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Lindner, August, Cellist (1820-1878).
Autograph letter signed. Hannover, 27 Nov. 1866.
8vo. 2½ pp. on bifolium. To an unnamed addressee, on organizing and announcing his concert.
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Lindner, Caroline, Schauspielerin (1797-1863).
Eigenh. U. (ausgeschnitten). O. O. u. D.
Ca. 125:134 mm. Caroline Lindner spielte im Fach der sentimentalen und munteren Naiven in Konversationsstücken, Lustspielen und bürgerlichen Trauerspielen. Gastspiele führten sie nach Hannover, München, an das Wiener Burgtheater, nach Stuttgart, Karlsruhe und Hamburg. "Als eine der vielseitigsten und bedeutendsten deutschen Schauspielerinnen ihrer Zeit wurde sie u.a. durch ihre Nachahmung des Komikers Anton Hasenhut sowie in Frankfurt durch ihre Interpretation hessischer Mundartrollen berühmt" (DBE).
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Lindner, Caroline, Schauspielerin (1797-1863).
Eigenh. U. (ausgeschnitten). O. O., 9. VII. 1829.
206:97 mm. Caroline Lindner spielte im Fach der sentimentalen und munteren Naiven in Konversationsstücken, Lustspielen und bürgerlichen Trauerspielen. Gastspiele führten sie nach Hannover, München, an das Wiener Burgtheater, nach Stuttgart, Karlsruhe und Hamburg. "Als eine der vielseitigsten und bedeutendsten deutschen Schauspielerinnen ihrer Zeit wurde sie u.a. durch ihre Nachahmung des Komikers Anton Hasenhut sowie in Frankfurt durch ihre Interpretation hessischer Mundartrollen berühmt" (DBE).
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Lindner, Friedrich Wilhelm, Pädagoge (1779-1864)
Musikalischer Jugendfreund oder instructive Sammlung von Gesängen für die Jugend gebildeter Stände, sowohl für Schulen und Institute, als auch für den häuslichen Kreis geeignet. Heft I (von 4). 3. verb. und verm. Aufl.
o.J. Leipzig, Vogel, (ca. 1816), Qu.-4°. 2 Bl., IV, 106 S., 1 Bl. Mod. OPp..
Référence libraire : 53189
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Lindner-Latt, Hedda, German sculptor (b. 1875).
Autograph quotation signed. [Postmark: Berlin, 20 Aug. 1908].
Oblong 8vo (postcard). 1 page. Inscribed to the German dermatologist Alwin Scharlau: "Jeder Stand hat seine Plage, Ohne Ringen giebt's kein Ziel. Darum kämpfe und ertrage, s' Leben ist ein Schicksalsspiel [...]". - A student of the sculptor Fritz Heinemann (1864-1932), Lindner-Latt was a member of the "Verein der Berliner Künstlerinnen" and created funerary monuments in Berlin and Erfurt. - Postmark on verso slightly showing through. Self-addressed by the collector on the reverse. The Mecklenburg physician Scharlau (b. 1888) assembled a collection of artists' autographs by personal application.
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LINDON (Denis).
Marketing politique et social.
Paris Dalloz 1976 1 vol. Broché in-8, broché, couverture à rabats, 248 pp. Envoi autographe de l'auteur, signé "Denis", à son frère Jérôme. Bon état.
Référence libraire : 116567
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LINDON (Denis).
Marketing politique et social.
Paris Dalloz 1976 1 vol. Broché in-8, broché, couverture à rabats, 248 pp. Envoi autographe de l'auteur, signé "Denis", à son frère Jérôme. Bon état.
Référence libraire : 116567
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LINDON (Raymond).
Quand la justice s'en mêle. Récits.
Paris Robert Laffont 1965 1 vol. Broché in-12, broché, couverture à rabats, 246 pp. Edition originale. Envoi autographe signé de l'auteur : "à Jérôme et Annette, très affectueusement, Papa".
Référence libraire : 30283
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LINDON (Raymond).
Quand la justice s'en mêle. Récits.
Paris Robert Laffont 1965 1 vol. Broché in-12, broché, couverture à rabats, 246 pp. Edition originale. Envoi autographe signé de l'auteur : "à Jérôme et Annette, très affectueusement, Papa".
Référence libraire : 30283
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LINDON Mathieu:
Ce qu'aimer veut dire.
Paris, P.O.L., 2010. In-8 broché, 312-[6] couverture imprimée, bande de lancement conservée. Pli au coin supérieur se reportant sur quelques feuillets.
Référence libraire : 4957
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LINDON Mathieu:
En enfance.
Paris, P.O.L., 2009. In-8 broché, 342-[6] pages, couverture imprimée, bande de lancement conservée.
Référence libraire : 4959
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LINDON Mathieu:
Mon coeur tout seul ne suffit pas.
Paris, P.O.L., 2007. In-8 broché, 204-[4] pages, couverture imprimée. Petite tache au second plat.
Référence libraire : 4958
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Lindpaintner, Peter Joseph von, composer and conductor (1791-1856).
Autograph letter signed. Stuttgart, 13 May 1836.
4to. 1 p. To an unnamed addressee, sending an "Italian epistle" and promising to keep the full score ready when his addressee will require it. - Born in Koblenz as the son of a tenor, Lindpaintner studied under Peter Winter and Joseph Graetz. His best known opera "Der Vampyr" has similarities with Weber's "Der Freischütz" and the later operas of Richard Wagner. - Somewhat wrinkled, and some damage to edges.
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Lindtberg, Leopold, Regisseur (1902-1984)
Masch. Brief mit eigenh. U. "Lindi".
o.J. Zürich, 21. IX. 1964, Fol. 1 Seite Gelocht.
Référence libraire : 55005
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Lindtberg, Leopold, Regisseur (1902-1984).
Ms. Brief mit eigenh. U. Hamburg, 2. IX. 1963.
1 S. Qu.-8vo. An den Schauspieler Erik Frey (1908-1988) in Besetzungsfragen: "Es ist nichts beschlossen worden betr. 'Herold', es steht nur ein Fragezeichen bei der Besetzung und eine Notiz [...] Also es ist nichts unternommen worden und die Rolle ist niemandem anderen angeboten worden [...] Vielleicht sollten Sie [...] prinzipiell doch einmal mit Dir. Häussermann über den Komplex Salzburg reden [...]". - Vom Theater herkommend - wo 1927 Erich Mühsams Drama "Staatsräson" über die 1927 in den USA hingerichteten italienischen Anarchisten Sacco und Vanzetti eine seiner ersten Regiearbeiten war -, wandte sich Lindtberg nach 1935 verstärkt dem Film zu, ehe er 1953 erneut am Theater inszenierte (darunter am Wiener Burgtheater, wo er seit 1956 fest verpflichtet war). Er schrieb zahlreiche Hörspielbearbeitungen von Bühnenstücken für den Rundfunk und war Dozent an der Piscator-Schule in Berlin, am Wiener Reinhardt-Seminar und an der Univ. Zürich. - Erik Frey wurde 1935 von Max Reinhardt ans Theater in der Josefstadt verpflichtet, wo er bis zu seinem Tod auftreten sollte. Zu den bekanntesten seiner über 70 Filmrollen zählen Auftritte in Filmen von G. W. Pabst ("Der Prozeß" [1948], "Der letzte Akt" [1955] und "Es geschah am 20. Juli" [1955]), Wolfgang Liebeneiner ("1. April 2000" [1952]) und Franz Antel ("Spionage" [1955]). Vgl. Czeike II, 400.
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Lindtberg, Leopold, Regisseur (1902-1984).
Portraitphotographie mit eigenh. U. O. O. u. D.
148:104 mm.
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Lingen, Theo, Schauspieler und Regisseur (1903-1978).
Eigenh. Widmung mit U. [Prag, 8. I. 1944 (?)].
½ S. Qu.-8vo. An Otto Hoschek in Wien "zur frdl. Erinnerung". - Theo Lingen wurde nach einer langen Bühnenlaufbahn 1946 österreichischer Staatsbürger, ließ sich 1948 in Wien nieder, wurde Mitglied des Burgtheaters und gastierte an deutschsprachigen Bühnen in Deutschland und der Schweiz. Seine größte Popularität aber sicherte sich der Schauspieler durch Auftritte in über 150 Filmen; daneben war er als Regisseur tätig, schrieb Lustspiele und Autobiographisches (‘Ich über mich’, 1963; ‘Ich bewundere’, 1969, und ‘Das kann doch nicht wahr sein’, 1974).
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Lingg, Hermann Ritter von, Schriftsteller und Arzt (1820-1905)
Visitenkarte mit eigenh. Text.
o.J. Ohne Ort und Jahr, , 6 x 10 cm. 2 Seiten.
Référence libraire : 46140
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Lingg, Hermann Rt. von, Schriftsteller (1820-1905).
"Kampf und Mühe". Eigenh. Gedicht (12 Zeilen) mit einigen Begleitzeilen und U. München, 10. XII. 1894.
¾ S. auf Doppelblatt. Gr.-8vo. An einen namentlich nicht genannten Adressaten: "Ihrem Wunsche gemäß übersende ich Ihnen hiemit ein Gedicht für das Dichterheim": "Das Leben ist ein Dringen | Durch Noth u. durch Gefahr, | Es ist ein blutig Ringen | Bis an die Totenbahr [...]". - Nach einer durch einen Nervenzusammenbruch beendeten Laufbahn als Militärarzt ließ sich der Schriftsteller in München nieder, wo er durch Unterstützung Emanuel Geibels erste Arbeiten veröffentlichen konnte, "gehörte dem Münchner Dichterkreis und dem nach seinem Gedicht 'Das Krokodil von Singapur' benannten literarischen Verein 'Krokodil' an" (DBE) und veröffentlichte später zahlreiche Dramen und Novellen sowie die Autobiographie "Meine Lebensreise" (1899). 1890 wurde er nobilitiert. - In altem Sammlungsumschlag.
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Lingg, Hermann Rt. von, Schriftsteller (1820-1905).
Eigenh. Albumblatt mit U. O. O. u. D.
1 S. Qu.-12mo. "Wie im schönen Angesicht | Alles schön stimmt überein | So soll auch die Seele licht | Und harmonisch sein". - Nach einer durch einen Nervenzusammenbruch beendeten Laufbahn als Militärarzt ließ sich der Schriftsteller in München nieder, wo er durch Unterstützung Emanuel Geibels erste Arbeiten veröffentlichen konnte, “gehörte dem Münchner Dichterkreis und dem nach seinem Gedicht 'Das Krokodil von Singapur' benannten literarischen Verein 'Krokodil' an" (DBE) und veröffentlichte später zahlreiche Dramen und Novellen sowie die Autobiographie ‘Meine Lebensreise’ (1899). 1890 wurde er nobilitiert. - Die Bildseite der Karte zeigt 2,9:4 cm große Darstellung des Hafens von Lindau.
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Lingg, Hermann Rt. von, Schriftsteller (1820-1905).
Eigenh. Brief mit U. München, 19. V. 1896.
1 S. 8vo. An ein namentlich nicht genanntes Fräulein: "Da Sie so freundlich sind, sich als meine treueste Verehrerin vorzustellen, so beeile ich mich Ihrem Wunsch zu willfahren. Ist es aber auch mit der großen Verehrung richtig? Haben Sie schon etwas von mir gelesen außer meinen Namen? [...]". - Nach einer durch einen Nervenzusammenbruch beendeten Laufbahn als Militärarzt ließ sich der Schriftsteller in München nieder, wo er durch Unterstützung Emanuel Geibels erste Arbeiten veröffentlichen konnte, “gehörte dem Münchner Dichterkreis und dem nach seinem Gedicht 'Das Krokodil von Singapur' benannten literarischen Verein 'Krokodil' an" (DBE) und veröffentlichte später zahlreiche Dramen und Novellen sowie die Autobiographie ‘Meine Lebensreise’ (1899). 1890 wurde er nobilitiert.
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Lingg, Hermann von, Schriftsteller (1820-1905)
2 eigenh. Gedichtmanuskripte (16 und 13 Zeilen) mit 2 U.
o.J. , Ohne Ort und Jahr (ca. 1885), Gr.-8°. 2 Seiten auf einem Blatt.
Référence libraire : 37259
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Lingg, Hermann von, Schriftsteller (1820-1905)
Eigenh. Brief mit U.
o.J. München, 24. X. 1869, Gr.-8°. 3 Seiten. Doppelblatt mit Stahlstichmonogramm.
Référence libraire : 42013
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Lingg, Hermann von, Schriftsteller (1820-1905)
Eigenh. Brief mit U.
o.J. München, 15. IX. 1874, Gr.-8°. 2 Seiten.
Référence libraire : 42014
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Lingg, Hermann von, Schriftsteller (1820-1905)
Eigenh. Gedichtmanuskript (20 Zeilen).
o.J. , Ohne Ort und Jahr, 8°. 1 Seite.
Référence libraire : 48907
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Lingg, Hermann von, Schriftsteller (1820-1905)
Eigenh. Gedichtmanuskript (8 Zeilen) mit U.
o.J. , Ohne Ort und Jahr, Gr.-8°. 1 Seite.
Référence libraire : 47413
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Lingg, Hermann, Dichter und Arzt (1820-1905)
Eigenh. Gedichtmanuskript (19 Zeilen).
o.J. Ohne Ort, 1855, 4°. 1 Seite.
Référence libraire : 47307
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Lingg, Hermann, Schriftsteller (1820-1905)
Eigenh. Albumblatt mit Gedicht (20 Zeilen) und U.
o.J. München, 28. VI. 1884, Gr.-8°. 1 Seite.
Référence libraire : 50907
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Lingg, Hermann, Schriftsteller (1820-1905)
Eigenh. Brief mit U.
o.J. München, 12. XII. 1880, Gr.-8°. 2 Seiten. Doppelblatt.
Référence libraire : 42897
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Lingg, Hermann, Schriftsteller (1820-1905).
Eigenh. Brief mit U. O. O. u. D.
½ S. 8vo. "Klingt es nicht wie Symphonien durch der Weltgeschichte Gang? Jedem Menschenherzen ist ein Klang in dem großen Werk verliehen […]". - Lingg wurde 1846 Militärarzt in der bayerischen Armee. 1847 bereiste er Italien, war gegen seine Überzeugung 1848 an der Niederschlagung eines Aufstandes beteiligt, erlitt einen Nervenzusammenbruch und lebte 1849/50 in der Heilanstalt Winnenthal bei Cannstatt. Nach der Zwangspensionierung 1853 ließ er sich in München nieder, veröffentlichte mit Unterstützung Emanuel Geibels 1854 erstmals historische Gedichte (1854) und erhielt ein kgl. Jahresgehalt.
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LINHARTOVA (Vera).
Mes Oubliettes. Extraits.
S.l. n.é. 2000 1 vol. Broché in-12 carré, en feuilles, couverture à rabats illustrée d'une gravure, emboîtage noir d'éditeur, non paginé. Édition séparée de ce texte introspectif en prose (paru dans son intégralité chez Deyrolle en 1996) illustrée de 8 gravures originales par Claire Illouz (dont la couverture). Tirage unique à 50 exemplaires numérotés sur Lana signés par l'auteur et l'artiste, celui-ci enrichi d'un envoi autographe signé de l'écrivaine et historienne de l'art tchèque. En parfaite condition.
Référence libraire : 110604
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LINHARTOVA (Vera).
Mes Oubliettes. Extraits.
S.l. n.é. 2000 1 vol. Broché in-12 carré, en feuilles, couverture à rabats illustrée d'une gravure, emboîtage noir d'éditeur, non paginé. Édition séparée de ce texte introspectif en prose (paru dans son intégralité chez Deyrolle en 1996) illustrée de 8 gravures originales par Claire Illouz (dont la couverture). Tirage unique à 50 exemplaires numérotés sur Lana signés par l'auteur et l'artiste, celui-ci enrichi d'un envoi autographe signé de l'écrivaine et historienne de l'art tchèque. En parfaite condition.
Référence libraire : 110604
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Linington, Elizabeth, amerikanische Schriftstellerin (1921-1988).
Unterschrift auf Blatt. O. O. u. D.
1 S. Format: 157:135 mm. Elizabeth Linington unterschreibt neben ihrem bürgerlichen Namen auch unter ihren Pseudonymen "Dell Shannon" und "Lesley Egon". Bewusst wählte sie Männernamen, da sie sich als eine der ersten Frauen in das von Männern dominierte Genre des Polizeiromans begab.
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Link, Fanny, Schauspielerin.
Gedr. Vertragsausschnitt mit eigenh. U. Wien, 7. VIII. 1879.
1 S. Qu.-8vo. Fanny Link war möglicherweise eine Verwandte der Schauspielerin Rosa Herzfeld-Link. - Der Ausschnitt aus einem Vertrag mit dem Wiener Stadttheater. - In altem Sammlungsumschlag.
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Link-Dessauer, Antonie, Schauspielerin und Sängerin (1853-1931).
Eigenh. Brief mit U. Wien, 30. VII. 1978.
1 S. 8vo. An einen Herrn Sachse: "Ich reise heute mit dem Abendzuge nach Marienbad […]". - Antonie Link-Dessauer hatte eine kurze aber bedeutende Karriere am Wiener Carltheater. Zunächst als Schauspielerin engagiert, konnte sie sich dank der Förderung durch Franz von Suppé bald als weiblicher Star des Operettenensembles etablieren. 1879 heiratete Link-Dessauer und zog sich von der Bühne zurück.
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Link-Dessauer, Antonie, Schauspielerin und Sängerin (1853-1931).
Visitenkarte mit eigenh. Widmung und U. O. O. u. D.
2 SS. Visitkartenformat. An einen namentlich nicht genannten Baron: "Ich bin untröstlich dass ich gestern Ihren lieben Besuch versäumen musste, ich hätte Sie so gerne vor meiner Abreise noch gesprochen. Herzlichen Dank für Ihre große Liebenswürdigkeit […]". - Antonie Link-Dessauer hatte eine kurze aber bedeutende Karriere am Wiener Carltheater. Zunächst als Schauspielerin engagiert, konnte sie sich dank der Förderung durch Franz von Suppé bald als weiblicher Star des Operettenensembles etablieren. 1879 heiratete Link-Dessauer und zog sich von der Bühne zurück.
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Link-Dessauer, Antonie, Schauspielerin und Sängerin (1853-1931).
Visitenkarte mit eigenh. Zeilen und U. O. O., 18. I. 1876.
1. S. Visitkartenformat An einen Herrn von Spiegel, wohl der Chefredakteur des "Illustrierten Wiener Extrablattes" Edgar v. Spiegel: "Ich habe Donnerstag 'Benefice' und wage es meine ergebenste Einladung zu machen […]". - Antonie Link-Dessauer hatte eine kurze aber bedeutende Karriere am Wiener Carltheater. Zunächst als Schauspielerin engagiert, konnte sie sich dank der Förderung durch Franz von Suppé bald als weiblicher Star des Operettenensembles etablieren. 1879 heiratete Link-Dessauer und zog sich von der Bühne zurück.
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Linke, Ferdinand, Privatier und Wucherer.
Brief des Wiener Landesgerichts und Hektographie des Gerichtsurteils über Ferdinand Linke. Wien, März und April 1888.
Brief: 1 S. auf Doppelblatt. Folio. Hektographie: 3½ SS. auf Doppelblatt. Folio. Adressat des Briefes ist der wegen Wucher und Betrugs verurteilte Ferdinand Linke, Privatier in Penzing, der bis spätestens 1. Mai des Jahres im Landesgericht zwecks Antretens der über ihn verhängten Haftstrafe in der Dauer von acht Monaten vorstellig zu werden habe sowie bis dahin auch den Geldbetrag von 1500 Gulden zu erbringen habe. - Der Br. auf Briefpapier mit gedr. Briefkopf. - In altem Sammlungsumschlag.
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Linke, Franz, Geophysiker und Meteorologe (1878-1944).
2 eigenh. Briefe mit U. Helmstedt, 1907.
Zusammen (1¾+4 =) 5¾ SS. auf 4 Bll. 8vo. Nach der Rückkehr nach Deutschland an einen Geheimrat mit der Bitte, "mich solange beurlauben zu wollen, bis meine Ausrüstung vervollständigt und das Gepäck von Genua eingetroffen ist […] Was dann zuerst geschieht, muß noch näher besprochen werden. Vielleicht bearbeite ich zuerst in Potsdam den Erdmagnetismus […]" (1. VI.). - Betreffs des "magnetischen Registrierapparats": Das dafür nötige Papier habe er in Auckland beschaffen können, und es werde "mit derselben Post in Samoa (Pago-Pago) eintreffen […], mit der Dr. A's letzter Brief abgegangen ist. Die Klagen Dr. A's, daß ich die Akten, soweit ich sie benutzen muß, mitgenommen habe, werden sich wohl noch mehrfach wiederholen, ohne daß ich vorläufig [e]twas in der Richtung tun kann. Der Fehler liegt, wie ich sofort werde darlegen müssen, darin, daß der Nachfolger, ohne genügend Zeit zur Einarbeitung gehabt zu haben, allein in Samoa zurückbleibt, während der Vorgänger sein Material in Deutschland verarbeiten soll. Wie ich aus Ihren und Herrn Prof. Wiecherts Vorschlägen für die Zukunft entnehme, haben Sie das längst erkannt. Die Verarbeitung muß größtenteils in Samoa geschehen, wo der Nachfolger stets erst einige Zeit (ein Jahr?) u[n]ter dem Vorgänger arbeiten muß […] Ich weiß sehr wohl, daß es üblich ist die Akten dem Nachfolger zu überlassen, jedoch natürlich nur solche, die man zur Bearbeitung oder Rechenschaftsablage nicht selbst nötig hat. Nach Fertigstellung des allgemeinen Berichtes werde ich sofort alles zurücksenden […]" (3. VI.). - Franz Linke hatte von 1902 bis 1905 unter Emil Wiechert am Geophysikalischen Institut in Göttingen gearbeitet und war 1905 zum Leiter des Deutschen Samoa-Observatoriums in Apia berufen worden, in welcher Position er Otto Tetens nachfolgte, der das Observatorium seit 1902 aufgebaut hatte. Eine Reihe erdmagnetischer, seismischer und meteorologischer Arbeiten wurden von Linke in den "Ergebnissen der Arbeiten des Samoa-Observatoriums", herausgegeben von der Göttinger Gesellschaft der Wissenschaften, publiziert. - Bei dem erwähnten "Dr. A." handelt es sich um den Geophysiker Gustav Angenheister, der von 1907 an (mit Unterbrechungen) bis 1921 in Samoa tätig sein sollte. Nach Wiecherts Tod 1928 trat er dessen Nachfolge als Direktor des Instituts für Geophysik in Göttingen an. - Beide Briefe im linken Rand gelocht (minimaler Buchstabenverlust wie im Zitat ergänzt).
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Linke, Oskar, Schriftsteller (1854-1928).
"Auf Wiedersehen". Eigenh. Gedicht mit U. O. O. u. D.
1 S. 8vo. "O Mädchenblüte, keusch u. rein, | Was schaust du zu dem Marmorbildnis, | Das überglänzt vom Sonnenschein, | In dieser duft'gen Blumenwildnis | Vereinsamt steht? Dich staun' ich an, | Und zu dem Marmor sehr' ich wieder, | Und ach, mich armen alten Mann | Drückt dumpfen Ton's die Schwermut nieder [...] [es folgen 16 Zeilen]". - Linke arbeitete als Journalist in Posen und Breslau und war zuletzt Schriftleiter der "Weimarischen Zeitung". Zu seinem umfangreichen literarischen Werk gehören Lyrik, Erzählungen, Romane und das Kleinepos "Das Veilchen von Kephyssosthal" (1889). Mehrere seiner Werke behandeln die Gestalt Jesu, u. a. "Jesus Christus" (1883). - Auf Briefpapier mit gedr. Briefkopf der "Redaktion der Weimarischen Landeszeitung Deutschland". - Mit kl. Einr. am rechten Blattrand (keine Textberührung).
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Linke, Oskar, Schriftsteller (1854-1928).
Eigenh. Brief mit U. Weimar, 2. VII. 1918.
2 SS. auf Doppelblatt. 8vo. An einen namentlich nicht genannten Professor [d. i. der Pädagoge und Literarhistoriker Michael Maria Rabenlechner, 1868-1952]: "Ein Zufall setzte mich soeben davon in Kenntnis, daß Sie am 12. Juli - einen Tag vor Hamerlings Todestag! - Ihren 50. Geburtstag feiern - schon 50! Ich will nicht verhehlen, Ihnen dazu meinen herzlichsten Glückwunsch darzubringen, und ich hoffe, daß Sie auch noch den 70. in derselben Frische feiern mögen - wozu ich vielleicht auch noch gratulieren kann, möglich wäre es ja immerhin. Ich hoffe, daß Sie Hamerling im selben Sinn treu geblieben sind, wie ich: seine Zeit kommt auch noch einmal, zum mindesten beginnt sie wieder, wenn im nächsten Jahr die berüchtigten '30 Jahre' vorüber sind. Werden Sie nicht auch den Gesammt[!]-Hamerling herausbringen wollen? Vielleicht wäre auch eine Lyrikwahl-Volksausgabe angebracht [...] Haben Sie vielleicht etwas gehört von Berta Steger in Graz, der 'anonymen' Tochter R. Hs? Wohnt sie in Graz oder schon in einem Kloster? [...]" - Linke arbeitete als Journalist in Posen und Breslau und war zuletzt Schriftleiter der "Weimarischen Zeitung". Zu seinem umfangreichen literarischen Werk gehören Lyrik, Erzählungen, Romane und das Kleinepos "Das Veilchen von Kephyssosthal" (1889). Mehrere seiner Werke behandeln die Gestalt Jesu, u. a. "Jesus Christus" (1883). - Auf Briefpapier mit gedr. Briefkopf der "Redaktion der Weimarischen Landeszeitung Deutschland".
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Linke, Oskar, Schriftsteller (1854-1928).
Eigenh. Manuskript "Wiegenlied" mit U. O. O. u. D.
1 S. 8vo. auf Trägerkarton. "Stille, still, o Stille, | Du mein Herzenskind! | Nicht mehr weinen, nicht mehr lachen! | Mütterlein wird dich bewachen, | Dich mein Schmerzenskind! | Schlafe nun, o schlafe, | Schließ die Augen zu! | Manche arme Menschenseele, | Ohne Schuld u. eigne Fehler, | Sucht umsonst jetzt Ruh' […]". - Nach dem Studium der Philologie und der Promotion (1877) arbeitete Linke als Journalist in Posen und Breslau und war zuletzt Schriftleiter der "Weimarischen Zeitung".
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Linklater, Eric, Schriftsteller (1899-1974).
Ms. Brief mit eigenh. U. Tain (Ross-shire), 28. XI. 1971.
1 S. 4to. An einen Sammler: "You have written to me several times during the last few months, but I have never really known what you wanted from me. You cannot have hoped that I could find, in any of the many books I have written, a single sentence that would convey my whole philosophy of life - but what else were you looking for? [...]". - Auf Briefpapier mit gedr. Adresse.
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Linkletter, Art; Introduction By Walt Disney; Drawings By Charles M Schulz
Kids Say The Darndest Things!
Englewood Cloffs: Prentice-Hall Inc 1957. 1st Edition 1st Printing. Hardcover. Fine/Very Good DJ. Xvii 198 Pp. First Printing. Yellow Boards. Book Very Near Fine Just Shallow Bumping At Ends Of Spine. Dj Not Price-Clipped $2.95 Would Be Near Fine But Has 1/8" To 5/8" Chip Across Bottom Of Spine. Clean And Bright. <br/> <br/> Prentice-Hall Inc hardcover
Référence libraire : 030480
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Linkoping Sweden; Masonic Register with Manuscript additions.
MATRIKEL pa den IX Fr. Pr. underydande H.U. och H.V. Provincial-Logen N:o 3. uti Linkoping med derunder horande Loger.
pp. 38 (8)[Printed Register] + **Interleaved with numerous blank leaves, filled with early (1829) manuscript corrections, additions, etc. 24 mo. 135 mm. Original stiff marbled paper wraps. This is a very early Swedish Freemason's register, containing members and officers for several different lodges. It is also a handy 'Who's Who' and general directory of church and government officials, professionals, military officers, nobility, etc. in Linkoping, Sweden and the surrounding region. Corrected and updated (to 1829) in manuscript. Linkoping is an ancient city in southern middle Sweden. Its current population is over 100000. Linkoping is also the episcopal see of the Diocese of Linkoping (Church of Sweden) and is well known for its cathedral. Linkoping is the center of an old cultural region that dates back to 13th century. Nowadays, Linkoping is known for its university and its high-technology industries (including Saab aircraft engines). This little Masonic guide is extremely scarce. We can locate no other examples in any library world wide. SAFE ADD 1
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Linné, Carl von, Swedish botanist, physician, and zoologist (1707-1778).
Autograph quotation signed. Uppsala, 25 Aug. 1772.
Oblong 8vo. ¾ p. A quotation from Virgil: "Famam extendere factis | hoc virtutis opus" (Aeneid X, 467). - Somewhat wrinkled and browned; some tears to edges; reverse shows traces of former mounting. Includes an engraving. - Provenance: Skottorp Castle.
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Linsbauer, Ludwig, Botaniker (1869-1940).
Eigenh. Briefkarte mit U. [Poststempel: Wien, 7. I. 1897].
1 S. 8vo. Mit eh. Adresse. An den Leiter der botanischen Abteilung des Hofkabinetts in Wien (des heutigen Naturhistorischen Museums), Günther Beck, Ritter von Mannagetta und Lerchenau, bezüglich des nächsten Sektionsabends mit einer Idee für einen Vortrag: "Ich lasse durch H. Frank einen Vortrag von meiner Wenigkeit über Ameisenpflanzen auf die Tagesordnung setzen, wenn nichts Wichtigeres da ist. Vielleicht wäre es durch Ihre Liebenswürdigkeit möglich, einiges darauf bezügliche aus dem Besitze der botanischen Abtheilung zu demonstrieren? [...]". - Lichtbedingt leicht verfärbt.
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Lintner, Ludwig, dt. Bildhauer, Marmorschleifer u. Schriftsteller (1873-1940)
Eigenh. 12-zeiliges Gedichtmanuskript ?Zum achzigsten [sic!] Wiegenfeste?.
Ohne Ort, o. J. (1931). 1 S., Kl.-8°.
Référence libraire : 44411
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LION (Jacques).
Bibliographie des ouvrages consacrés à Anatole France.
Paris Giraud-Badin 1935 1 vol. broché in-8, broché, 39 pp. Tirage limité à 200 exemplaires, celui-ci enrichi d'un envoi de l'auteur. Dos et bordure de la couverture un peu jaunis. Sinon très bon état.
Référence libraire : 52939
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LION (Jacques).
Bibliographie des ouvrages consacrés à Anatole France.
Paris Giraud-Badin 1935 1 vol. broché in-8, broché, 39 pp. Tirage limité à 200 exemplaires, celui-ci enrichi d'un envoi de l'auteur. Dos et bordure de la couverture un peu jaunis. Sinon très bon état.
Référence libraire : 52939
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