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Keller, Gottfried, Swiss writer (1819-1890).
Autograph letter signed ("G. Keller"). Zürich, 23 June 1885.
8vo. 2 pp. on bifolium. Unpublished answering letter to the German writer and journalist Hugo Wittmann (1839-1923) who had asked Keller for the contribution of an article or a novel to the feuilleton of the "Neue Freie Presse" in Vienna in a letter from June, 1885 (ZB Zürich, Ms. GK 79g:192). Keller declares his willingness to comply with Wittmann's request in a few months as he is occupied with pressing work at the moment. He announces one or two novels for the fall that he would be happy to contribute to the newspaper. Additionally, he had some smaller essays in mind that are yet to be written. If he produces anything worthy of publication he will not fail to offer it. - On the 9th of July, Wittmann responded with his acknowledgments and expressed his desire to publish both novels and any essay in the feuilleton (Ms. GK 79g:193). - With traces of folding and some minor tears; well preserved.
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Keller, Gustav von, Jurist (1816-1889).
5 eigenh. Visitenkarten. Maria Enzersdorf u. [Wien], 3. IX. 1884, 1. IV. 1886 u. o. D.
Zusammen (2+1+1+1+1 =) 6 SS. Visitkartenformat. Alle an einen namentlich nicht genannten Adressaten: "Von einer Urlaubsreise, auf der ich oft tagelang keine Zeitung zu Gesichte bekam, zurückgekehrt, erfahre ich erst heute die Eurer Excellenz von Sr. Maj. ertheilte geh. Rathswürde, wozu den herzlichsten Glückwunsch ausdrückt, E. E. ergebenster [...]" (Maria Enzersdorf, 3. IX. 1884). - "Da ich trotz der geringen Entfernung unserer nachbarlichen Wohnungen, wegen Geschäftsüberbürdung mein Vorhaben, Ihnen aufzuwarten, nicht ausführen kann, so erlaube ich mir, für die gütige Beglückwünschung zu meinem 70. Geburtstage einstweilen schriftlich den innigsten Dank ergebenst & hochachtungsvoll auszudrücken [...]" ([Wien], 1. IV. 1886). - "Gestatten Eure Excellenz, daß zu Ihrem werten Geburtsfeste die herzlichsten Glückwünsche zum Ausdruck bringe Ihr in treuer Anhänglichkeit u. innigster Verehrung ergebenster alter Schulkamerad [...]" ([Wien], o. D.). - "Dr. Gustav Ritter von Keller [dies gedruckt] meldet seine innigste Teilna[h]me" ([Wien], o. D.). - "Dr. Gustav Ritter von Keller Vice-Präsident des k. k. Oberlandesgerichtes in Wien [dies gedruckt] dankt ergebenst" ([Wien], o. D.). - 1 Karte mit Trauerrand. Mit Rundstempeln und Inventarnummern der Handschriftensammlung J. K. Riess.
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Keller, Heinrich, Schriftsteller und Bildhauer (1771-1832)
Eigenh. Brief mit U.
o.J. Rom, 7. III. 1818, 4°. 1 Seite.
Référence libraire : 48947
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Keller, Helen, (1880-1968).
Ms. Brief (Matrizenabzug). O. O. u. D.
1½ SS. auf Doppelblatt. 8vo. An Alfred Rt. von Lindheim (1836-1913): „Ich bin Ihnen höchst dankbar für Ihre Bemühungen, den Taubblinden zu helfen. Keine Arbeit sollte zu gescheut werden, oder zuviel sein, um das Unglück, welches so vielen unserer Mitmenschen Wissen, Sonnenschein, Gesang und Frohsinn raubt, zu erhellen. Ich hoffe innig, dass Sie weiter Ihre Arbeit, für diese Kleinen in Oesterreich, fortsetzen werden. Alle taub-blinden Kinder mit gesundem Verstand können so weit erzogen werden, dass sie Ihr Brot, oder wenigstens einen Teil ihres Lebensunterhaltes verdienen können [...]“. - Der Adressat wurde 1868 leitender Direktor der neugegründeten Wiener Handelsbank und war Mitbegründer der ersten Wiener Lagerhäuser und des Lokaltelegraphen. Er gehörte jahrzehntelang dem Direktionsrat der mit der Handelsbank vereinigten Unionsbank an, war 1876-78 dessen Vizepräsident und 1879-1909 Präsident des Schiedsgerichts der Warenbranche an der Wiener Börse sowie seit 1877 Mitglied der niederösterreichischen Handels- und Gewerbekammer. Als sein bekanntestes Werk gilt das 1891 erstmals erschienene ‚Schiedsgericht im modernen Zivilprozeß‘. - Bl. 2 recto mit einer biographischen Notiz zur Verfasserin von fremder Hand.
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Keller, Helen, (1880-1968).
Ms. Brief (Matrizenabzug). O. O. u. D.
1½ SS. auf Doppelblatt. 8vo. An Alfred Rt. von Lindheim (1836-1913): „Ich bin Ihnen höchst dankbar für Ihre Bemühungen, den Taubblinden zu helfen. Keine Arbeit sollte zu gescheut werden, oder zuviel sein, um das Unglück, welches so vielen unserer Mitmenschen Wissen, Sonnenschein, Gesang und Frohsinn raubt, zu erhellen. Ich hoffe innig, dass Sie weiter Ihre Abreit, für diese Kleinen in Oesterreich, fortsetzen werden. Alle taub-blinden Kinder mit gesundem Verstand können so weit erzogen werden, dass sie Ihr Brot, oder wenigstens einen Teil ihres Lebensunterhaltes verdienen können [...]“. - Der Adressat wurde 1868 leitender Direktor der neugegründeten Wiener Handelsbank und war Mitbegründer der ersten Wiener Lagerhäuser und des Lokaltelegraphen. Er gehörte jahrzehntelang dem Direktionsrat der mit der Handelsbank vereinigten Unionsbank an, war 1876-78 dessen Vizepräsident und 1879-1909 Präsident des Schiedsgerichts der Warenbranche an der Wiener Börse sowie seit 1877 Mitglied der niederösterreichischen Handels- und Gewerbekammer. Als sein bekanntestes Werk gilt das 1891 erstmals erschienene ‚Schiedsgericht im modernen Zivilprozeß‘. - Bl. 2 recto mit einer biographischen Notiz zur Verfasserin von fremder Hand. - Beiliegend ein weiterer Matrizenabzug mit Notiz von fremder Hand zur Verfasserin bz. zum Adressaten.
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Keller, Helen, Schriftstellerin (1880-1968).
Albumblatt mit eigenh. U. O. O. u. D.
1 S. Kl.-8vo.
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Keller, Hermann Graf, preußischer Hofbeamter (D. n. b.).
Eigenh. Postkarte mit U. Stedten, 17. VII. 1905.
1 S. Qu.-8vo. Mit eh. Adr. An die Weingroßhandlung der Gebrüder Ramann in Erfurt mit einer Bestellung von 25 Flaschen.
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Keller, Josef von, Kupferstecher (1811-1873).
Eigenh. Brief mit U. Dresden, 27. IX. 1860.
2 SS. 8vo. An einen namentlich nicht genannten Adressaten: „Professor Hübner hat mir eine Broschüre Ideen zu malerischen Ausschmückung des Treppenhauses der Gallerie für Sie über mitgegeben; er wünscht sehr, daß Sie dieselben lesen mögten [...]“. - Keller, ein Kupferstecher ersten Ranges, errang im Laufe der Jahre zahlreiche Medaillen, Preise und Orden, darunter u. a. das Kreuz der Ehrenlegion und das Ritterkreuz erster Klasse der württembergischen Krone. - In altem Sammlungsumschlag.
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Keller, Karl, Komponist (1784-1855).
Eigenh. Brief mit U. Donaueschingen, 22. XII. 1825.
2 SS. 4to. An einen namentlich nicht genannten Adressaten: "Von ganzem Herzen wünsche ich dass Ihre Briefe Ihre völlige Wiederherstellung bewirkt haben möchte, und ich hoffe es auch, den Zerstreuung ist gewiß für viele Leiden das beste, dass einzige Mittel. Nur muß ich beklagen dass Sie uns bez. dieser Gelegenheit nicht das Vergnügen machten uns zu besuchen, gewiß hätten Sie in unserem kleinen Donaueschingen auch einige Zeit recht angenehm hinbringen sollen, und die freundlichste Aufnahme hätten Sie gewiß erwarten dürfen. Beiliegend übersende ich Ihnen nun wieder ein Heft Divertissements für eine Flöte, und ich glaube hoffen zu dürfen dass sie allen Liebhabern willkommen sein werden, denn gewiß habe ich keine Mühe gespart, und sie mit möglichster Überlegung geschrieben damit sie ihrem Zweck vollkommen entsprechen möchten. Den Titel habe ich diesmal deutsch gemacht, und ich denke Sie werden ihn ebenfalls zweckmäßig finden. Das früher geschriebene No: 3.) habe ich wieder heraus genommen, und ein anderes gemacht, Sie finden diese Nummer nun als Beilage und werden Sie schon gehörig einschalten lassen, ich habe nichts zum umwenden eingerichtet, indem ich wohl weiß dass Ihre Herrn Stecher viel besser als ich mit dergleichen umzugehen wissen […]". - Keller wurde 1817 Hofmusiker und später Theaterkapellmeister in Donaueschingen. - Gefaltet.
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Keller, Ludwig Paul Wilhelm, German painter (1865-1925).
Autograph quotation signed. Düsseldorf, 14. VIII. 1917.
Oblong 8vo (postcard). 1 page. Inscribed to the German dermatologist Alwin Scharlau: "Auf Ihren Wunsch vom 12. d. M. sende ich hiermit meine Handschrift, die freilich sehr verschieden aussehen kann [...]". - A member of the artists' association "Malkasten" and a professor at the Düsseldorf Academy from 1902 onwards, Keller devoted himself to historical, landscape, marine and genre painting as well as portraiture. He also dabbled in writing, producing an allegorical chivalric play for the centenary of the Krupp factory in Essen in 1912. - Faint traces of a postmark near left margin. Self-addressed by the collector on the reverse. The Mecklenburg physician Scharlau (b. 1888) assembled a collection of artists' autographs by personal application.
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Keller, Ludwig Paul Wilhelm, Maler (1865-1925).
Ausschnitt mit eigenh. U. [Bad-Siebenstein, 25. I. 1915].
1 Zeile (145:48 mm). Nur die Unterschrift. - Mit Lochspur alter Heftung und Rundstempel und Inventarnummer ("1505") der Handschriftensammlung J. K. Riess. Beiliegend eine kl. Portraitreproduktion aus einer Zeitschrift.
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Keller, Ludwig, Archivar und Freimaurer-Historiker (1849-1915).
2 eigenh. Briefe mit U. Münster, 18. XII. 1892 und 7. III. 1893.
Zus. 3½ SS. auf 2 Doppelbll. 8vo. An den Kunsthistoriker Gustav Wittmer (1834-1917) mit einer Einladung, der 1891 gegründeten Comenius-Gesellschaft beizutreten: "Ihre Arbeiten über Fröbel [d. i. der Pädagoge Friedrich Fröbel] geben mir das Recht, Sie zum Anschluß als Diplom-Mitglied (d. h. ohne Beitragspflicht) an unsere Gesellschaft einzuladen und ich mache von diesem Recht um so lieber Gebrauch, als ich damit die Hoffnung verbinde, uns Ihre gelegentliche Mitarbeit per Fröbel an den Monatsheften zu sichern [...]" (18. XII. 1892). - Wohl an denselben über geplante Veröffentlichungen in der süddeutschen und österreichischen Presse: "Wenn der Aufsatz, den Sie geschrieben haben, noch nicht angenommen ist, empfiehlt es sich, mit weiteren Versuchen bis zum Herbst 1893 zu warten [...] es wird schon wieder besser werden. Sie werden einer freundlichen Haltunge [!] später z. B. bei der 'Post', der 'Rheinisch-Westf. Zeitung' (Essen), 'Nord u. Süd' u.s.w. begegnen. Sehr freundlich stehen in Bayern zu uns die 'Münchener Neuesten Nachrichten', auch die 'Allg. Zeitung'. Vielleicht empfiehlt es sich aber, daß die großen österreichischen Blätter in dieser Sache den Reigen eröffnen [...] Es ist mir angenehm, wenn Sie eine Beziehung zwischen H. von Wolzogen [d. i. der Schriftsteller Hans von Wolzogen] und mir vermitteln. Ich bin zum Austausch mit den Bayreuther Blättern geneigt [...]" (7. III. 1893). - Leicht braunfleckig. Beiliegend eine kurze Beschreibung von alter Sammlerhand.
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Keller, Paul Anton, Schriftsteller (1907-1976).
Eigenh. Bildpostkarte mit U. Graz, 11. I. 1963.
1 S. 8vo. An Josef Wesely, bei dem sich Keller für Geburtstagswünsche besankt. - Der Sohn eines Schauspielerehepaares lebte als freier Schriftsteller auf Schloß Flamhof (Steiermark) und später in Hart-St. Peter bei Graz. 1961 wurde ihm der Professorentitel verliehen. Keller schrieb Gedichte und Erzählungen im Stil der Neuromantik. In mundartnaher Sprache schilderte er anfangs vor allem das bäuerliche Leben seiner Heimat. Auch später bewahrte er sich seine Neigung zu literarischen Kleinformen, nahm jedoch verstärkt Motive des Unheimlichen und Übersinnlichen auf. Zu seinen Veröffentlichungen gehören die Gedichte "Gesang vor den Toren der Welt" (1931) und die Erzählungen "Der Mann im Moor" (1953).
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Keller, Paul Anton, Schriftsteller (1907-1976).
Eigenh. Bildpostkarte mit U. Graz, 11. I. 1964.
1 S. 8vo. An Josef Wesely, bei dem sich Keller für Geburtstagswünsche besankt. - Der Sohn eines Schauspielerehepaares lebte als freier Schriftsteller auf Schloß Flamhof (Steiermark) und später in Hart-St. Peter bei Graz. 1961 wurde ihm der Professorentitel verliehen. Keller schrieb Gedichte und Erzählungen im Stil der Neuromantik. In mundartnaher Sprache schilderte er anfangs vor allem das bäuerliche Leben seiner Heimat. Auch später bewahrte er sich seine Neigung zu literarischen Kleinformen, nahm jedoch verstärkt Motive des Unheimlichen und Übersinnlichen auf. Zu seinen Veröffentlichungen gehören die Gedichte "Gesang vor den Toren der Welt" (1931) und die Erzählungen "Der Mann im Moor" (1953).
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Keller, Paul Anton, Schriftsteller (1907-1976).
Eigenh. Bildpostkarte mit U. Graz, 11. I. 1968.
1 S. Qu.-8vo. An Josef Wesely, bei dem sich Keller für Geburtstagswünsche besankt. - Der Sohn eines Schauspielerehepaares lebte als freier Schriftsteller auf Schloß Flamhof (Steiermark) und später in Hart-St. Peter bei Graz. 1961 wurde ihm der Professorentitel verliehen. Keller schrieb Gedichte und Erzählungen im Stil der Neuromantik. In mundartnaher Sprache schilderte er anfangs vor allem das bäuerliche Leben seiner Heimat. Auch später bewahrte er sich seine Neigung zu literarischen Kleinformen, nahm jedoch verstärkt Motive des Unheimlichen und Übersinnlichen auf. Zu seinen Veröffentlichungen gehören die Gedichte "Gesang vor den Toren der Welt" (1931) und die Erzählungen "Der Mann im Moor" (1953). - Tinte durch Feuchtigkeitsfleck etw. verwischt.
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Keller, Paul Anton, Schriftsteller (1907-1976).
Eigenh. Bildpostkarte mit U. Graz, 11. I. 1969.
1 S. Qu.-8vo. An Josef Wesely, bei dem sich Keller für Geburtstagswünsche besankt. - Der Sohn eines Schauspielerehepaares lebte als freier Schriftsteller auf Schloß Flamhof (Steiermark) und später in Hart-St. Peter bei Graz. 1961 wurde ihm der Professorentitel verliehen. Keller schrieb Gedichte und Erzählungen im Stil der Neuromantik. In mundartnaher Sprache schilderte er anfangs vor allem das bäuerliche Leben seiner Heimat. Auch später bewahrte er sich seine Neigung zu literarischen Kleinformen, nahm jedoch verstärkt Motive des Unheimlichen und Übersinnlichen auf. Zu seinen Veröffentlichungen gehören die Gedichte "Gesang vor den Toren der Welt" (1931) und die Erzählungen "Der Mann im Moor" (1953).
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Keller, Paul Anton, Schriftsteller (1907-1976).
Eigenh. Bildpostkarte mit U. Graz, 13. I. 1944.
1 S. 8vo. Mit eh. Adresse. Dankt Josef Wesely für ihm übersandte Wünsche zum Geburtstag. - Als freier Schriftsteller auf Schloß Flamhof (Steiermark) und später in Hart-St. Peter bei Graz lebend, schrieb Keller Gedichte und Erzählungen im Stil der Neuromantik; 1961 wurde ihm der Titel eines Professors verliehen. Vgl. Kosch VIII, 1040f.
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Keller, Paul Anton, Schriftsteller (1907-1976).
Eigenh. Bildpostkarte mit U. Graz, 14. IX. 1957.
1 S. Qu.-8vo. An Josef Wesely: "Herzlichen Dank! Paul Anton Keller". - Der Sohn eines Schauspielerehepaares lebte als freier Schriftsteller auf Schloß Flamhof (Steiermark) und später in Hart-St. Peter bei Graz. 1961 wurde ihm der Professorentitel verliehen. Keller schrieb Gedichte und Erzählungen im Stil der Neuromantik. In mundartnaher Sprache schilderte er anfangs vor allem das bäuerliche Leben seiner Heimat. Auch später bewahrte er sich seine Neigung zu literarischen Kleinformen, nahm jedoch verstärkt Motive des Unheimlichen und Übersinnlichen auf. Zu seinen Veröffentlichungen gehören die Gedichte "Gesang vor den Toren der Welt" (1931) und die Erzählungen "Der Mann im Moor" (1953).
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Keller, Paul Anton, Schriftsteller (1907-1976).
Verlagsprospekt mit eigenh. Grußformel und U. O. O., 1953.
6 SS. (Faltprospekt) mit Portrait. 8vo. [An Josef Wesely:] "Besten Dank! Paul Anton Keller, 1953". - Der Sohn eines Schauspielerehepaares lebte als freier Schriftsteller auf Schloß Flamhof (Steiermark) und später in Hart-St. Peter bei Graz. 1961 wurde ihm der Professorentitel verliehen. Keller schrieb Gedichte und Erzählungen im Stil der Neuromantik. In mundartnaher Sprache schilderte er anfangs vor allem das bäuerliche Leben seiner Heimat. Auch später bewahrte er sich seine Neigung zu literarischen Kleinformen, nahm jedoch verstärkt Motive des Unheimlichen und Übersinnlichen auf. Zu seinen Veröffentlichungen gehören die Gedichte "Gesang vor den Toren der Welt" (1931) und die Erzählungen "Der Mann im Moor" (1953).
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Keller, Paul Anton, österr. Schriftsteller (1904-1968).
Kovolut aus 1 ms Brief mit U. sowie einer ms. und einer eigenh. Postkarte mit U. St. Peter und Reintal bei Graz, 1943-1966.
Brief: ½ S. 4to. Postkarten: 2 SS. 8vo. Beiliegend eine Broschüre des Leykam-Verlags Graz zur Person Paul Anton Keller. 2 Kuverts erhalten. Nebst Dankesworten zu Weselys Geburtstagswünschen antwortet Keller auf die Erkundigung nach seinem Wohlbefinden: "Es liegt doch alles in Gottes Hand. Wenn ich denke, daß ich heuer beinahe Adieu gesagt hätte, da ich aus 6 m Höhe auf eine Steinplatte fiel und mir einen Rückenwirbel brach (Gefahr einer Querschnittslähmung lag nahe), was mich für Monate in Gips und in das Krankenbett zwang, so möchte ich lieber nichts erhoffen, um das Schicksal nicht herauszufordern."
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Keller, Paul Anton; österr. Schriftsteller (1907-1976)
Masch. Gedicht m. eigenh. Unterschrift.
Ohne Ort, o. J. (um 1950). 1 S., 8°.
Référence libraire : 64467
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Keller, Paul, Schriftsteller (1873-1932).
Eigenh. Brief mit U. Breslau, 25. X. 1912.
1¾ SS. auf Doppelblatt. Gr.-4to. An eine Gräfin mit Dank für deren Zuschrift: "[...] Es gereicht mir zur grössten Genugtuung, dass sich eine Dame aus so berühmter Familie für meine Bücher und meine Bergstadt interessiert. Was ich tue, ist nicht mehr, als dass ich mir Mühe gebe, das mir von Gott verliehene Pfundrecht zu verwalten. Was die böhmische Sprache anlangt, und den rechten heiligen Geist der Pfingsten, so habe ich meine Stellung zur Nationalitäten[-] und Sprachenfrage in meinem Buche 'Das letzte Märchen["] (Seite 69) gekennzeichnet [...]". - Der Schriftsteller gab von 1909 bis 1912 die Zeitschrift "Der Guckkasten" heraus, später gründete er "Die Bergstadt". Häufige Reisen führten ihn durch ganz Europa, Kleinasien und Nordafrika. Mit seinem umfangreichen Werk gehörte Keller "zu den meistgelesenen Autoren in der ersten Hälfte des 20. Jahrhunderts; die Gesamtauflage seiner Bücher lag 1931 bei 5 Millionen, es gab Übersetzungen in 17 Sprachen" (BBKL II, s. v.); einige seiner Romane (darunter "Waldwinter", "Die Heimat", "Der Sohn der Hagar" und "Ferien vom Ich") wurden auch verfilmt. Vgl. Kosch II, 1247. - Auf Briefpapier mit gedr. Briefkopf der "Bergstadt" und mit einem kleinen Randeinriß.
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Keller, Paul, Schriftsteller (1873-1932).
Eigenh. Brief mit U. O. O. u. Breslau, 6. I. 1910.
2 SS. 8vo. An eine namentlich nicht genannte Dame: “Zunächst bitte ich recht herzlich um Entschuldigung, daß ich Ihren lieben Novemberbrief erst heute beantworte. Ich bekam das Schreiben einmal unterwegs, freute mich seiner - und verlor es. Nun habe ich solange gesucht, bis ich es wiedergefunden habe und mit ihm Ihre Adresse. Den von Ihnen gesandten hübschen Scherz habe ich aus dem Gedächtnis reproduziert und inzwischen im ‘Guckkasten’ verwendet. Bei dieser Gelegenheit möchte ich Ihnen sagen, wie sehr ich die drei Bilder liebhab, die Sie zu meinem ‘Wintermärchen’ geschaffen haben [...]”. - Der Schriftsteller gab von 1909 bis 1912 die Zeitschrift "Der Guckkasten" heraus, später gründete er "Die Bergstadt". Häufige Reisen führten ihn durch ganz Europa, Kleinasien und Nordafrika. Mit seinem umfangreichen Werk gehörte Keller "zu den meistgelesenen Autoren in der ersten Hälfte des 20. Jahrhunderts; die Gesamtauflage seiner Bücher lag 1931 bei 5 Millionen, es gab Übersetzungen in 17 Sprachen" (BBKL II, s. v.); einige seiner Romane (darunter "Waldwinter", "Die Heimat", "Der Sohn der Hagar" und "Ferien vom Ich") wurden auch verfilmt. Vgl. Kosch II, 1247. - Auf Briefpapier mit gedr. Briefkopf; mit kl. Ausr. in der linken oberen Ecke (keine Textberührung).
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Keller, Paul, Schriftsteller (1873-1932).
Eigenhändige Sentenz, das Gedicht "Trost", mit U. O. O. u. D.
1 S. Folio (223:282 mm). Albumblatt mit gedruckter Bordüre und gedr. Fußzeile "Beitrag zum Selbstschriftenalbum 'Deutschlands Zukunft'", aufgezogen auf einen Bogen Pergamentpapier (ca. 330:344 mm). "Erlosch einer Hoffnung Schimmer, / Laß nur der Zeit ihren Lauf, / Begrabene Hoffnung steht immer / Als Weisheit wieder auf; / Die Führt dich auf schwerem Wege / Treulich ein gutes Stück, / Jenseits vom Trauerstege / Wartet ein neues Glück [...]". Geschrieben als Beitrag für die von Friedrich Koslowsky im Berliner Eigenbrödler-Verlag herausgegebene Faksimile-Anthologie "Deutschlands Köpfe der Gegenwart über Deutschlands Zukunft" (1928). 1933 in Kellers Anthologie "Gedichte und Gedanken" wiederveröffentlicht. Koslowsky 308.
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Keller, Paul, Schriftsteller (1873-1932).
Portraitpostkarte mit U. O. O. u. D.
1 S. 8vo.
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Keller-Reutlingen, Paul Wilhelm, German painter (1854-1920).
Autograph signature. [Postmark: Munich, 6 Jan. 1910].
Oblong 8vo (postcard). ½ page. Inscribed to the German dermatologist Alwin Scharlau. - A founding member of the Munich Secession, Keller-Reutlingen specialized in landscapes and genre paintings. Many of his works were inspired by his three-year trip to Italy, where he visited Venice, Florence, Rome, Naples and Capri. - A few tiny ink spots; corners slightly creased. Self-addressed by the collector on the reverse. The Mecklenburg physician Scharlau (b. 1888) assembled a collection of artists' autographs by personal application.
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KELLERMANN ( François Christophe )
Autorisation à porter la décoration du lys
0 Un feuillet imprimé: Autorisation à porter la décoration du lys, avec la signature manuscrite de Kellermann Duc de Valmy, datée 7 septembre 1814 à Paris. (feuillet de format: 235mm x 195mm). François Christophe Kellermann, Strasbourg 1735 - Paris 1820, militaire et homme politique français, Duc de Valmy
Référence libraire : 50907
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Kellermann, Bernhard, Schriftsteller (1879-1951)
Eigenh. Albumblatt mit U.
o.J. Ohne Ort, Weihnachten 1923, Gr.-8°. 1 Seite. - Widmung für Grace Brewster..
Référence libraire : 59394
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Kellermann, Bernhard, Schriftsteller (1879-1951)
Karte mit eigenh. Datierung und Namenszug.
o.J. Werder an der Havel, 15. IV. 1929, Ca. 6,5 x 10,5 cm. 1 Seite. Mit Umschlag.
Référence libraire : 40743
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Kellermann, Bernhard, Schriftsteller (1879-1951).
Eigenh. Albumblatt mit U. O. O. u. D.
1 S. Qu.-8vo. Seit 1926 Mitglied der Preußischen Dichterakademie, wurde Kellermann 1933 von den Nationalsozialisten ausgeschlossen, sein Revolutionsroman "Der 9. November" wurde verboten und verbrannt. Nach dem Zweiten Weltkrieg war Kellermann Mitbegründer und Vizepräsident des Kulturbundes zur Demokratischen Erneuerung Deutschlands, 1949 erhielt er den Nationalpreis der DDR. Vgl. Kosch II, 1249. - Mit hinterlegtem Einriß, sonst schönes Blatt.
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Kellermann, Bernhard, Schriftsteller (1879-1951).
Eigenh. Brief mit U. und eh. Postkarte mit U. Berlin, 1924 und 1939.
Zusammen (1+1 =) 2 SS. auf 2 Bll. (Gr.-)8vo. Die Karte mit eh. Adresse und Absender. An Friedrich Herrmann, Herstellungsleiter beim S. Fischer- und Suhrkamp Verlag: "Ich bin Ihnen sehr verbunden für die Sorgfalt, mit der Sie den Satz meines Stückes betreiben, bitte Sie jedoch nunmehr den Satz zu beschleunigen[.] Die Schwabacher Schrift finde ich in der Tat sehr schön, wenn auch Antiqua den Vorteil der leichteren Lesbarkeit für den Ausländer hat [...]" (a. d. Br. v. 23. IX. 1924). - Die Karte vom 23. Juni 1939 betr. der Zusendung von "einer ganzen Anzahl brauchbarer photogr. Abzüge". - Seit 1926 Mitglied der Preußischen Dichterakademie, wurde Kellermann 1933 von den Nationalsozialisten ausgeschlossen, sein Revolutionsroman "Der 9. November" wurde verboten und verbrannt. Nach dem Zweiten Weltkrieg war Kellermann Mitbegründer und Vizepräsident des Kulturbundes zur Demokratischen Erneuerung Deutschlands, 1949 erhielt er den Nationalpreis der DDR. Vgl. Kosch II, 1249.
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Kellermann, Christian L., dänischer Cellist (1815-1866).
Eigenh. Brief mit U. Danzig, 17. III. 1857.
3 SS. 8vo. An einen namentlich nicht genannten Adressaten: "Da ich in Erfahrung gebracht habe dass du in der schönen Steyermark weilst in der lieben Stadt Gratz in der ich so manche schöne Stunde verlebte so sende ich dir durch diese flüchtigen Zeilen meinen herzlichen Gruß und hoffe dich in den ersten Tagen der nächsten Woche persönlich zu umarmen. Ich gebe morgen hier mein letztes Concert und eile dann direct dem Süden zu; ich will einen kleinen Abstecher nach der Lombardei machen, aber bleibe erst einige Tage bey Euch und werde auch spielen, ich bin in sehr guthem Andenken in Gratz […]". Kellermann war Mitglied der kaiserlicken Kapelle in Kopenhagen. - Auf Briefpapier mit gepr. Briefkopf.
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Kellermann, François-Etienne, frz. General (1770-1835).
Eigenh. Brief mit U. Paris, "9 pluviôse an 10", d. i. 29. I. 1802.
1 S. auf Doppelblatt. 4to. An Kriegsminister Louis-Alexandre Berthier mit der Ankündigung, in den ersten Tagen der kommenden Woche (bzw. Decade) zu der ihm anvertrauten Inspektion aufzubrechen, sowie mit der Bitte, ihm jene Verordnung zukommen zu lassen, die den Vorschuss seiner Reisekosten erlaube: "J'ai l'honneur de vous prevenir que je partirai pour l'inspection que vous m'avez confiée dans les premiers jours de la decade prochaine, veuillez me faire expedier l'ordon[n]ance que vous m'avez destinée pour avancer de mes frais de tournée [...]". - Auf Briefpapier mit gedr. Briefkopf der Armee der Republik und mit kurzem Rubrum von Sekretärshand.
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Kelley, Mark
Juneau Portrait II. SIGNED
Juneau Alaska: Mark Kelley Photography 1997. First Edition First Printing . Soft cover. Very Good. Oblong 4to. 98 pages. Soft cover bound in white wrappers. Light wear to the binding which is a little curled at the fore edge. The title page has a prior owner's signature and embossed blind stamp. Also SIGNED by Mark Kelley on the title page. Clean within. Illustrated with numerous photographs. <br/> <br/> Mark Kelley Photography paperback
Référence libraire : 038581 ISBN : 1880865092 9781880865095
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Kellgren, Herman, Orientalist (1822-1856).
2 eigenh. Briefe mit U. Berlin und Paris, 1847.
Zusammen (1+2 =) 3 SS. auf 4 Bll. 4to. Jeweils mit eh. Adresse. An Heinrich Leberecht Fleischer, den Begründer der modernen Arabistik in Deutschland, betr. der Zusendung eines Artikels (Berlin, 22. I.) und in derselben Angelegenheit: "Ich bin Ihnen, Herr Professor, sehr dankbar wegen der Sendung der 25 Exx. meines kleinen Aufsatz[es]; ich habe sie durch Dr. Dieterici richtig erhalten. Für die Kosten des Ueberdruckes schulde ich wohl bey Herrn Avenarius. Da ich glaube, daß ich bey ihm noch 5 Thaler einstehend habe, und vermuthe, daß dies die Kosten decken wird, so hoffe ich so meine Schuld abliquidiren zu können [...]" (Paris, 8. XII. 1847). - Stark knittrig und mit Randläsuren; mit kleinen Vermerken a. d. H. des Adressaten.
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Kelly, Gene, Schauspieler, Sänger (1912-1996)
Portraitfotographie mit eigenh. U. auf der Vorderseite.
o.J. Los Angeles, ohne Darum, (17,5 x 13 cm). 1 Seite.
Référence libraire : 60777
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Kelly, Jeffrey G
The Rooster Palace
<p>Signed and inscribed by the author to Jill on the title page. Small crease top wrap else Near Fine. Decorated text; 230 pages; 9" tall</p> Saratoga Springs, NY: Adirondack Empire paperback
Référence libraire : 3305bx125 ISBN : 0966342305 9780966342307
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Kelly, M. T
Save Me Joe Louis
Toronto: Stoddart. 1998 Book. As New. Hardcover. Signed by Authors. 1st Can Ed. Novel about a young man in Toronto whose passage to manhood is through his skill in boxing.214P. Author inscription on title page. Stoddart. hardcover
Référence libraire : 043741 ISBN : 0773731245 9780773731240
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Kelly, Riley Nicholas
Prize Cache: A Collection of Writings
Hicksville New York: Exposition Press 1974. First Edition First Printing . Hardcover. Very Good/Very Good. 12mo. 121 pages. Hardcover with white black and grey dust jacket. Moderate wear to the jacket. Spine of jacket is toned. INSCRIBED by the author to poet Ann Deagon on the front flyleaf. <br/> <br/> Exposition Press hardcover
Référence libraire : 032883 ISBN : 0682480134 9780682480130
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Kellythorne Walter
Kafka's Evening Jacket
Victoria BC: Published for the Hawthorne Society by Reference West 1996 Book. New. Stapled Wraps. Signed by Authors. 1st Can Ed. " .published in an edition of one hundred and fifty copies fifty of which are signed by the author the first ten of these beong lettered A to J " This copy is # 21 of 40 signed by author on the colophon page. Unpaginated 22p. Published for the Hawthorne Society by Reference West paperback
Référence libraire : 33421 ISBN : 1895362989 9781895362985
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Kellythorne, Walter
Kafka's Evening Jacket
" ...published in an edition of one hundred and fifty copies, fifty of which are signed by the author , the first ten of these beong lettered A to J " This copy is # 21 of 40, signed by author on the colophon page. Unpaginated [22p.]. Book
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KELTNER, Ken (1916-91)
Signature
Third baseman who debuted with the Cleveland Indians in 1937 where he remained for most of his career until retiring in 1950. Handsome and bold "Best Wishes" and signature in blue ballpoint heavy stock 5" X 3" card n.p. 1971 October 1. Fine. With original envelope. unknown
Référence libraire : 19200
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Kelvin, JP. Duffour:
Les ruminations d'L. D'. Tome 1 - La déchéance du spermatozoïde.
Rackham, 2000. In-8 broché à l'italienne, couverture illustrée.
Référence libraire : 14716
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KEMAL [OKUR] SÜLKER, (Turkish unionist, journalist, author), (1919-1995).
Typed letter signed 'Kemal Sülker' addressed to 'Türkiye Defteri' periodicals.
Very Good Turkish Original typescript autograph letter signed by Kemal Sülker. (25,5x20 cm). In Turkish. Containing five lines. Dated 1.3.1974. Sülker says he would happily sent an article for the 'Kemal Tahir' special issue of Türkiye Defteri literary periodical.
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KEMAL EDIB [KÜRKÇÜOGLU], (Turkish poet), (1902-1977).
Autograph poem / pray signed 'K. Edip Kürkçüoglu'.
Very Good Turkish, Ottoman (1500-1928) Original manuscript unpublished autograph poem signed by Kemal Edib. 22x16 cm. In Turkish (Modern). This is a poem / pray titled 'Hürmetine'. No date, ca. 1950. Text in Turkish: Bize lütfeyle, ilahi yüce din hürmetine! Nûr-i Kur'an-i mübin, feyz-i yakin hürmetine! Mazhar-i sirrin olan, mutlu zaman hürmetine! Vecd-i vahyin ile, kutlu zemin hürmetine - Kalem-i afvini çek, defter-i isyanimiza, Mustafa askin ile, ashab-i Güzîn hürmetine, Elimiz bos, yüzümüz kapkaradir Allah'im! Kerem et, merhamet et, ars-i berin hürmetine, Ihtirasin, hevesin, nefsin elinden kurtar, Bizi, Ta ile Ha, Ya ile Sin hürmetine, Dinle sekvâmizi, ey Rabb-i kavi, Kâbe'nde, Dökülen yas, edilen ah ü enin hürmetine - Koyma Kur'an'dan uzak, bizleri Allah'im aman Onu senden getiren, Ruh-i Emin hürmetine.". Kemal Edip Kürkçüoglu, (1902-1977), who had taught history, literature and Islamic mysticism in high schools and faculties and done administrative services, was a poet and scholar whose fifteen books about religion, history and literature had been published. Only a few of his poems had been published until today. (Source: The Poem Of Kemal Edip Kürkçüoglu Eulogizing Jalâl Al-Dîn Al-Rûmî, by Emine Terzioglu).
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KEMAL EDIB [KÜRKÇÜOGLU], (Turkish poet), (1902-1977).
Unpublished autograph poem signed 'Bende-i Mevlânâ Kemal Edib'.
Very Good Turkish, Ottoman (1500-1928) Original manuscript unpublished autograph poem signed by Kemal Edib. 20x14 cm. In Ottoman script. 18 verses. This unpublished poem by Kemal Edib is titled 'Su-yi tarih'. Dated only 1361 AH. Signed as 'Bende-i Mevlânâ Kemal Edib' [i.e. Slave to Mawlana Kemal Edib]. Mevlana is a title given to people who are seen as leaders in the religion of Islam or who are successful in Islamic sciences. Although it is frequently used by Islamic scholars and religious leaders especially in the Indian Subcontinent, it is not used much in West Asia. It is often used in Turkish and Persian literature to refer to Jalaluddin Rûmî and is therefore mistakenly understood as part of that person's name or as his own specific nickname or title. Derived from the word Mawla, this word means "our master". Although the Swahili language in Africa, like other languages, derives the word from its origin in Arabic, it uses it in a much more general sense: the word is generally given to people respected by their community and does not have to bear religious emphasis, it can be used in a secular context. In this signature, the poet might this title to refer to Rumi. Kemal Edip Kürkçüoglu, (1902-1977), who had taught history, literature, and Islamic mysticism in high schools and faculties and done administrative services, was a poet and scholar whose fifteen books about religion, history, and literature had been published. Only a few of his poems had been published until today. (Source: The Poem Of Kemal Edip Kürkçüoglu Eulogizing Jalâl Al-Dîn Al-Rûmî, by Emine Terzioglu).
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KEMAL SUNAL, (Turkish cinema, TV, theater actor), (1944-2000).
[Autograph play report signed 'K. Sunal'].
Very Good Turkish Original report with autograph signatures and notes. 1 p. 23 x 17 cm. In Turkish. It's a 'play report' of Ulvi Uraz Theater in Üsküdar, Baglarbasi district in Istanbul. Dated 8/7/1970. Written play's name: Murtaza. As stage manager (rejisör) signed by Ulvi Ural (owner of theater house) and as stage administrator signed by famous Turkish actor Kemal Sunal, (1944-2000). He was a Turkish actor. With Hababam Sinifi, Kapicilar Krali and Davaro, Sunal gained large popularity amongst Turkish cinema goers and was famed for his character "Saban", a role he frequently played. His characters in films often reflected the problems common Turkish people faced in their country. Scarce.
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KEMAL ÖZ, (Turkish politician and Mayor of Izmit city between 1931-1950).
[Autograph letter signed 'Kemal'].
Very Good Turkish, Ottoman (1500-1928) Original autograph letter signed as Izmit belediye reisi Kemal'. Letterhead of TC IzmitBelediye Dairesi. 1 p. Dated 16-17/1/1934. Puncher holes at left side and slight stains. Kemal Öz was a politician in the period of early Republican Turkey. He was mayor of Izmit city (belediye reisi) between the years of 1931-1950.
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Kemal, Yasar, Schriftsteller (geb. 1923).
Ms. Brief mit eigenh. U. [Basinköy], 1. VIII. 1974.
½ S. Gr.-4to. Mit ms. adr. Kuvert. An einen Sammler: "[...] you sent me another letter before and in it you were asking something of me, but I did not quite understand what. Is it a signed book you want? Which one? In Swedish? In English? Please write again clearly, and never mind upon the coupons [...]". - Auf Briefpapier mit gedr. Briefkopf.
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Kemal, Yasar, türkischer Schriftsteller (1923-2015).
Billett mit eigenh. U. [Basinköy], Dezember 1976.
1 S. auf Doppelblatt. Kl.-4to. Mit hs. adr. Kuvert. Wünsche aus der Hand seiner Frau zu Weihnachten an einen Sammler.
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