|
Ludovic HALEVY - [Paris 1834 - 1908] - Ecrivain français
Lettre autographe signée à "Cher confrère et ami" - le 8 juillet 1888 -
1 page in8 - Très bon état -
Bookseller reference : 34429
|
|
|
Ludovic HALEVY - [Paris 1834 - Paris 1908] - Ecrivain français
Lettre Autographe Signée à "Cher Ami" (Marquis de Chennevières) - le 3 mars 1886 -
Carte de 2 pages in12 + enveloppe - bon état -
Bookseller reference : GF27327
|
|
|
Ludovic Leblanc
VERS LE SOLEIL
avec envoi de l'auteur ! préface de André Gaucher vol broché, 180x130, bon état intérieur, les pages de préface sont barrés de crayon ( ?), 107pp Paris La Renaissance Française 1911 ref/78/2
Bookseller reference : CZC-10536
|
|
|
Ludovic Leblanc
VERS LE SOLEIL
avec envoi de l'auteur ! préface de André Gaucher vol broché, 180x130, bon état intérieur, les pages de préface sont barrés de crayon ( ?), 107pp Paris La Renaissance Française 1911 ref/78/2
Bookseller reference : CZC-10536
|
|
|
Ludovic Massé
LES TRABUCAYRES
illustrations de François Salvat Exemplaire numéroté + signature de l'auteur vol gd in8, 200x140, bel état, 318pages. Amitié par le livre, 1955 ref/137
Bookseller reference : CZC-6379
|
|
|
Ludovic Massé
LES TRABUCAYRES
illustrations de François Salvat Exemplaire numéroté + signature de l'auteur vol gd in8, 200x140, bel état, 318pages. Amitié par le livre, 1955 ref/137
Bookseller reference : CZC-6379
|
|
|
Ludovic NAUDEAU - [Boulogne-sur-Mer 1872 - 1949] - Ecrivain français
Lettre Autographe Signée à Francis Chevassu - Paris le 18 juin 1913 -
1 page in12 + adresse au dos - bon état -
Bookseller reference : GF28808
|
|
|
Ludovic NAUDEAU - [Boulogne-sur-Mer 1872 - 1949] - Ecrivain français
Lettre Autographe Signée à Francis Chevassu - Paris sd -
1 page in8 - petits accrocs -
Bookseller reference : GF28809
|
|
|
Ludovici, Carl Günther, Philosoph und Wirtschaftswissenschaftler. (1707-1778)
Schriftstück mit eigenh. U.
o.J. , Ohne Ort und Jahr, Qu.-Kl.-8°. 1 Seite.
Bookseller reference : 36787
|
|
|
Ludovika Wilhelmine von Bayern, Herzogin in Bayern, Mutter der "Sisi" (1808-1892).
Eigenh. Telegrammentwurf mit Namenszug. O. O., [1864?].
125:140 mm. An Herzogin Sophie in Bayern (1847-97): "Herzogin Luise in Bayern an Herzogin Sophie in Bayern - München / Ich treffe Montag zwischen 2 u. 3 Uhr in München ein, und gedenke Mittwoch mit dem halb 11 Uhr Zug nach Possenhofen zu gehen. Wie geht es Baron Emil? Ich wünsche auch genaue Nachrichten über das Befinden der Frau von Pfeuffer zu erhalten, da die letzten nicht befriedigend waren". - Die mit ihrem Mann Ferdinand d'Orléans in Frankreich ansässige Herzogin verbrachte aufgrund ihres schlechten Gesundheitszustandes die Sommermonate mit ihren Verwandten in Bayern. - Spuren mittiger Querfaltung. Mit Notizen von fremder Hand in Blei (recto) und Datierung in Tinte (verso); letztere nach der Erwähnung von Charlotte von Pfeufer (Schwester einer Hofdame von Herzogin Ludovika, gest. 1864) und von Emil Frhr. von Wulffen (Bruder von Ludovikas Oberhofmeister, gest. 1876) wohl als "27.10.1864" (statt 1884) zu lesen.
|
|
|
Ludovika Wilhelmine, Herzogin in Bayern (1808-1892).
Eigenh. Telegrammentwurf mit Namenszug in der Eingangszeile. O. O. u. D.
¾ S. 8vo. "Prinzessin Luise in Bayern an S. M. die Kaiserin v. Oesterreich | Reichenau": "Wenn der Kaiser Dr. Finger genehmigt würde Hofrath Fischer ihn auf Samstag den 24t. nach Reichenau bestellen. Bitte um Antwort". - Alt auf Trägerpapier montiert.
|
|
|
LUDRE - BARRES Maurice
Le Comte de LUDRE. Préface de Maurice BARRES.
Plon-Nourrit Et Cie Paris 1923 In-8 carré ( 230 X 160 mm ) de 46 pages, broché sous couverture rempliée. Portrait en frontispice. Edition originale rare, bon exemplaire enrichi d'un envoi autographe signé de Maurice BARRES.
Bookseller reference : 712371
|
|
|
Ludwell, Wilhelm, Jurist und Professor an der Univ. Altdorf (1589-1663)
Eigenh. Albumblatt mit U.
o.J. Altdorf, 15. X. 1660, Qu.-Kl.-8°. 1 Seite.
Bookseller reference : 49863
|
|
|
Ludwig Ernst, Herzog von Braunschweig-Wolfenbüttel (1718-1788).
Schriftstück mit eigenh. U. ("Ludewig HzBr"). "Im Lager bey Worms", 10. IX. 1743.
½ S. Kl.-4to. Mit rotem Lacksiegel. "Assignation über 1000 rth. schreibe eintausend Thaler welche der H. Cammer-Zahlmeister Cleve auf meine Rechnung an H. Agent Alexander David in Braunschweig auf Michaelis a. c. zahlen wolle, worüber Ich hiemit, als ob Ich solche 1000 rth. selbst baar empfangen hätte, bestens quitire [...]".
|
|
|
Ludwig I, King of Bavaria (1786-1868).
Autograph letter signed. Munich, 5 Sept. 1864.
8vo. 1½ pp. on bifolium. To court president Pierret, a fellow autograph collector, by sending him some autographs: "Vous n'êtes pas seulement celui des employés dans le departement da la Justice qui a la plus grande gaiété, mais Vous êtes aussi le plus aimable dont Votre lettre du 30 Août donne une nouvelle preuve. Je presume que Vous ne posedez pas encore l'autographe du nouveau Roi de Wurtemberg, c'est pourquoi je Vous envoye l'anonce de son avenement sur le tronê. Parmi ceux que je Vous ai adresseé se trouve une lettre de Chelard, français, qui compose une des operas les plus distingués de nos jours. Macbeth - laquelle ne me parait pas apreciée en France comme elle le merite [...]". - Chelard's 1827 opera "Macbeth" was a flop in Paris then, but a great success in Munich, and brought Chelard the title of a Bavarian court conductor. - The blank reverse of fol. 2 somewhat spotty.
|
|
|
Ludwig I, King of Bavaria (1786-1868).
Letter signed ("Ludwig"). Munich, 19 Nov. 1825.
4to. ¾ p. on a bifolium. On mourning stationery. Secretarial letter to major general Count Wilhelm zu Isenburg-Philippseich (1782-1860), thanking for his condolences on the occasion of the passing of the King's father, Maximilian I Joseph: "Ich bin Ihnen dankbar für die Theilnahme und die Gesinnung, welche Sie Mir bei dem schmerzlichen Ereignisse des Verlustes eines geliebten Vaters, und zu Meinem Regierungs-Antritte ausdrücken. Ich ergreife übrigens diese Veranlassung, Sie jener Werthschätzung zu versichern, mit welcher Ich Ihnen wohl beigethan bin [...]". - Curiously, the recipient is erroneously referred to as "Ysenburg-Philippsburg" in the address line. Light browning to gutter.
|
|
|
Ludwig I., Fürst von Anhalt-Köthen (1579-1650).
Brief mit eigenh. Zusatz und U. ("E. L. freundwilliger Oheim Ludwig F zu Anhalt"). Köthen, 1. VI. 1649.
1½ SS. auf Doppelblatt. Folio. Mit hs. Adresse (Faltbrief) und papiergedecktem Siegel. Beiliegend ein Kupferstich von Merian mit einer Gesamtansicht der Stadt Köthen (367:118 mm, Frankfurt um 1650). An Jobst Günter Gf. zu Barby und Mühlingen (1598-1651) mit der Aufforderung, eine alte Schuld von 65 Reichstalern und 7 Groschen für Trauer- und Begräbniskleider an den Pfarrer von Großpaschleben, "Heinricus Lerzius", auszubezahlen, da durch die Ehe mit der Witwe des früheren Hofschneiders Tobias Werner diese Schuld auf ihn übergegangen sei und er diese nun wegen Kriegsnot einfordern wolle: "Es hat Uns der Andächtige Heinricus Lerzius Pfarrer zu großen Paschleben inhalts angefügter Abschrifft unterthänig angelangt, nach dem bey E. Ld. Hofstadt, er wegen seines erfreiten weibes, unsers hiebevor gewesenen Hofschneiders, Tobias Werners hinterlaßenen witben, wegen verfertigter Traur: und Begräbniskleider noch einen rest von 65 Rthl. 7 g. zufodern, das wir ihme hierunter mit einer gnädigen Vorschrifft zustatten kommen möchten [...]". - Ludwig I. war als "Der Nährende" Begründer, Mitglied Nr. 2 und Vorsitzender der "Fruchtbringenden Gesellschaft", Schriftsteller, hochbedeutender Förderer der Dichtung und des Bildungswesens. - Mit Ausschnitt und Ausriss durch Brieföffnung; zwei Einrisse mit Papier hinterlegt. Sammlervermerk in Blei und in Tinte (verso), papierbedingt etwas gebräunt.
|
|
|
Ludwig I., König von Bayern (1786-1868).
Brief mit eigenh. U. Berchtesgaden, 18. IX. 1846.
1 S. auf Doppelblatt. Folio (ca. 210:330 mm). An das Präsidium des königlichen Appellationsgerichts von Niederbayern mit der Bewilligung des Ansuchens eines pensionierten Appellationsgerichtsrats, sich weiterhin am Passauer Gerichtshof zu betätigen: "Wir haben aus der mit Bericht vom 27. vorigen Monats vorgelegten Vorstellung des in den Ruhestand versetzten Appellationsgerichts-Rathes Johann von Sicherer mit Wohlgefallen deßen Wunsch ersehen, so viel es seine Kräfte gestatten, fernerhin wieder an den Arbeiten des Kollegiums, deßen Mitglied er vor dem gewesen, Theil zu nehmen. Wir ertheilen demnach, auf so lange Wir nicht anders verfügen, Unsere Bewilligung, daß der genannte Appellationsgerichts-Rath nach dem Ermeßen des Vorstandes des Gerichtshofes in Passau zu Ergänzung der Senate, wie zu Leitung eines solchen zugezogen werde, bei der Berathung und Abstimmung mitwirke, und daß derselbe Untersuchungs- und Streit-Akten zur Bearbeitung und zum Vortrage übernehme [...]". - Mit lithogr. Titulatur und Präsentatumvermerk; verso die Aufforderung an Sicherer, dem Präsidium den Tag seines Wiedereintritts ins Collegium mitzuteilen (21. IX. 1846). - Leicht stockfleckig.
|
|
|
Ludwig I., König von Bayern (1786-1868).
Schreiben mit eigenh. U. ("Ludwig"). München, 2. I. 1831.
½ S. auf Doppelblatt. Folio. Mit Adresse verso (Faltbrief) und papiergedecktem Siegel. An die herzoglich Leuchtenbergische Vormundschaft in Eichstätt: "Wir haben Uns über den Verkauf der herzoglich Leuchtenbergis[chen] Domaine zu Oberdolling Vortrag erstatten lassen und ertheilen Unsere obervormundschaftliche Genehmigung dazu, daß diese Domäne an den Bräuhaus-Pachter Schmidtner zu Oberdolling um den Kaufschilling von 15.000 fl unter den in den Protokollen vom 19. Dezember d. J. gemachten Bedingungen und da dieses Gut ein noch nicht allodifizirtes Lehen ist, mit Vorbehalt aller lehenherrlichen Rechte verkauft werde [...]". - Beiliegend ein Portraitstich Ludwigs (entspricht dem 1859 in Meyers Konversations-Lexikon veröffentlichten Bildnis, gestochen von C. Barth). Mit gestochenem Titel "Ludwig von Gottes Gnaden Koenig von Bayern". - Mit kleinen Randläsuren und Einschnitten zum Verschließen.
|
|
|
Ludwig I., König von Bayern (1786-1868).
Supplik (Fragment) an den König mit dessen eigenh. U. ("Ludwig"). Bad Brückenau, 11. VII. 1840.
Ca. 2 SS. auf Doppelblatt. 8vo. Die Genehmigung eines Antrags betreffend die Versorgung der Witwe Rölly, der, "solange sie ihren Wittwenstand nicht verrückt, eine Pension von jährl. einhundertzwanzig Gulden und jedem ihrer beiden Söhne Carl Theodor Rölly geboren am 29. Juli 1829 und Theodor Rölly geboren am 14ten August 1824 ein Unterhaltsbeitrag von jährlich zwanzig vier Gulden vom 1ten Jänner 1837 anfangend bis zum Antritte des 21ten Lebensjahres, insofern sie nicht schon früher eine Versorgung erhalten haben, verabfolgt werde".
|
|
|
Ludwig II., Großherzog von Hessen und bei Rhein (1777-1848).
Brief mit eigenh. Schlußzeile und U. Darmstadt, 6. III. 1848.
1 S. auf Doppelblatt. 4to. Mit dazugehörigem Kuvert. In französischer Sprache an Ferdinand II. Karl, König beider Sizilien, über die Mitregentschaft seines erstgeborenen Sohnes Ludwig III. - Der Sohn von Großherzog Ludwig I. von Hessen und bei Rhein übernahm i. J. 1830 die Regierungsgeschäfte von seinem Vater, "schloß u. a. das von diesem geförderte Hoftheater und überließ die Regierungsgeschäfte weitgehend dem konservativ-reaktionären Staatsminister Carl Du Bos Frh. du Thil. Ludwigs Regierungszeit war geprägt durch wirtschaftliche Prosperität und innenpolitische Unterdrückung der Opposition. 1848 stimmte er unter dem Druck der revolutionären Bewegung der Absetzung Du Bos du Thils zu und verzichtete zugunsten seines Sohns Ludwig III. auf die Ausübung der Regierungsgeschäfte" (DBE). - Das Kuvert mit etwas beschädigtem Siegel.
|
|
|
Ludwig II., König von Bayern (1845-1886).
Eigenh. Brief mit U. ("Ludwig"). O. O., [wohl 1871].
1 S. 4to. Befehl, seine Räte möchten ermitteln, ob Memoiren bestimmter französischer Minister vorlägen; auch solle sein Hofsekretär Lorenz Düfflipp am 13. des Monats die Komödie "Der kleine Richelieu oder Der erste Waffengang" (von Bayard) aufführen und am Vortag entweder die Wagner-Oper "Das Rheingold" oder Julius Leopold Kleins Lustspiel "Die Herzogin" zur Aufführung bringen lassen: "Befehlen Sie für morgen Nachmittag Mohl, Braun, Pfeuffer heraus. Wollen Sie sich erkundigen u. zwar bald ob Mémoiren vom kgl. franz. Minister Maurepas od. v. dem Minister Maupeou od. Terray (alles Zeit Louis XV) existieren; schreiben Sie sofort Düfflipp u. befehlen Sie in meinem Namen auf den 13. den ersten Waffengang, dieses Stück muss an diesem Tage gegeben werden. Macht sich die Herzogin für den 12. besser als 'Rheingold' so soll dieses heute zur Aufführung kommen [...]". - Leicht braunfleckig.
|
|
|
Ludwig III., König von Bayern (1845-1921).
Vier eigenh. Bleistiftzeichnungen auf Papier. Lindau und o. O., 1854-1858.
4 Blatt. Ca. 224:180 bis 227:360 mm. Die charmanten Blätter sind die ersten Früchte des Zeichenunterrichts, den der junge Prinz erhielt. Das früheste Blatt des gerade erst neunjährigen Ludwig zeigt einen nach der Natur gezeichneten Zierkürbis. Die schematische Darstellung einer Kanone aus dem Jahr 1856 erhielt auf der Zeichnung eine "Note: 1/0". Deutliche Fortschritte im Zeichnen beweist eine Bodenseelandschaft, angefertigt in "Lindau den 21. Juli 1858", wo Ludwigs Vater Luitpold die Villa Amsee besaß. Das einzige undatierte Blatt zeigt eine Baumkrone und kann aufgrund seiner Qualität als das reifste und jüngste Werk der Sammlung angesehen werden. - Bezeichnungen in Bleistift mit "Ludwig" und die Datierungen dreier Zeichnungen stammen von Gouvernanten- oder Lehrerhand. Mit Knicken und leichten bis mäßigen Flecken, geringfügig gebräunt. Aus Wittelsbacher Besitz.
|
|
|
Ludwig IV., Großherzog von Hessen (1837-1892).
Eigenh. Brief mit U. Darmstadt, 30. III. 1885.
2 SS. 8vo. An einen nicht namentlich genannten Grafen: "Für Ihre freundlich ausgesprochene Theilnahme an dem schweren Verlust der mich betroffen, sage ich Ihnen meinen herzlichen Dank. Seit 20 Jahren, wie Sie sagen, haben Sie meine liebe Mutter gekannt, da können Sie ermessen, was der Tod mir unerbittlich genommen […]". - Die Mutter Ludwigs, Elisabeth von Preußen (geb. 1815) war am 21. März d. J. verstorben. - Auf Briefpapier mit schwarzem Trauerrand und gepr. Monogramm.
|
|
|
Ludwig IX., Landgraf von Hessen (1719-1790).
Dekret mit eigenh. U. Pirmasens, 28. I. 1772.
1 S. Folio. Ausgestellt für den jüdischen Kaufmann und fürstlich-darmstädtischen Hoffaktor Gumbel Löw: "Nachdeme Wir dem Schuz Juden Gumpel Löw die gnädigste Erlaubnüs ertheilt haben, in Unsern beyden Ämtern Bingenheim und Nidda, ein Quantum Früchten von Ein Tausend Malter, in Weizen, Speltz und Korn bestehend, von dem daselbst entbehrlichen Vorrath so wohl bey Unsern Unterthanen, als auch auf Unsern herrschaftlichen Spinhern aufkauffen und exportiren zu dörffen; Alß haben Wir ihme Gumbel Löw hierüber gegenwärtiges Decret außfertigen laßen; Wornach sich Unsere Beamten und Rent-Maistere dieser beyden Aemter unterthänigst zu achten und auf allen möglichen Unterschleif sorgfältig zu invigiliren haben [...]". - Bei dem Dekret handelt es sich um einen Schutzbrief im Sinne des Judenregals.
|
|
|
Ludwig Josef Anton, Erzherzog (1784-1864).
Eigenh. Brief mit U. O. O. u. D.
1 S. Qu.-8vo. An einen namentlich nicht genannten Adressaten: "Ich schicke Ihnen hier ein Brod von Weinzierl man hat mir von dort auch frische Eyer gebracht die ich mich nicht getraut habe Ihnen zu schicken wünschen Sie vielleicht Sie zu haben so bitte ich Sie mir durch den Überbringer ja sagen zu lassen im entgegengesetzten Falle eben nichts […]".
|
|
|
Ludwig Josef, Erzherzog von Österreich (1784-1864).
Eigenh. Brief mit U. Wien, 20. X. 1832.
½ S. auf Doppelblatt. Folio. An Feldmarschall-Leutnant von Herzogenberg betr. der Aufnahme des Sohns von Oberst Tretter von Trittfeld in die k. k. Ingenieur-Akademie. - Der Sohn von Kaiser Leopold II. war als Corpscommandant in der Schlacht von Abensberg 1809 von Napoleon geschlagen worden und nahm daraufhin seinen Abschied. Im Winter 1816/17 bereiste er gemeinsam mit seinem Bruder Erzherzog Johann Frankreich und England und wurde nach seiner Rückkehr mit dem Titel eines Generalartilleriedirektors ausgezeichnet. Zudem vertrat er seinen Bruder Kaiser Franz II. (I.) mehrmals und wurde von diesem auch testamentarisch an die Spitze der Geheimen Staatskonferenz berufen, die von 1836 bis 1848 die Staatsgeschäfte führte. Als Anhänger der absolutistischen Politik Metternichs zog sich Ludwig Josef nach der Märzrevolution 1848 ins Privatleben zurück. - Papierbedingt stärker gebräunt und mit starken Läsuren und Einrissen am oberen Rand; mittig durchrissen.
|
|
|
Ludwig Philipp II. Joseph, Herzog von Orléans
Brief mit eigenhändiger Unterschrift. Doppelblatt. Paris, 27.7.1779.
1779. 21,4x16,7 cm gefaltet. (guter Zustand).
Bookseller reference : 307653AB
|
|
|
Ludwig Rudolf, Herzog von Braunschweig-Wolfenbüttel (1671-1735).
Brief mit eigenh. U. Wolfenbüttel, 6. I. 1733.
1½ SS. auf Doppelblatt (Faltbrief). Kl.-Folio. Mit Adresse und Lacksiegel. Dankesschreiben für Neujahrswünsche mit Gratulation zur Bestätigung des fürstlichen Besitzes an Anton Karl Graf zu Öttingen-Wallerstein (1679-1738) in Wien: "Wir danken auch deroselben vielmahl nicht allein für den darin enthaltenen gütigen Wunsch zu den neulich geschehenen Jahres-Wechsel, sondern auch für angefügte Nachricht, daß Ew. Lbden in der possession der Fürstl.-Oettingischen Lande völlig geschütz und confirmiert worden, mithin nächstens alles nötige daselbst gehörig werden reguliren lassen [...]". - Mit Empfangsnotiz und Sammlernotiz in Bleistift. Wohlerhalten.
|
|
|
Ludwig Salvator, Archduke (1847-1915).
Autograph letter signed. Brindisi [?], 22 July 1882.
8vo. 1 p. To the cartographer and skipper Heinrich von Littrow (1820-1895), concerning several books he is supposed to send.
|
|
|
Ludwig Salvator, Archduke of Austria (1847-1915).
Autograph letter signed. Venice, 16 Jan. 1882.
8vo. 2½ pp. Telling his unidentified correspondent that he is unable to send a copy of "Die Balearen in Wort und Bild", as the complete press run has sold out.
|
|
|
Ludwig VI., Landgraf von Hessen (1630-1678).
Schreiben mit eigenh. U. Darmstadt, 22. IV. 1677.
1 S. auf Doppelblatt. Kl.-Folio. Mit Adresse und papiergedecktem Siegel (Faltbrief). Abschlägige Antwort an die Räte und Beamten der Stadt Butzbach betreffend ein Gesuch die Verwaltung des sog. Kugelhauses abgeben zu dürfen: "Nachdem Bürgermeister und Rath zu Butzbach underthänigst nachsuchen, daß sie der Administration des Kugelhaußes wiederumb enthoben, und dieselbe andernorts bestellet werden möchte; Und Uns dann solches befremdsambdt vorkombt, dieweil sie sich hiebevor zu deren Verwaltung selbten schrifftlich erbotten, Wir auch wahrgenommen, daß es aus ihrem mittel an Persohnen nicht ermanglet, die solche Administration verrichten können; So habt ihr so weit es nöthig und herkommens ist, mit denen Solms-Braunfelsischen daraus zu communiciren, und erwehnten Burgermeister und Rath anzudeuten, Wir ließen es allerdings darbey verpleiben, daß Sie, biß auf anderwertige Verordnung, besagte Administration und Verwaltung noch behielten [...]". - Das "Kugelhaus" der Stadt Butzbach geht auf die 1468 erfolgte Gründung eines Kollegialstifts der Brüder vom Gemeinsamen Leben zurück, die wegen ihres Ordenshabits "Kugelherren" genannt wurden. Gabriel Biel, der spätere Mitbegründer der Universität Tübingen, war der berühmteste Kugelherr Butzbachs. Mit der Reformation und der Aufhebung des Stiftes 1555 wurde das gesamte Einkommen in einen Fonds überführt, der bis heute zur Bezahlung von Sach- und Personalkosten der Kirchengemeinde und des Schulwesens in Butzbach dient. - Braunfleckig. Mit Sammlervermerk in Tinte und Spuren von alter Restauration.
|
|
|
Ludwig Viktor, Erzherzog (1842-1919).
Eigenh. Mitteilung. O. O. u. D.
1 S. 8vo. An einen namentlich nicht genannten Adressaten: "Im Fall St. Julien noch nichts der Kaiserin gesagt, so kann ich morgen den 28. sehr gut da speisen, weil Grünne's nicht zu Tisch kommen". Der Erzherzog bezieht sich wahrscheinlich auf einen Konflikt mit Johann Clemens Graf Saint-Julien-Wallsee, dem Obersthofmeister seiner Großtante, Kaiserin Karoline August. - Auf Briefpapier mit gedr. Monogramm.
|
|
|
Ludwig Viktor, Erzherzog von Österreich (1842-1919).
Eigenh. Telegrammentwurf mit Namenszug in der Eingangszeile. O. O. u. D.
1 S. 8vo. "Eh. Ludwig an Erzherzogin Charlotte zu Monza. Meine besten Wünsche zum heutigen Tage". - Etwas angestaubt und mit einem kleinen Eckausriss; die Verso-Seite mit alten Montagespuren, recto eine kleine zeitgenöss. Notiz zum Verfasser mit wohl irriger Datierung "1857".
|
|
|
Ludwig Viktor, Erzherzog von Österreich (1842-1919).
Eigenh. Telegrammentwurf mit Namenszug in der Eingangszeile und Paraphe. O. O. u. D.
½ S. 8vo. "Eh. Ludwig an Ehzgn. Marie in Baden Weilburg | Maxis können nur morgen den 24. mit dem 11 Uhr Zug kommen". - Etwas angestaubt und mit einem kleinen Eckausriss; die Verso-Seite mit kleinen Siegelresten.
|
|
|
Ludwig Wilhelm in Bayern, General der Kavallerie (1831-1920).
Eigenh. Brief mit U. Possenhofen, 25. VIII. 1837.
2 SS. auf Doppelblatt. 8vo. Kindlicher Gratulationsbrief an seine Mutter Ludovika (1808-92), in dem der Sechsjährige neben dem Glückwunsch noch einen zweiten Zweck des Schreibens zum Ausdruck bringt: "Nimm von mir heute meinen Glückwunsch zu deinem Namens-Feste gütig auf, und damit zugleich eine kleine Probe meiner Fortschritte im Schreiben, die ich täglich zu vergrößern mich eifrigst bemühen werde [...]".
|
|
|
Ludwig XV., König von Frankreich
Brief mit eigenhändiger Unterschrift. Fontainbleau, 19.10.1749. 1 Seite.
1749. 36 x 24 cm. (Einrisse, Knickfalten geklebt, fleckig).
Bookseller reference : 307831AB
|
|
|
Ludwig XV., König von Frankreich (1710-1774).
Eigenh. Brief mit U. ("Louis"). O. O., [17. XI. 1755].
¾ S. auf Doppelblatt. Mit eh. Adresse und rotem Siegel verso (Faltbrief). An seinen Schwiegervater, Stanislas Leszczynski, den König von Polen, bezüglich der Niederkunft seiner Tochter, der Kronprinzessin Maria Josepha von Sachsen: Um ein Uhr morgens sei ein kleiner Bub geboren worden, sein Enkel (der zukünftige Ludwig XVIII.), und es bereite ihm, Ludwig XV., überaus große Freude, die Nachricht dieses glücklichen Ereignisses, das ihnen gemein sei, zu überbringen; er hoffe, seinen Enkel in einigen Tage selbst in den Arm nehmen zu können: "Monsieur mon frere, et beau Pere j'annonce par cellecy à Votre Majesté l'accouchement de ma fille la dauphine qui nous a donné ce matin à une heures un petit fils. Sur de ces sentiments dans une occasion qui nous est commune quel plaisir n'aj-je à lui apprendre un si heureux evenement. Dans quelques jours j'espere l'embrasser moy même, mais en attendant je m'en acquitte bien sincerement et lui renouvelle les sentiments de tendresse avec lesquels je suis Monsieur mon frere, et beau Pere, De Votre Majesté, bon frere et Gendre Louis". - Alle Enkelsöhne Ludwigs des XV. und Urenkelsöhne von Stanislas Leszczynski, aus der Vereinigung des Dauphins Ludwig Ferdinand (1729-65) und seiner Gemahlin Maria Josepha von Sachsen, sollten den Thron Frankreichs besteigen: Ludwig XVI. (1754-93), Ludwig XVIII. (1755-1824) und Karl X. (1757-1836). - Mit kleinem Ausriss durch Brieföffnung und minimalem Tintenabklatsch.
|
|
|
Ludwig XVI., König von Frankreich
Urkunde mit Unterschrift (Sekretär). ohne Ort, 9.4.1789.
1789. 27 x 43,5 cm (stark knickfaltig, Ränder gebräunt).
Bookseller reference : 307832AB
|
|
|
Ludwig, August, Komponist (1865-1946).
Eigenh. Brief mit U. Berlin Lichterfelde, 1. IV. 1900.
1 S. 8vo. An einen namentlich nicht genannten Adressaten: "In beiderseitigem Interesse, d. h. sowohl in Ihrem als im Interesse des Franz Schubert-Vereins empfehle ich Ihnen diesem die Gesänge von Plüddemann zum Präsent zu machen. Die Firma Breitkopf & Haertel hat z. B. ebenfalls sämtliche Loewe- und Schubertgesänge schenkungsweise überlassen. Da unserem Verein zahlreiche Sangeskräfte angehören, wäre dies die beste Gelegenheit die Plüddemanschen Werke in den geeignetsten Interessentenkreis zu bringen! Es sollte mich freuen, Ihnen und dem Schubert-Verein dadurch nützlich werden zu können […]". - Ludwig leitete eine Saison lang das Orchester des Stadttheaters in Bremen und ging dann als Komponist, Musiklehrer, Dirigent und Konzertmeister nach Berlin. Dort dirigierte er 1892 in der Philharmonie eigene Werke, leitete 1894-97 die "Neue Berliner Musikzeitung" und gründete den Franz-Schubert-Verein. Nach neun Jahren in Dresden kehrte er 1912 nach Berlin zurück und widmete sich vor allem der Schriftstellerei.
|
|
|
Ludwig, Carl Friedrich Wilhelm, dt. Physiologe (1816-1895)
3 eigenh. Briefe m. Unterschrift.
Wien u. Leipzig, 1858-1859 bzw. o. J. Zus. 4 1/2 S., Kl.-8°. u. 8°.
Bookseller reference : 44425
|
|
|
Ludwig, Carl, deutscher Anatom und Physiologe
Eigenh. Brief mit U. Wien, 27. X. 1864.
1½ SS. 8vo. An den Generalsekretär eines Verlages bezüglich der Vollendung und Drucklegung eines Manuskripts: "Beiliegend übersende ich Ihnen die och restirende Tafel zu Leber's Abhandlung; ich ersuche höflichst diese Dr. Heismann zur Ausführung zu geben. Ferner beeile ich mich das M.S. der Leber'schen Abhandlung einzuliefern, deren Druck am vortheilhaftesten erst dann beginnt wenn die Tafeln schon ihrer Vollendung entgegengehen; ich werde seiner Zeit darauf aufmerksam machen. Dem M.S. ist eine Chromoxylographie beigegeben welche ich ebenfalls nocht nicht in Angriff zu nehmen bitte, da ich mit Hg. H. Leber noch eine kleine Aenderung verabredet habe. Endlich drücke ich Ihnen meinen herzlichsten dank fur [!] die Beschleunigung des Drucks der MacGillavry'schen Abandlung aus; das mir eingesandte Schriftstück beehre ich mich zurückzustellen [...]". - Theodor Leber (1840-1917) war ein deutscher Ophthalmologe und kurzzeitig Student Carl Ludwigs in Wien. Bei der gegenständlichen Abhandlungen handelt es sich zweifellos um Lebers 1865 in Wien publizierte "Anatomische Untersuchungen über die Blutgefässe des menschlichen Auges". Theodorus Hendrik Mac Gillavry (1835-1921) veröffentlichte 1864 sein Werk "Die Anatomie der Leber". Beide Abhandlungen wurde von der k. k. Hof- und Staatsdruckerei gedruckt und waren bei Gerold in Kommision.
|
|
|
Ludwig, Carl, Maler (1839-1901).
Eigenh. Briefkarte mit U. Berlin, 8. I. 1896.
1 S. Qu.-12mo. An einen namentlich nicht genannten Präsidenten: "Mit meinem herzlichen Dank für Ihre so freundliche Einladung zu einem Festessen am 17. Januar muß ich Ihnen zu gleicher Zeit mein lebhaftes Bedauern aussprechen, derselben an dem betreffenden Tage nicht Folge leisten zu können [...]".
|
|
|
Ludwig, Christa
Photograph of Mezzo-Soprano Christa Ludwig Signed
Original Photograph . No Binding. Near Fine. One of a set of photographs sent to William Granger for his book "We Proudly Sang at the Met". A 4" x 6" portrait of Ludwig nicely signed by Ludwig and with the mailing envelope with her printed name. <br/> <br/> unknown
Bookseller reference : 008659
|
|
|
Ludwig, Christa, Sängerin (1928-2021)
Originalfotografie mit eigenh. U.
o.J. Ohne Ort, Ohne Jahr, 12,5 x 18 cm. 1 Seite.
Bookseller reference : 59580
|
|
|
LUDWIG, Emil (1881-1948)
Autograph Note Signed
This Swiss-German author's biographies were widely popular in many languages -- among them are Lincoln Napoleon Jesus Bismarck and Goethe. On the message side of a glossy 5¼" X 3¼" heavy stock photograph of Ludwig writing at a desk he boldly pencils: "Thanking for / kind wishes. / Ludwig / Lucerne / 3.3.40 / Greatings sic to your / splendid ." Address portion at right also in his hand to Arnold F. Gates of Eleveland Ohio 1914-09 a future noted Lincoln scholar. Very good. Later this same year Ludwig emigrated to the United States. Surely Ludwig's biography of Lincoln was the occasion for this Lincoln scholar to write the great Lincoln biographer. unknown
Bookseller reference : 42259
|
|
|
Ludwig, Emil, Schriftsteller (1881-1948)
Eigenh. Brief mit U.
o.J. Berlin, 4. XII. 1912, Kl.-4°. 2 Seiten. Doppelblatt.
Bookseller reference : 43823
|
|
|
Ludwig, Emil, Schriftsteller (1881-1948)
Eigenh. Brief mit U.
o.J. Wien, Hotel Imperial, 10. III. 1918, Kl.-4°. 2 Seiten. Doppelblatt. Bütten. Gelocht..
Bookseller reference : 36194
|
|
|
Ludwig, Emil, Schriftsteller (1881-1948).
["Aristide Briand"]. - Typoskript mit eigenh. U. O. O. u. D., [1930].
¾ S. 4to. "Als ich, entzückt über die Klugheit des französischen Ministers den Saal verliess, hörte ich kritische Stimmen in vielen Sprachen: ich erstaunte, wie viele kurzsichtige Menschen von einem Weitsichtigen verlangen, dass er immerfort laut verkündet, was er sieht. Gerade in der Einfachheit seiner Diktion erkannte ich die Meisterschaft: Briand wusste, dass er nicht im europäischen Komitee sprach, sondern auf jener Tribüne, von der die Welt jedes Wort erfährt [...] Wer, wie ich und meine Freunde, ausgelacht wurde, als wir 1917 für einen Völkerbund zu schreiben wagten, findet, nach allem was geschehen ist, eine Zeit von 13 Jahren durchaus angemessen, um eine so grundsätzliche Wandlung der Geister und sogar der amtlichen Stellungnahme zu verzeichnen, die ja immer nachhinkt [...]". - Mit einigen kleinen Korrekturen in Bleistift und dem wohl nicht eh. Namen des Verfassers am rechten oberen Rand der Recto-Seite; die Unterschrift unter dem ms. Text in Bleistift.
|
|
|
Ludwig, Emil, Schriftsteller (1881-1948).
Ms. Sentenz in Gedichtform mit eigenh. ausgefülltem Formularteil und eh. Namenszug. Ascona, o. D.
1 S. Folio (223:282 mm). Albumblatt mit gedruckter Bordüre, gedr. Fußzeile "Beitrag zum Selbstschriftenalbum 'Deutschlands Zukunft'" und gedr. Formular für biograph. Daten, aufgezogen auf einen Bogen Pergamentpapier (ca. 330:344 mm). Gedicht zu fünf Strophen und je vier Zeilen: "Schoeneres wuesst' ich nicht zu melden / als dass Deutsche Ueberzeugung / hoeher schaetzten als Verbeugung / und die harnisch-trunkenen Helden // Dann ertoenten Musikanten / in Europens Morgenroete, / dann erstuende Wolfgang Goethe / als die deutschen Abgesandten [...]". Geschrieben als Beitrag für die von Friedrich Koslowsky im Berliner Eigenbrödler-Verlag herausgegebene Faksimile-Anthologie "Deutschlands Köpfe der Gegenwart über Deutschlands Zukunft" (1928). - Der aus Breslau stammende Emil Ludwig wurde vor allem durch seine psychologisch ausdeutende historische Belletristik wie "Bismarck. Ein psychologischer Versuch" (Berlin, 1911) oder "Der Menschensohn. Geschichte eines Propheten" (1928) bekannt. Seine Bücher wurden 1933 von den Nationalsozialisten verbrannt. - Mit einigen kleinen Randläsuren. Koslowsky 232.
|
|