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KRESTOVSKY Lydia
Vassily Krestovsky
Paris Chez J. Povolozky & Cie 1922 In-4 Broché, couverture rempliée. Dédicacé par l'auteur
书商的参考编号 : 014404
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Krebs, Aloysia, Opernsängerin (1826-1904)
Eigenh. Albumblatt mit U.
o.J. Dresden, 9. IX. 1880, 8° (20 x 13,5 cm). 1 Seite. Doppelblatt.
书商的参考编号 : 55275
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Krebs, Benjamin
Handbuch der Buchdruckerkunst. (Nachdruck der Ausgabe 1827).
o.J. Pinneberg, Raecke, 1983, 8°. Mit Falttafeln. 17, 830 S., [8] Bl. OLwd..
书商的参考编号 : 56955
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Krebs, Karl August, Komponist (1804-1880)
Eigenh. musikalisches Albumblatt mit U. "C. Krebs".
o.J. Hamburg, 3. III. 1861, (10,5 x 22 cm). 1 Seite.
书商的参考编号 : 60981
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Krebs, Karl August, Komponist (1804-1880)
Eigenh. musikalisches Albumblatt mit U. "C. Krebs".
o.J. Dresden, 24. IX. 1859, Qu.-Fol. (21,5 x 32 cm). 1 Seite.
书商的参考编号 : 53984
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Krebs-Michalesi, Aloyse, Opernsängerin (1824-1904).
Eigenh. Brief mit U. Dresden, 23. VIII. 1872.
1 S. auf gefalt. Doppelblatt. 8vo. An einen namentlich nicht genannten Adressaten: "Frl. Meissner reist von Marienberg ab um spätestens übermorgen in Wiesbaden einzutreffen und empfehle ich die junge Dame Ihrer Güte und Nachsicht. Ich sehe sie nicht mehr vor ihrer Reise nach Wiesbaden, kann ihr also auch keine guten Lehren mit auf den Weg geben, muß sie ihrem guten Glücke überlassen - darum geht meine herzliche Bitte an Sie geehrtester Herr Hofkapellmeister, Frl. M. mehrere Piecen singen zu laßen, da jedenfalls eine begreifliche Befangenheit im Anfang ihrer Leistung beeinträchtigen wird; ausgezeichnet musikalisch ist sie davon werden Sie sich überzeugen." - Krebs-Michalesi wurde 1849 ans Dresdner Hoftheater engagiert, wo sie bis 1870 tätig blieb. Als Gesangslehrerin erlangte sie über die Grenzen Deutschlands hinaus einen guten Ruf.
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Krechel, Ursula, Schriftstellerin (geb. 1947).
Ms. Brief mit eigenh. U. Darmstadt, 27. IX. 1974.
¾ S. Gr.-4to. Mit ms. adr. Kuvert. An einen Sammler: "[...] Ich freue mich sehr, daß mein Stück 'Erika' in Schweden ein so großes Echo hervorruft. Zur Premiere war ich in Stockholm. Obwohl die Inszenierung ganz anders ist als ich mir vorstellte, daß eine Inszenierung sein könnte, überzeugt sie mich durch die Sorgfalt und gleichzeitig die Phantasie, mit der das Stück weitergedacht wurde [...]".
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Krehl, August Ludwig Gottlob, Theologe (1784-1855).
2 eigenh. Briefe mit U. O. O. (Leipzig), 16. u. 19. IX. 1852.
(¾+¾ =) 1½ SS. auf 2 Bll. 8vo und 4to. An Adolph Barth und die "Barthsche Verlagsbuchhandlung" in Bezug auf ein ausstehendes Buchhonorar. Brief vom 16. IX.: "Der verstorbene Herr W. A. Barth übertrug mir schon vor mehreren Jahren die zweite Auflage des dritten Theiles von Schotts Theorie der Beredsamkeit. Es wurde zwischen Herrn Barth u. mir kein darauf bezüglicher Contract abgeschlossen, sondern der Erstere versprach für jede der beiden Abtheilungen, aus denen der 3te Theil des genannten Werkes besteht, 60 Th. Honorar zu zahlen, u. sechs Freiex. (zur Hälfte auf besserem Papier) abzuliefern. In Beziehung auf die erste Abtheilung sind diese Bedingungen vollständig erfüllt worden; dagegen ist mir für die zweite Abth. weder das versprochene Honorar gezahlt, noch sind die stipulirten Freiex. geliefert worden; selbst die Correcturbogen fehlen [...]". - Brief vom 19. IX.: "Ew. Wohlgeb. danke ich nicht blos für die gefälligst übersandten Freiex., sondern auch für die Art u. Weise Ihrer Anerkennung meiner, in der That, durchaus begründeten Anforderung. Bei den freundschaftlichen Verhältnissen zwischen Ihrem verst. Herrn Vater u. mir konnte ich es in keiner Weise über mich gewinnen, ihn an diese Schuld zu erinnern. Daher die lange Verzögerung. Schillings Kunst des äusseren Vortrags erhalten zu haben, bekenne ich ganz. Ob aber nicht entweder noch der Rabatt von 3 Th. abzuziehen, oder das Ganze wegen der langen Verzögerung der Honorarzahlung mir zu erlassen ist, das überlasse ich ganz Ihrem Ermessen [...]". - Der bis 1999 bestehende Verlag war 1780 von Johann Philipp Haug in Leipzig gegründet und 1789 von Johann Ambrosius Barth übernommen worden. Nach dem Tod des Vaters 1813 leitete Wilhelm Ambrosius Barth den Verlag und entwickelte diesen zu einem bedeutenden Wissenschaftsverlag. Aufgrund finanzieller Schwierigkeiten nahm sich Wilhelm Ambrosius Ende 1851 das Leben. Seinem Nachfolger Adolph Barth gelang die Sanierung des Verlags. Die im Brief erwähnten Bände der von Heinrich August Schott (1780-1835) begonnenen, mehrbändigen "Theorie der Beredsamkeit" sind 1846 und 1849 bei Barth erschienen. - Der in Eisleben als Sohn des bekannten Predigers Gottlieb Ludolph Krehl geborene August Ludwig Gottlob Krehl studierte in Wittenberg und Leipzig Theologie. Von 1814 bis 1821 unterrichtete Krehl an der Ritterakademie in Dresden, 1834 folgte sein Ruf als Professor für praktische Theologie an die Universität Leipzig, wo er bis 1853 lehrte. - Mit Spuren alter Montage, Empfängernotizen in Tinte und Sammlernotiz in Blei. Gefaltet.
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Krehl, August Ludwig Gottlob, Theologe (1784-1855).
Eigenh. Empfehlungsbrief mit U. Leipzig, 4. II. 1841.
1 S. 4to. Mit rotem Lacksiegel. Als Referenz für den Antrag auf die Zuerkennung eines Stipendiums: "Dass der Studios. theol. Herr Friedrich Theodor Eissner der Unterstützung sehr bedürftig und zugleich auch sehr würdig ist, bezeuge ich hierdurch auf Grund der genauesten Kenntniß sowohl seiner ökonomischen Verhältnisse als seiner moralischen Vorzüge. Derselbe bekommt von Hause gar nichts, weil sein Vater sieben Kinder und ein jährliches Einkommen von höchstens 400 Thlr hat. Er steht am Schlusse seiner akadem. Laufbahn, u. die bisherigen Zuschüsse an Stipendien und anderen Beneficien sind erschöpft. Da er nun durch Geist, Fleiss u. Kenntniss vor vielen ausgezeichnet ist, u. sich nie einer Unsittlichkeit schuldig gemacht hat, so fühle ich mich verpflichtet [...] für ihn um Gewährung seines bescheidenen Gesuches ehrerbietigst zu bitten [...]". - Der in Eisleben als Sohn des bekannten Predigers Gottlieb Ludolph Krehl geborene August Ludwig Gottlob Krehl studierte in Wittenberg und Leipzig Theologie. Von 1814 bis 1821 unterrichtete Krehl an der Ritterakademie in Dresden, 1834 folgte sein Ruf als Professor für praktische Theologie an die Universität Leipzig, wo er bis 1853 lehrte. - Leicht knittrig mit Sammlervermerk in Blei (recto).
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Krehl, Ludolf, Orientalist (1825-1901)
Eigenh. Brief mit U.
o.J. Leipzig, 2. VII. 1890, Fol. 1 Seite.
书商的参考编号 : 57325
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Krehl, Ludolf, Orientalist (1825-1901).
Eigenh. Brief mit U. Leipzig
2 SS. auf Doppelblatt. 8vo. An einen namentlich nicht genannten Adressaten: "Ihren Brief von gestern, den ich vorhin richtig erhalten, beantworte ich sogleich. Selbstverstädnlich ist mir ein Beitrag von Ihnen für die Zeitschrift in höchstem Grade willkommen. Nur werde ich ihn nicht sogleich zum Abdruck bringen können, da jetzt an einer grösseren Abhandlung von Schrade über assyrische Keilschriften gedruckt wird. Dieselbe kommt in das 1. Heft des 26. Bandes[,] der 6. Bogen davon ist schon im Satz und das Ganze wird ungefähr 12 Bogen füllen [...]".
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Krehl, Stephan, Musiktheoretiker und Komponist (1864-1924).
3 eigenh. Briefe mit U. Karlsruhe, 1896.
Zusammen 5 SS. auf 5 Bll. 8vo. An einen namentlich nicht genannten Adressaten: "Anbei sende ich Ihnen ein neues Opus von mir mit der höflichsten Bitte, dasselbe in Ihrem geschätzten Blatt zu besprechen. 'Die Bilder aus dem Orient' sind nach einer Reise, die ich nach dem Orient unternommen habe, entstanden und bieten an harmonischen wie rhythmischen Wendungen manches Neue und Interessante [...]" (a. d. Br. v. 20. X. 1896; ohne das erwähnte Opus). - "Nehmen Sie meinen besten Dank für Ihre gütigen Bemühungen um mein op. 12 und für die Übersendung der Kritik [...]" (a. d. Br. v. 8. XI. 1896; auf Briefpapier mit gepr. Monogramm). - "Sie erhalten anbei zwei kleine Clavierstücke, die ich für die Musikbeilage der musikalischen Presse geschrieben habe. Ich hoffe dieselben werden Ihnen convenieren. Stücke in freier Form wollte ich nicht geben und habe daher um etwas 'Kunst' zu verwenden die Kleinigkeiten in Canonform geschrieben [...]" (a. d. Br. v. 24. XI. 1896; ohne die erwähnten Stücke). - Krehl begann seine pädagogische Wirksamkeit 1889 am Konservatorium in Karlsruhe; seit 1902 war er (anfangs als Mitglied des Studien-Rates, später als Professor und Direktor) an dem in Leipzig tätig, wo er bis zu seinem Tod als Musikerzieher wirkte. Seine Kompositionen "weisen ihren Schöpfer als satztechnischen, dem Schaffen von Brahms zuneigenden Meister aus. Ein gewisser Mangel an Ursprünglichkeit in der Erfindung wird durch hervorragende handwerkliche Durcharbeitung ausgeglichen" (MGG VII, s. v.). Besonders großen Einfluß hatte er als Theoretiker: Seine mehrfach aufgelegten Lehrbücher gehören bis heute zu den Standardwerken der Musiktheorie, so etwa die "Allgemeine Musiklehre". Sein kompositorisches Schaffen umfaßt rund 30 Werke für Klavier, Violine und Klarinette.
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Kreidolf, Ernst, Maler und Illustrator (1863-1956).
Kunstdruckbillett mit eh. Anfügung. Bern, 16. II. 1937.
1 S. 8vo. Mit eh. adr. Kuvert. Dankt Josef Wesely für ihm übersandte Wünsche zum Geburtstag. - Kreidolf studierte Malerei bei Gabriel Hackl und Ludwig von Löfftz an der Kunstakademie in München, wandte sich später dem Zeichnen und der Aquarellmalerei zu und illustrierte seit 1896 Kinderbücher, deren Texte er zum Teil selbst verfaßte. Zu seinem 90. Geburtstag wurde Kreidolf, der "zu den bedeutendsten Kinderbuch-Illustratoren seiner Zeit" zählt (DBE) als "Patriarch der Kunst" gefeiert. Vgl. Kosch IX, 433f.
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Kreil, Karl, Astronom und Meteorologe (1798-1862).
Eigenh. Brief mit U. Wien, 29. V. 1860.
2 SS. 8vo. An Karl Sonklar von Innstädten: “Ich habe die Ehre in der Beilage Ihre Abhandlung samt Karte zurückzustellen, etwas später, als ich hoffte es thun zu können, da sich meine Rückkunft verzögerte und wir jetzt durch die akademischen Verpflichtungen sehr in Anspruch genommen sind, und mit Leidwesen, daß ich nicht wieder Pathe dieser schönen Arbeit sein konnte [...]”. - Karl Kreil war Assistent bzw. Leiter der Sternwarten von Wien, Mailand und Prag. 1851 kehrte er als Direktor der neugegründeten Zentralanstalt für Meteorologie und Erdmagnetismus nach Wien zurück, hielt nach seiner Habilitation 1852 Vorlesungen an der Universität und war Spezialist auf dem Gebiet des Erdmagnetismus. Ihm, dem Erfinder verschiedener Baro-, Thermo- und Hydrographen, ist die systematische Erforschung der Meteorologie und des Erdmagnetismus in Österreich zu verdanken. Vgl. Öst. Lex. I, 649. - Der Geograph und Generalmajor Karl Sonklar von Innstädten (1816-1885) zählt neben Friedrich von Simony und Anton von Ruthner zu den Pionieren der Alpenerforschung; als geographischer Schriftsteller hat Sonklar "durch gründliche und vielseitige Beobachtungen über Gletscher, hydrographische, meteorologische und biogeographische Erscheinungen, besonders die Höhengrenzen, die er seinen wissenschaftlichen Beschreibungen beschränkterer Gebiete der Alpen einverleibte, wissenschaftliches Material von Werth dargeboten und zugleich die Methode der Länderbeschreibung geklärt" (ADB). Neben militärwissenschaftlichen Abhandlungen in den Bereichen der Taktik und Kriegsgeschichte veröffentlichte er auch ein kunstwissenschaftliches Werk, das nach dem wohlwollenden Urteil der Zeitgenossen "in keiner Anstalt, in welcher über Kunst vorgetragen wird, fehlen" dürfe (Wurzbach). - Mit altem Brandloch (keine Textberührung). - Aus der berühmten Autographensammlung des Adalbert Freiherr von Lanna (1836-1909).
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Kreil, Karl, Astronom und Meteorologe (1798-1862).
Eigenh. Brief mit U. Wien, 9. VII. 1861.
3½ SS. auf Doppelblatt. 8vo. Mit eh. adr. Kuvert. An den Mediziner und Klimatologen Rudolph Rt. von Vivenot jun. (1833-1870), dem er u. a. mitteilt, "daß ich Samstag den 13. d. M. Morgens abreisen und ein paar Monate auf dem Lande in Oberösterreich zubringen werde. Sollte ich früher noch das Vergnügen haben können E. H. hier zu sehen, so würde es mir besonders in Betreff der von Ihnen beschlossenen Reise sehr angenehm sein. Freilich ist für Meteorologien bei dem kurzen Aufenthalte, den man gewöhnlich an jedem Orte macht, und welcher meist mit ganz anderen Geschäften ausgefüllt wird, wenig zu thun. Doch sind jetzt in Spanien mehrere meteorologischen Stationen errichtet, mit denen unsre Anstalt noch in keiner Verbindung ist. Ich würde Ihnen sehr dankbar sein, wenn Sie eine solche vermitteln könnten [...]". - Karl Kreil war Assistent bzw. Leiter der Sternwarten von Wien, Mailand und Prag. 1851 kehrte er als Direktor der neugegründeten Zentralanstalt für Meteorologie und Erdmagnetismus nach Wien zurück, hielt nach seiner Habilitation 1852 Vorlesungen an der Universität und war Spezialist auf dem Gebiet des Erdmagnetismus. Ihm, dem Erfinder verschiedener Baro-, Thermo- und Hydrographen, ist die systematische Erforschung der Meteorologie und des Erdmagnetismus in Österreich zu verdanken. - Rudolf Rt. von Vivenot jun., der älteste Sohn aus der ersten Ehe des weithin gerühmten Wiener Mediziners selben Namens (1807-84) mit Josefine Baronin Metzburg (1810-38) und Bruder des Historikers Alfred (1836-74) aus Rudolf sen. zweiter Ehe mit Antonie von Bergenthal (1820-46), zählt zu den Pionieren der "experimentell-physiologischen Richtung der Klimatologie" in Wien. "Die Folge der in [seinen] Aufsätzen mitgetheilten Untersuchungen war, daß die pneumatische Heilmethode in Deutschland vollends eingebürgert wurde, so daß sich jetzt kaum noch eine größere deutsche Stadt findet, die nicht eine pneumatische Anstalt besäße" (Annette von Vivenot: Geschichte der Familie v. Vivenot. Wien, Steyrermühl, 1902, S. 59). - Die Recto-Seite von Bl. 1 mit knapper Bleistiftnotiz zum Verfasser von fremder Hand.
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Kreis, Julius, Schriftsteller, Zeichner und Buchillustrator (1891-1933).
Eigenh. Brief mit U. München, 16. V. 1927.
2 SS. Folio. Liste von Zeitschriften.
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Kreis, Wilhelm, Architekt (1873-1955).
Eigenhändige Sentenz mit U., eh. ausgefülltem Formularteil und eh. Namenszug. Düsseldorf, o. D.
1 S. Folio (223:282 mm). Albumblatt mit gedruckter Bordüre, gedr. Fußzeile "Beitrag zum Selbstschriftenalbum 'Deutschlands Zukunft'" und gedr. Formular für biograph. Daten, aufgezogen auf einen Bogen Pergamentpapier (ca. 330:344 mm). "Die Zukunft der deutschen Baukunst ist von der weiteren Entwicklung der deutschen Wirtschaft und Technik abhängig. Die Kräfte zum Gestalten aus diesen Bedingungen sind im gegenwärtigen Bauen und in der Disziplin der deutschen Grundveranlagung zu erkennen. Die Stellung der deutschen Baukunst im Universum ist eine führende und hat alle Aussicht, mit den besten Erfolgen der andern Kulturländer zu wettstreiten. Wir dürfen also Grosses von der deutschen Baukunst in Zukunft erwarten! [...]". Geschrieben als Beitrag für die von Friedrich Koslowsky im Berliner Eigenbrödler-Verlag herausgegebene Faksimile-Anthologie "Deutschlands Köpfe der Gegenwart über Deutschlands Zukunft" (1928). Die Sentenz bei der Veröffentlichung in Druckschrift wiedergegeben. - In den 1920er Jahren wurde Wilhelm Kreis durch seine Planungen für die sog. "GeSoLei"-Ausstellungsbauten (Düsseldorf, 1925-26) und für das Deutsche Hygiene-Museum (Dresden, 1927-30) bekannt. Später war er neben seinem Schüler Arno Breker unter Hitlers Protegé Albert Speer tätig. Koslowsky 102.
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Kreisky, Bruno, Politiker (1911-1990).
Ms. Brief mit eigenh. U. Wien, 30. XII. 1955.
½ S. 4to. An den Chirurgen und Krebsforscher Leopold Schönbauer: "Gemäss Punkt 3 der Geschäftsordnung des Kuratoriums des Theodor-Körner-Siftungsfonds ersuche ich um Mitteilung, ob Sie dem Protokoll und den Beschlüssen der Sitzung des Kuratoriums vom 20. Dezember 1955 Ihre Zustimmung erteilen [...]". - Leopold Schönbauer (1888-1963) war Begründer der Neurochirurgie in Österreich und errichtete zusammen mit Karl Honey und Julius Tandler die erste Krebsberatungsstelle in Wien; von 1945 bis 61 Direktor des Allgemeinen Krankenhauses und provisorischer Leiter des Instituts für Geschichte der Medizin - dessen "Beiträge" er ab 1948 herausgab -, war Schönbauer zusammen mit dem Psychiater und Neurologen Hans Hoff und dem Internisten Karl Fellinger an den Planungen zum Neubau des Allgemeinen Krankenhauses beteiligt. - Auf Briefpapier mit gedr. Briefkopf des Theodor-Körner-Stiftungsfonds zur Förderung von Wissenschaft und Kunst; im linken Rand gelocht (keine Textberührung). - Beiliegend der ms. Durchschlag von Schönbauers Antwortschreiben.
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Kreisler, Georg, Kabarettist (1922-2011)
2 eigenh. Grußkarten mit U.
o.J. Berlin, 1. CII. 1986, 8°. 2 Seiten.
书商的参考编号 : 59242
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Kreisler, Georg, Kabarettist (1922-2011)
Everblacks Zwei. Langspielplatte mit eigenh. Widmung und U. auf einer montierten Originalfotografie.
o.J. Ohne Ort, Ohne Jahr, 32 x 32 cm.
书商的参考编号 : 55058
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Kreith, Hans, Schauspieler (geb. 1858).
Eigenh. Portraitpostkarte mit U. O. O. u. D.
½ S. Qu.-8vo. Auf Trägerkarton. "Komme spät, aber doch!".
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Kreith-Lanius, Frieda, Schauspielerin (1865-1929).
Eigenh. Brief mit U. Wien, 26. I. 1894.
2 SS. Qu.-8vo. An einen namentlich nicht genannten Baron: "Ich war am Dienstag wieder in St. Poelten […], fand, als ich Mittwoch zurückkam, Ihre Zeilen vor. Mittwoch Abend war ich von der Plackerei des vorhergegangenen Tages sehr müde und legte mich schon um 8 Uhr zu Bett […]". - Die Tochter eines Theaterdirektors spielte seit 1887 in Pressburg, Linz und Graz, seit 1893 in Breslau und war 1894-95 Erste Liebhaberin und Salondame am Raimundtheater in Wien. Später trat Lanius-Kreith am Schillertheater in Berlin, dann am Thaliatheater in Hamburg auf, unternahm 1898-99 eine Gastspieltournee durch Siebenbürgen und wurde 1900 an das Kaiserjubiläumstheater in Wien verpflichtet. 1906-12 gehörte sie zum Ensemble in Brünn, wo sie bis 1916 noch als Gast auftrat.
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Kreith-Lanius, Frieda, Schauspielerin (1865-1929).
Portraitphotographie mit eigenh. Widmung und U. Wien, 4. XI. 1897.
1 S. 8vo. Ganzfigürliche Darstellung der Schauspielerin im Rollenkostüm aus dem Atelier des Photographen P. von Németh, Wien, mit dessen gedr. Signet am unteren Rand des Trägerkartons. Mit Signatur und Widmung an einen Herrn Baumgartner auf der Verso-Seite. - Die Tochter eines Theaterdirektors spielte seit 1887 in Pressburg, Linz und Graz, seit 1893 in Breslau und war 1894-95 Erste Liebhaberin und Salondame am Raimundtheater in Wien. Später trat Lanius-Kreith am Schillertheater in Berlin, dann am Thaliatheater in Hamburg auf, unternahm 1898-99 eine Gastspieltournee durch Siebenbürgen und wurde 1900 an das Kaiserjubiläumstheater in Wien verpflichtet. 1906-12 gehörte sie zum Ensemble in Brünn, wo sie bis 1916 noch als Gast auftrat.
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Krejci, Josef, Komponist (1822-1881)
Eigenh. Brief mit U.
o.J. Prag, 1. I. 1876, 22 x 14 cm. 1 Seite. Doppelblatt. Mit geprägtem Briefkopf..
书商的参考编号 : 56043
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Krejcí, Josef, Komponist (1822-1881)
Eigenh. Brief mit U.
o.J. Prag, 24. XII. 1878, (20 x 13 cm). 3 Seiten. Doppelblatt.
书商的参考编号 : 61132
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Krell, Max, Schriftsteller (1887-1962)
Eigenh. Brief mit U.
o.J. Berlin, 19. X. 1921, 4°. 2 Seiten. Bütten.
书商的参考编号 : 43718
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Krellmann, Hanspeter, Musikschriftsteller und Dramaturg (geb. 1935).
Ms. Brief mit eigenh. U. Kaarst, 26. II. 1976.
¾ S. Gr.-4to. Mit ms. adr. Kuvert. An einen Sammler: "Sie haben mir mit der Zusendung des Zeitungsausschnittes eine große Freude bereitet. Ich danke Ihnen dafür und auch für Ihren Brief. Es ist immer eine große Freude für mich, wenn Webern mit seiner Musik Interesse findet [...]". - Hanspeter Krellmann war als Musikschriftsteller und -kritiker tätig und wurde 1976 Chefdramaturg am Staatstheater Darmstadt und später dann an der Bayerischen Staatsoper. Zudem veröffentlichte Krellmann Monographien über Busoni, Webern, Gershwin und Grieg und gab Anthologien heraus. - Mit gestemp. Briefkopf.
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Kremer, Alfred Baron, Orientalist und Politiker (1828-1889).
Eigenh. Brief mit U. Galatz, d. i. Galati (Rumänien), 8. IV. 1869.
2 SS. 8vo. An die Braumüllersche Buchhandlung in Wien: "Ihr geschätztes Schreiben vom 25. d. M. ist mir mit der Büchersendung zugekommen. Von Ewald's Geschichte des Volkes Israel fehlt jedoch der Anfang zu Band II u. III. enthaltend die Alterthümer d. Volkes Israel, den ich mir nachträglich einzusenden bitte. Mit der Geschichte der mauritanischen Könige von Dombay ist Ihnen ein Versehen passiert; man hat Ihnen den ersten Band für das complete Werk verkauft u. dabei noch das letzte Blatt abgerißen [...]". - Auf Briefpapier mit gedr. Monogramm; mit zwei kleinen Rasurstellen.
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Kremer, Alfred Freiherr von, Orientalist (1828-1889).
"Biographische Notizen". Eigenh. Manuskript mit U. O. O. u. D.
4 SS. auf 2 Bll. "Geboren zu Wien am 13. Mai 1828, brachte ich meine Jugendjahre daselbst zu, verfolgte dann das Studium an der Universität zuerst in der philosophischen, dann juridischen Fakultät. Mit Vorliebe betrieb ich schon im Gymnasium die alten Sprachen, ging dann vom Altgriechischen auf das Neugriechische über und von diesem zur Türkischen, Arabischen u. Persischen. Diese oriental. Studien trieb ich als Autodidakt, ohne Lehrer, denn die Curse an der Orientalischen Akademie waren nur den Zöglingen dieser Anstalt zugänglich. Einen eifrigen Förderer u. Gönner meiner Studien fand ich an Freiherrn v. Hammer-Purgstall, der im Jahre 1849 mir ein Reisestipendium der kk. Akademie der Wissenschaften für 2 Jahre erwirkte, mit der Auflage die einheimischen Bibliotheken in den syrischen Städten, besonders Aleppo u. Damascus zu untersuchen u. eine Topographie der letzteren Stadt auszuarbeiten, die später auch in den Denkschriften der Akademie erschien. In Aleppo verweilte ich mehrere Monate, ging dann nach Damascus, wo ich mit kurzen Unterbrechungen ein Jahr verlebte, Volk u. Land studierte, seltene Handschriften sammelte u. als einer der ersten Europäer die große Moschee besuchte u. schilderte. Von einem Beduinen begleitet unternahm ich die damals nicht gefahrlose Reise nach Palmyra [...]".
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Kremer, Alfred von, Orientalist und Politiker (1828-1889).
Eigenh. Brief mit U. Linz, 21. III. 1870.
2 SS. auf Doppelblatt. 8vo. Mit eh. Adresse. Informiert Dr. Schaup über die Annahme von Vorschlägen aller Abgeordneten bezüglich der Wahl der Bezirksschulräte, erwähnt den Casino-Pächter Johann Obermayr und kündigt eine Ratssitzung an: "Wegen Wahl der Mitglieder in die Bezirksschulräthe wendet sich der L. A. offiziell an alle Abgeordneten um ihre Vorschläge. Wegen ihrer Reisekosten wenden wir uns an die Regierung um deren Bestreitung aus Staatsmitteln. Im Falle der Abweisung bin ich für deren vorschußweise Bestreitung aus Landesmitteln bis im gesezl. Wege abgeholfen ist. Der jezige Casino Pächter Johann Obermayr hat den Pacht bis Ostern 1872 um jährlich 900 fn in 1/2 jährigen Raten zalbar [...] Ich beantrage eine Verw. R. Sitzung am 23. April Nachmittag [...] Den Entwurf des Berichtes für die General Versammlung werden wir zirkuliren lassen [...]." - Kremer war der erste Dolmetscher des österreichischen Konsulats in Ägypten. 1858 wurde er Konsul in Kairo, erhielt in den folgenden Jahren auch die Konsulate in Galatz und Beirut und trat 1872 sein Amt als Ministerialrat und Referent für das Konsularwesen im Ministerium des Auswärtigen in Wien an. Zwischen 1876 und 1880 hielt er sich als Mitglied der ägyptischen Staatsschuldenkommission erneut in Kairo auf, kehrte dann aber nach Wien zurück und wurde 1881 österreichischer Handelsminister.
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Kremer, Alfred von, Orientalist und Politiker (1828-1889).
Eigenh. Brief mit U. Linz, 5. IV. 1870.
2 SS. auf gefalt. Doppelblatt. 8vo. Mit eh. Adresse. Informiert Dr. Schaup über eine bevorstehende Ratssitzung und drückt seinen Unmut hinsichtlich eines nicht näher genannten Vertrags aus: "[...] ich muß nämlich, da wichtige Fragen vorliegen, Freitag oder Samstag eine Verw. Raths Sizung anordnen. [...] Freitag, Samstag oder Sonntag werden wir eine Sizung haben u. zwar wo möglich um 3 Uhr Nachmittags da die Herren von Wien um 2 daher ankommen-vielleicht kommt Greß auch als Ex Reichsrath [...] Beiliegenden Vertrag will Seyrl der Bank übertragen. Ich bitte die Holzpreise etc. zu prüfen - ich bin entschieden entgegen, namentlich ist der Vertrag geradezu unglaublich [...]". - Kremer war der erste Dolmetscher des österreichischen Konsulats in Ägypten. 1858 wurde er Konsul in Kairo, erhielt in den folgenden Jahren auch die Konsulate in Galatz und Beirut und trat 1872 sein Amt als Ministerialrat und Referent für das Konsularwesen im Ministerium des Auswärtigen in Wien an. Zwischen 1876 und 1880 hielt er sich als Mitglied der ägyptischen Staatsschuldenkommission erneut in Kairo auf, kehrte dann aber nach Wien zurück und wurde 1881 österreichischer Handelsminister.
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Kremer, Alfred von, Orientalist und Politiker (1828-1889).
Eigenh. Brief mit U. Linz, 5. VIII. 1869.
2½ SS. auf gefalt. Doppelblatt. 8vo. Lädt den nicht namentlich genannten Adressaten zum Beitritt zu einem nicht näher genannten Institut als Verwaltungsrat ein und berichtet von seinem Vorhaben zur Finanzierung desselben: "Ich habe von den Consortiums Mitgliedern der von uns zu gründenden Bank den Auftrag erhalten, Sie zum Beitritte als Verwaltungsrath einzuladen [...] so wollen wir nun die Geldbeschaffung in eigene Hände nehmen und es handelt sich darum, den noch nicht bedeckten Rest durch Zeichnungen nur im Lande aufzubringen [...] Die 3 Wiener Mitglieder des Verwaltungsrathes haben 25000 fr gezeichnet und ich glaube, daß wir übrigen Verwaltungsräthe wenigstens ebenso viel zeichnen werden [...] Wir würden alle hohen Werth auf Ihren Beitritt legen und hoffen von Ihren Kenntnißen und Ihrem namentlich in landwirthschaftlichen Bereichen maßgebenden Namen eine entscheidende Unterstützung unseres Institutes [...]". - Kremer war der erste Dolmetscher des österreichischen Konsulats in Ägypten. 1858 wurde er Konsul in Kairo, erhielt in den folgenden Jahren auch die Konsulate in Galatz und Beirut und trat 1872 sein Amt als Ministerialrat und Referent für das Konsularwesen im Ministerium des Auswärtigen in Wien an. Zwischen 1876 und 1880 hielt er sich als Mitglied der ägyptischen Staatsschuldenkommission erneut in Kairo auf, kehrte dann aber nach Wien zurück und wurde 1881 österreichischer Handelsminister.
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Kremser, Georg, Komponist und Kapellmeister (1871-1908)
Eigenh. musikalisches Albumblatt auf der Rückseite seiner Visitenkarte.
o.J. Ohne Ort (Moskau?), 2. I. 1893, 5,5 x 10 cm.
书商的参考编号 : 58783
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Kren, Otto, Dermatologe (1876-1937).
Eigenh. Brief mit U. Wien, 21. VI. 1917.
1 S. Qu.-8vo. An einen namentlich nicht genannten Hofrat: "Mit aufrichtiger Freude lese ich Ihre Erinnerung und beeile mich, Ihnen hierzu meine herzlichsten und ergebensten Glückwünsche zu übersenden" (wohl Josef Wiesel zu seiner Ernennung zum Vorstand der 1. Medizin. Abteilung im Kaiser-Franz-Joseph-Spital). - Der Dermatologe Otto Kren übernahm 1912 die Leitung der dermatologischen Abteilung im Krankenhaus der Stadt Wien-Lainz. Briefkarte mit gedr. Briefkopf ("Docent Dr. O. Kren").
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Krenek, Ernst, Komponist (1900-1991)
Eigenh. Albumblatt mit U.
o.J. (Palm Springs), 26. XI. 1976, 10,5 x 15 cm. 1 Seite.
书商的参考编号 : 59241
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Krenek, Ernst, Komponist (1900-1991)
Eigenh. Kurzbrief mit U.
o.J. Tujunga, Californien, 23. II. 1977, 7,5 x 12,5 cm. 1 Seite. Mit eigenh. Luftpostumschlag.
书商的参考编号 : 53836
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Krenek, Ernst, Komponist (1900-1991)
Porträtdruck mit eigenh. U. auf der Bildseite und eigenh. Beschriftung auf der Rückseite.
o.J. Palm Springs, California, 17. IX. 1979, 15 x 11 cm. 2 Seiten. Mit eigenh. Umschlag.
书商的参考编号 : 46933
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Krenek, Ernst, Komponist (1900-1991)
Porträtdruck mit eigenh. Widmung und U. auf der Bildseite.
o.J. , Ohne Ort und Jahr, 15 x 11 cm.
书商的参考编号 : 43375
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Krenek, Ernst, Komponist (1900-1991).
Eigenh. Aerogramm mit U. Palm Springs, 4. XII. 1974.
1 S. 4to. Mit eh. Adresse. An Harald Goertz, Vizepräsident der österreichischen Gesellschaft für Musik: "[...] Es freut mich sehr, daß Sie ein neues, gutes Quartett haben. Es wäre nun sehr schön, wenn Sie die zwei Zeitlieder (Pandula-Gedichte) ins Programm setzen könnten. Ein kleines Problem ist da, weil die 4 Spieler wegen der sehr hohen Phrasenbildung aus der Partitur spielen müssen. Ich würde ihnen eine Partitur schicken [...] Vielleicht wäre es eine nette Idee, das Programm mit meiner 1. Klaviersonate (1919!) anzufangen (gedruckt bei UE) - ein hübsches, natürlich ganz romantisches Stück. Dann 2) Wechselrahmen (die 6 Barth- Lieder - Bärenreiter) 3) das Bach-Trio (Material von mir zu beziehen), 4) Sauter-Lieder, 5) 20 Miniaturen (Hansen, Kopenhagen - bitte sofort bestellen, die sind sehr schläfrig, sie haben auch eine Niederlassung in Frankfurt - vielleicht funktioniert die besser), 6) die Pandula-Lieder, und 7) Streichtrio (leider auch Hansen). Es gibt im Übrigen noch ein Klavierstück in elf Teilen (1967, ungedruckt - in Europa noch nicht gespielt) - sehr schwer, weil in einigen Teilen die zwei Hände in verschiedenen Geschwindigkeiten spielen. Würde das jemanden interessieren? [...]" - Minimal fleckig und mit kl. Läsuren am oberen Blattrand; mit Adreßstempel.
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Krenek, Ernst, Komponist (1900-1991).
Eigenh. Brief mit U., eh. Bildpostkarte mit U. und eh. Briefkarte mit U. Palm Springs und o. O., 1968, 1970 und 1972.
Je 1 S. auf 1 Bl. 4to und qu.-8vo. Mit 2 eh. adr. Kuverts. An den Chordirektor und Organisten Florian Wiefler in Fürstenfeld mit Dank für Feiertags- und Geburtstagswünsche: "Es hat mich sehr interessiert, daß Sie die Fünf Gebete in Wien gehört haben. Wer hat sie wo gesungen? Es ist natürlich traurig, daß die Auflage vergriffen ist und daß zu einem Neudruck anscheinend keine Anstalten getroffen werden. In einem solchen Fall müßte der Verlag aber bereit sein, auf Bestellung Xerox-Kopien zu liefern. Ich habe das oft moniert, und auch jetzt wieder an die UE über Ihre Erfahrung berichtet […] Unsere Gegend hier besteht aus Wüste, d. h. sandige Steppe mit dürren Sträuchern und Kakteen, stellenweise Palmen, und Bergen bis zu 3000 m. Seit zwei Monaten haben wir Tagestemperaturen von 40-45°, gelegentlich etwas darüber. Ich werde Ihnen Photos schicken […]" (a. d. Br. v. 25. VIII. 1972).
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Krenek, Ernst, Komponist (1900-1991).
Eigenh. Empfehlungsschreiben mit U. O. O., 5. VIII. 1942.
1 S. 8vo. "Mr. Paul Emerich is known to me not only as an eminent pianist, but also as an outstanding teacher and pedagogic organisator. In Vienna he directed for years an International Seminar for pianists which included many students from various countries. He endeavored with great success to give his students perfect instruction in piano playing as well as fine musicianship and a general artistic and cultural background of unusual breadth and depth. He always has been particularly interested in contemporary music and has developed a keen and comprehensive knowledge of this important field". - Auf Briefpapier mit gedr. Briefkopf der University of Wisconsin.
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Krenn, Edmund, Maler (1846-1902).
Eigenh. Brief mit U. Wien, 3. IV. 1884.
2 SS. 8vo. An einen namentlich nicht genannten Adressaten: "Ersuche recht sehr mir folgende Architektur-Ansichten in guten, scharfen, unaufcaschirten Fotografien zur Auswahl einzusenden: Ansichten von alten Gebäuden, Thürmen, Kirchen, Plätzen und Strassen der Städte: Nürnberg, Regensburg, Schwabach, Ansbach, Rottenburg o. d. Tauber, ferner Donauwörth und Nördlingen. Alles wenn möglich nur in Quart-Format [...]". - Edmund Krenn studierte an der Wiener Akademie und beschäftigte sich zunächst mit der Genremalerei. Allmählich wandte er sich der Architekturdarstellung zu und erwies sich als begabter Topograph und Meister der Aquarelltechnik. Seine Werke zeigen Motive aus Österreich, Deutschland, Italien, Holland und Ägypten. - Auf Briefpapier mit gepr. Monogramm.
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Krenn, Franz, Komponist und Organist (1816-1897).
Eigenh. Notenzeile. O. O. u. D.
77 x 215 mm. Etwas knittrig und mittig gefaltet. Mit eh. Notizen dritter Hand auf der Versoseite.
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Krenn, Hans, Maler und Grafiker (1932-2007)
39 eigenh. Briefe mit U. sowie 7 masch. Briefe mit eigenh. U.
o.J. Wien, 1965-67, Meist Fol. zus. ca. 50 Seiten. Mit verschied. Briefköpfen und 14 eigenh. Umschlägen.
书商的参考编号 : 52798
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Krenn, Leopold, Schriftsteller (1850-1930).
Eigenh. Zitat mit U. Wien, 15. I. 1898.
1 S. Qu.-8vo. Auf Trägerkarton. Refrain aus einem seiner Werke. - Hauptberuflich Beamter der Österr. Eisenbahnen, schrieb Krenn teils als Alleinverfasser, vielfach aber in Zusammenarbeit mit V. Chiavacci, C. Lindau u. a. eine große Zahl von Volksstücken und Operetten-Textbüchern.
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Krenn, Robert, Schriftsteller (1871-1937).
Eigenh. Brief mit U. Wien, 29. X. o. J. [nach 1918].
2½ SS. auf Doppelblatt. 8vo. “Nachdem nun die endliche Abräumung des Schmelzer Friedhofes bevorsteht, möchte ich mir in Bezug auf Ihre letzte Rede im Stadtrath eine vielleicht nicht uninteressante Mitteilung gestatten. Ein auch für seine Vaterstadt Wien hervorragender Künstler liegt draußen auf der Schmelz vergessen von Allen u. er würde es doch verdienen, daß man ihm ein bescheidenes Plätzchen auf dem Zentralfriedhof gönnt. Ich meine Josef Kreipl den Komponisten des Mailüfterl das auf der ganzen Welt gesungen wird [...]”. - Der Tenorsänger und Liedkomponist, dessen Namen eine Gasse im 7. Wr. Gemeindebezirk trägt, war 1866 verstorben; der Abriß des Schmelzer Friedhofs datiert nach dem Ersten Weltkrieg. - Robert Krenn besuchte das Wiener Konservatorium, mußte jedoch aus gesundheitlichen Gründen auf die angestrebte Sängerlaufbahn verzichten und wurde Beamter im städtischen Rechnungsdienst. Daneben verfaßte er zahlreiche Theaterstücke, die an in- und ausländischen Bühnen mit großem Erfolg aufgeführt wurden, darunter das Bauerndrama ‘Aberglaube’ (1898). Zeitweise war er auch für die Filmgesellschaft "IFUK" sowie als Theaterdirektor in Mährisch-Ostrau, Klagenfurt, Pilsen, Wiener Neustadt und Ödenburg tätig. Vgl. Giebisch-G. 214. - Auf Briefpapier mit gedr. Briefkopf; im linken Rand gelocht (geringe Textberührung). - In altem Sammlungsumschlag.
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Krenz, Jan, Dirigent (1926-2020)
Eigenh. Albumblatt mit U. und Notenzitat.
o.J. Berlin, 3. X. 1971, 4°. 1 Seite.
书商的参考编号 : 60136
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Kress, Otto, Wiener Künstler (fl. 1845).
Eigenh. Albumblatt mit montiertem Scherenschnitt und Namenszug. Wien, 12. VII. 1845.
Ca. 90:72 mm. Der Scherenschnitt mit reliefierter Binnenzeichnung zeigt einen Pfeifenraucher mit langer Pfeife. Auf dem Trägerpapier darunter datiert und bezeichnet: "Otto Kress s[einem] Speci Grüsser zu s[einer] Erinnerung". - Verso Additionsreihen von alter Hand in Bleistift.
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Kress, Wilhelm, Aviatiker und Erfinder (1836-1913).
Eigenh. Bildpostkarte mit U. [Wien], 20. X. 1910.
1 S. 8vo. Mit eh. Adresse. Sendet Grüße an Otto Polifka in Wien. - Wilhelm Kress, Sohn nach St. Petersburg ausgewanderter deutscher Eltern, ließ sich 1873 in Wien nieder, wo er Ludwig Bösendorfer kennenlernte und als Klavierbauer tätig war. Sein eigentliches Interesse jedoch galt der Aviatik; so konstruierte er verschiedene Flugmaschinen und entwickelte 1876 ein mit zwei Gummischnur-Motoren und Fahnenpropellern ausgestattetes Modell zum Fliegen. Mit Vorträgen und Flugvorführungen (ab 1880) warb er für seine Vision der Motorluftfahrt, 1890 erfand er die dreidimensionale Steuerung durch einen einzigen Hebel und ließ 1895 ein Vorläufermodell der gegenwärtigen Luftschrauben patentieren. Mit einem vom Österreichischen Flugtechnischen Verein finanzierten Wasserflugzeug mit Daimler-Motor stieß Kress 1901 allerdings an die Grenzen der Technik seiner Zeit. Der Flugversuch scheiterte wegen des mit 140 kg immer noch zu schweren Motors; für weitere Versuche fehlten ihm die nötigen finanziellen Mitteln, den Triumph des Motorflugzeugs konnte der Pionier der Luftfahrt aber noch miterleben. Vgl. Öst. Lex. III, 609f. - Die Bildseite der Karte mit einer Ansicht des Doms zu St. Stephan. - Beiliegend eine alte Antiquariatsbeschreibung.
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Kresse, Oswald, Maler und Graphiker (1858-1928).
Eigenh. Brief mit U. München, 29. IV. 1910.
1 S. 8vo. An einen namentlich nicht genannten Adressaten: "Ihr Besuch würde mich sehr freuen und wäre die günstigste Zeit zwischen 10 u. 12h vormittags [...]".
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