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‎Karl XIV. Johann (Jean Bernadotte), König von Schweden (1763-1844).‎

‎Schriftstück mit eigenh. U. ("J. Bernadotte"). Rennes (Hauptquartier), 20. IX. 1801.‎

‎1½ SS. Folio. An seinen Nachfolger im Amt des Kriegsministers, den nach dem Staatsstreich des 18. Brumaire VIII und dem Ende des Direktoriums durch Napoleon ernannten Graf Lazare Carnot (1753-1823), über die fälschliche Verhaftung und Bestrafung eines gewissen Kriegskommissärs Couard, dem unerlaubtes Verlassen des Truppenlagers bei St. Renaud vorgeworfen wurde, wobei es sich um ein Missverständnis handle und Bernadotte bereits angeordnet habe, die diesbezüglichen Erlässe aufzuheben: "Sur le Compte qui me fut rendu de cette affaire j'ordonnai de suite qu'on imposât les arrêtes forcés [...] lorsque de plus amples informations me prouvèrent que le Citoyen Conard n'avait point commis de délits contre la discipline [...] J'autorisai donc le Commissaire ordonnateur à lui lever les arrêtes, c'est ce qui a été exécuté [...]". - Mit gedr. Briefkopf der "Armée de l'Ouest", Aktenvermerk und Regestierung. Der linke Rand durch einen Papierstreifen verstärkt.‎

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‎Karl XV., König von Schweden (1826-1872).‎

‎Dekret mit eigenh. U. Stockholm, 4. IV. 1861.‎

‎1 S. Folio. Mit papiergedecktem Siegel. Beiliegend ein adressierter Umschlag mit papiergedecktem Siegel. Dekret zur Beförderung des Kapitäns Pehr Johan Palmær zum Hauptmann infolge der Entlassung von Adolf Wilhelm von Schantz: "Kongl. Majt. vill härmed, uppågjord underdånig anmälan, i nåder hafna transporterat och fuordnat Andre Kapitenen vid Kalmar Regemente Pehr Johan Palmar att vara Kapiten och Chef för Schvedes Kompani af berörda Regemente, uti ofskedade Adolf Wilhelm von Schantz s etalle. Bestoerndes honorn dervid der lonsom enligt Stat och factställd lonereglering samma bestallning tillkommer. [...]". - Gegengezeichnet und regestiert. Der beiliegende Umschlag in französischer Sprache ist adressiert "A Sa Majesté le Roi de Prusse, Monsieur Mon Frère et Oncle" und mit dem papiergedecktem Siegel Karls XV. verschlossen. König Friedrich Wilhelm IV. (1840-61) war ein Onkel von Karls Frau Luise von Oranien-Nassau.‎

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‎Karl zu Mecklenburg, preuß. General und Schriftsteller (1785-1837).‎

‎Dokument mit eigenh. U. O. O., 11. III. 1803.‎

‎½ S. auf Doppelblatt. 4to. Mit eh. Adresse (Faltbrief) und Siegel. An einen Herrn von Schleunitz (?): "Ein gewisser Grüneberg welcher mit den Seinigen im größten Elende am Schloßberg, bey der Wittwe Winniger wohnen soll, ist mir durch einen Anonymus empfohlen; ich ersuche nach diesen Leute sich erkundigen zu lassen, mir Nachricht von selbigen zu geben, und um ihre dringendste Bedürfnisse zu stillen, mir fordersamst anzuzeigen, wie ihnen [...] zu helfe sein möchte[...]". - Gefaltet und etwas knittrig.‎

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‎Karl, Erzherzog von Österreich (1771-1847).‎

‎Briefausschnitt mit eigenh. U. O. O. u. D.‎

‎1 S. 41:85 mm. Alt auf Trägerpapier montiert. Der jüngere Bruder von Kaiser Franz II. brachte es bis zum Oberbefehlshaber (Generalissimus). Nach den Napoleonischen Kriegen und der Niederlage bei Wagram im Jahre 1809 zog er sich weitgehend auf das Gebiet des Militärschriftstellers zurück. Berühmt wurde er vor allem als siegreicher Feldherr der Schlacht von Aspern. - Etwas unregelmäßig beschnitten.‎

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‎Karl, Erzherzog von Österreich (1771-1847).‎

‎Briefausschnitt mit eigenh. U. O. O. u. D.‎

‎1 S. 50:103 mm. Alt auf Trägerpapier montiert. Der jüngere Bruder von Kaiser Franz II. brachte es bis zum Oberbefehlshaber (Generalissimus). Nach den Napoleonischen Kriegen und der Niederlage bei Wagram im Jahre 1809 zog er sich weitgehend auf das Gebiet des Militärschriftstellers zurück. Berühmt wurde er vor allem als siegreicher Feldherr der Schlacht von Aspern. - Etwas unregelmäßig beschnitten.‎

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‎Karl, Erzherzog von Österreich (1771-1847).‎

‎Briefausschnitt mit eigenh. U. O. O. u. D.‎

‎1 S. 45:94 mm. Alt auf Trägerpapier montiert. Der jüngere Bruder von Kaiser Franz II. brachte es bis zum Oberbefehlshaber (Generalissimus). Nach den Napoleonischen Kriegen und der Niederlage bei Wagram im Jahre 1809 zog er sich weitgehend auf das Gebiet des Militärschriftstellers zurück. Berühmt wurde er vor allem als siegreicher Feldherr der Schlacht von Aspern. - Etwas unregelmäßig beschnitten.‎

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‎Karl, Erzherzog von Österreich (1771-1847).‎

‎Diktatbrief mit eigenh. U. Mannheim, 21. I. 1797.‎

‎5¾ SS. auf 3 Bll. Folio. An das "k. k. und Reichs General Kriegs Commissariat" betr. der Holzlieferungen für verschiedene in Kitzingen, Würzburg, Wetzlar und anderswo in Deutschland stationierte Regimente. - Der jüngere Bruder von Kaiser Franz II. hatte 1796 das Oberkommando über die Rheinarmee erhalten und als Reichsgeneralfeldmarschall die Siege bei Wetzlar, Teining, Amberg und Würzburg erfochten; 1797 übernahm er gegen Napoleon Bonaparte das Kommando über die österreichische Armee in Venetien, vollzog einen meisterhaften Rückzug nach Innerösterreich und schloß im April 1797 den Präliminarfrieden von Leoben. Als Generalissimus im Napoleonischen Krieg besiegte er 1809 Napoleon in der Schlacht bei Aspern, verlor jedoch im selben Jahr die Schlacht bei Wagram und schloß den Waffenstillstand von Znaim, wofür er von Franz I. suspendiert wurde. Danach widmete er sich der Militärschriftstellerei. - Die ursprüngliche Fadenheftung gelockert; an den Rändern mit kleinen Läsuren und etwas angestaubt; Bl. 1 mit einem kleinen Papierdurchbruch am oberen Rand.‎

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‎Karl, Erzherzog von Österreich (1771-1847).‎

‎Offene Ordre. Donaueschingen, 14. II. 1800.‎

‎Hs. Armeebefehl m. eigenh. U. und rotem Dienstsiegel. Beiliegend ein hs. "Marsch-Plan der Divisionen Nostitz - Fürst Mor. Lichtenstein - und des Regiments Kaiser Husaren". Der jüngere Bruder von Kaiser Franz II. brachte es bis zum Oberbefehlshaber (Generalissimus). Nach den Napoleonischen Kriegen und der Niederlage bei Wagram im Jahre 1809 zog er sich weitgehend auf das Gebiet des Militärschriftstellers zurück. Berühmt wurde er vor allem als siegreicher Feldherr der Schlacht von Aspern. Der beiliegende Marschplan datiert vom Juli 1815. Weiters beiliegend ein schönes, bei Artaria verlegtes Porträtkupfer des Erzherzogs, gestochen 1793 von Johann Georg Mansfeld (1764-1817), k. k. Kabinettskupferstecher, Lithograph und Aquarellmaler, aus der berühmten österreichischen Kupferstecherfamilie (vgl. Thieme/Becker XXIV, 33) .‎

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‎Karl, H. Rt. von, Feldmarschallleutnant.‎

‎3 eigenh. Briefe mit U. Miskolez, 1914 und 1917.‎

‎Zusammen 11 SS. auf Doppelblättern. 8vo. Mit einem eh. adr. Kuvert. Betr. Beschwerden über so manche Verunstaltung von “Wien als eine der schönsten Städte der Welt“; ein jeder wisse um H. A. Schwers Verdienste Bescheid, “Schönes und Hehres zu schaffen, sowie Verstöße gegen den guten Geschmack hintanzuhalten. Ein solcher, arger Verstoß ist es aber, wenn man einen der schönsten Plätze Wien’s - den Schwarzenberg-Platz - durch Aufstellen eines Tramway-Häuschens vor dem Monument ‘verschandelt’ [...]” (Br. v. 19. X. 1914). - In altem Sammlungsumschlag.‎

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‎Karl, Landgraf von Hessen-Kassel (1654-1730).‎

‎Brief mit eigenh. U. Kassel, 7. VII. 1729.‎

‎1 S. auf Doppelblatt. 4to. Dankschreiben an seinen Sohn Friedrich, König von Schweden (1676-1751), anlässlich seines Beitritts zu einem Freundschaftsbündnis mit den Herzögen von Braunschweig-Wolfenbüttel und Württemberg: "Durchleuchtigst-Großmächtigster Fürst, Hochgeliebter Herr Sohn, - Ob Euer Königl. Majst. und etc. unterem 12 t. May an mich erlassenes hochverehrtes Schreiben und dessen Beschluß habe Ich des mehreren mit vielem vergnügen ersehen, wie dieselbe aus denen von Ihro angeführten bewegursachen auf die invitation des Herren Herzog zu Braunschweig Wolfenbüttel etc. zu dem zwischen deroselben und des Herren Herzogs zu Würtemberg etc. errichtetem freundschaffts Verbündnüß mit beyzutretten vor guth gefunden; gleichwie nun Euer Königl Majst. vor die mir von diesem dero beytritt zu ertheilen beliebte Käntnüß mich hochverbunden erkenne; also habe deroselben auch desfalls allen schuldigen hohen dank zu erstatten nicht verabsaumen wollen [...]". - Das ursprüngliche Freundschaftsbündnis war am 27. Juli 1727 mit dem Zweck die Rechte der beteiligten Herzogtümer im Reich zu verteidigen abgeschlossen worden. Als Herzöge von Schwedisch-Pommern waren die schwedischen Könige seit dem Dreißigjährigen Krieg Reichsfürsten. König Friedrich trat dem Abkommen am 12. Mai 1729 bei. Allem Anschein nach hatte sein bald darauf verstorbener Vater diesen Schritt befürwortet und war eventuell die treibende Kraft dahinter gewesen. - Mit kleinen Randeinrissen und Spuren von alter Heftung. Sammlervermerk in roter Tinte (recto).‎

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‎Karl, Markgraf von Burgau (1560-1618).‎

‎Brief mit eigenh. U. Lorets [?], 1. XII. 1598.‎

‎2½ SS. auf Doppelblatt. 4to. Mit Adresse und papiergedecktem Siegel. An die Kammerräte der vorder- und oberösterreichischen Lande in Sachen der "iüngst versprochnen dreytausent fünfhundert Gulden". - Der Sohn von Erzherzog Ferdinand von Österreich (1529-95) und Philippine Welser war nach dem Tode seines Vaters als nicht voll erbberechtigter Abkömmling einer nichtstandesgemäßen Ehe seiner Eltern nebst einer reichlichen finanziellen Ausstattung auch mit einigen Besitzungen abgefunden worden. "Die bedeutendste war die Markgrafschaft Burgau, weitere die Landgrafschaft Nellenburg und die Grafschaft Hohenberg. Zeitgenossen berichten von einer prunkvollen Hofhaltung Karls auf Schloß Günzburg, seiner Residenz. Weniger beliebt war der Markgraf bei seinen Untertanen, welchen er den Weißbierkonsum verbot und bei den adligen Insassen der Markgrafschaft Burgau (unter anderem der Bischof von Augsburg, die Grafen Fugger und die Reichsstädte Ulm und Augsburg), welche er durch Zollerhöhungen und Streitereien über Herrschaftsrechte vergrätzte" (Wikipedia, Abfrage v. 23. III. 2003). - Stärker fleckig und mit einigen kleinen Papierdurchbrüchen in den Faltungen.‎

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‎Karl, Prinz von Baden (1832-1906).‎

‎Eigenh. Briefkarte mit U. Karlsruhe, 9. IV. 1892.‎

‎2 SS. Qu.-8vo. An einen namentlich nicht genannten Adressaten mit der Bitte "um Zusendung eines Exemplars 'Regimentsgeschichte des k.u.k. 13. Uhlanen Regts. Graf Nostitz Rieneck'". - Karl, Sohn von Leopold I. Großherzog von Baden und Sophie Wilhelmine von Holstein-Gottorp, Prinzessin von Schweden, durchlief eine lange militärische Laufbahn. "Durch seinen wohlwollenden und vornehmen Charakter war Prinz Karl bei allen, die ihm näher traten, allgemein beliebt und geachtet. Alle standen unter dem Eindruck seiner unbedingten Zuverlässigkeit und Treue" (Priesdorff, Soldatisches Führertum, Hamburg: Hanseatische Verlagsanstalt, 1937-1942, zit. n. DBA II 681, 373).‎

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‎Karl, Prinz von Bayern, Generalfeldmarschall und Reichsrat der Krone Bayerns (1795-1875).‎

‎Brief mit eigenh. U. München, 25. I. 1862.‎

‎2 SS. auf Doppelblatt. 4to. Mit hs. adr. Kuvert. An Ludwig Gf. Folliot de Crenneville (1813-nach 1874): "Angegangen, mich um die Rückversetzung des Lieutnants Johann Grafen von Montjoie vom kaiserlich königlich 12ten in das meinen Namen tragende Husaren-Regiment anzunehmen, glaube ich mich dieshalb nirgendshin besser wenden zu können, als, mein Herr Feldmarschall-Lieutnant, an Ihre Gefälligkeit. Da die Versetzung dieses jungen Offiziers aus meinem in das 12te Husaren-Regiment auf einer bloß zufälligen Veranlassung beruht, - wie dieß Ihnen, mein Herr Graf, vermuthlich bekannt sein wird-; da derselbe nach einer mir gewordenen verläßigen Mittheilung gut geeigenschaftet ist und seine Zurückversetzung in das Husaren-Regiment No. 3 für ihn ein wahres Glück wäre, weil der dortige Oberst und Commandant sich seiner stets väterlich annahm, und da endlich sein an ihm Vaters-Stelle vertretender Oheim vorzüglich des so eben erwähnten Grundes wegen diese Zurückversetzung selbst lebhaft wünscht und wünschen muß, so bin ich, wenn anders mir nicht bekannte Hindernisse nicht im Wege stehen, Ihrer diese Angelegenheit fördernden und sie vermittelnden Güte im voraus überzeugt [...]". - Prinz Karl wurde als jüngerer Sohn des ersten bayerischen Königs Maximilian I. Joseph geboren, nahm 1813 an den Befreiungskriegen als Generalmajor und Brigadier der Infanterie teil, wurde im Jahr darauf Feldmarschall und Inspekteur der bayerischen Armee und 1860 auch Oberbefehlshaber des siebten deutschen Bundesarmeecorps. Bekannt wurde Prinz Karl v. a. während des Deutschen Krieges von 1866 als Oberbefehlshaber der bayerischen Armee und der übrigen süddeutschen Bundeskontingente. Das am Beginn der Münchner Prinzregentenstraße gelegene Palais ist nach ihm benannt.‎

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‎Karl, Prinz von Bayern, Generalfeldmarschall und Reichsrat der Krone Bayerns (1795-1875).‎

‎Eigenh. Brief mit U. [München], 23. XII. 1847.‎

‎1½ SS. auf Doppelblatt. 8vo. An einen namentlich nicht genannten Grafen: “Auf Ihr mir zugekommenes Schreiben empfangen Sie nun direct den Ausdruck meiner Theilnahme [...] Sie haben eine sehr harte Prüfung des Schicksals bestanden durch den Verlust Ihrer Lebensgefährtin [...] Vaterpflichten werden Ihnen die nöthige Kraft verleihen diesen herben Schmerz mit männlichem Muth zu ertragen [...]”. - Der zweite Sohn des späteren Königs Maximilian I. Joseph von Bayern übernahm nach der Teilnahme an den Befreiungskriegen das Generalkommando in München, schied 1822 schied aus dem aktiven Dienst aus, wurde 1841 Generalinspekteur der bayerischen Armee und war seit 1860 Befehlshaber des siebten (bayerischen) Bundesarmeekorps. Im Krieg von 1866 führte er das Oberkommando im Mainfeldzug und zog sich nach dem Waffenstillstand wegen heftiger Kritik an seiner Kriegsführung ins Privatleben zurück. - Auf Briefpapier mit gepr. Wappenmonogramm und dreiseitigem Goldschnitt; auf Bl. 2 eine zeitgenössische Notiz zum Verf. mit der wohl irrtümlichen Datierung 1857 (diese auch in Bleistift auf Bl. 1).‎

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‎Karl, Ziak, österr. Schriftsteller (1902-1987).‎

‎Ms. Brief mit U. und 1 eigenh. Postkarte mit U. Wien und Prag, 1959 u. 1968‎

‎Brief: 1 S. 8to. Postkarte: 1 S. Qu.-8to. 1959 noch erkundigt sich Karl Ziak über den Ursprung der Bekanntschaft zu Josef Wesely und die Kenntnis seiner Person. 1968 schreibt Ziak allerdings in amikalen Worten: "Sie gedenken immer so freundlich meines Geburtstages, daß ich mich endlich wieder einmal bedanken muß. Ich bin in den letzten Jahren häufig in der CSSR. Die Landschaft ist bezaubernd. Es gibt eine Unmenge von Schlössern u. Burgen u. Städtchen mit bemerkenswerten Plätzen. Prag ist eine bezaubernde Stadt, vorallem seitdem sie restauriert wird."‎

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‎Karlen Yann, Boroni Stefano:‎

‎Capitão.‎

‎Lausanne, Antipodes, 2019. In-4, cartonnage illustré. A l'état de neuf.‎

‎Exemplaire agrémenté d'un envoi autographe signé de Yann Karlen et d'un dessin original signé de Stefano Boroni. Suite à un accident immobilisant votre libraire pour quelques semaines, le traitement des commandes est bien assuré, mais momentanément ralenti. Merci de votre patience et de votre compréhension.‎

书商的参考编号 : 26595

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La Bergerie
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‎Karlfried Comte DURCKHEIM‎

‎L'Expérience religieuse au-delà des Religions - (+ envoi autographe) -‎

‎Gand - Extrait de la Revue Synthéses - no 210 - 211 - Nov. Déc. 1963 - 1 plaquette in8 agraphées de 20 pages numérotées de 15 à 35 - Couverture un peu salie - quelques notes en marge, la plupart au crayon -‎

‎Bel envoi autographe signé de Durkheim -‎

书商的参考编号 : GF28869

Livre Rare Book

Galerie Fert
Nyons France Francia França France
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‎Karlsson, Stefan, Künstler (geb. 1956)‎

‎Eigenh. Brief mit U., masch. Brief mit eigenh. U. und Beilagen.‎

‎o.J. Basel und Berlin, 2. VII. 1981 und 5. III. 1983, Fol. Zus. ca. 3 Seiten.‎

‎An den Kunsthändler Carl Laszlo (1923-2013) über sein Projekt "Paperpool International Corporation": "It is a performance that me and a friend [Thomas Ziebarth] been performing a couple of times here in Berlin [...]" - Gebräunt. - Der "Paperpool" war eigentlich nur ein Raum voller Knüllpapier. - Beiliegend ein xerokopierter und ein gedruckter Prospekt zu dem Projekt sowie eine Mitgliedskarte. - Vgl. www.skarlsson.net.‎

书商的参考编号 : 52780

‎Karlstadt, Liesl (d. i. Elisabeth Wellano), Schauspielerin (1892-1960)‎

‎Ansichtskarte mit eigenh. U. auf der Rückseite.‎

‎o.J. Ohne Ort und Jahr (Starnberg, ca. Herbst 1957), 14 x 9 cm.‎

‎Luftbildansicht von Starnberg und dem See (Wörsching) mit den Unterschriften von Liesl Karlstadt, "Herzlichst Georg Thomalla" und Toni Sailer. Alle drei Darsteller spielten in dem Spielfilm "Ein Stück vom Himmel" (1957) von Rudolf Jugert. Die Dreharbeiten fanden vom 19. August 1957 bis September 1957 auf Schloss Höhenried und am Starnberger See statt.‎

书商的参考编号 : 58810

‎Karlweis, Carl, d. i. Karl Weiß, Schriftsteller (1850-1901).‎

‎4 eigenh. Briefe mit U. Karlsbad u. a. O., 1897-1901.‎

‎Zusammen 10 SS. 8vo. Schöne Briefe an einen namentlich nicht genannten Adressaten: “Soeben erhalte ich, von einer feschen Radfahrt mit Bahr und Gattin heimkehrend, Ihr liebes trauriges Schreiben aus Trafoi [...]” (Br. v. 10. VIII. 1898). - “Ihre Karte hatte sich mit der meinen gekreuzt. Vor allem: Kainz ist nichts weniger als lungenkrank. Wir machen täglich große Spaziergänge, waren beispielsweise vorgestern oben in Col die Rodi, das ganz ernsthaftes Steigen erfordert, um es zu erreichen. Ihm geht es einfach so wie mir: Beide sind wir abgerackert, von der Arbeit und vom Fieber [...]” (Br. v. 5. III. 1900). - Carl Karlweis, von Hauptberuf im Dienst der öst.-ung. Staatseisenbahn und der k. k. privaten Südbahnen tätig, "machte sich mit zahlreichen Komödien, Lustspielen und Volksstücken auch als Bühnenautor einen Namen. Für sein 1894 uraufgeführtes satirisches Volksstück 'Der kleine Mann' wurde er 1896 mit dem Raimund-Preis ausgezeichnet [...] 1893 wurde sein gemeinsam mit Hermann Bahr verfaßtes Volksstück 'Aus der Vorstadt' uraufgeführt" (DBE). Karlweis war Mitarbeiter der "Neuen Freien Presse" sowie der Zeitschrift "Gegen den Strom" und verkehrte vornehmlich in den Wiener literarischen Zirkeln der Jahrhundertwende. - Alle Briefe im linken Rand gelocht (nur gelegentlich minimale Textberührung); der Br. v. 10. VIII. 1898 auf Briefpapier mit gedr. Briefkopf.‎

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‎Karlweis, Carl, d. i. Karl Weiß, Schriftsteller (1850-1901).‎

‎Albumblatt mit einer eigenh. Zeile, Datum und U. Wien, Mai 1901‎

‎1 S. 6,3:10,1 cm. “‘s dauert alles nur a Weil!” - Carl Karlweis, von Hauptberuf im Dienst der öst.-ung. Staatseisenbahn und der k. k. privaten Südbahnen tätig, "machte sich mit zahlreichen Komödien, Lustspielen und Volksstücken auch als Bühnenautor einen Namen. Für sein 1894 uraufgeführtes satirisches Volksstück 'Der kleine Mann' wurde er 1896 mit dem Raimund-Preis ausgezeichnet [...] 1893 wurde sein gemeinsam mit Hermann Bahr verfaßtes Volksstück 'Aus der Vorstadt' uraufgeführt" (DBE). Karlweis war Mitarbeiter der "Neuen Freien Presse" sowie der Zeitschrift "Gegen den Strom" und verkehrte vornehmlich in den Wiener literarischen Zirkeln der Jahrhundertwende.‎

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‎Karlweis, Carl, d. i. Karl Weiß, Schriftsteller (1850-1901).‎

‎Eigenh. Albumblatt mit U. Wien, Weihnachten 1894 oder 1899.‎

‎1 S. Qu.-8vo. "'S dauert Alles nur a Weil'! | Merk' den Spruch in Freud' und Leid! | Junge Leute haben immer Eil, | Alte haben immer Zeit [...]". - Carl Karlweis, von Hauptberuf im Dienst der öst.-ung. Staatseisenbahn und der k. k. privaten Südbahnen tätig, "machte sich mit zahlreichen Komödien, Lustspielen und Volksstücken auch als Bühnenautor einen Namen. Für sein 1894 uraufgeführtes satirisches Volksstück 'Der kleine Mann' wurde er 1896 mit dem Raimund-Preis ausgezeichnet [...] 1893 wurde sein gemeinsam mit Hermann Bahr verfaßtes Volksstück 'Aus der Vorstadt' uraufgeführt" (DBE). Karlweis war Mitarbeiter der "Neuen Freien Presse" sowie der Zeitschrift "Gegen den Strom" und verkehrte vornehmlich in den Wiener literarischen Zirkeln der Jahrhundertwende.‎

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‎Karlweis, Carl, d. i. Karl Weiß, Schriftsteller (1850-1901).‎

‎Eigenh. Brief mit U. Wien, 27. XII. 1898.‎

‎1 S. auf Doppelblatt. 8vo. An einen namentlich nicht genannten Adressaten: “Von einer kleinen Weihnachts-Erholungsfahrt heimkehrend, erfahre ich erst heute, daß Dich abermals ein schmerzlicher Verlust betroffen hat [...]”. - Carl Karlweis, von Hauptberuf im Dienst der öst.-ung. Staatseisenbahn und der k. k. privaten Südbahnen tätig, "machte sich mit zahlreichen Komödien, Lustspielen und Volksstücken auch als Bühnenautor einen Namen. Für sein 1894 uraufgeführtes satirisches Volksstück 'Der kleine Mann' wurde er 1896 mit dem Raimund-Preis ausgezeichnet [...] 1893 wurde sein gemeinsam mit Hermann Bahr verfaßtes Volksstück 'Aus der Vorstadt' uraufgeführt" (DBE). Karlweis war Mitarbeiter der "Neuen Freien Presse" sowie der Zeitschrift "Gegen den Strom" und verkehrte vornehmlich in den Wiener literarischen Zirkeln der Jahrhundertwende. - Beiliegend ein zeitgenössischer Nachruf auf den Tod des Schriftstellers (1 S. 8vo).‎

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‎Karlweis, Carl, d. i. Karl Weiß, Schriftsteller (1850-1901).‎

‎Eigenh. Postkarte mit U. Wien, 28. VI. 1890.‎

‎1 S. Qu.-8vo. Mit eh. Adresse. An den Fabrikanten Emanuel Grünfeld in Wien: “Ich wollte Euch gestern Abend noch besuchen, fand Euch aber nicht zu Hause. So muß ich Euch schriftlich Lebewohl sagen. Es hat sich nämlich so gemacht, daß ich schon heute meinen Urlaub antreten kann [...]”. - Carl Karlweis, von Hauptberuf im Dienst der öst.-ung. Staatseisenbahn und der k. k. privaten Südbahnen tätig, "machte sich mit zahlreichen Komödien, Lustspielen und Volksstücken auch als Bühnenautor einen Namen. Für sein 1894 uraufgeführtes satirisches Volksstück 'Der kleine Mann' wurde er 1896 mit dem Raimund-Preis ausgezeichnet [...] 1893 wurde sein gemeinsam mit Hermann Bahr verfaßtes Volksstück 'Aus der Vorstadt' uraufgeführt" (DBE). Karlweis war Mitarbeiter der "Neuen Freien Presse" sowie der Zeitschrift "Gegen den Strom" und verkehrte vornehmlich in den Wiener literarischen Zirkeln der Jahrhundertwende.‎

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‎Karlweis, Carl, d. i. Karl Weiß, Schriftsteller (1850-1901).‎

‎Gedr. Visitkarte mit 3 eigenh. Zeilen, Datum und U. O. O., 23. III. 1897.‎

‎1 S. Dankt einen namentlich nicht genannten Fräulein für die "hocherfreuende Anerkennung". - Der in Wien geborene Schriftsteller trat, nachdem er sich anfangs als Schauspieler versucht hatte, 1868 in den Dienst der öst.-ung. Staatseisenbahn, war seit 1869 als Oberoffizial in Graz tätig, wurde 1879 Sekretär im Präsidialbüro k. k. privaten Südbahnen und 1891 Inspektor. "Daneben wirkte K. bereits in Graz als Theaterreferent und machte sich mit zahlreichen Komödien, Lustspielen und Volksstücken auch als Bühnenautor einen Namen. Für sein 1894 uraufgeführtes satirisches Volksstück 'Der kleine Mann' wurde er 1896 mit dem Raimund-Preis ausgezeichnet. [...] 1893 wurde sein gemeinsam mit Hermann Bahr verfaßtes Volksstück 'Aus der Vorstadt' uraufgeführt" (DBE). Karlweis war Mitarbeiter der "Neuen Freien Presse" sowie der Zeitschrift "Gegen den Strom" und verkehrte vornehmlich in den Wiener literarischen Zirkeln der Jahrhundertwende. Vgl. auch Kosch IV, 3276.‎

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‎Karlweis, Oskar, Schauspieler (1894-1956).‎

‎Eigenh. Portraitpostkarte mit U. O. O., 21. II. 1935.‎

‎1¼ SS. 8vo. An Gräfin Kinsky Wilczek: "Vielen Dank für Ihren lieben Brief. Leider muss ich wieder absagen!! Ich drehe täglich im Schönbrunner Atelier tagsüber, spiele ab morgen im Theater in [?] Wien und muss nachher noch drehen, weil der Film am 27. [...] abgedreht werden muss! Ich beginne nämlich an diesem Tag meine Tournee [...] Bitte zu verstehen, dass ich ein wirklich schwer arbeitender Mensch bin, der nicht eine Minute 'Privatleben' hat [...]". - Der Sohn des Schriftstellers Carl Karlweis spielte seit 1919 an Max Reinhardts Theater in der Josefstadt sowie an anderen Wiener Bühnen. "Es folgten Auftritte in München, am Deutschen Theater in Berlin und an den dortigen Barnowsky-Bühnen. Große Erfolge feierte Karlweis als Prinz Orlowsky in Reinhardts 'Fledermaus'-Inszenierung 1929 und als Weinberl in Nestroys Stück 'Einen Jux will er sich machen' und wirkte auch in zahlreichen Filmkomödien mit, so in 'Die drei von der Tankstelle' mit Heinz Rühmann und Willy Fritsch" (DBE). 1938 nach Paris und 1940 in die USA emigrierend, gab er dort in dem Stück "Cue for Passion" sein Broadway-Debüt. Nach dem Zweiten Weltkrieg trat Karlweis nur noch als Gast bei den Salzburger Festspielen und an Wiener Bühnen auf. – "Ross"-Verlag, Negativ-Nr. 6170/1; die Bildseite mit einem S/W-Portrait im ¾-Profil.‎

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‎Karlweiss, Carl, Dramatiker und Erzähler (1850-1901).‎

‎Eigenh. Albumblatt mit U. Wien, Februar 1896.‎

‎½ S. 8vo. "Schön war nur die Vergangenheit! | Hör' ich die Greise täglich klagen. | Wir leben in einer ernsten Zeit! | Hör' ich die Männer täglich sagen. | Ihr unverstandnes Zukunftsleid | Seh' ich die Jugend täglich tragen, - - | & täglich' kläglich' Leid der Zeit, - | Wann werden wir wieder zu lachen wagen?" - In Zusammenarbeit mit Hermann Bahr und Vincenz Chiavacci schuf Carl Karlweis mehrere erfolgreiche Volksstücke. Neben seiner Arbeit als Dramatiker verfasste er zahlreiche Erzählungen und Romane, teilweise im Wiener Dialekt.‎

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‎Karlweiss, Carl, Dramatiker und Erzähler (1850-1901).‎

‎Eigenh. Brief mit U. Wien, 20. II. 1896.‎

‎4 SS. auf Doppelblatt. 8vo. An den Schauspieler Ludwig Martinelli: "Es ist gestern weit über meine Kleiderordnung hinaus spät geworden und mir brummt davon noch der Schädel. Aber Eines ist mir trotzdem klar erinnerlich, recht unangenehm klar: Dass du den ‚Baierl' im ‚Groben Hemd' nicht spielen zu wollen angegeben hast. Ich sage mit Absicht ‚angegeben', denn ich kann und will nicht glauben, dass du damit Ernst machst, wenn's zum Ernst kommt. Du siehst, wie schlecht ich schreibe, wenn ich nur daran denke, dass du mir ausspringen könntest. Davon kann doch keine Rede sein? Nein, das tut mir mein alter Ludwig nicht an. Der Baierl ist keine tragende Rolle, das ist wahr, aber es ist eine glänzende Episode, mit der gerade du mit deiner scharfen Charakteristik und dem - für diese Rolle unentbehrlichen! - Credit des ersten Schauspielers eine zündende Wirkung erspielen wirst […]". - Das im Brief thematisierte Stück von Carl Karlweis "Das Grobe Hemd" feierte am 2. Februar 1891 Premiere am Wiener Volkstheater. Neben seiner Arbeit als Dramatiker verfasste Karlweis zahlreiche Erzählungen und Romane, teilweise im Wiener Dialekt. - Schrift tw. leicht verschmiert, kein Textverlust.‎

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‎Karma, Klaus, Künstler (geb. 1955)‎

‎Eigenh. Brief mit U.‎

‎o.J. Wien, 9. II. 1972, Fol. 2 Seiten.‎

‎Der siebzehnjährige Künstler an den Kunsthändler Carl Laszlo (1923-2013): "[...] Mit bürgerlichem Namen heiße ich Karmaschek [...] Ich habe den Namen mehr und mehr halbiert [...] Heuer im Sommer werde ich mich in Frankreich und Spanien umsehen und etwas Geld machen [...] Momentan wird gerade eine Ausstellung in 'meiner' Privatgalerie 'Personatum' [...] vorbereitet. Tja, die Gemälde der Erscheinungsform des Klaus Karma sind schwarz-gold, daran läßt sich auch durch den farbenrauschigen Sehnsuchtsschrei nach bunter Abwechslung, den so viele Leute tun, nichts ändern[...]" Mit mont. Fotoausschnitt. - Vgl. www.kkarma.org.‎

书商的参考编号 : 52778

‎Karner, Anton [Antal], österr. Theologe, Bischof von Raab [Györ] (1794-1856)‎

‎14 eigenh. Briefe m. Unterschrift.‎

‎Raab, Wien u.a., 1845-1855. Zus. 34 S., 8° bis 4°.‎

‎Inhaltsreiche Briefe des Bischofs von Raab, u.a. ausführlich über den Tod seines Freundes, des Domherrn [Johann Franz] Kiss am 31. Oktober 1847 (in einem Brief vom 2. IX. 1847). Am 7. Jänner 1847 schreibt Karner noch: ?Unser Freund Kiss dem ich Ihr liebes Schreiben mittheilte, grüßt Sie [...] herzlichst. Er ist gesund [...]?. - Und am 2. I. 1852: ?Das allerhöchste Manifest vom 1ten Jänner ist uns heute durch die Wiener Zeitung bekannt geworden. Heute glänzt in allen Augen stille Freude; Morgen, wenn der Inhalt des kaiserlichen Manifestes noch mehr bekannt und gehörig verstanden seyn wird, ist ein großer allgemeiner Jubel zu erwarten, der die letzten [...] Kossuthischen illusionen vertilgen wird. Das Allgemeine Gesetzbuch ist für uns ein juristischer Heiland. Heil und Segen dem Monarchen für diese unschätzbare Gabe?. - Am 13. VI. 1853: ?[...] Ich konnte daher in Wien [...] als die ungarische Deputation von Sr. Kais. Hoheit dem Erzherzog Franz Karl empfangen wurde, nicht beiwohnen [?], privat Audienz aber wurde mir von Sr. Kais. Hoheit nicht gewährt, und somit mußte ich [...] bald wieder nach Raab zurückkehren?. - Der Empfänger der auf Deutsch abgefassten Briefe ist Jacques (Jacob) Mislin (1807-1878). Der aus ärmlichen Verhältnissen stammende Mislin konnte dank seines Onkels an der berühmten Lehranstalt von Porrentruy im Schweizer Kanton Bern studieren, wo er nicht viel später auch selbst unterrichten sollte. Der 1830 zum Priester geweihte kath. Theologe wurde 1836 auf Vermittlung des Grafen von Bombelle an den Wiener Hof berufen, wo er einer der Lehrer der Söhne von Erzherzog Franz Karl und Erzherzogin Sophie wurde und damit sowohl den zukünftigen Kaiser Franz Joseph wie auch Erzherzog Ferdinand Maximilian (später Kaiser Max von Mexiko) unterrichtete (u.a. auch in Erdkunde). Vor der Revolution von 1848 unternahm Mislin eine Pilgerreise von Wien über Budapest und Konstantinopel nach Jersusalem. Der danach erschienene Reisebericht wurde in mehrere Sprachen übersetzt und mehrfach nachgedruckt. In den folgenden Jahren leitete er die Bibliothek am Hof der Herzogin von Parma, Erzherzogin Marie Louise, wurde zum Abt von St. Maria von Deg (Ungarn), geheimer Kämmerer u. Hausprälat Papst Pius' XI., Apostolischer Pronotar, Kanoniker der Kathedrale von Großwardein, Träger zahlr. Orden (u.a. von Spanien, Parma u. des Ritterordens vom Heiligen Grab zu Jerusalem) sowie Mitglied zahlr. Akademien. Der Verfasser zahlr. Publikationen und Vertraute des belgischen Königs und des Grafen von Chambord blieb nach der Rückkehr von seiner Pilgerreise in Wien, wo er weiterhin in persönlichem Kontakt mit dem Kaiserhaus stand. - In einem von Mislin eigenh. beschrifteten Umschlag. - Ecken tlw. feuchtigkeitsfleckig.‎

书商的参考编号 : 35757

‎Karner, Stefan, österr. Historiker (geb. 1952).‎

‎Eh. Albumblatt mit U. O. O., 5. XI. 1992.‎

‎1 S. Format: 105:170mm.‎

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‎Karnicki, Wladyslaw, Diplomat (1820-1883).‎

‎Eigenh. Bestätigung mit U. St. Petersburg, 24. )nach dem gregorianischen) bzw. 12. (nach dem julianischen Kalender) VI. 1855.‎

‎¾ S. 4to. "Daß Charlotte von Hauenschild, Tochter des verstorbenen Ritters von Hauenschild, k. k. Gubernialrathes und oesterreichischer General Consul in Corfu, noch am Leben u. unversorgt ist[,] wird von der k. k. Oesterreichischen Gesandtschaft am kais. russischen Hofe hiemit bestätigt [...]". - Karnicki war österreichischer Gesandter in Stockholm und St. Petersburg. - Beiliegend ein ärztliches Gutachten darüber, daß erwähnte Charlotte von Hauenschild "fortwährend an Brust- und Leberbeschwerden leidet" mit der U. ihres Leibarztes sowie einem mehrzeiligen eh. Beglaubigungsvermerk und U. Karnickis. - Beide Bll. mit Stempel der österreichischen Botschaft in St. Petersburg, das Gutachten zusätzlich mit Resten eines Siegels.‎

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‎Karoline von Österreich-Toskana, Erzherzogin (1869-1945).‎

‎Eigenh. Lektüreliste mit U. O. O. u. D.‎

‎2 SS. Kl.-8vo. Verzeichnis von einigen in der Edition Tauchnitz erschienenen Werken.‎

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‎Karoly von Nagy-Karoly, Alois K. Graf, österr.-ungar. Diplomat (1825-1889).‎

‎Eigenh. Brief mit U. Berlin, 6. III. 1873.‎

‎2½ SS. auf gefalt. Doppelblatt. 8vo. Drückt sein Bedauern darüber aus, dass ein Brief seiner Frau an die Mutter des Adressaten noch nicht überbracht wurde: "Durch den letzten Kurier, also vor ungefähr einer Woche [...] habe ich einen dicken Brief meiner Frau an ihre Mutter [...] Ihrer gefälligen Sorge anempfohlen, doch ist derselbe bisher letzterer noch nicht überbracht worden. Ich bitte Sie daher zeitigst nachfragen anstellen zu lassen u. die Ueberschickung veranlassen zu wollen". - Als österreichischer Botschafter war Karoly unter anderem in Berlin tätig, wo er auch nach der Gründung des Deutschen Kaiserreichs 1871 blieb und Österreich-Ungarn auf dem Berliner Kongress vertrat. Von 1878 bis zu seinem Ruhestand übte er die Rolle eines Gesandten der Donaumonarchie in London aus. - Auf Briefpapier mit Trauerrand.‎

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‎Karpath, Ludwig, Musikschriftsteller und Redakteur (1866-1936).‎

‎Eigenh. Bildpostkarte mit U. Karlsbad, 31. VII. 1930.‎

‎1 S. Qu.-8vo. Mit eh. Adresse. An den Komponisten Max Oberleithner: "Habe mich Ihres schönen Erfolges sehr gefreut, umsomehr als ich allein das Werk durchsetzte [...]". - Bei dem Erfolg mag es sich um die Neuinszenierung von Oberleithners Oper "Der eiserne Heiland" gehandelt haben, die im Juni und Juli des Jahres an der Wiener Staatsoper zu sehen war. Die Uraufführung des Werks hatte am 20. Jänner 1917 an der Wiener Volksoper stattgefunden.‎

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‎Karpath, Ludwig, Musikschriftsteller und Redakteur (1866-1936).‎

‎Eigenh. Brief mit U. Wien, 2. V. 1911.‎

‎1½ SS. auf Doppelblatt. 8vo. An eine Dame: "Ich bin ganz erstaunt darüber, daß Sie mich zu einem berühmten Mann machen, dessen Photographie erstrebenswert sei. Ich werde ja noch ganz stolz und dann wird's wohl mit mir nicht zum Aushalten sein [...]". - Ludwig Karpath ließ sich nach dem Studium am Prager Konservatorium und einer gemeinsam mit dem Wiener Männergesangs-Verein unternommenen Amerikatournee 1894 in Wien nieder, war bis 1921 Musikreferent des "Neuen Wiener Tageblatts" und redigierte von 1914 bis 1917 den "Merkur". Seit 1932 als Konsulent für die Bundestheater im Unterrichtsministerium tätig, stand er zeit seines Lebens in freundschaftlicher Beziehung zu Komponisten wie Brahms, Reger, Mottl und Richard Strauss, der ihm 1924 sein Ballett "Schlagobers" widmete. Karpath "gehörte zu den einflußreichsten Persönlichkeiten des Wiener Musiklebens, förderte junge Talente und war maßgeblich an der Gründung der Volksoper und der Errichtung des Konzerthauses beteiligt" (DBE). - Auf Briefpapier mit schwarzem Trauerrand.‎

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‎Karpath, Ludwig, Musikschriftsteller und Redakteur (1866-1936).‎

‎Eigenh. Brief mit U. Wohl Wien, 15. VIII. 1913.‎

‎¾ S. auf Doppelblatt. Gr.-8vo. An einen namentlich nicht genannten Adressaten: "Anbei Ihr Opernbuch, das ich mit grösstem Interesse gelesen habe. Es scheint mir unwahrscheinlich, daß der von Ihnen Genannte der richtige Mann dafür ist. Ich glaube, daß Lehar es hübsch machen würde. Die Handlung ist etwas mager, man muß viel Stimmungsmusik machen und auf diese versteht sich Lehar vortrefflich [...]". - Ludwig Karpath ließ sich nach dem Studium am Prager Konservatorium und einer gemeinsam mit dem Wiener Männergesangs-Verein unternommenen Amerikatournee 1894 in Wien nieder, war bis 1921 Musikreferent des "Neuen Wiener Tageblatts" und redigierte von 1914 bis 1917 den "Merkur". Seit 1932 als Konsulent für die Bundestheater im Unterrichtsministerium tätig, stand er zeit seines Lebens in freundschaftlicher Beziehung zu Komponisten wie Brahms, Reger, Mottl und Richard Strauss, der ihm 1924 sein Ballett "Schlagobers" widmete. Karpath "gehörte zu den einflußreichsten Persönlichkeiten des Wiener Musiklebens, förderte junge Talente und war maßgeblich an der Gründung der Volksoper und der Errichtung des Konzerthauses beteiligt" (DBE). - Auf Briefpapier mit gedr. Briefkopf; etwas angestaubt.‎

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‎Karpath, Ludwig, Musikschriftsteller und Redakteur (1866-1936).‎

‎Eigenh. Postkarte mit U. ("Karpath"). Aschau, 18. VIII. 1917.‎

‎1 S. Qu.-8vo. Mit eh. Adresse. An die Pianistin und Publizistin Anny Edle von Newald-Grasse (1875-1952): "Ich erhielt Ihren interessanten Aufsatz hieher nachgeschickt. Nun müssen Sie sich gedulden, bis ich nach Wien komme, ich will dann bei den Grossauguren sehen, was sich machen läßt [...]". - Ludwig Karpath ließ sich nach dem Studium am Prager Konservatorium und einer gemeinsam mit dem Wiener Männergesangs-Verein unternommenen Amerikatournee 1894 in Wien nieder, war bis 1921 Musikreferent des "Neuen Wiener Tageblatts" und redigierte von 1914 bis 1917 den "Merkur". Seit 1932 als Konsulent für die Bundestheater im Unterrichtsministerium tätig, stand er zeit seines Lebens in freundschaftlicher Beziehung zu Komponisten wie Brahms, Reger, Mottl und Richard Strauss, der ihm 1924 sein Ballett "Schlagobers" widmete. Karpath "gehörte zu den einflußreichsten Persönlichkeiten des Wiener Musiklebens, förderte junge Talente und war maßgeblich an der Gründung der Volksoper und der Errichtung des Konzerthauses beteiligt" (DBE).‎

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‎Karpath, Ludwig, Musikschriftsteller und Redakteur (1866-1936).‎

‎Ms. Brief mit eigenh. U. Wien, 2. I. 1911.‎

‎1 S. 4to. “Ich wünsche Ihnen ein glückliches Neues Jahr und vor Allem, dass Sie von meinen Quälereien befreit werden. Mir wünsche ich, dass Sie mir dazu verhelfen. O Gott, was habe ich mir da eingebrockt! Ich für meine Person wäre schon mit einem Armengrab zufrieden. Verschaffen Sie mir nur bei Lebzeiten Ruhe. Wenn ich einmal tot bin, können Sie mich meinetwegen an der Friedhosfmauer verscharren lassen [...]”. - Karpath ließ sich nach dem Studium am Prager Konservatorium und einer gemeinsam mit dem Wiener Männergesangs-Verein unternommenen Amerikatournee 1894 in Wien nieder, war bis 1921 Musikreferent des ‘Neuen Wiener Tageblatts’ und redigierte 1914-17 den ‘Merkur’. Seit 1932 als Konsulent für die Bundestheater im Unterrichtsministerium tätig, stand er zeit seines Lebens in freundschaftlicher Beziehung zu Komponisten wie Brahms, Reger, Mottl und Richard Strauss, der ihm 1924 sein Ballett ‘Schlagobers’ widmete. Karpath “gehörte zu den einflußreichsten Persönlichkeiten des Wiener Musiklebens, förderte junge Talente und war maßgeblich an der Gründung der Volksoper und der Errichtung des Konzerthauses beteiligt” (DBE). Vgl. auch Czeike III, 470. - Auf Briefpapier mit gedr. Briefkopf; im linken Rand gelocht (keine Textberührung). - In altem Sammlungsumschlag.‎

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‎Karpow, Anatoli Jewgenjewitsch, Schachspieler (geb. 1951)‎

‎Eigenh. Widmung und U. in Filzstift auf einem Plakat.‎

‎o.J. Baguio City, Juli 1978, 66 x 50 cm. Karton.‎

‎"To Mr. Kienberger | AKarpov". Gedruckter Plakattext mit dem Photo eines Schachbretts von Dick Baldovino: "Karpov | Kortchnoi | World Chess Championship | Baguio City Starting 17 July 1978 | Philippines." - Karpow verteidigte seinen Weltmeistertitel zweimal (1978 in Baguio und 1981 in Meran) erfolgreich gegen Kortschnoi. - Längs und quer gefaltet.‎

书商的参考编号 : 36307

‎KARR (Alphonse)‎

‎Lettre autographe signée‎

‎Nice, 20 juin 1863. In-8, 1 p. 1/3.‎

‎Lettre autographe signée au comte de Walewsky (Alexandre Florian Józef Colonna Walewski), fils naturel de Napoléon Ier et homme politique sous le règne de son cousin Napoléon III, qu'il remercie pour son secours alors que Karr rencontre de grandes difficultés financières et des problèmes familiaux. * Membre du SLAM et de la LILA / ILAB Member. La librairie est ouverte du lundi au vendredi de 14h à 19h. Merci de nous prévenir avant de passer,certains de nos livres étant entreposés dans une réserve.‎

书商的参考编号 : 23278

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‎KARR Alphonse - ( Paris 1808 - St Raphael 1890) - Ecrivain français -‎

‎Lettre autographe signée à Léon Gozlan -‎

‎1/2 page in8 - bon état -‎

‎Il a annoncé dans le Figaro qu'il cessait d'être rédacteur en chef - "je vous ferai le reproche de ne pas l'avoir deviné, puisque vous ne l'aviez pas lu"...- On joint un petit portrait gravé par Carey -‎

书商的参考编号 : GF21032

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‎KARR Alphonse - ( Paris 1808 - St Raphael 1890) - Ecrivain français -‎

‎Lettre autographe signée à Mon cher Alphonse -‎

‎2 pages in8 - bon état -‎

‎Il ne demandait pas une avance mais l'éxécution d'un contrat - "Faites donc immédiatement cesser ce quiproquo trés facheux pour moi. Envoyez moi les 150 par le retour du courrier. Puis vous garderez le prix d'un article - et vous m'enverrez le prix du second article et toujours ainsi jusqu'à acquittement cette fois..."- Signed autograph letter -‎

书商的参考编号 : GF22091

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‎KARR Alphonse - ( Paris 1808 - St Raphael 1890) - Ecrivain français -‎

‎Lettre autographe signée à Monsieur -‎

‎1 page in8 - piqures et rousseurs sur la marge droite -‎

‎Recommandation - "Pardonnez moi d'agir comme si je me croyais quelque crédit..." mais il ne veut qu'être utile à un brave homme - "Jean Pierre Quero est porteur des meilleurs certificats..."..- Signed autograph letter -‎

书商的参考编号 : GF21137

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‎KARR Alphonse - ( Paris 1808 - St Raphael 1890) - Ecrivain français -‎

‎Lettre autographe signée à Monsieur -‎

‎1 page in4 - Nice - En tête du Figaro -‎

‎En tant que Rédacteur en chef du Figaro, il demande des cartes d'admission pour les jours réservés au musée - "Je me ferai toujours un plaisir de vous offrir la publicité du Figaro pour tout ce qui pourra vous être utile - Le Figaro tire à 2000 exemplaires ce qui suppose au moins 15000 lecteurs chaque jour..." - Signed autograph letter -‎

书商的参考编号 : GF21139

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‎KARR Alphonse - ( Paris 1808 - St Raphael 1890) - Ecrivain français -‎

‎Lettre autographe signée à Mr le docteur de Beauvais - St Raphael le 23/7/1877 -‎

‎2 pages 1/2 in8 + enveloppe -‎

‎Amusant quiproquo: Il a reçu une lettre désespérée d'une femme à propos d'un certain Jolival "moralement et physiquement écrasé" qu'un transfert dans une prison loin de tout condamnerait à mort - Mais: "je reçois à la fois deux lettres:une de vous, une du préfet de police. Vous me dites Florival est condamné à deux mois de prison. Le préfet m'écrit - Je prends bonne note mais Jolival n'est pas encore jugé" - Il ne connait ni Florival, ni Jolival mais "c'est à Jolival que m'intéresse une femme désespérée..."- Signed autograph letter -‎

书商的参考编号 : GF22090

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‎KARR Alphonse - ( Paris 1808 - St Raphael 1890) - Ecrivain français -‎

‎Lettre autographe signée à Paul? -‎

‎1 page in8 - Nice - En tête à la guèpe -‎

‎A propos de sa comédie : Les Roses Jaunes, à ses quelques amis dans la presse: "Allez au théatre avec le désir que ma pièce soit bonne - et, si elle vous semble bonne, faites la réussir"...- Signed autograph letter -‎

书商的参考编号 : GF21138

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‎KARR Alphonse - ( Paris 1808 - St Raphael 1890) - Ecrivain français -‎

‎Lettre autographe signée à un ami -‎

‎1 page 1/2 in8 - A un neveu du Dr Blanche -‎

‎Lettre de recommandation pour Mr Meifred, ancien secrétaire de la chambre de l'Impératrice Joséphine, professeur au Conservatoire de musique - Signed autograph letter -‎

书商的参考编号 : GF22088

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‎KARR Alphonse - ( Paris 1808 - St Raphael 1890) - Ecrivain français -‎

‎Lettre autographe signée à un ami -‎

‎2 pages in8 - En tête du journal "Les Guêpes" -‎

‎Curieuse lettre à propos de ses ennuis d'huissiers -: "Il faut absolument que vous obteniez aujourd'hui une trêve de Bernard (rue des petits champs 69) - Un huissier du Havre à reçu l'ordre de saisir chez moi" - Il présente cela comme une bataille et fera "selon votre ordre, mon général" - Il termine en énumérant les différentes possibilités -Signed autograph letter -‎

书商的参考编号 : GF22089

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‎KARR Alphonse - ( Paris 1808 - St Raphael 1890) - Ecrivain français -‎

‎Lettre autographe signée à une dame -‎

‎1 page in8 - bon état -‎

‎"Voici, Madame, un temps qui ne vous incitera pas à venir chez un jardinier" - Au reproche de ne pas savoir lire, il réponds pour sa défense "que vous écrivez aussi mal que Balzac et presque aussi mal que Janin et l'empereur Napolèon Ier"..-‎

书商的参考编号 : GF21033

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