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Mariotte, Antoine, Dirigent (1875-1944)
Eigenh. Brief mit U.
o.J. Sèvres, 20. XI. 1919, 13,5 x 10,5 cm. Doppelblatt, 1 Seite.
Referenz des Buchhändlers : 60159
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MARJULA, Anna ; [ BEEKHUIS, Hanna ] ; ( HANNAH, Barbara )
The healing influence of Active Imagination in a Specific Case of Neurosis [ Unique and exceptional copy with autograph manuscripts and 12 original drawings: Anna Marjula mystery solved ! ]
A human document, with an Introduction by Barbara Hannah, 8vo paperback, Schippert & Co, Zurich, s.d. [ 1967 ], XII-128 pp. with 12 original colored drawings under an envelope pasted on guard, and autograph text in flemish on 14 leaves (letters, poems) in another one. Full Tite : The healing influence of Active Imagination in a Specific Case of Neurosis [ Unique and exceptional copy with autograph manuscripts and 12 original drawings: Anna Marjula mystery solved ! ] Unique copy with 12 original colored symbolical drawings sometimes (3 of them with comments in english) and 14 leaves with manuscript text (3 letters and poems) in flemish. Most of this extra-material is not signed except three letters (two dated 13-5-73 and 28-10-74) signed "Tante Han" or “Hanna”, clearly original work by "Anna Marjula", pseudonym used to protect the identity of the author (The letter "E". On an envelop is written : "These drawings illustrate the fifth conversation with the Great Mother pages 26-27". Many early jungian analysts worked with Anna Marjula (Toni Wolff, Emma Jung or Barbara Hannah), but her real name remained unknown, until now (but we knew it was a pianist). Indeed, our research allowed us to identify the recipient, Ms. Parvati Chavoix-Jodjana ("Vati") but especially the author, who hides behind the pseudonym of Anna Marjula : the famous dutch pianist and composer Hanna Beekhuis (1889-1980) ! A newspaper clipping is joined on a postcard, (that we join), titled : "Gouden medaille voor Hanna Beekhuis" and here's the translation : "Gold medal for Hanna Beekhuis: Arnhem, 3 Oct. - The Dutch composer of chamber music works and songs, Hanna Beekhuis from Ellecom, who currently resides in Zurich, has won a gold medal and an honorary diploma with "Reflet du Japon", a composition for viola and viola at an international competition held in Buenos Aires". It is known she won this medal in 1961. Hanna Beekhuis resided in Zurich, and was previously in relationship with Carl Jung (28 letters or copy of letters between Jung and Hanna Beekhuis, from 1942 until 1960, would be kept in the ETH-Bibliothek). Barbara Hannah explains in her preface that “Professor Jung had, however, once spoken to Anna of including it in a volume of case histories, and, as he died before he had collected the other cases, she was naturally disappointed”. We identify well the identical writing of "Aunt Hanna" with that present on the handwritten drawings, and with the only autograph word reproduced in the work - "Eve". Our incredible copy comes from Parvati Chavoix-Jodjana, daughter of a famous javanese dancer in France, Raden Mas Jodjana (1893-1972) and his wife Raden Ayou. Hanna Beekhuis accompanied the dancer in the 1920s. Another interesting relation with Jungian Psychanalysis is that the Jodjana were friends with Kurt Binswanger and his wife Erica since 1935. Here's some translated extract on a signed letter : “You said me that your Father has become your Guru. What is a guru ? [… ] Your father told me that he was a free thinker. I am that too but Christianity [ … ] is still in blood”. In another one : "The Jodjanas" have meant a lot to me in the course of my life, especially your father, [ … ] your mother too”. Anglais
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Mark-Neusser, Paula, Sängerin (1869-1956).
Eigenh. Brief mit U. Gossensaß (Südtirol), 24. V. 1897.
2 SS. 8vo. An einen "sehr geehrten, lieben Herrn Collegen" mit Dank "für Ihre l. Karte und Brief, es freut mich sehr, daß Sie so oft und freundlich sich meiner erinnern [...] Auf meine Reise freue ich mich schon sehr, doch werden wir jedenfalls noch 14 Tage im Juni hier bleiben, da es auf der Höhe von Madonna di Campiglio noch etwas zu frisch ist. Ich habe im Sinn mir noch mittlerweile Hall, Achensee etz. anzusehen, doch ist es noch nicht bestimmt [...]". - Auf Briefpapier mit gedr. Monogrammvignette; eine Seite im Mittelfalz mit Klebefilmstreifen verstärkt; verso eine von anderer Hand stammende, montierte biographische Notiz.
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Mark-Neusser, Paula, Sängerin (1869-1956).
Eigenh. Brief mit U. Leipzig, 17. X. 1891.
1½ SS. 8vo. An einen namentlich nicht genannten Adressaten: "Mein Cartarrh hat sich so verschlimmert, dass ich wieder das Bett hüten muß und es mir daher leider unmöglich ist Euer Hochwohlgeboren nochmals zu sehen. Ich bedauere lebhaft den Umstand, der mich auch verhinderte vor Ihnen singen zu dürfen und hoffe, dass ich dies Versäumte werde einstens in Wien nachholen können, oder wenn Herr Baron nochmals auf einer Reise Leipzig berühren […]". - Mark-Neusser besuchte das Wiener Konservatorium, debütierte 1890 am Opernhaus in Leipzig und gehörte 1893-99 der Wiener Hofoper an. Nach ihrer Heirat mit dem Internisten Edmund von Neusser gab sie ihre Opernkarriere auf und wirkte seit 1924 als Professorin an der Staatsakademie für Musik in Wien.
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Mark-Neusser, Paula, Sängerin (1869-1956).
Eigenh. Brief mit U. Puchberg, 16. IX. 1912.
2½ SS. auf Doppelblatt. 8vo. An einen Direktor: "Im Besitze Ihres geehrten Schreibens beeile mich meinen ergebensten herzlichsten Dank für alle Mühe auszusprechen. Gleichzeitig bitte ich vielmals gütigst entschuldigen zu wollen, dass Paul am 19. dem Gottesdienst noch nicht beiwohnt. Ich bin erst Gestern mit der Übersiedlung in mein neues Wiener Domicil fertig geworden und kann vor Donnerstag hier mit der Arbeit nicht fertig werden und reisen wir erst an diesem Tage nach Wien. Es soll gewiss die Einzige [!] Unpünktlichkeit Pauls sein, es ist leider durch die traurigsten Umstände bedingt […]". - Mark-Neusser besuchte das Wiener Konservatorium, debütierte 1890 am Opernhaus in Leipzig und gehörte 1893-99 der Wiener Hofoper an. Nach ihrer Heirat mit dem Internisten Edmund von Neusser gab sie ihre Opernkarriere auf und wirkte seit 1924 als Professorin an der Staatsakademie für Musik in Wien. - Auf Briefpapier mit schwarzem Trauerrand.
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Mark-Neusser, Paula, Sängerin (1869-1956).
Eigenh. Brief mit U. Wien, 10. I. 1925.
1 S. Folio. "Innigsten Dank für Ihre lieben Zeilen u. Verzeihung, dass ich sie nicht sofort beantwortete, aber ich lag an Krippe mit hohem Fieber […]". - Mark-Neusser besuchte das Wiener Konservatorium, debütierte 1890 am Opernhaus in Leipzig und gehörte 1893-99 der Wiener Hofoper an. Nach ihrer Heirat mit dem Mediziner (Internist) und Pianisten Edmund von Neusser (1852-1912) gab sie ihre Opernkarriere auf und wirkte seit 1924 als Professorin an der Staatsakademie für Musik in Wien. - Die untere Hälfte etwas lädiert und eingerissen.
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Mark-Neusser, Paula, Sängerin (1869-1956).
Eigenh. Brief mit U. Wien, 8. XII. 1945.
1½ SS. 8vo. An einen namentlich nicht genannten Adressaten: "Es ist mir leider unmöglich diesmal meine Kunst in den Dienst der Wohlthätigkeit zu stellen. Ich bin gegenwärtig krank […]". - Mark-Neusser besuchte das Wiener Konservatorium, debütierte 1890 am Opernhaus in Leipzig und gehörte 1893-99 der Wiener Hofoper an. Nach ihrer Heirat mit dem Internisten Edmund von Neusser gab sie ihre Opernkarriere auf und wirkte seit 1924 als Professorin an der Staatsakademie für Musik in Wien.
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Mark-Neusser, Paula, Sängerin (1869-1956).
Eigenh. Visitenkarte. Wien, 14. IX. 1893.
2 SS. (10 Zeilen). Visitkartenformat. An einen namentlich nicht genannten Adressaten mit Dank für ihr gesandte Zeilen. - Mark-Neusser besuchte das Wiener Konservatorium, debütierte 1890 am Opernhaus in Leipzig und gehörte 1893-99 der Wiener Hofoper an. Nach ihrer Heirat mit dem Internisten Edmund von Neusser gab sie ihre Opernkarriere auf und wirkte seit 1924 als Professorin an der Staatsakademie für Musik in Wien. - Mit eh. ergänzter Adresse.
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Markbreiter, Edmund, Rechtsanwalt (1842-1909).
Eigenh. Visitkarte mit U. Wien, "Montag, 2. Juli" [vor 1890].
2 SS. 105 x 60 mm. Bedankt sich bei einem Vetter herzlich für empfangene Zeilen: "Ich habe Donnerstag Abends meine Familie nach Unterach begleitet und bin erst heute Morgens retour - daher mein verspäteter Dank [...]". - Der aus dem ungarischen Köszeg gebürtige Wiener Jurist Dr. Edmund Markbreiter war Onkel von Arthur Schnitzler, nämlich Schwager seines Vaters, des Laryngologen Johann Schnitzler, der die Vorlage für "Professor Bernhardi" bildete. Der Jurist des Stückes, Dr. Goldenthal, mag Züge der stark an die katholische Gesellschaft akkulturierten Familie Markbreiter tragen; sicher aber fand Schnitzler in der Geschichte seines Onkels Motive für seine Novelle "Fräulein Else" (1924): 1890 musste Markbreiter, der selbst eine Tochter namens Else (1870-1902) hatte, wegen Veruntreuung anvertrauter Gelder nach Amerika fliehen. Er wurde 1895 US-Staatsbürger und starb in Chicago.
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MARKHAM, Admiral A.H.
ALS By Admiral Markham, naval officer and pioneering arctic explorer, addressed to S. C. J. Freeman-Mathews in Cape Town, South Africa.
London, 26 February 1900. Signed Manuscript Letter by Admiral Sir Albert Hastings Markham, naval officer and pioneering arctic explorer, addressed to S. C. J. Freeman-Mathews in Cape Town, South Africa. Small 8vo. Double-leaf measuring approximately 15 x 15cm. Together with original cover, opened on three sides, bearing three postal marks and one stamp, and measuring 11 x 8 cm. Both in very good condition, from the autograph collection of Seymour C.J. Freeman-Matthews. The addressee, Seymour C.J. Freeman-Matthews was a collector of autographs and amassed a sizeable treasure of signatures with solicitations such as which led to this letter and autograph being penned by a great Arctic navigator. The letter reads as follows: "Dear Sir, I have to acknowledge the receipt of your letter of the 5th inst. and, in reply, have much pleasure in complying with your request, Believe me. Yrs. faithfully, A. Markham [signature] Vice Admiral." Manuscript
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MARKHAM, Edwin (1852-1940)
Partly-printed Autograph Document Signed
Poet best remembered for "The Man with the Hoe." Partly-printed ADS 1p 7¼" X 10½" West New Brighton NY 1929 September 21. Very good. Updating form sent out by "Who's Who in America" for their 1930-31 edition on orange stock with Markham's 2" X 3" biographical entry from the previous edition affixed onto the blank center area. Markham has written on the wide margin "is frequently called the leader of the Democratic movement in American poetry" and "Member of the American Academy of Arts and Letters" plus one minor correction. At the bottom he signs and gives his address. An editor has made marks and drawn lines in green ink through most of Markham's additions; two checkmarks near the signature barely touch two letters; there are several other editor's marks in pencil and red pencil. A colorful extremely interesting document. unknown
Referenz des Buchhändlers : 16441
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MARKHAM, Edwin (1852-1940)
Printed Document Signed
Schoolchildren nationwide used to be required to memorize this poet's social protest piece "The Man with the Hoe" which was inspired by Millet's painting of the same name. Printed DS 1p 8½" X 14" n.p. Staten Island NY n.d. post-1924. Near fine. Broadside printing of this most renowned poem signed big and bold at the lower margin "Your friend Edwin Markham: / Staten Island N.Y." Bright and attractive. "Bowed by the weight of centuries he leans / Upon his hoe and gazes on the ground" Markham begins. "The emptiness of ages in his face / And on his back the burden of the world." -- still a powerful and moving piece despite changes in poetry style and diction. Accompanied by a fine heavy stock 6¼" X 5" color reproduction of Millet's namesake painting. unknown
Referenz des Buchhändlers : 27639
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Markhoff, Franz, Sänger (1880-1964).
Portraitpostkarte mit eigenh. U. O. O. u. D.
1 S. 8vo. Brustbild im ¾-Profil.
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Markl, Alois, Musiker (geb. 1856).
Eigenh. Postkarte mit U. O. O., 22. VII. 1921.
1 S. 8vo. Mit eh. Adresse. An einen namentlich nicht genannten Adressaten: "In höfl. Erwiderung Ihrer w. Zeilen vom 22. VI. erlaube ich mir mitzutheilen, dass Ihrem Wunsche nach Möglichkeit entsprochen wird, dass aber mit Legitimationen - welcher immer Art - kein Vorverkaufsrecht für Generalproben besteht [...]".
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Markull, Friedrich Wilhelm, Organist, Pianist und Komponist (1816-1887).
5 eigenh. Briefe mit U. Danzig, 1847-1850.
Zusammen 5 SS. auf 5 Bll. 2 mit eh. Adresse verso; einer mit eh. Adressblatt. 4to. An Zeitungs- und Verlagshäuser in der Absicht, seine Werke zu veröffentlichen. - An die Redaktion der Illustrierten Zeitung in Leipzig mit dem Angebot eines Quintetts aus seiner Oper "Der König von Zion" (1850): "Es wird Ihnen nicht unbekannt sein, daß vor Kurzem meine neue Oper 'Der König von Zion' mit außerordentlich glücklichem Erfolge über die hiesige Bühne gegangen ist [...] Da es nun mein inniger Wunsch sein muß, daß der Erfolg des Werks auch auf andern Bühnen sich bestätige, und viel gelesene Organe zur Erreichung dieses Ziels viel beizutragen vermögen, so erlaube ich mir Ihnen das inliegende Quintett zur Veröffentlichung [...] mitzutheilen" (15. V. 1850). - An den Redakteur Franz Brendel in Leipzig mit einem Beitrag für die Neue Zeitschrift für Musik, in der Hoffnung, ihn im nächsten Sommer persönlich kennenzulernen: "Einliegend erlaube ich mir Ihnen einen Bericht über das musikalische Treiben Danzigs im verflossenenen Winter mitzutheilen, mit der Bitte, dem Artikel so bald als möglich eine Stelle in Ihrer hochgeschätzten Neuen Zeitschrift f. M. gefälligst einräumen zu wollen [...] Es ist sehr möglich, daß ich Sie im nächsten Sommer in Leipzig persönlich werde begrüßen können, denn ich reise jedenfalls nach Berlin, in Angelegenheiten meines Oratoriums 'Johannes der Täufer', dessen Aufführung in der Sing-Akademie für den nächsten Winter in Aussicht gestellt ist, und wenn meine Zeit es irgend gestattet, so mache ich auch einen Abstecher nach Leipzig [...]" (23. IV. 1847). - An den Musikschriftsteller und -verleger Bartholff Senff über seine neuesten Kompositionen: "Beikommend erlaube ich mir Ihnen meine neuesten Compositionen: zwei Liederfeste, op. 39 u. 40 zur gefälligen Ansicht mitzutheilen, mit dem Wunsche, daß sie Ihren Beifall haben und Sie den Verlag derselben übernehmen möchten. In hiesigen musikalischen Kreisen sind die Gesänge mit außerordentlichem Beifall aufgenommen worden, und man rühmte daran Frische der Auffassung und melodischen Reiz [...]" (11. X. 1850). - 2 Briefe mit Randläsuren; ein Brief mit Fehlstellen durch Siegelöffnung (etwas Textverlust).
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Markus, Elisabeth, Schauspielerin (1895-1970).
Eigenh. Brief mit U. und Eigenh. Bildpostkarte mit U. Westerland-Sylt, 22. VIII. 1928 bzw. o. O. u. D.
Zus. (1+1 =) 2 SS. auf 2 Bll. (Qu.-)8vo. Die Karte mit eh. Adresse. An Hans Nüchtern: "Hier ist es fast so schön wie bei Ihren Proben in der Johannesgasse [...]". - Elisabeth Markus war Ensemblemitglied des Deutschen Volkstheaters in Wien und später des Theaters in der Josefstadt, spielte an Max Reinhardts Deutschem Theater in Berlin und wirkte zudem an zahlreichen Film- und Fernsehproduktionen mit. - Der aus Wien stammende Journalist und Dramaturg Hans Nüchtern (1896-1962) war seit 1924 Leiter der literarischen Abteilung der RAVAG und unterrichtete auch an der Akademie für Musik und darstellende Kunst sowie am Max Reinhardt-Seminar. - Der mit Bleistift verfaßte Brief mit stärkeren Randläsuren.
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Marlborough, John Churchill Duke of, englischer Feldherr (1650-1722).
Reisepass mit eigenh. U. "Au Camp devant Donay", 9. V. 1710.
1 S. Folio. Mit schwarzem Siegel. Ein für zwei Monate gültiger Reisepass für Leopold Eberhard von Württemberg-Mömpelgard und Tross mit oder ohne Eskorte für die Reise durch Holland und Deutschland zu dessen Fürstentum, auf vorgedr. Dokument: "Jean Duc & Comte de Marlborough, Prince du Saint Empire, Marquis de Blandford, Baron Churchill d'Aymouth & de Sandridge […] Nous Ordonnons par la Presente à tous Gens de Guerre étant sous notre Commandement, & prions ceux à qui il apartiendra, de vouloir laisser librement passer [aus Sekretärshand:] Monsieur le Duc Leopold Everard Prince de Montbeliard allant d'icy en Hollande, et de la à sa Principauté en Allemagne, avec ses Domestiques et Baggages, par toute sorte de voiture, avec ou sans escorte. Le present Passeport valable pour Deux mois […]". - Mit kleinen Einrissen, knittrig, leicht gebräunt.
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Marlborough, Sarah Churchill, Duchess of, (1660-1744).
Dokument mit eigenh. U. (Fragment). O. O., 23. VII. 1729.
125 x 160 mm. Passepartouriert (210 x 280 mm). Auf der Verso-Seite bedruckt (beschnitten). - Sarah Churchill, geb. Jenyns, von 1689 bis 1702 bekannt als Countess of Marlborough, danach als Duchess of Marlborough war eine Jugendfreundin und enge Vertraute der Königin Anne und die Ehefrau von John Churchill, 1. Duke of Marlborough, dessen Karriere sie durch ihren Einfluss auf die Königin wesentlich förderte. Sie gehörte zu den einflussreichsten Frauen ihrer Zeit.
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MARMIER, Xavier
Le Roman d'un Héritier [ Edition originale - Livre dédicacé par l'auteur ]
1 vol. in-12 br., Librairie de L. Hachette et Cie, Paris, 1864, 384 pp., 1 f., 4 pp. [ catalogue ] Rare exemplaire dédicacé par Xavier Marmier (1808-1892), "A Mademoiselle Félicie Dosne, hommage respectueux de l'auteur, X. M.". Félicie Dosne (1823-1906) est la soeur d'Elise, épouse d'Adolphe Thiers. Etat satisfaisant (dos frotté avec petits mq. en coiffe). Français
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Marmier, Xavier, French writer (1808-1892).
Autograph letter signed. No place, 12 March (no year).
12mo. 4 pp. on bifolium. To a friend, recalling the good times they had at the salon of Madame de Villeneuve, who has recently fallen ill, mentioning that Monsieur de Saint Aignan is slowly recovering from this new crisis. Marmier further discusses a rare work by the Swiss cartoonist and writer Rodolphe Töpffer (1799-1846) which he has in his library ("Nouvelles et melanges", 1840) and promises to recommend a work by the art historian Charles Spire Blondel (1836-1900) to the commission of critics: "Je n'oublie point les bons moments que j'ai eu l'honneur de passer avec vous dans le salon de Mme de Villeneuve et il m'est agréable de penser que vous avez aussi gardé le souvenir. C'était un bon temps. Il n'y avait alors point de malades dans la noble maison. Maintenant la pauvre Mme de Villeneuve est dans un état pénible, et M. de St. Aignan se remet difficilement de sa nouvelle crise. Depuis quelques jours, il est cependant plus fort. Vous me parlez, dans votre aimable lettre, d'un écrivain [i. e. Rodolphe Töpffer] pour lequel j'ai depuis longtemps une cordiale sympathie. Je l'ai connu à Geneve et je garde précisement dans ma bibliotheque, un exemplaire doux de ses premières publications qui, si je ne me trompe, doit être rare: Nouvelles et mélanges [...] L'ouvrage que M. Blondel a consacré à votre illustre concitoyen m'intéresse vivement et vous pouvez être sur que j'en parlerai de mon mieux à la commission qui est chargée de l'examiner. Mais il a beaucoup de concurrents [...]".
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Marmont, Auguste Frédéric Louis Viesse de, Militär, Schriftsteller u. Herzog von Ragusa (Dubrovnik) (1774-1852)
Eigenh. Manuskript u. 3 kurze eigenh. Briefe (davon 2 m. eigenh. Unterschrift).
Ohne Ort, o. J. (um 1850). Zus. 7 S., 8° (Manuskript) u. 12° (Briefe).
Referenz des Buchhändlers : 36654
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Marmont, Auguste Frédéric, Marschall und Adjutant Napoleons (1774-1852).
Eigenh. Brief mit U. O. O., "mercredi" [1847].
½ S. auf Doppelblatt. 8vo. Mit eh. Adresse und Siegel verso (Faltbrief). An die österreichische Malerin und Schriftstellerin Ludovika Gräfin Thürheim (1788-1864), genannt "Lulu" oder "Lou", mit der Bitte, ihn für ein vermutlich geborgtes Vermögen zu entschädigen, worum er sie schon zweimal gebeten habe, und mit einer Einladung zum Abendessen am kommenden Samstag: "Je viens chère Comtesse vours prier de me dédomager d'une de fortune que deux fois j'ai déjà ressentie, à vous demander de venir diner chez moi samedi prochain à 4 heures [...]".
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Marmontel, Antoine, French pianist (1816-1898).
2 autograph letters signed. N. p. o. d.
12mo. Together 4½ pp. on bifolia. In an interesting letter to the composer Victor Massé, Marmontel congratulates his colleague at the Paris Conservatory on a cantata by his student Paul Puget: "Mes cordiales félicitations pour la belle Cantate de Puget. On reconnait dans l'ensemble et les détails de cette partition l'excellente direction du maître, et le brillant élève vous fait grand honneur. [...]". The cantata in question is very likely "Mazeppa", which won Puget the Prix de Rome in 1873. - The second letter to an unnamed administrator at the Conservatory concerns the organisation of upcoming auditions and the problem of "the sensitivity of the parents" during such events: "Voici sauf les rectifications qui vous paraitrons convenables et aussi l'intercalation [?] des trois morceaux chant, violon et chœur. Le classement des morceaux dans l'ordre me parait le plus avantageux. Les élèves de mon cher [...] débutèrent elles ? Dans ma lettre je lui laisse tout à fait le choix. Voyons à éviter les froissements d'amour propre, les susceptibilités des parents c'est là toujours l'écueil [?] des auditions, la plus part des élèves ayant la petite faiblesse de s'exagérer le mérite personnel [...]". - The letter concerning the audition with traces of former mounting and a tear affecting the text.
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Marmontel, Antonin, French composer and pianist (1850-1907).
Autograph letter signed. 704 Rue Blanche [Paris], no date.
12mo. 2½ pp. on bifolium. To an aspiring musician with an invitation to discuss his expectations and efforts as an artist the following Thursday, prompted by a recommendation by a lady from the Rennes Sacré Coeur, the friend of a relative of the young man: "Une amie d'une de vos parentes, dame du Sacré Coeur de Rennes vous recommende à ma sympathie, j'ai le desir de répondre à sa pensée et s'il vous est agréable de me connaitre et de m'interesser à vos espérances à vos ambitions d'artiste, venez me voir jeudi prochain à trois heures vous recevrez un accueuil très sympathique [...]". - A strip of paper mounted on verso.
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Marmorek, Alexander, Bakteriologe und Zionistenführer (1865-1923)
Eigenh. Bildpostkarte mit U. Paris, 11. XII. 1909.
1 S. Qu.-8vo. Mit eh. Adresse. An den Pathologen Richard Kretz: "Besten Dank für die freundlich gesendeten Separata. Hoffentlich geht es Ihnen recht gut. Ich benütze die Gelegenheit, um Ihnen und Ihrer Familie ein glückliches neues Jahr zu wünschen [...]". - Alexander Marmorek war 1893 von Louis Pasteur an sein Institut in Paris geholt worden, wo er "ein Antistreptokokken-Serum [entwickelte], das zur Behandlung bei Scharlach eingesetzt wurde und ihn weltweit bekannt machte. Sein 1903 erstmals eingesetztes Tuberkulose-Serum erwies sich dagegen letztlich als unbrauchbar. Bei Ausbruch des Ersten Weltkriegs verließ er Paris, kehrte 1920 dorthin zurück und beschäftigte sich mit der Bekämpfung von Typhus und Diabetes. Seit 1896 engagierte er sich in der Zionistischen Bewegung, war Freund und Berater Theodor Herzls und setzte sich aktiv für einen radikalen 'politischen' Zionismus ein. 1905-07 gehörte er dem Engeren Aktionskomitee, 1897-1912 dem Großen Aktionskomitee an. Nach dem Sieg der 'praktischen' Zionisten (1911) trat er in scharfe Opposition zu deren politischen Zielen. In Frankreich war er Vorsitzender der zionistischen Landesorganisation" (DBE). - Die Bildseite mit einer Ansicht des Arc de Triomphe.
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MARMUR, Jacland (1901-70)
Typed Note Signed
This Polish-born American writer penned a tsunami of sea stories and maritime tales for the pulps and such large-circulation magazines as "Argosy" "Collier's" and "The Saturday Evening Post" along with wave after wave of nautical novels such as "Ecola!" 1928 "Wind Driven" 1930 "Three Went Armed" 1933 "Sea Duty and Other Stories of Naval Action" 1944 "The Sea and the Shore" 1946 "Andromeda" 1947 and "The Edge of Chaos" 1969. TNS 1p 7" X 9¼" n.p. 3 March 1939. Addressed to Arnold F. Gates 1914-93 noted Lincoln and Civil War scholar. Near fine. Two faint horizontal folds. Brief cordial early note thanking an admirer and noting "I am pleased that you enjoyed my book 'The Golden Medallion' so much." Boldly signed. Marmur autograph material is rather uncommon. unknown
Referenz des Buchhändlers : 40991
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MARNI, J. ; [ MARNI, Jeanne ; MARNIERE, Jeanne ]
Les Enfants qu'elles ont [ Edition originale - Livre dédicacé par l'auteur ]
1 vol. in-12 reliure bradel de l'époque plein maroquin brun, tête dorée, couvertures conservées, chasses ornées, Paul Ollendorff, Paris, 1897, 278 pp. et 1 f. Exemplaire dédicacé "à Alice Gillé, tendre souvenir de l'auteur". Jeanne Marnière, né à Toulouse en 1854, morte à Vallauris en 1910, publiait sous le nom de J. Marni. Ecrivain spirituel et mordant, elle flagelle avec un remarquable esprit d'observation, dans des études souvent osées, les vices du jour et les travers mondains. Bon état pour cet exemplaire bien relié (rel. lég. frottée). Français
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Maron, Margaret
Killer Market SIGNED
New York: Mysterious Press 1997. 1st Edition . Hardcover. Very Good/Very Good. 8vo - over 7¾ - 9¾" tall. 8vo. 273 pages. Hardcover in colour illustrated dust jacket. Prior owner's name written in ink on front pastedown. Author has SIGNED title page. Text is clean. <br/> <br/> Mysterious Press hardcover
Referenz des Buchhändlers : 051290 ISBN : 0892966548 9780892966547
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Maron, Margaret
Southern Discomfort SIGNED
New York: Mysterious Pr 1993. 1st Edition . Hardcover. Very Good/Very Good. 8vo - over 7¾ - 9¾" tall. 8vo. 241 pages. SIGNED by the author on the title page. Hardcover in colour illustrated dust jacket. Prior owner's name written in ink on front pastedown. Text is clean. <br/> <br/> Mysterious Pr hardcover
Referenz des Buchhändlers : 051291 ISBN : 0892964464 9780892964468
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Maroni Lumbroso, Matizia
La Gallina del vicolo del cinque.
(Rom), Fratelli Palombi Editori, (1962). Kl. 8°. 219,5 S. Ill. OKlappkarton mit etwas beschädigtem Schutzumschlag von Orseolo Torossi.
Referenz des Buchhändlers : 9809
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Marpurg, Friedrich Wilhelm, Musiktheoretiker (1718-1795)
Anleitung zum Clavierspielen, der schönern Ausübung der heutigen Zeit gemäss entworfen.
o.J. Berlin, Haude und Spener, 1755, 4°. Mit 18 gefalt. Kupfertafeln. 6 Bl., 78 S., 3 Bl. (Register). Mod. Halbledereinband.
Referenz des Buchhändlers : 55351
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Marquardt, Konrad Gottlieb, Mathematiker (1694-1749).
Eigenh. Albumblatt mit U. Königsberg, 6. I. 1737.
1 S. Qu.-8vo "Nullum Numen abest si sit prudentia" (nach Juvenal, Satiren X, 365). - Marquardt war Professor für Mathematik in Königsberg. "Seine Schriften sind ziemlich verschollen" (ADB XX, 417). - Mit kleiner Numerierung am rechten oberen Blatt- und kl. Wurmspur am unteren Blattrand.
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Marques, Enrico, Violinist
Eigenh. Brief mit U. Paris, 27. X. 1923.
1 S. 4to. An die Konzertdirektion "Symphonia" in Wien: "Hiermit sende ich mein Programm und eine Photographie. 1rster Teil[:] 1 Sonate in g moll Tartini[,] 2 Konzert d dur Paganini[,] 3 Serenade Tchaikowski[,] Präludium u. Allegro Pugnani-Kreisler [...] Ich werde in Wien gegen den 5ten erreichen [!]. Ich hoffe Sie haben den besten Klavierbegleiter für den 24ten November bestellt [...]". - Mit gestempeltem Empfangsdatum. - Ohne die erwähnte Beilage. Gelocht.
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MARQUES-RIVIERE (Jean).
Vers Bénarès. La Ville Sainte. L'histoire merveilleuse de Li-Log Le Guru Thibétain.
Paris, Victor Attinger, 1930. In-8, broché, grandes marges conservées, 169 pp. Edition originale. Un des 50 exemplaires numérotés sur vélin pur fil Lafuma, seul tirage en grand papier, (N° 4) enrichi d'un envoi autographe de l'auteur.
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MARQUET Mary.
Ce que je n'ai pas dit...
Paris, Jacques Grancher, 1977. In-8, broché, couverture illustrée et à rabats, 215 pp. Planches illustrées hors-texte.
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MARQUET Mary.
Tout n'est peut-être pas dit...
Paris, Jacques Grancher, 1977. In-8, broché, couverture illustrée et à rabats, 226 pp. Planches illustrées hors-texte.
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Marquis James
The Cherokee Strip An Oklahoma Boyhood
New York: Viking 1945. Third Printing . Decorative Cloth. Good/Poor. Wear at edges light soiling to covers. Jacket is INCOMPLETE lower 3/4 of spine missing lower left frony 1/4 missing a repair has been attempted. Mapped endpapers. Inscribed and dated by the author on the half-title page. <br/> <br/> Viking hardcover
Referenz des Buchhändlers : 007376
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Marr, Carl von, American-German painter (1858-1936).
Autograph quotation signed. Munich, 15. XII. 1910.
Oblong 8vo (postcard). 1 page. Inscribed to the German dermatologist Alwin Scharlau: "Mit Vergnügen [...]". - Starting his training in his native Milwaukee, Marr completed his studies in Germany and was appointed professor at the Munich Academy of Fine Arts in 1893. His paintings feature genre and religious scenes as well as groups of people; his monumental work "The Flagellants" is today held at the Museum of Wisconsin Art in West Bend, Wisconsin. - Small creases near corners; a few tiny ink spots. Self-addressed by the collector on the reverse. The Mecklenburg physician Scharlau (b. 1888) assembled a collection of artists' autographs by personal application.
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Marr, Carl von, Maler (1858-1936)
Eigenh. Brief mit U.
o.J. Ohne Ort, 17. X. 1925, Gr.-8°. 3 Seiten.
Referenz des Buchhändlers : 46123
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Marr, Carl von, Maler (1858-1936).
Albumblatt mit eigenh. Namenszug. München, Februar 1908.
1 S. Qu.-24mo. Schönes Portrait im Halbprofil. - Der in den USA geborene Sohn deutscher Einwanderer studierte an den Akademien von Weimar, Berlin und München. 1893 wurde er Professor an der Akademie der bildenden Künste in München, von 1922 bis 24 war er auch als deren Direktor tätig. Daneben leitete er lange Zeit die Münchener Künstlergenossenschaft und schuf zahlreiche Historienbilder, Akt- und Figurenkompositionen.
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Marr, Carl von, Maler (1858-1936).
Eigenh. Brief mit U. und Portraitphotographie mit eigenh. Namenszug. München, 9. VIII. 1898.
3 SS. auf Doppelblatt. 8vo. Photographie: 1 S. 15:10 cm. An Herrn Grieser in Mannheim: “[...] erlaube ich mir, Ihnen hiermit eine Photographie zu schicken, die Sie auf eine andere Art kaum erhalten hätten [...]. Schönes Portrait im Halbprofil. - Der in den USA geborene Sohn deutscher Einwanderer studierte an den Akademien von Weimar, Berlin und München. 1893 wurde er Professor an der Akademie der bildenden Künste in München, von 1922 bis 24 war er auch als deren Direktor tätig. Daneben leitete er lange Zeit die Münchener Künstlergenossenschaft und schuf zahlreiche Historienbilder, Akt- und Figurenkompositionen. Vgl. Thieme/Becker XXIV, 136. - Die Photographie auf Untersatzkarton montiert; der Brief mit gedr. Briefkopf und geringf. Montageresten auf Bl. 2 verso.
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Marr, Carl, Maler (1858-1936).
Ausschnitt mit eigenh. U. O. O.u. D. ("Sonntag").
Carte de visite. Der in den USA geborene Sohn deutscher Einwanderer studierte an den Akademien von Weimar, Berlin und München. 1893 wurde er Professor an der Akademie der bildenden Künste in München, von 1922 bis 24 war er auch als deren Direktor tätig. Daneben leitete er lange Zeit die Münchener Künstlergenossenschaft und schuf zahlreiche Historienbilder, Akt- und Figurenkompositionen.
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Marr, Elisabeth, Schriftstellerin (ca.1828-1901).
Eigenh. Brief mit U. ("Elisabeth"). Weimar, 11. X. 1855.
4 SS. auf Doppelblatt. 8vo. An eine "liebenswürdige Gönnerin" mit umfangreichen Erläuterungen zu ihren und ihres Gatten Lebensverhältnissen zu jener Zeit: "Bis jetzt erhielten Sie noch nie eine Zeile von mir, wundern Sie sich daher nicht über die verkehrte Art meiner Handschrift, u. glauben Sie mir zuverlässig, es ist eine entschiedene Illusion, den Menschen nach seiner Schrift beurtheilen zu wollen, ja, will man unter 'Schrift' die innerliche Wesenheit seiner Gedanken und Sprache verstehen, dann ließe ich es gelten, allein, die rein äußerliche Manier, die Buchstaben groß oder klein, flüchtig oder geziert zu machen, kann schlechterdings nicht auf das geistige Element eines Individuums schließen lassen. Nehmen Sie somit die günstigere Vorstellung über mich an: Zufall, oder eine falsche Schreibmethode hätten mich dazu bestimmt, solch ein verdrehtes Geschnörkel meine ehrsame Handschrift zu heißen. Im Grunde bin ich eine sehr vernünftige Person, die sich u. ihre Leidenschaften u. Gebrechen in Gewalt hat u. nie eine so verkehrte Handlung begehen könnte, wie ihre Buchstaben es vermuthen lassen. […] [I]ch lebe in Weimar, nein, ich vegetiere in Weimar, u. ertrage es ohne Murren u. Zornesausbrüche. Die Verhältnisse bestimmten es so, ich muss mich ihnen unterordnen, u. sie mir so erträglich wie möglich zu gestalten suchen. Das freiflatternde bewegte Leben einer großen Stadt, kenne ich nur noch dem Namen nach u. ob mein Denken u. Empfinden auch über die kleinstädtische Misère, des sogenannten Ilm-Athens hinweg fliegt, immer wird es wieder vor der eisernen Nothwendigkeit eingefangen, u. in den Käfig der niederdrückenden Existenzfrage eingesperrt. So komme ich dann kaum von der Stelle, meine Flügel sind lahm geworden, meine Phantasie liegt an Ketten [...]". - Über ihren Gatten, den Schauspieler und künstlerischen Direktor des Weimarer Hoftheaters Heinrich Marr, der sich mit dem Hof überwerfen und zwei Jahre später nach Hamburg zurückkehren sollte, heißt es u. a.: "Es wär ein so befriedigender Kunstabschluß[,] wenn es ihm gelänge, in der vollen geistigen Frische seiner Darstellungskraft von den Brettern abtreten zu können, indem er sich ein neues Terrain anbahnte, auf welchem er seine Erfahrungen u. sein Talent, zum Nutzen eines Institutes verwehrtete [!], das mit das erste in Deutschland genannt wird [...] Ihre directe Art u. Weise Propaganda zu machen hat sich ja wohl schon, wenn ich nicht irre, für die neue Direction des Burgtheaters bewährt gefunden, warum wollten Sie nicht für die neue Direction des Hofoperntheaters in die Schranken treten" [...]".
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Marr, Hans, Schauspieler (1878-1949).
Eigenh. Brief mit U. Agnetendorf, 29. VII. 1928.
4½ SS. auf 3 Bll. 8vo. Wohl an den Journalisten und Dramaturgen Hans Nüchtern (1896-1962), Leiter der literarischen Abteilung der RAVAG: "Aus meinem hinterwäldlerischen Ferien-Schlupfwinkel (womit ich aber nicht gesagt haben will, dass ich eine Schlupfwespe bin, von dem Stachel wollen wir ja nicht reden aber schwarzgelb ist mein Gewand doch nicht […]) schicke ich der lieben Ravag allerschönste Grüße! Seit 14 Tagen sind wir im Besitze eines schönen Empfangsgerätes (eine echte Verdeutschung!) […] und stehen mit Wien in einer angenehmen Verbindung. So haben wir auch das ganze Wiener Sängerfest derart deutlich miterlebt, als wäre man mitten darunter gewesen. Mit unserem lieben Wien so eng verbunden zu sein, ein Hochgefühls-Novum! Als wir gleich nach dem Fertigmontieren als ersten Ort Wien einstellten und im nächsten Augenblick die liebe vertraute Stimme meines Namensvetters, unseres lieben Freundes Richter hörten, da wurden wir ganz still und ehrfürchtig […]. Nun ist unser Radio schon unser guter Freund […]". - Hans Marr gab sein Debüt 1897 am Königlichen Schauspielhaus in Berlin. Darauf folgten Bühnenstationen in Gotha, Görlitz, Breslau, Graz und Köln. 1905 kam Marr an das Lessingtheater in Berlin, schließlich holte ihn 1914 Hugo Thimig an das Burgtheater in Wien, dem Marr abgesehen von der Zeit zwischen 1919 und 1924 bis zu seinem Tod angehörte.
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Marr, Hans, Schauspieler (1878-1949).
Eigenh. Neujahrskarte mit U. O. O., [1929].
1 S. 60:115 mm. "Alles Gute und Liebe für 1929 Ihnen, lieber Professor, sowie den lieben Ihrigen […]". - Hans Marr gab sein Debüt 1897 am Königlichen Schauspielhaus in Berlin. Darauf folgten Bühnenstationen in Gotha, Görlitz, Breslau, Graz und Köln. 1905 kam er an das Lessingtheater in Berlin, schließlich holte ihn 1914 Hugo Thimig an das Burgtheater in Wien, dem er abgesehen von der Zeit zwischen 1919 und 1924 bis zu seinem Tod angehörte.
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Marr, Hans, Schauspieler (1878-1949).
Eigenh. Postkarte. Agnetendorf, o. D.
2 SS. Qu.-8vo. Mit eh. Adresse. An den Wiener Journalisten und Dramaturgen Hans Nüchtern mit Urlaubsgrüßen: "Aus Schlesiens Bergen, wo wir wie immer schlupfwinkeln, die allerherzlichsten Grüße! Schön war es [...], aber manchmal ein wenig nützlich, Gott Pluvius hielt uns Menschengezücht wahrscheinlich für Salzheringe und wollte uns etwas genießbarer machen, ein falscher Schluß, Regen macht gallenbittrig, aber was wissen die Olympier von uns Menschen! […] Um nicht die schöne Karte ganz zu verschmieren, will ich mich kurz fassen: hab wohl, leb wohl, auf Wiedersehen! (Musik dazu in Verleih Peters.) [...]". - Hans Marr gab sein Debüt 1897 am Königlichen Schauspielhaus in Berlin. Darauf folgten Bühnenstationen in Gotha, Görlitz, Breslau, Graz und Köln. 1905 kam Marr an das Lessingtheater in Berlin, schließlich holte ihn 1914 Hugo Thimig an das Burgtheater in Wien, dem Marr abgesehen von der Zeit zwischen 1919 und 1924 bis zu seinem Tod angehörte.
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Marr, Hans, Schauspieler und Regisseur (1878-1949).
ApcS. Spindlermühle, 20. VIII. 1918.
2 SS. Qu.-8vo. Eh. Unterschrift, gewidmet Arthur Holländer mit freundlichen Grüßen.
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Marra-Vollmer, Marie von, Opernsängerin (1822-1878).
Eigenh. Brief mit U. Frankfurt a. M., 7. III. 1878.
2¾ SS. auf Doppelblatt. 8vo. Dankesschreiben an einen befreundeten Kapellmeister bezüglich des 25-jährigen Dienstjubiläums des Theaterregisseurs Theodor Vollmer, Maries Ehemann, mit kurzer Schilderung der Ordensüberreichung durch den Präsidenten des Frankfurter Theaterausschusses Sigismund Kohn-Speyer. Außerdem mit einer Empfehlung der Schauspielerin Minna Barnay (geb. Arndt): "Gestern ging von Seiten meines lieben Mannes ein Dankesschreiben an Sr. Hoheit den Herzog Ernst [d. i. Ernst II. von Sachsen-Coburg und Gotha] und an den Cabinetsrath Beker [d. i. Ernst Becker (1826-1888)] ab [...] Es war im wahren Sinn des Wortes ein Ehrentag, die höchste Weihe gab aber jedoch nur die gnädige Auszeichnung Sr. Hoheit und ein donnerndes Hoch wurde Sr. Hoheit als bei der Festtafel Hr. Kohn Speyer den Orden überreichte [...] zum Schluß für den Hr. Cabinetsrath die Notiz wenn er im Fach der naiven Rollen Muntre und Sentimental eine passende Persönlichkeit braucht, er hier in Frl Mina Arndt eine reitzendes feines liebes und fein gebildetes Mädchen finden kann [...]". - Mit gepr. Monogramm, Redaktionsvermerk und Sammlernotiz verso in Bleistift, langem horizontalen Einriss in Blatt 2 und wenigen kleinen Randeinrissen.
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Marrast, Armand, Journalist und Präsidenten der französischen Nationalversammlung (1801-1852).
Eigenh. Brief mit U. Wohl Paris, 1848.
1 S. 8vo. An einen Präfekten mit der Empfehlung von M. Cousin, "ancien companie de police à Marseilles". - Auf Briefpapier mit gedr. Briefkopf.
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Marriot, Emil , d. i. Emilie Mataja (1855-1938), Schriftstellerin.
Albumblatt mit eigenh. U. Wien, 31. X. 1913.
1 S. Qu.-8vo. Auf einer voradressierten Postkarte an M(itzi) Hernler; mit e. Adr.-Zusatz. - Die Schwester des österreichischen Volkswirtschaftlers und Sozialpolitikers Viktor Mataja und Halbschwester des späteren österreichischen Außenministers Heinrich Mataja war Mitglied der Schriftstellervereinigung "Iduna" und stand in regem Austausch mit Schriftstellern wie Karl Emil Franzos, Maximilian Harden, Paul Heyse und Leopold von Sacher-Masoch. Ihr literarisches Schaffen steht im Zeichen des Realismus und behandelt wiederholt die sozialen Probleme ihrer Zeit. - Die Adreßseite mit kleinen Montagespuren, umseitig am oberen Rand gering fleckig.
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