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Jornod J. P.:
Art = +.
Editions Christian Pirot, 1986. Grand in-4, plein maroquin blanc, titre en bois découpé sur fond de cuivre, titre doré au dos, entre deux petites pièces mosaïquées, gardes de velours, tête dorée, étui. Ce dernier un peu défraîchi (du maroquin blanc, pensez... légère insolation, petite griffure, un peu taché). Orné de figures et reproductions, celles en couleurs étant contrecollées.
Bookseller reference : 9759
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Jose Feron
Marilyn et les grocodiles
Robert Laffont, 1978. Format 11x18 cm, broche de 229 pages. Envoi autographe de l'auteur a Yves ( Navarre ).Tres bon etat.
Bookseller reference : 12932
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JOSE, raymond.
Le Colonel Jean-Baptiste Roche. 1861-1954.
Editions Sup'Aéro, 1974 ; plaquette in-8°, brochée, couverture de papier fort blanc imprimée en brun; 28feuillets non chiffrés.Texte et illustrations imprimés en sépia.Blason en couleur de la ville d' Eyguières et très nombreuses illustrations photographiques et une carte dépliante.Envoi autographe signé de l' auteur .
Bookseller reference : c4072
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Josef I., röm.-dt. Kaiser (1678-1711).
Schreiben mit eigenh. U. ("Josephus"). Wien, 3. III. 1700.
1 S. auf Doppelblatt. Folio. Mit eh. Adresse und rotem Lacksiegel verso (Faltbrief). In lateinischer Sprache an Antonio Marquis de Santa Croce: gratuliert diesem zur Ernennung seines Bruders Andrea, der seit 1696 apostolischer Nuntius in Wien war, zum Kardinal und gewährt ihm für alle Zeit Sicherheit vor militärischen Aktionen seines Reiches: "Quapropter vobis de hoc laeto successu perbenignem hiscem gratulor, vos de reliquo grande, et propensionis Meae Regiae in omne tempus securos reddo [...]". - Etwas braunfleckig. Kleine Schadstelle in der oberen Ecke (keine Textberührung).
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Joseffy, Rafael, pianist (1852-1915).
Autograph letter signed ("RafJoseffy"). Baden near Vienna, 12 Sept. 1896.
Larg 8vo. 1 p. on bifolium. To Ludwig Bösendorfer, asking for some money to pay his debts in consequence of lying sick in bed. - Slightly browned due to paper, small tear.
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Joseph Anton Johann von Österreich, Erzherzog von Österreich und Palatin von Ungarn (1776-1847).
Schriftstück mit eigenh. U. ("Josephus Palatinus"). Buda, 23. X. 1827.
1 S. auf Doppelblatt. Folio (ca. 219:343 mm). Mit papiergedecktem Siegel und hs. Adresse verso (Faltbrief). In lateinischer Sprache an Graf János-Nepomuk Esterházy de Galántha (1754-1840) über die Anwendung und Bekanntmachung neuer Gesetze in seinem Herrschaftsgebiet: "Transpositi isthuc ab altissimo Loco Articuli Novellares, ea, qua Regni Statibus, et Ordinibus Diaetaliter congregatis per suam Majestatem Sacratissimam traditi, et suo modo publicati fuere, forma expediti, Protitulara D[ominatio] Vestra hisce transponuntur [...]". - Lithogr. Vordruck mit hs. Ergänzungen. Mit den zusätzlichen Unterschriften von Petrus Komaromy und Jacobus Petrovics.
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Joseph Anton Johann, Erzherzog von Österreich und Palatin von Ungarn (1776-1847).
Brieffragment mit eigenh. Namenszug. O. O. u. D.
1 S. 6:9 cm. Der Sohn Kaiser Leopolds II. wurde 1795 vom ungarischen Reichstag zum Palatin gewählt und übte dieses Amt mehr als fünf Jahrzehnte lang aus. Stets eine Vermittlerrolle zwischen Ungarn und Österreich einnehmend, versuchte er die ungarische Verfassung auf die Erblande auszudehnen oder eine bloße Personalunion mit Ungarn herbeizuführen. Wegen seiner außenpolitischen Orientierung nach Rußland trat er in Gegensatz zu Metternich. - Alt auf zwei Trägerpapiere montiert; mit Notizen von alter Hand zum Verfasser am zweiten Trägerpapier.
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Joseph Anton Johann, Erzherzog von Österreich und Palatin von Ungarn (1776-1847).
Eigenh. Telegrammentwurf mit U. O. O. u. D.
½ S. Gr.-4to. Mit rotem Lacksiegel. An August Ludwig Viktor von Sachsen-Coburg und Gotha (1818-81) auf Schloss Ebenthal in Dürnkrut (Niederösterreich): "Ich komme mit dem 4 Uhr Zug nach Gänserndorf". - Der Sohn Kaiser Leopolds II. wurde 1795 vom ungarischen Reichstag zum Palatin gewählt und übte dieses Amt mehr als fünf Jahrzehnte lang aus. Stets eine Vermittlerrolle zwischen Ungarn und Österreich einnehmend, versuchte er die ungarische Verfassung auf die Erblande auszudehnen oder eine bloße Personalunion mit Ungarn herbeizuführen. Wegen seiner außenpolitischen Orientierung nach Russland trat er in Gegensatz zu Metternich. - Etwas gebräunt und fleckig und mit kleinen Randläsuren.
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Joseph Anton Johann, Erzherzog von Österreich und Palatin von Ungarn (1776-1847).
Quittung mit eigenh. U. Ofen, 16. X. 1846.
1 S. Folio. Bestätigt den Betrag von 10.394 Gulden und 26½ Kreuzern aus dem Hauptzahlamte empfangen zu haben. - Der Sohn Kaiser Leopolds II. wurde 1795 vom ungarischen Reichstag zum Palatin gewählt und übte dieses Amt mehr als fünf Jahrzehnte lang aus. Stets eine Vermittlerrolle zwischen Ungarn und Österreich einnehmend, versuchte er die ungarische Verfassung auf die Erblande auszudehnen oder eine bloße Personalunion mit Ungarn herbeizuführen. Wegen seiner außenpolitischen Orientierung nach Rußland trat er in Gegensatz zu Metternich. - Mit ovalem Siegel und mehreren Registraturvermerken; an den Rändern stärker lappig, angestaubt und mit kl. Einriss.
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Joseph Anton Johann, Erzherzog von Österreich und Palatin von Ungarn (1776-1847).
Quittung mit eigenh. U. Ofen, 17. VIII. 1841.
1 S. Folio. Bestätigt den Betrag von 10.394 Gulden und 26½ Kreuzern aus dem Hauptzahlamte empfangen zu haben. - Der Sohn Kaiser Leopolds II. wurde 1795 vom ungarischen Reichstag zum Palatin gewählt und übte dieses Amt mehr als fünf Jahrzehnte lang aus. Stets eine Vermittlerrolle zwischen Ungarn und Österreich einnehmend, versuchte er die ungarische Verfassung auf die Erblande auszudehnen oder eine bloße Personalunion mit Ungarn herbeizuführen. Wegen seiner außenpolitischen Orientierung nach Rußland trat er in Gegensatz zu Metternich. - Mit ovalem Siegel und mehreren Registraturvermerken; an den Rändern stärker lappig, angestaubt und mit kl. Einriss.
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Joseph Anton Johann, Erzherzog von Österreich und Palatin von Ungarn (1776-1847).
Quittung mit eigenh. U. Ofen, 18. XI. 1841.
1 S. Qu.-kl.-4to. Bestätigt den Betrag von 10.394 Gulden und 26½ Kreuzern aus dem Hauptzahlamte empfangen zu haben. - Der Sohn Kaiser Leopolds II. wurde 1795 vom ungarischen Reichstag zum Palatin gewählt und übte dieses Amt mehr als fünf Jahrzehnte lang aus. Stets eine Vermittlerrolle zwischen Ungarn und Österreich einnehmend, versuchte er die ungarische Verfassung auf die Erblande auszudehnen oder eine bloße Personalunion mit Ungarn herbeizuführen. Wegen seiner außenpolitischen Orientierung nach Russland trat er in Gegensatz zu Metternich. - Mit rotem Siegel und einem zeitgenöss. Registraturvermerk; mit kleinen Randläsuren und etwas angestaubt; alt durchstrichen.
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Joseph Anton Johann, Erzherzog von Österreich und Palatin von Ungarn (1776-1847).
Quittung mit eigenh. U. Ofen, 19. III. 1841.
¾ S. Folio. Bestätigt den Betrag von 10.394 Gulden und 26½ Kreuzern aus dem Hauptzahlamte empfangen zu haben. - Der Sohn Kaiser Leopolds II. wurde 1795 vom ungarischen Reichstag zum Palatin gewählt und übte dieses Amt mehr als fünf Jahrzehnte lang aus. Stets eine Vermittlerrolle zwischen Ungarn und Österreich einnehmend, versuchte er die ungarische Verfassung auf die Erblande auszudehnen oder eine bloße Personalunion mit Ungarn herbeizuführen. Wegen seiner außenpolitischen Orientierung nach Russland trat er in Gegensatz zu Metternich. - Mit schwarzem Siegel und mehreren Registraturvermerken; mit kleinen Randläsuren und etwas angestaubt.
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Joseph August, Erzherzog von Österreich (1872-1962).
Ms. Postkarte mit U. Regensburg, [7. I. 1956].
1 S. Qu.-8vo. Mit ms. Adresse. "Herzlichsten Dank" - wohl für Wünsche zu Weihnacht und Neujahr - an Josef Wesely. - Erzhzg. Joseph August, der älteste Sohn von Erzhzg. Joseph Karl Ludwig, trat nach seiner Ausbildung zum Offizier 1902 in die ungarische Honved (Landwehr) ein, wurde Feldmarschalleutnant, Kommandant des VII. Korps an der russischen Front und später der österreichisch-ungarischer Verbände in Ostsiebenbürgen und im Juli 1918 Kommandant der nach ihm benannten Heeresgruppe in Tirol und Feldmarschall. Seit 26. Oktober 1918 "Homo regius" in Ungarn, war er im August des folgenden Jahres Reichsverweser und wurde als solcher von Miklós Horthy abgelöst. Kulturell interessiert und begabt, wurde er von den Universitäten Budapest und Kolozsvar mit Ehrendoktoraten bedacht und amtierte von 1936 bis 44 als Präsident der Ungarischen Akademie der Wissenschaften.
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Joseph BAIL - [Limonest 1862 - Paris 1921] - Peintre français
Lettre Autographe Signée à un ami - Paris le 15 avril 1907 -
1 carte in12 - format 9,5 x 13,5 cm - trés bon état -
Bookseller reference : 33136
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Joseph Bathanti
Coventry SIGNED
Charlotte NC: Novello Festival Press 2006. First Edition First Printing . Hardcover. Very Good/Very Good. 8vo - over 7¾ - 9¾" tall. Octavo. 261 pages. Hardcover with a black and sepia pictorial dust jacket. Light wear to the jacket; the bottom corners are a little bumped. The fore edge of the text block has a splash mark. INSCRIBED AND SIGNED by the author at Wadesboro NC and dated 11/16/19 on the half title and additionally signed on the title page. Stated First Edition. Joseph Bathanti was from Pittsburgh but came to North Carolina to work in the NC prison system. He now teaches creative writing at Appalachian State University. <br/> <br/> Novello Festival Press hardcover
Bookseller reference : 050813 ISBN : 0976096374 9780976096375
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Joseph Bonaparte, König von Neapel, Bruder Napoleons (1768-1844).
Eigenh. Brief mit U. ("Bonaparte"). O. O. u. D.
5 Zeilen. 4to. Über einen Brief an General Louis Alexandre Berthier (1753-1815), eventuell in einer Heiratsangelegenheit, und über seinen schlechten Gesundheitszustand, der ihn zwinge, zu Hause zu bleiben: "Voici la lettre pour le Gl. Berthier, il m'est impossible de sortir de chez moi, je sais bien [...] qu'elle ait quelque résultat. je me reserve a lui en parler".
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Joseph CAILLAUX - [Le Mans 1863 - 1944] - Homme politique français
Lettre Autographe Signée à "Mon cher Batonnier" - [Fernand Laplaud] - Paris le 18 mai 1914 -
3 pages in12 - deuil - petites fentes aux plis - bon état -
Bookseller reference : 34372
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Joseph Clemens Kajetan von Bayern, Bischof von Regensburg (1671-1723)
Schriftstück ohne Unterschrift.
o.J. Regensburg, 14. VI. 1689, Fol. 2 Seiten. Respektblatt mit Adresse. Ohne Siegel. Wasserzeichen "Ravenspurg".
Bookseller reference : 52559
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Joseph de LA GRANGE-CHANCEL - écrivain français
Les Philippiques - (3 odes) - Manuscrit petit in4 de 143 pages -
Manuscrit petit in4 de 143 pages - Copie manuscrite vers 1725 de ce célébre pamphlet - Reliure de l'époque pleine basane brune - dos anciennement restauré - mors partiellement fendu - Titre doré sur le premier plat entouré d'un décor de fleurs de lys - Belle étiquette: "A La Teste Noire" - Larcher marchand papetier Cloistre Saint Médéric - Paris -
Bookseller reference : GF20960
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Joseph de Pesquidoux
LE LIVRE DE RAISON
LE LIVRE DE RAISON Joseph de Pesquidoux envoi de l'auteur au Docteur Mibos, 4 juin 1927 vol relié, 190x120, superbe reliure demi cuir à coins, dos à nerfs, tranche de tête dorée, très bel état intérieur, 240pp. Couvertures d'origines conservées avec dos. Paris, Plon 1927 ref/C12/2
Bookseller reference : CZC-5075
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Joseph de Pesquidoux
LE LIVRE DE RAISON
LE LIVRE DE RAISON Joseph de Pesquidoux envoi de l'auteur au Docteur Mibos, 4 juin 1927 vol relié, 190x120, superbe reliure demi cuir à coins, dos à nerfs, tranche de tête dorée, très bel état intérieur, 240pp. Couvertures d'origines conservées avec dos. Paris, Plon 1927 ref/C12/2
Bookseller reference : CZC-5075
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Joseph de Pesquidoux avec envoi de l'auteur !
SUR LA GLÈBE
SUR LA GLÈBE Joseph de Pesquidoux avec envoi et dédicace de l'auteur ! volume in-8, 180 x130, 264 pages, bon état général, Edition Plon 1922
Bookseller reference : CZC-1528
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Joseph de Pesquidoux avec envoi de l'auteur !
SUR LA GLÈBE
SUR LA GLÈBE Joseph de Pesquidoux avec envoi et dédicace de l'auteur ! volume in-8, 180 x130, 264 pages, bon état général, Edition Plon 1922
Bookseller reference : CZC-1528
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Joseph DELTEIL - [Villar-en-Val 1894 - Grabels 1978] - Ecrivain et poète français
Envoi autographe signé sur le faux titre de son roman Les Poilus à "Henry Jacques de l'armée française" -
1822 1 page in8 - 18,5 x 10,5 cm - bon état - Au dos: Ouvrages du même auteur - (vers 1926) -
Bookseller reference : 34566
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Joseph DELTEIL - [Villar-en-Val 1894 - Grabels 1978] - Ecrivain et poète français
Lettre autographe signée à "Monsieur" - Montpellier le 1 février 1952 -
1 page in8 - Très bon état - En tête: "La Tuilerie de Massane" -
Bookseller reference : 35361
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Joseph DELTEIL - [Villar-en-Val 1894 - Grabels 1978] - Ecrivain et poète français
Lettre autographe signée à "Monsieur" - Montpellier - sans date -
1 page in8 - Très bon état - En tête: "La Tuilerie de Massane" -
Bookseller reference : 35362
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Joseph Ferdinand von Österreich-Toskana, Erzherzog, Militär und Ballonpionier (1872-1942).
Eigenh. Postkarte mit U. [Zagazig], 21. I. 1903.
¼ S. 8vo. Mit eh. Adresse verso. An den Arzt Norbert Ortner in Wien über seine Reise nach Ägypten: "Herzl. Grüsse u. Handkuss der Gnädigen Überfahrt ohne antiperistaltischen Bewegungen Hier recht angenehm […]". - Mit einer gedruckten photographischen Ansicht des Hafens von Zagazig nach Luciano Colognato. Die Briefmarke ausgeschnitten.
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Joseph Ferdinand von Österreich-Toskana, Erzherzog, Militär und Ballonpionier (1872-1942).
Eigenh. Postkarte mit U. O. O. u. D.
¼ S. 8vo. Mit eh. Adresse verso. An den Arzt Norbert Ortner in Wien mit Dank für ihm übersandte Glückwünsche. - Mit einem Photo-Aquarell aus der Serie "Frühling, Sommer, Herbst und Winter" von Meissner & Buch. Die Briefmarke ausgeschnitten (Textverlust).
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Joseph Ferdinand, Erzherzog von Österreich-Toskana (1872-1942).
Ms. Brief mit eigenh. U. Wien, 23. V. 1918.
1 S. auf Doppelblatt. 4to. Wohl an den namentlich nicht genannten Ingenieur Carl von Hochenegg: "Ich danke IHNEN wärmstens für die Übersendung der ersten Druckbogen des neuen Werkes von Hörbiger [...] Diese ersten Kapitel der Glacial-Kosmogonie haben mich ganz außerordentlich interessiert [...]". - Josef Ferdinand durchlief eine steile militärische Karriere, die 1916 wegen eines militärischen Rückschlages kurzfristig unterbrochen wurde. 1917 erneut im Einsatz, diesmal als Generalinspekteur der Luftstreitkräfte, unterzeichnete er nach Ende des Krieges die von der Republik geforderte Verzichtserklärung.
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Joseph Ferdinand, Erzherzog von Österreich-Toskana (1872-1942).
Photoalbum mit 37 Photographien. [Pokljuka (Slowenien), 1902].
Steckalbum mit 10 Bll., die Aufnahmen i. F. von zumeist 90:110 mm. Lederband der Zeit mit Metallapplikation (Auerhahn) und dreiseitigem Goldschnitt. Gr.-4to. Das erste Blatt mit einer signierten Portraitphotographie des Erzherzogs: "Zur Erinnerung an die denkwürdigen Tage 2. u. 7. Mai 1902. Ende gut, alles gut! | Erzh. Joseph". Die während eines Jagdaufenthalts in Pokljuka im Nordwesten Sloweniens entstandenen Aufnahmen zeigen u. a. die Teilnehmer und die Opfer derselben; einige Aufnahmen mit von Joseph Ferdinand eh. notierter Legende. Joseph Ferdinand war Generaloberst der k. u. k. Monarchie und begeisterter Ballonfahrer. - Durchgehend leicht fleckig, der Einband beschabt und bestoßen, dennoch von ansprechendem Äußeren; Schließen fehlen.
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Joseph Folliet
LE PÈLERIN DE LA NUIT ( Poèmes )
avec envoi de l'auteur ! vol. broché 190x150, 316pp. bel état. Tirer sur les Presses des Éditions et Imprimeries du Sud Est à LYON. 1959 ref/c12/2
Bookseller reference : CZC-3387
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Joseph Folliet
LE PÈLERIN DE LA NUIT ( Poèmes )
avec envoi de l'auteur ! vol. broché 190x150, 316pp. bel état. Tirer sur les Presses des Éditions et Imprimeries du Sud Est à LYON. 1959 ref/c12/2
Bookseller reference : CZC-3387
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Joseph GALLIENI - [Saint-Béat 1849 - Versailles 1916] - Maréchal de France
Lettre autographe signée à "Mon cher Famin" - Clermont-Ferrand le 12 avril 1906 -
1 page in8 - bon état - En tête: 13eme Corps d'Armée - Le Général Commandant -
Bookseller reference : 34905
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Joseph GALLIENI - [Saint-Béat 1849 - Versailles 1916] - Maréchal de France
Lettre autographe signée à "Mon cher Famin" - Clermont-Ferrand le 28 février 1906 -
2 pages in8 - bon état -
Bookseller reference : 34991
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Joseph GALLIENI - [Saint-Béat 1849 - Versailles 1916] - Maréchal de France
Lettre autographe signée à "Mon cher Famin" - Genève le 10 septembre 1903 -
3 pages 1/2 in8 - bon état -
Bookseller reference : 34990
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Joseph GALLIENI - [Saint-Béat 1849 - Versailles 1916] - Maréchal de France
Lettre autographe signée à "Mon cher Famin" - Lang Son - le 24 octobre 1895 -
3 pages in8 - bon état -
Bookseller reference : 34904
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Joseph GALLIENI - [Saint-Béat 1849 - Versailles 1916] - Maréchal de France
Lettre autographe signée à "Mon cher Famin" - Lyon le 16 novembre 1906 -
3 pages in8 - bon état -
Bookseller reference : 34993
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Joseph GALLIENI - [Saint-Béat 1849 - Versailles 1916] - Maréchal de France
Lettre autographe signée à "Mon cher Famin" - Paris le 12 novembre 1905 -
1 page in8 - bon état -
Bookseller reference : 34901
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Joseph GALLIENI - [Saint-Béat 1849 - Versailles 1916] - Maréchal de France
Lettre autographe signée à "Mon cher Famin" - Paris le 9 octobre 1907 -
1 page in8 - bon état -
Bookseller reference : 34902
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Joseph GALLIENI - [Saint-Béat 1849 - Versailles 1916] - Maréchal de France
Lettre autographe signée à "Mon cher Famin" - Saint-Raphael - le 2 octobre 1905 -
1 page in8 - bon état -
Bookseller reference : 34903
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Joseph GALLIENI - [Saint-Béat 1849 - Versailles 1916] - Maréchal de France
Lettre autographe signée à "Mon cher Famin" - Saint Raphael le 18 juillet 1905 -
2 pages 1/3 in8 - bon état - On joint 3 cartes postales autographes signés de Théodore Gaetan Gallièni, son fils -
Bookseller reference : 34906
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Joseph GALLIENI - [Saint-Béat 1849 - Versailles 1916] - Maréchal de France
Lettre autographe signée à "Mon cher Famin" - Saint Raphael le 29 décembre 1905 -
2 pages 1/2 in8 - bon état -
Bookseller reference : 34992
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Joseph GALLIENI - [Saint-Béat 1849 - Versailles 1916] - Maréchal de France
Lettre autographe signée à "Mon cher Famin" - Saint Raphael le 14 janvier 1906 -
3 pages in8 - bon état -
Bookseller reference : 34994
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Joseph Héliodore GARCIN de TASSY - [Marseille 1794 - 1878] - Orientaliste et indianiste français
Lettre Autographe Signée à Brosset, membre de l'Académie impériale de Saint Pétersbourg - Paris le 10 mars 1840 -
1 page in4 - adresse au dos - trés bon état -
Bookseller reference : 33126
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Joseph I., röm.-dt. Kaiser (1678-1711).
Gedr. Mandat mit eigenh. U. Wien, 22. VII. 1705.
1 S. Qu.-Folio (ca. 620:450 mm). Infolge der Thronbesteigung Josephs I. ergangene Aufforderung an sämtliche Adelige, Stifte, Pfarren, Städte, Märkte, Edelsitze und Zünfte von Innerösterreich, ihre Legitimationen, Privilegien, Patente etc. zur Überprüfung und Bestätigung in der Österreichischen Hofkanzlei einzureichen: "widrigenfahls aber und da Einer- oder der Ander deme nicht nachkommen und innerhalb dess erstberührt-angesetzten Termini solche seine von Unsern höchst-geehrten Vorfahren erhaltene oder rühmende Concession, Privilegium, Freyheit oder Exemption verstandener massen zum Examiniren nicht einreichen: und dessen genugsammen Schein fürzuweisen: [...] alsdann solche Privilegia, Freyheiten und Exemptionen [...] ipso facto auffgehebt, cassirt und vernichtet seyn: und bleiben [...]". - Gegengezeichnet von Obersthofkanzler Philipp Ludwig Wenzel von Sinzendorff (1671-1742), Hofkanzler Johann Friedrich von Seilern (1646-1715) sowie vom Geheimen Hofrat Jakob Ernst Edlen von Plöckhern. - Mit papierged. Siegel.
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Joseph II, Holy Roman Emperor (1741-1790).
2 autograph letters signed (paraph). N. p., [1775].
Small 8vo. Altogether (2¾ +2½ =) 5¼ pp. on 4 leaves (2 bifolia). Comprehensive and personal letters to a countess (possibly Maria Christina, Countess Kinsky, born Princess of Liechtenstein), on the choice of a school for her son, recommending the Vienna Theresianum ("[...] au sujet du college Theresien, et de l'academie de Savoye, mais tout mes recherches de comparaison onts etes avantguues premier [...]", [23 Sept. 1775]), and on a forthcoming trip to Italy by his brother Leopold, his sister Maria Christina and her husband Prince Albert of Saxony, Duke of Teschen ([24 Sept. 1775]).
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Joseph II, Holy Roman Emperor (1741-1790).
Letter signed ("Joseph Core[gent]"). Vienna, 3. III. 1771.
4to (224 × 175 mm). 1 p. on a bifolium. Addressed to Nicolaus Esterházy, nicknamed "the Splendid", in German. - The later Emperor Joseph II, famous for his enlightened and anti-clerical reforms, writes to Nikolaus Esterházy, the Hungarian prince and main patron of the composer Joseph Haydn, about another Hungarian noble, the count Christoph Erdödy, whose lavish lifestyle had forced him to borrow immense sums of money. Joseph complains that Erdödy’s "confused legal disputes" ("seine verwirrten Rechtshändel") seem to drag his own name into these affairs. He asks Esterházy to investigate Erdödy’s conduct and give him the warning that Joseph might be very displeased. Later in the 1770s Erdödy had to sell some of his land and estates. - Light browning, slight flaw to verso from opening of the seal (of which some remnants survive), but otherwise in fine and fresh condition. Provenance: Alfred Bovet (1831-91), his sale Charavay, 1887, lot 97.
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Joseph II., röm.-dt. Kaiser (1741-1790).
Brief mit eigenh. U. Karlstadt, 4. V. 1783.
¾ S. auf Doppelblatt. 4to. Dienstschreiben an Karl Graf von Zinzendorf (1739-1813), den Präsidenten der Neuen Hofrechnungskammer, betr. der von der "Haupt Siebenbürg. Kanzley ausgewiesenen Ersparung bey der vorgeschlagenen Regulirung des Tax-Amts Personal- und Salarial Statuo". - Karl Graf Zinzendorf hatte seit 1784 den Vorsitz der Robotaufhebungskommission inne; 1792 wurde er Staats- und Konferenzminister und Mitglied des Staatsrats, 1800 Landmarschall von Niederösterreich. Von 1801 bis 1813 Landkomtur des Deutschen Ordens in Österreich, war Zinzendorf 1808 vorübergehend dirigierender Staats- und Konferenzminister. "Zinzendorf war ein Vorkämpfer des Freihandels und lehnte den Merkantilismus ab. Seine seit 1782 geführten Tagebücher, die über sechzig Bände umfassen, sind eine bedeutsame kulturgeschichtliche Quelle" (DBE). Zu Zinzendorf, der für die Geschichtsforschung vor allem auf Grund seines zeitlebens geführten Tagebuchs von großem Interesse ist, vgl. Christine Lebeau: Die Tagebücher des Grafen Karl von Zinzendorf. In: Quellenkunde der Habsburgermonarchie (16.-18. Jahrhundert). Ein exemplarisches Handbuch. Hg. v. J. Pauser, M. Scheutz und T. Winkelbauer. Wien 2004 (= MIÖG Ergbd. 44), S. 796-800.
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Joseph II., röm.-dt. Kaiser (1741-1790).
Brief mit eigenh. U. Wien, 30. XII. 1782.
½ S. auf Doppelblatt. 4to. Dienstschreiben an Karl Graf von Zinzendorf (1739-1813), den Präsidenten der Neuen Hofrechnungskammer: "Ich gewärtige von der Rechen-Kammer die Auskunft, was es mit vorgekommenen Umstande für eine Beschaffenheit habe, daß das Hungarische Kameral Haupt-Zahlamt durch mehrere ausserordentliche Zahlungen schon seit einiger Zeit in einen Rükstand von 300 fl. an der Hof-Quota [...] versezet worden sey? [...]". - Karl Graf Zinzendorf hatte seit 1784 den Vorsitz der Robotaufhebungskommission inne; 1792 wurde er Staats- und Konferenzminister und Mitglied des Staatsrats, 1800 Landmarschall von Niederösterreich. Von 1801 bis 1813 Landkomtur des Deutschen Ordens in Österreich, war Zinzendorf 1808 vorübergehend dirigierender Staats- und Konferenzminister. "Zinzendorf war ein Vorkämpfer des Freihandels und lehnte den Merkantilismus ab. Seine seit 1782 geführten Tagebücher, die über sechzig Bände umfassen, sind eine bedeutsame kulturgeschichtliche Quelle" (DBE). Zu Zinzendorf, der für die Geschichtsforschung vor allem auf Grund seines zeitlebens geführten Tagebuchs von großem Interesse ist, vgl. Christine Lebeau: Die Tagebücher des Grafen Karl von Zinzendorf. In: Quellenkunde der Habsburgermonarchie (16.-18. Jahrhundert). Ein exemplarisches Handbuch. Hg. v. J. Pauser, M. Scheutz und T. Winkelbauer. Wien 2004 (= MIÖG Ergbd. 44), S. 796-800.
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Joseph JACOTOT - [Dijon le 4 mars 1770 - Paris le 30 juillet 1840] - Pédagogue français (méthode Jacotot)
Lettre autographe signée à Monsieur Ratier - Valenciennes le 4 mars 1838 -
1 page in8 - bon état - un petit trou en marge blanche du à la rupture du cachet -
Bookseller reference : 35194
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