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Joseph I., röm.-dt. Kaiser (1678-1711).
Gedr. Mandat mit eigenh. U. Wien, 22. VII. 1705.
1 S. Qu.-Folio (ca. 620:450 mm). Infolge der Thronbesteigung Josephs I. ergangene Aufforderung an sämtliche Adelige, Stifte, Pfarren, Städte, Märkte, Edelsitze und Zünfte von Innerösterreich, ihre Legitimationen, Privilegien, Patente etc. zur Überprüfung und Bestätigung in der Österreichischen Hofkanzlei einzureichen: "widrigenfahls aber und da Einer- oder der Ander deme nicht nachkommen und innerhalb dess erstberührt-angesetzten Termini solche seine von Unsern höchst-geehrten Vorfahren erhaltene oder rühmende Concession, Privilegium, Freyheit oder Exemption verstandener massen zum Examiniren nicht einreichen: und dessen genugsammen Schein fürzuweisen: [...] alsdann solche Privilegia, Freyheiten und Exemptionen [...] ipso facto auffgehebt, cassirt und vernichtet seyn: und bleiben [...]". - Gegengezeichnet von Obersthofkanzler Philipp Ludwig Wenzel von Sinzendorff (1671-1742), Hofkanzler Johann Friedrich von Seilern (1646-1715) sowie vom Geheimen Hofrat Jakob Ernst Edlen von Plöckhern. - Mit papierged. Siegel.
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Joseph II, Holy Roman Emperor (1741-1790).
2 autograph letters signed (paraph). N. p., [1775].
Small 8vo. Altogether (2¾ +2½ =) 5¼ pp. on 4 leaves (2 bifolia). Comprehensive and personal letters to a countess (possibly Maria Christina, Countess Kinsky, born Princess of Liechtenstein), on the choice of a school for her son, recommending the Vienna Theresianum ("[...] au sujet du college Theresien, et de l'academie de Savoye, mais tout mes recherches de comparaison onts etes avantguues premier [...]", [23 Sept. 1775]), and on a forthcoming trip to Italy by his brother Leopold, his sister Maria Christina and her husband Prince Albert of Saxony, Duke of Teschen ([24 Sept. 1775]).
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Joseph II, Holy Roman Emperor (1741-1790).
Letter signed ("Joseph Core[gent]"). Vienna, 3. III. 1771.
4to (224 × 175 mm). 1 p. on a bifolium. Addressed to Nicolaus Esterházy, nicknamed "the Splendid", in German. - The later Emperor Joseph II, famous for his enlightened and anti-clerical reforms, writes to Nikolaus Esterházy, the Hungarian prince and main patron of the composer Joseph Haydn, about another Hungarian noble, the count Christoph Erdödy, whose lavish lifestyle had forced him to borrow immense sums of money. Joseph complains that Erdödy’s "confused legal disputes" ("seine verwirrten Rechtshändel") seem to drag his own name into these affairs. He asks Esterházy to investigate Erdödy’s conduct and give him the warning that Joseph might be very displeased. Later in the 1770s Erdödy had to sell some of his land and estates. - Light browning, slight flaw to verso from opening of the seal (of which some remnants survive), but otherwise in fine and fresh condition. Provenance: Alfred Bovet (1831-91), his sale Charavay, 1887, lot 97.
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Joseph II., röm.-dt. Kaiser (1741-1790).
Brief mit eigenh. U. Karlstadt, 4. V. 1783.
¾ S. auf Doppelblatt. 4to. Dienstschreiben an Karl Graf von Zinzendorf (1739-1813), den Präsidenten der Neuen Hofrechnungskammer, betr. der von der "Haupt Siebenbürg. Kanzley ausgewiesenen Ersparung bey der vorgeschlagenen Regulirung des Tax-Amts Personal- und Salarial Statuo". - Karl Graf Zinzendorf hatte seit 1784 den Vorsitz der Robotaufhebungskommission inne; 1792 wurde er Staats- und Konferenzminister und Mitglied des Staatsrats, 1800 Landmarschall von Niederösterreich. Von 1801 bis 1813 Landkomtur des Deutschen Ordens in Österreich, war Zinzendorf 1808 vorübergehend dirigierender Staats- und Konferenzminister. "Zinzendorf war ein Vorkämpfer des Freihandels und lehnte den Merkantilismus ab. Seine seit 1782 geführten Tagebücher, die über sechzig Bände umfassen, sind eine bedeutsame kulturgeschichtliche Quelle" (DBE). Zu Zinzendorf, der für die Geschichtsforschung vor allem auf Grund seines zeitlebens geführten Tagebuchs von großem Interesse ist, vgl. Christine Lebeau: Die Tagebücher des Grafen Karl von Zinzendorf. In: Quellenkunde der Habsburgermonarchie (16.-18. Jahrhundert). Ein exemplarisches Handbuch. Hg. v. J. Pauser, M. Scheutz und T. Winkelbauer. Wien 2004 (= MIÖG Ergbd. 44), S. 796-800.
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Joseph II., röm.-dt. Kaiser (1741-1790).
Brief mit eigenh. U. Wien, 30. XII. 1782.
½ S. auf Doppelblatt. 4to. Dienstschreiben an Karl Graf von Zinzendorf (1739-1813), den Präsidenten der Neuen Hofrechnungskammer: "Ich gewärtige von der Rechen-Kammer die Auskunft, was es mit vorgekommenen Umstande für eine Beschaffenheit habe, daß das Hungarische Kameral Haupt-Zahlamt durch mehrere ausserordentliche Zahlungen schon seit einiger Zeit in einen Rükstand von 300 fl. an der Hof-Quota [...] versezet worden sey? [...]". - Karl Graf Zinzendorf hatte seit 1784 den Vorsitz der Robotaufhebungskommission inne; 1792 wurde er Staats- und Konferenzminister und Mitglied des Staatsrats, 1800 Landmarschall von Niederösterreich. Von 1801 bis 1813 Landkomtur des Deutschen Ordens in Österreich, war Zinzendorf 1808 vorübergehend dirigierender Staats- und Konferenzminister. "Zinzendorf war ein Vorkämpfer des Freihandels und lehnte den Merkantilismus ab. Seine seit 1782 geführten Tagebücher, die über sechzig Bände umfassen, sind eine bedeutsame kulturgeschichtliche Quelle" (DBE). Zu Zinzendorf, der für die Geschichtsforschung vor allem auf Grund seines zeitlebens geführten Tagebuchs von großem Interesse ist, vgl. Christine Lebeau: Die Tagebücher des Grafen Karl von Zinzendorf. In: Quellenkunde der Habsburgermonarchie (16.-18. Jahrhundert). Ein exemplarisches Handbuch. Hg. v. J. Pauser, M. Scheutz und T. Winkelbauer. Wien 2004 (= MIÖG Ergbd. 44), S. 796-800.
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Joseph Karl Ludwig von Österreich, Erzherzog, General, Schriftsteller (1833-1905).
Eigenh. Brief mit U. Alcsút, 11. VIII. 1893.
4 SS. 8vo. An einen namentlich nicht genannten Professor: "Verzeihen Sie mir meine sehr späte Antwort auf Ihr freundliches Schreiben vom 8. Juni und empfangen Sie meinen herzlichsten Dank für das sehr interessante Werk aus Guayana. Leider bin ich zu alt um so weitgehende Reisen zu unternehmen obwohl die Lust da wäre. Seit Ende Mai hielt ich im ganzen Bereiche meiner Wirksamkeit die Inspectionsreisen nach deren Vollendung ich meine Tochter in Regensburg und die Braut meines Sohnes in München besuchte und unter Weges Wörishofen berührte um den alten Pfarrer Kneipp zu besuchen, der mich so mancher Leiden enthob. Aus dem anliegenden ½ Hefte der 'Ethnologischen Mittheilungen' [...] welche Zeitschrift ich übernehme da sie dem Hungertode nahe war, werden Sie einiges über meine Zigeuner sehen. Es war allerdings nicht möglich in einem Jahre diese Wilden zu bändigen, und längere Concession bekam ich nur auf 5 Familien die jetzt ganz in meinem Dienst stehen. Die andern wandern nun wieder aber besuchen mich häufiger als je, da sie nicht entsagen wollen mich als ihr Oberhaupt anzuerkennen. Jedenfalls sind sie in ihrem Benehmen jetzt nicht so stürmisch als früher. So oft sie kommen finden sie Unterkunft bei mir und bekommen stets so wie früher Kleider und Lebensmittel, Geld möglich wenig […]. Dr. Hirsch's Versuch scheiterte! Ich bin zwar nicht Antisemit, aber die Zigeuner habe ich doch lieber als die Juden [...]. Seit ich Kneipps Anfänger bin fühlte ich keinen Ischias mehr und meine Lunge ist in besserem Zustand als seit 20 Jahren [...]". - Auf Briefpapier mit gepr. Wappeninitialen.
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Joseph Maria Ludwig Prinz von Lothringen-Vaudemont, Feldzeugmeister der österreichischen Armee (1759-1812)
Schriftstück mit eigenh. U.
o.J. Kenzingen, 29. I. 1797, Fol. 1/4 Seite.
Référence libraire : 50251
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Joseph, Hermann, Jurist und Politiker (1811-1869).
Eigenh. Schriftstück mit U. O. O., [1848 oder 1849].
1 S. Qu.-schmal-8vo. "Das in der No. vom Dienstag über mich Berichtete beruht nicht in Wahrheit". - Der aus dem thüringischen Lucka stammende Politiker war im Frühjahr des Revolutionsjahres 1848 Mitglied im Zentralausschuss der Vaterlandsvereine und Mitglied des Vorparlaments. - Auf etwas größeres Trägerpapier montiert.
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Josephi, Josef, Sänger und Schauspieler (1852-1920).
Eigenh. Brief mit U. München, 6. VI. 1902.
3 SS. auf Doppelblatt. 8vo. An einen Freund: “Besten Dank für Ihre so frdl. Karte und die Gratulation, - Der Erfolg der Operette war gut und der Besuch - heute zum 5t Male - hält trotz guter Witterung an. - Mein Erfolg war glänzend ich habe thatsächlich die Partie doppelt gesungen u. auch jetzt wiederhole ich täglich 3 Nummern [...]”. - Josefi trat erstmals 1873 an der Rudolfsheimer Bühne in Wien auf, wurde ans Grazer Landestheater und 1878 von Friedrich Strampfer ans Wiener Ringtheater verpflichtet, von wo aus er 1882 an das Theater an der Wien wechselte. 1900 übersiedelte er nach Berlin, ein Jahr später war er am Metropolitantheater zu hören. Seine größten Erfolge als Operettentenor waren u. a. der Guido in ‘Eine Nacht in Venedig’, der Jan Janicki im ‘Bettelstudent’ und der Conte Erminio im ‘Gasparone’.
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Josephi, Joseph, Sänger und Schauspieler (1852-1920).
Eigenh. Albumblatt mit U. Wien, Jänner 1898.
1 S. 8vo. Auf Trägerkarton. Sie wollen meine Handschrift? Ich bitte!
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Josephi, Joseph, Sänger und Schauspieler (1852-1920).
Eigenh. Brief mit U. O. O., 17. IX. 1892.
1 S. auf Doppelblatt. 8vo. Teilt einem Kapellmeister mit, dass er krank sei: "Ich habe furchtbare Kopfschmerzen - für einen Herzog sogar viel zu starke - darum bitte ich um Ihren gütigen Ablass-Dispens". - Auf Briefpapier mit lithogr. Briefkopf des Theaters a. d. Wien.
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Josephin PELADAN
"Pérégrine & Pérégrin le nouveau roman de Péladan est la peinture d'un dernier amour de celui où les femmes mettent tout leur coeur."" • Please insert manuscript of Peregrine and Peregrine
Paris: S. n. Mercure de France 1932. Fine. S. n. Mercure de France Paris 22 Mai 1932 21.50 x 17.50 cm une feuille Manuscript publisher's slip written by Sar Péladan for the publication of his Pérégrine & Pérégrin at Mercure de France. Fold mark inherent to mailing. Manuscript with corrections. ""Prière d'insérer Pérégrine & Pérégrin le nouveau roman de Péladan est la peinture d'un dernier amour de celui où les femmes mettent tout leur coeur. Cette passion d'automne qui a les ardeurs de l'été s'encadre à chaque chapitre dans un décor nouveau quii varie l'impression des amants. La jalousie & les transes la volupté & ses réactions sont étudiées avec la même crossed out word pénétratiion subtile qui caractérise l'autuer du Vice suprême& la modestie & vanité. C'est la société du Mercure de France qui édite le dixseptième roman de la décadence latine this sentence having been crossed out."" S. n. [Mercure de France] unknown
Référence libraire : 86589
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Josephine Daskam Bacon
Open Market
New York: Appleton 1915. First American Edition . Green Cloth. Very Good/No Jacket. A.I. Keller. Minor wear at spine ends slight bump to one corner crease to rear flyleaf. Bookplate afixed to front pastedown reads: "Presented by the author and publishers to the members of the American Booksellers Association and their guests on the occasion of the Annual Banquet May 13 1915". Signed by the author on the front flyleaf. A superb copy photos on request. <br/> <br/> Appleton hardcover
Référence libraire : 002943
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Josephson, Brian, Physiker und Nobelpreisträger (geb. 1940)
Porträtfotografie mit eigenh. U.
o.J. Ohne Ort, ohne Jahr, 10,5 x 15 cm. 1 Seite.
Référence libraire : 50682
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Josika, Nikolaus Frh. von, Schriftsteller (1794-1865).
Eigenh. Brief mit U. O. O., 8. IV. 1839.
½ S. auf Doppelblatt. 8vo. Mit eigenh. (?) Adresse (Faltbrief). An Hermine Chotek, die Tochter von Hermann Graf Chotek von Chotkow und Wognin: "Noch immer bin ich in der festen Überzeugung, dass mann [!] mit ihrem Geiste und Genie, sich unmöglich immer mit der schaalen [!] Wirklichkeit begnügen kann: und dass sie für die prosa des alltäglichen Lebens, in den zauberischen Räumen der poesie Ersatz suchen. Sie dichten Comtesse Herminie! ich lasse mir es nicht nehmen. sie machen Verse, und zwar sehr schöne Verse, die ich aber leyder weder sehen noch lesen kann, und folglich habe ich die parie [!] ferlohren [!] […]". - Nikolaus Jósika schlug die militärische Laufbahn ein und brachte es bis zum Hauptmann, verließ dann den Dienst und wandte sich 1834 nach wenig glücklichen Debüts in der Politik ausschließlich der Literatur zu. - Auf Briefpapier mit kl. gepr. und teilweise in Gold gedr. Wappen und Verschlussmarke gleichen Motivs in dunkelbrauner Ausführung.
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JOSLYN, Allyn (1905-81)
Signature
This grizzled character actor was heard in more than 3000 radio programs and seen in more than 100 films among them "Heaven Can Wait" "It Shouldn't Happen to a Dog" and "Titanic." Signature and date 1975 June 15 near the blank bottom margin of an admirer's 7½" X 3½" typed note to him. Very good. unknown
Référence libraire : 19015
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Jost, Eduard, Schriftsteller und Redakteur (1837-1902).
Portraitphotographie mit eigenh. Widmung und U. (verso). Landau, 10. VII. 1876.
10:6,2 cm. "Herrn Fr. Hochenegg in Linz hochachtungsvoll verehrt" ist das Brustbild aus dem Hause Rummel in Landau. - Der in Trier geborene Eduard Jost war u. a. in den Theatern von Kleve und Löbau als Sänger und Schauspieler tätig, ehe er, sich dem Journalismus zuwendend, Redakteur der "Trierischen Volkszeitung", des "Dürkheimer Anzeigers" und des "Landauer Eilboten" wurde; 1884 gründete er in Kaiserslautern die pfälzische Wochenschrift "Die Heimat". Seit 1886 in Leipzig ansässig, ging er 1892 nach Naumburg/Saale und redigierte zuletzt die "Neustädter Zeitung". "Jost trat auch als Erzähler hervor, war der Verfasser des 'Pfälzerliedes' (1877) und veröffentlichte 1895 seine Lebenserinnerungen unter dem Titel 'Vor fünfundzwanzig Jahren'" (DBE). Vgl. auch Kosch II, 1172.
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Joteyko, Tadeusz, Komponist und Dirigent (1872-1932)
Eigenh.musikalisches Albumblatt mit U.
o.J. Ohne Ort (Paris?), Ohne Jahr (um 1929), Quer-8°. 12,5 x 17,5 cm. 1 Seite..
Référence libraire : 56005
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JOUAUST, Charles [ Imprimeur-Libraire, 1801-1864 ]
1 billet autographe signé sur papier à en-tête de l'Imprimerie de Ch. Jouaust daté du 20 mars 1863 : "M., le prote m'affirme vous avoir envoyé non seulement les feuilles 5 et 6 après les corrections que nous avons demandées d'accord à P. L., mais de plus la feuille 7. d j'ai reçu dudit l'épreuve de tout le reste avec des corrections qui devront, selon la lettre ci-jointe, vous donnez toute satisfaction. Aviez donc à ce que je puisse plutôt passer au tirage. 1000 civilités empressées."
1 L.A.S. format in-12, 20 mars 1863,
Référence libraire : 44458
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JOUHANDEAU (Marcel).
Ana de Madame Apremont.
Paris Gallimard 1954 1 vol. broché in-12, broché, 232 pp. Edition originale enrichie d'un long envoi de l'auteur à un lecteur "que je suis heureux de connaître et à qui je serais heureux d'être utile. Mon rôle d'éducateur et d'écrivain n'est-il pas d'illuminer la voie de ceux qui me font l'honneur de me suivre ? Amicalement, Marcel Jouhandeau". Très bon exemplaire.
Référence libraire : 86932
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JOUHANDEAU (Marcel).
Ana de Madame Apremont.
Paris Gallimard 1954 1 vol. broché in-12, broché, 232 pp. Edition originale enrichie d'un long envoi de l'auteur à un lecteur "que je suis heureux de connaître et à qui je serais heureux d'être utile. Mon rôle d'éducateur et d'écrivain n'est-il pas d'illuminer la voie de ceux qui me font l'honneur de me suivre ? Amicalement, Marcel Jouhandeau". Très bon exemplaire.
Référence libraire : 86932
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JOUFFROY D'ESCHAVANNES, E.
Armorial Universel précédé d'un Traité Complet de la Science du Blason et suivi d'un Supplément (2 Tomes - Complet) [ Edition originale ] [ Avec une L.A.S. de l'auteur ]
2 vol. grand in-8 reliure demi-percaline bordeaux, couvertures d'origine contrecollées sur les plats, L. Curmer, Paris, 1844 et 1848, VIII-386 pp. avec frontispice et 8 chromolithographies ; VIII-451 pp. avec frontispice et 18 planches hors texte (dont 2 chromolithographies)
Référence libraire : 58222
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JOUVE (Pierre Jean).
Aventure de Catherine Crachat.
Paris Egloff 1947 1 vol. broché in-8, broché, couverture rempliée, non coupé, 422 pp. Edition originale collective en service de presse avec un envoi de l'auteur. Couverture piquée, sinon intérieur propre.
Référence libraire : 17929
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JOUVE (Pierre Jean).
Aventure de Catherine Crachat.
Paris Egloff 1947 1 vol. broché in-8, broché, couverture rempliée, non coupé, 422 pp. Edition originale collective en service de presse avec un envoi de l'auteur. Couverture piquée, sinon intérieur propre.
Référence libraire : 17929
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JOUHANDEAU (Marcel).
Billet autographe signé adressé à René Crevel.
1 demi-page in-8 à l'encre violette, s.l.n.d. [Paris, années 1920]. Invitation à dîner chez lui, en compagnie de Marie Laurencin, avant que le trio ne se rende à un spectacle.
Référence libraire : 110713
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JOUHANDEAU (Marcel).
Billet autographe signé adressé à René Crevel.
1 demi-page in-8 à l'encre violette, s.l.n.d. [Paris, années 1920]. Invitation à dîner chez lui, en compagnie de Marie Laurencin, avant que le trio ne se rende à un spectacle.
Référence libraire : 110713
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JOUHANDEAU Marcel
BINCHE-ANA
1933 broché (paperback) in-octavo, dos et couverture crèmes imprimés (white spine and cover printed), très petit accident sur le dos se prolongeant sur la première de couverture (small accident on the spine goes on the front cover), tranches non rognées (edges no smooth), envoi autographe manuscrit de l'Auteur sur la page de garde (author's autograph on the flyleaf), sans illustration (no illustration), 249 pages, 1933 à Paris Librairie Gallimard,
Référence libraire : 1127
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JOUIN (Docteur F.).
Bourg - Le - Roi. Journal d'une excursion archéologique dans l'Histoire de France et du Maine. Par le Docteur F.Jouin.
Mamers, Imprimerie Fleury, 1909 ; in-4°, broché,couverture beige imprimée en noir et rouge; Xpp., 458pp.,2ff.nch.(table et achevé d'imprimer); 24 illustrations hors texte.
Référence libraire : c2810
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JOUBIN Georges
CARTE POSTALE AUTOGRAPHE SIGNÉE À Louis ROBIN
Georges JOUBIN. Carte postale signée, Ducey. Dimensions : 14 x 9 cm. 1 page. Etat : Bon état de conservation.
Référence libraire : boz_003039
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JOUHANDEAU, Marcel.
Carnets de l' Ecrivain.
Paris, Gallimard, NRF, 1957 ; in-8°, broché, couverture blanche imprimée en noir et rouge; 363pp. Les feuillets ont jauni en bordure des marges et plus fortement aux 10 derniers feuillets; couverture un peu jaunie.On a joint le bandeau de parution " Jouhandeau par lui-même" et une coupure de presse sur Jouhandeau ( 1p.in-folio ) de l' Express du 27 aout 1959 : " 71 ans - 89 titres".
Référence libraire : c5437
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JOUHANDEAU Marcel
CARNET DU PROFESSEUR
1953 demi-reliure bradel en cuir vert (bradel half binding in leather) in-octavo, dos long insolé havane (fading spine without raised band) - titre frappé or (gilt title), papier imitation chagrin rouge aux plats (paper imitation shagreen on the cover), tranches non rognées (no smooth edges), dos et couverture conservés (spine and cover preserved), envoi autographe manuscrit de l'Auteur sur la page de faux-titre (author's autograph on the half title page), tirage limité (limited edition), 221 pages, 1953 à Paris Flore Pierre Horay,
Référence libraire : 11872
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JOUHANDEAU (Marcel).
Chronique d'une passion.
Paris Les Quatre Jeudis 1949 1 vol. broché in-8, broché, couverture rempliée, 210 pp. Edition tirée uniquement à 510 exemplaires numérotés sur alfa mousse Navarre, celui-ci enrichi d'un envoi.
Référence libraire : 6477
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JOUHANDEAU (Marcel).
Chronique d'une passion.
Paris Les Quatre Jeudis 1949 1 vol. broché in-8, broché, couverture rempliée, 210 pp. Edition tirée uniquement à 510 exemplaires numérotés sur alfa mousse Navarre, celui-ci enrichi d'un envoi.
Référence libraire : 6477
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JOUHANDEAU Marcel.
Cocu, pendu et content.
Paris, Gallimard, avril 1960. In-12, broché, 226 pp.
Référence libraire : 28009
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JOUHANDEAU (Marcel).
Cocu, pendu et content.
Paris Gallimard 1960 1 vol. Broché in-12, broché, non coupé, 227 pp. Edition originale. Un des 30 exemplaires de tête numérotés sur vélin de Hollande van Gelder, avec un amusant envoi autographe signé de l'auteur à Marcel Sautier. On joint une dactylographie par Jouhandeau du prière d'insérer de ce livre, avec de nombreuses et importantes corrections autographes, et une lettre autographe signée à l'imprimeur datée du 16 mars 1959 (1 page in-4 et 1 page in-8). En parfait état.
Référence libraire : 46280
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JOUHANDEAU (Marcel).
Cocu, pendu et content.
Paris Gallimard 1960 1 vol. Broché in-12, broché, non coupé, 227 pp. Edition originale. Un des 30 exemplaires de tête numérotés sur vélin de Hollande van Gelder, avec un amusant envoi autographe signé de l'auteur à Marcel Sautier. On joint une dactylographie par Jouhandeau du prière d'insérer de ce livre, avec de nombreuses et importantes corrections autographes, et une lettre autographe signée à l'imprimeur datée du 16 mars 1959 (1 page in-4 et 1 page in-8). En parfait état.
Référence libraire : 46280
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JOUHANDEAU, Marcel.
Confidences.
Paris, se trouve à la Librairie Gallimard, NRF, 1954; in-16°, broché, couverture rempliée beige rosé, imprimée en noir; 122pp., 2ff.Envoi autographe signé de Jouhandeau à l' Abbé Clerc.
Référence libraire : cROU-1531
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JOUHANDEAU (Marcel)
Confidences.
Paris, Gallimard - NRF, 1954. In-12 br., couv. rempliée, 122 pp. Edition originale, exemplaire n°420/950 sur alfama Marais, enrichi d'un envoi autographe signé et daté de l'auteur.
Référence libraire : 604843
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JOUAN, Capitaine de Vaisseau
Courbet. [ Livre dédicacé par l’auteur ]
1 vol. in-8 relié demi-vélin à coins blanc, couv. cons., coll. Grandes vies, grandes oeuvres, Editions de la Direction de l'Instruction Publique en Indochine, s.d. (1942), 80 pp.
Référence libraire : 27708
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JOUHANDEAU (Marcel).
De la grandeur.
Paris Grasset, coll. "Les Cahiers verts" 1952 1 vol. Broché in-12, broché, couverture rempliée, 150 pp. Edition originale. Un des 150 exemplaires en service de presse numérotés sur alfa mousse Navarre avec un spirituel envoi autographe signé de l'auteur à son amie d'enfance Marie-Louise [Peyrat].
Référence libraire : 6486
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JOUHANDEAU (Marcel).
De la grandeur.
Paris Grasset, coll. "Les Cahiers verts" 1952 1 vol. Broché in-12, broché, couverture rempliée, 150 pp. Edition originale. Un des 150 exemplaires en service de presse numérotés sur alfa mousse Navarre avec un spirituel envoi autographe signé de l'auteur à son amie d'enfance Marie-Louise [Peyrat].
Référence libraire : 6486
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JOUHANDEAU (Marcel)]
De l'abjection, par ***.
Paris Gallimard, coll. "Métamorphoses" 1939 1 vol. Broché in-8, broché, 156 pp. Edition originale parue sans nom d'auteur et sans grand papier. Exemplaire du service de presse enrichi d'un envoi autographe paraphé : "Pour François Mauriac, avec mon meilleur souvenir, M.J.". Petit manque de papier au coin supérieur de la couverture, sinon en bon état.
Référence libraire : 97480
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JOUHANDEAU (Marcel)]
De l'abjection, par ***.
Paris Gallimard, coll. "Métamorphoses" 1939 1 vol. Broché in-8, broché, 156 pp. Edition originale parue sans nom d'auteur et sans grand papier. Exemplaire du service de presse enrichi d'un envoi autographe paraphé : "Pour François Mauriac, avec mon meilleur souvenir, M.J.". Petit manque de papier au coin supérieur de la couverture, sinon en bon état.
Référence libraire : 97480
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JOUHANDEAU, Marcel.
De la Grandeur.
Paris, Les Cahiers Verts, Chez Bernard Grasset,1952 ; petit in-8° broché, couverture rempliée verte mprimée en noir; 150pp., (2)ff.Exemplaire non coupé. Les Cahiers Verts N° 13.
Référence libraire : cROU-1770
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JOUVE (Pierre Jean). (Georges Haldas) -
Défense et illustration.
Neuchâtel : Editions Ides et Calendes, 1943. Un volume in-quarto broché (18,2x24,4 cm) sous couverture rempliée, 252 pages. Deux petites rousseurs au dos sinon bon état. Edition originale : un des 120 exemplaires numérotés hors commerce sur papier vergé des papeteries de Biberist (après 45 ex. sur Hollande). Bel envoi autographe de Pierre Jean Jouve signé et daté de novembre 1943 adressé au poète suisse Georges Haldas.
Référence libraire : 44599
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JOUHANDEAU, Marcel.
Eléments pour une Ethique.
Paris, Les Cahiers Verts, chez Bernard Grasset ; petit in-8° broché, couverture rempliée verte imprimée en noir; 185pp., (2)ff.Le papillon portant le numéro de la justification a légèrement jauni 2 pages, sinon très bon état. Exemplaire non coupé. Les Cahiers Verts N° 28.
Référence libraire : c2339
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JOUHANDEAU, Marcel.
Eléments pour une Ethique.
Paris, Grasset, 1955 ; petit in-8°, broché, couverture crème imprimée en noir et mauve; 185pp., (2)ff.Ex-libris manuscrit au titre, couverture très légèrement poussiéreuse.
Référence libraire : c6179
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JOUVE, Pierre Jean
En Miroir. Journal sans date.
Paris Mercure de France 1954 In-8 carré Broché Dédicacé par l'auteur
Référence libraire : 014681
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JOUHANDEAU (Marcel).
Galande ou convalescence au village.
Grasset 1953 1 vol. broché in-12, broché, non coupé, 253 pp. Edition originale. Exemplaire du service de de presse avec un envoi de l'auteur à Jean Duché. Prière d'insérer joint. Couverture et dos un peu défraîchis, sinon état correct.
Référence libraire : 84675
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JOUHANDEAU (Marcel).
Galande ou convalescence au village.
Grasset 1953 1 vol. broché in-12, broché, non coupé, 253 pp. Edition originale. Exemplaire du service de de presse avec un envoi de l'auteur à Jean Duché. Prière d'insérer joint. Couverture et dos un peu défraîchis, sinon état correct.
Référence libraire : 84675
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