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‎Kline, Franz, American painter (1910-1962).‎

‎Autograph letter and related ephemera. Boston, 25 Oct. 1931.‎

‎6 pp. on wood-grained pattern stationery, with the matching lined holographic envelope. Includes a program for the Lehighton High School commencement, 5 June 1931, with Kline's name listed, and the Lehighton High School football schedule for 1929. To Lavona Edgar, sharing news of life at Boston University: "I have a roommate. He's from Maine. Tonight we bought a Drip-o-Lite coffee percolator, so we laugh to each other while eating doughnuts & drinking coffee. Our mid-nite luncheon. He with me is a supposedly art student, half the time we don't know whether we're Budding Artists, or Blooming Fools, but we're happy and get along fine together.". - All three with signs of wear, some chipping, folds, fading.‎

MareMagnum

Inlibris
Wien, AT
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8 500,00 € Buy

‎Kling, Joseph, Schriftsteller (Daten nicht ermittelt)‎

‎The Count.‎

‎o.J. Fleetwood, Mt. Vernon, N. Y., The Golden Eagle Press, 1935, Kl.-8°. 16 nn. Bl. OPp. (Rücken fehlt).‎

‎"One hundred copies printed by S. A. Jacobs [...] in the month of December, 1935". - Endleaf with dedication: "To Ab. Malkowitz - a fellow-artist in so many things - Jos. K." - Unbeschnitten.‎

Bookseller reference : 55373

‎Klingemann, August, Schriftsteller (1777-1831).‎

‎Eigenh. Brief mit U. ("Aug. Klingemann"). Braunschweig, 30. IX. 1808.‎

‎2 SS. auf Doppelblatt. Kl.-4to. An den Redakteur einer Zeitschrift, der Klingemann eine Rezension seines Trauerspiels "Heinrich der Löwe" zur Beurteilung geschickt hatte: "[...] Den Anfang der Rezension über meinen Heinrich der Löwe habe ich gelesen, und unterschreibe das Urteil des Rezensenten, selbst da wo es etwas beißend ausgedrückt ist. Nur ein paar Einwendungen mögen mir erlaubt sein. Daß der Kaiser vor dem Herzoge nierderkniet ist in der Rezension so hervorgehoben, als wenn es mir zum Vorwurfe einer Unschicklichkeit gemacht werden sollte [...]". Klingemanns Trauerspiel war im ersten Band der Sammlung "Theater" (Cotta, 1808) erschienen. - Gering fleckig, sonst tadellos.‎

MareMagnum

Inlibris
Wien, AT
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2 500,00 € Buy

‎Klinger, Friedrich Maximilian, Dichter und Dramatiker (1752-1831).‎

‎Eigenh. Brief mit U. St. Petersburg, 8. IX. 1829.‎

‎3 SS. auf Doppelbll. 4to. Schöner Brief an die Schriftstellerin Fanny Tarnow, die von 1816 bis 1818 in St. Petersburg gelebt hatte und während ihres dortigen Aufenthaltes auch häufig mit Klinger zusammengetroffen war, mit dem sie lebenslang eng befreundet blieb. Klinger dankt für ihr Schreiben und zerstreut Fannys Bedenken wegen weiterer Briefe, die er ihr gesandt hatte: "Die Möglichkeit, daß durch Sie meine Briefe in andre Hände kommen könnten, ist mir nie denkbar gewesen - habe ich dieses nicht bewiesen, da ich sie geschrieben habe? Ich bin überzeugt, daß Sie darüber mit mir gleich denken u. an nichts zweifeln. Ihre Briefe über P. hat mir allerdings mein Freund Semler kommen lassen, u. ich bin ihm dankbar dafür. Sie haben das, was Sie von den Sitten, Gebräuchen der Nation gesehen haben, sehr gut gesehen, u. sehr richtig dargestellt, wahr u. klar. Ich bedaure, daß Sie an diesem wirklich sehr merkwürdigen Volke nicht mehr beobachten konnten, besonders, daß Sie es nicht etwas im Innern haben sehen können. Sie werden wohl einem glauben, der nun 40 Jahre in diesem Reiche lebt, u. das Volk auch im Innern gesehen hat [...]". - Der preußische Finanzrat Semler hatte ein Jahr lang wegen Verhandlungen über einen Handelsvertrag mit Russland in Petersburg gelebt; der am Ende des Briefes erwähnte "wahrhaft edle, treue Teutsche", General von Dörnberg - "den ich liebe u. hochachte, u. von dem ich, wie ich sagen kann, geliebt u. geachtet werde" - war Wilhelm Caspar Ferdinand Frh. v. Dörnberg, der sich seinerzeit als Kämpfer zur Befreiung Deutschlands von der napoleonischen Herrschaft hervorgetan und als schwer verwundeter Reiterführer die Schlacht bei Waterloo überstanden hatte und der seit 1825 als außerordentlicher Gesandter in Petersburg lebte.‎

MareMagnum

Inlibris
Wien, AT
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9 500,00 € Buy

‎Klinger, Karl, Schauspieler (1907-1971).‎

‎Portraitpostkarte mit eigenh. U. verso. O. O. u. D.‎

‎8vo.‎

MareMagnum

Inlibris
Wien, AT
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80,00 € Buy

‎Klinger, Max, dt. Maler und Bildhauer (1857-1920)‎

‎Eigenh. Brief m. Unterschrift in eigenh. Kuvert.‎

‎Groß-Jena (Großjena) bei Naumburg (Saale), 31. VIII. 1906. 1 1/2 S., 4°.‎

‎An Adalbert von Drasenovich. - Auf Briefpapier mit den blindgepr. Initialen ?M.K.?. - ?Wohl sehr spät komme ich dazu Ihnen für die Übersendung des Heftchen zu danken, das Sie meinen Radierungen widmen [...]?.‎

Bookseller reference : 44637

‎Klinger, Max, German Symbolist painter, sculptor, printmaker, and writer (1857-1920).‎

‎5 autograph letters signed. (Presumably) Paris, and Berlin, 1883-1889.‎

‎Large 4to and 8vo. Correspondence with art publishers Gerlach & Schenk, Vienna, about the sale of several drawings and balancing accounts, preparing artwork for publication, the progress of his work, and about sending new prints.‎

MareMagnum

Inlibris
Wien, AT
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6 500,00 € Buy

‎Klinger, Max, Maler und Bildhauer (1857-1920).‎

‎Eigenh. Brief mit U. ("M. Klinger"). Bagnères-de-Bigorre, 3. I. 1899.‎

‎3 SS. auf Doppelblatt. 8vo. An Carl Moll: "Herzlichen Glückwunsch zum neuen Jahr. Wie geht es mit meinen Sachen? Ich werde allerdings erst in 14 Tagen davon erfahren, denn meine Angelegenheiten ermöglichen es mir [...] ein paar Tage hier in Biarritz, Pan, jetzt momentan Bagnères Bigorre theils für das Geschäft theils um Luft zu schnappen herumzulaufen. Ausser dem prachtvoll ruhigen [?] Meer gestern in Biarritz habe ich die Pyrenäen noch nicht gesehen obgleich ich mitten drin bin. Wolkenschleier bis ganz unten. Es ist doch sehr schön auf der Welt, man muß sich nur von allerhand angeborenen und zugetragenen Dummheiten frei machen [...]".‎

MareMagnum

Inlibris
Wien, AT
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850,00 € Buy

‎Klinger, Max, Maler und Bildhauer (1857-1920).‎

‎Eigenh. Brief mit U. Paris, 1. X. 1883.‎

‎3 SS. auf Doppelblatt. 8vo. An die Herren Gerlach und Schenk, Kunstverlag, Wien: "Unter heutigem Tage gehen die letzten zwei Zeichnungen 'Witz' und 'Anarche' an Ihre Adresse ab. Entschuldigen Sie, daß ich den von mir selbst gesetzten und versprochenen Termin nicht einhielt, das Blatt 'Witz' hat mir äusserst viel Arbeit gemacht [...]". - Stellenweise gering fleckig und mit Faltspuren; mit einigen zeitgenöss. Eingangs- und Redaktionsvermerken.‎

MareMagnum

Inlibris
Wien, AT
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900,00 € Buy

‎Klinger, Max, Maler und Bildhauer (1857-1920).‎

‎Eigenh. Brief mit U. Paris, 15. IX. 1883.‎

‎3 SS. auf Doppelblatt. 8vo. An die Herren Gerlach und Schenk, Kunstverlag, Wien: "Ihren Brief soeben empfangend, theile ich Ihnen mit, daß ich mich sehr wohl meiner Unterredung mit Herrn Gerlach entsinne. Derselbe empfahl mir, für 'Witz und Satyre' nur Raum für c. 1/3 Seite einzunehmen, für welchen meine Zeichnungen auch berechnet sind. Er stellte mir jedoch frei Monarchie-Republik und Despotie Anarchie auf 2 Blatt zu bringen, wobei er allerdings zufügte, daß es ihm angenehmer sei wenn die 4 Gegenstände auf 1 Blatt gingen [...] Über Ihr Anerbieten betreff Erwerbung des Werkes kann ich mich noch nicht schlüssig machen, umso mehr als ich den Preis nicht kenne und durch die Preisreduction schon beträchtlich verliere [...]". - Mit zeitgenöss. Eingangsvermerk; Faltspuren.‎

MareMagnum

Inlibris
Wien, AT
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950,00 € Buy

‎Klinger, Max, Maler und Bildhauer (1857-1920).‎

‎Eigenh. Brief mit U. Paris, 2. IX. 1883.‎

‎2 SS. auf Doppelblatt. 8vo. An die Herren Gerlach und Schenk, Kunstverlag, Wien: "In Beantwortung Ihres geschätzten Schreibens von voriger Woche theile ich Ihnne mit, daß von den bestellten Blättern zwei 'Despotie' und 'Satyre' beendet sind zwei andere angefangen. Ich hätte Ihnen dieselben schon geschickt, doch möchte ich auf alle Fälle erst noch das Gegenstück 'Satyre' - 'Witz' vollenden. Entschuldigen Sie, verehrter Herr, daß ich trotz meiner Versprechungen bisher noch nichts von mir hören liess, doch beschäftigte mich die Herausgabe meines letzten Radierungswerks auf das dringendste und die Unruhe die die Umsiedelung nach Paris mit sich brachte, liess mir wenig als vielmehr keine Stimmung zur Arbeit übrig [...]". - Mit zeitgenöss. Eingangsvermerk; Faltspuren.‎

MareMagnum

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Wien, AT
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850,00 € Buy

‎Klinger, Max, Maler und Bildhauer (1857-1920).‎

‎Eigenh. Visitenkarte. O. O. u. D.‎

‎1 S. Empfehlungswünsche auf Visitkarte. "Mit Empfehlungen an Frau Gemahlin und Frl. Tochter / ergebenst / d[er] O[bige]".‎

MareMagnum

Inlibris
Wien, AT
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350,00 € Buy

‎Klingler, Karl, Violinist (1879-1971)‎

‎Eigenh. Ansichtspostkarte mit U.‎

‎o.J. Basel, 7. V. 1920, (9 x 14 cm). 1 Seite.‎

‎Der Violinist und Begründer einer berühmten Quartettvereinigung (Klingler-Quartett) mit Dank für erhaltene Gastfreundschaft.‎

Bookseller reference : 61131

‎KLINGSLAND Sigismond St.‎

‎PILSUDSKI.‎

‎Paris, Editions Kra, "Les Documentaires", 1929. In-12, broché, couverture orange rempliée, non coupé, 178 pp. Coupures de presses jointes (Mai 1935). Héros national de la Pologne. Envoi autographe de l'auteur.‎

‎KLINGSOR (Tristan, pseudonyme de Léon Leclere).‎

‎Le Valet de coeur. Poèmes.‎

‎Paris, Société du Mercure de France, 1908. In-12, broché, 220 pp. Edition originale enrichie d'un envoi autographe de l'auteur à M. F Berthet.‎

‎KLINGSOR, Tristan‎

‎Poèmes de Bohême [ Edition originale - Livre dédicacé par l'auteur ]‎

‎Un des 100 exemplaires sur vergé d'Arches (exemplaire non numéroté), 1 vol. in-12 br., Mercure de France, Paris, 1913, 236 pp. Bon état (très petit mq. au dos en queue) pour cet exemplaire du tirage de tête de l'édition originale, enrichi d'un envoi autographe de l'auteur à M. Louis Lacroix. On joint une carte d'invitation de la Société d'Art Français, signée par l'auteur. De son vrai nom Léon Leclère, Tristan Klingsor (1874-1966) cultiva avec un égal bonheur l'écriture poétique, la critique artistique, la peinture et la musique. "Je suis le fou du sire de Trébizonde ; Elle est morte de m'aimer la reine blonde, Et je vais cherchant son âme par le monde". Français‎

‎KLINGSOR, Tristan‎

‎Schéhérazade [ Livre dédicacé par l'auteur ]‎

‎1 vol. in-12 br., Bibliothèque du Hérisson, Oscar Malfère, 1926, 169 pp. Etat très satisfaisant (petite mouill. et petit mq. angulaire en couv.). Ravel s'inspirera des vers de Tristan Klingsor, pour une ouverture et un cycle de mélodies. Français‎

‎Klingspor, Karl, Typograph (1868-1950)‎

‎Masch. Brief mit eigenh. U.‎

‎o.J. Offenbach am Main, 1. X. 1924, Gr.-8°. 2 1/2 Seiten. Doppelblatt. Briefkopf. Schreibmachine mit Frakturtype.‎

‎An den Buchhändler Kurt Saucke in Hamburg mit Bestellung eines Buches von Johannes Guthmann "Scherz und Laune. Max Slevogt und seine Gelegenheitsarbeiten" (Berlin, P. Cassirer, 1920). Über den Kauf des "Liederbuchs" von Slevogt und den Pan-Pressendruck der Gaulschen Tierfabeln. Übersendet das "Vogeler-ABC" und andere Arbeiten seiner Firma und wünscht eine Preisauskunft zu Beardsleys "The later work".‎

Bookseller reference : 44601

‎Klink, Frieda, Sängerin (D. n. b.).‎

‎Eigenh. Postkarte mit U. Bayreuth, 20. VIII. 1924.‎

‎2 SS. 8vo. "Wurde gestern von Frau Wagner eingeladen in Ihre Privat Loge mir die "Meistersinger" anzuhören. Es war eine herrliche Vorstellung [...]".‎

MareMagnum

Inlibris
Wien, AT
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180,00 € Buy

‎Klink, Vincent, Meisterkoch, Autor, Künstler und Musiker (geb. 1949)‎

‎Zweifarb. Holzschnitt mit eigenh. Widmung und U. (Bleistift).‎

‎o.J. (Stuttgart), 2020, 29,5 x 21 cm. Kräftiges Bütten.‎

‎Ein ähnliches Motiv hat Klink als "Martinsgansgans" bezeichnet: "Ein irdener Gänsebräter, fingerhoch mit Wasser gefüllt, wurde mit einigen Zwiebelscheiben versehen. Die Gans wurde mittenhinein gesetzt. Der 'Sarkophag' wurde mit ritueller Ehrfurcht von meinem Vater ins 'Rohr' geschoben. An die Gans ließ er niemand ran." (Tagebucheintrag, 9. XI. 2020).‎

Bookseller reference : 59270

‎Klinkerfues, Willhelm, Astronom (1827-1884)‎

‎Eigenh. Brief mit U.‎

‎o.J. Göttingen, 2. I. 1862, Gr.-8°. 1 Seite. Doppelblatt.‎

‎An einen Herrn mit Neujahrsglückwünschen: "[...] Wollen Sie die Güte haben, Herrn Pfeiffer das Einliegende mit meinem Danke zuzustellen? [...] Wegen des klaren Himmels muß ich an meine Geschäfte [...]" Respektblatt mit Antwortvermerk. - Klinkerfues entdeckte sechs Kometen und führte 1860 eine Expedition nach Spanien durch, um dort eine Sonnenfinsternis zu beobachten. In seiner "Theoretischen Astronomie" (1871) beschrieb, wie sich die Bahnen von Himmelskörpern im Sonnensystem berechnen lassen. Er stellte einen Katalog von etwa 6900 Sternpositionen zusammen. Neben der Astronomie interessierte Klinkerfues auch Meteorologie. Wegen seiner häufig falschen Wettervorhersagen wurde sein Nachname zu "Flunkerkies" verballhornt.‎

Bookseller reference : 45246

‎Klinkowström, Josef, österr. Jesuit u. Prediger (1813-1876)‎

‎Eigenh. Brief m. Unterschrift.‎

‎Ohne Ort, ohne Jahr (um 1860). 1 S. auf Doppelblatt, Gr.-8°.‎

‎?Nach Abschluss der Gymnasialstudien im Klinkow?schen Institut, das ein Adeligeninstitut seines Vaters war, trat Josef Klinkowström 1831 in die Gesellschaft Jesu ein. Die höheren Studien absolvierte er in Graz (Rhetorik und Philosophie) und in Rom (Theologie). Nach längerer Lehrtätigkeit in Tarnopol, Innsbruck, Graz und Halle an der Saale wirkte er ab 1850 zunächst als Volksmissionar in Deutschland und Österreich und war von 1857-1872 als Hauptprediger an der Universitätskirche in Wien ? er war auch der Gründungssuperior der Residenz ? einer der beliebtesten und gefeiertsten Sonntagsprediger in Wien, zu dessen regelmäßigen Zuhörern auch der kaiserliche Hof gehörte? (Jesuiten in Österreich). - Der Empfänger des auf Französisch abgefassten Briefes ist Jacques (Jacob) Mislin (1807-1878). Der aus ärmlichen Verhältnissen stammende Mislin konnte dank seines Onkels an der berühmten Lehranstalt von Porrentruy im Schweizer Kanton Bern studieren, wo er nicht viel später auch selbst unterrichten sollte. Der 1830 zum Priester geweihte kath. Theologe wurde 1836 auf Vermittlung des Grafen von Bombelle an den Wiener Hof berufen, wo er einer der Lehrer der Söhne von Erzherzog Franz Karl und Erzherzogin Sophie wurde und damit sowohl den zukünftigen Kaiser Franz Joseph wie auch Erzherzog Ferdinand Maximilian (später Kaiser Max von Mexiko) unterrichtete (u.a. auch in Erdkunde). Vor der Revolution von 1848 unternahm Mislin eine Pilgerreise von Wien über Budapest und Konstantinopel nach Jersusalem. Der danach erschienene Reisebericht wurde in mehrere Sprachen übersetzt und mehrfach nachgedruckt. In den folgenden Jahren leitete er die Bibliothek am Hof der Herzogin von Parma, Erzherzogin Marie Louise, wurde zum Abt von St. Maria von Deg (Ungarn), geheimer Kämmerer u. Hausprälat Papst Pius' XI., Apostolischer Pronotar, Kanoniker der Kathedrale von Großwardein, Träger zahlr. Orden (u.a. von Spanien, Parma u. des Ritterordens vom Heiligen Grab zu Jerusalem) sowie Mitglied zahlr. Akademien. Der Verfasser zahlr. Publikationen und Vertraute des belgischen Königs und des Grafen von Chambord blieb nach der Rückkehr von seiner Pilgerreise in Wien, wo er weiterhin in persönlichem Kontakt mit dem Kaiserhaus stand. - In einem numerierten, von Mislin eigenh. beschrifteten Papierumschlag.‎

Bookseller reference : 42202

‎Klinkowström, Max von, österr. Theologe (1819-1896).‎

‎Eigenh. Zitat mit U. Wien, November 1882.‎

‎1 S. Qu.-8vo. Eigenh. Zitat des beliebten Predigers: "Man sagt dass der Styl der Mensch sei; es gibt auch solche, die aus der Handschrift den Menschen kennen wollen, wie oft sie sich wohl täuschen mögen?". - Der Wiener Jesuit Max v. Klinkowström begann seine Laufbahn als Volksmissionar in Tirol und Vorarlberg; "1848/49 legte er [...] in Australien den Grundstein zur dortigen Jesuitenmission [...]. 1857-91 hielt er die damals üblichen großen Sonntagspredigten abwechselnd in Wien, Prag, Innsbruck, Preßburg und Laibach. Seine ungewöhnliche Rednergabe machte ihn [...] zu einem der bedeutendsten Kanzelredner seiner Zeit. Der Zudrang zu seinen Predigten war vielfach so stark, daß die Kirchen die Menge der Hörer nicht fassen konnten" (ÖBL III, 413f.).‎

MareMagnum

Inlibris
Wien, AT
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180,00 € Buy

‎Klitsch, Wilhelm, Schauspieler und Regisseur (1882-1941).‎

‎Eigenh. Brief mit U. O. O.‎

‎1 S. Gr.-4to. An den Regisseur Herbert Waniek (1897-1949): "Ich höre eben zu meiner Betrübnis, dass das Stück am Samstag ja gar nicht gespielt wird!!! Nun will ich meiner Schwester im längst gegebenen Wort bleiben. Nur die Dernière wäre eine Entschuldigung gewesen! Und muss Dich bitten, unsere Zusammenkunft zu viert zu verschieben [...]". - Wilhelm Klitsch war seit 1906 am Deutschen Volkstheater engagiert, wurde dort "als Interpret zahlreicher klassischer Hauptrollen (Karl Moor, Marquis Posa, Egmont, Wilhelm Tell u. a) bekannt und betätigte sich seit 1927 auch als Regisseur. 1932 wurde er Professor an der Akademie für Musik und darstellende Kunst in Wien; 1933 übernahm er die Leitung der neugegründeten Meisterschule für Redekunst" (DBE). Daneben trat Klitsch auch als Rezitator hervor und unternahm zahlreiche Gastspiel- und Vortragsreisen ins europäische Ausland. -In altem Sammlungsumschlag.‎

MareMagnum

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Wien, AT
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100,00 € Buy

‎Klitsch, Wilhelm, Schauspieler und Regisseur (1882-1941).‎

‎Eigenh. Brief mit U. O. O., 25. VIII. 1929.‎

‎1 S. auf Doppelblatt. 8vo. An eine Dame: "Auf meine Anfrage erfahre ich eben von Onno, dass Sie ein so liebes Buberl bekommen haben, und beglückwünsche Sie und Ihren lieben treuen Gemahl aufs Innigste! [...]". - Wilhelm Klitsch war seit 1906 am Deutschen Volkstheater engagiert, wurde dort "als Interpret zahlreicher klassischer Hauptrollen (Karl Moor, Marquis Posa, Egmont, Wilhelm Tell u. a) bekannt und betätigte sich seit 1927 auch als Regisseur. 1932 wurde er Professor an der Akademie für Musik und darstellende Kunst in Wien; 1933 übernahm er die Leitung der neugegründeten Meisterschule für Redekunst" (DBE). Daneben trat Klitsch auch als Rezitator hervor und unternahm zahlreiche Gastspiel- und Vortragsreisen ins europäische Ausland.‎

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Wien, AT
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120,00 € Buy

‎Klitsch, Wilhelm, Schauspieler und Regisseur (1882-1941).‎

‎Eigenh. Brief mit U. O. O., 4. I. 1922.‎

‎1½ SS. auf 2 Bll. Gr.-8vo. An einen namentlich nicht genannten Adressaten: "Ich wollte herzlich gerne von Ihrem freundlichen Ange[bot] Gebrauch machen und morgen im mittl. Konzerthaussaal 'Das Würfelgedicht' sprechen. Leider wurde es mir durch den Wunsch der Veranstalter nach 'Heiterem' vereitelt. Ich werde keinesfalls die erste sich mir bietende, würdige Gelegenheit, Ihre Dichtung zu sprechen, vorübergehen lassen [...]". - Wilhelm Klitsch war seit 1906 am Deutschen Volkstheater engagiert, wurde dort "als Interpret zahlreicher klassischer Hauptrollen (Karl Moor, Marquis Posa, Egmont, Wilhelm Tell u. a) bekannt und betätigte sich seit 1927 auch als Regisseur. 1932 wurde er Professor an der Akademie für Musik und darstellende Kunst in Wien; 1933 übernahm er die Leitung der neugegründeten Meisterschule für Redekunst" (DBE). Daneben trat Klitsch auch als Rezitator hervor und unternahm zahlreiche Gastspiel- und Vortragsreisen ins europäische Ausland. - Mit einem winzigen Randeinriß und stellenweise leicht gebräunt.‎

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Wien, AT
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100,00 € Buy

‎Klitsch, Wilhelm, Schauspieler und Regisseur (1882-1941).‎

‎Eigenh. Brief mit U. O. O., 6. XI. 1924.‎

‎1 S. 8vo. Empfiehlt einer namentlich nicht gennanten "Frau Doctor" seinen Kollegen Herrn Blum.‎

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Wien, AT
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120,00 € Buy

‎Klitsch, Wilhelm, Schauspieler und Regisseur (1882-1941).‎

‎Eigenh. Portraitpostkarte mit U. [Frankfurt a. M.], 17. V. 1925.‎

‎1 S. Qu.-8vo. An Hans Nüchtern: "In Frankfurt war's herrlich schön. - Ich bin jetzt vom 18. bis 30. Mai in Wien; vielleicht läßt sich was unternehmen? [...]". - Wilhelm Klitsch war seit 1906 am Deutschen Volkstheater engagiert, wurde dort "als Interpret zahlreicher klassischer Hauptrollen (Karl Moor, Marquis Posa, Egmont, Wilhelm Tell u. a) bekannt und betätigte sich seit 1927 auch als Regisseur. 1932 wurde er Professor an der Akademie für Musik und darstellende Kunst in Wien; 1933 übernahm er die Leitung der neugegründeten Meisterschule für Redekunst" (DBE). Daneben trat Klitsch auch als Rezitator hervor und unternahm zahlreiche Gastspiel- und Vortragsreisen ins europäische Ausland. - Der aus Wien stammende Journalist und Dramaturg Hans Nüchtern (1896-1962) war seit 1924 Leiter der literarischen Abteilung der RAVAG und unterrichtete auch an der Akademie für Musik und darstellende Kunst sowie am Max Reinhardt-Seminar.‎

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Wien, AT
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120,00 € Buy

‎Klitsch, Wilhelm, Schauspieler und Regisseur (1882-1941).‎

‎Eigenh. Postkarte mit U. [Wien, 24. X. 1914].‎

‎1 S. Qu.-8vo. Mit eh. Adresse. An Major Karl Horlacher: "Gestatten Sie uns, Ihnen unsere wärmsten, herzinnigsten Glückwünsche zu der hohen Auszeichnung auszusprechen, die Sie sich mit echt deutschem Mut errungen haben [...]". - Wilhelm Klitsch war seit 1906 am Deutschen Volkstheater engagiert, wurde dort "als Interpret zahlreicher klassischer Hauptrollen (Karl Moor, Marquis Posa, Egmont, Wilhelm Tell u. a) bekannt und betätigte sich seit 1927 auch als Regisseur. 1932 wurde er Professor an der Akademie für Musik und darstellende Kunst in Wien; 1933 übernahm er die Leitung der neugegründeten Meisterschule für Redekunst" (DBE). Daneben trat Klitsch auch als Rezitator hervor und unternahm zahlreiche Gastspiel- und Vortragsreisen ins europäische Ausland. - Papierbedingt etwas gebräunt und gering fleckig.‎

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Wien, AT
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75,00 € Buy

‎Klotz Pierre‎

‎La tetanie chronique ou spasmophilie‎

‎, broche, inParis l'expansion scientifique 259 pp exemplaire enrichi d'un enoi autographe (signé par l'auteur)‎

‎bon état‎

Bookseller reference : 16036

Livre Rare Book

Librairie Chanut
Paris France Francia França France
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45,00 € Buy

‎KLOSSOWSKI, Pierre‎

‎Le Baphomet‎

‎Paris Mercure de France 1965 In-8 Broché Ed. originale‎

‎Edition originale. Exemplaire du tirage courant portant un ENVOI AUTOGRAPHE signé de Klossowski " Pour Renaud et Jeanne [Matignon] avec le respectueux hommage et la toute affectueuse reconnaissance de Pierre Kl ". >Renaud Matignon est un au critique littéraire français qui a travaillé notamment au Figaro et au Figaro littéraire. Bon 0‎

Bookseller reference : 010305

Livre Rare Book

Librairie-Galerie Emmanuel Hutin
Paris France Francia França France
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130,00 € Buy

‎KLOSSOWSKI (Pierre)]. ARNAUD (Alain).‎

‎Pierre Klossowski.‎

‎Paris Editions du Seuil, coll. "Les Contemporains" 1990 1 vol. broché in-12, broché, couverture illustrée d'un portrait, 220 pp., portraits et reproductions, bibliographie et chronologie. Envoi autographe signé d'Alain Arnaud à un poète et critique. Très bon état.‎

Bookseller reference : 124453

Livre Rare Book

Vignes Online
Paris France Francia França France
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12,00 € Buy

‎KLOSSOWSKI (Pierre)]. ARNAUD (Alain).‎

‎Pierre Klossowski.‎

‎Paris Editions du Seuil, coll. "Les Contemporains" 1990 1 vol. broché in-12, broché, couverture illustrée d'un portrait, 220 pp., portraits et reproductions, bibliographie et chronologie. Envoi autographe signé d'Alain Arnaud à un poète et critique. Très bon état.‎

Bookseller reference : 124453

Livre Rare Book

Vignes Online
Eymoutiers France Francia França France
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12,00 € Buy

‎Kloepfer, Hans, Schriftsteller und Mediziner (1867-1944).‎

‎Eigenh. Portraitpostkarte mit U. Köflach, August 1937.‎

‎1 S. 8vo. Mit Dank "für die lieben Glückwünsche zum siebzigsten Geburtstag". - Halbfigürliche Aufnahme an einer Parkbank sitzend.‎

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80,00 € Buy

‎Kloepfer, Hans, Schriftsteller und Mediziner (1867-1944).‎

‎Ms. Brief mit eigenh. U. Köflach, 19. VII. 1942.‎

‎¾ S. Gr.-4to. Mit ms. adr. Kuvert. An Robert Walter Kained mit Dank "für die Widmung Ihres Gedichtbandes [...] Sein Titel 'All und Menschenwerk umfasst sehr treffend den weitgespannten Bogen von erhabener kosmischer Lyrik bis zum menschlich belebten Naturbild. Der Reichtum derselben in seiner farbigen Innerlichkeit, ihr gepflegter Wortschatz und die wie spielende Leichtigkeit des Reims haben Ihnen kleine Kunstwerke geschenkt, die zu eindringender Aufnahme verpflichten. Dass Sie mit Vorliebe die Sonettenform wählen, erlauben Ihnen die genannten Vorzüge Ihres Talentes in überzeugender Weise. Mir selbst steht diese Form wegen der Fesseln Ihres Reimzwanges nicht allzunahe. Sie gestalten sie in sicherster Weise [...]". - Der Schriftsteller, der nach Erscheinen seines ersten Gedichtbandes ("Gedichte in steirischer Mundart", 1924) "als Lyriker und Erzähler [...] gleichermaßen Popularität genoß, stand seit seiner Studienzeit deutschnationalen Ideologien nahe und schloß sich später der NSDAP an. Bei der Volksabstimmung im April 1938 forderte er die Bauernschaft in der Presse und in Flugblättern dazu auf, für den 'Anschluß' Österreichs an das nationalsozialistische Deutschland zu votieren" (DBE). 1939 wurde ihm der Mozart-Preis verliehen. - Auf Briefpapier mit gedr. Briefkopf.‎

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Wien, AT
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‎Kloepfer, Hans, österr. Dichter (1867-1944).‎

‎Eigenh. Albumblatt mit U. Köflach, 1937.‎

‎1 S. 8vo. Für die lieben Glückwünsche zum siebzigsten Geburtstage dankt herzlich Hans Kloepfer‎

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80,00 € Buy

‎Kloepfer, Hans, österr. Dichter (1867-1944).‎

‎Eigenh. Albumblatt mit U. Köflach, 24. VII. 1940.‎

‎1 S. 8vo. Herzlichen Gruß von Ihrem alten Stammgast Hans Kloepfer‎

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‎Kloepfer, Hans, österr. Dichter (1867-1944).‎

‎Eigenh. Albumblatt mit U. Köflach, 5. V. 1934.‎

‎1 S. 8vo. Dem lieben Herbergsvater unserer Häuser Herrn Dr. Herbert Wiesler in freundschaftlicher Verehrung von seinem alten Stammgast Hans Kloepfer‎

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‎Kloepfer, Hans, österr. Schriftsteller (1867-1944)‎

‎2 masch. Briefe m. eigenh. Unterschrift.‎

‎Köflach, 1933. Zus. 2 S., 8° u. Gr.-8°.‎

‎[An den Schriftsteller Adalbert von Drasenovich]. - Jeweils mit gedrucktem Briefkopf. - ?Lieber Freund! Heut hab ich Dein ?Hirschenleben? mit stillem Behagen wieder auf mich wirken lassen [...]. Noch diese Woche geht meine knappe aber bestgemeinte Besprechung an die Zeitung [...]?. - Ein Brief verso mit Bleistiftanmerkungen in Kurzschrift (wohl von Drasenovich). - Der in Zagreb (Kroatien) geborene Adalbert von Drasenovich absolvierte das Gymnasium in Graz, studierte 1874 bis 1891 ebenda Rechtwissenschaften und unternahm dann Reisen durch Italien und Deutschland. 1895 war er als juristischer Staatsbeamter in Innsbruck tätig, zog dann wieder nach Graz und wirkte seit 1898 als Ausschussmitglied des steirischen Kunstvereins und der kunsthistorischen Gesellschaft. Er verfasste staatswissenschaftliche, kunst- und literaturkritische Beiträge für verschiedene Zeitschriften, war Kunstreferent des ?Grazer Tagblatt? und Korrespondent für bildende Kunst der ?Münchner Neuesten Nachrichten?. Drasenovich veröffentlichte ?Sommersonnenwende? (1923), ?Deutsche Weihnachten? (1925), ?Ein Hirschenleben? (1933) und ?Mann und Welt? (1939).‎

Bookseller reference : 44583

‎Kloepfer, Hans, österr. Schriftsteller (1867-1944)‎

‎?Glockenmärlein?. Orig.-Typoskriptdurchschlag m. einigen eigenh. Korrekturen.‎

‎Ohne Ort, o. J. (um 1917). 6 S. auf 6 Bll., 4°.‎

‎Mit zeitgen. Bleistiftvermerk ?Für [?] W. Semetkowski [...]?, dat. ?10. XII. 17?. - Einige Knickspuren u. Randläsuren bzw. -ausrisse. Etw. stockfleckig.‎

Bookseller reference : 44660

‎Klopp, Onno, Historiker und Publizist (1822-1903)‎

‎Eigenh. Brief mit U.‎

‎o.J. Hietzing, 21. XII. 1867, (21 x 13,5 cm). 1 Seite.‎

‎Hochgeehrter Herr! Es war meine Absicht auf Ihre freundliche Aufforderung heute nach Wien zu gehen. Das furchtbare Wetter verhindert mich daran. Zunächst bemerke ich, dass Leibniz allerdings den Ausdruck: asianisch gebraucht. Hat er die Socinianer damit gemeint, so ist das eine Sache für sich. Ich glaube aber nicht sein Wort ändern zu dürfen. Lieb wäre es mir, wenn wir auch die anderen Bemerkungen schriftlich abmachen können. Ich habe nach meinem besten Wissen und Gewissen eine Arbeit gemacht, die ich zunächst der Wiener Akademie anbiete, weil ich glaube, dass diese eher ein Interesse daran haben dürfte als eine andere wissenschaftliche Corporation oder gar eine beliebige Zeitschrift. Es stehen mir natürlich viel mehr Aktenstücke zu Gebote; aber ich glaube, die gegebenen werden genügen." - Mit rotem Sammlungsstempel.‎

Bookseller reference : 61040

‎Klopstein von Ennsbruck, Joseph Frh., Militär (1764-1824).‎

‎Eigenh. Brief mit U. Messina, 16. I. 1822.‎

‎3 SS. auf Doppelblatt. Folio. An Generalmajor Ludwig Gf Wallmoden (1764-1824): "Den 14ten d. [Monats] gegen Mittag legte im hiesigen Hafen ein Transportschiff von Palermo mit 139 sogenannten Servi di pena, wozu 12 Weiber und 9 Kinder gehören, an, welche gestern [...] in der Zitadelle [...] zu den übrigen daselbst Verhafteten untergebracht worden sind. Die Summe sämmtlicher in der Zitadelle von Messina unter[ge]brachten Sträflinge beträgt dermalen 511 Köpfe, welche in dem bedauerungswürdigsten Zustande sind, abgerissen, ein großer Theil zur Noth nur mit Lumpen bedeckt [...] Ich erlaube mir die Inseln Lipari, Pantaleria, Maredino und andere Inseln zur Unterbringung dieser Sträflinge vorzuschlagen, wodurch die Forts alle geräumt und zur Vertheidigung geeignet werden könnten [...]". - Klopstein von Ennsbruck war 1809 von Erzherzog Karl für die Verteidigung der Ennsbrücke gegen die Franzosen mit dem Ritterkreuz des Maria-Theresia-Ordens ausgezeichnet worden. Zu jener Zeit, aus der der vorliegende Brief datiert, war er Militärkommandant in Messina.‎

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‎Klopstock, Friedrich Gottlieb, Schriftsteller (1724 - 1803)‎

‎Eigenh. Brief mit Namenszug "Klopstock" am Kopf auf der 2. Seite der gedruckten Einladung zur Subskription seines Werkes "Die Gelehrtenrepublik".‎

‎o.J. Hamburg, 7. V. 1773, 8°. Zus. 2 Seiten, davon 2/3 S. eigenh..‎

‎An den jungen Dichterkollegen Gottfried August Bürger (1747-1794) in Gelliehausen bei Göttingen am Schluß seiner gedruckten Subskriptionseinladung zum ersten Band seiner "Gelehrtenrepublik" mit der Bitte an Bürger, Subkriptionen einzusammeln: "Um Ihnen meine Dankbarkeit für Ihr freundschaftliches Zutraun zu bezeigen habe ich angefangen etliche Anmerkungen (Hr. Cr[amer] bringt Sie Ihnen) über Ihren Homer aufzuschreiben. - Ich empfehle Ihnen diese Subscript[ion], als eine gemeinschaftliche Sache der Gelehrten. Ich habe Göttingen in die Beylage gesetzt, weil das Ihr nächster Ort ist. - - Verlangen Sie noch andre Blätter von mir; so haben Sie die Güte, mir die Örter, wo sie hinsollen, anzuzeigen. Denn die p[ro] c[ente] steigen nachdem ein Ort entfernter ist." - Bürger hatte Klopstock um die Beurteilung seiner Iliasübersetzung gebeten, seine "Anmerkungen" sind jedoch nicht erhalten. Klopstock brachte den ersten Band seiner im Druck nicht fortgesetzten Schrift "Die deutsche Gelehrtenrepublik" 1774 auf Vorbestellung (Subskription bzw. Pränumeration) heraus. Die Einwerber (Collecteurs) der Bestellungen erhielten meist Freiexemplare: "Ich denke nächstens eine Schrift auf Subscription herauszugeben, wobey die vornehmste Absicht ist, auf diese Weise einen Versuch zu machen, ob es möglich sey, daß die Gelehrten Eigenthümer ihrer Schriften werden. Denn itzt sind sie dies nur dem Scheine nach; die Buchhändler sind die wirklichen Eigenthümer weil ihnen die Gelehrten ihre Schriften [...] überlassen müssen [...]" - Drucke: Klopstock, Briefe (HKA), VI, Nr. 38. - Bürger, Briefwechsel, I, Nr. 132 (Handschrift verschollen). - Kostbares Denkmal zur Buchhandelsgeschichte und zum Urheberrecht. - Sehr selten.‎

Bookseller reference : 61319

‎Klopstock, Friedrich Gottlieb.‎

‎Der Messias. Dritte Auflage. Carlsruhe, Bureau der deutschen Classiker, 1822.‎

‎4 Bde. mit jeweils lithographiertem Titel. Marmorierte Halblederbände der Zeit mit Rückenschildchen und -vergoldung sowie dreiseitigem Rotschnitt. 8vo. Später Nachdruck aus der Nachfolgeoffzin Schmieders.‎

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‎Klose, Friedrich, Komponist und Musikpädagoge (1862-1943)‎

‎Eigenh. musikalisches Albumblatt mit Namenszug.‎

‎o.J. München, 4. V. 1916, 18,5 x 14,5 cm. Dazu eine Portraitpostkarte. Beides unter rotem Passepartout: 40 x 29,5 cm..‎

‎Die Anfangstakte zum "Fischerlied" aus dem einzigen Bühnenwerk des Bruckner-Schülers, der dramatischen Symphonie "Ilsebill. Das Märchen vom Fischer und seiner Frau" (Dichtung von Hugo Hoffmann nach den Gebrüdern Grimm; UA Hoftheater Karlsruhe 7. Juni 1903).‎

Bookseller reference : 55542

‎KLOSSOWSKI Pierre (BEJART Maurice)‎

‎Lettre autographe signée au chorégraphe Maurice Béjart‎

‎- Paris 4 mars 1991, 21x29,7cm, une feuille. - Handwritten letter signed by the writer Pierre Klossowski addressed to Maurice Béjart, dated 4 March 1991. 29 lines written in black ink on one leaf. Just like a poem, this beautiful and passionate letter was written in a long column of text. Klossowski congratulates the choreographer on his autobiography Mort subite published the same year and is amazed that Béjart's literary tastes are so similar to his own. In the letter, Pierre Klossowski highlights the affinities that link him to Béjart. He devotes a long passage to Mort subite, Béjart's last book about his famous father, the philosopher Gaston Berger: "La miraculeuse Anwesenheit [présence] d'un tel père suscitée par un tel fils ! A vous lire, je ressens cette célébration dans sa piété filiale toute de joyeuse certitude, à la cadence goethéenne du Roi des Aulnes [...]" "The miraculous Anwesenheit [presence] of such a father sparked off by such a son! To read you, I feel this celebration in his filial piety, all of joyful certainty, to the same rhythm as Goethe's The Erlking [...]" He brings up their shared passion for the poet Rainer Maria Rilke, before mentioning an old collaborative project: "Je n'oublie guère votre visite [...] ni votre idée d'un ballet autour d'un Baphomet invisible..." "I hardly forget your visit [...] nor your idea of a ballet based on Baphomet invisible...." Several years earlier, the Baphomet had already been the object of an abandoned theatre project with the Biennale de Venise. The letter finishes with an allusion to Klossowski's "travail pictural exclusif" "exclusive pictorial work": his huge production of drawings that kept him busy until the end of his life. A letter of admiration by Pierre Klossowski concerning Béjart's writing talent and his literary influences. Provenance: Maurice Béjart's personal archives. [FRENCH VERSION FOLLOWS] Lettre autographe signée de l'écrivain Pierre Klossowski au chorégraphe Maurice Béjart, datée du 4 mars 1991. 29 lignes rédigé au stylo noir sur un feuillet. Tel un poème, cette belle et enthousiaste missive fut rédigée en une longue colonne de texte. Klossowski félicite le chorégraphe pour son autobiographie Mort subite parue la même année et s'émerveille des goûts littéraires de Béjart si semblables aux siens. Pierre Klossowski souligne dans la lettre les affinités qui le lient à Béjart. Il consacre un long passage à Mort subite, le dernier ouvrage de Béjart sur son célèbre père, le philosophe Gaston Berger : "La miraculeuse Anwesenheit [présence] d'un tel père suscitée par un tel fils ! A vous lire, je ressens cette célébration dans sa piété filiale toute de joyeuse certitude, à la cadence goethéenne du Roi des Aulnes [...]". Il évoque leur passion commune pour le poète Rainer Maria Rilke, avant de mentionner un ancien projet de collaboration : "Je n'oublie guère votre visite [...] ni votre idée d'un ballet autour d'un Baphomet invisible...". Quelques années auparavant, le Baphomet avait déjà fait l'objet d'un projet théâtral avorté avec la Biennale de Venise. La lettre s'achève sur une allusion au "travail pictural exclusif" de Klossowski : son immense production de dessins qui l'occupe jusqu'à la fin de sa vie. Lettre admirative de Pierre Klossowski sur les talents d'écriture de Béjart et ses influences littéraires. Provenance : archives personnelles de Maurice Béjart.‎

‎KLOSSOWSKI Pierre (BEJART Maurice)‎

‎Lettre autographe signée au chorégraphe Maurice Béjart‎

‎- Paris 5 août 1969, 21x27cm, trois feuilles. - Handwritten letter signed by the writer Pierre Klossowski addressed to Maurice Béjart, dated 5 August 1969. 58 lines written in black ink on three leaves. Interesting letter regarding choreographer Maurice Béjart's project to adapt Klossowski's Baphomet into a ballet. Klossowski had met Maurice Béjart through a mutual friend, the writer and film maker François Weyergans. The idea of a ballet based on Klossowski's book Le Baphomet was born out of this meeting. This medieval baroque tale, published four years earlier, recounted the mystical vicissitudes and the religious divides of the Templar. The writer, obsessed by the project, confided his doubts about such an undertaking, which seemed impossible to achieve due to the many pitfalls: "Plus je m'évertue à esquisser quelques ébauches de synopsis, et plus sûrement je m'égare [...] je n'arrive pas à sortir d'une visualisation théâtrale" "The more I strive to sketch out the draft of the synopsis, the more I lose my way [...] I am not able to escape a theatrical visualisation." There are fascinating passages questioning the relative permeability between the literary text and the ballet scene: "Il me semble maintenant que c'est non point le tableau mais la trame verbale - le mouvement de la parole et ses développements qui offriraient les éléments des figures que seul votre génie puisse réinventer à sa guise !" "It now seems to me that it is not the visual picture but the verbal thread - the movement of the words and their developments that would present the characteristics of the characters that only your expertise can reinvent as you please!" At the end of the letter he writes a list of the three scenes to adapt and shares an idea for a very original production: "(J'avais imaginé que l'on assisterait à l'animation de la statue de Ste Thérèse du Bernin - le page simulant la statue - donc jouant la moniale pour figurer le Baphomet - mais voilà encore du « théâtre »)" "(I had imagined that we would see the animation of the Ste Thérèse du Bernin statue - the page resembling the statue - therefore casting the nun to represent Baphomet - well, even more "theatre")". Despite Klossowski's efforts, the collaboration project with Béjart never happened. Nevertheless, the two artists remained close, and their correspondence, of which we still found examples dated 1991, testifies to their longstanding friendship. [FRENCH VERSION FOLLOWS] Lettre autographe signée de l'écrivain Pierre Klossowski adressée à Maurice Béjart, datée du 5 août 1969. 58 lignes rédigées au stylo noir sur trois feuilles. Intéressante lettre sur un projet d'adaptation en ballet du Baphomet de Klossowski par le chorégraphe Maurice Béjart. Klossowski avait rencontré Maurice Béjart par l'entremise d'un ami commun, l'écrivain et cinéaste François Weyergans. De cette rencontre était née l'idée d'un ballet autour du livre de Klossowski Le Baphomet. Ce conte médiéval baroque, publié quatre ans plus tôt, retraçait les vicissitudes mystiques et les déchirements religieux des Templiers. L'écrivain, obsédé par le projet, confie ses doutes sur une telle entreprise, qui semble irréalisable tant les écueils sont nombreux : "Plus je m'évertue à esquisser quelques ébauches de synopsis, et plus sûrement je m'égare [...] je n'arrive pas à sortir d'une visualisation théâtrale" . On trouve de fascinants passages interrogeant la relative perméabilité entre le texte littéraire et la scène de ballet : "Il me semble maintenant que c'est non point le tableau mais la trame verbale - le mouvement de la parole et ses développements qui offriraient les éléments des figures que seul votre génie puisse réinventer à sa guise !". Il dresse à la fin de la lettre une liste de trois scènes à adapter et lui fait part d'une idée de mise en scène très originale : "(J'avais imaginé que l'on assisterait à l'animation de la statue de Ste Thérèse du Bernin - le page simulant la statue - donc jouant la moniale pou‎

‎Klossowski, Pierre, French writer, translator and artist (1905-2001).‎

‎Autograph letter signed. Paris, 2 Feb. 1970.‎

‎1½ pp. 4to. To an unnamed addressee, on a manuscript that he had evaluated: "Alors que je n'en ai toujours pas fini avec la révision de ma laborieuse traduction de Heidegger - je me suis tout de même plongé dans votre mémoire. Vous avez fait là un travail considérable mais dont la méthode même me déconcerte. Je m'en expliquerai d'ici Vendredi et compte vous retourner le manuscrit ce jour-là avec quelques observations - observations d'un 'non-universitaire' - donc, en somme, incompétent [...]".‎

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‎Klotz, Otto, Astronom (1852-1923).‎

‎Eigenh. Brief mit U. Ottawa, 17. X. 1911.‎

‎1 S. auf Doppelblatt. 8vo. An den Physiker und Seismologen Emil Wiechert über den möglichen Zusammenhang von Brandung u. Mikroseismen: "Ich bin im Besitz von B. Gutenbergs 'Dissertation' re 'Seismische Bodenunruhe'. Als Beispiel meiner bisherigen Interpretation der Mikros sende ich 2 Diag[ramme] & die 2 zugehörigen Weltkarten. Ihre Erklärung - Brandung - ist natürlich ein Schritt weiter, verursacht jedoch durch das 'Tief' mit steilen Gradienten und wirkend auf ein felsiges Ufer, das ja bei uns der Fall ist [...]". - Auf Briefpapier mit gedr. Briefkopf des "Department of the Interior / The Observatory". Im linken Rand gelocht (keine Textberührung).‎

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‎Klotz, Petrus Karl, Theologe (1878-1967).‎

‎Gedr. Dankschreiben mit zwei eigenh. Zeilen und U. Kaltern, 24. IV. 1958.‎

‎1 S. Qu.-12mo. Mit eh. Kuvert. Dankt Josef Wesely für ihm übersandte Geburtstagswünsche. - Klotz war seit 1923 Abt von St. Peter in Salzburg. “Unter ihm erlebte das Kloster in einer gewissen Hinsicht eine richtige Blüte. Klotz versetzte gleichsam Ort und Konvent in einen ‘kulturellen Sturm’, was natürlich auch der Stadt Salzburg sehr zugute kam. In sehr schwerer Zeit damals für Österreich entstand mit Petrus Klotz in Salzburg ein wahrhaftiger kultureller Frühling” (BBKL XX, s. v.). 1926 führten seine Bemühungen um eine Katholische Universität zur Gründung des Studienkollegs der Benediktiner "Kolleg St. Benedikt", was in weiterer Folge zur Wiederbegründung der Universität Salzburg führen sollte und durch die Erhebung St. Peters zur Erzabtei 1927 gewürdigt wurde.‎

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