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KERN (Alfred).
Le Bonheur fragile.
Paris Gallimard 1960 1 vol. broché in-8, broché, 375 pp. Edition originale en service de presse avec un envoi de l'auteur. Pâles brunissures au dos. Coin inférieur légèrement ridé. Bon état.
Référence libraire : 36590
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KERN (Alfred).
Le Bonheur fragile.
Paris Gallimard 1960 1 vol. broché in-8, broché, 375 pp. Edition originale en service de presse avec un envoi de l'auteur. Pâles brunissures au dos. Coin inférieur légèrement ridé. Bon état.
Référence libraire : 36590
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KERN (Alfred).
Le jardin perdu.
Paris Les Editions de Minuit 1950 1 vol. broché in-12, broché, non coupé, 252 pp. Edition originale avec un envoi de l'auteur "Pour M. Georges Bataille, en hommage, Alfred Kern". Prière d'insérer joint.
Référence libraire : 102311
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KERN (Alfred).
Le jardin perdu.
Paris Les Editions de Minuit 1950 1 vol. broché in-12, broché, non coupé, 252 pp. Edition originale avec un envoi de l'auteur "Pour M. Georges Bataille, en hommage, Alfred Kern". Prière d'insérer joint.
Référence libraire : 102311
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KERN (Alfred).
Le mystère de Sainte Dorothée.
Paris Gallimard 1952 1 vol. broché in-12, broché, 220 pp. Edition originale en service de presse avec un envoi de l'auteur "A Georges Bataille, ce pieux divertissement, avec mon cordial souvenir. Alfred Kern". Seules les 80 premières pages sont découpées.
Référence libraire : 93415
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KERN (Alfred).
Le mystère de Sainte Dorothée.
Paris Gallimard 1952 1 vol. broché in-12, broché, 220 pp. Edition originale en service de presse avec un envoi de l'auteur "A Georges Bataille, ce pieux divertissement, avec mon cordial souvenir. Alfred Kern". Seules les 80 premières pages sont découpées.
Référence libraire : 93415
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KERN (Alfred).
Le Mystère de Sainte-Dorothée.
Paris Gallimard 1952 1 vol. broché in-12, broché, 220 pp. Edition originale. Un des 60 exemplaires numérotés sur vélin pur fil Lafuma-Navarre, seul grand papier, avec un très bel envoi de l'auteur à Jacques Brenner. Prière d'insérer joint.
Référence libraire : 9847
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KERN (Alfred).
Le Mystère de Sainte-Dorothée.
Paris Gallimard 1952 1 vol. broché in-12, broché, 220 pp. Edition originale. Un des 60 exemplaires numérotés sur vélin pur fil Lafuma-Navarre, seul grand papier, avec un très bel envoi de l'auteur à Jacques Brenner. Prière d'insérer joint.
Référence libraire : 9847
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KERN (Alfred).
Les voleurs de cendres.
Paris Les Editions de Minuit 1951 1 vol. broché in-12, broché, 315 pp. Edition originale avec un envoi de l'auteur "A Georges Bataille, "Qu'est-ce que Saint Pierre aurait consacré, s'il eût dit la messe alors que le corps de Jésus-Christ était encore attaché à la croix ?" Erasme. [Les voleurs de cendre], ce roman qui pose quelques problèmes non moins dévergondés. En cordial hommage, Alfred Kern 12.10.51". Prière d'insérer joint. Ce roman fait l’objet d’une note signée Paul Jaffard dans le n° 58 de Critique (mars 1952). Seules les 50 premières pages sont découpées.
Référence libraire : 93413
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KERN (Alfred).
Les voleurs de cendres.
Paris Les Editions de Minuit 1951 1 vol. broché in-12, broché, 315 pp. Edition originale avec un envoi de l'auteur "A Georges Bataille, "Qu'est-ce que Saint Pierre aurait consacré, s'il eût dit la messe alors que le corps de Jésus-Christ était encore attaché à la croix ?" Erasme. [Les voleurs de cendre], ce roman qui pose quelques problèmes non moins dévergondés. En cordial hommage, Alfred Kern 12.10.51". Prière d'insérer joint. Ce roman fait l’objet d’une note signée Paul Jaffard dans le n° 58 de Critique (mars 1952). Seules les 50 premières pages sont découpées.
Référence libraire : 93413
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Kern, Adele, Sängerin (1901-1980).
Albumblatt mit eigenh. U. O. O. u. D.
1 S. Qu.-8vo. Mit dreiseitigem Goldschnitt und beidseitig feiner lithogr. Bordüre. Adele Kern wechselte nach ihrem Debüt 1924 an der Bayerischen Staatsoper (als Olympia in "Hoffmanns Erzählungen") als erste Koloratursopranistin nach Frankfurt am Main. 1927 folgte ihr Debüt an der Staatsoper in Wien in der Rolle der Zerbinetta in Strauss' "Adriadne auf Naxos", einer ihrer späteren Paraderollen. Zudem sang Kern bei den Salzburger Festspielen, an den Staatsopern von Berlin und München sowie in der Uraufführung von Franz Lehárs "Schön ist die Welt".
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Kern, Adele, Sängerin (1901-1980).
Eigenh. Postkarte m. U. O. O. u. D., 30. XII. 1937 [Poststempel].
3 Zeilen. Postkartenformat. Urlaubsgrüße an die Musikjournalistin Vera Wiesel in Wien: "Herzlichst deine Adele K." - Nach ihrem Debüt an der Bayerischen Staatsoper als Olympia in "Hoffmanns Erzählungen" 1924 wechselte sie als erste Koloratursopranistin nach Frankfurt am Main. 1927 folgte ihr Debüt an der Staatsoper in Wien, der sie 15 Jahre lang verbunden bleiben sollte. Als Zerbinetta in Strauss' "Adriadne auf Naxos" debütierte sie in einer ihrer späteren Paraderollen. 1937 kehrte sie an die Bayerische Staatsoper zurück, wo sie 1947 Abschied von der Bühne nahm. Adele Kern war für ihre technische Perfektion und darstellerisches Talent bekannt. - Mit Sammlervermerk in Bleistift.
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Kern, Alfred
Le Jardin perdu
1950 Paris, Editions de Minuit, 1950. In-8° (20 x12 cm), 252 pp., broché.
Référence libraire : 30
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Kerndl, Ella, Musikerin (1863-1940).
Visitenkarte mit eigenh. Notiz. O. O. u. D.
58 x 97 mm. An einen namentlich nicht genannten Adressaten: "bittet inständig um Ihre freundl. Anwesenheit bei meinem Concerte ich wäre Ihnen für eine Voranzeige von ganzem Herzen dankbar […]". - Ella Kerndl war als Pianistin, Komponistin und Klavierlehrerin tätig, später auch als Lehrerin für Harmonielehre und Kontrapunkt, Geigerin und Musikschriftstellerin. Ihre Kompositionen sind in den Jahren 1880-1903 entstanden, 1882 erschien ihre erste Komposition in Druck. Zu ihren Werken zählen vor allem Klavierkompositionen und Orgelwerke, sowie einige Lieder und Kammermusikwerke.
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Kerner, Justinus, Dichter und Mediziner (1786-1862).
Eigenh. Brief mit U. Weinsberg, 27. XII. 1850.
2 SS. auf Doppelblatt mit Adresse am Gegenblatt verso (Faltbrief). 4to. An den Leipziger Verleger C. W. B. Naumburg: "Verehrtester Freund! Meinen herzl. Dank daß Sie meiner nicht vergessen. Ich gedenke Ihrer u. Ihrer l. Frau stets mit Liebe, kann aber auch fast des Augenlichtes beraubt, auch nicht mehr viel schreiben. Also nur kurz meinen herzl. Dank für H. [Theodor] Apels so schöne Dichtung ["Die Völkerschlacht bei Leipzig", 1850 bei Naumburg erschienen]. Sagen Sie ihm: daß ich ihn bewundere diese schwierige Aufgabe einer Schlacht unserer Zeit so glückl. gelöst zu haben. Seine Darstellung ist sehr lebendig u. anziehend. Ich vermöchte nichts der Art zu schaffen. Empfehlen Sie mich seinem Wohlwollen - u. meiner Theilnahme an dem Zustande seiner Augen, da ich wohl fühle, d. mir gleicher Jammer droht, sollte ich noch länger leben. Vergessen Sie mich nicht! Noch einmal meinen innigsten Dank [...]".
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Kerner, Justinus, Schriftsteller und Arzt (1786-1862).
Eigenh. Bestätigung mit U. Weinsberg, [1842].
1 S. Qu.-schmal-8vo. "Unterzeichneter bezeugt: daß Herr Hermann Rollet[t] zu Wien ihm mit seiner Zustimmung die Sammlung seiner Gedichte zu widmen die Güte hat [...]". - Bei Rolletts Buch wird es sich um dessen "Liederkränze" a. d. J. 1842 gehandelt haben, Rolletts erste selbständige Veröffentlichung. - Etwas gebräunt und mit kleinen Randeinrissen; die zeitgenöss. Datierung "1836" dürfte einem Irrtum entsprungen sein.
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Kerner, Justinus, Schriftsteller und Arzt (1786-1862).
Eigenh. Brief mit U. Weinsberg, 22. VII. 1855.
3 SS. auf Doppelbll. Kl.-8vo. Geburtstagsglückwünsche an seine Schwägerin Tabitha und über sein Ergehen nach dem Tod seiner Frau Friederike (Thabitas Schwester) im Jahr zuvor: "Ich kann Dir aber diese Zeilen nur mit Thränen schreiben - denn ich bin seit ihrem Tode ein unglücklicher Mensch geworden der zu nichts mehr taugt als mich zu ihr zu sehnen. Daß ich täglich körperlich elender werde, giebt mir die Hoffnung baldigen Sterbens [...]". - Stark knittrig und etwas fleckig; eine Fehlstelle am Falz (geringf. Buchstabenberührung).
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Kerner, Theobald, Schriftsteller und Mediziner (1817-1907).
Eigenh. Brief mit U. Weinsberg, 8. VIII. 1846.
3 SS. auf Doppelblatt. 8vo. Mit eh. Adresse (Faltbrief). An Carl Ewers: "Ich ertheile Ihnen friedlichst Amnestie. Wenn man so herrliche Reisen macht kann man keine Briefe schreiben. Aber Sie Glücklicher! Dass Sie nach Wien ziehen dürfen! Das ist immer auch die Stadt meiner Wünsche und so muss ich auch hier meinen Egoismus überwinden und Ihnen zur Übersiedlung Glück wünschen, obgleich ich Sie ungern aus dem nahen Frankfurt scheiden sehe. Im großen Wien werden Sie das kleine Weinsberg ohnedies bald vergessen haben, dann aber - wohlgemerkt! bin ich Ihnen herzlich böse und ertheile Ihnen keine Amnestie mehr! Auf das bei Haslinger erscheinende Heftchen freue ich mich recht und nicht wahr Sie schicken mir es, sobald Sie es bekommen? Sie machen mir dadurch eine große Freude! […]". - Der Sohn des Mediziners, Dichters und Musikers Justinus Kerner (1786-1862) lernte schon früh im elterlichen Haus Schriftsteller wie Ludwig Uhland, Eduard Mörike, Nikolaus Lenau und Ferdinand Freiligrath kennen. Nach einem Medizinstudium praktizierte er gemeinsam mit seinem Vater in Weinsberg, bis er sich 1848 den revolutionären Umtrieben anschloß und nach Straßburg fliehen mußte. "Auf Drängen des Vaters zurückgekehrt, wurde er wegen Aufforderung zum Hochverrat zu zehn Monaten Festungshaft verurteilt, im April 1851 jedoch vorzeitig entlassen. Ein Jahr später gründete er in Stuttgart eine galvano-magnetische Heilanstalt, deren Sitz er 1856 nach Cannstatt verlegte. 1864 kehrte er als praktischer Arzt nach Weinsberg zurück" (DBE). Sein Werk umfaßt neben wissenschaftlicher Literatur (u. a. "Galvanismus und Magnetismus als Heilkraft", 1856), Gedichte, Kinderliteratur und Erzählungen. Vgl. auch Kosch II, 1256.
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Kernmayr, Erich, Publizist (1906-1991).
Ms. Briefkarte mit eigenh. U. München, 29. XII. 1967.
1 S. 8vo. Mit ms. Adresse. An Josef Wesely mit Dank für ihm übersandte Wünsche zu Weihnacht und Neujahr: "[...] Ich spreche am 26. Januar in Wien [...]". - Auf Briefpapier mit gedr. Briefkopf der "Deutschen Wochen-Zeitung".
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Kernmayr, Erich, Schriftsteller (geb. 1906).
Ms. Brief und ms. Postkarte mit eigenh. U. München, 1958 und 1967.
Zusammen 2 SS. (Qu.-)8vo. Dankt Josef Wesely für ihm übersandte Wünsche zum Geburtstag. - Kernmayr, 1939 vom damaligen Wiener Gauleiter Joseph Bürckel zum "Gaupresseamtsleiter" für Wien ernannt und seit 1941 im Dienst in der Waffen-SS stehend, wo er in der Division "Das Reich" seine Laufbahn fortsetzte, war nach Kriegsende und einer vorübergehenden Internierung publizistisch weiterhin einschlägig tätig; 1982 wurde er mit dem "Dichtersteinsschild", dem "Joseph-Hieß-Gedenkpreis" ausgezeichnet. Vgl. Kosch VIII, 1078f. (Kern). - Auf Briefpapier mit gedr. Briefkopf.
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Kernmayr, Hans Gustl, Schriftsteller (1906-1977).
5 (davon 1 eigenh. und 4 ms) (Bild-)Postkarten mit U. bzw. Initialen und 3 eh. signierte Autorenportraits. Verschiedene Orte, 1951 bis 1968.
Zusammen 8 SS. auf 8 Bll. Meist qu.-8vo. Beiliegend 2 Kuverts sowie ein unbeschr. Autorenportrait. An Josef Wesely: "Viel Feind' - viel Ehr' - Mein neuer Film - 'Weil Du arm bist - mußt Du früher sterben' - wird eine Revolte auslösen. Ich muß mein Leben - u. mein Schaffen - schon so wie'[s] ist - ausleben [...]" (Bildpostkarte v. 8. II. 1956). - "Da ich ja um einige Wochen älter bin als Sie, biete ich Ihnen, obwohl wir uns noch nie gesehen haben, das brüderliche Du an - und wünsche Dir, daß Du Deinen 60iger und die weiteren fünfzig Jahre in Fröhlichkeit und Gesundheit verleben sollst [...]" (ms. Briefkarte v. 10. II. 1960). - Im Laufe seines Lebens mehreren Berufen nachgehend - so war Kernmayr u. a. als Tanz- und Sprachlehrer, Kumpel am steirischen Erzberg, Holzknecht, Kabarettsänger und Modevertreter tätig - war der Schriftsteller zuletzt im Oberbayerischen gesehen. Dem Nationalsozialismus seinerzeit huldigend und Soldatenromane verfassend, war Kernmayr recht umtriebig, ehelichte 1957 als vierte Gattin die Schriftstellerin Marie Louise Fischer und schenkte sich, seinerseits 22 Jahre älter, nach zwölf Jahren Ehe noch eine Tochter aus einer außerhäuslichen Liaison. Seinem Vorhaben, ihre Romane unter seinem Namen herauszubringen, konnte der Verleger gerade noch Einhalt gebieten.
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Kernmayr, Hans Gustl, Schriftsteller (1906-1977).
Ms. Bildpostkarte mit eigenh. U. Törwang, 10. II. 1968.
1 S. Qu.-8vo. Dankt Josef Wesely für ihm übersandte Geburtstagswünsche, “[h]erzlichst, herzlichst mit meinen Weibern [...]”. - Im Laufe seines Lebens mehreren Berufen nachgehend - so war Kernmayr u. a. als Tanz- und Sprachlehrer, Kumpel am steirischen Erzberg, Holzknecht, Kabarettsänger und Modevertreter tätig - war der Schriftsteller zuletzt im Oberbayerischen gesehen. Dem Nationalsozialismus seinerzeit huldigend und Soldatenromane verfassend, war Kernmayr recht umtriebig, ehelichte 1957 als vierte Gattin die Schriftstellerin Marie Louise Fischer und schenkte sich, seinerseits 22 Jahre älter, nach zwölf Jahren Ehe noch eine Tochter aus einer außerhäuslichen Liaison. Seinem Vorhaben, ihre Romane unter seinem Namen herauszubringen, konnte der Verleger gerade noch Einhalt gebieten. Vgl. Kosch VIII, 1091.
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Kernmayr, Hans Gustl, Schriftsteller (1906-1977).
Ms. Bildpostkarte mit eigenh. U. Törwang, 18. XII. 1964.
1 S. 8vo. An Josef [Wesely]: "Ich habe eine große Reise hinter mir, war mit Minister Schell in Afghanistan, Pakistan, Indien; bin ein bißchen angeschlagen zurückgekommen [...] Liest Du auch Marie Louise Fischer, die Romane meiner Frau in de Illustrierten?" - Im Laufe seines Lebens mehreren Berufen nachgehend - so war Kernmayr u. a. als Tanz- und Sprachlehrer, Kumpel am steirischen Erzberg, Holzknecht, Kabarettsänger und Modevertreter tätig - war der Schriftsteller zuletzt im Oberbayerischen gesehen. Dem Nationalsozialismus seinerzeit huldigend und Soldatenromane verfassend, war Kernmayr recht umtriebig, ehelichte 1957 als vierte Gattin die Schriftstellerin Marie Louise Fischer und schenkte sich, seinerseits 22 Jahre älter, nach zwölf Jahren Ehe noch eine Tochter aus einer außerhäuslichen Liaison. Seinem Vorhaben, ihre Romane unter seinem Namen herauszubringen, konnte der Verleger gerade noch Einhalt gebieten.
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Kernmayr, Hans Gustl, österr. Schriftsteller (1900-1977).
8 ms. Postkarten mit U sowie 3 Broschüren mit eigenh. Widmung u. U und zwei ms. Briefe mit U. Törwang u. München, 1955-1969.
8 SS. Qu.-8vo. Brief: 1 S. 4to. Über 14 Jahre hinweg unterhält Hans Gustl Kernmayr regen Briefverkehr mit seinem "alten Landsmann" Josef Wesely. Amikal berichtet Kernmayr über sein Befinden und schreibt 1959: "Ja, der nächste Geburtstag ist schon der sechzigste, und dann wird bald der Tag kommen, an dem ich nach der Steiermark wandere, um dort zu sterben, denn Sie wissen ja, die Steirer sterben ja alle gerne in der Steiermark."
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Kernstock, Ottokar, Dichter und Augustiner-Chorherr im Stift Vorau (1848-1928).
Eigenhändige Sentenz, das Gedicht "Germanias Gebet", mit U. Festenburg (Steiermark), o. D.
1 S. Folio (223:282 mm). Albumblatt mit gedruckter Bordüre und montiertem Schildchen "Beitrag zum Selbstschriftenalbum 'Deutschlands Zukunft'", aufgezogen auf einen Bogen Pergamentpapier (ca. 330:344 mm). "Heimsucht alljährlich eine Frau / Von fürstlicher Gestalt / Mittsommernachts vor Tag und Tau / Das Grab im Sachsenwald. / Sie senkt das Haupt, sie atmet schwer / Und betet kummerbleich: / Fröhliche Urstend schenk' der Herr / Dir und dem Deutschen Reich! [...]". Geschrieben als Beitrag für die von Friedrich Koslowsky im Berliner Eigenbrödler-Verlag herausgegebene Faksimile-Anthologie "Deutschlands Köpfe der Gegenwart über Deutschlands Zukunft" (1928). Die Sentenz bei der Veröffentlichung in Druckschrift wiedergegeben. - Mit leichter Rostspur einer Büroklammer. Koslowsky 351.
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Kernstock, Ottokar, Dichter und Pfarrer zu Schloss Festenburg (1848-1928).
Hektographiertes, hs. Gedicht. Festenburg, 1923.
1 S. Folio. 16zeiliges, “Den deutschen Turnern zum Gruss!” betiteltes Gedicht mit gleichfalls hektogr. Datum und U. “In Trümmern trauern unsre alten Festen, | Verfallen liegt manch ritterliches Haus, | Der Geist jedoch, das mag uns Enkel trösten, | Der Geist, der Deiner lebte, stirbt nicht aus [...]”.
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Kernstock, Ottokar, Dichter und Pfarrer zu Schloß Festenburg (1848-1928).
Bildpostkarte mit eigenh. U. Vorau (Steiermark), 17. VIII. 1928.
1 S. 8vo. Mit 2 Beilagen. Auf einer Sammelpostkarte einer Reisegesellschaft an Chordirektor Josef Brauneis in Spitz a. d. Donau. - Beiliegend zwei gleichfalls an Brauneis gerichtete Bildpostkarten mit Aufnahmen von Ottokar Kernstocks Arbeitszimmer sowie von Burg Festenburg nebst einem Portrait des Dichters.
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Kernstock, Ottokar, Dichter und Pfarrer zu Schloß Festenburg (1848-1928).
Eigenh. Albumblatt mit U. Festenburg, 1928.
1 S. Qu.-12mo. "Nichts Verwelschtes, nichts Gefälschtes! | Deutsch und g'rad in Wort und Tat!" -
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Kernstock, Ottokar, Dichter, Priester und Augustiner-Chorherr (1848-1928).
Eigenh. Albumblatt mit U. O. O., 10. II. 1910.
1 S. 4to. "Deutsche Arbeit, deutsche Art! Nord- und südliche Gelände | Wählt' ich mir zum Wanderziel, | Sah manch' Kunstwerk ems'ger Hände, | Sah der Völkersitten viel. | Doch das Schönste, was ich schaute | Auf der wechselvollen Fahrt | War, so weit der Himmel blaute, | Deutsche Arbeit, deutsche Art".
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Kernstock, Ottokar, Dichter, Priester und Augustiner-Chorherr (1848-1928).
Postkarte mit eigenh. U. Festenburg, 23. V. 1916.
1 S. Qu.-8vo. Eigenh. Postkarte eines nicht identifizierten Künstlers, der sich zu Studienzwecken in Vorau, Steiermark befindet an die Pianistin Anny Edle von Newald-Grasse (1875-1952) mit der Unterschrift Kernstocks auf der Bildseite.
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KEROUREDAN (Herri Gwilherm).
Poèmes traversiers.
URSA 1985 1 vol. broché petit in-8, broché, 71 pp. Edition originale avec un bel envoi de l'auteur à G.-E. Clancier. Très bon état.
Référence libraire : 86207
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KEROUREDAN (Herri Gwilherm).
Poèmes traversiers.
URSA 1985 1 vol. broché petit in-8, broché, 71 pp. Edition originale avec un bel envoi de l'auteur à G.-E. Clancier. Très bon état.
Référence libraire : 86207
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Kerpen, Wilhelm Frh. von, Militär (1741-1823).
Brief mit eigenh. U. Wien, 21. V. 1810.
2 SS. auf Doppelblatt. Folio. An das Generalkommando: "Durch die in dem mittelst Bericht vom 16. dieses hieher gelangten gerichtlichen Protokoll vorkommende Angabe des Majors Stobäus, daß das von dem Kontrahenten Lackenbacher einzuliefern geweßte Schlachtvieh Quantum nicht überschritten worden seye [...] ist noch kein vollkommen überzeugender Beweis von der Wahrheit dieser Aussage hergestellet; das General Kommando wird daher, um die Sache genauer zu erörtern, der ohnlängst zur Revision der Fleisch Regie Rechnungsrückstände aufgestellten Kommission auftragen, zu erheben: wie viel die nach angebogenem Ausweis auf dem Kontrakt vom 13ten Oktober 1809 für die in Innerösterreich gestandene Armee gelieferte 6655 Schlachtochsen, insbesonders an Fleisch, Inschlitt, und Innerey gehabt haben? [...]" - Der aus dem saarländischen Illingen stammende Militär stand seit 1758 im Dienste der österreichischen Armee, war 1794 Regimentskommandeur während des Rheinfeldzugs gegen Frankreich und kämpfte in der Folgezeit bei Ingolstadt und Kehl. 1797 war er als Feldmarschallleutnant in Tirol stationiert; 1807 wurde er Landeskommandant für Innerösterreich und im Jahr darauf Feldzeugmeister; 1809-13 war er Vizepräsident des Hofkriegsrats in Wien.
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Kerpen, Wilhelm Frh. von, Militär (1741-1823).
Dienstschreiben mit eigenh. U. Ulm, 17. VII. 1799.
½ S. Folio. Von Kerpen unterzeichnete und mit Rundsiegel versehene "Offene Ordre": "Gegenwärtiger Corporal nebst 3 Gemeinen der hoffürstlichen Münsterischen Contingents-Cavallerie erhält somit den Befehl nach Wallerstein abzugehen, und allda auf Execution zu verbleiben insolange bis demselben zum Einrü[c]ken der Befehl zugeschickt werden wird [...]". - Der aus dem saarländischen Illingen stammende Militär stand seit 1758 im Dienste der österreichischen Armee, war 1794 Regimentskommandeur während des Rheinfeldzugs gegen Frankreich und kämpfte in der Folgezeit bei Ingolstadt und Kehl. 1797 war er als Feldmarschalleutnant in Tirol stationiert; 1807 wurde er Landeskommandant für Innerösterreich und im Jahr darauf Feldzeugmeister; 1809-13 war er Vizepräsident des Hofkriegsrats in Wien. - Beiliegend ein von alter Hand stammender biographischer Abriß des Militärs.
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Kerr, Alfred, Schriftsteller und Kritiker (1867-1948)
Eigenh. Ansichtskarte mit U.
o.J. Berlin-Charlottenburg, 16. X. 1929, 1 Seite.
Référence libraire : 42885
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Kerr, Alfred, Schriftsteller und Kritiker (1867-1948).
Eigenh. Titelblattentwurf mit Namenszug. O. O., wohl 1929.
½ S. Folio. "Alfred Kerr | Die Allgier trieb nach Algier ... | Ausflug nach Afrika". - Kerrs Buch erschien 1929 im S. Fischer Verlag, Berlin. - Stellenweise etwas knittrig und mit einem kleinen Ausriss am rechten oberen Rand.
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Kerr, Alfred, Schriftsteller und Theaterkritiker (1867-1948)
Eigenh. Albumblatt mit U.
o.J. Prag, 18. XI. 1907, Qu.-8°. 1 Seite. Kartonblatt mit abgerundeten Ecken und oxydiertem Goldschnitt.
Référence libraire : 41348
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Kerr, Alfred, Schriftsteller, Theaterkritiker und Journalist (1867-1948).
Ms. Sentenz mit eigenh. U. Berlin-Grunewald, 6. X. 1927.
1 S. 4to. Montiert auf ein Albumblatt (223:282 mm) mit gedruckter Bordüre und gedr. Fußzeile "Beitrag zum Selbstschriftenalbum 'Deutschlands Zukunft'", aufgezogen auf einen Bogen Pergamentpapier (ca. 330:344 mm). "Am Schluß meines Versbandes 'Caprichos' heißt es in dem Gedicht 'Versailles': O bau auf dich und sei nicht bang. / Du bist nicht reif zum letzten Gang. / Du wanderst weit - und lebst noch lang. / Du liebes Deutschland, sei nicht bang. / Dein Weh ist nur ein Uebergang. / Du wanderst weit - und lebst noch lang [...]". Geschrieben als Beitrag für die von Friedrich Koslowsky im Berliner Eigenbrödler-Verlag herausgegebene Faksimile-Anthologie "Deutschlands Köpfe der Gegenwart über Deutschlands Zukunft" (1928). - Mit gedr. Briefkopf. Koslowsky 164. Zuvor erschienen in: A. Kerr, Caprichos. Strophen des Nebenstroms (Berlin, 1926), S. 218.
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KERSAUSON de Pennendreff, Joseph-Marie de
NOTES HISTORIQUES SUR LA COMMUNE & PAROISSE D'AVESSAC
Vannes Lafolye 1904 -in-8 broché 1 plaquette brochée verte grand in-octavo Editeur(paperback in-8 editor)(24,6 x 16 cm), dos muet (spine - no title), 1ère de couverture imprimée en noir (cover printed) légèrement défraîchie (lightly faded), envoi autographe manuscrit à l'encre brune en haut de la page de faux-titre : "...à Mr l'Abbé Gaborit, Archiprètre de la Cathédrale de Nantes...Hommage trés Respectueux...(signé) J. DE KERSAUSON...", sans illustrations, 61 pages, 1904, Vannes Lafolye Frères et Paris Honoré Champion Editeurs,
Référence libraire : 22479
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Kerschagl, Richard, Nationalökonom (1896-1976).
Eigenh. Brief mit U. Wien, 12. XII. 1923.
½ S. Gr.-4to. An die Schriftleitung der damals neugegründeten Zeitschrift "Die Arbeit": "Ihrer frdlch. Aufforderung Folge leistend stelle ich Ihnen in der Anlage einen Artikel über die Währungen in den Oststaaten zur Verfügung [...]". Der Beitrag dürfte nicht erschienen sein. - Auf Briefpapier mit gedr. Briefkopf der Oesterreichischen Nationalbank; beiliegend ein Ausschnitt mit eh. Überschrift und Namenszug im Titel.
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Kerschbaumer, Anton, Theologe, Historiker und Schriftsteller (1823-1909).
Eigenh. Brief mit U. Krems, 11. II. 1895.
1 S. auf Doppelblatt. 8vo. An einen namentlich nicht "lieben alten Freund": "Krems feiert 1895 das 900jährige Jubileum [!] seines Bestehens als Stadt (995 zum 1. Mal urkundlich u. zwar als urbi). Wir gedenken ein Album mit den ältesten Ansichten e[t]c. von Krems, mit dem Titel Alt-Krems zu veröffentlichen. Dazu passen recht gut jene Abdrücke, die ich mit Erlaubnis der Central-Comission meiner Geschichte der Stadt Krems beigab. Meine Bitte wäre nun, mir wieder den Abdruck der beifolgenden Tafeln zu gestatten [...]". - Beiliegend die Abbildung von 11 Siegel (auf 1 Bl., 8vo). - Kerschbaumer war Stadtpfarrer in Tulln und seit 1880 in Krems an der Donau. Er veröffentlichte neben theologischen Schriften ("Katholische Erziehungslehre", 1868) und Predigten Reiseberichte, Erzählungen und Memoiren ("Autobiographie. Aus Anlaß des diamantenen Jubeljahres", 1906). Von Bedeutung für die Region waren seine heimatkundlichen Studien (u. a. eine "Geschichte der Stadt Tulln", 1874) und sein Engagement für die Gründung des Museums der Stadt Krems. - Mit einigen Bearbeitungsvermerken.
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Kerschbaumer, Anton, Theologe, Historiker und Schriftsteller (1823-1909).
Eigenh. Brief mit U. Krems, 15. II. 1895.
1 S. 8vo. An einen namentlich nicht genannten Adressaten: "Da wir für das 900 jährige Jubileum [!] des urkundlichen Bestehens der Stadt Krems ein Album mit dem Titel Alt-Krems zu veröffentlichen gedenken, so ersuche ich Sie in meinem Namen die hohe k.k. Centralkommission zu bitten, daß Sie uns jene Illustrationen, welche sich auf Krems beziehen, zum Behufe der Benützung für das besagte Album gütigst überlassen möge [...]". - Kerschbaumer war Stadtpfarrer in Tulln und seit 1880 in Krems an der Donau. Er veröffentlichte neben theologischen Schriften ("Katholische Erziehungslehre", 1868) und Predigten Reiseberichte, Erzählungen und Memoiren ("Autobiographie. Aus Anlaß des diamantenen Jubeljahres", 1906). Von Bedeutung für die Region waren seine heimatkundlichen Studien (u. a. eine "Geschichte der Stadt Tulln", 1874) und sein Engagement für die Gründung des Museums der Stadt Krems. - Mit einigen Bearbeitungsvermerken.
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Kerschbaumer, Anton, Theologe, Historiker und Schriftsteller (1823-1909).
Eigenh. Brief mit U. Krems, 24. II. 1895.
1 S. Folio. An die k. k. Central-Kommission zur Erforschung und Erhaltung der Baudenkmale (heute Bundesdenkmalamt): "Der Gefertigte dankt für die gütige Überlassung der Holzstöcke für das projectirte Album 'Alt-Krems'. Die Auflage von 500 Exemplaren dürfte genügen u. bittet der Gefertigte die Holzstöcke an seine Adresse behufs Gruppirung zu senden [...]". - Kerschbaumer war Stadtpfarrer in Tulln und seit 1880 in Krems an der Donau. Er veröffentlichte neben theologischen Schriften ("Katholische Erziehungslehre", 1868) und Predigten Reiseberichte, Erzählungen und Memoiren ("Autobiographie. Aus Anlaß des diamantenen Jubeljahres", 1906). Von Bedeutung für die Region waren seine heimatkundlichen Studien (u. a. eine "Geschichte der Stadt Tulln", 1874) und sein Engagement für die Gründung des Museums der Stadt Krems. - Mit einigen Bearbeitungsvermerken.
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Kerschensteiner, Georg, Pädagoge (1854-1932)
Eigenh. Brief mit U.
o.J. München, 6. II. 1894, Gr.-4°. 1 Seite, auf Karton montiert.
Référence libraire : 51842
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Kerschensteiner, Georg, Pädagoge (1854-1932)
Eigenh. Briefkarte mit U.
o.J. München, 9. III. 1930, Quer-8°. 2 Seiten.
Référence libraire : 40797
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Kerschensteiner, Josef, Maler (1864-1936)
7 eigenh. Briefe mit U.
o.J. Stuttgart, 11. I. bis 10. III. 1924, 8°. Zus ca. 10 1/2 Seiten. Gelocht.
Référence libraire : 50096
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Kersten, Paul, deutscher Schriftsteller (geb. 1943)
Albumblatt mit eigenh. U. O. O. u. D.
1 S. Qu.-8vo.
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KERVAN (Paul).
Sinople. Frontispice de Pierre Pasteels.
Paris Editions André Silvaire 1963 1 vol. broché petit in-8, broché, 78 pp. Envoi de l'auteur à G.-E. Clancier. Très bon exemplaire, non coupé.
Référence libraire : 84951
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KERVAN (Paul).
Sinople. Frontispice de Pierre Pasteels.
Paris Editions André Silvaire 1963 1 vol. broché petit in-8, broché, 78 pp. Envoi de l'auteur à G.-E. Clancier. Très bon exemplaire, non coupé.
Référence libraire : 84951
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Kerville, Henri Gadeau de, Zoologe und Botaniker (1858-1940).
Eigenh. Brief mit U. Rouen, 26. V. 1885.
2 SS. auf Doppelblatt. 8vo. In französischer Sprache an den Zoologen Ludwig Graff de Pancsova über seine Arbeit an einer allgemeinen Fauna der Region und der Bitte, als Experte auf dem Gebiet der Strudelwürmer (Turbellaria), einige in Süßwassergewässern gefundene Würmer für ihn zu bestimmen: "M'occupant en ce moment d'une Faune générale de notre région, et connaissant votre très grande compétence pour tout ce qui concerne les Turbellariés, j'ai l'honneur de venir vous demander si vous voudriez avoir l'obligeance de me déterminer les espèces de ce groupe de Vers que je rencontre dans nos eaux douces [...]". - Aus der Autographensammlung von Eduard Fischer von Röslerstamm mit dessen eh. beschriebenem Archivzettel.
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