ich das zweite angezeigt. Aus dieser zusammenfassenden Darstellung bekommt man erst den richtigen Begriff von Ihrer Aktion, und sieht zugleich, wie das Gericht Ihre außerordentliche Stellung und Bedeutung anerkannt hat [...]"‎

Bookseller reference : 43682

‎Jentsch, Karl, Theologe und Publizist (1833-1917).‎

‎Eigenh. Manuskript mit U. O. O. u. D.‎

‎5½ SS. auf 6 Bll. 8vo. Jentsch befasst sich in dem vorliegenden Manuskript unter anderem mit "Händler und Helden" von Werner Sombart (1863-1941): "Englisches Krämertum zu schildern, ist niemand berufener als der klassische Darsteller des Kapitalismus, und Werner Sombart löst dann auch die ihm durch den Krieg gestellte Aufgabe in der Broschüre 'Händler und Helden' (Duncker und Humblot in München). Nicht beruflich, versichert er, sei der Gegensatz gemeint: der Gewürzkrämer könne ein Held sein, und mancher Kriegsminister verwalte sein Amt im Händlergeiste […]". - Jentsch verfaßte zahlreiche geschichtsphilosophische, volkswirtschaftliche und kulturpolitische Schriften. Seine Lebenserinnerungen erschienen unter dem Titel "Wandlungen" (2 Bde., 1896-1905).‎

MareMagnum

Inlibris
Wien, AT
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€250.00 Buy

‎Jeppson, Morris, Second Lieutenant in the United States Army Air Forces during World War II (1922-2010).‎

‎Annotated blueprint of the "Little Boy" atomic bomb. No place, probably 1970s.‎

‎609 x 456 mm. Morris Jeppson's hand-annotated blueprint of the "Little Boy" atomic bomb. Jeppson designates parts of the bomb and writes in part: "During the flight I removed 3 green electrical plugs and replaced them with red coded plugs. This allowed a detonation voltage to go from fusing to the explosive that fired the projectile of U235 into the target of U235 when the bomb reached about 1500 feet above Hiroshima." - Signed "Morris Jeppson | Weapon Test Officer | Enola Gay Mission | HIROSHIMA - 6 Aug. 1945." - Jeppson served as assistant weaponeer on the Enola Gay, which dropped the first atomic bomb on the city of Hiroshima, Japan on August 6, 1945.‎

MareMagnum

Inlibris
Wien, AT
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€5,000.00 Buy

‎JERPHAGNON, Lucien‎

‎Au Bonheur des Sages [ Livre dédicacé par l'auteur à Maurice Druon ]‎

‎Envoi ms. de l'auteur, 1 vol. in-8 br. sous jaquette illustrée, Desclée de Brouwer, Paris, 2004, 334 pp.‎

‎Bel envoi de Lucien Jerphagnon "A Maurice Druon, au maître, et s'il le permet, à l'ami. Respectueusement, et très fidèlement". Comme à son habitude, Maurice Druon a plié l'angle de 5 feuillets qui avaient plus particulièrement retenu son attention (avec une marque au stylo en marge de 4 feuillets).‎

Bookseller reference : 70056

Livre Rare Book

SARL Librairie du Cardinal
Gradignan France Francia França France
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€150.00 Buy

‎Jerome et Jean Tharaud‎

‎LES CONTES DE LA VIERGE, avec envoi autographe !‎

‎vol. broché, 180x120, 258pp très bel état intérieur Paris, Plon 1940 C2‎

Bookseller reference : CZC-1771

Livre Rare Book

Livres anciens & Autographes
Lille France Francia França France
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€50.00 Buy

‎Jerome et Jean Tharaud‎

‎LES CONTES DE LA VIERGE, avec envoi autographe !‎

‎vol. broché, 180x120, 258pp très bel état intérieur Paris, Plon 1940 C2‎

Bookseller reference : CZC-1771

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Livres anciens & Autographes
La Madeleine France Francia França France
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€50.00 Buy

‎JERPHAGNON, Lucien‎

‎Les divins Césars. Idéologie et pouvoir dans la Rome impériale [ Livre dédicacé par l'auteur à Maurice Druon ]‎

‎Envoi ms. de l'auteur, Liste des empereurs et des usurpateurs. Carte et index, 1 vol. in-8 br., Tallandier, Paris, 2004, 585 pp.‎

‎Bel envoi de Lucien Jerphagnon "A Monsieur Maurice Druon, cette petite histoire du pouvoir "de droit divin", en très reconnaissant hommage. Comme à son habitude, Maurice Druon a plié l'angle d'un feuillet qui avait plus particulièrement retenu son attention. Bon état 'très lég. rouss. sur tranches)‎

Bookseller reference : 70057

Livre Rare Book

SARL Librairie du Cardinal
Gradignan France Francia França France
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€150.00 Buy

‎JERPHAGNON, Lucien‎

‎Les dieux ne sont jamais loin [ Livre dédicacé par l'auteur à Maurice Druon - Avec une carte autographe signée de l'auteur ]‎

‎Envoi ms. de l'auteur, 1 vol. in-8 br. sous jaquette illustrée, Desclée de Brouwer, Paris, 2002, 223 pp.‎

‎Bel envoi de Lucien Jerphagnon "A Monsieur Maurice Druon, ces "novissima verba" en hommage d'admiration et de fidélité", précédé d'une citation extraite de "La Sibylle". On joint une carte de visite enrichi d'une mention manuscrite de Lucien Jerphagnon : "En espérant que vous absoudrez "Lucien Jerphagnon" ... et les correcteurs pour les coquilles quo, en dépit de tout, subsistent dans ce petit bouquin". Comme à son habitude, Maurice Druon a plié l'angle de 12 feuillets qui avaient plus particulièrement retenu son attention (avec qq. annotations de la main de Maurice Druon en marge). Bon état‎

Bookseller reference : 70058

Livre Rare Book

SARL Librairie du Cardinal
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€150.00 Buy

‎JERPHAGNON, Lucien‎

‎Les Dieux & les Mots. Histoire de la pensée de l'Antiquité au Moyen-Age [ Livre dédicacé par l'auteur à Maurice Druon ]‎

‎Histoire de la pensée antique et médiévale. Tableau chronologique, schéma des relations entre les écoles, situation des lieux philosophiques, index onomastique, Envoi ms. de l'auteur, 1 vol. in-8 br., Tallandier, Paris, 2004, 575 pp.‎

‎Bel envoi de Lucien Jerphagnon "A Maurice Druon, ces histoires d'hier et de toujours, qu'il connaît si bien, en hommage d'admirative reconnaissance". Bon état (lég. rouss. sur tranches)‎

Bookseller reference : 70059

Livre Rare Book

SARL Librairie du Cardinal
Gradignan France Francia França France
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€150.00 Buy

‎Jeremiás, Otakar, Komponist und Dirigent (1892-1962)‎

‎Porträtphotographie mit eigenh. Datierung und U.‎

‎o.J. Prag, 1935, 13,5 x 8,5 cm.‎

‎Bis 1945 leitete Jeremiás das Orchester des Prager Rundfunks und war dann Dirigent am Nationaltheater Prag.Auf Karton montiert.‎

Bookseller reference : 43372

‎Jerger, Alfred, Sänger und Regisseur (1889-1976).‎

‎Karte mit eigenh. U. O. O. u. D. [Wien, 1956].‎

‎1 S. 6,8:10,8 cm. 1919 von Richard Strauss (1864-1949) an die Münchner Staatsoper geholt, gehörte der Baßbariton von 1921-60 der Wiener Staatsoper an. Bei den Salzburger Festspielen, wo Jerger von 1922-59 häufig zu hören war, feierte seine größten Erfolge als Mozart-Interpret. 1924 sang er am Wiener Volkstheater in der UA von Arnold Schönbergs Oper "Die glückliche Hand", 1931 an der Staatsoper in der UA von Egon Wellesz' "Bacchantinnen". Von 1943 bis 1949 Leiter der Opernschule am Wiener Konservatorium, lehrte Jerger seit 1947 an der Wiener Musikakademie. Vgl. Österr. Lex. I, 566 und Czeike III, 354. - Die Karte mit gepr. Briefkopf der Blumenhandlung Städtler, Opernring. Beiliegend eine Papierhülle mit Firmenaufdruck derselben.‎

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Wien, AT
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€35.00 Buy

‎JERITZA, Maria (1887-1984)‎

‎Inscription and Signature‎

‎Austrian-American opera singer who appeared at the Metropolitan Opera from 1921 to 1932 and at the Vienna State Opera from 1912 to 1935; she starred in the title role at the North American premiere of Puccini's "Turandot" in 1926. Thin large "with best wishes / Maria Jeritza" in light black fountain pen on a pristine pink 6" X 3 3/4" autograph album leaf n.p. n.y. Very good. Although it could be bolder still a large and easily readable example. No place or year indicated but from the collection of noted collector Preston Sawyer 1899-1968 California journalist and historical writer who obtained this in San Francisco around 1930. unknown‎

Bookseller reference : 25814

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Main Street Fine Books & Manuscripts, ABAA
United States Estados Unidos Estados Unidos États-Unis
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€42.31 Buy

‎Jeritza, Maria, Opernsängerin (1887-1982).‎

‎Portraitphotographie mit eigenh. U. O. O. u. D.‎

‎95:74 mm. Mit Beilage (s. u.). Portraitphotographie im Rollenkostüm der Floria Tosca in Puccinis "Tosca". - Auf Veranlassung Kaiser Franz Josephs, der die Künstlerin bereits 1910 in Bad Ischl gehört hatte, erhielt Maria Jeritza ihre Berufung an die Wiener Hofoper. In Folge avancierte sie zur Primadonna assoluta und begeisterte mit großem Erfolg ihr Publikum. - Verso mit Stempel der österreichischen Photographin Marie Tschiedel. Beiliegend zwei gedr. Konzertprogramme zu Aufführungen Jeritzas sowie ein gedr. Programmzettel.‎

MareMagnum

Inlibris
Wien, AT
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€100.00 Buy

‎Jeritza, Maria, Sopranistin (1887-1982).‎

‎Eigenh. Widmung mit U. auf Rückseite einer Visitkarte des Igor Gorin. O. O. u. D.‎

‎1 S. 84:48 mm. In Bleistift. Dem Bariton Igor Gorin (1904-82) auf der Rückseite seiner Visitkarte: "freundlichsts" [!].‎

MareMagnum

Inlibris
Wien, AT
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€60.00 Buy

‎Jeritza, Maria, Sopranistin (1887-1982).‎

‎Kuvert mit eigenh. Adresse. [Wien, 20. VIII. 1913.‎

‎Qu.-8vo. An eine Frau A. Nemeczek in Tullnerbach.‎

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Wien, AT
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€60.00 Buy

‎Jeritza, Maria, Sängerin (1887-1982).‎

‎Eigenh. Portraitpostkarte mit U. O. O. u. D.‎

‎1 S. 8vo. Halbfigürliches Portrait im ¾-Profil. - Durch ihre “leuchtend-klare Stimme und ihr überragendes schauspielerisches Talent” zum “unbestrittenen Star der Opernbühne” aufgestiegen (Czeike III, 354), war Maria Jeritza über Jahrzehnte hinweg eine der unbestritten bedeutendsten Sängerinnen ihrer Zeit. Seit 1921 sang sie auch an der Metropolitan Opera in New York (bis 1932), wo sie als Marietta in Erich Wolfgang Korngolds Oper "Die Tote Stadt" am 19. November 1921 debütierte. - Aus dem Atelier Setzer, Wien.‎

MareMagnum

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Wien, AT
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€85.00 Buy

‎Jeritza, Maria, Sängerin (1887-1982).‎

‎Ms. Brief mit eigenh. U. Wien, 23. IX. 1929.‎

‎1 S. 4to. An Otto Hoschek, Oberrevident der Österreichischen Bundesbahnen: "Vielen Dank für Ihr freundliches Schreiben, das Sie mir im Auftrage der Christlichen Eisenbahnbeamten des Wiener Nordbahnhofes zugesandt haben [...]". - Durch ihre “leuchtend-klare Stimme und ihr überragendes schauspielerisches Talent” zum “unbestrittenen Star der Opernbühne” aufgestiegen (Czeike III, 354), war Maria Jeritza über Jahrzehnte hinweg eine der unbestritten bedeutendsten Sängerinnen ihrer Zeit. Seit 1921 sang sie auch an der Metropolitan Opera in New York (bis 1932), wo sie als Marietta in Erich Wolfgang Korngolds Oper "Die Tote Stadt" am 19. November 1921 debütierte. - Auf Briefpapier mit gedr. Briefkopf; mit kleinen Randläsuren.‎

MareMagnum

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Wien, AT
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