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‎Kleinert, Alexander, Violinist und Komponist (D. n. b.)‎

‎2 eigenh. Postkarten mit U. Lemberg, 1891.‎

‎Zusammen (1+1 =) 2 SS. auf 2 Bll. Qu.-8vo. Jeweils mit eh. Adr. An den Musikalienverleger Kratochwill in Wien: "Falls Sie mir den gewünschten Rabatt geben, so ersuche ich Sie mir anstatt den bestellten Musikalien noch ein Exemplar von Beriot's Violin-Schule I. Theil umgehend einsenden zu wollen [...]" (a. d. Karte v. 11. XI). - Die Karte vom 15. I. ebenfalls betr. erwünschter Rabatte bei Abhahme mehrerer Exemplare.‎

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€80.00 Kaufen

‎Kleinert, Josef Edgar, Maler und Graphiker (1859-1949).‎

‎Eigenh. Postkarte mit U. Wien, 17. III. 1937.‎

‎1 S. Qu.-8vo. Mit eh. Adresse. Dankt Josef Wesely für ihm übersandte Geburtstagswünsche: “Obwo[h]l ich mich momentan an einen Bekannten Ihres werten Namens nicht entsinnen kann u. vielleicht ein Irrtum Ihrerseits vorliegt, beeile ich mich, Ihnen für die freundliche Namenstagsgratulation bestens zu danken [...]”. - Kleinert besuchte die Akademie der bildenden Künste in Wien und die Meisterschule bei August Eisenmenger, lebte zwei Jahrzehnte in München und kehrte Anfang des 20. Jahrhunderts wieder nach Wien zurück. Sich vor allem religiösen Darstellungen widmend, schuf Kleinert Wand- und Deckengemälde für Kirchen und Klöster in Wien, der Steiermark, Krain und Ungarn. In späteren Jahren entwarf er auch Plakate und Gobelins. Seine Werke waren u. a. auf Ausstellungen der Wiener Sezession vertreten; seit 1935 war Kleinert Vizepräsident des Österreichischen Künstlerbundes. Vgl. Thieme/B. XX, 456.‎

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Wien, AT
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€30.00 Kaufen

‎Kleinert, Karl Erasmus, Schriftsteller (1857-1933).‎

‎2 eigenh. Postkarten und ein mehrzeiliger eh. Briefzusatz auf einem hektogr. Rundschreiben. Wien, September und November 1929.‎

‎Zusammen 5 SS. auf 3 Bll. Folio (Rundschreiben) bzw. 8vo (Postkarten, jeweils mit eh. Adresse). An den Pädagogen und Literarhistoriker Michael Maria Rabenlechner (1868-1952): "Im Juli d. J., als ich noch in Franzensbad weilte, haben wir einige Briefe gewechselt und Sie teilten mir die Absicht mit, einen Artikel aus Anlaß des 40. Todestages unseres edlen Dichters Robert Hamerling zu veröffentlichen [...]" (Postkarte v. 10. IX. 1929). - Auch die andere Postkarte sowie das hektogr. Rundschreiben des "Arbeitsausschusses für die Errichtung eines Hamerling-Denkmales in Wien" betreffen die Ehrung des Andenkens an den 1889 verstorbenen Dichter. - Kleinert studierte Kunstgeschichte an der Universität Wien, wandte sich aber auf Anraten Robert Hamerlings der Schriftstellerei zu. Zunächst Redakteur der "Grazer Tagespost", wurde er Chefredakteur des "Hamburger Tagblatts", später der "Grazer Zeitung"; ansschließend war er - von einer mehrjährigen Unterbrechung abgesehen - lange Jahre für die "Wiener Zeitung" tätig. Neben seiner journalistischen Tätigkeit schrieb er Novellen, Gedichte und Essays und war als Vortragskünstler erfolgreich. Zudem Präsident des Deutschen Schriftstellerverbandes (Landesgruppe Österreich), wurde Kleinert mit dem Titel eines Kaiserlichen Rats (1904) sowie mit dem Franz-Joseph-Orden (1908) ausgezeichnet.‎

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€200.00 Kaufen

‎Kleinmichel, Richard, Komponist und Pianist (1846-1901)‎

‎Eigenh. Brief mit U.‎

‎o.J. Berlin, 11. IX. 1892, 8°. 1 Seite.‎

‎Wegen einer Chorkomposition an Eduard Kremser.‎

Referenz des Buchhändlers : 60071

‎Kleinpaul, Rudolf, Schriftsteller (1845-1918).‎

‎Eigenh. Brief mit U. Gohlis, 30. I. 1880.‎

‎3 ½ SS. auf gefalt. Doppelblatt. 8vo. An einen namentlich nicht genannten Wiener Verleger: "Ich erlaube mir die ergebene Anfrage, ob Sie geneigt sein würden, den Verlag eines Werkes zu übernehmen, dessen Manuscript ich Ihnen vorzulegen die Ehre habe. Ich nenne dasselbe, unter Vorbehalt einer Aenderung dieses Titels, Mediterranea, Cultur- und Landschaftsbilder aus dem Mittelmeer. Es enthält an siebzehn solcher Darstellungen, welche sich, etwa mit Ausnahme des Kapitels über Malta (Eine Woche aus dem goldenen Zeitalter), ausschließlich zwischen Italien und Griechenland, vorzugsweise in dem letzteren bewegen. Wie ich diese Reise so oft auf österreichischen Schiffen gemacht habe, so erschiene und überhaupt scheint mir Wien für orientalische Sachen ein besonders günstiger Markt zu sein […]". - Auf Briefpapier mit gedr. Monogramm. - "Mediterranea. Lebens- und Landschaftsbilder von den Küsten des Mittelmeers" erschien 1881 bei F. A. Brockhaus, Leipzig. Kleinpaul studierte an der Universität Leipzig Philologie und Philosophie und in Berlin Naturwissenschaften. Er unternahm später längere Reisen und ließ sich 1878 in Gohlis bei Leipzig nieder.‎

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Wien, AT
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‎Kleinschmidt, Arthur, Historiker (1848-1919).‎

‎Quittung mit eigenh. U. Heidelberg, 26. I. 1899.‎

‎1 S. Qu.-gr.-8vo. Quittiert den Erhalt von 100 Mark für seinen Essay "Fürstin Dorothea Lieven", der in Westermanns "Illustrierten deutschen Monatsheften" veröffentlicht worden war. - Der aus Wiesbaden gebürtige Historiker war Professor für Geschichte in Heidelberg und veröffentlichte u. a. "Die drei Stände in Wien vor der Revolution" (Wien 1876), "Rußlands Geschichte und Politik, dargestellt in der Geschichte des russischen hohen Adels" (Kassel 1877) oder "Die Eltern und Geschwister Napoleons I." (2. Aufl., Berlin 1886). - Auf Briefpapier mit gedr. Briefkopf des Georg Westermann Verlags.‎

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Wien, AT
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€80.00 Kaufen

‎Kleint, Boris, Maler und Grafiker (1903-1996)‎

‎Eigenh. Brief mit U.‎

‎o.J. Kutzhof, 1. XII. 1971, Fol. 1 Seite.‎

‎An den Kunsthändler Carl Laszlo (1923-2013) mit Zustimmung zu einem Leitartikel in Laszlos Zeitschrift "Panderma" und mit der Bitte um Rückendung von Grafiken.‎

Referenz des Buchhändlers : 52782

‎Kleinwächter, Friedrich von, economist (1838-1927).‎

‎Autograph letter signed. Canton, 13 Aug. 1874.‎

‎8vo. 3 pp. on bifolium. To the politician Viktor Russ in Vienna, about a porcelain set that is to be returned to Russ after it has been painted in Vienna. - Kleinwächter was professor of political economy at Chernivtsi University and wrote a well-received "Textbook of Theoretical Economics"; Viktor Russ was a specialist in questions of traffic and transport.‎

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‎Kleinwächter, Friedrich von, Nationalökonom (1838-1927)‎

‎Porträtfotografie (Gebrüder König, Czernowitz) mit eigenh. U. auf dem Einsteckkarton (24,5 x 16 cm).‎

‎o.J. Ohne Ort (Czernowitz, um 1880), 10,5 x 6,5 cm. Auf Atelierkarton.‎

‎Friedrich Kleinwächter habilitierte sich 1865 in Prag, war dann ordentlicher Professor am Deutsch-Baltischen Polytechnikum in Riga und ab 1875 bis zu seiner Emeritierung ordentlicher Professor für politische Ökonomie (Ordinarius für Staatswissenschaften) an der neu gegründeten Franz-Josephs-Universität zu Czernowitz. Hier las er Finanzwissenschaft in Verbindung mit Finanzgesetzgebung und Verwaltungslehre, was er später in Volkswirtschaftspolitik umwandelte.‎

Referenz des Buchhändlers : 48923

‎KLEIST (Heinrich von).‎

‎La Marquise d'O... Le tremblement de terre du Chili, Fiançailles à Saint-Domingue, L'enfant trouvé. Texte français par Armel Guerne.‎

‎Paris Phébus 1976 1 vol. broché in-8, broché, couverture à rabats, jaquette illustrée, 227 pp. Première édition de cette traduction. Exemplaire du tirage courant (après 100 vélin) enrichi d'un envoi du traducteur à l'écrivain et homme de radio Claude Mettra, "en attendant sympathiquement sa visite au moulin". Jaquette un peu usée, sinon en bonne condition.‎

Referenz des Buchhändlers : 66572

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€50.00 Kaufen

‎KLEIST (Heinrich von).‎

‎La Marquise d'O... Le tremblement de terre du Chili, Fiançailles à Saint-Domingue, L'enfant trouvé. Texte français par Armel Guerne.‎

‎Paris Phébus 1976 1 vol. broché in-8, broché, couverture à rabats, jaquette illustrée, 227 pp. Première édition de cette traduction. Exemplaire du tirage courant (après 100 vélin) enrichi d'un envoi du traducteur à l'écrivain et homme de radio Claude Mettra, "en attendant sympathiquement sa visite au moulin". Jaquette un peu usée, sinon en bonne condition.‎

Referenz des Buchhändlers : 66572

Livre Rare Book

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‎Kleist von Nollendorf, Friedrich, Gf., General (1762-1823).‎

‎Eigenh. (?) Schriftstück mit U. Berlin, 12. II. 1806.‎

‎1 S. auf Doppelblatt. 4to. An einen namentlich nicht genannten Adressaten: "Da die bei mir kommandierten beiden Colonnen-Jäger Harten und Kruger, vom reitenden Feldjäger Corps, heute mit der FeldEquipage anhero zurückkommen, so ersuche ich Euer Königliche Wohllöbliche Serviß und Einquartierungs Commission hieselbst ergebenst, den gedachten beiden Colonnen-Jägern ein Quartier nebst Stallung aus 4 Pferden so viel als möglich in der Nähe des Prinzlich Heinrichschen Palais, anzuweisen weil sie täglich bei mir zu thun haben [...]". - Die Rückmeldung auf Fol. 2: "Die 2 Collonnen Jäger sind in Nr. 336 Dor.Stadt bey Steinert und ein Hengst und vier Pferde bey dem Gastwirth Thiede in Nr. 334 Dorst. den 12ten einquartirt [...]". - Mit Gegenzeichnung.‎

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‎Kleist von Nollendorf, Friedrich, Gf., General (1762-1823).‎

‎Eigenh. Begleitschreiben mit U. Merseburg, 10. XII. 1815.‎

‎½ S. auf Doppelblatt. 8vo. An einen namentlich nicht genannten Adressaten: "Anbei erfolgt, mit dem ergebensten Dank der 1ste Theil v. Pradts Histoire de l'ambassade [...]". - Im Frieden nach den Napoleonischen Kriegen erhielt Kleist das Generalkommando für die Provinz Sachsen in Merseburg.‎

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€380.00 Kaufen

‎Klemm, Friedrich Gustav, Kulturhistoriker und Bibliothekar (1802-1867).‎

‎Eigenh. Brief mit U. Dresden, 8. XII. 1850.‎

‎1 S. auf Doppelblatt. Mit eh. Adresse. 8vo. An W. L. Seyffert, Sekretär der ökonomischen Gesellschaft des Königreichs Sachsen: "Ich habe meine Abhandlung 'Zur Genealogie der menschlichen Werkzeuge' [erschienen in: Jahrbücher für Volks- und Landwirthschaft. N. F. Bd. 3, S. 151] nochmals durchgegangen, habe indessen die Überzeugung gewonnen, daß dieselbe ohne die dazu gehörigen Belegstücke vorgetragen wenig Anklang finden dürfte. Ich bin gern erbötig Ihnen diese Arbeit vorzustellen, und vorlesen zu lassen, allein ich meine es sey das beste den Vortrag in der nächsten Sectionssitzung mit der Ausstellung Statt finden zu lassen [...] Sollte es nicht zweckmäßig seyn die Figuren in Holz geschnitten in den Text aufzunehmen? Doch bleibe das ganz dem Ermessen des Directoriums wie billig überlassen [...]". - An der Dresdner Königlichen Öffentlichen Bibliothek übernahm Klemm 1831 die Stelle eines zweiten Sekretärs, wurde 1833 zusätzlich mit der Aufsicht über die Königliche Porzellansammlung betraut und 1834 zum Bibliothekar ernannt. Er beschäftigte sich eingehend mit Kulturgeschichte und stufte die Anfertigung von Werkzeugen sowie die Nutzung des Feuers als zentrale Merkmale zur Unterscheidung der Menschen vom Tierreich ein. Seine "Allgemeine Culturgeschichte der Menschheit" erschien ab 1843 in 10 Bänden. - Einschnitt durch Siegelöffnung. Papiergedecktes Siegel.‎

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€350.00 Kaufen

‎Klemm, Walther, German painter, graphic artist and illustrator (1883-1957).‎

‎Autograph signature. [Postmark: Weimar, 3 Nov. 1910].‎

‎8vo (postcard). ½ page. Inscribed to the German dermatologist Alwin Scharlau. - A member of the Dachau artists' colony of landscape and genre painters from 1908, Klemm joined the Berlin Secession in 1910 and was appointed professor of graphics at the Saxe-Weimar Grand Ducal Art School in 1913, where he focused on animal painting and illustrations. - Some small ink spots on verso. Self-addressed by the collector. The Mecklenburg physician Scharlau (b. 1888) assembled a collection of artists' autographs by personal application.‎

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€180.00 Kaufen

‎Klemm, Walther, Maler und Illustrator (1883-1957).‎

‎Eigenhändige Sentenz mit U., eh. ausgefülltem Formularteil und eh. Namenszug. Weimar, o. D.‎

‎1 S. Folio (223:282 mm). Albumblatt mit gedruckter Bordüre, gedr. Fußzeile "Beitrag zum Selbstschriftenalbum 'Deutschlands Zukunft'" und gedr. Formular für biograph. Daten, aufgezogen auf einen Bogen Pergamentpapier (ca. 330:344 mm). "Wie sich auch historisch u. politisch Deutschen Landes u. Deutschen Volkes Zukunft gestalten mag, das, was man unter 'Deutschem Geist' begreift, mit seiner Innigkeit, Sorgfalt und Gründlichkeit in Werken der Wissenschaft, Kunst u. Literatur, wird ewig sein u. mehr u. mehr alle Völker verbinden [...]". Geschrieben als Beitrag für die von Friedrich Koslowsky im Berliner Eigenbrödler-Verlag herausgegebene Faksimile-Anthologie "Deutschlands Köpfe der Gegenwart über Deutschlands Zukunft" (1928). - Die Sentenz bei der Veröffentlichung in Druckschrift wiedergegeben. Koslowsky 99.‎

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‎Klemperer, Victor, Romanist (1881-1960)‎

‎Eigenh. Brief mit U.‎

‎o.J. Dresden, Am Kirschberg 19, 26. II. 1954, Fol. 1 Seite. Briefkopf. Gelocht.‎

‎An den Lektor Albrecht Kortüm (Verlag der Nation): "[...] auf Ihren sehr interessanten Artikel - er tat längst not und hat auch für Roman-Übersetzungen etc. Geltung - gehe ich wunschgemäß in beiliegendem kleinen Artikel ein. Einzige Abdruckbedingung ist, daß nichts geändert oder gekürzt wird. Sollte Ihnen das aus irgendeinem Grunde nicht recht sein, dann bitte ich um Rückgabe. Auf die Molière-Stelle bin ich in der Dieterich'schen Ausgabe S. 108 eingegangen. Discipline ist nicht nur eine Geißel, sondern auch Strick oder Bußgürtel umd ie Kutte, serrer heißt nicht nur zusperren, sondern auch engziehen [...]" Das angekündigte Manuskriptblatt liegt nicht bei. - Bearbeitungsstempel. - Beilagen. - Selten.‎

Referenz des Buchhändlers : 53506

‎Klenau, Paul von, Komponist und Dirigent (1883-1946).‎

‎Portraitpostkarte mit eigenh. U. verso. O. O. u. D.‎

‎8vo. Je nach Lichteinfall etwas silbrig.‎

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‎Klenau, Wenzeslaus Gf. von, Kämmerer und Feldmarschall (gest. 1839).‎

‎Schreiben (vermutlich Kopie von Sekretärshand). Wien, 9. IX. 1821.‎

‎2 SS. auf Doppelblatt. Folio. Beiliegend ein vom 1. November 1807 datierendes Schreiben an Klenau. An Kaiser Franz I. gerichtete Supplik um "die Nachlassung der ihm mit 433 fl. 46 kr. abgeforderten Taxe" im Zuge der ihm jüngst zuteil gewordenen Verleihung des Feldmarschallleutnants-Charakters. - Beiliegend Schreiben mit der Mitteilung von Klenaus Ernennung "zum kaiserlich königlichen Obersten zu Fuß [...] bei Kollowrath Infanterie" (2-Gulden-Stempelpapier mit papiergedecktem Siegel).‎

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€80.00 Kaufen

‎Klencke, Caroline Luise von, geb. Karsch, Dichterin (1754-1802).‎

‎Eigenh. Widmungsblatt mit U. ("v. Kl."). O. O., 11. IX. 1792.‎

‎1 S. Qu.-8vo. (Wasserzeichen: Posthorn [Fragment], D & C Blauw). Schönes Widmungsblatt für den Theologen und Geographen Anton Friedrich Büsching (1724-93), dem sie die von ihm subskribierte und soeben bei Dieterich in Berlin erschienene, selbst besorgte Ausgabe der Gedichte ihrer Mutter ("Gedichte von Anna Louisa Karschin geb. Dürbach. Nach der Dichterin Tode nebst ihrem Lebenslauff herausgegeben von ihrer Tochter C. L. v. Klenke geb. Karschin") übersendet: "An den Herrn Oberkonsistorialrath Büsching, bei Übersendung von meiner Mutter Gedichten. // Das Erste Buch davon versprach ich Dir, / Warum? weil Du, noch nicht genesen, / Es dennoch ehren willst, und lesen; / Darum empfängst Du es vor Fürsten heut von mir. / O, könnt' ich so wie dieses, Deinem Leben / Die Wirklichkeit von meinen Wünschen geben / Dann bliebst Du lange noch der Welt zum Nutzen hier." Darunter die Nachschrift: "Ew. Hochwürden verzeihen den schlechten Hefft, ich wollte nicht auf den Buchbinder warten und ließ es nur unter dem Vorwande daß ich eines zur Durchsicht brauche, heften, daher ist das Blättchen mit den Drukfehlern noch nicht eingebunden." - "[D]ie Tochter der Karschin [...] theilte alle die traurigen Schicksale ihrer Mutter bis an deren Tod, war aber auch Erbin ihres schönen Talentes geworden" (Damen Conversations Lexikon VI [1836], 152f.). - Am Seitenrand zwei Bezeichnungen der Schreiberin von etwas späterer Sammlerhand.‎

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€1,800.00 Kaufen

‎Klencke, Karoline Luise von, geb. Karsch, Dichterin (1754-1802).‎

‎Eigenh. Gedicht mit Widmung und U. O. O., Mai 1800.‎

‎Sechs Strophen zu je vier Zeilen auf 2 SS. 8vo. "An die Erste Rose dieses Frühlings, die ich für die Edle Frau von Berg erzog und brach": "Bist Du, bist Du endlich da! | Kind der Schmerzen, und der Wonnethränen! | Immer noch nicht Rose, doch die schöne | Duftende Entwicklung naht! [...]". - "[D]ie Tochter der Karschin [...] theilte alle die traurigen Schicksale ihrer Mutter bis an deren Tod, war aber auch Erbin ihres schönen Talentes geworden" (Damen Conversations Lexikon VI [1836], 152f.). - Etwas gebräunt.‎

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‎Klenze, Clemens August Karl, Jurist (1795-1838)‎

‎Gedruckte und eigenh. ausgefülltes Dokument mit U.‎

‎o.J. Berlin, 5. V. 1828, Fol. 1 Seite.‎

‎Immatrikel für den späteren Finanzrat Karl Augustin (1808-1902); mit Angabe der gehörten juristischen Vorlesungen von Sommer 1828-29 in der unteren Blatthälfte. Klenze war 1828/29 Rektor der Friedrich-Wilhelms-Universität zu Berlin.‎

Referenz des Buchhändlers : 59934

‎Klenze, Leo von, Architekt (1784-1864)‎

‎Eigenh. Brief mit U.‎

‎o.J. Lindau, 16. III. 1863, 3 1/2 Seiten. Doppelblatt. Bläuliches Papier.‎

‎An einen Hofrat: "[...] Es muß wirklich eine sehr dringende mir sehr am Herzen liegende Angelegenheit sein, welche mich dazu bewegen kann Euer Hochwohlgeboren Zeit gerade jetzt auch nur für ein paar Minuten in Anspruch zu nehmen. Es handelt sich aber von dem Glück meines Sohnes [Hippolyt] und seiner Familie [...] Trotz aller dankbaren Freude über seine Beförderung, ist doch die Lage seiner Familie dadurch eine außerordentlich bedrängte geworden. Ew. Hochwohlgeboren wissen am Besten, wie gnädig selbst S. Majestät der König davon unterrichtet, sich dafür zu interessieren die Gnade hatte [...] daß es für damals unmöglich gewesen sei, ihm ein Regiment in München zu geben, wo er der Erziehung seiner 7 Kinder so wie sie begonnen hätte fortsetzen können, seine Töchter in die Welt einführen, und, ich wage es hinzuzufügen, auch mir das Glück zu gewähren die kurze Lebenszeit, welche mir nur noch in Aussicht steht, in der Nähe meiner geliebten Enkel und Enkelinnen zu sein. Euer Hochwohlgeboren werden es also gewiß erklärlich finden [...] wenn die Ernennung des Obersten [Eduard von] Lutz [1810-1893] zum Kriegsminister und die dadurch freiwerdende Stelle des Obersten vom [2. Infanterie-]Regiment Kronprinz, in mir die Aussicht erweckt, durch allergnädigste Ernennung oder vielmehr Versetzung meines Sohnes an diese Stelle, meine liebsten sehnlichsten Wünsche erfüllt zu sehen [...] bitte jetzt dringend mir nur durch ein Wort Ja oder Nein wissen zu lassen, ob ich meine Bitte obenbezeichneter Art an S. M. wagen darf oder nicht? [...] Ich bleibe hier noch bis zum 28. d. M. [...] Ein Zuwachs von Verlegenheiten für meinen Sohn, ist die völlige Unmöglichkeit in Augsburg eine paßliche Wohnung für seine zahlreiche Familie zu finden." - Hippolyt von Klenze (1814-1888), der älteste Sohn des Architekten, war bayerischer Offizier und baute sich 1864 seine Villa "Buchensee" in Tutzing am Starnberger See (heute Akademie für politische Bildung), nachdem er tatsächlich Nachfolger von Lutz geworden war. Leo von Klenze starb am 27. Januar 1864 an einer Lungenentzündung.‎

Referenz des Buchhändlers : 60533

‎Klesheim, Anton Freiherr von, Schriftsteller (1812-1884).‎

‎Eigenh. Gedicht mit U. Wien, 23. IV. 1859.‎

‎Zwei Strophen zu je vier Zeilen auf 1 S. Qu.-4to. "Wann du im Lebn dir Freund erwählst, | So schau dich um nach ächte; | Denn es giebt unter hundert Freund, / Wohl mehr als neunzig schlechte. […]". - Zunächst Schauspieler in Wien und Preßburg, wandte sich Klesheim bald der Schriftstellerei zu. Besonders erfolgreich war er mit seinen mundartlichen Dichtungen, die er in den allerhöchsten Kreisen selbst vortrug. Einige seiner Gedichte wurden volkstümlich, darunter "Wanns Mailüfterl waht". Als Theaterdichter war er mit romantischen Märchen und Lustspielen erfolgreich. - Etwas knittrig und gebräunt. In der Mitte vertikal gefaltet.‎

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€190.00 Kaufen

‎Klesheim, Anton Frh. von, Schriftsteller (1812-1884).‎

‎Eigenh. Brief m. U. und Karte mit eigenh. Gedicht und U. Graz, 9. III. 1877.‎

‎Zusammen 2 SS. 8vo. "Bin mit Vergnügen bereit Ihren Wunsch zu erfüllen". - Auf Briefpapier mit gedr. Monogramm. - Beiliegend Karte mit einem Auszug aus dem Gedicht "Der Schutzengel". - Zunächst Schauspieler in Wien und Preßburg, wandte sich Klesheim bald der Schriftstellerei zu. Besonders erfolgreich war er mit seinen mundartlichen Dichtungen, die er in den allerhöchsten Kreisen selbst vortrug. Einige seiner Gedichte wurden volkstümlich, u.a. "Wanns Mailüfterl waht". Als Theaterdichter war er mit romantischen Märchen und Lustspielen erfolgreich.‎

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€150.00 Kaufen

‎Klesheim, Anton Frh. von, Schriftsteller (1812-1884).‎

‎Eigenh. Widmung mit U. Graz, 4. IV. 1872.‎

‎1 S. 8vo. Gewidmet Herrn Adolf Ritter von Schreiner: "Es hat deine Seele und deine Gemüth, | Ein Leid, ein gar bitteres getroffen, | Doch giebt's einen Balsam für's | Blutende Herz, | Es heißt: ‚ Das beglückende Hoffen' | Und wenn das Gesicht auch vom Liebsten uns schied. | Die Trennung wird nicht fort bestehn, | Denn oben im klaren, unendlichen Raum, | Da giebt es ein Wiedersehn". Auf Briefpapier mit gedr. Monogramm. - Zunächst Schauspieler in Wien und Preßburg, wandte sich Klesheim bald der Schriftstellerei zu. Besonders erfolgreich war er mit seinen mundartlichen Dichtungen, die er in den allerhöchsten Kreisen selbst vortrug. Einige seiner Gedichte wurden volkstümlich, u.a. "Wanns Mailüfterl waht". Als Theaterdichter war er mit romantischen Märchen und Lustspielen erfolgreich.‎

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€200.00 Kaufen

‎Klesheim, Anton Frh. von, Schriftsteller und Schauspieler (1812-1884).‎

‎Eigenh. Brief (Fragment?) mit U. ("Klesheim"). Gleichenberg, 29. VII. 1874.‎

‎1 S. Qu.-8vo. Die einzelnen Segmente alt auf Trägerkarton montiert. Wie von fremder Hand am linken oberen Blattrand vermerkt an den Sänger Ludwig ("Louis") Fischer-Achten: "[...] Die Theaterverhältniße hier sind schauderhaft, die täglichen Einnahmen betragen kaum 8 bis 9 Gulden über die [?] Kosten. Das ist eine hübsche Aussicht für das kleine Schwarzblattl [...]". - Stark fleckig und angestaubt; der Trägerkarton rechtsbündig mit einer Zierleiste in Wasserfarben versehen.‎

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€120.00 Kaufen

‎Kleukens, Friedrich Wilhelm, German book designer, painter and graphic artist (1878-1956).‎

‎Autograph signature. "Wahllager", 9. IX. 1917.‎

‎Oblong 8vo (postcard). 1 page. Inscribed to the German dermatologist Alwin Scharlau. - One of the most prominent figures of the German "Buchkunst" movement, Kleukens was appointed artistic director of the Ernst-Ludwig-Presse in Darmstadt in 1907 and founded his own printing press, the Ratio-Presse, after the First World War. The valuable limited edition books they produced are still sought after today. - Faint traces of a postmark. Self-addressed by the collector on the reverse. The Mecklenburg physician Scharlau (b. 1888) assembled a collection of artists' autographs by personal application.‎

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€180.00 Kaufen

‎Kley, Heinrich, Maler und Zeichner (1863-1945).‎

‎Eigenh. Briefkarte und eh. Visitenkarte mit U. München, 1929 bzw. o. D.‎

‎Zusammen (1+1=) 2 SS. auf 2 Bll. Qu.-8vo bzw. Visitkartenformat. An einen Kommerzienrat: "Ich bin mit Vergnügen bereit Ihnen für die Tierpark-Lotterie 3 kleine farbige Zeichnungen (gerahmt) zur Verfügung zu stellen [...]" (Karte vom 17. V. 1929). - Die Briefkarte mit einer vertikalen Knickfalte.‎

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‎KLIBBE, Frank W. (1920-2008)‎

‎Photograph Signed‎

‎This World War Two ace served with the U.S. Air Force's noted 61st Squadron of the 56th Fighter Group in England alongside such notables as "Hub" Zemke and "Gabby" Gabreski; in 63 combat missions he downed seven enemy aircraft. Color PS 6" X 19½" n.p. n.y. Very good. Minor tape stain marks along bit of upper edge; single vertical fold. Heavy stock glossy reproduction of an artist's profile rendering of Klibbe's famous fighter the HV-V "Little Chief." Klibbe signs large and bold in black fineline at lower right below the plane's tail. unknown‎

Referenz des Buchhändlers : 38963

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Main Street Fine Books & Manuscripts, ABAA
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€63.46 Kaufen

‎Klieber, Josef, Bildhauer und Maler (1773-1850).‎

‎Eigenh. Brief mit U. O. O. u. D.‎

‎½ S. 8vo. Mit eh. Adresse (Faltbrief). "Hochverehrter Herr Director! Ich wünsche eine Gipß-Büste den Kaiser Ferdinand der Ite in colosaler Größe in die akademische Kunst-Ausstellung zu geben […]". - Der Schüler Johann Baptist Straubs führte bereits vor 1810 Aufträge des Fürsten Johann von Liechtenstein aus. Die zahlreichen Flachreliefs und Dekorationen, die er für die Besitzungen des Fürsten schuf, fanden große Anerkennung, so dass Klieber 1814 zum Geheimen Rat und provisorischen Direktor der Graveur- und Erzverschneiderschule der Akademie der Bildenden Künste ernannt wurde. Seit 1815 leitete Klieber die Schule als definitiver Direktor, bis er 1845 in den Ruhestand trat.‎

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‎Kliefoth, Alfred W., amerik. Diplomat (1863-1959)‎

‎Eigenh. Brief m. Unterschrift.‎

‎Stockholm, 4. VI. 1916. 3 S., 4°.‎

‎?Mein lieber Herr [Alfred von] Schrötter, Heute als ich Herrn Lochner besuchte sah ich einen Brief auf seinem Schreibtisch, und als ich ihn in die Hand nahm bemerkte ich Ihren Namen [...]. Ich bin seit dem ersten April in Europa, und gedenke in kurze Zeit nach Polen zugehen mit den ?Rockefelloer Relief Commission? [...]. Ich habe, als ich noch in Amerika war erfahren dass Sie in Krieg gingen, und dass Sie krank waren [...]?. - Ränder mit Knickspuren.‎

Referenz des Buchhändlers : 44644

‎Klien, Friedrich Adolf, Jurist und Stadtrat in Bautzen (1792-1855).‎

‎Eigenh. Brief mit U. Budissin (d. i. Bautzen), 15. II. 1836.‎

‎3 SS. auf Doppelblatt. 4to. Mit eh. Adresse (Faltbrief). An den Arzt und Medizinhistoriker Johann Ludwig Choulant (1791-1861) mit einigen Mitteilungen über einen Choulant bekannten Bataillonsarzt namens Guenther, dem die örtliche Gymnasialkommission, deren Präses Klien sei, ein "Maturitäts Examen" abnehmen solle. - Etwas angestaubt und fleckig und mit Randläsuren.‎

MareMagnum

Inlibris
Wien, AT
[Bücher von Inlibris]

€150.00 Kaufen

‎Klier, Karl Magnus, Volksliedforscher (1892-1966).‎

‎Eigenh. Bildpostkarte mit U. Wien, 14. XII. 1964.‎

‎1 S. Qu.-8vo. Mit eh. Adresse. Dankt Josef Wesely für ihm übersandte Geburtstags- und Neujahrswünsche. - Klier redigierte von 1930-49 die Zeitschrift ‘Das deutsche Volkslied’ und war am Wiederaufbau des 1945 zerstörten Archivs des Volksliedwerks für Wien und Niederösterreich maßgeblich beteiligt. Für die RAVAG hatte er seit 1924 Sendungen mit Volksmusik zusammengestellt. Vgl. Czeike III, 533. - Mit Namensstempel des Verfassers auf der Textseite.‎

MareMagnum

Inlibris
Wien, AT
[Bücher von Inlibris]

€35.00 Kaufen

‎Kliesch, Dieter, Graphiker (1926-2013).‎

‎Eigenh. Widmung mit U. und Zeichnung. O. O., 6. XII. 1996.‎

‎1 S. 4to. Zeichnung und Widmung in Bleistift. "'Wann's Ihnen nicht paßt - / lassen Sie's' (Paul von Hindenburg nachempfunden)". Darüber das Bildnis eines bärtigen Mannes.‎

MareMagnum

Inlibris
Wien, AT
[Bücher von Inlibris]

€80.00 Kaufen

‎KLIMO, Michel ; [ KLIMO, Mihaly ]‎

‎[ Contrat d'édition et correspondance de Michel Klimo avec son éditeur J. Maisonneuve à propos de son ouvrage : "Légendes et Contes populaires de Hongrie"] Contrat d'édition signé entre Michel Klimo, Professeur au Lycée Royal de Déva (Hongrie) et Jean Maisonneuve, daté de 1897 [ On joint : ] 8 L.A.S. et un télégramme de Michel Klimo adressés à Maisonneuve à propos de la publication de l'ouvrage‎

‎Contrat d'édition signé entre Michel Klimo, Professeur au Lycée Royal de Déva (Hongrie) et Jean Maisonneuve, daté de 1897, 2 pages [ On joint : ] 8 L.A.S. et un télégramme de Michel Klimo adressés à Maisonneuve à propos de la publication de l'ouvrage (1897-1898)‎

‎Important contrat d'édition signé entre Michel Klimo, Professeur au Lycée Royal de Déva (Hongrie) et Jean Maisonneuve, daté de 1897, à propos de son ouvrage : "Légendes et Contes populaires de Hongrie", auquel on joint 8 L.A.S. et un télégramme envoyé à l'éditeur par le spécialiste du folklore hongrois Michel Klimo.‎

Referenz des Buchhändlers : 63969

Livre Rare Book

SARL Librairie du Cardinal
Gradignan France Francia França France
[Bücher von SARL Librairie du Cardinal]

€350.00 Kaufen

‎Klimsch, Fritz, Bildhauer (1870-1960)‎

‎Eigenh. Brief mit U.‎

‎o.J. Charlottenburg, 12. II. 1939, Fol. 2 Seiten. Gedruckter Briefkopf.‎

‎An einen Galeristen in Stuttgart: "[...] Die Verteilung resp. Einteilung der Ausstellung in Bielfeld, Dortmund u. Stuttgart lege ich vertrauensvoll in Ihre Hände und bin auch damit einverstanden, Ihnen die Werke für 3 Monate zu überlassen. - Aber - ich lasse es nicht zu, Werke aus der Ausstellung in die Gartenschau zu nehmen. Ich kenne die Art Plastik, die da zur Schau gestellt wird, zur Genüge von hiesigen Ausstellungen. Es sind da die wiederwärtigsten Objekte in der Überzahl [...]". - Klimsch entstammte einer berühmten Frankfurter Künstler- und Unternehmerfamilie und war der jüngere Bruder des Malers Paul Klimsch. Gemeinsam mit Leistikow und Liebermann gründete er 1898 die Berliner Secession. Nach 1933 schuf er überwiegend naturalistische Akte, die er u.a. an Goebbels, Hitler, Ribbentrop und Bormann verkaufte. - Gelocht, Eingangsstempel.‎

Referenz des Buchhändlers : 50092

‎Klimsch, Fritz, Bildhauer (1870-1960).‎

‎Eigenhändige Sentenz mit U. [Berlin], 2. I. 1928.‎

‎1 S. Folio (223:282 mm). Albumblatt mit gedruckter Bordüre und gedr. Fußzeile "Beitrag zum Selbstschriftenalbum 'Deutschlands Zukunft'", aufgezogen auf einen Bogen Pergamentpapier (ca. 330:344 mm). "Das deutsche Volk muss sich auf seine Kulturwerte besinnen, die vor allem in seiner Kunst liegen. Die Förderung der bildenden Kunst und hauptsächlich der Kunst der 'Lebenden' ist eine der wichtigsten Aufgabe der Gegenwart und der Zukunft [...]". Geschrieben als Beitrag für die von Friedrich Koslowsky im Berliner Eigenbrödler-Verlag herausgegebene Faksimile-Anthologie "Deutschlands Köpfe der Gegenwart über Deutschlands Zukunft" (1928). Die Sentenz bei der Veröffentlichung in Druckschrift wiedergegeben. - Fritz Klimsch war einer der berühmtesten Bildhauer der Weimarer Republik; seine prestigeträchtigen Werke wurden auch in der Folgezeit von der nationalsozialistischen Elite angekauft und finden sich auf unzähligen öffentlichen Plätzen. Koslowsky 156.‎

MareMagnum

Inlibris
Wien, AT
[Bücher von Inlibris]

€550.00 Kaufen

‎Klimsch, Fritz, German sculptor (1870-1960).‎

‎Autograph postcard signed. Ch[arlottenburg], 1. V. 1908.‎

‎Oblong 8vo (postcard). 1 page. Inscribed to the German dermatologist Alwin Scharlau: "Mit bestem Gruss [...]". - A co-founder of the Berlin Secession and a successful artist even during the Weimar Republic, Klimsch later specialized in naturalistic, mostly female nudes and regularly exhibited his works at the "Große Deutsche Kunstausstellung" in Munich. - A few small ink spots; postmark on verso slightly showing through. Self-addressed by the collector on the reverse. Small sheet of paper with biographical notes mounted above the address. The Mecklenburg physician Scharlau (b. 1888) assembled a collection of artists' autographs by personal application.‎

MareMagnum

Inlibris
Wien, AT
[Bücher von Inlibris]

€180.00 Kaufen

‎Klimsch, Johann, Kapellmeister und Komponist.‎

‎2 eigenh. Briefe mit U. St. Pölten, 7. bzw. 21. III. 1893.‎

‎Zusammen 3½ SS. 8vo. An einen Konzertagenten oder Musikverleger Wies, Wied oder Wild (wohl der aus Trebitsch stammende J. Wild, geb. 1849): "Vor zirka 14 Tagen hat ein Freund von mir in Ihrer Kanzlei vorgesprochen bezüglich der Übernahme meiner 3 Operetten. Ich weiß nicht, ob er mit Ihnen persönlich verkehrte, oder aber mit Ihrem Bevollmächtigten[.] Er berichtete mir aber, daß Sie geneigt wären dieselben zu übernehmen. Nun kann ich wohl mit Ihnen als altem Bekannten ganz aufrichtig sprechen: Ich möchte eben nicht wie das so Usus ist, daß die Sachen lange Zeit unberührt im Archive ruhen [...]" (Br. v. 7. III.). - Lt. Brief und beiliegendem Umschlag war Klimsch Komponist und städtischer Kapellmeister in St. Pölten. - J. Wild trat unter Direktor Franz Tome (gest. 1872) 1868 in Linz erstmals auf die Bühne, spielte bis 1877 in zahlreichen größeren österreichischen uind deutschen Städten und gründete anschließend eine Theater- und Konzertagentur. (Vgl. DBA I 1369, 206).‎

MareMagnum

Inlibris
Wien, AT
[Bücher von Inlibris]

€40.00 Kaufen

‎Klimsch, Karl, Kunstmaler und Grafiker (1867-1936).‎

‎Eigenhändige Sentenz mit U. [Berlin], o. D.‎

‎1 S. Folio (223:282 mm). Albumblatt mit gedruckter Bordüre und gedr. Fußzeile "Beitrag zum Selbstschriftenalbum 'Deutschlands Zukunft'", aufgezogen auf einen Bogen Pergamentpapier (ca. 330:344 mm). "Pflicht des Staates ist: Schutz der Privatwirtschaft! Dafür zahlt ihm die Privatwirtschaft die Steuern. Dadurch, daß sich der Staat in die Privatwirtschaft einmischt, vernichtet er Diese und dadurch sich selbst [...]". Geschrieben als Beitrag für die von Friedrich Koslowsky im Berliner Eigenbrödler-Verlag herausgegebene Faksimile-Anthologie "Deutschlands Köpfe der Gegenwart über Deutschlands Zukunft" (1928). - Die Sentenz bei der Veröffentlichung in Druckschrift wiedergegeben. Koslowsky 368.‎

MareMagnum

Inlibris
Wien, AT
[Bücher von Inlibris]

€450.00 Kaufen

‎Klimt, Gustav, Austrian painter (1862-1918).‎

‎Autograph inscription and signature on backing cardboard of a photograph showing Klimt's painting "The Old Court Theatre (View From the Stage Toward the House)". Vienna, 30 Jan. 1890.‎

‎440 x 505 mm (image, platemark 522 x 601 mm) on cardboard (620 x 690 mm). Heliogravure by the Viennese art publisher J. Löwy after Gustav Klimt's watercolour, now in the Wien Museum (IN 31.813), inscribed to the statesman Count Eduard Taaffe, Viscount Taaffe, in German in the lower right margin: "Sr. Excellenz dem Herrn Ministerpräsidenten Grafen Taaffe in größter Ehrfurcht. Gustav Klimt 30/I 1890" ("To His Excellency the Minister-President Count Taaffe in deepest veneration. Gustav Klimt 30 Jan. 1890"). Taafe is depicted on the first balcony, fourth from the left. In 1888 Klimt had been commissioned to record for posterity the old Court Theatre on Vienna's Michaelerplatz (St. Michael's Square), to be demolished in autumn that same year. Klimt integrated some 200 miniature portraits of contemporary celebrities into his painting. - Edges a little bumped and scuffed, cardboard stained and browned. Image nearly flawless; inscription and signature a little faded.‎

MareMagnum

Inlibris
Wien, AT
[Bücher von Inlibris]

€12,500.00 Kaufen

‎Klinckowström, Agnes Gräfin von, Schriftstellerin (1850-1909).‎

‎Albumblatt mit eigenh. U. O. O., 28. VII. 1902.‎

‎Qu.-schmal-8vo. Ausschnitt aus einem Gästebuch. Weiters mit den Unterschriften von Graf Ernst (?) Thun, Wilhelm von Bülow und (umseitig) Fritz Krey. - Beiliegend ein Albumblatt mit der Unterschrift des Malers Wilhelm Trübner.‎

MareMagnum

Inlibris
Wien, AT
[Bücher von Inlibris]

€100.00 Kaufen

‎Klinckowström, Carl Gf. von, Kultur- und Technikhistoriker (1884-1969).‎

‎Eigenh. Postkarte mit U. München, 31. I. 1921.‎

‎1 S. Qu.-8vo. Mit eh. Adresse. An einen Hofrat Heger in Wien III: "Mit verbindlichstem Dank bestätige ich den Empfang Ihres Schreibens vom 28. d. M. betr. Ihre Arbeit 'Meisterwerke der Toreutik'. Ich sehe derselben mit Interesse entgegen. Ich kann aber heute noch nicht absehen, wie sich die Möglichkeiten des Druckens im Jahr 1922 gestalten werden. Vorläufig haben wir den Doppeljahresband 1920/21 der 'Geschichtsblätter" noch immer nicht herausbringen können [...]". - Klinckowström trat seit 1911 mit Publikationen zur Technikgeschichte sowie über die Wünschelrute hervor. Seit 1913 redigierte er gemeinsam mit Franz Strunz die Reihe "Klassiker der Naturwissenschaften und Technik"; 1914 begann er mit Franz Maria Feldhaus die Geschichtsbibliothek für Technik, Industrie und Gewerbe, von der bis 1927 elf Bände erschienen. Nach seiner Teilnahme am Ersten Weltkrieg lebte er weiterhin als Privatgelehrter und Publizist in München, wo er von 1934 bis 45 einem kulturgeschichtlichen Archiv vorstand. Zudem war Klinckowström Mitarbeiter verschiedener Zeitschriften, seit 1951 insbesondere des "Börsenblatts für den deutschen Buchhandel". - Franz Heger war seit 1884 Direktor der Anthropologisch-Ethnographischen Abteilung am Naturhistorischen Hofmuseum Wien, die er wesentlich erweiterte und damit die Grundlage für das spätere Völkerkundemuseum schuf. Ausgedehnte Reisen führten ihn durch Europa, Transkaukasien, Turkestan, nach Hinterindien, Indonesien und Südamerika. Zudem war Heger Vizepräsident der Anthropologischen Gesellschaft und seit 1899 Redakteur ihrer "Mitteilungen". - Mit Namensstempel und gedr. Briefkopf der "Quellenforschungen zur Geschichte der Technik und Industrie G.m.b.H.".‎

MareMagnum

Inlibris
Wien, AT
[Bücher von Inlibris]

€50.00 Kaufen

‎Klindworth, Karl, Komponist und Dirigent (1830-1916).‎

‎Eigenh. Postkarte mit U. [Prag], 4. XI. 1891.‎

‎1 S. Qu.-8vo. Mit eh. Adresse. An den Komponisten Carl Nawratil in Prag: "Ich danke Ihnen herzlich für Ihre sehr freundlichen Zeilen - ich kenne Ihre Compositionen und will mich stets gern dafür verwenden, soviel in meinem Vermögen liegt. - Ich bedauere Ihrem Wunsch nach Briefen nicht entsprechen zu können; Künstler-Briefe von Werth, die ich besass, sind jetzt Eigenthum meiner Frau, der ich sie als eine Art von Erbschaft übermacht habe [...]". - Karl Klindworth war Dirigent der Uraufführung von Meyerbeers "Der Prophet" in Hannover, studierte nach 1850 mehrere Jahre bei Franz Liszt in Weimar und ließ sich 1854 als konzertierender Pianist in London nieder. "Außerdem wirkte er als Dirigent und Konzertveranstalter. Im Auftrag Richard Wagners, mit dem er seit 1855 befreundet war, erarbeitete Klindworth Klavierauszüge zu dessen Werken. Seit 1868 lehrte Klindworth als Prof. am Konservatorium in Moskau, bis er 1884 nach Berlin übersiedelte. Dort leitete er 1884-86 die Philharmonischen Konzerte und wirkte als Pianist, Dirigent und Pädagoge. Klindworth trat gelegentlich als Komponist, in erster Linie jedoch als Bearbeiter und Herausgeber von Klavierwerken (Johann Sebastian Bach, 'Das wohltemperierte Klavier', 1894) hervor. 1910 zog er sich von der Konzerttätigkeit zurück".‎

MareMagnum

Inlibris
Wien, AT
[Bücher von Inlibris]

€495.00 Kaufen

‎Klindworth, Karl, Komponist, Dirigent, Musikpädagoge und Klaviervirtuose (1830-1916).‎

‎Eigenh. Briefkarte mit U. Berlin, Potsdamer Str. 20, 13. X. 1888.‎

‎1 S. Qu.-8vo. An eine Lehrerin mit einem Stellenangebot an seiner 1883 gegründeten Musikschule: "Geehrtes Fräulein, wollen Sie mich gütigst wissen lassen, ob Sie geneigt sind, eine Elementar Klasse in meiner Schule zu übernehmen? Das Honorar welches ich Ihnen gewähren kann beträgt 1 Mark 50 die Stunde. Ihrer gefälligen Antwort entgegen sehend [...]". - Auf Briefpapier mit gedr. Adresse. Mit einer vertikalen Knickfalte. Biographische Notizen von alter Sammlerhand in Bleistift verso.‎

MareMagnum

Inlibris
Wien, AT
[Bücher von Inlibris]

€180.00 Kaufen

‎KLINE, Burton (?-?)‎

‎Typed Letter Signed / Autograph Manuscript Signed‎

‎Though little is known about this American writer he had a following as a horror and sci-fi writer of such short stories as "The Caller in the Night" 1917 and other oft-anthologized ghost tales; his "In the Open Code" appeared in "The Best Short Stories of 1918" and he also published novels such as "The End of the Flight" 1917 and "Gallant Rogue" 1921. Two items: First a TLS 1p 8½" X 11" New York NY 1923 March 2. Addressed to Professor Albert Johannsen author of "The House of Beadle and Adams and Its Dime and Nickel Novels" University of Oklahoma Press 1950 the definitive reference work and bibliography on the subject. Near fine. "I feel truly honored by your wish to include something of mine in your collection of autographs and manuscripts" he begins. "If the scribble I am sending you is not to your taste you must let me know. My book manuscripts are the property of the publishers and magazine editors never save or return the 'copy' of stories; hence this scrap from an unfinished yarn is the only thing at hand." Second is the accompanying "scrap" -- labeled "Rough draft" in red pencil at the upper left in Kline's hand -- which is titled "Sunk Without a Trace" and is an AMS 1p 8½" X 11" n.p. n.y. Near fine. It consists of one very full page of bold and legible text beginning: "On the 15th of every March I regularly receive a line from my friend Dr. Carver. Regularly his letter commands me to dine with him at the ___ Club on the 21st of the month. This annual feast has become a fixture between us. The dinner is not to herald the technical and sometimes the actual arrival of Spring. It is to celebrate it may be the fourth the sixth -- this year it was the seventh -- anniversary of Dr. Carver's divorce." Could become a horror tale -- but in any case it's an attractive and interesting rough draft example that makes you want to read more. Also present is Johannsen's original 8½" X 11" file folder bearing a printed "Collection of Albert Johannsen" label partly filled in by Johannsen. unknown‎

Referenz des Buchhändlers : 18120

Biblio.com

Main Street Fine Books & Manuscripts, ABAA
United States Estados Unidos Estados Unidos États-Unis
[Bücher von Main Street Fine Books & Manuscripts, ABAA]

€50.77 Kaufen

‎Kline, Franz, American painter (1910-1962).‎

‎Autograph letter and related ephemera. Boston, 25 Oct. 1931.‎

‎6 pp. on wood-grained pattern stationery, with the matching lined holographic envelope. Includes a program for the Lehighton High School commencement, 5 June 1931, with Kline's name listed, and the Lehighton High School football schedule for 1929. To Lavona Edgar, sharing news of life at Boston University: "I have a roommate. He's from Maine. Tonight we bought a Drip-o-Lite coffee percolator, so we laugh to each other while eating doughnuts & drinking coffee. Our mid-nite luncheon. He with me is a supposedly art student, half the time we don't know whether we're Budding Artists, or Blooming Fools, but we're happy and get along fine together.". - All three with signs of wear, some chipping, folds, fading.‎

MareMagnum

Inlibris
Wien, AT
[Bücher von Inlibris]

€8,500.00 Kaufen

‎Kling, Joseph, Schriftsteller (Daten nicht ermittelt)‎

‎The Count.‎

‎o.J. Fleetwood, Mt. Vernon, N. Y., The Golden Eagle Press, 1935, Kl.-8°. 16 nn. Bl. OPp. (Rücken fehlt).‎

‎"One hundred copies printed by S. A. Jacobs [...] in the month of December, 1935". - Endleaf with dedication: "To Ab. Malkowitz - a fellow-artist in so many things - Jos. K." - Unbeschnitten.‎

Referenz des Buchhändlers : 55373

‎Klingemann, August, Schriftsteller (1777-1831).‎

‎Eigenh. Brief mit U. ("Aug. Klingemann"). Braunschweig, 30. IX. 1808.‎

‎2 SS. auf Doppelblatt. Kl.-4to. An den Redakteur einer Zeitschrift, der Klingemann eine Rezension seines Trauerspiels "Heinrich der Löwe" zur Beurteilung geschickt hatte: "[...] Den Anfang der Rezension über meinen Heinrich der Löwe habe ich gelesen, und unterschreibe das Urteil des Rezensenten, selbst da wo es etwas beißend ausgedrückt ist. Nur ein paar Einwendungen mögen mir erlaubt sein. Daß der Kaiser vor dem Herzoge nierderkniet ist in der Rezension so hervorgehoben, als wenn es mir zum Vorwurfe einer Unschicklichkeit gemacht werden sollte [...]". Klingemanns Trauerspiel war im ersten Band der Sammlung "Theater" (Cotta, 1808) erschienen. - Gering fleckig, sonst tadellos.‎

MareMagnum

Inlibris
Wien, AT
[Bücher von Inlibris]

€2,500.00 Kaufen

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