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Kerschensteiner, Georg, Pädagoge (1854-1932)
Eigenh. Briefkarte mit U.
o.J. München, 9. III. 1930, Quer-8°. 2 Seiten.
书商的参考编号 : 40797
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Kerschensteiner, Josef, Maler (1864-1936)
7 eigenh. Briefe mit U.
o.J. Stuttgart, 11. I. bis 10. III. 1924, 8°. Zus ca. 10 1/2 Seiten. Gelocht.
书商的参考编号 : 50096
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Kersten, Paul, deutscher Schriftsteller (geb. 1943)
Albumblatt mit eigenh. U. O. O. u. D.
1 S. Qu.-8vo.
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Kerville, Henri Gadeau de, Zoologe und Botaniker (1858-1940).
Eigenh. Brief mit U. Rouen, 26. V. 1885.
2 SS. auf Doppelblatt. 8vo. In französischer Sprache an den Zoologen Ludwig Graff de Pancsova über seine Arbeit an einer allgemeinen Fauna der Region und der Bitte, als Experte auf dem Gebiet der Strudelwürmer (Turbellaria), einige in Süßwassergewässern gefundene Würmer für ihn zu bestimmen: "M'occupant en ce moment d'une Faune générale de notre région, et connaissant votre très grande compétence pour tout ce qui concerne les Turbellariés, j'ai l'honneur de venir vous demander si vous voudriez avoir l'obligeance de me déterminer les espèces de ce groupe de Vers que je rencontre dans nos eaux douces [...]". - Aus der Autographensammlung von Eduard Fischer von Röslerstamm mit dessen eh. beschriebenem Archivzettel.
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Kery, Theodor, Politiker und Landeshauptmann des Burgenlandes (1918-2010).
Gedr. Anhänger mit eigenh. Widmung und U. verso. O. O. u. D.
1 S. Ca. 80:50 mm. An eine namentlich nicht genannte Dame mit Wünschen zum Muttertag. - Die Bildseite mit einem gedr. Portrait; etwas angestaubt.
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Kerzl, Josef, Leibarzt von Kaiser Franz Joseph I. (1841-1919).
Eigenh. Visitenkarte. [Wohl Wien], o. D.
1 S. Gr. Visitkartformat. An Maria Stoffella d'Alta Rupe (1843-1921), Herausgeberin der "Wiener Geschäftszeitung und Börsen-Courier" sowie des Adelsblattes "Der Salon": "Emphele [!] Ihnen gnädige Frau, meinen alten Freund Thermojanis wärmstens; er will seine Cigaretten inseriren, bitte dieselben villeicht im geschäftlichen Theile der Zeitung extra anzupreisen. Ich kenne sein Fabrikat und kann es nur anempfehlen. Mit Handkuss". - Verso auf der Rückseite der lithogr. Visitkarte "Oberstabsarzt / Dor. J. Kerzl / k. u. k. Leibarzt". Mit Rundstempel und Inventarnummer ("7931") der Handschriftensammlung J. K. Riess. Beiliegend zwei Zeitungsausschnitte aus dem Todesjahr Kerzls.
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Kerzl, Joseph von, Leibarzt von Kaiser Franz Joseph I. (1841-1919).
Eigenh. Brief mit U. Schönbrunn, 11. XII. 1903.
2 SS. auf Doppelblatt. 8vo. An einen namentlich nicht genannten Adressaten: "Aus Budapest fragt sich ein Bekannter an, ob er eine Frau mit carcinoma recti (versicae?) an Herrn Prof. Adamkiewicz adressiren soll. Ich speziell habe kein Vertrauen zu dieser Behandlung, doch habe ich zu wenig Erfahrung und bitte Sie daher um Ihre Meinung, die ich selbstverständlich diskret an den Betreffenden gelangen lasse [...]".
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Kerzl, Joseph von, Leibarzt von Kaiser Franz Joseph I. (1841-1919).
Gedrucktes Dankeskärtchen mit eigenh. Schußzeile und U. ("Dr. Kerzl"). O. O., [1911].
1 S. Visikartenformat. Dankt für Glückwünsche zu seinem 70. Geburtstag.
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Kessel, Martin
Eigenhändiger Brief mit Unterschrift. 1 Seite. 5.12.1977.
1977. DIN A 5.
书商的参考编号 : 205501CB
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Kessel, Martin, Schriftsteller (1901-1990)
Eigenh. Brief mit U.
o.J. Berlin, 24. IV. 1954, Qu.-Gr.-8°. 1 Seite.
书商的参考编号 : 51591
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Kessel, Martin, Schriftsteller (1901-1990).
Eigenh. Postkarte mit U. Berlin, 15. IV. 1943.
1 S. 8vo. Mit eh. Adresse. Dankt Josef Wesely für ihm übersandte Geburtstagswünsche: “Freut mich, freut mich, daß Sie meiner gedachten; aber wenn ich nur wüßte, wie ich zu dieser Ehre gelange [...]”. - Als freier Schriftsteller in Berlin lebend, veröffentlichte Kessel Gedichte, Erzählungen und Romane. Zu seinen bekanntesten Werken zählen die Romane ‘Herrn Brechers Fiasko’ (1932) und ‘Lydia Faude’ (1965). Vgl. Kosch VIII, 1103.
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Kester, Flora, Schauspielerin (fl. um 1900).
Eigenh. Brief mit U. und Kabinettphotographie mit eigenh. Widmung und U. verso. Wien, 1896 und 1897.
2½ SS. auf Doppelblatt. 8vo. Die Photographie i. F. 16,5:11 cm. Mit eh. adr. Kuvert. Dankt herzlich “für Ihre freundliche Beurtheilung meiner bescheidenen Leistung”. - Die Photographie (Brustbild, nach rechts gewandt, mit vierseitigem Goldschnitt, dat. Dezember 1897) stammt aus dem Hause des k. u. k. Hofphotographen Rudolf Krziwanek, Wien und Ischl. - In altem Sammlungsumschlag.
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Kestner, Georg August Christian, Jurist, Diplomat, Archäologe, Zeichner und Kunstsammler (1777-1853).
Reisepass mit eigenh. Zeilen und U. Rom, 23. IV. 1838.
1 S. Folio (ca. 380:495 mm). Reisepass für Dr. Karl Meyer aus Rinteln für seine Reise durch Deutschland, Frankreich und England auf vorgedrucktem Formular: "Prions et requérons, au Nom de sa Majesté, toutes les Autorités Civiles & Militaires, quellesqu'elles puissent être, non seulement de laisser librement passer [dies gedruckt] et repasser Monsieur Charles Meyer de Rinteln, Electorat du Hesse, docteur en philosophie, à son voyage en Allemagne, France et Angleterre [dies handschriftlich] mais aussi de lui prèter tout aide et secours dont il pourra avoir besoin dans sa route. Ce que Nous promettons de reciproquer en pareille occasion [dies gedruckt] [...]". - Mit rotem Lacksiegel. Passiervermerke und Stempel aus den bereisten Orten verso, darunter Augsburg, Stuttgart, Lüttich und Innsbruck. Kleine Papierdurchbrüche und Randläsuren; leicht braunfleckig.
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KETCHUM (Anne).
Colette ou la naissance du jour. Étude d'un malentendu.
Paris Minard, coll. "Bibliothèque des Lettres Modernes" 1968 1 vol. relié in-8, toile éditeur verte avec le titre doré sur le premier plat, 301 pp. Édition originale avec un envoi autographe signé de la critique : "A Mme Nathalie Sarraute, en hommage de mon admiration & de mon affection, Anne Ketchum, Boulder (Colorado), mars 1975".
书商的参考编号 : 107666
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KETCHUM (Anne).
Colette ou la naissance du jour. Étude d'un malentendu.
Paris Minard, coll. "Bibliothèque des Lettres Modernes" 1968 1 vol. relié in-8, toile éditeur verte avec le titre doré sur le premier plat, 301 pp. Édition originale avec un envoi autographe signé de la critique : "A Mme Nathalie Sarraute, en hommage de mon admiration & de mon affection, Anne Ketchum, Boulder (Colorado), mars 1975".
书商的参考编号 : 107666
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Ketelhodt, Friedrich Wilhelm Frh. von, Politiker (1766-1836).
5 eigenh. Briefe und Zahlungsbestätigungen mit U. Frankenhausen, 1802 und 1803.
Zusammen 3 SS. Gr.-8vo. Tls. mit eh. Adresse. An die Gebrüder Ramann in Erfurt betreffs Weinlieferungen und zu begleichender Rechnungen: “H. Ramann werde gebeten zu besorgen: 1) Fir [!] Dtzt Bouteill. weißer Champagner in eine Kiste besonders gepackt 2) 6 Bouteill. Ruster [...] 5) Fier [!] Bouteille Tokayer [...]” (undat. Br.)”. - “Es ist nichts an diesem Wein [d. i. der Markebronner 1783er Rheinwein] auszusetzen, als der etwas hohe Preis [...]” (Br. v. 26. V. 1802). - F. W. Frh. von Ketelhodt, einer der angesehensten Familien des Fürstentums Schwarzburg entstammend, war in seiner langen Laufbahn u. a. Geheimrat, Kanzler, Steuerdirektor, Consistorialpräsident, Erbschenk der gefürsteten Grafschaft Henneberg und Ritter der königl. preußischen roten Adlerordens zweiter Klasse sowie Träger des Großkreuzes des großherzoglich badenschen Ordens der Treue. 1807 vermittelte er den Beitritt seines Fürstentums zum rheinischen Bund: “Ein zweiter Hauptact seiner diplomatischen Thätigkeit war der Beitritt zur großen Alliance gegen Frankreich in Frankfurt a/M. 1813 und die Admission zum deutschen Bunde bei dem Congreß in Wien 1816” (Neuer Nekrolog der Deutschen, Jg. XV, 1837, s. v.). - Mit einem gänzlich erhaltenen wappengeprägten Siegel am Br. v. 26. V. 1802 (dieser auch mit kl. Ausr. durch Siegelbruch, jedoch keine Textberührung); rückseitig mit Notizen zum Verfasser von alter Hand.
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Kettel, Johann Georg, Schauspieler (1789-1862).
Eigenh. Quittung mit U. Wien, 6. II. 1817.
½ S. Folio. Bestätigt den Betrag von "Ein Hundert Dreyssig und Drey Gulden und 20 Kreutzer W[iener]r W[ä[h[run]g, welche Gefertigter als den Betrag seiner Gage vom Monat Januar l[aufenden] J[ahres] aus der k.k. Hoftheater Kassa baar empfangen" zu haben. - Kettel war von 1816-26 am Burgtheater im Fach des jugendlichen Liebhabers beschäftigt und spielte dann in Hannover, Stuttgart und Braunschweig, wo er 1840 zum Charakterfach überging. Nach einjähriger Tätigkeit in Köln führte er von 1857 bis zu seinem Tod am Hoftheater in Stuttgart Regie. Neben seiner Tätigkeit als Schauspieler und Regisseur bearbeitete englische, französische und ältere deutsche Stücke für die Bühne. - Mit zwei Gebührenstempeln und einigen hs. Bearbeitungsvermerken.
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Ketten, Henry, pianist and composer (1848-1883).
Autograph letter signed. N. p. o. d.
8vo. 2 pp. "Etant libre pour ce soir à 5 heures je profiterai de votre gracieuse invitation d'hier en venant dîner avec vous […]". - On headed paper; with contemporary remark "An Frau Bösendorfer".
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Kettner, Gitta, Malerin und Graphikerin (geb. 1928).
3 signierte Originalgraphiken sowie 1 eigenh. Brief mit U. und 1 eh. Bildpostkarte mit U. Dresden, 1970-72.
Zusammen 5 Bll. Die Graphiken 8vo (2) bzw. 4to, sonst 4to und 8vo. Mit einem eh. adr. Kuvert. An Rudolf Hintermayer, Dom-Galerie: “Jetzt ist der Junge im Bett, Marlies ist noch nicht zu Hause sie hat noch Konfirmationsstunde, da will ich mich mal hinsetzen und mein ganzes schlechtes Gewissen versuchen etwas zu erleichtern [...]” (Br. v. 29. III. 1971). - Die Rückseite einer Federzeichnung (qu.-8vo) mit mehreren eh. Zeilen, eine zweite Zeichnung in Feder bzw. mit Wasserfarben mit Bleistiftsignatur und rückseitiger Grußzeile, der Flachdruck (4to) mit einer Menge gesichtsloser, ein Tal durchwandernder Menschen. Zu Kettner vgl. Vollmer VI, 138.
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Ketèlbey, Albert William, Komponist und Dirigent (1875-1959)
Eigenh. musikalisches Albumblatt mit U.
o.J. [London], [o.D.], Qu.-8°. 1 Seite.
书商的参考编号 : 60449
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Keudell, Robert von, Diplomat (1824-1903)
Eigenh. musikalisches Albumblatt mit U. "Keudell".
o.J. Ohne Ort, 4. V. 1888, 15,5 x 22,5 cm. 1 Seite..
书商的参考编号 : 55518
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Keußler, Gerhard von, Komponist (1874-1949)
Eigenh. beschriftete Visitenkarte mit U. "GK".
o.J. Hamburg, 12. X. 1921, 6 x 10 cm. 2 Seiten. Mit eigenh. Umschlag.
书商的参考编号 : 44644
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Keußler, Gerhard von, Komponist und Musikwissenschaftler (1874-1949).
Eigenh. Brief mit U. Leipzig, 28. X. 1900.
2 SS. 8vo. An einen namentlich nicht genannten Redakteur: "Gestatten Sie mir, Ihnen meinen verbindlichsten Dank für Ihren freundlichen Rat in Bezug auf eine Ergänzung meines Aufsatzes (v. Dirigentenamt) auszusprechen. Die von Ihnen bezeichnete Lücke habe auch ich empfunden, wenn ich nun auch neuerdings den schuldigen Beweis für meine Mutmassung nicht bringen kann, so wird doch jetzt mein Aufsatz als solcher dadurch weniger unvollständig, dass ich einen Passus hereinnehme, in dem ich mitteile, warum ich keinen Beweis zu liefern im Stande bin, wobei ich als ursprünglicher Naturwissenschaftler auf die moderne Psychologie mich stützen kann. Doch auf die Notwendigkeit dieser paar für den Aufsatz wichtigen Zeilen wäre ich selbst, glaube ich, nicht verfallen und bitte Sie daher meinen verbindlichen Dank anzunehmen […]". - Gerhard von Keußler studierte erst Naturwissenschaften an der Universität Dorpat und assistierte bei dem Biologen Edmund Russow, bevor er sich 1900 in Leipzig der Musik zuwandte. Von 1906 bis 1918 leitete er Symphonie-Konzerte und Chorvereine in Prag und ging dann als Dirigent der Sing-Akademie sowie der Philharmonischen Konzerte nach Hamburg. Danach trat er nur noch als Gastdirigent auf und widmete sich hauptsächlich seinen Kompositionen (DBE). - Am oberen Rand gelocht.
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Kever, Hein, Dutch painter (1854-1922).
Autograph quotation signed. Laren, 22. VIII. 1917.
Oblong 8vo (postcard). 1 page. Inscribed to the German dermatologist Alwin Scharlau: "In Antwort auf Ihren Brief unterzeichnet mit höflichstem Gruz [!] [...]". - Kever, who devoted himself to landscape and genre painting as well as to etching and lithography, was associated with the Laren School and was a member of the artists' society "Arti et Amicitiae", his work frequently featuring scenes of peasant life as well as interiors. - Smudged ink spot and a few small creases. Self-addressed by the collector on the reverse. The Mecklenburg physician Scharlau (b. 1888) assembled a collection of artists' autographs by personal application.
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Key, Ellen, Reformpädagogin und Schriftstellerin (1849-1926).
Albumblatt mit eigenh. U. München, 1898.
1 S. Kl.-4to. Mit alt montiertem Portrait (Zeitungsausschnitt). - Etwas angestaubt und gebräunt.
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Key, Ellen, Reformpädagogin und Schriftstellerin (1849-1926).
Eigenh. Albumblatt mit U. ("E. Key"). O. O., 22. V. 1909.
1 S. 8vo. Auf der Rückseite einer Bildpostkarte mit der Abbildung einer Plastik: "Erinnerung an eine schöne Stunden [!] mit Heiligen und Gotteskinder[n] aus der Zeit wo noch die Welt klein aber die Herzen groß waren und die Kunst wunderbar aber die Künstler Nahmenlos [!]". - Minimal fleckig.
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Key, Ellen, Reformpädagogin und Schriftstellerin (1849-1926).
Eigenh. Postkarte mit U. ("E. Key"). [Bremen, 22. IV. 1906].
1 S. 8vo. Mit eh. Adresse. An Hans Hornung von der Koeppenschen Buchhandlung in Dortmund: "Wie lieb wäre es mir die lieben Menschen in Dortmund wiederzusehen! Aber diesmal geht mein Weg anders und ich muß darauf verzichten [...]".
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Key, Ellen, Schriftstellerin und Frauenrechtlerin (1849-1926)
Eigenh. Postkarte mit U.
o.J. Berlin, 12. XII. 1907, 1 Seite. Mit Adresse. Frankaturausschnitt.
书商的参考编号 : 43693
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Key, Ellen, Schriftstellerin und Frauenrechtlerin (1849-1926)
Eigenh. Postkarte mit U.
o.J. Florenz, 24. VI. 1907, 1 Seite. Mit Adresse. Gelocht.
书商的参考编号 : 39481
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Key, Ellen, schwedische Reformpädagogin und Schriftstellerin (1849-1926).
Eigenh. Portraitpostkarte m. U. O. O., 6. XI. 1911.
1 S. Qu.-8vo. Signatur und Datum auf der Bildseite. An Louise Hysam in Wien.
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Keynes, John Maynard, British economist (1883-1946).
Typed letter signed ("JM Keynes"). [London], 22 June 1925.
4to. 1 page. To the secretary of the Nordische Gesellschaft (Nordic Society) in Lübeck; a reply to an invitation to participate in the economic propaganda of the Nordische Gesellschaft whose purpose was to reinforce cultural and political co-operation between Germanic and Scandinavian countries. The Nordische Gesellschaft would become a central institution for Alfred Rosenberg, theorist and ideologue of the Nazi government. Heinrich Himmler was a member of the board of directors. "[...] I fear, however, that the benefits likely to ensue either to your Society or to me from the arrangement you suggest might be too slight for it to be worth our while to enter into a formal arrangement. My journalistic output is not now very considerable, and since virtually all of it is prepared for publication in 'The Nation', by no means all of it is of interest to European readers generally. Moreover, it would not in general be possible for me to let you have any article sufficiently long in advance of publication in this country for you to be able to arrange for its publication in daily newspapers in Europe until after it had already appeared here. Finally, I already have arrangements for publication of any articles which are suitable to the general European public in 'Wirtschaftsdienst', which, although it is a weekly, might interfere with circulation in daily newspapers in Germany, and also with the 'Neue Freie Presse' of Vienna [...]". - In fine condition; on stationery with printed address.
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Keyser, Nicaise de, Historien- und Porträtmaler (1813-1881).
Eigenh. Brief mit U. ("NdeKeyser"). Antwerpen, 20. X. 1848.
3 SS. auf Doppelblatt. 8vo. Mit eh. Adresse (Faltbrief). An Nikolaus von Adelung (1809-78), russisch-württembergischen Geheimrat und Sekretär der Olga von Württemberg, Tochter von Nikolaus I. und Gattin von König Karl von Württemberg, die im Begriff stand, mit ihrer Entourage nach St. Petersburg abzureisen. Nach der Erinnerung an einige gemeinsam verlebte Stunden berichtet Keyser auch ein wenig von seiner Arbeit: "[...] Seit dem Schlusse der der Brüsseler Ausstellung habe ich mich unerschütterlich in die Arbeit zurückgezogen, ich vollende ein Gemälde für Berlin, das den Tod der Maria de Medici darstellt, um anschließend mit meiner Schlacht fortzufahren [...] Ich habe mich auch ernsthaft in den Auftrag Ihrer Majestät vertieft und habe vor, Ihr bald den Beginn der Arbeit vorzuweisen [...]" (Übers. a. d. Frz.). - Auf Briefpapier mit schwarzem Trauerrand.
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Keyser, Nicaise de, Historien- und Porträtmaler (1813-1881).
Eigenh. Brief mit U. Ort unleserlich, 25. II. 1843.
1½ SS. auf Doppelblatt. 8vo. In französischer Sprache an einen namentlich nicht genannten Adressaten.
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Keyser, Stefanie, Schriftstellerin (1847-1926).
Eigenh. Albumblatt mit U. Sondershausen, "Wonnemond" (d. i. Mai), 1909.
½ S. 4to. "Sich selbst aufgeben muß der Mensch, wenn er den andern ganz gewinnen will". - Stärkere Faltspur im Mittelfalz.
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Keyserling, Eduard Gf., Erzähler, Dramatiker (1855-1918).
Eigenh. Brief mit U. München, 6. XI. 1905.
1½ SS. 8vo. An einen namentlich nicht genannten Verleger, bezüglich der Publikation einer seiner Erzählungen: "Mit dem Veröffentlichungsmodus meiner Erzählung, den Sie in Ihrem […] Schreiben vorschlagen, bin ich ganz einverstanden […]". - "Keyserling schilderte in Erzählungen, Novellen und Romanen seine Gesellschaftsschicht in all ihrer Dekadenz und Lebensunfähigkeit. Radikalität der Beobachtung und Eindringlichkeit der Wiedergabe sowie Ironie und Symbolkraft seines impressionistischen Stils zeichnen seine Werke aus […]" (DBE).
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Keyserling, Hermann Gf., Philosoph (1880-1946).
Eigenh. Brief mit U. Rom, 27. I. 1906.
3 SS. auf Doppelblatt. 8vo. An einen Redakteur der ‘Neuen Freien Presse’: “Die Gräfin Fitz-James schreibt mir, dass [...] Sie Ihre Bereitwilligkeit ausgesprochen hätten, kleineren Aufsätzen von mir in der ‘Neuen Freien Presse’ Aufnahme zu gewähren. Die Aussicht ist mir natürlich sehr willkommen, da ich mir keine bessere Tribüne wünschen könnte als Ihr geschätztes Blatt, um meinen philosophischen Ideen Verbreitung zu schaffen; und so übersende ich Ihnen dann mit gleicher Post einen kleinen Essay, betitelt ‘Gedankenstyl’, in der Hoffnung, dass es Ihnen conveniren wird [...]”. - Nach seiner Promotion sich in Paris niederlassend, lernte Keyserling u. a. Henri Bergson kennen und arbeitete, stark von Houston Stewart Chamberlain beeinflußt, an kultur- und geschichtsphilosophischen Entwürfen (‘Das Gefüge der Welt’, 1906). Sein Versuch, sich in Berlin unter Fürsprache Wilhelm Diltheys zu habilitieren, mißlang und nach Jahren eines zum größten Teil zurückgezogen geführten Lebens wurde Keyserling in den 20er Jahren als ‘philosophierender Weltbürger’ und Schulgünder populär. Die u. a. von Leo Baeck (1873-1956), C. G. Jung (1875-1962), Max Scheler (1874-1928), Rabindranath Tagore (1861-1941) und Ernst Troeltsch (1865-1923) besuchten Veranstaltungen der ‘Schule der Weisheit’ wurden 1933 unterbunden, Rede- und Ausreiseverbot trieben ihn schließlich in den finanziellen Ruin.
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Keyserling, Hermann Graf von, Philosoph (1880-1946).
Eigenh. Widmung mit Gedicht u. U. Graz , 2. IV. 1943.
2 SS. 8vo. "Nie geschaut von Menschen Augen, / Gott auf unsichtbaren Throne, / Opfer ist ein staunend Danken. Die vom blinden Menschensohne / Dieses Buch hab ich geschrieben und ich leg es Dir zu Füssen, / Unsichtbarer den die Menschen / mit den Augen suchen müssen. / Dunkel ist mein Haar gewesen, als / das erst Bild ich schaute / Weiss wie Schnee auf Bergen war es / als den letzten Vers ich baute. / Dieses Buch hab ich geschrieben, doch ich hab es mir gedichtet; / Meine Seele hab ich offen, wie ein / Weib auf dich gerichtet. / Gott, du hast als allergrösste deiner / Gaben mir verliehen / Dass als freier Mann ich durfte durch der / Sklaven Leben ziehen. / So hab ich das Buch geschrieben, und / gebaut die Vers Gestalten." Auf der Rückseite nun wohl aus Hermann Keyserlings Feder stammend die Widmung "Für Dr. Hubert Weiler zur Erinnerung an den Besuch [...] von 01. IV. - bis 4. IV 43."
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Keyserling, Hermann Graf, Philosoph (1880-1946)
Eigenh. Brief mit U.
o.J. Darmstadt, 31. X. 1931, Gr.-4°. 1 Seite.
书商的参考编号 : 41513
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Keyserling, Hermann Graf, Schriftsteller und Philosoph (1880-1946)
Eigenh. Postkarte mit U.
o.J. München, 28. II. 1925, 1 Seite. Mit Adresse. Gelocht.
书商的参考编号 : 38255
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Keyserling, Hermann von, Philosoph (1880-1946)
Eigenh. Postkarte mit U.
o.J. Darmstadt, 2. XI. 1930, 2 Seiten.
书商的参考编号 : 52260
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Keyserling, Hermann, Philosoph (1880-1946)
Eigenh. Postkarte mit U.
o.J. Darmstadt, 16. XI. 1930, 1 Seite. - Absage für eine Veranstaltung.
书商的参考编号 : 54743
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Keyserling, Hermann, Philosoph (1880-1946).
Eigenh. Brief mit U. Berlin, 28. IX. 1928.
3 SS. auf Doppelblatt. 4to. An den Philosophen Paul Feldkeller (1889-1972): "Unterwegs zwischen zwei Vorträgen gewinne ich Einblick in Ihre Zeilen vom 24. d. M. und kann dieselben daher nur ganz kurz beantworten. Ich bin aber damit einverstanden, dass Sie in einem Schlusswort im Hochland ganz kurz erklären, dass Sie ohne mein Wissen, ohne mein Einverständniss u. rein von Ihrem persönlichen Standpunkt aus geschrieben haben, dass ich für Ihre Gedankengänge in keiner Weise mitverantworte u. dass die Einführung der Sch[r]iftleitung die Leser unmittelbar irreführt. Jede Ausführung über diese Punkte hinaus jedoch [...] müsste ich als unmittelbar feindlichen Akt ansehen. Da Sie mit meinen désiren [?] einverstanden sind, so werden Sie gewiss nichts dagegen haben, wenn ich in der nächsten Chronik der Schule der Weisheit auch meinerseits kurz erklären lasse, dass die Einführung des Redacteurs des Hochlandes ihre Leser irreführt. Im übrigen darf ich Sie wohl bitten [...] in Zukunft keine ähnlichen Vorstösse mehr zu unternehmen, ohne mir das Material vorher vorzulegen u. meine Einwände anzuhören. Sie wissen gewiss, dass noch kein Dementi ein Gerücht oder einen Glauben je faktisch aus der Welt geschafft hat [...]". - Auf Briefpapier mit gepr. Adresse und Eingangsstempel; im linken Rand gelocht (geringf. Textberührung).
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Keyserling, Hermann, Philosoph und Schriftsteller (1880-1946).
Eigenhändige Sentenz mit U. Darmstadt, 5. XI. 1927.
1 S. Folio (223:282 mm). Albumblatt mit gedruckter Bordüre und Fußzeilen "Beitrag zum Selbstschriftenalbum 'Deutschlands Zukunft'", aufgezogen auf einen Bogen Pergamentpapier (ca. 330:344 mm). "Deutschlands weitere Zukunft beruht meiner Ueberzeugungen nach ganz auf dem Sieg des individualistischen über den kollektivistischen Gedanken, also dem Siege der Prinzipien der Einzigkeit über den der Gemeinschaft. Der Deutsche, mehr als jeder andere Volks-Vertreter, ist als Einziger gross, als Name steht er unter den meisten Völkern. Aber das ist kein Minderwertigkeitszeichen, im Gegenteil: aller Wert liegt im Einzigen, denn er allein hat Substanz im metaphysischen Sein [...]". Geschrieben als Beitrag für die von Friedrich Koslowsky im Berliner Eigenbrödler-Verlag herausgegebene Faksimile-Anthologie "Deutschlands Köpfe der Gegenwart über Deutschlands Zukunft" (1928). - Hermann Keyserling übersiedelte nach seinem schriftstellerischen Durchbruch mit "Reisetagebuch" im Jahre 1919 und nach der Enteignung durch die estnische Regierung 1920 auf Einladung Ernst Ludwigs nach Darmstadt. Dort gründete er die "Gesellschaft für Freie Philosophie" und die "Schule der Weisheit". Zu den Teilnehmern der alljährlichen Tagungen "gehörten unter anderem Nikolai Berdjajev, Leo Baeck, Hans Driesch, Leo Frobenius, Georg Groddeck, C. G. Jung, Ernst Kretschmer, Hendrik de Man, Max Scheler, Ernst Troeltsch, Rabindranath Tagore, Richard Wilhelm" (NDB XI, 565f.). Koslowsky 57.
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Keyserling, Maria Goedela von, deutsche Schriftstellerin (1896-1981).
Eigenh. Unterschrift auf Ausschnitt. O. O. u. D.
1 S. 95 x 48 mm. Maria Goedela von Keyserling (ehem. von Bismarck-Schönhausen) war mit dem Philosophen Hermann von Keyserling verheiratet und an seiner Publikation "Reise durch die Zeit" beteiligt.
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Keyserling, Paul von, Schriftsteller (1890-1918)
Eigenh. Albumblatt mit Gedicht (10 Zeilen), Widmung und U.
o.J. Mitau, 6. X. 1912, 4°. 1 Seite.
书商的参考编号 : 38333
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Keyserlingk, Robert Gf. von, Staatsrechtler und Politiker (1866-1959).
Eigenhändige Sentenz mit U. Cammerau (Komorów), August 1928.
2 SS. auf 2 Bll. Folio (225:293 mm). Jedes Blatt aufgezogen auf einem Bogen Pergamentpapier (ca. 330:344 mm). "Deutschlands Wiederaufstieg bleibt ungewiß. Ungebrochen ist zwar die Schöpferkraft der Deutschen, aber lähmend und zerstört wirken seit unserem Sturze von der Welthöhe unheilvolle staats- und wirtschaftspolitische Triebe. Dem deutschen Volke gingen wertvolle Ideale verloren, die es in den Wechselfällen seiner schicksalsschweren Entwicklungen trotz aller Zwiespältigkeit immer wieder stärkten und einten. Ihm fehlt heute nicht nur der geschlossene nationale Wille, sondern auch die aus gemeinsamen religiösen und sittlichen Empfinden geborene Einheitskraft [...]". Geschrieben als Beitrag für die von Friedrich Koslowsky im Berliner Eigenbrödler-Verlag herausgegebene Faksimile-Anthologie "Deutschlands Köpfe der Gegenwart über Deutschlands Zukunft" (1928). - Der Münchner Robert Graf Keyserlingk, Mitbegründer der DNVP, gehörte 1932 zu den Mitunterzeichnern einer Eingabe von Industriellen, Bankiers und Großgrundbesitzern an Paul von Hindenburg, die die Kanzlerschaft Hitlers forderten. - Die Sentenz bei der Veröffentlichung in Druckschrift wiedergegeben. Koslowsky 277.
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KHAYATT, Anwar.
L' Agriculture dans le Villayet de Bagdad. Thèse soutenue en 1903 à l' Institut agricole international de Beauvais.
Beauvais, Imprimerie A. Dumontier, 1903 ;1 volume grand in-8° broché, couverture ocre imprimée rouge, illustrée en noir au 1er plat;ex-libris étiquette au faux-titre; 3ff.nch.,IIpp., 258pp.; quelques figures dans le texte,1 plan hors texte en noir 1 carte dépliante en couleurs.Couverture légèrement jaunie, très rares piqûres au texte, exemplaire non coupé.Envoi autographe signé de l' auteur.
书商的参考编号 : c4752
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KHEDIVE ABBAS HILMI PASHA II of EGYPT, (The last Khedive (Ottoman viceroy) of Egypt and Sudan, ruling from 8 January 1892 to 19 December 1914), (1874-1944).
[FINE ALS / ROYALTY / KHEDIVE] Autograph letter signed 'Abbas Hilmi'.
Very Good Turkish, Ottoman (1500-1928) Original autograph manuscript letter signed by Khedive Abbas Hilmi Pasha II of Egypt. 20,5x16,5 cm. In Ottoman script. 1 p. 6 lines. Sent to an unknown recipient who he called 'Efendim hazretleri' in elqab of the letter. He mentions that he received a telegraph of the recipient. He celebrated 'eid' ('Iyd-i said'). Abbas II Helmy Bey, was the last Khedive (Ottoman viceroy) of Egypt and Sudan, ruling from 8 January 1892 to 19 December 1914. In 1914, after the Ottoman Empire joined the Central Powers in World War I, the nationalist Khedive was removed by the British, then ruling Egypt, in favor of his more pro-British uncle, Hussein Kamel, marking the de jure end of Egypt's four-century era as a province of the Ottoman Empire, which had begun in 1517. Abbas Hilmy, the great-great-grandson of Muhammad Ali, was born in Alexandria, Egypt on 14 July 1874.[4] He succeeded his father, Tewfik Pasha, as Khedive of Egypt and Sudan on 8 January 1892. In 1887 he was ceremonially circumcised together with his younger brother Mohammed Ali Tewfik. The festivities lasted for three weeks and were carried out under great pomp. As a boy, he visited the United Kingdom, and he had a number of British tutors in Cairo including a governess who taught him English.[5] In a profile of Abbas II, the boys' annual, Chums, gives a lengthy account of his education. His father established a small school near the Abdin Palace in Cairo where European, Arab and Ottoman masters taught Abbas and his brother Mohammed Ali Tewfik. An American officer in the Egyptian army took charge of his military training. He attended school at Lausanne, Switzerland; then, at the age of twelve, he was sent to the Haxius School in Geneva, in preparation for his entry into the Theresianum in Vienna. In addition to Arabic and Ottoman Turkish, he had good conversational knowledge of English, French, and German. He was still in college in Vienna when he assumed the throne of the Khedivate of Egypt upon the sudden death of his father, 8 January 1892. He was bare of age according to Egyptian law; normally, eighteen in cases of succession to the throne. For some time he did not cooperate very cordially with the British, whose army had occupied Egypt in 1882. As he was young and eager to exercise his new power, he resented the interference of the British Agent and Consul General in Cairo, Sir Evelyn Baring, later made Lord Cromer. At the outset of his reign, Khedive Abbas II surrounded himself with a coterie of European advisers who opposed the British occupation of Egypt and Sudan and encouraged the young khedive to challenge Cromer by replacing his ailing prime minister with an Egyptian nationalist. At Cromer's behest, Lord Rosebery, the British foreign secretary, sent Abbas II a letter stating that the Khedive was obliged to consult the British consul on such issues as cabinet appointments. In January 1894 Abbas II made an inspection tour of Sudanese and Egyptian frontier troops stationed near the southern border, the Mahdists being at the time still in control of Sudan itself. At Wadi Halfa the Khedive made public remarks disparaging the Egyptian army units commanded by British officers. The British commander of the Egyptian army, Sir Herbert Kitchener, immediately threatened to resign. Kitchener further insisted on the dismissal of a nationalist under-secretary of war appointed by Abbas II and that an apology be made for the Khedive's criticism of the army and its officers. By 1899 he had come to accept British counsels. Also in 1899 British diplomat, Alfred Mitchell-Innes was appointed Under-Secretary of State for Finance in Egypt, and in 1900 Abbas II paid a second visit to Britain, during which he said he thought the British had done good work in Egypt and declared himself ready to cooperate with the British officials administering Egypt and Sudan. He gave his formal approval for the establishment of a sound system of justice for Egyptian nationals, a great reduction in taxation...
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Khevenhüller, Sigmund Friedrich Graf von, Governor of Carinthia and Gubernator of Lower Austria (1666-1742).
Edict signed. Vienna, 22 Jan. 1723.
Oblong 8vo. (342:430 mm). 1 p. With papered seal and three additional signatures. Concerning vineyard cultivation. - Slightly spotty and with slight edge damage.
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Khevenhüller-Frankenburg, Hans von, Staatsmann (1538-1606).
Eigenh. Schreiben mit U. Madrid, 23. III. 1589.
2 SS. auf Doppelblatt. Folio. Mit Adresse verso. An seinen Bruder Bartolomäus (Bartlme) Khevenhüller zu Aichelberg (1539-1613), der zur Zeit des Schreibens das Amt des obersten Organs der Stände, das des Burggrafen, bekleidete, worin verschiedene zu schlichtende Angelegenheiten, auch in Bezug auf Fuggersche Geldmittel, erwähnt werden. - Mit Sammlervermerk in Bleistift; Ausschnitt durch Brieföffnung, Siegelspur und einigen wenigen kleinen Randein- und Randausrissen.
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